Reif, versaut und brünstig Teil 6
Reif, versaut und brünstig Teil 6
6. Kapitel – Siggi ist nur noch versaut
Es war bereits spät in der Nacht. Das ausgelassene Vögelfest war längst vorüber. Die beiden jüngeren Männer waren schon vor einiger Zeit nach Hause gegangen und hatten Tanja, die achtzehnjährige Auszubildende der Metzgerei Müller in ihrem Wagen mitgenommen. Die Spuren des voran gegangenen Gelages waren nicht zu übersehen. Schmutziges Geschirr, Essensreste und Gläser standen im ganzen Wohnzimmer herum. Ermüdet und wortlos saßen die restlichen Gäste splitternackt im Wohnzimmer des geräumigen Hauses des Metzgerehepaars.
Die Fleischereifachverkäuferin Siggi Schrödel saß zwischen ihren Arbeitgebern auf deren Sofa und ruhte sich aus. Ihre ausladenden Brüste mit den dicken runzligen Nippeln glänzten vor Bratenfett und ihr kahles, stark beanspruchtes Geschlecht leuchtete dunkelrot. Sie nippte lustlos an einem abgestandenen und bereits lauwarmen Glas Sekt und sank kraftlos tiefer in die Polster. Gegenüber lümmelte sich ihr Ehemann Kalla gleichfalls erschöpft in einem der Sessel und betrachtete sich die beiden völlig schachmatten Frauen. Der Metzgermeister Paul Müller hing halb auf dem Sofa und löschte seinen Durst direkt aus der Sektflasche, während seine Ehefrau Elke noch halb benommen war, keuchend auf den Polstern lag und schwer atmete.
Entspannt reckte sich Elke. "Hach Paul, das war mal wieder ein richtig geiler Abend. Ich bin schon lange nicht mehr so geil gekommen." hauchte die Metzgerfrau entzückt und betrachtete dabei versonnen ihren verschmierten nackten Körper, um dann ihren Blick über Siggis nackte Haut gleiten zu lassen. Sie sah auf die große Wohnzimmeruhr an der Wand. Es war bereits 03.00 Uhr. "Komm wir duschen rasch und gehen dann gemeinsam hoch ins Bett", fuhr die verdorbene Metzgerfrau fort, "Kalla, ihr könnt heute ruhig bei uns übernachten, dann kann ich unserer versauten Siggi beim Schlafen noch ein bisschen an ihrer ausgeleierten Fotze und an ihren dicken Hängeeutern rumspielen. Komm mit du geile Fickstute und dusch dir deine fette Möse aus. So verklebt kommst du mir nicht ins Bett." Frech grinsend erhob sich Elke mühsam aus den Polstern und ging in Richtung Badezimmer, nicht ohne eine offene Flasche Sekt mitzunehmen. "Welch eine ordinäre Schlampe meine Chefin doch ist... Na warte, der zeige ich es irgendwann noch mal" dachte Siggi leicht erzürnt, folgte aber trotzdem der schamlosen Metzgerfrau bereitwillig unter die Dusche.
Im Wohnzimmer rückten derweil die beiden Männer zusammen weil sie auch noch nicht endgültig genug hatten. Kaum saßen sie nebeneinander fassten sie sich gegenseitig an die Schwänze und fingen einen strammen Doppelwichs an. Das hatten sie sich schon länger angewöhnt. Wenn ihre Ehefotzen grad was anderes trieben oder zu *******en waren wurde die Männergeilheit eben so befriedigt. Beide hatten auch schon imer mal einen Steifen versorgt, so war das nur logisch, dass die beiden auch das geile Schwanzspiel mit wichsen, lutschen und gegenseitigem Vollwichsen betrieben. Nach wenigen Minuten lagen sie aufeinander und jeder hatte den Riemen des anderen im Mund um ihn schön zu saugen.
Im Bad schütteten sich die beiden nackten Weiber großzügig Sekt in 2 Wassergläser und leerten sie durstig. Elke suchte frische Badetücher aus dem Schrank und legte sie bereit. Als erste breitete sich Siggi in der Duschkabine aus. Sie nahm kurzerhand die Brause von der Stange, stellte das Wasser auf die gewünschte Temperatur ein und ging in die Hocke. Weit zog sie ihre verklebte Scham auseinander und platziert sich so, dass ihre Chefin genau auf ihr Geschlecht sehen konnte. Elke sah begeistert zu, wie der harte Wasserstrahl die besamte Möse von Siggi von dem angetrockneten Schleim befreite. Ihre noch geröteten inneren Schamlippen flatterten dabei bizarr unter dem Druck des Wassers. "Ach Siggi, ich muss mal. Es stört dich doch nicht, oder?" fragte Elke scheinheilig. Aber anstatt sich auf die Toilette zu setzen stellte sie sich auf den Duschenrand und zog ihre beringte Möse weit auseinander. "Willst du mal sehen, wie eine geile Fotze schön pissen kann?" fragte Elke und im selben Moment schoss ein gelber Strahl aus ihrer schleimigen Möse. Ihr heißer Urin plätscherte auf die klaffende Großmöse und über die schlaff herabhängenden Titten. Elke bepisste sie hemmungslos von oben bis unten, machte oben weiter und presste am Schluss ihre Pissfotze wie eine Apfelsinenhälfte aus. Siggi war außer sich vor Wut – wenn Elke nicht ihre Chefin gewesen wäre hätte sie ihr eine gelangt. Als sich Siggi wieder einigermaßen gefangen hat, überkam sie die Müdigkeit. Im Wohnzimmer war es den beiden Männern gelungen aus den Schwänzen noch jeweil eine kleine Portion Sperma zu lutschen und die vier Geilsäue schleppten sich müde ins Bett. In dieser Nacht schliefen jedoch alle sofort ein, ohne dass noch irgendetwas passierte.
Die restlichen Sommermonate gingen im Nu vorbei. Nun wurden die Tage langsam kürzer und die Nächte kühler. Es regnete bereits schon den ganzen Oktober wie aus Eimern. Der Alltag hatte die Familie Schrödel wieder eingeholt und der Dauerregen sorgte für eine gedrückte lustlose Stimmung. Eine weitere versaute Party bei Siggis Arbeitgebern, dem Metzgerehepaar Müller hatte es leider nicht mehr gegeben, zumal die achtzehnjährige Auszubildende Tanja hochschwanger war und den Betrieb gleich nach der Abschlussprüfung verlassen musste. Dieser Umstand hatte unliebsame Nachfragen und übles Gerede bei der Kundschaft ausgelöst. Böse Zungen behaupteten, dass Paul, der Metzgermeister, der Vater dieses ****** war. Darüber hinaus hatte Siggi den Sommer über fast zehn Kilo zugenommen und schämte sich etwas mit ihrer nun doch sehr drallen Figur unter Leute zu gehen. Ihr schwerer Hängebusen war nun kaum noch zu bändigen und zu verbergen und auf der Arbeit hatte Siggi große Mühe, die hinteren Auslagen in der Kühlungstheke der Metzgerei unfallfrei zu erreichen. Sie merkte allerdings auch, dass ihr einige Kunden dabei unverblümt in den Ausschnitt des Kittels auf ihre prallen Brüste stierten. Es war schon ein angenehmes Gefühl, dass ihre Euter die Aufmerksamkeit erregten aber sie wurde das Gefühl nicht los einige würden ihre Fettmassen nur widerlich finden.
Dafür ließen Elke und ihr Mann keine freie Minute aus, ohne ihr an die Milchdrüsen oder an ihre Fotze zu gehen. Sie fühlte sich unablässig befingert und immer wieder steckte eine der vielen Würste in ihre Fotze und sie wurde schnell mal gefickt. Überall lagen Dildos rum, die unablässig in die reifen, dauergeilen Fotzen versenkt wurden.
An einem verregneten Spätnachmittag im Oktober wartete Kalla ungeduldig im Wohnzimmer auf seine Frau. Siggi hätte schon vor Stunden von der Arbeit aus der Metzgerei kommen müssen, da heute Samstag war und das Geschäft bereits am Mittag geschlossen wurde. Er ahnte bereits, dass es seine Frau mal wieder schamlos mit ihren verdorbenen Arbeitgebern trieb und deswegen nicht nach Hause kam. So machte er sich nicht allzu viele Sorgen. Er lag entspannt auf dem Sofa und sah sich im Fernsehen die Sportschau an, als Siggi endlich zur Haustür herein kam. "Hallo Schatz, es hat heute etwas länger auf der Arbeit gedauert" rief sie durch den Flur während sie den nassen Mantel auszog. "Was ein Scheißwetter!" stöhnte Siggi als sie ins Wohnzimmer kam und sich auf die Couch fallen lies. Siggis Haare waren völlig durcheinander, ihre Gesicht gerötet, Hose und Bluse stark durchnässt und ihre großen Brüste quollen sichtbar aus dem feuchten BH. Kalla schaute hin und sah es – wie immer – gerne wenn ihre Milchbar sichtbar wurde. Egal wie lange er seine Siggi schon hatte aber ihr Milchgehänge liebte er über alles. Ihm genügte schon eine Andeutung von Brustfleisch und er starrte hin wie ein Jüngling.
"Was war denn heute wieder los? Hast du Schlampe dich wieder sinnlos absauen lassen und mich hier warten lassen?" fragte Kalla ungehalten. Mit leicht rotem Kopf antwortete Siggi: "Ja, 'Tschuldigung, aber Elke hat so einen neuen Doppeldildo zum Umschnallen, den sie mir unbedingt vorführen wollte. So einen dicken Lümmel hab ich vorher noch nie gesehen. Paul hat dann gesagt, dass sie mich damit abficken soll und er dabei zusehen möchte." Siggi rutscht unsicher auf dem Sofa hin und her. "Und du alte Schlampe hast wohl gleich in der Metzgerei deine Fotze weit aufgemacht und um einen Fick gebettelt wie? Und 2 Pullen Sekt hast du auch schon mindestens in deinen Nuttenkörper geschüttet, oder?" fragte Kalla. "Red' doch nicht immer gleich so ordinär! Nein, wir sind erst zu Müllers nach Hause gefahren und haben uns etwas frisch gemacht. Elke hatte schon im Laden einiges ge******n aber zuhause hat sie sich zum Sekt noch 2 Wassergläser Wodka reingeschüttet. Dann haben wir uns nackt im Wohnzimmer versammelt. Elke hat sich auf die Couch vor uns gesetzt und sich das eine Ende des enormen Dildos mühsam mit viel Vaseline eingeführt. Der war so dick, sie hat ihn kaum rein bekommen und ihre Piercings waren auch etwas im Weg. Umständlich hatte sie sich dann endlich die Spitze eingeführt und die Riemen festgeschnallt. Außerdem war sie schon blau wie ein Veilchen." antwortete Siggi leicht entrüstet.
Laut lachte Kalla auf: "Na, für dich wäre das kein Problem gewesen. Du hättest dir das Teil gleich bis zum Anschlag reingerammt, wie ich dich kenne." Verlegen ordnete Siggi mit den Fingern ihre strähnigen Haare: "Ich sollte mich gegenüber breitbeinig hinsetzen und Elke schön meine blanke Muschi zeigen, während sie versucht hat, sich den Gummischwanz endgültig einzuführen. Dabei hab ich Paul dann einen blasen und mich selbst dabei fingern müssen, damit meine Möse schön feucht wurde. Du weißt doch, Elke macht das ja immer so an, wenn sie zusehen darf, wie ich ihren Mann absauge und mir dabei die Möse streichele."
Auch Kalla wurde durch die Erzählung seiner Ehefrau sichtlich erregt, denn er rieb seinen Schwanz bereits durch den Stoff der Jogginghose. "Komm, lass uns runter in den Keller gehen. Ich merke schon, dass du geiles Luder es heute wieder derbe brauchst. Zieh dich gleich hier aus, ich will deine feisten Titten schwabbeln sehen, wenn du die Treppe runter gehst." sagte er.
Mit einem kribbelnden Gefühl zog sich Siggi aus und folgte ihrem Mann in jenen kleinen Kellerraum, den sie gemeinsam vor Monaten zu einem SM- und Lustzimmer ausgestaltet hatten. Kalla saß schon auf dem alten, mit Leder bezogenen Sofa und winkte sie herbei. "So, erzähl, ich will alles genau hören." Siggi stellte sich in die Mitte des Raumes, so, wie sie es immer tun musste, wenn Kalla sie abstrafen wollte. Und heute wollte Siggi, dass Kalla sie ordentlich abstrafte, denn sie war noch hochgradig erregt. Sie stellte sich breitbeinig hin, reckte ihren schweren Hängebusen nach vorn - ihre Brüste waren so fülliger geworden nachdem sie so zugenommen hatte - und zog mit beiden Händen ihre Möse weit auf, so dass ihr Mann ungehindert auf ihr haarloses Geschlecht sehen konnte.
"Ja, zeig mir deine Fotze und erzähl endlich weiter. Hattest du Paul denn schon abgeblasen?“, sagte Kalla, der sich inzwischen auch ausgezogen hatte. " Nein Paul war noch steif und voller Schwanzsaft. Also, Elke hat den enorm dicken Gummischwanz ja nur kaum mit der Spitze in ihre Möse rein bekommen. Sie musste sich dann auf den Boden legen und ich sollte mich drauf setzen. Ich hab mich dann drüber gehockt und Paul hat mir die Ficklippen weit auseinander gezogen und mich vorsichtig auf den hoch stehenden Gummiriemen dirigiert, bis die Spitze rein rutschte. "
Ungeniert rieb Kalla seinen Schwanz und sah seine obszön dastehende Frau an, die nun mit der Geschichte fortfuhr: "Ich bin ja schon so einiges gewohnt, aber das hat mich trotzdem fast zerrissen, als der fette Gummischwanz in meine Möse eindrang. Elke hat dann versucht mich zu ficken. Das ging aber nicht so richtig, da sie den Schwanz nur wenig bei sich eingeführt hatte und er immer abknickte. Na ja, ich hatte ja noch was gut bei der unverschämten Kuh wegen des letzten Vögelfests, wo sie mich vollgepisst hat mit ihrer großen Nuttenfotze. Also, der dummen Schlampe zeige ich es jetzt, dachte ich mir und ließ mich plötzlich voll auf den Gummischwanz rutschen. Ich hab uns damit den Schwanz mit einem Schlag bis zum Anschlag eingehämmert, so dass es auch ihr ordentlich weh tat. Paul hatte ich schon steif geleckt und gelutscht aber er hatte noch nicht abgespritzt. Als ich jetzt richtig auf der Sau saß merkte ich, dass er dringend absaften musste. Den brauchte ich nur kurz wichsen und schon hatte ich seine Ladung voll im Gesicht und im Mund. Der Mann war ja so steif und so geil, das kam schon fast von alleine raus, war wirklich eine schöne Portion für mich.„
Siggi kniete sich hin und nahm Kallas Ständer in beide Hände, „Siehst du, so hab ich den Riemen bearbeitet und abgewichst. Dann habe ich Elke mit viel Kraft und voller Lust gefickt. Ich habe mit vollem Gewicht immer wieder dieses dicke Schwanzteil geritten und es ihr immer wieder bis an die Gebärmutter gejagt. Sie hat wie am Spieß geschrien, so hab ich ihr die Möse aufgerissen und ihren fetten Kitzler malträtiert und Paul hat mich die ganze Zeit über angefeuert und mir auf den Arsch gehauen. Sie hatte mehrere schmerzhafte Zwangsorgasmen und mich hat es aber auch gewaltig durchgeschüttelt. "
Durch die Worte seiner Frau war Kalla absolut geil geworden. Sein dicker Prügel stand wie eine Eins. "Los du Schlampe, ich will deine wundgefickte Fotze sehen, reiß sie ganz auf." Siggi zog ihr Geschlecht noch weiter auf, das schon feucht und erregt war und man sah die Fäden der Lustflüssigkeit, die sich zwischen den Schamlippen bildeten. Dann fuhr sie fort. "Langsam gewöhnte sich Elke an das dicke Rohr und ihre Hüften bewegten sich im gleichen Takt. Während dessen hat Paul meine Titten fest umfasst und kräftig zusammengepresst, so dass meine Nippel steif vorstanden. Dann hat er seiner Frau gesagt, sie soll mein Euter anwärmen. Elke hat sodann meine Brüste so hemmungslos geohrfeigt, bis sie feuerrot leuchteten. Davon wurde Paul so geil, dass er mich dabei in den Arsch gefickt und seinen ganzen Saft in meinen Darm abgespritzt hat. Seiner versauten Alten hab ich es dabei richtig gegeben, denn seine Stöße haben sich voll auf den Dildo übertragen.Am Schluß hab ich uns das Teil rausgezogen und ihr auf die wundgescheuerte Fotze gepisst, da hat sie geheult vor Schmerzen, so muss das gebrannt haben. Der Drecksau hab ich es so richtig gegeben. "
"Ich bin zweimal richtig nass bei Müllers gekommen, deswegen ist meine Möse auch so rot geschwollen. Die Soße ist nur so am Dildo runtergelaufen und hat Elkes Möse richtig geschmiert, so dass sie auch laut schreiend gekommen ist. Den geilen Schleim von Paul hab ich immer noch im Darm. Ich bin eine verdorbene Schlampe. Bitte bestrafe mich dafür!" sagte Siggi zum Abschluss und zog willig ihre Möse noch weiter auf. Angestachelt durch die Worte seiner Frau griff Kalla einen breiten Ledergürtel und ging auf Siggi zu, die ängstlich zurückzuckte, als er ihr den Riemen zeigte. Er zog seinen Finger durch die weit aufgezogene nasse Spalte seiner Frau und schrie sie unvermittelt an: "Dir geilen Hure werd ich die Fleischeslust noch steigern, dich will ich noch geiler haben! Streck mir dein Schlampeneuter entgegen, ich werd' dir zur Strafe fünf mit dem Lederriemen auf dein blankes hängendes Gesäuge geben. Streck endlich deine fetten Hängetitten raus!", er holte aus und nahm genau Maß. Siggi zitterte vor Aufregung und ihre dicken fleischigen Nippel waren schon steinhart vor Erregung.
Der Riemen traf Siggi genau auf die ausgestreckten Brüste und sie schrie augenblicklich vor Schmerz. Sie bedeckte sofort mit den Händen die geschundene Brust und kroch ängstlich in die Ecke. "Komm sofort wieder her und stell dich auf!" waren seine kurzen Worte. Ein breiter dunkelroter Striemen zog sich über beide Brüste. Kalla ließ Lederriemen spielerisch durch seine Hand gleiten. "Nun zeig deinem Mann, wie du gehorchen kannst! Und vor allem zeig deinem Mann, dass du eine verdorbene Eutersau bist. Geiler, verdorbener und versauter als jede Nutte am Holzhafen." Zögerlich stelle Siggi sich wieder vor ihn hin und erwartete ängstlich den nächsten Schlag auf ihre Brüste, der auch sogleich folgte. Dieses Spiel trieben sie nun seit Monaten in immer gleicher Art und Weise. Siggi ließ sich tagsüber willig von den Müllers auf der Arbeit ficken und danach von ihrem Ehemann zu Hause ausgiebig dafür bestrafen um ihre Geilheit noch zu steigern. Zum Abschluss fickte sie Kalla regelmäßig von hinten. So kam sie manchmal zu zehn oder mehr Orgasmen am Tag, deren Anzahl noch gesteigert wurde, wenn sie Besuch hatten, was recht oft vorkam. Je wilder sie ihre Spiele trieben, desto intensiver waren Siggis Orgasmen. Kalla hatte oftmals das Gefühl, dass seine Frau nun gar nicht mehr auf andere Art zum Höhepunkt kommen konnte.
Ungerührt packte Kalla seine Frau nun an den Beinen, spreizte brutal die Schenkel und hieb mehrere Male mit dem Riemen leicht auf die nasse geöffnete Spalte seiner Frau. "Du Hure, dir werd ich es zeigen. Mich mit deiner lasterhaften Chefin zu betrügen und dich auch noch von dem Metzger in den Arsch ficken zu lassen." sagte er und hieb immer wieder der sich windenden und schreienden Frau auf das nasse Geschlecht, das diese brav weiterhin mit ihren Fingern weit aufzog. Siggi tobte vor Geilheit und wollte endlich Kallas Glied in sich spüren, denn ihr zartes Mösenfleisch, dass eh schon von der stundenlangen Fickerei mit dem Dildo arg strapaziert war, war voller roter Striemen. Ihre Fotzengeilheit lief ihr mittlerweile an den fetten Schenkeln runter.
Doch Kalla hatte etwas anderes geplant. Er hatte in einer einschlägigen Annonce von einer SM-Party gelesen, die heute Abend in einem Pornokino in der benachbarten Stadt stattfinden sollte. Dort wollte er seine Ehefrau vorführen und ausgiebig fremd benutzen lassen. Allerdings auch nicht ganz ohne Eigennutz, denn ihn gelüstete es auch mal wieder nach frischem unbekanntem Fleisch. "Geh hoch, dusch dich, mal dich nuttig im Gesicht an und zieh dir was ordinäres über deinen fetten Nuttenkörper, wir wollen ins Pornokino!" sagte er zu seiner Frau.
Kalla wartete schon eine Weile angezogen vor der halboffenen Haustür und staunte nicht schlecht, als er seine Frau sah, die gerade im Flur hektisch ihren Mantel überzog, um ihre obszöne Kleidung zu verbergen. Siggi hatte sich wie verlangt in Schale geworfen. Sie trug einen extrem knappen schwarzen Minirock, hochhackige Schuhe, Nylonstrümpfe aber ohne Straps und eine weite durchsichtige Bluse ohne Büstenhalter, so weit Kalla dies erkennen konnte. Ihr kräftiger Hintern und ihre haarlose Scham wurden vom Rock keinesfalls richtig bedeckt und ihre gigantischen Brüste schwangen in der durchsichtigen Bluse haltlos hin und her. Grell geschminkt verließ sie das Haus. Sie setzten sich ins Auto und fuhren los. Kalla drehte die Musik auf und fuhr gemütlich über die Landstraße. Als sie ungefähr einen halbe Stunde unterwegs waren und die Dämmerung bereits begann, bog ihr Mann rechts in einen kleinen Waldweg ab. Sie kamen zu einem versteckten Parkplatz, auf dem nur noch ein anderer Wagen stand. Kalla parkte das Auto, stellte das Radio ab und nahm einige Sachen aus dem Kofferraum, die er schnell in seinen Hosentaschen verschwinden ließ.
Sie schlenderten gemächlich zu einer Ruhebank am Rande des Parkplatzes. Als sie die Bank erreichten, sagte Kalla zu seiner Frau: "So, jetzt hol mal schön deine geilen Titten raus und zeig mir deine versaute Fotze!" Siggi war ein wenig ängstlich und fragte: "Muss das sein, wenn uns hier einer sieht?" Kalla antwortete: "Mach schon Siggi, hier kennt uns eh kein Mensch. Außerdem, was schadet es schon, wenn sie deine fetten Euter sehen? Dann haben andere auch mehr Spaß an einer kurzen Pause hier. Entweder wichsen sie sich oder ich lass sie über dich drübersteigen."
Zögerlich öffnete sie die oberen Knöpfe der Bluse bis runter zum Bauchnabel und zog ihre schweren Brüste aus dem Ausschnitt. Kalla kam langsam auf seine Frau zu. "Als allererstes binde ich dir deine feisten Hängeeuter ab, du verhurte Metzgerschlampe. Bück dich weiter nach vorn, damit ich besser an dein fettes Gesäuge komme!" wies Kalla seine völlig überraschte Frau an. Gemächlich nahm Kalla eines der Seile aus Hosentasche. "Wirst du mir bedingungslos gehorchen und alles tun, was ich von dir verlangen werde?" frage er Siggi plötzlich. In seinen Händen hielt er ein feines Seil. Sie wusste auf Anhieb, was ihr Mann meinte und nickte zaghaft mit dem Kopf. Siggis schwere Brüste hingen obszön aus dem Ausschnitt, als sie sich nach vorne beugte, um sich von Ihrem Ehemann die Titten fest und stramm abbinden zu lassen.
Kalla hatte die hängenden, großen Euter seiner Frau fest verzurrt. Nun standen sie rund und drall aus der Bluse heraus. Die dicken Nippel waren runzlig geschwollen. Er betrachtete ihre stramm abgebundenen Möpse, streichelte über das pralle Fleisch und zog an den harten Brustwarzen. "So, knöpf die Bluse zu und setz dich ins Auto." sagte Kalla. "Ja, Meister" antwortete Siggi. Die dunkel durchschimmernden Brustwarzen bohrten sich fast durch den dünnen Stoff, als Siggi die Autotür schloss. Kalla startete die Zündung und schaltete die Innenbeleuchtung an. Dann reichte er seiner Frau Liebeskugeln. "Stecke dir jetzt die Liebeskugeln rein“, sagte Kalla. Siggi nahm die Kugeln aus der Hand Ihres Mannes, schob den Rock hoch und spreizte ihre Beine. Mit der anderen Hand zog sie ihre wulstigen Schamlippen auseinander und wollte die erste Kugel einführen, schaffte es aber nicht. Nach kurzem Zögern nahm sie die beiden Kugeln nacheinander in den Mund, um sie anzufeuchten. Vorsichtig führte sie die Erste dann in die Spalte ein. Sie drückte mit dem Finger nach, damit sie tiefer hineinglitt, setzte die zweite Kugel an und presste auch sie hinein. Wieder drückte sie mit dem Finger nach, um zu vermeiden, dass der Fremdkörper in ihrer Siggifotze wieder ausgestoßen werden konnte. Kalla beugte seinen Kopf herüber und schaute ihr genau zwischen die Beine. Das Gefühl, dass er eben beim Streicheln der harten verschnürten Brüste seiner Frau hatte, hatte ihn schon unendlich erregt.
Im nächsten Moment hatte Kalla seinen Kopf in ihren Schoß vergraben. Siggi konnte es kaum glauben. Sie spürte seine Lippen an ihren, seine Zunge an ihrer Klitoris und ihr wurde heiß. Sie versuchte mit ihren Händen seinen Kopf zu streicheln, aber das ließ er nicht zu. Er hielt sie fest an ihren Handgelenken, fast grob, während er unendlich zart ihr geiles williges Fleisch bearbeitete. Sein Atem an ihrer Vagina erregte sie, seine saugenden Geräusche, sie hörte, wie er ihre Feuchtigkeit schluckte und sie keuchte. Siggi bestand nur noch aus Lust und gab sich seiner Kraft hin, sie schrie sich heiser und er brachte sie immer höher, ließ ihre Ficklippen nicht frei. Als sie am lautesten schrie, biss Kalla sanft in ihren Kitzler und sog an ihm. Siggi konnte nicht mehr und bekann unkontrolliert zu zittern. Sie stöhnte laut auf und schrie hemmungslos ihren Orgasmus heraus. Dann zog er ihren Rock wieder runter und fuhr mit unbewegter Miene los.
Unsicher und gespannt saß Siggi auf dem Beifahrersitz neben Kalla und versuche ihn während der Fahrt über die dunkle Bundesstraße in ein unverbindliches Gespräch zu verwickeln. Das Ziel kam immer näher, denn die Lichter der Stadt waren schon zu erkennen. "Ich will, dass alle deine Titten und deine Fotze jetzt sehen!" befahl Kalla harsch. Mit zittrigen Fingern knöpfte Siggi die Knöpfe der Bluse auf und befreite ihre abgebundenen Brüste. Dann öffnete sie ihre Schenkel weit und ließ somit den Rock hoch gleiten. "Gut so, Meister?" fragte sie schüchtern. Kalla besah sich seine Frau. Ihre prall geschnürten Brüste waren schon rot angelaufen und ihre Muschi so feucht, dass sie im Lichtschein der vorbeihuschenden Straßenlaternen feucht glänzte.
Geschickt klemmte Kalla das Lenkrad zwischen die Knie, griff rüber und öffnete das Handschuhfach des Autos. Er entnahm aus dem Fach zwei metallene Klammern, die offensichtlich als Brustwarzenklemmen gedacht waren. Diese setzte er geschickt an den harten Brustwarzen seiner Frau an, ohne den Straßenverkehr aus den Augen zu verlieren. Siggi liefen die Tränen die Wangen herunter, was Kalla allerdings nicht weiter störte. Unmittelbar danach nahm er zusätzlich zwei mittelschwere Gewichte aus dem Fach und hing sie an die Klammern auf den Brustwarzen. So dekoriert präsentierte sich Siggi den vorbeifahrenden Fahrzeugen. Jedes Mal, wenn Kalla einen LKW überholte, schaltete er die Innenbeleuchtung ein, damit die Fahrer seine geile Stute gut sehen konnten. Im trüben Licht der Lampe konnte man klar sehen, wie Siggis abgeschnürte Brüste durch die schweren Gewichte wieder deutlich nach unten gezogen wurden.
Während der Fahrt mitten durch die hell erleuchtete Stadt, befahl Kalla seiner Frau unvermittelt, sich selbst zu wichsen, so dass er und andere ihr dabei zusehen konnten. Zuerst erschreckte Siggi sich, aber nach kurzem Zögern fasste sie Mut und zog ihren kurzen Rock ganz hoch. Langsam und sanft glitten ihre beiden Hände über ihren Körper, strichen von ihrem Bauch über ihre Hüften, durch die Scham an ihre Oberschenkel, wanderten über deren weiche, empfindliche Innenseiten wieder an das üppige, aufquellende Mösenfleisch und zurück über den Bauch. Dabei quoll einer der Kugeln aus dem nassen klaffenden Geschlecht. Sofort drückte Siggi ihre Beine weit auseinander, spreizte sich mit der einen Hand ihre nassen Schamlippen und schob sich die Kugel zurück in ihre klaffende, triefende Möse. Ihre frisch rasierte Muschi leuchtete dabei hell im Licht der Straßenlaternen. Sichtlich erregt von der Situation öffnete Siggi sich und spielte lüstern vor den Augen ihres Mannes mit ihrer Muschi. Wildfremde Leute, in einem neben ihnen an der Ampel stehenden Bus drückten sich ihre Nasen an den Scheiben platt, nur um Siggi enthemmt masturbieren zu sehen. Als sie es merkte, bekam Siggi einen roten Kopf und war froh, als die Ampel umsprang und sie endlich weiter fuhren.
Sie fuhren noch zehn weitere Minuten durch die abendliche Stadt, dann waren sie bereits in der Innenstadt angekommen. Kalla parkte seinen Wagen absichtlich ein gutes Stück von dem Pornokino entfernt, denn schließlich wollte er sich und den zufällig vorbeilaufenden Nachtschwärmern noch eine kleine anregende Schau gönnen. Sie hatten noch Hunger. So schlendern sie gemütlich zu Fuß zu einem auf dem Weg liegenden Bistro, kicherten und alberten herum und genossen es, dass jeder Passant Siggi wollüstig oder auch entrüstet anstarrte, die keinen Mantel mehr trug. Der Wind wehte jene Nacht recht frisch und ließ Siggis kurzen Rock immer mal wieder hochfliegen, wodurch nicht nur ihre Oberschenkel entblößt wurden. Wildfremde Spaziergänger konnten dadurch ohne die geringste Mühe einen Blick auf ihre freiliegende blanke Möse erhaschen, aus der noch das Bändsel der Kugeln hing.
Mit frivol in der Bluse herumschaukelnden, abgebundenen und mit Gewichten beschwerten Brüsten spazierte Siggi die wenigen Meter die Straße entlang, bis zu ihrem Ziel. Vor dem Lokal ordnete Siggi rasch ihre Kleidung, bevor sie zu der Eingangstür gingen. Die Fenster des Bistros waren von innen durch dunkle Vorhänge verschlossen und erlauben keinerlei Einblick in den Gastraum. Als die zwei den Gastraum betraten, schlug ihnen ein Schwall rauchiger Luft entgegen. Das Bistro war relativ gut besucht aber eigentlich eine runtergekommene Bude mit ebensolchen Gästen. Sie fanden schnell einen kleinen freien Tisch in einer ruhigen Ecke. Vorsichtig setzte sich Siggi auf den Stuhl, immer darauf bedacht, dass sie ja unter ihrem kurzen Rock keine Unterwäsche trug. Rasch verdeckte Siggi ihre durch die Bluse durchscheinenden Brüste mit den Armen, denn der Kellner nahte. Ihre ganze Kraft zusammennehmend, sich mühsam beherrschend gab Siggi dem Kellner die Bestellung auf.
Das Lokal hatte sich ziemlich rasch geleert, obwohl es noch gar nicht so spät war. Nur einige unstete Trinker hielten sich noch am Tresen auf und starrten apathisch in ihr Bierglas. Aus Langeweile begann der Kellner, die Tische abzuräumen und den Tresen zu wischen. Siggi und ihr Mann legten ihre Bestecke zur Seite und lehnten sich zufrieden in ihren Stühlen zurück. Sie fühlten sich angenehm statt und für neue Taten gestärkt. Das Essen in dem Bistro hatte ihnen sehr gut geschmeckt, obwohl es doch recht einfach war. "Na, ist ja ganz schön ruhig hier, heute Abend." sagt Kalla zu seiner Ehefrau. Kaum hatte er dies ausgesprochen, wurde plötzlich die Tür des Bistros weit aufgerissen und ein stark ange******nes sehr junges Paar kam johlend herein und blieb unentschlossen im Eingangsbereich stehen.
Als der Kellner zum Abräumen kam, bestellte Kalla noch eine weitere Flasche Bier. Er plauderte locker mit Siggi, fühlt sich aber gestört, denn das Paar an der Tür wurde immer lauter. Völlig ungehemmt unterhielt sich das Paar in allen Details über ihr Sexualleben, womit sie die Aufmerksamkeit der anderen Gäste des Lokals schlagartig auf sich zogen. Siggi betrachtet sie kurz aus den Augenwinkeln. Die Frau sah irgendwie ordinär aus, hatte aber dennoch eine gewisse Attraktivität, obwohl sie einen recht drallen Körper hatte, den sie in ein hautenges Shirt und Röckchen gezwängt hatte, die jede Speckrolle ihres Körpers betonten. Sie war wohl so um die 20 Jahre alt, mit einer molligen Figur, aber mit einem sehr hübschen Gesicht und klaren, strahlenden blauen Augen, die irgendwie ganz gut zu ihren langen gelockten, wasserstoffblonden Haaren passten. Er hingegen war ein eher unscheinbarer Typ, komplett in schwarzes Leder gekleidet. "Bestimmt sind die zwei nicht nur zufällig hier gelandet", schmunzelte Kalla süffisant, als der Kellner das Bier gebracht hatte und mit dem Rest des schmutzigen Geschirrs wieder auf seinem Rückweg war.
Demonstrativ ging das Paar nun zur Bar. Sie hatte einen ausgesprochen erotischen Gang und einen ausgeprägten Hüftschwung, mit dem sie ihren ausgeprägten Hintern zusätzlich betonte. Unter ihrem hautengen und äußerst knapp sitzenden weißen Shirt, zeichneten sich enorm große Brüste ab, die selbst ohne Büstenhalter auffallend drall wirkten. Mit wippenden Hüften stolzierte sie auf ihren hochhackigen Pumps direkt an dem Tisch der beiden vorbei und setzte sich mühsam auf einen der Barhocker. Ihr billiges Parfum stieg Kalla sofort aufdringlich in die Nase, während sein Blick an ihren enormen Brüsten klebte. Die zwei schienen etwas ange******n zu sein, stellte Kalla fest, denn die blonde Frau kicherte und prustete in einer Tour und hatte Schwierigkeiten, sich auf dem Barhocker zu halten.
Recht schnell wurde das Paar von den restlichen männlichen Gästen umlagert, die begierig zusahen, wie die Beiden in aller Öffentlichkeit Zärtlichkeiten austauschten, d.h. er hatte seine Hand bis zum Ellenbogen unter ihrem Rock und knetete mit der anderen provokativ ihre feisten Brüste durch den Stoff des Shirts. Dabei schauten die beiden direkt zu den Schrödels an dem Tisch in der Ecke hinüber und starrten dabei ständig auf Siggis abgebundene Brüste, die trotz der schwachen Beleuchtung gut unter der dünnen Bluse zu sehen waren. Sie lächelten Siggi und Kalla fortwährend und auffordernd an, dann hoben sie ihr Glas, um ihnen zuzuprosten. Siggi nickte freundlich, Kalla grinste frech und prostete dem Paar als Antwort zurück. Bestärkt durch diese Reaktion, flüsterte er etwas ins Ohr seiner blonden Begleiterin, so dass diese sich auf dem Hocker in Richtung des Tischs drehte. Klatschend schlug seine Hand auf die blasse nackte Haut der drallen Oberschenkel der Blonden, worauf die sofort ihre Beine öffnete. "Los, zeig ihnen deine ausgeleierte Stutenmöse!" konnte Siggi laut und deutlich die Anweisung des Manns an die Blondine hören.
Nun hatten die beiden endgültig die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des ganzen Lokals. Deutlich sah Kalla, wie die blonde Frau ihre Schenkel weit öffnete, und den Gästen ihre fleischige Möse präsentiert. Dabei konnte sie nur mühsam das Gleichgewicht halten, so *******en war sie. An ihrem aufquellenden Schamhügel befand sich kein einziges Härchen. Ihr Begleiter rülpste laut und stieß die Blonde erneut an, "Zieh die fette Fotze weit auf, damit die Leute was sehen!" Mit ihren knallrot lackierten langen Fingernägeln spreizte die Frau willig ihre wulstigen Schamlippen. Rosa leuchtete das Innere ihrer Scham hell im Dämmerlicht des Bistros. Oberhalb des Kitzlers war ein dicker Ring durch die Hautfalte gestochen, der golden glänzte.
Plötzlich spürte Siggi, wie sich Kallas Knie ganz dicht an ihren Schenkel drängte. Leise flüsterte er in Siggis Ohr: "Ich könnte dich schon wieder vernaschen. Deine Hängetitten machen mich ganz geil. Zeig sie!" Noch während er den Satz aussprach, glitt seine Hand suchend an Siggis Schenkeln entlang, um an ihre ungeschützte Möse zu gelangen. Er schlug den Rock hoch, so dass Siggis Möse voll im Freien lag und spielte unter dem Tisch wollüstig an ihren Schamlippen. Spielerisch kreisten seine Finger zwischen den Schamlippen hin und her, streiften den Kitzler, so dass Siggi entzückt aufseufzt und ihre abgebundenen Brüste weit nach vorne reckte.
Während Kalla halbherzig an Siggis Muschi spielte, tastete er zielsicher unter der Tischdecke nach seiner Hose. Er streifte über den Stoff und fühlte sofort die Beule und die Hitze in seinem Schoß, seinen prallen Hodensack und die sich aufrichtende Stange. Mit einigen geübten Griffen öffnete er den Reißverschluss und holte seinen sich bereits erhärtenden Schwanz aus dem Hosenlatz heraus, nahm Siggis Hand und drückte ihr seinen Schwanz zwischen die Finger. Dank ihrer flinken Finger um seinen Schwanz braucht sich Kalla um seine Erektion keine Gedanken machen. Sein Riemen schnellte förmlich in die Höhe. Kräftig wichste ihn Siggi verdeckt unter der Tischdecke, während sie der blonden Frau auf deren bereitwillig vorgezeigte, klaffende Muschi sahen. Siggis Bewegungen wurden immer heftiger, dadurch wurde das Paar am Tresen nun auch aufmerksam. Als Kallas Schwanz pulsierend in voller Größe stand, nahm Siggi plötzlich die Tischdecke zur Seite und präsentierte Kallas steinhartes enormes Rohr der Blondine am Tresen. Langsam zog sie seine Vorhaut zurück und leckte sich genüsslich über die Lippen, auf Kallas Schwanz deutend.
Ohne Vorwarnung drückte der Mann seine Frau unsanft vom Hocker, so dass sie fast stürzte. Mit unbewegter Mine flüsterte er ihr dabei etwas ins Ohr. Unsicheren Schrittes kam die Blonde auf wackligen Füßen an den Tisch, kniete sich bereitwillig vor Kalla ihn und nahm wortlos das erigierte Glied in ihren Mund. Sie schien sehr viel Übung und keinerlei Hemmungen zu besitzen, denn schlürfend und schmatzend saugte sie den enormen Penis vollständig in ihren Mund. Ihre Lippen umschlossen fest den steinharten Schaft und massierten ihn mit wilden Auf- und Abwärtsbewegungen. Hingabevoll melkte sie seinen Penis richtiggehend ab.
Kalla wusste nicht, wie ihm geschah. Mitten in einem Lokal blies eine ihm unbekannte Frau sein Glied, während seine Frau und alle anderen Gäste zusahen. Nach einigen Sekunden der Überraschung und Verwirrung, genoss Kalla jedoch die fremden Lippen an seinem Schwanz. Die Umgebung nahm nun er nicht mehr wahr, auch nicht, dass sich seine Frau vor allen Augen hemmungslos die Möse fingerte. Die Blonde verstand ihr Handwerk. Kurz vor dem Punkt, wo Kalla zu kommen drohte, hielt sie inne und wartete einen Augenblick bis das Beben in seinem Unterleib etwas abgeklungen war, dann blies sie mit unvermindertem Eifer weiter.
Es dauert keine zwei Minuten, bis der Kellner aufgebracht angerannt kam. "Wenn Sie alte Pottsau in meinem Lokal ihre Fotze vorzeigen, ist das ihre Sache. Allerdings, wenn sie hier solche Sauereien machen, schmeiß ich sie raus. Ziehen sie sich sofort an, zahlen sie ihre Rechnung, packen sie ihre Sachen zusammen und gehen sie unverzüglich!" beschimpft er die drei auf unflätigste Art und forderte sie auf, das Lokal umgehend zu verlassen. Erschrocken bedeckte Kalla sein Glied und stieß die stark ange******ne Blonde recht unsanft von sich, die den wütenden Kellner noch gar nicht bemerkt hatte. Rasch zahlten sie und verließen beschämt das Lokal. Das fremde Paar folgte ihnen Sekunden später lauthals lachend. Mit ihnen kamen noch einige junge Männer aus dem Lokal, die mit wollüstigem Blick den Paaren folgten.
Das fremde Paar stellte sich als Melanie und Robert vor, die auch auf dem Weg in das Pornokino waren. Man begann nett zu plaudern. Die Gesprächsthemen wurden rasch immer freizügiger und frivoler. Neugierig befragten Kalla oder Siggi das fremde Paar nach noch intimeren und schlüpfrigeren Details aus deren ausschweifenden Sexualleben. Die beiden gaben bereitwillig über ihre Privatsphäre Auskunft. Kalla tuschelte geheimnisvoll mit Robert, der darauf hin plötzlich andere Töne anschlug: "Zeigt mir eure versauten Hurenfotzen, ihr geilen Schlampen!" Bereitwillig schoben Siggi und Tanja ihre Röcke hoch, drückten den Unterleib nach vorn und zogen sich mit den Händen die Schamlippen weit auseinander. Laut schmatzend glitten die Liebeskugeln aus Siggis Möse und fielen polternd auf den Bürgersteig. "Sieh einer an. Diese geile Sau!" Ungestüm kniff Melanie fest in Siggis abgeschnürte Brüste, die vor Schmerz laut aufschrie. "Los, reißt euch eure versauten Fotzen noch weiter auseinander. Wir wollen euer Fickfleisch genau sehen!" sagte Kalla zu den beiden. Dann schlug er unvermittelt mit der Hand abwechselnd auf Siggis und Melanies Titten, so dass diese wild umher schaukelten. "Geile Säue seid ihr und geile Euter habt ihr. Sie werden es euch bis zur *************igkeit besorgen."
In einer dunklen Seitenstraße lag das besagte Kino, keine hundert Meter vor den zwei lustigen Paaren, die laut lachend und rumalbernd durch die Nacht schlenderten. Melanie fühlte sich durch den anregenden Spaziergang durch die Nacht erfrischt und wieder etwas ernüchtert. Unterdessen hob sie beim Gehen immer mal wieder ihren Rock an und zeigte ihre blanke Muschi, deren zartes Fleisch hell in der Dunkelheit leuchtete. Der frische Wind fühlt sich herrlich auf ihrer Haut an und kühlt ihren unbedeckten Schamhügel angenehm. Siggi stand der fremden Blonden keinesfalls nach.
Die neonbeleuchteten Reklametafeln des Pornokinos spiegelten sich weit sichtbar in den Schaufenstern der umliegenden Geschäfte und tauchten den gesamten nächtlichen Straßenzug in ein fahles blaues Licht. Eilig überquerten einige späte Passanten die dunkle Straße des schmuddeligen Viertels, um rasch wieder in die Helligkeit der nahen Hauptstraße zu gelangen. Die beiden Paare allerdings schlenderten gemächlich Arm in Arm die nächtliche Strasse entlang in Richtung des Kinos. Die Röcke der beiden Frauen waren soweit hoch gerutscht, so dass ihre haarlosen Mösen kaum bedeckt waren. Siggis abgebundene Brüste hingen noch obszön aus der Bluse. Sie wurde von beiden Männern flankiert. Robert legte seine Hand auf ihre Hüfte, streichelte sie dort sanft, wanderte tiefer unter ihren Rock, um ihre Backe kräftig knetend zu massieren. "Für ihr Alter hat deine geile Ehestute einen noch sehr strammen, festen Arsch. Ich hoffe, sie interessiert sich auch für Frauen, denn ihr geiles Fleisch wird Melanie bestimmt sehr aufgeilen." hörte sie Robert sagen. Kalla nickte lachend und sagte: "Klar steht meine Ehefrau auch auf Weiber, ihre abgewichste Möse ist bestimmt schon so geil, dass ihr der Saft die Beine runter läuft."
Den weiteren Weg über unterhielten sich die Paare wieder über belanglose Dinge. Robert erzählte Kalla, dass er bereits vor einigen Jahren die damals noch 19-jährige Melanie in einem Swingerclub kennen gelernt hatte. Die sehr junge dralle Frau war ihm seinerzeit durch ihre tabulose Triebhaftigkeit schon am Eingang des Klubs ins Auge gestochen. Bereits eine Woche später war sie bei ihm eingezogen und dann vor 5 Jahren hatte er sie geheiratet, da ihm ihre ungezügelte Geilheit und ihr nuttiges Aussehen von Anfang an den Verstand raubten. Melanie hätte sich seitdem zu einer völlig hemmungslosen, nimmersatten Frau entwickelt, die immer und überall sofort Sex haben wolle und ihre bisexuellen Neigungen ungehemmt ausleben würde, fuhr Robert fort. Er sagte zu Kalla: "Melanie ist exhibitionistisch veranlagt und gestand mir kürzlich, nach einem Abenteuer mit einem fremden Pärchen, dass sie schon lange davon geträumt hatte, sich von zehn oder mehr Männern gleichzeitig abficken zu lassen. Mich störte diese Vorstellung absolut nicht und vom zusehen hätten ja auch wir etwas. Gibt es einen besseren Ort, um willige Männer zu finden, als ein Pornokino?" Worauf hin Kalla erwiderte, dass bei ihnen erst seitdem die ****** aus dem Haus waren, Siggi sich zu einer absolut tabulosen devoten Stute entwickelt hätte, die sich auch gerne von einer geilen Frau benutzen lässt. Gemächlich schlenderten die Paare über den Bürgersteig durch die Dunkelheit und näherten sich ihrem Ziel.
Vor dem erleuchteten Foyer des Pornokinos lungerten einige Männer rauchend im Halbdunkel der Häuserwände lustlos herum, um die die restlichen nächtlichen Passanten vorsichtig eine großen Bogen machten. Diese wartenden Männer schauten suchend in die Umgebung, ob sich nicht doch eine Frau oder ein Paar in das abgelegene Kino verirren würde. Plötzlich hatte Siggi ein mulmiges Gefühl im Bauch und zog ich Bluse zu und ihren viel zu kurzen Rock unauffällig ein kleines Stück herunter und versuchte ihre Scham zu bedecken. Vor wildfremden Leuten wollte sie sich ja nun nicht grade auf offener Strasse mit obszön heraushängenden abgebundenen Brüsten präsentieren. Ihr fiel ein Stein vom Herzen, als Robert dann einige Meter vor dem Kino vorschlug, dass die Frauen besser ihre Kleidung wieder ordnen mögen, um ohne viel Unruhe zu erzeugen in das Kino zu kommen. Er wollte zuviel Aufmerksamkeit bei den umherstehenden Männern vermeiden, wenn die beiden Paare gleich in die grellen, scharf abgegrenzten Lichtkegel der Halogenstrahler eintraten, die den heruntergekommenen Kinoeingang und die bunten Programmplakate beleuchteten.
Keine zwanzig Meter vor dem Kino, an einer kleinen schwach beleuchteten Hofeinfahrt, dessen Gittertor weit offen stand, hielten die beiden Paare inne. Robert schob seine ange******ne Ehefrau in die Einfahrt. "Du versaute kleine Schlampe! Jetzt mach uns vorher noch mal so richtig geil, bevor wir ins Kino gehen. Danach zieh dich ordentlich an!" Die junge.aufgegeilte Frau wusste sofort, was ihr Mann nun von ihr wollte. Sie stellte sich genau in den Schein der Lampe, lehnte sich lasziv zurück an das Gitter des Hoftors und befreite geübt ihre großen Brüste mit einem Ruck aus dem engen T-Shirt, indem sie es einfach nach oben zog. Es sah geil aus, wie ihr die beiden strammen Brüste auf den Bauch klatschten. Verrucht leckte sich Melanie mit der Zunge über die knallrot und nuttig geschminkten Lippen. Ihre langen wasserstoffblonden Haare fielen ihr ins Gesicht, als sie sich ihre fleischigen Brüste inbrünstig mit beiden Händen knetete. "Ihr zwei macht mich richtig geil. Schon vorhin in der Kneipe. Auf deinen dicken großen Hengstschwanz und auf deine dicken Titten bin ich schon die ganze Zeit scharf!", sagte die junge ange******ne Frau. Sie genoss es sichtlich, ungehemmt ihren geilen Leib präsentieren zu dürfen. Ihre Brustwarzen zogen sich sofort runzlig zusammen und ihre Nippel traten weit hervor. "Willst du nachher meine verhurte, geile Ehefrau als erster ficken? Die kleine verdorbene Sau braucht mal wieder einen dicken harten Riemen in der speckigen Möse! Nachher im Kino soll sie ordentlich durchgefickt werden. Wenn du möchtest, fick sie auch in den fetten Arsch oder zwischen ihr pralles Euter", sagte Robert lauthals zu Kalla, der lüstern auf die auffallend großen Brüste der jungen Frau stierte.
Auch Siggi sah sich die blonde junge Frau genauer an. Im Licht der trüben Lampe wirkte sie älter, obwohl sie erst Mitte 20 war, wie Siggi aus den vorherigen Gesprächen wusste. Sie war auch nicht so mollig, wie es ihr anfangs schien. Die enorm großen Brüste und die viel zu enge Kleidung ließen die junge Blondine dicker wirken, als sie in Wirklichkeit war. Siggi grübelte: "So *******en, wie sie die ganze Zeit tut, ist sie gar nicht!" Obwohl die junge Frau nur wenige Jahre älter als die Auszubildende der Metzgerei war, war sie dennoch eine ganz andere Art von Frau, eher nuttig. Sie wirkte nicht zierlich und jugendlich forschend, sondern wie ein derbes lüsternes Vollweib. Eine erfahrene Frau der keine Perversion fremd war. Drall gebaut, obszön, hemmungslos und frivol, trotz ihres sehr jungen Alters. Ob das vom ******* kam oder Veranlagung war, vermochte Siggi nicht festzustellen. Solch große fleischige und dabei noch fest und stramm wirkende Brüste hatte Siggi bisher eher selten gesehen. Sie brannte darauf, diese prallen Brüste anfassen und an den harten Nippeln saugen zu dürfen. Sie wolle sich der Frau am liebsten gleich hier hingeben und sie hoffte lüstern, dass ihre beiden Männer sie und Melanie nachher im Kino richtig hart anfassen und geil absauen würden. Und sie stellte sich jetzt schon vor wie sie sich bei ihr im Fickkeller wohl machen würde, wenn sie wehrlos an einer Deckenkette hing.
Während die verdorbene junge Frau obszön ihre drallen Brüste massierte, sah sie der nachdenklichen und weltfernen Siggi unvermutet mitten ins Gesicht. Unverblümt sprach sie Siggi an und erzählte, dass sie und ihr Ehemann schon lange auf spontanen Sex mit älteren tabulosen Paaren stünden und ihr Ehemann erst so richtig scharf werden würde, wenn er seine Ehefrau beim perversen Lesbensex mit einem reifen versauten Vollweib beobachten könne. Gleichaltrige oder zu dürre Frauen würden sie beide ziemlich kalt lassen. Sie erzählte, dass sie stark bisexuell veranlagt sei und insbesondere so hemmungslose und erfahrene Frauen wie Siggi, die sie mit ihren dicken Hängebrüsten, großen Nippeln und wulstig entwickelten Schamlippen unendlich geil machen würde. Aber sie erzählte auch, dass sie Kallas enormen Schwanz unbedingt in sich spüren wolle. "Komm Siggi, zeig mir schnell noch mal dein geiles abgeschnürtes Hängeeuter!" keuchte sie lüstern. Bevor Siggi allerdings reagieren konnte, hatte ihr Kalla bereits von hinten mit beiden Händen unsanft in die Bluse gegriffen und ihre beiden verschnürten Brüste aus dem Ausschnitt gezerrt. "Gefällt euch Siggis reifes versautes Fickfleisch?" fragte Kalla und presste Siggis stramme Brüste sehr unsanft nach vorne. Die gebundenen Brüste waren inzwischen schon leicht rot verfärbt und sahen wie dicke pralle Melonen aus. "Los erzähl den beiden doch mal, was du für eine alte geile Sau sein kannst!" sagte er und klatschte mehrmals mit der flachen Hand auf Siggis prall abgebundene Brüste.
Trotz der nur leichten Schläge zuckte Siggi zusammen. Mit hochrotem Kopf fing sie stotternd an zu sprechen: "Ich, Ich… bin eine devote, total zeigegeile alte Schlampe. Ich lass mich von Männern und von Frauen pervers abficken. Ich lecke gerne besamte Fotzen sauber und blase Schwänze ab. Meine abgewichste Stutenmöse ist den ganzen Tag geil und feucht." Kalla unterbrach sie barsch: "Ausgeleierte Hurenfotze heißt das! Noch mal!" Siggi schluckte: "Meine alte ausgeleierte Hurenfotze trieft andauernd vor Geilheit und muss ständig gefingert, durchgefickt und besamt werden! Meine fetten Hängetitten stehen jedem zur Verfügung und wollen fortwährend abgestraft werden." sagte sie leise zu Melanie, die - angeregt durch den Anblick von Siggis abgeschnürten Melonen - sich inzwischen ungeniert unter ihren Rock gegriffen hatte und frech ihre beringte Möse zeigte und fingerte. "Ihr gefallt meinem Mann sehr gut und er wird es geil finden, wenn er zusehen kann, dass ihr mich wie eine Hure ordentlich absauen und abstrafen werdet. " fuhr Siggi fort. "Lauter du Schlampe!" brüllte sie Kalla an. Siggi schrie leise auf, als Kalla zur Strafe ihre Nippel an den Klammen in die Länge zog. Siggi wiederholte den letzten Satz noch mal laut, damit Kalla von ihren Nippel ablassen würde. Was er dann auch tat.
Als Kalla von Siggis Titten abließ, sagte Melanie: "Auf, du lüsterne Sau, starr nicht so blöde auf meine angewichste Möse. Zeig mir endlich, ob du auch so eine nasse Fotze hast wie ich. Ich will mir deine geile reife Fickfotze genau ansehen. Zeig sie mir jetzt." Anfangs war Siggi noch etwas durch die direkte Art und die ordinäre Ausdrucksweise der jungen Frau irritiert, dann aber passte sie sich recht schnell an. Siggi stellte sich breitbeinig hin, hob den Rock nach oben und reckte ihren Unterleib nach vorn. Sie riss sich mit den Fingern die Schamlippen weit auseinander, so dass ihre feuchte und erregte Fotze mit dem dunkel geschwollenen Kitzler und ihren lang heraushängenden inneren Schamlippen klar und deutlich im Schein der Lampe zu sehen war. Die junge Frau kam zu ihr rüber, griff direkt an das offene Geschlecht der reifen Frau. Nun schob sie ihr den Zeige- und Mittelfinger in die feuchte erregte Möse und flüsterte in ihr Ohr: "Eine säuische nasse Hurenfotze hast du geiles altes Schwein. So eine reife Sau wie dich such ich schon immer."
Die junge ange******ne Frau verstärkte ihren Griff an Siggis nasser Fotze und presste die wulstigen Schamlippen derb zusammen. Zwei Finger waren in bis zum Anschlag die Möse eingedrungen, die Handfläche massierten ihr Schambein und mit dem Daumen bemühte sie sich Siggis Kitzler zu verwöhnen. Ganz langsam beugte Melanie sich vor und sagte: "Ich liebe es, wenn kein Härchen den Blick auf die Fotze verschandelt. Geiles rasiertes Fickfleisch hast du alte Sau. Sag mir, was dich so richtig aufgeilt und was wir nachher mit dir machen sollen!" Das Gesicht leicht vor Schmerz verzogen antwortete Siggi: "Benutzt mich! Beschimpfe mich! Ich will deine nasse geile Fotze lecken und an deinen Nippel saugen dürfen. Danach sollen es mir unsere Männer in alle drei Löcher bis zur *************igkeit besorgen. Ich halt es vor Geilheit kaum noch aus, lasst uns endlich ins Kino gehen! Ich will durchgefickt werden! Besamt mir meine geile juckende Hurenfotze!"
Sie gingen endlich zum Eingang des Kinos!
6. Kapitel – Siggi ist nur noch versaut
Es war bereits spät in der Nacht. Das ausgelassene Vögelfest war längst vorüber. Die beiden jüngeren Männer waren schon vor einiger Zeit nach Hause gegangen und hatten Tanja, die achtzehnjährige Auszubildende der Metzgerei Müller in ihrem Wagen mitgenommen. Die Spuren des voran gegangenen Gelages waren nicht zu übersehen. Schmutziges Geschirr, Essensreste und Gläser standen im ganzen Wohnzimmer herum. Ermüdet und wortlos saßen die restlichen Gäste splitternackt im Wohnzimmer des geräumigen Hauses des Metzgerehepaars.
Die Fleischereifachverkäuferin Siggi Schrödel saß zwischen ihren Arbeitgebern auf deren Sofa und ruhte sich aus. Ihre ausladenden Brüste mit den dicken runzligen Nippeln glänzten vor Bratenfett und ihr kahles, stark beanspruchtes Geschlecht leuchtete dunkelrot. Sie nippte lustlos an einem abgestandenen und bereits lauwarmen Glas Sekt und sank kraftlos tiefer in die Polster. Gegenüber lümmelte sich ihr Ehemann Kalla gleichfalls erschöpft in einem der Sessel und betrachtete sich die beiden völlig schachmatten Frauen. Der Metzgermeister Paul Müller hing halb auf dem Sofa und löschte seinen Durst direkt aus der Sektflasche, während seine Ehefrau Elke noch halb benommen war, keuchend auf den Polstern lag und schwer atmete.
Entspannt reckte sich Elke. "Hach Paul, das war mal wieder ein richtig geiler Abend. Ich bin schon lange nicht mehr so geil gekommen." hauchte die Metzgerfrau entzückt und betrachtete dabei versonnen ihren verschmierten nackten Körper, um dann ihren Blick über Siggis nackte Haut gleiten zu lassen. Sie sah auf die große Wohnzimmeruhr an der Wand. Es war bereits 03.00 Uhr. "Komm wir duschen rasch und gehen dann gemeinsam hoch ins Bett", fuhr die verdorbene Metzgerfrau fort, "Kalla, ihr könnt heute ruhig bei uns übernachten, dann kann ich unserer versauten Siggi beim Schlafen noch ein bisschen an ihrer ausgeleierten Fotze und an ihren dicken Hängeeutern rumspielen. Komm mit du geile Fickstute und dusch dir deine fette Möse aus. So verklebt kommst du mir nicht ins Bett." Frech grinsend erhob sich Elke mühsam aus den Polstern und ging in Richtung Badezimmer, nicht ohne eine offene Flasche Sekt mitzunehmen. "Welch eine ordinäre Schlampe meine Chefin doch ist... Na warte, der zeige ich es irgendwann noch mal" dachte Siggi leicht erzürnt, folgte aber trotzdem der schamlosen Metzgerfrau bereitwillig unter die Dusche.
Im Wohnzimmer rückten derweil die beiden Männer zusammen weil sie auch noch nicht endgültig genug hatten. Kaum saßen sie nebeneinander fassten sie sich gegenseitig an die Schwänze und fingen einen strammen Doppelwichs an. Das hatten sie sich schon länger angewöhnt. Wenn ihre Ehefotzen grad was anderes trieben oder zu *******en waren wurde die Männergeilheit eben so befriedigt. Beide hatten auch schon imer mal einen Steifen versorgt, so war das nur logisch, dass die beiden auch das geile Schwanzspiel mit wichsen, lutschen und gegenseitigem Vollwichsen betrieben. Nach wenigen Minuten lagen sie aufeinander und jeder hatte den Riemen des anderen im Mund um ihn schön zu saugen.
Im Bad schütteten sich die beiden nackten Weiber großzügig Sekt in 2 Wassergläser und leerten sie durstig. Elke suchte frische Badetücher aus dem Schrank und legte sie bereit. Als erste breitete sich Siggi in der Duschkabine aus. Sie nahm kurzerhand die Brause von der Stange, stellte das Wasser auf die gewünschte Temperatur ein und ging in die Hocke. Weit zog sie ihre verklebte Scham auseinander und platziert sich so, dass ihre Chefin genau auf ihr Geschlecht sehen konnte. Elke sah begeistert zu, wie der harte Wasserstrahl die besamte Möse von Siggi von dem angetrockneten Schleim befreite. Ihre noch geröteten inneren Schamlippen flatterten dabei bizarr unter dem Druck des Wassers. "Ach Siggi, ich muss mal. Es stört dich doch nicht, oder?" fragte Elke scheinheilig. Aber anstatt sich auf die Toilette zu setzen stellte sie sich auf den Duschenrand und zog ihre beringte Möse weit auseinander. "Willst du mal sehen, wie eine geile Fotze schön pissen kann?" fragte Elke und im selben Moment schoss ein gelber Strahl aus ihrer schleimigen Möse. Ihr heißer Urin plätscherte auf die klaffende Großmöse und über die schlaff herabhängenden Titten. Elke bepisste sie hemmungslos von oben bis unten, machte oben weiter und presste am Schluss ihre Pissfotze wie eine Apfelsinenhälfte aus. Siggi war außer sich vor Wut – wenn Elke nicht ihre Chefin gewesen wäre hätte sie ihr eine gelangt. Als sich Siggi wieder einigermaßen gefangen hat, überkam sie die Müdigkeit. Im Wohnzimmer war es den beiden Männern gelungen aus den Schwänzen noch jeweil eine kleine Portion Sperma zu lutschen und die vier Geilsäue schleppten sich müde ins Bett. In dieser Nacht schliefen jedoch alle sofort ein, ohne dass noch irgendetwas passierte.
Die restlichen Sommermonate gingen im Nu vorbei. Nun wurden die Tage langsam kürzer und die Nächte kühler. Es regnete bereits schon den ganzen Oktober wie aus Eimern. Der Alltag hatte die Familie Schrödel wieder eingeholt und der Dauerregen sorgte für eine gedrückte lustlose Stimmung. Eine weitere versaute Party bei Siggis Arbeitgebern, dem Metzgerehepaar Müller hatte es leider nicht mehr gegeben, zumal die achtzehnjährige Auszubildende Tanja hochschwanger war und den Betrieb gleich nach der Abschlussprüfung verlassen musste. Dieser Umstand hatte unliebsame Nachfragen und übles Gerede bei der Kundschaft ausgelöst. Böse Zungen behaupteten, dass Paul, der Metzgermeister, der Vater dieses ****** war. Darüber hinaus hatte Siggi den Sommer über fast zehn Kilo zugenommen und schämte sich etwas mit ihrer nun doch sehr drallen Figur unter Leute zu gehen. Ihr schwerer Hängebusen war nun kaum noch zu bändigen und zu verbergen und auf der Arbeit hatte Siggi große Mühe, die hinteren Auslagen in der Kühlungstheke der Metzgerei unfallfrei zu erreichen. Sie merkte allerdings auch, dass ihr einige Kunden dabei unverblümt in den Ausschnitt des Kittels auf ihre prallen Brüste stierten. Es war schon ein angenehmes Gefühl, dass ihre Euter die Aufmerksamkeit erregten aber sie wurde das Gefühl nicht los einige würden ihre Fettmassen nur widerlich finden.
Dafür ließen Elke und ihr Mann keine freie Minute aus, ohne ihr an die Milchdrüsen oder an ihre Fotze zu gehen. Sie fühlte sich unablässig befingert und immer wieder steckte eine der vielen Würste in ihre Fotze und sie wurde schnell mal gefickt. Überall lagen Dildos rum, die unablässig in die reifen, dauergeilen Fotzen versenkt wurden.
An einem verregneten Spätnachmittag im Oktober wartete Kalla ungeduldig im Wohnzimmer auf seine Frau. Siggi hätte schon vor Stunden von der Arbeit aus der Metzgerei kommen müssen, da heute Samstag war und das Geschäft bereits am Mittag geschlossen wurde. Er ahnte bereits, dass es seine Frau mal wieder schamlos mit ihren verdorbenen Arbeitgebern trieb und deswegen nicht nach Hause kam. So machte er sich nicht allzu viele Sorgen. Er lag entspannt auf dem Sofa und sah sich im Fernsehen die Sportschau an, als Siggi endlich zur Haustür herein kam. "Hallo Schatz, es hat heute etwas länger auf der Arbeit gedauert" rief sie durch den Flur während sie den nassen Mantel auszog. "Was ein Scheißwetter!" stöhnte Siggi als sie ins Wohnzimmer kam und sich auf die Couch fallen lies. Siggis Haare waren völlig durcheinander, ihre Gesicht gerötet, Hose und Bluse stark durchnässt und ihre großen Brüste quollen sichtbar aus dem feuchten BH. Kalla schaute hin und sah es – wie immer – gerne wenn ihre Milchbar sichtbar wurde. Egal wie lange er seine Siggi schon hatte aber ihr Milchgehänge liebte er über alles. Ihm genügte schon eine Andeutung von Brustfleisch und er starrte hin wie ein Jüngling.
"Was war denn heute wieder los? Hast du Schlampe dich wieder sinnlos absauen lassen und mich hier warten lassen?" fragte Kalla ungehalten. Mit leicht rotem Kopf antwortete Siggi: "Ja, 'Tschuldigung, aber Elke hat so einen neuen Doppeldildo zum Umschnallen, den sie mir unbedingt vorführen wollte. So einen dicken Lümmel hab ich vorher noch nie gesehen. Paul hat dann gesagt, dass sie mich damit abficken soll und er dabei zusehen möchte." Siggi rutscht unsicher auf dem Sofa hin und her. "Und du alte Schlampe hast wohl gleich in der Metzgerei deine Fotze weit aufgemacht und um einen Fick gebettelt wie? Und 2 Pullen Sekt hast du auch schon mindestens in deinen Nuttenkörper geschüttet, oder?" fragte Kalla. "Red' doch nicht immer gleich so ordinär! Nein, wir sind erst zu Müllers nach Hause gefahren und haben uns etwas frisch gemacht. Elke hatte schon im Laden einiges ge******n aber zuhause hat sie sich zum Sekt noch 2 Wassergläser Wodka reingeschüttet. Dann haben wir uns nackt im Wohnzimmer versammelt. Elke hat sich auf die Couch vor uns gesetzt und sich das eine Ende des enormen Dildos mühsam mit viel Vaseline eingeführt. Der war so dick, sie hat ihn kaum rein bekommen und ihre Piercings waren auch etwas im Weg. Umständlich hatte sie sich dann endlich die Spitze eingeführt und die Riemen festgeschnallt. Außerdem war sie schon blau wie ein Veilchen." antwortete Siggi leicht entrüstet.
Laut lachte Kalla auf: "Na, für dich wäre das kein Problem gewesen. Du hättest dir das Teil gleich bis zum Anschlag reingerammt, wie ich dich kenne." Verlegen ordnete Siggi mit den Fingern ihre strähnigen Haare: "Ich sollte mich gegenüber breitbeinig hinsetzen und Elke schön meine blanke Muschi zeigen, während sie versucht hat, sich den Gummischwanz endgültig einzuführen. Dabei hab ich Paul dann einen blasen und mich selbst dabei fingern müssen, damit meine Möse schön feucht wurde. Du weißt doch, Elke macht das ja immer so an, wenn sie zusehen darf, wie ich ihren Mann absauge und mir dabei die Möse streichele."
Auch Kalla wurde durch die Erzählung seiner Ehefrau sichtlich erregt, denn er rieb seinen Schwanz bereits durch den Stoff der Jogginghose. "Komm, lass uns runter in den Keller gehen. Ich merke schon, dass du geiles Luder es heute wieder derbe brauchst. Zieh dich gleich hier aus, ich will deine feisten Titten schwabbeln sehen, wenn du die Treppe runter gehst." sagte er.
Mit einem kribbelnden Gefühl zog sich Siggi aus und folgte ihrem Mann in jenen kleinen Kellerraum, den sie gemeinsam vor Monaten zu einem SM- und Lustzimmer ausgestaltet hatten. Kalla saß schon auf dem alten, mit Leder bezogenen Sofa und winkte sie herbei. "So, erzähl, ich will alles genau hören." Siggi stellte sich in die Mitte des Raumes, so, wie sie es immer tun musste, wenn Kalla sie abstrafen wollte. Und heute wollte Siggi, dass Kalla sie ordentlich abstrafte, denn sie war noch hochgradig erregt. Sie stellte sich breitbeinig hin, reckte ihren schweren Hängebusen nach vorn - ihre Brüste waren so fülliger geworden nachdem sie so zugenommen hatte - und zog mit beiden Händen ihre Möse weit auf, so dass ihr Mann ungehindert auf ihr haarloses Geschlecht sehen konnte.
"Ja, zeig mir deine Fotze und erzähl endlich weiter. Hattest du Paul denn schon abgeblasen?“, sagte Kalla, der sich inzwischen auch ausgezogen hatte. " Nein Paul war noch steif und voller Schwanzsaft. Also, Elke hat den enorm dicken Gummischwanz ja nur kaum mit der Spitze in ihre Möse rein bekommen. Sie musste sich dann auf den Boden legen und ich sollte mich drauf setzen. Ich hab mich dann drüber gehockt und Paul hat mir die Ficklippen weit auseinander gezogen und mich vorsichtig auf den hoch stehenden Gummiriemen dirigiert, bis die Spitze rein rutschte. "
Ungeniert rieb Kalla seinen Schwanz und sah seine obszön dastehende Frau an, die nun mit der Geschichte fortfuhr: "Ich bin ja schon so einiges gewohnt, aber das hat mich trotzdem fast zerrissen, als der fette Gummischwanz in meine Möse eindrang. Elke hat dann versucht mich zu ficken. Das ging aber nicht so richtig, da sie den Schwanz nur wenig bei sich eingeführt hatte und er immer abknickte. Na ja, ich hatte ja noch was gut bei der unverschämten Kuh wegen des letzten Vögelfests, wo sie mich vollgepisst hat mit ihrer großen Nuttenfotze. Also, der dummen Schlampe zeige ich es jetzt, dachte ich mir und ließ mich plötzlich voll auf den Gummischwanz rutschen. Ich hab uns damit den Schwanz mit einem Schlag bis zum Anschlag eingehämmert, so dass es auch ihr ordentlich weh tat. Paul hatte ich schon steif geleckt und gelutscht aber er hatte noch nicht abgespritzt. Als ich jetzt richtig auf der Sau saß merkte ich, dass er dringend absaften musste. Den brauchte ich nur kurz wichsen und schon hatte ich seine Ladung voll im Gesicht und im Mund. Der Mann war ja so steif und so geil, das kam schon fast von alleine raus, war wirklich eine schöne Portion für mich.„
Siggi kniete sich hin und nahm Kallas Ständer in beide Hände, „Siehst du, so hab ich den Riemen bearbeitet und abgewichst. Dann habe ich Elke mit viel Kraft und voller Lust gefickt. Ich habe mit vollem Gewicht immer wieder dieses dicke Schwanzteil geritten und es ihr immer wieder bis an die Gebärmutter gejagt. Sie hat wie am Spieß geschrien, so hab ich ihr die Möse aufgerissen und ihren fetten Kitzler malträtiert und Paul hat mich die ganze Zeit über angefeuert und mir auf den Arsch gehauen. Sie hatte mehrere schmerzhafte Zwangsorgasmen und mich hat es aber auch gewaltig durchgeschüttelt. "
Durch die Worte seiner Frau war Kalla absolut geil geworden. Sein dicker Prügel stand wie eine Eins. "Los du Schlampe, ich will deine wundgefickte Fotze sehen, reiß sie ganz auf." Siggi zog ihr Geschlecht noch weiter auf, das schon feucht und erregt war und man sah die Fäden der Lustflüssigkeit, die sich zwischen den Schamlippen bildeten. Dann fuhr sie fort. "Langsam gewöhnte sich Elke an das dicke Rohr und ihre Hüften bewegten sich im gleichen Takt. Während dessen hat Paul meine Titten fest umfasst und kräftig zusammengepresst, so dass meine Nippel steif vorstanden. Dann hat er seiner Frau gesagt, sie soll mein Euter anwärmen. Elke hat sodann meine Brüste so hemmungslos geohrfeigt, bis sie feuerrot leuchteten. Davon wurde Paul so geil, dass er mich dabei in den Arsch gefickt und seinen ganzen Saft in meinen Darm abgespritzt hat. Seiner versauten Alten hab ich es dabei richtig gegeben, denn seine Stöße haben sich voll auf den Dildo übertragen.Am Schluß hab ich uns das Teil rausgezogen und ihr auf die wundgescheuerte Fotze gepisst, da hat sie geheult vor Schmerzen, so muss das gebrannt haben. Der Drecksau hab ich es so richtig gegeben. "
"Ich bin zweimal richtig nass bei Müllers gekommen, deswegen ist meine Möse auch so rot geschwollen. Die Soße ist nur so am Dildo runtergelaufen und hat Elkes Möse richtig geschmiert, so dass sie auch laut schreiend gekommen ist. Den geilen Schleim von Paul hab ich immer noch im Darm. Ich bin eine verdorbene Schlampe. Bitte bestrafe mich dafür!" sagte Siggi zum Abschluss und zog willig ihre Möse noch weiter auf. Angestachelt durch die Worte seiner Frau griff Kalla einen breiten Ledergürtel und ging auf Siggi zu, die ängstlich zurückzuckte, als er ihr den Riemen zeigte. Er zog seinen Finger durch die weit aufgezogene nasse Spalte seiner Frau und schrie sie unvermittelt an: "Dir geilen Hure werd ich die Fleischeslust noch steigern, dich will ich noch geiler haben! Streck mir dein Schlampeneuter entgegen, ich werd' dir zur Strafe fünf mit dem Lederriemen auf dein blankes hängendes Gesäuge geben. Streck endlich deine fetten Hängetitten raus!", er holte aus und nahm genau Maß. Siggi zitterte vor Aufregung und ihre dicken fleischigen Nippel waren schon steinhart vor Erregung.
Der Riemen traf Siggi genau auf die ausgestreckten Brüste und sie schrie augenblicklich vor Schmerz. Sie bedeckte sofort mit den Händen die geschundene Brust und kroch ängstlich in die Ecke. "Komm sofort wieder her und stell dich auf!" waren seine kurzen Worte. Ein breiter dunkelroter Striemen zog sich über beide Brüste. Kalla ließ Lederriemen spielerisch durch seine Hand gleiten. "Nun zeig deinem Mann, wie du gehorchen kannst! Und vor allem zeig deinem Mann, dass du eine verdorbene Eutersau bist. Geiler, verdorbener und versauter als jede Nutte am Holzhafen." Zögerlich stelle Siggi sich wieder vor ihn hin und erwartete ängstlich den nächsten Schlag auf ihre Brüste, der auch sogleich folgte. Dieses Spiel trieben sie nun seit Monaten in immer gleicher Art und Weise. Siggi ließ sich tagsüber willig von den Müllers auf der Arbeit ficken und danach von ihrem Ehemann zu Hause ausgiebig dafür bestrafen um ihre Geilheit noch zu steigern. Zum Abschluss fickte sie Kalla regelmäßig von hinten. So kam sie manchmal zu zehn oder mehr Orgasmen am Tag, deren Anzahl noch gesteigert wurde, wenn sie Besuch hatten, was recht oft vorkam. Je wilder sie ihre Spiele trieben, desto intensiver waren Siggis Orgasmen. Kalla hatte oftmals das Gefühl, dass seine Frau nun gar nicht mehr auf andere Art zum Höhepunkt kommen konnte.
Ungerührt packte Kalla seine Frau nun an den Beinen, spreizte brutal die Schenkel und hieb mehrere Male mit dem Riemen leicht auf die nasse geöffnete Spalte seiner Frau. "Du Hure, dir werd ich es zeigen. Mich mit deiner lasterhaften Chefin zu betrügen und dich auch noch von dem Metzger in den Arsch ficken zu lassen." sagte er und hieb immer wieder der sich windenden und schreienden Frau auf das nasse Geschlecht, das diese brav weiterhin mit ihren Fingern weit aufzog. Siggi tobte vor Geilheit und wollte endlich Kallas Glied in sich spüren, denn ihr zartes Mösenfleisch, dass eh schon von der stundenlangen Fickerei mit dem Dildo arg strapaziert war, war voller roter Striemen. Ihre Fotzengeilheit lief ihr mittlerweile an den fetten Schenkeln runter.
Doch Kalla hatte etwas anderes geplant. Er hatte in einer einschlägigen Annonce von einer SM-Party gelesen, die heute Abend in einem Pornokino in der benachbarten Stadt stattfinden sollte. Dort wollte er seine Ehefrau vorführen und ausgiebig fremd benutzen lassen. Allerdings auch nicht ganz ohne Eigennutz, denn ihn gelüstete es auch mal wieder nach frischem unbekanntem Fleisch. "Geh hoch, dusch dich, mal dich nuttig im Gesicht an und zieh dir was ordinäres über deinen fetten Nuttenkörper, wir wollen ins Pornokino!" sagte er zu seiner Frau.
Kalla wartete schon eine Weile angezogen vor der halboffenen Haustür und staunte nicht schlecht, als er seine Frau sah, die gerade im Flur hektisch ihren Mantel überzog, um ihre obszöne Kleidung zu verbergen. Siggi hatte sich wie verlangt in Schale geworfen. Sie trug einen extrem knappen schwarzen Minirock, hochhackige Schuhe, Nylonstrümpfe aber ohne Straps und eine weite durchsichtige Bluse ohne Büstenhalter, so weit Kalla dies erkennen konnte. Ihr kräftiger Hintern und ihre haarlose Scham wurden vom Rock keinesfalls richtig bedeckt und ihre gigantischen Brüste schwangen in der durchsichtigen Bluse haltlos hin und her. Grell geschminkt verließ sie das Haus. Sie setzten sich ins Auto und fuhren los. Kalla drehte die Musik auf und fuhr gemütlich über die Landstraße. Als sie ungefähr einen halbe Stunde unterwegs waren und die Dämmerung bereits begann, bog ihr Mann rechts in einen kleinen Waldweg ab. Sie kamen zu einem versteckten Parkplatz, auf dem nur noch ein anderer Wagen stand. Kalla parkte das Auto, stellte das Radio ab und nahm einige Sachen aus dem Kofferraum, die er schnell in seinen Hosentaschen verschwinden ließ.
Sie schlenderten gemächlich zu einer Ruhebank am Rande des Parkplatzes. Als sie die Bank erreichten, sagte Kalla zu seiner Frau: "So, jetzt hol mal schön deine geilen Titten raus und zeig mir deine versaute Fotze!" Siggi war ein wenig ängstlich und fragte: "Muss das sein, wenn uns hier einer sieht?" Kalla antwortete: "Mach schon Siggi, hier kennt uns eh kein Mensch. Außerdem, was schadet es schon, wenn sie deine fetten Euter sehen? Dann haben andere auch mehr Spaß an einer kurzen Pause hier. Entweder wichsen sie sich oder ich lass sie über dich drübersteigen."
Zögerlich öffnete sie die oberen Knöpfe der Bluse bis runter zum Bauchnabel und zog ihre schweren Brüste aus dem Ausschnitt. Kalla kam langsam auf seine Frau zu. "Als allererstes binde ich dir deine feisten Hängeeuter ab, du verhurte Metzgerschlampe. Bück dich weiter nach vorn, damit ich besser an dein fettes Gesäuge komme!" wies Kalla seine völlig überraschte Frau an. Gemächlich nahm Kalla eines der Seile aus Hosentasche. "Wirst du mir bedingungslos gehorchen und alles tun, was ich von dir verlangen werde?" frage er Siggi plötzlich. In seinen Händen hielt er ein feines Seil. Sie wusste auf Anhieb, was ihr Mann meinte und nickte zaghaft mit dem Kopf. Siggis schwere Brüste hingen obszön aus dem Ausschnitt, als sie sich nach vorne beugte, um sich von Ihrem Ehemann die Titten fest und stramm abbinden zu lassen.
Kalla hatte die hängenden, großen Euter seiner Frau fest verzurrt. Nun standen sie rund und drall aus der Bluse heraus. Die dicken Nippel waren runzlig geschwollen. Er betrachtete ihre stramm abgebundenen Möpse, streichelte über das pralle Fleisch und zog an den harten Brustwarzen. "So, knöpf die Bluse zu und setz dich ins Auto." sagte Kalla. "Ja, Meister" antwortete Siggi. Die dunkel durchschimmernden Brustwarzen bohrten sich fast durch den dünnen Stoff, als Siggi die Autotür schloss. Kalla startete die Zündung und schaltete die Innenbeleuchtung an. Dann reichte er seiner Frau Liebeskugeln. "Stecke dir jetzt die Liebeskugeln rein“, sagte Kalla. Siggi nahm die Kugeln aus der Hand Ihres Mannes, schob den Rock hoch und spreizte ihre Beine. Mit der anderen Hand zog sie ihre wulstigen Schamlippen auseinander und wollte die erste Kugel einführen, schaffte es aber nicht. Nach kurzem Zögern nahm sie die beiden Kugeln nacheinander in den Mund, um sie anzufeuchten. Vorsichtig führte sie die Erste dann in die Spalte ein. Sie drückte mit dem Finger nach, damit sie tiefer hineinglitt, setzte die zweite Kugel an und presste auch sie hinein. Wieder drückte sie mit dem Finger nach, um zu vermeiden, dass der Fremdkörper in ihrer Siggifotze wieder ausgestoßen werden konnte. Kalla beugte seinen Kopf herüber und schaute ihr genau zwischen die Beine. Das Gefühl, dass er eben beim Streicheln der harten verschnürten Brüste seiner Frau hatte, hatte ihn schon unendlich erregt.
Im nächsten Moment hatte Kalla seinen Kopf in ihren Schoß vergraben. Siggi konnte es kaum glauben. Sie spürte seine Lippen an ihren, seine Zunge an ihrer Klitoris und ihr wurde heiß. Sie versuchte mit ihren Händen seinen Kopf zu streicheln, aber das ließ er nicht zu. Er hielt sie fest an ihren Handgelenken, fast grob, während er unendlich zart ihr geiles williges Fleisch bearbeitete. Sein Atem an ihrer Vagina erregte sie, seine saugenden Geräusche, sie hörte, wie er ihre Feuchtigkeit schluckte und sie keuchte. Siggi bestand nur noch aus Lust und gab sich seiner Kraft hin, sie schrie sich heiser und er brachte sie immer höher, ließ ihre Ficklippen nicht frei. Als sie am lautesten schrie, biss Kalla sanft in ihren Kitzler und sog an ihm. Siggi konnte nicht mehr und bekann unkontrolliert zu zittern. Sie stöhnte laut auf und schrie hemmungslos ihren Orgasmus heraus. Dann zog er ihren Rock wieder runter und fuhr mit unbewegter Miene los.
Unsicher und gespannt saß Siggi auf dem Beifahrersitz neben Kalla und versuche ihn während der Fahrt über die dunkle Bundesstraße in ein unverbindliches Gespräch zu verwickeln. Das Ziel kam immer näher, denn die Lichter der Stadt waren schon zu erkennen. "Ich will, dass alle deine Titten und deine Fotze jetzt sehen!" befahl Kalla harsch. Mit zittrigen Fingern knöpfte Siggi die Knöpfe der Bluse auf und befreite ihre abgebundenen Brüste. Dann öffnete sie ihre Schenkel weit und ließ somit den Rock hoch gleiten. "Gut so, Meister?" fragte sie schüchtern. Kalla besah sich seine Frau. Ihre prall geschnürten Brüste waren schon rot angelaufen und ihre Muschi so feucht, dass sie im Lichtschein der vorbeihuschenden Straßenlaternen feucht glänzte.
Geschickt klemmte Kalla das Lenkrad zwischen die Knie, griff rüber und öffnete das Handschuhfach des Autos. Er entnahm aus dem Fach zwei metallene Klammern, die offensichtlich als Brustwarzenklemmen gedacht waren. Diese setzte er geschickt an den harten Brustwarzen seiner Frau an, ohne den Straßenverkehr aus den Augen zu verlieren. Siggi liefen die Tränen die Wangen herunter, was Kalla allerdings nicht weiter störte. Unmittelbar danach nahm er zusätzlich zwei mittelschwere Gewichte aus dem Fach und hing sie an die Klammern auf den Brustwarzen. So dekoriert präsentierte sich Siggi den vorbeifahrenden Fahrzeugen. Jedes Mal, wenn Kalla einen LKW überholte, schaltete er die Innenbeleuchtung ein, damit die Fahrer seine geile Stute gut sehen konnten. Im trüben Licht der Lampe konnte man klar sehen, wie Siggis abgeschnürte Brüste durch die schweren Gewichte wieder deutlich nach unten gezogen wurden.
Während der Fahrt mitten durch die hell erleuchtete Stadt, befahl Kalla seiner Frau unvermittelt, sich selbst zu wichsen, so dass er und andere ihr dabei zusehen konnten. Zuerst erschreckte Siggi sich, aber nach kurzem Zögern fasste sie Mut und zog ihren kurzen Rock ganz hoch. Langsam und sanft glitten ihre beiden Hände über ihren Körper, strichen von ihrem Bauch über ihre Hüften, durch die Scham an ihre Oberschenkel, wanderten über deren weiche, empfindliche Innenseiten wieder an das üppige, aufquellende Mösenfleisch und zurück über den Bauch. Dabei quoll einer der Kugeln aus dem nassen klaffenden Geschlecht. Sofort drückte Siggi ihre Beine weit auseinander, spreizte sich mit der einen Hand ihre nassen Schamlippen und schob sich die Kugel zurück in ihre klaffende, triefende Möse. Ihre frisch rasierte Muschi leuchtete dabei hell im Licht der Straßenlaternen. Sichtlich erregt von der Situation öffnete Siggi sich und spielte lüstern vor den Augen ihres Mannes mit ihrer Muschi. Wildfremde Leute, in einem neben ihnen an der Ampel stehenden Bus drückten sich ihre Nasen an den Scheiben platt, nur um Siggi enthemmt masturbieren zu sehen. Als sie es merkte, bekam Siggi einen roten Kopf und war froh, als die Ampel umsprang und sie endlich weiter fuhren.
Sie fuhren noch zehn weitere Minuten durch die abendliche Stadt, dann waren sie bereits in der Innenstadt angekommen. Kalla parkte seinen Wagen absichtlich ein gutes Stück von dem Pornokino entfernt, denn schließlich wollte er sich und den zufällig vorbeilaufenden Nachtschwärmern noch eine kleine anregende Schau gönnen. Sie hatten noch Hunger. So schlendern sie gemütlich zu Fuß zu einem auf dem Weg liegenden Bistro, kicherten und alberten herum und genossen es, dass jeder Passant Siggi wollüstig oder auch entrüstet anstarrte, die keinen Mantel mehr trug. Der Wind wehte jene Nacht recht frisch und ließ Siggis kurzen Rock immer mal wieder hochfliegen, wodurch nicht nur ihre Oberschenkel entblößt wurden. Wildfremde Spaziergänger konnten dadurch ohne die geringste Mühe einen Blick auf ihre freiliegende blanke Möse erhaschen, aus der noch das Bändsel der Kugeln hing.
Mit frivol in der Bluse herumschaukelnden, abgebundenen und mit Gewichten beschwerten Brüsten spazierte Siggi die wenigen Meter die Straße entlang, bis zu ihrem Ziel. Vor dem Lokal ordnete Siggi rasch ihre Kleidung, bevor sie zu der Eingangstür gingen. Die Fenster des Bistros waren von innen durch dunkle Vorhänge verschlossen und erlauben keinerlei Einblick in den Gastraum. Als die zwei den Gastraum betraten, schlug ihnen ein Schwall rauchiger Luft entgegen. Das Bistro war relativ gut besucht aber eigentlich eine runtergekommene Bude mit ebensolchen Gästen. Sie fanden schnell einen kleinen freien Tisch in einer ruhigen Ecke. Vorsichtig setzte sich Siggi auf den Stuhl, immer darauf bedacht, dass sie ja unter ihrem kurzen Rock keine Unterwäsche trug. Rasch verdeckte Siggi ihre durch die Bluse durchscheinenden Brüste mit den Armen, denn der Kellner nahte. Ihre ganze Kraft zusammennehmend, sich mühsam beherrschend gab Siggi dem Kellner die Bestellung auf.
Das Lokal hatte sich ziemlich rasch geleert, obwohl es noch gar nicht so spät war. Nur einige unstete Trinker hielten sich noch am Tresen auf und starrten apathisch in ihr Bierglas. Aus Langeweile begann der Kellner, die Tische abzuräumen und den Tresen zu wischen. Siggi und ihr Mann legten ihre Bestecke zur Seite und lehnten sich zufrieden in ihren Stühlen zurück. Sie fühlten sich angenehm statt und für neue Taten gestärkt. Das Essen in dem Bistro hatte ihnen sehr gut geschmeckt, obwohl es doch recht einfach war. "Na, ist ja ganz schön ruhig hier, heute Abend." sagt Kalla zu seiner Ehefrau. Kaum hatte er dies ausgesprochen, wurde plötzlich die Tür des Bistros weit aufgerissen und ein stark ange******nes sehr junges Paar kam johlend herein und blieb unentschlossen im Eingangsbereich stehen.
Als der Kellner zum Abräumen kam, bestellte Kalla noch eine weitere Flasche Bier. Er plauderte locker mit Siggi, fühlt sich aber gestört, denn das Paar an der Tür wurde immer lauter. Völlig ungehemmt unterhielt sich das Paar in allen Details über ihr Sexualleben, womit sie die Aufmerksamkeit der anderen Gäste des Lokals schlagartig auf sich zogen. Siggi betrachtet sie kurz aus den Augenwinkeln. Die Frau sah irgendwie ordinär aus, hatte aber dennoch eine gewisse Attraktivität, obwohl sie einen recht drallen Körper hatte, den sie in ein hautenges Shirt und Röckchen gezwängt hatte, die jede Speckrolle ihres Körpers betonten. Sie war wohl so um die 20 Jahre alt, mit einer molligen Figur, aber mit einem sehr hübschen Gesicht und klaren, strahlenden blauen Augen, die irgendwie ganz gut zu ihren langen gelockten, wasserstoffblonden Haaren passten. Er hingegen war ein eher unscheinbarer Typ, komplett in schwarzes Leder gekleidet. "Bestimmt sind die zwei nicht nur zufällig hier gelandet", schmunzelte Kalla süffisant, als der Kellner das Bier gebracht hatte und mit dem Rest des schmutzigen Geschirrs wieder auf seinem Rückweg war.
Demonstrativ ging das Paar nun zur Bar. Sie hatte einen ausgesprochen erotischen Gang und einen ausgeprägten Hüftschwung, mit dem sie ihren ausgeprägten Hintern zusätzlich betonte. Unter ihrem hautengen und äußerst knapp sitzenden weißen Shirt, zeichneten sich enorm große Brüste ab, die selbst ohne Büstenhalter auffallend drall wirkten. Mit wippenden Hüften stolzierte sie auf ihren hochhackigen Pumps direkt an dem Tisch der beiden vorbei und setzte sich mühsam auf einen der Barhocker. Ihr billiges Parfum stieg Kalla sofort aufdringlich in die Nase, während sein Blick an ihren enormen Brüsten klebte. Die zwei schienen etwas ange******n zu sein, stellte Kalla fest, denn die blonde Frau kicherte und prustete in einer Tour und hatte Schwierigkeiten, sich auf dem Barhocker zu halten.
Recht schnell wurde das Paar von den restlichen männlichen Gästen umlagert, die begierig zusahen, wie die Beiden in aller Öffentlichkeit Zärtlichkeiten austauschten, d.h. er hatte seine Hand bis zum Ellenbogen unter ihrem Rock und knetete mit der anderen provokativ ihre feisten Brüste durch den Stoff des Shirts. Dabei schauten die beiden direkt zu den Schrödels an dem Tisch in der Ecke hinüber und starrten dabei ständig auf Siggis abgebundene Brüste, die trotz der schwachen Beleuchtung gut unter der dünnen Bluse zu sehen waren. Sie lächelten Siggi und Kalla fortwährend und auffordernd an, dann hoben sie ihr Glas, um ihnen zuzuprosten. Siggi nickte freundlich, Kalla grinste frech und prostete dem Paar als Antwort zurück. Bestärkt durch diese Reaktion, flüsterte er etwas ins Ohr seiner blonden Begleiterin, so dass diese sich auf dem Hocker in Richtung des Tischs drehte. Klatschend schlug seine Hand auf die blasse nackte Haut der drallen Oberschenkel der Blonden, worauf die sofort ihre Beine öffnete. "Los, zeig ihnen deine ausgeleierte Stutenmöse!" konnte Siggi laut und deutlich die Anweisung des Manns an die Blondine hören.
Nun hatten die beiden endgültig die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des ganzen Lokals. Deutlich sah Kalla, wie die blonde Frau ihre Schenkel weit öffnete, und den Gästen ihre fleischige Möse präsentiert. Dabei konnte sie nur mühsam das Gleichgewicht halten, so *******en war sie. An ihrem aufquellenden Schamhügel befand sich kein einziges Härchen. Ihr Begleiter rülpste laut und stieß die Blonde erneut an, "Zieh die fette Fotze weit auf, damit die Leute was sehen!" Mit ihren knallrot lackierten langen Fingernägeln spreizte die Frau willig ihre wulstigen Schamlippen. Rosa leuchtete das Innere ihrer Scham hell im Dämmerlicht des Bistros. Oberhalb des Kitzlers war ein dicker Ring durch die Hautfalte gestochen, der golden glänzte.
Plötzlich spürte Siggi, wie sich Kallas Knie ganz dicht an ihren Schenkel drängte. Leise flüsterte er in Siggis Ohr: "Ich könnte dich schon wieder vernaschen. Deine Hängetitten machen mich ganz geil. Zeig sie!" Noch während er den Satz aussprach, glitt seine Hand suchend an Siggis Schenkeln entlang, um an ihre ungeschützte Möse zu gelangen. Er schlug den Rock hoch, so dass Siggis Möse voll im Freien lag und spielte unter dem Tisch wollüstig an ihren Schamlippen. Spielerisch kreisten seine Finger zwischen den Schamlippen hin und her, streiften den Kitzler, so dass Siggi entzückt aufseufzt und ihre abgebundenen Brüste weit nach vorne reckte.
Während Kalla halbherzig an Siggis Muschi spielte, tastete er zielsicher unter der Tischdecke nach seiner Hose. Er streifte über den Stoff und fühlte sofort die Beule und die Hitze in seinem Schoß, seinen prallen Hodensack und die sich aufrichtende Stange. Mit einigen geübten Griffen öffnete er den Reißverschluss und holte seinen sich bereits erhärtenden Schwanz aus dem Hosenlatz heraus, nahm Siggis Hand und drückte ihr seinen Schwanz zwischen die Finger. Dank ihrer flinken Finger um seinen Schwanz braucht sich Kalla um seine Erektion keine Gedanken machen. Sein Riemen schnellte förmlich in die Höhe. Kräftig wichste ihn Siggi verdeckt unter der Tischdecke, während sie der blonden Frau auf deren bereitwillig vorgezeigte, klaffende Muschi sahen. Siggis Bewegungen wurden immer heftiger, dadurch wurde das Paar am Tresen nun auch aufmerksam. Als Kallas Schwanz pulsierend in voller Größe stand, nahm Siggi plötzlich die Tischdecke zur Seite und präsentierte Kallas steinhartes enormes Rohr der Blondine am Tresen. Langsam zog sie seine Vorhaut zurück und leckte sich genüsslich über die Lippen, auf Kallas Schwanz deutend.
Ohne Vorwarnung drückte der Mann seine Frau unsanft vom Hocker, so dass sie fast stürzte. Mit unbewegter Mine flüsterte er ihr dabei etwas ins Ohr. Unsicheren Schrittes kam die Blonde auf wackligen Füßen an den Tisch, kniete sich bereitwillig vor Kalla ihn und nahm wortlos das erigierte Glied in ihren Mund. Sie schien sehr viel Übung und keinerlei Hemmungen zu besitzen, denn schlürfend und schmatzend saugte sie den enormen Penis vollständig in ihren Mund. Ihre Lippen umschlossen fest den steinharten Schaft und massierten ihn mit wilden Auf- und Abwärtsbewegungen. Hingabevoll melkte sie seinen Penis richtiggehend ab.
Kalla wusste nicht, wie ihm geschah. Mitten in einem Lokal blies eine ihm unbekannte Frau sein Glied, während seine Frau und alle anderen Gäste zusahen. Nach einigen Sekunden der Überraschung und Verwirrung, genoss Kalla jedoch die fremden Lippen an seinem Schwanz. Die Umgebung nahm nun er nicht mehr wahr, auch nicht, dass sich seine Frau vor allen Augen hemmungslos die Möse fingerte. Die Blonde verstand ihr Handwerk. Kurz vor dem Punkt, wo Kalla zu kommen drohte, hielt sie inne und wartete einen Augenblick bis das Beben in seinem Unterleib etwas abgeklungen war, dann blies sie mit unvermindertem Eifer weiter.
Es dauert keine zwei Minuten, bis der Kellner aufgebracht angerannt kam. "Wenn Sie alte Pottsau in meinem Lokal ihre Fotze vorzeigen, ist das ihre Sache. Allerdings, wenn sie hier solche Sauereien machen, schmeiß ich sie raus. Ziehen sie sich sofort an, zahlen sie ihre Rechnung, packen sie ihre Sachen zusammen und gehen sie unverzüglich!" beschimpft er die drei auf unflätigste Art und forderte sie auf, das Lokal umgehend zu verlassen. Erschrocken bedeckte Kalla sein Glied und stieß die stark ange******ne Blonde recht unsanft von sich, die den wütenden Kellner noch gar nicht bemerkt hatte. Rasch zahlten sie und verließen beschämt das Lokal. Das fremde Paar folgte ihnen Sekunden später lauthals lachend. Mit ihnen kamen noch einige junge Männer aus dem Lokal, die mit wollüstigem Blick den Paaren folgten.
Das fremde Paar stellte sich als Melanie und Robert vor, die auch auf dem Weg in das Pornokino waren. Man begann nett zu plaudern. Die Gesprächsthemen wurden rasch immer freizügiger und frivoler. Neugierig befragten Kalla oder Siggi das fremde Paar nach noch intimeren und schlüpfrigeren Details aus deren ausschweifenden Sexualleben. Die beiden gaben bereitwillig über ihre Privatsphäre Auskunft. Kalla tuschelte geheimnisvoll mit Robert, der darauf hin plötzlich andere Töne anschlug: "Zeigt mir eure versauten Hurenfotzen, ihr geilen Schlampen!" Bereitwillig schoben Siggi und Tanja ihre Röcke hoch, drückten den Unterleib nach vorn und zogen sich mit den Händen die Schamlippen weit auseinander. Laut schmatzend glitten die Liebeskugeln aus Siggis Möse und fielen polternd auf den Bürgersteig. "Sieh einer an. Diese geile Sau!" Ungestüm kniff Melanie fest in Siggis abgeschnürte Brüste, die vor Schmerz laut aufschrie. "Los, reißt euch eure versauten Fotzen noch weiter auseinander. Wir wollen euer Fickfleisch genau sehen!" sagte Kalla zu den beiden. Dann schlug er unvermittelt mit der Hand abwechselnd auf Siggis und Melanies Titten, so dass diese wild umher schaukelten. "Geile Säue seid ihr und geile Euter habt ihr. Sie werden es euch bis zur *************igkeit besorgen."
In einer dunklen Seitenstraße lag das besagte Kino, keine hundert Meter vor den zwei lustigen Paaren, die laut lachend und rumalbernd durch die Nacht schlenderten. Melanie fühlte sich durch den anregenden Spaziergang durch die Nacht erfrischt und wieder etwas ernüchtert. Unterdessen hob sie beim Gehen immer mal wieder ihren Rock an und zeigte ihre blanke Muschi, deren zartes Fleisch hell in der Dunkelheit leuchtete. Der frische Wind fühlt sich herrlich auf ihrer Haut an und kühlt ihren unbedeckten Schamhügel angenehm. Siggi stand der fremden Blonden keinesfalls nach.
Die neonbeleuchteten Reklametafeln des Pornokinos spiegelten sich weit sichtbar in den Schaufenstern der umliegenden Geschäfte und tauchten den gesamten nächtlichen Straßenzug in ein fahles blaues Licht. Eilig überquerten einige späte Passanten die dunkle Straße des schmuddeligen Viertels, um rasch wieder in die Helligkeit der nahen Hauptstraße zu gelangen. Die beiden Paare allerdings schlenderten gemächlich Arm in Arm die nächtliche Strasse entlang in Richtung des Kinos. Die Röcke der beiden Frauen waren soweit hoch gerutscht, so dass ihre haarlosen Mösen kaum bedeckt waren. Siggis abgebundene Brüste hingen noch obszön aus der Bluse. Sie wurde von beiden Männern flankiert. Robert legte seine Hand auf ihre Hüfte, streichelte sie dort sanft, wanderte tiefer unter ihren Rock, um ihre Backe kräftig knetend zu massieren. "Für ihr Alter hat deine geile Ehestute einen noch sehr strammen, festen Arsch. Ich hoffe, sie interessiert sich auch für Frauen, denn ihr geiles Fleisch wird Melanie bestimmt sehr aufgeilen." hörte sie Robert sagen. Kalla nickte lachend und sagte: "Klar steht meine Ehefrau auch auf Weiber, ihre abgewichste Möse ist bestimmt schon so geil, dass ihr der Saft die Beine runter läuft."
Den weiteren Weg über unterhielten sich die Paare wieder über belanglose Dinge. Robert erzählte Kalla, dass er bereits vor einigen Jahren die damals noch 19-jährige Melanie in einem Swingerclub kennen gelernt hatte. Die sehr junge dralle Frau war ihm seinerzeit durch ihre tabulose Triebhaftigkeit schon am Eingang des Klubs ins Auge gestochen. Bereits eine Woche später war sie bei ihm eingezogen und dann vor 5 Jahren hatte er sie geheiratet, da ihm ihre ungezügelte Geilheit und ihr nuttiges Aussehen von Anfang an den Verstand raubten. Melanie hätte sich seitdem zu einer völlig hemmungslosen, nimmersatten Frau entwickelt, die immer und überall sofort Sex haben wolle und ihre bisexuellen Neigungen ungehemmt ausleben würde, fuhr Robert fort. Er sagte zu Kalla: "Melanie ist exhibitionistisch veranlagt und gestand mir kürzlich, nach einem Abenteuer mit einem fremden Pärchen, dass sie schon lange davon geträumt hatte, sich von zehn oder mehr Männern gleichzeitig abficken zu lassen. Mich störte diese Vorstellung absolut nicht und vom zusehen hätten ja auch wir etwas. Gibt es einen besseren Ort, um willige Männer zu finden, als ein Pornokino?" Worauf hin Kalla erwiderte, dass bei ihnen erst seitdem die ****** aus dem Haus waren, Siggi sich zu einer absolut tabulosen devoten Stute entwickelt hätte, die sich auch gerne von einer geilen Frau benutzen lässt. Gemächlich schlenderten die Paare über den Bürgersteig durch die Dunkelheit und näherten sich ihrem Ziel.
Vor dem erleuchteten Foyer des Pornokinos lungerten einige Männer rauchend im Halbdunkel der Häuserwände lustlos herum, um die die restlichen nächtlichen Passanten vorsichtig eine großen Bogen machten. Diese wartenden Männer schauten suchend in die Umgebung, ob sich nicht doch eine Frau oder ein Paar in das abgelegene Kino verirren würde. Plötzlich hatte Siggi ein mulmiges Gefühl im Bauch und zog ich Bluse zu und ihren viel zu kurzen Rock unauffällig ein kleines Stück herunter und versuchte ihre Scham zu bedecken. Vor wildfremden Leuten wollte sie sich ja nun nicht grade auf offener Strasse mit obszön heraushängenden abgebundenen Brüsten präsentieren. Ihr fiel ein Stein vom Herzen, als Robert dann einige Meter vor dem Kino vorschlug, dass die Frauen besser ihre Kleidung wieder ordnen mögen, um ohne viel Unruhe zu erzeugen in das Kino zu kommen. Er wollte zuviel Aufmerksamkeit bei den umherstehenden Männern vermeiden, wenn die beiden Paare gleich in die grellen, scharf abgegrenzten Lichtkegel der Halogenstrahler eintraten, die den heruntergekommenen Kinoeingang und die bunten Programmplakate beleuchteten.
Keine zwanzig Meter vor dem Kino, an einer kleinen schwach beleuchteten Hofeinfahrt, dessen Gittertor weit offen stand, hielten die beiden Paare inne. Robert schob seine ange******ne Ehefrau in die Einfahrt. "Du versaute kleine Schlampe! Jetzt mach uns vorher noch mal so richtig geil, bevor wir ins Kino gehen. Danach zieh dich ordentlich an!" Die junge.aufgegeilte Frau wusste sofort, was ihr Mann nun von ihr wollte. Sie stellte sich genau in den Schein der Lampe, lehnte sich lasziv zurück an das Gitter des Hoftors und befreite geübt ihre großen Brüste mit einem Ruck aus dem engen T-Shirt, indem sie es einfach nach oben zog. Es sah geil aus, wie ihr die beiden strammen Brüste auf den Bauch klatschten. Verrucht leckte sich Melanie mit der Zunge über die knallrot und nuttig geschminkten Lippen. Ihre langen wasserstoffblonden Haare fielen ihr ins Gesicht, als sie sich ihre fleischigen Brüste inbrünstig mit beiden Händen knetete. "Ihr zwei macht mich richtig geil. Schon vorhin in der Kneipe. Auf deinen dicken großen Hengstschwanz und auf deine dicken Titten bin ich schon die ganze Zeit scharf!", sagte die junge ange******ne Frau. Sie genoss es sichtlich, ungehemmt ihren geilen Leib präsentieren zu dürfen. Ihre Brustwarzen zogen sich sofort runzlig zusammen und ihre Nippel traten weit hervor. "Willst du nachher meine verhurte, geile Ehefrau als erster ficken? Die kleine verdorbene Sau braucht mal wieder einen dicken harten Riemen in der speckigen Möse! Nachher im Kino soll sie ordentlich durchgefickt werden. Wenn du möchtest, fick sie auch in den fetten Arsch oder zwischen ihr pralles Euter", sagte Robert lauthals zu Kalla, der lüstern auf die auffallend großen Brüste der jungen Frau stierte.
Auch Siggi sah sich die blonde junge Frau genauer an. Im Licht der trüben Lampe wirkte sie älter, obwohl sie erst Mitte 20 war, wie Siggi aus den vorherigen Gesprächen wusste. Sie war auch nicht so mollig, wie es ihr anfangs schien. Die enorm großen Brüste und die viel zu enge Kleidung ließen die junge Blondine dicker wirken, als sie in Wirklichkeit war. Siggi grübelte: "So *******en, wie sie die ganze Zeit tut, ist sie gar nicht!" Obwohl die junge Frau nur wenige Jahre älter als die Auszubildende der Metzgerei war, war sie dennoch eine ganz andere Art von Frau, eher nuttig. Sie wirkte nicht zierlich und jugendlich forschend, sondern wie ein derbes lüsternes Vollweib. Eine erfahrene Frau der keine Perversion fremd war. Drall gebaut, obszön, hemmungslos und frivol, trotz ihres sehr jungen Alters. Ob das vom ******* kam oder Veranlagung war, vermochte Siggi nicht festzustellen. Solch große fleischige und dabei noch fest und stramm wirkende Brüste hatte Siggi bisher eher selten gesehen. Sie brannte darauf, diese prallen Brüste anfassen und an den harten Nippeln saugen zu dürfen. Sie wolle sich der Frau am liebsten gleich hier hingeben und sie hoffte lüstern, dass ihre beiden Männer sie und Melanie nachher im Kino richtig hart anfassen und geil absauen würden. Und sie stellte sich jetzt schon vor wie sie sich bei ihr im Fickkeller wohl machen würde, wenn sie wehrlos an einer Deckenkette hing.
Während die verdorbene junge Frau obszön ihre drallen Brüste massierte, sah sie der nachdenklichen und weltfernen Siggi unvermutet mitten ins Gesicht. Unverblümt sprach sie Siggi an und erzählte, dass sie und ihr Ehemann schon lange auf spontanen Sex mit älteren tabulosen Paaren stünden und ihr Ehemann erst so richtig scharf werden würde, wenn er seine Ehefrau beim perversen Lesbensex mit einem reifen versauten Vollweib beobachten könne. Gleichaltrige oder zu dürre Frauen würden sie beide ziemlich kalt lassen. Sie erzählte, dass sie stark bisexuell veranlagt sei und insbesondere so hemmungslose und erfahrene Frauen wie Siggi, die sie mit ihren dicken Hängebrüsten, großen Nippeln und wulstig entwickelten Schamlippen unendlich geil machen würde. Aber sie erzählte auch, dass sie Kallas enormen Schwanz unbedingt in sich spüren wolle. "Komm Siggi, zeig mir schnell noch mal dein geiles abgeschnürtes Hängeeuter!" keuchte sie lüstern. Bevor Siggi allerdings reagieren konnte, hatte ihr Kalla bereits von hinten mit beiden Händen unsanft in die Bluse gegriffen und ihre beiden verschnürten Brüste aus dem Ausschnitt gezerrt. "Gefällt euch Siggis reifes versautes Fickfleisch?" fragte Kalla und presste Siggis stramme Brüste sehr unsanft nach vorne. Die gebundenen Brüste waren inzwischen schon leicht rot verfärbt und sahen wie dicke pralle Melonen aus. "Los erzähl den beiden doch mal, was du für eine alte geile Sau sein kannst!" sagte er und klatschte mehrmals mit der flachen Hand auf Siggis prall abgebundene Brüste.
Trotz der nur leichten Schläge zuckte Siggi zusammen. Mit hochrotem Kopf fing sie stotternd an zu sprechen: "Ich, Ich… bin eine devote, total zeigegeile alte Schlampe. Ich lass mich von Männern und von Frauen pervers abficken. Ich lecke gerne besamte Fotzen sauber und blase Schwänze ab. Meine abgewichste Stutenmöse ist den ganzen Tag geil und feucht." Kalla unterbrach sie barsch: "Ausgeleierte Hurenfotze heißt das! Noch mal!" Siggi schluckte: "Meine alte ausgeleierte Hurenfotze trieft andauernd vor Geilheit und muss ständig gefingert, durchgefickt und besamt werden! Meine fetten Hängetitten stehen jedem zur Verfügung und wollen fortwährend abgestraft werden." sagte sie leise zu Melanie, die - angeregt durch den Anblick von Siggis abgeschnürten Melonen - sich inzwischen ungeniert unter ihren Rock gegriffen hatte und frech ihre beringte Möse zeigte und fingerte. "Ihr gefallt meinem Mann sehr gut und er wird es geil finden, wenn er zusehen kann, dass ihr mich wie eine Hure ordentlich absauen und abstrafen werdet. " fuhr Siggi fort. "Lauter du Schlampe!" brüllte sie Kalla an. Siggi schrie leise auf, als Kalla zur Strafe ihre Nippel an den Klammen in die Länge zog. Siggi wiederholte den letzten Satz noch mal laut, damit Kalla von ihren Nippel ablassen würde. Was er dann auch tat.
Als Kalla von Siggis Titten abließ, sagte Melanie: "Auf, du lüsterne Sau, starr nicht so blöde auf meine angewichste Möse. Zeig mir endlich, ob du auch so eine nasse Fotze hast wie ich. Ich will mir deine geile reife Fickfotze genau ansehen. Zeig sie mir jetzt." Anfangs war Siggi noch etwas durch die direkte Art und die ordinäre Ausdrucksweise der jungen Frau irritiert, dann aber passte sie sich recht schnell an. Siggi stellte sich breitbeinig hin, hob den Rock nach oben und reckte ihren Unterleib nach vorn. Sie riss sich mit den Fingern die Schamlippen weit auseinander, so dass ihre feuchte und erregte Fotze mit dem dunkel geschwollenen Kitzler und ihren lang heraushängenden inneren Schamlippen klar und deutlich im Schein der Lampe zu sehen war. Die junge Frau kam zu ihr rüber, griff direkt an das offene Geschlecht der reifen Frau. Nun schob sie ihr den Zeige- und Mittelfinger in die feuchte erregte Möse und flüsterte in ihr Ohr: "Eine säuische nasse Hurenfotze hast du geiles altes Schwein. So eine reife Sau wie dich such ich schon immer."
Die junge ange******ne Frau verstärkte ihren Griff an Siggis nasser Fotze und presste die wulstigen Schamlippen derb zusammen. Zwei Finger waren in bis zum Anschlag die Möse eingedrungen, die Handfläche massierten ihr Schambein und mit dem Daumen bemühte sie sich Siggis Kitzler zu verwöhnen. Ganz langsam beugte Melanie sich vor und sagte: "Ich liebe es, wenn kein Härchen den Blick auf die Fotze verschandelt. Geiles rasiertes Fickfleisch hast du alte Sau. Sag mir, was dich so richtig aufgeilt und was wir nachher mit dir machen sollen!" Das Gesicht leicht vor Schmerz verzogen antwortete Siggi: "Benutzt mich! Beschimpfe mich! Ich will deine nasse geile Fotze lecken und an deinen Nippel saugen dürfen. Danach sollen es mir unsere Männer in alle drei Löcher bis zur *************igkeit besorgen. Ich halt es vor Geilheit kaum noch aus, lasst uns endlich ins Kino gehen! Ich will durchgefickt werden! Besamt mir meine geile juckende Hurenfotze!"
Sie gingen endlich zum Eingang des Kinos!
6年前