Der neue Job im Hostel (Teil 4)
Diese Stadt beginnt mir immer mehr zu gefallen. Der Sex mit dem Unbekannten war Klasse und ich bin überrascht wie sehr ich mich darauf einlassen und den Sex genießen konnte. Der Folgende Schlaf war sehr erholsam und auch wenn ich mich nur kurz ausruhen wollte, bin ich ziemlich tief eingeschlafen. Gegen 23 Uhr 30 wurde ich wieder wach, sortierte meine Gedanken und macht mich für die nächste Nacht auf St. Pauli fertig.
Ich fühlte mich wie Neugeboren, voller Energie, Leidenschaft und unersättlicher Gier. Wenn mir vorher jemand gesagt hätte was diese Stadt mit mir macht, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Nun also nahm ich schnell eine Dusche, rasierte mich geschwind um für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Für heute Abend wählte ich mir ein bauchfreies enges T-Shirt, ließ den BH weg und eine ziemlich enge Jeans. Da würde ich zwar schwierig heraus kommen, aber diese formte einen atemberaubenden Knackarsch. Dazu schnell in die roten Highheels, die Haare schnell hochgesteckt und fertig. Mir gefiel was ich im Spiegel sah.
Ich packte meine Handtasche, schloss die Zimmertür hinter mir und fuhr mit dem Fahrstuhl hinunter in die Lobby. Daniel war wieder hinter dem Tresen und ich konnte hören wie er tief die Luft einzog als er mich sah. "Aber Hallo!" rief er mir zu und ich wurde ein wenig Rot. "Für wen hast Du Dich denn so in Schale geworfen?" fragte er mich, als ich zum Tresen kam. "Mal sehen, die Nacht ist ja noch Jung" antwortete ich ihm mit einem Augenwinkern "du musst ja leider arbeiten.". Ein wenig traurig schaute er nun schon, schnell ließ ich meine Hand in seine Jeans gleiten, massierte seinen tollen halbsteifen Schwanz und küsste Daniel. Seine Zunge empfing mich wild und wir fraßen uns förmlich auf. Es fiel mir sehr schwer mich von Daniel zu lösen, aber ich hatte noch etwas vor und hier in der Lobby konnten wir eh nicht ficken.
Also zog ich meine Hand wieder aus seiner Jeans, löste seine Hände von meinem Po und mich insgesamt aus seinen Armen. Genüsslich leckte ich mir die Hand ab, mit der ich seinen Schwanz massiert habe. "Hmm… lecker, davon will ich demnächst wieder viel mehr!" Noch einmal küsste ich ihn und machte mich dann auf den Weg. Ich spürte seine Blicke auf meinem Hintern, als ich das Hostel verließ. Ein Lächeln weil ich wusste, dass der arme Kerl jetzt mit seiner Erektion am Tresen stehen bleiben musste, konnte ich mir nicht verkneifen. Allerdings hat mich die Situation auch nicht kalt gelassen und ich spürte die wohlige warme Feuchte in meinem Schritt.
Wie kann man nur dauerhaft so geil sein fragte ich mich, während ich die Reeperbahn hinterlief. Ich macht mich auf den Weg zu Dirk um mich nochmal für die 500€ von gestern zu bedanken, naja und um vielleicht auch einmal zu hören, was er mir vorschlagen wollte. Ich wand mich durch die vielen Leute und stand plötzlich vor Saskia. Sie kam auf mich zu und drückte mir ihre Lippen auf meine und ihre Zunge drang in mich ein bevor ich auch nur irgendetwas sagen konnte. Eine gefühlte Ewigkeit später ließ sie von mir ab und strahlte mich an. "Sorry das ich unser Frühstück vergessen habe" sagt sie und küsste mich nochmals "Kein Problem" ich hab gleich mal eine Tagschicht gearbeitet
und eigentlich auch vergessen gehabt das wir uns treffen wollten.
"Was ist Dein Plan für diese Nacht?" fragte ich Saskia, die mich ziemlich lüstern musterte. "Bisher hab ich mir schon 400€ verdient, könnte also jetzt auch die restliche Nacht mit Dir verbringen, falls ich es mir leisten kann" sagte sie schmunzelnd. Ich lachte laut auf und diesmal war ich es, von der der Kuss ausging. Wir legten die Arme umeinander und spazierten los, vor dem Club von Dirk blieb ich stehen, fragend sah ich zu Saskia, die sofort nickte. Wir gingen an der Schlange vorbei und zu Jerome (Südländischer Typ, 1,90 m groß ziemlich breit und mit einem netten Lächeln) an der Tür. Er bekam von uns beiden ein Kuss auf die Wange und von mir zusätzlich einen auf den Mund, überrascht erwiderte er den Kuss und ich spürte seine Hand von meiner Schulter zu meinem Po gleiten.
"Jerome, Du lässt Dich doch wohl nicht ablenken?" hörte ich Dirk seine Stimme aus dem Headset. Etwas grummelnd ließ Jerome von mir ab und nahm sein Haltung wieder ein. Mit einem Zwinkern hielt er mir und Saskia die Tür zum Club auf. Ich flüsterte ihm noch schnell den Namen meines Hostels und meine Zimmernummer ins Ohr, verbunden mit der Bitte mich jederzeit besuchen zu können. Ein ziemlich freches Grinsen verschwand ganz schnell wieder und macht wieder das ernste Gesicht für die anderen Gäste. Saskia nahm mich an der Hand und zog mich in den Club.
An der Bar nahmen wir Platz und schauten uns erst einmal um. Als wie wieder zum Barkeeper sahen, hatte dieser schon eine große Flasche Champagner und zwei gefüllte Gläser vor uns gestellt. Wir sahen ihn fragend an und er zeigte auf Dirk, der etwas Abseits in einer Lounge saß und uns zu winkte. Wir bedankten uns mit Kusshand und sahen das bei ihm 4 dunkelhäutige Kerle saßen. Alle recht groß und ziemlich ansehnlich, also nahmen wir unsere Gläser und machten uns auf den Weg zu ihnen. Dirk stand auf und begrüßte erst mich mit einem Zungenkuss und dann Saskia etwas zurückhaltender mit einem Kuss auf die Wange.
"Was führt Euch denn zu mir?" fragte er mich ins Ohr und ich antwortete "Uns ist nach einem Abenteuer und deshalb musste ich einfach hierher kommen." Dabei ertappte ich mich, wie ich die anderen Jungs musterte und höre mich noch fragen "Wer sind denn diese 4 Spielkameraden?". Leider habe ich das wohl laut gefragt, denn ihre gesamte Aufmerksamkeit galt nun mir und Dirk musste loslachen. "Ich hab dir versprochen etwas zum ficken zu besorgen und ihnen schon viel von dir erzählt." Ich spürte wie ich Rot wurde. "Wenn du Lust hast, die Spielwiese ist Frei." sagte Dirk und zeigte auf die Tür, die ich von meinem letzten Besuch schon kannte. Ich drehte mich zu Saskia, erzählte ihr von meinem ersten Abenteuer hier, dem Angebot von Dirk und warum die 4 Jungs hier waren.
Saskia war sofort begeistert und zog mich zum Séparée, ich drehte mich zu Dirk´s Tisch und rief "Kommt bitte in 5 Minuten nach!". Ein gieriges Blitzen konnte ich noch in den Augen der Jungs erkennen, bevor hinter uns die Tür ins Schloss fiel. Saskia fackelte nicht lange und stürzte sich auf mich, wie eine Ausgehungerte. Leidenschaftlich küsste sie mich, ihre Zunge forderte meine Zunge, ihre Lippen waren weich und prall. Ich griff nach den Trägern ihres Kleides und streifte ihr diese über die Schultern. Das Kleid rutsche über ihren Körper herab und fiel zu Boden. Es überraschte mich nicht, das Saskia nur einen winzigen Slip anhatte. Schnell packte sie mein Shirt und zog es mir rasch über den Kopf aus, nur um sich direkt auf meine Nippel zu stürzen. Mit den Zähnen biss sie sanft aber doch schmerzhaft zu und ich stöhnte laut auf.
Draußen auf den Monitoren konnte alle Gäste unserem Treiben beiwohnen, auch die Vier Jungs starrten auf die Bildschirme bis Dirk ihnen signalisierte das sie nun herein durften. Saskia hatte mich auf die Liegefläche befördert und mir in der Folge mit schnellen Handbewegungen aus der engen Hose geholfen. Nackt lag ich nun vor ihr und genoss ihre Küsse auf meinem Körper, ihre Zunge umspielte meine Nippel und fest knetete sie meine Brüste. Ihre Zunge glitt über meinen Bauch hinunter zu meiner glattrasierten Scham. Als ihre Zunge das erste Mal meine Klitoris traf, kam ich mit einem lauten Stöhnen. Ich wand mich unter ihren Berührungen, als sich leise die Tür öffnete und unsere Freudenspender eintraten. Sofort begannen zwei von ihnen damit Saskia´s Po zu streicheln, der ihnen prall entgegen gesteckt wurde.
Gierig glitten Hände an ihre Brust und auch an meinen Brüsten spürte ich große Hände. Nebenbei raschelte es von den Sachen die die Jungs auszogen. Ich öffnete die Augen und sah wie einer hinter Saskia kniete und ihr seine Zunge tief in die Fotze stieß, während sie ausgiebig meine Fotze ausschleckte. Zwei Schwarze knieten sich nackt neben meinen Kopf ich roch den Duft von Schwanz, noch bevor sie in mein Gesicht klatschten. Das waren die bisher größten Schwänze, die ich je ficken durfte. Schnell packte ich mit den Händen zu und zog sie zu meinem Mund. Abwechselnd saugte ich einen, dann den anderen Schwanz ein, leckte über den Schafft und spielte mit der Zunge in den Schwanzspitzen bis erste Tropfen von Vorflüssigkeit kamen.
Saskia musste sich zwischenzeitlich von mir lösen, da sie sich mit dem riesigen Schwanz in ihrer Fotze nicht mehr auf mich konzentrieren konnten. Mit festen Stößen trieb der Schwarze seinen Schwanz in die tropfend nasse Votze von Saskia. Zudem bekam auch Sie einen dieser schwarzen Prügel in den Mund gesteckt und saugte gierig daran. Einer meiner beiden Schwarzen legte sich auf den Rücken und bedeutete mir mich auf ihn zu setzen. Der Schwanz passt niemals in mich hinein dachte ich mir, als ich über ihm stand und dieser riesige Schwanz unter mir hervorragte. Doch meine Votze war so feucht durch Saskias Zungeneinsatz, das es trotz der Größe flutschte.
Ich sank auf den Schwanz herab und mich hat noch nichts so sehr ausgefüllt. Meine ganze Votze war voll mit diesem Schwanz, es fühlte sich fantastisch an. Er kam an Stellen und rieb an Punkten in meinem Körper, wohin noch kein Mann gekommen ist. Saskia lag zwischenzeitlich auf dem Rücken, lutschte zwei Schwänze und stöhnte laut bei jedem tiefen Stoß des Schwarzen auf. Ich ritt den Schwanz gierig und Wild. Er stieß mir bei jedem Stoß entgegen, so dass ich ihn noch tiefer spüren konnte. Kurz danach schrie ich meinen nächsten Orgasmus laut aus und fiel auf die starke Brust des Schwarzen, der mich festhielt und weiter mit schnellen Beckenbewegungen durchfickte. Mir wurde beinahe Schwarz vor Augen und ich konnte nur noch schreien. Ich kam nochmals, diesmal aber so heftig, das ich ihn vollspritzte, während er sich aufbäumte und mir mit einem heftigen Orgasmus den Saft in die Votze schoss.
Der Schwarze und Saskia hatten sich gedreht, so das nun auch sie oben lag. Weiterhin einen Schwanz lutschte und mit heftigen Stößen gefickt wurde. Ein anderer Schwarzer begann ihr Poloch mit der Zunge und den Fingern zu bearbeiten, was Saskia mit lauten Stöhnen quittierte, wodurch aber nur der Schwanz in ihrem Mund noch tiefer zustieß kurz bevor er zu zucken begann und ihr einen riesigen Schwall Sperma tief in den Rachen schoss. Hinter Saskia setzte nun der Schwarze seinen Schwanz an ihrem Po an. Der unter ihr liegende pausierte kurz seine Stöße, der von ihrem Mund kam zu mir und ich werde niemals den Aufschrei von Saskia vergessen als der Schwanz in ihrem Po verschwand.
Die Jungs gaben ihr nur ein wenig Zeit um sich an die riesigen Schwänze zu gewöhnen, bevor sie beide im gleichen Takt begannen sie tief zu stoßen und heftig zu ficken. Mich drehte der dritte Schwarze nun um, legte sich auf mich und drückte mir seinen Schwanz an den Po. "Entspann Dich" hörte ich ihn fern sagen und dann war er auch schon in mir, es tat höllisch weh und war trotzdem unfassbar Geil. Der Vierte schob sich unter mich, so das ich seinen Schwanz vor der Nase hatte. Gierig stürzte ich mich auf ihn, während ich die tiefen Stöße in meinen Arsch genoss.
Ich weiß nicht wie lange wir so weiter fickten, Positionen tauschten, die Schwänze lutschten oder sie in unsere Löcher gesteckt bekamen. Aber am Ende legen Saskia und ich auf der Liegefläche neben einander, küssten uns und nahmen ein letztes Mal jeder 2 Schwänze in Po und Votze auf. Die Jungs waren auch ausgepowert und gaben noch einmal alles, als sie tief und fest zustießen. Saskia und ich kamen erneut zu einem heftigen Orgasmus und bissen uns dabei in die Lippen und die Zunge. Die Jungs zogen ihre Schwänze heraus und begannen sie zu wichsen. Viel kann da nicht mehr drin sein dachte ich mir, bevor sie fast Zeitgleich das Gesicht verzogen und Saskia und mir vier riesige Ladungen Sperma über die Körper spritzten. Saskia leckte meinen Körper und ich ihren Körper sauber, mit dem Sperma im Mund küssten wir uns intensiv und vermischten die Säfte. Die Jungs sagten "Danke Ladies!" und verabschiedeten sich mit Handküssen.
Wir konnten nicht mehr aufstehen, uns nicht mehr bewegen, als Dirk hereinkam und sagte "Mädels das war der Hammer. Ihr habt gerade 3 Stunden am Stück gefickt!" Er ließ uns ein paar Decken, noch mehr Champagner bringen und sagte "Ihr könnte hier gern schlafen, Jerome passt auf euch auf und da drüben liegt für jede ein Umschlag!"
Er küsste mich, kam mit seiner Zunge in meinen Mund, berührte mit dem Zeigefinger meine Klitoris und während ich laut aufstöhnte, flüsterte er mir "BIs morgen, wenn du willst Süße!" ins Ohr. Dann sank ich auf der Liegefläche in Saskias Arme und schlief engumschlungen mit ihr ein.
Fortsetzung folgt...
Ich fühlte mich wie Neugeboren, voller Energie, Leidenschaft und unersättlicher Gier. Wenn mir vorher jemand gesagt hätte was diese Stadt mit mir macht, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Nun also nahm ich schnell eine Dusche, rasierte mich geschwind um für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Für heute Abend wählte ich mir ein bauchfreies enges T-Shirt, ließ den BH weg und eine ziemlich enge Jeans. Da würde ich zwar schwierig heraus kommen, aber diese formte einen atemberaubenden Knackarsch. Dazu schnell in die roten Highheels, die Haare schnell hochgesteckt und fertig. Mir gefiel was ich im Spiegel sah.
Ich packte meine Handtasche, schloss die Zimmertür hinter mir und fuhr mit dem Fahrstuhl hinunter in die Lobby. Daniel war wieder hinter dem Tresen und ich konnte hören wie er tief die Luft einzog als er mich sah. "Aber Hallo!" rief er mir zu und ich wurde ein wenig Rot. "Für wen hast Du Dich denn so in Schale geworfen?" fragte er mich, als ich zum Tresen kam. "Mal sehen, die Nacht ist ja noch Jung" antwortete ich ihm mit einem Augenwinkern "du musst ja leider arbeiten.". Ein wenig traurig schaute er nun schon, schnell ließ ich meine Hand in seine Jeans gleiten, massierte seinen tollen halbsteifen Schwanz und küsste Daniel. Seine Zunge empfing mich wild und wir fraßen uns förmlich auf. Es fiel mir sehr schwer mich von Daniel zu lösen, aber ich hatte noch etwas vor und hier in der Lobby konnten wir eh nicht ficken.
Also zog ich meine Hand wieder aus seiner Jeans, löste seine Hände von meinem Po und mich insgesamt aus seinen Armen. Genüsslich leckte ich mir die Hand ab, mit der ich seinen Schwanz massiert habe. "Hmm… lecker, davon will ich demnächst wieder viel mehr!" Noch einmal küsste ich ihn und machte mich dann auf den Weg. Ich spürte seine Blicke auf meinem Hintern, als ich das Hostel verließ. Ein Lächeln weil ich wusste, dass der arme Kerl jetzt mit seiner Erektion am Tresen stehen bleiben musste, konnte ich mir nicht verkneifen. Allerdings hat mich die Situation auch nicht kalt gelassen und ich spürte die wohlige warme Feuchte in meinem Schritt.
Wie kann man nur dauerhaft so geil sein fragte ich mich, während ich die Reeperbahn hinterlief. Ich macht mich auf den Weg zu Dirk um mich nochmal für die 500€ von gestern zu bedanken, naja und um vielleicht auch einmal zu hören, was er mir vorschlagen wollte. Ich wand mich durch die vielen Leute und stand plötzlich vor Saskia. Sie kam auf mich zu und drückte mir ihre Lippen auf meine und ihre Zunge drang in mich ein bevor ich auch nur irgendetwas sagen konnte. Eine gefühlte Ewigkeit später ließ sie von mir ab und strahlte mich an. "Sorry das ich unser Frühstück vergessen habe" sagt sie und küsste mich nochmals "Kein Problem" ich hab gleich mal eine Tagschicht gearbeitet
und eigentlich auch vergessen gehabt das wir uns treffen wollten.
"Was ist Dein Plan für diese Nacht?" fragte ich Saskia, die mich ziemlich lüstern musterte. "Bisher hab ich mir schon 400€ verdient, könnte also jetzt auch die restliche Nacht mit Dir verbringen, falls ich es mir leisten kann" sagte sie schmunzelnd. Ich lachte laut auf und diesmal war ich es, von der der Kuss ausging. Wir legten die Arme umeinander und spazierten los, vor dem Club von Dirk blieb ich stehen, fragend sah ich zu Saskia, die sofort nickte. Wir gingen an der Schlange vorbei und zu Jerome (Südländischer Typ, 1,90 m groß ziemlich breit und mit einem netten Lächeln) an der Tür. Er bekam von uns beiden ein Kuss auf die Wange und von mir zusätzlich einen auf den Mund, überrascht erwiderte er den Kuss und ich spürte seine Hand von meiner Schulter zu meinem Po gleiten.
"Jerome, Du lässt Dich doch wohl nicht ablenken?" hörte ich Dirk seine Stimme aus dem Headset. Etwas grummelnd ließ Jerome von mir ab und nahm sein Haltung wieder ein. Mit einem Zwinkern hielt er mir und Saskia die Tür zum Club auf. Ich flüsterte ihm noch schnell den Namen meines Hostels und meine Zimmernummer ins Ohr, verbunden mit der Bitte mich jederzeit besuchen zu können. Ein ziemlich freches Grinsen verschwand ganz schnell wieder und macht wieder das ernste Gesicht für die anderen Gäste. Saskia nahm mich an der Hand und zog mich in den Club.
An der Bar nahmen wir Platz und schauten uns erst einmal um. Als wie wieder zum Barkeeper sahen, hatte dieser schon eine große Flasche Champagner und zwei gefüllte Gläser vor uns gestellt. Wir sahen ihn fragend an und er zeigte auf Dirk, der etwas Abseits in einer Lounge saß und uns zu winkte. Wir bedankten uns mit Kusshand und sahen das bei ihm 4 dunkelhäutige Kerle saßen. Alle recht groß und ziemlich ansehnlich, also nahmen wir unsere Gläser und machten uns auf den Weg zu ihnen. Dirk stand auf und begrüßte erst mich mit einem Zungenkuss und dann Saskia etwas zurückhaltender mit einem Kuss auf die Wange.
"Was führt Euch denn zu mir?" fragte er mich ins Ohr und ich antwortete "Uns ist nach einem Abenteuer und deshalb musste ich einfach hierher kommen." Dabei ertappte ich mich, wie ich die anderen Jungs musterte und höre mich noch fragen "Wer sind denn diese 4 Spielkameraden?". Leider habe ich das wohl laut gefragt, denn ihre gesamte Aufmerksamkeit galt nun mir und Dirk musste loslachen. "Ich hab dir versprochen etwas zum ficken zu besorgen und ihnen schon viel von dir erzählt." Ich spürte wie ich Rot wurde. "Wenn du Lust hast, die Spielwiese ist Frei." sagte Dirk und zeigte auf die Tür, die ich von meinem letzten Besuch schon kannte. Ich drehte mich zu Saskia, erzählte ihr von meinem ersten Abenteuer hier, dem Angebot von Dirk und warum die 4 Jungs hier waren.
Saskia war sofort begeistert und zog mich zum Séparée, ich drehte mich zu Dirk´s Tisch und rief "Kommt bitte in 5 Minuten nach!". Ein gieriges Blitzen konnte ich noch in den Augen der Jungs erkennen, bevor hinter uns die Tür ins Schloss fiel. Saskia fackelte nicht lange und stürzte sich auf mich, wie eine Ausgehungerte. Leidenschaftlich küsste sie mich, ihre Zunge forderte meine Zunge, ihre Lippen waren weich und prall. Ich griff nach den Trägern ihres Kleides und streifte ihr diese über die Schultern. Das Kleid rutsche über ihren Körper herab und fiel zu Boden. Es überraschte mich nicht, das Saskia nur einen winzigen Slip anhatte. Schnell packte sie mein Shirt und zog es mir rasch über den Kopf aus, nur um sich direkt auf meine Nippel zu stürzen. Mit den Zähnen biss sie sanft aber doch schmerzhaft zu und ich stöhnte laut auf.
Draußen auf den Monitoren konnte alle Gäste unserem Treiben beiwohnen, auch die Vier Jungs starrten auf die Bildschirme bis Dirk ihnen signalisierte das sie nun herein durften. Saskia hatte mich auf die Liegefläche befördert und mir in der Folge mit schnellen Handbewegungen aus der engen Hose geholfen. Nackt lag ich nun vor ihr und genoss ihre Küsse auf meinem Körper, ihre Zunge umspielte meine Nippel und fest knetete sie meine Brüste. Ihre Zunge glitt über meinen Bauch hinunter zu meiner glattrasierten Scham. Als ihre Zunge das erste Mal meine Klitoris traf, kam ich mit einem lauten Stöhnen. Ich wand mich unter ihren Berührungen, als sich leise die Tür öffnete und unsere Freudenspender eintraten. Sofort begannen zwei von ihnen damit Saskia´s Po zu streicheln, der ihnen prall entgegen gesteckt wurde.
Gierig glitten Hände an ihre Brust und auch an meinen Brüsten spürte ich große Hände. Nebenbei raschelte es von den Sachen die die Jungs auszogen. Ich öffnete die Augen und sah wie einer hinter Saskia kniete und ihr seine Zunge tief in die Fotze stieß, während sie ausgiebig meine Fotze ausschleckte. Zwei Schwarze knieten sich nackt neben meinen Kopf ich roch den Duft von Schwanz, noch bevor sie in mein Gesicht klatschten. Das waren die bisher größten Schwänze, die ich je ficken durfte. Schnell packte ich mit den Händen zu und zog sie zu meinem Mund. Abwechselnd saugte ich einen, dann den anderen Schwanz ein, leckte über den Schafft und spielte mit der Zunge in den Schwanzspitzen bis erste Tropfen von Vorflüssigkeit kamen.
Saskia musste sich zwischenzeitlich von mir lösen, da sie sich mit dem riesigen Schwanz in ihrer Fotze nicht mehr auf mich konzentrieren konnten. Mit festen Stößen trieb der Schwarze seinen Schwanz in die tropfend nasse Votze von Saskia. Zudem bekam auch Sie einen dieser schwarzen Prügel in den Mund gesteckt und saugte gierig daran. Einer meiner beiden Schwarzen legte sich auf den Rücken und bedeutete mir mich auf ihn zu setzen. Der Schwanz passt niemals in mich hinein dachte ich mir, als ich über ihm stand und dieser riesige Schwanz unter mir hervorragte. Doch meine Votze war so feucht durch Saskias Zungeneinsatz, das es trotz der Größe flutschte.
Ich sank auf den Schwanz herab und mich hat noch nichts so sehr ausgefüllt. Meine ganze Votze war voll mit diesem Schwanz, es fühlte sich fantastisch an. Er kam an Stellen und rieb an Punkten in meinem Körper, wohin noch kein Mann gekommen ist. Saskia lag zwischenzeitlich auf dem Rücken, lutschte zwei Schwänze und stöhnte laut bei jedem tiefen Stoß des Schwarzen auf. Ich ritt den Schwanz gierig und Wild. Er stieß mir bei jedem Stoß entgegen, so dass ich ihn noch tiefer spüren konnte. Kurz danach schrie ich meinen nächsten Orgasmus laut aus und fiel auf die starke Brust des Schwarzen, der mich festhielt und weiter mit schnellen Beckenbewegungen durchfickte. Mir wurde beinahe Schwarz vor Augen und ich konnte nur noch schreien. Ich kam nochmals, diesmal aber so heftig, das ich ihn vollspritzte, während er sich aufbäumte und mir mit einem heftigen Orgasmus den Saft in die Votze schoss.
Der Schwarze und Saskia hatten sich gedreht, so das nun auch sie oben lag. Weiterhin einen Schwanz lutschte und mit heftigen Stößen gefickt wurde. Ein anderer Schwarzer begann ihr Poloch mit der Zunge und den Fingern zu bearbeiten, was Saskia mit lauten Stöhnen quittierte, wodurch aber nur der Schwanz in ihrem Mund noch tiefer zustieß kurz bevor er zu zucken begann und ihr einen riesigen Schwall Sperma tief in den Rachen schoss. Hinter Saskia setzte nun der Schwarze seinen Schwanz an ihrem Po an. Der unter ihr liegende pausierte kurz seine Stöße, der von ihrem Mund kam zu mir und ich werde niemals den Aufschrei von Saskia vergessen als der Schwanz in ihrem Po verschwand.
Die Jungs gaben ihr nur ein wenig Zeit um sich an die riesigen Schwänze zu gewöhnen, bevor sie beide im gleichen Takt begannen sie tief zu stoßen und heftig zu ficken. Mich drehte der dritte Schwarze nun um, legte sich auf mich und drückte mir seinen Schwanz an den Po. "Entspann Dich" hörte ich ihn fern sagen und dann war er auch schon in mir, es tat höllisch weh und war trotzdem unfassbar Geil. Der Vierte schob sich unter mich, so das ich seinen Schwanz vor der Nase hatte. Gierig stürzte ich mich auf ihn, während ich die tiefen Stöße in meinen Arsch genoss.
Ich weiß nicht wie lange wir so weiter fickten, Positionen tauschten, die Schwänze lutschten oder sie in unsere Löcher gesteckt bekamen. Aber am Ende legen Saskia und ich auf der Liegefläche neben einander, küssten uns und nahmen ein letztes Mal jeder 2 Schwänze in Po und Votze auf. Die Jungs waren auch ausgepowert und gaben noch einmal alles, als sie tief und fest zustießen. Saskia und ich kamen erneut zu einem heftigen Orgasmus und bissen uns dabei in die Lippen und die Zunge. Die Jungs zogen ihre Schwänze heraus und begannen sie zu wichsen. Viel kann da nicht mehr drin sein dachte ich mir, bevor sie fast Zeitgleich das Gesicht verzogen und Saskia und mir vier riesige Ladungen Sperma über die Körper spritzten. Saskia leckte meinen Körper und ich ihren Körper sauber, mit dem Sperma im Mund küssten wir uns intensiv und vermischten die Säfte. Die Jungs sagten "Danke Ladies!" und verabschiedeten sich mit Handküssen.
Wir konnten nicht mehr aufstehen, uns nicht mehr bewegen, als Dirk hereinkam und sagte "Mädels das war der Hammer. Ihr habt gerade 3 Stunden am Stück gefickt!" Er ließ uns ein paar Decken, noch mehr Champagner bringen und sagte "Ihr könnte hier gern schlafen, Jerome passt auf euch auf und da drüben liegt für jede ein Umschlag!"
Er küsste mich, kam mit seiner Zunge in meinen Mund, berührte mit dem Zeigefinger meine Klitoris und während ich laut aufstöhnte, flüsterte er mir "BIs morgen, wenn du willst Süße!" ins Ohr. Dann sank ich auf der Liegefläche in Saskias Arme und schlief engumschlungen mit ihr ein.
Fortsetzung folgt...
6年前