Ex Affäre über mich // Mumpfige Luft im Pornokino
Mit Ben traf ich mich regelmäßig, immer tagsüber, wir hatten einfach einen guten sexuellen Draht und an ihm gefiel mir einfach alles: Sein Körper, sein Geruch, seine Haut, seine Phantasien, seine Erfahrenheit und seine Dominanz. Er war sehr gepflegt, ging immer erst ins Bad, ich freute mich jedes Mal und war schon bereit, wenn er sich ankündigte. Eines Nachmittags fragte er mich: „Bist du horny?“ Ich antwortete frech: „Wenn ich an deinen Sahneschwanz denke, immer.“ „OK, dann treffen wir uns in 30 Min. im Pornokino, hier ist der Link.“ – „Waaaaaas? Wie finde ich dich?“ – „Du wirst mich finden, bis gleich ;-)“. Dann war er off.
Meine Hände zitterten, als ich mich einer Schnellrasur unterzog und mich umzog. Ich entschied mich für einen Body, Halterlose, Jeans und Bluse. Es war Sommer und warm. Im Auto kam die Angst, ich war drauf und dran kehrtzumachen, doch die Neugier siegte. Mit steigendem Herzklopfen quetschte ich mich in eine Parklücke und betrat das Kino. Hinterm Tresen ein Mittdreißiger, nett, cool. „Ich suche jemanden, sehr groß, dunkle Haare.“ –Hab ich keinen gesehen, aber kannst ja mal im Kino gucken, da vorne rechts die Tür.“ Ich ging rein, und als erstes fiel mir der Geruch auf, verqualmt, muffig, mumpfig. Ich schaute in den Raum, sechs Reihen, fünf Köpfe, ein Grauhaariger qualmte eine stinkende Filterzigarette. Na super. Ich ging zum Tresen und wartete. Kurz darauf kam Ben, wir küssten uns, kauften Karten und gingen rein. Ich sagte ihm kurz „da drin stinkt‘s“ und dann setzten wir uns in die erste Reihe, es war sehr geräumig, was mich wunderte. Ben öffnete seine Hose und ich beugte meinen Kopf über seinen Schwanz und begann ihn sanft zu blasen. Er schaute auf die Leinwand und hielt meinen Kopf. Ich kam mir beobachtet vor und schaute kurz auf. Ein Mann stand direkt neben uns und masturbierte. Ich nahm einen zweiten Anlauf, aber es ging nicht. Ich sagte zu Ben, dass ich so nicht kann, und wir gingen raus. Ich war sicher genug, es dem verwunderten Tresenmann zu sagen „Dafür ist das doch da“. Als Alternative bot er uns ein Separee im Keller an, was wir mit Pornovideo aufsuchten, ein kleines Kabuff mit Fernsehen, einem kleinen Ledersofa, einer Rolle Küchentücher und Papierkorb. Praktisch waren sie ja. Meine Erregung kam wieder, ich zog mich aus, setzte mich und Ben schob mir seinen Schwanz in den Mund. Das Video gefiel mir nicht, der Darsteller hatte hässliche Hände und fasste die Frau grob an. Wir legten los und verausgabten uns in verschiedenen Stellungen. Ben hatte seine Taschen vollgepfropft mit XL-Kondomen, ich hatte mein toy dabei, und in einer halben Stunde fackelten wir ein echtes Feuerwerk ab. Ich bedankte mich bei ihm für sein Verständnis. Dafür liebte ich ihn, er musste nicht den Macho raushängen lassen. Auf der Straße brannte die Sonne, ein Mann beobachtete uns, Ben brachte mich zum Auto, wir küssten uns und ich fuhr nach Hause. Ich hatte noch Arbeit, die ich mit einem Summen und knallroten Wangen erledigte. Es war schon geil gewesen das Ganze, puuuuuhhhhh.
Meine Hände zitterten, als ich mich einer Schnellrasur unterzog und mich umzog. Ich entschied mich für einen Body, Halterlose, Jeans und Bluse. Es war Sommer und warm. Im Auto kam die Angst, ich war drauf und dran kehrtzumachen, doch die Neugier siegte. Mit steigendem Herzklopfen quetschte ich mich in eine Parklücke und betrat das Kino. Hinterm Tresen ein Mittdreißiger, nett, cool. „Ich suche jemanden, sehr groß, dunkle Haare.“ –Hab ich keinen gesehen, aber kannst ja mal im Kino gucken, da vorne rechts die Tür.“ Ich ging rein, und als erstes fiel mir der Geruch auf, verqualmt, muffig, mumpfig. Ich schaute in den Raum, sechs Reihen, fünf Köpfe, ein Grauhaariger qualmte eine stinkende Filterzigarette. Na super. Ich ging zum Tresen und wartete. Kurz darauf kam Ben, wir küssten uns, kauften Karten und gingen rein. Ich sagte ihm kurz „da drin stinkt‘s“ und dann setzten wir uns in die erste Reihe, es war sehr geräumig, was mich wunderte. Ben öffnete seine Hose und ich beugte meinen Kopf über seinen Schwanz und begann ihn sanft zu blasen. Er schaute auf die Leinwand und hielt meinen Kopf. Ich kam mir beobachtet vor und schaute kurz auf. Ein Mann stand direkt neben uns und masturbierte. Ich nahm einen zweiten Anlauf, aber es ging nicht. Ich sagte zu Ben, dass ich so nicht kann, und wir gingen raus. Ich war sicher genug, es dem verwunderten Tresenmann zu sagen „Dafür ist das doch da“. Als Alternative bot er uns ein Separee im Keller an, was wir mit Pornovideo aufsuchten, ein kleines Kabuff mit Fernsehen, einem kleinen Ledersofa, einer Rolle Küchentücher und Papierkorb. Praktisch waren sie ja. Meine Erregung kam wieder, ich zog mich aus, setzte mich und Ben schob mir seinen Schwanz in den Mund. Das Video gefiel mir nicht, der Darsteller hatte hässliche Hände und fasste die Frau grob an. Wir legten los und verausgabten uns in verschiedenen Stellungen. Ben hatte seine Taschen vollgepfropft mit XL-Kondomen, ich hatte mein toy dabei, und in einer halben Stunde fackelten wir ein echtes Feuerwerk ab. Ich bedankte mich bei ihm für sein Verständnis. Dafür liebte ich ihn, er musste nicht den Macho raushängen lassen. Auf der Straße brannte die Sonne, ein Mann beobachtete uns, Ben brachte mich zum Auto, wir küssten uns und ich fuhr nach Hause. Ich hatte noch Arbeit, die ich mit einem Summen und knallroten Wangen erledigte. Es war schon geil gewesen das Ganze, puuuuuhhhhh.
6年前