Markus, mein erstes Mal - Teil 3
Mein erstes Mal mit Markus. Teil 3 Die letzte Nacht
Der darauf folgende Tag zog sich wie Kaugummi. Irgendwie konnte ich nur an dem Abend denken und konnte es kaum erwarten. Markus ging es wohl ähnlich, denn bereits um 21.30 Uhr meinte er, dass der Tag doch anstrengend gewesen war und er nun schlafen gehen würde. Ich tat es ihm natürlich gleich und ging mit. Kaum im Zimmer zog er mich zu sich runter und gab mir einen wilden Zungenkuss. Was war nur aus dem schüchteren zurückhaltenden Jungen geworden? Wir fielen auf das Bett, wo er sofort anfing mir die Kleider vom Laib zu ziehen und meinen Oberkörper mit Küssen zu übersehen. Das fühlte sich so gut an, dass ich eine Gänsehaut bekam. Nun zog auch er sich aus und legte sich auf mich. Wir streichelten uns überall und hatten Beide logischerweise einen knallharten Ständer. Ich fragte ihn, ob er nicht Lust hätte ein paar neue Sachen auszuprobieren. Er nickte nur. Zuerst wollte ich mal die 69 Stellung ausprobieren. Da er so viel kleiner war als ich, legte ich ihn auf den Rücken, so dass sein Kopf über die Bettkante hing. Ich stellte mich davor und schob ihn meinen Lustständer in den Mund. Er fing auch gleich an, ganz gierig daran zu saugen. Mit einem Rundrücken schaffte ich es auch an seinen kleinen zu kommen und fing nun auch an ihn zu verwöhnen. Das gleichzeitige blasen fand ich viel schöner als es Nacheinander zu tun. So gut wie es war, wollte ich doch noch nicht gleich kommen, da es noch Anderes gab, dass ich ausprobieren wollte. Ich unterbrach uns sagte zu ihm, dass ich es gerne hätte, dass er mich wie eine Frau nimmt. Er verstand nicht gleich was ich meinte, so erklärte ich, dass er mich in den Popo ficken sollte. Er überlegte kurz und meinte nur OK. Aber wie stellen wir das an kam dann noch. Da ich vom Sport her sehr gelenkig war, legte ich mich auf den Rücken und kreuzte meine Füße hinter dem Nacken und hielt mit meinen Oberarmen diese in dieser Stellung. Meine Backen waren nun gespreizt und man konnte meine Rosette sehen. Ich lag mit dem Po am Bettrand, so dass er gut rankam. Ich sagte ihm, er solle auf mein Loch Rotzen, damit es besser flutscht. Das machte er auch und verrieb es etwas mit seinem Zeigefinger. Nun war es endlich so weit, er zog seine Vorhaut zurück und setzte an. Nach leichtem Druck war er auch schon drin. Es hat nur kurz gezogen, aber nicht weh getan. Seiner war ja auch nicht sonderlich dick. Dort verharrte er dann erst mal. Es fühlte sich ungewohnt aber toll an. Es erzeugte ein Lustgefühl, dass ich so noch nicht kannte. Nun begann er ihn rein und raus zu schieben. Das Lustgefühl steigerte sich bei mir dadurch noch, bei ihm aber wohl auch. Den er fing an so Keuchlaute von sich zu geben. Meine Nudel fing schon alleine an etwas zu tropfen. Ich schloss die Augen und wollte das ganz intensiv geniesen. Er erhöhte nun immer mehr sein Tempo und nach kurzer Zeit merkte ich wie sein Schwanz zu zucken begann und er sich in mir ergoss. Er sackte zusammen und legte sich auf meinen Bauch. Nach ca. 2min. flutschte dann sein Pimmel, der nun erschlaffte, aus meinem Loch. Ich streichelte durch seine Haare und fragte ihn, ob ich es bei ihm auch mal probieren dürfte. Er zögerte etwas und meinte dann, dass er etwas angst davor hätte, aber wenn ich vorsichtig wäre dürfte ich es probieren. Ich brachte ihn in Position und feuchtete sein Löchlein mit meiner Spucke an. Danach setzte ich an und begann langsam den Druck zu erhöhen. Meiner war zwar auch nicht so Dich aber im vergleich zu seinem doch etwas dicker und länger. Es war gar nicht so einfach einzudringen. Er war doch sehr eng. Doch dann schaffte ich es doch und die Eichel war drin. Er krallte sich ins Kissen und stieß Schrei in Kissen. Ich fragte ob ich aufhören solle, doch er meinte nur mit weinerlicher Stimme ich solle weitermachen. Ich verharrte noch ein wenig, um dann doch noch den Rest bis zum Anschlag nachzuschieben. Er winselte wieder und ich sah ein paar Tränen laufen. Ich verharrte wieder und fragte erneut ob es ginge. Aber trotz der Tränen wollte er, dass ich weiter machen solle. Wieder verharrte ich eine Zeitlang in dieser Stellung. Für mich war es unbeschreiblich toll. Jeder Millimeter meines Schwanzes wurde durch den engen Darm gereizt und versetzte mich in ein Hochgefühl. Nun fing ich langsam an ihn zu ficken und nach einer gewissen Zeit merkte ich, dass er sich nach und nach auch mehr entspannte. Bei jedem zustoßen gab er einen kleinen Laut vor sich. Ich steigerte das Tempo nun unaufhörlich und merkte das ich nun gleich soweit war. Da spritzte ich auch schon ab. Es fühlte sich an, als ob ich Unmengen in ihn reinpumpte. Mindestens 6 oder 7 Schübe. Es dauerte eine Zeit lang, bis ich fähig war ihn wieder raus zu ziehen. So befriedigt war ich noch nie. Wir gingen danach noch duschen und kuschelten uns zusammen in ein Bett. In dieser Nacht ist außer Küssen und Streicheln nichts mehr gelaufen, aber so verliebt wie ich war, war es das, was ich nun brauchte.
Der darauf folgende Tag zog sich wie Kaugummi. Irgendwie konnte ich nur an dem Abend denken und konnte es kaum erwarten. Markus ging es wohl ähnlich, denn bereits um 21.30 Uhr meinte er, dass der Tag doch anstrengend gewesen war und er nun schlafen gehen würde. Ich tat es ihm natürlich gleich und ging mit. Kaum im Zimmer zog er mich zu sich runter und gab mir einen wilden Zungenkuss. Was war nur aus dem schüchteren zurückhaltenden Jungen geworden? Wir fielen auf das Bett, wo er sofort anfing mir die Kleider vom Laib zu ziehen und meinen Oberkörper mit Küssen zu übersehen. Das fühlte sich so gut an, dass ich eine Gänsehaut bekam. Nun zog auch er sich aus und legte sich auf mich. Wir streichelten uns überall und hatten Beide logischerweise einen knallharten Ständer. Ich fragte ihn, ob er nicht Lust hätte ein paar neue Sachen auszuprobieren. Er nickte nur. Zuerst wollte ich mal die 69 Stellung ausprobieren. Da er so viel kleiner war als ich, legte ich ihn auf den Rücken, so dass sein Kopf über die Bettkante hing. Ich stellte mich davor und schob ihn meinen Lustständer in den Mund. Er fing auch gleich an, ganz gierig daran zu saugen. Mit einem Rundrücken schaffte ich es auch an seinen kleinen zu kommen und fing nun auch an ihn zu verwöhnen. Das gleichzeitige blasen fand ich viel schöner als es Nacheinander zu tun. So gut wie es war, wollte ich doch noch nicht gleich kommen, da es noch Anderes gab, dass ich ausprobieren wollte. Ich unterbrach uns sagte zu ihm, dass ich es gerne hätte, dass er mich wie eine Frau nimmt. Er verstand nicht gleich was ich meinte, so erklärte ich, dass er mich in den Popo ficken sollte. Er überlegte kurz und meinte nur OK. Aber wie stellen wir das an kam dann noch. Da ich vom Sport her sehr gelenkig war, legte ich mich auf den Rücken und kreuzte meine Füße hinter dem Nacken und hielt mit meinen Oberarmen diese in dieser Stellung. Meine Backen waren nun gespreizt und man konnte meine Rosette sehen. Ich lag mit dem Po am Bettrand, so dass er gut rankam. Ich sagte ihm, er solle auf mein Loch Rotzen, damit es besser flutscht. Das machte er auch und verrieb es etwas mit seinem Zeigefinger. Nun war es endlich so weit, er zog seine Vorhaut zurück und setzte an. Nach leichtem Druck war er auch schon drin. Es hat nur kurz gezogen, aber nicht weh getan. Seiner war ja auch nicht sonderlich dick. Dort verharrte er dann erst mal. Es fühlte sich ungewohnt aber toll an. Es erzeugte ein Lustgefühl, dass ich so noch nicht kannte. Nun begann er ihn rein und raus zu schieben. Das Lustgefühl steigerte sich bei mir dadurch noch, bei ihm aber wohl auch. Den er fing an so Keuchlaute von sich zu geben. Meine Nudel fing schon alleine an etwas zu tropfen. Ich schloss die Augen und wollte das ganz intensiv geniesen. Er erhöhte nun immer mehr sein Tempo und nach kurzer Zeit merkte ich wie sein Schwanz zu zucken begann und er sich in mir ergoss. Er sackte zusammen und legte sich auf meinen Bauch. Nach ca. 2min. flutschte dann sein Pimmel, der nun erschlaffte, aus meinem Loch. Ich streichelte durch seine Haare und fragte ihn, ob ich es bei ihm auch mal probieren dürfte. Er zögerte etwas und meinte dann, dass er etwas angst davor hätte, aber wenn ich vorsichtig wäre dürfte ich es probieren. Ich brachte ihn in Position und feuchtete sein Löchlein mit meiner Spucke an. Danach setzte ich an und begann langsam den Druck zu erhöhen. Meiner war zwar auch nicht so Dich aber im vergleich zu seinem doch etwas dicker und länger. Es war gar nicht so einfach einzudringen. Er war doch sehr eng. Doch dann schaffte ich es doch und die Eichel war drin. Er krallte sich ins Kissen und stieß Schrei in Kissen. Ich fragte ob ich aufhören solle, doch er meinte nur mit weinerlicher Stimme ich solle weitermachen. Ich verharrte noch ein wenig, um dann doch noch den Rest bis zum Anschlag nachzuschieben. Er winselte wieder und ich sah ein paar Tränen laufen. Ich verharrte wieder und fragte erneut ob es ginge. Aber trotz der Tränen wollte er, dass ich weiter machen solle. Wieder verharrte ich eine Zeitlang in dieser Stellung. Für mich war es unbeschreiblich toll. Jeder Millimeter meines Schwanzes wurde durch den engen Darm gereizt und versetzte mich in ein Hochgefühl. Nun fing ich langsam an ihn zu ficken und nach einer gewissen Zeit merkte ich, dass er sich nach und nach auch mehr entspannte. Bei jedem zustoßen gab er einen kleinen Laut vor sich. Ich steigerte das Tempo nun unaufhörlich und merkte das ich nun gleich soweit war. Da spritzte ich auch schon ab. Es fühlte sich an, als ob ich Unmengen in ihn reinpumpte. Mindestens 6 oder 7 Schübe. Es dauerte eine Zeit lang, bis ich fähig war ihn wieder raus zu ziehen. So befriedigt war ich noch nie. Wir gingen danach noch duschen und kuschelten uns zusammen in ein Bett. In dieser Nacht ist außer Küssen und Streicheln nichts mehr gelaufen, aber so verliebt wie ich war, war es das, was ich nun brauchte.
6年前