Marie - Fetisch Party (Teil 1)
Hallo zusammen,
wollen wir nun zur vierten Geschichte von Marie kommen. Ich empfehle vorher alle anderen Geschichten zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting
https://de.xhamster.com/posts/9742244
Viel Spaß beim Lesen
MfG Uncle_D
Marie - Fetisch Party (Teil 1 von 3)
Nach dem Einkauf in Anjas Sexshop sitzen Marie, Nadja und Beatrice im Cafe und unterhalten sich über das gerade erlebte. Immer wieder bemerken sie Seitenblicke von den Leuten, von den Männern bewundernd, von den Frauen oft eher abschätzig.
Aber das lässt ihre Laune nicht verderben, nur Bea fühlt sich etwas unwohl dabei.
N: "Die Anja ist ja ganz schön krass drauf."
M: "Ja,stimmt. Eine Domina mit Leib und Seele. Hübsch ist sie, sie hat irgendwie Ähnlichkeit mit Emma Stone, genau
wie ihre Tochter auch."
N: "Das habe ich auch gedacht. Ich habe mir von Leonie die DVD's von Anja zeigen lassen. Die Bilder darauf sind ganz schön heftig. Die quält ihre Opfer bis aufs Blut. Ich kann nicht glauben, dass ihre Sklaven das freiwillig mit machen."
M: "Das glaube ich aber schon. Ich habe mit Yui und Christine gesprochen. Die sind Anjas Sklavinnen. Beide scheinen glücklich bei Anja zu sein."
N: "Waren das die Mädels aus dem Sexshop?"
M: "Genau."
N: "Marie, bist du auch Anjas Sklavin?"
M: "Nein, wie kommst du darauf?"
Marie ist froh, dass die Frage so formuliert war, sie ist eine Sklavin, aber nicht die von Anja. So brauchte sie nicht lügen. Trotzdem scheint ihr Nadja nicht wirklich zu glauben.
N: "Weil ich dich kaum wieder erkenne. Du kleidest dich wie eine Sklavin. Der Halsreif und der Ring an deinen Finger sind deutliche Symbole!"
M: "Wir gehen auf eine Fetisch Party, schon vergessen? Ich bin nicht Anjas Sklavin."
N: "Ich dachte nur, schon alleine weil ihr sehr vertraut miteinander geredet habt."
M: "Sie hat eine offene gewinnende Art."
N: "Das stimmt allerdings. Aber da ist noch etwas, was mich verwirrt. Was hat Leonie mit dir Gemacht?"
Marie wird es schlagartig anders, ihr steigt das Blut zu Kopf, so dass sie schlagartig rot wird.
M: "Was... was meinst du damit?"
N: "Sie sagte, dass sie dich geärgert hätte."
M: "Oh, na ja, sie hat mir einige Sprüche um den Kopf geknallt. Besonders wegen dem Outfit."
Marie konnte noch nie gut lügen, wer sie gut kennt sieht es sofort. Nadja und Marie kennen sich sehr gut, da sich die Beiden ein Büro teilen und sehr gute Freundinnen sind. Sie merkt sofort, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Schon allein die rote Gesichtsfarbe straft Marie lügen. Na gut, denkt sich Nadja, behalte dein Geheimnis für dich, ich werde es schon heraus bekommen. Ich werde dich im Auge behalten.
B: "Wie wird der Abend ablaufen? Was erwartet uns auf der Party?"
M: "Ich bekomme gleich eine Whatsapp Nachricht mit der Adresse. Die Party geht um 20 Uhr los, aber lass uns frühestens halb Neun dort hin. Wir können ja noch zu mir und ein Gläschen Wein bei mir trinken."
N: "Was machen wir denn solange dabei?"
M: "Was ihr wollt!"
N: "Wir können ja mal deinen Internetverlauf anschauen. Ich möchte immer noch wissen, woher du das Wort Rimming kennst."
M: "Mein Verlauf wird dich aber enttäuschen, aber wir könnten ja mal auf die Internet Seite von der Anja erzählt hatte gehen. X-Hamster oder so ähnlich."
B: "Ihr wollt Pornos ansehen?"
N: "Ja, warum nicht?"
B: "Ich habe noch nie Pornos gesehen."
N: "Dann wird es mal Zeit, lerne von unser Pornoqueen Marie!"
M: "Was? So viele habe ich auch noch nicht gesehen. Mein letzter Freund hatte viele Filme, mit dem habe ich manchmal einen gesehen. Aber Pornoqueen würde ich mich nie nennen."
N: "Immerhin bist du die Einzige von uns, die Rimming kannte!"
Wenn die wüssten, denkt Marie. Den Begriff kenne ich genau so lange wie ihr. Wieso Anja gerade auf diesen Begriff kam, keine Ahnung. Aber immerhin haben die Beiden es mit dem Preisausschreiben geglaubt.
M: "Dabei hätte ich es bei dir auch erwartet. Wollen wir noch einen Cappuccino trinken, oder wollen wir lieber ein Gläschen Weißwein bei mir?"
N: "Lieber gleich zu dir. Wir müssen doch Licht in deine dunklen Geheimnisse bringen."
Marie lächelt Nadja und Beatrice geheimnisvoll an.
Kurze Zeit später sind die Drei dann bei Marie in der Wohnung, diese ist allerdings brütend heiß, da Marie nicht die Kühle des Morgens zum Lüften nutzen konnte. Drei Tage heizte die Sonne und das warme Wetter die Wohnung auf, so dass sie schnellstens die Ledermäntel ausziehen mussten. Schnell reißt Marie alle Fenster auf, so dass etwas Luftbewegung wenigstens einen Hauch an Kühlung bringt.
B: "Wie hälst du es in dieser Hitze aus?"
M: "Ich war ein paar Tage nicht da. Die Wohnung hat sich in meiner Abwesenheit so stark aufgeheizt."
N: "Hast du einen Freund? "
M: "Nein, habe ich nicht! Setzt euch erstmal auf das Sofa, ich hole schnell einen Ventilator und Getränke."
Kurz darauf bringt ein Standventilator etwas mehr kühle Luft, und noch etwas später sind alle mit einen gekühlten Glas Riesling versorgt. Nach dem zweiten Glas wird die Stimmung lockerer und die anfänglichen Gespräche werden auf die Themen Beziehungen und Sex gelenkt.
N: "Wie viele Männer hattet ihr bislang eigentlich?"
B: "Vor meinem Mann hatte ich nur eine längere Beziehung, keinen einzigen One Night Stand."
M: "Ich hatte drei Beziehungen und sechs One Night Stands. Dann hatte ich noch Sex mit jemanden, mit dem wird es vielleicht noch öfters was."
N: "Ich habe sechs Beziehungen hinter mir. Die One Night Stands weiß ich nicht mehr so genau. Um die Zwanzig. Und nun bin ich mit Rainer zusammen."
B: "So viele, du bist ja die reinste Dorfmatratze, nur dass wir nicht im Dorf leben."
N: "Ich mag Sex einfach. Aber bei Marie wird es mal wieder Zeit für einen Freund, du wächst sonst unten wieder zu."
M: "Warum das denn? Mein letzter Sex war Gestern und der Mann war einfach nur fantastisch. Der absolute Wahnsinn. Er hatte mir mehrere Orgasmen geschenkt bevor er kam."
Das er nicht in ihr kam, sondern noch Sandra mehrere male hat kommen lassen, bevor er das erste mal abspritzte, verschweigt Marie ganz bewusst.
N: "Den Adonis musst du mir unbedingt mal vorstellen."
M: "Das kann ich tun, er ist bestimmt heute Abend da, allerdings mit seiner Frau."
B: "Du dringst in eine Ehe ein? Das finde ich nicht gut."
M: "Unter normalen Umständen hätte ich das auch nie getan, aber seine Frau hat dabei sogar zugesehen."
N: "Was erzählst du da für einen Blödsinn? Ich glaube dir kein Wort!"
M: "Doch, es war so! Wenn ich euch jetzt noch erzähle, wie groß sein Schwanz ist, dann werdet ihr mir erst recht nicht glauben. Sein Name ist Klaus, er ist über 50 Jahre alt, groß und stark und sein Schwanz kann mit jeden BBC mithalten."
B: "Was ist ein BBC?"
M: "Ein Big Black Cock. Er hat einen echten Hengstschwanz."
N: "Wovon träumst du eigentlich Nachts?"
M: "Mittlerweile träume ich echt öfter von diesem Monsterprügel! Du brauchst dir um mich keine Sorgen machen, dass ich wieder zuwachsen könnte. Notfalls reißt mir Klaus da unten alles mit Gewalt auf."
N: "Alles klar Baroness Münchhausen. Spinn ruhig weiter dein Seemannsgarn. Deine Träumereien sind ein klarer Fall von Untervögelung."
M: "Ha ha ha ha ha, alles klar! Du hast mich voll durchschaut."
N: "So jetzt will ich aber deinen Internetverlauf überprüfen."
M: "Wenn du meinst, dass das was bringt!"
Marie holt ihren Laptop und schießt ihn an ihrem Fernseher an, nach der Passworteingabe schiebt sie ihn Nadja zu, die sofort den Browser öffnet und im Verlauf nachschaut. Nach nicht allzu langer Zeit, ist der ganze Verlauf durchforstet und fördert nicht ein einziges interessantes Ergebnis zu Tage. Einige YouTube und Wikipedia aufrufe, ansonsten nur Seiten für Fachgebiete und Dokus. Maries Weste ist blütenrein.
M: "Ich gelobe hier hoch und heilig Verschlechterung."
N: "Na gut, du hast mich überzeugt. Dann lasst uns mal auf die von Anja empfohlenen Seiten gehen. Wie war das noch? X-Hamster? Aha, da ist die Seite schon."
M: "Da ist eine Suchleiste. Kannst du dich noch an einen Titel von Anjas Filmen erinnern?"
N: "Succubus Anja mag Ball Busting. Moment... da Treffer."
M: "Das ist nur ein Trailer, na ja, lass trotzdem laufen."
Der Trailer ist ein kurzer Zusammenschnitt, der zeigt, wie Anja einen gefesselten Mann in die Eier boxt und tritt. Dann schnürt sie ihm die Hoden ab und schlägt mit einer Reitgerte drauf. Dann sieht man sie, wie sie dem Opfer Nadeln durch die Hoden steckt. Dann ist der Trailer zu ende.
N: "Wow, war das heftig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der das freiwillig mit machte. Anja sieht gar nicht so gemein und brutal aus."
Marie macht sich nun Sorgen um sich, da Sandra ja von Anja gelernt hat. Was Sandra wohl mit ihr noch alles machen wird? Und dann wollten sie zu zweit Marie testen.
M: "Ich glaube, wenn du oben bei Succubus Anja clickst, dann kommen wir auf ihre Seite. Vielleicht gibt es noch andere Filme mit ihr."
Ein Click, und schon sind sie in ihrem Profil. Dort finden sie einige Filme, aber alles nur Trailer. In einen Trailer quält sie eine Frau, in einen anderen lässt sie sich von einen Mann quälen. Nadja dreht sich zu Marie und Bea um und beobachtet die Beiden ausführlich. Beide schauen gebannt auf den Fernseher. Bea kann dabei den Mund nicht zu machen. Marie scheinen die gezeigten Szenen zu erregen. Sie hat eine Hand auf der Brust und knetet sie leicht durch. Eigentlich würde sie jetzt gerne über Marie lästern, aber sie merkt ja selbst bei sich, dass sie leicht feucht im Schritt geworden ist. Darum beißt sie sich auf die Zunge und würgt jeden Kommentar herunter. Nadja weiß, dass sie leicht Bi ist, aber bei Marie hätte sie das nicht erwartet. Bislang hatte sie alle leichten Annäherungsversuche ignoriert.
Aber es ist deutlich zu sehen, dass gerade die Szenen wo Anja etwas mit einer Frau macht, besonders auf Marie wirken. Sie weiß ja auch, dass Marie das Buch Fifty Shades of Grey liest. Sie haben sich auch schon öfter darüber unterhalten. Dabei hat Marie ihr mal gestanden, dass sie sowas auch mal erleben möchte. Nur diese Filme sind härter als das Buch, trotzdem erregt es Marie.
Nach 9 Trailern sind alle Filme durchgesehen. Dann schauen sie noch ein paar andere BDSM Filme auf X-Hamster an.
N: "Wie fandet ihr die Filme?"
B: "War interessant sich das mal anzusehen."
M: "Ich fand die Filme irgendwie geil. Besonders die von Anja."
N: "Habe ich gemerkt, ich weiß ja, dass du das Buch Fifty Shades of Grey liest und magst. Aber würdest du gerne mit den Frauen, die da in den Filmen zu sehen waren tauschen wollen?"
M: "Ja, ich glaube schon, dass ich das wollen würde."
N: "Mich hat das auch erregt, ich weiß aber nicht, ob ich das machen könnte."
M: "Hm, oh schaut mal auf die Uhr, wir können uns Langsam fertig machen. Ich müsste nur dringend mal unter die Dusche, ich bin total verschwitzt."
B: "Könnte ich auch bei dir duschen? Es war so warm hier drin."
N: "Dito."
M: "Dann müssen wir aber schnell machen, jede hat nur 15 Minuten im Bad. Ich lege euch Badetücher hin."
Man mag es nicht glauben, aber alle hatten es in der vorgegebenen Zeit geschafft sich fertig zu machen. Marie hatte die Adresse der Fetisch Party von Sandra per Whatsapp bekommen. Sie hatte Sandra auch schon informiert, dass sie sich auf den Weg machen wollen und um 21 Uhr circa da sein werden.
25 Minuten brauchten sie bis zur Disco und waren 20:50 da. Früher waren Nadja und Beatrice öfters hier, aber damals war es eine andere Discothek. Vor zwei Jahren gab es noch eine bunte Leuchtreklame, die den Namen Venue zeigte, doch dann machte der Laden zu und sie waren *******en auf die Disco bei sich in der Stadt zu wechseln.
Doch nun hatte das Darkhouse in den Räumlichkeiten Einzug gehalten. Die Leuchtreklame ist nun in einen schummrigen Rot gehalten, und viele Schwarzlichtröhren geben den weißen Gebäude ein gespenstiges Leuchten. Vor dem Eingang hatte sich eine lange Schlange gebildet, und die Bekleidung der Leute zeigt das Motto der Party. Viele Besucher hatten sich in Leder oder Latex gekleidet, manche zeigen viel Haut. Viele männliche Besucher haben auf ein Oberteil verzichtet und auch einige Frauen zeigen offen ihre Brüste.
"Ich denke mal, wir sind hier richtig", witzelt Nadja.
Ein Aufsteller am Weg weist Besucher darauf hin, dass Fetischkleidung pflicht ist.
Leder, Latex, Uniform, oder nackte Haut wird akzeptiert.
Brav stellen sich die Drei hinten an der Schlange an.
M: "Das kann etwas dauern, wenn das Tempo beim Einlass so weiter geht, sind wir in einer halben Stunde erst drin, immerhin ist es angenehm warm."
N: "Zu warm unterm Ledermantel. Mit den Andrang hätte ich nicht gerechnet."
B: "Als hier noch das Venue war, kam man viel schneller rein."
N: "Damals waren auch die Sicherheitsrichtlinien nicht so streng."
Marie wird plötzlich von hinten auf die Schulter getippt. Als sie sich umdreht steht Meister Bernd, Anjas Mann vor ihr. Bernd: "Hallo Marie, kommt mit, ich nehme euch mit rein!"
Bernd hat an zwei Hundeleinen Christine und eine andere junge Frau im Schlepp.
M: "Hallo Meister Bernd, sehr gerne."
Marie, Nadja und Bea folgen ihm und seinen Gespann zu der zweiten Kasse, über der VIP only steht.
Bernd und der Kassierer begrüßen sich herzlich und unterhalten sich kurz. Dann schiebt der Kassierer sechs Lochkarten hin.
Bernd gibt allen eine Karte und erklärt Marie, Nadja und Bea, dass das VIP-Karten sind und sie kostenfrei Essen und Trinken können. Die Karten müssen aber wegen der Statistik trotzdem gelocht werden und falls sie voll sind, werden sie gegen neue VIP-Karten eingetauscht. Das geht sogar an den Bars oder im Bistro. Dann gehen sie alle durch den VIP-Eingang hinein. Sie kommen auf einen breiten Gang, der die einzelnen Discoräume und das Bistro verbindet, auch eine Gaderobe ist dort, die sie zusammen ansteuern. Marie und Nadja geben dort ihre Ledermäntel ab.
Bernd: "Das habt ihr also ausgesucht, echt chic siehst du, seht ihr aus."
M: "Vielen Dank, zum Glück werden wir wohl nicht all zu stark damit auffallen."
Bernd: "Wir haben ein paar Tische im Mainstreamraum, wenn ihr wollt, könnt ihr zu uns kommen. Ich suche mal meine Frauen. Bis später."
Nach dem Bernd mit seinen Sklavinnen weg ist, spricht Nadja Marie an: "Woher kennst du den?"
M: "Das ist Bernd, der Mann von Anja. Hast du ihn nicht wieder erkannt, er war doch manchmal in Anjas Filmen zu sehen."
N: "Oh, jetzt wo du es sagst!"
B: "Woher kennst du diese Leute, in was für Kreisen verkehrst du eigentlich?"
M: "Hab ihn genau wie Anja Heute erst kennengelernt."
N: "Und wie habt ihr euch kennengelernt?"
M: "Das erzähle ich euch ein andermal. Lasst uns erstmal umschauen. Bin ja gespannt, wen wir alles so treffen werden."
N: "Als das hier noch das Venue war, waren wir mit der Clique öfters hier drin. Hat sich ganz schön hier im Gang verändert, alles ist dunkler geworden. Richtig Gothic."
Zuerst schauen sie sich im Bistro um, da das nahe am Eingang ist. Es gibt dort eine Pizzeria, einen Dönerladen und einige Tische zum essen. Da aber keiner von ihnen schon wirklich hungrig ist, gehen sie weiter zum ersten Discoraum. Es ist der zweitgrößte Raum, dort wird Electro Musik gespielt, in allen Varianten. Nur kurz schauen sie sich um. Einige Gäste tanzen sich zu wummernder Technomusik in Trance. Die Discoräume haben auch untereinander Verbindungen, von den Fluren geht es dann auch zu den Toiletten. Der nächste Raum ist dann dem Heavy Metal und Rock geweiht. Er ist etwas kleiner, als der Erste. Das Lied welches aus den Lautsprechern dröhnt erkennt Marie auch sofort. Es ist eines von einer ihrer Lieblingsbands, die sie schon öfter Live gesehen hat. Leider endete es, kurz nachdem sie eingetreten sind. Bea ist mal wieder von der harten Musik abgetörnt, so dass sie die beiden anderen zum weitergehen drängt. Während Marie Metal und Rock bevorzugt, steht Bea auf wummernde Bässe elektronischer Musik. Nadja kommt mit allen gut klar und hört alles gerne. Marie kann mit den Mädels eigentlich nie in den Genuss ihrer Musik kommen. Wenn sie auch mit den Jungs der Clique unterwegs sind, kommt das schon öfter mal vor. So gehen sie weiter zum Raum, in dem Mainstream Musik gespielt wird. Sie kommen direkt neben der Bar rein, die sie auch gleich ansteuern. Dort bestellen sie sich Cocktails, Marie einen Mango Mojito, Bea eine Pina Colada und Nadja einen Long Island Icetea.
B: "Jetzt wo wir VIP-Karten haben, können wir uns nicht ein Taxi teilen? Ich würde dann mein Auto mit meinen Mann abholen."
M: "Von mir aus gerne."
N: "Gut dann machen wir das so!"
Gegenüber der Bar ist eine Bühne aufgebaut, während rechts und links an den Wänden einige Sitzecken mit Tischen und Stühlen aufgebaut sind. Auf der Bühne findet gerade eine kleine Show statt. An der Decke des immerhin sechs Meter hohen Raumes ist eine Schaukel angebracht. Zum Lied Chandelier von Sia passend schwingt eine fast nackte Frau hin und her, immer wenn sie in hinterer Endlage ist, bekommt sie von einer dort stehenden Domina einen starken Klaps mit einer Reitgerte auf die blanken Pobacken.
An einen Andreaskreuz ist ein Mann in einen Lendenschurz aus Leder gebunden, dem eine andere Domina heißes Wachs auf die Brust träufelt. An einen Pranger bekommt eine Sklavin ihren Hintern mit einen Rohrstock gestriemt.
"Das mit der Schaukel würde ich gerne mal bei dir machen", spricht Nadja Marie an.
M: "Ja, wenn du dich traust, dann stehe ich dir zur Verfügung."
Marie zeigt dann auf eine Gruppe von Menschen an den Tischen. Dort sitzen Anja, Bernd, Leonie, Klaus mit seiner Martina und noch ein paar anderen Leute. Dann fällt Marie eine Frau mit einer venezianischen Karnevalsmaske auf. Sie trägt einen blauen Latexanzug und die gleichen Glaspantoletten wie auch sie und Nadja. Trotz der Maske weiß Marie wer es ist, es ist ihre Herrin Sandra. Wie vereinbart ist sie inkognito. So würde Nadja ihre und Maries Chefin nicht erkennen können.
M: "Lasst uns zum Tisch von Anja gehen, dann stelle ich euch die anderen vor!"
Marie ging vor und Nadja und Bea blieb nichts anderes über, als ihr zu folgen.
Als sie sich dem Tisch näherten, fällt Marie auf, dass Leonie das gleiche Outfit wie sie und Nadja trägt. Lediglich der Minirock war anders. Die gleichen Glas Mules, der gleiche Ketten BH. Marie hat keine Ahnung, was Leonie damit bezwecken will, aber es kann nichts Gutes sein. Was geht nur wieder in Leonies Kopf vor, welche Gemeinheit heckt sie nur wieder aus?
M: "Hallo zusammen, darf ich euch meine beiden Freundinnen Nadja und Beatrice vorstellen?"
K: "Hallo Marie, hallo ihr Beiden, schön euch kennen zu lernen. Ich bin Klaus und das ist meine Frau und Sklavin Martina."
Martina (P wie Pummelchen): "Hallo zusammen."
M: "Das ist der Klaus, von dem ich euch erzählt habe. Und er ist sehr gut bestückt. Und das ist seine Frau Martina, sie ist eine wunderbare Frau, die ihren Hengst teilt."
Nadja und Bea bleibt wegen Maries Worten der Mund offen stehen. Klaus hingegen muss auf Grund der Worte lachen,während Martina die beiden warm anlächelt.
K: "Ich habe wohl einen bleibenden Eindruck bei dich gemacht, freut mich sehr, dass es dir gefallen hat."
M: "Das hast du, nächstes mal werde ich nicht beim achten Orgasmus kapitulieren."
N: "Acht? Du hattest 8 Orgasmen? Stimmt das Klaus?"
K: "Kann ich nicht genau sagen, die Orgasmen gingen in einander über, aber wenn Marie das so sagt, wird es wohl stimmen."
M: "Ich war danach jedenfalls fix und fertig, aber es war geil."
N: "Ich kann es immer noch nicht fassen, was ist aus der einst braven Marie für ein Luder geworden."
M: "Ich sag ja, dass du mich nicht kennst. Ich habe aber noch andere dunkle Geheimnisse."
N: "Erzähl!"
M: "Dann wären es keine Geheimnisse mehr."
N: "Muss ich sie aus dir heraus prügeln?"
Marie lächelt sie breit an. Auch Sandra muss über Maries Offenheit lächeln. Das sieht Nadja, darum fragt sie Sandra: "Und wer sind sie?"
S: "Ihr könnt mich Succubus Sani nennen!"
N: "Succubus? Anja nennt sich in ihren Filmen Succubus Anja. Machen sie auch Filme, oder spielen sie in ihren Filmen mit?"
S: "Ich bin tatsächlich in einen Film von ihr zu sehen. Vielleicht mache ich auch mal Filme, dazu muss aber meine Sklavin ja sagen."
N: "Ich würde sie gerne mal ohne Maske sehen, würden sie sie mal abnehmen?"
S: "Das geht leider nicht. vielleicht beim nächsten mal."
Irgendwie kommt Nadja die Stimme von Succubus Sani bekannt vor, aber sie kann sie beim besten Willen nicht einordnen. Die Maske wahrt Sandras Identität vor ihrer Angestellten.
A: "Setzt euch zu uns! Wir haben hier genug Platz."
Während Nadja und Bea sich zwischen Anja und Klaus setzen, nimmt Marie zwischen Leonie und Succubus Sani platz.
Nadja spricht Anja an: "Wir haben ein paar Trailer von dir auf X-Hamster gesehen. Ich finde ihre Filme richtig gut, vielleicht etwas zu hart für mich, aber durchaus interessant. Haben eigentlich ihre Opfer alles freiwillig mitgemacht?"
A: "Natürlich, alles andere wäre ein Verbrechen. Alles was ich mache ist einvernehmlich. Auch wenn die Sklaven schwere Spuren haben, die verheilen nach einiger Zeit wieder."
N: "Ich finde ja das ganze mit SM interessant, aber ich glaub nicht, dass ich so viel aushalten könnte. Eher so leichte Schläge auf den Po, oder mal fester die Brustwarzen abgegriffen bekommen. Mein Freund würde das aber bestimmt nicht mitmachen."
A: "Frag ihn doch einfach!"
N: "Ich kann ihn doch nicht einfach Fragen, ob er mir den Po versohlt."
A: "Das wäre eine Möglichkeit, einfach Fragen. Aber du kannst ihn auch dahin führen, in dem du dir vielleicht beim Sex selbst auf den Hintern haust, oder wenn er an deinen Nippeln saugt, sag ihm er solle fester saugen. Dann stöhnst du laut auf und er wird von selbst immer fester dran saugen. Als Frau kann man die Männer leicht manipulieren und in die richtige Richtung lenken."
N: "Das muss ich mal ausprobieren, danke für den Tipp."
Beatrice kommt derweil mit Klaus ins Gespräch.
B: "Sind sie wirklich so gut bestückt?"
K: "Ja das stimmt, den meisten Frauen mache ich damit Angst. Erst mit Martina habe ich eine Partnerin gefunden, die damit klar kam."
B: "Darf ich fragen wie groß er ist?"
K: "28 Zentimeter lang und dicker als dein Oberarm."
Beatrice schaut Klaus mit großen Augen an, so ein gewaltiges Teil würde sie zerreißen, denkt sie sich. Und den sollte Marie wirklich in sich gehabt haben. Schnell muss sie einen großen Schluck von ihren Cocktail nehmen.
Marie spricht derweil mit ihrer Herrin, aber so leise, dass die anderen es nicht hören können.
S: "Was habt ihr bislang gesprochen? Wissen sie schon dass du eine Sklavin bist?"
M: "Nein, sie wissen lediglich, dass mich das Thema SM interessiert. Und ich habe ihnen gesagt, dass ich Sex mit Klaus hatte. Aber ich habe dich nicht erwähnt."
S: "Es wäre schön, wenn du dich das trauen würdest."
M: "Bitte jetzt noch nicht!"
S: "Du kannst es nicht ewig verbergen, aber ich gebe dir soviel Zeit wie du brauchst."
M: "Danke Herrin. Ich bin so froh bei dir zu sein."
S: "Und ich bin froh meine Sklavin bei mir zu haben, schöner wäre es aber, wenn sie sich zu mir öffentlich bekennen würde."
M: "Du weißt wie schwer mir das fällt, aber ich verspreche dir, ich werde es bald tun."
Nadja fällt auf, wie Marie diese Sani anschaut, so als ob sie sie anhimmeln würde. Es macht sie etwas eifersüchtig, denn auch sie hat Gefühle für Marie, die über Freundschaft hinaus gehen. Doch Marie hatte bisher jeden Flirtversuch abgeblockt, so dass Nadja dachte, Marie würde nichts mit Frauen anfangen können. Aber irgendetwas scheint mit Marie sowieso nicht mehr zu stimmen. Sie scheint ein anderer Mensch geworden zu sein. Sie muss Maries Geheimnisse unbedingt heraus finden.
S: "Wie geht es deiner Muschi?"
M: "Furchtbar, alles brennt und juckt, ich könnte wahnsinnig werden."
S: "Keine Angst! Die hält noch viel mehr aus. Wie wäre es, wenn du für mich tanzt?"
M: "So ganz alleine?"
S: "Du kannst ja Leonie und deine beiden Freundinnen mit nehmen. Leonie hatte mich vorher schon gefragt, ob sie mit dir tanzen darf. Sie hatte sich extra für dich in das gleiche Outfit geworfen."
M: "Ausgerechnet Leonie, sie sucht nur wieder eine Möglichkeit mich zu demütigen oder zu quälen. Wenn Nadja und Bea nicht hier wären, dann würde ich das gerne tun, aber so könnte es eher schlecht sein."
S: "Anja und ich haben Leonie gesagt, dass sie keine Dummheiten machen soll. Geh mit ihr tanzen, sie freut sich schon darauf."
So beugt sich Marie zu Leonie und fordert sie auf mit ihr zu tanzen. Sofort flackern Leonies Augen begeistert auf, doch dann verwandelt sich die Begeisterung in einen hinterlistigen Blick, der Marie wieder böses erahnen lässt. Mittlerweile traut sie Leonie jede Gemeinheit zu. Leonie zieht Marie förmlich auf die Tanzfläche, auch Nadja, Bea und Yui schließen sich ihnen an. Marie muss ganz schön aufpassen, nicht mit den hohen Glas Mules zu stolpern, auch der gemeine Keuschheitsgürtel mit den Stahlschwämmen macht sich durch die Bewegung mehr bemerkbar. Leonie weiß das, darum zerrt sie Marie zügig hinter sich her. Christine war schon vorher auf der Tanzfläche, zu ihr gehen sie und bilden einen Kreis. Marie kann von ihrer Position aus ihre Herrin sehen, die ihrerseits ihrer Sklavin zusieht. Bei jeder Bewegung kratzen und pieksen die Stahlschwämme gemein in und an ihre Muschi, so dass sie versucht sich möglichst wenig zu bewegen. Sandra macht eine Armbewegung, die sie zu mehr auffordert. Doch Marie schaut sie an und schüttelt mit den Kopf. Sandra kramt darauf hin in ihrer Handtasche und holt die Fernbedienung des Tensegerätes hervor und legt sie demonstrativ vor sich auf den Tisch. Jetzt bleibt Marie nichts anderes über, als sich mehr zu bewegen. Bis auf Leonie hat niemand etwas davon mit bekommen. Schon nach wenigen Liedern hält Marie es nicht mehr aus und bewegt sich wieder weniger. Sandra drückt den Auslöser auf der Fernbedienung. Marie zuckt kurz zusammen, als sie die Schocks an ihren Kitzler und am Muttermund spürt. Sofort bewegt sie sich wieder mehr.
Es war nur ein leichter Schock, der aber immer noch schmerzhaft genug war. Sie schaut zu ihre Herrin Sandra mit einen flehenden Blick, diese hat die Fernbedienung in der Hand und dreht für Marie sichtbar das Rädchen. Marie ist sich sicher, dass der nächste Schock stärker sein wird, also beißt sie die Zähne zusammen und tanzt unter den mittlerweile starken Schmerzen ihrer wund gescheuerten, trockenen Möse weiter. Doch nach einigen Minuten erlahmt sie wieder, bis ein neuer Shock sie zu neuer Leistung anspornt. Dieses passiert noch zwei mal. Jedes mal zuckt Marie deutlich zusammen und stöhnt kurz auf, aber zu leise für die anderen. So bekommt es niemand mit, bis auf Nadja, die immer mal zu Marie hinsieht. Sieh wundert sich nur, kann sich aber keinen Reim auf Maries Zuckungen machen.
Dann sieht Marie, dass Sandra von anderen Gästen abgelenkt ist und nicht mehr zu ihr hin sieht. Darum werden ihre Bewegungen wieder langsamer. Doch diesmal ist es Leonie, die etwas dagegen hat. Sie schnappt sich Marie und tanzt mit ihr einen Paartanz. Zusammen tanzen sie einen Discofox und sie *****t Marie dazu, sich zu drehen. Angespornt von den Beiden fangen auch Nadja und Bea zusammen an zu tanzen, und Christine tanzt mit Yui. Alle genießen das Tanzen, bis auf Marie, die immer mehr leidet, doch Leonie kennt keine Gnade. Marie versucht sich auch mehrmals von Leonie zu lösen, aber das Mädel hat einen starken Griff und hält Marie eisern Fest. Auch als Nadja sich mit Bea wieder an den Tisch setzen. Kennt Leonie kein erbarmen, auch wenn Marie mit schon leicht gequälten Blick sie darum bittet.
Christine und Yui setzten sich nun auch, doch Leonie grinst Marie sadistisch an und tanzt noch zwei weitere Lieder mit ihr. Erst als Sandra die Beiden zu sich winkt, kann Marie endlich zur Ruhe kommen. Leicht breitbeinig und völlig verschwitzt und außer Atem geht sie von Leonie an der Hand gezogen wieder zum Tisch. Nadja beobachtet das und fragt sich, was mit Marie los ist. Gequält lächelnd setzt sich Marie neben ihre Herrin.
Zum Tisch kommt ein Kellner und nimmt eine Bestellung auf. Marie bestellt für sich ein großes Wasser und einen weiteren Mango Mojito. Schnell trank Marie die hälfte des 0,5l Wasserglases, dann nahm sie einen Schluck des Cocktails.
Leonie flüstert in ihr Ohr: "Wie geht es deiner Süßen Pussy?"
M: "Furchtbar, dank dir du fiese Sadistin!"
L: "Habe ich doch gerne getan. Ich möchte zu gerne wissen, wie deine Fotze jetzt brennt. Deine Trockenpflaume werden wir Heute noch zu Mett tanzen."
Marie wird durch Leonies Worten erregt, doch sie kann nicht feucht werden. Zu gut ist die Wirkung der Zäpfchen, die ein fließen ihrer Lustsäfte verhindern. Für Leonies Gemeinheit liebt und hasst Marie sie zugleich. Wenn Nadja und Bea nicht da wären, würde sie sich ganz auf Leonies Spiel einlassen, aber so ging es einfach nicht.
Martina kommt zu Marie und zieht sich einen Stuhl heran und redet mit ihr.
P: "Hallo süße Maus, Sandra hat Klaus und mir erzählt, dass du demnächst zu uns kommst und Klaus als Sklavin zur Verfügung stehen wirst. Ich darf dann mitspielen. Ich freue mich schon sehr darauf."
M: "Ja, ich werde für meine Herrin die Schuld begleichen, hat Sandra schon gesagt, wann das sein wird?"
P: "In drei Wochen. Nächste Woche wird Sandra ja den zweiten Teil deiner Strafe an dir durchziehen. Wie geht es eigentlich deiner Muschi?"
M: "Fürchterlich, ich könnte heulen, aber ich muss mich zusammenreißen."
P: "Sicherlich total wund, wie ich dich beneide. Ich würde jetzt gerne das gleiche erleben wollen. Aber keine Angst, dein Fötzchen wird die nächsten Tage so wund bleiben, wenn es nicht sogar noch schlimmer wird."
M: "Hoffentlich nicht, ich werde jetzt schon fast wahnsinnig."
P: "Tja, selbst schuld, du musst lernen deine Geilheit zu zügeln und auf die Befehle deiner Herrin zu hören."
M: "Ich weiß, dass ich mir das selbst zuzuschreiben habe. Du musst mich nicht immer daran erinnern!"
P: "Magst du mit mir tanzen?"
M: "Ich würde gerne mit dir tanzen, aber das hält meine Muschi nicht aus."
S: "Du kannst Martina diese Freude doch nicht verwehren! Los auf mit dir und schön Tapfer lächeln!"
Marie muss sich auf die Unterlippe beißen, um nicht eine patzige Antwort darauf zu geben. Dann steht sie auf und zieht Martina mit zur Tanzfläche. Nadja hält Marie noch mal kurz an und sagt: "Wir haben gerade ein paar Freunde gesehen und gehen zu ihnen, willst du mit?"
M: "Ich stoße gleich zu euch, ich werde mit Martina etwas tanzen. Bis gleich Süße."
Nadja und Beatrice gehen darauf hin ohne Marie los.
P: "Wie ich gesehen habe, tanzt du gut Discofox, magst du führen oder soll ich?"
M: "Lass mich lieber führen, da muss ich weniger drehen. Jede Drehung ist die Hölle.
Mit wie vielen Tänzen willst du mich jetzt quälen?"
P: "Keine Angst, ich werde nur einen Tanz mit dir machen. Ich will dich nicht zu sehr
fordern. Ich hätte dir das sogar ganz erspart, aber nun besteht ja Sandra darauf."
Martina tanzt trotz ihrer Körperfülle erstaunlich leichtfüßig und richtig gut. Auch lässt sie sich gut führen. Marie fällt jetzt erst auf, dass Martina barfuß ist, also passt sie besonders darauf auf ihr nicht auf die Füße zu treten.
Als der Tanz vorbei ist gehen die beiden zurück zum Tisch, Martina geht vor und setzt sich. Marie die gerade um den Tisch gehen will bekommt plötzlich einen heftigen Stromschlag am Muttermund und Klitoris, dass sie vor Schreck in sich zusammen sinkt. Sofort schaut sie zu Sandra, die aber aufgestanden ist und sich mit einen älteren Pärchen unterhält und mit dem Rücken zu Marie steht. Sofort geht ihr Blick auf Leonies Platz, der aber leer ist.
Wieder durchzuckt sie ein derber Schock. der sie aufschreien lässt. Hastig sieht sie sich um und erblickt Leonie, die auf der Tanzfläche steht, sie gemein angrinst und demonstrativ die Fernbedienung in der Hand hoch hält. Wieder drückt sie den Auslöser für die Fernbedienung. Wieder schreit sie auf und hält die Hände auf ihrem Schoss gepresst. Nachdem sie der nächste Schock getroffen hat springt sie hoch und läuft auf Leonie zu. Die regelt aber das Rädchen eine Stufe höher und löst wieder einen Schock aus, der Marie umknicken lässt und sie auf den Boden sitzen muss. Schnell zieht sie sich die Glas Mules von den Füßen und rappelt sich schnell auf. Dann läuft sie wieder auf Leonie zu, doch die drückt wieder den Auslöser. Marie muss sich nach vorne beugen und die Hände auf den Schoss pressen. Leonie läuft jetzt vor Marie weg.
Sandra, die auf die Szene aufmerksam geworden ist, und sieht wie Marie dort zusammen gekauert auf der Tanzfläche steht, erkennt das etwas nicht stimmt. Sie schaut zuerst auf ihren Platz und sieht, dass die Fernbedienung fehlt. Da erkennt sie, was Leonie da macht. Sie geht schnell zu Anja und flüstert ihr ins Ohr: "Leonie hat die Fernbedienung geklaut und quält damit Marie."
Sofort springt sie auf und zusammen laufen sie Leonie und Marie nach. Marie rennt derweil hinter Leonie her, doch ihre Jagd wird immer wieder durch neue Schocks unterbrochen. Lachend hält Leonie Marie so auf Abstand. Sie rennt Richtung Toilette gefolgt von der barfüßigen Marie, die mittlerweile die Aufmerksamkeit von allen in der Nähe auf sich gezogen hat. Immer wieder muss sie gepeinigt aufschreien und ihre Hände auf ihren Schoss pressen. Leonie rennt derweil in die Toilette, Marie ist ihr dicht auf den Fersen. Sie schließt sich auf einer Toilette ein und Marie hämmert gegen die Tür.
M: "MACH DIE TÜR SOFORT AUF, AAAUUUUUAA, LEONIE, GIB DIE FERNBEDIENUNG HER."
Wieder dreht Leonie den Regler eins höher, auf Stufe 5 und damit die Höchste Stufe.
Anja und Sandra kommen gerade zur Tür herein, als Marie mit einen schrillen Quieken vor der Tür zusammen ******.
Anja hämmert jetzt gegen die Toilettentür und schreit: "LEONIE, SOFORT MACHST DU DIE TÜR AUF."
Ein klicken ist zu hören und Anja kann die Tür öffnen. Sie gibt Leonie eine schallende Ohrfeige und nimmt ihr die Fernbedienung weg. Diese gibt sie sofort an Sandra weiter.
Vor der Tür sitzt die schluchzende Marie und in der Toilette steht eine weinende Leonie. Während Sandra sich zu Marie beugt, um sie zu trösten, erfasst Anja Leonie am Arm und zieht sie schimpfend hinter sich her.
Sandra zieht Marie zu sich ran und wiegt sie im Arm. Ihr ist es egal, dass einige Frauen um sie herum die Szene beobachten und miteinander tuscheln. Sie nimmt ihre Maske ab und legt sie erstmal zu Boden.
S: "Tut mir so leid, dass ich nicht besser auf die Fernbedienung geachtet habe. Komm, lass uns zum Tisch zurück, da kann ich dir das Tensegerät abmachen."
Sie hilft Marie auf und erschrickt, als sie in Maries verweintes Gesicht schaut. Darum zieht sie Marie erstmal zum Waschbecken und trocknet mit einen Papierhandtuch ihre Tränen ab. Dann nimmt sie sie nochmal in den Arm.
S: "Es tut mir so leid, was da gerade passiert ist. Kannst du mir verzeihen?"
M: "Ja Herrin, es ist alles wieder gut."
Sandra will mit Marie wieder die Toilette verlassen, doch Marie hält sie zurück: "Deine Maske!"
S: "Oh, du hast recht."
Marie geht zur Maske, hebt sie auf und reicht sie ihrer Herrin. Nachdem Sandra sie wieder angelegt hat, gehen sie Hand in Hand wieder zurück an den Tisch.
Vor dem Tisch steht Anja mit Leonie, die strenge Domina faltet ihre Tochter verbal zusammen. Leonie hat den Kopf gebeugt und weint hemmungslos, während ihre Mutter mit ihr schimpft. Jetzt wo sie Leonie so sieht hat Marie Mitleid mit ihr, obwohl sie es verdient hat.
Sandra bleibt mit Marie bei den beiden stehen. So hören sie noch, wie Anja zu Leonie noch sagt: "Die Ausbildung bei Sandra kannst du erstmal vergessen, du bist viel zu unreif dafür! Zeige erstmal, dass du Verantwortung lernen kannst!"
Leonie schaut zu Marie, dann schließt sie sie in die Arme und schluchzt: "Es tut mir so leid, was ich dir angetan habe, bitte verzeih mir das!"
Marie schiebt sie soweit von sich weg, dass sie sich in die Augen schauen können. Dann lächelt sie Leonie an und nickt ihr zu, "ja, ich verzeihe dir!"
Wieder druckt sie sich an Marie und beugt ihren Kopf zu ihr runter, so dass sich ihre Wangen berühren und so bleiben sie eine Weile stehen. Da Marie immer noch barfuß ist, ist sie fast 20 Zentimeter kleiner als Leonie, die in den Glas Mules 13 Zentimeter höher als normal steht. Maries Glaspantoletten stehen auf dem Tisch, anscheinend hatte sie jemand eingesammelt.
Anja wendet sich wieder an Leonie: "So, dann lass uns fahren, ich will gleich wieder hier sein!"
M: "Muss Leonie wegen dieser Sache nach Hause?"
A: "Ja, sie soll Zuhause über ihre Taten nachdenken."
M: "Herrin Anja, ich glaube nicht dass das nötig ist. Ich bin mir sicher, dass Leonie ihre Lektion gelernt hat."
A: "Strafe muss sein!"
M: "Sie hat doch schon eine Ohrfeige bekommen. Ich denke, dass das genug ist. Ihr tut es wirklich leid, was sie da getan hat und ich habe ihr verziehen. Ich glaube nicht, dass eine weitere Strafe notwendig ist."
A: "Also gut, dann will ich mal davon absehen, aber nur, weil du dich für sie verwendest."
Leonie ergreift Maries Hand und wieder schauen sie sich lange an. Leonie scheint nach Worten zu ringen. Dann sagt sie: "Danke Marie, ich weiß ich habe eine Strafe verdient und trotzdem bist du so lieb zu mir. Danke."
Dann löst sich Leonie und geht wieder zu ihren Platz. Sandra, die neben Marie stehend alles beobachtet und mit angehört hatte, spricht zu Marie: "Das war sehr großmütig von dir, bist du denn nicht sauer auf Leonie?"
M: "Nein, nicht mehr. Wenn die Umstände anders gewesen wären, hätte ich es vielleicht sogar genießen können. Sie ist halt noch etwas ******* und verspielt, vielleicht hat sie an mir einen Narren gefressen. Ich bin nicht mehr böse mit ihr."
S: "Du brauchst Heute nicht mehr tanzen. Ich schließe dir den Gürtel auf, dann kannst du ihn auf der Toilette ausziehen."
M: "Hier lieber nicht. Wenn ich die Mädels nach Hause gebracht habe, dann komme ich zu dir. Dann würde ich den Gürtel gerne ablegen dürfen."
S: "Okay, für Heute bist du von allen Aufgaben befreit. Genieße den Abend wie du willst."
Darauf hin schließt Sandra ihre Sklavin in die Arme und sie stehen so eine Weile zusammen.
Nadja und Bea, die sich gerade einen Cocktail von der Theke geholt haben, sehen genau diese Szene.
N: "Was macht da Marie mit dieser Succubus Sani? Ob die was miteinander haben?"
B: "Das sieht jedenfalls sehr vertraut aus."
In Nadja kocht die Eifersucht hoch, für sie ist es wie ein Stich ins Herz. Irgendwie hatte sie sich in Marie verliebt, aber Marie hatte ihre Flirtversuche immer ignoriert oder vielleicht nicht ernst genommen. So hatte sie vermutet, dass Marie halt heterosexuell ist. Doch nun steht sie eng umschlungen mit dieser seltsamen Domina, die sich Succubus Sani nennt. Nadja erträgt diesen Anblick einfach nicht mehr.
N: "Ich habe hunger, lass uns ins Bistro gehen!"
B: "Ok, dann essen wir was."
Nadja versucht die Szene aus ihren Kopf zu verdrängen.
Fortsetzung in Teil 2
Autor Uncle_D
Kleiner Aufruf:
Ich suche eine Co-Readerin, die meine Geschichten vor der Veröffentlichung liest und bewertet.
Da ich schon einen Co-Reader (männlich) habe, suche ich speziell eine Frau, da mir eine weibliche Meinung wichtig ist, da Frauen oft eine andere Sichtweise auf die Geschichte haben als Männer.
Außerdem suche ich eine Schreibpartnerin für gemeinschaftliche Projekte, die das Thema Maledom und Femsub beinhalten. Ich kann mir durchaus Fantasy, Sci-Fi, Horror und was auch immer als Hintergrund vorstellen, bin da sehr flexibel. Ihr könnt mich dafür im Chat anschreiben oder mir einen Kommentar hinterlassen.
Ich freue mich auch über Kommentare und Kritiken, zumindest wenn sie konstruktiv sind. Ich höre mir auch gerne Vorschlage an. Wenn ihr also einige eurer Fantasien in meinen Geschichten lesen wollt, dann lasst mich an diesen Teilhaben.
Ich bitte auch um moralischen Beistand, denn sonst kann die Hand die die Feder führt erlahmen.
Diesen könnt ihr in Form von Likes, netten Kommentaren und guter Kritik geben. Vielen Dank.
MfG Uncle_D
wollen wir nun zur vierten Geschichte von Marie kommen. Ich empfehle vorher alle anderen Geschichten zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting
https://de.xhamster.com/posts/9742244
Viel Spaß beim Lesen
MfG Uncle_D
Marie - Fetisch Party (Teil 1 von 3)
Nach dem Einkauf in Anjas Sexshop sitzen Marie, Nadja und Beatrice im Cafe und unterhalten sich über das gerade erlebte. Immer wieder bemerken sie Seitenblicke von den Leuten, von den Männern bewundernd, von den Frauen oft eher abschätzig.
Aber das lässt ihre Laune nicht verderben, nur Bea fühlt sich etwas unwohl dabei.
N: "Die Anja ist ja ganz schön krass drauf."
M: "Ja,stimmt. Eine Domina mit Leib und Seele. Hübsch ist sie, sie hat irgendwie Ähnlichkeit mit Emma Stone, genau
wie ihre Tochter auch."
N: "Das habe ich auch gedacht. Ich habe mir von Leonie die DVD's von Anja zeigen lassen. Die Bilder darauf sind ganz schön heftig. Die quält ihre Opfer bis aufs Blut. Ich kann nicht glauben, dass ihre Sklaven das freiwillig mit machen."
M: "Das glaube ich aber schon. Ich habe mit Yui und Christine gesprochen. Die sind Anjas Sklavinnen. Beide scheinen glücklich bei Anja zu sein."
N: "Waren das die Mädels aus dem Sexshop?"
M: "Genau."
N: "Marie, bist du auch Anjas Sklavin?"
M: "Nein, wie kommst du darauf?"
Marie ist froh, dass die Frage so formuliert war, sie ist eine Sklavin, aber nicht die von Anja. So brauchte sie nicht lügen. Trotzdem scheint ihr Nadja nicht wirklich zu glauben.
N: "Weil ich dich kaum wieder erkenne. Du kleidest dich wie eine Sklavin. Der Halsreif und der Ring an deinen Finger sind deutliche Symbole!"
M: "Wir gehen auf eine Fetisch Party, schon vergessen? Ich bin nicht Anjas Sklavin."
N: "Ich dachte nur, schon alleine weil ihr sehr vertraut miteinander geredet habt."
M: "Sie hat eine offene gewinnende Art."
N: "Das stimmt allerdings. Aber da ist noch etwas, was mich verwirrt. Was hat Leonie mit dir Gemacht?"
Marie wird es schlagartig anders, ihr steigt das Blut zu Kopf, so dass sie schlagartig rot wird.
M: "Was... was meinst du damit?"
N: "Sie sagte, dass sie dich geärgert hätte."
M: "Oh, na ja, sie hat mir einige Sprüche um den Kopf geknallt. Besonders wegen dem Outfit."
Marie konnte noch nie gut lügen, wer sie gut kennt sieht es sofort. Nadja und Marie kennen sich sehr gut, da sich die Beiden ein Büro teilen und sehr gute Freundinnen sind. Sie merkt sofort, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Schon allein die rote Gesichtsfarbe straft Marie lügen. Na gut, denkt sich Nadja, behalte dein Geheimnis für dich, ich werde es schon heraus bekommen. Ich werde dich im Auge behalten.
B: "Wie wird der Abend ablaufen? Was erwartet uns auf der Party?"
M: "Ich bekomme gleich eine Whatsapp Nachricht mit der Adresse. Die Party geht um 20 Uhr los, aber lass uns frühestens halb Neun dort hin. Wir können ja noch zu mir und ein Gläschen Wein bei mir trinken."
N: "Was machen wir denn solange dabei?"
M: "Was ihr wollt!"
N: "Wir können ja mal deinen Internetverlauf anschauen. Ich möchte immer noch wissen, woher du das Wort Rimming kennst."
M: "Mein Verlauf wird dich aber enttäuschen, aber wir könnten ja mal auf die Internet Seite von der Anja erzählt hatte gehen. X-Hamster oder so ähnlich."
B: "Ihr wollt Pornos ansehen?"
N: "Ja, warum nicht?"
B: "Ich habe noch nie Pornos gesehen."
N: "Dann wird es mal Zeit, lerne von unser Pornoqueen Marie!"
M: "Was? So viele habe ich auch noch nicht gesehen. Mein letzter Freund hatte viele Filme, mit dem habe ich manchmal einen gesehen. Aber Pornoqueen würde ich mich nie nennen."
N: "Immerhin bist du die Einzige von uns, die Rimming kannte!"
Wenn die wüssten, denkt Marie. Den Begriff kenne ich genau so lange wie ihr. Wieso Anja gerade auf diesen Begriff kam, keine Ahnung. Aber immerhin haben die Beiden es mit dem Preisausschreiben geglaubt.
M: "Dabei hätte ich es bei dir auch erwartet. Wollen wir noch einen Cappuccino trinken, oder wollen wir lieber ein Gläschen Weißwein bei mir?"
N: "Lieber gleich zu dir. Wir müssen doch Licht in deine dunklen Geheimnisse bringen."
Marie lächelt Nadja und Beatrice geheimnisvoll an.
Kurze Zeit später sind die Drei dann bei Marie in der Wohnung, diese ist allerdings brütend heiß, da Marie nicht die Kühle des Morgens zum Lüften nutzen konnte. Drei Tage heizte die Sonne und das warme Wetter die Wohnung auf, so dass sie schnellstens die Ledermäntel ausziehen mussten. Schnell reißt Marie alle Fenster auf, so dass etwas Luftbewegung wenigstens einen Hauch an Kühlung bringt.
B: "Wie hälst du es in dieser Hitze aus?"
M: "Ich war ein paar Tage nicht da. Die Wohnung hat sich in meiner Abwesenheit so stark aufgeheizt."
N: "Hast du einen Freund? "
M: "Nein, habe ich nicht! Setzt euch erstmal auf das Sofa, ich hole schnell einen Ventilator und Getränke."
Kurz darauf bringt ein Standventilator etwas mehr kühle Luft, und noch etwas später sind alle mit einen gekühlten Glas Riesling versorgt. Nach dem zweiten Glas wird die Stimmung lockerer und die anfänglichen Gespräche werden auf die Themen Beziehungen und Sex gelenkt.
N: "Wie viele Männer hattet ihr bislang eigentlich?"
B: "Vor meinem Mann hatte ich nur eine längere Beziehung, keinen einzigen One Night Stand."
M: "Ich hatte drei Beziehungen und sechs One Night Stands. Dann hatte ich noch Sex mit jemanden, mit dem wird es vielleicht noch öfters was."
N: "Ich habe sechs Beziehungen hinter mir. Die One Night Stands weiß ich nicht mehr so genau. Um die Zwanzig. Und nun bin ich mit Rainer zusammen."
B: "So viele, du bist ja die reinste Dorfmatratze, nur dass wir nicht im Dorf leben."
N: "Ich mag Sex einfach. Aber bei Marie wird es mal wieder Zeit für einen Freund, du wächst sonst unten wieder zu."
M: "Warum das denn? Mein letzter Sex war Gestern und der Mann war einfach nur fantastisch. Der absolute Wahnsinn. Er hatte mir mehrere Orgasmen geschenkt bevor er kam."
Das er nicht in ihr kam, sondern noch Sandra mehrere male hat kommen lassen, bevor er das erste mal abspritzte, verschweigt Marie ganz bewusst.
N: "Den Adonis musst du mir unbedingt mal vorstellen."
M: "Das kann ich tun, er ist bestimmt heute Abend da, allerdings mit seiner Frau."
B: "Du dringst in eine Ehe ein? Das finde ich nicht gut."
M: "Unter normalen Umständen hätte ich das auch nie getan, aber seine Frau hat dabei sogar zugesehen."
N: "Was erzählst du da für einen Blödsinn? Ich glaube dir kein Wort!"
M: "Doch, es war so! Wenn ich euch jetzt noch erzähle, wie groß sein Schwanz ist, dann werdet ihr mir erst recht nicht glauben. Sein Name ist Klaus, er ist über 50 Jahre alt, groß und stark und sein Schwanz kann mit jeden BBC mithalten."
B: "Was ist ein BBC?"
M: "Ein Big Black Cock. Er hat einen echten Hengstschwanz."
N: "Wovon träumst du eigentlich Nachts?"
M: "Mittlerweile träume ich echt öfter von diesem Monsterprügel! Du brauchst dir um mich keine Sorgen machen, dass ich wieder zuwachsen könnte. Notfalls reißt mir Klaus da unten alles mit Gewalt auf."
N: "Alles klar Baroness Münchhausen. Spinn ruhig weiter dein Seemannsgarn. Deine Träumereien sind ein klarer Fall von Untervögelung."
M: "Ha ha ha ha ha, alles klar! Du hast mich voll durchschaut."
N: "So jetzt will ich aber deinen Internetverlauf überprüfen."
M: "Wenn du meinst, dass das was bringt!"
Marie holt ihren Laptop und schießt ihn an ihrem Fernseher an, nach der Passworteingabe schiebt sie ihn Nadja zu, die sofort den Browser öffnet und im Verlauf nachschaut. Nach nicht allzu langer Zeit, ist der ganze Verlauf durchforstet und fördert nicht ein einziges interessantes Ergebnis zu Tage. Einige YouTube und Wikipedia aufrufe, ansonsten nur Seiten für Fachgebiete und Dokus. Maries Weste ist blütenrein.
M: "Ich gelobe hier hoch und heilig Verschlechterung."
N: "Na gut, du hast mich überzeugt. Dann lasst uns mal auf die von Anja empfohlenen Seiten gehen. Wie war das noch? X-Hamster? Aha, da ist die Seite schon."
M: "Da ist eine Suchleiste. Kannst du dich noch an einen Titel von Anjas Filmen erinnern?"
N: "Succubus Anja mag Ball Busting. Moment... da Treffer."
M: "Das ist nur ein Trailer, na ja, lass trotzdem laufen."
Der Trailer ist ein kurzer Zusammenschnitt, der zeigt, wie Anja einen gefesselten Mann in die Eier boxt und tritt. Dann schnürt sie ihm die Hoden ab und schlägt mit einer Reitgerte drauf. Dann sieht man sie, wie sie dem Opfer Nadeln durch die Hoden steckt. Dann ist der Trailer zu ende.
N: "Wow, war das heftig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der das freiwillig mit machte. Anja sieht gar nicht so gemein und brutal aus."
Marie macht sich nun Sorgen um sich, da Sandra ja von Anja gelernt hat. Was Sandra wohl mit ihr noch alles machen wird? Und dann wollten sie zu zweit Marie testen.
M: "Ich glaube, wenn du oben bei Succubus Anja clickst, dann kommen wir auf ihre Seite. Vielleicht gibt es noch andere Filme mit ihr."
Ein Click, und schon sind sie in ihrem Profil. Dort finden sie einige Filme, aber alles nur Trailer. In einen Trailer quält sie eine Frau, in einen anderen lässt sie sich von einen Mann quälen. Nadja dreht sich zu Marie und Bea um und beobachtet die Beiden ausführlich. Beide schauen gebannt auf den Fernseher. Bea kann dabei den Mund nicht zu machen. Marie scheinen die gezeigten Szenen zu erregen. Sie hat eine Hand auf der Brust und knetet sie leicht durch. Eigentlich würde sie jetzt gerne über Marie lästern, aber sie merkt ja selbst bei sich, dass sie leicht feucht im Schritt geworden ist. Darum beißt sie sich auf die Zunge und würgt jeden Kommentar herunter. Nadja weiß, dass sie leicht Bi ist, aber bei Marie hätte sie das nicht erwartet. Bislang hatte sie alle leichten Annäherungsversuche ignoriert.
Aber es ist deutlich zu sehen, dass gerade die Szenen wo Anja etwas mit einer Frau macht, besonders auf Marie wirken. Sie weiß ja auch, dass Marie das Buch Fifty Shades of Grey liest. Sie haben sich auch schon öfter darüber unterhalten. Dabei hat Marie ihr mal gestanden, dass sie sowas auch mal erleben möchte. Nur diese Filme sind härter als das Buch, trotzdem erregt es Marie.
Nach 9 Trailern sind alle Filme durchgesehen. Dann schauen sie noch ein paar andere BDSM Filme auf X-Hamster an.
N: "Wie fandet ihr die Filme?"
B: "War interessant sich das mal anzusehen."
M: "Ich fand die Filme irgendwie geil. Besonders die von Anja."
N: "Habe ich gemerkt, ich weiß ja, dass du das Buch Fifty Shades of Grey liest und magst. Aber würdest du gerne mit den Frauen, die da in den Filmen zu sehen waren tauschen wollen?"
M: "Ja, ich glaube schon, dass ich das wollen würde."
N: "Mich hat das auch erregt, ich weiß aber nicht, ob ich das machen könnte."
M: "Hm, oh schaut mal auf die Uhr, wir können uns Langsam fertig machen. Ich müsste nur dringend mal unter die Dusche, ich bin total verschwitzt."
B: "Könnte ich auch bei dir duschen? Es war so warm hier drin."
N: "Dito."
M: "Dann müssen wir aber schnell machen, jede hat nur 15 Minuten im Bad. Ich lege euch Badetücher hin."
Man mag es nicht glauben, aber alle hatten es in der vorgegebenen Zeit geschafft sich fertig zu machen. Marie hatte die Adresse der Fetisch Party von Sandra per Whatsapp bekommen. Sie hatte Sandra auch schon informiert, dass sie sich auf den Weg machen wollen und um 21 Uhr circa da sein werden.
25 Minuten brauchten sie bis zur Disco und waren 20:50 da. Früher waren Nadja und Beatrice öfters hier, aber damals war es eine andere Discothek. Vor zwei Jahren gab es noch eine bunte Leuchtreklame, die den Namen Venue zeigte, doch dann machte der Laden zu und sie waren *******en auf die Disco bei sich in der Stadt zu wechseln.
Doch nun hatte das Darkhouse in den Räumlichkeiten Einzug gehalten. Die Leuchtreklame ist nun in einen schummrigen Rot gehalten, und viele Schwarzlichtröhren geben den weißen Gebäude ein gespenstiges Leuchten. Vor dem Eingang hatte sich eine lange Schlange gebildet, und die Bekleidung der Leute zeigt das Motto der Party. Viele Besucher hatten sich in Leder oder Latex gekleidet, manche zeigen viel Haut. Viele männliche Besucher haben auf ein Oberteil verzichtet und auch einige Frauen zeigen offen ihre Brüste.
"Ich denke mal, wir sind hier richtig", witzelt Nadja.
Ein Aufsteller am Weg weist Besucher darauf hin, dass Fetischkleidung pflicht ist.
Leder, Latex, Uniform, oder nackte Haut wird akzeptiert.
Brav stellen sich die Drei hinten an der Schlange an.
M: "Das kann etwas dauern, wenn das Tempo beim Einlass so weiter geht, sind wir in einer halben Stunde erst drin, immerhin ist es angenehm warm."
N: "Zu warm unterm Ledermantel. Mit den Andrang hätte ich nicht gerechnet."
B: "Als hier noch das Venue war, kam man viel schneller rein."
N: "Damals waren auch die Sicherheitsrichtlinien nicht so streng."
Marie wird plötzlich von hinten auf die Schulter getippt. Als sie sich umdreht steht Meister Bernd, Anjas Mann vor ihr. Bernd: "Hallo Marie, kommt mit, ich nehme euch mit rein!"
Bernd hat an zwei Hundeleinen Christine und eine andere junge Frau im Schlepp.
M: "Hallo Meister Bernd, sehr gerne."
Marie, Nadja und Bea folgen ihm und seinen Gespann zu der zweiten Kasse, über der VIP only steht.
Bernd und der Kassierer begrüßen sich herzlich und unterhalten sich kurz. Dann schiebt der Kassierer sechs Lochkarten hin.
Bernd gibt allen eine Karte und erklärt Marie, Nadja und Bea, dass das VIP-Karten sind und sie kostenfrei Essen und Trinken können. Die Karten müssen aber wegen der Statistik trotzdem gelocht werden und falls sie voll sind, werden sie gegen neue VIP-Karten eingetauscht. Das geht sogar an den Bars oder im Bistro. Dann gehen sie alle durch den VIP-Eingang hinein. Sie kommen auf einen breiten Gang, der die einzelnen Discoräume und das Bistro verbindet, auch eine Gaderobe ist dort, die sie zusammen ansteuern. Marie und Nadja geben dort ihre Ledermäntel ab.
Bernd: "Das habt ihr also ausgesucht, echt chic siehst du, seht ihr aus."
M: "Vielen Dank, zum Glück werden wir wohl nicht all zu stark damit auffallen."
Bernd: "Wir haben ein paar Tische im Mainstreamraum, wenn ihr wollt, könnt ihr zu uns kommen. Ich suche mal meine Frauen. Bis später."
Nach dem Bernd mit seinen Sklavinnen weg ist, spricht Nadja Marie an: "Woher kennst du den?"
M: "Das ist Bernd, der Mann von Anja. Hast du ihn nicht wieder erkannt, er war doch manchmal in Anjas Filmen zu sehen."
N: "Oh, jetzt wo du es sagst!"
B: "Woher kennst du diese Leute, in was für Kreisen verkehrst du eigentlich?"
M: "Hab ihn genau wie Anja Heute erst kennengelernt."
N: "Und wie habt ihr euch kennengelernt?"
M: "Das erzähle ich euch ein andermal. Lasst uns erstmal umschauen. Bin ja gespannt, wen wir alles so treffen werden."
N: "Als das hier noch das Venue war, waren wir mit der Clique öfters hier drin. Hat sich ganz schön hier im Gang verändert, alles ist dunkler geworden. Richtig Gothic."
Zuerst schauen sie sich im Bistro um, da das nahe am Eingang ist. Es gibt dort eine Pizzeria, einen Dönerladen und einige Tische zum essen. Da aber keiner von ihnen schon wirklich hungrig ist, gehen sie weiter zum ersten Discoraum. Es ist der zweitgrößte Raum, dort wird Electro Musik gespielt, in allen Varianten. Nur kurz schauen sie sich um. Einige Gäste tanzen sich zu wummernder Technomusik in Trance. Die Discoräume haben auch untereinander Verbindungen, von den Fluren geht es dann auch zu den Toiletten. Der nächste Raum ist dann dem Heavy Metal und Rock geweiht. Er ist etwas kleiner, als der Erste. Das Lied welches aus den Lautsprechern dröhnt erkennt Marie auch sofort. Es ist eines von einer ihrer Lieblingsbands, die sie schon öfter Live gesehen hat. Leider endete es, kurz nachdem sie eingetreten sind. Bea ist mal wieder von der harten Musik abgetörnt, so dass sie die beiden anderen zum weitergehen drängt. Während Marie Metal und Rock bevorzugt, steht Bea auf wummernde Bässe elektronischer Musik. Nadja kommt mit allen gut klar und hört alles gerne. Marie kann mit den Mädels eigentlich nie in den Genuss ihrer Musik kommen. Wenn sie auch mit den Jungs der Clique unterwegs sind, kommt das schon öfter mal vor. So gehen sie weiter zum Raum, in dem Mainstream Musik gespielt wird. Sie kommen direkt neben der Bar rein, die sie auch gleich ansteuern. Dort bestellen sie sich Cocktails, Marie einen Mango Mojito, Bea eine Pina Colada und Nadja einen Long Island Icetea.
B: "Jetzt wo wir VIP-Karten haben, können wir uns nicht ein Taxi teilen? Ich würde dann mein Auto mit meinen Mann abholen."
M: "Von mir aus gerne."
N: "Gut dann machen wir das so!"
Gegenüber der Bar ist eine Bühne aufgebaut, während rechts und links an den Wänden einige Sitzecken mit Tischen und Stühlen aufgebaut sind. Auf der Bühne findet gerade eine kleine Show statt. An der Decke des immerhin sechs Meter hohen Raumes ist eine Schaukel angebracht. Zum Lied Chandelier von Sia passend schwingt eine fast nackte Frau hin und her, immer wenn sie in hinterer Endlage ist, bekommt sie von einer dort stehenden Domina einen starken Klaps mit einer Reitgerte auf die blanken Pobacken.
An einen Andreaskreuz ist ein Mann in einen Lendenschurz aus Leder gebunden, dem eine andere Domina heißes Wachs auf die Brust träufelt. An einen Pranger bekommt eine Sklavin ihren Hintern mit einen Rohrstock gestriemt.
"Das mit der Schaukel würde ich gerne mal bei dir machen", spricht Nadja Marie an.
M: "Ja, wenn du dich traust, dann stehe ich dir zur Verfügung."
Marie zeigt dann auf eine Gruppe von Menschen an den Tischen. Dort sitzen Anja, Bernd, Leonie, Klaus mit seiner Martina und noch ein paar anderen Leute. Dann fällt Marie eine Frau mit einer venezianischen Karnevalsmaske auf. Sie trägt einen blauen Latexanzug und die gleichen Glaspantoletten wie auch sie und Nadja. Trotz der Maske weiß Marie wer es ist, es ist ihre Herrin Sandra. Wie vereinbart ist sie inkognito. So würde Nadja ihre und Maries Chefin nicht erkennen können.
M: "Lasst uns zum Tisch von Anja gehen, dann stelle ich euch die anderen vor!"
Marie ging vor und Nadja und Bea blieb nichts anderes über, als ihr zu folgen.
Als sie sich dem Tisch näherten, fällt Marie auf, dass Leonie das gleiche Outfit wie sie und Nadja trägt. Lediglich der Minirock war anders. Die gleichen Glas Mules, der gleiche Ketten BH. Marie hat keine Ahnung, was Leonie damit bezwecken will, aber es kann nichts Gutes sein. Was geht nur wieder in Leonies Kopf vor, welche Gemeinheit heckt sie nur wieder aus?
M: "Hallo zusammen, darf ich euch meine beiden Freundinnen Nadja und Beatrice vorstellen?"
K: "Hallo Marie, hallo ihr Beiden, schön euch kennen zu lernen. Ich bin Klaus und das ist meine Frau und Sklavin Martina."
Martina (P wie Pummelchen): "Hallo zusammen."
M: "Das ist der Klaus, von dem ich euch erzählt habe. Und er ist sehr gut bestückt. Und das ist seine Frau Martina, sie ist eine wunderbare Frau, die ihren Hengst teilt."
Nadja und Bea bleibt wegen Maries Worten der Mund offen stehen. Klaus hingegen muss auf Grund der Worte lachen,während Martina die beiden warm anlächelt.
K: "Ich habe wohl einen bleibenden Eindruck bei dich gemacht, freut mich sehr, dass es dir gefallen hat."
M: "Das hast du, nächstes mal werde ich nicht beim achten Orgasmus kapitulieren."
N: "Acht? Du hattest 8 Orgasmen? Stimmt das Klaus?"
K: "Kann ich nicht genau sagen, die Orgasmen gingen in einander über, aber wenn Marie das so sagt, wird es wohl stimmen."
M: "Ich war danach jedenfalls fix und fertig, aber es war geil."
N: "Ich kann es immer noch nicht fassen, was ist aus der einst braven Marie für ein Luder geworden."
M: "Ich sag ja, dass du mich nicht kennst. Ich habe aber noch andere dunkle Geheimnisse."
N: "Erzähl!"
M: "Dann wären es keine Geheimnisse mehr."
N: "Muss ich sie aus dir heraus prügeln?"
Marie lächelt sie breit an. Auch Sandra muss über Maries Offenheit lächeln. Das sieht Nadja, darum fragt sie Sandra: "Und wer sind sie?"
S: "Ihr könnt mich Succubus Sani nennen!"
N: "Succubus? Anja nennt sich in ihren Filmen Succubus Anja. Machen sie auch Filme, oder spielen sie in ihren Filmen mit?"
S: "Ich bin tatsächlich in einen Film von ihr zu sehen. Vielleicht mache ich auch mal Filme, dazu muss aber meine Sklavin ja sagen."
N: "Ich würde sie gerne mal ohne Maske sehen, würden sie sie mal abnehmen?"
S: "Das geht leider nicht. vielleicht beim nächsten mal."
Irgendwie kommt Nadja die Stimme von Succubus Sani bekannt vor, aber sie kann sie beim besten Willen nicht einordnen. Die Maske wahrt Sandras Identität vor ihrer Angestellten.
A: "Setzt euch zu uns! Wir haben hier genug Platz."
Während Nadja und Bea sich zwischen Anja und Klaus setzen, nimmt Marie zwischen Leonie und Succubus Sani platz.
Nadja spricht Anja an: "Wir haben ein paar Trailer von dir auf X-Hamster gesehen. Ich finde ihre Filme richtig gut, vielleicht etwas zu hart für mich, aber durchaus interessant. Haben eigentlich ihre Opfer alles freiwillig mitgemacht?"
A: "Natürlich, alles andere wäre ein Verbrechen. Alles was ich mache ist einvernehmlich. Auch wenn die Sklaven schwere Spuren haben, die verheilen nach einiger Zeit wieder."
N: "Ich finde ja das ganze mit SM interessant, aber ich glaub nicht, dass ich so viel aushalten könnte. Eher so leichte Schläge auf den Po, oder mal fester die Brustwarzen abgegriffen bekommen. Mein Freund würde das aber bestimmt nicht mitmachen."
A: "Frag ihn doch einfach!"
N: "Ich kann ihn doch nicht einfach Fragen, ob er mir den Po versohlt."
A: "Das wäre eine Möglichkeit, einfach Fragen. Aber du kannst ihn auch dahin führen, in dem du dir vielleicht beim Sex selbst auf den Hintern haust, oder wenn er an deinen Nippeln saugt, sag ihm er solle fester saugen. Dann stöhnst du laut auf und er wird von selbst immer fester dran saugen. Als Frau kann man die Männer leicht manipulieren und in die richtige Richtung lenken."
N: "Das muss ich mal ausprobieren, danke für den Tipp."
Beatrice kommt derweil mit Klaus ins Gespräch.
B: "Sind sie wirklich so gut bestückt?"
K: "Ja das stimmt, den meisten Frauen mache ich damit Angst. Erst mit Martina habe ich eine Partnerin gefunden, die damit klar kam."
B: "Darf ich fragen wie groß er ist?"
K: "28 Zentimeter lang und dicker als dein Oberarm."
Beatrice schaut Klaus mit großen Augen an, so ein gewaltiges Teil würde sie zerreißen, denkt sie sich. Und den sollte Marie wirklich in sich gehabt haben. Schnell muss sie einen großen Schluck von ihren Cocktail nehmen.
Marie spricht derweil mit ihrer Herrin, aber so leise, dass die anderen es nicht hören können.
S: "Was habt ihr bislang gesprochen? Wissen sie schon dass du eine Sklavin bist?"
M: "Nein, sie wissen lediglich, dass mich das Thema SM interessiert. Und ich habe ihnen gesagt, dass ich Sex mit Klaus hatte. Aber ich habe dich nicht erwähnt."
S: "Es wäre schön, wenn du dich das trauen würdest."
M: "Bitte jetzt noch nicht!"
S: "Du kannst es nicht ewig verbergen, aber ich gebe dir soviel Zeit wie du brauchst."
M: "Danke Herrin. Ich bin so froh bei dir zu sein."
S: "Und ich bin froh meine Sklavin bei mir zu haben, schöner wäre es aber, wenn sie sich zu mir öffentlich bekennen würde."
M: "Du weißt wie schwer mir das fällt, aber ich verspreche dir, ich werde es bald tun."
Nadja fällt auf, wie Marie diese Sani anschaut, so als ob sie sie anhimmeln würde. Es macht sie etwas eifersüchtig, denn auch sie hat Gefühle für Marie, die über Freundschaft hinaus gehen. Doch Marie hatte bisher jeden Flirtversuch abgeblockt, so dass Nadja dachte, Marie würde nichts mit Frauen anfangen können. Aber irgendetwas scheint mit Marie sowieso nicht mehr zu stimmen. Sie scheint ein anderer Mensch geworden zu sein. Sie muss Maries Geheimnisse unbedingt heraus finden.
S: "Wie geht es deiner Muschi?"
M: "Furchtbar, alles brennt und juckt, ich könnte wahnsinnig werden."
S: "Keine Angst! Die hält noch viel mehr aus. Wie wäre es, wenn du für mich tanzt?"
M: "So ganz alleine?"
S: "Du kannst ja Leonie und deine beiden Freundinnen mit nehmen. Leonie hatte mich vorher schon gefragt, ob sie mit dir tanzen darf. Sie hatte sich extra für dich in das gleiche Outfit geworfen."
M: "Ausgerechnet Leonie, sie sucht nur wieder eine Möglichkeit mich zu demütigen oder zu quälen. Wenn Nadja und Bea nicht hier wären, dann würde ich das gerne tun, aber so könnte es eher schlecht sein."
S: "Anja und ich haben Leonie gesagt, dass sie keine Dummheiten machen soll. Geh mit ihr tanzen, sie freut sich schon darauf."
So beugt sich Marie zu Leonie und fordert sie auf mit ihr zu tanzen. Sofort flackern Leonies Augen begeistert auf, doch dann verwandelt sich die Begeisterung in einen hinterlistigen Blick, der Marie wieder böses erahnen lässt. Mittlerweile traut sie Leonie jede Gemeinheit zu. Leonie zieht Marie förmlich auf die Tanzfläche, auch Nadja, Bea und Yui schließen sich ihnen an. Marie muss ganz schön aufpassen, nicht mit den hohen Glas Mules zu stolpern, auch der gemeine Keuschheitsgürtel mit den Stahlschwämmen macht sich durch die Bewegung mehr bemerkbar. Leonie weiß das, darum zerrt sie Marie zügig hinter sich her. Christine war schon vorher auf der Tanzfläche, zu ihr gehen sie und bilden einen Kreis. Marie kann von ihrer Position aus ihre Herrin sehen, die ihrerseits ihrer Sklavin zusieht. Bei jeder Bewegung kratzen und pieksen die Stahlschwämme gemein in und an ihre Muschi, so dass sie versucht sich möglichst wenig zu bewegen. Sandra macht eine Armbewegung, die sie zu mehr auffordert. Doch Marie schaut sie an und schüttelt mit den Kopf. Sandra kramt darauf hin in ihrer Handtasche und holt die Fernbedienung des Tensegerätes hervor und legt sie demonstrativ vor sich auf den Tisch. Jetzt bleibt Marie nichts anderes über, als sich mehr zu bewegen. Bis auf Leonie hat niemand etwas davon mit bekommen. Schon nach wenigen Liedern hält Marie es nicht mehr aus und bewegt sich wieder weniger. Sandra drückt den Auslöser auf der Fernbedienung. Marie zuckt kurz zusammen, als sie die Schocks an ihren Kitzler und am Muttermund spürt. Sofort bewegt sie sich wieder mehr.
Es war nur ein leichter Schock, der aber immer noch schmerzhaft genug war. Sie schaut zu ihre Herrin Sandra mit einen flehenden Blick, diese hat die Fernbedienung in der Hand und dreht für Marie sichtbar das Rädchen. Marie ist sich sicher, dass der nächste Schock stärker sein wird, also beißt sie die Zähne zusammen und tanzt unter den mittlerweile starken Schmerzen ihrer wund gescheuerten, trockenen Möse weiter. Doch nach einigen Minuten erlahmt sie wieder, bis ein neuer Shock sie zu neuer Leistung anspornt. Dieses passiert noch zwei mal. Jedes mal zuckt Marie deutlich zusammen und stöhnt kurz auf, aber zu leise für die anderen. So bekommt es niemand mit, bis auf Nadja, die immer mal zu Marie hinsieht. Sieh wundert sich nur, kann sich aber keinen Reim auf Maries Zuckungen machen.
Dann sieht Marie, dass Sandra von anderen Gästen abgelenkt ist und nicht mehr zu ihr hin sieht. Darum werden ihre Bewegungen wieder langsamer. Doch diesmal ist es Leonie, die etwas dagegen hat. Sie schnappt sich Marie und tanzt mit ihr einen Paartanz. Zusammen tanzen sie einen Discofox und sie *****t Marie dazu, sich zu drehen. Angespornt von den Beiden fangen auch Nadja und Bea zusammen an zu tanzen, und Christine tanzt mit Yui. Alle genießen das Tanzen, bis auf Marie, die immer mehr leidet, doch Leonie kennt keine Gnade. Marie versucht sich auch mehrmals von Leonie zu lösen, aber das Mädel hat einen starken Griff und hält Marie eisern Fest. Auch als Nadja sich mit Bea wieder an den Tisch setzen. Kennt Leonie kein erbarmen, auch wenn Marie mit schon leicht gequälten Blick sie darum bittet.
Christine und Yui setzten sich nun auch, doch Leonie grinst Marie sadistisch an und tanzt noch zwei weitere Lieder mit ihr. Erst als Sandra die Beiden zu sich winkt, kann Marie endlich zur Ruhe kommen. Leicht breitbeinig und völlig verschwitzt und außer Atem geht sie von Leonie an der Hand gezogen wieder zum Tisch. Nadja beobachtet das und fragt sich, was mit Marie los ist. Gequält lächelnd setzt sich Marie neben ihre Herrin.
Zum Tisch kommt ein Kellner und nimmt eine Bestellung auf. Marie bestellt für sich ein großes Wasser und einen weiteren Mango Mojito. Schnell trank Marie die hälfte des 0,5l Wasserglases, dann nahm sie einen Schluck des Cocktails.
Leonie flüstert in ihr Ohr: "Wie geht es deiner Süßen Pussy?"
M: "Furchtbar, dank dir du fiese Sadistin!"
L: "Habe ich doch gerne getan. Ich möchte zu gerne wissen, wie deine Fotze jetzt brennt. Deine Trockenpflaume werden wir Heute noch zu Mett tanzen."
Marie wird durch Leonies Worten erregt, doch sie kann nicht feucht werden. Zu gut ist die Wirkung der Zäpfchen, die ein fließen ihrer Lustsäfte verhindern. Für Leonies Gemeinheit liebt und hasst Marie sie zugleich. Wenn Nadja und Bea nicht da wären, würde sie sich ganz auf Leonies Spiel einlassen, aber so ging es einfach nicht.
Martina kommt zu Marie und zieht sich einen Stuhl heran und redet mit ihr.
P: "Hallo süße Maus, Sandra hat Klaus und mir erzählt, dass du demnächst zu uns kommst und Klaus als Sklavin zur Verfügung stehen wirst. Ich darf dann mitspielen. Ich freue mich schon sehr darauf."
M: "Ja, ich werde für meine Herrin die Schuld begleichen, hat Sandra schon gesagt, wann das sein wird?"
P: "In drei Wochen. Nächste Woche wird Sandra ja den zweiten Teil deiner Strafe an dir durchziehen. Wie geht es eigentlich deiner Muschi?"
M: "Fürchterlich, ich könnte heulen, aber ich muss mich zusammenreißen."
P: "Sicherlich total wund, wie ich dich beneide. Ich würde jetzt gerne das gleiche erleben wollen. Aber keine Angst, dein Fötzchen wird die nächsten Tage so wund bleiben, wenn es nicht sogar noch schlimmer wird."
M: "Hoffentlich nicht, ich werde jetzt schon fast wahnsinnig."
P: "Tja, selbst schuld, du musst lernen deine Geilheit zu zügeln und auf die Befehle deiner Herrin zu hören."
M: "Ich weiß, dass ich mir das selbst zuzuschreiben habe. Du musst mich nicht immer daran erinnern!"
P: "Magst du mit mir tanzen?"
M: "Ich würde gerne mit dir tanzen, aber das hält meine Muschi nicht aus."
S: "Du kannst Martina diese Freude doch nicht verwehren! Los auf mit dir und schön Tapfer lächeln!"
Marie muss sich auf die Unterlippe beißen, um nicht eine patzige Antwort darauf zu geben. Dann steht sie auf und zieht Martina mit zur Tanzfläche. Nadja hält Marie noch mal kurz an und sagt: "Wir haben gerade ein paar Freunde gesehen und gehen zu ihnen, willst du mit?"
M: "Ich stoße gleich zu euch, ich werde mit Martina etwas tanzen. Bis gleich Süße."
Nadja und Beatrice gehen darauf hin ohne Marie los.
P: "Wie ich gesehen habe, tanzt du gut Discofox, magst du führen oder soll ich?"
M: "Lass mich lieber führen, da muss ich weniger drehen. Jede Drehung ist die Hölle.
Mit wie vielen Tänzen willst du mich jetzt quälen?"
P: "Keine Angst, ich werde nur einen Tanz mit dir machen. Ich will dich nicht zu sehr
fordern. Ich hätte dir das sogar ganz erspart, aber nun besteht ja Sandra darauf."
Martina tanzt trotz ihrer Körperfülle erstaunlich leichtfüßig und richtig gut. Auch lässt sie sich gut führen. Marie fällt jetzt erst auf, dass Martina barfuß ist, also passt sie besonders darauf auf ihr nicht auf die Füße zu treten.
Als der Tanz vorbei ist gehen die beiden zurück zum Tisch, Martina geht vor und setzt sich. Marie die gerade um den Tisch gehen will bekommt plötzlich einen heftigen Stromschlag am Muttermund und Klitoris, dass sie vor Schreck in sich zusammen sinkt. Sofort schaut sie zu Sandra, die aber aufgestanden ist und sich mit einen älteren Pärchen unterhält und mit dem Rücken zu Marie steht. Sofort geht ihr Blick auf Leonies Platz, der aber leer ist.
Wieder durchzuckt sie ein derber Schock. der sie aufschreien lässt. Hastig sieht sie sich um und erblickt Leonie, die auf der Tanzfläche steht, sie gemein angrinst und demonstrativ die Fernbedienung in der Hand hoch hält. Wieder drückt sie den Auslöser für die Fernbedienung. Wieder schreit sie auf und hält die Hände auf ihrem Schoss gepresst. Nachdem sie der nächste Schock getroffen hat springt sie hoch und läuft auf Leonie zu. Die regelt aber das Rädchen eine Stufe höher und löst wieder einen Schock aus, der Marie umknicken lässt und sie auf den Boden sitzen muss. Schnell zieht sie sich die Glas Mules von den Füßen und rappelt sich schnell auf. Dann läuft sie wieder auf Leonie zu, doch die drückt wieder den Auslöser. Marie muss sich nach vorne beugen und die Hände auf den Schoss pressen. Leonie läuft jetzt vor Marie weg.
Sandra, die auf die Szene aufmerksam geworden ist, und sieht wie Marie dort zusammen gekauert auf der Tanzfläche steht, erkennt das etwas nicht stimmt. Sie schaut zuerst auf ihren Platz und sieht, dass die Fernbedienung fehlt. Da erkennt sie, was Leonie da macht. Sie geht schnell zu Anja und flüstert ihr ins Ohr: "Leonie hat die Fernbedienung geklaut und quält damit Marie."
Sofort springt sie auf und zusammen laufen sie Leonie und Marie nach. Marie rennt derweil hinter Leonie her, doch ihre Jagd wird immer wieder durch neue Schocks unterbrochen. Lachend hält Leonie Marie so auf Abstand. Sie rennt Richtung Toilette gefolgt von der barfüßigen Marie, die mittlerweile die Aufmerksamkeit von allen in der Nähe auf sich gezogen hat. Immer wieder muss sie gepeinigt aufschreien und ihre Hände auf ihren Schoss pressen. Leonie rennt derweil in die Toilette, Marie ist ihr dicht auf den Fersen. Sie schließt sich auf einer Toilette ein und Marie hämmert gegen die Tür.
M: "MACH DIE TÜR SOFORT AUF, AAAUUUUUAA, LEONIE, GIB DIE FERNBEDIENUNG HER."
Wieder dreht Leonie den Regler eins höher, auf Stufe 5 und damit die Höchste Stufe.
Anja und Sandra kommen gerade zur Tür herein, als Marie mit einen schrillen Quieken vor der Tür zusammen ******.
Anja hämmert jetzt gegen die Toilettentür und schreit: "LEONIE, SOFORT MACHST DU DIE TÜR AUF."
Ein klicken ist zu hören und Anja kann die Tür öffnen. Sie gibt Leonie eine schallende Ohrfeige und nimmt ihr die Fernbedienung weg. Diese gibt sie sofort an Sandra weiter.
Vor der Tür sitzt die schluchzende Marie und in der Toilette steht eine weinende Leonie. Während Sandra sich zu Marie beugt, um sie zu trösten, erfasst Anja Leonie am Arm und zieht sie schimpfend hinter sich her.
Sandra zieht Marie zu sich ran und wiegt sie im Arm. Ihr ist es egal, dass einige Frauen um sie herum die Szene beobachten und miteinander tuscheln. Sie nimmt ihre Maske ab und legt sie erstmal zu Boden.
S: "Tut mir so leid, dass ich nicht besser auf die Fernbedienung geachtet habe. Komm, lass uns zum Tisch zurück, da kann ich dir das Tensegerät abmachen."
Sie hilft Marie auf und erschrickt, als sie in Maries verweintes Gesicht schaut. Darum zieht sie Marie erstmal zum Waschbecken und trocknet mit einen Papierhandtuch ihre Tränen ab. Dann nimmt sie sie nochmal in den Arm.
S: "Es tut mir so leid, was da gerade passiert ist. Kannst du mir verzeihen?"
M: "Ja Herrin, es ist alles wieder gut."
Sandra will mit Marie wieder die Toilette verlassen, doch Marie hält sie zurück: "Deine Maske!"
S: "Oh, du hast recht."
Marie geht zur Maske, hebt sie auf und reicht sie ihrer Herrin. Nachdem Sandra sie wieder angelegt hat, gehen sie Hand in Hand wieder zurück an den Tisch.
Vor dem Tisch steht Anja mit Leonie, die strenge Domina faltet ihre Tochter verbal zusammen. Leonie hat den Kopf gebeugt und weint hemmungslos, während ihre Mutter mit ihr schimpft. Jetzt wo sie Leonie so sieht hat Marie Mitleid mit ihr, obwohl sie es verdient hat.
Sandra bleibt mit Marie bei den beiden stehen. So hören sie noch, wie Anja zu Leonie noch sagt: "Die Ausbildung bei Sandra kannst du erstmal vergessen, du bist viel zu unreif dafür! Zeige erstmal, dass du Verantwortung lernen kannst!"
Leonie schaut zu Marie, dann schließt sie sie in die Arme und schluchzt: "Es tut mir so leid, was ich dir angetan habe, bitte verzeih mir das!"
Marie schiebt sie soweit von sich weg, dass sie sich in die Augen schauen können. Dann lächelt sie Leonie an und nickt ihr zu, "ja, ich verzeihe dir!"
Wieder druckt sie sich an Marie und beugt ihren Kopf zu ihr runter, so dass sich ihre Wangen berühren und so bleiben sie eine Weile stehen. Da Marie immer noch barfuß ist, ist sie fast 20 Zentimeter kleiner als Leonie, die in den Glas Mules 13 Zentimeter höher als normal steht. Maries Glaspantoletten stehen auf dem Tisch, anscheinend hatte sie jemand eingesammelt.
Anja wendet sich wieder an Leonie: "So, dann lass uns fahren, ich will gleich wieder hier sein!"
M: "Muss Leonie wegen dieser Sache nach Hause?"
A: "Ja, sie soll Zuhause über ihre Taten nachdenken."
M: "Herrin Anja, ich glaube nicht dass das nötig ist. Ich bin mir sicher, dass Leonie ihre Lektion gelernt hat."
A: "Strafe muss sein!"
M: "Sie hat doch schon eine Ohrfeige bekommen. Ich denke, dass das genug ist. Ihr tut es wirklich leid, was sie da getan hat und ich habe ihr verziehen. Ich glaube nicht, dass eine weitere Strafe notwendig ist."
A: "Also gut, dann will ich mal davon absehen, aber nur, weil du dich für sie verwendest."
Leonie ergreift Maries Hand und wieder schauen sie sich lange an. Leonie scheint nach Worten zu ringen. Dann sagt sie: "Danke Marie, ich weiß ich habe eine Strafe verdient und trotzdem bist du so lieb zu mir. Danke."
Dann löst sich Leonie und geht wieder zu ihren Platz. Sandra, die neben Marie stehend alles beobachtet und mit angehört hatte, spricht zu Marie: "Das war sehr großmütig von dir, bist du denn nicht sauer auf Leonie?"
M: "Nein, nicht mehr. Wenn die Umstände anders gewesen wären, hätte ich es vielleicht sogar genießen können. Sie ist halt noch etwas ******* und verspielt, vielleicht hat sie an mir einen Narren gefressen. Ich bin nicht mehr böse mit ihr."
S: "Du brauchst Heute nicht mehr tanzen. Ich schließe dir den Gürtel auf, dann kannst du ihn auf der Toilette ausziehen."
M: "Hier lieber nicht. Wenn ich die Mädels nach Hause gebracht habe, dann komme ich zu dir. Dann würde ich den Gürtel gerne ablegen dürfen."
S: "Okay, für Heute bist du von allen Aufgaben befreit. Genieße den Abend wie du willst."
Darauf hin schließt Sandra ihre Sklavin in die Arme und sie stehen so eine Weile zusammen.
Nadja und Bea, die sich gerade einen Cocktail von der Theke geholt haben, sehen genau diese Szene.
N: "Was macht da Marie mit dieser Succubus Sani? Ob die was miteinander haben?"
B: "Das sieht jedenfalls sehr vertraut aus."
In Nadja kocht die Eifersucht hoch, für sie ist es wie ein Stich ins Herz. Irgendwie hatte sie sich in Marie verliebt, aber Marie hatte ihre Flirtversuche immer ignoriert oder vielleicht nicht ernst genommen. So hatte sie vermutet, dass Marie halt heterosexuell ist. Doch nun steht sie eng umschlungen mit dieser seltsamen Domina, die sich Succubus Sani nennt. Nadja erträgt diesen Anblick einfach nicht mehr.
N: "Ich habe hunger, lass uns ins Bistro gehen!"
B: "Ok, dann essen wir was."
Nadja versucht die Szene aus ihren Kopf zu verdrängen.
Fortsetzung in Teil 2
Autor Uncle_D
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Da ich schon einen Co-Reader (männlich) habe, suche ich speziell eine Frau, da mir eine weibliche Meinung wichtig ist, da Frauen oft eine andere Sichtweise auf die Geschichte haben als Männer.
Außerdem suche ich eine Schreibpartnerin für gemeinschaftliche Projekte, die das Thema Maledom und Femsub beinhalten. Ich kann mir durchaus Fantasy, Sci-Fi, Horror und was auch immer als Hintergrund vorstellen, bin da sehr flexibel. Ihr könnt mich dafür im Chat anschreiben oder mir einen Kommentar hinterlassen.
Ich freue mich auch über Kommentare und Kritiken, zumindest wenn sie konstruktiv sind. Ich höre mir auch gerne Vorschlage an. Wenn ihr also einige eurer Fantasien in meinen Geschichten lesen wollt, dann lasst mich an diesen Teilhaben.
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MfG Uncle_D
6年前