Marie - Fetisch Party Teil 2

Sandra schließt ihre Sklavin in die Arme und sie stehen so eine Weile zusammen.
Nadja und Bea, die sich gerade einen Cocktail von der Theke geholt haben, sehen genau diese Szene.
N: "Was macht da Marie mit dieser Succubus Sani? Ob die was miteinander haben?"
B: "Das sieht jedenfalls sehr vertraut aus."
In Nadja kocht die Eifersucht hoch, für sie ist es wie ein Stich ins Herz. Irgendwie hatte sie sich in Marie verliebt, aber Marie hatte ihre Flirtversuche immer ignoriert oder vielleicht nicht ernst genommen. So hatte sie vermutet, dass Marie halt heterosexuell ist. Doch nun steht sie eng umschlungen mit dieser seltsamen Domina, die sich Succubus Sani nennt. Nadja erträgt diesen Anblick einfach nicht mehr.
N: "Ich habe hunger, lass uns ins Bistro gehen!"
B: "Ok, dann essen wir was."
Nadja versucht die Szene aus ihren Kopf zu verdrängen.

Sie hat ja schließlich einen Freund, aber immer wieder kommt dieses Bild hoch. Egal wie sie es versucht, die Eifersucht quält sie. Wieso hat Marie nie bei ihr angebissen. Marie ist einfach nur süß, doch nun gehört sie einer Anderen. Ihre Stimmung ist erstmal dahin.
Das scheint aber auch Bea zu registrieren.
B: "Was ist los mit dir? Irgendwas scheint dich verärgert zu haben. Seit wir Marie mit dieser Sani zusammen gesehen haben, scheinst du schlecht gelaunt zu sein."
N: "Es ist nichts, alles gut."
B: "Wir kennen uns schon so lange, du kannst es mir erzählen. Es ist wegen Marie, habe ich recht?"
Nadja atmet tief durch, dann gesteht sie: "Ich habe mich in Marie verliebt."
B: "Aber du hast doch einen Freund, was ist mit ihm?"
N: "Ach, mit Rainer läuft es schon lange nicht mehr gut. Andauernd streiten wir uns. Seine Freunde sind ihm viel wichtiger als ich. Seit ich Marie kenne, habe ich mich in sie verliebt. Nun fühlt es sich so an, als ob sie mir fremdgehen würde, obwohl wir nie zusammen waren."
B: "Vielleicht sind die beiden ja nicht zusammen. Kann doch sein, dass wir da mehr hinein interpretieren, als es wirklich ist."
N: "Ich bitte dich, sie haben da lange zusammengekuschelt gestanden. Wonach soll das sonst ausgesehen haben?"
B: "Ich weiß nicht, aber bei dem komischen verhalten, welches sie in letzter Zeit an den Tag legt, da kann doch alles sein."
N: "Lass uns was zu essen holen, ich brauche was gegen den Frust!"

In der Zwischenzeit haben sich Sandra und Marie wieder an den Tisch gesetzt. Marie, die wieder neben Leonie sitzt, fällt auf, dass die sonst so impulsive Leonie ziemlich ruhig und nachdenklich geworden ist. Vielleicht traut sie sich jetzt nicht mehr mit mir zu reden, denkt sie sich. Irgendwie muss ich sie wieder aufbauen. So beugt sie sich nach kurzen Überlegungen zu Leonie.
M: "Ich würde gerne mit dir tanzen!"
L: "Wirklich?"
M: "Ja, unbedingt!"
L: "Sehr gerne."
Und schon hat Marie Leonies Hand ergriffen und sie zieht sie hinter sich her.
L: "Du hast deine Schuhe vergessen!"
M: "Nein, ich kann einfach nicht mehr mit den hohen Absätze. Bin fast immer mit flachen Schuhen unterwegs."
L: "Dann ziehe ich meine auch aus."
M: "Nein, bitte nicht, lass deine bitte an! Frag nicht warum, mache es einfach!"
So tanzen sie wieder einen Discofox zusammen auf den Evergreen Supertrouper von Abba. Dabei überragt Leonie auf ihren Glaspantoletten Marie auf nackten Füßen um eine Kopfgröße.
L: "Verrätst du mir, warum ich die Schuhe anlassen wollte und du unbedingt barfuß tanzen willst?"
M: "Mir tun wirklich die Füße weh. Und warum du die Schuhe anlassen solltest wirst du gleich erfahren."
Tapfer hält Marie den Tanz durch, der ihr weitere Schmerzen im Intimbereich bereitet. Aber das ist ihr jetzt egal. Nachdem das Lied geendet hat, zieht Marie sie von der Tanzfläche, aber nicht zum Tisch zurück, sondern zum Eingang des Metal und Rock Discoraumes. Zusammen betreten sie diese Halle. Marie beugt sich zu Leonie: "Du wolltest doch unbedingt, dass ich dir die Füße lecke. Es müssen ja nicht alle mitbekommen. Jetzt weißt du, warum du die Schuhe anlassen solltest, oder meinst du ich will dreckige Füße lecken?"
L: "Du willst mir allen ernstes hier die Füße lecken?"
M: "Ja, ich glaube nicht, dass mich hier jemand kennt und du hast es dir so sehr gewünscht."
L: "Du bist voll krass drauf, da ist ein freier Platz!"
Leonie setzt sich auf den freien Platz und dreht sich so, dass Marie vor ihr knien kann, was diese auch sofort tut. Tief schauen sich die beiden in die Augen, während Marie Leonie beide Pantoletten von den Füßen streift und auf ihren Knien ablegt. Die Schuhe stellt sie unter Leonies Stuhl. Dann hebt sie Leonies linken Fuß zu ihren Mund und küsst die Zehenspitzen der Reihe nach, wobei sie sich gegenseitig in die Augen schauen. Dann streicht sie mit der Zunge unter den Zehen her. Leonie muss sich zusammenreißen, denn es kitzelt doch sehr. Dann saugt Marie ihre große Zehe ein und lutscht genüsslich daran.
Irgendwer ruft laut: "Frieda, schau dir mal die Geile Show der beiden Mädels an!"
Marie wendet ihren Blick zu dem, der das sagte, ohne dabei die Zehe aus dem Mund zu nehmen.
Als sie den Mann sieht, erschrickt sie und lässt Leonies Zehe los.
"Marie?" sagt er, "was machst du denn hier?"
Marie erspäht auch die vorher angesprochene Frau hinter dem Mann.
M: "Onkel Heinrich? Tante Frieda? Das glaub ich jetzt nicht."
H: "Ich wusste ja nicht, dass du auch auf sowas wie hier abfährst. Bist du eine Sklavin? Wissen deine Eltern davon?"
M: "Meine Eltern wissen davon nichts und ja, ich bin eine Sklavin, aber nicht ihre. Aber was macht ihr hier?"
H: "Oh, wir sind häufiger auf Fetisch Parties. Aber komm erstmal hoch und lass dich umarmen. Wir haben dich ja schon ewig nicht mehr gesehen."
Marie richtet sich auf und schließt ihre Verwandten in die Arme.
M: "Ich freue mich sehr euch zu sehen, auch wenn ihr mich gerade bei komischen Dingen erwischt habt."
F: "Ach Marie, dass macht doch nichts. Wir machen ja schließlich auch so komische Dinge. Aber es sah rattenscharf von euch aus."
M: "Darf ich euch vorstellen? Das ist Leonie, ich kenne sie erst seit ein paar Stunden. Das sind Onkel Heinrich und Tante Frieda. Die habe ich schon ewig nicht mehr gesehen."
L: "Hallo."
H: "Hallo Leonie. Ja, seit 6 Jahren nicht mehr. Seit deine Eltern nichts mehr mit uns zu tun haben wollten. Aber du hast dich nicht verändert, du bist nur noch hübscher geworden."
M: "Nein nicht wirklich, ich bin dicker geworden."
F: "Fraulicher, aber doch hübscher."
M: "Danke, ihr seht aber auch gut aus. Auch die Ledersachen gefallen mir. Frieda, bist du Heinrichs Sklavin?" Dabei packt sich Marie an ihren Halsreif.
F: "Gut beobachtet, ja es stimmt. Diesen Halsreif trage ich mit Stolz. Wie ich sehe trägst du auch einen, ich bin froh, dass du deine Bestimmung gefunden hast."
M: "Ja, ich bin auch sehr glücklich, aber bei mir ist es noch ganz frisch. Ich bin erst 2 volle Tage versklavt."
H: "Jeder fängt mal klein an."
M: "Ich habe meine Eltern nie gefragt, aber könnt ihr mir erzählen, wie es zwischen euch zum Bruch kam?"
H: "Wenn wir dir das erzählen, wird es dir in deiner Situation sicher nicht gefallen."
M: "Kommt schon, ich möchte es wissen!"
F: "Nun ja, wir haben uns bei deinen Eltern über unser neues Leben geoutet. Sie haben gesagt, dass wir pervers seien. Dann haben sie gesagt, dass sie nicht wollen, dass ihre ****** davon etwas mitbekommen sollen. Darum haben sie den Kontakt mit uns abgebrochen."
H: "Sie sind da einfach zu konservativ eingestellt."
M: "Oh man, wie soll ich ihnen das denn jemals erklären, dass ich die Sklavin einer Domina bin. Sie würden mich ja glatt verstoßen."
F: "Du wirst dir sicher einiges anhören dürfen, aber dass sie ihre eigene Tochter verstoßen würden, das glaube ich nicht."
M: "Du bist Mamas Schwester und mit dir redet sie auch nicht mehr."
F: "Das stimmt nicht ganz, wir gratulieren uns noch zum Geburtstag. Sie will nur nicht, dass ihr von uns beeinflusst werden könntet. Ihnen ist das halt peinlich."
M: "Was meinst du, wie peinlich ihnen dann ihre Tochter sein wird?"
H: "Du kannst es ihnen ja verheimlichen."
M: "Ich wollte mit meiner Herrin zusammenziehen. Irgendwann werden sie mich mal besuchen. Was dann?"
H: "Ich verstehe dein Argument, dann solltest du ihnen wirklich reinen Wein einschenken. Um so eher um so besser. Sonst quälst du dich nur lange damit herum."
M: "Ich würde euch gerne mal besuchen kommen, dann hätten wir viel mehr Zeit zum Reden. Ich bin mit einigen Freunden und meiner Herrin hier. Und ich muss mich mal langsam um die kümmern. Dann können wir uns auch über unsere Erfahrungen austauschen, wenn ihr mögt."
F: "Du bist uns immer willkommen. Sag mal, trägst du unter der Latexhotpants eigentlich einen Keuschheitsgürtel? Da zeichnen sich doch zwei Schlösser ab."
M: "Wenn es das nur wäre. Ja, das ist ein Keuschheitsgürtel, aber der ist auf gemeine Weise modifiziert. Ein echter Foltergürtel ist das."
H: "Du machst uns aber neugierig, erzähl mal."
M: "Ich habe Stahlschwämme in meiner Muschi und auf meiner Spalte zwischen den großen Schamlippen, die alles wund gescheuert haben. Dann ist noch ein Tensegerät am Gürtel, dass eine Elektroder in der Gebärmutter und eine an der Klitoris versorgt. Und damit ich auch nicht feucht werde habe ich Zäpfchen bekommen, die alles austrocknen. Meine Mumu brennt wie Hölle, jede Bewegung ist eine Qual."
H: "Deine Domina ist erfinderisch. Muss ich bei Frieda auch mal ausprobieren."
M: "Besonders die kleine Leonie hinter mir nutzt meinen Zustand gnadenlos aus. Darum habe ich ihr gerade die Füße geleckt."
H: "Na gut, wir wollen euch nun auch nicht weiter stören. Wir wollen uns noch mit ein paar Herrschaften aus einen BDSM-Zirkel treffen, der in der Nachbarstadt angesiedelt ist."
M: "Dann könntet ihr auch meine Herrin treffen, sie ist da auch Mitglied. Nein, sie ist sogar im Vorstand."
H: "Ist deine Herrin Anja oder Sandra?"
M: "Sandra, ihr kennt die Beiden?"
H: "Ja, sie wollten sich Tipps von uns zum betreiben einer SM-Farm holen. Wir betreiben eine. Wir haben deshalb schon länger Kontakt miteinander."
M: "Ist die Welt nicht klein? Leonie ist übrigens Anjas Tochter."
H: "Ja, ist sie wirklich. Dann sehen wir uns gleich sicher noch. Wenn nicht, besuche uns bald unbedingt. Wir freuen uns schon darauf."
F: "Ja, unbedingt, am besten, du bringst auch deine Herrin mit."
M: "Ich verspreche es. Bis gleich oder bald."
Marie schaut den beiden noch hinter her, bis sie den Raum verlassen hatten.

L: "Deine Verwandtschaft scheint echt in Ordnung zu sein."
M: "Ja, endlich weiß ich auch, warum meine Eltern nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollen. Ich möchte nur wissen, wie sie bei mir reagieren werden."
Marie kniet sich wieder vor Leonie hin und macht da weiter, wo sie zuvor aufgehört hatte. Dann nimmt sie sich den anderen Fuß vor.
In der Zwischenzeit haben sich Nadja und Bea die ganze Zeit über Marie unterhalten. Dabei sind sie am Rätseln, was mit ihr los sein könnte. Als sie fertig gegessen hatten, machten sie sich auf, Marie zu suchen. Nadja sagte, dass Marie vielleicht auch in der Metal Disco sein könnte, so begeben sie sich in diese Halle. Wo sie aber zuerst an der Bar einen Cocktail mitnahmen. Dann trauen sie ihren Augen nicht. Sehen sie Marie vor Leonie kniend und an ihren Füßen leckend.
Nadja und Bea schauen sich gegenseitig fassungslos an und dann wieder auf die Szene, die sich in gut 10 Metern Entfernung vor ihren Augen abspielt.

Marie unterdessen leckt mit Hingabe weiter an Leonies Füßen.
Als sie eine Männerstimme hinter sich hört: "Sieht das Geil aus, hey Babe, willst du mir nicht auch die Füße lecken?"
Marie dreht sich um, um den frechen Typen zum Teufel zu jagen. Als sie wieder erschrickt. Es ist Frank, einer aus ihren Freundeskreis, der beste Kumpel von Nadjas Freund.
F: "Marie? Wieso bist du denn hier?"
M: "Und du, solltest du nicht in der Rockkneipe mit den anderen sein?"
F: "Bist du alleine hier?"
M: "Und du?"
Er schaut sich schnell um. Dann geht er schnell weg, doch Marie sagt zu Leonie: "Warte mal kurz hier, ich muss da hinter her!"
Schnell folgt Marie Frank. Auch Nadja und Bea haben Frank gesehen und auch sie folgen Frank, oder in diesem Fall Marie, weil sie sich sicher sind, dass irgendetwas im Busch ist. Frank geht schnell zu seinen Freund Rainer, also Nadjas Freund, der gerade mit einen Mädchen am rum knutschen ist. Frank zieht Rainer am Arm um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Marie sieht das, ebenso auch Nadja und Bea. Auch sehen die beiden, wie Marie ebenfalls zu Rainer geht, Nadja sieht immer noch Fassungslos, dass ihr Kerl mit einer anderen rum knutscht.
Marie hat Rainer jetzt ebenfalls erreicht und faucht ihn an: "Du elender Kerl. Schämst du dich nicht."
R: "Marie, was machst du denn hier?"
M: "Einen Mistkerl wie dir die Leviten lesen."
Das blonde Mädel auf seinen Schoß fragt Rainer: "Was will die Schlampe hier?"
M: "Selber Schlampe, verdufte schnell."
Blondi: "Hey, das ist mein Kerl, such dir gefälligst einen anderen."
M: "Der ist leider schon vergeben und du verschwinde lieber."
Blondi baut sich vor Marie auf, doch Marie ist unbeeindruckt.
Blondi: "Ich habe gesagt, der ist meiner, zieh endlich ab."
M: "Leck mich."
Da Marie wegen ihrer wunden Muschi leicht breitbeinig stehen muss, holt die Blonde mit der rechten Hand aus und gibt ihr mit der geschlossenen Faust einen festen Schlag direkt auf ihre Weiblichkeit. Sie hätte voll auf die Zwölf getroffen, doch der Keuschheitsgürtel gibt nur etwas nach. Die Wirkung auf Maries Muschi ist trotzdem übel, als die Stahlschwämme tief in das Fleisch ihrer Spalte gedrückt werden und alles extrem piekt. Aber die Blonde erwischt es noch schlimmer, als die Faust feste auf das Metall trifft. Marie sackt kurz in sich zusammen und stöhnt Schmerzerfüllt auf, doch die Blondine schreit vor schmerzen.
Blondie: "SCHEISSE, ICH HABE MIR DIE HAND GEBROCHEN!"
Marie kann sich wieder aufrichten. Dann geht es ganz schnell, Nadja schiebt sich an Marie vorbei und baut sich vor Rainer auf. Dann gibt sie ihm eine kräftige Ohrfeige.
N: "Ich bin fertig mit dir du Mistkerl. Ich habe dir vertraut und du reißt hier Schlampen auf. Pack schleunigst deine Sachen und verschwinde aus meiner Wohnung."
Rainer weiß nicht was er sagen soll. Er reibt sich noch immer die Wange.
Beatrice ist zu Frank gegangen.
B: "Ist mein Mann auch hier?"
F: "Ja, da an der Theke."
Bea schaut nach und sieht wie sich ihr Mann mit ein paar Leuten unterhält.
Nadja ergreift Marie und zieht sie hinter sich her. Die ist vom Schmerz immer noch etwas durcheinander, doch in der Lage aufrecht hinter Nadja herzulaufen. Sie kommen an Leonie vorbei, die ebenfalls alles beobachtet hatte. Sie schließt sich den Beiden an. Kaum, dass sie den Raum mit der Metal und Rock Musik verlassen haben. Lehnt sich Nadja an die Wand und fängt an zu weinen. Marie nimmt sie in den Arm. Da Nadja ja auch diese Glaspantoletten trägt beugt sie sich tief zu Marie herunter, die ja immer noch barfuß ist. Marie drückt Nadja an sich, so dass sie voreinander stehend sich an ihren Wangen berühren.
"Dieser elende Mistkerl, ich hasse ihn", schluchzt Nadja. "Der soll bleiben, wo der Pfeffer wächst, ich will den nicht mehr sehen."
Da Marie nicht weiß was sie sagen soll, streichelt sie Nadja einfach durch ihre brünette Lockenpracht.
M: "Leonie, du kannst zurück zum Tisch, ich kümmere mich um Nadja."
Leonie beugt sich zu Marie und flüstert ihr zu: "Du blutest, du hast da eine Spur, die an deinem Bein runter läuft. Es ist nicht viel, aber du solltest vielleicht mal nachsehen."
M: "Mache ich gleich."
Leonie geht zum Tisch, dort sitzen nun auch Maries Onkel und Tante, die sich mit Bernd, Anja, Klaus, Martina und Sandra unterhalten.
Sandra fragt Leonie: "Wo hast du Marie gelassen?"
L: "Es ist gerade etwas vorgefallen. Nadja hat ihren Freund mit einer anderen Frau erwischt und ist jetzt ziemlich down. Marie kümmert sich um sie."
S: "Oh, dann kann ich ja hoffen, dass Nadja frei wird."
L: "Du willst Nadja auch als Sklavin?"
S: "Wenn es geht, gerne."
L: "Marie hatte von der Frau einen Schlag auf die Mumu bekommen, jetzt blutet sie da etwas. Aber Marie ist hart im nehmen. Die Frau hatte sich dabei die Hand gebrochen. Die denkt jetzt sicher, Marie hat eine Fotze aus Stahl."
S: "Ach du Schreck, wo ist meine süße Maus. Ich muss nach ihr schauen."
L: "Im Durchgang zur Metal Disco, aber lasse die Beiden lieber dort alleine! Ich glaube, sie brauchen etwas Zeit zum Reden."

Bea sieht man die Erleichterung an, dass sie ihren Mann nicht mit einer anderen Frau sieht. Stattdessen unterhält er sich mit zwei Kerlen. Von hinten schleicht sie sich an ihren Marcus heran. Marcus steht seitlich an der Theke gelehnt und vor ihm die beiden anderen. Da direkt hinter ihm ein Platz frei geworden ist stellt sie sich hinter ihm und lauscht ihrem Gespräch.
Kerl 1: "Also ich lebe meine Fantasien mit meiner Freundin aus und wir haben jede Menge Spaß dabei."
Marcus: "Ich glaube nicht, dass meine Frau das mitmachen würde. Ich habe zu viel Angst, dass sie mich deshalb verachten würde, wenn ich sie fragen würde."
Kerl 2: "Das glaube ich nicht. Wahrscheinlicher sagt sie nur ein Nein und dann wäre es damit getan. Oder sie stimmt einen Versuch zu. Dann hättest du viel gewonnen."
Marcus: "Ich kann mir das bei meiner Bea beim besten Willen nicht vorstellen."
Kerl 1: "Ich habe die Erfahrung gemacht, dass da mehr Frauen drauf stehen als man denkt. Darum würde ich das an deiner Stelle mal versuchen. Du kannst ja mal mit einen leichten Klaps beim Sex anfangen und auf ihre Reaktion achten."
Bea sieht sich in Gedanken schon an ein Andreaskreuz gebunden, während ihr Marcus den Hintern mit einer Peitsche versohlt. Um so länger sie darüber nachdenkt, um so mehr kann sie sich mit den Gedanken anfreunden. Ist ihr Sex nicht eh ein bisschen langweilig geworden, vielleicht sogar eine lästige Routine? Könnte nicht etwas SM einen frischen Wind in ihr Sexleben bringen?
Sie führen ansonsten eine harmonische Beziehung, natürlich streiten sie sich schon mal, aber genauso vertragen sie sich auch danach. Sie ist wirklich glücklich mit ihm. Nur der Sex könnte wieder besser werden. Ist etwas BDSM die Lösung dafür?
Wieder sieht sie sich gedanklich am Andreaskreuz. Warum macht sie dieses Bild feucht und warum zieht eine Gänsehaut bei diesen Gedanken über ihren Körper?
Kerl 1: "Also ich kann dir nur raten, trau dich einfach."
Bea von hinten: "Ja Mann, trau dich!"
Marcus dreht sich zu der weiblichen Stimme um, doch als er seine Frau erblickt fällt ihm die Kinnlade nach unten. Mit offenen Mund starrt er Beatrice an. Bea fasst ihm ans Kinn und schiebt ihm den Mund zu, dann lächelt sie ihn an und spricht: "Frag mich einfach, was dir auf dem Herzen liegt!"
Marcus schaut sich nun seine Bea von oben bis unten an.
Marcus: "Du siehst umwerfend aus in deinem Lederoutfit, besonders die Korsage. Aber was machst du hier?"
B: "Marie hat uns auf diese Party geschleppt, Nadja ist auch hier."
Marcus: "Oh, dann sollte Rainer wohl aufpassen, der baggert hier alle möglichen Mädels an."
B: "Nadja hat ihn schon erwischt und ist richtig sauer."
Marcus: "Dann haben wir wohl wieder Streit in der Clique."
B: "Nadja wird Rainer bestimmt rauswerfen. Aber auf dich bin ich stolz, dass du dich von Rainer nicht hast verleiten lassen und hier auch andere Mädels aufreißt."
Marcus: "Dafür habe ich dich viel zu lieb. Ich weiß, was ich an dir habe."
B: "Ich hab dich auch lieb. Ich habe gerade euer Gespräch belauscht und darüber nachgedacht. Etwas frischer Wind im Bett könnte wirklich nicht schaden."
Marcus: "Du meinst, wir sollten es mal ausprobieren?"
B: "Ich weiß nicht, ob es mir gefallen wird, aber probieren möchte ich es. Nur schlage mich am Anfang nicht zu fest."
Marcus: "Okay, du mich aber auch nicht. Wir fangen vorsichtig an und wenn es uns gefällt, dann steigern wir es."
B: "Oh, ich soll dich auch schlagen?"
Marcus: "Das wäre doch nur gerecht, oder? Ich will beides ausprobieren, aber nur wenn du einverstanden bist."
B: "Das bin ich, wenn du magst können wir noch diese Nacht damit anfangen."
Kerl 1: "Ich habe dir ja gesagt, dass viele Mädels durchaus dafür aufgeschlossen sind und du bestimmt positiv überrascht wirst."
Marcus: "Ja, ich bin manchmal auch zu skeptisch", antwortet er grinsend.
Kerl 2: "Dann mal viel Spaß euch Beiden und durchschlagenden Erfolg."
Damit gehen die beiden Kerle und Bea bleibt mit Marcus allein zurück.
Marcus: "Wie kommt es eigentlich, dass du auf einmal so experimentierfreudig bist?"
B: "Da muss Marie dran schuld sein. Sie steht da anscheinend auch drauf. Ich habe sie gerade beobachtet, wie sie einem anderen Mädel die Füße geleckt hat. Dabei bin ich richtig feucht geworden."
Marcus: "Was? Ausgerechnet unser schüchternes Küken Marie macht sowas! Das kann ich ja nicht glauben!"
B: "Aber es ist so! Sie scheint sowieso ein komplett anderer Mensch geworden zu sein. Alles an ihrem verhalten ist plötzlich so ganz anders."
Marie war die Jüngste in der Clique und wurde von Nadja vor 2 Jahren in die Clique eingeführt.
Marie wird bald 25, alle anderen kennen sich schon aus der Schulzeit und sind um die 30. Marcus mit 34 Jahren ist der Älteste und wurde durch die Hochzeit mit Bea vor 5 Jahren mitgebracht. Alle mochten Marie wegen ihrer unkomplizierten Art, sie war nett und lieb, dafür aber auch eher ruhig, schüchtern und zurückhaltend.
Die Sprüche über Rothaarige "Unter einem rostigen Dach ist oft ein feuchter Keller", oder "wo es oben brennt ist unten die Hölle" trafen bei Marie eigentlich nie zu, aber da wäre Bea sich jetzt nicht mehr so sicher.

Marie unterdessen hält Nadja nun schon einige Minuten im Arm und krault ihr sanft durch ihr Haar und am Nacken. Ihre linke Schulter ist ganz nass von Nadjas Tränen, aber das macht ihr nichts aus.
N: "Ich habe immer nur Pech in der Liebe, mein Freund betrügt mich und meine andere große Liebe scheint auch schon vergeben zu sein."
M: "Wer ist denn deine andere große Liebe?"
N: "Weißt du das nicht?"
Nadja schiebt Marie etwas von sich und schaut ihr tief in die Augen. Genau in diesem Moment gesellt sich Rainer zu ihnen.
R: "Nadja, es ist nicht so wie es aussah. Glaub mir bitte!"
N: "Ich kann dir nicht glauben. Ihr seid doch nur hier um Mädels aufzureißen."
R: "Das ist doch Quatsch! Wir..."
Nadja unterbricht ihn: "Warum wolltet ihr dann ohne uns Mädels was unternehmen? Damit ihr hier in Ruhe fremdgehen könnt."
R: "Und was machst du hier? Schau mal wie du gekleidet bist! Willst du mir erzählen, dass du in deinen nuttigen Outfit hier einen auf Nonne machen wolltest!"
N: "Das ist nicht wahr! Ich wollte hier keine Männer aufreißen! Ich trage das nur, weil Marie auch sowas trägt."
R: "Ja, ihr seht Beide aus wie Nutten auf Männerfang!"
M: "Spinnst du? Ich wurde von Freunden eingeladen, wir sind hier zum Tanzen, aber nicht um Männer abzuschleppen."
N: "Fakt ist doch, dass du mich betrogen hast. Versuche jetzt bloß nicht den Spieß umzudrehen. Geh lieber zu deiner blonden Schlampe, oder dahin wo der Pfeffer wächst. Ich lasse mich nicht von dir betrügen und dann noch beleidigen."
R: "Dann leckt mich doch am Arsch."
Er dreht sich gerade zum Gehen um, da ruft Nadja hinter ihm her: "Gib mir den Wohnungsschlüssel zurück!"
R: "Und wo soll ich übernachten?"
N: "Mir doch egal, bei deiner blonden Schlampe!"
R: "Die hat sich an Maries Fotze die Hand gebrochen und wird von ihrer Freundin ins Krankenhaus gefahren."
N: "Mir doch egal, wo du übernachtest, bei mir jedenfalls nicht!"
R: "Den Schlüssel kriegst du jetzt nicht."
Mit diesen Worten geht er einfach weg.
N: "Scheiße, ich will den Idioten Heute nicht mehr sehen, kann ich bei dir übernachten?"
Mist, denkt sich Marie, ich will doch gleich noch zu Sandra und will doch endlich den Keuschheitsgürtel los werden. Aber das ist natürlich ein Ausnahmezustand und ich kann Nadja doch nicht im Stich lassen.
M: "Ja, darfst du."
N: "Wie geht es deiner Muschi?"
"Alles gut", lügt Marie.
N: "Bist du sicher? Das war ein heftiger Schlag."
M: "Es geht schon, alles halb so wild."
Nadja geht einen Schritt zurück und schaut auf Maries Schritt. Dabei sieht sie die Blutspur, die am Knie endet.
N: "Du blutest ja!"
M: "Nicht mehr, es ist nicht so schlimm wie es aussieht."
N: "Marie, erzähl nicht, wir müssen uns das ansehen!"
Mit diesen Worten zieht sie Marie zur Toilettentür.
M: "Nadja, es ist nichts. Warte, wir können da nicht rein. Ich kann doch nicht in der Toilette meine Pants runterlassen!"
Nadja muss Marie nun hinter sich her zerren, da diese sich dagegen wehren will.
Dann drückt sie Marie in eine Kabine und greift ihr an die Lackhotpants.
N: "Was ist das denn Hartes da unter der Hotpants?"
M: "Das ist nichts."
N: "Komm schon, runter mit der Hotpants!"
M: "Ich will nicht."
Nadja zieht ihr mit einen Ruck das enge aber flexible Höschen runter, zu schnell als das Marie hätte eingreifen können.
N: "What the Fuck! Was ist das denn? Du trägst ja einen Keuschheitsgürtel!"
Da die Kabinentür nicht geschlossen war erscheinen nun durch das nicht gerade leise Gespräch neugierige Mädels in der Tür, die Nadja über die Schulter schauen. Marie wird feuerrot im Gesicht. Nadja schiebt die Mädels alle aus der Kabine und schließt die Tür hinter sich zu. Marie starrt Nadja ängstlich an. Jetzt ist ihr kleines Geheimnis offenbar geworden. Was wird Nadja nun von ihr denken?

Derweil sprechen Maries Onkel Heinrich und Tante Frieda mit Sandra, Klaus, Martina, Bernd und Anja über ihren umgebauten Bauernhof, den sie für Urlaube für Doms und Subs anbieten. Da die 5 ebenfalls darüber nachdenken so etwas aufzubauen, haben sie Heinrich und Frieda eingeladen.
H: "Ich betreibe den Hof schon seit 5 Jahren als BDSM Hotel und das Geschäft brummt. Ich kann nicht mal die Hälfte aller Anfragen annehmen. Ich würde ja gerne alles vergrößern, aber um den Hof ist alles Naturschutzgebiet. Darum bin ich am Ende meiner Möglichkeiten angelangt. Neben einen großen Dungeon der recht gut Ausgestattet ist, kann ich nur Pet- und Ponyplay, Hucow und Stallhaltung anbieten. Ich habe nur 3 große Hunde, mehr kann ich mir auch nicht halten. Meine Möglichkeiten sind ausgeschöpft. Um ehrlich zu sein, ich würde gerne bei euch einsteigen und meinen Hof verkaufen."
K: "Das wäre keine schlechte Idee, du hast immerhin mehr Erfahrung mit dem Ganzen. Mein Hof ist recht groß und die Möglichkeiten echt vielfältig. Bernd kennt sich mit Gastronomie und Hotelwesen super aus. Von der Stadt würden wir alle Genehmigungen ohne Probleme bekommen, da im BDSM-Zirkel genug Leute Einfluss darauf haben."
S: "Da alles im Tal liegt und wir großzügig umzäunen können, ist nichts einzusehen oder zu betreten. So haben wir Ruhe vor ungebetenen Gästen."
B: "Bei mir müsste nur sicher gestellt werden, dass ich den Gasthof weiter führen kann. Wie ich das machen kann, weiß ich noch nicht, aber da fällt mir schon was zu ein. Wenn ich den Gasthof voll weiter führen würde, könnte ich am Hof entweder nur die Verwaltungssachen oder die Bewirtung schaffen."
S: "Bei der Verwaltung könnte ich mit Marie einsteigen. Ich denke sowieso darüber nach die Geschäftsführung meiner Firma abzugeben und nur noch Gesellschafterin zu sein. Dann würde ich Marie als Privatsekretärin mitnehmen und würde mich stark in das Projekt einbinden lassen. Ich müsste nur 2-3 mal in die Firma ein paar Stunden pro Woche, um nach den Rechten schauen. Den passenden Nachfolger hätte ich schon, er ist loyal und eingearbeitet. Er vertritt mich nämlich immer, wenn ich geschäftlich unterwegs bin. Und Marie kann Verwaltung sehr gut."
H: "Sandra, weißt du eigentlich, dass Marie unsere Nichte ist? Wir haben sie gerade getroffen. Wie macht sie sich als Sklavin?"
S: "Was ein Zufall! Woher hätte ich das wissen sollen? Sie ist erst seit 2 Tagen meine Sklavin, aber schon sehr belastbar und offen für vieles."
F: "Das liegt in der Familie, ihre Uroma und Oma waren schon so, ich ebenfalls. Nur ihre Mutter, also meine Schwester scheint da ausgenommen zu sein, könnte aber auch an ihren erzkonservativen Mann liegen."
S: "Erzkonservativ, huh. Dann könnte es für Marie schwer werden sich ihren Eltern zu offenbaren. Ich schätze mal, dass dann ihre Erziehung ein Grund für ihre Schamhaftigkeit ist"
F: "Bestimmt. Für mich war es jedenfalls eine große Überraschung gewesen, Marie hier zu sehen. Als Sklavin hätte ich sie mir bei ihrem Vater nie vorstellen können. Liegt wohl doch an den Genen die da durchschlagen."
S: "Zu ihrer Verteidigung muss ich aber gestehen, dass ich sie zu ihrem Glück habe *****en müssen. Zumindest etwas."
H: "Solange sie jetzt dabei glücklich ist, ist das vollkommen egal. Viele müssen zu ihrem Glück *******en werden."
Sie unterhielten sich noch weiter. Am nächsten Tag wollen sie sich zusammen den Hof von Klaus und Martina ansehen und weiter beratschlagen. Im allgemeinen herrscht eine positive Stimmung für das geplante Projekt.

In der Damentoilette in genau der Kabine in der sich Leonie zuvor vor Marie verschanzt hatte bestaunt Nadja den Keuschheitsgürtel von Marie und hat dabei den Mund offen stehen. Marie hat aus Scham die Hände vor ihr Gesicht geschlagen, damit sie Nadja nicht ansehen muss. So sieht Nadja nicht, dass bei Marie die Tränen fließen. Nadja fragt sich wofür durch den Schlitz, der eigentlich fürs Pinkeln gedacht ist, 2 Kabel und ein Stück Schlauch mit einen Absperrhahn heraus führen. Sie dreht am Hahn und sofort fließt ein Strahl Urin heraus. Sofort schließt Nadja den Hahn wieder.
M: "Bitte Nadja, bitte nicht! Lass mich bitte allein."
Nadja denkt gar nicht daran zu gehen, so dreht sich Marie einfach weg von ihr und Nadja hat einen Blick auf ihre Kehrseite. So erblickt Nadja den kleinen flachen Kasten am Gürtel, zu dem drei Kabel führen die dort angeschlossen sind. Ein Haltebügel verhindert, dass die Stecker herausgezogen werden können. Obwohl Nadja keine Ahnung von BDSM hat, kombiniert sie richtig, dass dieses Gerät Elektroschocks geben kann. Da 2 Kabel nun direkt vorne durch das Loch geführt sind, werden die Stromschläge wohl an ihrem Geschlecht wirken können. Hat Marie nicht ein paar mal beim Tanzen merkwürdig gezuckt? Sandra hatte sich schon gefragt, was mit ihr los sei. Sie hatte gedacht, es wäre wegen den hochhackige Glas Mules. Dann fällt ihr Blick auf ihr Poloch, dort sind die Metallplatten unterbrochen und 2 Metallbügel drücken die Pospalte auseinander. So kann Marie mit dem Gürtel auch das große Geschäft erledigen, Pinkeln geht mit dem Hahn am Schlauch. Nadja wird bei dem Anblick ihre rosigen runzeligen Anus ganz wuschig und leckt sich unbewusst über die Lippen.
Ein Schluchzer von Marie holt Nadja aus ihren Gedanken und sie realisiert erst, wie peinlich diese Situation für Marie sein muss. Natürlich will sie nicht, dass Marie in dieser Lage noch mehr leidet. So kommt sie aus der Hocke hoch und umschließt Marie von hinten mit den Armen.
N: "Alles gut Süße, du brauchst keine Angst vor mir haben. Ich verurteile dich nicht dafür. Aber ich möchte trotzdem wissen, warum du das umhast. Keine Angst! Du kannst mir vertrauen."
M: "Ich schäme mich so."
N: "Das brauchst du nicht. Ich bewundere dich dafür sogar, dass du den Mut hast, deine Fantasien zu leben."
M: "Du denkst wirklich nicht schlecht von mir?"
N: "Nein, dass *** ich nicht. Wie lange tust du das schon?"
M: "Heute ist erst der dritte Tag."
N: "Und wie heißt der Glückliche?"
M: "Er ist eine Frau."
N: "Sani oder Leonie?"
M: "Sandra, Succubus Sani ist unsere Chefin."
N: "Frau Fink? Sie ist eine Domina? Darum ist sie immer so streng wie eine eiserne Lady."
M: "Bitte sag es zu niemanden."
N: "Das verspreche ich dir. Wie ich es sagte, ich habe einfach kein Glück in der Liebe. Ausgerechnet meine Chefin schnappt mir das süßeste Mädel der Welt vor der Nase weg. Ich könnte heulen!"
Marie dreht sich nun zu Nadja um, die sie dabei umschlungen hält und sie schauen sich tief in die Augen.
M: "Du liebst mich wirklich?"
N: "Ja, sehr sogar. Schon als ich dich das erste mal gesehen habe, habe ich mich in dich verguckt. Als wir dann Kolleginnen wurden, habe ich mich richtig verliebt in dich. Doch du hast nie auf meine Annäherungsversuche reagiert. Darum habe ich es dann gelassen, weil ich dachte, du stehst nicht auf Frauen."
M: "Das ich etwas mit Frauen haben könnte, war für mich auch bis vor kurzen undenkbar. Aber es tut mir im Nachhinein leid, dass ich dich nie an mich ran gelassen habe. Ich habe dich nämlich auch sehr lieb. Schade dass du nicht auch Sandras Sklavin bist, denn dann könnten wir, so glaube ich, trotzdem zusammen sein."
N: "Irgendwie bin ich doch schon ihre Sklavin in der Firma. Nein, dass war ein Scherz. Aber ich weiß nicht, ob ich das könnte. Ich meine, das Buch Fifty Shades of Grey macht mich schon etwas scharf. Ich weiß nicht."

Beatrice erzählt Marcus alles, was sie Heute schon mit Nadja und Marie erlebt hatte.
Vom Einkauf in Anjas Erotikladen, von den Gesprächen bei Marie und dem gemeinsamen anschauen der Videoclips von Anja, auch über das Treffen mit den Leuten aus dem BDSM-ZIRKEL und dass sie Marie mit der Domina Sani zusammen gesehen haben. Als sie ihm dann noch erzählt, wie Marie Leonie die Füße geleckt hat, sagt Marcus: "Das würde ich bei dir auch gerne mal machen."
B: "Wirklich? Auch hier vor allen Leuten?
Marcus (Mc): "Oh, dass wäre aber sehr peinlich für mich, aber wenn du darauf bestehen würdest, dann auch hier."
B: "Na ja, hier muss nicht wirklich sein. Auch wenn ich ja nur die Füße hinhalten muss, mir wäre das auch peinlich."
Mc: "Wie sind eigentlich die Leute aus diesem SM-Zirkel drauf?"
B: "Sie scheinen ganz nett und ziemlich offen zu sein."
Mc: "Ich würde mir den gerne mal ansehen, meinst du, man kann da so einfach hin?"
B: "Keine Ahnung, vielleicht können wir Marie mal fragen."
Mc: "Dann lass sie uns suchen."
B: "Oh, wir sollten auch Nadja suchen. Der geht es jetzt sicher nicht so gut. Und Marie hatte einen Schlag auf ihren Schritt bekommen, ich hoffe ihr geht es gut. Ich musste unbedingt dich finden, da habe ich die Beiden alleine gelassen."
So machen sie sich auf die Suche nach Nadja und Marie.

Sandra wendet sich derweil an Leonie:" Wie geht es dir? Du hattest vorhin so traurig ausgesehen, bevor du mit Marie zum Tanzen gingst und ihr danach abgehauen seid. Auch jetzt scheinst du so nachdenklich zu sein. Ist alles in Ordnung bei dir?"
L: "Das bin ich tatsächlich. Ich frage mich, warum Marie so ist wie sie ist. Obwohl ich so gemein zu ihr war, ist sie nett zu mir. Warum macht sie das? Sie hätte allen Grund mich dafür zu hassen."
S: "Marie mag dich trotzdem, oder vielleicht sogar wegen deiner Gemeinheiten. Auch wenn sie sehr schamhaft ist, sie steht auf Demütigung. Sie hatte vorhin gesagt, dass sie unter anderen Umständen das alles vielleicht genossen hätte."
L: "Wirklich? Und ich blöde Kuh habe mir nun eingebrockt, dass ich nun nicht mehr die Ausbildung bei dir machen darf! Ich hätte nur etwas warten müssen."
S: "Du musst deiner Mama jetzt beweisen, dass du mit Ernsthaftigkeit bei der Sache bist! Und nicht nur ihr, sondern auch mir!"
L: "Das werde ich, das verspreche ich euch."
S: "Was habt ihr eigentlich gemacht, als ihr raus gegangen seid?"
L: "Marie hat mir die Füße geleckt, so wie sie es bei dir getan hatte, als wir noch im Shop waren. Dabei wurden wir dann zuerst von Maries Onkel und Tante erwischt und dann von jemanden aus Maries Freundeskreis. Dann hat Marie Nadjas Freund beim Fremdknutschen erwischt und Nadja hat das auch mitgekriegt."
S: "Marie scheint wirklich einen sehr ausgeprägten Fußfetisch zu haben."
L: "Vielleicht, mag aber auch sein, dass sie mir damit nur eine Freude machen wollte.
Ich hatte ja im Laden gesagt, dass ich auch gerne meine Füße von ihr geleckt haben wollte. Aber sie leckt echt gut, besser als Lassie."
S: "Und nicht nur die Füße!"
Sandra zwinkert Leonie verschwörerisch zu. Dann denkt sie an den Moment zurück, wo Marie sie mit der Zunge schnell auf 180 gebracht hatte und ihr einen schönen Orgasmus schenkte. Ja, darin ist Marie wirklich ein Naturtalent. Auch Leonie stellt sich das bildlich vor, wie gerne würde sie Maries Zunge an ihrer Muschi spüren. Doch es ist fraglich, wann sie in diesen Genuss kommen wird. Innerlich verflucht sie sich, denn sie hatte sich alles selbst vermasselt.

In der Kabine knistert es zwischen Nadja und Marie gewaltig. Marie ist zwischen Nadjas Liebesgeständnis und den Erlebnissen mit ihrer Herrin hin und her gerissen. Jetzt, wo sie offen für lesbische Erfahrungen geworden ist, könnte sie sich sehr gut ein Verhältnis mit Nadja vorstellen. Aber niemals würde sie auf die Erlebnisse mit Sandra verzichten wollen. Von Sandra hat sie ja den Auftrag ihr dabei zu helfen, Nadja für sich zu gewinnen. Aber kann sie ihre beste Freundin an ihre Herrin ausliefern?
N: "Ich möchte um alles in der Welt mit dir zusammen sein."
M: "Ich würde auch gerne mit dir zusammen sein, aber ich gehöre Sandra."
N: "Was hat sie, was ich nicht habe?"
M: "Dominanz! Die ganzen Erlebnisse mit ihr waren das Beste, was ich bis jetzt erlebt habe. Ich bin eine Sklavin und ich liebe es."
N: "Und die zarten Berührungen einer Frau, die dich liebt, sind die nicht genauso schön?"
M: "Ich würde es sehr lieben, aber dann würde ich auf die Härte verzichten müssen, die ich so brauche. Ich hatte seit Donnerstag mehr Orgasmen als mit allen Männern zuvor zusammen und jeder war um ein vielfaches besser. Ich hatte gedacht, Multipler Orgasmus ist quatsch, sowas gibt es nicht. Ich weiß es nun besser. Die Orgasmen versetzen mich in einen Rausch der Gefühle. Ich bin süchtig danach, ich brauche das. Schmerz ist dazu der Auslöser. Ich kann darauf nicht mehr verzichten!"
Maries Augen sind beim erzählen ganz glasig geworden. Auch Nadja ist bei der Erzählung ganz hellhörig geworden. Nadja würde auch gerne Multiple Orgasmen haben wollen und dabei einen Rausch bekommen. Aber kann Schmerz auch bei ihr der Auslöser sein? Wenn der einzige Weg zu Marie über Sandra führt, dann muss sie diesen Weg wohl gehen müssen. Ich möchte um alles in der Welt mit dir zusammen sein, habe ich gerade Marie gesagt und es stimmt auch.
N: "Wenn ich nur mit dir zusammen sein kann, wenn ich auch Sandras Sklavin werde, dann werde ich ihre Sklavin."
M: "Nadja, überlege es dir gut, es wird nicht einfach sein. Du wirst auch viel leiden müssen. Bin ich dir das wert?"
N: "Ja, Marie, du bist es mir wert."
Nadja beugt sich vor, sucht Maries Lippen, Marie versteht es und sie berühren sich erst nur kurz, dann nochmal kurz. Beide Atmen schwer, doch dann vereinigen sie sich zu einen langen Kuss. Erst sanft und zaghaft, doch immer mehr schürt er das Verlangen, so dass er fordernder wird, bis die Zungen einen wilden Tanz voller feuriger Leidenschaft aufführen. Schon jetzt weiß Nadja, dass Marie ihr sämtliches Leid wegküssen kann.

Bea und Marcus sehen gerade noch Rainer an ihnen vorbei gehen und die Theke ansteuern. Er sah ziemlich grimmig aus.
Aber um den wollten sie sich nicht kümmern. Insgeheim hofft Bea, dass er für sein Fremdgehen seine Strafe bekommt. Nadja hat jemand Besseren verdient. Also machen sie sich auf und kommen in die Mainstreamdiscohalle. Am Tisch des Zirkels sehen sie die Beiden nicht. Dann schauen sie auf der Tanzfläche nach und danach an der Bar. Da die Disco nun rappel voll ist, dauert es schon etwas.
B: "Die beiden sind nicht zu finden. Lass uns mal am Tisch nachfragen, vielleicht wissen sie ja, wo sie sind. Wenn sie abgehauen wären, dann hätten sie vorher Bescheid gesagt."
Mc: "Vielleicht auch nicht. Bedenke was die beiden mitgemacht hatten."
B: "Dann wissen es die am Tisch."
Da alle bis auf Leonie in Gesprächen verwickelt sind, wendet sich Bea an sie.
B: "Weißt du wo Nadja und Marie sind?"
L: "Ich habe sie im Gang zur Metal Disco zurückgelassen. Da sind sie nicht mehr?"
B: "Nein, könnten sie gegangen sein?"
L: "Dann hätten sie uns das gesagt."
B: "Hast du Lust uns beim Suchen zu helfen?"
L: "Ja, kann ich gerne machen."

Leonie ist insgeheim froh, dass sie einen Grund hat vom Tisch wegzukommen. Sie fühlt sich am Tisch etwas ausgegrenzt. Die Gespräche interessieren sie nicht. Yui, Christine und die anderen Sklaven waren in die Techno Disco gegangen. Sie hatte gehofft, dass Marie bald zurück kommen würde.
Also gingen sie erstmal wieder Richtung Metal Disco.
Im Zwischengang konnten sie sich besser unterhalten ohne sich anschreien zu müssen, da schwere Vorhänge einen Teil des Lärms schluckten.
L: "Also hier hatte ich sie stehen lassen. Sie wollten sich in Ruhe unterhalten, wir sollten mal auf der Toilette nachschauen!"
Mc: "Okay, macht mal, ich warte hier."
So gingen Leonie und Bea in die Toilette.
-----------Ende Teil 2
発行者 Uncle_D
6年前
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