Das erste Treffen von Mia und Fred – Das Gummipaar
Ruhig zog mein schwerer Geländewagen seine Bahn in der Dämmerung. Die Autobahn war fast leer, es herrschte auch ein lausiges Wetter denn man konnte kaum unterscheiden ob es regnete oder schneite, mal einige Kilometer Wasser, dann wieder Schnee, so richtig um es sich vor einem warmen Kaminfeuer, ganz in herrliches, raschelndes Latex gekleidet, gemütlich zu machen. Aber ich war gut gelaunt, denn ich war mit meiner Arbeit schneller fertig geworden als es geplant war und so war ich in
Richtung Heimat unterwegs. Ich hatte vor, irgendwann von der Aubobahn abzufahren und mir
in einem Dorf ein Hotel für die Nacht zu suchen. Es war doch ein guter Gedanke, als ich mich nach der Arbeit, im menschenleeren Umkleideraum; es war ja schon reichlich spät, vollständig in Gummi gekleidet habe und darüber, um nicht gleich so aufzufallen Jeans und einen Rollpulli angezogen hatte.
Dann sah ich ein Verkehrssc***d was auf eine Tankstelle hinwies und so fuhr ich zum Auftanken.
Ich wollte noch schnell die Toilette aufsuchen, aber gerade in dem Moment hielt ein Bus aus dem die
Leute in Richtung Toilette stürmten, so beschloss ich einen anderen Parkplatz anzufahren und meine
******** dort zu erledigen. Wegen dieser Idee beschloss ich noch aus dem Fond des Wagens meine
Gummistiefel zu holen, die ich gegen meine Schuhe wechselte, und auch den schwarzen
Latexregenmantel zu nehmen, um dann nicht vollkommen nass zu werden.
Dabei kam ich jedoch auf den Gedanken auch die normalen Straßenkleider loszuwerden, denn unter
dem Latexregenmantel hätte sowieso niemand die Gummikleidung bemerkt. Ich fuhr auf den leeren
Parkplatz, stieg auf den Beifahrersitz rüber und zog mir die Textilkleider aus, dafür aber die schwarzen
Watstiefel und den ebenfalls schwarzen, aus starkem Latex gefertigten Regenmantel mit Kapuze an. Jetzt steckte ich endlich komplett in meinem geliebten Gummi und fühlte mich sauwohl dabei, wobei sich auch ein gewisses Kribbeln in meinen Lenden ausbreitete, aber jetzt wollte ich noch nichts
unternehmen. Inzwischen war es auch vollständig dunkel geworden und ich fuhr wieder weiter, wobei
meine Scheinwerfer die dunkle Nacht und den Regen durchschnitten. Nach einer Weile fuhr ich
dann auf einen Parkplatz den ich kannte. Ich zog mir die Kapuze des Regenmantels über den Kopf und stieg aus dem Wagen und begab mich auf die Toilette. Eine Duschgrifföffnung in den Taschen des Mantels erlaubten mir die Druckknöpfe des Latzes zu öffnen, meinen halbsteifen Pint aus seinem
Gummigefängnis hervorzuholen und ihn zwischen den Knopfleisten durchzukriegen um mein kleines Geschäft zu erledigen. Danach verstaute ich wieder den halbsteifen Schwanz in die Penishülle,
die Eier in den Gummisack und verschloss den Latz wieder. Dabei wichste ich auch noch ein wenig
meinen Schwanz steif, bis zwei Scheinwerferkegel eines Autos das auf den Parkplatz fuhr mich
aufhören ließen. Während ich aus der Toilette herauskam, verrieten mir die Geräusche die vom gerade angekommenen Wagen kamen, dass dieser doch größere Probleme haben musste, bis dann ein Knall, gefolgt von einem eigenartigen metallischen klirren den Motor endgültig absterben ließen. Im Schwachen Licht konnte ich gerade einen schönen Wagen erkennen, aus dessen Motorhaube furchtbarer Qualm aufstieg und ich beeilte mich nachzusehen ob irgendjemand Probleme hatte, denn mir war die Sache doch unheimlich. Da es Nacht war blieb ich in einiger Entfernung vom Wagen stehen, hielt die Arme auseinander und rief in Richtung des stillen, qualmenden Autos.“ Kann ich irgendwie behilflich sein? Wenn nein fahre ich weiter, aber hier wird bei diesem Wetter wohl nicht so schnell jemand zur Hilfe kommen!“. Nach einer kurzen Pause hörte ich wie ein Fenster elektrisch geöffnet wurde und eine eindeutig weibliche Stimme meldete sich.“ Ja bitte, glauben sie dass da noch was zu retten ist?“ Gleichzeitig sprang der Verschluss der Motorhaube auf, aber ich erwiderte schon ohne reingesehen zu haben: „ Nein, ich glaube der Motor ist hin, entweder ein Kolbenfresser oder ein
Pleuelstangenbruch, da geht überhaupt nichts mehr, dann ist auch noch der Gestank von verbranntem Öl… Madame, entweder ich schleppe Sie ab oder Sie lassen den Wagen hier und fahren mit mir weiter, aber hier ist der Ofen aus!“ Daraufhin war erst einmal Stille aber dann ging das Licht im Wageninneren an und hinter dem Lenkrad wurde eine Frau mit langen dunklen Haaren sichtbar. Sie war alleine im Wagen und sah im schwachen Schein der Innenbeleuchtung gut aus. Sie sah mich an: „Danke für Ihre Hilfe, … zuerst war ich misstrauisch… wissen Sie, aber ich kann ja nicht die ganze Zeit hier blieben. Schlussendlich bin ich doch auf Sie angewiesen; ich wäre ihnen sehr dankbar wenn Sie mich ein Stück weit mitnehmen könnten.“ Ich bejahte und ging meinen Wagen holen, dann kam ich mit dem Schirm zu ihrem Wagen damit sie umsteigen konnte und dabei nicht vollkommen nass wurde. Nachdem nun die Fremde in meinem Wagen saß war mir doch eigenartig zumute, denn ich war hier in voller Gummimontur, aber ich konnte ja die Situation leicht im Griff halten, denn wegen des Regens konnte ich ja den Mantel im Wagen anbehalten und so hätte sie wahrscheinlich nichts bemerkt; dann stieg ich auf der Fahrerseite ein. Sie sah mich an und meinte:“ Ich werde den Wagen am besten gleich hierlassen und morgen von den Leuten der Werkstatt abholen lassen, wäre es Ihnen möglich noch mein Gepäck mitzunehmen?“ „Natürlich, ist ja gar kein Problem“ erwiderte ich und sie gab mir den Schlüssel vom Kofferraum. Wieder draußen machte ich beide Autos auf und staute die Koffer vom einen in den anderen. Während dieser Arbeit sagte sie mir ich solle ihr doch die kleine schwarze Reisetasche nach vorne geben, denn dort habe sie einen Regenmantel drin. Mir fiel sofort auf, dass die Reisetasche für ihre Größe relativ schwer war, dachte mir aber nichts dabei. Ich gab ihr die Tasche und ging zurück um den Rest der Sachen umzuladen. Nachdem ich fertig war stieg ich wieder ein und startete den großen Diesel, und erst danach konnte ich die Scheinwerfer einschalten, denn ich wusste, dass es mit meiner Batterie nicht gerade zum Besten bestellt war. Ich drehte mich zur Fremden um mich vorzustellen und im ersten Augenblick verschlug es mir fast die Sprache. Sie trug nun, genauso wie ich einen schwarzen Latex Regenmantel. Nachdem ich mich wieder etwas gefasst hatte stellte ich mich vor, und dabei bemerkte ich ihre großen braunen Augen die mich einerseits belustigt aber auch herausfordernd ansahen. Sie erwiderte: „Freut mich Sie kennenzulernen, ich heiße Marianne, aber meine Freunde nennen mich Mia“. Meine Gedanken wirbelten wild in meinem Kopf; was sollte jetzt der Latexmantel bedeuten… etwa vielleicht… oder nur ein Modegag… befand sich etwa in den anderen Taschen und Koffern, die ja teilweise recht schwer waren vielleicht noch mehr Gummi? Aber dann fragte sie mich: „Wohin fahren Sie eigentlich?“. „Im Prinzip nach Hause, aber ich werde irgenwo übernachten“ gab ich zurück, worauf sie sich wieder an mich wandte: „Ich wohne etwa eine Stunde von hier entfernt, … ehrlich gesagt, ich weiß nicht was ich auf dem Parkplatz gemacht hätte, wenn Sie nicht da gewesen wären“. Inzwischen hatte ich sie mir einige Male kurz angesehen, so eben von der Seite, wie es eben in einem fahrenden Wagen möglich ist und sie gefiel mir gut. Dann fingen wir langsam, Satz um Satz an miteinander zu plaudern, über das Wetter, ihr Auto, meine Reise und sonstiges belangloses Zeug, aber irgendwie herrschte eine ganz bestimmte Spannung in der Atmosphäre die man nicht mit Worten erklären konnte, bis ich mich entschloss doch etwas direkter zu werden und sie ohne Umschweife fragte: „ Ist doch ziemlich praktisch so einen schönen Latex-Regenmantel dabei zu haben, den kann man doch vielfach verwenden“. Das Eis war gebrochen und Mia‘s Antwort kam wie aus der Pistole geschossen und überrumpelte mich vollkommen für einen Augenblick „Ja wirklich, Latex ist ein herrliches Material, nicht nur für Regenmäntel!“
Der Zeitpunkt war gekommen an dem ich die Angelegenheit besser ausforschen wollte. Inzwischen waren wir an einer Steigung angekommen und ich musste den Gang herunterschalten, dabei spürte ich ganz deutlich wie ihre Hand meinen Arm leicht, aber beabsichtigt streifte und erneut wand ich mich an sie: „Ja wirklich, in gewissen Fällen ist Latexkleidung fast unentbehrlich, ich habe immer etwas dabei wenn ich auf Reisen bin“ nun war es heraus und irgendwie fühlte ich mich erleichtert. Dann legte sie ihre Hand auf meinen Arm: „Auch ich habe immer Latexkleider dabei!“. Einen Augenblick sahen wir uns in die Augen und wussten, dass wir auf derselben Wellenlänge waren. Sie erzählte mir kurz, dass sie sich von ihrem Mann hatte scheiden lassen, weil er mit einer anderen durchgebrannt war, und sie danach einige Bekanntschaften gehabt habe, aber mit keinem von diesen Männern ihre Leidenschaft ausleben konnte und sich daher immer nach wenigen Wochen von ihnen getrennt hatte. Nun lebte sie alleine im Haus, eher etwas zurückgezogen, aber dafür zufrieden. Auch ich erzählte ihr von mir, meinem Leben und etwas von meiner Gummileidenschaft, bis sie mich ganz unverhofft
fragte: „Ist es denn nicht furchtbar ungemütlich mit Gummistiefeln zu fahren?“ worauf ich ihr antwortete, dass ich sie angezogen hatte um bei dem Sauwetter nicht vollkommen nasse Füße zu
bekommen. Sie beugte sich etwas zu mir über und betastete den Stiefel unterhalb des Knies aber gleich darauf meinte sie: „Aha, Watstiefel, die könntest Du beim Fahren wirklich nicht ausziehen, schwarz sind die auch, die muss ich mir ansehen!“ und begann die unteren Druckknöpfe des Mantels zu öffnen. Ganz deutlich spürte ich wie mein Schwanz in seinem Gummigefängnis anschwoll und es war nur noch eine Frage der Zeit bis Mia dies bemerkt hätte; diese Situation, wiederum, geilte mich noch mehr auf. Ihre Hand fuhr nun vom Knie aufwärts die dicke Gummihaut des Stiefels streichelnd, dann kam sie an den Rand und ein Finger glitt in den Stiefel, worauf sie unverzüglich sagte: „ungefüttert noch dazu, ganz schön geil die Sache“, dabei rutschte ihre ganze Hand in den Stiefel und im gleichen Augenblick merkte sie dass ich eine lange Latexhose trug „Und auch eine Hose aus Latex trägst Du, toll!“. Sie machte sich wieder an den Druckknöpfen des Mantels zu schaffen und als der letzte offen war und sie den Mantel ganz öffnete sah sie nicht nur mein schwarzes Latexhemd, sondern auch meinen steifen eingummierten Schwanz. Im ersten Augenblick war sie doch etwas verwirrt und möglicherweise auch schockiert, aber sie hatte sich schnell wieder im Griff und bemerkte: „Toll, einfach toll, und mutig, ganz gekleidet in herrlichem schwarzen Latex auf der Autobahn, geil! Und spitz bist Du auch, Dein Schwanz ist ja schon ganz hart“, denn inzwischen hatte sie den Schaft umklammert und massierte leicht meinen Prügel. Es war eine herrlich sanfte Massage die Mia mir zukommen ließ und ich sagte ihr: „Mia, Deine Massage ist wunderbar, aber wenn Du so weiter machst vernasche ich Dich gleich hier auf der Überholspur, ohne anzuhalten!“. Sie verstand sofort und ließ
von meinem pulsierenden Gummischwengel ab, dafür öffnete sie ihren Latexmantel und zog ihn unter Verrenkungen aus, liessß ihn aber auf dem Sitz. „Wie Du mittlerweile festgestellt hast, mag ich es
sehr, so oft es geht meine Zeit in Latexkleidern zu verbringen“ sprach ich weiter, „es gibt mir so ein
beruhigendes Gefühl von Kopf bis Fuß in schwarzes Latex verpackt zu sein, normalerweise,
wenn ich bei mir bin, trage ich dann auch noch Maske und Handschuhe dazu!“. Inzwischen hatte
Mia angefangen ihren langen Rock auszuziehen und nachdem sie dann auch noch ihren Rollpulli
ausgezogen saß sie in einem schwarzen Latexcatsuit gekleidet neben mir. Ich staunte nicht
schlecht und während sie wieder ihren Regenmantel anzog sagte sie mir: „ Wie Du siehst geht es mir
genauso wie Dir, auch ich verbringe die meiste Zeit in totaler Gummiverpackung!“. Jetzt waren wir
beide nur noch in Gummi gekleidet, wobei der Unterschied zwischen Mia und mir praktisch nur in
den Stiefeln bestand, denn sie trug elegante, glänzende Gummireitstiefel, während ich meine
hohen Watstiefel anhatte. Sie zog sich ihren Regenmantel wieder an und ich begann leicht ihren
Oberschenkel zu streicheln. Schweigend fuhren wir weiter und genossen diese eigenartige, aber doch
höchst spannende Situation, bis Mia sagte: „Bei der nächsten Ausfahrt sind wir angekommen“. Dabei
fiel mir sofort auf, das das Wir ganz alleine Bände sprach. Der Weg zu ihrem Haus war recht einfach
und kurz darauf hielten wir vor einem Einfamilienhaus am Dorfrand.
Richtung Heimat unterwegs. Ich hatte vor, irgendwann von der Aubobahn abzufahren und mir
in einem Dorf ein Hotel für die Nacht zu suchen. Es war doch ein guter Gedanke, als ich mich nach der Arbeit, im menschenleeren Umkleideraum; es war ja schon reichlich spät, vollständig in Gummi gekleidet habe und darüber, um nicht gleich so aufzufallen Jeans und einen Rollpulli angezogen hatte.
Dann sah ich ein Verkehrssc***d was auf eine Tankstelle hinwies und so fuhr ich zum Auftanken.
Ich wollte noch schnell die Toilette aufsuchen, aber gerade in dem Moment hielt ein Bus aus dem die
Leute in Richtung Toilette stürmten, so beschloss ich einen anderen Parkplatz anzufahren und meine
******** dort zu erledigen. Wegen dieser Idee beschloss ich noch aus dem Fond des Wagens meine
Gummistiefel zu holen, die ich gegen meine Schuhe wechselte, und auch den schwarzen
Latexregenmantel zu nehmen, um dann nicht vollkommen nass zu werden.
Dabei kam ich jedoch auf den Gedanken auch die normalen Straßenkleider loszuwerden, denn unter
dem Latexregenmantel hätte sowieso niemand die Gummikleidung bemerkt. Ich fuhr auf den leeren
Parkplatz, stieg auf den Beifahrersitz rüber und zog mir die Textilkleider aus, dafür aber die schwarzen
Watstiefel und den ebenfalls schwarzen, aus starkem Latex gefertigten Regenmantel mit Kapuze an. Jetzt steckte ich endlich komplett in meinem geliebten Gummi und fühlte mich sauwohl dabei, wobei sich auch ein gewisses Kribbeln in meinen Lenden ausbreitete, aber jetzt wollte ich noch nichts
unternehmen. Inzwischen war es auch vollständig dunkel geworden und ich fuhr wieder weiter, wobei
meine Scheinwerfer die dunkle Nacht und den Regen durchschnitten. Nach einer Weile fuhr ich
dann auf einen Parkplatz den ich kannte. Ich zog mir die Kapuze des Regenmantels über den Kopf und stieg aus dem Wagen und begab mich auf die Toilette. Eine Duschgrifföffnung in den Taschen des Mantels erlaubten mir die Druckknöpfe des Latzes zu öffnen, meinen halbsteifen Pint aus seinem
Gummigefängnis hervorzuholen und ihn zwischen den Knopfleisten durchzukriegen um mein kleines Geschäft zu erledigen. Danach verstaute ich wieder den halbsteifen Schwanz in die Penishülle,
die Eier in den Gummisack und verschloss den Latz wieder. Dabei wichste ich auch noch ein wenig
meinen Schwanz steif, bis zwei Scheinwerferkegel eines Autos das auf den Parkplatz fuhr mich
aufhören ließen. Während ich aus der Toilette herauskam, verrieten mir die Geräusche die vom gerade angekommenen Wagen kamen, dass dieser doch größere Probleme haben musste, bis dann ein Knall, gefolgt von einem eigenartigen metallischen klirren den Motor endgültig absterben ließen. Im Schwachen Licht konnte ich gerade einen schönen Wagen erkennen, aus dessen Motorhaube furchtbarer Qualm aufstieg und ich beeilte mich nachzusehen ob irgendjemand Probleme hatte, denn mir war die Sache doch unheimlich. Da es Nacht war blieb ich in einiger Entfernung vom Wagen stehen, hielt die Arme auseinander und rief in Richtung des stillen, qualmenden Autos.“ Kann ich irgendwie behilflich sein? Wenn nein fahre ich weiter, aber hier wird bei diesem Wetter wohl nicht so schnell jemand zur Hilfe kommen!“. Nach einer kurzen Pause hörte ich wie ein Fenster elektrisch geöffnet wurde und eine eindeutig weibliche Stimme meldete sich.“ Ja bitte, glauben sie dass da noch was zu retten ist?“ Gleichzeitig sprang der Verschluss der Motorhaube auf, aber ich erwiderte schon ohne reingesehen zu haben: „ Nein, ich glaube der Motor ist hin, entweder ein Kolbenfresser oder ein
Pleuelstangenbruch, da geht überhaupt nichts mehr, dann ist auch noch der Gestank von verbranntem Öl… Madame, entweder ich schleppe Sie ab oder Sie lassen den Wagen hier und fahren mit mir weiter, aber hier ist der Ofen aus!“ Daraufhin war erst einmal Stille aber dann ging das Licht im Wageninneren an und hinter dem Lenkrad wurde eine Frau mit langen dunklen Haaren sichtbar. Sie war alleine im Wagen und sah im schwachen Schein der Innenbeleuchtung gut aus. Sie sah mich an: „Danke für Ihre Hilfe, … zuerst war ich misstrauisch… wissen Sie, aber ich kann ja nicht die ganze Zeit hier blieben. Schlussendlich bin ich doch auf Sie angewiesen; ich wäre ihnen sehr dankbar wenn Sie mich ein Stück weit mitnehmen könnten.“ Ich bejahte und ging meinen Wagen holen, dann kam ich mit dem Schirm zu ihrem Wagen damit sie umsteigen konnte und dabei nicht vollkommen nass wurde. Nachdem nun die Fremde in meinem Wagen saß war mir doch eigenartig zumute, denn ich war hier in voller Gummimontur, aber ich konnte ja die Situation leicht im Griff halten, denn wegen des Regens konnte ich ja den Mantel im Wagen anbehalten und so hätte sie wahrscheinlich nichts bemerkt; dann stieg ich auf der Fahrerseite ein. Sie sah mich an und meinte:“ Ich werde den Wagen am besten gleich hierlassen und morgen von den Leuten der Werkstatt abholen lassen, wäre es Ihnen möglich noch mein Gepäck mitzunehmen?“ „Natürlich, ist ja gar kein Problem“ erwiderte ich und sie gab mir den Schlüssel vom Kofferraum. Wieder draußen machte ich beide Autos auf und staute die Koffer vom einen in den anderen. Während dieser Arbeit sagte sie mir ich solle ihr doch die kleine schwarze Reisetasche nach vorne geben, denn dort habe sie einen Regenmantel drin. Mir fiel sofort auf, dass die Reisetasche für ihre Größe relativ schwer war, dachte mir aber nichts dabei. Ich gab ihr die Tasche und ging zurück um den Rest der Sachen umzuladen. Nachdem ich fertig war stieg ich wieder ein und startete den großen Diesel, und erst danach konnte ich die Scheinwerfer einschalten, denn ich wusste, dass es mit meiner Batterie nicht gerade zum Besten bestellt war. Ich drehte mich zur Fremden um mich vorzustellen und im ersten Augenblick verschlug es mir fast die Sprache. Sie trug nun, genauso wie ich einen schwarzen Latex Regenmantel. Nachdem ich mich wieder etwas gefasst hatte stellte ich mich vor, und dabei bemerkte ich ihre großen braunen Augen die mich einerseits belustigt aber auch herausfordernd ansahen. Sie erwiderte: „Freut mich Sie kennenzulernen, ich heiße Marianne, aber meine Freunde nennen mich Mia“. Meine Gedanken wirbelten wild in meinem Kopf; was sollte jetzt der Latexmantel bedeuten… etwa vielleicht… oder nur ein Modegag… befand sich etwa in den anderen Taschen und Koffern, die ja teilweise recht schwer waren vielleicht noch mehr Gummi? Aber dann fragte sie mich: „Wohin fahren Sie eigentlich?“. „Im Prinzip nach Hause, aber ich werde irgenwo übernachten“ gab ich zurück, worauf sie sich wieder an mich wandte: „Ich wohne etwa eine Stunde von hier entfernt, … ehrlich gesagt, ich weiß nicht was ich auf dem Parkplatz gemacht hätte, wenn Sie nicht da gewesen wären“. Inzwischen hatte ich sie mir einige Male kurz angesehen, so eben von der Seite, wie es eben in einem fahrenden Wagen möglich ist und sie gefiel mir gut. Dann fingen wir langsam, Satz um Satz an miteinander zu plaudern, über das Wetter, ihr Auto, meine Reise und sonstiges belangloses Zeug, aber irgendwie herrschte eine ganz bestimmte Spannung in der Atmosphäre die man nicht mit Worten erklären konnte, bis ich mich entschloss doch etwas direkter zu werden und sie ohne Umschweife fragte: „ Ist doch ziemlich praktisch so einen schönen Latex-Regenmantel dabei zu haben, den kann man doch vielfach verwenden“. Das Eis war gebrochen und Mia‘s Antwort kam wie aus der Pistole geschossen und überrumpelte mich vollkommen für einen Augenblick „Ja wirklich, Latex ist ein herrliches Material, nicht nur für Regenmäntel!“
Der Zeitpunkt war gekommen an dem ich die Angelegenheit besser ausforschen wollte. Inzwischen waren wir an einer Steigung angekommen und ich musste den Gang herunterschalten, dabei spürte ich ganz deutlich wie ihre Hand meinen Arm leicht, aber beabsichtigt streifte und erneut wand ich mich an sie: „Ja wirklich, in gewissen Fällen ist Latexkleidung fast unentbehrlich, ich habe immer etwas dabei wenn ich auf Reisen bin“ nun war es heraus und irgendwie fühlte ich mich erleichtert. Dann legte sie ihre Hand auf meinen Arm: „Auch ich habe immer Latexkleider dabei!“. Einen Augenblick sahen wir uns in die Augen und wussten, dass wir auf derselben Wellenlänge waren. Sie erzählte mir kurz, dass sie sich von ihrem Mann hatte scheiden lassen, weil er mit einer anderen durchgebrannt war, und sie danach einige Bekanntschaften gehabt habe, aber mit keinem von diesen Männern ihre Leidenschaft ausleben konnte und sich daher immer nach wenigen Wochen von ihnen getrennt hatte. Nun lebte sie alleine im Haus, eher etwas zurückgezogen, aber dafür zufrieden. Auch ich erzählte ihr von mir, meinem Leben und etwas von meiner Gummileidenschaft, bis sie mich ganz unverhofft
fragte: „Ist es denn nicht furchtbar ungemütlich mit Gummistiefeln zu fahren?“ worauf ich ihr antwortete, dass ich sie angezogen hatte um bei dem Sauwetter nicht vollkommen nasse Füße zu
bekommen. Sie beugte sich etwas zu mir über und betastete den Stiefel unterhalb des Knies aber gleich darauf meinte sie: „Aha, Watstiefel, die könntest Du beim Fahren wirklich nicht ausziehen, schwarz sind die auch, die muss ich mir ansehen!“ und begann die unteren Druckknöpfe des Mantels zu öffnen. Ganz deutlich spürte ich wie mein Schwanz in seinem Gummigefängnis anschwoll und es war nur noch eine Frage der Zeit bis Mia dies bemerkt hätte; diese Situation, wiederum, geilte mich noch mehr auf. Ihre Hand fuhr nun vom Knie aufwärts die dicke Gummihaut des Stiefels streichelnd, dann kam sie an den Rand und ein Finger glitt in den Stiefel, worauf sie unverzüglich sagte: „ungefüttert noch dazu, ganz schön geil die Sache“, dabei rutschte ihre ganze Hand in den Stiefel und im gleichen Augenblick merkte sie dass ich eine lange Latexhose trug „Und auch eine Hose aus Latex trägst Du, toll!“. Sie machte sich wieder an den Druckknöpfen des Mantels zu schaffen und als der letzte offen war und sie den Mantel ganz öffnete sah sie nicht nur mein schwarzes Latexhemd, sondern auch meinen steifen eingummierten Schwanz. Im ersten Augenblick war sie doch etwas verwirrt und möglicherweise auch schockiert, aber sie hatte sich schnell wieder im Griff und bemerkte: „Toll, einfach toll, und mutig, ganz gekleidet in herrlichem schwarzen Latex auf der Autobahn, geil! Und spitz bist Du auch, Dein Schwanz ist ja schon ganz hart“, denn inzwischen hatte sie den Schaft umklammert und massierte leicht meinen Prügel. Es war eine herrlich sanfte Massage die Mia mir zukommen ließ und ich sagte ihr: „Mia, Deine Massage ist wunderbar, aber wenn Du so weiter machst vernasche ich Dich gleich hier auf der Überholspur, ohne anzuhalten!“. Sie verstand sofort und ließ
von meinem pulsierenden Gummischwengel ab, dafür öffnete sie ihren Latexmantel und zog ihn unter Verrenkungen aus, liessß ihn aber auf dem Sitz. „Wie Du mittlerweile festgestellt hast, mag ich es
sehr, so oft es geht meine Zeit in Latexkleidern zu verbringen“ sprach ich weiter, „es gibt mir so ein
beruhigendes Gefühl von Kopf bis Fuß in schwarzes Latex verpackt zu sein, normalerweise,
wenn ich bei mir bin, trage ich dann auch noch Maske und Handschuhe dazu!“. Inzwischen hatte
Mia angefangen ihren langen Rock auszuziehen und nachdem sie dann auch noch ihren Rollpulli
ausgezogen saß sie in einem schwarzen Latexcatsuit gekleidet neben mir. Ich staunte nicht
schlecht und während sie wieder ihren Regenmantel anzog sagte sie mir: „ Wie Du siehst geht es mir
genauso wie Dir, auch ich verbringe die meiste Zeit in totaler Gummiverpackung!“. Jetzt waren wir
beide nur noch in Gummi gekleidet, wobei der Unterschied zwischen Mia und mir praktisch nur in
den Stiefeln bestand, denn sie trug elegante, glänzende Gummireitstiefel, während ich meine
hohen Watstiefel anhatte. Sie zog sich ihren Regenmantel wieder an und ich begann leicht ihren
Oberschenkel zu streicheln. Schweigend fuhren wir weiter und genossen diese eigenartige, aber doch
höchst spannende Situation, bis Mia sagte: „Bei der nächsten Ausfahrt sind wir angekommen“. Dabei
fiel mir sofort auf, das das Wir ganz alleine Bände sprach. Der Weg zu ihrem Haus war recht einfach
und kurz darauf hielten wir vor einem Einfamilienhaus am Dorfrand.
6年前