Marie - Fetisch Party Teil 3

Marie - Fetisch Party Teil 3 von 3

Hallo zusammen,
dies ist der letzte Teil dieser Geschichte. Ich empfehle vorher alle anderen Geschichten zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting

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Viel Spaß beim Lesen

MfG Uncle_D

Leonie ist insgeheim froh, dass sie einen Grund hat hier wegzukommen. Sie fühlt sich von den Gesprächen am Tisch etwas ausgeschlossen. Yui, Christine und die anderen Sklaven waren in die Technodisco gegangen. Sie hatte gehofft, dass Marie bald zurück kommen würde.
Also gingen sie erstmal wieder Richtung Metaldisco.
Im Zwischengang konnten sie sich besser unterhalten ohne sich anschreien zu müssen, da schwere Vorhänge einen Teil des Lärms schluckten.
L: "Also hier hatte ich sie stehen lassen. Sie wollten sich in Ruhe unterhalten, wir sollten mal auf der Toilette nachschauen!"
Mc: "Okay, macht mal, ich warte hier."
So gingen Leonie und Bea in die Toilette.

Bei Nadja und Marie währenddessen in der Kabine. Die Leidenschaft, mit der sich die hübschen Frauen küssen war gigantisch. Beide legen das gleiche Feuer hinein, doch Nadja kann nur über die Beweglichkeit von Maries Zunge staunen, was eine Flexibilität und Schnelligkeit. Sofort denkt Nadja daran, was diese Zunge in ihrer Körpermitte für Wonnen bringen könnte und so versinkt sie während des Küssens in fantasievolle Träumerei. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die aber nur etwa 3 Minuten waren lösen sie sich von einander. Tief schauen sie sich in die Augen und am Glanz darin sehen sie gegenseitig, dass es für Beide einfach nur schön war. Für Marie und für Nadja steht ab sofort fest, dass sie dieses nicht mehr missen wollen.
Beide brauchen keine Worte um der Anderen zu sagen, dass sie sie liebe, der Blick zeigte es deutlich genug.
So finden sich ihre Lippen zu einen zweiten Kuss mit der gleichen Leidenschaft und dieses mal noch etwas länger. Nach 5 Minuten lösten sie sich wieder von einander, doch Zeit spielte für sie keine Rolle mehr. Wieder spiegelte ihr Blick ihre Verliebtheit wieder.
Erst Leonies Stimme lässt sie wieder ins hier und jetzt gleiten.
L: "Hier sind sie auch nicht, an der Bar hattet ihr schon geschaut?"
Beas Stimme antwortet.
B: "Ja haben wir. Ich mache mir Sorgen um die Beiden. Ich musste doch nach dem Vorfall nach meinen Mann schauen. Ich hätte sie nicht alleine lassen sollen."
L: "Vielleicht an einer der Bars?"
B: "Das glaube ich nicht, in die Technodisco will Marie nicht unbedingt, von der Bar im Metalbereich kommen wir und im Mainstreambereich haben wir nachgesehen."
Nadja öffnet die Tür und streckt ihren Kopf aus der Kabine.
B: "Nadja, da bist du ja, alles klar bei dir?"
N: "Ja, alles bestens. Ich habe gerade euer Gespräch mit angehört. Ist alles in Ordnung bei dir und Marcus?"
B: "Ja, besser als gut. Aber bei dir und Rainer, was ist mit euch?"
N: "Wir haben uns getrennt, oder besser gesagt, ich habe ihn in die Wüste geschickt."
B: "Oh, das tut mir aber leid für dich."
N: "Mir nicht, ich bin froh darüber."
B: "Verstehe, und wo ist Marie jetzt?"
N: "Hier bei mir."
B: "Und wie geht es ihr? Sie hatte ja einen festen Schlag bekommen."
N: "Auch bestens. Kannst du mal ein Papierhandtuch nass machen und bringen?"
Leonie sieht Nadja förmlich an, dass die beiden da mehr gemacht haben müssen, da ihr der Glanz in Nadjas Augen auffällt. Nun wird sie eifersüchtig, lässt sich aber nichts anmerken. Beatrice bringt derweil Nadja das nasse Tuch.
B: "Wofür brauchst du das?"
N: "Marie hat etwas geblutet, damit machen wir es sauber."
B: "Echt, zeig mal!"
So schnell konnte Nadja es gar nicht verhindern, wie Bea an ihr vorbei schaut. Diese erblickt Marie mit der immer noch herunter gezogenen Latexhotpants und in ihrem Keuschheitsgürtel.
B: "Oh, was ist das denn?"
M: "Eigentlich wollte ich nicht, dass jemand das Geheimnis mit meinen Keuschheitsgürtel erfährt, dafür wissen jetzt aber mittlerweile ganz schön viele Leute bescheid."
Maries Resignation verhindert diesmal das Rotwerden. Jetzt ist es eh schon raus.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert, so heißt es in einem Sprichwort, dass sie nun auf sich gemünzt hat. Auch Leonie spät an Nadja vorbei in die Kabine.
L: "Gut, es hat aufgehört zu bluten."
Nadja kniet sich vor Marie hin um das Blut wegzuwischen.
N: "So geht das nicht, Steig mal aus deiner Hotpants!"
Nadja hilft ihr aus der Pants herauszusteigen und reicht sie nach hinten.
N: "Halte mal kurz einer."
Bea will danach greifen, doch Leonie ist schneller. Dann wischt sie das angetrocknete Blut ab. Marie und Bea schauen Nadja bei der Arbeit zu. Es dauert ein bisschen, doch dann hat Nadja alles entfernt.
N: "So nun zieh dein Höschen wieder an."
Nadja hält ihre Hand nach hinten, um die Hotpants wieder in Empfang zu nehmen, doch niemand gibt sie ihr. Alle schauen sich um, aber Leonie war nicht mehr da.
N: "Wo ist die Hotpants?"
B: "Leonie hat sie, wo ist sie?"
Marie wird schwindelig und zugleich warm ums Herz. Sie ahnt, dass Leonie das Höschen geklaut hat.
N: "Leonie, wo bist du, wir brauchen das Höschen!"
Da keine Antwort kommt schaut sie zu Marie hoch.
M: "Nun weißt du was Leonie mit ein bisschen ärgern gemeint hat. So ist sie."
N: "Sie kann doch nicht einfach mit deiner Pants abhauen!"
M: "Doch, kann sie! Ich hätte es jetzt zwar nicht mehr von ihr erwartet, nach dem letzten Vorfall, aber so ist sie einfach."
B: "Was sollen wir denn jetzt tun?"
M: "Sie liebt es mich zu demütigen, und ich mag es von ihr gedemütigt zu werden. Da ihr beiden nun auch mein Geheimnis kennt, kann ich ja so raus gehen, ich muss nichts mehr vor euch verbergen. Also lasst uns an den Tisch zurück gehen. Vielleicht bekomme ich dann die Pants von Leonie zurück. Und wenn nicht, es ist eine Fetischparty!"
N: "Aber man kann dein Poloch sehen!"
M: "Gefällt dir der Anblick nicht?"
N: "Doch, aber willst du so unter die Leute?"
M: "Ja, und ich sage allen, dass dieser Arsch meiner Herrin Sandra und meiner Freundin Nadja gehören."
B: "Ihr seid ein Paar?"
N: "Ja, sind wir, wobei ich noch nicht wusste wie krass meine Freundin drauf ist."
B: "Dann verstehe ich, warum du die Trennung von Rainer so gut verdaut hast. Wenn du sofort eine neue Liebe hast, dann kannst du die alte Liebe schnell vergessen. Ich freu mich für euch Beide. Aber wie geht das, wenn Marie noch eine Herrin hat?"
N: "Das ist das Problem! Ich muss auch Sklavin werden!"
B: "Okay, wenn dann alle hier abgedreht sind, dann kann ich ja auch verraten, dass Marcus und ich ebenfalls beschlossen haben unser Leben mit SM zu bereichern. Aber wir wechseln uns in den Rollen ab."
M: "Dann hat dieser Tag für uns alle eine große Bedeutung. Bea wird Switcherin, Nadja Sklavin und ich habe eine Freundin bekommen. Nadja, ich nehme dir dein Halsband ab."
N: "Warum?"
M: "Das gibst du Sandra und lässt es dir von ihr wieder umlegen! Das ist ein Zeichen, dass du dich ihr unterwirfst. Aber erstmal werde ich ein paar Worte mit ihr wechseln. Ich gebe dir ein Zeichen, wann du das tun sollst."
N: "Also gut, dann wird es jetzt ernst."
B: "Marie! Marcus und ich wollen den BDSM-ZIRKEL kennen lernen."
M: "Das lässt sich sicher arrangieren. Folgt mir!"
Bevor sie die Toilette verlassen, waschen sie sich noch artig dir Hände.
Vor der Tür warten Leonie und Marcus. Leonie reicht Marie die Hotpants.
M: "Darfst du behalten, ich schenke sie dir! Ich hätte nicht damit gerechnet, dass du hier bist und sie mir hier schon wiedergeben willst."
L: "Ich wollte dich nur ein bisschen ärgern. Willst du sie nicht anziehen?"
M: "Nein, ich will von jetzt an offen zeigen, dass ich eine Sklavin bin."
L: "Du bist voll abgefahren!"
M: "Das hoffe ich doch! Hallo Marcus, schön dich zu sehen. Du kannst den Mund wieder zu machen."
Marcus der mit offenen Mund Marie erstaunt gemustert hat, kommt der Aufforderung nach, und schließt schnell den Mund.
Mc: "Hallo Marie. Oh man, ich muss schnell wegschauen, sonst bekomme ich Ärger mit meiner Frau."
Bea muss schmunzeln. Sie ist ihm nicht böse. Welcher Mann, der nicht vollkommen schwul ist, würde da nicht einen Blick hinwerfen? Sie harkt sich bei ihm unter und sie gehen dann zu fünft zum Tisch, angeführt von Marie, die Nadjas Hand ergriffen hat.
Sandra erblickt Marie schon von weiten und ihr fällt sofort die fehlende Hotpants auf.
Die Maske verschleiert ihren fragenden Blick. Kurz vor Sandra lässt Marie Nadjas Hand los, die an Ort und Stelle stehen bleibt, auch Bea und Marcus die hinter Nadja waren, und Leonie ganz am Schluss bleiben stehen. Dann geht Marie die letzten Schritte auf Sandra zu und kniet sich vor sie.
S: "Wo ist deine Hotpants und warum kniest du?"
M: "Die habe ich Leonie geschenkt und Nadja und Beatrice wissen um meinen Stand.
Herrin, ich muss mit dir reden!"
S: "Sprich!"
M: "Nadja möchte meine Freundin sein, also meine Geliebte, da sie aber weiß, dass ich dir gehöre, möchte sie um bei mir zu sein auch deine Sklavin werden. Sie weiß, dass ich dich liebe aber sie liebt mich auch und ich sie ebenfalls. Du sagtest doch, dass ich eine andere Sklavin akzeptieren und lieben muss. Bei Nadja fällt es mir sicher leicht und du wolltest doch, dass sie deine Sklavin wird. Ich liebe sie genau so, wie ich dich liebe. Bitte sei mir nicht böse darum!"
S: "Ich bin dir nicht böse und auch nicht auf Nadja eifersüchtig. Weiß sie schon, wer ich bin?"
M: "Ja Herrin, ich habe ihr alles gesagt. Sie weiß, dass sie mich mit dir teilen muss und sie ist bereit dafür."
S: "Dann kann ich ja die Maske abnehmen, Marie, ich bin stolz auf dich und habe dich sehr lieb."
Sie nimmt sich die Maske ab und schaut zu Nadja und nickt ihr zu. Nadja nickt Sandra ebenfalls zu. Marie winkt Nadja heran, diese stellt sich vor Sandra und kniet sich dann neben Marie hin. Dann reicht sie Sandra das Collar und spricht zu ihr.
N: "Herrin Sandra, ich möchte ihre Sklavin werden. Ich bitte aber darum, dass sie mich langsam daran gewöhnen, denn ich weiß noch nicht viel darüber."
Sie hebt ihre Haare hoch und präsentiert Sandra ihren Hals. Während sie das Collar um Nadjas Hals legt, spricht sie: "Das verspreche ich dir. Ich nehme dich an als meine Sklavin, und als Zeichen dafür lege ich dir dieses Halsband um."
Dann küsst sie Nadja auf die Stirn.
S: "Setzt euch neben mich."
Nachdem Nadja und Marie sich gesetzt haben spricht Marie sie an: "Bea und ihr Mann Marcus wollen ebenfalls mit SM anfangen, gibt es vielleicht eine Möglichkeit, dass sie sich den Zirkel mal ansehen können? Sie sind absolute Neulinge und würden gerne mehr darüber lernen."
S: "Klar, das lässt sich bewerkstelligen, aber ich könnte auch gerne erstmal mit den beiden reden. Der Zirkel könnte die beiden am Anfang etwas abschrecken. Sie dürfen sich zu uns setzen."
M: "Das wäre auch eine gute Lösung."
Marie winkt die beiden heran und sie setzen sich dazu. Sandra spricht sie an.
S: "Also ihr beiden wollt BDSM kennen lernen. Ich mache euch den Vorschlag, dass ich mich euch beiden annehme und euch dabei helfe, euren Weg zu finden. Was haltet ihr davon?"
Mc: "Das hört sich gut an, wie machen wir das am besten?"
S: "Ich schlage vor, wir treffen uns zum Kaffee trinken bei mir. Wir haben 0 Uhr durch, also heute Nachmittag so gegen 15 Uhr würde ich vorschlagen, geht es bei euch?"
Mc: "Das geht. Wo wohnen sie?"
S: "Kiefernweg 1. Es gibt da nur ein Haus. Ihr müsst euch Richtung Autobahn halten und nach dem Ortssc***d den zweiten Feldweg rechts rein."
Mc: "Dann weiß ich wo das ist. Wir sind Morgen pünktlich da."
Anja kommt zu Sandra und flüstert mit ihr etwas. Sandra nickt bestätigend.
A: "Wann bekommen wir eigentlich eure Lapdance-Show zu sehen?"
Marie sieht Nadja an und nickt ihr zu, Nadja erwidert das Nicken.
M: "Jetzt! Wo sollen wir ihn machen, zwischen Tanzfläche und Tisch, oder sollen wir auf die Bühne dafür?"
N: "Bühne? Alles, nur das nicht!"
M: "Na gut, aber ich finde schon, dass wir den Leuten in der Nähe eine gute Show liefern sollten. Willst du anfangen oder soll ich?"
N: "Lass mich, dann habe ich es hinter mir!"
Marie zieht ihre Glaspantoletten wieder an, dann zieht sie Nadja an der Hand hinter sich her Richtung Tanzfläche. Klaus stellt noch einen Stuhl hin, auf den sich Marie setzt, nun hat sie hinter sich die Tanzfläche und vor sich ihre neuen Freunde aus der SM-Szene, ihren Onkel, ihre Tante, ihre Herrin und ihre bezaubernde neue Freundin.
Sieh schließt die Beine auch wenn es für sie bequemer wäre sie offen zuhalten, da es so stärker piekst. Als Nadja ihre Beine rechts und links neben Maries Knien stellt fängt gerade ein neues Lied an, welches gerade zu passend vom Text für einen Lapdance ist. I see you Baby von Groove Armada fordert mit Shakin your Ass dazu auf, dass Nadja mit ihren Hüften wackelt, was fundamental für einen Lapdance ist. Marie hat sich leger an die Rückenlehne des Stuhls angelehnt und hat etwa einen halben Meter Abstand zu Nadja, deren Bauchnabel so genau auf Augenhöhe ist. So hat sie den Hüftschwung und den sexy Oberkörper im Blick, und dennoch schauen sie sich immer wieder gegenseitig in die Augen. Eine Regel beim Lapdance ist, dass die Tänzerin zwar den Gast (der betanzte Zuschauer) berühren darf, aber umgekehrt ist das meistens nicht gestattet ist. Der Gast hält seine Hände normaler weise passiv, es sei denn, die Tänzerin fordert den Gast dazu mit Worten auf, oder führt die Hände an ihren Körper. Da aber die Tänzerin Maries Freundin ist, setzt sie sich einfach über diese Regel hinweg und streichelt über Nadjas Flanken und über ihren flachen Bauch, was Nadja genießend gerne zulässt.
Immer mehr Leute auf der Tanzfläche werden auf das Schauspiel der beiden leicht bekleideten Mädels aufmerksam und so bildet sich ein kleiner Halbkreis um die Beiden. Nadja beugt sich nun nach vor und präsentiert Marie einen herrlichen Einblick in ihr Dekollete, dann ergreift sie Maries Handgelenke und führt ihre Hände zu ihren Brüsten. Marie massiert nun die dargebotenen Kugeln sanft durch den KettenBH. Nadja nähert sich nun mit ihren Lippen denen von Marie, die erwartungsvoll ihren Mund für einen Kuss öffnet, doch Nadja berührt nur kurz mit der Zungenspitze die Oberlippe und leckt dann über Maries Nasenspitze. Dann richtet sie sich auf und dreht sich um, präsentiert so Marie ihre Kehrseite, die natürlich diesen knackigen Apfelpo streicheln muss. Nadja genießt diese Berührung und versucht das Gefühl durch kreisen zu verstärken. Da Marie von der Festigkeit des Pos angetan ist, kann sie sich einen Klaps darauf nicht verkneifen. Niemand hört Nadjas lustvolles Aufstöhnen. Als Nadja sich dann noch nach vorne beugt und sich dadurch der Po noch mehr wölbt, ist der nächste Klaps selbstverständlich. Marie merkt Nadjas Reaktion darauf durch ein leichtes zittern, Sandra und die anderen Zuschauer am Tisch erkennen es an Nadjas Gesicht, da sie die Augen schließt und aufstöhnt. Das konnten sie zwar nicht hören, aber sehen auf alle Fälle. Marie hätte gerne weiter an Nadjas Po gespielt, doch ein anderes, noch verlockenderes Ziel zieht ihre Aufmerksamkeit auf sich. Da der lederne Minirock wirklich sehr kurz ist, rutscht er natürlich so vorne übergebeugt nach oben und Marie hat nun freie Sicht auf den Lederstring. Was Marie nun macht, wäre bei einen Regulären Lapdance ein grober Regelverstoß, aber Nadja ahndet es nicht, als sie die streichelnde Hand ihrer Freundin im Schritt spürt. Stattdessen geht ihr lustvolles Stöhnen in der Musik unter.

Bei einen normalen Lapdance wäre ein Griff in den Strafraum mit einen Abbruch und nicht selten mit einer Ohrfeige geahndet worden, aber bei Nadja hat Marie wohl Narrenfreiheit. Kaum ist Nadja noch im Stande ihren Tanz auszuführen, da Marie durch das Leder nun ihren Schlitz reibt. Das sich dadurch der knappe String sich in den Schlitz frisst wird immer mehr von den äusseren Schamlippen freigelegt. Hinter Marie wird die Reihe der Zuschauer höhentechnisch immer niedriger, da alle ebenfalls einen Blick unter den Minirock erhaschen wollen. Davon kriegen aber Nadja und Marie nichts mit, während Marie wie hypnotisiert das Goldene Dreieck bearbeitet, kann Nadja nur stöhnend mit geschlossenen Augen genießen.

Sandra hingegen ist so erstaunt und fasziniert über das freizügige Spiel ihrer beiden Sklavinnen, dass sie gar nicht mitbekommt, dass sich jemand von hinten an sie anschleicht. Erst als sie eine Hand spürt, die sich an ihrer Pospalte zu schaffen macht, wird sie Aufmerksam. Da sie für den Lapdance aufgestanden war, da sie so aus der zweiten Reihe besser zuschauen konnte hatte sie sich mit etwas gespreizten Beinen vor den Tisch gestellt und sich mit den Händen darauf abgestützt. Dadurch war ihr Po nun gut zugänglich. Überrascht blickt sie sich nun über die Schulter um und schaut in Anjas grinsendes Gesicht. Nicht viele Menschen hätten sie so berühren dürfen, Anja gehörte zu denen die durften. Als Sandra Anjas Schülerin bei der Ausbildung zur Domina war, kamen sie sich oft intim näher, so kannten sie Beide diese Berührungen und liebten sie. Sandra blieb deswegen auch in dieser Position und blickte wieder zu ihren Sklavinnen. Sie spreizte nur etwas mehr ihre Beine, um es Anja leichter zu machen.
Anja schmiegt sich an Sandra an, so dass ihr Gesicht neben Sandras liegt, nur die Hand wandert streichelnd tiefer und reibt nun durch den Latex Sandras Muschi.
A: "Zwei geile Sklavinnen hast du da. Von Maries Schamhaftigkeit ist ja nicht mehr viel übrig geblieben. Hättest du gedacht, dass sich Nadja so gehen lassen kann?"
S: "Nein, wie denn auch. Die Beiden müssen ihre Umgebung vollkommen vergessen haben. Ich hoffe nur, dass ich mit ihnen eine geile Nacht verbringen kann."
A: "Das würde ich an deiner Stelle nicht, lass ihnen die erste Nacht zu zweit. Aber wenn du unbedingt jemanden für heute Nacht brauchst, dann kann ich ja bei dir bleiben. Ich hätte nämlich Lust auf dich. Wir haben eindeutig zu lange auf einander verzichtet und ich bin mächtig scharf auf dich."
S: "Bei so einen Angebot muss ich die Beiden ja alleine machen lassen."
Sandra führt nun auch ihre Hand an Anjas Scham und beide streicheln sich gegenseitig heiß und schauen zusammen den tanzenden Sklavinnen zu.

Da Marie Nadja noch nicht kommen lassen will, hört sie auf mit dem Streicheln. Nadja wäre gerne gekommen, aber jetzt wo die Hand weg ist, erinnert sie sich wieder daran wo sie sich befindet. Nun ist sie doch froh, dass Marie aufgehört hat. Als sie sich umschaut, sieht sie auch die Menge der sich vorgebeugten Leute, und sie stellt erschreckt fest, wo diese hinschauen. Sie nimmt auch war, wie ihr String sitzen muss, denn sie spürt es ja. Scheiße, ihre halbe Scham muss den lüsternen Blick der Zuschauer ausgeliefert sein. Schnell richtet sie sich wieder auf und rückt den String zurecht, der jetzt ziemlich feucht geworden ist.
Sie beschließt es Marie heimzuzahlen. Aber noch muss sie ja tanzen.
So dreht sie sich wieder zu Marie und setzt sich auf deren Schoss. Nun zieht sie
Marie zu sich und gibt ihr einen heißen Kuss, den diese genauso heiß erwidert. Da nun Maries Rücken frei zugänglich ist beschließt sie einfach ihr die Schnalle des BHs zu öffnen und ihn ihr schnell zu stibitzen. Doch Marie macht keine Anstalten sie daran zu hindern, so hat sie innerhalb von Sekunden Maries Brüste entblößt. Doch diese macht sich nichts daraus und bleibt einfach oben ohne sitzen. Dafür aber macht diese sich ihrerseits an Nadjas BH zu schaffen. Für einen Moment dachte Nadja daran, dieses zu verhindern, aber es wäre unfair gegenüber Marie, also lässt sie es einfach geschehen. Marie wirft Nadjas BH in Richtung Tisch, Onkel Heinrich fängt diesen auf. Marie nimmt auch ihren BH aus Nadjas Hand und wirft ihn ebenfalls zum Tisch. Nun war Martina die glückliche Fängerin.
Gegenseitig massieren sich Nadja und Marie die Brüste und knutschen dabei wild herum.
Nadja reibt dabei ihren Schritt an Maries Bein. Dann endet das Lied. Nadja hört zwar auf zu tanzen, aber beide knutschen und massieren sich weiter. Ein wenig ist Marie neidisch auf Nadjas Nippel, die sich so schön hart und groß aufrichten, während ihre so fast nicht auffallen.
Das nächste Lied ist auch zum Lapdance machen ungeeignet. So bleiben sie einfach sitzen. Als sie ihre Lippen von einander lösen sagt Nadja: "Das war gemein von dir, dass du meinen Slip in meinen Schlitz hast verschwinden lassen. Dafür werde ich mich revanchieren."
M: "Mach was du meinst mit mir, ich stehe dir zur Verfügung!"
N: "Ich darf alles mit dir machen?"
M: "Ja, du darfst! Beim nächsten Tanz bin ich ganz dein!"
Nadja steht auf und geht erstmal zu ihren Drink, auch Marie geht zum Tisch. Sie nimmt die beiden KettenBHs wieder an sich und reicht einen Nadja. Sie will ihren gerade wieder anziehen als Nadja sich an sie richtet: "Ich will, dass du ohne für mich tanzt!"
M: "Dann musst du aber auch darauf verzichten."
Nadja zuckt mit den Schultern: "Dann ist das halt so, liefern wir allen eine heiße Oben ohne Show!"
Nadjas Blick wandert zu Sandra, die von Anja im Arm gehalten wird. Nachdem sie an ihren Cocktail gezogen hat geht sie zu Sandra.
N: "Herrin, ich würde gerne Marie den Keuschheitsgürtel abnehmen, wenn sie für mich tanzt. Darf ich das tun?"
S: "Wenn du magst, hier ich gebe dir die Schlüssel, willst du auch die Fernbedienung für das Tensegerät haben?"
N: "Du meinst, damit ich sie schocken kann? Das wäre eine gute Idee, sie hat ja gesagt, ich darf alles mit ihr machen."
S: "Na dann. Aber mach das Rädchen nur auf maximal Stufe 2, ab 3 würde es zu schmerzhaft. Du musst dann den Auslöseknopf hier drücken. Benutze aber nur einzelne Shocks, kein Intervall- oder Zufallsprogramm."
N: "Alles klar."
S: "Dann wünsche ich euch viel Spaß bei eurer Show, aber übertreibe es nicht mit den Schocks."
N: "Keine Angst, ich würde meine Liebe doch nicht zu arg quälen wollen."
Nadja will sich gerade wieder zu Marie gesellen, als sie von Beatrice aufgehalten wird.
B: "Echt heiße Show von euch, wer hätte gedacht, dass ihr Beiden solch geile Schlampen seid."
Nadja lacht: "Ich auch nicht, muss eindeutig an Marie liegen."
B: "Gerade bei ihr hätte ich es am wenigsten gedacht."
N: "Da haben wir uns wohl alle in sie getäuscht."
B: "Ihr werdet wohl das geilste Schlampenduo in unserer Clique schlechthin sein. Das Gute daran ist, dass ich nun den größten Mist bauen kann, alle werden sich nur noch über euch die Mäuler zerreißen."
N: "Ist doch schön für dich, wenn du durch uns einen Freibrief bekommen hast. Was wirst du mit Marcus in Zukunft machen?"
B: "Ich weiß noch nicht wo uns unser Weg hinführen wird, aber es wird auf alle Fälle unser Sexleben bereichern. Dieser Tag hat bei uns allen viel verändert."
N: "Das stimmt!"
B: "Und nun auf mit dir und bietet uns bloß eine geile Show."
Mit einen Grinsen nickt Nadja Bea zu und gesellt sich wieder zu Marie.
Onkel Heinrich spricht mit Marie: "Meine liebe Nichte, ich wusste nicht was du für eine geile Schnecke geworden bist, wenn das Mama und Papa wüssten."
M: "Ich glaube die würden mich nie wieder sehen wollen. Ich weiß auch noch nicht, wie ich ihnen das beibringen soll."
H: "Du bist ihre Tochter, es wird schon klappen."
M: "So, ich muss mich fertig machen, das Lied ist gleich aus."
N: "Stimmt, schau mal was Sandra mir gegeben hat, ich darf dich damit quälen und dich ganz nackt machen!"
Sie zeigt Marie die Schlüssel und die Fernbedienung.
M: "Du willst mich quälen und vor aller Augen vollkommen entblößen? Ich dachte du liebst mich?"
N: "Das *** ich auch, darum gebe ich dir genau das was du brauchst!"
M: "Na dann! Nimm schon mal deinen Platz ein, hoffentlich ist das Lied für den Lapdance auch geeignet."
Nadja setzt sich mit leicht gespreizten Beinen locker nach hinten gelehnt auf den Stuhl. Als die Tanzenden auf der Tanzfläche das mitbekommen, bilden sie schnell einen Halbkreis um die sitzende Nadja. Einige wollten sich auch zwischen die Sitzplätze des SM-Zirkels und Nadjas Stuhl zum zuschauen aufstellen, doch Klaus und Bernd vertreiben sie schnell von dort. Dann endet das Lied und das neue startet. Marie wusste schon nach den ersten 3 Tönen um welches Lied es es sich handelt. Ihr erster Gedanke war: Hammer geiles Lied. der zweite Gedanke: ziemlich langes Lied. Kurz überlegt sie wie sie darauf tanzen soll.
Es ist c***d in Time von Deep Purple, eigentlich ein Lied für den Rock-Bereich, aber immer wieder werden auch hier im Mainstreambereich einzelne Lieder gespielt.
Marie weiß, dass sie nun über 10 Minuten tanzen darf, wie ungerecht.

Langsam schreitet sie auf Nadja zu, geht dann aber um sie herum hinter sie.
Sie legt beide Hände auf Nadjas Schultern und wiegt sich in den Knien hinter sie nach unten, bis sie auf einen Knie ist und das andere Bein angewinkelt steht. Mit ihrer Hand schlängelt sie sich über die Schulter bei Nadja vorne runter. Langsam fährt Maries Hand zwischen Nadjas Brüsten hindurch bis zum Bauchnabel herunter. Dort legt sie die Hand flach auf und massiert Nadjas flachen Bauch kreisend. Dann reißt sie die Hand nach oben und springt hinter Nadja auf. Die andere Hand Maries hat sich in den Haarschopf von ihrer Freundin verkrallt und zieht ihren Kopf nach hinten. Sie beugt sich über Nadja, so dass ihr Gesicht zwischen Maries Brüste ist. Mit beiden Händen krallt sie sich in ihre eigenen Brüste und zieht sie etwas lang und presst sie gegen Nadjas Wangen. Nadja leckt zwischen Maries Brüsten einmal kurz. Marie gleitet nun langsam zurück bis ihre Lippen Nadjas Stirn berühren. Dann leckt sie schnell von der Stirn zwischen den Augen über den Nasenrücken bis zur Spitze, dann richtet sie sich blitzschnell auf. Sieh dreht sich um und spreizt die Beine weit, dann gleite sie langsam nach unten, an Nadjas nach hinten gelehnten Kopf mit den Rücken berührend. Marie kitzelt dabei mit ihrer roten Haarpracht durch Nadjas Gesicht. Die Beine sind soweit gespreizt, dass sie eine gerade Linie bilden. Marie sieht nun vor sich die Zuschauer auf der Tanzfläche, die sie lüstern anstarren, besonders auf ihre Brüste scheinen die Männer fixiert zu sein. Auch etliche Frauen sind unter den Zuschauern und scheinen die Show ebenso zu genießen wie die Männer.
Davon lässt sich aber Marie nicht irritieren und gleitet wieder aufwärts. Wieder stehend legt sie ihre linke Hand auf Nadjas linke Schulter und geht nun vor Nadja. Dabei stellt sie sich leicht gespreizt über Nadjas linkes Bein. Mit kreisender Hüfte geht sie langsam tiefer, bis sie mit dem Schritt das Knie berührt. Dann reibt sie das Metall des Keuschheitsgürtels über Nadjas Bein vor und zurück. Dabei fixiert sie Nadjas Augen, die ebenfalls in Maries Augen blickt. Plötzlich spürt sie einen leichten Schock an ihren Kitzler und am Muttermund und zuckt ganz kurz mit dem Becken.
Es war nicht wirklich schmerzhaft, aber es kam zu unvorbereitet. Sie macht auch sofort weiter mit dem Reiben. Ein zweiter Schock trifft sie, doch diesmal kann sie das Zucken so minimieren, dass es kaum jemanden aufgefallen sein dürfte.

Marie weiß aus Erfahrung, dass dies die leichtesten Schocks sind, hoffentlich kommt Nadja nicht auf die Idee sie zu erhöhen. Die leichtesten Schocks sind gut aushaltbar, unvorbereitet können sie aber dennoch erschrecken. Bei Stufe 2 sieht das aber schon anders aus, da lässt sich ein zusammenzucken nicht mehr vermeiden. Ab 3 ist es dann so heftig, dass sich Marie schon krümmen muss und auch der ein oder andere spitze Aufschrei unvermeidbar ist. Bei 4 reißt es einen förmlich nach unten, der Schmerz ist dann so heftig und auch das Schreien wird dann laut. Stufe 5 hatte sie nur ein einziges mal erleben dürfen. Dabei macht sich dann der ganze Unterleib selbstständig, hätte Marie nicht den Blasenkatheter in sich, hätte sie wahrscheinlich losgepisst. Danach hatte Marie Sterne gesehen und ihr Kreislauf stand kurz vorm kollabieren.

Wieder trifft sie ein leichter Schock, aber auch diesmal kann sie fast so weitermachen wie bisher. Aber nun richtet sie sich auf und dreht Nadja ihr Hinterteil zu. Dabei beugt sie sich nach vorne. Nadja kann so direkt auf ihr Poloch blicken, da die zwei Metallbügel ihre Pofurche auseinander drücken. Da sie in der rechten Hand die Fernbedienung hält, drückt sie den Zeigefinger der Linken nun direkt auf den Ringmuskel und streichelt dort kreisend herum. Marie wirft ihren Kopf in den Nacken und muss leicht aufstöhnen. Immer noch kreist sie mit dem Becken.
Am liebsten hätte sie jetzt Nadjas Finger in sich gespürt, aber da sie schon länger nicht auf dem Klo gewesen ist, würde dies wohl eine ziemliche Sauerei geben. Als dann Nadja tatsächlich in sie eindringen will, macht sie deshalb einen Schritt nach vorne. Sofort bekommt sie wieder einen leichten Schock. Marie dreht sich zu Nadja um und setzt sich auf ihr linkes Bein. Dann beugt sie sich vor und spricht zu Nadja.
M: "Nicht da rein, ich war schon länger nicht auf dem Klo! Sonst dürftest du jeder Zeit, aber nicht jetzt! Es wird sonst schmutzig!"
N: "Okay Süße, sag mal, merkst du die Schocks nicht?"
M: "Doch, ich merke sie."
Nadja zeigt nun die Fernbedienung und dreht das Rad auf Stufe 2. Marie kreist weiter ihre Hüften und versucht sich gegen den nächsten Schock zu wappnen. Doch diesmal zuckt sie deutlich zusammen und ein leichtes japsen entfährt ihr.
N: "Na also, geht doch!"
Marie versucht Nadja mit einen bettelnden Blick zum aufhören zu bewegen, aber diese grinst nur gemein zurück. Nach einen weiteren Schock, der Marie wieder zusammenzucken lässt, dreht sie sich wieder um und präsentiert Nadja ihre Rückansicht. Wieder beugt sie sich vor und reckt ihrer Freundin den Po hin. Diese holt mit links aus und gibt Marie einen kräftigen Klaps auf eine Pobacke. Diese stöhnt sofort auf, und nachdem der erste Schmerz verebbt ist lächelt sie. Provozierend wackelt sie nun mit dem Hintern, was Nadja natürlich animiert weitere Klapse auf die Pobacken zu geben. Marie reckt nun abwechselnd eine Pobacke höher, die sofort mit einen Schlag bedacht wird. Das geht fast eine Minute so, bis Marie von einen Schock
getroffen leicht nach vorne hopst. Nadja möchte aber unbedingt probieren, wie die nächste Stufe wirkt, also stellt sie den Regler auf 3. Marie setzt sich bei Nadja auf den Schoss und hält sich an Nadjas Schultern fest, sie weiß was sie jetzt erwartet.
Der Schock der sie nun trifft lässt sie stark zusammenzucken und sie schreit kurz spitz auf. Dieser Schock hatte auch zur Folge, dass sie die Schwämme in ihre Muschi schmerzhaft spürt. Nadja war etwas erschrocken von Maries Reaktion, doch auch irgenwie fasziniert. Darum drückt sie nach dem der erste Schrecken vorbei ist gleich nochmal den Auslöser. Wieder zuckt Marie deutlich zusammen und schreit auf.
M: "Bitte nicht so feste! Das ist wirklich gemein!"
Nadja hat ein einsehen und regelt auf 2 runter. Marie atmet erleichtert auf. Dann stellt sie sich vor Nadja hin und greift sich in die Haare und spielt mit ihrer Mähne, dabei mit ihrer Hüfte vor Nadja kreisend. Diese lässt Marie nun eine Reihe von Schocks spüren. Dadurch wirkt ihr Tanzen etwas wie Breakdance. Mittlerweile hat wohl auch der letzte Zuschauer kapiert, dass Marie Stromschläge unterm Gürtel bekommt, alle schauen wie gebannt auf den Tanz. Das Lied ist mittlerweile schon bei Minute 6 angelangt, so dass Nadja, die das Lied ebenfalls kennt, der Meinung ist, endlich den Keuschheitsgürtel von Marie zu entfernen. So legt sie die Fernbedienung zur Seite und nimmt stattdessen die Schlüssel zur Hand. Dann schließt sie die beiden Schlösser auf und entfernt diese. Als sie die beiden Flügel nach hinten klappt hält Marie vorne die Front in Position. Marie spreizt die Beine noch etwas mehr.
Sandra kommt nun Nadja und Marie zu Hilfe, denn sie weiß, dass das etwas kompliziert ist, da ja die Kabel und der Katheterschlauch durch das Pissloch des Gürtels geführt sind. Sie dreht Marie so, dass Marie nun mit dem Rücken zur Tanzfläche steht, und alle am Tisch sitzenden sie sehen können.
Nadja zieht derweil das Hinterteil samt Flügel nach vorne.
Nun zieht Sandra auch die vordere Platte etwas ab, ergreift dann dahinter den Schlauch und knickt ihn ab. Dann löst sie den Absperrhahn vom Schlauch und zieht das Schlauchende aus dem Pissloch des Gürtels, um anschließend den Hahn wieder auf das Schlauchende zu stecken. Etwas Urin tropft aber dennoch auf den Boden. Sie weist Nadja an mit dem Schlüssel den Bügel vom Tensegerät zu öffnen und die Stecker zu ziehen, was diese auch tut. Die Stecker fädelt dann Sandra durch das Pissloch, dann entfernt sie den Gürtel vollends. Nadja, und alle die nun einen Blick auf Maries Schritt werfen können, verschlägt es die Sprache, als sie sehen, dass mehrere Stahlschwämme zwischen Maries großen Schamlippen geklemmt sind. Diese zieht Sandra nun heraus, was bei Marie jedesmal ein Zucken und Aufstöhnen vor Schmerzen hervorruft. An einigen Schwämmen klebt etwas getrocknetes Blut und eine undefinierbarer weißer breiiger Rückstand, der nicht von einer feuchten Muschi herrühren kann. Es sind Rückstände der Zäpfchen, welche das fließen der Geilsäfte wirkungsvoll verhindern. In der Tat ist Maries Vagina staubtrocken, wodurch sich das Reiben der Stahlschwämme noch mehr verschlimmert hat. Ihre Spalte ist tief rot und über die Maßen gereizt. Links neben dem Pissloch ist ein kleiner Riss, der etwas über einen Zentimeter lang ist und mit getrockneten Blut und etwas Schorf bedeckt ist. Sandra zieht nun die 3 Schwämme aus der Scheide. Jedesmal stöhnt Marie heftig vor Schmerz auf, doch sie hält Tapfer aus. Als dann der letzte Schwamm entfernt war, zieht Sandra an den Schamlippen ihr Loch auf und begutachtet ihr Werk. Die Ganze Scheide ist sogar noch roter als die Spalte. Nadja wirft nun auch einen Blick in die Scheide, sie kann nicht glauben, was sie da sieht. Sie kann sich nicht vorstellen, was Marie erleiden musste. Wie konnte Marie diesen Abend überhaupt so lange überstehen? Und sie hat sich kaum etwas anmerken lassen, wirkte die ganze Zeit über fröhlich und gut gelaunt. Alle aus dem SM-Zirkel, die nicht davon wussten sind von Maries Tapferkeit erstaunt. Auch Klaus und Martina, die ja dabei waren, sind vom Ergebnis der Folter beeindruckt und ebenfalls von Maries Schmerztoleranz überrascht. Beatrice ist sogar entsetzt Maries Vagina in diesen Zustand zu sehen. Nadja denkt sich, dass sich das gleich mit dem Sex mit Marie wohl erledigt hat.
Sie konnte ja nicht ahnen wie Falsch sie da liegen wird.
Sandra zieht mit einen kleinen Ruck noch die Elektrode aus der Gebärmutter und löst anschließen die Schlinge von der Klitoris.
Marie ergreift Nadjas Hand und führt sie zum Stuhl. Nadja setzt sich wieder, sie kann nicht glauben, dass Marie tatsächlich noch die letzte Minute des Liedes für sie tanzen will, doch diese stellt sich wieder gespreizt über Nadjas Bein und kreist verführerisch mit den Hüften. Nun kann auch der Rest des Publikums die leuchtend rote Spalte von Marie sehen und auch sie sind erstaunt, einige sind fasziniert, andere entsetzt.

Nur ein paar Hüftschwünge danach klingt das Lied aus. Dabei legt sich Marie rücklings über Nadjas Schoss, dabei überstreckt sie sich, legt die Beine an den Fußgelenken über kreuz und den Kopf in den Nacken. Dass die Haare dabei über den Boden streifen stört sie nicht. Als das neue Lied anfängt bleibt sie trotzdem so liegen.
Nadja kann ihre Hände nicht an sich halten und lässt sie auf Wanderschaft gehen, dabei streichelt sie mit einer Hand Maries Bauch, mit der anderen die Brüste.
Maries Körper ist nicht so schlank wie Nadjas, eher weibliche Rundungen. Sie ist nicht dick, aber ein paar Pölsterchen an Hüfte und Taille, das tat ihrer Schönheit keinen Abbruch. Sie könnte ein dralles Vollweib sein, wenn sie sich nur selbst besser annehmen könnte. Klar hatte dieser Abend ihrem Selbstbewusstsein gut getan, dennoch würde sie sich wohler fühlen, wenn sie einen ebenso schlanken Körper hätte wie Nadja oder auch Leonie, bei denen der Bauch fest und schlank ist. Bei ihr hingegen ist alles weich, besonders beim Sitzen zeigen sich Sitzfalten. Zu stark hat sich das Schönheitsideal der Modelwelt in ihren Kopf eingebrannt und dem entsprach sie nun einmal nicht. Umso weniger kann sie verstehen, wie alle von ihr schwärmen.
Sogar Nadja hatte von ihr als süßestes Mädel der Welt gesprochen. Klar geht sowas runter wie Öl, aber sie sieht dieses als Schmeichelei, die an der Realität vorbei geht.
So empfindet sie die Streichelei von Nadja so, dass sich ihre Freundin ihrer erbarmt, sie trotz des hässlichen Körpers tapfer streichelt. Das Nadja aber diesen Körper wirklich erotisch findet und Marie mit Leidenschaft berührt, kann sich Marie nicht vorstellen. Aber genau so empfindet Nadja. Vorsichtig nun berührt diese nun Maries Schamlippen und spaltet ihre Ritze vorsichtig auseinander. Sie weiß ja wie wund Maries Vagina ist, also wagt sie nur sanfte Berührungen. Vorhin hatte sie ja schon gestaunt, als sie Maries große Klitoris sah, die das Volumen einer Sauerkirsche erreicht. Doch auch als sie den Kitzler berührt ist sie wieder fasziniert, wie geschwollen der Lustzapfen sich anfühlt. Marie stöhnt auf in einer Mischung aus Lust und Schmerz. Auch wenn die kleinste Berührung Maries gemarterte Möse stresst, so bleibt die Erregung Sieger. So schnurrt Marie wie eine rollige Katze, selbst dann noch, als Nadja kräftig an Maries Minizitzen zieht und dreht.

Leider spielen die Zuschauer nicht mit, denn diese drängen näher und fordern Nadja mit dummen Sprüchen und unflätigen Gesten auf, sie mitspielen zu lassen. Nun wird es Nadja zu bunt, darum ergreift sie Marie an den Schultern und hilft ihr sich aufzusetzen. Dann stehen beide auf und gehen wieder zu den Plätzen, die sie vorher bei Sandra am Tisch hatten. Marie lässt Nadja extra den Ehrenplatz neben Sandra, damit sich die beiden unterhalten können. Immerhin ist Nadja ihre neue Sklavin und sie hatten bisher kaum die Gelegenheit miteinander zu sprechen.
Neben Marie sitzt nun Beatrice, die sie auch gleich anspricht.
B: "Ich hätte nie gedacht, was für ein verkommenes Luder du bist. Eure Show hat mich auf der einen Seite entsetzt, auf der anderen angetörnt ohne gleichen. Einfach nur geil, was ihr geboten habt."
M: "Ich wusste es auch nicht, aber ich habe mich wohl gehen lassen. Wenn ich dich mit meiner neu entdeckten Neigung abschrecke, so hoffe ich dennoch, dass du meine Freundin bleiben willst."
B: "Keine Angst, wir bleiben Freundinnen. So sehr hast du mich nun doch nicht abgeschreckt. Aber eins muss ich dennoch wissen. Deine Muschi sieht arg mitgenommen aus. Wie hälst du die Schmerzen nur aus?"
M: "Ganz ehrlich? Ich weiß es auch nicht. Ich bin kurz davor durchzudrehen und würde alles tun, damit es aufhört zu brennen. Aber auf der anderen Seite machen mich die Schmerzen dauergeil und ich würde mich am liebsten bis zur *************igkeit durchficken lassen."
B: "Da sagt aber dein Körper etwas anderes. Wenn das so wäre wie du sagst, dann müsste deine Muschi vor Geilheit auslaufen. Du bist da unten aber trockener als die Sahara!"
M: "Ich kann auch nicht feucht werden. Sandra hat mir 2 Zäpfchen in die Pflaume gesteckt, die verhindern feucht zu werden. Trotz Erregung bleibe ich staubtrocken."
B: "Warum hat sie das gemacht?"
M: "Weil ich verbotener Weise einen Orgasmus hatte. Feuchtigkeit lindert das Brennen da unten. Um mich noch mehr zu strafen hat sie mir die Linderung genommen."
B: "Das ist krass, warum machst du das alles mit?"
M: "Weil ich meine Herrin liebe. Ich habe mich Sandra unterworfen und ihr das Recht über mich zu bestimmen geschenkt. Über alles, auch meine Sexualität, hat sie alleine zu entscheiden. Ich war ungehorsam, also hat sie das Recht mich dafür zu bestrafen wie sie es für richtig hält. Das hat sie getan, dafür liebe ich sie."
B: "Die Strafe scheint mir aber viel zu überzogen."
M: "Ich war aber auch mehrmals ungehorsam."
Beatrice ist von der Selbstverständlichkeit überrascht, mit der Marie das Handeln ihrer Herrin gegen sich verteidigt. Das muss sie erstmal verdauen und sich darüber Gedanken machen.

Während Marie mit Beatrice spricht, kommen auch Sandra und Nadja ins Gespräch.
N: "Wie fandest du die Show, Herrin?"
S: "Ausgezeichnet. Ihr seht beide nicht nur sehr schön aus, ihr könnt euch auch schon fast professionell bewegen. Aber am meisten hat mich gewundert, dass ihr euch getraut habt euch vor all den Leuten so nackt zu präsentieren."
N: "Das muss wohl an Marie liegen, ich hätte mich das alleine so auch nie getraut."
S: "Du bist wirklich hübsch, unter deiner Kleidung die du in der Firma trägst konnte man das schon erahnen, aber du hast da meine Fantasien bei weiten übertroffen."
N: "Danke, aber du machst auch eine gute Figur in deinen engen Latexanzug."
S: "Vielen Dank. Magst du mit mir tanzen?"
N: "Sehr gerne, ich ziehe mir nur schnell meinen BH an."
S: "Das ist nicht nötig, ich würde gerne so mit dir tanzen, wie du gerade bist."
N: "Wenn meine Herrin es so wünscht!"
Beide stehen auf und Sandra nimmt Nadja an die Hand und führt sie zur Tanzfläche.
Marie bekommt das natürlich mit und lächelt erfreut den beiden hinterher. Sie findet es gut, wenn sich die beiden näher kommen, da sie ja will, dass Nadja Sandra lieben lernt.
Leonie setzt sich nun neben Marie. Sie schaut Marie etwas traurig an.
M: "Was ist mit dir?"
L: "Ich wünschte, ich könnte mit Nadja tauschen, sie hat dein Herz gewonnen. Das wollte ich aber haben. Ich hab mich in dich verliebt."
Marie wundert sich was heute los ist. Was finden denn plötzlich alle an mir? Habe ich das falsche Parfüm genommen? Woher kommt diese Wirkung auf das eigene Geschlecht? Dann sieht sie Leonie an, sie ist eine wahre Schönheit. Sehr gerne würde sie mit ihr zusammen sein. Aber nun hat sie ja Nadja als Freundin. Ob sie eine Dritte im Bunde akzeptieren kann. Marie wäre dafür bereit, sie mag Leonie sehr gerne. Wenn sie tief in sich hinein sieht, dann hat sie sich auch etwas in sie verliebt. Auch wenn Leonie bisweilen gemein sein kann, aber gerade darauf steht sie irgendwie. Sie denkt etwas nach und findet irgendwie den Gedanken an einer Dreiecksbeziehung immer interessanter. Dann fällt ihr ja auch Sandra ein, die sie ja ebenfalls als Freundin sieht. Klar, natürlich ist sie ihre Herrin, aber auch Geliebte. Eine Vierecksbeziehung, wäre sowas machbar?
M: "Ich hab dich auch sehr lieb. Alleine wirst du mich nicht haben können. Da ich mit Sandra und nun auch mit Nadja eine Beziehung habe. Aber ich könnte mir vorstellen, dass du auch dazu kommen könntest. Dann müsstest du aber auch Sandra und Nadja für dich gewinnen und sie lieben. Willst und kannst du das?"
L: "Ich kann mir nicht vorstellen dich mit anderen teilen zu müssen."
M: "Das müsstest du aber, ganz ohne Eifersucht. Schau dir Nadja an, sie ist auch eifersüchtig auf Sandra. Sie muss es ebenfalls lernen. Sie will es lernen! Das musst du dann auch! Denke darüber nach!"
L: "Ich würde alles für dich tun!"
M: "Dann gewöhne dich daran, dass du auch für Sandra und Nadja alles tun willst!"
L: "Aber wie? Mama wird mich nicht zu euch lassen, weil ich vorhin alles versaut habe. Ich bin verzweifelt, ich könnte heulen. Ich bin so wütend auf mich."
M: "Ich kann dir zwar nichts versprechen, aber ich werde mit deiner Mama sprechen. Vielleicht kann ich sie davon überzeugen, dass du doch deine Ausbildung bei Sandra beginnen darfst."
L: "Das würdest du wirklich für mich tun?"
M: "Ja, aber zuerst muss ich noch Nadja überzeugen. Kannst du mit Mädels gut flirten?"
L: "Wie meinst du das? Ich weiß nicht, ich hab schon mal, hat auch gut geklappt, denke ich. Wieso fragst du?"
M: "Also pass auf! Wir gehen jetzt auch tanzen. Wir tanzen aber nur ein Lied zusammen. Dann werde ich mir Sandra schnappen und du dir Nadja. Dann machst du dich an sie ran. Wird zwar wahrscheinlich nicht klappen, aber immerhin wird sie sich Gedanken machen. Den Rest werde ich dann schon erledigen."
L: "Und du glaubst, dass das Funktioniert?"
M: "Ich hoffe es. Nadja ist beim Thema Sex für vieles offen. Bei Beziehungen sieht es allerdings anders aus. Aber wir kriegen das schon hin."
L: "Was habe ich schon zu verlieren? Also lass es uns versuchen!"
M: "Nicht versuchen! Wir machen das!"
Und schon gesellen sich die Beiden zu Sandra und Nadja. Während Sandra Nadja führt, übernimmt bei Leonie Marie die Führung. Dass Marie bis auf die Glasmules immer noch nackt ist, ignoriert sie einfach, sie muss sich sowieso an die Nacktheit gewöhnen.
Immerhin ist sie nicht die einzige die ihre Brüste und Scham präsentiert. Mehrere Frauen hat sie mit blanken Brüsten gesehen und immerhin bei Zweien die entblößte Scham. Auch die Nähe zu Sandra und ihren neuen Freunden aus dem BDSM-Zirkel geben ihr eine gewisse Sicherheit. Als sie sich umsieht, bemerkt sie, dass auch Anja mit Bernd, Klaus mit Martina und Onkel Heinrich mit Tante Frieda tanzen.

Als Marie sieht, dass Nadja zu ihr rüber schaut, zieht sie Leonie näher und gibt ihr einen Kuss. Da sie weiter tanzen war er nur recht kurz, aber dennoch eindeutig. Nadja bedeutet Sandra, dass sie ebenfalls gerne einen Kuss haben möchte. Selbstverständlich kommt Sandra dem nach und gibt ihrer Sklavin einen Kuss. Nadja beobachtet nun immer wieder Marie und Leonie. Marie lässt sich nichts anmerken, gibt aber Leonie ganz viele Küsschen. Sie soll wissen, dass sie zu Leonie eine starke Zuneigung hat. Sie achtet dabei genau auf Nadjas Reaktion, sie ist sich sicher, dass in Nadja Eifersucht aufkeimt. Darauf hatte Marie von Anfang an gehofft. Sie weiß wie gerne Nadja jetzt mit Leonie tauschen würde. Doch darauf muss sie noch etwas warten.
Das Lied endet, Marie spricht Sandra und Nadja an.
M: "Was haltet ihr von Partnertausch?"
Ihr entgeht nicht, wie Nadja freudig lächelt. Doch nur einen Moment später blickt sie enttäuscht drein, als Marie sich Sandra erwählt. Leonie fragt Nadja: "Darf ich bitten? Magst du führen oder soll ich?"
N: "Och, mir egal, mach du!"
Kaum haben die Beiden angefangen zu tanzen beginnt Leonie mit Smalltalk. Marie zwinkert Leonie nochmal aufmunternd zu, dann widmet sie ihre Aufmerksamkeit ganz ihrer Herrin. Doch Sandra ahnt, dass Marie irgendetwas ausheckt.
S: "Ich weiß nicht warum, aber du scheinst etwas auszuhecken. Habe ich Recht?"
M: "Vor dir kann man auch nichts verbergen. Es ist wahr, ich plane gerade für unsere Zukunft und die wird Leonie mit ins Boot nehmen."
S: "Und du glaubst, dass du Nadja und Leonie zusammen bringen kannst?"
M: "Ich hoffe es. Ich stelle mir eine Vierecksbeziehung vor, daran arbeite ich gerade."
S: "Du planst das alles so selbstverständlich alleine ohne meine Meinung dazu? So geht das nicht, ich habe das immer noch zu entscheiden! Und überhaupt, die ist schon klar, dass ich vom Alter her Leonies Mutter sein könnte?"
M: "Leonie ist 18 und damit Erwachsen."
S: "Aber sie benimmt sich andauernd wie ein Kind. Von der Reife ist sie noch nicht so weit. Und ich bin 21 Jahre älter als sie."
M: "Ich bin auch viel jünger als du, bei mir war es doch auch kein Problem."
S: "Bei uns sind es keine 15 Jahre, dass ist ein großer Unterschied. "
M: "Aber du wolltest Leonie ohne Probleme in Ausbildung nehmen, wo siehst du das Problem?"
S: "Es ist ein großer Unterschied bei einer Ausbildung etwas sexuellen Kontakt zu haben oder eine Beziehung zu pflegen. Ich würde mir für meine Tochter jedenfalls keine soviel ältere Freundin wünschen. Hast du mal daran gedacht, dass das meine Freundschaft mit Anja auf die Probe stellen könnte."
M: "Daran habe ich nicht gedacht. Glaubst du wirklich, dass das zu Problemen zwischen dir und Anja führen könnte? Immerhin ist ihre Tochter volljährig."
S: "Ich weiß es nicht, aber unbedingt ausprobieren will ich das nicht."
M: "Aber was ist mit mir? Ich habe Leonie echt lieb. Du hast mir zu meinem Glück verholfen, nun wollte ich es dir zurück zahlen. Und zwar doppelt. Ich habe dir zu Nadja verholfen und nun möchte ich dir auch noch Leonie bringen. Wenn du sie nicht willst, dann denke doch wenigstens an mich!"
S: "Ich habe bei der Sache kein gutes Gefühl."
M: "Wir wissen doch noch nicht, wie Anja darauf reagieren würde. Ich wünsche mir das so sehr. Lass es uns doch wenigsten versuchen!"
S: "Ich werde Anja bestimmt nicht fragen!"
M: "Dann mache ich das, wenn du es mir erlaubst. Ich muss sie sowieso sprechen wegen der Ausbildung bei dir."
S: "Schon wieder willst du mich übergehen, so geht das nicht! Wir haben beschlossen, dass Leonie erstmal Ernsthaftigkeit zeigen soll."
M: "Ich werde mich für Leonie verbürgen. Siehe es mal so: ich habe mich dir als Geschenk gemacht, ich gehöre nun dir. Meine Aufgabe ist es dir Freude zu bereiten.
Wenn meine Herrin mir eine Freude bereiten will, dann wäre Leonie eine gute Gelegenheit. Mehr wünsche ich mir nicht von dir. Ich akzeptiere deine Antwort, egal wie sie ausfällt."
Marie setzt nun ihre Geheimwaffe gegen ihre Herrin ein, den flehenden Blick. Dieser Blick und die letzten Worte verfehlen ihre Wirkung bei Sandra nicht und so gibt sie mit einen Seufzen nach.
S: "Also gut, du darfst mit Anja reden, aber ich halte mich da ganz raus. Anja wird übrigens bei mir übernachten. Du kannst beim Frühstück oder danach mit ihr reden."
M: "Danke Herrin. Ich werde mich alleine darum kümmern."
S: "Ich werde Nadja und dir eure erste Nacht alleine verbringen lassen. Dafür werde ich die Nacht mit Anja verbringen."
M: "Vielen Dank, Herrin. Ich glaube, dass ist für Nadja ganz besonders wichtig. Ich hätte gerne die Nacht mit dir und Nadja verbracht."
Marie gibt ihrer Herrin einen innigen Kuss, den Sandra erwidert. Danach schaut sie sich nach Nadja und Leonie um. Beide unterhalten sich noch angeregt. Also beschließt sie auch den nächsten Tanz mit ihrer Herrin zu verbringen.

Sandra fragt Marie ein wenig über Nadja aus, nur allgemeines wie Hobbies, Freundeskreis und Familie. Da Nadja hier aufgewachsen ist und in der Stadt fast so bekannt ist wie ein bunter Hund, wird Sandra wohl nichts mit ihr in der Öffentlichkeit unternehmen können im Punkte BDSM. Auch erfährt sie, dass Nadja immer noch Aktiv in Volleyballverein ist und öfters auch Spiele bestreiten wird. Das muss sie alles bedenken, wenn sie mit Nadja was planen will.
Marie erfährt auch, dass für 10 Uhr eine Besichtigung von Klaus und Martinas Bauernhof geplant ist, bei der auch Heinrich und Frieda dabei sind. Sie werden bei Klaus übernachten.

Immer wieder beobachtet Marie Nadja und Leonie. Scheinbar gerät bei ihnen das Flirten ins Stocken. Höchste Zeit Leonie abzulösen.
M: "Herrin, den nächsten Tanz würde ich gerne mit Nadja machen. Ist das in Ordnung für dich? Du kannst ja so lange mit Leonie tanzen."
S: "Einverstanden. Dann lass uns jetzt wechseln."
So kommt es zum fliegenden Wechsel.
N: "Ich habe mich schon gefragt, ob ich gar nicht mehr mit dir tanzen darf."
M: "Ich habe mich auch schon darauf gefreut endlich mit meiner Süßen tanzen zu dürfen. Fühlst du dich eigentlich auch so nackt wie ich mich?"
N: "Ist schon ein komisches Gefühl, aber ich gewöhne mich langsam daran. Du hast ja noch weniger an als ich. Oben ohne ist schon so eine Sache, aber du präsentierst ja allen deine Muschi. Sowas könnte ich nicht."
M: "Stimmt, ist echt ein komisches Gefühl. Aber Sandra will mich gelegentlich vorführen, dabei werde ich auch nackt sein. Kann das jetzt schon mal lernen."
N: "Muss ich das auch tun?"
M: "Das kommt auf deinen Vertrag an. Wenn du nicht willst, wird Sandra dich nicht dazu *****en."
N: "Und du wolltest es so? Du warst damit einverstanden dich nackt zu zeigen?"
M: "Nein, nicht direkt. Ich habe Sandra bei allem freie Hand gelassen. Sie bestimmt auch über meine Kleidung."
N: "Ob Sandra sich von mir beeinflussen lässt? Ich würde dich dann den ganzen Tag nackt mit mir zusammen arbeiten lassen."
M: "Kannst es ja mal versuchen. Aber ich glaube in der Firma wird sie das zum Glück nicht machen."
N: "Schade. Du sag mal. Ich glaube Leonie ist scharf auf mich. Ich dachte sie mag dich? Wieso flirtet sie mit mir so eindeutig?"
M: "Keine Ahnung, gefällt sie dir?"
N: "Ich finde sie ziemlich niedlich, aber eindeutig *******. Aber wer weiß, wenn ich noch Single wäre, dann hätte ich vielleicht schwach werden können."
M: "Für eine Nacht oder länger?"
N: "Wer weiß, aber ich habe dich und dich gebe ich nicht mehr her."
M: "Leonie wird bald eine Ausbildung bei Sandra machen, dann werden wir sie häufiger sehen?"
N: "Als Sekretärin?"
M: "Nein, als Zofe, Domina oder Sklavin. Nicht in der Firma."
N: "Ach so, interessant. Vielleicht hätte ich auch erst den Status einer Auszubildenden einnehmen sollen."
M: "Den hast du auch. Bei dir wird Sandra langsamer zu Werke gehen, nicht so wie bei mir. Ich wurde ins kalte Wasser geworfen. Eins muss ich dir aber noch sagen. Es wird passieren, dass Sandra mich von anderen benutzen lassen lässt. Auch kann es sein, dass noch andere Sklavinnen dazu kommen. Wir müssen dann mit ihnen auch eine Beziehung aufbauen. Dass heißt, wir dürfen nicht eifersüchtig aufeinander sein. Ist das für dich in Ordnung? Ich werde dich immer lieben, aber wir müssen lernen uns mit anderen zu teilen."
N: "Das wird mir schwer fallen, haben wir da keine andere Wahl?"
M: "Ich befürchte nicht, Sandra hatte mir das Gestern klar gemacht, dass ich sie mit anderen Sklavinnen teilen muss. Ich hatte damit auch meine Schwierigkeiten, aber ich habe ihr versprochen nicht eifersüchtig zu werden. Daran will ich mich halten. Ich bin nur froh, dass du die erste Sklavin bist. Wenn ich Sandra mit dir teilen darf, dann macht mich das glücklich, denn ich liebe dich."
N: "Du weißt, dass ich wegen dir Sandras Sklavin geworden bin. Es ist hart für mich dich mit Sandra teilen zu müssen, es wird auch nicht leicht sein, dich mit anderen Sklavinnen zu teilen. Aber für dich mache ich es."
M: "Ich glaube, Leonie wird die nächste werden. Sie weiß wie es bei Sandra ist. Ich denke, deswegen hat sie auch mit dir geflirtet. Mit mir flirtet sie auch schon die ganze Zeit. Ich muss Morgen mit Anja reden, damit sie Leonie zu Sandra gehen lässt. Ich mag Leonie sehr und hoffe, dass du sie auch magst."
N: "Sie ist wirklich ein süßes Mädel. Ich bin jetzt schon furchtbar Eifersüchtig auf sie. Aber wir müssen sie wohl lieben lernen."
M: "Lass uns jetzt nicht mehr über Leonie reden. Dieser Moment gehört uns."
Mit gemischten Gefühlen denkt Marie über alles nach. Kann das alles wirklich gut gehen. Wird die Eifersucht wirklich zu besiegen sein. Sie hofft es aus ganzen Herzen, doch Zweifel nagen an ihr.
Sie gibt Nadja einen langen leidenschaftlichen Kuss. Als sie sieht, dass Leonie sie dabei beobachtet, zeigt sie ihr hinter Nadjas Rücken einen Daumen hoch. Leonie lächelt Marie zu.
In Leonie keimt die Hoffnung auf doch noch mit Marie zusammen kommen zu können. Ja, sie muss sie mit Sandra und Nadja teilen. Marie ist einfach nicht für einen Menschen allein zu bekommen, dass hat sie nun begriffen.

Dann kommt der Moment, wo alle aufbrechen wollen. Es ist ja auch schon recht spät geworden. So fahren bei Sandra, die kein ******* ge******n hatte, Anja, Nadja und Marie mit. Sie fahren zu Sandra. Was dort passiert ist eine andere Geschichte.

In der Disco bleiben Rainer und Frank zurück. Beide haben ordentlich ge******n.
Sie haben beide mitbekommen, was Nadja und Marie gemacht haben. Heimlich hatten sie alles beobachtet. Rainer ist wütend auf die Beiden und schmiedet Pläne, wie er sich an Nadja und Marie rächen kann.

Damit endet die Geschichte Marie - Fetisch Party
Aber nicht die Abenteuer von Marie
Nächste Geschichte: Marie - Die erste Nacht mit Nadja

Autor Uncle_D

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発行者 Uncle_D
6年前
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