Nadine, die Umzugsschlampe
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****Nadine, die Umzugsschlampe****
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*****© Nadine T.,24.05.2019*****
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Da waren sie, meine drei Probleme:
Problem 1 ist, das ich ja eigentlich Omas gern habe. Gerade, wenn sie so nett sind wie
meine Exvermieterin. Auch das sie noch ein Sexleben hat, ist ja auch in Ordnung.
Aber warum muß Karin, meine alte Vermieterin, es immer so öffentlich erzählen ?
Nicht nur, das sie sich mit ihren 75 Jahren kleidet, wie eine 30 jährige und so tiefe
Ausschnitte wählt, das man ihr runzliges, nicht mehr straffes Bindegewebe der großen Titten
sieht... Nein, sie glaubt, mir auch immer ihre vergangenen Sexabenteuer erzählen zu müssen
und sc***dert das auch noch so ausführlich, das ich danach tagelang keine Lust mehr auf Sex
habe.
Wobei wir bei Problem 2 wären:
Obwohl ich momentan keinen Freund habe, bin ich doch kein Freiwild. Den meisten Menschen in
meinem Umkreis ist das klar. Warum bloß nicht Peter meinem Arbeitskollegen ? Seine arrogante
Art und das ewige, direkt ausgesprochene Anzügliche gehen mir auf den Geist. Egal wie oft
ich ihn darauf angesprochen habe, geändert hat sich nichts.
"Ist das ein neues Parfüm oder riecht Deine Muschi so geil." habe ich erst wieder heute morgen
von ihm zu hören bekommen und anschliessend schnupperte er herausfordernd noch 3, 4 Nasenzüge
in der Luft.
Als ich weitergehen will, grinst er: "Schätzchen, letzte Chance auf was Gutes. Wenn Du morgen
dann in Kassel wohnst, wirst Du Dich ärgern, das Du meinen Schwanz nie in Dir hattest."
Na toll und damit wären wir bei Problem 3:
Während meine neue Wohnung schon fertig ist, werde ich heute am letzten Miettag meiner alten
Wohnung, dort noch mal hinmüssen um die Löcher zu verspachteln und den Sperrmüll vom Keller an
die Strasse zu stellen.
Und weil ich mich in Kassel fast komplett neu eingerichtet habe, ist es eine Menge Sperrmüll.
Und scheiße ja, ich habe niemanden der mit anpackt.
Angesäuert bleibe ich auf dem Gang stehen. Am liebsten würde ich jetzt umdrehen, um Peter eine
zu scheuern.
"Was wäre, wenn..." überschlagen sich meine Gedanken und ehe ich den Gedanken zu Ende denke,
drehe ich mich zu Peter um.
Zaghaft lächele ich ihn an.
"Du Peter, vielleicht hast Du ja doch recht und ich werde mich ärgern. Immerhin bist Du ja
ein cooler Typ und hast auch körperlich sicherlich einiges zu bieten. Wie wäre es, wenn wir es
herausfinden. Allerdings müßte ich heute Nachmittag noch meine alte Wohnung abgabefertig
machen. Wenn Du mir hilfst, hätten wir anschliessend noch mehr Zeit." erkläre ich, mit
honigsüsser Stimme.
Drei Arbeitskollegen, die im Umkreis arbeiten, drehen sich zu mir um, als wenn sie denken
ich hätte nicht mehr alle Vögel auf dem Strommast.
Ich trete auf Peter zu und streiche mit zwei Fingern meiner rechten Hand von seiner Schulter
bis zu seinem Ellenbogen.
Dabei hauche ich ihm leise ins Ohr: "Und Du glaubst gar nicht, wie geil sich Stöhnen in einer
leeren Wohnung anhört."
Mit weit aufgerissenen Augen lasse ich Peter sprachlos zurück und gehe in mein Büro.
Während ich versuche meine Arbeit zu machen, sehe ich immer wieder, wie Peter vor den
Glasscheiben meines Büros, wie rein zufällig, vorbeigeht.
Ich lächele bei dem Gedanken, das er da rumläuft wie ein geiles Eichhörnchen um die Nuss.
Irgendwie erregt mich das Ganze doch und ich merke nicht nur, wie meine Muschi feucht wird,
sondern auch, wie mir "mein" Spiel gefällt.
Als er nach einer halben Stunde mal wieder, natürlich rein zufällig, bei mir an der Scheibe
vorbeikommt, ziehe ich meinen roten Spitzenslip im Sitzen aus und ziehe mein schwarzes Minikleid
ein Stückchen höher.
Ein Blick auf mein Slipinneres zeigt mir, wie nass meine Fotze eigentlich sein muss.
Liebend gern würde ich jetzt mal, mit dem Finger durch meine Schamlippen gleiten.
Doch ich beherrsche mich, da ich keine Lust habe, an meinem letzten Tag an diesem Standort, das
Gesprächsthema der nächsten 50 Jahre zu sein.
Peter starrt durch die Glasscheibe und vergisst glatt das Weitergehen.
"Fehlt nur noch das Sabbern..." denke ich lachend.
Ich knüll meinen Slip zusammen und werfe ihn in den Mülleimer, der zirka 2 Meter entfernt von mir
an der Bürotür steht.
Peter's Blick folgt der Flugbahn und erst als ich mich auf meinem Stuhl etwas weiter nach vorne
setze, spüre ich seinen Blick, wie er sich durch die Glasschreibtischplatte wieder auf mich
zentriert.
Auch wenn Peter mit seinen 24 Jahren ************* ist, brauche ich mich mit meinen 43 Jahren
nicht zu verstecken.
Mit einem verführerischen Lächeln, beisse ich mir zart auf meine Unterlippe und öffne ganz
langsam meine Beine.
"Gleich stürmt er rein und nagelt mich hier auf dem Tisch." denke ich scherzhaft.
Jetzt sind meine Beine soweit auseinander, das er meine vor Feuchtigkeit zusammengeklebten
Schamlippen sehen kann.
Ich muss lachen, den sein Gesichtsausdruck sieht jetzt so aus, als wenn er schwer atmet.
Rechts von ihm nehme ich eine weitere Person wahr, die zielstrebig auf meine Bürotür
zusteuert mit dem Blick allerdings noch auf Peter gerichtet.
"Peter, haben Sie nichts zu arbeiten oder warum sitzen Sie nicht an Ihrem Platz ? Ihre
Produktivität war die letzten Wochen nicht gerade vorbildlich !" höre ich die tiefe Stimme
meines Chefs.
Knallrot, rutsche ich mit meinem Popo auf dem Stuhl wieder nach hinten und schliesse meine
Schenkel.
Die Tür wird aufgerissen und dann steht mein Boss auch schon in meinem Büro.
"Jetzt bloss nicht in den Mülleimer schauen !" flehe ich innerlich.
Ich stehe auf und gehe ihm entgegen.
"Nadine. Da ich weiß, das Sie heute, an Ihrem letzten Arbeistag, drei Stunden früher gehen,
wollte ich mir die Chance nicht entgehen lassen, mich noch einmal bei Ihnen für die
vergangenen zwei Jahre zu bedanken. Sie sind uns allen richtig ans Herz gewachsen und ich
denke Sie werden Ihren Weg gehen. Die Kollegen in der Hauptzentrale können sich freuen, so
eine Perle zu bekommen."
Mein Chef liebt ausgiebige Verabschiedungen und eigentlich ist er mir auch richtig ans
Herz gewachsen innerhalb der kurzen Zeit, auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren.
"Und wenn er jetzt noch 3 Minuten bleibt, heule ich mit grosser Sicherheit." denke ich.
Dann streckt er mir seine geschlossene Faust entgegen und ist genauso verdattert wie ich.
"Mist, stundenlang eingeübt und dann vergesse ich den Blumenstrauß." lacht er kehlig.
Auch ich muss lachen, denn das ist typisch für meinen Chef.
"Bin wieder da, bevor Sie Feierabend haben." lacht er, dreht sich um und geht ohne die
Tür zu schliessen.
Erst jetzt nehme ich wahr, das Peter immer noch da steht, wo er vor dem Eintritt unseren
Chefs stand.
"Sie sind ja immer noch hier, Peter ! Wenn Sie heute arbeitsunfähig sind, gehen Sie auf
Minusstunden nach Hause." höre ich noch die Stimme meins Chefs, als er an Peter vorbeigeht.
Lachend schüttele ich den Kopf und will gerade die Bürotür schliessen, da überlege ich es
mir noch einmal anders.
Mein Kopf guckt aus dem Türrahmen Peter an, als ich ihn anspreche: "Peter, wärst Du so lieb
und würdest meinen Müll mal entsorgen."
"Ja, komme." sagt er sofort begeistert.
Damit er nicht auf doofe Ideen kommt, hebe ich den Mülleimer hoch und strecke ihm die kleine
Tonnen durch den Türrahmen entgegen.
"Damit Du weißt, was Dich in 3 Stunden erwartet." zwinkere ich ihm zu und schliesse meine
Bürotür wieder.
Bis zu meinen Feierabend fehlt, wohl als Belohnung, auch jede Spur von Peter. Trotzdem
werde ich nervös.
"Stehe ich nachher doch alleine da ?" frage ich mich.
Als ich mich von meinem Computer abmelde, greife ich doch nochmal zum Telefonhörer und wähle
die interne Nummer von Peter's Arbeitsplatz.
"Ja ?" Seine Stimme klingt hochmotiviert.
"Ich bin es, Nadine. Habe jetzt Feierabend. Wann kommst Du ?" frage ich
"Wann immer Du willst, Baby. Die Frage ist wie komm ich und wo komm ich ?" gluckst er ins Telefon.
Nachdem ich ihm meine Adresse gegeben habe und wir uns in einer Stunde dort treffen wollen,
verlasse ich meine liebgewonnene Arbeitsstätte.
Die Fahrt zu meiner alten Wohnung dauert etwa eine halbe Stunde, dann biege ich auf einen Hof,
der früher mal ein Reiterhof war.
Damals war hier immer irgendwas los gewesen und unzählige Autos mit Stallbesitzer kamen und
fuhren fast im Viertelstundenrythmus.
Jetzt war alles irgendwie heruntergekommen und das einzige Auto was hier steht, ist meins.
Ich durchwühle erstmal meine zwei Koffer im Auto, nach irgendwas brauchbaren zum Anziehen.
"Das letzte Mal, dann hat dies aus dem Kofferraum leben, ein Ende." denke ich positiv und werde
doch gleich enttäuscht, da ich keine Jeans mehr im Gepäck habe.
Eigentlich ist das noch untertrieben, außer gesellschaftsfähiger Arbeitskleidung, habe ich
eigentlich gar nichts mehr zu wechseln.
Mein Blick fällt auf eine große, weisse Tüte, mit Sachen für die Mülltonne, die ich wegschmeissen
wollte, da die Altkleiderbehälter in meiner Nähe entweder kaputt oder ganz verschwunden sind.
Mit der Tüte in der Hand, betrete ich das Wohnhaus, das mir fast sieben Jahre lang als Zuhause
diente.
Außer mir in der ersten Etage, wohnt hier nur meine Vermieterin Karin im Erdgeschoss.
"Und weil sie mit ihren 75 Jahren nichts besseres zu tun hat, hat sie bestimmt wie immer
hinter der Gardine gelauert, ob sich draussen etwas bewegt." denke ich noch so und erhalte auch
gleich die Bestätigung, als sich ihre Haustür öffnet.
"Hi Karin. Hat sich schon ein neuer Mieter gefunden ?" begrüße ich die alte und doch noch sehr
vitale Frau.
Wie so oft, oder eigentlich immer im Sommer, trägt sie wieder eines dieser Spaghetti Tops, wo
der Ausschnitt so tief ist. Diesmal ist es ein gelbes, wodurch die Farbe ihrer faltigen Titten
noch blasser wirkt als sie ohnehin schon sind.
"Ach Kleines, das Geld sitzt nicht mehr so locker, wie damals... als wir noch die Deutsche Mark
hatten und ich suche mir meinen neuen Mieter schon ganz genau aus." lächelt mich meine
Vermieterin an.
"Oder war es die Reichsmark... damals." spotte ich witzig.
"Du sollst nicht immer so frech sein. Du kommst schneller in mein Alter als Du denkst." sagt sie
lachend.
"Und ausserdem bin ich noch ganz fit, zumindest für mein Alter." ergänzt Karin und zeigt dabei auf
ihren eigenen Kopf.
"Ja, da hast Du Recht. Es gibt andere, die bauen schon ab 60 Jahren enorm ab und wir zwei laufen
nächstes Jahr den Berlin Marathon." scherze ich.
"Weißt Du, ich hatte damals auch so ein Ding. Aber zu unseren Zeiten sind wir damit nicht so
öffentlich rumgerannt. Und es gab sie nur in Hautfarbe oder Silber."
Verdattert schaue ich sie an, folge dann aber ihrem Blick, der auf meiner weißen Plastiktüte
ruht.
Ich brauche einen Moment, bis ich weiß wovon sie spricht.
Fast ganz unten, gegen die Tüte, drückt von Innen mein großer roter Vibrator. Unschwer kann man ihn
auch als solchen identifizieren.
"Oh, wie ist der den da reingekommen ?" frage ich laut und merke, das ich verlegen werde.
Eigentlich sollte er bei meinem anderen Sexspielzeug in der neuen Wohnung sein. Doch irgendwie
muss ich mich verpackt haben.
"Man gut, das ich keinen Altkleidercontainer gefunden habe." denke ich und muss bei dem Gedanken
daran auflachen.
"Damals, musste man sich das Teil heimlich reinschieben und die Männer haben einen
Minderwertigkeitskomplex bekommen, wenn sie einen erwischt haben. Und heute freuen sich die
Männer, wenn man es sich in die Pflaume steckt." unterbricht Karin meine Gedanken.
Sie beugt sich runter zu meiner Tasche und befummelt von aussen meinen Freudespender.
Dabei beugt sie sich im Stehen so tief runter, das ich ihre faltigen Quarktaschen bis zu den
riesigen Warzenhöfen sehen kann.
"Ja, Quarktaschen sind für diese Hängeeuter das richtige Wort." schmunzele ich in Gedanken.
Es scheint fast so, das alles Fettgewebe von oben, plötzlich nach unten in die Brust geflossen
ist.
"Und heute sind die auch nicht mehr so hart wie ein Stock." kommt ihr die Erkenntnis durch den
Fühltest.
"Wenn Du den nicht mehr brauchen solltest... also ich würde ihn noch nehmen." grinst Karin mich
an.
Dabei fällt mir auf, das sie mal wieder vergessen hat, ihr Gebiss reinzumachen. Ihr rosarotes
Zahnfleisch drängt sich in mein Blickzentrum.
"Ich muss jetzt erstmal hoch. Gleich kommt noch ein Arbeitskollege, der mir hilft den Sperrmüll
an die Strasse zu stellen." sage ich hastig und gehe schnellen Schrittes in den Eingang des
Hauses.
Mein Gang erinnert schon fast an eine Flucht, als ich die Treppe hoch, in meine Wohnung, nehme.
"Bilder nicht speichern, Nadine. Vergiss ihren Busen und ihre Nichtzähne. Vergiss alles." ermahne
ich mich im Inneren.
Oben in meiner leeren Wohnung gehe ich direkt ins großes Wohnzimmer.
Ich seufze tief, als ich den natürlichen Raumteiler aus Fachwerk-Holzbalken sehe.
"Ich werde euch vermissen." bekunde ich noch einmal laut, wie sehr sie mir gefallen haben und
zur Wohlfühlatmosphäre beigetragen haben.
"Jetzt aber schnell umziehen, sonst ist Peter gleich hier und ich noch nicht fertig." reisse
ich mich aus meinem Abschiedsschmerz los.
Ich durchwühle die Tasche und viel brauchbares finde ich leider nicht.
Nur ein Rock ist drinnen und vier Pullover, 2 Shirts und ein schwarzer Seidenschal.
"Mist, nicht einmal ein Schlüpfer." fluche ich laut.
"Dann nehme ich Dich, meinen kleiner Teppichläufer und dazu, ja... Dich" wähle ich im
Selbstgespräch den Rock und das mintfarbende Spagetthi-Top aus.
Der Rock sieht wirklich wie ein Teppichläufer aus, mit Fransen an den Enden. Er geht
mir runter bis zu den Knöcheln und wird oben um die Hüfte gewickelt. Zusammengehalten wird
er nur mit einer Franse, die man durch ein kleines Loch schiebt und einen ****en reinmacht.
Er ist bunt, in mehreren Farben, mit ägyptischen Zeichen drauf und war auch tatsächlich
2008 ein Urlaubskauf in Ägypten.
Aber wie das nun mal so mit Urlaubskäufen ist, trägt man die Klamotten nur dort und Zuhause
fragt man sich, wie man dafür Geld ausgeben konnte.
Ich öffne den seitlichen Reisverschluss meines Minikleids und schlüpfe raus.
Nackt, mit dem Kleid in der Hand gehe ich in Richtung der Fensterbank, um es dort abzulegen.
Mein Blick gleitet dabei durch den Raum und bleibt an einem Pfosten hängen, der auf eine
Plattform genagelt ist und mit einem Sesamseil umwickelt ist.
"Na toll, der Katzenkratzbaum muss auch noch runter." stelle ich fest und merke, wie die
Vorstellung auf die Schufterei mir jegliche Illusion nimmt.
Als ich mir meinen Teppichrock umgewickelt habe und in das mintfarbende Spaghetti-Top
schlüpfe, will ich gerade erneut fluchen.
Das Minikleid hat meine großen Brüsten ja noch an den Körper gepresst und zusätzlichen
Halt gegeben... was jetzt in diesem Top nicht mehr der Fall ist.
"Wie Karin ! Verdammt, ich sehe fast so aus wie die Oma da unten." fluche ich leise vor
mich hin, wohl wissend, das ich etwas übertreibe.
Trotzdem mag ich es gar nicht, wenn man vom Busen zuviel sieht, was hier eindeutig der
Fall ist.
Selbst meine eher kurzen Brustwarzen stechen durch das Top durch und zeichnen sich deutlich
auf der anderen Seite ab.
Das ausgezogene Minikleid lege ich über einen Fachwerk-Holzbalken. Dabei sehe, ich, das noch
der alte Katzenkratzbaum in der hinteren Ecke steht.
"Mhh, stimmt ja, der sollte auch noch zum Sperrmüll." sage ich enttäuscht, da mir wieder
einfällt, das ich gestern zu kaputt war um dieses letzte Teil nach unten zu bringen.
Meine Ohren hören, wie ein Auto draussen auf den Hof fährt und ein rascher Blick aus dem
Fenster bestätigt auch, das dieser Sportauspuff zum knallgelben Audi A4 3.0 TDI von
Peter gehört.
"Na, zumindest ist er gekommen. Dann brauche ich nicht alles alleine schleppen" fällt mir ein
kleiner Stein vom Herzen und doch merke ich, wie ich ein wenig nervös werde.
Ich gehe wieder runter auf den Hof, um ihm zu zeigen, was auf ihn wartet.
"Hi, Nadine." begrüßt er mich und stösst dann einen Pfiff aus.
"Wau, so hättest Du mal auf Arbeit rumlaufen sollen, dann hätten wir Männer aber einen
Dauerständer vor uns hergetragen." sagt er dann gierig und mustert mich von oben nach unten
und dann wieder aufwärts.
Sein Blick auf meinen Titten gefällt mir irgendwie gar nicht.
Ich drehe mich um in Richtung Kellertür.
"So, dann komm mal mit." lache ich und als ich die Kellertür aufschliesse, spüre ich seine
rechte Hand an meiner rechten Arschbacke.
"Im Keller ist gut munkeln." haucht er mir ins Ohr und ich glaube, zumindest fühlt es sich so
an, er reibt leicht seine Hose an meinem Rock.
"Hey, mal nicht so schnell, Cowboy." sage ich hastig und beeile mich noch mehr, das verflixte
Schloss aufzubekommen.
Schnell öffne ich dann die Tür und drehe mich halbseitig von ihm weg.
"Das alles muss an die Strasse." zeige ich ihm und deute auf den kompletten Kellerinhalt und
bei ca. 45 Quadratmetern ist das schon eine Menge.
"Uff, das sieht ja wirklich nach Arbeit aus." stöhnt Peter und man merkt ihm an, das er damit
nicht gerechnet hat.
"Er wird doch jetzt keinen Rückzieher machen, oder ?" frage ich mich in Gedanken.
"Du willst mich ficken ? Dann kannst Du jetzt beweisen, das Du ein echter Mann bist und nicht
vor so ein bisschen Gerümpel zurückschreckst. Ich lasse mich nämlich nur von echten Männern
ficken, die genügend Eier in der Hose haben und auch anpacken können." sage ich und merke
wie mein Ton langsam an Schärfe gewinnt.
"Na dann, lass uns loslegen !" erwidert Peter und man merkt ihm sofort an, das ich sein
männliches Ego genau in der Mitte getroffen habe.
Mit einem Grinsen im Gesicht, greife ich mir ein kleines Stehregal und schleppe es raus.
"Na los, schlaf nicht ein..." lache ich.
Rund 40 Minuten später sind wir beide ausser Atem. Die Schlepperei in der Nachmittagssonne
ist zudem noch äußerst schweißtreibend.
Peter hat mittlerweile sein mintfarbendes T-Shirt ausgezogen und ich muß mir eingestehen,
sein durchtrainierter Oberkörper ist nicht abschreckend.
Überall glitzern kleine Schweißperlen und seine Adern an den Oberarmen treten leicht hervor.
Seine Haut hat eine natürliche Farbe, nicht kalkweiss wie bei einem Stubenhocker.
Und in seiner auch mintfarbenden Arbeitshose sieht er sogar sexy aus.
Was mich aber am meisten faziniert ist die Tatsache, das er ganz normal reden kann ohne
irgendwelche Schweinsgedanken.
"Wobei, die hat er bestimmt, so oft, wie er versucht, in mein Top zu schauen." denke ich
und muß dabei grinsen.
Schwer machen *** ich es ihm ja nicht, so oft wie ich mich runterbeuge.
Allerdings musste ich schon zweimal aufpassen, das die Kordel an meinem Rock sich nicht löst.
Es ist zwar eine menschenverlassende Gegend hier, aber zu leicht will ich es ihm auch nicht
machen.
"Kurze Pause ?" frage ich.
"Wie ? Kannst Du etwa nicht mehr." grinst er mich an und fügt dann ganz schnell dazu: "Ich
auch nicht mehr. Kurze Pause."
Kurz komme ich in Versuchung mich hier gleich auf den Sperrmüll hinzusetzen, aber der
Drang etwas zu trinken, hindert mich daran.
"Hast Du auch so einen Durst ?" frage ich meinen tapferen Helfer und merke doch, das ich mit
meinen 43 Jahren ziemlich aus der Puste bin.
"Ja, für ein Bier würde ich alles tun." kommt seine schnelle Antwort.
"Ich frage Karin mal, ob sie was für uns überig hat." sage ich.
"Karin ?" fragt mein Arbeitskollege
"Ja, meine bis heute Vermieterin. Bin gleich wieder da." erwiedere ich und gehe den staubigen
Weg in Richtung Haustür.
Wie all die Jahre, klopfe ich kurz an ihrer Tür und da ich weiß, das sie nie verschlossen
ist, wenn die alte Frau da ist, trete ich ein.
"Karin ?"
Keine Antwort.
Ich gehe erst in Richtung der Küche und dann ins Wohnzimmer.
"Hallo ! Karin !"
Immer noch keine Spur von ihr.
Gerade will ich noch lauter rufen, da sehe ich durch das Wohnzimmerfenster, das sie es
sich auf der Therasse in einem Liegestuhl bequem gemacht hat.
Mein Atem stockt.
Da der Liegestuhl flach nach hinten geklappt ist und sie die Augen geschlossen hat,
dachte ich im ersten Moment sie schläft.
Mein zweiter Blick zeigt mir allerdings, das ihre Beine rechts und links neben dem
Stuhl die Steinplatten der Therasse berühren und sie ihren langen Rock bis zum Bauch
hochgeschoben hat.
Ihren Ausschnitt vom gelben Spaghetti Top hat sie unter ihre Brüste gezogen und
während sie mit einer Hand ihre rechte Hängetitte knetet, massiert sie mit der rechten
Hand ihren Kitzler.
"Oh mein Gott..." denke ich und bekomme den Mund vor Staunen nicht mehr zu. Meine
untere Kieferklappe ist einfach runtergefallen und ich höre sogar einen Moment mit dem
Atmen auf.
Ihre Brüste sind eigentlich so dick wie meine, nur wesentlich labbriger, gerade so als
würde die Hälfte an Fettgewebe komplett fehlen. Dadurch wirkt es, als wenn sie doppelt
so tief hängen und ihr fast, bis zum noch verdeckten Bauchnabel gehen.
Ihre Warzenhöfe sind riesig und ihre Brustwarzen stehen weit raus.
Immer wieder zwickt sie sich in ihre Nippel und danach knetet sie wieder die ganze
Brust.
Ihre Fotze scheint ein einziger Urwald aus grauen Busch zu sein und ihr Fotzeninneres
erscheint hellrosa, was ich allerdings nur kurz zu sehen bekomme, als sie sich mit ihrem
Finger durch ihre Spalte streicht.
In diesem Moment macht auch ihre Muschi einen komplett faltigen Eindruck und ich kann
keine Schamlippen aus dieser Entfernung ausmachen.
Am meisten beunruhig mich aber ihr Wimmern. Sie stöhnt nicht, sondern macht Geräusche
beim Wichsen, die man eher bei einem verletzten Reh vermutet hätte.
Langsam, bloß keine Geräusche machend, gehe ich rückwärts wieder aus dem Wohnzimmer raus.
Erst als ich vor der Tür stehe und ich tief durchgeatmet habe, erinnere ich mich daran,
was ich eigentlich holen wollte.
"Trinken !" sage ich lautstark und als wenn mir ein Gedanke kommt, drehe ich mich nach links
zum Kellerraum meiner Vermieterin.
"Ja, sie hat ihre Kästen im kühlen Keller." versuche ich das Erlebte zu verdrängen und mich
auf andere Gedanken zu bringen.
Der Keller von ihr ist schön kühl und ich werde auch schnell fündig. Mit zwei Flaschen Bier
verlasse ich das Gewölbe wieder.
"Und ? Was gefunden ? Ich halte es in der prallen Sonne nicht mehr aus." grinst mich Peter
an und tritt auf mich zu, während er sich sein mintfarbendes Shirt wieder über den Kopf
anzieht.
Leicht verwirrt schaue ich Peter an.
"Was gefunden ?" wiederhole ich seine Frage und sofort habe ich wieder das Bild von Karin
vor Augen, wie sie es sich besorgt.
"Ich sehe Bierflaschen." grinst Peter mich an und nimmt mir eine aus der Hand.
"Alles ok ?" Anscheinend hat er jetzt bemerkt, das mir irgendwas durch den Kopf geht.
"Ja... ja... alles gut." lächele ich ihn an.
In den nächsten Minuten trinken wir unser Bier und unterhalten uns über alles Mögliche.
"So, dann wollen wir mal wieder." sage ich, als ich meine Flasche ausge******n habe und
strecke meine Hand nach der leeren Flasche von Peter aus, um das Leergut wieder in den
Keller zu stellen.
Statt mir die Flasche zu geben, ergreift Peter meine Hand und zieht mich dicht an sich ran.
"Müssen wir ? Wir könnten doch erstmal etwas Spass haben und machen den Rest dann noch."
haucht er mir ins Ohr.
Ehe ich mich versehe, streift er meinen linken Träger des Spaghetti Tops ein Stück von meiner
Schulter, so das mein Ausschnitt nach unten rutscht.
Meine linke Brustwarze kommt zum Vorschein und Peter's Hand gleitet auch sofort an die Stelle
und schiebt mein Shirt jetzt unter meine Brust.
"Hey !" protestiere ich und obwohl seine Art dreist war, klingt mein Wort doch ziemlich
sanft und einverstanden, mit dem, was mein Arbeitskollege macht.
"Erst die Arbeit und dann das Vergnügen." hauche ich ihm lachend ins Ohr zurück.
"Och komm schon. Dann zumindest ein kleiner Vorschuss." sagt er und öffnet den Reisverschluss
seiner Hose.
"Siehst Du, so steht er hier schon rum, seit ich angekommen bin und Dich in dem heissen Fummel
gesehen habe." präsentiert er mir seinen steifen Schwanz.
Er sieht so hart aus und die Vorhaut hat sich hinter die Eichel geschoben. Überall glänzt
sein Pimmel vor Feuchtigkeit und auch die Haare seiner Schambehaarung glitzern nass im
Sonnenlicht.
Peter zieht mich an sich ran und deutlich spüre ich Prachtschwanz durch den Stoff meines
Rocks.
"So so, nur einen kleinen Vorschuss." wiederhole ich zärtlich und fasse mit meiner rechten
Hand seinen Prügel an.
"Ahh.." stöhnt Peter zaghaft bei der ersten Berührung.
Während ich ganz zart und langsam seine Vorhaut vor und zurückwichse, greife ich mit meiner
linken Hand unter seine, ebenfalls aus der Hose schauenden, Eier und massiere seine Klöten
sanft.
Sein Sack fühlt sich genauso gut an, wie sein Schwanz.
"Ohh, jaaa... Das ist geil. Das ist nicht der erste Schwanz, den Du wichst." stöhnt Peter
hervor.
"Nein, das mache ich jeden Tag bei meinen Arbeitskollegen und dem Chef blase ich sogar jeden
Morgen einen. Du bist der letzte, bei dem ich es noch nicht gemacht habe." lüge ich lachend.
"Du, kleine Schlampe...ohhh." stöhnt Peter hervor und sein Ton läßt erkennen, das er meinen
Witz in die richtige Gehirnbahn bekommen hat.
Peter packt meine heraushängende Brust und knete sich leicht. Streichelt dann meine Brustwarze
und gleitet unter meinen Ausschnitt zur anderen noch halbsweg verdeckten Brust.
Hier wiederholt er seine Spielerei. Ich merke, das ich feucht in meiner Muschi werde und die
Nippel meiner Titten stehen auch schon knallhart raus.
"Jaa..." stöhnt Peter, als ich das Tempo erhöhe und seinen Schwanz heftiger wichse.
Seiner Eier presse ich in meiner Handfläche aneinander und baue einen gewissen, leichten
Druck auf.
"Komm, ich will Dich ficken..." stöhnt er und seine Hand gleitet in den Schlitz meines Rocks.
Man spürt deutlich, nicht nur an seiner Erektion, auch am zittern seiner Hände, wie erregt und
aufgeregt er ist.
Seine Hand berührt schon meinen Innenschenkel, als ich seinen Schwanz loslasse und mich nach
links von ihm, zur Seite, wegdrehe.
"Erst die Arbeit..." lache ich.
"Also pack Dein Prachtteil wieder ein und sieh zu, das wir den Rest schaffen." liebsäusele ich
und während ich wieder Richtung Hofeinfahrt laufe, verstaue ich meine Titten wieder im Shirt.
Das kleine Vorspiel sorgt dafür, das Peter jetzt schuftet wie ein Geisteskranker. Man merkt
ihm an, das er jetzt nur noch mit seinem Schwanz denkt.
Statt der vorher un*******enen, lockeren Gesprächen, läßt er jetzt ununterbrochen wieder
Kommentare raus, die mich an die Firma erinnern.
"Ich glaube, ich will Dich als erstes heftig in den Arsch ficken. Da war bestimmt noch
kein Arbeitskollege drinnen." haucht er mir zum Beispiel ins Ohr, als er meinen alten
Stuhl neben die Lampe stellt, die ich gerade absetze.
Rund eine halbe Stunde später haben wir es geschafft, der Keller ist leer.
Gierig schaut er mich an. Man merkt ihm deutlich an, das er jetzt nur noch an seine
Belohnung denkt und irgendwie wird mir dabei unwohl.
"Der Kratzbaum ! Ich habe den Kratzbaum noch in der Wohnung." fällt mir gerade ein und so
sage ich es auch.
Wir gehen hoch in die leere Wohnung und schon auf der Treppe spüre ich seine Hand auf meiner
Arschbacke.
"Der ist sexy. Nicht mehr so fest wie bei dem Frischfleisch, aber gerade das ist geil." lechzt
er und ehe ich mich versehe, hat er die Kordel an meinem Rock aus dem Loch geschoben.
Mein Rock rutscht mir vom Körper und als Reaktion darauf beuge ich mich auomatisch nach unten,
da der Rock auf der Treppenstufe liegt, wo ich gerade emporsteigen wollte.
Erst als ich ihn zu greifen bekomme, fällt mir wieder ein, das ich ja keinen Slip mehr
anhabe und Peter mir jetzt von hinten genau in meine Spalte schauen kann.
"Oh man, die glänzt richtig geil feucht." kommt sein begeisterter Kommentar und sofort spüre
ich den Daumen seiner rechten Hand, der grob meine Schamlippen zur Seite drückt, als er durch
meine Muschi pflügt.
Seine Berührung geht von meinem Kitzler bis zum anderen Ende meiner Fotze und dann wandert
sein nassgewordener Daumen an die Falten meines Arschloches.
Kraftvoll baut er dort den Druck seines Daumens auf und ich merke auch schon, wie sich meine
Rosette öffnet, um ihn reinzulassen.
"Hey, warte..." sage ich und stelle mich wieder aufrecht hin.
Als Bestätigung des Nichtverstehens bekomme ich jetzt auch noch seine linke Hand auf meine
linke Pobacke, die meine Rundung betatscht.
Ich gehe eilig einfach die Treppe weiter hoch und merke, wie seine Hände zurückbleiben.
Während Peter mir hinterherkommt, bleibt mein Rock auf der Treppe zurück.
"Ich habe gedacht, Du bist zu alt für Fangenspielen." lacht er.
Meine Flucht führt bis ins leere Wohnzimmer und an den Fachholzbalken hat er mich eingeholt.
Stehend presse ich mich an den dunkelbraunen Balken und lache: "Alt ist man nur so, wie man
sich fühlt."
Peter tritt hinter mich und ich spüre seine beiden Hände an meiner Tallie, wie sie
zielgerichtet nach oben wandern und mein Shirt dabei nach oben ziehen.
Bereitwillig wandern meine Arme nach oben, so das er mir das Shirt über den Kopf auszieht.
Meine nackten Titten presse ich jetzt ebenfalls gegen das kühle Holz.
Als ich meinen Kopf nach hinten lege, um meinen Arbeitkollegen ins Gesicht zu schauen, küsst
er mich auf den Mund.
Kurze Küsse folgen, die ich erwiedere und dann folgen tiefe Zungenküsse.
Einmal unterbricht er kurz die Knutscherei, als er sich sein T-Shirt auszieht und ich merke,
das er seine Hose schon geöffnet hat und diese auch schon, mit seinem Slip, an seinen
Fußknöcheln liegt.
Sein Schwanz rackt hart empor.
Ein dicker Tropfen Vorfreude quillt aus seinem Eichelloch.
"Na, da kann es aber einer gar nicht abwarten, oder ?" frage ich.
Wieder spüre ich jetzt eine Hand von ihm an meiner Arschbacke.
Er zieht sie nach aussen, um mein Poloch freizulegen. Mit der anderen Hand greift er unter
meine Achsel durch und knetet meine Hängetitte.
"Deine Rosette ist so geil, mit ihren kleinen Fältchen." stöhnt er vor Erregung.
Senkrecht stehend für er seine Latte zwischen meine Arschbacken und gleitet mit seinem
Schaft meine Arschritze hoch und runter.
"Oh mein Gott, er scheint total analfixiert zu sein." schiesst es mir durch den Kopf.
"Wenn er Dich heftig in Deinen Arsch gefickt hat, kannst Du auf der Rückfahrt bestimmt
nicht mehr sitzen." sagt meine innere Stimme zu mir.
"Ich werde Dich so ficken, das Du mich nie mehr vergisst. Dein Arsch wird denken, er wäre
eine Muschi." kommt auch schon lautstark die Prahlerei meines Arbeitskollegen.
Obwohl mir plötzlich nicht mehr zum Lachen zumute ist, bei den rossettigen Aussichten,
lache ich und drehe mich seitlich um und gehe zwei Schritte zurück.
Weiter geht es auch nicht, da ich jetzt in einer Ecke des Wohnzimmers angelang bin.
Ich gehe auf die Knie und reiche ihm eine Hand.
Er ergreift sie. Allerdings gröber als ich gedacht habe.
Ich ziehe Peter so nah an mich ran, das sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht ist.
"Wir haben doch Zeit und ich möchte, das Du verrückt wirst, bei der Chance in mein hinteres
Loch einzudringen." hauche ich und führe seinen Schwanz mit einer Hand zwischen meinen
Lippen in den Mund.
Gehockt mit geöffneten Beinen und hängenden Titten beuge ich mich noch ein Stück weiter nach
vorne und nehme seinen Pimmel tief in meinen Rachen.
Meine Lippen umschliessen ihn hart, als ich ihn wieder rausgleiten lasse.
Allerdings nur bis zu seiner Eichel, dann schiebe ich mir sein hartes Rohr auch schon
wieder tiefer in den Mund.
Ich blase ihm den Schwanz eine ganze Zeit und spiele mir mit meiner freien Hand an meinem
Fötzchen. Zwischen meinen Schamlippen ist es herrlich feucht und als ich mit einem Finger
tiefer in mich eindringe, läuft mein Fotzensaft aus dem Inneren an ihm raus.
Die ersten Tropfen von mir seilen sich von meinem Handrücken auf den Holzboden ab.
Auch Peter's Schwanz tropft jetzt enorm und bei dem, was aus meinen Mundwinkeln läuft, ist
nicht mehr zu unterscheiden, ob es seine Feuchtigkeit ist oder meine Spucke.
Mit einer Hand hält Peter meinen Hinterkopf fest und gibt mir damit ein leichtes Tempo vor,
wie er es braucht.
"Ohh...jaaa.... so bläst Du gut.... wichs Deine Fotze weiter ! Zeig mir wie Du Dich selbst
mit Deinen Fingern fickst !" stöhnt er.
Mein Blick fällt auf den, noch stehenden Kratzbaum meiner Katzen, hinter Peter und danach
gleitet mein Blick auf die am Boden liegende Tüte.
Ich blase weiter... und weiter... bis plötzlich ein "Stop!" von Peter kommt.
Er tritt einen Schritt zurück und sein Schwanz entgleitet meiner Mundfotze.
"Uff, fast wäre ich gekommen." lacht er mich strahlend an und doch schwingt in seiner Stimme
etwas mit, so als wenn er mir die Schuld daran geben will.
"Na, das wollen wir doch noch nicht, oder ?" frage ich verführerisch und erhebe mich.
"Ich habe schon eine kleine Idee, wie wir es herauszögern können." sage ich schelmisch und
gehe zu meiner Tüte.
Zielgerichtet hole ich den großen, roten Vibrator raus und führe ihn, so das Peter es auch
genau sieht, zwischen meinen großen Titten.
Langsam lasse ich ihn hochwandern zu meinem Mund und lecke kurz an der künstlich geformten
Eichel.
Dann lege ich ihn auf den Querbalken des Fachwerkholzes.
"Oh, da bin ich aber gespannt, was Du mit dem roten Teufel machen willst." grinst Peter
und die Gier in seiner Stimme, läßt die versautesten Gedanken zu.
Ich bin schon rübergegangen zum Kratzbaum und wickele das ca 1 cm dicke Sisalband von
der Papprolle ab.
Heraus kommt ein ca 2 Meter langes Seil, was ich verführerisch an meinen Hüften
entlangschwinge.
"Schätze mal, Du willst das ich Dich fessele." lacht Peter, als er sieht, wie ich auf
ihn zukomme.
Ich ziehe eine Augenbraue nach oben und lächele.
"Nein, Peterchen. Ich will sehen, wie Du Dich vor Lust verzerrst. Stell Dich zwischen
die Balken." liebsäusele ich.
Zuerst scheint es so, als wenn Peter überlegt, sich nicht auf mein Spiel einzulassen.
Doch die Gier ist zu groß.
Unsicher, was ihn erwartet, stellt er sich tatsächlich zwischen die Balken.
Ich nehme seine linke Hand und etwa in Hüfthöhe binde ich sie an die Verstrebung der
zwei Balken.
Als der Dreifachknoten gut sitzt, führe ich das Seil an seinem Hintern vorbei zur
anderen Seite.
"Mhhh, Du bist ein kleines Miststück..." lacht er und zur Bestätigung streichele ich
noch einmal, über seinen inzwischen schlaff gewordenen Schwanz.
Sein Pimmel wirkt immer noch größer als wenn er normal wäre und vorne, wo seine
Vorhaut zusammengeschoben ist, tropft ein Endlossfaden seiner Feuchtigkeit herunter
auf den Holzboden.
"Ja, vielleicht bin ich eins..." hauche ich ihm ins Ohr und während ich sein
Ohrläppchen anlecke, ziehe ich seine Vorhaut komplett zurück.
"Ohhh..." stöhnt Peter.
Ich lassen seinen Schwanz mit der zurückgeschobenen Pelle los und fessele auch seine
zweite Hand sehr sorgfältig an der anderen Verstrebung.
Dann wandert meine Hand auf seine Brust und genüsslich kneife ich ihn in seine
Brustwarze.
"Au!" beschwert sich Peter.
Ich neige meinen Kopf etwas runter und lecke über seine Brustwarze.
"Ja, so ist lieb. Gerne nochmal tiefer." sagt er und meint damit seinen Schwanz.
Ohne auf seinen Vorschlag einzugehen, greife ich mir meinen roten Vibrator und setze
mich etwa zwei Meter vor ihm auf den Boden.
Beim Öffnen meiner Beine streichele ich mir mit dem Stab meine Innenschenkel bis zu
meinen Knien und zurück.
"Ja, steck ihn Dir in die Pflaume." lechzt mein Arbeitskollege.
Mit zwei Fingern öffne ich meine Schamlippen und drücke sie so zur Seite, das mein
fleischiges Fotzenloch gut für ihn sichtbar ist.
Überall ist mein Muschisaft verteilt und scheint in ständiger Bewegung zu sein.
Ich setze die künstliche Penisspitze genau in die Mitte meiner Pforte und schiebe
sie mir mit kleinen Bewegungen immer tiefer in meine Fotze.
"Ahh... so ?" stöhne ich hervor.
"Oh man, ja... genauso... Du bist... so ein freches Biest." giert Peter und sein
Schwanz richtet sich dabei auch schon wieder auf.
Meine Gefühle schaukeln sich hoch und mit der freien Hand knete ich jetzt im Sitzen
meine herunterhängenden Titten.
Immer tiefer schiebe ich mir den Vibrator in mein Fötzchen.
Peter sein Schwanz steht jetzt wie eine Eins. Knallhart steht er vom Körper meines
Kollegen ab und seine Eichel starrt die Decke an.
"Jaaa.... jaaaa...." stöhne ich, während ich es mir immer schneller mit dem Vibrator
besorge.
Ich bin jetzt so in Fahrt gekommen, das ich mich nach hinten, auf den Boden, ablege
und mit beiden Händen mir das Teil reinschiebe.
"Mach mich los... ich will Dich ficken !" fleht Peter.
Kurz halte ich inne, aber nur, um den Vibrator jetzt anzumachen.
Ich drehe ihn gleich auf die höchste Stufe und sein Brummen, verrät mir auch gleich,
das er mitspielen will.
Zeitgleich spüre ich auch schon die gleichmäßigen, schnellen und heftigen Vibrationen
in meiner Fotze.
"Ahh..." stöhne ich jetzt noch lauter auf und bearbeite wieder mit einer Hand meine
Titten.
Ich schiebe sie in jede Richtung, knete sie dabei und manchmal schiebe ich sie mir
auch so hoch, das ich mit meiner Zunge an den harten Brustwarzen lecken kann.
Ich merke, wie ich teilweise in meine eigene Welt abdrifte und schliesse beim
Befriedigen meine Augen.
Immer wieder heb ich dann meinen Kopf ein wenig und schaue auf den Schwanz von Peter.
Seine Feuchtigkeit läuft an seinem Schaft hinunter und scheint sich in der Behaarung
seiner Eier zu sammeln.
Unzählige Fäden suchen dann von dort den Weg sich abzuseilen und hängen wie Spinnenfäden
in der Luft.
Peter atmet schwer und es ist deutlich, das er eigentlich nur noch ficken will.
"Wenn ich ihm jetzt eine Hand losmache, würde er sich einen wichsen." denke ich kurz
und dann bin ich schon wieder mit mir selbst beschäftigt.
Mein ganzer unterer Körper fängt an zu zittern und eigentlich möchte ich jetzt meine
Beine schliessen, um meinen Orgasmus in Empfang zu nehmen.
Ich *****e mich regelrecht, meine Schenkel offen zu lassen und mit der Hand, die eben
noch meine Titten bearbeitet hat, gleite ich jetzt an meine Fotze und suche meinen
Kitzler.
Meine Perle honoriert die Berührung auch gleich, in dem sie weitere Wellen von Lust
durch meinen Körper jagt.
Ich winde mich jetzt regelrecht auf dem Boden und merke, wie ich zum Höhepunkt komme.
Bereitwillig lasse ich meinen Orgasmus zu und genau in dem Moment, wo das Gefühl am
größten ist, ziehe ich den Vibrator aus meiner Fotze und setze den fetten Eichelkopf
auf meinen Kitzler.
Ich drücke ihn so fest drauf, das er plötzlich wie in einem Tal verschwunden ist, das
von zwei großen Schamlippenbergen umrandet ist.
In den Wellen meines Höhepunktes kommt es jetzt zu einer wahren Explosion und mein
Stöhnen wird zum Schreien.
"Jaaaa.... jaaaaa...." kreische ich.
Irgendwann mittendrin halte ich die Vibrationen an meinem Kitzler nicht mehr aus und
ich werfe den Vibrator hektisch mitten in den Raum.
Beide Hände presse ich auf meine Vagina, so als wenn ich sie noch vor der Explosion
schützen müsste, die schon stattgefunden hat.
Meine Beine schliessen sich automatisch und pressen sich dicht aneinander.
Wie versteinert liege ich da und stöhne wieder, während lauter kleinere Exlosionen
noch in mir nachhallen.
Mein Körper zittert und ich spüre immer noch die Vibrationen der Explosionen, die
auch noch die restlichen Nerven meines Körpers erreichen wollen.
Langsam, ganz langsam, wird die Intensität weniger und nach etwa drei Minuten bin
ich zumindest erstmal wieder in der Lage, meine Augen zu öffnen.
Voll befriedigt stelle ich fest, das es der Beste Orgasmus der letzten Jahre war.
Peter's Schwanz steht immer hart nach oben.
"Wau," stöhnt er: "das... das war geil. Mach mich los, ich will auch meinen Spass
haben."
Noch etwas benommen, erhebe ich mich und stelle mich hin.
Ich gehe auf ihn zu und stoppe erst, als seine Eichel gegen meinen Bauchnabel drückt.
"Und dann, wie willst Du es mir jetzt besorgen ?" frage ich höflich, mit einem Hauch
Zärtlichkeit.
"Überall... Ich ficke Dich sowas von durch. Erst Deine Fotze, dann Deinen Arsch...
oder andersrum." stöhnt er
"Nur mach mich los, ich glaube mein Schwanz platzt gleich von dem Druck der sich da
aufstaut." fleht er dann schon fast.
"Ich finde es geil, wenn sich bei Dir etwas aufstaut. Du must es richtig wollen,
Dich verzehren danach. Dann wird es am Schönsten." hauche ich ihm orakelhaft entgegen.
Ich gehe zu meiner Tüte und hole den schwarzen Seidenschal hervor.
Damit stelle ich mich hinter Peter und verbinde ihm die Augen.
"Hey..." fängt er an zu protestieren.
"Ich will, das sich da noch mehr aufstaut. Versuche Dir vor Augen zu halten,
was Du eben gesehen hast." sage ich.
Als ich sicher bin, das er nichts mehr sieht, trete ich wieder vor ihn.
Ich nehme seinen glibbrigen, steifen Schwanz und ziehe seine Vorhaut zweimal vor und
zurück.
"Ahh...ja..." stöhnt Peter sofort.
Ich drücke sein Rohr nach unten, drehe mich um und führe seinen Pimmel an meiner
Poritze runter zu meinem Arschloch.
"Spürst Du die Fältchen an meinem Arschloch ?" hauche ich und ergänze gleich darauf:
"Und das ist mein Arschloch. Merkst Du, wie es sich bereitwillig öffnen würde ?"
"Jaa, jaa." bestätigt Peter.
Verführerischer kann meine Stimme nicht sein: "Ich lasse Dich jetzt noch ein wenig
schmorren und bringe den Kratzbaum runter. Wenn ich wieder hochkomme, dann kannst
Du mich ficken !"
Ich ziehe meine Sachen an, die ich heute morgen zur Arbeit an hatte. Den Rest lasse
ich unbeachtet liegen und eilig gehe, an meinem Rock vorbei, die Treppe runter.
Einen Moment überlege ich noch, ob ich jetzt einfach aus der Tür verschwinde, doch
dann klopfe ich laut an der Tür meiner ehemaligen Vermieterin.
"Ob sie fertig ist..." denke ich gerade, da öffnet Karin mir auch schon ihre Tür.
"Ja ?... Du siehst so nach Aufbruch aus, ist der Zeitpunkt gekommen, um Abschied
zu nehmen ?" fragt sie.
Sentimentalität erfasst mich und ich muss mit meinen aufkommenden Tränen kämpfen.
Irgendwie war Karin ja so eine Art Ersatzmama für mich.
"Ja Karin, Zeit Aufwiedersehen zu sagen." seufze ich und umarme die alte Frau
herzhaft.
"Hey Kleines, zerdrück mich nicht." scherzt Karin, da meine Umarmung wohl doch
ein bisschen zu fest ist.
Lächelnd gebe ich sie wieder frei.
"Mein Arbeitskollege ist noch oben und bringt dann noch den Kratzbaum runter.
Den hatte ich total vergessen. Und die komplette Tüte mit meinen Anziehsachen,
die kann dann aber weggeschmissen werden." sage ich und betone das Wort "komplette"
besonders.
Karin scheint kurz zu überlegen und lächelt mich dann verstehend an.
"So, mach es gut alte Frau. Wenn ich mal wieder hier in der Gegend bin, schaue ich
bestimmt auf einen Kaffee vorbei und Du hast dann bestimmt neue Geschichten, die Du
mir erzählen kannst." verabschiede ich mich.
Nachdem wir zwei Abschiedsküsschen auf die Wangen verteilt haben, gehe ich an Peter's
Auto vorbei zu meinem kleinen Flitzer.
"Kassel ich komme..." rufe ich freudestrahlend, drehe das Radio auf und starte die
Fahrt in mein neues Leben.
****Nadine, die Umzugsschlampe****
*********************************
*****© Nadine T.,24.05.2019*****
**********************************
Da waren sie, meine drei Probleme:
Problem 1 ist, das ich ja eigentlich Omas gern habe. Gerade, wenn sie so nett sind wie
meine Exvermieterin. Auch das sie noch ein Sexleben hat, ist ja auch in Ordnung.
Aber warum muß Karin, meine alte Vermieterin, es immer so öffentlich erzählen ?
Nicht nur, das sie sich mit ihren 75 Jahren kleidet, wie eine 30 jährige und so tiefe
Ausschnitte wählt, das man ihr runzliges, nicht mehr straffes Bindegewebe der großen Titten
sieht... Nein, sie glaubt, mir auch immer ihre vergangenen Sexabenteuer erzählen zu müssen
und sc***dert das auch noch so ausführlich, das ich danach tagelang keine Lust mehr auf Sex
habe.
Wobei wir bei Problem 2 wären:
Obwohl ich momentan keinen Freund habe, bin ich doch kein Freiwild. Den meisten Menschen in
meinem Umkreis ist das klar. Warum bloß nicht Peter meinem Arbeitskollegen ? Seine arrogante
Art und das ewige, direkt ausgesprochene Anzügliche gehen mir auf den Geist. Egal wie oft
ich ihn darauf angesprochen habe, geändert hat sich nichts.
"Ist das ein neues Parfüm oder riecht Deine Muschi so geil." habe ich erst wieder heute morgen
von ihm zu hören bekommen und anschliessend schnupperte er herausfordernd noch 3, 4 Nasenzüge
in der Luft.
Als ich weitergehen will, grinst er: "Schätzchen, letzte Chance auf was Gutes. Wenn Du morgen
dann in Kassel wohnst, wirst Du Dich ärgern, das Du meinen Schwanz nie in Dir hattest."
Na toll und damit wären wir bei Problem 3:
Während meine neue Wohnung schon fertig ist, werde ich heute am letzten Miettag meiner alten
Wohnung, dort noch mal hinmüssen um die Löcher zu verspachteln und den Sperrmüll vom Keller an
die Strasse zu stellen.
Und weil ich mich in Kassel fast komplett neu eingerichtet habe, ist es eine Menge Sperrmüll.
Und scheiße ja, ich habe niemanden der mit anpackt.
Angesäuert bleibe ich auf dem Gang stehen. Am liebsten würde ich jetzt umdrehen, um Peter eine
zu scheuern.
"Was wäre, wenn..." überschlagen sich meine Gedanken und ehe ich den Gedanken zu Ende denke,
drehe ich mich zu Peter um.
Zaghaft lächele ich ihn an.
"Du Peter, vielleicht hast Du ja doch recht und ich werde mich ärgern. Immerhin bist Du ja
ein cooler Typ und hast auch körperlich sicherlich einiges zu bieten. Wie wäre es, wenn wir es
herausfinden. Allerdings müßte ich heute Nachmittag noch meine alte Wohnung abgabefertig
machen. Wenn Du mir hilfst, hätten wir anschliessend noch mehr Zeit." erkläre ich, mit
honigsüsser Stimme.
Drei Arbeitskollegen, die im Umkreis arbeiten, drehen sich zu mir um, als wenn sie denken
ich hätte nicht mehr alle Vögel auf dem Strommast.
Ich trete auf Peter zu und streiche mit zwei Fingern meiner rechten Hand von seiner Schulter
bis zu seinem Ellenbogen.
Dabei hauche ich ihm leise ins Ohr: "Und Du glaubst gar nicht, wie geil sich Stöhnen in einer
leeren Wohnung anhört."
Mit weit aufgerissenen Augen lasse ich Peter sprachlos zurück und gehe in mein Büro.
Während ich versuche meine Arbeit zu machen, sehe ich immer wieder, wie Peter vor den
Glasscheiben meines Büros, wie rein zufällig, vorbeigeht.
Ich lächele bei dem Gedanken, das er da rumläuft wie ein geiles Eichhörnchen um die Nuss.
Irgendwie erregt mich das Ganze doch und ich merke nicht nur, wie meine Muschi feucht wird,
sondern auch, wie mir "mein" Spiel gefällt.
Als er nach einer halben Stunde mal wieder, natürlich rein zufällig, bei mir an der Scheibe
vorbeikommt, ziehe ich meinen roten Spitzenslip im Sitzen aus und ziehe mein schwarzes Minikleid
ein Stückchen höher.
Ein Blick auf mein Slipinneres zeigt mir, wie nass meine Fotze eigentlich sein muss.
Liebend gern würde ich jetzt mal, mit dem Finger durch meine Schamlippen gleiten.
Doch ich beherrsche mich, da ich keine Lust habe, an meinem letzten Tag an diesem Standort, das
Gesprächsthema der nächsten 50 Jahre zu sein.
Peter starrt durch die Glasscheibe und vergisst glatt das Weitergehen.
"Fehlt nur noch das Sabbern..." denke ich lachend.
Ich knüll meinen Slip zusammen und werfe ihn in den Mülleimer, der zirka 2 Meter entfernt von mir
an der Bürotür steht.
Peter's Blick folgt der Flugbahn und erst als ich mich auf meinem Stuhl etwas weiter nach vorne
setze, spüre ich seinen Blick, wie er sich durch die Glasschreibtischplatte wieder auf mich
zentriert.
Auch wenn Peter mit seinen 24 Jahren ************* ist, brauche ich mich mit meinen 43 Jahren
nicht zu verstecken.
Mit einem verführerischen Lächeln, beisse ich mir zart auf meine Unterlippe und öffne ganz
langsam meine Beine.
"Gleich stürmt er rein und nagelt mich hier auf dem Tisch." denke ich scherzhaft.
Jetzt sind meine Beine soweit auseinander, das er meine vor Feuchtigkeit zusammengeklebten
Schamlippen sehen kann.
Ich muss lachen, den sein Gesichtsausdruck sieht jetzt so aus, als wenn er schwer atmet.
Rechts von ihm nehme ich eine weitere Person wahr, die zielstrebig auf meine Bürotür
zusteuert mit dem Blick allerdings noch auf Peter gerichtet.
"Peter, haben Sie nichts zu arbeiten oder warum sitzen Sie nicht an Ihrem Platz ? Ihre
Produktivität war die letzten Wochen nicht gerade vorbildlich !" höre ich die tiefe Stimme
meines Chefs.
Knallrot, rutsche ich mit meinem Popo auf dem Stuhl wieder nach hinten und schliesse meine
Schenkel.
Die Tür wird aufgerissen und dann steht mein Boss auch schon in meinem Büro.
"Jetzt bloss nicht in den Mülleimer schauen !" flehe ich innerlich.
Ich stehe auf und gehe ihm entgegen.
"Nadine. Da ich weiß, das Sie heute, an Ihrem letzten Arbeistag, drei Stunden früher gehen,
wollte ich mir die Chance nicht entgehen lassen, mich noch einmal bei Ihnen für die
vergangenen zwei Jahre zu bedanken. Sie sind uns allen richtig ans Herz gewachsen und ich
denke Sie werden Ihren Weg gehen. Die Kollegen in der Hauptzentrale können sich freuen, so
eine Perle zu bekommen."
Mein Chef liebt ausgiebige Verabschiedungen und eigentlich ist er mir auch richtig ans
Herz gewachsen innerhalb der kurzen Zeit, auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren.
"Und wenn er jetzt noch 3 Minuten bleibt, heule ich mit grosser Sicherheit." denke ich.
Dann streckt er mir seine geschlossene Faust entgegen und ist genauso verdattert wie ich.
"Mist, stundenlang eingeübt und dann vergesse ich den Blumenstrauß." lacht er kehlig.
Auch ich muss lachen, denn das ist typisch für meinen Chef.
"Bin wieder da, bevor Sie Feierabend haben." lacht er, dreht sich um und geht ohne die
Tür zu schliessen.
Erst jetzt nehme ich wahr, das Peter immer noch da steht, wo er vor dem Eintritt unseren
Chefs stand.
"Sie sind ja immer noch hier, Peter ! Wenn Sie heute arbeitsunfähig sind, gehen Sie auf
Minusstunden nach Hause." höre ich noch die Stimme meins Chefs, als er an Peter vorbeigeht.
Lachend schüttele ich den Kopf und will gerade die Bürotür schliessen, da überlege ich es
mir noch einmal anders.
Mein Kopf guckt aus dem Türrahmen Peter an, als ich ihn anspreche: "Peter, wärst Du so lieb
und würdest meinen Müll mal entsorgen."
"Ja, komme." sagt er sofort begeistert.
Damit er nicht auf doofe Ideen kommt, hebe ich den Mülleimer hoch und strecke ihm die kleine
Tonnen durch den Türrahmen entgegen.
"Damit Du weißt, was Dich in 3 Stunden erwartet." zwinkere ich ihm zu und schliesse meine
Bürotür wieder.
Bis zu meinen Feierabend fehlt, wohl als Belohnung, auch jede Spur von Peter. Trotzdem
werde ich nervös.
"Stehe ich nachher doch alleine da ?" frage ich mich.
Als ich mich von meinem Computer abmelde, greife ich doch nochmal zum Telefonhörer und wähle
die interne Nummer von Peter's Arbeitsplatz.
"Ja ?" Seine Stimme klingt hochmotiviert.
"Ich bin es, Nadine. Habe jetzt Feierabend. Wann kommst Du ?" frage ich
"Wann immer Du willst, Baby. Die Frage ist wie komm ich und wo komm ich ?" gluckst er ins Telefon.
Nachdem ich ihm meine Adresse gegeben habe und wir uns in einer Stunde dort treffen wollen,
verlasse ich meine liebgewonnene Arbeitsstätte.
Die Fahrt zu meiner alten Wohnung dauert etwa eine halbe Stunde, dann biege ich auf einen Hof,
der früher mal ein Reiterhof war.
Damals war hier immer irgendwas los gewesen und unzählige Autos mit Stallbesitzer kamen und
fuhren fast im Viertelstundenrythmus.
Jetzt war alles irgendwie heruntergekommen und das einzige Auto was hier steht, ist meins.
Ich durchwühle erstmal meine zwei Koffer im Auto, nach irgendwas brauchbaren zum Anziehen.
"Das letzte Mal, dann hat dies aus dem Kofferraum leben, ein Ende." denke ich positiv und werde
doch gleich enttäuscht, da ich keine Jeans mehr im Gepäck habe.
Eigentlich ist das noch untertrieben, außer gesellschaftsfähiger Arbeitskleidung, habe ich
eigentlich gar nichts mehr zu wechseln.
Mein Blick fällt auf eine große, weisse Tüte, mit Sachen für die Mülltonne, die ich wegschmeissen
wollte, da die Altkleiderbehälter in meiner Nähe entweder kaputt oder ganz verschwunden sind.
Mit der Tüte in der Hand, betrete ich das Wohnhaus, das mir fast sieben Jahre lang als Zuhause
diente.
Außer mir in der ersten Etage, wohnt hier nur meine Vermieterin Karin im Erdgeschoss.
"Und weil sie mit ihren 75 Jahren nichts besseres zu tun hat, hat sie bestimmt wie immer
hinter der Gardine gelauert, ob sich draussen etwas bewegt." denke ich noch so und erhalte auch
gleich die Bestätigung, als sich ihre Haustür öffnet.
"Hi Karin. Hat sich schon ein neuer Mieter gefunden ?" begrüße ich die alte und doch noch sehr
vitale Frau.
Wie so oft, oder eigentlich immer im Sommer, trägt sie wieder eines dieser Spaghetti Tops, wo
der Ausschnitt so tief ist. Diesmal ist es ein gelbes, wodurch die Farbe ihrer faltigen Titten
noch blasser wirkt als sie ohnehin schon sind.
"Ach Kleines, das Geld sitzt nicht mehr so locker, wie damals... als wir noch die Deutsche Mark
hatten und ich suche mir meinen neuen Mieter schon ganz genau aus." lächelt mich meine
Vermieterin an.
"Oder war es die Reichsmark... damals." spotte ich witzig.
"Du sollst nicht immer so frech sein. Du kommst schneller in mein Alter als Du denkst." sagt sie
lachend.
"Und ausserdem bin ich noch ganz fit, zumindest für mein Alter." ergänzt Karin und zeigt dabei auf
ihren eigenen Kopf.
"Ja, da hast Du Recht. Es gibt andere, die bauen schon ab 60 Jahren enorm ab und wir zwei laufen
nächstes Jahr den Berlin Marathon." scherze ich.
"Weißt Du, ich hatte damals auch so ein Ding. Aber zu unseren Zeiten sind wir damit nicht so
öffentlich rumgerannt. Und es gab sie nur in Hautfarbe oder Silber."
Verdattert schaue ich sie an, folge dann aber ihrem Blick, der auf meiner weißen Plastiktüte
ruht.
Ich brauche einen Moment, bis ich weiß wovon sie spricht.
Fast ganz unten, gegen die Tüte, drückt von Innen mein großer roter Vibrator. Unschwer kann man ihn
auch als solchen identifizieren.
"Oh, wie ist der den da reingekommen ?" frage ich laut und merke, das ich verlegen werde.
Eigentlich sollte er bei meinem anderen Sexspielzeug in der neuen Wohnung sein. Doch irgendwie
muss ich mich verpackt haben.
"Man gut, das ich keinen Altkleidercontainer gefunden habe." denke ich und muss bei dem Gedanken
daran auflachen.
"Damals, musste man sich das Teil heimlich reinschieben und die Männer haben einen
Minderwertigkeitskomplex bekommen, wenn sie einen erwischt haben. Und heute freuen sich die
Männer, wenn man es sich in die Pflaume steckt." unterbricht Karin meine Gedanken.
Sie beugt sich runter zu meiner Tasche und befummelt von aussen meinen Freudespender.
Dabei beugt sie sich im Stehen so tief runter, das ich ihre faltigen Quarktaschen bis zu den
riesigen Warzenhöfen sehen kann.
"Ja, Quarktaschen sind für diese Hängeeuter das richtige Wort." schmunzele ich in Gedanken.
Es scheint fast so, das alles Fettgewebe von oben, plötzlich nach unten in die Brust geflossen
ist.
"Und heute sind die auch nicht mehr so hart wie ein Stock." kommt ihr die Erkenntnis durch den
Fühltest.
"Wenn Du den nicht mehr brauchen solltest... also ich würde ihn noch nehmen." grinst Karin mich
an.
Dabei fällt mir auf, das sie mal wieder vergessen hat, ihr Gebiss reinzumachen. Ihr rosarotes
Zahnfleisch drängt sich in mein Blickzentrum.
"Ich muss jetzt erstmal hoch. Gleich kommt noch ein Arbeitskollege, der mir hilft den Sperrmüll
an die Strasse zu stellen." sage ich hastig und gehe schnellen Schrittes in den Eingang des
Hauses.
Mein Gang erinnert schon fast an eine Flucht, als ich die Treppe hoch, in meine Wohnung, nehme.
"Bilder nicht speichern, Nadine. Vergiss ihren Busen und ihre Nichtzähne. Vergiss alles." ermahne
ich mich im Inneren.
Oben in meiner leeren Wohnung gehe ich direkt ins großes Wohnzimmer.
Ich seufze tief, als ich den natürlichen Raumteiler aus Fachwerk-Holzbalken sehe.
"Ich werde euch vermissen." bekunde ich noch einmal laut, wie sehr sie mir gefallen haben und
zur Wohlfühlatmosphäre beigetragen haben.
"Jetzt aber schnell umziehen, sonst ist Peter gleich hier und ich noch nicht fertig." reisse
ich mich aus meinem Abschiedsschmerz los.
Ich durchwühle die Tasche und viel brauchbares finde ich leider nicht.
Nur ein Rock ist drinnen und vier Pullover, 2 Shirts und ein schwarzer Seidenschal.
"Mist, nicht einmal ein Schlüpfer." fluche ich laut.
"Dann nehme ich Dich, meinen kleiner Teppichläufer und dazu, ja... Dich" wähle ich im
Selbstgespräch den Rock und das mintfarbende Spagetthi-Top aus.
Der Rock sieht wirklich wie ein Teppichläufer aus, mit Fransen an den Enden. Er geht
mir runter bis zu den Knöcheln und wird oben um die Hüfte gewickelt. Zusammengehalten wird
er nur mit einer Franse, die man durch ein kleines Loch schiebt und einen ****en reinmacht.
Er ist bunt, in mehreren Farben, mit ägyptischen Zeichen drauf und war auch tatsächlich
2008 ein Urlaubskauf in Ägypten.
Aber wie das nun mal so mit Urlaubskäufen ist, trägt man die Klamotten nur dort und Zuhause
fragt man sich, wie man dafür Geld ausgeben konnte.
Ich öffne den seitlichen Reisverschluss meines Minikleids und schlüpfe raus.
Nackt, mit dem Kleid in der Hand gehe ich in Richtung der Fensterbank, um es dort abzulegen.
Mein Blick gleitet dabei durch den Raum und bleibt an einem Pfosten hängen, der auf eine
Plattform genagelt ist und mit einem Sesamseil umwickelt ist.
"Na toll, der Katzenkratzbaum muss auch noch runter." stelle ich fest und merke, wie die
Vorstellung auf die Schufterei mir jegliche Illusion nimmt.
Als ich mir meinen Teppichrock umgewickelt habe und in das mintfarbende Spaghetti-Top
schlüpfe, will ich gerade erneut fluchen.
Das Minikleid hat meine großen Brüsten ja noch an den Körper gepresst und zusätzlichen
Halt gegeben... was jetzt in diesem Top nicht mehr der Fall ist.
"Wie Karin ! Verdammt, ich sehe fast so aus wie die Oma da unten." fluche ich leise vor
mich hin, wohl wissend, das ich etwas übertreibe.
Trotzdem mag ich es gar nicht, wenn man vom Busen zuviel sieht, was hier eindeutig der
Fall ist.
Selbst meine eher kurzen Brustwarzen stechen durch das Top durch und zeichnen sich deutlich
auf der anderen Seite ab.
Das ausgezogene Minikleid lege ich über einen Fachwerk-Holzbalken. Dabei sehe, ich, das noch
der alte Katzenkratzbaum in der hinteren Ecke steht.
"Mhh, stimmt ja, der sollte auch noch zum Sperrmüll." sage ich enttäuscht, da mir wieder
einfällt, das ich gestern zu kaputt war um dieses letzte Teil nach unten zu bringen.
Meine Ohren hören, wie ein Auto draussen auf den Hof fährt und ein rascher Blick aus dem
Fenster bestätigt auch, das dieser Sportauspuff zum knallgelben Audi A4 3.0 TDI von
Peter gehört.
"Na, zumindest ist er gekommen. Dann brauche ich nicht alles alleine schleppen" fällt mir ein
kleiner Stein vom Herzen und doch merke ich, wie ich ein wenig nervös werde.
Ich gehe wieder runter auf den Hof, um ihm zu zeigen, was auf ihn wartet.
"Hi, Nadine." begrüßt er mich und stösst dann einen Pfiff aus.
"Wau, so hättest Du mal auf Arbeit rumlaufen sollen, dann hätten wir Männer aber einen
Dauerständer vor uns hergetragen." sagt er dann gierig und mustert mich von oben nach unten
und dann wieder aufwärts.
Sein Blick auf meinen Titten gefällt mir irgendwie gar nicht.
Ich drehe mich um in Richtung Kellertür.
"So, dann komm mal mit." lache ich und als ich die Kellertür aufschliesse, spüre ich seine
rechte Hand an meiner rechten Arschbacke.
"Im Keller ist gut munkeln." haucht er mir ins Ohr und ich glaube, zumindest fühlt es sich so
an, er reibt leicht seine Hose an meinem Rock.
"Hey, mal nicht so schnell, Cowboy." sage ich hastig und beeile mich noch mehr, das verflixte
Schloss aufzubekommen.
Schnell öffne ich dann die Tür und drehe mich halbseitig von ihm weg.
"Das alles muss an die Strasse." zeige ich ihm und deute auf den kompletten Kellerinhalt und
bei ca. 45 Quadratmetern ist das schon eine Menge.
"Uff, das sieht ja wirklich nach Arbeit aus." stöhnt Peter und man merkt ihm an, das er damit
nicht gerechnet hat.
"Er wird doch jetzt keinen Rückzieher machen, oder ?" frage ich mich in Gedanken.
"Du willst mich ficken ? Dann kannst Du jetzt beweisen, das Du ein echter Mann bist und nicht
vor so ein bisschen Gerümpel zurückschreckst. Ich lasse mich nämlich nur von echten Männern
ficken, die genügend Eier in der Hose haben und auch anpacken können." sage ich und merke
wie mein Ton langsam an Schärfe gewinnt.
"Na dann, lass uns loslegen !" erwidert Peter und man merkt ihm sofort an, das ich sein
männliches Ego genau in der Mitte getroffen habe.
Mit einem Grinsen im Gesicht, greife ich mir ein kleines Stehregal und schleppe es raus.
"Na los, schlaf nicht ein..." lache ich.
Rund 40 Minuten später sind wir beide ausser Atem. Die Schlepperei in der Nachmittagssonne
ist zudem noch äußerst schweißtreibend.
Peter hat mittlerweile sein mintfarbendes T-Shirt ausgezogen und ich muß mir eingestehen,
sein durchtrainierter Oberkörper ist nicht abschreckend.
Überall glitzern kleine Schweißperlen und seine Adern an den Oberarmen treten leicht hervor.
Seine Haut hat eine natürliche Farbe, nicht kalkweiss wie bei einem Stubenhocker.
Und in seiner auch mintfarbenden Arbeitshose sieht er sogar sexy aus.
Was mich aber am meisten faziniert ist die Tatsache, das er ganz normal reden kann ohne
irgendwelche Schweinsgedanken.
"Wobei, die hat er bestimmt, so oft, wie er versucht, in mein Top zu schauen." denke ich
und muß dabei grinsen.
Schwer machen *** ich es ihm ja nicht, so oft wie ich mich runterbeuge.
Allerdings musste ich schon zweimal aufpassen, das die Kordel an meinem Rock sich nicht löst.
Es ist zwar eine menschenverlassende Gegend hier, aber zu leicht will ich es ihm auch nicht
machen.
"Kurze Pause ?" frage ich.
"Wie ? Kannst Du etwa nicht mehr." grinst er mich an und fügt dann ganz schnell dazu: "Ich
auch nicht mehr. Kurze Pause."
Kurz komme ich in Versuchung mich hier gleich auf den Sperrmüll hinzusetzen, aber der
Drang etwas zu trinken, hindert mich daran.
"Hast Du auch so einen Durst ?" frage ich meinen tapferen Helfer und merke doch, das ich mit
meinen 43 Jahren ziemlich aus der Puste bin.
"Ja, für ein Bier würde ich alles tun." kommt seine schnelle Antwort.
"Ich frage Karin mal, ob sie was für uns überig hat." sage ich.
"Karin ?" fragt mein Arbeitskollege
"Ja, meine bis heute Vermieterin. Bin gleich wieder da." erwiedere ich und gehe den staubigen
Weg in Richtung Haustür.
Wie all die Jahre, klopfe ich kurz an ihrer Tür und da ich weiß, das sie nie verschlossen
ist, wenn die alte Frau da ist, trete ich ein.
"Karin ?"
Keine Antwort.
Ich gehe erst in Richtung der Küche und dann ins Wohnzimmer.
"Hallo ! Karin !"
Immer noch keine Spur von ihr.
Gerade will ich noch lauter rufen, da sehe ich durch das Wohnzimmerfenster, das sie es
sich auf der Therasse in einem Liegestuhl bequem gemacht hat.
Mein Atem stockt.
Da der Liegestuhl flach nach hinten geklappt ist und sie die Augen geschlossen hat,
dachte ich im ersten Moment sie schläft.
Mein zweiter Blick zeigt mir allerdings, das ihre Beine rechts und links neben dem
Stuhl die Steinplatten der Therasse berühren und sie ihren langen Rock bis zum Bauch
hochgeschoben hat.
Ihren Ausschnitt vom gelben Spaghetti Top hat sie unter ihre Brüste gezogen und
während sie mit einer Hand ihre rechte Hängetitte knetet, massiert sie mit der rechten
Hand ihren Kitzler.
"Oh mein Gott..." denke ich und bekomme den Mund vor Staunen nicht mehr zu. Meine
untere Kieferklappe ist einfach runtergefallen und ich höre sogar einen Moment mit dem
Atmen auf.
Ihre Brüste sind eigentlich so dick wie meine, nur wesentlich labbriger, gerade so als
würde die Hälfte an Fettgewebe komplett fehlen. Dadurch wirkt es, als wenn sie doppelt
so tief hängen und ihr fast, bis zum noch verdeckten Bauchnabel gehen.
Ihre Warzenhöfe sind riesig und ihre Brustwarzen stehen weit raus.
Immer wieder zwickt sie sich in ihre Nippel und danach knetet sie wieder die ganze
Brust.
Ihre Fotze scheint ein einziger Urwald aus grauen Busch zu sein und ihr Fotzeninneres
erscheint hellrosa, was ich allerdings nur kurz zu sehen bekomme, als sie sich mit ihrem
Finger durch ihre Spalte streicht.
In diesem Moment macht auch ihre Muschi einen komplett faltigen Eindruck und ich kann
keine Schamlippen aus dieser Entfernung ausmachen.
Am meisten beunruhig mich aber ihr Wimmern. Sie stöhnt nicht, sondern macht Geräusche
beim Wichsen, die man eher bei einem verletzten Reh vermutet hätte.
Langsam, bloß keine Geräusche machend, gehe ich rückwärts wieder aus dem Wohnzimmer raus.
Erst als ich vor der Tür stehe und ich tief durchgeatmet habe, erinnere ich mich daran,
was ich eigentlich holen wollte.
"Trinken !" sage ich lautstark und als wenn mir ein Gedanke kommt, drehe ich mich nach links
zum Kellerraum meiner Vermieterin.
"Ja, sie hat ihre Kästen im kühlen Keller." versuche ich das Erlebte zu verdrängen und mich
auf andere Gedanken zu bringen.
Der Keller von ihr ist schön kühl und ich werde auch schnell fündig. Mit zwei Flaschen Bier
verlasse ich das Gewölbe wieder.
"Und ? Was gefunden ? Ich halte es in der prallen Sonne nicht mehr aus." grinst mich Peter
an und tritt auf mich zu, während er sich sein mintfarbendes Shirt wieder über den Kopf
anzieht.
Leicht verwirrt schaue ich Peter an.
"Was gefunden ?" wiederhole ich seine Frage und sofort habe ich wieder das Bild von Karin
vor Augen, wie sie es sich besorgt.
"Ich sehe Bierflaschen." grinst Peter mich an und nimmt mir eine aus der Hand.
"Alles ok ?" Anscheinend hat er jetzt bemerkt, das mir irgendwas durch den Kopf geht.
"Ja... ja... alles gut." lächele ich ihn an.
In den nächsten Minuten trinken wir unser Bier und unterhalten uns über alles Mögliche.
"So, dann wollen wir mal wieder." sage ich, als ich meine Flasche ausge******n habe und
strecke meine Hand nach der leeren Flasche von Peter aus, um das Leergut wieder in den
Keller zu stellen.
Statt mir die Flasche zu geben, ergreift Peter meine Hand und zieht mich dicht an sich ran.
"Müssen wir ? Wir könnten doch erstmal etwas Spass haben und machen den Rest dann noch."
haucht er mir ins Ohr.
Ehe ich mich versehe, streift er meinen linken Träger des Spaghetti Tops ein Stück von meiner
Schulter, so das mein Ausschnitt nach unten rutscht.
Meine linke Brustwarze kommt zum Vorschein und Peter's Hand gleitet auch sofort an die Stelle
und schiebt mein Shirt jetzt unter meine Brust.
"Hey !" protestiere ich und obwohl seine Art dreist war, klingt mein Wort doch ziemlich
sanft und einverstanden, mit dem, was mein Arbeitskollege macht.
"Erst die Arbeit und dann das Vergnügen." hauche ich ihm lachend ins Ohr zurück.
"Och komm schon. Dann zumindest ein kleiner Vorschuss." sagt er und öffnet den Reisverschluss
seiner Hose.
"Siehst Du, so steht er hier schon rum, seit ich angekommen bin und Dich in dem heissen Fummel
gesehen habe." präsentiert er mir seinen steifen Schwanz.
Er sieht so hart aus und die Vorhaut hat sich hinter die Eichel geschoben. Überall glänzt
sein Pimmel vor Feuchtigkeit und auch die Haare seiner Schambehaarung glitzern nass im
Sonnenlicht.
Peter zieht mich an sich ran und deutlich spüre ich Prachtschwanz durch den Stoff meines
Rocks.
"So so, nur einen kleinen Vorschuss." wiederhole ich zärtlich und fasse mit meiner rechten
Hand seinen Prügel an.
"Ahh.." stöhnt Peter zaghaft bei der ersten Berührung.
Während ich ganz zart und langsam seine Vorhaut vor und zurückwichse, greife ich mit meiner
linken Hand unter seine, ebenfalls aus der Hose schauenden, Eier und massiere seine Klöten
sanft.
Sein Sack fühlt sich genauso gut an, wie sein Schwanz.
"Ohh, jaaa... Das ist geil. Das ist nicht der erste Schwanz, den Du wichst." stöhnt Peter
hervor.
"Nein, das mache ich jeden Tag bei meinen Arbeitskollegen und dem Chef blase ich sogar jeden
Morgen einen. Du bist der letzte, bei dem ich es noch nicht gemacht habe." lüge ich lachend.
"Du, kleine Schlampe...ohhh." stöhnt Peter hervor und sein Ton läßt erkennen, das er meinen
Witz in die richtige Gehirnbahn bekommen hat.
Peter packt meine heraushängende Brust und knete sich leicht. Streichelt dann meine Brustwarze
und gleitet unter meinen Ausschnitt zur anderen noch halbsweg verdeckten Brust.
Hier wiederholt er seine Spielerei. Ich merke, das ich feucht in meiner Muschi werde und die
Nippel meiner Titten stehen auch schon knallhart raus.
"Jaa..." stöhnt Peter, als ich das Tempo erhöhe und seinen Schwanz heftiger wichse.
Seiner Eier presse ich in meiner Handfläche aneinander und baue einen gewissen, leichten
Druck auf.
"Komm, ich will Dich ficken..." stöhnt er und seine Hand gleitet in den Schlitz meines Rocks.
Man spürt deutlich, nicht nur an seiner Erektion, auch am zittern seiner Hände, wie erregt und
aufgeregt er ist.
Seine Hand berührt schon meinen Innenschenkel, als ich seinen Schwanz loslasse und mich nach
links von ihm, zur Seite, wegdrehe.
"Erst die Arbeit..." lache ich.
"Also pack Dein Prachtteil wieder ein und sieh zu, das wir den Rest schaffen." liebsäusele ich
und während ich wieder Richtung Hofeinfahrt laufe, verstaue ich meine Titten wieder im Shirt.
Das kleine Vorspiel sorgt dafür, das Peter jetzt schuftet wie ein Geisteskranker. Man merkt
ihm an, das er jetzt nur noch mit seinem Schwanz denkt.
Statt der vorher un*******enen, lockeren Gesprächen, läßt er jetzt ununterbrochen wieder
Kommentare raus, die mich an die Firma erinnern.
"Ich glaube, ich will Dich als erstes heftig in den Arsch ficken. Da war bestimmt noch
kein Arbeitskollege drinnen." haucht er mir zum Beispiel ins Ohr, als er meinen alten
Stuhl neben die Lampe stellt, die ich gerade absetze.
Rund eine halbe Stunde später haben wir es geschafft, der Keller ist leer.
Gierig schaut er mich an. Man merkt ihm deutlich an, das er jetzt nur noch an seine
Belohnung denkt und irgendwie wird mir dabei unwohl.
"Der Kratzbaum ! Ich habe den Kratzbaum noch in der Wohnung." fällt mir gerade ein und so
sage ich es auch.
Wir gehen hoch in die leere Wohnung und schon auf der Treppe spüre ich seine Hand auf meiner
Arschbacke.
"Der ist sexy. Nicht mehr so fest wie bei dem Frischfleisch, aber gerade das ist geil." lechzt
er und ehe ich mich versehe, hat er die Kordel an meinem Rock aus dem Loch geschoben.
Mein Rock rutscht mir vom Körper und als Reaktion darauf beuge ich mich auomatisch nach unten,
da der Rock auf der Treppenstufe liegt, wo ich gerade emporsteigen wollte.
Erst als ich ihn zu greifen bekomme, fällt mir wieder ein, das ich ja keinen Slip mehr
anhabe und Peter mir jetzt von hinten genau in meine Spalte schauen kann.
"Oh man, die glänzt richtig geil feucht." kommt sein begeisterter Kommentar und sofort spüre
ich den Daumen seiner rechten Hand, der grob meine Schamlippen zur Seite drückt, als er durch
meine Muschi pflügt.
Seine Berührung geht von meinem Kitzler bis zum anderen Ende meiner Fotze und dann wandert
sein nassgewordener Daumen an die Falten meines Arschloches.
Kraftvoll baut er dort den Druck seines Daumens auf und ich merke auch schon, wie sich meine
Rosette öffnet, um ihn reinzulassen.
"Hey, warte..." sage ich und stelle mich wieder aufrecht hin.
Als Bestätigung des Nichtverstehens bekomme ich jetzt auch noch seine linke Hand auf meine
linke Pobacke, die meine Rundung betatscht.
Ich gehe eilig einfach die Treppe weiter hoch und merke, wie seine Hände zurückbleiben.
Während Peter mir hinterherkommt, bleibt mein Rock auf der Treppe zurück.
"Ich habe gedacht, Du bist zu alt für Fangenspielen." lacht er.
Meine Flucht führt bis ins leere Wohnzimmer und an den Fachholzbalken hat er mich eingeholt.
Stehend presse ich mich an den dunkelbraunen Balken und lache: "Alt ist man nur so, wie man
sich fühlt."
Peter tritt hinter mich und ich spüre seine beiden Hände an meiner Tallie, wie sie
zielgerichtet nach oben wandern und mein Shirt dabei nach oben ziehen.
Bereitwillig wandern meine Arme nach oben, so das er mir das Shirt über den Kopf auszieht.
Meine nackten Titten presse ich jetzt ebenfalls gegen das kühle Holz.
Als ich meinen Kopf nach hinten lege, um meinen Arbeitkollegen ins Gesicht zu schauen, küsst
er mich auf den Mund.
Kurze Küsse folgen, die ich erwiedere und dann folgen tiefe Zungenküsse.
Einmal unterbricht er kurz die Knutscherei, als er sich sein T-Shirt auszieht und ich merke,
das er seine Hose schon geöffnet hat und diese auch schon, mit seinem Slip, an seinen
Fußknöcheln liegt.
Sein Schwanz rackt hart empor.
Ein dicker Tropfen Vorfreude quillt aus seinem Eichelloch.
"Na, da kann es aber einer gar nicht abwarten, oder ?" frage ich.
Wieder spüre ich jetzt eine Hand von ihm an meiner Arschbacke.
Er zieht sie nach aussen, um mein Poloch freizulegen. Mit der anderen Hand greift er unter
meine Achsel durch und knetet meine Hängetitte.
"Deine Rosette ist so geil, mit ihren kleinen Fältchen." stöhnt er vor Erregung.
Senkrecht stehend für er seine Latte zwischen meine Arschbacken und gleitet mit seinem
Schaft meine Arschritze hoch und runter.
"Oh mein Gott, er scheint total analfixiert zu sein." schiesst es mir durch den Kopf.
"Wenn er Dich heftig in Deinen Arsch gefickt hat, kannst Du auf der Rückfahrt bestimmt
nicht mehr sitzen." sagt meine innere Stimme zu mir.
"Ich werde Dich so ficken, das Du mich nie mehr vergisst. Dein Arsch wird denken, er wäre
eine Muschi." kommt auch schon lautstark die Prahlerei meines Arbeitskollegen.
Obwohl mir plötzlich nicht mehr zum Lachen zumute ist, bei den rossettigen Aussichten,
lache ich und drehe mich seitlich um und gehe zwei Schritte zurück.
Weiter geht es auch nicht, da ich jetzt in einer Ecke des Wohnzimmers angelang bin.
Ich gehe auf die Knie und reiche ihm eine Hand.
Er ergreift sie. Allerdings gröber als ich gedacht habe.
Ich ziehe Peter so nah an mich ran, das sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht ist.
"Wir haben doch Zeit und ich möchte, das Du verrückt wirst, bei der Chance in mein hinteres
Loch einzudringen." hauche ich und führe seinen Schwanz mit einer Hand zwischen meinen
Lippen in den Mund.
Gehockt mit geöffneten Beinen und hängenden Titten beuge ich mich noch ein Stück weiter nach
vorne und nehme seinen Pimmel tief in meinen Rachen.
Meine Lippen umschliessen ihn hart, als ich ihn wieder rausgleiten lasse.
Allerdings nur bis zu seiner Eichel, dann schiebe ich mir sein hartes Rohr auch schon
wieder tiefer in den Mund.
Ich blase ihm den Schwanz eine ganze Zeit und spiele mir mit meiner freien Hand an meinem
Fötzchen. Zwischen meinen Schamlippen ist es herrlich feucht und als ich mit einem Finger
tiefer in mich eindringe, läuft mein Fotzensaft aus dem Inneren an ihm raus.
Die ersten Tropfen von mir seilen sich von meinem Handrücken auf den Holzboden ab.
Auch Peter's Schwanz tropft jetzt enorm und bei dem, was aus meinen Mundwinkeln läuft, ist
nicht mehr zu unterscheiden, ob es seine Feuchtigkeit ist oder meine Spucke.
Mit einer Hand hält Peter meinen Hinterkopf fest und gibt mir damit ein leichtes Tempo vor,
wie er es braucht.
"Ohh...jaaa.... so bläst Du gut.... wichs Deine Fotze weiter ! Zeig mir wie Du Dich selbst
mit Deinen Fingern fickst !" stöhnt er.
Mein Blick fällt auf den, noch stehenden Kratzbaum meiner Katzen, hinter Peter und danach
gleitet mein Blick auf die am Boden liegende Tüte.
Ich blase weiter... und weiter... bis plötzlich ein "Stop!" von Peter kommt.
Er tritt einen Schritt zurück und sein Schwanz entgleitet meiner Mundfotze.
"Uff, fast wäre ich gekommen." lacht er mich strahlend an und doch schwingt in seiner Stimme
etwas mit, so als wenn er mir die Schuld daran geben will.
"Na, das wollen wir doch noch nicht, oder ?" frage ich verführerisch und erhebe mich.
"Ich habe schon eine kleine Idee, wie wir es herauszögern können." sage ich schelmisch und
gehe zu meiner Tüte.
Zielgerichtet hole ich den großen, roten Vibrator raus und führe ihn, so das Peter es auch
genau sieht, zwischen meinen großen Titten.
Langsam lasse ich ihn hochwandern zu meinem Mund und lecke kurz an der künstlich geformten
Eichel.
Dann lege ich ihn auf den Querbalken des Fachwerkholzes.
"Oh, da bin ich aber gespannt, was Du mit dem roten Teufel machen willst." grinst Peter
und die Gier in seiner Stimme, läßt die versautesten Gedanken zu.
Ich bin schon rübergegangen zum Kratzbaum und wickele das ca 1 cm dicke Sisalband von
der Papprolle ab.
Heraus kommt ein ca 2 Meter langes Seil, was ich verführerisch an meinen Hüften
entlangschwinge.
"Schätze mal, Du willst das ich Dich fessele." lacht Peter, als er sieht, wie ich auf
ihn zukomme.
Ich ziehe eine Augenbraue nach oben und lächele.
"Nein, Peterchen. Ich will sehen, wie Du Dich vor Lust verzerrst. Stell Dich zwischen
die Balken." liebsäusele ich.
Zuerst scheint es so, als wenn Peter überlegt, sich nicht auf mein Spiel einzulassen.
Doch die Gier ist zu groß.
Unsicher, was ihn erwartet, stellt er sich tatsächlich zwischen die Balken.
Ich nehme seine linke Hand und etwa in Hüfthöhe binde ich sie an die Verstrebung der
zwei Balken.
Als der Dreifachknoten gut sitzt, führe ich das Seil an seinem Hintern vorbei zur
anderen Seite.
"Mhhh, Du bist ein kleines Miststück..." lacht er und zur Bestätigung streichele ich
noch einmal, über seinen inzwischen schlaff gewordenen Schwanz.
Sein Pimmel wirkt immer noch größer als wenn er normal wäre und vorne, wo seine
Vorhaut zusammengeschoben ist, tropft ein Endlossfaden seiner Feuchtigkeit herunter
auf den Holzboden.
"Ja, vielleicht bin ich eins..." hauche ich ihm ins Ohr und während ich sein
Ohrläppchen anlecke, ziehe ich seine Vorhaut komplett zurück.
"Ohhh..." stöhnt Peter.
Ich lassen seinen Schwanz mit der zurückgeschobenen Pelle los und fessele auch seine
zweite Hand sehr sorgfältig an der anderen Verstrebung.
Dann wandert meine Hand auf seine Brust und genüsslich kneife ich ihn in seine
Brustwarze.
"Au!" beschwert sich Peter.
Ich neige meinen Kopf etwas runter und lecke über seine Brustwarze.
"Ja, so ist lieb. Gerne nochmal tiefer." sagt er und meint damit seinen Schwanz.
Ohne auf seinen Vorschlag einzugehen, greife ich mir meinen roten Vibrator und setze
mich etwa zwei Meter vor ihm auf den Boden.
Beim Öffnen meiner Beine streichele ich mir mit dem Stab meine Innenschenkel bis zu
meinen Knien und zurück.
"Ja, steck ihn Dir in die Pflaume." lechzt mein Arbeitskollege.
Mit zwei Fingern öffne ich meine Schamlippen und drücke sie so zur Seite, das mein
fleischiges Fotzenloch gut für ihn sichtbar ist.
Überall ist mein Muschisaft verteilt und scheint in ständiger Bewegung zu sein.
Ich setze die künstliche Penisspitze genau in die Mitte meiner Pforte und schiebe
sie mir mit kleinen Bewegungen immer tiefer in meine Fotze.
"Ahh... so ?" stöhne ich hervor.
"Oh man, ja... genauso... Du bist... so ein freches Biest." giert Peter und sein
Schwanz richtet sich dabei auch schon wieder auf.
Meine Gefühle schaukeln sich hoch und mit der freien Hand knete ich jetzt im Sitzen
meine herunterhängenden Titten.
Immer tiefer schiebe ich mir den Vibrator in mein Fötzchen.
Peter sein Schwanz steht jetzt wie eine Eins. Knallhart steht er vom Körper meines
Kollegen ab und seine Eichel starrt die Decke an.
"Jaaa.... jaaaa...." stöhne ich, während ich es mir immer schneller mit dem Vibrator
besorge.
Ich bin jetzt so in Fahrt gekommen, das ich mich nach hinten, auf den Boden, ablege
und mit beiden Händen mir das Teil reinschiebe.
"Mach mich los... ich will Dich ficken !" fleht Peter.
Kurz halte ich inne, aber nur, um den Vibrator jetzt anzumachen.
Ich drehe ihn gleich auf die höchste Stufe und sein Brummen, verrät mir auch gleich,
das er mitspielen will.
Zeitgleich spüre ich auch schon die gleichmäßigen, schnellen und heftigen Vibrationen
in meiner Fotze.
"Ahh..." stöhne ich jetzt noch lauter auf und bearbeite wieder mit einer Hand meine
Titten.
Ich schiebe sie in jede Richtung, knete sie dabei und manchmal schiebe ich sie mir
auch so hoch, das ich mit meiner Zunge an den harten Brustwarzen lecken kann.
Ich merke, wie ich teilweise in meine eigene Welt abdrifte und schliesse beim
Befriedigen meine Augen.
Immer wieder heb ich dann meinen Kopf ein wenig und schaue auf den Schwanz von Peter.
Seine Feuchtigkeit läuft an seinem Schaft hinunter und scheint sich in der Behaarung
seiner Eier zu sammeln.
Unzählige Fäden suchen dann von dort den Weg sich abzuseilen und hängen wie Spinnenfäden
in der Luft.
Peter atmet schwer und es ist deutlich, das er eigentlich nur noch ficken will.
"Wenn ich ihm jetzt eine Hand losmache, würde er sich einen wichsen." denke ich kurz
und dann bin ich schon wieder mit mir selbst beschäftigt.
Mein ganzer unterer Körper fängt an zu zittern und eigentlich möchte ich jetzt meine
Beine schliessen, um meinen Orgasmus in Empfang zu nehmen.
Ich *****e mich regelrecht, meine Schenkel offen zu lassen und mit der Hand, die eben
noch meine Titten bearbeitet hat, gleite ich jetzt an meine Fotze und suche meinen
Kitzler.
Meine Perle honoriert die Berührung auch gleich, in dem sie weitere Wellen von Lust
durch meinen Körper jagt.
Ich winde mich jetzt regelrecht auf dem Boden und merke, wie ich zum Höhepunkt komme.
Bereitwillig lasse ich meinen Orgasmus zu und genau in dem Moment, wo das Gefühl am
größten ist, ziehe ich den Vibrator aus meiner Fotze und setze den fetten Eichelkopf
auf meinen Kitzler.
Ich drücke ihn so fest drauf, das er plötzlich wie in einem Tal verschwunden ist, das
von zwei großen Schamlippenbergen umrandet ist.
In den Wellen meines Höhepunktes kommt es jetzt zu einer wahren Explosion und mein
Stöhnen wird zum Schreien.
"Jaaaa.... jaaaaa...." kreische ich.
Irgendwann mittendrin halte ich die Vibrationen an meinem Kitzler nicht mehr aus und
ich werfe den Vibrator hektisch mitten in den Raum.
Beide Hände presse ich auf meine Vagina, so als wenn ich sie noch vor der Explosion
schützen müsste, die schon stattgefunden hat.
Meine Beine schliessen sich automatisch und pressen sich dicht aneinander.
Wie versteinert liege ich da und stöhne wieder, während lauter kleinere Exlosionen
noch in mir nachhallen.
Mein Körper zittert und ich spüre immer noch die Vibrationen der Explosionen, die
auch noch die restlichen Nerven meines Körpers erreichen wollen.
Langsam, ganz langsam, wird die Intensität weniger und nach etwa drei Minuten bin
ich zumindest erstmal wieder in der Lage, meine Augen zu öffnen.
Voll befriedigt stelle ich fest, das es der Beste Orgasmus der letzten Jahre war.
Peter's Schwanz steht immer hart nach oben.
"Wau," stöhnt er: "das... das war geil. Mach mich los, ich will auch meinen Spass
haben."
Noch etwas benommen, erhebe ich mich und stelle mich hin.
Ich gehe auf ihn zu und stoppe erst, als seine Eichel gegen meinen Bauchnabel drückt.
"Und dann, wie willst Du es mir jetzt besorgen ?" frage ich höflich, mit einem Hauch
Zärtlichkeit.
"Überall... Ich ficke Dich sowas von durch. Erst Deine Fotze, dann Deinen Arsch...
oder andersrum." stöhnt er
"Nur mach mich los, ich glaube mein Schwanz platzt gleich von dem Druck der sich da
aufstaut." fleht er dann schon fast.
"Ich finde es geil, wenn sich bei Dir etwas aufstaut. Du must es richtig wollen,
Dich verzehren danach. Dann wird es am Schönsten." hauche ich ihm orakelhaft entgegen.
Ich gehe zu meiner Tüte und hole den schwarzen Seidenschal hervor.
Damit stelle ich mich hinter Peter und verbinde ihm die Augen.
"Hey..." fängt er an zu protestieren.
"Ich will, das sich da noch mehr aufstaut. Versuche Dir vor Augen zu halten,
was Du eben gesehen hast." sage ich.
Als ich sicher bin, das er nichts mehr sieht, trete ich wieder vor ihn.
Ich nehme seinen glibbrigen, steifen Schwanz und ziehe seine Vorhaut zweimal vor und
zurück.
"Ahh...ja..." stöhnt Peter sofort.
Ich drücke sein Rohr nach unten, drehe mich um und führe seinen Pimmel an meiner
Poritze runter zu meinem Arschloch.
"Spürst Du die Fältchen an meinem Arschloch ?" hauche ich und ergänze gleich darauf:
"Und das ist mein Arschloch. Merkst Du, wie es sich bereitwillig öffnen würde ?"
"Jaa, jaa." bestätigt Peter.
Verführerischer kann meine Stimme nicht sein: "Ich lasse Dich jetzt noch ein wenig
schmorren und bringe den Kratzbaum runter. Wenn ich wieder hochkomme, dann kannst
Du mich ficken !"
Ich ziehe meine Sachen an, die ich heute morgen zur Arbeit an hatte. Den Rest lasse
ich unbeachtet liegen und eilig gehe, an meinem Rock vorbei, die Treppe runter.
Einen Moment überlege ich noch, ob ich jetzt einfach aus der Tür verschwinde, doch
dann klopfe ich laut an der Tür meiner ehemaligen Vermieterin.
"Ob sie fertig ist..." denke ich gerade, da öffnet Karin mir auch schon ihre Tür.
"Ja ?... Du siehst so nach Aufbruch aus, ist der Zeitpunkt gekommen, um Abschied
zu nehmen ?" fragt sie.
Sentimentalität erfasst mich und ich muss mit meinen aufkommenden Tränen kämpfen.
Irgendwie war Karin ja so eine Art Ersatzmama für mich.
"Ja Karin, Zeit Aufwiedersehen zu sagen." seufze ich und umarme die alte Frau
herzhaft.
"Hey Kleines, zerdrück mich nicht." scherzt Karin, da meine Umarmung wohl doch
ein bisschen zu fest ist.
Lächelnd gebe ich sie wieder frei.
"Mein Arbeitskollege ist noch oben und bringt dann noch den Kratzbaum runter.
Den hatte ich total vergessen. Und die komplette Tüte mit meinen Anziehsachen,
die kann dann aber weggeschmissen werden." sage ich und betone das Wort "komplette"
besonders.
Karin scheint kurz zu überlegen und lächelt mich dann verstehend an.
"So, mach es gut alte Frau. Wenn ich mal wieder hier in der Gegend bin, schaue ich
bestimmt auf einen Kaffee vorbei und Du hast dann bestimmt neue Geschichten, die Du
mir erzählen kannst." verabschiede ich mich.
Nachdem wir zwei Abschiedsküsschen auf die Wangen verteilt haben, gehe ich an Peter's
Auto vorbei zu meinem kleinen Flitzer.
"Kassel ich komme..." rufe ich freudestrahlend, drehe das Radio auf und starte die
Fahrt in mein neues Leben.
6年前