Zum ersten Mal einen Finger im Po

Mein Kopf hämmerte. Mit Mühe und Not schaffte ich es, das zerwühlte Bett zu verlassen und mich ins Badezimmer zu schleppen.
„Nie wieder *******“, fluchte ich, während ich in der Medizinschublade nach Kopfschmerztabletten wühlte. Als ich schließlich die Tabletten geschluckt hatte, schlurfte ich ins Schlafzimmer zurück. Es roch stark nach Mojito.
Knarrend zog ich die Jalousie nach oben, öffnete das Kippfenster und ließ den jungen Sommertag hinein. Mit einem lauten „Plumps“ ließ ich mich wieder ins Bett fallen.

Ich lag eine Weile da und starrte hinaus. Die Vögel zwitscherten, irgendwo unten auf der Straße schrien *******. Ein ganz normaler Tag. Nur ich hatte mich durch eigenes Verschulden wieder ins Abseits geschossen. Mein Kater würde vermutlich noch ewig anhalten.

Ich schaute an mir herunter. Noch immer trug ich den kurzen, schwarzen Rock des Vorabends. Lediglich die Strumpfhose hatte ich mir vorm Schlafengehen abgestreift. Mein Tanga war etwas verrutscht und kniff mich in die weiche Haut. Meine Bluse lag zusammengeknittert auf der Kommode, lediglich BH und eine dünnes, nach Rauch stinkendes Top waren mir geblieben.

Mir wurde schlecht. Ächzend streifte ich mir das Top ab, warf es beiseite und öffnete mit einem schnellen Griff, welcher jeden Mann neidisch machen würde, den BH.
Meine hellen Brüste schrien begeistert, als sie die Freiheit erblickten.
„Na gut, du auch noch“, murmelte ich und beförderte auch den Rock aus meinem Bett.
Mürrisch starrte ich zur Decke.

Das Pochen in meinem Kopf ließ nur langsam nach. Geistesabwesend begann ich, mit meiner Hand etwas am Tanga herumzuzupfen. Irgendwie ist es eine Marotte von mir. Wenn ich *******en bin, befummel ich mich gerne selbst.

Schnell war der Tanga uninteressant und ich widmete mich meiner Muschi. Ich hatte nicht die Absicht, mich zu befriedigen. Aber irgendwie beruhigte es mich, meine eigenen Berührungen zu spüren. Ich dachte an die Feier vom vergangenem Abend und an die netten Gespräche, die ich während des Saufens geführt hatte. Ich dachte an Tom und Micky. Irgendwie haben die beiden einen Narren an mir gefressen und den ganzen Abend um meine Aufmerksamkeit gebuhlt. Dabei wussten sie eigentlich genau, dass sie bei mir keine Chance hatten. Micky war wie ein Bruder für mich und Tom war einfach nicht mein Typ. Hinter vorgehaltener Hand nannte ich ihn auch gerne „Rattenjunge“, weil er eine so furchtbar spitze Nase hatte.

„Ach man, das nervt“, murmelte ich und entledigte mich auch noch des Tangas. Nun war ich komplett nackt. Oder mit anderen Worten gesagt, ich war frei. Ich schloss für einen Moment die Augen, spürte den sanften Wind in meinen Haaren, der durchs offene Fenster zu mir wehte und konzentrierte mich auf meinen Körper. Ich liebte es einfach, nackt zu sein.

„Ein bisschen kuscheln, mehr nicht“, hatte Micky mich angefleht. Und nicht nur das, er brachte mir einen Drink nach dem anderen. Scheinbar wollte er mich, nachdem ich ihn mehrfach hatte abblitzen lassen, doch noch irgendwie umstimmen. *******, dein freund und Helfer, dachte ich und schüttelte den Kopf. Ein schlechter Versuch.

Als Micky schließlich aufgab und realisierte, dass er bei mir nicht landen konnte, wurde das Gespräch mit ihm angenehmer, wenn auch versauter. Ich kitzelte ihn seine Vorlieben heraus und er erfuhr einige der meinen. Doch als schließlich das Thema Analsex aufkam, war ich raus. Dort konnte ich nicht mitreden. Mein Arsch war noch Jungfrau.

Der Gedanke, einen Schwanz in meinem Po zu haben, ließ mich erschaudern. Von meinen Freundinnen wusste ich, dass es überwiegend für den Mann ein Vergnügen war und das die Frau oft Qualen litt. So hatte ich es bis heute in mein achtzehntes Lebensjahr hinein geschafft, ohne meinen Arsch hinhalten zu müssen.
Doch tat es denn wirklich so weh?

Meine Muschi war unterdessen schon etwas feucht geworden. Ich blickte an mir herunter. Sollte ich es mal probieren, fragte ich mich und etwas in mir kribbelte. Irgendwie packte mich die Erregung.

Ich spreizte meine Beine und ließ meinen Zeigefinger von der Muschi etwas weiter gen Po gleiten. Doch meine Backen waren fest zusammengepresst. Ich schloss meine Beine wieder und zog die Knie an mich heran.
Vorsichtig berührte ich mein Poloch. Meine Rosette zuckte zusammen. Irgendwie war es sonderbar, sein eigenes Arschlos zu berühren. Ich meine, es ist jetzt nicht so, als hätte ich es noch nie getan. Beim Duschen zum Beispiel konnte es immerhin schon einmal passieren. Doch nun war es irgendwie anders.

Es musste bestimmt ein seltsames Bild gewesen sein, wie ich auf dem Rücken liegend mein Arschloch befummelte.
Ich musste feststellen, dass es recht trocken und fest war. So führte ich meinen Finger zum Mund und befeuchtete ihn großzügig mit Spucke.
Es schmatze leise, als der Finger erneut auf die Rosette gelegt wurde. Es kitzelte etwas und ich musste kichern.

„Komm, trau dich“, feuerte ich mich selber an. Und so ließ ich den Finger kreisen.
Ich musste zugeben, dass ich es selber ganz gut schaffte, mich zu stimulieren. Langsam war ich bereit dazu, den Druck etwas zu erhöhen. Die Spitze meines Fingers versank wenige Millimeter im Loch, doch es ging schwerer, als ich dachte. Ich war zu verkrampft. Doch ich bekam schnell heraus, wie ich den Schließmuskel entspannen konnte. Der Finger sank tiefer, bis ich bemerkte, dass ich nachfeuchten musste. So spendete ich erneut etwas Spucken und setzte die Tiefenforschung fort. Plötzlich war es ganz leicht. Der Finger ließ sich immer tiefer hinein schieben. Es war ein merkwürdiges Gefühl. Irgendwie war es so, als würde ich meinen Körper als enganliegenden Ring tragen. Ich spielte etwas mit der Kraft meiner Rosette und musste kichern.

Langsam drückte ich den Finger tiefer hinein, bis ich schließlich nicht mehr konnte und meine Hand im Weg war. Vorsichtig versetzte ich ihn dann in Bewegung, sodass ich die Fickbewegung eines Schwanzes simulierte.
Es war gar nicht so unangenehm, wie ich vermutet hatte. Doch dann rollte ich mit den Augen.
„Als wenn mein Finger einen Schwanz darstellen könnte“, flüsterte ich finster und zog ihn wieder heraus. Misstrauisch beäugte ich mein Zeigeinstrument, doch er war entgegen aller Erwartungen optisch sauber. Zum Glück, ich hatte etwas anderes erwartet.

Meine Muschi triefte hingegen wie eine überlaufende Regenrinne. Ein Wunsch keimte in mir auf: Analsex. Ich musste es einfach probieren. Vielleicht war er gar nicht so schlimm, wie alle immer behaupteten. Aber mit wem könnte ich üben?



Hat dir meine Geschichte gefallen? Dann lass es mich wissen. Bei genügend Lesern und Bewertungen setze ich die Geschichte fort. Wer weiß, vielleicht lässt sich die junge Frau tatsächlich ficken?
発行者 Herzritter
6年前
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