Utes Reise Erinnerungen Teil 3
Bitte beim lesen beachten: Ich war mit meiner Freundin zum Pissen und Ficken in Bulgarien. Eben um unsere Lust auszuleben. Meine Erlebnisse geben in keinster Weise das Bulgarien eines normalen Urlaubers wieder.
-------------
Unsere Höschen sind trocken und wir gehen zuerst in unser Apartment. Im Apartment neben an, scheint es ordentlich zur Sache zu gehen. Hoffentlich sind die fertig wenn wir ins Bett gehen, denke ich mir. Helga animiert es, ihren neuen Dildo auszuprobieren. Während ich unter der Dusche stehe, liegt sie stöhnend auf dem Bett.
Mittlerweile ist es 23h und wir stehen gestylt an der Rezeption. Helga trägt Minirock ohne Höschen und Bluse – Ich habe mich für Leggins mit Longpulli entschieden. Da wir das erste Mal hier sind, werden wir von einer Angestellten zu den speziellen Räumen geführt.
Ich bekomme jetzt schon Panik, hier nicht mehr raus zu finden. Durch den Frühstücksraum geht es ins Nebengebäude. Von hier gehen Treppen nach unten ins Untergeschoss. Wer schon mal hier war, weiß wovon ich rede. Ich lasse Helgas Hand nicht mehr los, so eine Angst habe ich. Alle paar Meter kommt eine dunkle Nische. Dann erschrecke ich heftig, in einer der dunklen Nischen stehen zwei Schwanzmädchen die sich gegenseitig ihre Schwänze streicheln.
Ich erschrecke mich so arg, dass mir ein paar Tropfen in die Leggins gehen. Helga findet es einfach nur super geil. Dann endlich sind wir unten - ich nenne es einfach mal Katakomben. Es gibt eine Gaststätte – Bar – Disco und jede Menge Nischen.
Von den Eindrücken erst mal geplättet, suchen Helga und ich eine Sitzgelegenheit. Nicht so einfach, der Laden ist richtig gut besucht. Der Anteil an Hotelgästen ist relativ gering, da viele von ihnen in ihren Apartments Spaß haben.
Die Leute kommen von überall her. Dass außerhalb des Hotels noch ein Zugang ist, wussten wir vorher nicht. Helga ist überglücklich – hier herrscht Männerüberschuss. Einige tragen ihr steifes Prachtstück offen zur Schau. Bis auf einige Crossdresser ist die Mehrheit in Leder und Latex gekleidet – Wenn man überhaupt von Kleidung sprechen kann.
Ein paar Frauen gibt es natürlich auch – von ganz Jung bis Alt. Ich vermute, es sind Nutten – was keines Falls abwertend gemeint sein soll. Wir haben ein Plätzchen zum sitzen gefunden und bestellen Getränke. Noch bevor diese kommen, verschwindet Helga mit einem Lederboy in einer der Nischen.
Seid mir nicht böse, so geil das für den einen oder anderen bestimmt ist – mich macht es nicht an. Vielleicht liegt es daran, dass hier alles so freizügig abläuft. Kein Schwein würde es hier stören, wenn ich mir auf dem Barhocker einen Dildo in die Fotze stecken würde und mich befriedige.
Und genau so ist es – ich pisse mir in die Leggins und obwohl es hörbar auf den Boden plätschert - mein Sitznachbar nimmt keine Notiz davon. Es animiert ihn nicht mal zu einem kurzen Blick auf die Pisslache am Boden. Leicht frustriert bestelle ich mir einen großen Schorle.
Helga ist zurück – ebenfalls leicht frustriert. Ihr Lederboy hat zu früh abgespitzt und ihr die ganze Ladung auf die Schenkel gespritzt. Sie setzt sich neben mich auf einen Barhocker. Ich will Helga etwas trösten und verreibe das Sperma auf ihren Schenkeln an ihrer Klit - nun lächelt sie wieder ein wenig.
Eigentlich geht es nach der Disco weiter in die Sado Maso Räume, die kosten aber Eintritt. Wir könnten es auf die Karte buchen lassen – nur zum schauen wäre das aber ein teurer Spaß.
Genau so die Nassräume, mit Toilettenstuhl Gynstuhl und ähnliches hätte mich schon interessiert – aber auch hier teurer Eintritt.
Mittlerweile ist es gegen drei Uhr in der Frühe, wir möchten in unser Apartment. Ich war die ganze Zeit nicht einmal auf der Toilette, dem entsprechend nass sind meine Leggins - ich habe es einfach die ganze Zeit laufen lassen. Bei Helga ist nur der Minirock am Po nass – auch sie lässt es inzwischen einfach laufen.
Wir gehen einfach den Hinweisen Exit nach. Schön, dass die Wegbeschreibung auch in Englisch und nicht nur in Kyrillisch ist. Irgendwie habe ich das Gefühl, wir haben uns in diesen endlosen Gängen verlaufen. Nischen gibt es hier wie Sand am mehr und in allen - ich drücke es mal vornehm aus - wird Unzucht getrieben.
Hier treffen sich scheinbar diejenigen, denen die eigentliche Lusthöhle zu teuer ist oder abgewiesen wurden. Man könnte meinen, hier in den Gängen sei der Strich von Burgas. Der Unterschied zu einem Straßenstrich ist nur, dass hier an Ort und Stelle gefickt und geblasen wird.
Uns fällt auch auf, dass im Gegensatz zum Cash Bereich hier die Mehrzahl der Frauen und Mädchen überwiegt. Und es ist gemischt - auch Stricher bieten hier ihre Dienste an. Schwule Urlauber suchen Bekanntschaften, man erkennt sie an ihrer Freizeitkleidung.
Über meine bis zu den Knöcheln eingepissten Leggins, brauche ich mir keine Gedanken zu machen. Ich bin nicht die einzige, die ihre Blase nicht unter Kontrolle hat. Immer wieder zu sehen, wie Mädchen und Frauen versuchen im ******enen Zustand ihre Jeans runter zu ziehen. Nach einigen vergeblichen Versuchen lassen sie es einfach laufen. Auch einigen Männern passiert das.
Wenn ich sowas beobachte, werde ich furchtbar geil und lasse es ebenfalls laufen. Wenn die warme Pisse dann meine Schenkel runter läuft, kommt es mir. Dazu muss ich mir nicht mal in den Schritt greifen.
Endlich erreichen wir den Ausgang und stehen in einem Hinterhof. Obwohl es schon hell wird, ist auch hier noch reger Betrieb. In aller Herrgotts Frühe kannst du hier gefälschte Rolex und Blaue Pillen für den Mann kaufen – und natürlich Sex. Zwischen all dem Gewusel entdecke ich auch die Dame, die mir mittags noch Slips verkaufte.
Jetzt allerdings bietet sie veredelte Slips und Schlüpfer an – ihre ausschließlich männlichen Kunden dürfen sogar daran riechen bevor sie kaufen. Dies allein würde mich nicht erregen, aber einige der Männer wichsen in der Hosentasche während sie an den Schlüpfern riechen und kaufen – das erregt mich doch sehr.
Helga ist mit einem Typen hinter Mülltonnen verschwunden. Wie sie wieder neben mir steht, will sie ins Hotel zurück. Ihr Typ hat keinen Steifen bekommen - also war nichts mit ficken. Wie wir ins Hotel zurück kamen, weiß ich nicht mehr. Was ich aber weiß ist, dass Helga heute Abend unbedingt wieder in die Katakomben will – und zwar diesmal nicht übers Hotel sondern über diesen Hinterhof.
Rechts auf dem Bild im Vordergrund seht ihr unser Hotel. Ein Bekannter hat dieses Anfang dieses Jahres dort "Urlaub" gemacht und erzählt, dass mittlerweile die Kleiderordnung im Frühstücks und Aufenthaltsraum nicht mehr besteht. Das heißt, du darfst dich wie es dir beliebt, in diesen Räumen aufhalten. Das war bei uns noch nicht so - wie gern hätte ich nur in Unterwäsche gefrühstückt.
削除済み
Hier seht ihr einen Teil des Personals. Alle Damen stehen für besondere Wünsche zur Verfügung. Einige bieten es sogar kostenlos an - aber ein Trinkgeld wäre angebracht.
削除済み
Abends vor dem Hotel - Das eigentliche Leben aber, findet in den Hinterhöfen statt.
削除済み
Die Zwei sind auf dem Weg in die Katakomben. Rechts die Tür, wo es runter geht in die herrlich versaute Welt.
削除済み
Mit Papier Tüchern und leeren Kondomhüllen überfüllte Papierkörbe, ist das erste was du siehst wenn du in die Katakomben gehst. Fast in jeder dritten Nische steht so ein Korb. Wie ich von mir weiß, Perversität kennt keine Grenzen - und es gibt Männer die ausschließlich der gebrauchten Taschentücher wegen, hier runter kommen. Sie warten - oft stundenlang in einer Ecke - bis sich eine der Damen die Fotze abwischt und ihr Tuch hier entsorgt, damit sie sich mit dem Tuch einen runter holen können.
削除済み
削除済み
-------------
Unsere Höschen sind trocken und wir gehen zuerst in unser Apartment. Im Apartment neben an, scheint es ordentlich zur Sache zu gehen. Hoffentlich sind die fertig wenn wir ins Bett gehen, denke ich mir. Helga animiert es, ihren neuen Dildo auszuprobieren. Während ich unter der Dusche stehe, liegt sie stöhnend auf dem Bett.
Mittlerweile ist es 23h und wir stehen gestylt an der Rezeption. Helga trägt Minirock ohne Höschen und Bluse – Ich habe mich für Leggins mit Longpulli entschieden. Da wir das erste Mal hier sind, werden wir von einer Angestellten zu den speziellen Räumen geführt.
Ich bekomme jetzt schon Panik, hier nicht mehr raus zu finden. Durch den Frühstücksraum geht es ins Nebengebäude. Von hier gehen Treppen nach unten ins Untergeschoss. Wer schon mal hier war, weiß wovon ich rede. Ich lasse Helgas Hand nicht mehr los, so eine Angst habe ich. Alle paar Meter kommt eine dunkle Nische. Dann erschrecke ich heftig, in einer der dunklen Nischen stehen zwei Schwanzmädchen die sich gegenseitig ihre Schwänze streicheln.
Ich erschrecke mich so arg, dass mir ein paar Tropfen in die Leggins gehen. Helga findet es einfach nur super geil. Dann endlich sind wir unten - ich nenne es einfach mal Katakomben. Es gibt eine Gaststätte – Bar – Disco und jede Menge Nischen.
Von den Eindrücken erst mal geplättet, suchen Helga und ich eine Sitzgelegenheit. Nicht so einfach, der Laden ist richtig gut besucht. Der Anteil an Hotelgästen ist relativ gering, da viele von ihnen in ihren Apartments Spaß haben.
Die Leute kommen von überall her. Dass außerhalb des Hotels noch ein Zugang ist, wussten wir vorher nicht. Helga ist überglücklich – hier herrscht Männerüberschuss. Einige tragen ihr steifes Prachtstück offen zur Schau. Bis auf einige Crossdresser ist die Mehrheit in Leder und Latex gekleidet – Wenn man überhaupt von Kleidung sprechen kann.
Ein paar Frauen gibt es natürlich auch – von ganz Jung bis Alt. Ich vermute, es sind Nutten – was keines Falls abwertend gemeint sein soll. Wir haben ein Plätzchen zum sitzen gefunden und bestellen Getränke. Noch bevor diese kommen, verschwindet Helga mit einem Lederboy in einer der Nischen.
Seid mir nicht böse, so geil das für den einen oder anderen bestimmt ist – mich macht es nicht an. Vielleicht liegt es daran, dass hier alles so freizügig abläuft. Kein Schwein würde es hier stören, wenn ich mir auf dem Barhocker einen Dildo in die Fotze stecken würde und mich befriedige.
Und genau so ist es – ich pisse mir in die Leggins und obwohl es hörbar auf den Boden plätschert - mein Sitznachbar nimmt keine Notiz davon. Es animiert ihn nicht mal zu einem kurzen Blick auf die Pisslache am Boden. Leicht frustriert bestelle ich mir einen großen Schorle.
Helga ist zurück – ebenfalls leicht frustriert. Ihr Lederboy hat zu früh abgespitzt und ihr die ganze Ladung auf die Schenkel gespritzt. Sie setzt sich neben mich auf einen Barhocker. Ich will Helga etwas trösten und verreibe das Sperma auf ihren Schenkeln an ihrer Klit - nun lächelt sie wieder ein wenig.
Eigentlich geht es nach der Disco weiter in die Sado Maso Räume, die kosten aber Eintritt. Wir könnten es auf die Karte buchen lassen – nur zum schauen wäre das aber ein teurer Spaß.
Genau so die Nassräume, mit Toilettenstuhl Gynstuhl und ähnliches hätte mich schon interessiert – aber auch hier teurer Eintritt.
Mittlerweile ist es gegen drei Uhr in der Frühe, wir möchten in unser Apartment. Ich war die ganze Zeit nicht einmal auf der Toilette, dem entsprechend nass sind meine Leggins - ich habe es einfach die ganze Zeit laufen lassen. Bei Helga ist nur der Minirock am Po nass – auch sie lässt es inzwischen einfach laufen.
Wir gehen einfach den Hinweisen Exit nach. Schön, dass die Wegbeschreibung auch in Englisch und nicht nur in Kyrillisch ist. Irgendwie habe ich das Gefühl, wir haben uns in diesen endlosen Gängen verlaufen. Nischen gibt es hier wie Sand am mehr und in allen - ich drücke es mal vornehm aus - wird Unzucht getrieben.
Hier treffen sich scheinbar diejenigen, denen die eigentliche Lusthöhle zu teuer ist oder abgewiesen wurden. Man könnte meinen, hier in den Gängen sei der Strich von Burgas. Der Unterschied zu einem Straßenstrich ist nur, dass hier an Ort und Stelle gefickt und geblasen wird.
Uns fällt auch auf, dass im Gegensatz zum Cash Bereich hier die Mehrzahl der Frauen und Mädchen überwiegt. Und es ist gemischt - auch Stricher bieten hier ihre Dienste an. Schwule Urlauber suchen Bekanntschaften, man erkennt sie an ihrer Freizeitkleidung.
Über meine bis zu den Knöcheln eingepissten Leggins, brauche ich mir keine Gedanken zu machen. Ich bin nicht die einzige, die ihre Blase nicht unter Kontrolle hat. Immer wieder zu sehen, wie Mädchen und Frauen versuchen im ******enen Zustand ihre Jeans runter zu ziehen. Nach einigen vergeblichen Versuchen lassen sie es einfach laufen. Auch einigen Männern passiert das.
Wenn ich sowas beobachte, werde ich furchtbar geil und lasse es ebenfalls laufen. Wenn die warme Pisse dann meine Schenkel runter läuft, kommt es mir. Dazu muss ich mir nicht mal in den Schritt greifen.
Endlich erreichen wir den Ausgang und stehen in einem Hinterhof. Obwohl es schon hell wird, ist auch hier noch reger Betrieb. In aller Herrgotts Frühe kannst du hier gefälschte Rolex und Blaue Pillen für den Mann kaufen – und natürlich Sex. Zwischen all dem Gewusel entdecke ich auch die Dame, die mir mittags noch Slips verkaufte.
Jetzt allerdings bietet sie veredelte Slips und Schlüpfer an – ihre ausschließlich männlichen Kunden dürfen sogar daran riechen bevor sie kaufen. Dies allein würde mich nicht erregen, aber einige der Männer wichsen in der Hosentasche während sie an den Schlüpfern riechen und kaufen – das erregt mich doch sehr.
Helga ist mit einem Typen hinter Mülltonnen verschwunden. Wie sie wieder neben mir steht, will sie ins Hotel zurück. Ihr Typ hat keinen Steifen bekommen - also war nichts mit ficken. Wie wir ins Hotel zurück kamen, weiß ich nicht mehr. Was ich aber weiß ist, dass Helga heute Abend unbedingt wieder in die Katakomben will – und zwar diesmal nicht übers Hotel sondern über diesen Hinterhof.
Rechts auf dem Bild im Vordergrund seht ihr unser Hotel. Ein Bekannter hat dieses Anfang dieses Jahres dort "Urlaub" gemacht und erzählt, dass mittlerweile die Kleiderordnung im Frühstücks und Aufenthaltsraum nicht mehr besteht. Das heißt, du darfst dich wie es dir beliebt, in diesen Räumen aufhalten. Das war bei uns noch nicht so - wie gern hätte ich nur in Unterwäsche gefrühstückt.
削除済み
Hier seht ihr einen Teil des Personals. Alle Damen stehen für besondere Wünsche zur Verfügung. Einige bieten es sogar kostenlos an - aber ein Trinkgeld wäre angebracht.
削除済み
Abends vor dem Hotel - Das eigentliche Leben aber, findet in den Hinterhöfen statt.
削除済み
Die Zwei sind auf dem Weg in die Katakomben. Rechts die Tür, wo es runter geht in die herrlich versaute Welt.
削除済み
Mit Papier Tüchern und leeren Kondomhüllen überfüllte Papierkörbe, ist das erste was du siehst wenn du in die Katakomben gehst. Fast in jeder dritten Nische steht so ein Korb. Wie ich von mir weiß, Perversität kennt keine Grenzen - und es gibt Männer die ausschließlich der gebrauchten Taschentücher wegen, hier runter kommen. Sie warten - oft stundenlang in einer Ecke - bis sich eine der Damen die Fotze abwischt und ihr Tuch hier entsorgt, damit sie sich mit dem Tuch einen runter holen können.
削除済み
削除済み
6年前