Utes Reise Erinnerungen Teil 4

Bitte beim lesen beachten: Ich war mit meiner Freundin zum Pissen und Ficken in Bulgarien. Eben um unsere Lust auszuleben. Meine Erlebnisse geben in keinster Weise das Bulgarien eines normalen Urlaubers wieder.



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Wir haben bis spät Nachmittag geschlafen. Helga ist wie fast immer, vor mir wach und sitzt neben mir im Bett. Sie ist schon wieder aktiv und bearbeitet ihre Fotze mit ihrem Dildo. Ich kann ihren Fotzenschleim riechen. Irgendwie schaffe ich es, schlaf******n meinen Kopf zwischen ihre Schenkel zu drücken.

Zuerst lecke ich Helga den Schleim ab, dann knabbere ich an ihrer Klit. Wir kommen zusammen – während ich dabei in meine Windel pisse, entleert auch Helga ihre Blase. Ich versuche soviel wie möglich, von dem kostbaren Nass zu schlucken. Trotzdem geht das meiste ins Bett.

Obwohl ich weiß, dass wir später in die Katakomben gehen, spüre ich doch dass Helga jetzt einen richtigen Schwanz in ihrer Fotze braucht. Zuerst denke ich an Petko unseren Taxifahrer, aber dann fällt mir ein, dass es im Hotel so etwas wie einen Hausmeiser gibt.

Außerdem muss die verpisste Matratze irgendwie getrocknet werden, bevor Helga wieder darin schlafen kann. Es dauert eine halbe Stunde, dann klopft es an der Tür. Wanko der Hausmeister fragt, wie er uns helfen kann. Helga erklärt ihm in ihrer offenen Art, dass sie die Matratze eingepisst hat.

Wanko ist vielleicht mal gerade Zwanzig und scheint sofort zu verstehen. Wir helfen ihm die Matratze auf den Balkon zum trocknen zu bringen. Helga gibt mir einen Kuss auf die Wange und deutet mit den Augen zur Tür – das bedeutet, sie will ficken.

Ich warte solange im Frühstücksraum und lasse mir einen Cappuccino bringen. Während ich meinen Cappuccino trinke, richtet die Bedienung das Frühstücksgedeck für den nächsten Tag.
Immer wieder bückt sie sich dabei über den Tisch. Die kleine Drecksau trägt keinen Slip – dafür aber Strapse.

Außer uns ist kein Mensch im Raum – ihr kennt das bestimmt auch – man braucht keine Worte, wenn dein Gegenüber auch geil ist. Wir könnten uns auch nur schwer mit Worten verständigen. Sie unterbricht ihre Arbeit und stellt sich neben mich – ihre Brustwarzen drücken sich durch die Bluse.

Sie nimmt meine Hand und führt sie an ihre feuchte Fotze. Ich bin wie elektrisiert, wie sie mit meiner Hand an sich spielt. Und dann dieser geile Geruch ihrer Fotze – eine Mischung aus Schleim und getrockneter Pisse. Ich mag diese Drecksäue, die sich nach dem Toilettengang nicht abwischen.

Diese kleine Sau genießt es, mich in meiner Geilheit verrückt zu machen. Sie knetet meine Milchtitten und mein BH wird nass. Nun kann ich auch meine Blase nicht mehr kontrollieren – es plätschert in die Windel. Wenn sie jetzt wüsste, dass ich alles dafür gäbe, wenn sie auf meinem Schoß sitzend pissen würde.

Heftig lecke ich ihre Zunge in meinem Mund, während sie mir in die Windel greift und vorsichtig ihre zarte Hand an meine nasse Fotze schiebt. Diese kleine Fotze bringt es fertig, dass ich vor Lust schreie wie es mir kommt.

Dann gibt sie mir mit Gesten zu verstehen, dass ich meine Finger in ihren Po stecken soll. Ich stecke zwei Finger tief hinein – nun kommt es auch ihr sehr heftig.

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Ich habe Mühe in unser Apartment zu kommen – die schwere Windel rutscht immer tiefer und ich bekomme beim Treppen hoch laufen noch einige Nachbeben. Helga liegt mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Ihren Dildo hat sie sich in den Po gesteckt – ihr Gesicht ist voll Sperma – und Wanko ist nicht mehr im Apartment.

Helga hat es voll erwischt, man könnte meinen sie hat einen nicht endenden Orgasmus. Schwer atmend bittet sie mich, ihre Fotze zu fisten. Natürlich mache ich das gerne - obwohl ich ziemlich geschafft bin und mich eigentlich lieber kurz hinlegen würde.

Jetzt nicht schlapp machen Ute, sage ich zu mir und fiste Helgas Fotze. So ekstatisch habe ich Helga noch nicht erlebt – in einem fort schreit sie nach mehr. Während sie nach mehr und tiefer schreit, pisst sie unsere noch trockene Matratze ein.

Helga erfüllt mir einen Wunsch den ich schon lange habe, sie kniet über mir und pisst mir ins Gesicht. Und dann bittet sie mich, bei ihr das Gleiche zu tun. Bevor wir völlig erschöpft sind, holen wir die mittlerweile trockene zweite Matratze vom Balkon.

Wir haben die Betten getauscht – Helga liegt auf der trockenen Seite – ich genieße auf meiner Seite den wohl riechenden Duft von Helgas Pisse. Heute Abend wird es nichts mehr mit dem Besuch der Katakomben.


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Der nächste Tag – wie immer ist Helga vor mir wach. Sie war schon auf der Suche nach Wanko und hat ihn vor dem Hotel auch gefunden. Im Wirtschaftsraum zwischen Besen und Putzmittel hat sie sich von ihm ficken lassen.

Gut gelaunt bekomme ich von Helga einen Kuss auf meine Klit. Kann der Tag schöner und geiler beginnen.........?
Heute wollen wir einen Ausflug nach Nessebar machen – ein wenig Kultur zwischen Ficken und Masturbieren kann nicht schaden. Wir können uns nur noch nicht entscheiden, ob mit dem Taxi oder dem Bus – Wir nehmen den Bus.

Ich packe Windeln Binden und frische Slips in unsere Tasche. Wir haben uns Sommerkleider angezogen und machen uns auf den Weg zur Busstation. In einer halben Stunde soll unser Bus kommen. Während wir warten, telefoniert Helga mit Petko. Ich kenne Helgas Blick genau, besonders ihren Hundeblick - das Thema Bus fahren hat sich erledigt.

Helga hat Petko mit seinem Taxi den ganzen Tag gebucht. Ist mir ehrlich gesagt, bei meiner ständigen Pisserei auch lieber. Wir sitzen auf einer Bank und warten auf Petko – so ganz beiläufig sagt mir Helga, dass sie auch Gefallen am Pissen findet.

Ich bin begeistert und stelle mir die herrlichsten Dinge mit Helga vor. Mitten in meiner Träumerei steht Petko neben uns. Ich habe ihn nicht gesehen, weil er mit einem normalen Auto gekommen ist. Beifahrersitz und Rücksitz hat er mit Decken ausgelegt.

Wir sind noch innerhalb Burgas, da zieht Helga ihren Slip während wir fahren aus und gibt ihn mir nach hinten. Er ist pitschnass – Helga hat sich eingepisst während wir auf Petko warteten. Ich nehme den Slip in den Mund und sauge ihn genüßlich aus.

Mittlerweile habe ich auch keine Angst mehr, dass uns Petko in den Graben fährt während Helga seinen Schwanz streichelt. Ich kann also meine Lust in vollen Zügen genießen. Und ich versuche den letzten Tropfen Pisse aus Helgas Slip zu lutschen.

Dass die beiden gleich hinter Burgas eine Fickpause einlegen, bekomme ich nur am Rande mit. Tausend geile Gedanken schwirren mir durch den Kopf. Breitbeinig sitze ich auf dem Rücksitz und pisse in meine Windel. Vorne streicheln sie sich gegenseitig und ich habe plötzlich das Verlangen in den Arsch gefickt zu werden.

Wenn mein Arschficker dann auch noch mit steifem Schwanz pissen kann - wäre herrlich. Ich drehe gerade durch und frage Helga ob sie zu mir nach hinten kommen kann. Petko hält an und Helga setzt sich neben mich. Ich brauche nur Popo zu sagen und sie weiß was ich möchte.

Meine Windel habe ich schon runter geschoben. Ganz behutsam steckt Helga erst einen Finger, dann zwei in mein Poloch. Ich verkneife mir ein schreien aus Rücksicht auf Petko. Aber als Helga mit ihrer ganzen Hand in meinem Arsch ist, muss ich doch schreien.

Ich komme so heftig, dass Petko erschrocken in einen Seitenweg fährt und aussteigt. Langsam zieht Helga ihre Hand aus meinem Po und küsst mich, bevor sie zu Petko geht. Während ich meine Windel hoch ziehe und mich einigermaßen richte, hat sich Helga auf die Motorhaube gelegt. Petko scheint mehrmals hintereinander zu können.


Die schöne Landschaft kann ich im Moment nicht genießen, meine Gedanken drehen sich nur um Sex und Lust. Wie gerne würde ich jetzt die kleine Drecksau aus dem Hotel lecken und dabei ihre Pisse aufnehmen.

Kommst du, fragt Helga – Wir sind in Nessebar und wollen etwas bummeln. Meine Windel habe ich ausgezogen und genieße das Lüftchen das ab und zu meine nasse Fotze streichelt. Normalerweise schaue ich nur nach Frauen – gerade bin ich aber so geil, dass ich mich von jedem ficken lassen würde.

Zu all meiner Geilheit sehe ich, wie Helga es ein wenig laufen lässt – Zwischen ihren Füßen bildet sich ein nasser Fleck auf der Straße. Ich habe Mühe mich zurück zu halten – am liebsten würde ich hier mitten in der Fußgängerzone zwischen all den Leuten, meine Fotze rubbeln.

Helga hat meine Unruhe schon längst bemerkt und wir gehen in ein nahes Straßencafe. Während Petko bestellt, gehen Helga und ich auf die Toilette. Ich setze mich auf die Kloschüssel und Helga setzt sich auf meine Schenkel. Da wir beide ein Kleid tragen, braucht es keine großen Vorbereitungen. Helga küsst mich und pisst dabei auf meine Fotze. Bei den ersten warmen Tropfen kommt es mir und zwar so heftig, dass ich Helga in die Zunge beiße.

Irgendwann sind wir wieder in Burgas. Eigentlich wollten wir nochmals in die Katakomben – wir müssen es abermals verschieben. Vielleicht klappt es Morgen........?








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発行者 ute60
6年前
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