Erpresst (Teil 1)

Die Nacht hatte ich schlecht geschlafen, da es unentwegt gestürmt und geblitzt hatte. Als dann der Wecker am frühen Morgen klingelte, habe ich das störende Ding, im Halbschlaf einfach ausmacht. Jedenfalls konnte ich mich eine Stunde später, als ich aus dem Schlaf schreckte, an diesen Vorgang nicht mehr erinnern. Ich sah voller entsetzen auf die Uhr, mein Herz pochte und ich sprang aus dem Bett.

„So ein Mist!“, schimpfte ich zu mir selbst und hastete ins Badezimmer.

Die Zeit war knapp und so musste eine Katzenwäsche reichen. Dann lief ich aus dem Badezimmer, suchte mir aus im Kleiderschrank sexy Unterwäsche und ein Kostüm für die Arbeit. Ich schlüpfte geschwind in meine Unterwäsche, zog mir halterlosen Strümpfe über die Beine und lief erst einmal in die Küche.

Ohne eine Tasse Kaffe aus meinem Vollautomaten konnte ich morgens nicht die Wohnung verlassen. Ich drücke den Knopf für mein Lieblingsprogramm, die Kaffeebohnen wurden frisch gemahlen, dann zusammengepresst und unter hohem Druck durch heißes Wasser gebrüht. Schon nach ein paar Sekunden war meine Tasse voll und die Maschine saugte sich Milch zum Aufschäumen ins Innere. Mit dem leckeren Cappuccino ging es ins Wohnzimmer, damit ich mir kurz die aktuellen Nachrichten im Fernseher anschauen konnte. Schnell trank ich den Cappuccino aus und überflog die Wirtschaftsnachrichten.

Wieso musste ich auch ausgerechnet heute verschlafen?

Wäre mir das einen Tag früher passiert, dann hätte ich einfach die erste Vorlesung ausfallen lassen. Aber heute musste ich den ganzen Tag in der Kanzlei arbeiten und da konnte ich nicht einfach zwei Stunden später kommen. Ich musste unbedingt meine gestern Abend begonnene Recherche zuende bringen, denn einer unserer Anwälte brauchte die Unterlagen für eine Verhandlung. Schön völlig genervt lief ich zurück ins Schlafzimmer, zog mir eine weinrote Bluse und einen knielangen Rock an. Dann schnell ins Bad zum Schminken, Haare hochstecken und schon war ich fertig. Ich schnappte mir einen zum Rock passenden Blazer, schlüpfte in meine kniehohen Stiefel und ging ins Wohnzimmer zum Schreibtisch.

Auf dem Schreibtisch legte ich abends immer alle wichtigen Dinge, wie Schlüssel, Geld und Handy ab. Alle Sachen, die ich brauchte, stopfte ich schnell in mein elegantes Handtäschchen und wollte schon zur Haustür sprinten. Aber ich hatte etwas vergessen und lief zurück ins Wohnzimmer, aber ich fand den gesuchten Gegenstand nicht auf der Tischplatte.

„Scheiße!“, sagte ich laut zu mir selbst und hastete ins Schlafzimmer. Ich durchsuchte meine Kleidung von gestern und auch dort war nichts zu finden.

Ich schaute auf die Uhr und hatte keine Zeit mehr, um noch weiter zu suchen. Deshalb lief ich schnell zum Bus und hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch. Bei den vermissten Gegenstand handelte es sich eigentlich nur um einen USB Stick und dieser hatte nicht viel Geld gekostet. Aber die darauf gespeicherten Daten, waren doch etwas pikant und deshalb machte ich mir große Sorgen.

Mittlerweile war ich jetzt schon seit über einem Jahr Mitglied in einem Fesselgeschichten Forum. Nur durch Zufall war ich damals auf die Webseite gekommen und hatte die ersten Tage alle Geschichten verschlungen. Dann fing auch ich an, selbst Storys zu schreiben und fand immer mehr gefallen daran. Ich habe gemerkt, dass ich durch meine Geschichten die eigenen Fantasien viel besser kontrollieren konnte. Sogar das Schreiben von eigenen Erlebnissen machte mir Spaß und half mir sogar das Erlebte besser zu verarbeiten. Alle meine Geschichten und Erzählungen waren auf diesem USB Stick gespeichert. Auf meinem PC gab es zwar noch eine Sicherung, aber die Schriftstücke sollten trotzdem nicht von einem Fremdem gelesen werden.

Die ganze Busfahrt über, grübelte ich über den Verbleib des USB Sticks und mein Grummeln im Bauch wurde immer stärker. Mir wäre wohler, wenn ich in meiner Wohnung noch weiter hätte suchen können. Aber diese Ungewissheit bereitete mir große Sorgen und ich versuchte mich zu beruhigen. Dann durchzuckte mich ein Geistesblitz, ich bekam eine Gänsehaut und wurde kreidebleich im Gesicht.

Was wäre, wenn ich den Datenspeicher gestern Abend im Büro vergessen hätten?

Man könnte schon mit wenigen Computerkenntnissen den Autor der Word Dokumente feststellen und dann meine Neigungen in der Kanzlei öffentlich machen.

„Nein, der USB Stick ist bestimmt bei mir in der Wohnung.“, sagte ich zu mir und versuchte wieder klare Gedanken in meinen Kopf zu bekommen.

Endlich hatte der Bus die Haltestelle erreicht und ich lief total aufgeregt ins große Bürogebäude. Der Fahrstuhl schien heute besonders langsam zu sein und vor meinem Auge, sah ich lachende Kollegen. Sie hatten Kopien von meinen Geschichten in der Hand und zeigten mit ihren Fingern verächtlich auf mich. Als der Fahrstuhl das richtige Stockwerk erreicht hatte, ging ich in die Büroräume der Kanzlei und alles schien normal. Erleichtert schlich ich zu meinem Arbeitsplatz und suchte dort nach dem Datenspeicher. Doch ich fand ihn nicht und war erst einmal wieder beruhigt. Der Stick würde sich ganz bestimmt in meiner Wohnung befinden und am Abend würde ich nach ihm suchen, dachte ich mir und konzentriere mich auf die Arbeit.

Die Recherche dauerte den ganzen Tag, war aber sehr detailliert und deshalb schätzte man meine Arbeit hier auch so. Völlig zufrieden und von meiner Arbeit überzeugt, brachte ich die Akte ins Büro des Kanzlei Partners. Er war einer der Staranwälte in Sachen Wirtschaftsrecht und man hatte ihn schon in jungen Jahren zum Partner der Kanzlei gemacht. Jetzt war er Mitte vierzig und graues Haar schimmerte an vielen Stellen durch.

In seiner Nähe fühlte ich mich immer ein bisschen unwohl und seine Blicke schienen mich auszuziehen. Er hatte auch schon oft versucht, mich zu einem Essen einzuladen, aber ich gab ihm immer einen Korb. Dann waren da auch noch die hübschen Blumen auf meinem Schreibtisch und das Angebot, ihn auf einer Geschäftsreise zu begleiten. Auch die endlosen Komplimente, deuteten auf seine Ambitionen hin. Seine Sekretärin hatte mich gleich am ersten Tag vor ihm gewarnt und deshalb blieb ich auf sicheren Abstand zu meinem Boss.

Ich ging in sein Büro und legte ihm die Akte auf dem Schreibtisch. Er musterte mich wieder von oben bis unter und warf so mit Komplimenten um sich.

„Setz dich bitte einen Moment, ich lese mir schnell die Ausarbeitung durch und dann können wir gleich die offenen Fragen besprechen.“, sagte er ganz freundlich zu mir.

Ich setzte mich vor seinem Schreibtisch und der Anwalt überflog die Seiten der Akte. Ab und zu, nickte er und schien mit meiner Arbeit zufrieden zu sein.

„Das ist wirklich perfekt, fast schon zu genau und detailliert.“, belobigte er mich und grinste mir charmant zu.

Ich freute mich über das Lob aus dem Munde von einem der renommiertesten Wirtschaftsanwälte des Landes und hatte ein breites Grinsen auf meinem Gesicht.

„Fragen habe ich nicht mehr, aber wir könnten ihre Ausarbeitung bei einem Abendessen feiern.“, warf er in den Raum und wartete gespannt meine Antwort ab.

Der Anwalt hatte schon oft versucht, mich zu einem gemeinsamen Essen zu bewegen. Aber ich gab ihm auch dieses Mal ganz freundlich und bestimmt einen Korb.

„Valerie, du solltest dir deine Antwort noch einmal überlegen!“, sprach er ernster und schob einen USB Stick über den Schreibtisch.

Als ich den Datenspeicher sah, empfand ich ein beengendes Gefühl und konnte kaum noch atmen. Meine Pupillen weiteten sich, alle Muskeln spannten sich an und meine Herzfrequenz erhöhte sich schlagartig. Ich merkte, wie mein Körper an fing zu schwitzen und meine Beine zitterten.

Was sollte ich nur tun? Hatte er die Worddokumente schon gelesen?

Ich wurde ganz rot im Gesicht und wollte am liebsten im Erdboden versinken oder die Zeit um 24 Stunden zurückdrehen. Schnell griff ich nach dem USB Stick und ließ diesen in der Innentasche meines Blazers verschwinden. Leugnen hätte eh nicht viel gebracht, da er mit großer Sicherheit wusste, dass es sich um meinen Datenspeicher handelte.

„Der USB Stick lag gestern Abend unter deinem Schreibtisch und die Putzfrau hätte diesen beinahe aufgesaugt.“, erklärte mir der Anwalt.

Hätte die Putzfrau es doch nur getan, dachte ich mir. Die Situation hatte mir die Sprache verschlagen und mein Gesicht war bestimmt tomatenrot. Seiner Überlegenheit bewusst, lehnte sich der Anwalt tief in seinen Sessel zurück und wartete auf eine Reaktion von mir.

„Vielen Dank, der Datenspeicher ist mir gestern bestimmt aus der Tasche gefallen.“, versuchte ich zu erklären. „Als Dank würde ich ihr Angebot annehmen und gerne mit ihnen etwas Essen gehen.“, sprach ich weiter.

Ein zufriedenes Grinsen breitete sich über dem Gesicht des Anwalts aus und er nahm gleich sein Telefon zu Hand. Schnell reservierte er einen Tisch im „The Wolseley“ und nach ein paar eindringlichen Worten, hatte er dann auch seinen bevorzugten Tisch bekommen.

„Dann wollen wir mal los! Ich freue mich sehr, dich heute Abend ausführen zu dürfen“, sprach er und schnappte sich seine Jacke.

Noch immer total verstört, folgte ich dem Anwalt zum Fahrstuhl und versuchte Haltung zu bewahren. Ich hoffte, dass er sich meine Geschichten nicht durchgelesen hatte. Die Ungewissheit machte mich verrückt und ich konnte nur an die Bloßstellung meiner Fantasien und Neigungen denken. Der Anwalt trieb ein grausames Spiel und schien es auch noch zu genießen. Wenn er doch einfach die Karten auf den Tisch legen würde, dann wüsste ich wenigstens, woran ich war.

Der Fahrstuhl brachte uns direkt in die Tiefgarage, wo alle Partner und Juniorpartner einen Stellplatz für ihre Fahrzeuge hatten. Wir gingen zu einem dunkelgrünen Jaguar und nach einem Druck auf der Fernbedienung, blinkte der Wagen uns schon von weiten zu. Der Jaguar sah nicht nur von Außen gut aus, sondern hatte auch innen jeden erdenklichen Luxus. Die Fahrt ging schnell und das Restaurant war erreicht. Das „Wolseley“ war immer gut besucht und oft konnte man hier auch echte Stars beobachten. Das Restaurant war im Wiener Stil eingerichtet und ein vielfältiges Speiseangebot, wartete auf die Gäste. Doch ich konnte das alles nicht so recht genießen, da sich meine Gedanken immer nur um den Datenspeicher drehten. Das Menü war wirklich große Klasse, aber ich stocherte nur in meinem Essen herum. Der Anwalt quatschte mich die ganze Zeit mit belanglosen Zeug voll und ich versuchte meine Angst im Wein zu ertränken.

„Valerie!“, sprach er auf einmal mit einem bedrohlichen Tonfall und ich schreckte auf.

„Ich begehre dich schon seit deinem ersten Tag in der Kanzlei und du hast mich immer abgewiesen. Aber seit ich gestern deine Erzählungen und Geschichten gelesen habe, kann ich nur noch an dich denken.“, beichtete mein Boss.

Ich verschluckte mich und bekam kaum Luft. Dieses Schwein hatte tatsächlich alles gelesen und würde mich bestimmt vor meinen Kollegen lächerlich machen. Aber ich ging auch mit mir selbst ins Gericht, da ich diesen verdammten Datenspeicher mit ins Büro nehmen musste.

„Keine Angst, ich werde dein Geheimnis für mich behalten.“, versuchte er mich zu beruhigen.

Irgendwie spürte ich, dass sein Schweigen einen Preis hatte. Mein ganzer Körper zitterte wieder und ich hörte laut meinen Herzschlag.

„Wo ist der Haken?“, fragte ich nach.

„Eine Nacht mir dir.“, forderte der Anwalt ganz aufgeregt und nahm einen großen Schluck vom Wein.

Er wollte mich erpressen und sich bei mir für die vielen Ablehnungen rächen. Aber mein Boss war einfach in der besseren Position und ich hatte eine Menge zu verlieren. In der Kanzlei würde man meine Neigungen nie verstehen und ein gutes Zeugnis konnte ich dann auch vergessen. Ich brauchte den Job und in einer fremden Stadt, würde ich so schnell keinen neuen finden. Völlig verzweifelt suchte ich nach einem Ausweg, aber es schien keinen zu geben.

Eigentlich sah mein Chef gar nicht so schlecht aus und seine grauen Haare machten ihn sogar interessanter. Seine Einladungen hatte ich bisher immer ausgeschlagen, weil ich kein blödes Getuschel im Büro und eine geschäftliche Distanz wahren wollte. Nun hatte ich keine Wahl und das Gerede im Büro wäre das geringere Übel.

„Ich gehöre ganz dir.“, flüsterte ich dem Anwalt zu und er kippte bei meinen Worten fast mit seinem Stuhl um.

Der Anwalt schaute auf seine Uhr, winkte den Kellner zu sich und verlangte die Rechnung. Er bezahlte und dann ging es zum Auto. Während der gesamten Fahrt herrschte Totenstille im Wagen und mein Boss konnte sich kaum auf die Straße konzentrieren. In seinen Gedanken liefen bestimmt schon die schlimmsten Fantasien rauf und runter.

Sein Jaguar bog ins Parkhaus eines noblen Wohnblocks ein und hielt auf einen der für die Eigentümer reservierten Parkplätze. Nach einem kurzen Besuch beim Concierge ging es mit dem Fahrstuhl ins Penthaus und ich war über die geschmackvolle Einrichtung der Wohnung überrascht. Mein Chef führte mich durch seine Wohnung, schien aber das Schlafzimmer bewusst auszulassen. Er bot mir sogar noch einen Drink an, aber ich wollte nichts mehr und winkte dankend ab.

Ich wollte es nur schnell hinter mich bringen und hoffte, mein Chef würde endlich mal sagen, wie er es wollte. Je mehr Minuten vergingen, umso aufgeregter wurde ich. Der Anwalt redete über belangloses Zeug und schien aufgeregter als ich selbst zu sein. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und ging einfach ins Schlafzimmer. Als ich die Tür öffnete und aufs Bett schaute, traute ich meinen Augen nicht. Es lagen eine Menge Seile, Tücher, Dildos und Klammern auf dem Bett und warteten auf ihren Einsatz.

Meine Gedanken überschlugen sich in diesem Moment und ich spürte ein lustvolles Kribbeln im ganzen Körper. Es lag vielleicht daran, dass mein letztes Fesselerlebnis schon über sechs Monate zurücklag und sich mein Körper nach Hilflosigkeit verzehrte. Ich atmete flach und stand wie angewurzelt im Raum.

Mein Boss kam auch ins Schlafzimmer und er packte meinen Arm. Dann drückte er mich mit dem Rücken aufs Bett und fesselte meine Handgelenke mit Plüschhandschellen ans Bettgestell. Schnell räumte mein Boss die Sexspielsachen auf den Boden und nahm sich ein Tuch. Damit knebelte er mich und somit gab es kein Zurück mehr für mich.

Vorsichtig öffnete er die Reißverschlüsse meiner Stiefel und streifte diese von meinen Beinen. Mit zwei Seilen fesselte er die Beine in gespreizter Position ans Bett und dadurch rutschte mein Rock hoch. Nun konnte man meinen schwarzen Slip sehen und durch den feinen Stoff auch die Konturen meiner Intimzone. Ich schloss die Augen, räkelte mich in den Fesseln und genoss meine hilflose Lage. Wie oft in den letzten Monaten, hatte ich mir so eine Situation gewünscht.

Doch musste es unter diesen Umständen passieren und auch noch durch meinen Chef?

Als ich über meine Situation nachdachte, machten mich diese Gedanken noch gieriger und mein ganzer Körper erzitterte. Als ich die Augen wieder öffnete, stand der Anwalt vor dem Bett und beobachtete jede Bewegung meines Körpers. Ich spreizte die Beine, hob mein Becken und ließ es ein wenig kreisen.

Mein Boss setzte sich aufs Bett, streichelte mit seinen Händen über meine mit haltlosen Strümpfen umhüllten Beine und ich schloss wieder die Augen. Ich genoss die Berührungen der starken Hände, ließ mich fallen und gab mich der Lust hin. Er wurde immer mutiger, denn seine Hände wanderten höher und zogen am Saum meines Slips.

Plötzlich sprang mein Boss auf, ich öffnete erschrocken meine Augen und sah ihn mit einer Schere in der Hand vor dem Bett stehen. Mein Boss grinste mich an und in seinen Augen konnte ich die pure Gier erkennen. Die Schere wurde behutsam an meiner Bluse angesetzt und bahnte sich langsam ihren Weg durch den zarten Stoff. Auf meinem Bauch spürte ich, wie das kalte Metall weiter hoch wanderte und sich Gänsehaut ausbreitete. Ich schloss die Augen, versuchte ganz flach zu atmen und genoss das Gefühl der bedingungslosen Hilflosigkeit.

Die letzten Stofffetzen meiner Bluse flogen auf den Boden und dann musste mein Rock dran glauben. Die Schere machte einen Schnitt und der Rock war dahin. Der Rest des Rockes wurde unter meinen Po hervorgezogen und flog in eine Ecke des Schlafzimmers. Ich lag gefesselt auf dem Bett, nur noch mit meiner schwarzen Unterwäsche bekleidet und meinem Boss völlig hilflos ausgeliefert.

Meine Gedanken spielten verrückt und ich räkelte mich halb nackt vor den Augen meines Chefs. Ich spürte die Hitze im Unterleib und auch, wie mein Slip immer feuchter im Schritt wurde. Dann nahm sich der Anwalt noch zwei Seile und legte diese um meine Kniegelenke. Er befestigte die anderen Enden der Seile links und rechts am Kopfende des Bettes und zog alles ganz stramm. Meine Beine wurden dadurch etwas nach hinten gezogen und die Fesseln an meinen Füssen legten sich stramm um meine Gelenke. Dann schob er mir noch ein härteres Kissen unter den Hintern und begutachtete zufrieden sein Werk.

Da mein Chef alle meine Geschichten gelesen hatte, wusste er genau, was mir gefallen würde. Ich spürte wieder das kalte Metall der Schere, die gerade an meinen BH ansetzte und diesen zerschnitt. Der BH sprang sofort auf und meine entblößten Brüste reckten sich dem Mann entgegen. Nach zwei weiteren Scherenschnitten konnte er den BH ganz entfernen und befasste sich gleich mit meinen Slip. Hier reichten zwei Schnitte und meine intimsten Zonen boten sich dem Anwalt in ihrer ganzen Nacktheit an. Ich war nur noch mit meinen schwarzen halterlosen Strümpfen bekleidet und musste durch die stramme Fesslung meine Beine weit gespreizt lassen.

Wie lange hatte ich dieses Gefühl der totalen Hingabe vermisst und nun erfüllten sich meine Fantasien, schneller als gedacht. Um mir meine ausweglose Lage noch deutlicher zu machen, zappelte ich in den Fesseln und steigerte so die eigene Erregung ins Unermessliche. Mein Chef schaute mir wie elektrisiert zu und zog sich dabei sein Hemd aus. Er hatte einen durchtrainierten Oberkörper und nicht ein einziges Haar war auf seiner glatten Brust zusehen. Die Beule in seiner Hose schien immer größer zu werden und ich dachte, dass er mich nehmen würde. Doch er schien sich erstaunlich gut unter Kontrolle zu haben, denn er setzte sich neben sein gefesseltes Opfer und streichelte sanft über meine Brüste. Schnell richteten sich meine Brustwarzen auf, er spielte mir seiner Zunge an meinen Nippeln und ich stöhnte leise meine Lust in den Knebel. Dann packte er meine Brüste härter an und biss sanft in die Brustwarzen. Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Meine Augen hatte ich schon wieder geschlossen, mein Oberkörper machte ein Hohlkreuz und streckte sich dem Mann entgegen.

Ich hoffte in diesem Moment, dass es sich meine Geschichten wirklich gut durchgelesen hatte. Denn ich wollte, dass er mir meine Brüste mit einem Seil verschnürte. Ich liebte diese Beengtheit an meinen Busen, aber durch den Knebel konnte ich ihm es nicht sagen. Als sich ein Strick um meine Brüste legte, wusste ich, dass er meine Geschichten verstanden hatte, und bestimmt noch mehr in der Nacht auf mich warten würde. Der Strick zog sich immer fester um meine Brüste und diese wurden ganz prall. Meine Brustwarzen bestückte er mit je einer Klammer und ich stöhnte wieder laut auf. Die Klammern bissen sich ins zarte Fleisch und fingen auf einmal an zu vibrieren. Ich öffnete erstaunt meine Augen und sah, dass an den Klammern kleine Kugeln angebracht waren und Kabel aus den Dingern heraus kamen. Die Drähte endeten in einer kleinen handlichen Box, die mein Chef in den Händen hielt. Er stellte die höchste Stufe ein und legte das Kabel über das Bettgestell und ließ die Schaltbox einfach los. Durch das Gewicht des kleinen Kastens straffte sich das Kabel, meine Brustwarzen wurden dadurch in die Länge gezogen und ich genoss die schmerzhafte Lust.

Da meine Brüste gut versorgt waren, widmete sich der Chef nun ganz meiner Scham. Erst streichelte er über meine Schamlippen und steckte einen oder zwei Finger in meine feuchte Scheide. Mein ganzer Unterleib bäumte sich auf und nur die Fesseln konnten mich zurückhalten. Dann schnappten Klammern an meinen Schamlippen zu und ich zitterte am ganzen Körper. Ich war schon so stark erregt, dass ich gar keinen Schmerz mehr spürte. Die Klammern befestigte mein Boss mit Klebeband an den Oberschenkeln und meine Scheide bot sich ihm völlig aufgesperrt an. Er legte sich zwischen meine gespreizten Beine und ließ seine Zunge am offenen Lustzentrum kreisen. Dann drang er mit seiner Zungenspitze in mich ein und ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen. Meine Muskeln spannten sich an, ich zog an den Fesseln und gab mich dem Höhepunkt hin.

Wie durch einen hellen Schleier sah ich meinen Boss etwas im Schrank suchen. Er kam auch wenig später mit einem kleineren Karton zum Bett und ich konnte auf dem Bild der Verpackung sehen, um was es sich handelte. Der Anwalt hatte ein kleines Reizstromgerät in der Hand und packte es mit gierigen Augen aus. Aus dem Gerät kamen zwei rote und zwei schwarze Kabel, die man durch einen kleinen Strecker mit selbstklebenden Elektroden verbinden konnte. Zwei Elektroden klebte er auf meinen Schamhügel und die anderen zwei Elektroden auf meinen Hintern. Als er das Gerät einschaltete, zuckte ich zusammen und stöhnte laut in den Knebel. Mit solch einer Intensität hätte ich bei so einem kleinen Gerät gar nicht gerechnete. Mein ganzer Unterleib und mein Po zuckte unter den Impulsen zusammen. Als mir mein Chef dann auch noch einen kleinen zapfenförmigen Vibrator in den Po drückte, war ich meinem zweiten Höhepunkt schon ganz nah. Doch er drückte mir auch einen größeren Vibrator in meine Scheide und ich gab mich einer Vielzahl von Reizen hin. Unter wilden Zuckungen kam ich zum zweiten Höhepunkt und schrie laut in den Knebel. In den letzten Nachbeben meines Orgasmussees entfernte mein Chef die Elektroden und zog sich seine Hose aus. Ein hartes Glied kam zum Vorschein und wollte sein wehrloses Opfer nehmen. Der Vibrator wurde durch den Penis ersetzt und ich spürte harte und schnelle Stöße in meinen Innersten. Mein letzter Orgasmus war noch gar nicht ganz abgeklungen, da kam schon die nächste Welle der Lust auf mich zu. Als ich ein starkes Pumpen des Penis in mir spürte, explodierte ich in einem Strudel aus Empfindungen.

Wie durch einen Schleier spürte ich, wie man mich von allem befreite und meinen nackten Körper zudeckte. Wenig später legte sich ein warmer männlicher Körper zu mir ins Bett und ich kuschelte mich zufrieden bei ihm an. Völlig erschöpft schlief ich in den Armen meines Chefs ein und spürte, wie man mir noch lange über den Rücken streichelte.

Als ich am Morgen aufwachte, war ich alleine und in einem fremden Bett. Da durchzuckte mich eine Gedankenwelle und alles wurde schnell wieder klarer. Ich war im Schlafzimmer eines der Partner unserer Kanzlei und er hatte letzte Nacht mit meinem Körper gespielt.

Wieso war ich nur so blöde und hatte diesen verdammten Datenspeicher überhaupt mit ins Büro genommen, tadelte ich mich selbst.

Was würde nun werden?

Da kam auch schon mein Boss ins Schlafzimmer und grinste mich an. Er setzte sich auf die Bettkante und strich mir durch lange Haar.

„Danke für die letzte Nacht, es wird immer etwas Besonderes für mich bleiben und vielleicht kann ich dich ja noch einmal zum Sex erpressen.“, sagte er mit einer fast hypnotischen Stimme zu mir.

„Wie werden die Angelegenheit ganz diskret behandeln, ich will kein Gerede in der Kanzlei und sicher sollen die Kollegen nichts von deinen Geschichten erfahren.“, sprach er weiter.

Da Diskretion auch in meinem Sinne war, nickte ich ihm zu. Er zeigte auf die Küche, der Duft von Kaffee und frischen Brötchen lag mir in der Nase und Hunger hatte ich auch. Ich sprang aus dem Bett und stand vor einem Haufen Stofffetzen und schaute meinen Boss fragend an. Er reichte mir einen Morgenmantel und fragte nach meinen Kleidungsgrößen. Dann griff er zum Telefon und teilte dem Concierge sein Anliegen mit.

Beim Frühstück überschüttete er mich mit Komplimenten und erzählte von seinem Haus in den schottischen Bergen. Nach etwa einer Stunde klingelte es an der Tür und der Concierge gab ein paar Tüten bei ihm ab. Er reichte sie mir und ich war über die ziemlich teueren Kleidungsstücke überrascht. Ich duschte noch bei ihm und machte mich dann auf dem Heimweg.

Die Uni ließ ich den Tag komplett ausfallen und im Büro lief es ab dieser Nacht viel entspannter für mich. Ich durfte sogar oft als Assistentin mit zu wichtigen Besprechungen und Verhandlungen der Kanzlei.
6年前
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