Die Anhalterin
Im Auto war es mittlerweile unerträglich heiß. Natalie lief der Schweiß in dicken, salzigen Tropfen den Hals hinab in Richtung ihres prallen Dekolletes. Sie hatte ihren Rock schon bis zum Bauch hinaufgezogen, und sich auch bereits ihres Shirts entledigt, aber dennoch klebte und glänze jeder Quadratzentimeter ihrer makellos sonnengebräunten Haut. Kurz überlegte sie, sich auch ihren BH auszuziehen, aber ließ es aus Schamgründen dann doch bleiben. Nun, seit mindestens einer Stunde war zwar kein anderes Auto zu sehen, doch man weiß ja nie...
"War ja klar, dass die Klimaanlage ausgerechnet heute - am heißesten Tag des Jahres UND mitten in dieser gottverlassenen Gegend - ausfällt!", blaffte Natalie vorwurfsvoll zu Jonas, ihrem Mann, der nicht weniger schwitzend am Lenkrad des alten Fords saß. Jonas antwortete darauf nicht. Er schaute nur frech grinsend zu seiner Frau, nickte leicht und drehte den Regler des Gebläses auf die höchste Stufe. Woraufhin es nur noch lauter und wärmer wurde. Na toll, dachte Jonas. Wenn sie nicht bald eine Werkstatt oder etwas in der Art finden, würde die Stimmung im Auto ganz rasch von Happy Holiday auf Bad Trip kippen. Und dabei hatten die beiden sich schon so lange auf diese Abenteuerreise durch den Westen der USA gefreut. Hemmungsloses Vögeln, *******, ausschlafen, neue Leute kennenlernen und der Ehe wieder neuen Schwung geben - das war der Plan. Tja, und die Realität sah bisher leider komplett anders aus. Zwei Tage fuhren sie nun schon umher und waren weder anderen Menschen begegnet, noch kam es zu irgendetwas wie Sex. Und als absoluten Tiefpunkt nun auch die defekte Klimaanlage.
Von außen betrachtet waren Natalie und Jonas das perfekte Paar. Beide knackige Anfang dreißig, beruflich unheimlich erfolgreich und optisch zwei echte Leckerbissen.
Jonas war mit seinen 1,90 m ein wahrer Hühne und sein durchtrainierter Oberkörper mit dem Waschbrettbauch und den muskulösen Oberarmen ließ ihn noch gewaltiger erscheinen. Er hatte kurzgeschorene pechschwarze Haare und oft ein schelmisches Lächeln im Gesicht, für das man ihn einfach mögen musste. Wer jetzt denkt, dass dafür etwas weiter unten ein Teil zu kurz geraten war, der irrt. Jonas hatte einen dicken und beschnittenen Schwanz zwischen seinen Beinen, für den ihn wohl so mancher Pornostar beneiden würde. Fleischpeitsche nannte Natalie ihn immer, wenn sie besonders geil war und irgendwie passte dieser Name sogar, fand Jonas.
Natalie war mit ihren 1,75 m ebenso recht groß, wirkte allerdings neben ihrem Mann stets klein. Sie hatte eine sportliche Figur,war jedoch nicht mit Muskeln bepackt. Das wollte sie auch gar nicht. Sie mochte sich feminin und ihr gefielen ihren ausladenen Rundungen an Po und Busen.
Soweit das Äußere. In der Ehe sah es allerdings eher nicht so perfekt aus.
Vor Jahren, am Beginn ihrer Beziehung, waren die zwei wie besessen voneinander und trieben es mehrmals pro Tag an den wildesten Orten. Das wurde mit der Zeit leider im seltener und kam zuletzt fast gar nicht mehr vor.
Streitereien gehörten zur Tagesordnung und es fehlte ganz einfach der Spaß.
Und so hatte sie sich entschlossen, mal für ein paar Wochen total aus dem Alltag auszubrechen, haben ihr gesamtes Erspartes genommen und diesen Trip durch Kalifornien gebucht. Also gebucht hatten sie nur Flug und Mietwagen, der Rest sollte spontan bleiben. Vielleicht war es doch ein wenig zu spontan?
"Da vorne!!", rief Natalie plötzlich und zeigte auf einen Punkt am Horizont, den Jonas tatsächlich als Tankstelle zu erkennen glaubte. Er drückte auf's Gas und als sie immer näher kamen, war im klar, dass es wirklich eine Tankstelle war. Und wie sich herausstellte, hatten die sogar eine kleine Werkstatt.
Der Wagen war zum Glück relativ schnell repariert, und nachdem sie getankt und sich mit Essen und Getränken bevorratet hatten, konnten sie auch schon weiter. Mit viel Glück erreichten sie ja das kleine Städtchen Paynes Creek, von dem der Mann in der Tankstelle gesprochen hat, noch vor Anbruch der Dunkekheit.
Gerade wollte Jonas losfahren, da klopfte es laut an der Heckscheibe. "Halt!" Eine junge Frau, knapp 20 mit einem Trucker-Basecap und langen schwarzen Haaren war im Rückspiegel zu erkennen. Sie kam zur Fahrerseite und deutete, dass Jonas die Scheibe runterlassen solle. "Hi, ich bin Jessi. Ich habe vorhin gehört, dass ihr auch deutsch seid und, dass ihr nach Paynes Creek wollt. Nehmt ihr mich mit? Das wär so sexy von euch!" Noch bevor Jonas oder Natalie antworten konnten, saß die Lady auch schon auf der Rückbank und machte es sich gemütlich. "Wir können dann! Yeehaw!", rief sie fast kreischend und gab dem Fahrersitz einen kräftigen Klaps als Zeichen, dass es losgehen kann.
Verblüfft schaute Jonas zu seiner Frau, die nur mit den Schultern zuckte, und so legte er den Gang ein und fuhr los auf den staubigen Highway.
Für einige Minuten herrschte bedrückendes Schweigen, doch dann kamen Natalie und Jessica ins Gespräch, und es war schnell klar, dass die beiden sich gesucht und gefunden hatten. Sie schnatterten, lachten und es war, als würden sie sich schon ihr ganzes Leben kennen.
Jonas konnte währenddessen die Anhalterin gut im Spiegel beobachten, und was er da sah, machte ihn auf eine gewisse Art und Weise mächtig an. Jessi hatte ein enges weißes Top an, durch das sich zwei runde kleine Brüste abzeichneten, die nicht durch einen BH gehalten wurden. Frech drückten sich ihre Nippel durch den Shirtstoff. Dass sie knallenge Hotpants trug, die sich wie eine zweite Haut um ihre Oberschenkel, den Po und den Schritt pressten, war ihm bei der Tankstelle gar nicht aufgefallen. Hatte sie da nicht eine längere Hose an? Naja.
"Was macht eine Frau eigentlich so allein hier im Nirgendwo?", fragte Jonas um der aufkommenden Erregung in seiner Hose entgegen zu wirken.
"Ficken. Ich will mich mal richtig ausficken und meine sexuellen Grenzen ausloten.", sagte Jessica ganz trocken und fixierte Jonas Augen dabei im Rückspiegel. Der wäre vor Schreck fast in den Straßengraben gefahren. "Cool. Wir auch.", sagte daraufhin Natalie, und Jonas war sich nicht mehr sicher, ob dieses Gespräch gerade wirklich stattfand oder ob er träumte. Die Tatsache, dass seine Frau auf einmal ihre Hand auf seinen Schoß legte und zu massieren begann, machte die ganze Sache für ihn noch unglaublicher. Und schärfer. Sein Schwanz schwoll knüppelhart an und drückte gegen den Hosenstoff. Die ersten Lusttropfen liefen aus seiner glühenden Eichel.
"Darf ich auch mal?", fragte Jessi und hatte schon ihre schlanken Finger auf Jonas' Oberschenkel liegen. Natalie nahm sie von dort und legte sie auf die gewaltige Beule von Jonas' Hose. "Hol ihn doch raus, wenn du magst.", sagte sie, und das ließ sich Jessi nicht zweimal sagen. Gekonnt befreite sie das gute Stück und ein gedehntes "Wow!" kam aus ihrem Mund, als sie die reale Größe der Fleischpeitsche sah. Sie rieb an der dunkelroten Eichel und verteilte dort geduldig die Tropfen. Sie schien dieses Spiel sehr zu genießen. So wie auch Natalie, die eine Hand zwischen ihren Beinen unter dem Rock hatte und sich ihre pulsierende Pussy fingerte.
"Hey, das übernehme ich für dich", flüsterte die Anhalterin von der Rückbank und schob Natalies Rock so hoch, das die feuchte Muschi frei lag. Auch hier legte Jessi erst ihre Hand auf den Oberschenkel und arbeitete sich dann schnell zum Schoß vor. Natalie stöhnte laut auf, als sie die fremden Finger auf ihrer Clit spürte. Auch Jonas konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen, als Jessi anfing, seinen zuckenden Schwanz zu wichsen.
Fortsetzung folgt?
"War ja klar, dass die Klimaanlage ausgerechnet heute - am heißesten Tag des Jahres UND mitten in dieser gottverlassenen Gegend - ausfällt!", blaffte Natalie vorwurfsvoll zu Jonas, ihrem Mann, der nicht weniger schwitzend am Lenkrad des alten Fords saß. Jonas antwortete darauf nicht. Er schaute nur frech grinsend zu seiner Frau, nickte leicht und drehte den Regler des Gebläses auf die höchste Stufe. Woraufhin es nur noch lauter und wärmer wurde. Na toll, dachte Jonas. Wenn sie nicht bald eine Werkstatt oder etwas in der Art finden, würde die Stimmung im Auto ganz rasch von Happy Holiday auf Bad Trip kippen. Und dabei hatten die beiden sich schon so lange auf diese Abenteuerreise durch den Westen der USA gefreut. Hemmungsloses Vögeln, *******, ausschlafen, neue Leute kennenlernen und der Ehe wieder neuen Schwung geben - das war der Plan. Tja, und die Realität sah bisher leider komplett anders aus. Zwei Tage fuhren sie nun schon umher und waren weder anderen Menschen begegnet, noch kam es zu irgendetwas wie Sex. Und als absoluten Tiefpunkt nun auch die defekte Klimaanlage.
Von außen betrachtet waren Natalie und Jonas das perfekte Paar. Beide knackige Anfang dreißig, beruflich unheimlich erfolgreich und optisch zwei echte Leckerbissen.
Jonas war mit seinen 1,90 m ein wahrer Hühne und sein durchtrainierter Oberkörper mit dem Waschbrettbauch und den muskulösen Oberarmen ließ ihn noch gewaltiger erscheinen. Er hatte kurzgeschorene pechschwarze Haare und oft ein schelmisches Lächeln im Gesicht, für das man ihn einfach mögen musste. Wer jetzt denkt, dass dafür etwas weiter unten ein Teil zu kurz geraten war, der irrt. Jonas hatte einen dicken und beschnittenen Schwanz zwischen seinen Beinen, für den ihn wohl so mancher Pornostar beneiden würde. Fleischpeitsche nannte Natalie ihn immer, wenn sie besonders geil war und irgendwie passte dieser Name sogar, fand Jonas.
Natalie war mit ihren 1,75 m ebenso recht groß, wirkte allerdings neben ihrem Mann stets klein. Sie hatte eine sportliche Figur,war jedoch nicht mit Muskeln bepackt. Das wollte sie auch gar nicht. Sie mochte sich feminin und ihr gefielen ihren ausladenen Rundungen an Po und Busen.
Soweit das Äußere. In der Ehe sah es allerdings eher nicht so perfekt aus.
Vor Jahren, am Beginn ihrer Beziehung, waren die zwei wie besessen voneinander und trieben es mehrmals pro Tag an den wildesten Orten. Das wurde mit der Zeit leider im seltener und kam zuletzt fast gar nicht mehr vor.
Streitereien gehörten zur Tagesordnung und es fehlte ganz einfach der Spaß.
Und so hatte sie sich entschlossen, mal für ein paar Wochen total aus dem Alltag auszubrechen, haben ihr gesamtes Erspartes genommen und diesen Trip durch Kalifornien gebucht. Also gebucht hatten sie nur Flug und Mietwagen, der Rest sollte spontan bleiben. Vielleicht war es doch ein wenig zu spontan?
"Da vorne!!", rief Natalie plötzlich und zeigte auf einen Punkt am Horizont, den Jonas tatsächlich als Tankstelle zu erkennen glaubte. Er drückte auf's Gas und als sie immer näher kamen, war im klar, dass es wirklich eine Tankstelle war. Und wie sich herausstellte, hatten die sogar eine kleine Werkstatt.
Der Wagen war zum Glück relativ schnell repariert, und nachdem sie getankt und sich mit Essen und Getränken bevorratet hatten, konnten sie auch schon weiter. Mit viel Glück erreichten sie ja das kleine Städtchen Paynes Creek, von dem der Mann in der Tankstelle gesprochen hat, noch vor Anbruch der Dunkekheit.
Gerade wollte Jonas losfahren, da klopfte es laut an der Heckscheibe. "Halt!" Eine junge Frau, knapp 20 mit einem Trucker-Basecap und langen schwarzen Haaren war im Rückspiegel zu erkennen. Sie kam zur Fahrerseite und deutete, dass Jonas die Scheibe runterlassen solle. "Hi, ich bin Jessi. Ich habe vorhin gehört, dass ihr auch deutsch seid und, dass ihr nach Paynes Creek wollt. Nehmt ihr mich mit? Das wär so sexy von euch!" Noch bevor Jonas oder Natalie antworten konnten, saß die Lady auch schon auf der Rückbank und machte es sich gemütlich. "Wir können dann! Yeehaw!", rief sie fast kreischend und gab dem Fahrersitz einen kräftigen Klaps als Zeichen, dass es losgehen kann.
Verblüfft schaute Jonas zu seiner Frau, die nur mit den Schultern zuckte, und so legte er den Gang ein und fuhr los auf den staubigen Highway.
Für einige Minuten herrschte bedrückendes Schweigen, doch dann kamen Natalie und Jessica ins Gespräch, und es war schnell klar, dass die beiden sich gesucht und gefunden hatten. Sie schnatterten, lachten und es war, als würden sie sich schon ihr ganzes Leben kennen.
Jonas konnte währenddessen die Anhalterin gut im Spiegel beobachten, und was er da sah, machte ihn auf eine gewisse Art und Weise mächtig an. Jessi hatte ein enges weißes Top an, durch das sich zwei runde kleine Brüste abzeichneten, die nicht durch einen BH gehalten wurden. Frech drückten sich ihre Nippel durch den Shirtstoff. Dass sie knallenge Hotpants trug, die sich wie eine zweite Haut um ihre Oberschenkel, den Po und den Schritt pressten, war ihm bei der Tankstelle gar nicht aufgefallen. Hatte sie da nicht eine längere Hose an? Naja.
"Was macht eine Frau eigentlich so allein hier im Nirgendwo?", fragte Jonas um der aufkommenden Erregung in seiner Hose entgegen zu wirken.
"Ficken. Ich will mich mal richtig ausficken und meine sexuellen Grenzen ausloten.", sagte Jessica ganz trocken und fixierte Jonas Augen dabei im Rückspiegel. Der wäre vor Schreck fast in den Straßengraben gefahren. "Cool. Wir auch.", sagte daraufhin Natalie, und Jonas war sich nicht mehr sicher, ob dieses Gespräch gerade wirklich stattfand oder ob er träumte. Die Tatsache, dass seine Frau auf einmal ihre Hand auf seinen Schoß legte und zu massieren begann, machte die ganze Sache für ihn noch unglaublicher. Und schärfer. Sein Schwanz schwoll knüppelhart an und drückte gegen den Hosenstoff. Die ersten Lusttropfen liefen aus seiner glühenden Eichel.
"Darf ich auch mal?", fragte Jessi und hatte schon ihre schlanken Finger auf Jonas' Oberschenkel liegen. Natalie nahm sie von dort und legte sie auf die gewaltige Beule von Jonas' Hose. "Hol ihn doch raus, wenn du magst.", sagte sie, und das ließ sich Jessi nicht zweimal sagen. Gekonnt befreite sie das gute Stück und ein gedehntes "Wow!" kam aus ihrem Mund, als sie die reale Größe der Fleischpeitsche sah. Sie rieb an der dunkelroten Eichel und verteilte dort geduldig die Tropfen. Sie schien dieses Spiel sehr zu genießen. So wie auch Natalie, die eine Hand zwischen ihren Beinen unter dem Rock hatte und sich ihre pulsierende Pussy fingerte.
"Hey, das übernehme ich für dich", flüsterte die Anhalterin von der Rückbank und schob Natalies Rock so hoch, das die feuchte Muschi frei lag. Auch hier legte Jessi erst ihre Hand auf den Oberschenkel und arbeitete sich dann schnell zum Schoß vor. Natalie stöhnte laut auf, als sie die fremden Finger auf ihrer Clit spürte. Auch Jonas konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen, als Jessi anfing, seinen zuckenden Schwanz zu wichsen.
Fortsetzung folgt?
6年前