Story: Sophias heimliches Hobby (Promis)
Der kleine Kinosaal war dunkel, mit der Leinwand als einzige Lichtquelle. Doch das genügte Sophia, um sich zurecht zu finden. Schließlich war sie nicht zum ersten Mal hier. Der schmierige Kerl hinter dem Tresen am Eingang hatte sie schon geil angegrinst, als sie den Sexshop im vorderen Bereich betrat. Er wusste genau, was sie ihm entsprechend ihrer Abmachung schuldig war, wenn sie wieder ging.
Lautes Stöhnen aus den Lautsprechern drang in ihre Ohren. Auf der Leinwand war eine Gruppe von fünf dunkelhäutigen Männer zu sehen, die gerade dabei waren eine jung aussehende Blondine zu begatten. Beim Anblick der Schwarzen und wie sie die Blondine abwechselnd in alle Löcher fickten, spürte Sophia wie sie selbst feucht wurde.
Sie sah sich um und zählte immerhin acht ausschließlich männliche Gestalten, die im Halbdunkel saßen und vermutlich allesamt die Hand im Schritt hatten. Gut! Das war eine weitaus bessere Ausbeute, als beim letzten Mal. Bei Sophias letztem Besuch hatten sich lediglich zwei Besucher ins Kino verirrt und beide hatten sich zu ihrer Enttäuschung als wenig standhafte Schnellspritzer herausgestellt. Vielleicht waren die Kerle heute der Aufgabe ihre unersättliche Sucht nach Orgasmen zu erfüllen eher gewappnet.
Der Auslöser für ihr heimliches Hobby war Sophias Beziehung mit dem Rammstein Sänger Till Lindemann gewesen, der die junge Schauspielerin gerne, häufig und ausgiebig mit den anderen Mitgliedern seiner Band geteilt hatte. Selbst heute, Jahre nachdem sie sich getrennt hatten, rief er sie noch an, um Treffen zu vereinbaren und Sophia kam jedes Mal angerannt wie eine läufige Hündin.
Sie verließ den Mittelgang und setzte sich auf halber Höhe des Saals in einen der überraschend bequemen Sessel- nur zwei Plätze entfernt von einem der verzweigt sitzenden Männer. scheinbar ohne ihm Beachtung zu schenken, raffte sie den kurzen Lederrock nach oben und entblößte ihre blankrasierte Spalte, die im fahlen Licht vor Feuchtigkeit glitzerte. Aus dem Augenwinkel nahm sie war, dass der Mann sofort bemerkt hatte, was Sache war und die Bewegungen, mit der er seinen Schwanz wichste beschleunigte sich. Sophia lehnte sich zurück und legte ihr linkes Bein auf dem Vordersitz ab, was dem Kerl anscheinend gefiel. Er stand auf, ohne sich die Hose zu schließen, kam näher und setzte sich neben sie. Den Kopf zur Leinwand gerichtet, wo einer der Schwarzen den Kopf der Blondine gerade zwischen die Arschbacken eines anderen drückte, saß er einfach nur da und schien zu warten.
Typisch, dachte sich Sophia. Immer müssen diese Feiglinge es der Frau überlassen den ersten Schritt zu machen. Doch sie tat ihm den Gefallen. Warum auch nicht? Deswegen war sie schließlich hergekommen, zum mittlerweile siebten Mal, wenn sie sich nicht verzählte. Während ihre linke Hand weiter damit beschäftigt war sich die Spalte zu bearbeiten, legte sie ihre Rechte ohne Scheu in den Schoß des Mannes, wo sie eine pralle Erektion vorfand und ihre Finger mit klebrigem Precum in Kontakt kamen. Bereits nach wenigen, kurzen Bewegungen hörte sie ihn stöhnen.
"Geil machst Du das", flüsterte er ihr zu.
Sie grinste und erwiderte: "Wenn dir DAS schon gefällt, dann warte mal ab, was jetzt kommt." Sophia rutschte aus ihrem Sitz und ging vor ihm auf die Knie. Der Mann packte die Lehnen seines Sessels und keuchte auf, als sie sein Glied ohne zu zögern in den Mund nahm und zu lutschen begann.
"Oh ja... Saugeil. Nicht aufhören. Nicht aufhören!"
Sophia liebte diese Momente des anonymen Sex. Der harte Schwanz eines Unbekannten, der in ihrem Mund zuckte... Seine pralle Eichel, die dank ihrer kundigen Zunge immer mehr anschwoll... Für Augenblicke wie diesen lebte die Schauspielerin und war sich bewusst, dass es ihre Persönlichkeit immer mehr übernahm, ohne das sie Kontrolle darüber hatte. Sie nahm den Schwanz kurz aus dem Mund und wichste ihn, um den circa fünzigjährigen Mann anzusehen. "Verheiratet oder Single?", raunte sie ihm zu.
"Verheiratet", antwortete er und schloss genüsslich die Augen.
"Geil!", stöhnte sie, um mit dem Blowjob weiter zu machen. Was scherrte es sie, dass der Kerl fremdging? Wenn seine Frau das hätte verhindern wollen, hätte sie ihm im Bett mehr bieten müssen! Plötzlich nahm sie neben sich Bewegung wahr. ein weiterer Mann hatte scheinbar seine Scheu abgelegt, war näher gekommen und hatte sich zu ihnen gesetzt. Von weiterer Zurückhaltung war bei ihm aber eine Spur zu finden, denn er nahm sofort Sophias Hand, um sie in seinen Schritt zu legen, wo die Schauspielerin einen zweiten einsatzbereiten Prügel vorfand, der bereits erste Tropfen absonderte. Sie zögerte nicht und wichste ihn enthusiastisch.
Weitere Männer gesellten sich dazu. Die meisten begnügten sich mit der Rolle des Beobachters, doch bald herrschte Gedränge um einen Platz in Sophias Reichweite. Sie bekam kaum mit, welchen Schwanz sie gerade wichste oder welche sich in einer ihrer Hände befanden. Es war ein permanenter Wechsel, bis einer sich vorbeugte und in ihr Ohr flüsterte: "Lässt Du dich auch ficken?", fragte er.
Sophia ließ den x-ten Schwanz an diesem Abend nur kurz zwischen ihren Lippen hervorgleiten, um den Kopf zu drehen und ihm zu antworten. "Gummis", keuchte sie und nutzte die Gelegenheit, um Luft zu holen. "Ich blas Euch bis zum Schluss, aber wenn ihr ficken wollt, dann nur mit Gummi..."
"Hat einer welche dabei?", fragte der Erste hektisch.
"Ich nicht..."
"Ich auch nicht..."
"Bin hergekommen, um mir einen runterzuholen. Wer rechnet denn mit so was?"... waren einige Antworten der Anderen.
"Fuck!" Langsam verlor Sophia die Geduld. "Das Kino gehört zu nem Sexshop! Was glaubt ihr wird da verkauft? Bewegt gefälligst Eure Ärsche! Wenn ihr glaubt, dass ich nur hier bin, um Euch die Schwänze zu blasen und selbst leer ausgehe, dann seid ihr schief gewickelt."
Sie hörte wie sich Schritte schnell entfernten. Gott sei dank hatte noch keiner der Anwesenden abgespritzt und Sophia hoffte, dass die Männer über genügend Ausdauer verfügten, um ihrer nymphomanischen Natur zumindest kurzfristig Befriedigung zu verschaffen. Es dauerte nicht lange, dann kehrte der Laufbursche zurück und verteilte eilig Kondome, die hektisch aus ihren Verpackungen gerissen und über berstend harte Schwänze gestülpt wurden.
"Komisch", sagte der Laufbursche. "Der Verkäufer wollte gar kein Geld. Geht aufs Haus, hat er gesagt..."
"Genug geredet", sagte der Kerl, der hinter Sophia stand und mit seinem Prügel ungeduldig auf ihren Kopf klopfte. "Lasst uns die Gunst der Stunde nutzen. Wer weiß, wann sich so eine Gelegenheit wieder bietet?! Steh auf", wies er sie an.
Kaum dass die Schauspielerin sich aufgerichtet hatte, wurde sie von kräftigen Händen unter den Achseln gepackt und hochgehoben. Die Männer ließen sie auf dem Schoß des ersten Kandidaten ab, der in den Genuss ihrer Lippen gekommen war und sein Glied flutschte ohne Probleme in sie hinein. Beide, Sophia und der Mann keuchten erregt auf und sein Becken begann sofort aufwärts zu stoßen, ohne auf sie warten.
"Ja", stöhnte sie auf. "Fick mich! Fick mich mit deinem verheirateten Schwanz. Betrüg deine Frau und fick meine nasse Fotze, bis deine Eier leer sind", grunzte Sophia wie von Sinnen.
Erneut legte der Kerl hinter seinen Mund an ihr Ohr. "Ist dein Arsch begehbar?", fragte er. "Hier sind noch mehr, die Spaß haben wollen."
Sie hatte kaum Zeit ihm zu antworten, weil ein anderer ohne Geduld ihren Kopf packte und in seinen Schoß drückte. "Warum schiebst Du ihn mir nicht einfach rein und findest es heraus?", brachte sie gerade noch heraus, bevor der Prügel zwischen ihre Lippen geschoben wurde und ihr das Wort abschnitt.
Das ließ er sich kein zweites Mal sagen und nur Sekunden später spürte sie, wie er seine Eichel gegen ihren Schließmuskel setzte und begann Druck auszuüben. Wenn der Mann gewusst hätte, wie sehr Sophias Hinterausgang in den diversen Gangbangs mit Rammstein beansprucht und trainiert worden war, dann wäre er vermutlich weniger sanft und vorsichtig vorgegangen. Doch wie sich herausstellte konnte er sich sparen. Die einzige Reaktion der jungen Frau war, dass sie mit Schwanz gefülltem Mund grunzte und die Augen verdrehte, als er problemlos bis zum Anschlag in ihren Darm glitt.
Sophia war luftdicht gefüllt. Ein Mann stieß heftig in ihre Kehle, die Schwänze in ihrer Fotze und in ihrem Arsch fickten die Schauspielerin mit immer schneller werdenden Tempo und mit nachlassender Rücksicht, während sie zwei weitere wichste.
Alle Anwesenden stöhnten, keuchten und grunzten- ließen ihrer entfesselten, a****lischen Lust freien lauf. Die Luft in dem kleinen Kinosaal begann nach Schweiß und purem Sex zu stinken. Die Männer kamen, spritzen ihren Samen in die Kondome und zogen sich zurück, nur um ihren Platz Sekunden später für einen anderen frei zu machen, der sich in einem von Sophias Löchern austoben wollte.
Irgendwann wachte die junge Frau auf und sah sich wie in Trance um. Sie war allein. Anscheinend hatten die Männer sie einfach liegen gelassen, als sie fertig waren. Sie strich sich mit der Hand eine Strähne aus dem Gesicht und bekam klebrige Finger. Einige der Kerle hatten vor lauter Übermut in ihr Haar und das Gesicht abgespritzt, aber was solls? Sie würde es weder abwaschen, noch irgendwie verbergen, bevor sie zuhause ankam. Das tat sie nie, wenn sie herkam. Es erregte sie, so besudelt den Heimweg anzutreten. Nicht wissend, ob jemand erkannte, was passiert war.
Sophias Knie zitterten, als sie unsicher aufstand und wankend zum Ausgang ging. Ihr Unterleib fühlte sich wund an, doch das nahm sie dankbar in Kauf. Die Männer heute Abend hatten einen erstaunlich guten Job gemacht und das ewig lodernde Feuer ihrer Geilheit zumindest vorübergehend gelöscht. Sie wusste jedoch, dass es nicht von Dauer war. Das war es nie, egal was für Perversionen sie sich hingab- die Befriedigung war nie permanent...
Müde und erschöpft betrat sie den Sexshop, winkte dem Mann hinter der Kasse kurz zu und wollte den Laden gerade verlassen, als er hinter ihr herrief.
"Hey, haben wir nicht was vergessen?"
"Können wir das nicht beim nächsten Mal nachholen", fragte sie. "Ich bin wahrscheinlich schon nächste Woche wieder hier."
Er sah sie an grinste. "Deal bleibt Deal, Mädchen. Ich behalte dein kleines Geheimnis für mich und sorge dafür, dass Du hier immer einen Ort haben wirst, an dem Du dich austoben kannst, ohne das die Öffentlichkeit etwas davon mitkriegt und Du... Na ja, Du kennst ja den Rest. Pro Besuch hier schuldest Du mir ein Video. Ganz wie gehabt. Also zier dich nicht und komm mit. Alex wartet schon..."
Sophia seufzte, aber insgeheim freute sie sich, dass der Abend für sie noch nicht vorüber war. Um ehrlich zu sein hatte sie "Alex" mittlerweile sogar mehr schätzen gelernt, als die Männer, von denen sie sich seit mittlerweile mehreren Wochen anonym im Pornokino ficken ließ. Bereitwillig nickte sie dem Mann zu und folgte ihm den vertrauten Weg zu einem Hinterraum, wo eine riesige, dänische Dogge auf dem Boden lag und an einem Kauknochen nagte. Die Pfoten des Hundes waren mit weichen Lappen umwickelt, was Verletzungen vermeiden sollte, wie Sophia gelernt hatte. In der hinteren Ecke des Raumes stand wie immer die bereits wirkende Kamera auf ihrem Stativ und wartete darauf benutzt zu werden.
Die Schauspielerin legte sich zu der Dogge auf den Boden und ließ kichernd zu, dass sie ihr über das Gesicht leckte.
"Na, mein Großer? Hast Du Lust?", fragte sie und streichelte über sein weiches Fell.
ENDE
6年前