Von der Schwägerin erwischt! Teil 2 Feminisierung
So hier kommt der Zweite Teil meiner kleinen Geschichte. Ich hoffe sie gefällt Ihnen. Über das Feedback was ich bisher erhalten habe, habe ich mich wirklich sehr gefreut. Ich werde versuchen die Rechtschreibung zu verbessern und auch die anderen Tipps berücksichtigen. Aber jetzt viel Spaß beim weiter lesen.
Montag morgen, der erste Arbeitstag nach dem Umzug meiner Herrin. Die ganze Nacht konnte ich schon nicht schlafen. Es wird der erste Tag sein an dem ich nicht direkt zur Arbeit fahre sondern zuerst zu meiner Herrin.
An Ihrer Haustür angekommen zögerte ich einen kleinen Moment. Mit dem Schlüssel in der rechten Hand überlegt ich noch einmal was ich da tat. Ich holte mein Handy aus meiner Hosen Tasche und lass noch einmal was mir meine Herrin gestern Abend schrieb.
“Hallos Sklavin Andrea. Morgen früh wirst du wie vereinbart, bevor du beginnst zu arbeiten, bei mir anhalten. Du verhältst dich leise! Ich will durch deine Anwesenheit nicht wach werden. Im Badezimmer liegen deine Sachen und noch eine Überraschung, Du wirst es verstehen wenn du es siehst.“
Schon wahr ich wider erregt, steckte den Schlüssel in das Schloss und betrat die Wohnung. Als erste zog ich meine Schuhe aus und schlich auf Zehenspitzen ins Bad. Auf dem Weg dorthin musste ich am Schlafzimmer meiner Herrin vorbei. Die Tür war nur angelegt. Ich überlegte kurz ob ich kurz einen Blick auf diese Schönheit werfen sollte? Vielleicht schläft Sie ja nackt, vielleicht könnte ich Ihre schönen Brüste oder ihren knackigen Hintern sehen. Aber nein ich sagte zu mir selbst; „ Andrea, ja genau du heißt jetzt Andrea und du hast eine Aufgabe. Willst du deine Herrin gleich am ersten Tag enttäuschen?“ Nein sagte ich zu mir und ging weiter.
im Badezimmer angekommen sah ich sofort die bereitgelegten Sachen. Eine Rosa hotpan mit spitze und dazugehörigen BH A-Körpchen und Socken? Weiß Socken wo oben am Gummizug Spitze eingearbeitet ist.
Klar Hotpan oder Slip habe ich schon häufig getragen auf der Arbeit. BH eher selten dieser jedoch sitzt wirklich gut. Ich würde sogar behaupten er stützt wirklich meine kleinen Titten. Aber die Socke? Wenn ich in die Knie gehen muss oder auch einfach nur wenn ich sitze und das Hosenbein hoch rutsch und jemand das sieht. Was wird er wohl denken? Egal bis her ist auch nie jemanden was aufgefallen. Ich musste zwar immer sehr aufpassen beim umziehen das mich keiner sieht aber bisher hat es ja auch immer geklappt. Also zog ich mich um.
Im großen Spiegel betrachte ich mich. Wirklich weiblich sah ich nicht aus. Durch meinen behaarten stämmigen Körper und kurze einfach zu pflegenden Frisur. Doch die Unterwäsche fühlte sich so gut an das aus meinem Penis schon der ein oder andere lusttropfen entschwand.
Im Spiegel hinter mir entdeckte ich dann auch die Überraschung. Eine Sofortbildkammera mit einem kleinen Zettel dran. „ Hier mit kannst du 5 Polaroids machen, zeig mal her!“ Sofort fing ich an vor dem Spiegel verschiedene Posen einzunehmen. Als ich dann endlich 5 Posen gefunden habe malte ich noch schnell mit Lippenstift ein Riesiges Herz auf den Spiegel und machte die Fotos.
Während die Fotos sich entwickeln zog ich mich wider an. Ich hatte ganz vergessen wie spät es war, bestimmt komme ich zu spät aber das ist mir jetzt grade egal. Ich Verteilte die Fotos um das Herz herum. Dann verlies ich lautlos die Wohnung. Als die Tür in das Schloss fiel entfuhr mir ein leiser stöner. Die Spitzen Unterwäsche und die Situation erregten mich so sehr das ich mir immer wider in den Schritt und an meine Brüste fassen musst während ich zum Auto ging.
Auf der restlichen Strecke zur Arbeit wichste ich mir einen jedoch ohne abzuspritzen. Ich hatte das Gefühl das es mir nicht gestatte wäre abzuspritzen.
Natürlich kam ich zu spät Alex mein Chef empfing mich gleich an der Tür. „Hey Andreas los beeil dich!!!“ Ja Chef sorry habe verschlafen. Ich ging schnell zur umkleide. Der Vorteil am zu spät kommen ist ja das keiner mehr in der Umkleide ist. So konnte ich ganz in Ruhe meine Sache ablegen T-Shirt und Blauman überstreifen so wie Sicherheitsschuhe anziehen. Okay wenn ich so stehe und gehe sieht man die Socken nicht. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl das man heute deutlicher meine Brüste sehen sollte. Täuscht das oder hilft der BH hier schon? Es fühlt sich gut an. Einen anderen Gedanken kann ich nicht mehr fassen und gehe zu meinem Arbeitsplatz.
Wir stellen Getränke Automaten für Coca-Cola her. Auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz teilte mir Alex mit das mein Neuer Azubi schon warten würde. Das sollte die nächste Überraschung an diesem Tag sein.
So das wahr Teil 2 ich hoffe er hat Ihnen gefallen. Wenn ja lassen Sie doch bitte Feedback da. Hier oder per Email versaut-p@web.de
Montag morgen, der erste Arbeitstag nach dem Umzug meiner Herrin. Die ganze Nacht konnte ich schon nicht schlafen. Es wird der erste Tag sein an dem ich nicht direkt zur Arbeit fahre sondern zuerst zu meiner Herrin.
An Ihrer Haustür angekommen zögerte ich einen kleinen Moment. Mit dem Schlüssel in der rechten Hand überlegt ich noch einmal was ich da tat. Ich holte mein Handy aus meiner Hosen Tasche und lass noch einmal was mir meine Herrin gestern Abend schrieb.
“Hallos Sklavin Andrea. Morgen früh wirst du wie vereinbart, bevor du beginnst zu arbeiten, bei mir anhalten. Du verhältst dich leise! Ich will durch deine Anwesenheit nicht wach werden. Im Badezimmer liegen deine Sachen und noch eine Überraschung, Du wirst es verstehen wenn du es siehst.“
Schon wahr ich wider erregt, steckte den Schlüssel in das Schloss und betrat die Wohnung. Als erste zog ich meine Schuhe aus und schlich auf Zehenspitzen ins Bad. Auf dem Weg dorthin musste ich am Schlafzimmer meiner Herrin vorbei. Die Tür war nur angelegt. Ich überlegte kurz ob ich kurz einen Blick auf diese Schönheit werfen sollte? Vielleicht schläft Sie ja nackt, vielleicht könnte ich Ihre schönen Brüste oder ihren knackigen Hintern sehen. Aber nein ich sagte zu mir selbst; „ Andrea, ja genau du heißt jetzt Andrea und du hast eine Aufgabe. Willst du deine Herrin gleich am ersten Tag enttäuschen?“ Nein sagte ich zu mir und ging weiter.
im Badezimmer angekommen sah ich sofort die bereitgelegten Sachen. Eine Rosa hotpan mit spitze und dazugehörigen BH A-Körpchen und Socken? Weiß Socken wo oben am Gummizug Spitze eingearbeitet ist.
Klar Hotpan oder Slip habe ich schon häufig getragen auf der Arbeit. BH eher selten dieser jedoch sitzt wirklich gut. Ich würde sogar behaupten er stützt wirklich meine kleinen Titten. Aber die Socke? Wenn ich in die Knie gehen muss oder auch einfach nur wenn ich sitze und das Hosenbein hoch rutsch und jemand das sieht. Was wird er wohl denken? Egal bis her ist auch nie jemanden was aufgefallen. Ich musste zwar immer sehr aufpassen beim umziehen das mich keiner sieht aber bisher hat es ja auch immer geklappt. Also zog ich mich um.
Im großen Spiegel betrachte ich mich. Wirklich weiblich sah ich nicht aus. Durch meinen behaarten stämmigen Körper und kurze einfach zu pflegenden Frisur. Doch die Unterwäsche fühlte sich so gut an das aus meinem Penis schon der ein oder andere lusttropfen entschwand.
Im Spiegel hinter mir entdeckte ich dann auch die Überraschung. Eine Sofortbildkammera mit einem kleinen Zettel dran. „ Hier mit kannst du 5 Polaroids machen, zeig mal her!“ Sofort fing ich an vor dem Spiegel verschiedene Posen einzunehmen. Als ich dann endlich 5 Posen gefunden habe malte ich noch schnell mit Lippenstift ein Riesiges Herz auf den Spiegel und machte die Fotos.
Während die Fotos sich entwickeln zog ich mich wider an. Ich hatte ganz vergessen wie spät es war, bestimmt komme ich zu spät aber das ist mir jetzt grade egal. Ich Verteilte die Fotos um das Herz herum. Dann verlies ich lautlos die Wohnung. Als die Tür in das Schloss fiel entfuhr mir ein leiser stöner. Die Spitzen Unterwäsche und die Situation erregten mich so sehr das ich mir immer wider in den Schritt und an meine Brüste fassen musst während ich zum Auto ging.
Auf der restlichen Strecke zur Arbeit wichste ich mir einen jedoch ohne abzuspritzen. Ich hatte das Gefühl das es mir nicht gestatte wäre abzuspritzen.
Natürlich kam ich zu spät Alex mein Chef empfing mich gleich an der Tür. „Hey Andreas los beeil dich!!!“ Ja Chef sorry habe verschlafen. Ich ging schnell zur umkleide. Der Vorteil am zu spät kommen ist ja das keiner mehr in der Umkleide ist. So konnte ich ganz in Ruhe meine Sache ablegen T-Shirt und Blauman überstreifen so wie Sicherheitsschuhe anziehen. Okay wenn ich so stehe und gehe sieht man die Socken nicht. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl das man heute deutlicher meine Brüste sehen sollte. Täuscht das oder hilft der BH hier schon? Es fühlt sich gut an. Einen anderen Gedanken kann ich nicht mehr fassen und gehe zu meinem Arbeitsplatz.
Wir stellen Getränke Automaten für Coca-Cola her. Auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz teilte mir Alex mit das mein Neuer Azubi schon warten würde. Das sollte die nächste Überraschung an diesem Tag sein.
So das wahr Teil 2 ich hoffe er hat Ihnen gefallen. Wenn ja lassen Sie doch bitte Feedback da. Hier oder per Email versaut-p@web.de
6年前