Einmal Anal - Immer Anal - Teil 15

Vielen Dank an alle die ihr mir geschrieben habt und mich gebeten habt, die Geschichte weiter zu schreiben. Im Besonderen geht der Dank an FichLuder23, die beiden haben mich immer wieder an meine Geschichte erinnert und mich dazu gebracht weiter zu schreiben.

Es wird empfohlen die vorherigen Teile zuerst zu lesen, gerade wegen dem großen Abstand seit der letzten Veröffentlichung. Jetzt aber viel Spaß.



Der Weg nach Hause war zum Glück ereignislos. Marias Gefühle waren noch leicht durch den Wind. Zum einen war sie erregt durch die Fotos von Daniel aber auch verunsichert. Ihre Wirkung auf Männer war ihr klar, aber dass ein Klassenkamerad Fotos von ihren Nippeln machen würde. Das hatte sie nicht erwartet. Aber sie hatte einen Fehler gemacht, denn sie hatte das Foto nicht gelöscht oder es Daniel löschen lassen.
Der wichst sich bestimmt auf der nächsten Toilette einen auf das geile Bild von einem Nippel. Oder zumindest, wenn er wieder kann… dachte sich Maria und musste sogar etwas lachen bei dem Gedanken. Das Lachen lenke sie ab und der Weg nach Hause war geschafft. Vor dem Haus fiel ihr allerdings auf, dass die Jalousien anders eingestellt waren.
Waren ihre Eltern wieder da? Die sollten doch eigentlich irgendwo auf der Welt unterwegs sein. Wenn ihre Eltern ihre Piercings sehen würden, dann würde sie bestimmt eine Standpauke von ihrem Vater bekommen und ihre Mutter würde sie wahrscheinlich wie Luft behandeln. Entsprechend schnell verschwand das Lächeln in ihrem Gesicht und die schloss die Haustüre auf.
Sie hatte recht, es war jemand im Haus gewesen. Die Stühle in der Küche standen ordentlich am Tisch und im Wohnzimmer war die Unordnung weniger geworden. „Mum? Dad? Ich bin zu Hause?“ rief Maria. Eine Antwort bekam sie nicht und so rief sie abermals „Hallooho? Jemand da?“ aber auch jetzt gab es keine Antwort. Sie durchstreifte noch etwas das Erdgeschoss wurde dort jedoch nicht fündig und ging ins Obergeschoss.

An ihrer Zimmertür hin ein Zettel:
‚Hallo Töchterchen! Räum mal wieder dein Zimmer auf! Dad und ich müssen geschäftlich für 2 Monate nach Spanien. Haben nur kurz gepackt und sind direkt zum Flughafen. Wir haben dir Geld überwiesen. Wenn es nicht reicht, schreib eine Mail, dann stockt Dad etwas auf. Schöne Ferien. Love Mum & Dad“
Jackpot! „Jippy!“ rief Maria und machte einen Luftsprung welche sie bei der Landung zusammenzucken ließ. Der Plug war ja noch da und die Schwerkraft ist auch vorhanden. Nachdem sich Maria wieder zusammen gerissen hatte ließ sie den Brief ihrer Mutter nochmal auf sich wirken. Ihre Eltern waren die gesamten Sommerferien nicht da – genial. Sie konnte machen was sie wollte und ihr Dad hatte sicherlich reichlich Geld überwiesen. Ihr wird es bestimmt an nichts fehlen.
Sie löste den Zettel von ihrer Zimmertür und betrat dieses. So unordentlich ist es überhaupt nicht dachte Maria, schaltete ihren Laptop ein und zog sich in einem Rutsch das Kleid aus. Sie war allein, also warum sollte sie bei dieser Hitze auch noch Kleider tragen. Warum auch immer kam ihr Sandy ins Gedächtnis und ihre Erzählungen mit der Aquarium Pumpe. Es war schon ein geniales Teil, damit konnte sie das inflatable Dildo in ihrem Arsch aufpumpen oder was hatte Sandy noch gesagt... ihre Blase oder Gebärmutter.
Das wären bestimmt krasse Schmerzen aber definitiv geil. Erst den Arsch aufgepumpt, dann die Blase und als Abschluss noch die Gebärmutter aufgepumpt bis sie nur noch eine einzige Kugel war. Egal was so eine Pumpe kosten würde, sie braucht so etwas. Auf ihrer Hauptbestell-Seite wurde sie schnell fündig und entschloss sich für ein Premiumprodukt mit variablem Druck.
Ihre Fotze war durch die Recherche schon wieder klitsch nass und die Gedanken an die Pumpe hatten ihr übriges getan. Den Bestellvorgang schloss sie fix ab, leider ohne SameDay Delivery, aber immerhin würde die Pumpe laut Internetseite morgen Nachmittag bei ihr eintreffen.
Sie erhob sich vom Schreibtisch und ging in ihr Bad. Sie brauchte jetzt einfach das Völlegefühl in ihrem Bauch. Die Colon Snake lag auf dem Boden und schnell hatte sie den Duschschlauch angeschlossen. Jetzt kam aber der schwierigere Teil. Der Plug musste aus ihrem Hintern raus. Das wird kein leichtes Unterfangen, denn so groß wie er ist und immerhin ist das Teil mehrere Stunden in ihrem Arschloch.
Versuchsweise presste sie etwas, der Plug setzte sich sogleich in Bewegung aber weit kam er nicht, denn die dickste Stelle wollte wohl lieber im Dunkel bleiben. Die 40mm Durchmesser waren kein Problem, aber jetzt mussten die 80mm wieder überwunden werden. Heute Vormittag klappte das nur mit Gewalt, jetzt würde es sicherlich nicht wirklich einfacher gehen.
Ihr Blick schweifte durch das Badezimmer und sie fand ihr Gleitgel – das hatte eine leichte betäubende Wirkung, damit sollte es leichter gehen und sie hatte ja einen Vorteil. Sie hatte den Plug ja hineinbekommen und alles was rein geht, geht ja auch wieder raus. Mit ihren Fingern nahm sie eine ordentliche Portion aus der Dose und schmierte ihren Ringmuskel damit ein und versuchte auch mit ihren Fingern entlang des Plugs etwas in ihr Arschloch hinein zu kommen und etwas Gel in sich zu verschmieren. Als Nebeneffekt dehnte sie natürlich auch ihren Ringmuskel so etwas.
Jetzt heißt es pressen bis der Arzt kommt dachte sich Maria. Sie drückte und drückte. Der Plug bewegte sich Millimeter für Millimeter. Maria keuchte und der Schweiß stand ihr auf der Stirn. Dann Erlösung… Nein Moment. Maria öffnete die Augen und schaute nach unten. Der Plug war noch in ihrem Hintern, aber sie hatte etwas gepinkelt. Sofort hörte sie auf zu Pressen und stieg in die Dusche hinein. Hier war es egal ob sie beim Pressen zusätzlich noch Pinkeln würde.
Also weiter feuerte sie sich selbst in Gedanken an. Sie presste und presste. Der Schweiß lief ihr inzwischen das Gesicht runter über ihre Brust immer weiter in Richtung Boden. Sie wollte nicht an der Basis vom Plug ziehen, sie wollte es so schaffen. Da ihre Hände aber fast automatisch zur Basis glitten musste sie diese anderweitig beschäftigen – gut das sie noch eine Fotze und 2 Schlampenringe hatte.
Mit der einen Hand spielte sie an einem der Ringe herum und die andere fang den Weg zu ihrer Fotze und zwei Finger in ihre Fotze. Sie war klatsch nass, zum einen ihr Geilsaft aber auch ihre Pisse war mit dabei, denn die Blase konnte sie nicht mehr kontrollieren. Immer wieder kamen ein paar Tropfen rausgelaufen, aber das war egal. Sie presste konstant und fühlte eindeutig, dass sie den Plug, wenn sie noch etwas fester drücken würde aus ihrem Arsch hinaus schießen könnte.
Aber ihre Finger in ihrer Fotze fühlten, dass sie nicht alleine waren – Ihr Tanga! durchzuckte es sie wie ein Blitz. Der war ja noch immer in ihrer Fotze von heute Vormittag, sie hatte ihn komplett vergessen. Mit ihren zwei Fingern angelte sie den Tanga und zog ihr genüsslich aus ihrer Fotze raus und hob ihn vor ihre Nase. Er roch herrlich nach ihrem Geilsaft, sie konnte nicht widerstehen und steckte ihn sich kurzerhand in den Mund und lutschte darauf.
Jetzt oder nie! feuerte sie sich gedanklich selbst an, kniff die Augen zusammen, riss mit je einer Hand an einem ihrer Piercings, schrie auf und presste wie sie sicherlich noch nie gepresst hatte. Gefühlt nach Stunden, in echt wohl eher 1,5 Sekunden setzte sich der Plug in Bewegung.
Mit einem „Plopp“ und einem weiteren Aufschrei wurde der Plug aus Marias Arsch geschleudert. Sie pinkelte einen dicken Strahl und ihr Arsch stülpte sich nach außen zu einer wunderschönen Prolapse. Doch das bemerkte Maria eigentlich überhaupt nicht. Sie war gekommen durch das Aufreißen ihres Arsches. Jeder Orgasmus war ein geniales wundervolles Gefühl. Doch Maria war mit sich nicht fertig. Das Gefühl ihres zerstörten Arsches überwältigte sie und jetzt fühlte sie mit ihren Fingern an ihrem geschundenen Arsch herum.
Ihre Prolapse war wieder nach innen gewandert doch ihr Arsch stand offen – bestimmt 20mm. Die Größe des Plugs hatte deutliche Spuren hinterlassen. Ach du Scheiße?! Das kann ich niemandem erzählen! Dachte sich Maria. Wobei einer Person konnte sie es auf jeden Fall erzählen – Sandy.
Wie sie so in ihrer Dusche stand mit aufgerissenem Arsch, schmerzenden Nippeln und klatsch nasser Fotze war es ihr klar – sie würde am Samstag zu Sandy gehen und sich auf den Deal einlassen. Sie war masochistisch veranlagt. Sie konnte sich zwar selbst Schmerzen zubereiten, aber natürlich nie so krass wie jemand anderes und Sandy war die Richtige für den Job, da war sich Maria sicher.
Mit dieser Erkenntnis liefen ihr Tränen die Wangen hinunter. Es waren Tränen der Freude – hoffentlich würde es mit Sandy so werden, wie sie es sich vorstellte. Denn wer könnte sie sonst verstehen? Tobi – Nein von dem wollte sie nie wieder etwas sehen.
Zu Ehren dieser Erkenntnis hob sie die Colon Snake auf und steckte sie sich in den Arsch. Wie zu erwarten ging es einfach, sie war ja doch immerhin minimal vorgedehnt. Und den Rest erledigte das Gleitgel doch sehr zuversichtlich. Stück für Stück schob sie die Snake in ihren Darm. So einfach wie erwartet ging es aber doch auch nicht. Jetzt waren die Bögen an der Reihe. Wie in Trance rammte sie einfach weiter und mit einem leichten Schmerzensschrei passierte die Snake den Bogen.
Maria drückte die Snake weiter hinein bis sie das kalte Metall vom Duschschlauch an ihren Arschbacken spürte. Sie hatte ohne größere Probleme die Snake komplett in ihren Arsch geschoben. Sie streichelte ihren Bauch und wusste was als nächstes an der Reihe war – Wasser. Und davon nicht zu wenig. Doch sie bemerkte, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Sie hatte das Wasser nicht vorgewärmt und bis das Wasser eine angenehme Temperatur hatte musste sie normal ein paar Liter laufen lassen.
„Scheiß drauf! Dann halt Eis kalt!“ sagte sie zu sich selbst, drehte das Thermostat komplett auf kalt. Dann nahm sie eine Hand an den Druckregler und zögerte. Wenn es schon arsch kalt ist warum dann auch nicht…. Dachte sich Maria und schloss den Gedanken nicht ab, ihre Hand war schneller und riss den Hahn auf maximalen Druck. Ihr Körper zuckte zusammen als das Wasser in sie hinein befördert wurde. Sie krümmte sich und massierte ihren Bauch. Unaufhörlich schoss das Wasser in ihren Bauch. Nach ein paar Sekunden musste sie das Spiel beenden und sie drehte das Wasser ab.
Der Druck in Zusammenhang mit der Kälte war schon echt enorm. Ihre Nippel standen kerzengerade von ihren Brüsten ab und hoben die Ringe stolz nach oben. Auf dem gesamten Körper hatte sie Gänsehaut, naja im Gesicht nicht, denn dort stand ihr der Schweiß auf der Stirn. So eine Enema mit Maximaldruck war nicht ohne. Ihr Hände streichelten ihren Bauch. Eine leichte Schwellung war bereits zu erkennen, aber das musste noch einiges in ihren Bauch rein, damit würde sie sich nicht zufriedengeben.
Maria atmete ein paar Male ruhig ein und aus. Die Kälte war in ihr und es fröstelte sie aber auch ein beeindruckendes Gefühl. Es kribbelte in ihrer Nase und plötzlich Hatschi! musste sie stark Niesen. Das Niesen ließ sie ihre Muskeln anspannen, auch von ihrem Arsch. Die Snake wurde hinaus gedrückt, doch ein gesamtes Hinausgleiten konnte Maria noch verhindern. Die schob die Snake zurück an ihren Platz. Musste über den Nieser kurz kichern und legte eine Hand auf den Wasserhahn.
Sie holte tief Luft und riss den Hebel nach ganz oben. Sie zuckte wieder kurz zusammen und stöhnte auf genoss dann aber das einströmende Wasser möglichst still. Der Druck war zu enorm und sie musste wie beim ersten Mal den Hebel nach kurzer Zeit wieder verschließen. So dauert das zu lange! Tadelte Maria sich selbst. Jetzt stell dich nicht so an, du hast schon mehr ausgehalten und mein Körper muss das aushalten! Feuerte sie sich weiter an.
Die eine Hand noch immer am Wasserhahn hob wieder den Hebel mit einem Ruck nach oben. Doch dieses Mal nahm sie die andere Hand zur Hilfe. Um sich etwas abzulenken verdrehte sie mit der freien Hand ihren Nippel indem Sie den Schlampenring drehte. Erst eine Vierteldrehung – es half. Doch das Wasser drückte ohne Unterlass in ihrem Darm und Bauch hinein.
Zum Glück war der Schlauch lang genug und Maria überwindete sich einen Schritt vom Hahn weg zu treten und die Hand vom Hebel runterzunehmen, ohne den Wasserfluss zu drosseln. In jede Hand nahm sie jetzt einen der Schlampenringe und verdrehte beide um eine halbe Drehung. Das half deutlich besser. Aber ihr Bauch meldete sich unaufhörlich. Sie zitterte von Erregung und Kälte am gesamten Körper.
Noch einen kleinen Moment! Komm schon! Stell dich nicht so an! Dachte sie sich. Sie griff die Piercings um und drehte beide nochmals eine halbe Drehung. Sie hatte so ihre Nippel eine komplette Umdrehung verdreht. Zusätzlich zog sie die Ringe nach vorne.
Scheiße ist das geil! Doch es ging nicht mehr. Ihre rechte Hand ließ ihr Piercing abrupt los und sie schlug den Heben nach unten und der Wasserfluss versiegte sofort. Ihr Bauch war größer geworden, das auf jeden Fall, aber sie hatte schon mehr geschafft. Sie musste erneut Niesen und dieses Mal bekam sie die Snake nicht zu fassen und sie wurde komplett aus ihrem Hinter befördert. Und etwas eiskaltes Wasser kam auch direkt mit.
Fix spannte Maria ihren Arsch an und stieg aus der Dusche. Wenn es schon von der Menge her nicht so klappte wie sie es wollte, dann würde sie wenigsten die Dauer erhöhen und das Wasser in ihrem Bauch erwärmen. Das Plug Set war zum Glück noch in Bad und sie nahm den Mittleren, setzte ihn an ihren Arsch an und drückte ihn ohne großen Druck hinein.
So hatte sie sich selbst verschlossen. Zwar musste sie sich noch etwas darauf konzentrieren den Plug in sich zu behalten, um sich komplett zu entspannen war dieser mittlerweile für sie zu klein, aber mit ihm war es deutlich einfacher. Um alles noch einfacher für Sie zu machen, suchte sei sich einen hübschen String raus, zog diesen an und sicherte damit zusätzlich den Plug gehen ein unfreiwilliges Verlieren.
Kurz überlegte sie, ob sie den String wieder über die Schultern ziehen sollte um den Druck zu erhöhen, entschied sich dann aber doch dagegen. Sie mochte den String und wollte ihn nicht komplett ausleihern. Der Plug saß auch irgendwie gefühlt anders als sonst.
Was Maria nicht bedacht hatte, da sie den gesamten Tag ja den großen 80mm Plug getragen hatte, war ihr Arschloch sehr gut vorgedehnt. Dem zufolge saß der nun kleinere Plug sehr tief in ihr. Die Basis war sogar fast in ihren Arsch hineingerutscht. Wenn sie nicht aufpasst, würde der vielleicht verrutschen und nicht nach draußen, denn da war ja der String.
Maria schob das andere Gefühl des Plugs einfach auf ihren Wasserbauch. Sie musste noch immer Zittern durch die Kälte und das obwohl es in ihrem Zimmer durch die sommerlichen Temperaturen sehr warm war. Das Wasser wollte sie noch mindesten 10 Minuten in ihrem Darm halten und so wechselte sie in ihr Schlafzimmer, kroch in ihr Bett und dreckte sich mit ihrer Bettdecke schön zu. Parallel dazu schaltete sie den Fernseher an und machte sich irgendetwas belangloses an.
Durch die Kälte war ihre Erregung gesunken und sie spielte nur noch leicht verträumt an sich herum, verwöhnte ihre Clit und streichelte ihre Nippel und zwirbelte etwas an den Schlampenringen herum. So hielt sie ihre Erregung auf einem leichten Level, versank aber immer mehr in ihren Gedanken und nickte nach ein paar Minuten in ihrem wohlig warmen Bett ein.
Lange konnte sie nicht geschlafen haben aber ihr Bauch krampft und ihr war kalt. Der Blick auf den Fernseher verriet ihr, dass sie wirklich nur ein paar Minuten eingenickt war. Ugh. Mein Bauch konnte sie nur denken. Mit Mühe erhob sie sich aus dem Bett und ging rüber in ihr Bad und schob beim Laufen den String über ihre Hüfte nach unten, machte ein paar seltsame Schritte und brachte dadurch den String zu ihren Füßen und kickte ihn zur Seite.
An der Toilette angekommen griff sie nach hinten und zog den Plug mit Leichtigkeit aus ihrem Arsch hinaus und das obwohl die Basis doch fast komplett in ihren gut gedehnten Hintern hinein gewandert war. Wäre sie länger geschlafen hätte er wohl seinen Weg komplett in sie hineingefunden.
Sie setzte sich und presste minimal. Dabei bearbeitete sie mit beiden Händen ihren Bauch um die Krämpfe etwas zu bekämpfen. Die ersten Wassertropfen fanden ihren Weg aus ihr raus und die Kühle des Wassers ließ sie noch etwas erzittert. Ihr Nippel stellten sich auf und trugen die Schlampenringe zur Schau.
Nach gefühlt einer Ewigkeit war das gesamte Wasser aus Maria draußen und sie zog ab. Sie stieg kurz in ihre Dusche um sich etwas zu säubern, wobei sie nur ihren Hintern wusch – mehr war nicht notwendig. Dabei spielte sie schon wieder mit ihrem Arschloch. Es passierte komplett unbewusste, gehörte es doch mittlerweile einfach dazu.
Nachdem sie sich abgetrocknet hatte schnappte sie sich den Plug und schob in fix wieder in ihren Hintern hinein. Ohne etwas im Hintern konnte sie sich nicht mehr vorstellen. Den in die Ecke gekickten String hob sie, natürlich mit durchgestreckten Beinen, vom Boden auf und zog ihn an. Der Plug sollte seinen Bestimmungsort nicht verlassen. Auch wenn es bei dem Plug wirklich nicht notwendig war ihn zu sichern.
Zufrieden ging Sie hinüber an ihren Laptop und freute sich noch über ihre letzte geöffnete Seite – die Bestellbestätigung für die Pumpe. Unruhig saß sie auf ihrem Stuhl, spannte ihre Arschbacken immer wieder an und lockerte sie abwechselnd. Der Plug bewegte sich dadurch sehr erregend in ihrem Ringmuskel und drang immer weiter in sie hinein.
Ich bin gespannt wie sich das anfühlt und dabei führte sie ihre rechte Hand an die Basis des Plugs und übte leichten Druck darauf ein und bewegte die Basis in Kreisformen. Im Uhrzeigersinn, gegen den Uhrzeigersinn, hoch-runter, links-rechts, in achter-form. Die Erregung ging wieder hoch und in einem besonnenen Moment erhöhte Sie den Druck minimal, viel Kraft brauchte sie wirklich nicht, war es doch eher eine Kopfsache, und schob die Basis des Plugs in sich hinein.
Krass – ich hab eine Plug komplett im Arsch drin stecken schoss es ihr in den Kopf. Hätten ihre Nippel härter werden können, wären sie es geworden. Ihr Arschloch schloss sich um die Basis und dies war nicht mehr zu sehen.
Etwas Bammel bekam sie dann doch. Was mach ich nur wenn das Ding nicht mehr rauskommt?! Meine Hand bekomm ich sicherlich nicht so einfach wie Sandy in mich hinein… dachte sie sich und erhob sich ihrem Stuhl. Sie stieg abermals aus dem, nun klatsch nassem, String und fing leicht an zu pressen. Sie konnte Bewegung in ihrem Innerem vernehmen aber die Basis wollte sich nicht zeigen.
Maria erhöhte den Druck beim Pressen. Und schließlich fand die Basis den Weg zurück ins Tageslicht. Sie musste erstmal zufrieden schnaufen. Es hatte ihr doch eine gewisse Angst bereitet mit dem Plug komplett in ihrem Arsch. Jetzt wo die Basis wieder draußen war, war der Plug nichts mehr besonderes.
Kurzentschlossen drückte Maria mit einem Finger gegen die Basis und schob den Plug wieder komplett in ihr hungriges Arschloch und presste anschließend den Plug wieder hinaus. Das ganze Spiel wiederholte sie immer wieder und wieder. Sie fickte sich selbst mit der Basis des Plugs und stellte sich dabei vor wie Sandy ihr den Plug hineinschob und nicht sie selbst. Ihr Arschloch wurde ganz geschmeidig und ihre Erregung erhöhte sich.
Das ist ja schon ganz geil. Aber irgendwie fehlt was… dachte sie sich. Ihr Blick blieb an ihrem Laptopbildschirm hängen und die Aquariumpumpe fiel ihr ins Gesicht. Das wäre jetzt bestimmt krass. Wäre doch nur schon morgen.
Der geplatzte Buttplug fiel ihr wieder ein, damit könnte sie sich doch aufpumpen. Im Bad wurde sie schnell fündig auch ein neues Katheterset war schnell ausgepackt. Da Maria noch vom letzten Mal wusste, wie so ein Katheter funktionierte nahm sie eine kleine Portion Gleitgel und schmierte ihr Pissloch damit ein. Die ausbreitende Wärme ließ ihr einen wohligen Schauer den Rücken hinablaufen.
Während sich die Wärme in ihrem Unterleib ausbreitet hantierte sie an der Pumpe herum und es gelang ihr das Ventil in den Ausgang des Katheters hineinzuschieben. Prüfend zog sie ein zweimal an der Verbindung. Es saß fest. Mit einem Finger nahm sie noch etwas Gleitgel und schmierte damit etwas auf ihr Pissloch und eine etwas größere Menge auf den Katheter.
Den Katheter setzte sie vorsichtig an ihr Pissloch an und drückte ihn in Richtung der Harnröhre. Ein wohliger Schauer lief ihr den Rücken hinunter als die Spitze komplett in ihrer Harnröhre drin war. Sie verteilte noch etwas mehr Gleitgel auf dem Katheter und schob diesen weiter in Richtung ihrer Blase.
Ein Widerstand beim Schieben verriet ihr, dass sie den Blaseneingang erreicht haben musste. Sie versuchte sich etwas zu entspannen und schob den Katheter weiter. Aus dem Widerstand wurde ein unangenehmes Gefühl, doch Maria ließ sich nicht beeindrucken und hielt den Druck konstant, fasste sich einen ihrer Schlampenringe, verdrehte sich einen Nippel und stach dann den Katheter mit Schwung durch den Muskel am Blaseneingang.
„Aaaahh. Geil!“ keuchte Maria und hätte dabei beinahe nicht bemerkt, dass sie sich durch ihr leichtes Bewegen fasst den Katheter wieder aus der Blase hinausgezogen hätte. Immerhin hatte sie daran gedacht das Ventil zu schließen sonst wäre ihre Pisse jetzt aus ihr hervorgesprudelt. Sie merkte aber, dass der minimal dickere Teil des Katheters noch im Muskel war und schob diesen schnell wieder in die Blase hinein. Aus der Verpackung des Katheters nahm sie die kleine Spritze und entfaltete damit den Katheter in ihrer Blase und hatte ihn so gegen ein Hinausrutschen gesichert.
Natürlich ließ sie es sich nicht nehmen und kräftig an dem Katheter zu ziehen um den sicheren Sitz nochmal zu prüfen. Ein seltsam erregendes Gefühl. Der Katheter ging natürlich nicht hinaus und es fühlte sich an als würde sie ihre Blase in ihrem Körper nach unten in Richtung Fotze ziehen.
Ihr kam eine Idee. Ich könnte ja probieren welches Gewicht ich mit dem Katheter heben kann. Das Gewichte-Set lag noch im Bad verteilt. Die beiden schwersten Gewichte, jeweils 500 gr. fand sie als erstes. Die waren ihr aber doch zu schwer und wollte sie gerade weglegen, doch da huschte ein Grinsen über ihr Gesicht. Sie hatte doch zwei wunderbare Plätze für die Gewichte… ihre Schlampenringe.
An jeden der Ringe befestigte sie eines der Gewichte. Sie hatte sich so gestellt, dass die beiden Gewichte auf dem Badezimmer-Tisch standen und hatte sie an den Ringen befestigt. Sie stand dabei sehr nach vorne gebeugt. Als die Gewichte befestigt waren wollte sie sich langsam aufrichten, brach im letzten Moment aber ab. Das kann ich besser dachte sie sich, nahm in jede Hand eines der Gewichte und stelle sich gerade hin. Dann hob sie die Hände so weit nach oben, wie es ging mit den Gewichten, holte einmal tief Luft und öffnete dann die Hände blitzartig.
Die Gewichte fielen nach unten und wurden durch die Schlampenringe gebremst. „Aaaah f********ck“ schrie Maria und wollte reflexartig die Gewichte schnell anheben um das Gewicht von den Nippeln zu nehmen. Zwei kleine Tränen kullerten ihre Wangen hinunter aber sie blieb standhaft. Ihre Nippel wurden obszön nach unten gezogen. Sie war an sich recht lustig anzusehen.
Ihre wunderschönen prallen Titten wurden nach unten gezogen durch die Gewichte und zwischen ihren Beinen hing ein Katheter hinab an dessen Ende eine schwarze Handpumpe hing. Und dann ihr unschuldiges Gesicht mit den spuren der Tränen. Ganz unschuldig war ihr Gesicht nicht, hatte sie doch die zwei Piercings in der Zunge – wobei die ja niemand sehen konnte.
Vorsichtig machte sie ein paar Schritte, die Gewichte fingen dadurch bedrohlich an zu schwingen und sie verlangsamte ihre Bewegung noch weiter. Der Zug an den Ringen war enorm doch als senkrecht nach unten gerichtet Zug konnte sie es einiger Maßen aushalten.
Jetzt aber zurück zum eigentlichen Thema. Wie bekomm ich Gewichte am Katheter fest überlegte sich Maria. An den Gewichten waren Karabinerharken dran und der Katheter war rund und glatt. So wirklich weiter gedacht hatte Maria nicht. Für das Problem fand sie hier und jetzt keine Lösung.
Sie angelte sich als die Pumpe nach oben, prüfte nochmals den Verschluss des Ventils und pumpte dann fünf Mal schnell hintereinander. Wirklich viel spürte sie nicht. Das Pumpen ging einfach, wirklich Gegendruck gab es keinen. Fünf Mal pumpen ist wohl nicht viel für ihre Blase. Bis heute wusste Sie noch nicht, wieviel sie gepumpte hatte als sie bei Sandy war, aber es war ein unbeschreibliches Völlegefühl gewesen. Kurzerhand pumpte sie einfach noch fünf Mal. Jetzt merkte Sie auch auf jeden Fall etwas, denn nun hatte sie das Gefühl pinkeln zu müssen. Das praktische durch den Katheter war, dass sie sich nicht konzentrieren musste nicht zu pinkeln, denn von selbst konnte nichts hinaus. Der Weg war versperrt. Prüfend streichelte Maria über ihren Bauch und drückte auch etwas auf ihrem Venushügel herum konnte aber nicht wirklich viel erfühlen.
Da muss noch bedeutend mehr rein. Entschied sie mit sich selbst. Sie fiel dazu ein, dass wenn sie sich legte ihr Bauch flacher wurde, vielleicht konnte sie dadurch besser ihre Blase sehen, wenn sie diese aufpumpte und quälte.
Ganz vorsichtig machte Sie sich auf den Weg in Richtung Schlafzimmer. Beim Laufen bloß nicht zu schnell werden und die Gewichte so wenig in Schwingung bringen. Es ließ sich nicht vermeiden, dass die Gewichte anfingen zu pendeln. Um sich abzulenken pumpte Maria alle zwei Schritte einmal. Als sie endlich am Bett angekommen war, hatte sie 10 Mal gepumpt und ihr Gefühl pinkeln zu müssen war sehr prägnant.
Vorsichtig legte sie sich auf ihr Bett auf den Rücken. Dabei achtete sie darauf, die Gewichte jeweils links und rechts an ihrem Oberkörper vorbei zu legen. Ihre Nippel wurde dadurch sehr nach außen gezogen und schielten jetzt.
Positiv nahm sie zu Kenntnis, dass ihr Bauch wie erwartet noch flacher aussah nur ihre Blase war minimal zu erkennen.
Auf geht’s. Dann wollen wir doch mal sehen was meine Blase so kann feuert sich Maria im Kopf selbst an. Sie fing an zu pumpen. Einmal, Zweimal, Dreimal, immer weiter und weiter. Das Gefühl in ihrem Körper war zwar nicht neu aber dieses Mal um so bewusster, da sie mitzählte wie oft sie die Pumpe getätigt hatte. Nach 10 Mal unterbrach sie das Pumpen.
Jetzt hatte sie schon 30 Mal gepumpt. Sie hatte während dem Pumpvorgang die Augen geschlossen und in ihren Signalen und Gefühlen des Körpers versunken. Sie streichelte über ihre Titten, ihren Bauch und bearbeitet etwas ihre Clit. Das Gefühl pinkeln zu müssen war sehr sehr groß, doch sie konnte sich dem Verlangen ihres Körpers noch nicht hingeben. Zu sehr wollte sie sich weiter quälen und die Grenzen ihres Körpers kennen lernen, dehnen und überschreiten.
Die Erhöhung in ihrem Unterbauch war nun sehr deutlich zu fühlen, aber Maria hielt die Augen tapfer geschlossen und streichelte unbeirrt weiter ihren Körper. Mit einer Hand angelte sie sich wieder die Pumpe und setzte das Pumpen langsam kontrolliert fort. Jeder Pumpstoß ließ einen Schauer auf ihrem Körper ausbrechen.
Während sie mit einer Hand pumpte prüfte sie mit der anderen die Konturen ihrer Blase im Bauch. Ihr war natürlich bewusst, dass ihre Blase viel weniger Luft aufnehmen könne als ihr Darm bzw. ihr Bauch. Durch drücken und ertasten ihrer Blase wollte sie erspüren, wann ihr Unterbauch sehr fest geworden sei. Denn dann wollte sie aufhören um sich nicht ernsthaft zu verletzten. Wie sollte sie das auch einem Arzt erklären wie es zu dieser Verletzung gekommen ist.
Noch schien eine gewisse Flexibilität vorhanden in ihrem Unterbauch, obgleich sie mittlerweile bei 40 Pumpstößen angelangt war. Der Kraftaufwand war minimal stärker geworden und Maria musste kurz verschnaufen.
Ihr Körper arbeitet fleißig, um den Zustand zu ändern. Ihr wurde gleichzeitig heiß und kalt, die Nippel waren steinhart, am ganzen Körper hatte sie Gänsehaut doch auf ihrer Stirn stand der Schweiß. Ihre Atmung war sehr flach und sie atmete nur minimal ein als wollte sie Versuchen so viel wie möglich Platz in ihrem Innern für ihre Blase frei zu halten.

Sie musste aufhören zu Pumpen. Die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist 42. Das schaffe ich dann ja wohl auch. dachte sich Maria. Mit zittriger Hand pumpte sie ein weiters Mal. Vor Völlegefühl verzog sie ihr Gesicht und hätte am liebsten das Ventil geöffnet. Es war einfach zu viel. Doch sie gab noch nicht auf. Die linke Hand nahm das Gewicht ihres rechten Nippels und zog es nach oben, mit kraft. Sie versuchte den Schmerz in ihrem Körper zu verlagern. Mit der rechten Hand pumpte sie ganz vorsichtig ein weiteres Mal. Dabei zog sie noch fester an ihrem Nippel, sie dachte sie reißt ihn ab. Tränen liefen ihr die Wangen hinab, aber sie schaffte es Pumpvorgang abzuschließen.
Stöhnend und ächzend lag sie auf ihrem Bett. Ihre Blase war bis zum äußersten belastet.
Maria versuchte sich und ihren Körper so gut es eben ging zu beruhigen.
Sie öffnete nach ein paar Minuten die Augen und sah an sich hinab. Ihre Titten wurden nach links und rechts gezogen und zeigten den Anblick ihres Bauchs. Ein Alien war darin – Nein besser ein Handball. Es sah ganz anders aus wie bei einem Einlauf. Jetzt war ihr Bau eigentlich flach von den Titten bis zum Bauchnabel hin, doch darunter wurde er nach außen gewölbt. Ein unwirklicher Anblick aber sehr erregend.
Maria versuchte sich zu entspannen und die Strapazen ihres Körper noch ein paar Minuten zu genießen. Aber lang ging es nicht.
Noch im Liegen löste sie die Gewichte an ihren Schlampenringen, dann versuchte sie sich nach vorne hin aufzurichten musste aber sofort abbrechen. Ihre pralle Blase verhinderte, dass sie sich ohne Schmerzen hätte aufrichten können. Kurz überlegte sie wieder, ob sie das Ventil öffnen sollte, wollte sich aber das Bett nicht mit Pisse verschmutzen. Ganz behutsam drehte sie sich auf eine Seite und dann weiter in die Doggy Position. Angenehm war nicht das Wort an das sie in diesem Moment dachte, kroch aber zur Bettkante und dann stellte sie sich auf den Boden und ging in Zeitlupe mit den Händen vom Bett hinunter und richtete sich auf.
Jede einzelne Bewegung ließ sie ächzen und stöhnen, doch unbeirrt setzte sie ihren Weg fort ins Badezimmer. Auf dem Badezimmertisch lag die Spritze des Katheters, welche ihr erstes Ziel war. Denn Ventil öffnen könnte ja jeder. Der Blaseninhalt soll auf seinen natürlichen Weg hinauskommen.
Sie setzte sich unter Schmerzen auf die Toilette, um es für ihren Körper etwas angenehmer zu machen lehnte sie sich mit dem Rücken gegen die Wand und rutschte auf der Schüssel so weit nach vorne, wie es eben noch ging ohne das sie nach vorne runter rutschte. Mit der Spritze zog sie den kleinen Blasebalg des Katheters wieder zusammen und zog augenblicklich am Katheter. Nein, sie zog nicht, sie riss ihn aus ihrer Blase und der Harnröhre in einer fließenden Bewegung.
Sie keuchte, doch endlich kam die dringend nötige Erlösung. Das Ende des Katheters hatte gerade ihr Pissloch verlassen, als Pisse aus ihr hervorschoss in die Schüssel. Einen kurzen Moment lief die Pisse, hörte dann aber auf.
Maria fühlte noch immer eine riesen Kugel in ihrem Bauch und das Pinkel-Drang war auch nicht überschritten. Sie fing also an zu pressen hörte aber fast sofort wieder auf. Denn sie hatte gefurzt, aber nicht mit ihrem Arschloch und auch nicht mit ihrer Fotze. Sie hatte mit ihrer Pissröhre gefurzt.
„Na das kann ja was werden“ lachte Maria und presste weiter. Sie fing direkt an zu furzen und es war ein seltsames Gefühl. So ein Gefühl hatte sie noch nie erlebt und die nächste witzige Sache passierte. Aus ihrer Pissröhre kam weißer Schaum hinaus gespritzt. Die Urinreste und die Luft in ihrer Blase mischten sich zu Schaum durch das Furzen.
Maria musste über ihren Körper lachen. Sie hielt sich den Bauch, zum einen durch das Lachen und zum andern war ihre Blase zwar geschrumpft aber noch nicht leer oder auf eine angenehme Größe zurückgeschrumpft.
Das Gefühl eine furzende Blase war doch sehr seltsam und Maria wollte es so schnell wie möglich überwinden. Sie drückte mit ihren beiden Händen auf ihre Blase und fing stark an zu pressen. Das Furzen änderte sich zu einem Windzug doch Maria unterbrach das Pressen wieder.
Der Plug in ihrem Arsch meldete auch noch seine Anwesenheit. Diese hatte Maria „vergessen“ wobei eher ausgeblendet besser passte. Der Plug drückte mit seiner Basis gegen ihr Arschloch und wollte durch ihr pressen ebenfalls zurück ans Tageslicht. Mit einem Finger fühlte Maria an ihrem Arschloch herum und steckte den Finger ein Stück in ihren Arsch hinein, erfühlte die Basis des Plugs und dirigierte diesen in Richtung Ausgang.
Ein kurzes Pressen, was eine weiteren Pisse-Furz zu folge hatte und die Basis des Plugs war wieder ein seinem angedachten Ort – außerhalb des Schließmuskels.
Zufrieden nahm Maria ihre Hand vom Hintern und legte sie zur andern auf ihren Bauch und fing nun an wieder auf die Blase zu pressen und die Luft aus sich hinaus zu pissen. Es funktionierte sehr gut. Der Plug wanderte durch das Pressen auch immer weiter in Richtung Ausgang und Maria wusste, dass es an der Zeit war ihn in die freie Wildbahn zu entlassen.
Sie erhöhte also ihr Pressen und mit einem wohligen Plop flog des Plug aus ihrem Arsch und landete in der Toilettenschüssel. Wasser spritzte an ihren Hintern hoch und ließ sie kurz zusammenzucken. Doch sie presste weiter.
Aus ihrer Pissröhre kamen nur noch vereinzelte kleine Fürze und das Pinkelgefühl war auch weg. Sie hatte es geschafft. Keine erhebliche Menge Luft mehr in ihrem Inneren und der Plug war auch draußen – der Plug!
Den Plug wollte sie auf einen Fall verlieren. Schwach erhob sie sich von der Toilette und fischte den Plug hinaus und warf ihn hinüber ins Waschbecken.
Die Toilette zog sie ab und sie wusch sich die Hände, die Fotze und den Arsch sauber. In dieser Aktion reinigte sie auch den Plug, lag er doch im Toilettenwasser. Maria überlegte, wo sie den Plug hin räumen sollte und grinste breit, zog ihre Arschbacken auseinander und stecke ihn einfach wieder in ihren Arsch hinein.

Es war ohnehin schon spät geworden und sie wollte ins Bett sich noch etwas erholen. Vielleicht etwas Fernsehen und später etwas essen.
Mit dem Gedanken Was soll ich eigentlich mit Daniel machen schlief sie später am Abend in ihrem Bett ein.
発行者 alucader
6年前
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未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

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