Der Beginn einer Beziehung 4. Teil

Die Nacht verlief ziemlich ruhig, außer dass sie bei mir klingelte, als sie zur Arbeit ging. Ich ging verschlafen zur Wohnungstür als plötzlich mein Handy sich bemerkbar machte. In der WhatsApp-Nachricht stand lediglich „War nur Spaß “. Ich legte mich wieder hin und schlief noch ein Stündchen. Nach der Morgentoilette machte ich mir mein Frühstück und setzte mich an meinen Computer.

Mit dem starten von Windows starte plötzlich auch automatisch der Messenger und die Webcam ging an.
Als ich noch so dachte, wie schön sie das hinbekommen hat, schrieb sie mich schon an: „Was sehe ich denn da? Sofort das Zofenkleid anziehen und dann weiter frühstücken. Kannst ja gleich Deine Kündigung schreiben. Anschließend räumst Du Deinen Schreibtisch mal auf. Er sieht ja furchtbar aus.“ Ich tat wie mir befohlen.
Als ich fertig war, kam eine Mail, dass meine Kündigung eingegangen ist sowie bereits zum Ende diesen Monats akzeptiert wurde und ich die Bestätigung demnächst per Post erhalte. Dies teilte ich sofort Lady Linda mit. Sie war hocherfreut darüber, dass nun einer Anstellung bei ihr, nichts mehr im Wege stand.
Dann schrieb sie mir, dass im Schuhschrank auf dem Flur Handschellen und eine Augenmaske liegen und ich das holen sollte.

Als ich dies getan hatte, gab sie mir den Befehl, mich in der Mitte des Raumes auf ein Kissen in Richtung WebCam zu knien. Dann die Augenmaske anzulegen und die Handschellen auf dem Rücken zu verschließen. Sie wird jetzt Feierabend machen und zu mir kommen.

Nach einer geraumen Zeit hörte ich, wie meine Wohnungstür aufgeschlossen wurde. Zu meiner Verwunderung vernahm ich zwei Stimmen. Eine Stimme meiner Herrin und eine weitere weibliche Stimme. Als die beiden mein Zimmer betraten,, sagt die fremde Stimme:“ Na das ist ja eine Überraschung, Du hast eine Zofe.“ Darauf meine Herrin: „Und er wird demnächst bei uns in der Firma arbeiten. Hier ist sein Smartphone, schau mal, was sich da machen läßt. Und hier ist noch sein W-LAN Passwort Setz Dich ruhig nebenan ins Wohnzimmer.“
Anschließend nahm sie mir die Handschellen sowie die Augenmaske ab und gab mir ein Schriftstück. „Hier ist schon Dein Arbeitsvertrag. Lies ihn Dir durch“ sagte Sie. Ich tat wie mir befohlen.

Als Büroangestellter mit flexibler Arbeitszeit und einem Gehalt, welches sogar etwas über dem jetzigen Gehalt lag, war ich einverstanden. Dann sagte sie mir: Das ist Dein Exemplar, hier sind die beiden für meine Unterlagen, bitte unterschreibe diese.“ Ich habe sofort unterschrieben und diese meiner Herrin zurückgegeben.

Anschließend legte Sie mir wieder die Augenmaske an. Dann betrat wieder die andere Lady das Zimmer und sagte zu Lady Linda: „Alles erledigt, Du kannst jetzt mit Deinem Smartphone auf seins zugreifen, die Kamera betätigen, sehen wo er gerade sich befindet oder es auch für ihn sperren. Eigentlich hast Du die gesamte Kontrolle über sein Smartphone. Auf sein W-LAN und seinen PC kannst Du auch zugreifen. Der Teamviewer war ja schon drauf“.
Das hatte ich schon gestern schnell erledig“, erwiderte meine Herrin.

Zur Verabschiedung gab Lady Linda der mir fremden Lady noch meinen Arbeitsvertag und sagte: Gib den Vertrag Susi, sie weiß Bescheid.“ Dann Verließ die Lady die Wohnung.

Lady Linda verließ das Zimmer und kam nach ein paar Minuten wieder zurück, nahm mir die Augenmaske ab und sagte mir, dass sie mir Sachen bereitgelegt habe, damit wir jetzt einkaufen fahren können.
Im Schlafzimmer lagen glücklicherweise nur Männersachen für mich bereit.
Als ich fertig war, sagte Sie: „Du fährst. Zuerst in den Sexshop, den kennst Du schon und anschließend Mittagessen in den Ratskeller. Auf geht’s.“

Im Sexshop angekommen wurde meine Herrin sofort mit einer Umarmung von der Inhaberin begrüßt. Dann drehte sie sich zu mir um und sagte: „Du kennst ja Lady Carmen schon. Ab auf die Knie und küsse zur Begrüßung Ihre Stiefel“. Ich schaute etwas erschrocken, tat aber was mir befohlen wurde. Als ich wieder aufstehen wollte, drückte sie mich mit den Worten „habe ich etwas von aufstehen gesagt“ wieder nach unten.

Dann brachte Lady Carmen ihr das Bestellte. Dabei zählte Lady Linda laut auf, was es alles ist:
- schwere Handschellen
- Dildoknebel
- Ledermaske
- Spreizstange
- Peniskäfig und Plug mit Fernbedienung
- ein 20m langes Seil
- zwei 10m lange Ketten
- Fesselgeschirr mit Hand- und Fußschellen
- eine Zwangsjacke

Dann musste ich alle in den Kofferraum meines Autos schaffen. Als ich den Kofferraum wieder schloss, stand Lady Linda schon hinter mir. Ich ließ Sie einsteigen und dann fuhren wir zum Mittag essen.

Im Ratskeller angekommen, sprach sie mit einer Kellnerin und diese begleitete uns zu einem etwas abgelegenen Tisch. Sie setzte sich so, dass sie den Blick auf das Lokal hatte. Ich musste mich ihr gegenüber hinsetzten und zwar ziemlich auf den Rand des Stuhles und dabei die Beine spreizen.

Plötzlich merkte ich, wie sie sich mit einem Fuß sich zwischen meinen Beinen zu schaffen machte. Sie hörte auch nicht auf, als die Bedienung kam. Meine leichte Erregung ist der Kellnerin anscheinend nicht verborgen geblieben, denn sie lächelte mich etwas an, als sie wieder ging.

Als sie weg war, hörte Lady Linda auf und machte sie etwas unter dem Tisch zuschaffen. Dann reichte sie mir Ihren Slip und meinte: “Du gehst jetzt auf die Toilette und ziehst ihn an. Deinen bringst Du mir dann.“ Ich tat wie befohlen.
Als ich von der Toilette kam stand das Essen bereits auf dem Tisch. Ich gab Lady Linda meinen Slip und als sie ihn weggesteckt hatte, speisten wir gemeinsam. Nach dem Essen und nachdem ich bezahlt hatte fuhren wir wieder zu mir nach Hause.

Zu Hause angekommen steckte mir meine Herrin den Plug in den Po und legt mir den Peniskäfig an. Anschließend musste ich wieder mein Zofenoutfit anziehen. Dann meinte Lady Linda grinsend: „Übrigens, auf den Plug und den Peniskäfig kann ich per Fernbedienung und per App zugreifen. Ich freue mich schon darauf“.

Dann legte Sie mir den Penisknebel an, setzte sich in den Sessel zog ihren Rock hoch und sagte: „ knie Dich vor mich und vögle mich mit dem schönen Penis richtig durch.“ Ich kniete mich vor sie und fing an meine Herrin zu befriedigen. Nach kurzer Zeit fing sie an laut zu stöhnen und bekam einen Orgasmus. Ich durfte nicht aufhören und mußte sie weiter befriedigen.

Plötzlich klingelte ihr Smartphone. „Mach langsam weiter“ sagte sie und nahm das Telefon. „Hallo Töchterchen“ sprach sie und weiter: „schön das Du anrufst. Gern kannst Du mich jetzt besuchen. Bitte aber eine Etage tiefer auf der anderen Seite. Tschüß bis gleich“. Dann lächelte sie mich an und sagte: Hör jetzt auf, Carla, meine Tochter kommt jetzt, sei brav. Für Dich ist sie natürlich Lady Carla“. Ich nickte, denn sagen konnte ich ja nichts. Ich mußte mich jetzt neben den Sessel knien.

Ein paar Minuten später klingelte es. Sie ging zur Tür und öffnete. Dann sagte sie:“ Nicht wundern meine Gute, lass Dich überraschen.
Als meine Herrin mit Lady Carla das Zimmer betrat wollte mein bestes Stück fast explodieren wurde aber durch den Käfig zurückgehalten. Lady Carla war schlank ca. 1,70 groß und hatte halblange blonde gewellte Haare. Dazu trug sie ein schwarzes kurzes Lackkleid und schwarze Overkniestiefel.

Dann sagte sie lächelnd: „ Heh Mama, das hätte ich jetzt nicht erwartet. Du hälst Dir eine Zofe. “. Meine Herrin erwiderte:“ Das ist Lara, eigentlich Tom, aber für mich ist es Lara, meine kleine Zofe bzw. Sissy. Aber setzt Dich erstmal. Du besuchst mich doch nicht umsonst“. „Nein Mama“ sagte Lady Carla, „ nächste Woche Sonnabend werde ich ja 22 und da wollte ich Dich einladen. Ich feiere bei Lena und Nicole mit denen ich in die Schule gegangen bin. Die beiden haben eine Villa an Stadtrand geschenkt bekommen und dort wollen wir feiern. Du kannst auch gern Lara mitbringen wenn Du magst. Sie würde gut dazu passen. Die beiden halten sich eine Sklavin. Elfi, auch aus unserer Klasse. Sie war immer das schüchterne Mauerblümchen. Das haben die beiden sich zu Nutzen gemacht und sie muß jetzt ihnen dienen“.

„Natürlich komme ich gerne und bringe meine Zofe mit“ antwortete Lady Linda und weiter: „wo hast Du denn Deine Hand? Du wirst bei dem Anblick von Lara geil? Wenn Du auf dem Penisknebel reiten möchtest, gerne“. Lady Carla nickte und ich mußte mich hinlegen. Sie stieg über mich setzte sich auf den Penis und ritt genüsslich darauf bis sie nach einiger Zeit einen Orgasmus hatte.

Dann stieg sie von mir runter und bedankte sich bei Ihrer Mutter dafür. „Kein Problem“ meinte meine Herrin: „dafür ist Lara doch da“ Ich mußte mich dann wieder knien. Lady Linda nahm mir jetzt den Knebel wieder ab. Dann mußte ich Lady Carla aus Ehrerbietung die Stiefel küssen. „Das gefällt mir gut, Mama“ sagte Lady Carla und meine Herrin antwortete: „Zu Deinem Geburtstag kann ich Euch Lara gern zur Verfügung stellen. Sie gehört dann die ganze Zeit Euch.“

„Das ist fein Mama“ erwiderte Lady Carla: „ich freue mich schon riesig darauf und Lena und Nicole werde ich noch nichts verraten. Es wird bestimmt eine geile Party. So jetzt muß ich aber wieder gehen. Ich wünsch Euch noch einen schönen Abend.

Die kommenden Tage, und Nächte vor allem, grübelte ich, was mich zu dem Geburtstag erwartet.
発行者 Bondage-Sissy
6年前
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