Extrem 2

Nachdem die letzte Naht meine amputierten Schamlippen miteinander verknüpft hatte, dachte ich, dass ich nun vom OP-Tisch losgebunden werden würde, aber dem war nicht so! „Wir haben noch einiges mit dir vor, du deutsche Hündin!“ sagte einer der arabischen Folterknechte. „Wir werden dir jetzt richtig zeigen, was Schmerzen sind!“ „Oh mein Gott!!“ dachte ich. Was haben sie nur mit mir vor!! Da ging es auch schon los. Einer der Männer hielt mir zwei dicke Fleischerhaken vor die Augen, ca. 7 mm im Durchmesser. Mit gekonntem Griff packt er erst meine rechte Brust und bohrte den Haken horizontal durch meine dicke Brustwarze…ich wollte schreien, aber ich blieb standhaft! Ich wollte ihnen zeigen, dass ich es Wert war ein Sklavin für meine muslimischen Herren zu sein. Da war auch schon meine linke Brustwarze durchstoßen. Die Haken hatte Ösen, an dem ein Strick befestigt war. Über einen Flaschenzug konnten die Haken über einen an der Decke befestigte Rolle angezogen werden. Die Schnüre spannten sich, als diese angezogen worden. Jetzt hob sich mein Rücken von der Liege und ich hing an meinen aufgespießten Nippeln vielleicht 15 cm höher…ein brutaler Schmerz durchzog meine Brüste….aber gleichzeitig durchströmten ich auch Endorphine, die sich in einer Art Glücksgefühl widerspiegelten. Weitere Spieße wurden durch meine Brüste gebohrt, dicke metallische Hohlnadeln, die in der Chirurgie Verwendung fanden. Das Martyrium nahm kein Ende. Auch meine vernähte und geschwollen Fotze wurde mit Spießen senkrecht durchbohrt. Diversere Injektionsnadeln wurden zudem in das geschundene Organ gestoßen…überall, auch mein After blieb nicht verschont; tief stachen sie die Nadeln hinein. Es machte ihnen einen Heiden Spaß mich leiden zu sehen..sie jauchzten. Weitere Nadeln folgten in meine brüste. Was ihnen besonders spaß zu bereiten schien war, dass sie Nadeln unter meine Fußnägel bohrte…gleich zwei unter jeden Nagel..ganz tief , bis zum Plastik Ansatz…ich war wie im Rausch und lief gefahr fast das Bewusstsein zu verlieren. Meine Fingernägel verschonten sie nicht..auch unter diese schoben sie dicke Injektionskanülen.“Ich denke, für heute hast du genug Spaß gehabt, Julia Hündin“ feixte mein Mann. Mohammed und sah mich lächelnd an. Ich lächelte zurück, „ Inshallah , mein Gebieter. Du darfst alles mit mir machen, ich bin dein Eigentum, deine Sklavin!“ „Wir werden dir jetzt die Nadeln wieder rausziehen, auch die Spieße. Durch deine neuen Löcher in deinen Nippeln werde ich dir dicke Ringe treiben, die werden dir sicher stehen. An diesen kann ich dich auch bei Gelegenheit hinter mir herziehen, wenn mir danach ist. Die Männer entfernten nun alles Metall aus meinem Körper und banden mich los. Ich war voller Blut. Mit Kompressen und Desinfektionslösung reinigten sie mich. Endlich konnte ich mich erheben und stand sehr wackelig auf den Beinen, alles schmerzte und ich wusste nicht, wie es nun weitergehen sollte. „Zieh die deine Niqab wieder an, Hündin!“. Wir fahren jetzt in unsere gemeinsame Unterkunft. Yallah!!“ Unter Schmerzen zog ich mir meine Latex Niqab an, niemand half mir. Jedoch wurde ich die ganze Zeit dabei gefilmt.
Wir fuhren nun zurück in mein neues Zuhause, welches ich vorher noch nicht gesehen hatte. Wir fuhren mit dem Wagen in das Viertel mit höchsten muslimischen Bevölkerungsanteil. Hier gab es so gut wie keine deutschen mehr. Die Straßen waren voll mit Kopftuchträgerinnen, und ganzkörperverhüllten Frauen. Man hätte glauben könne, dass wir in einer arabischen Stadt wären…
Wir betraten die Wohnung…eine recht große Wohnung, die Mohammed für uns angemietet hatte, von meinem Geld!!! Er hatte nämlich von mir die komplette Kontoverfügung übertragen bekommen. Mein Vater hatte nichts dagegen, den er wollte ja nicht, dass seine Tochter mittellos mit Ihrem Ehemann dasteht. So überwies er dann auch regelmäßig größere Summen auf das Konto, welches Mohammed dann fleißig nutze. Die Wohnung war groß und geräumig…im arabischen Stil eingerichtet. Mohammed wandte sich an mich:“ Julia, Solange deine Wunden heilen müssen, wirst du dich ausruhen und ein Zimmer beziehen, in dem dich in Ruhe erholen kannst…“! Mohammed war so gut zu mir dachte ich. Er brachte mich in das Zimmer und ich erschrag etwas. Das Zimmer war kahl und unmöbliert. Nur eine Latexmatte lag auf dem Boden und eine dicke Eisenkette war an der Wand gefestigt. Am Ende der Kette war ein stählernes Halsband. „Zieh dich aus, Sharmuta!! Leg dich dort hin. Ich werde dir das Band um deinen Hals legen. Dort wirst du so lange liegen, bis deine Wunden verheilt sind.“ Raunzte Mohammed mich an. Ich brachte kein Ton raus. Das war es nun…mein neues Leben..ich folgte seinen Anweisungen, streife mir unter Schmerzen meine Latex Niqab vom Körper und begab mich auf die Matte. Mohammed beugte sich zu mir und schloss das Halsbband um meinen Hals. Es war sehr eng und ich bekam sehr schlecht Luft…“ ich bringe dir gleich Wasser und etwas zu essen! Sagte Mohammed.
Da lag ich nun, nackt nur mit meinen Heels an den Füssen. Die Schmerzen waren sehr stark, aber man gab mir keine Analgetika…ich hätte auch keine gewollt. Ich wollte all das genießen, die Schmerzen, die Demütigung…diese Folter an meinem Körper und der Seele!! Die nächsten Tage verliefen alle gleich. Mohammed brachte mir Essen und Trinken und stellte mir einen leeren Topf hin, in den ich rein uriniern und ***** konnte. Auf Toilette konnte ich ja wegen meiner Hals Fessel nicht. Die Wunden heilten aber erstaunlich gut und schnell, so dass davon auszugehen war, dass ich bald genesen war.
Meine vernähte Muschi war nun so gut wie verheilt und die resorbierbaren Nähte längst aufgelöst. Jetzt traute ich mich das erste Mal meine Muschi anzufassen. Sie fühlte sich ganz anders an als in meiner Erinnerung. Ich konnte keinen Eingang mehr fühlen, alles war dicht und glatt. Mohammed lies mich nun das erste Mal richtig waschen..die Tage zuvor gab es nur Katzen Wäsche und ich musste gruselig ausgehen haben. Jetzt endlich konnte ich mich wieder herrichten und meine Vorzüge zur Geltung bringen. In dem luxuriösen Bad waren alle Utensilien, die ich brauchte um mich wieder aufzustylen. Zudem bat ich Mohammed, dass ich u.a. zur Nageldesignerin, Friseur und Solarium gehen dürfte. Er stimmte dem zu…nur alleine durfte ich nicht gehen. Er begleite mich zu alle diesen Terminen. Nachdem ich endlich wieder zu einem vorzeigbaren Objekt geworden war. Meine schönen glatten Haare die an meinem Rücken herabhingen, meine Nägel an Händen und Füßen die rot lackiert waren, meine bronzen farbene Haut die wieder schimmerte, so fühlte ich mich lebendig. Jetzt war ich endlich bereit meinem Herren und Meister Mohammed vollends dienen zu dürfen. Ich bereite mich auf unsere ersten harten fick vor, den ich mir schon solange hereibi gesehnt hatte..
Ich trat Mohammed in unserem Schlafzimmer gegenüber. Das Schlafzimmer war ebenfalls im orientalischen Stil gehalten..das Rundbett befand sich genau in der Mitte und an den Wänden und an der Decke befanden sich große Spiegel, so dass man sich in allen Positionen sehen konnte…was für ein Anblick würde sich bieten!!. Ich trug meine 14 cm Clearplattform Heels. An den Zehen Ringe ebenso an den Fingern. An den Fuss- und Handgelenken je ein zartes Gold Kettchen, ebenso eine Hüftkette. Meine harten dicken Nippel zierten die dicken Piercings, durch die ein ordentlich dicke Kette verlief, an der man richtig fest ziehen konnte. Meine Haare waren gestylt und mein Gesicht dezent geschminkt. Ich dufte lieblich nach einem schönen Parfum…ein Genuss für meine Herren. Mohammed stand nun vor mir, dieser große bärtige, schwergewichtige Mann. Er zog seinen Kittel aus und präsentierte mir seinen großen dicken Araberschwanz. Selbst in diesem noch nicht erigierten Zustand war er riesig. Bestimmt 18 cm im schlaffen Zustand und 5 cm im Durchmesser.“ Du jetzt blasen meinen Schwanz hart, hörst du!!“ befahl er mir. Ich hockte mich vor ihm hin, jedoch blieb ich auf meinen Heels und kniete nicht. In dieser Haltung musste mein Anblick sehr geil aussehen, dachte ich mir. Ich vermutete auch, dass überall Kameras versteckt waren, die uns filmten…das machte mich richtig heiß…und jetzt merkte ich , dass meine Geilheit endlich wieder zurück kam….ich fasste mir zwischen die Beine, konnte aber nur ein paar kleine Lusttropfen an dem verblieben kleinen Loch spüren…meine Clit, die mir einst so viel Lust bereitet hatte… konnte ich nicht mehr fühlen…sie war Vergangenheit.
Mein Kopf bzw. mein Mund war nun direkt vor Mohammed´s riesigem Schwanz. Seine beschnitte Eichel war wunderschön…jedoch schien er sich nicht zu waschen, das ist mir schon bei unserer ersten Begegnung aufgefallen…dieser herbe Schweißgeruch…auf der einen Seite abstoßend und widerlich, auf der andern Seite extrem geil und anziehend. Seine Eichel war verklebt von Smegma…dicke und weiche Krusten zeigten sich auf der Eichel und am Kranz…ich ging ganz nah ran. Und da packte er mich schön mit seiner riesigen Hand am Hinterkopf und presste mein Gesicht dicht gegen seinen Schwanz…schnell öffnete ich meinen Mund und ließ seinen ranzigen Schwanz hinein gleiten. Der faulige, fischige Geschmack stieg mir sofort in Gehirn, Übelkeit durchfuhr mich…ich konnte jedoch meine Überkleid unterdrücken und fing an, den riesen Schwanz hart zu lutschen und ihn tief in die Kehle bohren zu lassen. Mit meiner Zunge spielte ich immer wieder um die Eichel um die Krusten abzulecken und genüsslich runterzuschlucken. Bald war der Ekel vorüber und ich genoss es..Mohammed scheinbar auch, denn sein Schwanz wuchs auf maximal Größe an..25 cm und 7cm Durchmesser so schätze ich. Nachdem ich seinen Schwanz richtig hart gelutscht hatte und dieser wieder richtig sauber war, befahl er mir mich mit dem Gesicht zu seinen Füßen zu bewegen um auch diese sauber zu lecken…wie schrecklich das klang!! Seine Füße waren ebenfalls ungewaschen und rochen richtig käsig. Seine Nägel waren lang und dreckig (ich vermutete einen Pilz unter dem ein oder andern Nagel), der Fussrücken war haarig und sie Sohlen waren voller Hornhaut. Er streckt mir seine Sohle ins Gesicht und ich begann diese zu lecken, von oben bis unten..auch zwischen den Zehen. Jeden einzelnen Zeh lutsche ich als wären es kleine Penisse…bei der Größe der Zehen hätte man auch davon ausgehen können!!!
Dann zog er mich an meinem langen Pferdeschwanz hoch und verpasste mir eine harte Schelle..so dass ich auf das Rundbett fiel…ich war ganz benommen, da setzte er sich mit seinem vollen Gewicht und Hintern auf mein Gesicht. Sein verschwitztes Arschloch presste sich auf meine Nase. Es roch so ekelig nach ***..Denn in seinen Haaren war getrockneter ***, den er bei seinen Toiletten Gängen nicht richtig abwusch. Ich begann mich zu beherrschen und leckte mit meine feinen Zunge sein Arschloch sauber. Zudem konnte ich mit meinem Speichel seine getrockneten Kackkrusten einweichen und verflüssigen, so konnte ich dies leichter in mir Aufnahmen.
Mir wurde schon ganz schummerig von diesen Ekel Gerüchen und dem wenigen Sauerstoff, da erhob er sich und legte sich zwischen meine Beine…unsere Blicke trafen sich und er sagte:“ Ich werde dich jetzt zu einer richtigen Muslima machen!!“ Ich lächelte ihm zurück:“ ja mein Meister, nimm dir das, was dir zusteht…ich bin zu allem bereit, inshallah!“
Er setzte sein riesen Schwanz mit seiner Eichelspitze direkt an dem kleinen verblieben loch an, er beugte sich etwas runter rotzte einen dicken Schleimbatzen auf mein loch ums anzufeuchten.“Ahhh,“schrie ich..die Schmerzen waren enorm..dieser reißende Druck..mit einer Hand drückte er meinen Hals zu, so dass ich wieder kaum Luft bekam…diese Atembeklemmung machte mich richtig Heiß…ich bat ihn noch fester zuzudrücken. Mit der anderen Hand schlug er mir immer wieder in Gesicht und auf die Brüste.
Ich merkte, wie irgendetwas an meinem kleinen loch einriss und dann ging es ganz schnell, ein stechender Schmerz und die Narbe hatte sich wieder geöffnet. Jetzt war ich wieder offen und mein Fickloch vollzugänglich. Jetzt drang Mohammed bis zum Anschlag in mich ein. Die Penisspitze bohrt sich in meinen Cervix tief in die Gebärmutter. Er hämmerte seinen Pfahl tief in mich hinein, so dass ich glaubte er würde mich auseinander reißen. Ich weiß nicht, wie lange dieser Akt dauerte, aber als er sich in mir entleerte und seinen fruchtbaren muslimischen Samen in meinen fruchtbaren leib pumpte, spürte ich die Wärme und die schiere Menge an Sperma. Er erhob sich von meinem leib und ließ von meinem Hals ab. Sein Schwanz glitt aus mir raus und das zähe Sperma quoll aus meiner aufgerissenen Fotze.
„Jetzt du bist Muslima und endgültig mein Eigentum. Du werden bald Schwanger sein! Wenn wir sicher sind, dass du Kind von mir in deinem Bauch hast, wir werden Deutschland verlassen und in mein Heimatland zurückgehen“! Ich schaute ihn mit glasigen vertränten Augen an: „ ja mein Gebieter! Ich werde dein Kind in mir tragen und dir einen Kräftigen Jungen schenken..und noch viele weiter ******. Das ist meine Pflicht. Und ja..ich freue mich darauf, in dein Land zu gehen um dort mir dir zu leben…für immer!!

….es geht weiter..
発行者 Sharkbit
6年前
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