Eine andere Geschichte Teil 13

Teil 13

Die beiden fickten mich an diesem Abend noch 2 x durch und gingen auf dem Zahnfleisch nach Hause. Günther sagte, nachdem er das 4 x gekommen war, nur noch: Ich kann nicht mehr, das macht mein Herz nicht mehr mit. Auch Paul war k.o. und merkte nur noch an nach solchen Messetagen, gestern wie heute, braucht man 2 Wochen frei.
Günther stupste ihn an, was ich zwar wahrnahm, aber erst in meiner eigenen Nachbetrachtung bemerkte. Was meinte er, vor allem mit „ dem gestrigen Tag“, gesehen hatten wir uns da nicht?

Bei der Verabschiedung, bei der ich nur noch meinen leichten Seidenkimono trug, drückten mich die beiden nochmals und merkten an, Franz und Karl schon mal vorzuwarnen, was sie erwartete.
Ich lächelte und sagte, keine Angst, ich werde bestimmt nicht mehr so ausgehungert sein. Gebt ihnen meine Nummer, sie können gern hier bei mir schlafen. Hättet ihr auch können.

Das würde mein Körper nicht mitmachten, lachte Günther, ich hoffe das wir uns Dich gerechter aufteilen können und wir dich auch mal schaffen.

Der Urlaub wird es zeigen denke ich, gab beiden nochmals eine Kuss und schloss die Tür.
Ich war zwar auch ziemlich abgekämpft, aber war dennoch geil. Ich hatte das Gefühl, daß diese Geilheit auch nicht abebben würde.

Mein Wohnzimmer sah aus, als ob eine Horde Mongolen hindurch galoppiert war. Es war 1 Uhr nachts, wir hatten sage und schreibe 5 Stunden gefickt, da wir gegen 19:30 h mit dem Essen fertig waren.
Ich rückte alles wieder zurecht, den Sessel, auf dem mich Günther von hinten nochmals in den Hintern gefickt hatte, als auch den kleinen Hocker auf dem ich saß, als die beiden mir zum Abschluss nochmals ins Gesicht gespritzt hatten.

Am Sessel war klebte noch Günthers Sperma, welches noch nicht ganz abgetrocknet war. Ich nahm zwei Finger und fing es auf und lutschte es ab. Er schmeckte wirklich gut. Ich fand meine Nylons, in welchen in den Fußspitzen noch das glibberige Sperma der beiden klebte.

Ich holte eine Tupperschüssel, legte die Nylons hinein, verschloss diese luftdicht und stellte sie in den Kühlschrank. Allein dieser Umstand und der Geschmack des Spermas ließ mich auslaufen. Ich holte mir den Analplug aus der Küche und wollte ihn mir wieder einstecken, was mir nicht gelang, ich war noch zu geweitet.
Egal…langsam sollte ich wohl zur Ruhe kommen, dennoch streichelte ich mich noch im Wohnzimmer bis ich erneut kam.

Ich genoss die Ruhe des Wochenendes und onanierte dennoch mehrmals täglich. Am Montag im Büro wurde ich von Petra begrüßt: Na wie war’s, Du schaust sehr entspannt aus.

Ich erzählte Ihr alles, und merkte wie es sie anmachte, weil Sie nicht genug hören konnte. Sie fragte, kann ich heute Abend vorbei kommen, ich bin so geil, ich will es mit dir treiben.
Warum nicht, ich hab nichts vor, sagte ich.

Bevor sie kam, zog ich mir die Nylons aus der Tupperschale an. Sie waren an den Spitzen noch feucht und mir schmierte das Sperma durch die Zehen. Ich war total geil.

Petra kam und wir fielen noch im Flur übereinander her. Kaum im Bett forderte ich sie auf, komm leck mir die Zehen. Oh mein Gott, was ist das, ist der etwa das Sperma der beiden Kerle vom Wochenende, stöhnte Sie und lutschte und saugte wie wild, um mir dann mit diesem Geschmack einen Kuss zu geben.

Man Paula, du bist echt eine richtige Sau oder… sagte sie und lutschte an meinen Brustwarzen. Ich schaute an ihr herunter und sagte nur, wenn Du das Sperma von meinen beiden Männern bekommst, will ich auch das von deinen beiden. Egal wie auch direkt aus der Quelle. Sie zog mir einen Strumpf aus und verschmierte das Restsperma über meinen Körper, um es dann abzulecken.

Ich war so geil, ich kam mit einem lauten Schrei. Wir fickten uns noch den ganzen Abend und genossen den a****lischen Männerduft.

Wie wärs, wenn Du am Freitag mal zu uns zum Essen kommst und wir versuchen da etwas ganz un*******en zu entwickeln, fragte Petra. OK machen wir.

Den Sauna-Mittwoch ließen wir ausfallen. Am Donnerstag stellte mir Petra ein kleines Döschen auf dem Schreibtisch mit der Bemerkung, ein kleiner Vorgeschmack.

Ich ging auf die Toilette, öffnete es und ich wußte sofort was es war. Sperma. Ich steckte den Finger rein und leckte ihn ab. Es war herber, als das meiner beiden Lover, aber verfehlte dennoch nicht seine Wirkung. Ich lief aus.
Als ich daheim war, war ich schneller nackt, als ich bis drei zählen konnte und rieb mich mit dem Zeug ein, dieser Männergeruch lies mich schneller kommen als alles andere.

Der Freitag kam und ich war mehr als neugierig. Petras Mann machte mir auf und ich war positiv überrascht, ein echtes Schnuckelchen, groß, breite Schultern, volles, dunkles Haar, blaue Augen, schöne Hände. Hallo, ich bin der Achim, begrüßte er mich, Paula oder? Ja sagte ich, hallo schön Sie kennen zu lernen. Das Sie lassen wir mal sofort oder, sagte er nur. Gern!

Petra kam aus der Küche und nahm mich herzlich in den Arm, nimmt doch Platz. Achim bot mir was zu Trinken an und es entwickelte sich ein sehr netter Abend ohne, daß jemand gleich mit der Tür ins Haus fallen musste.
Nach dem Essen half ich Petra beim Abräumen und sie fragte mich, und gar nicht so schlimm oder. Nein sagte ich sehr nett, sehr angenehm, antwortete ich. Gut dann bleiben wir am Ball.

Es war wirklich nett, und Achim merkte an, wenn ich gewusst hätte, das die Kollegin von Petra so nett ist, wär ich gern mal mit in die Sauna gekommen. Ich lachte und sagte nur, pass auf komm doch nächste Woche einfach mal mit, wenn Du Zeit hast. Wie wärs, fragte ich.

Er schaute Petra an und sagte, nun ich will Eure Damenrunde nicht stören. Und ich sagte nur, tust Du nicht außerdem sind wir doch alle erwachsen oder. Dann merkte ich noch an, Petra hat doch auch noch was von deinem Motorrad-Kollegen erzählt, bring den doch mit, dann bist Du nicht allein oder.

Er grinste und schaute Petra etwas ernster an, interessant über was ihr euch so alles unterhaltet, aber ich frag den Dieter mal OK. Gern, sagte ich ohne weiter auf seine Bemerkung einzugehen.

Wie gesagt, die Sauna ist groß genug und hat Platz für 8 Personen. Es baute sich zwar eine leicht erotische Stimmung auf, aber es passierte nichts. Wie auch, Petras Mann und ich hatten gerade mal kennengelernt.
Wir verabschiedeten uns und ich war gespannt, ob er denn wirklich am nächsten Mittwoch auftauchen würde.
Am Samstagmorgen rief Tina an und fragte ob Sie zusammen mit Jörg vorbei kommen dürfte. Ich sagte klar, schaut einfach rein, ich mach Waffeln, wenn Ihr wollt.

Am Nachmittag schneiten die beiden bei mir rein, Jörg ging durch und ich dachte Tina, würde mich nach dem Geschehenen, eher distanziert begrüßen. Das Gegenteil war der Fall, nachdem Jörg außer Sichtweite war, griff sie mir schamlos unter den vielleicht zu kurzen Rock und an den feuchten Zwickel meiner braunen Strumpfhose. Gott ich könnte schon wieder, flüsterte sie.

Ich grinste und sagte, ich könnte immer, und merkte, das meine Nippel hart wurden und sich durch meine Bluse abzeichneten. Tina nickte in Richtung Jörg und sagte, nur er weiß es nicht und ahnt auch nichts.
Er hatte uns schon Kaffee eingeschenkt und sich an den Waffeln bedient, die noch warm, dampfend auf dem Teller lagen. Fühl dich wie zu Hause, sagte ich zu ihm, aber klar doch, lachte er zurück.

Als wir alle am Tisch saßen, merkte Tina an, du Mama, wir wollten Dich eigentlich fragen, ob Du Lust hast mit uns zusammen eine Woche in den Skiurlaub zu fahren über Weihnachten. Wir haben ein kleines Chalet gemietet und würden uns freuen, wenn Du mit kommst.

Ich war baff und fragte, was ist mit deiner Schwester, die hat nur erzählt sie wären mit den Eltern von deinem
Schwager unterwegs. Stimmt, deshalb wollten wir nicht, das Du hier ganz allein bist über die Feiertage.
Gern sagte ich, da freue ich mich aber, das ist ja nicht mehr lange und Urlaub habe ich eh. Schön, sagte Tina, dann ist das abgemacht.

Dann erzählte ich, daß Petra, Ihr Mann und evt. noch ein Freund von den beiden am nächsten Mittwoch zum Saunieren vorbei kämen. Nun sagte Tina, da können wir uns doch vielleicht mal anschließen, wir haben auch noch ein nettes Paar, welches wir im Saunapark kennengelernt haben, dann wäre die Sauna ja voll.

Ja klar, am besten nehme ich Eintritt und bewirte die ganze Bagage oder..sagte ich nur. Wieso früher wart ihr doch auch immer zu mehreren in der Sauna, da hat es euch auch nicht gestört oder. Das waren übrigens die ersten erwachsenen Schwänze, außer den von Papa, die Julia und ich gesehen haben, lachte Tina.

Weißt Du noch der Onkel Gerd hatte so ein Riesenteil, merkte ich an und lachte oder die Hängetitten seiner Frau Gisela. Wir lachten laut und Tina fügte, Onkel Gerd hat uns immer anfassen lassen, als ihr alle schon raus gegangen ward, Julia mochte das besonders gern.

Jörg, fuhr laut dazwischen, WAS, das darf doch nicht wahr sein, was war das denn für ein Typ. Ein Schwein, wie ich es jetzt erkenne, warum habt ihr uns das nie erzählt, sagte ich empört.

War doch nicht schlimm und wir fanden es toll, sagte Tina. Sorry, aber das war gar nicht OK, sagte Jörg. Stimmt sagte ich und Tina nickte auch, bejahend, aber einen großen hatte er trotzdem.

Wir mußten alle lachen, aber die Titten seiner Frau waren legendär. Wieder lachten wir, genau sagte Tina, sie hat mal auf dem Bauch gelegen und die Brustwarze berührte fast die nächste Stufe.

Wohl ein Witz, lachte Jörg. Nein sagte ich, stimmt schon so, mein Mann sagte immer Messerwetzer dazu.

Wir lachten alle und Tina fragte, sag mal, sexuell ist da aber nie was passiert oder? Iwo, sagte ich, es gab zwar immer ein paar prickelnde Momente, aber da es ja auch Geschäftsfreunde von deinem Vater waren und wir beide, was das sexuelle anging eher prüde waren, ist da nie was passiert.

Wieso waren, fragte Jörg. Naja ich bin jetzt, denke ich, vielem gegenüber offener eingestellt und sehe das bei weitem nicht mehr so verschroben, wie damals.

Und was genau meinst Du damit, hakte er nach… Du bist gar nicht neugierig oder, lachte ich. Naja z.B. wäre ich damals sicher nicht zusammen mit meinen Schwiegersohn zum FKK gegangen. Oder wäre mit 4 Männern allein zum Essen gegangen, wie jetzt im vergangenen Urlaub.

Und wir können gern mal zusammen, auch mit Euren Freunden in die Sauna gehen, auch hier bei uns. Wir sind doch groß und erwachsen, also was ist denn dabei, führte ich weiter aus.

Aber Du warst, doch nicht nur Essen mit den Männern oder, fragte Jörg weiter nach. Hör mal, frotzelte Tina, was sollen diese provokanten Fragen an meine Mutter? Man darf doch mal fragen, fuhr Jörg dazwischen.
I
ch schaute ihn an, was denkst Du denn, hab ich mit den 4 Männern gemacht, sag doch mal.

Nun ich denke, dass du deinen Spaß hattest oder, sagte er Kess. Ich fragte weiter, los was meinst Du denn? Naja Du hast dich von denen ficken lassen oder, sagte er und Tina empört, Jörg hör auf.

Ich war, sauer, und sagte, und wenn, was geht es dich an, ich kann ja wohl machen was ich will oder? Er stutzte und merkte das Gespräch ging für ihn in die falsche Richtung. Ja kannst Du, lenkte er ein und ich wollte dir da nicht zu nahe treten. Ist ja dein Leben.

Genau, sagte ich, und das lebe ich so wie ich will und muss es nicht vor meinem Schwiegersohn ausbreiten, der mir ständig in den Schritt geschaut hat am Strand oder? Er wurde rot, und sagte nur entschuldige bitte. Ich war auf 180, wofür für das Schauen oder für die Bemerkungen?

Für beides, sagte er kleinlaut. Gut akzeptiert und nun ein anderes Thema OK, ich war echt sauer. Tina sagte, jetzt ist es aber gut mit euch beiden, kommt mal runter und Du Mama solltest Dir eine andere Bluse anziehen, sonst stechen deine Nippel noch durch den Stoff.

Ich schaute an mir herunter und sagte nur OH, und jetzt schaut er mir auch noch auf die Brüste.
Wir alle mussten lachen. Ich war nass im Schritt, aber jetzt noch die Kurve zu bekommen, war unmöglich. Das erkannte auch Tina und so passierte leider nichts.

Da kann das Kopfkino einen Film abspielen, die Realität ist eine andere.

Fortsetzung folgt….
発行者 razzel59
6年前
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