Die neue Vermieterin Teil 2
Völlig irritiert verliess ich die Wohnung. Was war das denn jetzt? Zum einen eine Frechheit, was Erika sich da mit mir erlaubte. Was glaubte sie eigentlich wer sie ist, derart in meine Intims- und Privatsphäre ein zu dringen, zum anderen ein sowas von geilem Erlebnis, wo ich schon oft von geträumt habe, mit einem Megaorgasmus. Gut mein Arsch brannte wie Feuer und der Orgasmus war abgeebbt, aber irgendwie war die Neugier sehr groß, was die alte Schachtel wohl noch so perverse Fantasien hat und ich hätte auch wieder ein „geregeltes Sexualleben“ wenn auch auf eine andere Art.
So war die Nacht doch sehr schlaflos. Hin und her gerissen von den Gedanken, die Sache zu beenden, Erika anzuzeigen und aus der Wohnung auszuziehen, oder das Spiel mitmachen und nicht wissen ob es eskaliert. Natürlich auch die Angst, sich selbst im Internet wieder zu finden, gar nicht auszudenken, wenn die ****** damit aus der Schule kämen. Man liest ja immer wie schnell solche Videos rum gehen. Auch wieder ne neue Wohnung suchen, der Umzugsstress und naja…..die Neugier und meine Geilheit. Und so entschloss ich mich am nächsten Morgen, das Spiel einfach mit zu machen. Wie gewohnt machte ich die Schulbrote fertig und sorgte dafür, dass die ****** pünktlich und wohlgekleidet das Haus verließen. Dann machte ich mich frisch, das hatte mich die Erfahrung von gestern Abend gelehrt und zog mir ein paar Nylons und Reizwäsche an. Ich wollte ja nun Erika auch gefallen und mir nicht gleich wieder ihren Zorn zu ziehen. So machte ich mich durchs etwas kalte Treppenhaus, etwas erwartungsvoll, auf den Weg nach oben. Kaum hatte ich die Klingel betätigt, da riss Erika auch schon die Türe auf. Sie schaute mich von oben bis unten kurz an und ich hatte gehofft ihr zu gefallen, aber…… weit gefehlt.
Mit den Worten: „Aha hast du es dir also überlegt, wusste ich doch dass du ne geile Schlampe bist“ zog sie mich an den Haaren in ihre Wohnung und knallte die Türe zu. Nur im Bademantel bekleidet schubste sie mich in die Küche und schrie mich da dann an: „ Hatte ich nicht gesagt, nackt kommen? Stattdessen erscheinst du hier wie eine billige Straßennutte. Los zieh sofort die Stofffetzen aus, sowas dulde ich nicht hier im Haus, das ist hier doch kein Puff. Mit einer Ohrfeige verlieh sie ihren Worten noch etwas Nachdruck. Völlig perplex von dieser Reaktion, versuchte ich so schnell wie möglich mich der Dessous und Nylons zu entledigen. Kaum war ich nackt, schrie Erika wieder los: Wird’s bald, du Schlampe oder soll ich dir erst Beine machen? Dir werde ich schon noch gehorsam und Manieren beibringen, los leg den Oberkörper über den Küchentisch und streck deinen fetten Arsch schön raus. Der ist eh schon fast wieder blass und braucht Farbe.“ Um Erika jetzt nicht noch wütender zu machen, legte ich meinen Oberkörper auf die kalte Tischplatte. Die Kante des Tisches schnitt etwas in meinen Unterbauch, bequem liegen war anders und ängstlich wartet ich was nun passieren würde. In den Augenwinkel konnte ich sehen, wie Erika eine Küchenschublade öffnete und etwas Langes heraus holte, es sah aus wie ein Kochlöffel und ich dachte nur, sie wird doch jetzt wohl nicht…….aber in dem Moment spürte ich schon das Holz auf meinem Hintern. Ich zuckte zusammen und schrie laut „AUTSCH“ da traff mich auch schon der nächste und der nächste und…..Wenigstens wechselte Erika immer schon die Arschbacken, ich fühlte mich, wie zuletzt in meiner Kindheit, als Mutter mir immer den Arsch versohlte und zu meiner Schande musste ich gestehen, dass sich, wie schon damals, das kribbeln und wohlige Gefühl zwischen meinen Beinen einstellte. Und ich musste wieder hoffen, dass es meine Peinigerin nicht bemerkt. Damals weil es meine Mutter war und heute um Erika nicht zu provozieren. Mein Arsch brannte mittlerweile wie Feuer und Erika hatte sich schon fast in Rage gehauen, ich hoffte nur dass sie irgendwann ja mal Müde wird. Just in dem Moment hörte Erika plötzlich auf und ich spürte ihre Hand an meiner Muschi. „ Nun sieht sich das mal einer an, dann will man die Schlampe bestrafen und das Dreckstück wird davon noch nass und geil“. Zwei Finger glitten natürlich ohne Probleme in meine Muschi ein paar mal rein und raus, was mich ja natürlich noch mehr erregte. Dann kam Erika um den Tisch rum, hielt mir meine Finger vors Gesicht
und befahl mir sie abzulecken.“ Du bist mir ja vielleicht ein geiles Stück, aber das hab ich mir schon gedacht“. Mit diesen Worten nahm sie den Gürtel ihres Morgenmantels und band meine Hände an die vorderen Tischbeine. Als sie wieder hoch kam, hatte sich ihr Morgenmantel natürlich geöffnet und ich traute meinen Augen nicht. Erika hatte einen schwarzen Strapon umgeschnallt, so wie ich ihn bisher nur im Internet gesehen habe. Hätte nie gedacht, dass Frauen sowas real auch tragen. „ Ja da guckst du geile Sau, jetzt werde ich dir mal zeigen, was hier im Haus passiert, wenn man ungefragt geil wird“. Kaum war sie wieder hinter mir, spürte ich schon das Gummiteil an meiner Muschi, was natürlich ohne Probleme tief in mich eindrang. Erika stieß gleich so fest zu, dass ich den Strapon bis an meinem Muttermund spürte. Das Teil war ja nun nicht gerade klein und dünn und da Erika gleich anfing mich zu ficken wie wild, wurden die Schmerzen von der Geilheit übermannt. So dauerte es auch nicht lange, bis ich spürte wie der Orgasmus in mir hoch kam. Ob ich nun zu laut gestöhnt habe, oder Erika so viel Erfahrung hat, zu merken wenn es einer Frau kommt, keine Ahnung, jedenfalls wollte ich gerade den Orgasmus raus schreien, als Erika plötzlich aufhörte und den Strapon raus zog. Ich weiß nicht was im Leben schlimmer ist, den Arsch versohlt bekommen oder kurz vorm Orgasmus ab zu brechen.“ Ja das könnte dir so passen, du Flittchen lachte sie laut, wann hier einer zum Orgasmus kommt bestimme immer noch ich“. Sie griff nach dem Kochlöffel und ich spürte ihn gleich auf meinem Arsch tanzen. Mein Orgasmus war sofort wieder in weite Ferne gerückt. Plötzlich spürte ich auch einen festen schlag auf meine Muschi, diesen Schmerz kannte ich bisher noch nicht und ich schrie laut auf. „ Ja du Dreckstück, erst sollst du richtig leiden und wenn ich gut gelaunt bin, kannst du vielleicht um deinen Orgasmus betteln.“
So war die Nacht doch sehr schlaflos. Hin und her gerissen von den Gedanken, die Sache zu beenden, Erika anzuzeigen und aus der Wohnung auszuziehen, oder das Spiel mitmachen und nicht wissen ob es eskaliert. Natürlich auch die Angst, sich selbst im Internet wieder zu finden, gar nicht auszudenken, wenn die ****** damit aus der Schule kämen. Man liest ja immer wie schnell solche Videos rum gehen. Auch wieder ne neue Wohnung suchen, der Umzugsstress und naja…..die Neugier und meine Geilheit. Und so entschloss ich mich am nächsten Morgen, das Spiel einfach mit zu machen. Wie gewohnt machte ich die Schulbrote fertig und sorgte dafür, dass die ****** pünktlich und wohlgekleidet das Haus verließen. Dann machte ich mich frisch, das hatte mich die Erfahrung von gestern Abend gelehrt und zog mir ein paar Nylons und Reizwäsche an. Ich wollte ja nun Erika auch gefallen und mir nicht gleich wieder ihren Zorn zu ziehen. So machte ich mich durchs etwas kalte Treppenhaus, etwas erwartungsvoll, auf den Weg nach oben. Kaum hatte ich die Klingel betätigt, da riss Erika auch schon die Türe auf. Sie schaute mich von oben bis unten kurz an und ich hatte gehofft ihr zu gefallen, aber…… weit gefehlt.
Mit den Worten: „Aha hast du es dir also überlegt, wusste ich doch dass du ne geile Schlampe bist“ zog sie mich an den Haaren in ihre Wohnung und knallte die Türe zu. Nur im Bademantel bekleidet schubste sie mich in die Küche und schrie mich da dann an: „ Hatte ich nicht gesagt, nackt kommen? Stattdessen erscheinst du hier wie eine billige Straßennutte. Los zieh sofort die Stofffetzen aus, sowas dulde ich nicht hier im Haus, das ist hier doch kein Puff. Mit einer Ohrfeige verlieh sie ihren Worten noch etwas Nachdruck. Völlig perplex von dieser Reaktion, versuchte ich so schnell wie möglich mich der Dessous und Nylons zu entledigen. Kaum war ich nackt, schrie Erika wieder los: Wird’s bald, du Schlampe oder soll ich dir erst Beine machen? Dir werde ich schon noch gehorsam und Manieren beibringen, los leg den Oberkörper über den Küchentisch und streck deinen fetten Arsch schön raus. Der ist eh schon fast wieder blass und braucht Farbe.“ Um Erika jetzt nicht noch wütender zu machen, legte ich meinen Oberkörper auf die kalte Tischplatte. Die Kante des Tisches schnitt etwas in meinen Unterbauch, bequem liegen war anders und ängstlich wartet ich was nun passieren würde. In den Augenwinkel konnte ich sehen, wie Erika eine Küchenschublade öffnete und etwas Langes heraus holte, es sah aus wie ein Kochlöffel und ich dachte nur, sie wird doch jetzt wohl nicht…….aber in dem Moment spürte ich schon das Holz auf meinem Hintern. Ich zuckte zusammen und schrie laut „AUTSCH“ da traff mich auch schon der nächste und der nächste und…..Wenigstens wechselte Erika immer schon die Arschbacken, ich fühlte mich, wie zuletzt in meiner Kindheit, als Mutter mir immer den Arsch versohlte und zu meiner Schande musste ich gestehen, dass sich, wie schon damals, das kribbeln und wohlige Gefühl zwischen meinen Beinen einstellte. Und ich musste wieder hoffen, dass es meine Peinigerin nicht bemerkt. Damals weil es meine Mutter war und heute um Erika nicht zu provozieren. Mein Arsch brannte mittlerweile wie Feuer und Erika hatte sich schon fast in Rage gehauen, ich hoffte nur dass sie irgendwann ja mal Müde wird. Just in dem Moment hörte Erika plötzlich auf und ich spürte ihre Hand an meiner Muschi. „ Nun sieht sich das mal einer an, dann will man die Schlampe bestrafen und das Dreckstück wird davon noch nass und geil“. Zwei Finger glitten natürlich ohne Probleme in meine Muschi ein paar mal rein und raus, was mich ja natürlich noch mehr erregte. Dann kam Erika um den Tisch rum, hielt mir meine Finger vors Gesicht
und befahl mir sie abzulecken.“ Du bist mir ja vielleicht ein geiles Stück, aber das hab ich mir schon gedacht“. Mit diesen Worten nahm sie den Gürtel ihres Morgenmantels und band meine Hände an die vorderen Tischbeine. Als sie wieder hoch kam, hatte sich ihr Morgenmantel natürlich geöffnet und ich traute meinen Augen nicht. Erika hatte einen schwarzen Strapon umgeschnallt, so wie ich ihn bisher nur im Internet gesehen habe. Hätte nie gedacht, dass Frauen sowas real auch tragen. „ Ja da guckst du geile Sau, jetzt werde ich dir mal zeigen, was hier im Haus passiert, wenn man ungefragt geil wird“. Kaum war sie wieder hinter mir, spürte ich schon das Gummiteil an meiner Muschi, was natürlich ohne Probleme tief in mich eindrang. Erika stieß gleich so fest zu, dass ich den Strapon bis an meinem Muttermund spürte. Das Teil war ja nun nicht gerade klein und dünn und da Erika gleich anfing mich zu ficken wie wild, wurden die Schmerzen von der Geilheit übermannt. So dauerte es auch nicht lange, bis ich spürte wie der Orgasmus in mir hoch kam. Ob ich nun zu laut gestöhnt habe, oder Erika so viel Erfahrung hat, zu merken wenn es einer Frau kommt, keine Ahnung, jedenfalls wollte ich gerade den Orgasmus raus schreien, als Erika plötzlich aufhörte und den Strapon raus zog. Ich weiß nicht was im Leben schlimmer ist, den Arsch versohlt bekommen oder kurz vorm Orgasmus ab zu brechen.“ Ja das könnte dir so passen, du Flittchen lachte sie laut, wann hier einer zum Orgasmus kommt bestimme immer noch ich“. Sie griff nach dem Kochlöffel und ich spürte ihn gleich auf meinem Arsch tanzen. Mein Orgasmus war sofort wieder in weite Ferne gerückt. Plötzlich spürte ich auch einen festen schlag auf meine Muschi, diesen Schmerz kannte ich bisher noch nicht und ich schrie laut auf. „ Ja du Dreckstück, erst sollst du richtig leiden und wenn ich gut gelaunt bin, kannst du vielleicht um deinen Orgasmus betteln.“
6年前