Die dicke Nachbarin VIII
Ein paar Tage und ein paar geile Erlebnisse mit dieser naturgeilen und dauernassen Fettficke Erika später bin ich wieder so einigermaßen auf dem Damm. Bereit zu neuen Ufern aufzubrechen ... zu neuen Ufern, nicht zum anderen Ufer ... verstehst du? Das andere Ufer ist mir ja nicht unbekannt. Es haben sich schon mehrere Schwänze in meinem Mund entladen und ein paar wenige durften auch meine Arschfotze durchknattern. Aber Männer am liebsten als Beigabe zu geilen, alten, dicken Weibern in klassischer Wäsche. Ist klar, oder?
Ich war im Keller .. ein bisschen in der Wäsche meine Frau stöbern und ... da sehe ich durchs Kellerfenster die neue Nachbarin mit der dicken Erika, meiner Geilfotze, zusammen beim Wäschehängen.
Von unten kann ich erkennen, dass Erika wieder unter dem Kittel beige Strümpfe anhat und wenn sie sich bückt um ein neues Wäschestück aus dem Korb zu nehmen, dann zeigt sich die in weißen, in sich gemustertem Stoff prall und fett abzeichnende Fettfotze dieser geilen alten Ficke. Sofort nimmt meine Riemen Haltung an. Das sieht aber auch zu geil aus.
Dieser mächtige im Bücken in die Breite gehende Weiberarsch, der den Stoff des Schlüpfers zu sprengen droht und die Strumpfhalter mit den angestrapsten Strümpfen, die sich tief in das schwabbelige Weiberfleich schneiden. Geiler geht ja kaum noch. Und was ist das? Der Zwickel von Erikas Fotzenkleid ist nass! Ein deutlicher nasser Streifen. Die Sau ist schon wieder geil!
Was die beiden alten Säue wohl miteinander besprechen mögen?
Jetzt wird meine Aufmerksamkeit auch auf Frau M. gelenkt. Auch sie hat einen Kittel an ... vorne geknöpft ... du weißt, das tragen die Hausfrauen bei uns gerne. Jetzt bückt auch sie sich zum Wäschekorb und ich erkenne, dass sie eine Strumpfhose anhat. Mehr kann ich nicht sehen.
Doch jetzt ... ihr ist ein Wäschestück runtergefallen und sie muss sich tief bücken. O meine Güte ... Strumpfhose, Miederhose und einen weißen Schlüpfer mit Beinchen, der sich an der knapperen Miederhose vorbeidrückt. Und auch sie hat deutliche Zeichen von Nässe zwischen den Beinen.
Ich muss näher ran! Das verstehst du, oder?
Raus aus dem Keller und vorsichtig näher schleichen ... Büsche geben mir Deckung. Als ich einen sicheren Platz hinter einem Busch vielleicht 2 Meter von den beiden Weibern entfernt gefunden habe, ist meine Hose auch schon runtergezogen. Gut, dass ich heute ohne Strumpfhose bin und mein Schlüpfer ist einer von Erikas Riesenbeuteln ... die sind so groß, dass ich darin ohne Schwierigkeiten meinen Schwanz abwichsen kann. Und das mache ich jetzt auch ... das kannst du dir ja wohl denken, mein geiler Freund.
Immer wieder bücken sie sich und ich wichse hemmungslos drauf los. Das ist sehr geil, auch wenn ich von hier aus nicht mehr so guten Einblicke habe. Die Gesprächsfetzen, die ich mitbekommen jedoch ... du ahnst es schon ... die machen mich total an.
„Mein Mann kann nach seinem Schlaganfall und der Teillähmung leider nicht mehr so wie früher ... aber können und wollen kann er immer noch. Also habe ich andere Möglichkeiten für ihn und mich gefunden!“
„Ich bin ja nun auch schon ein paar Jahre Witwe! Einen Mann will ich nicht mehr in meiner Wohnung haben! Also so zum Zusammenleben nicht!“
„Aber sonst schon?!“ Erika ist sehr interessiert.
“Naja, so gewissen Bedürfnisse habe ich ja auch noch!“
„Und immer nur selbst mit der Hand oder dem kleinen elektrischen Freund reicht auch nicht! Mir jedenfalls nicht!“
„Ja, aber sie haben ja noch ihren Mann ... und der kann ja noch!“
„Das stimmt! Aber für die Besonderheiten meines Sexlebens reicht er nicht mehr aus!“
Jetzt wundert es dich sicher, dass die beiden Frauen so offen miteinander über Sex reden. Das hat mich auch gewundert. Aber vielleicht haben sie sich ja schon häufiger mal darüber ausgetauscht. Ja, und im Alter werden auch Frauen schon mal direkter und offener. Das können nicht nur Männer. Entweder mal lebt seine Geilheit oder man schließt ab mit allem.
Das ist bei Frauen nicht anders als bei Männern. Es gehen auch nicht alle Kerle zum Wichsen ins Pornokino. Aber wenn sie dorthin gehen, dann gibt es keine Grenzen. Glaube mir, ich weiß wovon ich rede.
„Welche Besonderheiten sind das denn?“ Frau M. ist jetzt deutlich erregt ... das hörst du an ihrer Stimme ... sie wird rauchiger und brüchiger und ihr Atem geht schneller. Und auch meine dicke Erika kann ihre Geilheit kaum verbergen:
„Ich weiß nicht, ob ich es ihnen ... ach, was ... ich mag es wenn Männer Damenwäsche tragen ... ich mag es, die Kerle dann anzupissen und zu beherrschen und es zu dritt und zu viert und mit Frauen und auch mit meinem Mann ... und dann zusehen, wie mein Mann einem Kerl die Sahne in den Blasmund spritzt und ... “.
Meine Güte ... die hat gleich einen Abgang. Und richtig. Sie drückt ihre Hand auf die Fotze und quetscht die Beine zusammen und zuckt ein paar Mal heftig. Was für eine Ficksau!
Aber die andere ist auch eine Sau. Erst hat sie die Beine über kreuz gestellt ... weißt du, so wie Weiber es machen, wenn sie pullern müssen ... es aber noch halten wollen. Aber dann hab ich gesehen, dass ihre Pisse die Beine runterläuft ... die Strumpfhose zeichnet den Lauf der Pisse deutlich ab.
Ich stehe hinter dem Busch und wichse wild meinen Schwanz und merke offensichtlich gar nicht, dass auch ich lauter werde.
„Du alte, verwichste Drecksau da hinter dem Busch!“ Erika. „Ich erwarte dich in 5 Minuten in meiner Wohnung! Wir erwarten dich in meiner Wohnung! Ist das klar du Schwein?!“
„Ja!“
Ich schäme mich ... aber nur ein wenig, denn ich ahne, was kommen wird. Also schleiche ich, mein Gerät in die Hose zurückgestopft, an den beiden vorbei. Erika zwinkert mir zu und Frau M. schaut verdutzt ... mich hätte sie wohl nicht erwartet. Sie schaut etwas ängstlich aus ... aber ihr Atem geht immer noch schnell und die Fotzenzuckungen haben noch nicht aufgehört.
In der Wohnung angekommen werde ich gleich ins Bad geschickt.
„Zieh Hemd und Hose aus, du perverser Spanner! Leg dich auf den Boden!“
Erika stellt sich breitbeinig über mich. Ich schaue ihr unter den Kittel. Über mir wölbt sich ein massiger Arsch und ein gewaltiger Bauch, beide eingespannt in eine nicht mehr ganz reine weiße Unterhose gigantischen Ausmaßes. Und der pralle Zwickel ... von einer fetten Fotze mit dicker Vorfotze bis zum Bersten gefüllt. Der Fotzenbusch drängt sich an den Seiten heraus. Flecken zeigen weisen auf kleine Pissunglücke hin ... wer weiß, vielleicht aber auch gewollte Pisseinlagen. Und der Zwickel ist tropfnass.
Frau M. steht daneben, knöpft sich mit fast entrücktem Blick langsam, mechanisch den Kittel auf. Ihr BH ist ein wenig verrutscht und lässt eine ihrer kleinen Titten frei. Die Strumpfhose ist nass. Miederhose heruntergezogen und der weiße Schlüpfer ... weißt du, so einer mit einer ganz feinen Lochstickerei, die ein schönes Muster macht ... ach, ich gerate in entzücktes Schwärmen ... diese in sich gemusterten Schlüppis ... machen mich rattig ... was, ach ja, rattig bin ich sowieso schon. Schwupps ist eine Hand im Schlüpfer verschwunden. Die Sau wichst sich hemmungslos vor meinen Augen, den Blick fest auf das gerichtet, was gleich kommen wird. Und schon prasselt Erikas Pisse auf meinen Schlüpferschwanz. Die heiße Weiberbrühe spritzt auf mich und ich versuche mich aufzurichten, um mit dem Mund aufzufangen, was ich erheischen kann.
Frau M. wichst wie besessen und stöhnt dabei immer lauter werdend. Erika hat ausgepisst, zieht sich den Schlüpfer aus und sagt:
„Ich bringe ihn zu Erich! Der stöhnt mir zu viel rum! Ich werde ihm damit das Maul stopfen! Fick du den perversen Wichser!“
Das lässt Frau M., die ich der Einfachheit halber jetzt Gerda nennen werde, denn das ist ihr Vorname, das also lässt sich Gerda nicht zweimal sagen.
Du glaubst gar nicht, wie schnell eine ihrer Geilheit erlegen reife Frau Miederhose, Strumpfhose und Schlüpfer ausgezogen und sich auf meinen prallen Ficker gesetzt hat. Ratzfast schiebt sie ihre Fotze über mein Rohr und beginnt einen heftigen Tanz ... weißt du ... mir fällt der Hummeltanz dabei ein ... warum, weiß ich auch nicht!
Aber diese alte Sau fickt jetzt vollkommen enthemmt los.
„Ja, ein Schwanz in meiner Fickröhre! Fick mich durch, du geiler Hengst. Mach mich voll mit deinem Riemen und fick mich ... fick ... fick mich! Du perverse Sau! Fick ... fick ... fick!“
Dann springt sie von mir runter und kniet sich hin.
„Fick mich von hinten! JA ... wie ein Hund ... wie ein Hengst! O ... mein geiler Hengst ... jag mir deinen Schwanz in die Muschi ... in meine Omamöse ... ich will deine Klöten am Arsch spüren. Am Arsch ... jaaaaaaa ... am Arsch .... nein ... im Arsch ... im ... im ... im ... im Arsch. Fick mich in mein Kackloch!“
Es gurgelt und brodelt nicht nur in ihrem Mund, wenn sie spricht ... weißt du ... das ist eher so ein Stammeln ... sie ist nicht mehr bei Sinnen.
„Gerda, du Dreckstück! Du bist eine alte, versaute Hure! Eine Fickschlampe!“
„Jaaaaaaaaaaaaaaaaa!“
Mit diesem Schrei kommt sie! Eine Urgewalt durchrüttelt ihren Körper. Sie wirft sich hin und her! Ich habe Angst, dass sie abdreht ... auf Nimmerwiedersehen im Nirwana der alten Ficksäue verschwindet.
Erika kommt herein.
„Was ist denn hier los?“ fragt sie besorgt.
„Ohhhhhhh ... geil ...........jaaaaaa! Das will ich jetzt immer haben!“ so langsam kommt Gerda wieder zu sich. Legt sich auf den Rücken und schaut uns ganz zufrieden ... voll befriedigt an.
„Das war so schön ... so unglaublich geil! Mir ist jetzt noch ganz heiß!“
Erika und ich schauen uns an. Und dann stellen wir uns rechts und links neben Gerda. Und wie auf ein geheimes Kommando pissen wir beide die alte durchgefickte Gerda an.
Das war nicht das letzte Mal mit dieser neuen wunderbaren Altsau.
Ich war im Keller .. ein bisschen in der Wäsche meine Frau stöbern und ... da sehe ich durchs Kellerfenster die neue Nachbarin mit der dicken Erika, meiner Geilfotze, zusammen beim Wäschehängen.
Von unten kann ich erkennen, dass Erika wieder unter dem Kittel beige Strümpfe anhat und wenn sie sich bückt um ein neues Wäschestück aus dem Korb zu nehmen, dann zeigt sich die in weißen, in sich gemustertem Stoff prall und fett abzeichnende Fettfotze dieser geilen alten Ficke. Sofort nimmt meine Riemen Haltung an. Das sieht aber auch zu geil aus.
Dieser mächtige im Bücken in die Breite gehende Weiberarsch, der den Stoff des Schlüpfers zu sprengen droht und die Strumpfhalter mit den angestrapsten Strümpfen, die sich tief in das schwabbelige Weiberfleich schneiden. Geiler geht ja kaum noch. Und was ist das? Der Zwickel von Erikas Fotzenkleid ist nass! Ein deutlicher nasser Streifen. Die Sau ist schon wieder geil!
Was die beiden alten Säue wohl miteinander besprechen mögen?
Jetzt wird meine Aufmerksamkeit auch auf Frau M. gelenkt. Auch sie hat einen Kittel an ... vorne geknöpft ... du weißt, das tragen die Hausfrauen bei uns gerne. Jetzt bückt auch sie sich zum Wäschekorb und ich erkenne, dass sie eine Strumpfhose anhat. Mehr kann ich nicht sehen.
Doch jetzt ... ihr ist ein Wäschestück runtergefallen und sie muss sich tief bücken. O meine Güte ... Strumpfhose, Miederhose und einen weißen Schlüpfer mit Beinchen, der sich an der knapperen Miederhose vorbeidrückt. Und auch sie hat deutliche Zeichen von Nässe zwischen den Beinen.
Ich muss näher ran! Das verstehst du, oder?
Raus aus dem Keller und vorsichtig näher schleichen ... Büsche geben mir Deckung. Als ich einen sicheren Platz hinter einem Busch vielleicht 2 Meter von den beiden Weibern entfernt gefunden habe, ist meine Hose auch schon runtergezogen. Gut, dass ich heute ohne Strumpfhose bin und mein Schlüpfer ist einer von Erikas Riesenbeuteln ... die sind so groß, dass ich darin ohne Schwierigkeiten meinen Schwanz abwichsen kann. Und das mache ich jetzt auch ... das kannst du dir ja wohl denken, mein geiler Freund.
Immer wieder bücken sie sich und ich wichse hemmungslos drauf los. Das ist sehr geil, auch wenn ich von hier aus nicht mehr so guten Einblicke habe. Die Gesprächsfetzen, die ich mitbekommen jedoch ... du ahnst es schon ... die machen mich total an.
„Mein Mann kann nach seinem Schlaganfall und der Teillähmung leider nicht mehr so wie früher ... aber können und wollen kann er immer noch. Also habe ich andere Möglichkeiten für ihn und mich gefunden!“
„Ich bin ja nun auch schon ein paar Jahre Witwe! Einen Mann will ich nicht mehr in meiner Wohnung haben! Also so zum Zusammenleben nicht!“
„Aber sonst schon?!“ Erika ist sehr interessiert.
“Naja, so gewissen Bedürfnisse habe ich ja auch noch!“
„Und immer nur selbst mit der Hand oder dem kleinen elektrischen Freund reicht auch nicht! Mir jedenfalls nicht!“
„Ja, aber sie haben ja noch ihren Mann ... und der kann ja noch!“
„Das stimmt! Aber für die Besonderheiten meines Sexlebens reicht er nicht mehr aus!“
Jetzt wundert es dich sicher, dass die beiden Frauen so offen miteinander über Sex reden. Das hat mich auch gewundert. Aber vielleicht haben sie sich ja schon häufiger mal darüber ausgetauscht. Ja, und im Alter werden auch Frauen schon mal direkter und offener. Das können nicht nur Männer. Entweder mal lebt seine Geilheit oder man schließt ab mit allem.
Das ist bei Frauen nicht anders als bei Männern. Es gehen auch nicht alle Kerle zum Wichsen ins Pornokino. Aber wenn sie dorthin gehen, dann gibt es keine Grenzen. Glaube mir, ich weiß wovon ich rede.
„Welche Besonderheiten sind das denn?“ Frau M. ist jetzt deutlich erregt ... das hörst du an ihrer Stimme ... sie wird rauchiger und brüchiger und ihr Atem geht schneller. Und auch meine dicke Erika kann ihre Geilheit kaum verbergen:
„Ich weiß nicht, ob ich es ihnen ... ach, was ... ich mag es wenn Männer Damenwäsche tragen ... ich mag es, die Kerle dann anzupissen und zu beherrschen und es zu dritt und zu viert und mit Frauen und auch mit meinem Mann ... und dann zusehen, wie mein Mann einem Kerl die Sahne in den Blasmund spritzt und ... “.
Meine Güte ... die hat gleich einen Abgang. Und richtig. Sie drückt ihre Hand auf die Fotze und quetscht die Beine zusammen und zuckt ein paar Mal heftig. Was für eine Ficksau!
Aber die andere ist auch eine Sau. Erst hat sie die Beine über kreuz gestellt ... weißt du, so wie Weiber es machen, wenn sie pullern müssen ... es aber noch halten wollen. Aber dann hab ich gesehen, dass ihre Pisse die Beine runterläuft ... die Strumpfhose zeichnet den Lauf der Pisse deutlich ab.
Ich stehe hinter dem Busch und wichse wild meinen Schwanz und merke offensichtlich gar nicht, dass auch ich lauter werde.
„Du alte, verwichste Drecksau da hinter dem Busch!“ Erika. „Ich erwarte dich in 5 Minuten in meiner Wohnung! Wir erwarten dich in meiner Wohnung! Ist das klar du Schwein?!“
„Ja!“
Ich schäme mich ... aber nur ein wenig, denn ich ahne, was kommen wird. Also schleiche ich, mein Gerät in die Hose zurückgestopft, an den beiden vorbei. Erika zwinkert mir zu und Frau M. schaut verdutzt ... mich hätte sie wohl nicht erwartet. Sie schaut etwas ängstlich aus ... aber ihr Atem geht immer noch schnell und die Fotzenzuckungen haben noch nicht aufgehört.
In der Wohnung angekommen werde ich gleich ins Bad geschickt.
„Zieh Hemd und Hose aus, du perverser Spanner! Leg dich auf den Boden!“
Erika stellt sich breitbeinig über mich. Ich schaue ihr unter den Kittel. Über mir wölbt sich ein massiger Arsch und ein gewaltiger Bauch, beide eingespannt in eine nicht mehr ganz reine weiße Unterhose gigantischen Ausmaßes. Und der pralle Zwickel ... von einer fetten Fotze mit dicker Vorfotze bis zum Bersten gefüllt. Der Fotzenbusch drängt sich an den Seiten heraus. Flecken zeigen weisen auf kleine Pissunglücke hin ... wer weiß, vielleicht aber auch gewollte Pisseinlagen. Und der Zwickel ist tropfnass.
Frau M. steht daneben, knöpft sich mit fast entrücktem Blick langsam, mechanisch den Kittel auf. Ihr BH ist ein wenig verrutscht und lässt eine ihrer kleinen Titten frei. Die Strumpfhose ist nass. Miederhose heruntergezogen und der weiße Schlüpfer ... weißt du, so einer mit einer ganz feinen Lochstickerei, die ein schönes Muster macht ... ach, ich gerate in entzücktes Schwärmen ... diese in sich gemusterten Schlüppis ... machen mich rattig ... was, ach ja, rattig bin ich sowieso schon. Schwupps ist eine Hand im Schlüpfer verschwunden. Die Sau wichst sich hemmungslos vor meinen Augen, den Blick fest auf das gerichtet, was gleich kommen wird. Und schon prasselt Erikas Pisse auf meinen Schlüpferschwanz. Die heiße Weiberbrühe spritzt auf mich und ich versuche mich aufzurichten, um mit dem Mund aufzufangen, was ich erheischen kann.
Frau M. wichst wie besessen und stöhnt dabei immer lauter werdend. Erika hat ausgepisst, zieht sich den Schlüpfer aus und sagt:
„Ich bringe ihn zu Erich! Der stöhnt mir zu viel rum! Ich werde ihm damit das Maul stopfen! Fick du den perversen Wichser!“
Das lässt Frau M., die ich der Einfachheit halber jetzt Gerda nennen werde, denn das ist ihr Vorname, das also lässt sich Gerda nicht zweimal sagen.
Du glaubst gar nicht, wie schnell eine ihrer Geilheit erlegen reife Frau Miederhose, Strumpfhose und Schlüpfer ausgezogen und sich auf meinen prallen Ficker gesetzt hat. Ratzfast schiebt sie ihre Fotze über mein Rohr und beginnt einen heftigen Tanz ... weißt du ... mir fällt der Hummeltanz dabei ein ... warum, weiß ich auch nicht!
Aber diese alte Sau fickt jetzt vollkommen enthemmt los.
„Ja, ein Schwanz in meiner Fickröhre! Fick mich durch, du geiler Hengst. Mach mich voll mit deinem Riemen und fick mich ... fick ... fick mich! Du perverse Sau! Fick ... fick ... fick!“
Dann springt sie von mir runter und kniet sich hin.
„Fick mich von hinten! JA ... wie ein Hund ... wie ein Hengst! O ... mein geiler Hengst ... jag mir deinen Schwanz in die Muschi ... in meine Omamöse ... ich will deine Klöten am Arsch spüren. Am Arsch ... jaaaaaaa ... am Arsch .... nein ... im Arsch ... im ... im ... im ... im Arsch. Fick mich in mein Kackloch!“
Es gurgelt und brodelt nicht nur in ihrem Mund, wenn sie spricht ... weißt du ... das ist eher so ein Stammeln ... sie ist nicht mehr bei Sinnen.
„Gerda, du Dreckstück! Du bist eine alte, versaute Hure! Eine Fickschlampe!“
„Jaaaaaaaaaaaaaaaaa!“
Mit diesem Schrei kommt sie! Eine Urgewalt durchrüttelt ihren Körper. Sie wirft sich hin und her! Ich habe Angst, dass sie abdreht ... auf Nimmerwiedersehen im Nirwana der alten Ficksäue verschwindet.
Erika kommt herein.
„Was ist denn hier los?“ fragt sie besorgt.
„Ohhhhhhh ... geil ...........jaaaaaa! Das will ich jetzt immer haben!“ so langsam kommt Gerda wieder zu sich. Legt sich auf den Rücken und schaut uns ganz zufrieden ... voll befriedigt an.
„Das war so schön ... so unglaublich geil! Mir ist jetzt noch ganz heiß!“
Erika und ich schauen uns an. Und dann stellen wir uns rechts und links neben Gerda. Und wie auf ein geheimes Kommando pissen wir beide die alte durchgefickte Gerda an.
Das war nicht das letzte Mal mit dieser neuen wunderbaren Altsau.
6年前