Schülerin Sabine, Teil 4
Zuhause angekommen überkam mich das schlechte Gewissen. Hast du vor nicht weniger als einer halben Stunde mit deiner Schülerin geschlafen, und zwar schon wieder?! Ja! Und du hattest Spaß dabei? JAA!! Doch der Gedanke an den zurückliegenden Ritt in der Schule ließ meinen Penis wieder pulsieren. Ich ging ins Bad, um mich zu duschen. Mein mit Sperma und Muschisaft verklebter Schwanz sah etwas mitgenommen aus, doch er pulsierte noch immer von dem Gedanken an vorhin. Die kalte Dusche brachte keine Besserung; er stand noch immer. Na wenn schon. Dann kann ich auch das heiße Wasser aufdrehen. Langsam wichste ich meinen Knüppel, während mir die Erlebnisse aus der Schule noch einmal durch den Kopf gingen. Ich war besessen von Sabine! Vergessen war das schlechte Gewissen von eben! Die Kleine war wie eine *****; zwar macht sie einen nicht bettelarm oder sorgt für körperlichen Verfall, doch macht sie einen süchtig und im schlimmsten Fall kann sie mich in Konflikt mit dem Gesetz bringen. Aber wie heißt es so schön: die verbotene Frucht schmeckt am besten. Mit kurzen Zuckungen ergoß sich die letzte Ladung Sperma für den Tag in meine Dusche und mit zittrigen Beinen kroch ich aus der Dusche. Der Tag war für mich gelaufen.
Nach einigen wenigen Wochen – es muß kurz vor Weihnachten gewesen sein – es war mal wieder in der Schule, verweilte Sabine wieder als letzte im Kursraum. „Na, hast du mal wieder eine Frage?“, lockte ich sie aus der Reserve.
„Hm, wer weiß.“
Sie trug eine dunkle, figurbetonte Bluse, ein Halstuch, Bluejeans und dazu an das kalte Wetter angepaßte Schuhe. „Vielleicht könnten Sie sich das hier mal anschauen?“, blitzte Sabine mich an und schob mir ihr Heft auf das Pult. „Was meinst du?“, fragte ich sie und blätterte im Heft, wußte aber nicht wirklich etwas damit anzufangen, bis ich zwei Finger – ihre Finger – bei mir am Kinn spürte. „Ich meine d a s hier“, raunte sie mir zu. Langsam richtete sie meinen Kopf auf ihre Bluse. Ihr Halstuch hatte sie aufgeknotet, die oberen Knöpfe ihrer Bluse waren geöffnet und gewährten mir heiße Einblicke.
Mir wurde heiß, und mir wurde kalt. Unter der Bluse verbarg sich ein schwarzer Spitzenbody oder ein Bustier mit wohlausgefüllten Körbchen.
„Gefällt dir das?“, fragte sie neckisch.
Und ob! Mir brach der Schweiß aus, in meiner Hose pochte es! Verdammt! Es ist erst kurz nach 11 Uhr! Du kannst sie jetzt noch nicht im laufenden Schulbetrieb knallen!! Wie im Film hörte ich mein Hirn meinen Penis anfunken, er solle sich wieder einkriegen und locker bleiben. Ein ähnlicher „Funkspruch“ ging an meine Augen, die allerdings auch auf ihrem Ziel verharrten. Obendrein setzte noch der zeitweise Verlust der Sprachvermögens ein, anders kann man mein Gestammel aus „Öhm, ja, also, ehm“ nicht bezeichnen. Wem hätte es um 11:10 Uhr nicht die Sprache verschlagen, wenn er schon so hübsch verpacktes Fleisch vor sein Visier gehalten bekommt?! Die Gelegenheit war durchaus da, es war ja große Pause; das wären 20 Minuten für einen Quickie.
„Ist dir nicht gut oder warum hat es dir die Sprache verschlagen?“, provozierte das Mädel mich. „Da drunter gibt’s noch mehr für dich zu entdecken, wenn du verstehst.“ Die Beule in meiner Hose war mittlerweile unübersehbar. Sabine ging langsam um das Pult auf mich zu. Sie ergriff meine linke Hand und führte sie direkt an ihre Brust: „Ich habe deine Hände und deine Berührungen vermisst. Die anderen Boys in meinem Alter sind mir zu … kindisch, wenn du verstehst.“
Noch bevor ich irgend etwas sagen konnte, flog die Klassentür auf. Wie ein Blitz schoss es durch mein Gehirn, das wieder die Kontrolle erlangt hatte: Shit! Es war nicht abgeschlossen! Shit! Meine Hand ist da, wo sie niemals sein sollte! Und noch einmal Shit! Ich hab jetzt ein richtiges Problem!
In der Tür stand Christina, eine von Sabines Stufenkameradinnen. Blitzartig zog ich meine Hand aus Bines Ausschnitt und stammelte etwas zu ihrem Heft, was noch als Alibi auf dem Pult lag. Doch es war zu spät. Anhand von Christinas Blick konnte man direkt ablesen, daß sie auf jeden Fall wußte, was kurz zuvor im Klassenzimmer abging und was eventuell noch hätte abgehen können. Wenigstens stand mein Rucksack noch halbwegs vorteilhaft auf dem Pult positioniert, daß man beim Reinkommen nicht direkt meine Schwellung hat sehen können.
Christina musterte uns: „Wow! Äh, hmm. Das ist ja mal interessant. Das würde …“
Mehr konnte ich nicht verstehen, da Christina bereits im Rausgehen war. Doch dann hörte man ihre Stimme auf dem Flur: „Frau Becker??
Sie rief nach der Aufsicht und wollte uns verpfeifen. Bingo! Ich bin tot! Panik bei Sabine und mir. In Windeseile hatte sie ihre Bluse zugeknöpft: „Ich mach das.“ Bine schoss aus dem Raum. Ich versuchte mich zu beruhigen, machte mich allerdings auf das Schlimmste gefasst. Es kam jedoch keine Kollegin und auch kein Direx. Merkwürdig. Ich packte meine sieben Sachen und sah zu, dass ich Land gewinne. Beim Einpacken fiel mir ein Papierschnipsel in meinem Lehrerkalender auf, der die Stunde zuvor definitiv nicht da war. Egal. Schnell weg in den Lehrerarbeitsraum und auf Tauchstation gehen. Zum Glück hatte ich nach der Pause eine Freistunde.
Bewaffnet mit Kaffee nahm ich das Papier unter die Lupe. Es war ein Stück von einem Collegeblock in der Mitte gefaltet. Hmm, wollen wir mal sehen, welcher Schüler seinen Müll bei mir abgeladen hat. Neugierig klappte ich ihn auf. „Heute abend, 19:30, an der Bushaltestelle Altes Forsthaus!! ;-)“, stand dort gut lesbar. Wieder pochte meine Eichel.
Wieder zuhause wurde ich von meinem Kopfkino heimgesucht. Den Nachmittag verbrachte ich mit den klassischen Haushaltsarbeiten, die so anfallen, immer mit dem Gedanken, was mich an der Bushaltestelle erwarten sollte. Vielleicht war es auch eine Falle? Egal. Im Bad machte ich mich frisch – Duschen, Rasieren usw. das komplette Programm eben – für den immer näherrückenden Termin. Draußen war es schon längst dunkel, was in Anbetracht des Unbekannten sowohl Neugier als auch Sorge weiter förderte.
Mit mulmigem Gefühl setzte ich mich ins Auto und fuhr zum Treffpunkt. Es war ausnahmsweise ein milder Abend im Winter ohne Regen, Schnee und Glatteis. Bereits von weitem konnte ich im Dunkeln eine Person an der Bushaltestelle erkennen. Es war Sabine, und zwar ganz alleine. Ich fuhr ran. Im Kegel meiner Scheinwerfer war gut zu erkennen, daß sie das gleiche Outfit wie am Vormittag zu tragen schien; lediglich die Schuhe waren durch Stiefel mit Absatz getauscht worden.
Sie öffnete die Beifahrertür: „Hast du meine Nachricht doch richtig verstanden.“
„Guten Abend! Du bist ja mutig. Ist dir bewusst, dass man uns hier sehen kann? Hat dir heute vormittag nicht gereicht?!“
„Beruhig dich!“, beschwichtigte sie. „Das hier ist total verlassen. Hier steigt so gut wie nie jemand ein. Vertrau mir.“ Sie warf mir einen Blick zu und legte die Hand auf meinen Oberschenkel. In meiner Hose fing es wieder an zu pochen. Langsam fuhr ich los. „Ich hätte nicht gedacht, dass du kommst“, sagte Sabine und fuhr mit ihrer Hand in Richtung meines Schritts. „Und da scheint sich ja noch jemand zu freuen, mich wiederzusehen“, grinste sie. Sie öffnete ihren Mantel und ich konnte ihre bereits weit geöffnete Bluse sehen. Ihre Teenybrüste füllten die Körbchen sehr gut aus. Noch bevor ich etwas sagen konnte, packte sie richtig zu und knetete mich immer fester im Schritt. „Ich glaube, ich befreie dich mal.“ Gekonnt öffnete sie meine Hose und zirkelte meinen halbsteifen Schwanz heraus. Langsam wichste sie ihn; mit jeder Auf-und-ab-Bewegung wuchs er weiter, und ich musste mich stark aufs Fahren konzentrieren. „Der arme hatte heute vormittag zu viel Stress abbekommen“, erinnerte sie an die Situation heute morgen in der Schule. Sie schnallte sich ab, beugte sich zu mir herüber und begann meine Eichel mir ihrer Zunge vorsichtig zu berühren. Wow! Ich zuckte kurz zusammen und hielt mich mit beiden Händen am Lenkrad fest. „Alles OK?“, fragte sie.
„Ja, alles super“, schnaufte ich. Langsam stülpten sich ihre Lippen über meine Eichel und ihre warme Zunge umkreiste sie. Im Wechsel fing sie ganz langsam und zaghaft an, an meinem pulsierenden Penis zu saugen. Ihr gefühlvolles Blasen, begleitet von genüßlichen Schmatzgeräuschen machten es für mich nur noch schwerer, mich aufs Autofahren zu konzentrieren. Eine schnelle Lösung musste her. Also steuerte ich den nun verlassenen P+R Parkplatz in der Nähe der Autobahn an. Abends ist dort nie jemand, seitdem unweit ein amerikanisches Schnellrestaurant seine Pforten geöffnet hat, und hinter dem ein oder anderen Strauch in den hinteren Bereichen erhoffte ich mir ungestörte Zweisamkeit.
Der Parkplatz war gähnend leer bis auf ein altes Auto ohne Nummernsc***d, was allerdings schon mindestens seit einem halben Jahr dort stand. Wir fuhren in die dritte Reihe an den dunkelsten Rand fernab der Zufahrt. „Was ist los?“, fragte mich Sabine. „Das wirst du jetzt schon sehen. Ich halte es gerade nicht mehr länger aus. Komm mit auf die Rückbank,“ raunte ich ihr zu. Wir schoben die Vordersitze in die vorderste Position und zogen um auf die Rückbank. Endlich Platz! Sabine lag halb in meinem Arm und spielte mit ihrer Hand in meiner Hose. Wir schauten uns kurz in die Augen und küssten uns innig. Während sie mich massierte, bahnte sich meine Hand den Weg unter ihre Bluse direkt zu ihren Brüsten. Sie fühlten sich grandios an: zart, weich und dennoch fest. Synchron zu Sabines Handbewegungen massierte ich ihre Brüste, unsere Zungen trafen sich wieder und unsere Küsse wurden immer heftiger. Meine linke Hand wanderte nun abwärts zu ihrer Jeans, die ich Knopf für Knopf öffnete, um vorsichtig den Stoff ihres Höschens zu ertasten. In ihrer Jeans war es sehr warm. Ich fuhr über ihr Höschen, das sich nach Spitze und Satin anfühlte und feuchter wurde. Unter dem Stoff konnte ich die Konturen ihrer Schamlippen ertasten. Mit meiner Hand fuhr ich den Spitzenstoff weiter ab, bis ich an ihre Scheidenöffnung kam. Sabine stöhnte leicht auf und küsste mich intensiv, während ich ihren Scheideneingang stimulierte. Mittlerweile war meine Hand unter ihrem Höschen und konnte die ganze feuchte Pracht ertasten und fühlen. Meinen Mittelfinger schob ich vorsichtig in sie hinein, mein Daumen kümmerte sich um ihren Kitzler, der zu pulsieren anfing.
Völlig unerwartet zog sie meine Hand aus ihrem Höschen: „Warte! Den Rest spar ich mir für später. Ich bin ja geduldig.“ Mit einem Augenzwinkern rutschte sie in den Fußraum, öffnete meine Jeans und befreite meinen steifen Schwanz. Wie eine Eins stand er und präsentierte sich in voller Pracht. Sabine setzte ihre Zunge unten am Schaft an und leckte ihn bis zur Spitze ab. Es war mal wieder ein unglaubliches Gefühl, ihre Teeniezunge an mir zu spüren. Erinnerungen an unseren Nachmittag damals in der Schule wurden wach, Bilder schossen durch meinen Kopf. Genüßlich stülpte sich Sabines Mund über meine Eichel. Ich spürte, wie ihre Zunge Kreise um sie drehte. Immer tiefer nahm Sabine nun meinen Schwanz in ihren Mund. Ihr warmer Speichel lief an meinem Schaft herab. Ihr Französisch war fabelhaft. Ob der Französischkollege das überhaupt wusste? Ich hätte ihr eine glatte Eins dafür gegeben. Langsam und einfühlsam fing sie an und steigerte sich immer weiter. Ihr verspieltes Zungenspiel mit meinem Schwanz war einfach himmlisch. Immer heftiger blies sie meinen Schwanz. Wenn sie ihn nicht blies, wichste sie ihn, aber nahm dafür meine Eier in den Mund. Mein Schwanz pulsierte in ihrer wohlig warmen Mundhöhle. Ihr Französisch wurde immer intensiver. Ich konnte es nicht mehr lange aushalten und keuchte ihr zu: „Hör nicht auf! Das fühlt sich gut an!“ Bine quittierte dies mit einem frechen Blick. Mein Schwanz fing an zu pulsieren, und dann entlud ich meinen angestauten Samen in ihrer Mundhöhle. Explosionsartig überkam es mich. Bine kam mit dem Schlucken nicht hinterher. Speichel und Sperma verteilten sich an meinem Penisschaft. Doch Bine blies weiter, bis sie mit meinem letzten Zucken das letzte Tröpfchen aus meinem pulsierenden Penis gemolken hatte. Erleichtert sackte ich zusammen. „Junge, Junge, du hattest wohl wirklich Schmerzen“, feixte Sabine. Nach kurzer Verschnaufpause setzten wir unsere Fahrt fort.
Nach einigen wenigen Wochen – es muß kurz vor Weihnachten gewesen sein – es war mal wieder in der Schule, verweilte Sabine wieder als letzte im Kursraum. „Na, hast du mal wieder eine Frage?“, lockte ich sie aus der Reserve.
„Hm, wer weiß.“
Sie trug eine dunkle, figurbetonte Bluse, ein Halstuch, Bluejeans und dazu an das kalte Wetter angepaßte Schuhe. „Vielleicht könnten Sie sich das hier mal anschauen?“, blitzte Sabine mich an und schob mir ihr Heft auf das Pult. „Was meinst du?“, fragte ich sie und blätterte im Heft, wußte aber nicht wirklich etwas damit anzufangen, bis ich zwei Finger – ihre Finger – bei mir am Kinn spürte. „Ich meine d a s hier“, raunte sie mir zu. Langsam richtete sie meinen Kopf auf ihre Bluse. Ihr Halstuch hatte sie aufgeknotet, die oberen Knöpfe ihrer Bluse waren geöffnet und gewährten mir heiße Einblicke.
Mir wurde heiß, und mir wurde kalt. Unter der Bluse verbarg sich ein schwarzer Spitzenbody oder ein Bustier mit wohlausgefüllten Körbchen.
„Gefällt dir das?“, fragte sie neckisch.
Und ob! Mir brach der Schweiß aus, in meiner Hose pochte es! Verdammt! Es ist erst kurz nach 11 Uhr! Du kannst sie jetzt noch nicht im laufenden Schulbetrieb knallen!! Wie im Film hörte ich mein Hirn meinen Penis anfunken, er solle sich wieder einkriegen und locker bleiben. Ein ähnlicher „Funkspruch“ ging an meine Augen, die allerdings auch auf ihrem Ziel verharrten. Obendrein setzte noch der zeitweise Verlust der Sprachvermögens ein, anders kann man mein Gestammel aus „Öhm, ja, also, ehm“ nicht bezeichnen. Wem hätte es um 11:10 Uhr nicht die Sprache verschlagen, wenn er schon so hübsch verpacktes Fleisch vor sein Visier gehalten bekommt?! Die Gelegenheit war durchaus da, es war ja große Pause; das wären 20 Minuten für einen Quickie.
„Ist dir nicht gut oder warum hat es dir die Sprache verschlagen?“, provozierte das Mädel mich. „Da drunter gibt’s noch mehr für dich zu entdecken, wenn du verstehst.“ Die Beule in meiner Hose war mittlerweile unübersehbar. Sabine ging langsam um das Pult auf mich zu. Sie ergriff meine linke Hand und führte sie direkt an ihre Brust: „Ich habe deine Hände und deine Berührungen vermisst. Die anderen Boys in meinem Alter sind mir zu … kindisch, wenn du verstehst.“
Noch bevor ich irgend etwas sagen konnte, flog die Klassentür auf. Wie ein Blitz schoss es durch mein Gehirn, das wieder die Kontrolle erlangt hatte: Shit! Es war nicht abgeschlossen! Shit! Meine Hand ist da, wo sie niemals sein sollte! Und noch einmal Shit! Ich hab jetzt ein richtiges Problem!
In der Tür stand Christina, eine von Sabines Stufenkameradinnen. Blitzartig zog ich meine Hand aus Bines Ausschnitt und stammelte etwas zu ihrem Heft, was noch als Alibi auf dem Pult lag. Doch es war zu spät. Anhand von Christinas Blick konnte man direkt ablesen, daß sie auf jeden Fall wußte, was kurz zuvor im Klassenzimmer abging und was eventuell noch hätte abgehen können. Wenigstens stand mein Rucksack noch halbwegs vorteilhaft auf dem Pult positioniert, daß man beim Reinkommen nicht direkt meine Schwellung hat sehen können.
Christina musterte uns: „Wow! Äh, hmm. Das ist ja mal interessant. Das würde …“
Mehr konnte ich nicht verstehen, da Christina bereits im Rausgehen war. Doch dann hörte man ihre Stimme auf dem Flur: „Frau Becker??
Sie rief nach der Aufsicht und wollte uns verpfeifen. Bingo! Ich bin tot! Panik bei Sabine und mir. In Windeseile hatte sie ihre Bluse zugeknöpft: „Ich mach das.“ Bine schoss aus dem Raum. Ich versuchte mich zu beruhigen, machte mich allerdings auf das Schlimmste gefasst. Es kam jedoch keine Kollegin und auch kein Direx. Merkwürdig. Ich packte meine sieben Sachen und sah zu, dass ich Land gewinne. Beim Einpacken fiel mir ein Papierschnipsel in meinem Lehrerkalender auf, der die Stunde zuvor definitiv nicht da war. Egal. Schnell weg in den Lehrerarbeitsraum und auf Tauchstation gehen. Zum Glück hatte ich nach der Pause eine Freistunde.
Bewaffnet mit Kaffee nahm ich das Papier unter die Lupe. Es war ein Stück von einem Collegeblock in der Mitte gefaltet. Hmm, wollen wir mal sehen, welcher Schüler seinen Müll bei mir abgeladen hat. Neugierig klappte ich ihn auf. „Heute abend, 19:30, an der Bushaltestelle Altes Forsthaus!! ;-)“, stand dort gut lesbar. Wieder pochte meine Eichel.
Wieder zuhause wurde ich von meinem Kopfkino heimgesucht. Den Nachmittag verbrachte ich mit den klassischen Haushaltsarbeiten, die so anfallen, immer mit dem Gedanken, was mich an der Bushaltestelle erwarten sollte. Vielleicht war es auch eine Falle? Egal. Im Bad machte ich mich frisch – Duschen, Rasieren usw. das komplette Programm eben – für den immer näherrückenden Termin. Draußen war es schon längst dunkel, was in Anbetracht des Unbekannten sowohl Neugier als auch Sorge weiter förderte.
Mit mulmigem Gefühl setzte ich mich ins Auto und fuhr zum Treffpunkt. Es war ausnahmsweise ein milder Abend im Winter ohne Regen, Schnee und Glatteis. Bereits von weitem konnte ich im Dunkeln eine Person an der Bushaltestelle erkennen. Es war Sabine, und zwar ganz alleine. Ich fuhr ran. Im Kegel meiner Scheinwerfer war gut zu erkennen, daß sie das gleiche Outfit wie am Vormittag zu tragen schien; lediglich die Schuhe waren durch Stiefel mit Absatz getauscht worden.
Sie öffnete die Beifahrertür: „Hast du meine Nachricht doch richtig verstanden.“
„Guten Abend! Du bist ja mutig. Ist dir bewusst, dass man uns hier sehen kann? Hat dir heute vormittag nicht gereicht?!“
„Beruhig dich!“, beschwichtigte sie. „Das hier ist total verlassen. Hier steigt so gut wie nie jemand ein. Vertrau mir.“ Sie warf mir einen Blick zu und legte die Hand auf meinen Oberschenkel. In meiner Hose fing es wieder an zu pochen. Langsam fuhr ich los. „Ich hätte nicht gedacht, dass du kommst“, sagte Sabine und fuhr mit ihrer Hand in Richtung meines Schritts. „Und da scheint sich ja noch jemand zu freuen, mich wiederzusehen“, grinste sie. Sie öffnete ihren Mantel und ich konnte ihre bereits weit geöffnete Bluse sehen. Ihre Teenybrüste füllten die Körbchen sehr gut aus. Noch bevor ich etwas sagen konnte, packte sie richtig zu und knetete mich immer fester im Schritt. „Ich glaube, ich befreie dich mal.“ Gekonnt öffnete sie meine Hose und zirkelte meinen halbsteifen Schwanz heraus. Langsam wichste sie ihn; mit jeder Auf-und-ab-Bewegung wuchs er weiter, und ich musste mich stark aufs Fahren konzentrieren. „Der arme hatte heute vormittag zu viel Stress abbekommen“, erinnerte sie an die Situation heute morgen in der Schule. Sie schnallte sich ab, beugte sich zu mir herüber und begann meine Eichel mir ihrer Zunge vorsichtig zu berühren. Wow! Ich zuckte kurz zusammen und hielt mich mit beiden Händen am Lenkrad fest. „Alles OK?“, fragte sie.
„Ja, alles super“, schnaufte ich. Langsam stülpten sich ihre Lippen über meine Eichel und ihre warme Zunge umkreiste sie. Im Wechsel fing sie ganz langsam und zaghaft an, an meinem pulsierenden Penis zu saugen. Ihr gefühlvolles Blasen, begleitet von genüßlichen Schmatzgeräuschen machten es für mich nur noch schwerer, mich aufs Autofahren zu konzentrieren. Eine schnelle Lösung musste her. Also steuerte ich den nun verlassenen P+R Parkplatz in der Nähe der Autobahn an. Abends ist dort nie jemand, seitdem unweit ein amerikanisches Schnellrestaurant seine Pforten geöffnet hat, und hinter dem ein oder anderen Strauch in den hinteren Bereichen erhoffte ich mir ungestörte Zweisamkeit.
Der Parkplatz war gähnend leer bis auf ein altes Auto ohne Nummernsc***d, was allerdings schon mindestens seit einem halben Jahr dort stand. Wir fuhren in die dritte Reihe an den dunkelsten Rand fernab der Zufahrt. „Was ist los?“, fragte mich Sabine. „Das wirst du jetzt schon sehen. Ich halte es gerade nicht mehr länger aus. Komm mit auf die Rückbank,“ raunte ich ihr zu. Wir schoben die Vordersitze in die vorderste Position und zogen um auf die Rückbank. Endlich Platz! Sabine lag halb in meinem Arm und spielte mit ihrer Hand in meiner Hose. Wir schauten uns kurz in die Augen und küssten uns innig. Während sie mich massierte, bahnte sich meine Hand den Weg unter ihre Bluse direkt zu ihren Brüsten. Sie fühlten sich grandios an: zart, weich und dennoch fest. Synchron zu Sabines Handbewegungen massierte ich ihre Brüste, unsere Zungen trafen sich wieder und unsere Küsse wurden immer heftiger. Meine linke Hand wanderte nun abwärts zu ihrer Jeans, die ich Knopf für Knopf öffnete, um vorsichtig den Stoff ihres Höschens zu ertasten. In ihrer Jeans war es sehr warm. Ich fuhr über ihr Höschen, das sich nach Spitze und Satin anfühlte und feuchter wurde. Unter dem Stoff konnte ich die Konturen ihrer Schamlippen ertasten. Mit meiner Hand fuhr ich den Spitzenstoff weiter ab, bis ich an ihre Scheidenöffnung kam. Sabine stöhnte leicht auf und küsste mich intensiv, während ich ihren Scheideneingang stimulierte. Mittlerweile war meine Hand unter ihrem Höschen und konnte die ganze feuchte Pracht ertasten und fühlen. Meinen Mittelfinger schob ich vorsichtig in sie hinein, mein Daumen kümmerte sich um ihren Kitzler, der zu pulsieren anfing.
Völlig unerwartet zog sie meine Hand aus ihrem Höschen: „Warte! Den Rest spar ich mir für später. Ich bin ja geduldig.“ Mit einem Augenzwinkern rutschte sie in den Fußraum, öffnete meine Jeans und befreite meinen steifen Schwanz. Wie eine Eins stand er und präsentierte sich in voller Pracht. Sabine setzte ihre Zunge unten am Schaft an und leckte ihn bis zur Spitze ab. Es war mal wieder ein unglaubliches Gefühl, ihre Teeniezunge an mir zu spüren. Erinnerungen an unseren Nachmittag damals in der Schule wurden wach, Bilder schossen durch meinen Kopf. Genüßlich stülpte sich Sabines Mund über meine Eichel. Ich spürte, wie ihre Zunge Kreise um sie drehte. Immer tiefer nahm Sabine nun meinen Schwanz in ihren Mund. Ihr warmer Speichel lief an meinem Schaft herab. Ihr Französisch war fabelhaft. Ob der Französischkollege das überhaupt wusste? Ich hätte ihr eine glatte Eins dafür gegeben. Langsam und einfühlsam fing sie an und steigerte sich immer weiter. Ihr verspieltes Zungenspiel mit meinem Schwanz war einfach himmlisch. Immer heftiger blies sie meinen Schwanz. Wenn sie ihn nicht blies, wichste sie ihn, aber nahm dafür meine Eier in den Mund. Mein Schwanz pulsierte in ihrer wohlig warmen Mundhöhle. Ihr Französisch wurde immer intensiver. Ich konnte es nicht mehr lange aushalten und keuchte ihr zu: „Hör nicht auf! Das fühlt sich gut an!“ Bine quittierte dies mit einem frechen Blick. Mein Schwanz fing an zu pulsieren, und dann entlud ich meinen angestauten Samen in ihrer Mundhöhle. Explosionsartig überkam es mich. Bine kam mit dem Schlucken nicht hinterher. Speichel und Sperma verteilten sich an meinem Penisschaft. Doch Bine blies weiter, bis sie mit meinem letzten Zucken das letzte Tröpfchen aus meinem pulsierenden Penis gemolken hatte. Erleichtert sackte ich zusammen. „Junge, Junge, du hattest wohl wirklich Schmerzen“, feixte Sabine. Nach kurzer Verschnaufpause setzten wir unsere Fahrt fort.
6年前