Honigmilch 2

Honigmilch oder die Stiefmutter macht sich von ihrem Stiefsohn schwanger
Roman in mehreren Teilen heute Teil 02
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Ja und so lebten die ungewöhnliche Familie ihr Leben, Leons Vater, der in der Weltgeschichte umher flog, war ein bis zwei Wochen nicht zu Hause und Sonja, Leons Stiefmutter, die sein Vater nach dem *** seiner leiblichen Mutter geheiratet hatte, die wurde immer unruhiger, denn sie schwebte schon langsam auf das reife Alter von 40 zu und wünschte sich so sehr eigenen Nachwuchs, ja mit Leon, den 18 Jährigen Stiefsohn, verstand sich die doppelt so alte Stiefmutter (Stepmother) sehr gut und sie stillte ohne das Wissen ihres Stiefsohnes ihre eigene ungezügelte Lust mit Leons Vater, den sie ja geheiratet hatte, nun auch mit Leon, indem sie ihn fast jede Nacht, wenn ihr Ehemann nicht zu Hause war, mit einer Schlaftablette in der Allabendlichen Honigmilch, ihn in seinem Bett und raubte ihn jedes Mal auch seinen Samen, die milchige körperwarme Flüssigkeit, die sie nicht nur in ihrer Muschi, oder zwischen ihren Brüsten so sehr liebte.
Ja Sonja lag in ihrem Bett, hatte sie doch heute tabulosen Sex gehabt, mit ihrem eigenen Stiefsohn und sie dachte an die Zeit zurück und fingerte sich schon wieder in dem Gedanken, als sie ihm das erste Mal die präparierte Honigmilch reichte und sie hoffte das ihr Stiefsohn auf seine Stiefmutter stand, denn Leons Stiefmutter war von Natur aus reichlich mit einer schönen großen Oberweite ausgestattet, die sie in einem BH mit der Körbchengröße von 85E zu bändigen versuchte, die auch wegen der Größe her auch nicht in eine kräftige Männerhand passte, denn jeder Busen benötigte schon zwei starke und zärtliche Hände zum Kneten und zum massieren, aber trotz der Kombination einer weiten Hüfte, einer schmalen Taille und einem hübschen Gesicht, konnte ihr auch früher schon kein Mann für einen ONS widerstehen, obwohl letzte Aussage nicht korrekt war, denn auch wenn Sonja ständig geil war und sich nichts sehnlicher wünschte als einen fetten Schwanz in ihrer Muschi, gab es später keinen Mann, der ihre Lüste auch stillen konnte, denn je Älter und reifer ihr Stiefsohn mit der Zeit wurde, umso mehr verliebte Sonja sich in ihn und dann kam der Augenblick, als sie ihn einmal heimlich im Bad vor dem Waschbecken beim onanieren durch das Schlüsselloch sah und feststellte, das er noch einen größeren hatte, als ihr Ehemann, so reifte in ihrer grenzenlose Lust der Plan heran, sich an ihrem Stiefsohn jede Nacht zu vergehen, sogar stellte sie sich beim Sex mit ihrem Ehemann auch vor, es gerade mit ihrem Stiefsohn zu treiben, ja sie wollte seinen Schwanz dessen Zellen zumindest die Hälfte von Leons Vater, auch seine Gene trugen, falls sie von einem der beiden Männer schwanger werden würde.
Sie dachte an das erste Mal mit ihm, wie sie es vor ein paar Monaten ohne sein wissen getan hatte, die heiße Honigmilch hatte sich seit Monaten schon bei Leon eingependelt, jeden Abend zum Schlafen gehen trank er die süße Honigmilch, dann in ihrer Gier nach ihrem Stiefsohn, gab sie ihm jede Nacht eine Schlaftablette in die heiße Honigmilch, verwöhnte sich dann in seinem Bett, einmal sogar hatte sie dabei fünf Orgasmen in einer Nacht und trotz Pausen kam sie nicht zur Ruhe, ihr Körper bebte und wollte mehr, doch Masturbation reichte nicht und dann, damals vor ein paar Wochen ging sie nackt aus ihrem einsamen Schlafzimmer und streunte durch den Flur um die Tür zum Zimmer ihres Stiefsohnes zu öffnen.
Leon, ihr Stiefsohn lag damals bei ihrem ersten Mal mit ihm, im Bett und schlief und Sonja stand in der Tür und machte es sich selbst bei dem Gedanken sich einfach zu ihm ins Bett zu legen und es mit ihrem Stiefsohn zu tun während er schlief.
Natürlich wusste Sonja damals, dass das falsch wäre, aber je falscher es war, desto geiler fand sie es und es überraschte sie nicht, dass sie eine Nacht später, neben ihrem Stiefsohn im Bett lag und mit ihrer Hand zwischen seinen Beinen spielte, es brauchte nicht viele Berührungen um eine harte Erektion in seiner Boxershorts hervorzurufen, genauso wenig Handgeschick war von Nöten um ihn die Boxershorts herunterzuziehen und da war er: der Penis ihres Stiefsohnes (Stepson) und mit ihm ihre Selbstzweifel, sollte ich es wirklich tun?, es riskieren?, Sex mit meinem eigenen Stiefsohn haben?, noch bevor ihr Verstand eine Antwort darauf finden konnte, hockte Sonja schon auf ihm und spürte seine dicke Eichel in sich gleiten und trotz außerordentlicher Größe und Dicke rutschte er in sie durch, da sie einen Wasserfall zwischen ihren Beinen hatte.
Während Sonja damals mit jeder auf und ab Bewegung seinen Schwanz immer tiefer in sich spürte malte sie sich aus was passieren würde, wenn es ihrem Stiefsohn doch tatsächlich gelänge sie zu schwängern, es sprach wohl eine gewisse Selbstverliebtheit aus ihr, wenn sie sagen würde, dass sie perfekt war, ihr Körper war in jeder Hinsicht makellos und es wäre eine Schande wenn sie ihr genetisches Material mit jemandem mischen würde, der nicht so perfekt war wie sie es war und Sonja sah es als ihre Pflicht an ihre Gene zu konservieren und sich mit Menschen fortzupflanzen, die Nachkommen mit ihrem Schönheitsideal garantieren konnten und genau so ein Mensch steckte damals mit seinem Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Grotte.
Damals bei ihrem ersten Mal mit ihrem ahnungslosen schlafenden Stiefsohnes, in ihrem schönsten Wahn auf dem Schoß´ihres fest schlafenden Stiefsohnes, war es eine geile Fantasie, dass er gleich eine fette Ladung Sperma, die ihre Muschi füllen würde, auf eine auf sie wartende Eizelle stößt, um ihr ein Kind zu zeugen, vielleicht noch einen Sohn, der ihr dann 18 Jahre später sagt, „ was du geschaffen hast, gehört dir, jetzt fick mich, Mami“.
Es turnte sie damals unwahrscheinlich enorm an, dass sie ihren tief und fest schlafenden Stiefsohn immer schneller ritt und dabei einen heftigen Orgasmus verspürte, einen Orgasmus so heftig, der ihre Beckenbodenmuskulatur anspannte, so den steinharten Schwanz von Leon ****** in ihrer feuchten Muschi melkte, erst als der Orgasmus langsam abklang, spürte sie die Kontraktionen des Schwanzes in sich und kurz darauf füllte sie ihr schlafender Stiefsohn mit seinem Sperma wie ein Konditor einen Berliner.
Sofort wurde ihr danach damals auch klar, dass ihr Stiefsohn schon längst aufhörte tief und fest zu schlafen und sie erinnerte sich auch daran, als sie damals von ihm abstieg und ihm schnell seine Boxershorts wieder hochschob und dann mit ihrer Hand fest auf ihre triefende Pussy drückend, wieder aus seinem Zimmer in ihr Schlafzimmer verschwand, denn Sonja hielt das Sperma nicht nur zurück, um nicht auf den Boden zu tropfen, damit sie keine Spuren hinterließ, nein, das Sperma war einfach zu kostbar, das Sperma sollte so lang wie möglich in ihr bleiben und sie schwängern.
Das schönste aber war, es gab zwei wesentliche Gemeinsamkeiten, die ihr Stiefsohn hatte, er hatte durch den Zusatz bei der Honigmilch einen tiefen Schlaf und einen ansehnlichen Schwanz und so fand sie sich beinahe täglich abends im Bett ihres Stiefsohnes wieder, wie sie ohne Hemmungen heimlich seinen Schwanz ritt, ja Sonja war wie eine Succubus, die in der Nacht seinen Samen raubte.
Wenn sie sich vorher als perfekt empfand, war sie nun eine Stufe perfekter, sie fühlte sich weiblich und sie fühlte sich sexy, ja sie fühlte sich mächtig und Sonja lebte dieses Gefühl aus, in dem sie ihren im Bett ahnungslosen Stiefsohnes damals fast jede Nacht ritt, bis er ahnungslos ihre feuchte Muschi voll spritzte.
Dann kam es nach einer Weile heraus, da er selbst Veränderungen an sich spürte, er traute sich dann auch nicht, mit seinem Vater über das Problem der fehlenden Morgenlatte zu sprechen, die er morgens nie hatte, wenn sein Vater für die Fluggesellschaft als Pilot unterwegs war, aber die Morgenlatte hatte, als sein Vater wieder zu Hause war, was im Monat mehrmals vorkam.
Mit Sonja konnte er das natürlich nicht besprechen, denn sie war ja eine Frau und geil anzusehen auch noch.
Das sie es war, die dafür sorgte, das er morgens keine Morgenlatte hatte, konnte er sich nie vorstellen.
Irgendwann kam Leon doch mal ein Verdacht auf und so hatte er vor zwei Nächten heimlich die heiße Honigmilch abgesetzt und er konnte es nicht glauben, seine eigene Stiefmutter hatte ihn in der letzten Nacht bestiegen und dieses vollbusige Luder, die in der Mondnacht auf ihrem Stiefsohn ritt, da konnte sich Leon nicht sattsehen an den Kurven seiner Stiefmutter und Sonja hatte sich ganz einfach auf seinen Harten gesetzt, den sie vorher mit ihrem Mund die nötige Schwellung für die Vereinigung gesorgt hatte und sie, als sie ihren Stiefsohn wieder bestieg und sogar merkte das er doch keinen so tiefen Schlaf wie in den letzten Nächten hatte, doch sie wollte in ihrer Gier nicht aufhören und ritt ihn in der letzten Vollmondnacht, als der Mond in sein Zimmer schien, weiter.
Für Leon war es eine Wonne im Vollmond seine vollbusige Stiefmutter zu sehen, wie unter ihrem sexy schwarzroten Büstenhalter ihre dicken Lustberge gehalten wurde, ja alleine dieser Anblick, brachte ihn schnell über das Ziel und füllte seine Stiefmutter ab, am liebsten hätte er seine Hände auf ihre sehr gut gefüllten BH-Körbchen gegriffen, aber da hätte sie es gewusst, das er längst wach war, dazu war er aber total schüchtern, ja er hatte in seinem Leben bis jetzt nur ein Mädchen schüchtern geküsst und jetzt dass....?.
Sonja wusste, das sie sich mit dem hier jedes mal strafbar machte, wenn sie sich an ihrem Stiefsohn jede Nacht verging, ja sogar im Gefängnis landen würde sie deshalb, wenn sie nicht aufpassen würde, deshalb reifte in ihr der Plan ihn nun zu Reizen, wenn er voll bei sinnen war, entweder würde er schreiend Reißaus nehmen...., oder....?.
Dann hatte Sonja heute die Idee gehabt und schaute im Arzneischrank im Bad nach und fand das gewünschte um für ihr Vorhaben heute Nachmittag, wenn er aus der Berufsschule kam, in die Realität umzusetzen, wenn auch mit Hilfe von Viagra, aber sie wusste, sie durfte nicht so plump beginnen da er sonst Lunte riechen würde, ja sie würde ihn mit den Waffen einer Frau verführen.
Nun war es geschehen, natürlich plagte sie das schlechte Gewissen, sie hatte es doch tatsächlich mit ihrem Stiefsohn getan hatte ihm Viagra, statt Wick Wapurup untergeschoben und er hatte mit großen Problemen danach in seiner Unterhose zu kämpfen gehabt, dann hatte sie ihn verleitet, erst mit der Hand, dann zwischen ihren Brüsten, dann auch noch dieser Busenfick und zum Schluss die verbotene Vereinigung zwischen Stepmother and Stepson, ja sie musste unbedingt mit Leon darüber reden.
Als sich die beiden wieder sahen, hatten beide Probleme sich in die Augen zu schauen und sie setzten sich auf die Couch und redeten über das erlebte vom heutigen Tag.
Ja beide hatte es gefallen, Leon war begeistert von Sonjas Zügellosigkeit, er hatte gespürt, dass seine Stepmother keine Tabus im Bett hatte, da konnten wahrlich die Pornos auf seinen PC nicht mithalten und auch Leons Stepmother Sonja war begeistert von ihrem Stepson, ja sie verglich Leon mit seinem Vater und musste feststellen, dass wenn sie diesen rohen Diamanten noch schleifen würde, er in naher Zukunft den perfekten Liebhaber neben ihrem Ehemann abgeben würde, seit sie ja die Pille abgesetzt hatte, hatte sie nun zwei Männer im Hause, die sie schwängern konnte, vielleicht würde sie in zwei Jahren vor ohren 40.Geburtstag noch einmal Zuwachs in der Familie bekommen, wer weiss.
Nach dem ausführlichen und für die beiden sehr positiven Gespräch, plagten beide noch etwas, denn ihre Mägen brummten und verlangten nach Kraftstoff.
Sonja hatte keine Lust zu kochen und lockte mit einem Service, das Essen nach Hause liefern zu lassen, aber Leon hatte eine andere Idee und lockte im Gegenzug auf einem Bummel durch die Stadt mit Restaurant und vielleicht einen Discobesuch, wenn sie nicht wollte, dann vielleicht mit Kino nach dem Restaurantbesuch und Sonja war begeistert von der Idee ihres Stepsons.
„So Sonja, wir machen uns jetzt einen schönen Abend und ich schlage vor, wir gehen in der Stadt was essen, und dann fällt mir bestimmt noch was Schönes ein", hatte er sie gelockt
„Ok." willigte sie ein, „ dann zieh ich mir aber noch was anderes an", sagte sie zu ihm und mit den Worten, „ da bin ich jetzt aber mal gespannt, für mich siehst du jetzt schon attraktiv genug aus", entließ er seine Stepmother kurz aus seinem Umfeld, damit sie sich im Schlafzimmer für ihren lieben Stepson umziehen konnte.
Sonja kam nach ein paar Minuten mit einem knapp knielangen Rock, einem relativ engen Pulli und weißen blickdichten Strümpfen aus ihrem Schlafzimmer und Leon war hin und weg über ihr tolles Outfit.
„Chic, chic!", schmunzelte er und sah seine Stepmother an.
Sonja lächelte, warf ihr blondes Haar mit Schwung über die Schulter und deutet einen Knicks vor ihm an, „ freut mich, dass Sie Gefallen an mir finden, mein Herr!", sagte sie und grinste nun breit.
„Aber immer!", grinste Leon gespielt seine Stiefmutter an
Weil er aus den Familiengesprächen wusste, dass sie für ihr Leben gern italienisch essen ging, schlug er ihr ein kleines Restaurant am anderen Ende der Stadt vor und ganz Kavalier übernahm er den Fahrdienst, so konnte sie ein oder zwei Gläschen Rotwein zum Essen trinken.
Es war - natürlich - richtig nett, denn die beiden hatten immer etwas zu bequasseln, Langeweile oder Gesprächspausen gab es nicht, nur merkte Leon so ganz allmählich, dass er bei der gemeinsamen Unterhaltung schon mal unkonzentriert war, denn er musste sie immer anschauen, aber nicht so, wie man normalerweise einen Gesprächspartner ansieht, sondern eher wie eine gute Freundin oder gar Geliebte.
Sie sah ihren Stepson forschend an, fragte aber nicht weiter, sondern fuhr mit ihrer Erzählung fort und als beide ihr Essen beendet hatten, war es noch relativ früh am Abend und Sonja legte ihre Unterarme auf den Tisch und beugte sich zu ihrem Stepson herüber, „ na und was schlägt mein Galan für den Rest des Abends vor?"
Leon hatte sich schon längst etwas ausgedacht, obwohl er aus zwei Gründen unsicher war, erstens wusste er nicht, ob Sonja seinen Vorschlag annehmen würde und zweitens wusste er auch nicht, wie der Abend dann enden würde.
„Ich würd gern mit dir in die Disco", sagte er zu ihr und sah wie sie ihn anlächelte.
„Cool! Dann mal los!", sagte sie und grinste ihren Stepson an und schon stand sie auf und griff nach ihrer Jacke.
Es gab da eine Disco, die ganz angenehm war, kein Pressluftschuppen, in dem einem nur die Ohren abfielen, und sich der Mob der Stadt abreagierte, zwar waren die Preise dafür etwas höher als normal, aber zum Glück hatte sein Vater für Notfälle einer seiner Kreditkartendoppel und somit genügend Knete da gelassen und Leon fand mit Sonja einen netten Platz in einer Ecke und bestellten ihre Getränke.
Die Musik war gut, und schon bald beschlossen beide, auf die Tanzfläche zu gehen.
Er merkte, auf der Tanzfläche wurde seine Stepmother zu einer echten Temperamentsbolzen, sie tobte zu den Rhythmen wie wild mit Armen und Beinen, die Haare flogen um ihren Kopf, und ein Ende schien sie kaum zu finden.
„Hey, ich muss mich jetzt mal ausruhen, Sonja“, sagte er und er war beim Tanzen ziemlich außer Atem und warm geworden war mir auch ganz schön.
„Oooch, du Armer!" sie streichelte seinen Arm und seine Wange und grinste ihren Stepson an, „ na du, dann komm mal schnell auf die Bank, du alter Mann!" und zog ihn am Arm zu unserem Platz hin.
Leon bestellte sich erst mal ein Mineralwasser und er wollte gerade einen Schluck davon trinken, als auf einmal ein langsamer Titel gespielt wurde.
Sonja schaute ihren Stepson an, zu sagen brauchte sie gar nichts, denn er wusste sofort Bescheid. „Darf ich bitten?" fragte Leon lachend und hielt seiner Stepmother seine Hand hin.
„Kannst du denn schon wieder?, nicht, dass du mir da vorne zusammenbrichst!?", ermahnte sie ihn und er führte sie zur Tanzfläche, wo beide gleich die Arme umeinander schlangen und sich zum Takt der Musik hin und her wiegten.
Es dauerte nicht lange und sie ließ ihren Kopf gegen seine Schulter sinken, fast automatisch zog er sie noch näher an sich heran, und sie folgte bereitwillig.
Sonja drückte sich mit ihrem schweren Busen und ihren Oberschenkeln so dicht an ihn, dass es ihm wieder warm wurde, aber diesmal lag es nicht an der Musik, eigentlich war es völlig natürlich, dass ein Mann unter diesen Umständen allmählich erregt wurde, auch wenn es die eigene Stepmother war, die man da berührte, aber Verhindern konnte ich das allerdings nicht, dafür tanzten beide zu eng.
Sonja ließ sich aber nichts anmerken, im Gegenteil, ihre Umklammerung wurde eher noch fester.
Es wurden bestimmt fünf oder sechs langsame Lieder gespielt, und beide ließen sich die ganze Zeit über nicht los, ab und zu streichelte er ihr über die Haare, sie ließ ihre Hand auf seinen Po herunter rutschen, nahm sie dann aber auch schnell wieder hoch, gelegentlich hob sie den Kopf und lächelte ihren Stepson mit roten Backen an, sie war einfach bezaubernd, auch wenn die Musik leiser gewesen wäre, hätte Leon nichts sagen können, denn die Situation war einfach zu schön, wie würde das jetzt weitergehen mit den beiden?, würde es eine so tolle Fortsetzung wie letzte Nacht geben....?.
Es war einfach zu schön gewesen, nachdem der letzte Takt vorbei war, lösten beide sich voneinander und brachen auf, es war noch relativ warm draußen und beide schlenderten zum Auto.
Leon schloss auf, beide ließen sich in die Sitze fallen und er wollte den Motor anlassen, plötzlich fühlte er ihre Hand auf seinem Bein.
Leon ließ den Zündschlüssel los und starrte sie an, ohne jeden Gedanken daran, was darauf folgen könnte, beugte er sich zu ihr herüber und küsste sie auf den Mund und sie legte ihren Arm um seinen Nacken, zog ihn zu sich herüber und küsste ihn noch einmal, ließ ihn aber nicht mehr los, sondern begann mit ihrer Zunge seine Lippen zu um spielen und in dem Augenblick war es mit jeder Hirntätigkeit bei Leon vorbei und er öffnete den Mund und beide gaben sich einen Zungenkuss, der bestimmt drei Minuten andauerte, danach schauten sich die beiden total verliebt an und lehnten ihre Köpfe gegeneinander, keiner wagte irgendetwas zu sagen, schließlich startete er den Motor und fuhr mit seiner Stepmother wie im Trance nach Hause und beide wussten´was heute Nacht noch geschehen würde, ja auch Leon wusste, heute Nacht würde er nicht alleine sein.
Zu Hause angekommen, gerade die Türe verschlossen, da lagen sich Stepmother und Stepson schon in den Armen, pressten wieder ihre Lippen aufeinander und ihre Zungen begegneten sich erneut.
Beide stöhnten vor Lust in den Mund des anderen, besonders Sonja, als sie die Hand ihres Stepsons auf ihren Vorbau ihres Pullis spürte und merkte wie er beim Küssen ihren Busen durch den BH knetete.
„Komm ich möchte heute Nacht nicht alleine in meinem Bett schlafen“, flüsterte sie zwischen zwei heiße Küsse und löste dann sich von ihm und lief den Flur entlang und zog schon im Gehen ihren Pullover über den Kopf und er hielt den Atem an, denn zum ersten Mal sah ich sie in einem knappen BH.
Ihr Busen wackelte, als sie sich zu ihm drehte und er sie noch immer mit großen Augen ansah, ja sein Blick ging erst auf ihr Gesicht, dann in ihre strahlenden Augen und dann auf ihre gut verpackten Augen und sie nahm lächelnd seine Hand und flüsterte nur ein „komm“, und so lief er verdattert hinter seiner sexy Stepmother her und fand sich Sekunden später in ihrem Schlafzimmer wieder.
Sie drückte ihn aufs Bett und er ließ sich Rücklings darauf fallen, dann öffnete sie ihren Rock und stieg heraus und lächelte, als sie die großen Augen ihres Stepsons sah, ja sie hatte extra passend zu dem roten BH auch einen roten Strapshalter mit passenden Slip und weiße Strapse für ihn am Abend vor dem Restaurantbesuch angezogen, ja sie hatte, weil sie dieses Outfit gewählt hatte, schon vor dem Restaurantbesuch, vorgehabt, ihren Stepson zu verführen.
Nachdem sie aus dem Rock gestiegen war und sich ganz galant nach unten gebeugt hatte und ihre schweren Brüste im BH zu wackeln angefangen hatte um ihren Partner durch die Bewegungen ihrer verpackten Brüste zu animieren, nun war sie wieder nach oben gegangen und stand nun vor ihrem Stepson.
Als nächstes wollte sie ihren BH ausziehen und sah ihren Stepson lächelnd an, als dieser seinen Kopf schüttelte, „ lass den BH bitte an Sonja, du siehst so geil damit aus“, grinste er und sie kam seinen Wunsch mit einem lächeln nach.
Als nächstes stieg sie über ihn und er verlor nacheinander mit ihrer Hilfe seine Hose, sein T-Shirt und seine Socken, nun lag er mit einer gewaltig ausgebeulten Unterhose vor seiner Stepmother.
Sie legte sich seitlich neben ihren Stepson und wieder küssten sie sich und Leons Hand glitt langsam den Konturen ihres BHs entlang und er streichelte über ihren Rücken.
„Das tut gut!" sagte flüsterte Sonja leise und revanchierte sich, indem auch sie sanft über sein Rücken strich und Leon bemerkte, das er ganz schön in Fahrt geriet.
Mit einem Mal drehte sie sich auf den Rücken und zog ihn mit sich, wieder küssten sie sich unentwegt dabei strich seine Hand über ihren flachen Bauch, schließlich wurde Leon immer mutiger und berührte beim innigen Küssen bald auch ihre verpackten Brüste.
„Das ist schön." flüsterte sie zwischen zwei Küssen, sie war ganz rot im Gesicht geworden und begann heftiger zu atmen.
Plötzlich fühlte er, wie ihre Hand in seine Shorts glitt und sie ihn zu betasten begann.
Jetzt warf auch Leon seine lange gehegten Bedenken über Bord und ging mit seiner Hand nun auf Erkundungsreise und er merkte sofort, dass sie überaus erregt war, so dauerte es nicht lange und die beiden katapultierten sich mit leisem Stöhnen in einen Zustand voller Seligkeit.
Dabei küssten sie sich lange und intensiv.
"Komm, ich halte es nicht mehr aus, ich will dich schmecken!", flüsterte sie und stürmisch presste sie ihren Mund auf seine Lippen und ließ ihre Zunge eindringen, „ ich bin schon ganz nass da unten", setzte sie nach und wieder wechselten beide die Stellung, nun lag er wieder unten und sie kniete sich mit wippenden Brüsten vor ihrem Stepson und beugte sich herunter.
Ihr verpackter Busen klatschte auf seinen Oberschenkel auf und sie rieb ihr Gesicht erst einmal auf seiner ausgebeulten Unterhose und leckte als nächstes über die ausgebeulte Stelle um den Stoff seines Slips zu befeuchten und stöhnte dabei.
Mit einer geschickten Bewegung zog sie seinen Slip ein Stück runter und er schnellte ihr entgegen.
Wortlos nahm sie seinen erigierten Schwanz in die Hand, zärtlich fuhr ihre Zunge über seine Eichel und leckte den klaren Saft, der daraus hervorkam, dann nahm Sonja seinen steinharten Dolch ganz in den Mund und wie von Sinnen saugte sie daran, als ob sie das Sperma direkt aus den Hoden herausziehen wollte und Leon stöhnte vor Erregung, das war eindeutig zu viel für ihn und das in so einer kurzen Zeit. "Es kommt, es kommt!" flüsterte er und Sonja nahm sein Schwanz wieder aus dem Mund und ließ die Vorhaut vor und zurück gleiten.
"Ohhhh jaaahh" stöhnte Leon laut, ein langer Spritzer von Sperma spritzte direkt in ihren geöffneten Mund und Sonja schluckte und massierte ihn so lange, bis ihr Stepson regelrecht leergepumpt war.
Die Zeit, das er kleiner wurde und in sich zusammenfallen würde, ließ sie ihm nicht, denn neben dem sauber lecken, sorgte sie mit ihrem Mund dafür, das er weiter Hart blieb, als sie das geschafft hatte, da sah sie ihn an und flüsterte, „ ich will jetzt ganz eng mit dir zusammen sein, so wie es nur zwei unendlich Liebende sein können, komm in mich, ich möchte dich jetzt tief in mir spüren", flüsterte sie.
Da kniete sie nun in ihrem gut gefüllten BH und einem zierlichen Teil zwischen den Beinen, das man auch Tanga nannte, war das Wirklichkeit, dass dieses hübsche Wesen so vollkommen zu ihm gehören wollte?, zu ihm, dem unbeholfenen und schüchternen Nobody?, sein Blick glitt an ihrem makellosen Körper entlang, er konnte sich gar nicht von diesen Formen, der glatten und weichen Haut, ihren schönen Haaren und den strahlenden blauen Augen, die ihn jetzt verlangend anblickten, losreißen.
„Soll ich meinen BH ausziehen, oder soll ich meine Brüste aus dem BH-Körbchen heben“, flüsterte sie ihm zu, als sie auf seine Oberschenkel rutschte und ihn ansah.
„Hole sie aus deinen BH“, flüsterte er und sie sah auf seinen Harten, der leicht wippte, so geil war er bei diesem Gedanken und sein Schwanz wippte noch mehr, als sie nacheinander ihre Brüste aus den sexy großen Schalen holte und er bekam nicht nur große Augen, als sie vor ihm aus den BH hingen und so noch größer wirkten.
Er fasste nach oben und seine Hände strichen über die starr hervorragenden Brustwarzen, umkreisten die schweren Honigmelonenartigen Hügel und glitten dann über den Bauchnabel hinunter zum Gummiband des Schlüpfers und ganz langsam zog er das letzte Stück Stoff über Sonjas Schenkel.
Er bedeckte ihren Busen mit Küssen, wanderte dann mit seinem Mund zu ihren aufgerichteten Brustwarzen und saugte an ihren wunderschönen Brüsten.
Ja seine Stepmother hatte wirklich gewaltige Dinger zu bieten, die sie vor der Männerwelt in gut gefüllten BH-Körbchen von 85E füllte, er brauchte fast zwei Handflächen für die Bewältigung eines Busens von ihr, so groß waren ihre herrlichen Lustberge.
Sonja rutschte mit den Worten, „ komm, ich will dich jetzt ganz", nach oben und setzte sich auf seinen Schoß.
Sie küsste ihn kurz und positionierte sich mit Lichtgeschwindigkeit über seiner Latte, die zart rosa schimmernde Fotze von seiner Stepmother schwebte nur Zentimeter über den harten Schwanz ihres Stepsons.
Mit ihrer Hand zur Hilfe, nahm sie seinen Harten und bog ihn senkrecht nach oben, „ komm jetzt, ich halt es nicht mehr aus, ich bin so geil wie noch nie in meinem Leben", stöhnte sie.
'Oh Gott', dachte er, 'was ist das für ein wahnsinniges Gefühl, mit seiner vollbusigen Stepmother hier so zusammen sein zu dürfen'
Mit der Spitze seines tropfnassen Glieds verteilte er sein Sekret auf ihren Schamlippen
„Bereit?", fragte sie.
Leon brachte kein Wort heraus, mit angehaltenem Atem sah Leon zu wie Muschi und Pimmel immer näher rückte....., immer näher......., bis ...
Beide stöhnten zusammen, als sich ihre Grotte langsam um seinen Schwanz stülpte, wie ferngesteuert griffen seine Hände nach oben an ihre Brüste und suchten verzweifelt halt, sonst hätte ihn die Welle an Glücksgefühlen sicher weggeschwemmt.
„Mhhhhh", stöhnte Leons Stepmother und blickte ihrem Stepson in die Augen.
Leon sah eine Mischung aus Neugier und Lust in ihrem Blick, „ ist das dein erstes Mal, außer mit mir die letzte Nacht und den verbotenen Sex, indem ich dich schlafend verführte?"
Leon nickte
Aber jetzt zeigt dir deine Stepmother mal, was eine richtige Frau so alles kann", kaum ausgesprochen, drückte Sonja ganz langsam ihr Becken nach unten und Leon drang dann in sie ein und er drückte sich ihr entgegen.
Schließlich drückte sie sich immer fester auf seinen Schoß und drückte so seinen Penis das letzte Stück tief in ihre Scheide hinein und er verlor beinahe den Verstand bei all dem, denn Leons Stiefmutter Sonja, sie war so eng, wie es nur bei jungen Mädchen der Fall war.
Die warmen Wände ihrer Scheide umschlossen seinen Speer vollkommen, ein, zwei Minuten saß sie still da, nur noch in Liebe zueinander versunken, nahmen sie ihre Vereinigung ganz bewusst mit ihren Körpern wahr, seine Hände umspielten ihre Brüste und machten so die Verschmelzung der beiden Leiber vollkommen.
Dann begannen sich ihre Scheidenmuskeln glühend vor Begierde immer wieder zusammenzuziehen. Die Kontraktionen brachten Leon an den Rand einer ********.
Sonja setzte sich wieder gerade hin und fing an sich auf seinem Schwanz hoch und runter gleiten zu lassen, ihr Tempo wurde immer höher, irgendwann war aber Schluss und um noch schneller, fester und tiefer in sie einzudringen bockte Leon sich mit seinem Becken kräftig nach oben und Sonja stöhnte und fasste sich mit einer Hand an einen Busen,den er nicht gerade mit den Händen knetete.
Dann beugte sie sich vor und präsentierte mir ihren baumelnden Busen, „ komm, lutsch an ihnen, das macht mich immer ganz wuschig."
So einen Wunsch konnte kein Mann abschlagen, schon gar nicht während dem Ficken und erst recht nicht bei einer Frau wie seiner Stepmother, also beugte Leon sich vor und nahm ihren schönen Nippel in den Mund.
Leon saugte während seine Zunge mit der Brustwarze spielte.
Sonja keuchte immer heftiger, auch er krallte seine Finger nicht mehr in ihren anderen Busen, sondern in ihren Hintern.
Es wurde alles zu viel, es war die totale Reizüberflutung.
Leon hatte den Busen seiner Stepmother im Mund, fickte ihre Fotze und grapschte ihr noch dazu völlig hemmungslos an den Knackarsch.
Mit einem traurigen Plopp ließ Leon ihren Nippel los, „ stop!, stop!, warte ein bisschen, ich komme doch sonst gleich!", keuchte er und zog den Penis ein Stück zurück, doch Sonja war zu erregt und gab ihn nicht in der Reiterstellung frei und begann laut zu stöhnen, „ ich will deinen Samen spüren, gib ihn mir!, mir kommt es auch schon!".
Sonja sah ihren Stepson genau ins Gesicht, „ wo willst du dich erleichtern?"
Leon blickte sie kurz hilfesuchend an, nicht ganz begreifend, was er für Optionen hatte.
Sie aber wusste genau, was er sich wünschte, „ du möchtest bestimmt wieder mir alles auf meinen Busen spritzen, nicht?, ich weiß es doch, komm mein Schatz, stell dich vor mir aufs Bett", stöhnte sie und ließ von ihrem Stepson aus der Reiterstellung ab.
Mit einem Mal wurde es um seinen Schwanz ganz kalt, aber Leon hatte keine Zeit Sonjas Muschi zu vermissen, denn er konnte nur noch daran denken ihre großen Euter mit seiner Sahne zu verzieren.
Leon platzierte sich auf dem Bett, vor ihm kniete seine Stepmother mit ihren enormen Brüsten,mit einer Hand griff sie an sein Rohr und wichste kräftig, routiniert, mit der anderen Hand hielt sie ihren Busen hoch und presste sie dabei zusammen, ja ihre Möpse waren schon von Natur aus ein echter Hingucker, aber so übertrafen sie seinem australischen Pornostar Angela White zu dem er öfters gewichst hatte.
„Ist schon ok, mein Kleiner, du musst dich nicht zurückhalten, lass es raus und wichs mir schön auf die Titten."
Langsam bewegte Sonja ihren Oberkörper und sie kniete sich vor ihm, ihr Busen lag nun auf seiner Scham und sie küsste Leon auf seinen Oberbauch und bettete nebenher seinen schleimigen Dolch zwischen ihren Busenmassen ein, rutscht nach unten und sein Harter, dessen Spitze erschien oben zwischen dem Tal ihrer Brüste und sie saugte und blies ihren Stepson nach allen Regeln der Kunst nahm ihn wieder zwischen ihren Brüsten und bescherte ihrem Stepson somit einen gigantischen geilen Busenfick, der sich gewaschen hatte.
Sie nahm seinen Schwanz einmal kurz in den Mund, feuchtete ihn richtig an.
Dann spuckte sie in ihre Hand und verteilte den Speichel großzügig zwischen ihren Brüsten.
Das Gefühl der ersten Berührung zwischen seinem Schwanz und Sonjas Titten würde Leon nie in seinem Leben vergessen, sie waren so herrlich groß und weich, zarter als jeder Samt und das beste daran waren, es waren die Titten seiner Stepmother, der psychische Rausch war stärker als alle Vernunft und obwohl er noch nicht in Position war, begann Leon wild zwischen die Möpse zu bocken.
„Oh", keuchte Sonja und sah ihren Stepson lächelnd an, „ da ist aber jemand ganz versessen auf einen schönen Tittenfick, na, dann will ich mal nicht so sein", sagte sie und sah ihren Stepson in die Augen und er beobachtete seine Stepmoither, wie sie den Busenfick mit ihm ausführte.
Sie brachte sich in Position über ihn und er stieß von unten in ihren wunderbaren Busental dazwischen, während sie sich rhythmisch dagegen bewegte, in dieser Harmonie geriet er langsam in einen totalen Rauschzustand und Leon keuchte immer schwerer. „Oh Gott!"
Sonja sah zu ihrem Stepson hoch und hörte sofort auf sich zu bewegen, sah ihn lächelnd an und sagte zu ihm, „ na bist du kurz davor, mein Kleiner?".
Leon hörte seine Stepmother stöhnen, als sie mit ihren großen Brüsten ihren Stepson in den Wahnsinn trieb und Sonja machte ihn kirre, er hörte sie flüstern, wie sie zu ihm sagte, „ ja mein Schatz, gib deiner geilen Stepmother dein heißes geiles Sperma auf meinen Busen", das war eindeutig zu viel für ihn.
Laut stöhnte sie, rief immer wieder „Jaaaa!", und das Zucken ihres ganzen Körpers wollte kein Ende nehmen.
Mit großem Druck schoss sein erster Strahl aus der Eichel, er landete genau im Busental ihrer Titten und die restlichen, die er keuchend hervor presste, ließ sie auf die schönen Hügel und ihre Nippel tropfen.
„So ist es gut, jetzt geht's dir bestimmt besser, nicht wahr?"
Leon nickte verlegen. „D-danke Sonja".
Leons Stepmother grinste, in ihren Augen lag ein teuflisches Funkeln.
„Aber nichts zu danken, von nun an komm einfach zu mir, wenn der Druck mal wieder groß wird. Jederzeit."
„Aber was ist mit Paps?", fragte Leon erstaunt, „ der wird das sicher nicht gut hießen. Vor allem, weil ..."
„Pscht!", Sonja ließ seinen Schwanz los und legte die leicht mit Sperma überzogenen Finger auf ihre Lippen, „ der ist, wenn er nicht zu Hause ist gerade unwichtig, außerdem, wenn wir uns dabei helfen können und noch dazu so geil gefickt werden, dann ist dein Vater sowieso überflüssig."
Sonja lutschte lasziv meine Wichse von ihrem Finger, dann tauchte sie sie in die Soße auf ihren Brüsten und leckte weiter, „ von nun an gehöre ich dir …., und deinem Schwanz", setzte sie nach.
Gemütlich zog sie sich wieder ihre Slip an und verpackte ihre vollgewichsten Brüste wieder in ihre BH-KÖRBCHEN, dass sie immer noch Sperma auf den Brüsten hatte, die jetzt ihren BH vollsauten war ihr offenbar egal.
Leon legte sich auf die freie Seite des Bettes, wo sonst nur sein Vater schlief, wenn er mal zu Hause war und ganz in ihrer Rolle kam Leons Stepmother zum Kopfende des Bettes und küsste ihn sanft auf die Stirn, dann auf die Lippen.
Stepson und Stepmom kuschelten sich aneinander, hielten sich wie ertrinkende in den Armen des anderen und schliefen schließlich geschafft von der schönen Vereinigung dann ein und träumten süß.
Am nächsten Morgen, wachte Sonja in den Arm ihres Stepsons auf und erinnerte sich an die letzte so schöne Nacht, den beide, Sonja und Leon hatten sich letzte Nacht im Schlafzimmer hingegeben und Sonja stand auf und sah auf ihre mit seinem Sperma überzogenen Kurven, ja auch Busensex hatten beide gestern Nacht noch fabriziert und sie wusste nun das ihr Stepson auf Stepmoms Oberweite stand, aber jetzt galt es sich von den verräterischen milchigen Spuren an ihren Brüsten zu trennen und sie stand an der Türe zum Flur, drehte sich um und lächelte ihren gerade erwachten Stepson an,“ na gut geschlafen nach der letzten Nacht, deine Stiefmutter braucht jemanden, der ihr den Rücken wäscht“, flüsterte sie und streckte ihrem Stepson ihren Zeigefinger entgegen und bewegte ihn, um so ihren Stepson zu signalisieren, das er ihr folgen sollte.
Wie von der Tarantel gestochen, sprang Leon auf und folgte seiner heißen Stepmom in den dunklen Flur.
Gleich waren die beiden so schnell miteinander beschäftigt und neckten sich dabei. „Uuuuh, du bist ja schon wieder ganz steif.", bemerkte Sonja gegenüber ihren Stepson.
Leon reagierte nicht sofort darauf, sondern zog seine vollbusige Stepmom stattdessen mit sich unter die Dusche, nachdem er dort das Wasser eingestellt hatte, zog er die schöne, nackte Frau wieder an sich heran und küsste sie, seine Hände gingen dabei sofort auf Wanderschaft, ja er hatte sich letzte Nacht und heute Morgen bei seinem Problem in ihren kurvigen Körper verliebt und er könnte sie stundenlang streicheln, als seine Hand ihre Spalte erreichte, stellte er fest, wie feucht sie bereits war.
„Oho Stepmom, da ist aber jemand schon ganz schön nass.", stellte er nun seinerseits fest und drang langsam mit zwei Fingern in sie ein und seine Stepmom zog scharf die Luft ein und presste sie mit einem lauten Seufzer wieder aus, „ aaaaaaahhhaaaa...", stöhnte sie.
Leon drehte seine Stepmom einfach um, signalisierte ihr, das sie sich leicht nach vorne beugen sollte und drang von hinten in sie ein, er fickte sofort mit kräftigen Stößen los, umfasste von unten ihre geilen, so schon umher schwingenden prachtvollen Titten und trieb seine Stepmom schnell zum ersten Höhepunkt. Sie kam laut und nass, doch beides spielte unter der Dusche keine Rolle, er verminderte auch nicht das Tempo, sondern stieß weiter kraftvoll zu.
Sonja stützte sich mittlerweile an der Wand ab, hielt ihm aber weiter gierig ihren Arsch hin und ließ sich innerhalb von wenigen Minuten zum zweiten Höhepunkt ficken, dann endlich nahm Leon das Tempo raus, schloss sie in seine Arme und küsste zärtlich ihren Nacken.
„Du machst mich fertig.", seufzte Leons Stepmom in den Armen ihres Stepsons.
Leon lachte: „Dabei bin ich doch noch gar nicht fertig."
Sonja drehte sich um und küsste ihn, zärtlich drang ihre Zunge in seinen Mund ein, eine Weile standen sie so, küssten und streichelten sich, während ihre schweren voluminösen Titten gegen seine Brust und sein nicht minder praller Schwanz gegen ihren Bauch drückte, dann löste sie sich von ihm und ging aus dem Nassbereich heraus, neben der Dusche stand die Badewanne, auf die sie sich legte und ihrem Stepson nun einladend die Beine spreizte, „ komm her und bring es zu Ende!", forderte sie.
Leon drehte das Wasser ab und folgte ihr, er setzte sich zwischen ihre Schenkel und drückte seinen Schwanz gekonnt zurück in ihre heiße Spalte, er bewegte sich erst langsam in ihr, um es noch etwas genießen zu können, bald konnte er sich nicht mehr zurückhalten und fickte sie schneller, bis er endlich auch kam und seine Ladung in ihren Unterleib entlud.
Sie kam mit Hilfe ihres Stepsons vom Beckenrand liegend wieder hoch und kam auf die Idee, doch wieder ins Schlafzimmer zurück zu kehren und ihr Stepson lief auch gleich begeistert mit ihr ins Zimmer nebenan und sie sah Leon lächelnd an, „ Bleib vor mir stehen mein Schatz, ich weiß doch als deine Stepmom, denn du stehst auf meinen beiden hier, denn du hast doch schon als Teenager immer auf meine großen Brüste und meine Pussy gestiert, denkst du das habe ich nicht mitbekommen?, heute bist du schon richtig erwachsen und du darfst jetzt nicht nur schauen, heute darfst du mehr, komm lehne dich mal an den großen Schrank hinter dir mein Schatz und lass mich machen", grinste sie ihren Stepson an.
Leon sah seine Stepmom total verdutzt an, seine Stepmom stand noch immer vor ihrem eigenen Stepson und ihr Schamhaarbedecktes Dreieck wurde direkt von seinem Harten Speer bedroht, ja sein Schwanz war in der Zwischenzeit wieder zu 100 % ausgefahren und stand steil nach oben von seinen Bauch ab, dieser Zustand seines Schwanzes war durch ihr heißes Gerede eben entstanden, die bloße Nacktheit seiner Stepmom hatte Auswirkungen auf seinen Schwanz und Sonja sah ihren Stepson an und er spürte, wie sich ihr Kopf immer mehr von seinem Blickfeld entfernte, als würde sie....?, ja das tat sie, er vernahm, wie sie vor ihm auf die Knie ging und die ganze Zeit Blickkontakt mit ihm hielt.
Nun kniete sie vor ihrem Stepson, dabei berührten ihr Brüste seine Oberschenkel und schleiften ganz langsam seinem Schenkel entlang, ihn leicht anpustete und mit ihren Brüsten immer an seinen schon wackeligen Schenkel entlang schleifte, ihm hatte das gefallen und besonders für seinen Schwanz war das aber keine Möglichkeit sich zu entspannen, dann sollte Leon sich mit den Händen an dem Schrank festhalten, damit er nicht umfiel, für ihn hieß es also jetzt tief Luft holen und entspannen.
„Uiii, was sehe ich denn da feines“ prustete Leons Stepmom und schnappte sofort nach seinen Schwanz,
„ Der ist aber immer noch ganz schön groß, seit wir gemeinsam eben noch unter der Dusche waren“, sagte sie zu ihrem Stepson mit einem frechen Grinsen auf den Lippen und der Griff seiner Stepmom an seinen steifen Schwanz ließ ihn zucken und löste eine Explosion in seinen Eiern aus, so dass Leon noch einmal ganz tief Luft holen musste.
Leons Stepmom Sonja grinste nur und nahm noch ihre zweite Hand an seinen Hodensack und knetete diese.
Leon sah sie an und stöhnte, „ oh Sonja, was machst du nur mit mir?“.
Sonja lächelte und meinte, sie habe so einen prächtigen Schwanz seit der letzten Dusche schon so lange vermisst, schon gar nicht in ihrer Muschi, so hatte er sie noch nie mit ihm reden gehört und sie ließ seinen Schwanz nicht mehr los, sie fing sogar an ihn zu wichsen und die andere Hand kraulte ihm weiter die Eier, als sie sagte, „musst doch nicht rot werden, wir sind doch unter uns, oder gefällt es dir nicht?“, dabei grinste sie frech ihren Stepson an.
Leon stotterte, „ du hast früher aber noch nie an meinen steifen Schwanz gefasst und schon gar nicht gewichst...., oh Sonja, das fühlt sich so geil an, ja, geiilll“, stotterte Leon und dann schob sie ihren Kopf an seine Scham und sie blieb mit ihren Mund direkt an seiner Eichel hängen, die sie dann auch gleich in ihren Mund nahm und mit ihrer Zunge darüber leckte und spielte, vor Geilheit wegen des unverhofften, drückte er sein Becken ihr entgegen und sie musste sich abstützen und hatte ihm dabei voll ihre Brüste an seinen Schenkel gepresst.
Sonja wusste, wenn sie jetzt weiter Blasen würde, wäre er schnell fällig, sie gab ihm nicht mal eine halbe Minute und sie ließ von ihm ab und antwortete, „ hätte ich schon gerne, aber du warst ja noch minderjährig und da ist es verboten und jetzt schau mal unter dem Schminktisch ist ein Hocker, du hast schon wackelige Beine“, flüsterte sie ihrem Stepson zu und er schob den Hocker hervor, ja er fühlte, als wäre in seinen Beinen Pudding, schob den Hocker zur Mitte des Raums und er setzte sich und sie sich auf seinen Schoß und sah ihrem Stepson dabei in die Augen, „ ich liebe dich mein Schatz, ich liebe dich über alles“, flüsterte sie und ihm überlief ein Schauer, als sich ihre mächtigen Brüste an seinen Oberkörper pressten und sich dann als nächstes ihre Lippen berührten und sie küsste dabei ihren Stepson, so wie man einen Stepson als Stepmom nie küssen sollte.
Beim Küssen spürte er ihre Hände, die ihm dabei seine Haare und den Rücken kraulen, dabei blieb es aber nicht, sie wanderten weiter südlich in Richtung seines Po's, was für schöne Gefühle, besonders als sie ihre mächtigen Brüste an seinen Oberkörper rieb und er stöhnte und Leon umfasste Sonja, damit er ihren Po beim Küssen besser begrapschen konnte, er rutschte als nächstes mit seinem Kopf tiefer und sie setzte sich gerade auf den Schoß von Leon und durch diese Lage war er nun mit seinen Gesicht nun richtig zwischen dem Tal ihrer mächtigen Brüste und seine Nase zwischen ihren Busenmassen und der Duft der ihm zwischen ihren schweren Brüsten entgegen strömte, einfach wow, er hatte die dicken Brüste seiner Stepmom ja schon sehr oft gesehen, aber immer nur aus mindestens 1 m Entfernung und meistens durch einen BH bedeckt, jetzt steckte seine Nase direkt zwischen ihren geilen voluminösen Busenmassen, die sie immer in einen BH mit der Handballengroßen Körbchen von 85E bändigte.
Er konnte nicht anders, er musste auch mit seiner Zunge diesen Duft von ihren körperwarmen Brüsten auf seinen Geschmacksnerven kosten lassen, besser noch, er musste diese geilen Brüste jetzt direkt mit seinen Lippen einsaugen.
Sie drückte den Kopf ihres Stepsons noch intensiver an ihre Brüste, durch das heran drücken seines Kopfes, war er nun fester zwischen den Busenmassen seiner Stepmom gerutscht und hatte mit seiner Nase über ihren Busen gerieben, was sie zu weiteren Reaktionen veranlasste, eine davon war, das sie ihr Becken kurz anhob, nach unten fasste und ihn festhielt, mit ihrer Hand an seinem Harten zielte um sich dann ihr Becken nach unten zu drücken und er spürte an seiner Eichelspitze die blanke Pussy von Sonja, ja das Gefühl wie er immer tiefer in diesen Kanal rutschte und ihre Scheiden innenwände entlang rutschte, dieses Gefühl in dieser geilen reifen Frau zu stecken, seinen inzwischen steinharten noch tiefer in sie rutschen zu fühlen, war noch gewaltiger und intensiv, ja das war so schön, so geil, das er sich ihr entgegen drückte und wie ein irrer an ihren Busen saugte und sie ließ ihren Stepson machen und drückte ganz frech ihr Becken noch tiefer auf seinen Schoß und während er seine Stepmom mit seinen beiden Händen am Po festhielt, seinen Kopf zwischen ihren Busenmassen presste, streichelte sie ihm über seinen Hinterkopf, es war schon komisch, sie hatte dabei seinen Schwanz tief in sich und massierte ihn mit ihrer Muskulatur und er versuchte gierig an ihren Nippel zu saugen, als wollte er schon einen Vorgeschmack auf ihre Muttermilch bekommen, was ihm aber nicht gelang und da saß sie auf seinem Schoß, er hatte unter sich noch immer den dreibeinigen Hocker und Leons Stepmom, sie flüsterte zwischen den unzähligen Busenküssen, die er ihr gab, „ Ja mein Schatz ich merke das es dir Spaß macht, ich hab dies auch gerne und von Zeit zu Zeit stecke ich mir nicht nur meinen Finger in meine Pussy, auch hatte ich schon mehrmals meinen Batteriebetriebenen Dildo da unten drin, wo du gerade tief in mir steckst,
Die Intensität seine eigene Stepmom so nahe zu spüren, machte ihn total an, noch nie in seinem 18 Jahren hatte er den Körperkontakt noch nie so intensiv gespürt wie jetzt, steckte er doch bis zum Anschlag in ihr, sie massierte ihn mit ihren Scheidenmuskeln und er hatte seinen Kopf zwischen ihren Busenmassen vergraben und die Nähe ihres heißen Körpers, wie sie sich an seinen Pobacken auf den Hocker festhielt und sich ganz an ihn presste, als würde sie Schutz suchen, das war ein irres Gefühl zwischen beiden.
„Weisst du das deine Stepmom auch gerne nascht“, sagte sie auf einmal und rutschte von ihm herunter und wich nach hinten aus, grinste ihn an und tauchte mit dem Kopf zwischen seinen Schenkeln ab,eine kleine Kopfdrehung und schon hatte sie seine Eichel zwischen ihren Lippen, mit ihrer Zunge umkreiste sie seine Eichelspitze, das fühlte sich so gut an und er genoss, wie sein harter Schwanz immer mehr von ihren Lippen aufgesogen wurde und in ihren Mund verschwand, das abtauchen zwischen seinen Schenkeln ließ seine Stepmom auch nicht ganz kalt, dies Ergebnis spürte er direkt an seinen Schwanz, den sie nun mit ihren Mund und Zähnen schön stimulierte, mit den Zähnen biss sie ihrem Sohn auf seine Eichel, aber nicht doll, entließ den Schwanz aus ihren Mund und sie kam wieder hoch und küsste ihn kurz auf den Mund, streichelte frech mit ihren Busenmassen über seinen erhitzten Körper und ging dann wieder küssend nach unten.
Leon konnte gar nicht genug davon bekommen und drückte sein Becken und somit seinen Harten immer tiefer in den Mund seiner Stepmom und sie saugte sich so richtig gierig an seinen Harten fest und verschlang ihn regelrecht bis zum Anschlag in ihren Rachen...
Dann kam sie schwer atmend wieder hoch und sie küsste ihn auf den Mund, „ sollten wir nicht aufs Bett wechseln“ und er nickte ihr nur zu, zum Reden war er gerade nicht imstande.
Dort angekommen, drückte Sonja ihren Stepson aufs Bett und ehe er sich versah, lag er auf dem Rücken und seine Stepmom kniete verkehrt herum über ihn und schob sich seine Latte wieder in den Rachen.
Leon blieb auch nicht untätig, nachdem sie ihr Becken auf seine Zunge in der 69er herunter gelassen hatte und er leckte die Pussy seiner Stepmom aus, das er es richtig machte, spürte er auch und ihre Reaktionen zeigten sich ihm durch ihre Bewegungen, Stöhnlaute mit vollem Munde und wie sie ihn mit den Lippen verwöhnte.
Das Gebirge von zwei gewaltigen Titten drückten auf seinen Bauch und er ergötzte sich mit seiner sensiblen Hautnerven, dem geilen Gefühl was ihre harten Nippel mit seinem Oberkörper und Bauch anstellten.
Mit Lippen, Zunge und Zähnen bearbeitete Leon ihre Pussy und das umgebende Areal, was Sonja ebenfalls mit eigenartigen schmatzigen Geräuschen begleitete und Leon dachte sich, man muss seine Stepmom geil und ausgehungert sein, sein steifer Schwanz war bis zum Anschlag in ihrem Schlund ganz tief verschwunden, ihre Brüste drückten rechts und links von seinem Bauch gegen die Matratze.
„Oh ja Sonja, jetzt“, stöhnte er auf einmal in ihre Pussy gedämpft hinein, und sie saugte gierig weiter und so kam es, das er ein paar Sekunden Später laut in ihre Pussy stöhnend kam und sie schluckte auch wahrlich alles, ja so gierig wurde sie auf einmal und stöhnte, als er ihren Mund füllte.
Nach einer Weile ließ sie von ihrem Stepson ab und drehte sich zu ihm, so das sich Kopf an Kopf und Füße an Füße sie sich berührten und sie legte ihre Arme um seinen Körper und zogen ihn an sich, so dass sein Kopf in Richtung ihres Kopfes gedrückt wurde und ihre Lippen trafen sich, ganz automatisch öffneten sich seine Lippen, seine Zunge kam heraus und traf direkt auf die Zunge von seiner leise stöhnenden Stepmom, das war eine Begrüßung, ihre Lippen drückten sich fest aufeinander und die Zungen lieferten sich einen Ringkampf vom feinsten, aber jedes Lebewesen benötigt Sauerstoff und so trennten sich ihre Lippen nach einer gefühlten Ewigkeit voneinander und beide lagen noch eine ganze Weile, eng umschlungen, nebeneinander.
Nachdem sich ihre Atmungen wieder etwas normalisiert hatte, schmusten beide noch ein bisschen, die beiden nahmen sich in die Arme, ihre voluminösen Brüste fest auf seine Brust gedrückt und sein wieder erwachter Schwanz lag zwischen ihrem Schoss und seinem Schoss, durch ihren fliesenden Geilsaft wurde auch sein Schwanz so sehr feucht, dass er zwischen ihre Beine rutschte, wo Sonja ihn jetzt, durch zusammen pressen ihrer Schenkel, fest hielt, die beiden genossen die Situation und verharrten so eine ganze Weile, die Wärme und Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkel und natürlich auch die ganze erotische Situation zwischen Stepmother und Stepson ließen seinen Schwanz wieder wachsen, was ihr auch nicht verborgen blieb, denn sie wackelte etwas mit ihren Hüften und den Schenkeln was sich sofort auf seinen Schwanz wieder spiegelte und er wurde noch härter, die Eichel schob sich aus der Vorhaut, da diese nicht mehr ausreichte die Eichel ganz zu bedecken, und Sonjas Geilsaft, der immer noch reichlich in ihren Schoss und den Schenkeln vorhanden war, machte seine Eichel feucht und glitschig.
Die beiden Sonja und Leon lagen ja immer noch eng umschlungen aneinander gedrückt und durch die Bewegungen rutschte sein Schwanz jetzt direkt an ihre Pussy, Mensch war das ein geiles Gefühl, er wollte ja schon immer mal hinter den Haarbusch an ihrer Pussy schauen und musste erst 18 Jahre alt werden, dass dies in Erfüllung ging, aber nicht nur das, die zwei hatten beide miteinander gewichst und jetzt stieß seine Eichel sogar noch an ihre Pussy, das ist so viel mehr, als er sich je erträumen konnte. Sonja nahm ihre Hände von seinen Rücken und legte sie ihrem Stepson auf je eine Arschbacke und sie drückte ihren Stepson gegen ihren Körper, öffnete ihre Schenkel leicht und versuchte ihn auf sich zu schieben.
Ihre Lippen suchten seine und diesem Spiel wollte er sich nicht entziehen und seine Zunge öffnete ihre Lippen und ihre beiden Zungen begannen einen erneuten Ringkampf miteinander, ganz automatisch schob Leon dabei seinen Unterleib auf den ihren und sein Schwanz streifte ihr nasses Schamdreieck mehrmals, er rutschte weiter zurück und dabei rutschte sein Schwanz an ihrer Pussy vorbei, das Gefühl war enorm geil und ganz automatisch bewegte er seinen Schwanz vor und zurück, als würde er sie zwischen ihren Schenkeln ficken.
Sonja fing dabei schon wieder an zu stöhnen und dann flüsterte sie ihm ins Ohr, „ komm, steck ihn mir bitte rein, ich brauch das auch wieder einmal, bitte tu es" und küsste sein Ohrläppchen.
Er rutschte noch einmal unter seiner Stepmom in eine bessere Lage und er dirigierte so seine Eichelspitze direkt an ihren Schamlippen, ihre Hände, die noch immer zwischen Matratze und seinen Po lagen, drückten nun fest auf seinen Arsch und schoben damit seinen Schwanz, tiefer zwischen ihre Lustgrotte, die Feuchtigkeit in ihr machte Leon das weitere Vordringen in ihre Pussy einfach und im nu lag sein Schambein auf ihren, sein Schwanz steckte tief in der Pussy von ihr und er verweilte ein kleines bisschen und ließ die Situation auf sich wirken.
Sonja über ihm wackelte mit ihren Arsch und animierte ihm damit, endlich seinen Schwanz in ihr in Bewegung zu bringen, seine Ellenbogen durchdrückend hob er sein Becken an und drückte sich ihr entgegen, um in gleich wieder schön langsam ganz tief in sie hinein zu schieben, war das ein Gefühl. Wenn er gewusst hätte dass es mit älteren reifen und erfahrene Frauen so schön, so erotisch, so geil sein konnte, er hätte schon viel früher versucht mit seiner Stepmom nicht nur einfach so zu schmusen, wie es ****** mit ihren Eltern eben so tun, sondern er hätte mehr versucht, auch hätte er im Betrieb die Avancen älterer Arbeitskolleginnen und auch anderer Bekannter nicht ab getan und versucht mehr daraus zu machen, Chancen gab es genug, aber jetzt wo Leon auf den Geschmack gekommen war, hallo Deutschland....,ich komme.
Leons Fickstöße wurden immer intensiver und schneller, auch seine Stepmom lag nicht mehr ruhig auf ihrem Stepson, als es ihm plötzlich in den Kopf schoss, hey alter, mach langsam, oder willst du gleich abspritzen?.
Leon reduzierte seine Geschwindigkeit der Fickstöße und kurz darauf hatte sich ihr beider Rhythmus einander angeglichen, er hatte ja heute schon öfters abgespritzt und so konnte er ausdauernder Sonja beglücken und Leon schaffte es, obwohl er unter ihr lag, dass sie noch 2-mal einen Orgasmus bekam, bevor er bei ihren dritten dann beim aufrecht reiten, gemeinsam mit ihr kam und diesmal aber die ganze Ladung in ihren Fickkanal versenkte, war das ein Gefühl, mit der eigenen Stepmother zu vögeln, in das Loch, wo vor Tagen zuletzt sein Vater abgespritzt hatte, als er beruflich noch frei hatte und jetzt selbst dort abzuspritzen, das war unbeschreiblich und super super geil.
„Oh Sonja ich liebe dich“, wiederholte Leon mehrmals und seine Stepmom drückte ihn an ihren großen Busen, küsste ihn auf die Stirn und sagte auch „Ich liebe dich auch, danke mein Großer“, ja so nannte sie ihren Stepson auch heute noch immer.
Sie setzte flüsternd nach, „ das hat mir so gut getan, ich hatte das heute mal gebraucht, ist doch etwas anderes als ein Dildo, aber bitte Leon, verstehe mich nicht falsch, ich mag meinen Batteriebetriebenen Freund und seine Bemühungen mich zu befriedigen in allen Ehren, aber ein harter Schwanz ist ein harter Schwanz und etwas ganz anderes als meine Spielzeuge, ich hatte jetzt schon fast 3 Jahre keine solchen Empfindungen mehr wie eben und das war sehr sehr schön für mich, für dich ja auch, wie ich in mir gespürt habe und vor allem, bitte sage aber niemanden was davon, denn was wir getan haben, ist ******* und das ist strafbar", ermahnte sie Leon und Leon drückte sie auch ganz fest an sich, gab ihr einen Kuss auf den Mund und sagte ihr, dass dies unser Geheimnis bleiben wird und Leon küsste sie nochmals und die beiden drückten sich noch einmal und sagten sich dann gute Nacht.
Leon durfte/ musste heute im Bett seiner Stepmom schlafen, aber erst einmal lagen beide eng aneinander gepresst und umschlungen in ihren Teil des Bettes.
Sie küssten sich und streichelten sich gegenseitig und Leon sah seine Stepmom an, „ alles Ok, Sonja".
"Ja, es war sehr schön eben mit dir“, flüsterte sie.
„Finde ich auch, gibt es noch was, was ich für dich tun kann?", fragte Leon seine Stepmom.
„Ja, kuschel noch ein bisschen mit mir“, säuselte sie und er kam ihrer Bitte natürlich nach und nahm sie ganz fest in den Arm, ihr Busen drückte dabei auf seine Brust und er bekam von dem tollen Gefühl wieder eine Erhärtung zwischen seinen Beinen, ja er war ein guter Stepson, so wie er sich an seine vollbusige Stepmom kuschelte, ihre Wärme zu spüren war schön, auch ihren erotischen Duft zu riechen tat gut, wie gesagt, es machte ihn wieder scharf. Zu wissen, dass sein Penis und ihre Vagina nur durch zwei Stofflagen getrennt waren, verstärkte das ganze noch dazu.
„Sonja, du hast einen fantastischen großen Busen, duuuhhh Mammaahhh, darf ich mal meinen da ein bisschen dazwischen legen“, flüsterte er, und strich mit seinem Zeigefinger durch das Tal ihrer Brüste, „ das war so schön, als ich dich letzte Nacht mehrmals dazwischen gefickt habe“, setzte er nach.
Sonja fühlte sich geschmeichelt, dass ihr Stepson sich von seiner Stepmom einen Busenfick wünschte, aber es wäre falsch, war ein Busenfick zwischen den beiden gar i*****l, aber es reizte Sonja auch und nicht nur er wünschte sich das, wäre es also wirklich falsch, etwas zu tun, was keinem der beiden beteiligten schadete und im Gegenteil sogar helfen würde?.
"Ja" hauchte sie ihm schließlich als Antwort zu, „ ja wenn du meinen dicken Busen noch einmal ficken möchtest, dann komm über mich“, lockte Sonja ihren Stepson mit etwas kräftigerer Stimme und sie drehte sich zu ihm und suchte mit ihrer Hand nach seinem Schritt.
Als sie seinen endlich fand, packte sie fest zu, spürte seine warmen Hoden, seinen noch halb steifen Schwanz und sie zog ihn über sich und sie sah ihrem Stepson dabei in die Augen, seine Augen zeigten ihr eine Mischung aus Wohlgefallen und Anspannung, jedoch keinerlei Zweifel, das bestärkte sie und sie begann mit ihren Händen ihre schweren Brüste zur Mitte zusammen zu pressen und er legte seinen Schwanz zwischen ihren Busen und Leon stöhnte leicht auf, ja sein Schwanz begann einfach zwischen ihren Busenmassen zu wachsen, als sie mit ihren Brüsten seinen Schwanz umschloss.
"Ich liebe dich,Sonja", stöhnte er über ihr, ja das waren die ersten Worte von Leon und dieser Satz erfüllte Sonja mit Stolz und sie presste fester ihren Busen um seinen Harten und er rieb seinen nun komplett ausgefahrenen Schwanz, zwischen den dicken Dingern seiner Stepmom, die ihre Brüste immer in einen BH der Körbchengröße von 85E, vor den Augen der Männerwelt schützte und besorgte es ihrem eigenen Stepson zwischen ihren Brüsten und er stöhnte laut über ihr beim gemeinsamen Busenfick.
Eine halbe Ewigkeit lang verwöhnten sie sich gegenseitig, wobei Sonja auch nicht eine Microsekunde aufhörte den Schwanz ihres Stepson zwischen ihren dicken Dingern zu melken und sie leckte sich über ihre Lippen, sah dem Besitzer dieses Schwanzes kurz in die Augen, die so schön glänzten und als er seinen Harten wieder aus dem Tal ihrer Brüste nach oben schob, begann Sonja dann jede Stelle seines Dolches abzuküssen, ja ihm gefiel das und er rutschte etwas nach vorne, so das sie besser an sein bestes Stück kam und Sonja begann an der Nille, arbeitete sich über die Eichel hinauf zum Schaft, ließ ihre Zunge über seine Eichel gleiten und sie schmeckte seine Männlichkeit und ihre Muschi wurde noch etwas feuchter.
Leon gefiel das sehr, aber sie wollte nach dem Spanischunterricht noch einen Schritt weiter gehen, sie wollte ihrem Stepson neben dem Spanischunterricht noch eine kleine Französischeinlage geben und seinen Schwanz lutschen und sie sah dabei ihrem Stepson in die glänzenden glücklichen Augen, sah seine Freude und seine Geilheit.
Dann als sie spürte wie er zu zucken begann, steckte sie ihn wieder zwischen ihre Brüste und gab ihm den Rest und wichste ihn mit ihren Busenmassen schnell, dann entließ sie seine Eichel aus dem Tal ihrer Brüste und wenige Sekunden später stöhnte Sonjas Stepson laut auf und begann zu spritzen, die ersten drei gewaltige Ladungen klatschen in ihr Gesicht, die Wärme seines Spermas gab Sonja ein wohliges Gefühl und eine unbekannte Freude breitete sich in ihr aus.
Leon war sichtlich geschafft, artig bedankte er sich bei ihr, „ wow du...., das eben war megageil, deine dicken Dinger ficken zu dürfen, danke Sonja"
Sonja grinste mit Spermaverzierten Gesicht, „ gern geschehen." sagte sie lachend und mit den Fingern begann sie sein Sperma aus dem Gesicht zu wischen und leckte sie dann ab, es war ein leicht salziger, männlicher Geschmack, der sich auf ihrer Zunge breit machte, „ mmhh lecker", war ihre Feststellung.
Sonja stand auf und lief ins Bad um sich das restliche Sperma ihres Stepsons, abzuwischen, ja bis in ihre Haare hatte er gespritzt, nach der Katzenwäsche ging sie wieder zurück ins Schlafzimmer und sie fand ihren sichtlich geschafften Stepson leicht schnarchend vor.
Sonja schüttelte den Kopf und legte sich mit den Worten, „ Typisch Männer“, nackt wie sie war, zu ihrem Stepson ins Bett und auch ein paar Minuten später glitt sie in den Armen von Leon in das Land der schönen träume.
Es wurde Morgen, die Vögel zwitscherten und Sonja öffnete die Augen, sah sich um und bemerkte das sie mit ihrem eigenen Stepson im Bett lag, schlagartig kam die letzte Nacht wieder in ihren Gedanken zurück, was sie beide angestellt hatten und auf einmal bemerkte sie selbst, wie sie auf einmal lächelte, nein kein Schock, keine Selbstzweifel, sie lächelte, ja die heiße Honigmilch hatte sie beide zusammen gebracht, zu dem was Stepmother und Stepson in dem so verklemmten Deutschland nie zusammen machen durften, ihre verbotene Liebe ausleben.
In Gedanken an die letzte Nacht fuhr ihre Hand nach unten, ihr Stepson lag auf dem Rücken und Leon schnarchte leise, sie fasste ihn an, er war schmierig, sie erinnerte sich letzte Nacht noch an den geilen Busenfick mit ihm und fuhr kurz mit ihrem Finger über das Tal ihrer Brüste, wo sein Sperma schon eingetrocknet an ihrem Busen haftete und sie Roch an sich, es roch eindeutig nach Sperma und sie spürte wie sie unten wieder nass wurde.
Als nächstes strich sie nun mit ihren Zeigefinger seinen steinharter Morgenlatte unter der Bettdecke entlang, als würde sie ihn mit ihrer Fingerkuppe ausmessen, sie bekam in diesem Moment auf einmal ungeheuerliche Lust nach unten zwischen seinen Beinen zu krabbeln und sie tat es auch und zog sich anschließend die Bettdecke über den Kopf und küsste anfangs seinen süßen Bauch und dann rutschte sie mit ihrer Zungenspitze an seiner verschmierten Zuckerstange entlang.
Leon träumte von letzter Nacht, ja es war ein geiler Traum, als er auf dem Hocker saß und von Sonja dabei in seinem Traum darauf geritten wurde, wie er dann in der 69er unter ihr auf ihrem Bett lag und sie alles mit dem Mund aus ihm heraus holte und dann den anschließenden Busenfick mit ihr, wie er dann zwischen ihren voluminösen Brüsten laut stöhnend abspritzte, ja es war so schön, das zu spüren, aber nun spielte ihm das Wach werden einen Streich, wenn er jetzt aufwachen würde, würde sein Traum der letzten Nacht verblassen und er wehrte sich dagegen, ja nicht aufwachen, dachte er sich im Halbschlaf, aber das Aufwachen übermannte den Einschlafmodus, jetzt würde das geile Gefühl bestimmt weg gehen, was er eben noch gespürt hatte, ja gleich würde er seine Augen öffnen und er würde feststellen das er alleine im Bett lag, mal wieder von heißem Sex träumen und dieses Gefühl würde verschwinden.
Er öffnete die Augen und er nahm dieses herrliche Gefühl immer noch wahr, ja es begann zwischen seinen Beinen, baute sich langsam, langsam auf und machte sich schließlich in seinem gesamten Körper breit, noch ein wenig schlaf******n konnte er nicht richtig einordnen, ob es ein Traum oder die Wirklichkeit wahr, aber allmählich wurde ihm bewusst, dass er dermaßen erregt war und, dass dieses Gefühl etwas damit zu tun haben musste, dann aber sah er genauer hin, wie sich das Leintuch dabei immer wieder bewegte, da wurde ihm schlagartig klar, was da eben abging.
Ja seine Stepmom lag wohl zwischen seinen Beinen, hatte sich über seine harte Morgenlatte hergemacht, ihr schien dabei völlig egal zu sein, ob ihr Stepson schon wach war oder nicht.
Ihre Bemühungen hatten den gewünschten Erfolg, zumindest sein bestes Stück war schon voll wach. Sie beschäftigte sich unglaublich gekonnt mit ihm und schenkte ihrem Stepson damit sehr schöne und geile intensive Gefühle und schien als reife erfahrene Frau wohl auch die ausgefallensten Kunstgriffe zu beherrschen, wie man eine Morgenlatte stimuliert, ja seine reife kurvige Stepmom war wahrlich eine Meisterin ihres Faches.
Er hob frech die Decke an und sah wie Sonja mit vollem Mund zu ihm herauf blickte, „ guten Morgen Sonja!", sage er provozierend und grinste seine Stepmom an.
"Guten Morgen", antwortet sie nur leicht undeutlich, wegen ihres gerade zu vollen Munde und ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen, ganz automatisch drückte er ihr sein Becken nach oben und bot ihr damit sein bestes Stück bereitwillig an, doch sie brauchte das nicht, denn sie hat sich eh schon längst genommen, worauf sie Lust hatte.
Erst, als sie mehr will, schob sie das Leintuch zur Seite und kam endlich zum Vorschein, sie machte das aber nicht, um ihren Stepson zu sehen, ihr Bestreben diente ausschließlich ihrem Vergnügen und mit einem schelmischen Lächeln im Gesicht hockte sie sich über ihn und positionierte seinen Pfahl genau vor ihrem Eingang, dann senkte sie ihr Becken ab und spießte sich selbst auf seiner harten Rute auf.
Ja Sonja musste bereits unglaublich feucht sein, denn er flutschte problemlos in sie hinein, erst als sie auf ihrem Stepson saß und er komplett in ihr verschwunden war, machte sie ein zufriedenes Gesicht.
Dann begann sie ihn zu reiten, sie macht das sehr sachte und bedächtig, ja sie schloss dabei verträumt die Augen und legte ihren Kopf in den Nacken, sie stützte sich mit den Armen hinter sich an seinen Schenkeln ab und ließ ihren Körper leicht nach hinten fallen, damit konnte er ihre leicht wippenden Brüste in ihrer vollen Pracht bewundern und genau sehen, wie sein Schwanz zwischen ihren Schamlippen verschwand und anschließend wieder zum Vorschein kam, es war ein herrlicher Anblick.
Das ging eine ganze Weile so, ja beide wurden immer erregter und vor allem sie stöhnte immer wieder vor Lust auf, dann jedoch stieß sie sich von seinen Oberschenkeln ab, kam nach vorne und stützte sich auf seiner Brust ab, augenblicklich fasste er mit beiden Händen an ihre wunderbaren Brüste und Leon massierte sie, ja wie waren trotz der voluminösigkeit so herrlich stramm und fühlen sich trotzdem weich und warm an, im Tal dazwischen hatten sich kleine Schweißperlen gebildet und ein erster Tropfen machte sich auf den Weg nach unten, erst am Rand des Nabels hielt er inne und tropfte schließlich auf ihn herab, ihre Brustwarzen standen unglaublich hart ab, bohrten sich förmlich in seine Handflächen. Deshalb nahm er die beiden frechen Zäpfchen jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie zu zwirbeln, im ersten Moment holte seine Mutter überrascht Luft und unterbrach kurz ihren Ritt. Doch schon wenig später schaute sie ihren Sohn verträumt an und setzte ihre Reitbewegungen fort.
Leons Stepmom ritt auf ihrem Stepson immer noch langsam, damit war der Reiz nur leicht und sie wurden lediglich auf hohem Lustniveau gehalten, konnten so aber nicht schnell kommen und sie schien diesen Schwebezustand zu genießen und konnte wohl ewig so weitermachen, ja so schön fühlte sich der geile Morgenfick mit ihr an.
Leon dagegen wurde zunehmend ungeduldiger und versuchte mit seinen Händen ihren Hintern anzuheben und loszulassen, um ihr zu zeigen, dass er sich nach einem schnelleren Ritt sehnte, doch Sonja schüttelnde grinsend ihre Mähne und machte unbeirrt weiter, es war die reinste Folter und sie wusste genau, wie verrückt sie ihren Stepson damit machte, ja sie genoss seine lustvolle Qual.
Sonja sah ihn herausfordernd in die Augen und ein süffisantes Lächeln spielte um ihre Lippen. Sie wollte ihr eigen Fleisch und Blut unter sich bewusst quälen, ja er sollte sich nach ihr verzehren. Und genau das tat er in diesem Moment, am liebsten würde er sie packen, sie auf den Rücken werfen und sie hemmungslos durchficken, trotzdem tat er das nicht und hielt sich zurück, das verlangte ihm zwar viel Überwindung ab, aber er wollte gegenüber seiner Stepmom nicht zu dominant wirken, er wollte ihr ihren Willen lassen und sich zwischendurch ihr ausliefern.
Erst nach einer gefühlten Ewigkeit, beschleunigte Leons Stepmom das Tempo, sie hob ihr Becken immer schneller an und klatschte es immer ungehaltener auf seinen Körper zurück, dabei rammte sie sich seine Morgenlatte jedes Mal ausgesprochen hart in ihr Inneres, allmählich wurde auch sie von ihrem eigenen Verlangen beherrscht und das brachte sie endlich dazu, sich immer schneller auf ihrem Stepson zu bewegen und immer härter den Stab in ihren Unterleib zu stoßen.
„Oh ja, oh ja ist das schön“, schrie sie auf einmal, es war Sonja, die als erste los ließ und sackte kraftlos auf sein Becken nieder, ihre Schenkel pressten sich hart gegen seinen Körper und sie gab sich nur noch ihrem Höhepunkt hin, der Anblick der, sich in ihrer Lust windenden Stepmom über sich und die heftigen Kontraktionen an seiner Morgenlatte, rissen schließlich auch ihn mit und er pumpe ihr seinen Samen tief in den Unterleib.
Als der Orgasmus allmählich abflaute, ließ sich Sonja mit einem zufriedenen Lächeln neben ihm aufs Bett fallen, sie war fix und fertig aber ausgesprochen glücklich, ja sie strahlte über das ganze Gesicht, wie nur eine komplett befriedigte Frau strahlen kann, „ wow mein Schatz, du bist der Wahnsinn!", meint sie und lächelte ihren Stepson an.
"Ich?"
"Ja du!"
"Aber ich habe doch gar nichts gemacht", spiele Leon den Unschuldigen.
"Genau das ist es!"
"Dass ich nichts ***?"
"Du hast mir die Initiative überlassen, als ich dir gezeigt habe, dass ich die Oberhand übernehmen will", antwortet sie, „ die Männer, die ich bisher getroffen habe, wollten immer zeigen, wie potent und wie männlich sie sind, da gehört es dann nicht dazu, sich einfach der Frau hinzugeben", erklärte sie ihm.
"Ich habe es genossen", stellte er klar.
"Das habe ich gespürt“, kontert sie und stand lächelnd auf, „ los aufstehen, Frühstück machen, du musst in einer halben Stunde auf den Bus zur Berufsschule“, grinste sie ihren Stepson an und er kam wenn auch widerlich langsam hoch.
Sonja ging schnell unter die Dusche und duschte sich schnell ab und machte das Frühstück.
„Hey du Faulpelz, aufstehen endlich, ich hab schon Frühstück gemacht“, sagte sie und nahm aus dem Schrank einer ihrer zahlreichen BHs, diesmal in Schwarz und legte ihn an.
Beim zusehen, wie sie sich ihren BH anlegte, hatte Leon schon wieder Lust auf Sex, ja diese geile Frau weckte in ihm die Instinkte.
„Eeeyyy, was ist........, du starrst so, als würdest du dich gleich auf deine wehrlose Stiefmutter stürzen und sie vernaschen“, grinste ihn auf einmal seine Stiefmutter an, als sie den Träger ihres schwarzen Bhs hoch zog und mit beiden Händen anschließend den Inhalt ihrer BH-Körbchen zurecht richtete, wie recht sie doch hatte, als sie seine gierigen Blicke bemerkt hatte, denn in diesem Moment stürzte er sich aus dem Bett und überfiel seine Stiefmutter wahrlich.
„Hilfe ich werde von einem Lustmolch ver.....“, konnte sie noch schreien und fing an zu Lachen, würgte so lachend ihre eigenen Worte ab, ja ihr Stepson war aus dem Bett gekommen und hatte sich gleich auf seine wehrlose Stiefmutter gestürzt und sie rannte ins Wohnzimmer.
Im Wohnzimmer stand in der Mitte der Tisch und sie kam am anderen Ende zum stehen und er stand grinsend am Ende des Tisches ihr Gegenüber.
Ihre Brüste wackelten dabei in ihrem BH, „ Hilfe ich hab einen Lustmolch in der Wohnung“, schrie sie lachend und versuchte sich, nicht von ihrem lüsternen Stiefsohn gefangen nehmen zu lassen und die zwei veranstalteten ein Wettrennen um den Tisch herum, leider war Sonja zu langsam und er schaffte es seine Stiefmutter zu packen und warf sie hinter ihr auf die Couch, stürzte sich auf seine lachende noch immer wehrende Stiefmutter, aber sie war ihm nicht böse, kaum hatte er sie angesprungen, warf sie ihm schon ihre Arme um seinen Hals und küsste ihren Stiefsohn leidenschaftlich, ihm reichte das aber nicht, und er ******** sich mit beiden Händen in die Körbchen ihres gut gefüllten BH, umfasste sie und öffnete die drei Haken und sie ließ ihren BH anschließend lasziv von den Schultern zu Boden fallen und schon vergrub er wieder sein Gesicht zwischen ihren Brüsten und stöhnte in ihren Busen hinein
Ihr Stiefsohn hatte es doch faustdick hinter den Ohren, denn sie glaubte nicht, das Leon heute noch pünktlich zum Bus kommen würde, der ihn einmal in der Woche zur Berufsschule fuhr.
„Oh man Sonja, es ist so geil mit dir, ich hab heute keinen Bock auf Schule, jetzt bist du fällig“, sagte er und mit diesen Worten hob er seine lachende Stiefmutter hoch und trug sie wieder ins Schlafzimmer zurück zum Bett, legte sie auf der Decke ab und zog sich wieder hastig aus.
Sonja blieb erwartungsvoll liegen und schaute ihren Stiefsohn mit einem entspannten Lächeln auf den Lippen an, er konnte es kaum noch erwarten und hatte auch keinen Nerv, für ein langes Vorspiel.
Leon klettere aufs Bett und prüfte, ob sie feucht war, seine geile Stiefmutter war tatsächlich schon wieder am Ausrinnen und sie war mehr als bereit, deshalb legte Leon ihre Beine auf seine Schultern, setzte seinen Pfahl an ihrer Grotte an und stach zu, mit einem Ruck bohrte er sich bis zum Anschlag in sie.
Sonja saugte genießerisch die Luft in ihre Lungen, lächelte zufrieden und blickt ihn erwartungsvoll an.
"Fick mich!", hauchte sie, aber ihr Stiefsohn hätte diese Einwilligung nicht gebraucht, denn er war so geil und so verrückt nach seiner Stiefmutter, dass er sich sowieso nicht zurückhalten könnte, so fickte er auch sofort los, stieß hart und tief zu, der Rhythmus war schnell, wie ein gieriges Tier fiel er über seine geile vollbusige Stiefmutter her, es waren die a****lischen Triebe, die bei ihm voll durch schlugen, aber auch sie genoss diesen wilden Sex, ja sie gab sich ihrem Stiefsohn bereitwillig hin und feuerte ihn immer wieder an.
"Gib es mir!", rief sie, „ ja, vögel mir das Hirn aus dem Leib!", setzte sie laut schreiend nach.
Sein Verlangen war gewaltig und er reagiere an ihr nur noch seine Instinkte ab, stieß sich und seine eigene Stiefmutter unter sich in der Missionarsstellung damit zu einem unglaublichen Höhepunkt, es war wohl der Umstand, dass beide das Hirn komplett ausgeschaltet hatten und sich nur noch den Gefühlen und Empfindungen hingaben, er brauchte nicht mehr darauf zu achten, ob es seiner Stiefmutter gefiel, wie er sie gerade in diesem Moment hemmungslos nahm, er wusste, dass wir es beide wollten und, dass sie sich gerade voll und ganz auf den anderen einließen.
Ja die beiden waren inzwischen nicht mehr zwei getrennte Individuen, sie bildeten eine Einheit und verschmolzen, als der Höhepunkt praktisch gleichzeitig über beide hinweg rollte, denn in diesem Augenblick wusste keiner von den beiden, wo der eine anfängt Orgasmus anfing wo der andere nun aufhörte, beide waren nicht mehr zwei Körper, sie waren nur noch Eins, es war himmlisch!, ja es fühlte sich an, wie in einem Rausch, in einem wunderbaren Rausch.
Sonja und Leon blieben nach dem schönsten Moment heftig atmend und in ihrem Schweiß gebadet auf dem Bett liegen, selbst die Feuchtigkeit auf ihrer Haut hatte sich vermischt, er hatte das Gefühl der Zusammengehörigkeit mit einer Partnerin noch nie so intensiv empfunden, diese verbotene und geile
******iöse Beziehung zu seiner eigenen Stiefmutter war für Leon eine ganz neue Dimension des Liebens.
Die beiden rangen beide eine Zeitlang nach Luft, er hielt ihre Hand fest, um sich ihrer Nähe zu versichern und sie drückt die seine, um ihrem Stiefsohn zu zeigen, dass sie für ihn da war.
Leon würde seine Stiefmutter nie wieder loslassen, in der Luft lag noch der Duft von verbotenen Sex und dieser wirkte auf beiden betäubend.
Sie lächelte ihn an, „ na du Lustmolch, jetzt hast du wohl den Bus verpasst, das kommt von deiner Gier nach deiner Stiefmutter“, neckte sie ihren Stiefsohn.
„JA Sonja stimmt, da hast du recht, besonders nach der letzten Nacht und heute, kann ich nicht mehr genug von dir bekommen, hast ja gesehen, brauch dich nur in einem sexy BH zu sehen und du wackelst ein bisschen mit deinen Titten und schon bist du fällig“, grinste er seine Stiefmutter an.
„Na ich glaube dann machst du mal heute Blau, denn ich hab auch keine Lust dich jetzt in die Schule zu fahren“, sagte sie und mit den Worten „Rache von eben“ stürzte sie sich wieder auf ihn und machte sich an ihm zu schaffen, ja für heute gab es wohl den Unterricht in der Berufsschule ohne ihn.
„So dann werd ich sehen, ob ich den mit den Waffen einer Frau noch einmal steif bekomme“, grinste sie ihren Stiefsohn an und legte ihren Kopf zu Seite und lächelte.
Beide setzten sich so, dass sie sich ihm zugewandt auf seinen Schoß setzte, sein halb steifer Stab der ragte zwischen beiden empor.
"Das wird geil", meinte er. offenbar hatte Leon erraten, was seine Stiefmutter als nächstes vor hatte.
„Leg deine Hände unter meinen Po und hebe ihn an“, sagte sie und Leon unterstützte sie sofort und er schob ihr Becken näher zu sich heran, damit schwebte ihr Eingang direkt über seinem Pfahl und er senkte sehr vorsichtig ihr Becken ab, sodass seine Spitze zunächst ihren süßen Schlitz berührte, ihn dann teilte und sich schließlich unaufhaltsam dazwischen bohrte, sobald sie ganz auf ihm aufgespießt war, nahm er seine Hände von ihrem Hintern und auch sie entspannte sich, denn er war unglaublich tief in ihr drinnen und es fühlte sich herrlich an, „jetzt küss mich“, flüsterte sie und rutschte nicht nur mit dem Kopf näher an ihren Stiefsohn und beide saßen eine ganze Weile nur da und genossen die geile Vereinigung.
Die ganze Zeit hatten sie sich geküsst, auch Leon hatte inzwischen den Mund seiner Mutter mit seiner Zunge ausgeforscht,m auch sie tat es bei ihrem Stiefsohn,aber nach einiger Zeit wurde es ihr auf seinem Schoß allmählich zu wenig, sie begann ihr Becken rhythmisch beim innigen Küssen dabei zu bewegen, schwingte es vor und zurück und massierte damit den in ihr steckenden Stab und Leon lege seine Hände an ihre Taille und sie unterstützen in der Bewegung.
Sie legt ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn so richtig gierig, es waren gefühlte hundert Küsse in einer Minute, gierig suchte ihre Zunge Einlass in seiner Mundhöhle und Sonja erforschte sie leidenschaftlich.
"Mach weiter Sonja", bettelte er seine Stiefmutter an, als sie einen Moment absetzte.
Sie ließ von ihm ab und grinste ihn auf einmal an, „ das hättest du gerne", neckt sie ihren Stiefsohn.
"Ja Sonja, ich will kommen, wenn du mich küsst und dich an mir reibst und ich alles von dir an meiner Haut spüre!", antworte Leon entschlossen.
Sonja lächelte zufrieden und begann wieder, sich auf ihm zu bewegen, die Lust stieg erneut in ihm an und ein wunderbares Kribbeln machte sich in seinen Lenden breit und wurde dabei zunehmend stärker, dann zog sich sein Hoden zusammen und er spürte deutlich, wie sein heißer Samen seinem Schaft empor schoss und sich in ihrem Inneren verteilte.
Das riss auch Leons Stiefmutter auf dem Schoß ihres Stiefsohnes mit, sie ließ los, erzitterte am ganzen Körper und stieß einen kurzen, spitzen Lustschrei aus, sie schloss ihre Arme um seinen Hals zog seinen Kopf ganz fest zwischen ihre dicken Brüste, es war keine bewusste Handlung, sie war jetzt wie in Trance und versuchte sich, an ihm festzuhalten.
Leon bekam einen Moment keine Luft und japste, als sie wieder locker ließ, sein Gesicht war feucht vom Schweiß, der sich zwischen ihren Brüsten gebildet hatte, doch das war ihm egal, denn er liebte ihren Schweiß und ihren Duft.
„Komm ich mach ihn sauber“, hörte er sie flüstern, schon spürte er ein geiles Ziehen und schmatzen in der Lendengegend, als er wieder seine Augen öffnete, entdeckte er ihren Schopf zwischen seinen Beinen und hatte seinen voll aufgerichteten Stab im Mund und saugte mit Hingabe daran.
Ihre Augen strahlten, denn sagen wollte sie nicht viel, da sie offenbar seinen Lümmel nicht hergeben wollte, auch nicht für ein paar Sekunden.
Es fühlte sich herrlich an, denn sie blies ihn meisterlich und er ließ sich wieder zurückfallen und genoss die herrlichen Gefühle, die sie ihm schenkte, das wohlige Ziehen zwischen seinen Beinen wurde immer stärker, es steigerte sich und er spürte, dass er auf einen erneuten Höhepunkt zusteuerte.
"Ich komme!", warne er Sonja, aber sie zeigte keine Reaktion, sie behielt seinen Schwanz im Mund und machte unbekümmert weiter, auch als er sich verkrampfe und bei ihm das Sperma bereits den Schaft empor stieg, stimuliert sie ihn weiter, so war es kein Wunder, dass er sich Schub und Schub in ihren Mund entlud und sie ließ dies mit strahlendem Blick zu und schluckte anschließend seinen Samen, als ob sie jeden Tropfen aus ihm heraussaugen möchte, leckte sie seinen Freund noch sauber und lutschte auch die letzten Reste aus den Eiern ihres Stiefsohnes heraus.
"Du schmeckst gut", stellt sie anschließend fest.
"Ich habe nie probiert", antworte Leon vergnügt.
Da kam sie zu ihm hoch und küsste ihn und Leon konnte noch einen Rest von seinem Geschmack wahrnehmen, Es war leicht salzig, als sie schließlich den Kuss löste, schaut sie ihn erwartungsvoll an.
"Was machen wir heute noch du Schulschwänzer?", will sie wissen.
"Wir frühstücken erst", sagte er grinsend zu ihr.
"Und dann?", fragte sie neugierig
"Lass dich überraschen ", grinste nun Leon und sah seine kurvige Stiefmutter an, die nun sehr mitgenommen aussah.
"Du liebst es, mich auf die Folter zu *******", protestiert sie, sah ihn an, „ ich liebe dich!", hauchte sie.
"Ich liebe dich auch", antwortete er ihr.
Die beiden sprachen über die Zukunft und kamen auch auf das Thema Baby zu sprechen, er hatte es ihr ja angeboten, seiner Stiefmutter zu helfen und Sonja wusste, in einer Woche war sie wieder in der Gefährlichen Zeit wo sie gemeinsam ein Baby zeigen konnte, dann hob sie ihren Kopf und beugte sich zu ihm her, sie schaute ihm in die Augen und küsste ihn, „ danke das du es machst, deiner Stiefmutter ein Baby machen“, sagte sie und es folgte ein inniger Kuss, er nahm seine Stiefmutter in den Arm und die beiden dösten leicht ein.
Ende Teil 2
発行者 monikamueller
6年前
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