Mein sexuelles Erwachen
Hallo, mein Name ist Gabriel. Die Geschichte meiner ersten sexuellen Erfahrungen spielte sich 1976 in Ludwigshafen ab. Ich war der einzige Sohn einer streng Gläubigen Familie. Das Thema Sex und die Nacktheit waren bei uns ein Tabuthema. Es heiß immer nur, dass Sex vor der Ehe oder mastrubieren, eine Todsünde sei. Und so dauerte es lange, bis ich mich traute, zumindest ein bisschen gegen die Regeln zu verstoßen. So mit 15 fing ich an dann doch mir regelmäßig einen runter zu holen. Hatte dabei aber immer ein schlechtes Gewissen. Mit einem Freund konnte ich auch nicht darüber reden, da ich der Typ Streber war, sehr klein und körperlich schmächtig und keiner mit mir befreundet sein wollte. So verbrachte ich die meiste Zeit alleine. Einige Zeit später, es waren die Sommerferien gekommen, und um mir die Zeit zu vertreiben machte ich jeden Tag ausgedehnte Fahrradtouren. So kam es, dass ich bei einer dieser Touren auch am Ebertpark vorbeifuhr. Ich hatte einen ungeheuren Druck auf der Blase und dachte mir, dass ich den am besten in einem der Toilettenhäuschen im Park loswerden könne. Also Fahrradabgestellt und angeschlossen und in den Park. Ich ging in das etwas abgelegene Toilettenhäuschen und wollte zur Rinne. Dastand jedoch schon einer und da ich sehr prüde war ging ich in eine der Kabinen. Schnell hingesetzt und los ging es. Nun schaute ich mich etwas um, und bemerkte, dass die seitliche Kabinenwand mit pornografischen Bildern beklebt waren. Sowas hatte ich noch nie gesehen. Ich hatte niemals jemanden nackt gesehen und nun sowas. Ich schaute ganz starr auf die Bilder. Natürlich regte sich auch gleich was bei mir und ich fing an, meinem Penis zu reiben. Plötzlich hörte ich ein Geräusch aus der Nachbarskabine. Erschrocken zuckte ich zusammen. Ich bemerkte nun das faustgroße Loch an der anderen Seite, durch das ich beobachtet wurde. Schnell bedeckte ich meine Scham und mir wurde ganz flau in der Magengegend. Plötzlich verschwand der Kopf am Loch. Stattdessen schob mein Gegenüber, seinen bereits harten Penis, samt Eier, durch die Öffnung. Ich wollte in Panik fliehen, aber andererseits faszinierte mich der Anblick so sehr, dass meine Beine mir nicht gehorchten. Diese Gelegenheit einen anderen Penis als meinen, mir so genau ansehen zu können, war einfach zu verlockend. Der Penis war beschnitten und die knallrote Eichel war deutlich größer, als der mit Adern durchzogene, Schaft. Seine Eier hingen groß darunter. Ab und zu zuckte der Penis etwas. Er war viel größer als meiner und sah einfach nur geil aus. Zu gerne hätte ich ihn gerne berührt, um zu spüren wie er sich anfühlt, traute mich aber nicht wirklich. Nach kurzer Zeit war das verlangen aber so groß, dass ich es wagte. Mit zwei Fingern betastete ich nun den Penis. Es war total aufregent. Erst befühlte ich die Eichel und den Schaft, um danach die Hoden zu befingern. Das Ganze erregte mich sehr. Als ich wieder am Schaft war, merkte ich wie er anfing sich vor und zurück zu bewegen. Nun war klar auf was er hinaus wollte. Also begann ich ihn abzuwichsen, so wie ich es auch bei mir machte. Den Geräuschen zu urteilen schien es ihm auch zu gefallen. Er fühlte sich steinhart an, und es war nur geil. So begann ich, mit der anderen Hand, mir selbst einen runter zu holen. Ich kniete mittlerweile vor dem Loch und konnte alles ganz genau aus der Nähe sehen. Nach 1-2 Minuten merkte ich das mein Gegenüber immer hektischer wurde und der Penis in meiner Hand zu zucken begann. Und da passierte es schon. Explosionsartig schoss mir sein Sperma mitten ins Gesicht den weiteren Schüben konnte ich dann ausweichen. Das war eindeutig zu viel für mich, und ich hatte auch meinen Höhepunkt. So intensiv und geil wie nie zuvor. Ich wollte gar nicht aufhören zu spritzen. Mit abklingender Geilheit, schaltete sich nun aber wieder mein Gehirn ein und ich bekam Panik. Schnell zog ich meine Hose hoch und rannte raus aus der Toilette hin zu meinem Fahrrad. Ich wollte, dass mein Wichspartner mich auf keinen Fall antreffen sollte. Im Höchsttempo radelte ich davon. Ich hatte voll die Schuldgefühle und verfluchte mich dafür, was ich getan hatte. Ich schwor mir nie wieder sowas zu machen. Aber abends im Bett konnte ich nur an das Erlebte denken und hatte auch schon wieder voll die Latte und wichste mir einen was das Zeug hielt. Am nächsten Tag brach ich wieder zu einer Fahrradtour auf und wie ferngesteuert, führte meine Route wieder Richtung Ebertpark. Die Situation machte mich so geil, dass ich gar nicht klar denken konnte. Ich ging an 3 Männern am Urinal vorbei, wieder in die Kabine, und konnte es gar nicht erwarten was passiert. Es dauerte auch nicht lange und die Nachbarkabine wurde belegt. Ich schaute durch das Loch und sah wie sich der Gegenüber die Hose und Unterhose herunterzog und sich mir vor dem Loch präsentierte. Ich holte meinen Kleinen auch raus und fing an es mir zu machen. Da schob er auch schon seinen durch das Loch. Diese Mal war es ein dünnerer Penis, der nicht beschnitten war und auch rasiert. Ich fasste ich sofort gierig an und schob seine Vorhaut vor und zurück. Es sah total geil aus, wenn sich die Eichel aus ihrer Vorhaut befreite. So wichste ich ihn bestimmt 2 Minuten lang. Aber dann zog er ihn aus dem Loch zurück. Ich war sehr enttäuscht. Aber was, war das. Er streckte 2 Finger durch das Loch und rieb daran. Er schien zu wollen, dass ich nun meinen hindurchstecken sollte. Ich hatte doch irgendwie Angst davor, aber wie es so ist siegt dann doch immer die Geilheit. Ich hoffte das der Andere nicht enttäuscht ist, weil meiner doch nur so 13cm im steifen Zustand war und auch noch nicht ganz so dick wie heute. Aber das schien ihn nicht zu stören. Er wichste mich gleich und es war einfach nur mega, wie sich eine fremde Hand an meinem Kleinen anfühlte. Aber was war das? Ich fühlte plötzlich irgendwas feucht, warmes an meiner Eichel. Er schien an meiner Eichel zu lutschen. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht, dass dies eine Möglichkeit ist, sich Lust zu spenden. Es war so wahnsinnig intensiv und viel besser, als es sich selber zu machen. Leider hielt ich diese Behandlung nicht lange aus und ich entlud mich in seinem Rachen. Er konnte gar nicht genug bekommen und saugte mir den letzten Tropfen aus dem Rohr. Danach aber ergriff ich wieder die Flucht. Abends Zuhause, spielte ich alles wieder in Gedanken durch und hatte wieder einen fetten Abgang. Ich hatte aber auch das Verlangen am ganzen Körper gestreichelt zu werden und es erregte mich, wenn ich mir vorstellte, dass ich mich jemanden total ausliefere, ohne zu wissen was er mit mir anstellte. Andererseits hatte ich Angst, dass mich jemand erkennen könnte und es rauskommen könnte, was ich dort so trieb. Der Gedanke ließ mich aber nicht mehr los. Am nächsten Tag fuhr ich zum nächstgelegenen Zweiradhändler und kaufte mir so eine Haube, die Man unter Motorradhelmen trug. Ich schnitt mir einen Schlitz in Höhe des Mundes rein und verstaute sie in der Fahrradtasche. Und schon ging es wieder Richtung Ebertpark. Die Haube im Rucksack mitgenommen und ab in die Toilette und in einer der Kabinen. Es waren schon einige Männer anwesend, denen man an, ihrem verhalten schon ansah, dass sie nicht nur zum Pinkeln gekommen waren. Bei der Toilette handelte es sich wohl, um einen beliebten Sextreff. In der Kabine zog ich mich ganz aus und behielt nur die Schuhe an. Alles andere verstaute ich im Rucksack. Dann zog ich die Haube auf. Mein Herz pochte wie wild und ich bekam wieder Zweifel daran, ob ich es wirklich machen sollte, was ich nun vorhatte. Aber ich war bereits so erregt, dass nicht mein Kopf entschied, sondern mein Penis, der bereits hart abstand. Also entriegelte ich die Tür und öffnete sie. Nun konnte von draußen mich jeder sehen. Es dauerte auch nicht lange, und der Erste kam schon auf mich zu. Er griff sofort nach meinem Schwanz und wichste ihn. Mit der anderen Hand zwirbelte er mir meine Brustwarzen. Es war toll. Nun hatten es auch die anderen 3 Anwesenden gemerkt und schauten uns durch die Tür zu. Nun stoppte der Mann in meiner Kabine und führte mich an der Hand, vor die Kabine. Dort angekommen hatte ich überall auf der Haut nun Hände. Ich wurde gewichst, es wurden meine Eier geknetet, mein Po befingert, aber auch mit Küssen am ganzen Körper verwöhnt. Von hinten drückte jemand meine Beine auseinander und von vorne führte jemand meinen Kopf nach unten zu seinem großen Penis. Im nu hatte ich meinen ersten Schwanz in meinem Mund und ich war wie besessen in zu blasen. Es bewegte sich auch einer nach unten, um auch mir einen zu blasen. Ich war nicht mehr zu bremsen und zitterte am ganzen Körper vor Lust. Nun spürte ich auch, dass jemand meine Pobacken spreizte und mein Löchlein mit der Zunge verwöhnte. Ich wusste gar nicht mehr auf welche neuen Eindrücke ich mich zu erst konzentrieren sollte. Nun bemerkte ich, dass etwas anderes mein Poloch berührte. Es wurde Druck, auf meinen Schließmuskel, ausgeübt. Als mir klar wurde, dass jemand versuchte, mit seinem Penis mich in den Arsch zu ficken, war es schon zu spät. Der Schließmuskel gab nach und ich verspürte einen unbeschreiblichen Schmerz. Ich konnte aber nicht schreien, denn ich hatte ja einen fetten Kolben im Mund, den ich auch nicht heraus bekam, da ich mit zwei Händen am Kopf festgehalten wurde. Der Mann hinter mir fing auch gleich an mich wild zu ficken. Zum Glück klangen nach 2-3 Minuten die Schmerzen langsam ab und ich wurde wieder richtig geil. Nun war es bei dem der mir in den Mund fickte soweit. Er schoss mir mit mehreren Schüben seinen Samen in den Rachen. Einen Teil konnte ich schlucken und ein Teil lief mir aus den Mundwinkeln heraus. Aber Zeit zum Ausruhen blieb mir nicht, der vierte nahm sofort seine Stellung ein und fickte mich weiter in der Mund. Dafür schien nun der an meinem Hintern langsam zum Ende zu kommen. Er wurde immer schneller und unter lautem Gestöhne ergoss er sich in meinem Darm. Kaum hatte er seinen Harten aus meinem Loch raus gezogen, nahm auch schon derjenige seine Stellung ein, welcher mich die ganze Zeit geblasen hatte. Während er mich durchfickte, wichste er mich auch gleichzeitig ab. Jetzt war es bei mir soweit. In unkontrollierten Schüben spritzte ich meine Sahne über den Boden. Mit jedem Stoß von hinten, kam noch eine kleine Fontäne. Dabei spannte ich meinen Schließmuskel so an, dass es meinem Hintermann auch kam und ich zum 2.mal abgefüllt wurde. Nun war nur noch der da der mich in den Mund fickte. Alle anderen hatten sich nach ihrem Abgang schnell davon gemacht. Dieser kam jetzt auch zum Höhepunkt und füllte nun auch meinen Mund zum zweiten Mal. Auch dieses Mal versuchte ich alles zu schlucken, was mir nur teilweise gelang. Er verschwand dann auch schnell. Nun war ich allein und zog mir meine Haube aus. Ich reinigte mich noch und zog mich wieder an. An heimfahren war nicht zu denken. Erstens war ich total am Ende und zweitens konnte ich unmöglich auf dem Sattel sitzen. Und ruhte mich auf einer Parkbank noch aus, und schob dann, mein Fahrrad nach Hause. Nach diesem Erlebnis war mir meine sexuelle Bestimmung klar. Ich konnte es nicht unterlassen mich regelmäßig, mehreren Männern als Lustobjekt zur Verfügung zu stellen. Mein schlechtes Gewissen habe ich dann auch verloren, als ich bei einen meiner nächsten Besamungen feststellte, dass auch unser also tugendreicher Pfarrer, auch einer derjenigen war der sich ausgiebig in allen Stellungen mit mir vergnügte. Zum Glück konnte er nicht sehen, wen er da so genüsslich fickte, da ich ja immer meine Haube trug.
6年前