Einmal meinen Trieben nachgegeben, es war ein Fehl

Diese Geschichte ist nichts für Schwache Gemüter, es geht zum Teil sehr Brutal zur Sache. Wer das nicht vertragen kann sollte eine andere Geschichte lesen. Den Anderen wünsche ich viel Spaß beim Lesen.
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Schwimmbad
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Meine Qualen begannen am 17. März dieses Jahres. Bis dahin führte ich ein schönes abwechslungsreiches Studentenleben. Ich war gerade 20 Jahre alt geworden und hatte nach dem Bund mit einem Jurastudium in München angefangen. Da ich nicht besonders viel Geld hatte wohnte ich in einem Studentenwohnheim und teilte mir einen Flur mit zwei weiteren Studentinnen. Ich hatte schon häufiger mit beiden geschlafen. Aber trotzdem war es uns allen klar, dass es keine ernste Beziehung war. So hatten sie mir auch immer alles über ihre weiteren Beziehungen und sexuellen Abenteuer erzählt und ich genauso. Kurz, es war eine super WG. Wenn ich mit Frauen schlief, merkte ich aber immer mehr, dass ich eigentlich mehr auf Männer stand. Aber ich war zu schüchtern und mir war es zu peinlich, so dass ich es vor mir und erst recht vor den anderen leugnete und verheimlichte. Außerdem war es immer mein größter Wunsch mit einer schönen Frau und drei ******* alt zu werden. Altmodisch aber wahr. Ich war aber schon so weit informiert, dass das in einer schwulen Beziehung sehr, sehr schwer wird. So konkurrierten zwei Träume permanent gegeneinander. Zum einen der ******traum und zum anderen immer stärker der Traum von einem schönen, jungen, muskulösen und lieben Mann in meinen Armen.
Ich war glaube ich ein Typ, der in der Frauen- und wie ich jetzt auch weiß in der Männerwelt als total süß galt. Ich war 20 Jahre alt 187 cm groß *** nur 80 kg war dabei aber sehr sportlich. Ich ging 4 mal die Woche zum Schwimmen und schwamm dort jedes Mal mindestens 4 km. Dadurch hatte ich insbesondere einen tollen athletischen V-Körper und muskulöse Arme. Außerdem hatte ich blondes mittellanges Haar auf dem Kopf und sonst nur ein ganz paar lockige Haare unter den Armen und schönes weiches aber recht dichtes Haar in meiner Schamgegend. Im Schwimmbad merkte ich jedes Mal, wie die Mädchen mich anhimmelten und jede Gelegenheit suchten mich „aus Versehen“ zu berühren oder anzufassen. Das machte unglaublich viel Spaß. Aber das Gefühl war gar nichts zu dem, dass ich am 17 März fühlte.

Wie jeden Mittwoch war ich auch an dem Tag wieder im Schwimmbad . Ich hatte mir meine enge Badehose angezogen, die mir eigentlich eine Nummer zu klein war, aber dadurch kamen meine Geschlechtsteile am besten zur Geltung, die insbesondere durch meine großen Eier recht beeindruckend aussehen. Wie immer schwamm ich meine 4 km und ging danach unter die Dusche. Das Schwimmbad schloss in wenigen Minuten, daher war die Dusche schon bis auf einen weiteren Jungen menschenleer. Wie üblich seifte ich zunächst meinen Kopf, danach meine angespannten und total ausgepowerten Arme und den Oberkörper ein. Als ich meinen Schwanz einseifen wollte, merkte ich wie der Junge zu mir rüber ging und mit seinen ebenfalls eingeseiften Händen meinen Schwanz und Eier massierte und einseifte. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was das für ein Gefühl war. Ich befand mich irgendwo schwebend auf halber Höhe der Dusche und wurde nur durch den sanften und schmeichelnden Griff des Jünglings in der Nähe des Bodens gehalten. Ansonsten wäre ich sicherlich direkt in den Himmel entschwebt. Das einzige was ich vom Jüngling merkte, war dass er höchsten ************ und wunderschön war. Und selbstverständlich, dass er mir mit einer Engelsgeduld meine Weichteile massierte. Nach einer Weile traute ich mich auch ihn über den Kopf zu streicheln. Mit der Zeit wurden die Bewegungen immer heftiger, inzwischen hatte ich ebenfalls seinen 22 cm Penis in meinen beiden Händen und seifte ihn gründlich ein. Bisher hatte ich ja immer nur davon geträumt einmal einen fremden Penis in der Hand zu halten. Jetzt wo ich dies das erste Mal selber an meinem Körper spürte, merkte ich, dass meine kühnsten Träume nicht einmal im Ansatz die Wirklichkeit wiederspiegelten. Sein Körper war so wunderschön, seine festen Muskeln, seine flache Brust, sein kurzes Haar, seine feinen Haare über dem Penis, sein weicher Sack, sein Schwanz und erst sein Hintern ich musste ihn einfach festhalten, kneifen, festhalten, streicheln, kneten, festkrallen, drücken, fühlen, bewundern........

„Hey, guckt mal rüber ihr schwulen Säue“, hörte ich direkt neben mir. Im selben Augenblick sah ich wie der Bademeister neben uns stand und seine Spiegelreflex Kamera mit der Dauer auslöse taste auf uns beide richtete und ein Foto nach dem anderen machte und ich durch die regelmäßigen Blitze zunächst nichts sehen konnte. Erst in diesem Augenblick merkte ich, dass ich inzwischen auf dem Boden neben dem Jüngling lag und seinen dicken Schwanz tief in meinem Mund hatte. Genauso merkte ich, dass ich etwas weiches, feuchtes und warmes an meinem Penis spürte. „Scheiße“, dachte ich innerlich, „peinlicher geht es ja kaum, wir liegen hier in der Dusche und nuckeln uns gegenseitig die Schwänze.“ Das gleiche musste auch mein junger Freund denken, denn im gleichen Augenblick lief er unglaublich rot an, soweit es natürlich noch nach dem heißen Sex und der warmen Dusche ging.

„Was soll das, du Mistkerl?“, Hörte ich meinen Freund schreien, nachdem er meinen Schwanz, der immer noch vor Erregung pochte, ausgespuckt hatte. „Wie kommst du dazu Fotos von uns zu machen? Lass das sofort sein!“ Komischer Weise dachte ich nicht daran in welch peinlicher Situation ich dort war, sondern viel mehr bemerkte ich, dass mein Wickspartner eine zuckersüße Stimme hatte. Sie ist sogar noch wenn er schreit zum verlieben. Sie klingt total rein, klar und jung. Während in meinem Ohr noch die Stimme Nachklang und mich noch weiter antörnte, merkte ich wie zunächst der Bademeister davonrannte, und darauf auch mein Freund, nachdem er mir aber zunächst noch einen freundlichen Klaps auf den Hintern gegen hatte.

Erst auf dem Fahrrad auf dem Weg nach Hause merkte ich was mir dort eigentlich passiert war. Dass ich am Schwanz eines Jungen gesaugt hatte. Dass ich so glücklich wie noch nie in meinem Leben war, dass ich gar nicht wusste wer eigentlich mein Freund war und ich ihn auch vorher noch nie im Schwimmbad gesehen hatte. Vor allen Dingen machte mir aber die Tatsache zu schaffen, dass der Bademeister, den ich sowieso total abstoßend fand Nacktfotos von mir hatte, auf denen ich auch noch zu allem Überfluss den Schwanz meines Freundes ablutsche.

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Die Erpressung
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Die nächsten Tage hatte mein Penis noch total gekribbelt. Damals hatte ich wenigstens noch einen Penis. Ich spürte immer noch total genau seinen sexy Mund um meinen Schwanz, als wenn er immer noch da wäre. Ebenso fühlte ich ein erregendes Gefühl. Wenn ich mir vorstellte, wie er mich streichelte, über meinen Hintern fuhr, seinen Finger in ihn einführte. Wenn ich ihn doch wiedersehen könnte! Aber die Wahrscheinlichkeit war hier in Berlin realistischer Weise leider sehr gering. Noch unwahrscheinlicher wurde es, da ich mich nicht mehr in das Schwimmbad traute, um den Bademeister nicht mehr begegnen zu müssen. Allein die Vorstellung, dass er inzwischen die Bilder entwickelt haben könnte und sie jetzt eventuell als Wichsvorlage verwendete, versetzte mich in Panik. Sein widerlicher und ekliger Penis über meinem (ja leider)“Porno“ Foto. Das ich ihm womöglich noch zu einem unglaublich tollen Orgasmus verhalf. Eklig!!!!!! Abstoßend!!!!!
„Wie kann ich bloß meinen Freund wieder treffen? Wie heißt er bloß? Vielleicht Max, Tim, Kevin oder bestimmt Jan. Jan war schon immer mein absoluter Lieblings Name. Ich dachte immer das derjenige der diesen Namen trägt unglaublich cool sein muss. Aus diesem Grund ist klar, das er Jan heißen muss,“ dachte ich.
Nach drei Tagen traute ich mich endlich wieder in ein Schwimmbad, natürlich ein anderes, welches leider viel weiter weg lag. So insgeheim hatte ich vorher immer gehofft, dass auch Jan dort sein könnte, war er natürlich nicht. Das Schwimmen in diesem Schwimmbad war auch total blöd, da Hunderte Stand bojen die mindestens 1************, weiblich und glücklicherweise am Kopf durch in Warnfarbe gestaltete Badekappen markiert waren, scheinbar regungslos und ziellos umhertreiben. Außerdem schienen sie auch noch magnetisch zu sein, da immer drei bis vier Damen aneinander klebten und ununterbrochen schnatterten und meckerten.

„Hey, langsam, langsam!!!“
„Das ist keine Autobahn!!!“
„Meine Frisur!!“

Grausam! Dieses überschwemmte Altenheim hatte mich auch zum letzten Mal gesehen. Die nächsten Tage ging es so ähnlich mit drei weiteren Schwimmbädern weiter. Inzwischen fuhr ich schon 28 km mit dem Fahrrad zu einem Schwimmbad auf dem Lande, in dem nur wenige Bojen umher trieben. Naja, musste ich halt positiv sehen, so schwamm ich nicht nur 4 km, sondern fuhr auch gleichzeitig 56 km Fahrrad.

Inzwischen habe ich auch die Bilder und den Bademeister vergessen. Nur Jan, meinen Freund, kann ich nicht vergessen.

Inzwischen waren sechs sportliche Wochen, einerseits durch das Schwimmen und neuerdings auch Fahrradfahren und andererseits durch den Sex mit meinen beiden Mitbewohnerinnen, vergangen. Um Jan zu vergessen hatte ich fast jeden Tag mit beiden nacheinander geschlafen. Wirklich cool, dass sie nicht gegenseitig neidisch wurden. Wahrscheinlich merkten sie, dass es mir nur um den Sex und nicht um liebe ging, so dass sie nichts dagegen sagten. Ich hatte es sogar mit einer nach dem Frühstück auf dem Küchentisch getrieben, als zufällig die andere zu früh vom Einkaufen zurückkam, da sie das Geld vergessen hatte. Eigentlich hatte ich eine riesige Szene erwartet. Aber stattdessen sagte sie nur: „Hi Tom, dein Schwanz sieht echt geil aus, also noch viel Spaß ihr beiden!“ und verschwand wieder aus der Wohnungstür mit ihrer Handtasche.

„Hey, Tom hier ist ein Brief für Dich. Es scheinen auch Fotos im Brief zu sein!“ sagte eine meiner Mitbewohnerinnen, als wir beim Frühstückstisch saßen. „Kein Absender drauf wer schickt dir denn Fotos, etwa eine neue Freundin?“.

Ich hatte sofort eine Ahnung, dass ich etwas schlimmes zu erwarten hatte. Ich bin ohne weitere Erklärungen in mein Zimmer verschwunden, habe den Brief etwas ungeschickt aufgerissen. Nun kann ich die Folgen meines Abends im Schwimmbad ausgebreitet auf dem Boden betrachten. Es waren 6 sehr aussagekräftige und scharfe Fotos. Auf den Ersten beiden sieht man uns in der typischen 69 Haltung auf dem Boden der Dusche, mit jeweils dem anderen Schwanz tief im Mund. Dummerweise kann man mein Gesicht auf diesen Fotos besonders gut erkennen. Auf dem dritten Foto sieht man Jan, wie er verängstigt aufsieht. Man sieht er süß aus! Ich habe immer noch seinen Schwanz im Mund schaue aber auch etwas schockiert. Auf einem weiterem Foto sieht man Jan wie er den Bademeister anschreit und ich halte dabei immer noch seinen Schwanz in meiner Hand. Auf dem letzten Foto ist Jan verschwunden und man kann mich mit einem roten feucht glitzernden und steifen Schwanz, an dem eine weiße Soße runter läuft und mit einem rotem Gesicht wie ich immer noch etwas abwesend und schockiert guckend in die Kamera sehe. „Shit ich bin dort auch noch gekommen, das habe ich ja gar nicht gemerkt“. Ich dachte noch, dass der Bademeister jetzt ja eine tolle Wichsvorlage hat, als ich im Briefumschlag noch einen Brief gefunden hatte.

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Hi, du schwule Sau!
Wie du siehst habe ich ein paar klasse Fotos von euch beiden gemacht. Ich habe schon viel mit meinen Freunden über diese Fotos gelacht. Ihr seht einfach zum schießen aus. Dein benutzter Schwanz mit deinem Saft gekrönt, der Hintern vom anderen mit deinem Finger in seinem Loch. Eure bescheuerten Gesichter! Wir haben lange nachgedacht, was wir mit den Fotos machen werden und sind schließlich zu einem tollen Ergebnis gekommen, wie ich denke. Ich denke dir wird das auch sehr gut gefallen.

Ersten benutzen wir alle die Fotos als Wichsvorlage. Zweitens werden wir dich damit erpressen. Ja, du hast richtig gelesen. Jetzt bist du uns ausgeliefert. Wenn du uns nicht als „Fick- und Schluck sklave“ zur Verfügung stehst, werden wir die Fotos im Internet veröffentlichen.. Wäre bestimmt toll oder etwa nicht? Es gibt eine Menge toller Adressen im Netz. Auf der Homepage Deiner Uni kann man mit einem Trick sämtliche E-Mail Adressen von allen Mitarbeitern und Studenten herunterladen. Ich könnte mir sehr gut einen automatisierte Mail an alle Adressen mit den sechs Fotos und einem Text, der in etwa wie folgt lautet vorstellen:

„ Hallo liebe Kommilitonen und Mitarbeiter der Uni. Mein Name ist Tom Meyer, wohne in der Bauernstraße 54 in Berlin und habe gerade mein Studium hier bei euch an der Uni begonnen. Da ich so unglaublich toll aussehe und so geil bin, möchte ich euch meine Fotos nicht vorenthalten. Anbei ein paar sehr schöne Exemplare. Bis bald Eure schwule Sau Tom Meyer.“

Auf der Rückseite des Briefes haben wir schließlich noch ein paar Adressen, die einen Persönlichen Brief mit peinlichem Inhalt von dir bekommen werden.
Also ich denke wir sehen uns am Freitag, den 16.7. um punkt 16.00 Uhr in der Scheune im Bauernhof in Dreye, in der Hauptstraße 43. Nimm dir bis Sonntag Zeit!
Bis dann Sklave!
Dein Bade(Meister!!!!!)

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Auf der Rückseite hatte ich dann genau 52 richtige Adressen von all meinen Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen gefunden. Scheiße!!!!! Er musste schon vorher meine Adressenliste aus meinem Portemonnaie im Spinnt kopiert haben.

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Fahrt zum Bauernhof
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Ich war am Boden zerstört, was sollte ich tun. Entweder ich liefere mich dem Scheißkerl aus und muss mich womöglich von ihm noch ficken lassen, wahrscheinlich auch noch ohne Kondom und seinen ekligen Schwanz lutschen und seine Soße in meinem Mund schmecken oder ich werde bei allen mir bekannten Leuten auf peinlichste Weise geoutet. Scheiße, scheiße, scheiße!!!!!

Die Tage bis zum Freitagmittag waren die schlimmsten in meinem Leben. Ich konnte nicht schlafen, ich bin nur zu den notwendigsten Vorlesungen gegangen. Die restliche Zeit habe ich nachgedacht, welches Übel ich nehmen sollte. Ich habe mich stundenlang im Bett gewälzt, Albträume gehabt. Der Stress hat mir auch noch auf den Magen und Darm geschlagen, so dass ich mich ununterbrochen übergeben und fast ununterbrochen zur Toilette rennen musste.

Am Freitag um 12:45 Uhr war es dann so weit. Wenn ich pünktlich um 16:00 Uhr am Bauernhof sein wollte, dann musste ich jetzt so langsam auf mein Fahrrad steigen. Ich dachte, dass ich erst mal auf mein Fahrrad steige und dann noch unterwegs nachdenken kann was ich tun soll.

Von der Fahrt habe ich so gut wie gar nichts mitbekommen. Ich bin wie in Trance durch die Landschaft gefahren und stand plötzlich um 15:48 Uhr vor dem Hof in der Hauptstraße 43 in Dreye. Hier sollte also mein Schändung stattfinden. Es war ein sehr einsamer Hof, mit einem großen Grundstück, welches durch viele Bäume gut von der Straße abgeschottet war. Die Straße wird auch nicht gerade dem Namen Hauptstraße gerecht, in den letzten Minuten habe ich hier noch keine Person gesehen und in der näheren Umgebung ist kein weiteres Haus zu sehen. Das Haus meiner Schande ist ein großes altes Bauernhaus, mit Strohdach und einer Scheune direkt vor dem Wohnbereich. Die roten Backsteine sind mit der Zeit schon fast schwarz geworden, so dass das ganze Haus aufgrund seiner Größe und dem dreckigen Ziegeln und Stroh besonders bedrückend aussieht. Jetzt habe ich also noch genau 12 Minuten Zeit um zu entscheiden, ob ich reingehen oder besser die peinlichen Briefe in Kauf nehmen soll. Beobachtet mich der Kerl vielleicht schon, steht er vielleicht schon mit mehreren anderen kranken Typen an einer der dunklen Fenster an der Scheune? Die Zeit verging leider viel zu schnell. Viel zu schnell war es 15:59 Uhr. Jetzt musste ich mich entscheiden. Ich schloss ohne viel nachzudenken mein Fahrrad an ein Gatter vor der Scheune, dachte noch, dass das ja hier in der Wildnis nicht besonders viel Sinn macht und habe die Tür zur Scheune aufgemacht.
Jetzt war es also zu spät und ich war in der Scheune. Von innen war sie noch bedrückender als von draußen. Es war sehr warm. In ein paar Ställen konnte ich mehrere Pferde und ein paar Hühner sehen und hören. Ich konnte aber keine Person sehen. War das vielleicht alles nur ein Scherz! gerade als ich etwas Hoffnung schöpfte sah ich am Ende der Scheune einen großen weißen Zettel, auf dem Stand: „Sklave, zieh dich ganz und gar aus, schreibe dir mit dem Edding „Sklave“ auf deinen Arsch und deine Brust. Und kette zunächst deine Beine in die unteren beiden Fußfesseln, danach deinen Hals in die Halsmanschette!“

Ich war hier also doch richtig! Er ist anscheinend noch verrückter und besessener als ich befürchtet hatte. Da ich keine andere Chance sah, habe ich mich langsam ausgezogen, wobei ich mich immer wieder umgeschaut habe. Ich habe aber niemanden gesehen. Es war mir so unangenehm mich in einer fremden Scheune, in der ich wahrscheinlich sogar noch beobachtet werde zu entkleiden. Nach einiger Zeit stand ich dann Splitterfasernackt in der Scheune und hatte einen großen Ständer. Wie kann ich hierbei sogar noch erregt sein, das kann doch nicht wahr sein. Mit dem dicken schwarzem Edding schrieb ich mir dann „Sklave“ auf meinen Hintern und meine Brust. Törichterweise war in diesem Augenblick meine größte Sorge, wie ich die Schrift wieder wegbekommen sollte. Darauf nahm ich die stählerne Fußmanschette in die Hand und legte sie um meinen linken Fuß. Es war eine sehr gute stabile Manschette, aus dickem schwarzen Leder, welches von innen noch zusätzlich mit einer Polsterung versehen war. Außen am Leder sind vier stabile Stahlringe angenäht. Mit einer Schnalle schloss ich die Manschette fest um meinen Knöchel. Die Manschette war bereits mit einer schweren Kette und Schlössern an einen Dübel im Boden befestigt. Das gleiche habe ich mit meinem rechten Fuß wiederholt. Jetzt stand ich mit leicht gespreizten Beinen mitten in der Scheune. Schließlich nahm ich die schwere Stählerne ebenfalls von innen ausgepolsterte Halsmanschette, die in Hals höhe vor meinem Kopf von der Decke herunter hing in die Hand und legte sie um meinen Hals. Ich nahm das Schloss steckte es in die dafür vorgesehenen Ösen. „Jetzt kann ich immer noch gehen“, dachte ich „wenn ich das Schloss aber geschlossen habe , dann ist alles vorbei, Fliehen ist dann ziemlich ausgeschlossen, aus den Fesseln komme ich ohne fremde Hilfe nicht mehr raus. Sei es drum, ich muss es machen!“ und das Schloss rastete mit einem lautem Klick ein.

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Der Anfang
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Wie lange stand ich dort schon. mir kam es wie eine Ewigkeit vor langsam konnte ich nicht mehr richtig mit den gespreizten Beinen stehen und die schwere Halsfessel gab ihr übriges zu meinem allgemeinem Unwohlsein dazu. Obwohl ich noch keinen gesehen hatte wusste ich, dass ich beobachtet wurde. Als ich das Schloss meiner Halskrause einrasten ließ, habe ich ein ganz leises lachen gehört. Wahrscheinlich werde ich von oben durch den Strohboden beobachtet..

Nach viel zu langer Zeit tat sich etwas hinter mir. Ich hörte, wie jemand eine Leiter vom Strohboden herunterkletterte. Es war der Bademeister, der sich ganz in Leder gekleidet hatte. Er kam näher und lachte sich schlapp. Zunächst ging er mehrmals ganz langsam um mich herum und kommentierte jedes Teil an meinem Körper. Man war das peinlich!

„Du hast ja große Eier, die werde ich in den nächsten Tagen aber so behandeln, dass du wünscht nie welche besessen zu haben. Und dein süßer Penis, so steif und gerade. Du kannst es ja wahrscheinlich gar nicht mehr abwarten ihn in meinen Arsch zu schieben. Das wirst du aber nicht dürfen. Dein Penis ist nutzlos, denn Spaß werde ausschließlich ich haben. Deine Brust ist aber schön kräftig, wo warst du denn die letzten Wochen immer schwimmen, ich habe dich in meinem Schwimmbad vermisst......“

Plötzlich griff er nach meinem Arm und legte eine Handschelle um sie, die er sofort an eine Kette, die an einem Steinpfeiler befestigt war anschloss. Endlich war er nah genug bei mir, so, dass ich ihn mit meiner freien Hand ins Gesicht schlagen konnte. Er fiel zu Boden und hielt sich seinen Kopf. Leider hatte ich ihn nicht besonders gut getroffen. Schnell wurde mir meine etwas ausweglose Lage klar. Ich war nackt, an Füßen, Hals und einer Hand gefesselt und er war frei. Ehe ich mich versah, stand er wieder auf und trat mit voller Wucht zwischen meine Beine. Ich wollte noch ausweichen, aber die Fesseln waren zu fest. Ich spürte noch wie ich zusammensackte und schmerzvoll in meine Halsfessel fiel. Danach wurde mir schwarz vor Augen.

Als ich wieder aufwachte stand ich an beiden Händen und Füßen gefesselt mit zur Seite gespreizten Beinen und Armen in der Scheune. Als erstes wollte ich vor Schmerz und Angst schreien. das ging aber nicht, da ich einen gewaltigen Ball knebel im Mund hatte. Er war so groß, dass ich Schwierigkeiten hatte meinen Mund so weit aufzumachen. Außerdem konnte ich nicht sehen was weiter um mich herum vorging, da der Bademeister mir eine Ledermaske aufgesetzt und hinten verschnürt hat. Durch ein kleines Loch an der Nase konnte ich gerade genug Luft bekommen, aber es bereitete mir Schwierigkeiten. Zu allem Überfluss stank die Maske auch noch widerlich, nach feuchtem und oft benutzten und von vielen Leuten vollgesabbertem und wahrscheinlich auch gespermten Leder. Ich merkte auch wie mir durch den Knebel verursacht der Speichel nur so in die Maske floss.

„Du törichter Junge! Du dummer Junge! Du hast doch keine Chance! Ich habe dich voll in meiner Macht! Von jetzt an wirst du nur noch das machen was ich dir sage! Sobald du nicht gehorchst werde ich dich entweder Foltern, oder ich werde die Fotos zu deine Freunde schicken. Die Briefe und Abzüge sind schon fertig. Genau 52 Stück!! Außerdem habe ich noch einige DIN A2 Poster gemacht, die ich in der ganzen Stadt aufhängen werden. Wenn du wieder sehen kannst, werde ich dir alles zeigen. Ach so ich bin von jetzt an nur noch dein Meister und du mein Sklave! Kapiert?!“

Zur Bekräftigung seiner Worte trat er mir erneut in die Eier, diesmal aber nicht ganz so Doll, so dass ich nicht ohnmächtig wurde. Aber die Schmerzen waren unerträglich.

„Oh, es wird Zeit ich muss mich wieder verstecken!“

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Der Zweite für die Nacht
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Ich fragte mich, warum er sich verstecken musste? Was hatte er vor? Wollen noch mehr kommen? Ist das hier vielleicht gar nicht seine Scheune? Warum sollte auch ein Bademeister einen Bauernhof besitzen? Werden mich die richtigen Besitzer des Hofes befreien? Was werden sie denken? Nach ungefähr 30 Minuten, soweit ich das noch mit meiner Maske einschätzen konnte, hörte ich wie die Scheunentor langsam aufgemacht wurde. Und als nächstes hörte ich wie jemand „Oh, Scheiße, Scheiße, Scheiße, Scheiße...“ sagte.

„So kleiner Slave Boy. Du legst dir als erstes einen Knebel, der vor dir auf dem Tisch liegt an.“ Hörte ich den Meister von oben runter rufen. „Aber schön fest ziehen!“
Ich hörte wie der Neue mit etwas rumhantiert. „Jetzt ziehe dich komplett aus!“ Auch dieses machte der neue soweit ich das einschätzen konnte. Darauf hörte ich erneut von oben die Stimme: „Jetzt will ich sehen ob du gehörig bist. Vor dir steht ein Sklave von mir. Du wirst ihm jetzt den Dildo vom Tisch in seinen Arsch schieben und mit dem Riemen sehr fest befestigen.“ Ich hörte wie der Slave Boy etwas sagen wollte. Aber es kamen nur unverständliche leise Geräusche zustande. „Wenn du es nicht machst, dann werde ich die Briefe losschicken, willst du das wirklich? Soll ich die Bilder von Dir und dem anderen Kerl in der Dusche überall in der Stadt aufhängen, und eine Mail an deine Arbeitsstelle bei Mercedes schicken, und allen 2000 Mitarbeitern mitteilen, was für eine schwule Sau ihr neuer Lehrling ist? Willst du das wirklich?“

„Shit!“ dachte ich, „das ist mein Abenteuer aus dem Schwimmbad. Vor mir steht Jan, und er ist in der gleichen Scheiß Lage wie ich.“

Darauf spürte ich eine kalte zittrige Hand auf meiner Schulter und ein unterdrücktes grummeln, das ich als „Entschuldige, aber ich muss es tun“ interpretiert habe. Bei der Berührung und der Vorstellung, dass ich endlich Jan, so wie ich ihn genannt hatte, wiedergefunden hatte. Bekam ich erneut einen Steifen. Jan hat davon aber nichts mitbekommen, er war bereits damit beschäftigt zunächst einen feuchten Finger in meinen Arsch zu schieben. kurze Zeit später folgte der zweite, dann der dritte. Schließlich schob er etwas sehr kaltes, wahrscheinlich aus Stahl , und dickes in meinen Arsch. Man hat das vielleicht weh getan. Nach einer wie es mir vorkam Ewigkeit, glitt des dicke Ende des Plugs in meinen Hintern. Man war das Teil groß. Mein Anus wurde immer noch extrem schmerzhaft gestreckt. Und mein Bauch fühlte sich auf einmal von dem dickem Ding total voll an.

„Prima, Slave Boy! Jetzt nehme die Krokodilklemmen und mache sie an seinen Brustwarzen fest. Ach so noch etwas Ich werde dich gleich genauso fesseln und ich werde alles, was da auf dem Tisch liegt aufbrauchen. Also je mehr du an den dir unbekannten Sklaven, den du auch nie wieder sehen wirst anbringst, umso weniger werde ich an deinen Weichteilen anhängen! Ach so interessant ist auch, dass ich wenn ihr fertig bestückt und versorgt seit erst mal ins Bett bis morgen früh gehe. Ihr werdet also ganz schön lange so hängen!“

„Scheiße dachte ich, jetzt wird er natürlich alles bei mir anbringen, wie viel wird es sein? Kann ich es aushalten?“

Erneut erregten mich seine kalten inzwischen noch zittrigeren Hände, als sie meine Brustwarzen fassten und jeweils eine Krokodilklemme anbrachten. Zunächst schmerzten sie unerträglich, aber schnell wurde es wieder besser. Gerade als ich dachte, dass das ja gar nicht so schlimm ist wie ich dachte, kamen wieder mit einem entschuldigendem Grunzen schwere Gewichte dazu. Ich spürte, wie meine Nippel von dem mindestens ein Pfund schwerem Gewicht nach unten gezogen wurden und schmerzten, so unglaublich schmerzten. Doch auch der Schmerz wurde nach einer Weile erträglich, als Jan mir noch zusätzliche Gewichte an hing.
„Oh, Gott! Jetzt wird mir Jan alles was dort auf dem Tisch liegt anhängen, wie soll ich das bloß aushalten, wie viel wird dort noch kommen? Wie soll ich das bloß eine ganze Nacht aushalten?“

„Gut, gute Wahl, da bleibt ja nicht mehr viel für dich übrig, warum hängst du nicht alles an den Mistkerl, du kennst ihn doch gar nicht.“ Aber Jan hing nichts weiter an mir dran. Meine Brustwarzen schienen auch schon bis zum Boden zu hängen und hätte auch nicht mehr aushalten können und atmete auf. Soweit das unter der Maske möglich war.

„Jetzt bring die kleine Leder Parochie an seinen Eiern an. so dass die Elektro Kontakte direkt an seiner Sack haut liegen.!“

Wie Jan unbeholfen an meinem unbehaartem Sack rumfummelte ließ mich für einige Augenblicke meine Lage vergessen. In die Eiskalte Realität wurde ich aber sofort wieder zurückgeholt, als ich den Bademeister sagen hörte: „Jetzt das gleiche wie eben, alle Sack gewichte müssen heute Nacht Baumeln, entweder an ihm oder an dir. Es ist deine Entscheidung!“ Sofort spürte ich wie Jan mir zunächst ein schweres, und dann noch vier weitere leichte Gewichte an meine Hoden hing, zusammen bestimmt 2 Kilo oder mehr. Ich wollte schreien, ich wollte dem Bademeister sagen, dass er doch die verdammten Fotos verschicken sollte, ich wollte völlig ungerechterweise Jan in den Hintern treten. Aber ich konnte gar nichts davon tun. Ich konnte nur an den Fesseln reißen. Doch dabei fingen die Gewichte an zu schwingen, was noch zusätzliche Schmerzen verursachte, also blieb ich schnell wieder still.

„Jetzt führe die Metallnadel der Penis-Elektrode in sein Piss loch ein und befestige es außen an seiner Eichel mit den dafür vorgesehenen Drähten und Lederriemen. Wenn es heute Nacht abfällt, dann werde ich dir morgen 30 kg an deine Eier anhängen. Daher ziehe die Drähte sorgfältig fest und bedenke, dass sein Penis auch wieder schlaff werden wird.“

Ich spürte wie Jan mir eine Metallspitze in meinen Penis schob. Mein Piss Kanal wurde dadurch auf ein fast unerträgliches Maß geweitet. Es brannte unerträglich. Wie weit wird er es noch einschieben müssen, bis er es an meiner Eichel befestigen kann? Die Antwort kam prompt. „Sklave stell dich doch nicht so an, die Nadel ist doch nur 20 cm lang!“ Der Bademeister stand jetzt genau neben mir, ich konnte seinen Schweiß riechen. Jan schnürte die Lederriemen sehr fest zu und zwirbelte die Drähte, die überall um meine Eichel gingen ebenfalls mit einer Zange fest, so das meine Eichel schließlich in einem Käfig aus Draht gefangen war und mein Penis auf einer 20 cm langen Klinge aufgespießt war.

„So Sklave jetzt ist fast alles geschafft. Der Slave Boy wird dich jetzt nur noch etwas mit Stromstößen rösten, dann lasse ich dich in Frieden leiden. Also, Slave Boy, ich habe hier ein Vierkanal Tenns-Gerät. Schließe das Erste Drähte paar an seine Krokodilklemmen an den Brustwarzen an. Mit dem zweiten Paar verbindest du den Dildo im Arsch mit den Drähten an seiner Eichel. Der Strom wird dann direkt über die Prostata durch den kompletten Penis bis in die Spitze fließen.. Die Anschlüsse vom dritten Ausgang steckst du links und rechts in die Anschlüsse vom Dildo. Der Strom wird dann direkt durch den Schließmuskel von der eine zur anderen Seite laufen und zu geilen Kontraktionen des Arsches führen. Mit dem letzen Paar verbindest du den Dolch in seinem Penis mit dem Hodensack. Wie du siehst sind schon alle erforderlichen Steckbuchsen am Dildo, drei Stück, Brustwarzen Klemme, Hoden Manschette und Eichelspitze, zwei Stück, vorhanden.“

Ich spürte wie Jan ebenfalls nach einem Grummeln begann mich zu verkabeln. Wenn ich nicht solche Schmerzen hätte könnte ich mir vorstellen, dass ich für eine Operation vorbereitet wurde. So verkabelt und hilflos wie ich war.

„Auch hier das gleiche Spiel. Wie du siehst geht die Skala für jeden Kanal von 1-10. Dich werde ich nachher genauso anschließen. Insgesamt werde ich jeden Kanal bei euch auf 15 einstellen. Also je höher du den Strom bei diesem nutzlosem Objekt drehst, der auch noch freiwillig hier ist und nichts mehr als die Folter liebt, desto weniger musst du heute Nacht aushalten. Also stelle bei ihm alles auf 10, dann musst du nur die Stufe 5 Aushalten, was noch erträglich ist und eher einer zugegebenermaßen sehr starken Massage gleicht, als einer Folter. Dieses Objekt ist große Stromstöße gewöhnt. Du nicht!!!“

Gleich anschließend spürte ich wie ich pulsierende Stromstöße in meine Brustwarzen bekam. Zunächst noch ganz geringe, aber schnell wurden sie stärker und nach kurzer Zeit hatte ich unsagbare Schmerzen, ein starkes Brennen in den Warzen und ich spürte, wie meine durchtrainierte Brustmuskulatur anfing in der Frequenz der Stromstöße zu kontrahieren. Wodurch zusätzlich die Gewichte an den Brustwarzen noch viel unangenehmer wurden, da sie anfingen in der Frequenz vom Tenns-Gerät zu schwingen. Ohne das ich mich an den Schmerz gewöhnen konnte, stellte Jan, der es wahrscheinlich möglichst schnell hinter sich bringen wollte, die anderen drei Räder viel zu hoch. Ich wollte nur noch schreien. Ich schmiss mich in den Fesseln von einer Seite zur anderen. Ich fing an unglaublich zu sabbern, dass mir die Spucke nur so durch die Maske und die Brust runter lief. Und nach nur wenigen Sekunden kam ich das erste Mal, verursacht durch die starke Stimulation meiner Prostata und des Penis. Ich hörte durch meine Schmerzen hindurch wie in Trance das laute Lachen meines Peinigers

„Ich wusste doch das dir das gefällt!!! Du Schwule Sau!“

In den nächsten Minuten hörte ich wie mein Freund vom Bademeister gleich neben mir gefesselt und auf die gleiche Weise gepeinigt wurde wie ich. Freilich mit viel weniger Gewichten und auch der Toaster steht auf einer viel kleineren Stufe. Der Bademeister war gerade fertig mit seinem grausamen Werk, als ich das dritte Mal gekommen war. Meine Schmerzen wurden von Minute zu Minute größer. Irgendwie war ich aber trotzdem froh, dass Jan nicht so viel aushalten muss wie ich. Das gab mir das Gefühl etwas Gutes für ihn zu tun.

„So gefallt ihr mir besser ihr beiden schwulen Säue! Darf ich euch Vorstellen, Jan das ist Tom und Tom das ist Jan, wie du ja sicherlich schon weist. Ihr kennt euch aus dem Schwimmbad bei mir. Jan du hast gerade den Jungen gepeinigt, mit dem du noch vor 6 Wochen so verliebt auf dem Boden der Dusche in meinem Schwimmbad gelegen hast!“

Ich hörte wie Jan in seinen Knebel schrie und an den Fesseln riss. Jan heißt also wirklich Jan, das hatte mich in diesem Augenblick sehr überrascht und gefreut.
„Weil ihr beide meine Dusche **********t und nun meine Sklaven seid, sollt ihr auch beide die gleichen Qualen erleiden, daher werde ich dir Jan die gleichen Gewichte wie Tom anhängen und auch den Strom auf 9 drehen. Habt eine schöne Nacht“

Einige Sekunden später hörte ich wie Jan das erste Mal gekommen ist, nachdem er erneut durch den stärkeren Strom und die zusätzlichen Gewichte stark aufschrie.
Die Nacht war furchtbar. Wir standen an den Händen schräg nach oben gefesselt und die Beine weit gespreizt, zusätzlich noch den schweren Hals Ring, die Maske, den grausamen Knebel und erst mal der Dildo, die Stromsonde im Penis, die Gewichte und nicht zuletzt das Tenns-Gerät in der Mitte der Scheune. Wie ich später auf mehreren Filmen, der Bademeister hattet fast alles auf Video festgehalten, sah, schwitzten wir beide total, uns lief der Sabber den Oberkörper runter, vom Penis tropfte Sperma, der sich in einer kleinen Lache vor uns sammelte.

Ob ich wollte oder nicht kam ich immer wieder und spürte wie Sperma an der Sonde vorbei durch das Piss loch hinaus floss. Ich weiß nicht mehr wie oft ich gekommen bin, aber es waren bestimmt mehr als 30 Orgasmen in einer Nacht. Ein Orgasmus war noch nie so unangenehm wie jetzt, da durch mein Zucken die Gewichte anfingen zu schwingen, durch das Pulsieren im Unterleib, pulsierte auch der Stromfluss im Penis, an der Prostata und im Arsch viel stärker, so dass jeder Orgasmus mit einer Steigerung der Schmerzen verbunden war. Neben mir hörte ich wie auch Jan mit den regelmäßigen Orgasmen und den Gewichten zu kämpfen hatte.

Die Nacht wollte und wollte nicht enden. Durch die Maske hatte ich jegliches Zeitgefühl verloren. Ich hoffte nur, schrie innerlich, wimmerte, weinte, verfluchte den Bademeister, Jan und mein Abenteuer in der Dusche, machte mir in die nicht mehr vorhandene Hose. Es war entwürdigend!
発行者 Pitterpin
6年前
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私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

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