Eine andere Geschichte Teil 14
Teil 14
Im Auto wusch Tina Jörg den Kopf, sag mal hast Du sie noch alle, wie kannst Du so doofe Fragen stellen, was sollte das. Ich war kurz davor, vorzuschlagen noch heute in die Sauna zu gehen und Du machst die Stimmung kaputt, so wird das nie was, Du Idiot.
Jörg sagte, kein Wort, weil er wusste, daß sie Recht hatte. Hast Du Ihre Nippel gesehen, die waren die ganze Zeit steif, und was heißt das für dich, oh ich stelle ihr mal ne blöde Frage? Ehrlich Jörg manchmal weiß ich es nicht, fluchte sie weiter.
Es wurde ein sehr sehr ruhiger Sonntag.
--
Am Mittwochabend stand Petra vor meiner Tür, ich öffnete im Bademantel und sagte nur, aha haben die Männer doch gekniffen. Petra lachte und sagte, nur einer, Achim sucht gerade einen Parkplatz.
Oh schön sagte ich. Ich hatte, nachdem ich nach Hause gekommen war, den Analplug getragen und merkte, das ich ihn immer noch trug, als ich kurze Zeit später Achim an der Tür begrüßte. Schönes Outfit, sagte er. Ich lachte und sagte, naja bis auf die Pantoletten habe ich auch nichts mehr an und lachte.
Ist ja auch praktischer oder, sagte er nur. Ja stimmt, und wenn Du auf die Pantoletten anspitzt, ich trage nie flache Schuhe, niemals, und lachte. Da Petra schon vorgegangen war, führte ich ihn in unseren Umkleideraum und fragte ob sie was zu trinken haben wollten.
Ich hatte schon eine Flasche Sekt kalt gestellt und servierte den beiden ein Glas, wobei sich dabei mein Bademantel öffnete und ich mich den beiden ungeniert nackt zeigte. Michael stand nur noch im Slip vor mir und sagte, ich muß noch fahren. Ich sagte nur, keine Angst, das schwitzt du doch heraus.
Er war sehr durchtrainiert und ich war gespannt, was sich unter der Beule in seinem Slip verbarg. Er stellte das Glas weg und zog den Slip aus, der mir einen schönen beschnittenen Schwanz mit dicker Eichel zeigte.
Ich sagte, Handtücher liegen neben der Sauna, sollen wir, ich hab auf 70 Grad aufgeheizt. Ja los, sagte Petra, sonst wird mir kalt. Ich ging vor und merkte erst jetzt, dass mein kleiner Freund immer noch in meinem Po steckte. Ich legte gerade mein Handtuch auf die oberste Etage und gab wohl so Achim, der hinter mir stand, einen mehr als guten Einblick.
Ohne sich etwas anmerken zu lassen setzte er sich auf die gleiche Stufe. Petra legte sich mit dem Kopf zu ihm gewandt, eine Etage tiefer. Ich sagte, ich hol noch die Gläser OK und ging schnell, nackt wie ich war raus.
Kaum ums Eck entfernte ich den Plug, verstaute ihn in einer Schubladenkommode und ging, bewaffnet mit Eiskübel und 3 Gläsern, zurück in die Sauna. Petra hatte von unten die Hand an den Innenschenke ihres Mannes gelegt und streichelte diesen, als ich den beiden die Gläser reichte, nachdem ich den Eiskübel, samt Flasche, auf den Boden stellte.
Achims Schwanz hatte sich leicht aufgerichtet. Ich schaute darauf und konnte kaum wiederstehen, ihn nicht anzufassen. Eine sehr schöne Sauna, sagte dieser. Ich setzte mich neben Achim und stellte meine Beide vor Petras Füße, die die Beine leicht gespreizt hatte.
Ja und wir haben neben der Dusche auch noch ein Tauchbecken, beschrieb ich weiter. Schön, so lässt es sich leben oder… Smalltalk.
Achim lehnte sich zurück und Ich konnte erkennen, daß Petra ihm mittlerweile die Eier kraulte. Er ließ sich nichts anmerken, Petra ließ die Hand über seinen Schwanz gleiten. Uhhh, ich bin geil, sagte Petra. Hej sagte ich, ich bin auch noch da. Sie lachte, ja und, und machte ungehemmt weiter. Ich setzte mich eine Etage tiefer und Petra machte die Beine breit, so daß ich einen schönen Blick auf ihre Muschi hatte. Achim hatte die Augen zu und sein Schwanz war mächtig angeschwollen.
Er öffnete die Augen und sagte empört, Petra bitte lass das. Wieso, sagte ich, lass sie doch, schaut doch gut aus. Ich hatte wiederum meine Hand auf Petras Innenschenkel gelegt und fuhr mit ihr weiter hoch. Sex lag in der Luft.
Ich rutschte näher, zwischen Petras Beine und streichelte ihre Muschi. Achim hatte ein Bein hochgestellt und Petra sich aufgesetzt und ohne Scham anfing, die Eier von ihrem Mann zu lecken, dessen Schwanz sich zu einer beachtlichen Größe aufgerichtet hatte.
Ich fingerte Petra und die hielt mir den steifen Schwanz von Achim hin. Ohne ein Wort beugte ich mich vor und leckte mit der Zunge seine Eichel, um ihn dann ganz in den Mund zu nehmen und danach Petra zu küssen. Achim stöhnte nur und sagte, wow ein Traum.
Wir leckten und bliesen jetzt abwechselnd, Achims Eier waren rasiert, so das ich sie gern in den Mund nahm und dort an ihnen rumlutschte. Es war geil zusammen mit einer anderen Frau einen Schwanz zu verwöhnen. Immer wieder küssen wir uns oder hatten gemeinsam Achims dicke Eichel im Mund.
Nach ein paar Minuten, sagte er ich komme und während Petra ihm den Schaft leckte, hielt ich meinen geöffneten Mund über die Spitze und ließ mir bereitwillig hineinspritzen. Achim kam heftig und in sehr, großen, dicken Schüben. Das Sperma war zäh wie Kleister und schmeckte sehr herb, was mich nicht daran hinderte, es zusammen mit Petra bis zum letzten Tropfen abzuschlecken.
Achims Schwanz wurde nicht kleiner. Petra gab ihren Mann einen Kuss und sagte, na hab ich Dir zu viel versprochen. Er lächelte und schaute zu mir herunter die immer noch seinen Schwanz sauber leckte, nein hast Du nicht. Willst Du mich jetzt ficken, wenn Petra dich lässt, fragte ich ihn. Ohne etwas Weiteres zu sagen, stand er auf und setzte seinen Schwanz von hinten an.
Und auch ohne was zu sagen, steckte er mir sein Teil direkt in den Po. Ich drehte mich leicht empört zum ihm herum. Sag mal, sagte er nur, du hast doch den Plug nicht umsonst getragen oder? Ich lächelte und stöhnte gleichzeitig. Petra hatte sich vor mein Gesicht gesetzt und präsentierte, mit ihre Muschi, die ich sofort begann zu lecken.
Achim rammte mich tief und sehr gekonnt, und mit einer nicht allzu übertriebenen Ausdauer. Ich liebte es, seinen Schwanz in mir zu spüren und seine laut stöhnende Frau zu lecken. Die schrie ihnen Mann an und sagte nur, los pump ihr deinen Saft rein, damit ich es auslecken kann. Allein die Vorstellung ließ mich kommen und das Zucken hatte den Effekt, das Achim mir seine Sahne in den Hintern spritzte. Ich sackte nach vorn und als Achims Schwanz, an Härte verlierend, aus meinen Anus glitt, war Petra gierig zur Stelle und ich ließ es geschehen. Die kreisenden Bewegungen Ihrer Zunge machten mich verrückt und ich kam nochmals.
Hätte ich gewusst wie ihr beiden abgeht, dann wär ich schon vorher mitgekommen. Petra sagte nur, der Einzige, der sich ärgern kann ist dein Freund. Achim lachte und ging hinaus zum Duschen.
Petra und ich blieben noch in der Sauna. Ich küsste Sie und sagte nur Danke. Dafür nicht mein Liebes, ich genieße es auch, kam es zurück und Hand in Hand gingen wir duschen.
Danach wickelten wir uns in unsere Bademäntel und legten uns auf die Ruheliegen. Das war nett, sagte ich, können wir gern wieder machen. Achim lachte und sagte, ich brauch erst mal ne Pause.
Ich sagte, nicht heute, nächste Woche oder, wann immer ihr wollt. Gern, sagten die beiden.
Jedenfalls, war mein Nylonlieferant gesichert.
--
Tina hatte seit dem letzten Urlaub auf Fuerteventura eine neue Stelle angetreten. Sie arbeitete vorher in einen Pflegeheim und war jetzt zu einer mobilen Altenpflege gewechselt. Ihr Job machte ihr Spass, auch wenn es manches Mal mehr als anstrengend war.
Immer noch sauer auf Jörg, kam es jetzt auch noch dazu, daß sie auf eine andere Tour gesetzt wurde, weil die Kollegin gekündigt hatte. Also kam noch mehr Frust hinzu. Sie schaute auf den Plan und erkannte, daß es sich bei den betreuten ausschließlich um Männer handelte. OH Gott, dachte sie, das wird der Horror.
Mehrere Männer an einem Tag, nicht schlecht, scherzte Sie. Nach einer Woche war Sie im Trott und es war gar nicht so schlimm, wie sie anfangs dachte, im Gegenteil, der Umgang war viel netter und die alten Herren, bzw. die Angehörigen, freuten sich, wenn sie kam.
Die Tochter eines Demenzpatienten fragte sie, ob Sie sich etwas dazu verdienen wollte und fragte, ob sie nicht am Samstagnachmittag kurz 3 Stunden auf den Vater aufpassen könne, der eh die meiste Zeit schlafen würde. Da der Preis stimmte, sagte sie zu. Sie hatte Herrn Schmidt, schon 3 Tage am Stück getroffen und sah, es als leicht verdientes Geld.
Wie verabredet stand Sie pünktlich am Samstag auf der Matte. Die Tochter, sagte noch, mein Vater ist eigentlich recht umgänglich, also denke ich, das er keinerlei Probleme machen wird. Lassen Sie ihn ruhig herumlaufen, aber bitte lassen Sie die Türen zu.
Gesagt getan, die Tochter verabschiedete sich und Tina setzte sich auf’s Sofa, da Herr Schmidt noch schlief. Nach 20 min. begann es aus seinem Zimmer zu rumoren und Herr Schmidt rief, Gisela wo bist Du. Tina wusste, das Gisela die verstorbene Frau von Hr. Schmidt war und entsprechend ging sie mit beruhigenden Worten in sein Zimmer und versuchte Hr. Schmidt anzusprechen.
Ah da Bist du Ja du Luder, sagte Herr Schmidt. Ich bin nicht Gisela, ich bin die Tina Herr Schmidt, ich war doch die ganze Woche schon hier, sagte Tina beruhigend, Wollen Sie etwas trinken? Herr Schmidt. Tina kannte die Sprüche von den vorherigen Betreuungstagen und hatte da schon schmunzeln müssen. Ja Kaffee Gisela und dann wird gefickt, sagte er und gab ihr einen Klapps auf den Po.
Sie ging in die Küche und setzte den Kaffee auf ohne sich dabei etwas zu denken, Herr Schmidt drehte seine Runden und unterhielt sich mit der imaginären Gisela.
Sie stellte 2 Tassen auf den Küchentisch und goss den Kaffee ein. Herr Schmidt kam kein, nahm sich Milch und Zucker und beide tranken wie Enkelin mit Opa ganz normal einen Kaffee zusammen.
Ehrlich Gisela, das ist doch schön gemütlich, wie wir es uns hier machen oder? Tina spielte mit und sagte, ja stimmt. Er erzählte von früher und Tina dachte sich. Das war bestimmt mal ein sehr netter Mann.
So fertig, sagte Herr Schmidt, als er ausge******n hatte. Gut dann räume ich ab, sagte Tina.
Sie ging zurück ins Wohnzimmer und Herr Schmidt war im Bad, was sie kontrollierte. Dann ging sie in sein Schlafzimmer und wollte das Bett neu machen.
Sie strich gerade vornüber gebeugt, die Bettdecke glatt, nachdem Sie die Kissen aufgeschüttelt hatte, als Hr. Schmidt hineinkam splitternackt mit erigierten Penis. Ah da bist Du ja mein geiles Stück, jetzt kann es aber losgehen.
Bevor Tina überhaupt reagieren konnte, hatte sie der große, immer noch sehr kräftige Mann, er war Schmid gewesen, auf das Bett gedrückt und ihre Helferinnenhose samt Slip heruntergezogen.
Sie schrie, Herr Schmidt bitte nein, ich bin nicht Gisela, ich bin Tina ihre Helferin. Aber der Mann reagierte gar nicht, sondern schob ihr seinen überraschend harten Schwanz und die Muschi. Tina stöhnte, bockte und versuchte sich zu befreien. Aber Herr Schmidt ließ nicht los und sagte, Ja Gisela das magst Du doch, wenn ich es dir von hinten besorge und du dich schön dagegen bockst.
Mit einer Hand drückte er Ihren Rücken nach unten und mit der anderen hielt er ihren Po und fickte sie hart. Da es ein hochgepumptes Krankenbett war, baumelten ihre Beine in der Luft. Oh Gott, was passiert hier gerade, dachte Tina und ließ es über sich ergehen.
Herr Schmidt fickte sie wie ein 20jähriger mit einer unglaublichen Ausdauer, was Tina unweigerlich und auch weil sie es nicht wollte stöhnen ließ. Kurz bevor er kam, riss er sie herum, griff ihr in die Haare und drückte ihren Kopf nach unten, in Höhe seines Schwanzes. Ja Gisela, ich weiß doch das du es immer ins Gesicht willst, ich hab das nicht vergessen, stöhnte er heraus und spritze ab.
Tina bekam die ganze Sauce in die Haare und ins Gesicht. Herr Schmidt ließ sie los, schaute verstört in ihr Gesicht, als ob er erkannte, daß sie nicht Gisela war und ging zurück ins Bad.
Er kam angezogen wieder heraus und sagte, ich bin müde ich lege mich mal hin.
Tina kam sich vor, wie im falschen Film. Sie zog ihre Hose hoch ging selbst ins Bad und wusch sich das Sperma des Opa’s aus dem Gesicht. Sie war total geschockt und wartete auf das Eintreffen der Tochter und ihres Mannes. Ihr war klar, daß es nichts nützte die Polizei zu holen, woran sollte sich Herr Schmidt erinnern.
Sie wusch sich die Muschi und merkte wie nass sie geworden war. Ihr war es peinlich, daß ihr das passiert war, darauf hätte sie gefasst sein sollen. Die Eheleute kamen pünktlich zurück und die Tochter fragte, ob alles gut verlaufen war.
Tina sagte, klar alles bestens. Ich frage nur, weil mein Vater manchmal komisch wird und Frauen, auch mich, mit meiner Mutter verwechselt. Tina sagte, naja er ist hier einmal splitternackt herumgelaufen, hat sich aber dann wieder angezogen.
Ohje, sagte die Tochter, naja Hauptsache er ist nicht aufdringlich geworden, mich wollte er auch schon mal nehmen. Dann lachte Sie. Tina kam es eher so vor, als ob sie auch schon mal dran gekommen war, da das Lachen mehr als aufgesetzt war.
Na jedenfalls, würden wir gern wieder auf Sie zurückgreifen, wenn sie nochmals Zeit hätten, fügte die Frau an.
Tina sagte, wir sehen uns doch eh nächste Woche wieder und dann schauen wir mal OK, dann kassierte sie Ihr Geld und verabschiedete sie sich.
Sie hatte ja schon viel erlebt, aber das war schon heftig und sie war sich nicht sicher ob sie das nochmals wollte.
Fortsetzung folgt…
Im Auto wusch Tina Jörg den Kopf, sag mal hast Du sie noch alle, wie kannst Du so doofe Fragen stellen, was sollte das. Ich war kurz davor, vorzuschlagen noch heute in die Sauna zu gehen und Du machst die Stimmung kaputt, so wird das nie was, Du Idiot.
Jörg sagte, kein Wort, weil er wusste, daß sie Recht hatte. Hast Du Ihre Nippel gesehen, die waren die ganze Zeit steif, und was heißt das für dich, oh ich stelle ihr mal ne blöde Frage? Ehrlich Jörg manchmal weiß ich es nicht, fluchte sie weiter.
Es wurde ein sehr sehr ruhiger Sonntag.
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Am Mittwochabend stand Petra vor meiner Tür, ich öffnete im Bademantel und sagte nur, aha haben die Männer doch gekniffen. Petra lachte und sagte, nur einer, Achim sucht gerade einen Parkplatz.
Oh schön sagte ich. Ich hatte, nachdem ich nach Hause gekommen war, den Analplug getragen und merkte, das ich ihn immer noch trug, als ich kurze Zeit später Achim an der Tür begrüßte. Schönes Outfit, sagte er. Ich lachte und sagte, naja bis auf die Pantoletten habe ich auch nichts mehr an und lachte.
Ist ja auch praktischer oder, sagte er nur. Ja stimmt, und wenn Du auf die Pantoletten anspitzt, ich trage nie flache Schuhe, niemals, und lachte. Da Petra schon vorgegangen war, führte ich ihn in unseren Umkleideraum und fragte ob sie was zu trinken haben wollten.
Ich hatte schon eine Flasche Sekt kalt gestellt und servierte den beiden ein Glas, wobei sich dabei mein Bademantel öffnete und ich mich den beiden ungeniert nackt zeigte. Michael stand nur noch im Slip vor mir und sagte, ich muß noch fahren. Ich sagte nur, keine Angst, das schwitzt du doch heraus.
Er war sehr durchtrainiert und ich war gespannt, was sich unter der Beule in seinem Slip verbarg. Er stellte das Glas weg und zog den Slip aus, der mir einen schönen beschnittenen Schwanz mit dicker Eichel zeigte.
Ich sagte, Handtücher liegen neben der Sauna, sollen wir, ich hab auf 70 Grad aufgeheizt. Ja los, sagte Petra, sonst wird mir kalt. Ich ging vor und merkte erst jetzt, dass mein kleiner Freund immer noch in meinem Po steckte. Ich legte gerade mein Handtuch auf die oberste Etage und gab wohl so Achim, der hinter mir stand, einen mehr als guten Einblick.
Ohne sich etwas anmerken zu lassen setzte er sich auf die gleiche Stufe. Petra legte sich mit dem Kopf zu ihm gewandt, eine Etage tiefer. Ich sagte, ich hol noch die Gläser OK und ging schnell, nackt wie ich war raus.
Kaum ums Eck entfernte ich den Plug, verstaute ihn in einer Schubladenkommode und ging, bewaffnet mit Eiskübel und 3 Gläsern, zurück in die Sauna. Petra hatte von unten die Hand an den Innenschenke ihres Mannes gelegt und streichelte diesen, als ich den beiden die Gläser reichte, nachdem ich den Eiskübel, samt Flasche, auf den Boden stellte.
Achims Schwanz hatte sich leicht aufgerichtet. Ich schaute darauf und konnte kaum wiederstehen, ihn nicht anzufassen. Eine sehr schöne Sauna, sagte dieser. Ich setzte mich neben Achim und stellte meine Beide vor Petras Füße, die die Beine leicht gespreizt hatte.
Ja und wir haben neben der Dusche auch noch ein Tauchbecken, beschrieb ich weiter. Schön, so lässt es sich leben oder… Smalltalk.
Achim lehnte sich zurück und Ich konnte erkennen, daß Petra ihm mittlerweile die Eier kraulte. Er ließ sich nichts anmerken, Petra ließ die Hand über seinen Schwanz gleiten. Uhhh, ich bin geil, sagte Petra. Hej sagte ich, ich bin auch noch da. Sie lachte, ja und, und machte ungehemmt weiter. Ich setzte mich eine Etage tiefer und Petra machte die Beine breit, so daß ich einen schönen Blick auf ihre Muschi hatte. Achim hatte die Augen zu und sein Schwanz war mächtig angeschwollen.
Er öffnete die Augen und sagte empört, Petra bitte lass das. Wieso, sagte ich, lass sie doch, schaut doch gut aus. Ich hatte wiederum meine Hand auf Petras Innenschenkel gelegt und fuhr mit ihr weiter hoch. Sex lag in der Luft.
Ich rutschte näher, zwischen Petras Beine und streichelte ihre Muschi. Achim hatte ein Bein hochgestellt und Petra sich aufgesetzt und ohne Scham anfing, die Eier von ihrem Mann zu lecken, dessen Schwanz sich zu einer beachtlichen Größe aufgerichtet hatte.
Ich fingerte Petra und die hielt mir den steifen Schwanz von Achim hin. Ohne ein Wort beugte ich mich vor und leckte mit der Zunge seine Eichel, um ihn dann ganz in den Mund zu nehmen und danach Petra zu küssen. Achim stöhnte nur und sagte, wow ein Traum.
Wir leckten und bliesen jetzt abwechselnd, Achims Eier waren rasiert, so das ich sie gern in den Mund nahm und dort an ihnen rumlutschte. Es war geil zusammen mit einer anderen Frau einen Schwanz zu verwöhnen. Immer wieder küssen wir uns oder hatten gemeinsam Achims dicke Eichel im Mund.
Nach ein paar Minuten, sagte er ich komme und während Petra ihm den Schaft leckte, hielt ich meinen geöffneten Mund über die Spitze und ließ mir bereitwillig hineinspritzen. Achim kam heftig und in sehr, großen, dicken Schüben. Das Sperma war zäh wie Kleister und schmeckte sehr herb, was mich nicht daran hinderte, es zusammen mit Petra bis zum letzten Tropfen abzuschlecken.
Achims Schwanz wurde nicht kleiner. Petra gab ihren Mann einen Kuss und sagte, na hab ich Dir zu viel versprochen. Er lächelte und schaute zu mir herunter die immer noch seinen Schwanz sauber leckte, nein hast Du nicht. Willst Du mich jetzt ficken, wenn Petra dich lässt, fragte ich ihn. Ohne etwas Weiteres zu sagen, stand er auf und setzte seinen Schwanz von hinten an.
Und auch ohne was zu sagen, steckte er mir sein Teil direkt in den Po. Ich drehte mich leicht empört zum ihm herum. Sag mal, sagte er nur, du hast doch den Plug nicht umsonst getragen oder? Ich lächelte und stöhnte gleichzeitig. Petra hatte sich vor mein Gesicht gesetzt und präsentierte, mit ihre Muschi, die ich sofort begann zu lecken.
Achim rammte mich tief und sehr gekonnt, und mit einer nicht allzu übertriebenen Ausdauer. Ich liebte es, seinen Schwanz in mir zu spüren und seine laut stöhnende Frau zu lecken. Die schrie ihnen Mann an und sagte nur, los pump ihr deinen Saft rein, damit ich es auslecken kann. Allein die Vorstellung ließ mich kommen und das Zucken hatte den Effekt, das Achim mir seine Sahne in den Hintern spritzte. Ich sackte nach vorn und als Achims Schwanz, an Härte verlierend, aus meinen Anus glitt, war Petra gierig zur Stelle und ich ließ es geschehen. Die kreisenden Bewegungen Ihrer Zunge machten mich verrückt und ich kam nochmals.
Hätte ich gewusst wie ihr beiden abgeht, dann wär ich schon vorher mitgekommen. Petra sagte nur, der Einzige, der sich ärgern kann ist dein Freund. Achim lachte und ging hinaus zum Duschen.
Petra und ich blieben noch in der Sauna. Ich küsste Sie und sagte nur Danke. Dafür nicht mein Liebes, ich genieße es auch, kam es zurück und Hand in Hand gingen wir duschen.
Danach wickelten wir uns in unsere Bademäntel und legten uns auf die Ruheliegen. Das war nett, sagte ich, können wir gern wieder machen. Achim lachte und sagte, ich brauch erst mal ne Pause.
Ich sagte, nicht heute, nächste Woche oder, wann immer ihr wollt. Gern, sagten die beiden.
Jedenfalls, war mein Nylonlieferant gesichert.
--
Tina hatte seit dem letzten Urlaub auf Fuerteventura eine neue Stelle angetreten. Sie arbeitete vorher in einen Pflegeheim und war jetzt zu einer mobilen Altenpflege gewechselt. Ihr Job machte ihr Spass, auch wenn es manches Mal mehr als anstrengend war.
Immer noch sauer auf Jörg, kam es jetzt auch noch dazu, daß sie auf eine andere Tour gesetzt wurde, weil die Kollegin gekündigt hatte. Also kam noch mehr Frust hinzu. Sie schaute auf den Plan und erkannte, daß es sich bei den betreuten ausschließlich um Männer handelte. OH Gott, dachte sie, das wird der Horror.
Mehrere Männer an einem Tag, nicht schlecht, scherzte Sie. Nach einer Woche war Sie im Trott und es war gar nicht so schlimm, wie sie anfangs dachte, im Gegenteil, der Umgang war viel netter und die alten Herren, bzw. die Angehörigen, freuten sich, wenn sie kam.
Die Tochter eines Demenzpatienten fragte sie, ob Sie sich etwas dazu verdienen wollte und fragte, ob sie nicht am Samstagnachmittag kurz 3 Stunden auf den Vater aufpassen könne, der eh die meiste Zeit schlafen würde. Da der Preis stimmte, sagte sie zu. Sie hatte Herrn Schmidt, schon 3 Tage am Stück getroffen und sah, es als leicht verdientes Geld.
Wie verabredet stand Sie pünktlich am Samstag auf der Matte. Die Tochter, sagte noch, mein Vater ist eigentlich recht umgänglich, also denke ich, das er keinerlei Probleme machen wird. Lassen Sie ihn ruhig herumlaufen, aber bitte lassen Sie die Türen zu.
Gesagt getan, die Tochter verabschiedete sich und Tina setzte sich auf’s Sofa, da Herr Schmidt noch schlief. Nach 20 min. begann es aus seinem Zimmer zu rumoren und Herr Schmidt rief, Gisela wo bist Du. Tina wusste, das Gisela die verstorbene Frau von Hr. Schmidt war und entsprechend ging sie mit beruhigenden Worten in sein Zimmer und versuchte Hr. Schmidt anzusprechen.
Ah da Bist du Ja du Luder, sagte Herr Schmidt. Ich bin nicht Gisela, ich bin die Tina Herr Schmidt, ich war doch die ganze Woche schon hier, sagte Tina beruhigend, Wollen Sie etwas trinken? Herr Schmidt. Tina kannte die Sprüche von den vorherigen Betreuungstagen und hatte da schon schmunzeln müssen. Ja Kaffee Gisela und dann wird gefickt, sagte er und gab ihr einen Klapps auf den Po.
Sie ging in die Küche und setzte den Kaffee auf ohne sich dabei etwas zu denken, Herr Schmidt drehte seine Runden und unterhielt sich mit der imaginären Gisela.
Sie stellte 2 Tassen auf den Küchentisch und goss den Kaffee ein. Herr Schmidt kam kein, nahm sich Milch und Zucker und beide tranken wie Enkelin mit Opa ganz normal einen Kaffee zusammen.
Ehrlich Gisela, das ist doch schön gemütlich, wie wir es uns hier machen oder? Tina spielte mit und sagte, ja stimmt. Er erzählte von früher und Tina dachte sich. Das war bestimmt mal ein sehr netter Mann.
So fertig, sagte Herr Schmidt, als er ausge******n hatte. Gut dann räume ich ab, sagte Tina.
Sie ging zurück ins Wohnzimmer und Herr Schmidt war im Bad, was sie kontrollierte. Dann ging sie in sein Schlafzimmer und wollte das Bett neu machen.
Sie strich gerade vornüber gebeugt, die Bettdecke glatt, nachdem Sie die Kissen aufgeschüttelt hatte, als Hr. Schmidt hineinkam splitternackt mit erigierten Penis. Ah da bist Du ja mein geiles Stück, jetzt kann es aber losgehen.
Bevor Tina überhaupt reagieren konnte, hatte sie der große, immer noch sehr kräftige Mann, er war Schmid gewesen, auf das Bett gedrückt und ihre Helferinnenhose samt Slip heruntergezogen.
Sie schrie, Herr Schmidt bitte nein, ich bin nicht Gisela, ich bin Tina ihre Helferin. Aber der Mann reagierte gar nicht, sondern schob ihr seinen überraschend harten Schwanz und die Muschi. Tina stöhnte, bockte und versuchte sich zu befreien. Aber Herr Schmidt ließ nicht los und sagte, Ja Gisela das magst Du doch, wenn ich es dir von hinten besorge und du dich schön dagegen bockst.
Mit einer Hand drückte er Ihren Rücken nach unten und mit der anderen hielt er ihren Po und fickte sie hart. Da es ein hochgepumptes Krankenbett war, baumelten ihre Beine in der Luft. Oh Gott, was passiert hier gerade, dachte Tina und ließ es über sich ergehen.
Herr Schmidt fickte sie wie ein 20jähriger mit einer unglaublichen Ausdauer, was Tina unweigerlich und auch weil sie es nicht wollte stöhnen ließ. Kurz bevor er kam, riss er sie herum, griff ihr in die Haare und drückte ihren Kopf nach unten, in Höhe seines Schwanzes. Ja Gisela, ich weiß doch das du es immer ins Gesicht willst, ich hab das nicht vergessen, stöhnte er heraus und spritze ab.
Tina bekam die ganze Sauce in die Haare und ins Gesicht. Herr Schmidt ließ sie los, schaute verstört in ihr Gesicht, als ob er erkannte, daß sie nicht Gisela war und ging zurück ins Bad.
Er kam angezogen wieder heraus und sagte, ich bin müde ich lege mich mal hin.
Tina kam sich vor, wie im falschen Film. Sie zog ihre Hose hoch ging selbst ins Bad und wusch sich das Sperma des Opa’s aus dem Gesicht. Sie war total geschockt und wartete auf das Eintreffen der Tochter und ihres Mannes. Ihr war klar, daß es nichts nützte die Polizei zu holen, woran sollte sich Herr Schmidt erinnern.
Sie wusch sich die Muschi und merkte wie nass sie geworden war. Ihr war es peinlich, daß ihr das passiert war, darauf hätte sie gefasst sein sollen. Die Eheleute kamen pünktlich zurück und die Tochter fragte, ob alles gut verlaufen war.
Tina sagte, klar alles bestens. Ich frage nur, weil mein Vater manchmal komisch wird und Frauen, auch mich, mit meiner Mutter verwechselt. Tina sagte, naja er ist hier einmal splitternackt herumgelaufen, hat sich aber dann wieder angezogen.
Ohje, sagte die Tochter, naja Hauptsache er ist nicht aufdringlich geworden, mich wollte er auch schon mal nehmen. Dann lachte Sie. Tina kam es eher so vor, als ob sie auch schon mal dran gekommen war, da das Lachen mehr als aufgesetzt war.
Na jedenfalls, würden wir gern wieder auf Sie zurückgreifen, wenn sie nochmals Zeit hätten, fügte die Frau an.
Tina sagte, wir sehen uns doch eh nächste Woche wieder und dann schauen wir mal OK, dann kassierte sie Ihr Geld und verabschiedete sie sich.
Sie hatte ja schon viel erlebt, aber das war schon heftig und sie war sich nicht sicher ob sie das nochmals wollte.
Fortsetzung folgt…
6年前