Marie - Die erste Nacht mit Nadja Teil 1/2

Marie - Die erste Nacht mit Nadja Teil 1/2

Hallo zusammen,
ich empfehle vorher alle anderen Geschichten von Marie zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
Ihr findet dazu alle Links in diesem Posting. Es ist sozusagen ein Überblick zu meinen Geschichten.

https://de.xhamster.com/posts/9742244

Viel Spaß beim Lesen

MfG Uncle_D

Nachdem Nadja und Marie die Diskothek verlassen hatten, sitzt Rainer an der Bar und lässt sich verärgert die Birne voll laufen. Wie konnte Nadja ihm das alles antun? Sie hatte ihn doch nur dabei gesehen, wie er eine andere Frau geküsst hat. Er muss zwar zugeben, dass er mit dieser Frau gevögelt hätte, wenn ihm nicht Nadja und Marie in die Quere gekommen wären, aber es war ja noch nicht dazu gekommen.
Aber was Nadja und Marie dann getan haben, war in seinen Augen viel schlimmer. Sie haben eine geile Lesben Show abgezogen und wild rum geknutscht. Das wäre nicht schlimm gewesen, wenn er hätte dabei sein können, aber er war ja vorher abserviert worden. Er fühlte sich von Nadja betrogen, sie hatte kein Recht dazu ihn einfach so zu verlassen.
Das wird sie ihm büßen, rächen wird er sich dafür. Nicht nur an Nadja, auch Marie wird seinen Zorn zu spüren bekommen.
Rainer hatte schon immer einen Hang zum Jähzorn, dass hatte Nadja schon öfters zu spüren bekommen. Er hatte sie zwar nie geschlagen, aber oft heftig angeschrien. 7 Monate waren sie ein Paar, alles schien die ersten 4 Monate gut zu laufen, doch dann gab es immer öfter Streit zwischen ihnen. Dabei war er zu keinerlei Kompromissen bereit und setzte seinen Willen durch. Es wäre nur eine Frage der Zeit, wann es eskaliert hätte. Nadja war schon länger nicht mehr mit ihm glücklich.
Auch seine Einstellung zu Frauen ist sehr fragwürdig, in seinen Augen haben Frauen ohne Wenn und Aber zu gehorchen.
Für Nadja war das Fass voll, dass er mit der fremden Frau rum knutschte war nur der Tropfen der das Fass zum Überfließen brachte.
Doch Rainer sieht alles so, wie er es will. Nadja war sein Eigentum, sie hat ihm zu gehorchen. Sie war ihm ungehorsam und musste dafür folgerichtig bestraft werden. Marie hatte sich zwischen ihn und sein Eigentum gedrängt, also wird er sie seine Rache spüren lassen.
Frank, der eigentlich Rainers bester Kumpel ist, hatte sich verzogen. Die Übellaunigkeit Rainers war unerträglich für ihn. Rainer hatte ihm gesagt, dass er sich an Nadja und Marie rächen wolle, er hatte zu Rainer gesagt, dass er keinen Blödsinn machen solle. Sie hatten sich dann darüber gestritten. Dass wurde Frank dann zu viel. Er ließ seinen Freund einfach sitzen und wollte nur noch nach Hause. Zum Glück hatte er noch Beatrice und Marcus getroffen, die ihn mitnahmen.
So saß Rainer nun alleine an der Theke und schmiedete Rachepläne. Er hatte auf Frank gehofft, dass er ihm dabei helfen würde, aber sein Kumpel hatte ihn verlassen.
Aber er hatte auch andere Freunde, zwielichtige Gesellen. Rainer hatte selbst immer wieder zwielichtige Geschäfte am Laufen, so hatte er öfters ****** verkauft und sein Händler war ein guter Freund geworden. Werner, so heißt er, hatte bis vor kurzen im Knast gesessen und ist daher vollkommen untervögelt. Er hatte öfters Kundinnen, die kein Geld für die ****** hatten, mit Sex zahlen lassen und diese dabei schwer **********t.
Ein anderer Freund war aus der Russenmafia. Vitalie war Lude in einem i*****len Bordell, wo die Prostituierten mit ****** und Gewalt gefügig gemacht wurden. Er war ehemaliger Boxer und extrem gewaltbereit.
Diese beiden würden ihm mit Sicherheit helfen. Werner, weil er endlich wieder Sex haben würde und Vitalie war ihm noch einen Gefallen schuldig. So könnte Vitalie auch nach der Rache Nadja und Marie in seinem Bordell unterbringen, damit sie für immer aus der Öffentlichkeit verschwinden würden. Er würde den beiden Gewalt an tun. So machte er mit Vitalie und Werner per Whatsapp Termine klar. Endlich konnte er wieder lächeln, doch seine Gedanken waren finster.

Währenddessen im Auto von Sandra auf der Fahrt zu ihr nach Hause, stellt Nadja ihr und Anja viele Fragen. Sie wollte von den beiden Dominas wissen wie und wann sie ihre Neigungen entdeckt hatten. So hört sie von Sandra eine Kurzversion, wie das alles mit ihrem Ex-Mann, der Firma und dem BDSM-Zirkel zusammenhängt (siehe Marie-von der Chefin unterworfen 2 und Marie-der Sklavenvertrag 2).
Schon bei Sandra zu Hause erzählt auch Anja ihre Geschichte. Anja war erstmal überhaupt nicht dominant und sadistisch, sondern genau das Gegenteil. Sie hatte als Sub schon einiges erlebt, als sie dann Bernd kennen lernte. Zuerst wurde sie seine Sub, aber er hatte schon eine Sklavin. Zuerst hatte er beide zusammen erzogen. Dabei hatte er immer wieder die Beiden sich auch gegenseitig quälen lassen. Es gefiel Anja die andere Sklavin zu quälen, so kam immer mehr ihre verborgene sadistische Seite zum Vorschein. Dieses förderte Bernd dann auch. Dann hatte Bernd sie geschwängert, da sie beide auch sehr in einander verliebt waren, heirateten sie dann. Auch wenn Anja immer noch masochistisch war, ihre devote Ader ging immer mehr zurück, ihre dominante und sadistische Seite wuchs immer mehr. Bernd machte sie dann zu seiner gleichwertigen Partnerin und sie bauten sich ihren kleinen Sklavenhaarem auf. Nun haben sie zusammen 4 Sklavinnen und zwei Sklaven. Manchmal gibt sie sich Bernd zum Spielen als Sub hin, denn ihre masochistische Seite kommt immer mal wieder durch. Anja hatte auch von professionellen Dominas gelernt und gibt mittlerweile auch ihr Wissen selbst weiter. Sandra war bei ihr in der Ausbildung und ihre absolute Lieblingsschülerin gewesen. Beide fühlen sie eine tiefe Verbundenheit zu einander, so wie Seelenverwandte. Es verbindet sie nicht nur die Leidenschaft zur Dominanz, sie sind auch Geliebte und beste Freundinnen. Auch haben sie Spaß dabei untereinander zu switchen, so dass sie sich gegenseitig quälen. Beide haben nicht nur gute Geberqualitäten, auch ihre Nehmerqualität ist erstaunlich. Dabei wollen sie sich immer gegenseitig übertreffen.

Das ist das, was Nadja und Marie in den Gesprächen lernen konnten. Danach gab es eine Führung durch Sandras Haus. Nadja ist von der Einrichtung der Villa begeistert. Da es draußen dunkel ist, sollte der Garten und der Pool erst später gezeigt werden. Als dann zum Schluss noch der neu eingerichtete Dungeon begutachtet wird, werden die Augen größer. Es ist zwar noch nicht alles fertig, aber die meisten Fesselgestelle, ein Bett und viele andere
BDSM-Möbel sind fertig aufgebaut.
S: "Die Nasszelle ist zwar fertig, es muss aber noch alles trocknen, wenn ihr duschen wollt, nehmt das Bad oben, ansonsten könnt ihr die Nacht hier verbringen, das Bett ist ja schon aufgestellt. Anja und ich werden uns nach oben verkrümeln, damit ihr eure erste Nacht nur für euch habt. Im Schrank findet ihr alles, damit ihr euch richtig vergnügen könnt."
N: "Danke Herrin!"
M: "Danke Herrin!"
Marie geht vor Sandra auf die Knie und beugt sich runter und küsst ihr die Zehenspitzen, die vorne aus den Glaspantoletten frei herausschauen. Nadja schaut Marie erst erstaunt zu, dann gibt sie sich einen Ruck und tut es ihr gleich bei Sandras anderen Fuß. Für Nadja ist das eine ganz schöne Überwindung sich so zu demütigen, Marie hingegen macht dies gerne. So deckt sie Sandras Fuß mit einer Serie von Küssen ein.

A: "Marie macht es sichtlich Freude, bei Nadja sieht man, dass es ihr Überwindung abverlangt."
S: "Ich glaube, sie hat einen Fußfetisch, stimmt es, Marie?"
M: "Ich glaube das mit dem Fußfetisch kann schon etwas stimmen. Aber ich lecke auch gerne Muschies und andere Stellen, auch küsse ich gerne."
A: "Das würde ich gerne mal bald ausprobieren."
S: "Wenn du willst kannst du auch sofort!"
A: "Ach nein, lass Marie und Nadja ruhig ihre erste gemeinsame Nacht alleine genießen. Ich glaube es ist besser."
S: "Okay, dann würde ich sagen, dann lassen wir euch mal in Ruhe. Viel Spaß euch."
M: "Danke Herrin."
N: "Danke Herrin."
Zuerst gibt Marie Sandra einen tiefen Zungenkuss, danach etwas gibt Nadja ihrer Herrin einen vorsichtigen Kuss. Sandra merkt ihr an, dass Nadja sich noch an sie als ihre Herrin gewöhnen muss. Sandra hat Nadjas Liebe noch nicht gewonnen. Auch Marie merkt es. Sie weiß, dass Nadja sich wegen ihr Sandra unterwirft. Sie hofft, dass sich dies bald ändern wird.
Nach dem Kuss verlassen dann die beiden Herrinnen das Zimmer und suchen Sandras Schlafzimmer auf.
Marie ergreift beide Hände und sie stehen Händchen haltend in der Mitte des Raumes und schauen sich lange an. Dann nähern sie sich langsam, ihre Lippen suchen einander und sie berühren sich zaghaft. Immer bevor es zum richtigen Kuss kommt weichen sie leicht voneinander um sich dann erneut zu berühren. Dann endlich bleiben sie vereint, erst leicht küssen sie sich dann immer fordernder, bis ihre Zungen einander umschlingen. Noch einmal trennen sie sich seufzend, schauen nochmal tief in die Augen. Dann vereinigen sie ihre Zungen wieder zu einem langen Kuss.

Oben im Schlafzimmer stehen Sandra und Anja ebenfalls umarmt und küssend voreinander. Dieses haben sie schon oft gemacht, auch haben sie öfters mit einander geschlafen. Meist endete Sandra nach einen Ausbildungstag bei ihrer Lehrerin Anja in deren Bett. Ihr Kuss ist sehr Leidenschaftlich. Als sie sich voneinander trennen, beginnen sie sich auszuziehen, dabei helfen sie einander. Das Korsett von Anja musste mühsam aufgeschnürt werden, dabei kam sich Sandra vor, als wenn sie wie ein Kind ein Geschenk auspacken würde. Danach war Sandra an der Reihe. Sie musste sich oft verbiegen, um sich aus ihren Latexanzug zu schälen. Anja half ihr dabei. Als wenn sich eine Echse häutet wird das Latex von der Haut gezogen, so klebt es vom Schweiß an. Zusammen gehen sie zuerst unter die Dusche und seifen sich gegenseitig ein. Anschließend wird mit dem Duschkopf die Seife abgebraust. Zuerst spült Anja Sandra ab, als sie an der Scham angelangt ist, dreht sie am Brausekopf und die Wasserstrahlen werden härter. Sandra kann nur mit Mühe die kräftige Massage an ihrer Spalte ertragen, sobald ihre Klitoris getroffen muss sie aufstöhnen und ein gelegentliches quieken entfährt ihr. Nur mit extremer Selbstbeherrschung kann sie unterdrücken ihre Scham zurück zu ziehen. Anja geht es danach nicht besser, als sie selbst an die Reihe kommt. Im Gegensatz zu der blank rasierten Sandra, steht bei Anja ein brennender Landestreifen, ihr Schamhaar ist genau so feuerrot wie ihr Haupthaar. Sandra ist immer haarlos an der Scham, sie hatte sich die Haare weg lasern lassen. Anja ist oft blank rasiert, manchmal lässt sie aber auch ein paar Haare stehen, je nach Lust und Laune. Dabei ist die Form jedes Mal eine andere. Nun war es ein Landestreifen von 3 Zentimeter breite, der vom oberen Ende der Spalte bis über ihren Schamhügel ging.
S: "Weißt du, woran ich bei deinem Busch denken muss?"
A: "Keine Ahnung, erzähl!"
S: "Der sieht so schön feuerrot aus. Am liebsten würde ich ihn dir abbrennen."
A: "Fire crotch sagt man auf Englisch zu einem roten Pelz da unten. Wenn du da so viel Lust drauf hast, warum tust du es dann nicht?"
S: "Du würdest es wirklich mitmachen?"
A: "Das wäre nicht das erste Mal für mich. Wenn Bernd meiner Frisur da unten überdrüssig wird, ist er erfinderisch dabei mir die Haare schmerzhaft zu entfernen."
S: "Und Feuer hatte er dabei schon einmal benutzt?"
A: "Mehr als einmal. Das gehört zu seinen Lieblingsmethoden. Besonders dann, wenn ich auch die Schamlippen behaart lasse. Aber auch einzeln Auszupfen oder büschelweise Rupfen mag er und nicht nur er. Epilieren ist auch geil."
S: "Wie schmerzhaft ist das Abbrennen?"
A: "Kommt immer darauf an, wie es gemacht wird. Zwischen mittel und sehr schmerzhaft. Am meisten tut es weh, wenn die Flammen an den Schamlippen entlang lecken."
S: "Hm, ich würde es gerne tun, aber hier im Schlafzimmer ist das nicht so die beste Idee und unten im Keller würden wir meine Süßen stören. Aber ich könnte dir ein paar Haare auszupfen."
Sandra hält die Wasserstrahlen direkt auf Anjas Kitzler.
A: "Uuuuhhh ja, das tut gut!"
S: "Danke, dass du dein Einverständnis dazu gegeben hast!"
A: "Das Ja war zwar auf die Massage bezogen, aber auch zum anderen sage ich ja."
Anja nimmt nun Sandra den Brausekopf ab, dann küssen sich die Beiden lange und innig. Sandra stöhnt lustvoll auf, als sie den starken Wasserstrahl an ihre Möse spürt.
Sofort spreizt sie die Beine, damit es auch den empfindlichen Spalt trifft, so bekommt auch die Clitoris eine geile aber leicht schmerzhafte Massage ab. Laut stöhnt sie immer wieder beim Küssen in Anjas Mund.

Im Keller lösen die beiden Sklavinnen die Lippen voneinander. Schnell ziehen sie sich gegenseitig die Mäntel aus. Marie war darunter immer noch nackt, Nadja trug immerhin ihren äußerst kurzen Minirock und den Slip darunter. Dieses währt aber nicht sehr lange, da Marie sich sofort darum kümmert.
M: "Bevor wir es miteinander treiben, hast du Lust mit mir eine Runde schwimmen zugehen? Dann kann ich auch die Reste des Zäpfchens aus meiner Scheide waschen, damit ich hoffentlich wieder feucht werden kann."
N: "Am liebsten würde ich nein sagen, da ich es kaum erwarten kann, aber wenn es dadurch schöner für dich wird, dann sehr gerne."
Hand in Hand gehen die Beiden nach oben. Durch die Schiebetür im Wohnzimmer betreten sie die Terrasse, von da aus sind es nur 15 Meter bis zum Pool. Es ist immer noch herrlich warm und ein fast runder Mond erleuchtet den Pool und den riesigen Garten, da sich die Wolken verzogen hatten.
N: "Wow, das alles gehört Sandra?"
M: "Ja, ich frage mich, wer das alles pflegt. Ich hoffe nicht, dass wir uns darum kümmern müssen!"
N: "Glaubst du, dass wir auch arbeiten müssen?"
M: "Bislang hatte Sandra nichts erwähnt, aber wenn sie uns damit demütigen kann, dann lässt sie uns bestimmt arbeiten."
N: "Lass uns nicht daran denken, lass uns lieber ins Wasser steigen!"
Kaum ist Nadja im Wasser, da sitzt Marie der Schalk im Nacken, und schon spritzt sie Nadja, die zuerst im Pool war von Hinten einen schwall Wasser auf den noch trockenen Rücken. Die Rache folgt natürlich auf den Füße und so bekommt Marie eine Ladung zurück. Da sie nur mit den Beinen im Wasser am Poolrand saß, wird sie durch das kühle Nass richtig erschreckt, was sie schrill aufschreien ließ. Schnell rutscht sie vom Rand ins Wasser.

Sandra und Anja sind derweil aus dem Badezimmer ins Schlafgemach gewechselt, nachdem sie sich gegenseitig abgetrocknet hatten.
S: "So, dann lass uns mal schauen, was meine süßen Sklavinnen treiben!"
A: "Wollten wir sie nicht ungestört lassen?"
S: "Tun wir ja auch, wofür gibt es Technik? Ich habe die Deckenkameras im Keller gemeint. Ich kann sie auch von hier oben steuern und das Bild auf den Fernseher zeigen lassen."
Sandra schaltet einen Fernseher ein und schnappt sich ihr Tablet, nach ein paar mal antippen sieht man ein Bild vom Keller. Da Marie und Nadja von dieser Kamera nicht zu sehen ist, schaltet Sandra zur nächsten Kamera, auch da sind sie nicht zu sehen. Nachdem alle 4 Kameras durch sind, ist klar dass die beiden Sklavinnen nicht mehr im Keller sind.
S: "Sie sind wohl ausgeflogen."
Von draußen ist auf einmal Wassergeplätscher und das schrille Schreien von sich gegenseitig ärgernden Mädels zu hören.
A: "Die machen da draußen wohl feuchtfröhliche Spiele."
S: "Ich brauche am Pool wohl auch Kameras, am besten auch unter Wasser."
A: "Sie werden ja nicht ewig im Pool bleiben, aber so lange sie da unten sind, können wir ja etwas gegen meinen Feuerbusch unternehmen!"
Zügig nutzen sie die Gelegenheit in den nun freien Keller zu gehen. Anja nimmt dort sofort Platz auf einer Strafliege, die Beine weit gespreizt, dabei Baumeln die Waden an den Seiten herunter.
S: "Wie machen wir das am besten?"
A: "Am besten nimmst du Spiritus und einen Lappen, damit feuchtest du nur die Haarspitzen an, dann einfach entzünden. Dadurch wird das Ergebnis am besten. Lege aber zur Vorsicht einen trockenen Lappen zum Ablöschen bereit."
Sandra bereitet alles nach Anjas Worten entsprechend vor.
Anja wollte dabei nicht fixiert werden. Selten haben sich Sandra und Anja bei ihren gemeinsamen Sessions gefesselt. Für sie macht es einen besonderen Reiz aus die zu bestrafenden Körperteile für die Strafe zu präsentieren. Fesselungen wurden eher zum üben gemacht. So machten sie Übungen für ****entechniken, die von dem gefesselten Opfer nicht zu öffnen waren, aber dennoch mit wenigen Handgriffen gelöst werden konnten. Auch Shibarifesselungen hat Anja Sandra beigebracht und auch wie man ein Korsett aus Seilen herstellen konnte, was dann ein Seil durch den Schritt feste anspannen würde, damit es sich tief ins Fleisch im Schritt gräbt.
Fesseln konnten die beiden Dominas sehr gut, dennoch verzichten sie gerne darauf bei einander, um stattdessen lieber freiwillig die Position beizubehalten. Sandra hatte das pure Ethanol, ein Stabfeuerzeug und 2 Tücher mitgebracht, nun schaut sie sich nochmal den roten Landestreifen auf Anjas Schamhügel an.

Oben im Pool spritzen sich derweil Marie und Nadja gegenseitig nass, dabei haben sie ihren Spaß und lachen und quieken um die Wette. Wenn man sie beobachten würde, könnte man sie für herumalbernde Teen Girls halten und nicht für zwei erwachsene Frauen. An der Stelle wo sie stehen ist das Wasser gerade mal einen Meter tief, sonst ist der Pool bis zu 2,5 Meter tief.
In einen Nu hören beide auf herumzualbern, beide schauen sich tief in die Augen.
Dann gehen sie langsam aufeinander zu und umschlingen sich gegenseitig an den Taillen. Vorsichtig berühren sich ihre Lippen und öffnen sich, ganz sachte berühren sich ihre Zungen an den Spitzen. Nach und nach werden die Zungen aktiver, fordernder, forschender. Auch ihre Hände gehen auf Wanderschaft und erkunden den Körper der Anderen.
Als Nadja mit einer Hand an Maries Nacken entlangfährt und sie ganz sacht mit zwei Fingern an der Wirbelsäule entlang krault, erschauert Marie. Nadja bemerkt dies und macht weiter, bis Marie vor immer mehr steigende Erregung zerfließt. Als dann Nadjas andere Hand ihre Kimme erkundet, kann und will Marie einige Seufzer vor Lust nicht mehr unterdrücken. Überrascht von der erregenden Wirkung dieses Streichelns, gibt Marie ihrer Freundin die gleiche Behandlung und auch bei ihr zeigt sich der Erfolg durch erregtes seufzen.
Marie sucht nun Nadjas kleinen runzeligen Anus, den sie mit ihrem Zeigefinger umspielt. Das lässt sie noch mehr aufstöhnen. Dann drückt Marie auf das Loch und ihr Finger dehnt schon den Ringmuskel. Auch wenn Nadja dieses Gefühl mag, so wird ihr doch schlagartig bewusst, dass sie schon länger nicht mehr auf dem Klo war.
Darum löst sie ihren Kuss von Marie und haucht ihr zu: "Bitte halt, Süße. Ich muss erst auf die Toilette! Ich möchte ja nicht, dass dein Finger schmutzig wird."
M: "Möchtest du denn, dass ich dich da verwöhne?"
N: "Ja, aber ich möchte bei dir auch!"
M: " Ich habe unten im Keller im Schrank eine Spritze für Einläufe gesehen, wir könnten uns damit gegenseitig ein Klistier verpassen."
N: "Oh ja, wenn du da so schön sauber bist, dann würde ich gerne mal Rimming bei dir machen. Dann wissen wir mehr als nur theoretisch was das ist."
M: "Klar, danach mache ich bei dir auch, Das wird bestimmt geil."
Noch einmal küssen sie sich, bevor sie sich dann auf den Weg machen, wäscht sich Marie nochmal gründlich die Muschi. Dabei tut ihr jede Berührung mächtig weh.
Vor der Schiebetür zum Wohnzimmer streifen sie sich mit den Händen die Wassertropfen vom Körper und schütteln ihre Haare aus, damit sie im Haus nicht zu viel nass machen.

Dann machen sie sich auf den Weg in den Keller. Dort angekommen merken sie, dass sie nicht alleine sind. Im Dungeon treffen Marie und Nadja auf Sandra und Anja. Die beiden Herrinnen sind genauso nackt wie die Sklavinnen, nur mit dem Unterschied, dass Nadja und Marie eine noch ziemlich feuchte Haut haben.
Anja liegt rücklings auf einer Liege, dabei stützt sie sich mit den Ellenbogen ab, damit sie Sandras Treiben besser verfolgen kann. Die Beine sind weit gespreizt und die Unterschenkel baumeln rechts und links von der Liege herunter. Direkt vor Nadjas Scham steht Sandra und durchtränkt ein Stofftuch mit einer Flüssigkeit.
M: "Was macht ihr Beiden da?"
Marie und Nadja sind neugierig näher gekommen. Sie schauen dabei interessiert auf Anjas Scham, deren Vagina steht etwas geöffnet durch die Beinspreizung. Anders als bei Marie deren äußeren Labien geschwollen und fleischig sind und ihre Inneren nicht zu sehen sind, hat Anja flache kleine äußere Schamlippen. Dafür sind ihre inneren Labien länger und wie Schmetterlingsflügel sind sie auseinandergefaltet.
Mit der nicht gerade kleinen Klitoris erinnert die ganze Vagina an eine Orchidee. Je 2 goldene Ringe sind an den inneren Lefzen angebracht und auch die Kitzlervorhaut ziert ein Ring. Am meisten gefällt Marie aber der kräftig rote Landestreifen, der den ganzen Venushügel ziert, bis fast zur Klitoris.
Marie war von der leuchtend roten Haarpracht von Anja sowieso angetan. Sie mochte ihre eigene rote Haarpracht sehr, aber sie war ja zwischen kupferfarben und orange, Anja hingegen war richtig rothaarig. Das machte Marie schon etwas neidisch. Auch Maries Pelz wäre orange, wenn sie ihn noch hätte. Sowohl Marie als auch Nadja sind komplett blank da unten, beide hatten sich am Morgen komplett rasiert. Der perfekt gestylte Landestreifen von Anja macht Marie voll an.
Sandra befeuchtet nun die Schamhaare mit dem nassen Tuch, aber nur die Spitzen.
S: "Wir entfernen Anjas Schamhaare."
N: "Wo ist denn der Rasierer?"
S: "Oben im Bad, den brauchen wir aber nur um die Reste zu entfernen."
Nachdem Sandra den nassen Lappen auf den Boden geworfen hat, nimmt sie in die linke Hand das trockene Tuch, Rechts hält sie ein Stabfeuerzeug, welches sie entzündet. Langsam nähert sie sich mit der Flamme dem Schamhügel.
Mit weit aufgerissenen Augen und angehaltenen Atem verfolgen Nadja und Marie die Scene. Als die Flamme nur noch wenige Zentimeter von der Scham entfernt ist, entzünden sich plötzlich die Gase des Ethanols und sofort brennt der ganze Busch lichterloh. Doch schon kurz danach wird der ganze Brand kleiner, die roten Haare kräuseln sich und werden schwarz, bevor sie ganz verschwinden und sich in Rauch auflösen. Sofort gehen die Flammen aus, wenn das Haar bis zur Haut verbrannt ist.
Während Nadja vor Schreck aufschreit, schauen Sandra und Marie wie gebannt leise zu. Anja muss immer wieder Schmerzäußerungen von sich geben.
A: "Au, au, autsch, au, aua, au, uhh, aua!"
Dann ist das Feuer auch schon aus. Nur einzelne verkohlte Schamhaare sind übrig geblieben und an mehreren Stellen ist die Haut gerötet, aber echte Brandverletzungen sieht man nicht. Zeitgleich kommt von Sandra und Marie ein Kommentar.
S: "Wie geil war das denn!"
M: "Das war Wahnsinn!"
Nadja ist unfähig etwas dazu zu sagen, sie hält erschreckt ihre Hände an die Wangen.
M: "Herrin, das will ich auch mal erleben!"
S: "Dann musst du dir aber einen Pelz wachsen lassen, ich bespiele aber lieber nackte Muschis."
M: "Wenn ich meine Piercings bekomme, dann falle ich doch eh für einige Wochen aus. Dann kann ich doch wachsen lassen."
N: "Bist du bescheuert? Du willst das freiwillig bei dir machen lassen?"
A: "So schlimm ist das nicht, schau dir meine Scham an. Alles halb so wild."
M: "Das zu sehen hat mich total erregt, wenn ich könnte, würde ich jetzt auslaufen vor Geilheit. Ich muss das unbedingt selbst einmal spüren."
N: "Anja hat da überall Verbrennungen!"
A: "Die paar Stellen sind Morgen schon wieder verschwunden. Es tat wirklich nicht so schlimm weh."
S: "Okay Marie, wenn du deine Piercings gestochen bekommen hast, dann darfst du dir einen Pelz wachsen lassen, damit du das auch erleben kannst!"
N: "Du bist verrückt, Marie!"
M: "Muss wohl."
S: "Dann wollen wir euch mal wieder alleine lassen."
M: "Herrin? Nadja und ich wollen uns gegenseitig einen Einlauf verpassen, dürfen wir dazu die Spritze im Schrank verwenden?"
S: "Oh! Nein, den Spaß lassen Anja und ich uns nicht nehmen, den verpassen wir euch! Allerdings könnt ihr hier noch nicht auf die Toilette, ihr müsst die im Erdgeschoss nutzen. Oder ist euch ein Eimer auch recht?"
N: "Unbedingt Toilette!"
M: "Ich würde gerne den Eimer nehmen. Nadja, ich weiß, dass das beschämender ist auf Eimer. Ich würde dir trotzdem empfehlen es in den Eimer zu machen, früher oder später musst du es lernen Demütigung zu ertragen. Das wäre eine gute Übung."
N: "Ich kann doch nicht hier..."
S: "Du brauchst nicht hier auf den Eimer, freuen würde es mich aber schon."
M: "Schau mal, wir sind alles Frauen, wir wissen wie wir da unten ausschauen, vor Männern wäre es mir peinlicher."
N: "Okay, ich will es versuchen, aber wenn ich nicht kann, dann gehe ich auf die Toilette."

Marie und Nadja wurden nun angewiesen sich seitlich an die Liege zu stellen und sich mit dem Oberkörper auf die Kunstlederoberfläche zu legen. Die Arme sollten sie im Nacken verschränken, der Kopf ragte dabei über die Liegefläche hinaus. Beide schauen sich an, was Anja und Sandra nun vorbereiten. Anja fährt einen Rollwagen zur Liege, auf dem eine riesige Spritze liegt, die 2 Liter Fassungsvermögen hat. An der Spitze ist ein Schlauch angeschlossen, der etwa einen Meter lang ist. Auch liegt dort eine kleine Spritze und eine Tube Gleitcreme. Des Weiteren sind da 2 Analplugs die einen Durchmesser von 5 Zentimeter haben und an denen wie bei Maries Katheterschlauch ein Absperrhahn an einen kurzen Schlauchstück angebracht. Marie muss dadurch an den Katheter denken, der immer noch in ihrem Pissloch liegt. Sandra kommt derweil mit 3 Blecheimern zurück, in einen sind fast 10 Liter Wasser drin. Die leeren Eimer stellt Sandra gut einen Meter hinter Marie und Nadja auf den Boden ab, den volle Wassereimer zwischen den Beiden. Dann stellt sie eine Tasse und einen durchsichtigen Plastikbeutel mit einem roten Pulver auf den Rollwagen.
S: "Am liebsten hätte ich ja eiskaltes Wasser genommen, aber es ist ja euer erstes Klistier. Darum habe ich darauf verzichtet, dafür habe ich für Marie noch ein paar Überraschungen geplant. Marie erschauert bei Sandras Worten, da sie mittlerweile gelernt hat, dass Überraschungen sehr schmerzhaft sein können. Manchmal sind sie trotz oder gerade wegen der Schmerzen geil, darum sieht sie dem Ganzen mit gemischten Gefühlen entgegen.

Sandra und Anja bewaffnen sich jeweils mit einen Analplug und verteilen Geitcreme darauf.
S: "Wem möchtest du den Plug einführen?"
A: "Am liebsten dir. Ist mir eigentlich egal, ich finde beide Hinterteile gleich geil."
S: "Okay, da ich Maries Anus ja schon kenne, lasse ich sie dir. Ich nehme Nadja."
A: "Dann entspannt euch mal schön, euer Hintertürchen wird jetzt gestopft!"
Sieht man mal von Sandras Hand ab, die Marie ja bei ihrer Unterwerfung spüren durfte, ist ihr Arsch noch total unbenutzt, Nadja hatte schon einige Male Analsex. So tut sich Marie etwas schwerer. Doch Beide müssen aufstöhnen vor Schmerzen, als der 5 Zentimeter dicke Plug ihre Ringmuskeln aufreißt. Trotz des Gleitmittels geht es nur langsam voran, Nadja kann aber deutlich früher die dickste Stelle überwinden. Anja muss bei Marie ein paar Fickbewegungen machen, doch dann schafft auch sie es.
S: "Ich möchte, dass sie sich zusammen entleeren. Da Marie aber leidensfähiger ist als Nadja, fangen wir bei ihr an."
Sandra zieht die Spritze nun mit dem Wasser aus dem Eimer komplett auf, so dass sie fast 2 Liter beinhaltet. Dann schließt sie den Schlauch an den Absperrhahn an und beginnt den Kolben zu drücken. Langsam fließt das Wasser in ihren Po, am Anfang fühlt sich das sogar recht angenehm an. Doch langsam steigt der Druck in Maries Darm. Als schon ein Liter in ihr ist, beginnt sich nun der Bauch langsam aufzublähen. So langsam fühlt es sich immer unangenehmer an. Der Druck in ihr steigt immer mehr und ein ziehendes Gefühl macht sich breit. Als dann 1,5 Liter überschritten werden, krampft es sich in ihrem Unterleib und Marie beginnt leicht zu wimmern. Ihr Darm scheint sich gegen die Menge Wasser wehren zu wollen. Doch Sandra wird erst aufhören, wenn die ganze Ladung aus der Spritze gedrückt ist, allerdings macht sie es nun langsamer als am Anfang. Marie stöhnt nun schmerzerfüllt auf, doch dann ist die Spritze leer. Anja schließt den Absperrhahn und löst den Schlauch, und schon zieht Sandra die nächste Ladung Wasser in die Spritze auf. Sandra will Nadja etwas schonen, darum füllt sie nur 1,7 Liter auf. Während sie die Spritze hält schließt Anja den Schlauch an den Analplug von Nadja an. Schon beginnt Sandra den Kolben zu drücken und es strömt das angenehm warme Wasser in Nadjas Hinterpforte hinein. Auch sie findet das Gefühl zwar ungewohnt aber nicht unangenehm. Nadja sieht zu Marie hinüber und stellt fest, dass Marie sie die ganze Zeit beobachtet. Marie lächelt Nadja aufmunternd an, und sie halten den Blickkontakt. Auch Nadjas Bauch beginnt sich nach einem Liter leicht zu wölben, was ebenfalls immer mehr wird. Nun fühlt es sich bei ihr auch immer mehr unangenehm an und ihre Atmung wird geht stoßweise. Als dann bei der 1,5 Liter Marke ihr Unterleib anfängt zu Krampfen, fängt auch sie an zu wimmern. Marie streichelt sie zur Beruhigung über ihr Haar. Dann hat sie es geschafft, der Kolben ist leer und Anja hilft Sandra wieder und schließt den Absperrhahn und löst den Schlauch.

Marie hatte sich mittlerweile an das Wasser in ihr gewöhnt, bis auf ein starkes Völlegefühl geht es ihr gut. Nadja hingegen tut sich noch ganz schön schwer, es fühlt sich an, als ob sich alles verkrampfen will. Aber langsam wird es auch bei ihr besser, dennoch fragt sie sich, wie lange sie das noch durchhalten muss, bis sie sich entleeren darf. Doch die beiden Dominas machen keine Anstalten sie zu erlösen. Anja beginnt nun bei Beiden die Pobacken zu streicheln, während Sandra den Dungeon verlässt, doch schon eine Minute später kommt sie wieder. In den Händen trägt sie den Keuschheitsgürtel, die Stahlschwämme und das Tensegerät. Den Gürtel und die Schwämme legt sie in eine Wanne für die zu reinigenden Teile. Vom Tensegerät entfernt sie das Kabel mit der Kugelelektrode, die Marie in der Gebärmutter hatte und das Kabel vom Minuspol, der mit einer Klemme am Keuschheitsgürtel befestigt war. Dafür klemmt sie das Kabel mit der Drahtschlinge um, die Marie an der Basis ihres Kitzlers trug, so dass sie nun am Minuspol klemmt. Am Pluspol schließt sie ein längeres Kabel mit einer Klemme an, wie sie an einen Überbrückungskabel für Autobatterien ist. Das Tensegerät wird nun an einen normalen Ledergürtel geclipst und Sandra legt nun den Gürtel bei Marie um die Hüfte.

S: "So meine süße Sklavin, ich habe jetzt ein Spiel für dich vorbereitet. Es ist ganz einfach, die Regeln sind total simpel. Du darfst erst deinen Darm entleeren und danach deine Blase. Wenn du es schaffst ohne etwas daneben zu machen, erfülle ich dir einen Wunsch. Schaffst du es nicht, wirst du zusätzlich einen besonderen Einlauf bekommen. Machst du beim Pinkeln was daneben, dann werde ich dir deine Blase füllen, machst du beim Scheißen was daneben, dann bekommst du einen zusätzlichen Einlauf in den Arsch. Allerdings birgt der Einlauf eine Überraschung, damit das Spiel eine gewisse Würze bekommt."
Marie erschauert nun, in ihr kämpfen Angst und Neugierde gegeneinander. Zu gerne möchte sie wissen, was ihre Herrin ausgeheckt hat, aber sie traut sich auch nicht zu fragen. Doch zu ihrem Glück ist Nadja ebenfalls neugierig, doch sie ist Angst befreit.
Also fragt sie frei heraus: "Was für eine Überraschung birgt der Einlauf denn?"
S: "Wenn ich es dir sage, ist es keine Überraschung mehr! Aber ich sage nur so viel, dass du mich wörtlich nehmen kannst!"
Nadja versteht die Worte nicht, aber Marie glaubt es richtig zu verstehen. Sofort geht ihr Blick zum Plastikbeutel mit dem roten Pulver darin. Sandra und Anja erraten sofort, was Marie denkt.
S: "Marie ist richtig schlau, sie weiß sofort was gemeint ist."
A: "Sie hat halt ihre Erfahrungen mit dir gemacht."
Nun ist es für Marie Gewissheit, dass Pulver wird eine feurige Schärfe haben und sie in Darm oder Blase quälen. Nun hat sie wirklich Angst, doch traut sie sich nicht etwas dagegen zu sagen, da sie weiß, dass jeder Widerspruch die Strafe verschlimmern würde. Sie fragt sich nur, womit sie dieses verdient hat, oder soll sie nur zum Vergnügen von Sandra und Anja leiden? Nadja schaut ratlos von einem Gesicht zum anderen und wird nicht schlauer.
Als sie aber erkennt, dass Marie ängstlich ausschaut, fragt sie nochmal: "Was ist denn jetzt die Überraschung? Ich verstehe nicht, wovon ihr redet."
S: "Marie, erkläre du es Nadja!"
M: "Wenn ich versage und daneben mache, dann geben sie mir das rote Pulver ins Wasser. Ich weiß zwar nicht, was es ist, aber es wird fürchterlich brennen. Entweder Chilipulver oder Chayennepfeffer, es wird auf alle Fälle schmerzhaft."
N: "Was? Das kann doch nicht euer Ernst sein! Das ist ja grausam!"
S: "Nein, das ist nicht grausam, dass ist ein wenig Würze ins Spiel bringen. Natürlich wird es brennen, aber das mag Marie."
N: "Das ist doch Blödsinn, schaut euch Marie an, sie hat Angst!"
M: "Stimmt schon, dass ich Angst habe, aber wenn unsere Herrin das für mich bestimmt hat, dann werde ich es aushalten."
N: "Nein, das musst du nicht, ich will das nicht!"
M: "Nadja, ich weiß, dass du es gut mit mir meinst, aber ich muss meiner Herrin gehorchen. Ich werde es ertragen und du wirst es ertragen mir dabei zuzusehen, wie ich es ertrage."
S: "Nadja, eine Sklavin ist dafür da ihren Herren zu gehorchen und Freude zu bereiten. Nun habe ich Lust mich an Marie zu erfreuen, an ihren Leiden und an ihren Gehorsam. Schau ihr zu und lerne."
N: "Maries Leiden machen dir Freude?"
S: "Ja, denn ich weiß, dass sie es gerne für mich aushält. Und nun ist Schluss mit der Diskussion. Es ist Zeit, dass ihr euch entleert. Nadja, wo willst du dich entleeren, hier oder oben auf Toilette?"
Nadja wollte erst wieder aufbegehren, aber sie unterdrückt diesen Drang mühsam. Dann überlegt sie, was sie machen soll. Eigentlich würde sie gerne oben auf die Toilette, da sie sich sehr schämt. Aber dann müsste sie Marie alleine lassen. Darum will sie die Demütigung ertragen.
N: "Ich kann Marie nicht alleine lassen, ich werde auch den Eimer benutzen."
Sandra legt nun die Schlingenelektrode um Maries Kitzler, doch da diese jetzt nur für kurze Zeit angelegt bleibt, ist sie nicht zimperlich und zieht die Schlinge straff zu.
Marie quittiert es auch prompt mit einem Schmerzenslaut, da ihre Klitoris extrem abgebunden ist. Nadja will gerade wieder protestieren, doch Anja hebt vor ihr warnend den Zeigefinger. So wird Nadja wieder eingebremst. Nadja positioniert sich über ihren Eimer, auch Marie bekommt die Anweisung sich über ihren Eimer zu stellen.
S: "Wir entfernen euch nun den Plug, doch ihr haltet alles noch in euch. Diejenige, die es länger durchhält bekommt noch eine Belohnung."
Marie würde gerne die Belohnung haben, da sie ja auch noch leiden muss. Aber sie weiß auch, dass Nadja unbedingt auf andere Gedanken kommen muss, denn ihr ist im Moment gar nicht wohl. Darum will sie für Nadja darauf verzichten.
Sandra flüstert Anja etwas zu, diese nickt darauf hin.
Sandra stellt sich hinter Nadja und Anja hinter Marie, beide stehen noch breitbeinig über ihren Eimern. Beide Dominas ziehen nun zeitgleich die Plugs aus den Polöchern der beiden Sklavinnen. Marie hockt sich sofort runter, dabei berührt sie leicht den Eimer und zuckt kurz zusammen, als ihre Pobacke einen Stromschlag abbekommt. Dieser hat sie eher erschreckt, als dass er feste weh tat. Sie weiß aber instinktiv, dass es mehr weh tun wird, wenn der Strom in ihrem nassen Anus und Darm wüten wird.
So hockt sie sich wieder über den Eimer, aber achtet darauf ihn nicht zu berühren.
Dann entspannt sie sich und schon beginnt es langsam tröpfelnd aus ihr heraus zu laufen. Doch nun, wo es einmal angefangen hat, fließt das Wasser immer schneller.
Als es nun ein kräftiger Strahl wird, bekommt sie auch prompt einen kräftigen anhaltenden Schock. Kurz schafft sie es die Stellung trotz der Schmerzen zu halten, doch nach 3 Sekunden ist es mit der Selbstbeherrschung vorbei und sie muss vorwärts hüpfen. Natürlich hat sie dabei laut schreien müssen. Sie versucht zwar noch den Strahl abzuklemmen, aber durch den Strom ist sie dazu nicht in der Lage. So kommt es natürlich dazu, dass etliches der braunen Brühe neben den Eimer geht. Immerhin schafft sie es jetzt abzuklemmen.
Nadja, die sich so sehr gewünscht hatte, dass Marie es geschafft hätte, steht immer noch aufrecht und presst die Pobacken zusammen.
Marie rückt wieder in Position über den Eimer. Sie weiß, dass sie versagt hat, aber es ist ihr auch klar, dass sie von Anfang an keine Chance hatte. Ihre Herrin wollte, dass sie versagt, um sie nachher weiter zu quälen. Marie ist Sandra deshalb aber nicht böse, sie hat doch das Recht dazu. Es ist eher das Gegenteil, sie bewundert Sandra für ihre gemeinen Ideen und himmelt sie dafür an. Sie überlegt sogar, ob sie versucht ihren Anus noch mehr zu quälen und einen kräftigen Strahl herausdrücken soll, oder lieber versuchen sollte es eher mit leichtem Plätschern sich zu entleeren, so dass sie keiner Stromschläge mehr bekommt. Da jetzt fast die Hälfte aus ihr heraus ist, kann sie es besser kontrollieren, da der größte Druck ja weg ist. Sie entschließt sich für die Qual, damit ihre Herrin und ihre Dominafreundin mehr Spaß haben.
Also schießt wieder ein ungebremster Strahl aus sie und ihr Darm wird wieder übelst von Schocks malträtiert. Auch schreit sie ihren Schmerz dabei heraus und muss wieder aufspringen. Wieder geht einiges daneben, bevor sie abklemmen kann. Tapfer muss sie noch einmal zurück in Position, doch diesmal ist der Druck in ihr nicht mehr so stark, dass es einen Strahl gibt, der den Strom leitet und sie kann nun ihren Darm leeren ohne weitere Schocks. Den letzten Rest Wasser drückt sie aus sich heraus, dabei blubbert es und es gibt auch gelegentlich unanständige Geräusche, die Marie extrem peinlich sind. Sie bleibt noch etwas in der Hocke, falls noch ein paar Tropfen nachkommen sollten.
Nadja kann es nun kaum noch aushalten, aber sie traut sich einfach nicht. Noch einmal überlegt sie, ob sie nicht doch lieber hoch auf die Toilette sollte, aber dafür ist es mittlerweile zu spät. Sie kann es einfach nicht länger halten, darum geht sie nun auch in die Hocke. Sie bekommt einen roten Kopf, als es dann aus ihr herausschießt. Nadja hat den Vorteil, dass sie sich auf den Eimer setzen kann, da sie ja keine Schocks bekommt. Alle Augen sind auf sie gerichtet, was sie sich noch mehr schämen lässt. Doch sie will jetzt nicht verkrampfen und es einfach laufen lassen.
Auch bei ihr entstehen Blubber- und Furzgeräusche, was sie noch mehr demütigt. Dann ist alles aus ihr heraus geflossen. Ihr stehen jetzt die Tränen in den Augen, so sehr schämt sie sich.
Marie geht nun zu ihr, kniet sich vor sie und umschlingt ihren Kopf und hält sie fest. Dabei streichelt sie Nadja durch die Lockenpracht, um sie zu beruhigen und zu trösten, was auch bei ihr wirkt.
M: "Das hast du gut gemacht, ich weiß wie demütigend es für dich ist. Ich bin stolz auf dich, dass du das ausgehalten hast."
Nadja kann nicht glauben, dass Marie das ernst meint. Sie fühlt sich so schmutzig und darauf kann doch niemand stolz sein, aber Marie sagt das so selbstverständlich, dass sie ins Grübeln kommt.
S: "Das hast du wirklich gut gemacht, Nadja. Ich weiß, dass das nicht leicht für dich war. Ich bin auch stolz auf dich."
Sie streichelt nun auch über Nadjas freie Wange, die andere deckt Marie nun mit küssen ein. Nadja entspannt sich nun wirklich, die Nähe ihrer Freundin und das Streicheln ihrer Herrin wirken wie Balsam für ihre Gedanken. Sie kann sogar wieder lächeln. Marie blickt Nadja nun wieder direkt an und ihre Augen strahlen eine fürsorgliche Wärme aus.
Sandra geht nun ebenfalls vor Nadja in die Hocke und gibt ihr auch Küsse auf die Wange. Nadja blickt nun auch sie an, auch Sandra strahlt eine Wärme aus, irgendwie fühlt sich Nadja auf eigenartige Weise zu ihr hingezogen. Sie entwickelt eine Sympathie für ihre Herrin, auf seltsame Art fühlt sie sich zur Domina hingezogen, trotz aller Demütigung, die sie durch sie erleiden musste. Sandra gibt ihr einen Kuss und Nadja erwidert ihn tief. Als sich Marie dann auch dazu gesellt, wird es zum Dreierkuss, bei dem ihre Zungen sich in der Mitte treffen. Anja beobachtet es genüsslich, wie gerne würde sie auch dabei sein, aber dafür wäre einfach kein Platz.
Also begnügt sie sich damit, dass sie den beiden Sklavinnen durch das Haar krault.
Als sie sich dann nach einer gefühlten Ewigkeit voneinander trennen, ist sich Nadja sicher, dass sie bereit dafür ist Sandra zu lieben und sich ihr zu unterwerfen. Sie ist nun selbst auf sich stolz.
A: "Ich unterbreche ja nur ungern, aber wir sollten nun weiter machen! Schließlich wollen Nadja und Marie gleich auch ihre erste gemeinsame Nacht verbringen und auch Sandra und ich haben ja noch was zusammen vor."
S: "Ja, stimmt! Marie, geh mal wieder über deinen Eimer, wir wollen jetzt deine Blase leeren. Hoffentlich machst du nicht wieder so eine Schweinerei wie gerade."
Marie bezweifelt es, dass Sandra das ehrlich meint. Vielmehr ist sie sich sicher, dass Sandra darauf hofft, dass sie daneben macht. Dennoch löst sie sich von Nadja und Sandra und hockt sich gehorsam über ihren Blecheimer. Sie überlegt, was sie dagegen machen kann, dass sie in einen Strahl pinkeln muss. Sie hofft, wenn sie sich entspannt, dass es eher tröpfchenweise fließt. So versucht sie locker zu bleiben, was aber durch die Körperspannung die sie in der gehockten Haltung halten muss zum Scheitern verurteilt ist.
Kaum öffnet Sandra den Absperrhahn am Katheterschlauch, kommt der Urin aus ihr geschossen und schon bekommt sie einen herben Schock in ihre Blase. Natürlich kann sie die Position nicht halten und sie muss wieder hopsen und schreien. Schnell greift Sandra zum Hahn und schließt ihn. Marie hatte sich ganz schön vollgepinkelt, an ihren Beinen fließt der Natursekt herunter, so dass sie barfuß in einer Lache aus ihrem eigenen Urin gemischt mit dem ekeligen braunen Wasser aus ihrem Darm steht.
S: "Und wieder zurück, Süße! Los, hocke dich wieder über den Eimer!"
Wieder stellt sich Marie schweren Herzens über den Blecheimer und geht dann in die Hocke. Der Strom in der Blase ist deutlich schmerzhafter als im Darm, da Urin besser leitet als einfaches Leitungswasser, auch wenn es mit aufgeweichtem Darminhalt vermischt ist. Marie will es nun tapfer hinter sich bringen, doch als Sandra den Hahn öffnet bleibt jeder gute Vorsatz auf der Strecke. So ist ihre Reaktion auf den kribbelnden Schmerz mal wieder ein lauter Aufschrei und die Flucht vom Topf. Diesmal schließt sie den Hahn selber.
Sandra hat nun aber ein Einsehen mit Marie und regelt den Strom eine Stufe niedriger auf Stufe 2, da sie heute auch noch fertig werden wollen.
S: "Marie, ich habe den Strom runter geregelt, dafür musst du es aber aushalten, sonst werde ich deine Strafe drastisch verschärfen im wahrsten Sinne des Wortes!"
Marie atmet zweimal kräftig tief durch, dann begibt sie sich wieder in Position über ihren Folterklo. Als Sandra dann die Schleuse öffnet kommt es auch prompt wieder aus ihr heraus geschossen. Trotz des schmerzhaften Kribbelns schaft sie es über den Eimer mit zitternden Beinen und gequälten Aufstöhnen stehen zu bleiben. Über 20 Sekunden ist sie der Stromfolter ausgeliefert, bevor der Strahl in Tröpfeln übergeht und so der Stromfluss unterbrochen wird. Erleichtert atmet sie auf und beruhigt sich wieder.
S: "Gut gemacht, Sklavin!"
Nadja hatte die ganze Zeit mit Marie mitgefiebert und mitgelitten. Sie versucht sich auszumalen, was Marie gefühlt haben muss.
Sandra schaltet nun das Tensegerät aus.
S: "So Sklavinnen, nun beugt euch wieder über die Liege. Kommen wir zu Maries Strafe und Nadjas Belohnung."
Erst jetzt merken Nadja und Marie, dass Anja zum Schrank gegangen ist, aus dem sie gerade einen Strappon nimmt. Der Strappon ist nur recht normal gebaut, wie ein durchschnittlicher Penis. Diesen legt sie sich an und kommt dann zurück zur Liege. Sie schmiert ihn noch mit Gleitcreme ein, bevor sie hinter Nadja geht. Sandra entnimmt nun eine Tasse voll mit Wasser aus dem Eimer mit dem sauberen Leitungswasser, in dem sie auch das Pulver hineinschüttet. Dann rührt sie mit dem Schlauchende der Spritze in der Tasse um. Nachdem sich alles mit Wasser vermischt hat, zieht sie nun alles in die Spritze auf.
Anja spielt derweil mit der Spitze des Strappons an Nadjas Schlitz herum. Dabei streichelt sie durch den ganzen Schlitz, besonders aber über die Klitoris. Die ist bei Nadja nur bedeutend kleiner als bei Marie und vollständig von der Vorhaut verdeckt. Mit der Dildospitze schiebt sie das Häutchen zurück und reibt leicht über den Kitzler. Dann setzt sie die Spitze ans Loch an und dringt langsam in sie ein, was Nadja aufseufzen lässt.
Für Nadja ist das ganze surreal, neben ihr liegt ihre Freundin, die sie dabei beobachtet, wie eine andere Frau sie fickt. Als Anja nun in ihr steckt verharrt sie sie ein paar Sekunden, damit sich Nadja an den Eindringling gewöhnt. Dann aber legt sie mit kräftigen, langsamen Stößen los und Nadja stöhnt ihre Lust heraus.

Während nun Anja Nadja fickt, schließt Sandra den Schlauch an Maries Blasenkatheter an und spritzt die halbe Füllung in sie hinein. 100 Milliliter sind zwar nicht viel, aber dafür hat es die Brühe in sich. Schon unmittelbar nach dem Füllen spürt Marie ein leichtes Brennen in ihr, dass von Sekunde zu Sekunde immer stärker wird, so dass nach einer halben Minute es sich für Marie anfüllt, als wäre ihre Blase mit flüssigem Feuer gefüllt. Sie glaubt innerlich zu verbrennen und so verkrampft sie sich im ganzen Schritt. Als Sandra den Analstöpsel nun wieder in Maries Anus einführen will, kann sie den Ringmuskel kaum überwinden, so muss sie mit viel Kraft drücken bis sie den Widerstand ******. Marie schreit aus Leibeskräften, als ihr der Plug den Arsch aufreißt, doch dann ist er endlich eingedrungen und sitzt sicher im Poloch. Sandra schließt schnell den Schlauch am Plug an und schon drückt sie den Rest der Folterbrühe in Maries Darm, dann schließt sie den Hahn und entfernt die Spritze. Auch im Darm entwickelt sich das Brennen langsam und Marie ist am wimmern, wobei ihr die Tränen fließen.
Als sie nun zu Nadja rüber schaut und ihren besorgten Blick sieht, *****t sie sich zu einem Lächeln. Mühsam unterdrückt sie das Wimmern, aber gegen die laufenden Tränen kann sie nichts machen. Auch wenn Marie körperlich leidet, so ist sie mehr um Nadja besorgt, als um sich selbst. Darum ergreift Marie Nadjas Hand und drückt sie aufmunternd.

Anja nimmt nun etwas Fahrt auf und fickt Nadja immer schneller, die deshalb immer stärker Stöhnen muss. Marie würde am liebsten ihre Schmerzen frei herausbrüllen, doch sie weiß, dass dann Nadja sich nicht am Sex erfreuen könnte, aus Sorge um sie. Darum lächelt sie Nadja weiterhin gequält an. Wie sagten die Pinguine aus Madagaskar: "Stur lächeln und winken!" Winken tut sie zwar nicht, aber das Lächeln kann sie. Langsam treibt Nadja auf ihren Höhepunkt zu und sie schreit schon fast ihre Lust heraus. Anja rammt den Strappon nun förmlich in sie hinein, was Nadja leichte Schmerzen verursacht, dennoch bleibt die Lust Sieger. Dann ****** über Nadja wie eine Welle der Orgasmus herein, sie schreit ihn laut heraus und bockt den Stößen entgegen. Dann nach langen Sekunden fällt Nadja in sich zusammen aus Erschöpfung. Anja wird nun ganz langsam, um nach 6 Stößen ganz zu Stoppen und den Dildo herauszuziehen. Obwohl Marie in sich flüssiges Feuer spürt, freut sie sich für Nadja, aber nun, da ihre Freundin gekommen war, lässt sie den Tränen wieder freien Lauf und wimmert wieder.
S: "So Marie, jetzt wollen wir dich mal wieder entleeren, komm rüber zu deinem Eimer!"
Bevor Marie aufsteht beugt sie sich zu Nadja rüber und gibt ihr einen Kuss auf die Wange, doch diese ist zu erschöpft um darauf zu reagieren.
Als Marie dann über den Bottich hockt öffnet Sandra den Katheter und das rote Wasser fließt aus Marie heraus. Beim Analplug muss Sandra wieder kräftig ziehen, bevor er heraus ploppt, gefolgt von einen Schwall Feuerbrühe. Marie schreit dabei laut auf. Sandra füllt die Spritze nun mit klaren Wasser. Dann schiebt sie den Schlauch tief in Maries Po hinein und spült ihren Darm von den Resten der Chilisuppe aus. Auch wenn alles aus Marie heraus ist, so brennt es dennoch weiter in Marie. Auch ihre Blase wird gespült, was das Brennen dort aber auch nicht lindert. Sandra öffnet nun den Schlauch, der den Ball des Blasenkatheters entlüftet und zieht nun den Schlauch aus Blase und Harnleiter heraus.

Anja schiebt nun bei Nadja den Analplug wieder rein, nachdem sie ihn mit Nadjas Geilsaft in ihrer Möse befeuchtet hat. Marie muss sich nun wieder neben Nadja bäuchlings über die Liege legen. Sandra will ihr auch den Analstöpsel wiedereinsetzen, doch weil sie sich vor Schmerzen total verkrampft, gelingt es der Domina nicht. Auch mit kräftigen drücken kann sie den Widerstand des Ringmuskels nicht überwinden. Bevor sie Marie nun verletzt, schmiert sie den Plug mit Gleitcreme ein und versucht es erneut. Wieder muss sie kräftig drücken, doch dann ist sie zumindest mit der Spitze drin. Langsam schiebt sie ihn weiter, noch weit vor der dicksten Stelle des Plugs entreißen die Dehnungsschmerzen Marie laute Schreie, doch es muss sein. Das Ding muss in ihren Poloch einrasten. Maries Schreien wird auch immer lauter, bis dann die dickste Stelle endlich überwunden ist und sich der Ringmuskel endlich dahinter entspannen kann. Der Anus ist auch vollkommen gerötet, was wohl eine Folge der Feuersauce in ihr sein muss.
Dann wird zuerst Nadja und danach Marie ein Einlauf mit 1,5 Liter klaren Wasser aufgefüllt. So aufgefüllt dürfen die beiden erstmal liegen bleiben.
Sandra verlässt nochmal den Dungeon und so übernimmt Anja die Führung. Abwechselnd gibt sie beiden Sklavinnen deutlich spürbare Klapse mit der flachen Hand auf die Pobacken. Sowohl Nadja wie auch Marie bekommen auf jede Pobacke die gleiche Anzahl Schläge. Für Marie ist es eher wie eine Massage, bei Nadja dauert es etwas, bis sie die Schläge als angenehm empfinden kann und schließlich sogar erregend aufnimmt. So vergehen gut 5 Minuten, in denen im Guten 5 Sekundentakt die Schläge das nächste Ziel treffen. Alle 4 Pobacken sind nun gut gerötet, wobei es bei Marie wegen ihres helleren Hauttyps viel schlimmer aussieht, obwohl Anja wirklich immer gleich feste ausgeholt hat. Es ist halt nur eine optische Täuschung.
Dann lässt Anja die Beiden aufstehen und über den Eimern gehockt in Stellung gehen. Dann zieht sie zuerst Nadja und unmittelbar danach Marie die Plugs aus den Polöchern, Beide entleeren sich auch sofort danach. Nadja tut sich immer noch schwer, sich über den Eimer sichtbar für alle zu erleichtern, darum errötet sie wieder vor Scham. Für sie ist es einfach fürchterlich erniedrigend, aber dennoch spürt sie eine leichte Erregung dabei. Marie empfindet dabei nicht mehr wirklich Scham, dafür hat sie mit dem Brennen in Darm und Blase zu kämpfen, da es kaum nachgelassen hat. Beide drücken noch die letzten Tropfen aus ihrem Darm.

Ende Teil 1

Author Uncle_D

Die Geschichte wird weiter gehen, ich hoffe bisher hat es euch gefallen und gefällt euch auch weiterhin. Ich würde mich über ein Like oder einen netten Kommentar freuen. Wenn ihr Anregungen oder Ideen habt, dürft ihr sie gerne per Chat an mich weiter geben. So könnt ihr dann auch zum Teil Einfluss auf die Geschichte nehmen.

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MfG Uncle_D
発行者 Uncle_D
6年前
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