Von der Schwägerin erwischt! Teil 3 Feminisierung

Weiter gehts mit Teil 3. Danke für das Positive Feedback bis hier.

Ich beeilte mich um zügig an meinen Arbeitsplatz zu kommen. Dieser lag am Ende unserer Produktions Halle. Dort hatte ich meist meine Ruhe da ich in der Qualitätskontrolle arbeite. Zur Zeit bin ich auch der einzige der diese Aufgabe erfühlt. Schon seid Monaten dränge ich auf Unterstützung aber bisher habe ich keine bekommen. Heute also endlich einen Azubi. Immerhin der kann mich jetzt unterstützen.

Ich bog ab auf meinen Arbeitsplatz und da sah ich SIE, meine Azubine. Damit hatte ich garnicht gerechnet. Debby, soviel ich weiß Zweites Lehrjahr häufig Krank und unbeliebt bei den Kollegen. Sie muss zwischen 19 und 22 Jahre alt sein ca 172 groß Rote Haare gebär freudige Hüften Normal Figur mir eher größeren Brüsten. „Hallo Debby, ich bin Herr Müller. Du kannst mich aber auch Andrea.......S, Andreas nennen. Willkommen in der QS. Wie gehts dir?“ Debby:“ Danke gut Andreas, ich bin gespannt was hier auf mich zu kommt.“ „Das freut mich, komm ich Zeig dir erstmal alle wichtigen Positionen hier in der Abteilung „ Den Rest des Arbeitstages verbrachten wir mit smalltalk und arbeiten. Ich wahr ehrlich gesagt auch schnell genervt von Debby da Sie häufig auf dem Klo wahr aber nun gut Sie wird ja nicht für immer hier sein.

Es Regnet und ich sitze noch im Auto auf den Weg zur meiner Herrin. Ich freute mich riesig. Die Unterwäsche die ich trug gefiel mir richtig gut. Auch die Socken fand ich schön, der weiblich kniff kam dadurch besser zur Geltung.

Bevor ich die Wohnung betrat klopfte ich kurz und dann Öffnete ich die Tür. „Stopp ausziehen“ Schallte es aus dem Wohnzimmer. Sofort legte ich all meine Sachen ab legte alle ordentlich zusammen und ging dann ins Wohnzimmer. Meine Herrin sitzt, nur mit T-Shirt Weiß und Jogginghose auf dem Sofa. Ich stellte mich in den Türrahmen und wartete auf einen Befehl. „Brav, geh ins Bad und rasiere dich. Erst mal nur die Achseln Schambereich aber großzügig und Po! Wir wollen meine Schwester ja nicht stutzig werden lassen.“ Sofort drehte ich mich um ging ins Bad. Ich stellte mich in die Dusch. Meine Herrin hatte schon Rasierschaum und Rasiere bereitgelegt. Als erstes kümmerte ich mich um meine Achseln das ging ja auch ruckzuck. Danach war der Scharmbereich angesagt dies gestaltete sich schon kniffeliger. Gerade am Hodensack habe ich mich dann doch häufiger geschnitten. Doch der Hintern war fast unlösbar. Ich hatte mich hier noch nie rasiert und mir fehlte die richtige Technik. Ich gab mein bestes. Als ich meinte ich sei fertig duschte ich mich ab und ging zurück zu meiner Herrin.

„Los präsentier dich“ sagte Sie ich hob die Arme drehte mich im Kreis. Dann beugte ich mich nach vorn mit dem Rücken zu ihr und spreiztet mit beiden Händen die backen. „Halte, stehen bleiben“ befahl meine Herrin. Ich hielt inne. Es raschelte kurz dann wurde es kalt und klebrig zwischen meinen backen. Kurz überlegte ich was es wohl sei aber genau in diesem Augenblick riss die Herrin den Wachsstreifen ab. Ich schrie kurz auf. Meine Herrin ganz trocken „so muss das aussehen!“

Knie dich hin und erzähl mir von deinem Tag. Ich erzählte von meiner Verspätung und meiner Neuen Unterstützung. „Ach Debby Köhler?“ fragte die Herrin. „Mit der wahr ich auf der Realschule, ich wusste garnicht das Sie bei dir in der Abteilung ist“ Ich schaute ein wenig skeptisch „Sie wussten das Debby bei uns arbeitet?“ „Jaja, erzähl weiter.“ ich berichte vom restlichen Tag und wie erregt ich immer wider wahr und wie sehr mir der BH gefallen hat. „ Ja du hast schon kleine Sissy Titten, leider ist der Rest zu Fett aber daran Arbeiten wir noch! In ca 30 Minuten musst du nach Hause das du noch vor meine Schwester zuhause bist. Vorher möchte ich aber noch das du mir mal zeigst wie du dir deinen kleinen Sissy Cock nach hinten klebst.“ Sie hielt mir Panzerbad entgegen ich klebte meinen Penis nach hinten Weck und präsentiere mich der Herrin. „Ja, das machst du jetzt jeden Morgen! Gewichst wird nicht mehr! Los zieh reiß jetzt das Klebeband wider ab zieh dich an und fahr Heim. Wir sehen uns morgen. Ich lege dir wider was raus.“

Gesagt getan. Schmerz verzehrt zog ich meine Jungs Klamotten an, verabschiedete mich und gut wie in Trance nach Hause. Ich unterhielt mich später noch mit meiner Frau aber was wir besprachen weiß ich nicht mehr meine Gedanken wahren nur noch bei meiner Herrin und dem Nächsten Tag.

Das wahr der 3Teil meiner Geschichte. Lass doch bitte Feedback da oder schreibt mir per Mail versaut-p@web.de
発行者 Michi0087
6年前
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