Die Erschaffung eines Cuckold Paares (3)
Am nächsten Tag war ich bereits in Meetings als Tom zur Arbeit kam und mein Terminkalender war den ganzen Tag randvoll. Mittags kam ich kurz in meinem Büro vorbei, um ein paar Dinge abzustimmen, da fragte Tom mich, ob ich kurz Zeit hätte. Heute nicht, zu viele Termine. Er schaute mich an, wie das berühmte weidwunde Reh im Scheinwerferlicht. Als ich abends gegen 19 Uhr endlich mit allem fertig war, wartete Tom wieder vor meinem Büro. Können wir reden? Tom wirklich, heute nicht. Ich bin zum Abendessen verabredet. Aber morgen gerne. Lass uns in die Kantine gehen? Ok, so machen wir es.
Mein lieber Tom. Schmoren lassen ist die Devise. So einfach mache ich es Dir nicht. Sollst doch bitte noch eine zweite unruhige Nacht haben. Soll das schlechte Gewissen doch ein wenig weiter bohren. Weichkochen nennt man(n) das.
So kam es, dass wir am nächsten Tag zusammen in die Kantine gingen. Das hatte auch für mich den entscheidenden Vorteil, dass der Kleine mir hier keine Szene machen konnte. Hier musste alles halbwegs gesittet abgehen. Ich hatte es nicht eilig. Small Talk ist wie gesagt meine Stärke. Sollte er doch das Thema aufbringen. Es dauerte fast bis zum Nachtisch, bis er sich endlich traute. Ich möchte mich noch für vorgestern entschuldigen! Ich schaute ihn betont fragend an. Wofür? Na was in der Sauna passiert ist. Oh, ich liebe das! Was ist denn in der Sauna passiert? Na wie Sie mich mit Frau Beiersdorf gesehen haben. Ach so. Mach Dir da mal keine Gedanken. Was in der Sauna passiert, bleibt in der Sauna. Und übrigens, du kannst mich duzen. Jetzt wo wir uns doch ein wenig besser kennen. Ich liebe es, wie einfach er rot wird.
Du, Du, Du wirst nichts Anja erzählen? Nein, das ist nicht mein Platz. Außerdem mal im Ernst. Frau Beiersdorfer, die übrigens Britta heißt, ist ne ganz heiße Nudel, und ich kann Dir überhaupt nicht verdenken, was du getan hast. Ganz im Gegenteil Ein junger Kerl wie Du muss doch mal richtig Luft ablassen, und wer wäre dafür besser geeignet. Ich war doch früher auch so wie Du und habe nichts anbrennen lassen. Und hab so vieles gelernt. Ältere Frauen sind echt der Hammer und Anja profitiert dann doch auch von Deiner Erfahrung. Tom bekam den Mund nicht mehr zu. Ich konnte sehen, wie es hinter seinen Augen anfing abzugehen, wie seine kleinen dreckigen Phantasien sich selbstständig machten.
Ausholen und zum nächsten Stoß ansetzen. Schau, mit Britta kannst Du Dinge tun, die Du mit Anja nie tun könntest. Britta ist eine echt heiße MILF und sie mag Dich offensichtlich. Also was hält Dich zurück. Sie wird es niemandem erzählen, ich werde es niemandem erzählen. Also wenn Du Dich austoben willst, liegt es nur an Dir.
Es ratterte sichtbar in seinem Hirn. Du meinst, ich könnte beide ……. ? Wirklich? Klar, warum nicht. Woher weißt du, das Britta das mitmacht? Wenn du es nicht weitersagst, ich habe sie selber auch mal ziemlich ausführlich ……. ! Nein, wirklich?! Klar, daher weiß ich es aus erster Hand. Du wirst es nicht bereuen, sie ist eine absolute Rakete im Bett. Dann haben wir beide mit derselben? Ja haben wir. Boah…….. Pass auf. Nur ein wenig austoben. Ohne Konsequenzen. Ich geb Dir ein Alibi. Denk mal darüber nach, mach keine Dummheiten und erzähl es Anja nicht und wenn Du willst, hast Du richtig Spaß mit Britta? Wie wärs? Ich grinste in mich hinein, das war ja fast zu einfach. Auf jeden Fall waren wir jetzt „Partner in Crime“. Also denkt Tom zumindest. Always look on the bright side of life …. Diedum, diedum, diedum.
Auf dem Weg zurück zum Büro drehte er sich dann kurz zu mir und fragte: Warum machst Du das? Weil ich mir früher als ich jung war, so eine Möglichkeit auch gewünscht hätte. Darf ich Dich noch was fragen? Klar? Was ist eine MILF? Selbstkontrolle ist doch was herrliches. Nein ich habe nicht gelacht und es ihm kurz erklärt. Ist er nicht wunderbar, noch so unschuldig. Fast hätte ich Mitleid mit ihm bekommen.
Ich kann Euch Leser geradezu hören, wie ihr mich verurteilt. Wie kannst Du das tun, die junge Beziehung zerstören. Den armen Tom zu versauen, in seinen Untergang zu führen. Der wird total unglücklich. Du bist so manipulativ!
Manipulativ? Ja, das bin ich. Ich versuche das Verhalten anderer Menschen zu beeinflussen und ja ich fordere ihr moralisches Urteilsvermögen heraus. Ich schaffe Situationen in denen der unmoralische Weg einfach ist und ohne Konsequenzen erscheint. Natürlich ist der unmoralische Weg überhaupt nicht ohne Konsequenzen. Ganz im Gegenteil. Aber das merken alle Beteiligten frühestens dann, wenn sie den unmoralischen Weg schon eine ganze Weile beschritten haben. Dann stell ich Sie vor die Wahl. Stellt Euch den Konsequenzen oder begebt Euch in mein Netz. Das tu ich natürlich sehr dezent. Aber ich *****e niemanden zu etwas! Sie haben immer die Wahl und es ist ihre eigene Wahl, die Angebot anzunehmen oder nicht. Also wenn sie den unmoralischen Weg wählen, tun sie das immer selber!
Ich *****e Sie zu Nichts. Zumindest bis sie so tief in meinem Netz verstrickt sind, dass der Weg hinaus extrem schwer ist. Ich nutzte nur ihre moralischen Schwächen und das für meine Zwecke. Und ich habe die Mittel und Wege und das Geld, als dies zu tun. Also verurteilt mich, wenn ihr wollt. Aber wäre Toms moralischer Kompass etwas ausgeprägter gewesen, hätte er seinen Schwanz nicht in das Maul der ersten dahergelaufen MILF gesteckt, und ich hätte keine Chance gehabt in zu korrumpieren. Sein Fehler. Seht ihr mich grinsen?
So nun hatte ich Tom über Lunch die zweite moralische Frage gestellt. Angeblich kann er sein Fehlverhalten ohne jede Konsequenz wiederholen. Ich würde ihn schützen. Was wohl seine Antwort ist? Die bekam ich schon am nächsten Morgen. Ich kann das nicht. Aha. Das ist enttäuschend. Also ganz so einfach zu knacken, war er dann wohl doch nicht. Sehr ärgerlich. Ich war unendlich wütend. Also ging ich Mittwoch alleine squashen. Und die Hure Britta musste meine schlechte Laune ausbaden. Ich denke, man nennt das heutzutage einen Hate Fuck. Boah, hab ich die Alte fertig gemacht und all meinen Ärger darüber, das Tom mir, mir dem ach so genialen Puppenspieler widerstanden hat, an ihr ausgelassen. Ich erspare Euch die Details, aber im Ergebnis waren am Ende Ihre Titten blau geschlagen, Ihre Löcher auf Faustgröße geweitet und ihr Magen voller Pisse. Brave Hure. Aber wirklich besser gefühlt, habe ich mich hinterher dann doch nicht.
Natürlich hatte ich Tom am nächsten Tag wissen lassen, dass ich bei Britta war. Aber er erschien uninteressiert. Mist, Mist, Mist. Aber auf der anderen Seite, ich liebe Herausforderungen. Noch hatte ich 3 Wochen bis sein Praktikum zu Ende ist. Ich beschränkte mich darauf, ihn ganz leicht zu locken. Er konnte mich immer mal wieder überhören, wie ich mich mit der Hure verabredete. Wie ich kleine Andeutungen machte, die nur er richtig interpretieren konnte. Wie ich ihn einfach immer wieder dran erinnerte, was möglich wäre. Den Rest mussten seine Hormone erledigen.
Das taten sie aber nicht. Was ist los? Moment, aber was ist, wenn Anja ihn regelmäßig fickt. Die sind beide jung und werden es natürlich wie die Karnickel treiben. Dann konnte sich da kein Stau aufbauen. Hm, das ist es. Der Junge wird viel zu oft gefickt. Also Anja aus der Rechnung nehmen. Da gibt es doch die Messe in Frankfurt. Und schwups bekam unsere Marketing Praktikantin die einmalige Möglichkeit zur Kundenbetreuung auf der Messe in Frankfurt. Von Freitag bis Freitag inkl. Wochenende zur Vorbereitung und Überwachung des Aufbaus. Was für eine super Chance für sie.
Gut gemacht, am Montag hatte ich bereits den Eindruck Tom wollte mit mir reden und am Dienstag war es dann soweit. Er wollte mit mir zum Lunch gehen. Gesagt, getan, lange Rede kurzer Sinn. Er hatte sturmfrei, die Hormone tobten und alle Ampeln waren auf grün. Na endlich, gut so, kaum werden die Jungs nicht mehr ausreichend gefickt, erscheint der unmoralische Weg doch allzu verführerisch. Kleines Problem. Er hatte die Nummer der Hure nicht und er hatte Britta wohl beim letzten Mal am Ende ziemlich kühl behandelt. Also wäre es nett von mir, wenn ich ein wenig vermitteln würde. 10 innere Freudentänze später, war klar, dass wir Mittwoch zusammen squashen gehen. Und Britta auch da sein würde.
Nein, wir sind dann nach dem Squash nicht in die Sauna. Sondern mein Vorschlag alles in einer ruhigeren Umgebung zu besprechen, wurde von allen Seiten wohlwollend aufgenommen. Natürlich war Britta bestens instruiert, was ich von ihr erwartete. So gab sie anfangs Tom schon sehr die kühle Schulter, so dass Tom froh war, das ich mitkam, um die Wogen zu glätten. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Wir folgten ihr mit dem Wagen zu Ihrer Wohnung. Nicht das ich den Weg nicht kannte., aber … . Die Wohnung ist der Hammer. Ein Penthouse über den Dächern von München. Man sieht sogar die Frauenkirche. Sehr beeindruckend. Und Tom war beeindruckt. Von der Aussicht … auf ihre Titten und wie ihr Arsch vor ihm langwackelte, als Sie ihm die Wohnung zeigte. Klar blieb ihm nicht verborgen, das unter der engen Bluse wohl kein BH die Massen kontrollierte und auch der fehlende Slip blieb nicht lange ihr Geheimnis. Dafür mussten dann doch zu viele Flusen vom Boden aufgehoben werden. Coole Show, sagte das Zelt in seiner Hose. Am Ende der Wohnungsbesichtigung war klar, Sex liegt in der Luft. Warum bringt ihr nicht mal richtig zu Ende, was ihr damals in der Sauna angefangen habt. Mehr bedurfte es von meiner Seite nicht, und die MILF zog den breit grinsenden Tom kichernd ins Schlafzimmer. Noch grinst Du mein junger Freund, noch grinst Du. Und hier hatte ich die Antwort auf meine zweite moralische Frage an Tom. Gegeben die richtigen Umstände, dann ist Tom Wiederholungstäter. Schande über Dich mein Junge!
Da saß ich nun in ihrem Wohnzimmer mit hochgezogenen Beinen auf dem wirklich gemütlichen Sofa, genoss die Aussicht über München und lauschte dem Gestöhne aus dem Schlafzimmer. Das Geschehen dort konnte ich über die zwei Kameras, die auf dem MediaPad live mitliefen, verfolgen. Die eine Kamera schaute aus dem Schrank vor dem Bett direkt auf selbiges und die zweite war auf den Rahmen des Miro Posters gesteckt und lieferte eine schöne Seitenansicht. Es sind kleine Webcams, zwar teure Modelle, aber das Bild ist ein wenig pixelig und der Kontrast nicht allzu scharf. Trotzdem man(n) sieht alles, erkennt auch jeden und der Media Server surrt fleißig vor sich hin und speichert alles für den späteren Gebrauch.
Hatte der Kleine die Kameras bemerkt? Natürlich nicht! Wenn Du mit Deiner Hose um die Fußgelenke in einen Raum watschelst und eine läufige Fotze deren dicke Euter aus der halboffenen Bluse quellen, vorm Rohr hast, dann siehst Du nichts anderes als nacktes Fleisch. Und die beiden kleinen 5 mal 5 cm großen Kameras fallen Dir schon gar nicht auf. Somit war unser Hauptdarsteller wunderbar unwissend über die Tatsache, dass er gerade den ersten Porno seines Lebens drehte.
Und es war ein durchaus anregender Porno. Die beiden standen eng beieinander vor dem Bett, sein Ständer im Würgegriff der MILF und sie wichste ihn heftig. Das war nicht zärtlich, sondern ein sehr hartes und forderndes Abwichsen. Da außerdem schon wieder mindestens ein Finger Ihrer anderen Hand zwischen seinen Arschbacken wühlte, war klar warum Tom nur vor sich hin stammelte. Vorne abgewichst, hinten in den Arsch gefickt, da verlor der junge Mann schnell den Überblick. Als er versuchte, sie zu küssen, drehte Sie sich weg und herrschte ihn an, lass den Unsinn und kümmere Dich um meine Titten. Mehr als ein müdes Antatschen der Titten wurde da aber nicht draus, was die MILF doch recht ungehalten werden liess. Bist du mein kleiner Wichser? Er schaut sie mit weit aufgerissen Augen erstaunt an. Sie fasste ihn noch fester am Schwanz und arbeitete noch schneller die Stange auf und ab. Bist Du mein kleiner Wichser?? Ich musste laut lachen, als ich sah, wie es ihn im arbeitete. Die ach so perfide MILF hörte auf ihn zu wichsen und schlug stattdessen mit der flachen Hand schnell und doch recht heftig auf seinen Schwanz und unter die Eier. Das war wohl schon schmerzhaft, so wie Tom vom einen auf das andere Bein hüpfte. Bist Du mein kleiner Wichser???? JA! Ja, was? Ja, ich bin dein kleiner Wichser. Zur Belohnung für die richtige Antwort, schob die MILF ihm ihre Zunge ins Maul.
Der Finger in seinem Arsch wurde schneller. Braver Junge, jetzt wichs Dich selber und spritz Mami alles auf die Titten. Ohne ihren Finger aus seinem Arsch zu entfernen, kniet sie sich vor ihn hin, schaute ihm mit dem versautesten aller Augenaufschläge tief in die Augen und labberte ihn mit allerlei derben Aufforderungen voll: komm spritzt mir in mein Hurenmaul, Mami liebt junge Sahne, es ist so geil, dir beim Wichsen zu zusehen, ich will Dein Sperma fressen usw. usw. . Tom polierte sich in Lichtgeschwindigkeit die Latte und stöhnte ohne Unterlass. Die Hure war mit ihrem Gesicht ganz nah an seiner Stange, aber er durfte nicht in ihr Maul. Das grenzte schon an Folter, sie tat so als ob sie ihn blasen wolle, drehte aber im letzten Moment ihre Fickfresse zur Seite, so dass er nur ihre Wange berührte. Immer und immer wieder. Der arme Junge wurde wahnsinnig. Dann – nach einer gefühlten Ewigkeit - zog Sie ihm mit der zweiten Hand die Arschbacken ein wenig auseinander und steckte noch einen zweiten Finger in sein Arschloch. Jetzt war es um ihn geschehen. Zwei fickende Finger im Arsch waren zu viel. Er stöhnte laut auf und spritzte ihr Schub um Schub ins Gesicht. Von dort tropfte es auf ihre Titten, wo sie es sich genüsslich in die Nippel massierte. Den ein oder anderen Tropfen, steckte sie sich mit einem – hm, lecker – ins Maul und schluckte es, während sie ihm in die Augen schaute.
Puh, das war aber schon eine heiße Show. Ich saß mittlerweile nackt auf dem Sofa und hatte meinen Schwanz in der Hand. Fast wäre ich auch gekommen, als Tom gespritzt hatte. Boah, das war knapp. Schon cool, wie sehr eine Show mit dem Kleinen mich geil machte. Ich hoffte, dass die MILF ihre Sache jetzt gut macht. Sie hatte klare Anweisungen, aber manchmal in Mitten all der Geilheit vergessen die Besten von uns, was von ihnen erwartet wurde.
Ihr habt Euch sicherlich schon gefragt, warum die MILF denn die Dinge tut, die ich von ihr will? Hm, zum einen ist sie geil. Und die Dinge, die ich von ihr will, sind ohne Zweifel geil. Das hilft. Zum anderen liebt sie Frischfleisch und Tom ist Frischfleisch und das habe ich ihr offensichtlich besorgt. Das hilft also auch. Und zu guter Letzt die Tatsache, dass mir das Penthouse gehört, in der dies alles gerade stattfindet und dass die geile Hure hier zu einer eher minimalen Miete wohnt, mag auch mit all dem ein klitzekleines bisschen was zu tun haben. Man(n) muss nur wissen, was jeden einzelnen Menschen motiviert und genau das zur Verfügung stellen. Für die MILF ist es offensichtlich geiler Sex und ne tolle Wohnung. Bingo.
Du bist aber schon ein kleiner Schnellspritzer! Mit Deinem Stöpsel hier wird das jetzt ja wohl nichts mehr. Die spermabesudelte Hure stand jetzt neben ihm und fuhr ihn hart und vorwurfsvoll an. Ein verachtender Schlag auf den eingeschrumpften Schwanz. Du magst meinen Finger im Arsch zu sehr! Tom wurde knallrot. Äh …. ?! Macht doch nichts. Alle Männer mögen einen Finger im Arsch. Sie sagen es nur nicht. Dann leckst du mich jetzt halt. Sie schubste ihn rücklings auf das Bett und schwang sofort ihre Beine über ihn, so dass er sich mit ihrer fleischigen Fotze keine 10 cm vor seinem Gesicht konfrontiert sah. Na los, oder ich quetsch dir die Eier. Was sie direkt auch mal leicht tat, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Er stöhnte durch ihre Fotze gedämpft aber durchaus gequält auf. Der Reaktion der MILF nach zu urteilen, begann er tatsächlich mit der Arbeit. Ob er gerne Fotzen leckt oder nicht erschloss sich dem Beobachter hier nicht, stand aber auf Grund des kurzen Schmerzes in den Eiern wohl auch nicht zur Diskussion.
So wie die beiden auf dem Bett lagen, wäre es ideal für einen 69er gewesen, aber die MILF hatte was anderes im Kopf. Sie richtete sich auf, setzte sich auf sein Gesicht und rieb ihre Fotze heftig über seinen Mund und seine Nase. Dabei zog sie mit beiden Händen ihre Fotzenlappen zur Seite und schrie ihn gerade zu an, dass ABC zu lecken und zwar erst in Kleinschreibung und dann in Großschreibung. Ein Teil des Spermas, dass Tom vorher so großzügig auf der Nutte verteilt hatte, tropfte von Ihren Titten auf sein Kinn und seine Brust. Gemerkt, hat er das sicherlich nicht. Aber geil sah es aus. Und er leckte fleißig. Und sie lehrt ihn an. Derb und dominant. Es wurde Zeit für mich.
Das MediaPad lief weiter, als ich aufstand, um ins Schlafzimmer zu gehen. Ganz leise öffnete ich die Tür. Ich musste mich sehr vorsichtig und geduckt bewegen, so dass Tom mich nicht bemerkte. Die MILF sah mich und grinste. Sie gab ihm noch mehr die Sporen und machte ihn noch ein wenig verbal fertig: Komm leck schneller, steck mir Deine Zunge tiefer rein, mach das ich komm. Zeig mir das du ein guter Lecker bist, dann habe ich wenigstens eine Verwendung für Dich. Das die Hure eine ganz andere Tour zum Kommen braucht, hat irgendwie niemand Tom gegenüber erwähnt. Jetzt beugte sie sich wieder nach vorne. Komm geb´ Dir mehr Mühe und ich blas Dir auch einen. Mach los. Hatte ich schon den kleinen Dildo erwähnt, den ich in der Hand hatte. Die Hure nahm Toms Schwanz in den Mund, der – oh Wunder der Jungend – schon wieder am wachsen war und blies ihn an. Und ich? Ich kniete am Ende vor dem Bett, zwischen Toms Beinen, sah direkt vor mir wie die Schlampe ihn blies und wie sein kleines runzliges Arschloch zuckte. Ich schob ihm entschlossen den Dildo in den Arsch. AHHHH. Tom wollte hochkommen, doch die Hure war gut vorbereitet, und hielt in eng umklammert nieder. Leck weiter! Schrie sie ihn an. Ob meine Finger oder der Dildo, ist egal. Du wirst es lieben. Da der Dildo jetzt da war, wo er hingehört und sich anscheinend nicht schlecht anfühlte, leckte Tom weiter. Cool, die erste Entjungferung seines Arsches mit einem Dildo und ich war derjenige welcher. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.
Ich spielte ein wenig mehr mit dem Dildo, durchaus auch ein wenig heftiger, fickte ihm den Arsch und die Hure machte ihn nach wie vor verbal fertig. Und hatte natürlich aufgehört ihm einen zu blasen. Richtig, der geneigte Leser hat den Plan erkannt. Tom wird darauf trainiert, nur dann zu kommen, wenn er in den Arsch gefickt wird. Ob mit Finger oder Dildo oder Schwanz oder sonst irgendeinem Gegenstand ist egal. Das Arschloch wird benutzt. Er darf kommen. Es wird nicht genutzt, er kommt nicht. Er weiß davon natürlich noch nichts, aber er ist auf dem Weg zum dritten großen O bei der Hure und jedes Mal hatte er was im Arsch!! Fachleute nennen es: jemanden prägen.
Keine zwei Minuten später und der Kerl kommt schon wieder. Jetzt ist die MILF sauer. Du mieses kleines Arschloch. Du spritzt mir jetzt schon zum zweiten Mal ins Gesicht und ich bin immer noch nicht gekommen. Jetzt reichst. Sie nimmt seine Eier in die Fäuste und drückt. Tom schreit auf. Jetzt leck du Arsch. Ein Hund könnte es nicht besser machen, wie jetzt seine Zunge über ihre Fotze jagt. Es ist vergeben Liebesmüh, so wird sie nie kommen, aber das muss Tom ja nicht wissen.
Victor! Victor! Ich war nochmal leise vor die Zimmertür getreten. Ja, was brauchst du denn, Schlampe? Einen Schwanz, der mich richtig fickt. Wie? Du hast doch Tom. Der Schnellspritzer kriegt es nicht hin, aber er leckt gut. Ich trat in den Raum, Tom hörte es und versuchte unter der MILF rauszukommen. Leck weiter und ein Druck auf die Eier fokusierten ihn wieder auf seine Aufgabe. Ich trat ans Kopfende des Bettes. Tom sah mich nackt inkl. steifen Schwanz in sein Sichtfeld kommen und machte mal wieder große Augen. Aber was konnte er tun. Auf dem Rücken zwischen den Beinen der läufigen Hündin, seine Eier in ihren Fäusten harrte er der Dinge, die da kamen.
Ich lächelte ihn an, Tom, ich helfe Dir. (ich bin zwar der Typ, der dir gerade ohne dein Wissen den Dildo in den Arsch gerammt hatte, aber ich bin natürlich dein Retter) Jetzt machen wir sie beide fertig. Du leckst sie so gut du kannst und ich fick sie schnell zum Orgasmus. Ok? Hatte er da gerade genickt? Egal. Ich musste aufpassen, dass ich nicht anfange zu lachen. Ich holte aus und schlug der Nutte heftig auf den Arsch. Ein, zwei, dreimal. Sie schrie. Das waren keine Klapse, das waren Schläge. Die haben richtig weh getan. Nichts hohle Hand, sondern flach und hart. Weil es so weh tat, rieb sie ihre Fotze noch härter in Toms Maul. Tom, so geht man mit einer Hure wie ihr um. Und noch drei Schläge. Den letzten setzte ich von oben zwischen ihre gespreizten Schenkel direkt auf die Fotze. Sie fiel für einen Moment von allen vieren flach auf Tom drauf. Toms Augen sind vor Schreck weit und starr. Und die Hure? Sie drehte sich um zu mir und grinste mich dreckig an. So ist recht mein Herr. Mach mich fertig.
Ich klettere aufs Bett. Auf jeder Seite von Toms Gesicht ein Knie, es ist zwischen mir eingeklemmt. Mein Schwanz schwebte 10 cm über seinen Augen und meine Eier ruhten auf seiner Stirn. Zieh die Fotzenlappen zur Seite. Er gehorchte. Ich brauchte alle Konzentration, ihm meinen Schwanz nicht mit Gewalt ins Maul zu stopfen. Nein, versau es jetzt nicht. Ich fasste die Hüften der Sau und versenkte mit einem brutalen Stoß meinen Schwanz tief in ihrer Fotze. Sie brüllte wieder auf, war aber total nass und nahm meine Länge sofort komplett auf. Tief in ihr stoppte ich und verharrte dort. Nimm ihre Titten! Er gehorchte wieder. Ich liess ihre Hüften los und umfasste mit meinen Händen Toms Hände. Jetzt hielten wir die hängenden Titten gemeinsam. Krall Dich in ihre Titten. Er zögerte. Krall Dich in Ihre Titten!! Immer noch keine Reaktion. Dadurch das ich meine Hände zu Fäusten ballte, zwang ich seine Hände mir zu folgen, und sie krallten sich hart in die Titten der Sau. Die Hure heulte auf. Tom stammelte: das tut ihr weh. Genau! Schnell, brutal, tief. So fickte ich die Hure jetzt. Direkt über Toms Nase. Er sah aus nächster Nähe, wie ein Alpha seine Hure fickte. Wenn ich nach unten schaute, konnte ich ab und an seine aufgerissenen Augen sehen. Lern fürs Leben, Kleiner. Die Hure kann nach vorne nicht weg, denn ich krallte nach wie vor Toms Hände in ihre Titten und hielt sie daran zurück. Die Hure mag den Lustschmerz und schrie ihn auch raus. Es war ein heftiger Ritt. Lutsch du Arsch, lutsch meine Klit! Komm Tom, hilf der Hure den Schmerz auszuhalten. Dann wird sie schneller fertig.
Sein Kopf musste ein Stück hochgekommen sein, denn meine Eier schlugen jetzt mit jedem Stoß gegen sein Gesicht. Ich dachte, mein Schwanz reibt über seine Augen und seine Nase. Aber er leckte sie, nicht mich. Ist auch ok, soweit waren wir noch. Tom stöhnte. Hm, warum? Wahrscheinlich hält die Hure immer noch seine Eier gefangen. Gut so. Und ich fickte die Hure direkt vor seinen Augen. Und natürlich nur um ihm zu helfen. LoL.
Die Hure liebte unsere Aufmerksamkeit und das ging mir dann doch zu weit. So hatten wir nicht gewettet. Sie muss wissen, wer der Herr ist. Ich liess Toms Hände los und er liess natürlich sofort ihre Titten los. Das war ok. Den nächsten Teil soll er bewundern, nicht mithelfen. Dafür brauchte ich ihn nicht. Raus aus der Fotze, rein in den Arsch der Hure. Als Topping nahm ich nur ihre Nippel zwischen jeweils zwei Finger und zog ihre Titten zu mir. Nicht ein bisschen, sondern so kräftig, dass ich die harten Stöße in ihren Arsch durch den Zug an den Nippeln ausgleichen konnte.
Noch schneller, noch brutaler, noch tiefer. Jetzt war es ein Höllenritt. Aber Tom hatte es verstanden. Er leckte die Fotze was das Zeug hielt. Und er stöhnte tief. Ich wollte nicht wissen, was die Hure mit seinen Eiern macht. Ich entlud all die aufgestaute Geilheit der letzten Tage. Völlig ohne Rücksicht. So wie ich es mag. Ich musste ihre Nippel bis zum Bauchnabel gezogen haben. Die Fotze schrie und brüllte und schrie und brüllte. Oder war es auch Tom, den ich da hören konnte? Geil. Dann kam sie zum ersten Mal. War mir egal. Keine Ahnung ob 5, 10 oder 20 Minuten später kam sie wieder, mir egal. Ich hatte nur Augen für meinem Schwanz, den festen wackelnden Arsch der Hure, und Toms Gesicht unten drunter, wie er stöhnte, fleißig leckte, stöhnte und leckte und leckte.
Von einem Nippel ablassend nutzte ich die freigewordene Hand, um ihr den Arsch wieder hart zu schlagen. Natürlich mit dem Ziel ihr weh zu tun. Ihre Tonlage wurde noch schriller. Ich war soweit. Ich stopfte ihr mein Rohr in die Fotze, verkrallte mich selber in die Rieseneuter und spritzte gefühlte 50 Schübe in ihren Bauch. Und dann wurden meine Eier nass. Auf die Sau ist verlass, je härter du Sie nimmst, desto mehr geht sie ab und so hatte sie abgespritzt. Und wie. Herrlich.
Sie hat abgespritzt und wer hat es abbekommen? Natürlich Tom. Er lag ja auch auf dem Präsentierteller. Ich genoss noch einen Moment die Fotze der Hure, die meinen langsam erschlaffenden Schwanz warm und weich umschloss. Als ich meinen Schwanz aus ihrem Loch zog, schoss ein Schwall Fotzensaft gemischt mit Sperma aus ihr raus, nochmal direkt in Toms Fuck Face. Geil, da lag er besudelt und wusste nicht wie ihm geschah.
Er verzieht das Gesicht, ob er wohl angeekelt ist. Die Hure hat sich rumgedreht und drückt ihm ihre Titten in das vollgekleisterte Gesicht. Ich liebe Ficksahne auf meinen Eutern und wischt ihre Euter in seinem Face umher. Mit einem Blick bedeutet sie mir zu verschwinden. Ich geh dann mal duschen, sagte ich und verschwand vor die Schlafzimmertür. Nicht ohne Tom vorher freundlich auf den Oberschenkel zu klopfen: Der Sau haben wir zwei es gut geben. Hast Du gut gemacht.
Vor der Tür blieb ich stehen und lauschte: Alles gut bei Dir? Bäh, ich hab Sperma im Gesicht. Na und ist doch geil. Ich hab es auch auf den Titten. Ich finde das Geschmiere geil. Tom wusste wohl noch nicht was er davon halten sollte. Schau mal nach unten. Ich denke, die Hure zeigte auf Toms Schwanz. Du bist nochmal gekommen, ohne dass Dein Schwanz berührt worden ist. Nur weil Du mich geleckt hast und ich dir ein wenig die Eier gequetscht habe. Also erzähl mir nicht, dass es nicht total geil für Dich war. Jede Wette das Tom gerade mal wieder rot wurde. Aber, …. Aber Victors Schwanz war direkt vor mir als er dich gefickt hat. Das war ….. .Der Moment der Wahrheit naht. Schauen wir mal wie die MILF sich jetzt macht. Nur ruhig, Kleiner. Victor ist halt ein Alpha Tier, ein brutaler Ficker, der sich Frauen wie mich zu Willen macht. Der kann dass und das macht mich auch total an. Der nimmt sich was er will, ohne Rücksicht. Und ab und an brauch ich das. Ich war mit ihm 3 Jahre zusammen. Aber mit Victor kann eine Frau nicht permanent zusammen sein. Dafür ist er zu fordernd, unfähig zu Zärtlichkeit, halt überhaupt kein Partnermaterial.
Was für eine hinterlistige Lügnerin die Fotze ist. Wir waren keine 3 Jahre zusammen. Ich habe sie 3 Jahre abgerichtet und eingeritten. Ihr andauernd die Löcher gestopft und alles Mögliche und Unmögliche mit ihr angestellt. Aber das wars dann auch. Und von wegen kein Partnermaterial. Als ich das Interesse an ihr mehr und mehr verlor, hat sie mich angebettelt, sie als Ehesklavin anzunehmen. Sie war schon einfallsreich, als sie versuchte mich zu überzeugen. Aber am Ende halt doch nur eine weitere Hure auf dem Weg.
Ich hörte ein leises Schmatzen. Was für ein Bild sich mir bot, als ich vorsichtig um die Ecke schielte. Da lag Tom wie ein Fötus zusammengerollt auf der Seite und nuckelte an der Brust der MILF. Süß. Sie streichelt sein Haar. Du bist da anders. Du bist eher wie mein früherer Ehemann, Gott hab ihn selig. Du kannst eine Frau verwöhnen und glücklich machen. Du kümmerst Dich auch um mein Wohl und kannst dich auch mal unterordnen. Und schau … jetzt leckst du den Saft von meinen Titten und Du magst es! Richtig? Ah, da war ein kaum hörbares: Ja. Ist es geil? Sag es mir! Sag mir, Du liebst auch geil gemischte Ficksäfte, so wie ich. ……. Und wieder fast unhörbar: Ich denke schon! Und du fandest es sehr geil zu sehen, wie er mich fertig gemacht hat. Hmmmm ja schon. Du liebst die Finger in deinem Arsch. Vielsagendes Schweigen.
Ab unter die Dusche. Den Moment des Triumphes auskosten. Was ihr denkt, der Junge ist geschädigt fürs Leben? Weil er in der fetalen Position an der Mutterbrust saugt? Bullshit. Er hatte gerade 3 – in Worten drei – Orgasmen in weniger als 90 Minuten. So schlecht kann es ihm nicht gehen. Ganz im Gegenteil. Er hatte besseren Sex als 80% der Menschheit in ihrem ganzen Lebe. Und jetzt schläft er wahrscheinlich in ihren Armen und wird mit einem Riesenständer aufwachen.
Und die MILF weiß ganz genau, was sie dann tun darf und was nicht.
Prägung ist das Zauberwort.
Doch davon mehr beim nächsten Mal.
Copyright: Derlachendedritte @ xhamster
Mein lieber Tom. Schmoren lassen ist die Devise. So einfach mache ich es Dir nicht. Sollst doch bitte noch eine zweite unruhige Nacht haben. Soll das schlechte Gewissen doch ein wenig weiter bohren. Weichkochen nennt man(n) das.
So kam es, dass wir am nächsten Tag zusammen in die Kantine gingen. Das hatte auch für mich den entscheidenden Vorteil, dass der Kleine mir hier keine Szene machen konnte. Hier musste alles halbwegs gesittet abgehen. Ich hatte es nicht eilig. Small Talk ist wie gesagt meine Stärke. Sollte er doch das Thema aufbringen. Es dauerte fast bis zum Nachtisch, bis er sich endlich traute. Ich möchte mich noch für vorgestern entschuldigen! Ich schaute ihn betont fragend an. Wofür? Na was in der Sauna passiert ist. Oh, ich liebe das! Was ist denn in der Sauna passiert? Na wie Sie mich mit Frau Beiersdorf gesehen haben. Ach so. Mach Dir da mal keine Gedanken. Was in der Sauna passiert, bleibt in der Sauna. Und übrigens, du kannst mich duzen. Jetzt wo wir uns doch ein wenig besser kennen. Ich liebe es, wie einfach er rot wird.
Du, Du, Du wirst nichts Anja erzählen? Nein, das ist nicht mein Platz. Außerdem mal im Ernst. Frau Beiersdorfer, die übrigens Britta heißt, ist ne ganz heiße Nudel, und ich kann Dir überhaupt nicht verdenken, was du getan hast. Ganz im Gegenteil Ein junger Kerl wie Du muss doch mal richtig Luft ablassen, und wer wäre dafür besser geeignet. Ich war doch früher auch so wie Du und habe nichts anbrennen lassen. Und hab so vieles gelernt. Ältere Frauen sind echt der Hammer und Anja profitiert dann doch auch von Deiner Erfahrung. Tom bekam den Mund nicht mehr zu. Ich konnte sehen, wie es hinter seinen Augen anfing abzugehen, wie seine kleinen dreckigen Phantasien sich selbstständig machten.
Ausholen und zum nächsten Stoß ansetzen. Schau, mit Britta kannst Du Dinge tun, die Du mit Anja nie tun könntest. Britta ist eine echt heiße MILF und sie mag Dich offensichtlich. Also was hält Dich zurück. Sie wird es niemandem erzählen, ich werde es niemandem erzählen. Also wenn Du Dich austoben willst, liegt es nur an Dir.
Es ratterte sichtbar in seinem Hirn. Du meinst, ich könnte beide ……. ? Wirklich? Klar, warum nicht. Woher weißt du, das Britta das mitmacht? Wenn du es nicht weitersagst, ich habe sie selber auch mal ziemlich ausführlich ……. ! Nein, wirklich?! Klar, daher weiß ich es aus erster Hand. Du wirst es nicht bereuen, sie ist eine absolute Rakete im Bett. Dann haben wir beide mit derselben? Ja haben wir. Boah…….. Pass auf. Nur ein wenig austoben. Ohne Konsequenzen. Ich geb Dir ein Alibi. Denk mal darüber nach, mach keine Dummheiten und erzähl es Anja nicht und wenn Du willst, hast Du richtig Spaß mit Britta? Wie wärs? Ich grinste in mich hinein, das war ja fast zu einfach. Auf jeden Fall waren wir jetzt „Partner in Crime“. Also denkt Tom zumindest. Always look on the bright side of life …. Diedum, diedum, diedum.
Auf dem Weg zurück zum Büro drehte er sich dann kurz zu mir und fragte: Warum machst Du das? Weil ich mir früher als ich jung war, so eine Möglichkeit auch gewünscht hätte. Darf ich Dich noch was fragen? Klar? Was ist eine MILF? Selbstkontrolle ist doch was herrliches. Nein ich habe nicht gelacht und es ihm kurz erklärt. Ist er nicht wunderbar, noch so unschuldig. Fast hätte ich Mitleid mit ihm bekommen.
Ich kann Euch Leser geradezu hören, wie ihr mich verurteilt. Wie kannst Du das tun, die junge Beziehung zerstören. Den armen Tom zu versauen, in seinen Untergang zu führen. Der wird total unglücklich. Du bist so manipulativ!
Manipulativ? Ja, das bin ich. Ich versuche das Verhalten anderer Menschen zu beeinflussen und ja ich fordere ihr moralisches Urteilsvermögen heraus. Ich schaffe Situationen in denen der unmoralische Weg einfach ist und ohne Konsequenzen erscheint. Natürlich ist der unmoralische Weg überhaupt nicht ohne Konsequenzen. Ganz im Gegenteil. Aber das merken alle Beteiligten frühestens dann, wenn sie den unmoralischen Weg schon eine ganze Weile beschritten haben. Dann stell ich Sie vor die Wahl. Stellt Euch den Konsequenzen oder begebt Euch in mein Netz. Das tu ich natürlich sehr dezent. Aber ich *****e niemanden zu etwas! Sie haben immer die Wahl und es ist ihre eigene Wahl, die Angebot anzunehmen oder nicht. Also wenn sie den unmoralischen Weg wählen, tun sie das immer selber!
Ich *****e Sie zu Nichts. Zumindest bis sie so tief in meinem Netz verstrickt sind, dass der Weg hinaus extrem schwer ist. Ich nutzte nur ihre moralischen Schwächen und das für meine Zwecke. Und ich habe die Mittel und Wege und das Geld, als dies zu tun. Also verurteilt mich, wenn ihr wollt. Aber wäre Toms moralischer Kompass etwas ausgeprägter gewesen, hätte er seinen Schwanz nicht in das Maul der ersten dahergelaufen MILF gesteckt, und ich hätte keine Chance gehabt in zu korrumpieren. Sein Fehler. Seht ihr mich grinsen?
So nun hatte ich Tom über Lunch die zweite moralische Frage gestellt. Angeblich kann er sein Fehlverhalten ohne jede Konsequenz wiederholen. Ich würde ihn schützen. Was wohl seine Antwort ist? Die bekam ich schon am nächsten Morgen. Ich kann das nicht. Aha. Das ist enttäuschend. Also ganz so einfach zu knacken, war er dann wohl doch nicht. Sehr ärgerlich. Ich war unendlich wütend. Also ging ich Mittwoch alleine squashen. Und die Hure Britta musste meine schlechte Laune ausbaden. Ich denke, man nennt das heutzutage einen Hate Fuck. Boah, hab ich die Alte fertig gemacht und all meinen Ärger darüber, das Tom mir, mir dem ach so genialen Puppenspieler widerstanden hat, an ihr ausgelassen. Ich erspare Euch die Details, aber im Ergebnis waren am Ende Ihre Titten blau geschlagen, Ihre Löcher auf Faustgröße geweitet und ihr Magen voller Pisse. Brave Hure. Aber wirklich besser gefühlt, habe ich mich hinterher dann doch nicht.
Natürlich hatte ich Tom am nächsten Tag wissen lassen, dass ich bei Britta war. Aber er erschien uninteressiert. Mist, Mist, Mist. Aber auf der anderen Seite, ich liebe Herausforderungen. Noch hatte ich 3 Wochen bis sein Praktikum zu Ende ist. Ich beschränkte mich darauf, ihn ganz leicht zu locken. Er konnte mich immer mal wieder überhören, wie ich mich mit der Hure verabredete. Wie ich kleine Andeutungen machte, die nur er richtig interpretieren konnte. Wie ich ihn einfach immer wieder dran erinnerte, was möglich wäre. Den Rest mussten seine Hormone erledigen.
Das taten sie aber nicht. Was ist los? Moment, aber was ist, wenn Anja ihn regelmäßig fickt. Die sind beide jung und werden es natürlich wie die Karnickel treiben. Dann konnte sich da kein Stau aufbauen. Hm, das ist es. Der Junge wird viel zu oft gefickt. Also Anja aus der Rechnung nehmen. Da gibt es doch die Messe in Frankfurt. Und schwups bekam unsere Marketing Praktikantin die einmalige Möglichkeit zur Kundenbetreuung auf der Messe in Frankfurt. Von Freitag bis Freitag inkl. Wochenende zur Vorbereitung und Überwachung des Aufbaus. Was für eine super Chance für sie.
Gut gemacht, am Montag hatte ich bereits den Eindruck Tom wollte mit mir reden und am Dienstag war es dann soweit. Er wollte mit mir zum Lunch gehen. Gesagt, getan, lange Rede kurzer Sinn. Er hatte sturmfrei, die Hormone tobten und alle Ampeln waren auf grün. Na endlich, gut so, kaum werden die Jungs nicht mehr ausreichend gefickt, erscheint der unmoralische Weg doch allzu verführerisch. Kleines Problem. Er hatte die Nummer der Hure nicht und er hatte Britta wohl beim letzten Mal am Ende ziemlich kühl behandelt. Also wäre es nett von mir, wenn ich ein wenig vermitteln würde. 10 innere Freudentänze später, war klar, dass wir Mittwoch zusammen squashen gehen. Und Britta auch da sein würde.
Nein, wir sind dann nach dem Squash nicht in die Sauna. Sondern mein Vorschlag alles in einer ruhigeren Umgebung zu besprechen, wurde von allen Seiten wohlwollend aufgenommen. Natürlich war Britta bestens instruiert, was ich von ihr erwartete. So gab sie anfangs Tom schon sehr die kühle Schulter, so dass Tom froh war, das ich mitkam, um die Wogen zu glätten. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Wir folgten ihr mit dem Wagen zu Ihrer Wohnung. Nicht das ich den Weg nicht kannte., aber … . Die Wohnung ist der Hammer. Ein Penthouse über den Dächern von München. Man sieht sogar die Frauenkirche. Sehr beeindruckend. Und Tom war beeindruckt. Von der Aussicht … auf ihre Titten und wie ihr Arsch vor ihm langwackelte, als Sie ihm die Wohnung zeigte. Klar blieb ihm nicht verborgen, das unter der engen Bluse wohl kein BH die Massen kontrollierte und auch der fehlende Slip blieb nicht lange ihr Geheimnis. Dafür mussten dann doch zu viele Flusen vom Boden aufgehoben werden. Coole Show, sagte das Zelt in seiner Hose. Am Ende der Wohnungsbesichtigung war klar, Sex liegt in der Luft. Warum bringt ihr nicht mal richtig zu Ende, was ihr damals in der Sauna angefangen habt. Mehr bedurfte es von meiner Seite nicht, und die MILF zog den breit grinsenden Tom kichernd ins Schlafzimmer. Noch grinst Du mein junger Freund, noch grinst Du. Und hier hatte ich die Antwort auf meine zweite moralische Frage an Tom. Gegeben die richtigen Umstände, dann ist Tom Wiederholungstäter. Schande über Dich mein Junge!
Da saß ich nun in ihrem Wohnzimmer mit hochgezogenen Beinen auf dem wirklich gemütlichen Sofa, genoss die Aussicht über München und lauschte dem Gestöhne aus dem Schlafzimmer. Das Geschehen dort konnte ich über die zwei Kameras, die auf dem MediaPad live mitliefen, verfolgen. Die eine Kamera schaute aus dem Schrank vor dem Bett direkt auf selbiges und die zweite war auf den Rahmen des Miro Posters gesteckt und lieferte eine schöne Seitenansicht. Es sind kleine Webcams, zwar teure Modelle, aber das Bild ist ein wenig pixelig und der Kontrast nicht allzu scharf. Trotzdem man(n) sieht alles, erkennt auch jeden und der Media Server surrt fleißig vor sich hin und speichert alles für den späteren Gebrauch.
Hatte der Kleine die Kameras bemerkt? Natürlich nicht! Wenn Du mit Deiner Hose um die Fußgelenke in einen Raum watschelst und eine läufige Fotze deren dicke Euter aus der halboffenen Bluse quellen, vorm Rohr hast, dann siehst Du nichts anderes als nacktes Fleisch. Und die beiden kleinen 5 mal 5 cm großen Kameras fallen Dir schon gar nicht auf. Somit war unser Hauptdarsteller wunderbar unwissend über die Tatsache, dass er gerade den ersten Porno seines Lebens drehte.
Und es war ein durchaus anregender Porno. Die beiden standen eng beieinander vor dem Bett, sein Ständer im Würgegriff der MILF und sie wichste ihn heftig. Das war nicht zärtlich, sondern ein sehr hartes und forderndes Abwichsen. Da außerdem schon wieder mindestens ein Finger Ihrer anderen Hand zwischen seinen Arschbacken wühlte, war klar warum Tom nur vor sich hin stammelte. Vorne abgewichst, hinten in den Arsch gefickt, da verlor der junge Mann schnell den Überblick. Als er versuchte, sie zu küssen, drehte Sie sich weg und herrschte ihn an, lass den Unsinn und kümmere Dich um meine Titten. Mehr als ein müdes Antatschen der Titten wurde da aber nicht draus, was die MILF doch recht ungehalten werden liess. Bist du mein kleiner Wichser? Er schaut sie mit weit aufgerissen Augen erstaunt an. Sie fasste ihn noch fester am Schwanz und arbeitete noch schneller die Stange auf und ab. Bist Du mein kleiner Wichser?? Ich musste laut lachen, als ich sah, wie es ihn im arbeitete. Die ach so perfide MILF hörte auf ihn zu wichsen und schlug stattdessen mit der flachen Hand schnell und doch recht heftig auf seinen Schwanz und unter die Eier. Das war wohl schon schmerzhaft, so wie Tom vom einen auf das andere Bein hüpfte. Bist Du mein kleiner Wichser???? JA! Ja, was? Ja, ich bin dein kleiner Wichser. Zur Belohnung für die richtige Antwort, schob die MILF ihm ihre Zunge ins Maul.
Der Finger in seinem Arsch wurde schneller. Braver Junge, jetzt wichs Dich selber und spritz Mami alles auf die Titten. Ohne ihren Finger aus seinem Arsch zu entfernen, kniet sie sich vor ihn hin, schaute ihm mit dem versautesten aller Augenaufschläge tief in die Augen und labberte ihn mit allerlei derben Aufforderungen voll: komm spritzt mir in mein Hurenmaul, Mami liebt junge Sahne, es ist so geil, dir beim Wichsen zu zusehen, ich will Dein Sperma fressen usw. usw. . Tom polierte sich in Lichtgeschwindigkeit die Latte und stöhnte ohne Unterlass. Die Hure war mit ihrem Gesicht ganz nah an seiner Stange, aber er durfte nicht in ihr Maul. Das grenzte schon an Folter, sie tat so als ob sie ihn blasen wolle, drehte aber im letzten Moment ihre Fickfresse zur Seite, so dass er nur ihre Wange berührte. Immer und immer wieder. Der arme Junge wurde wahnsinnig. Dann – nach einer gefühlten Ewigkeit - zog Sie ihm mit der zweiten Hand die Arschbacken ein wenig auseinander und steckte noch einen zweiten Finger in sein Arschloch. Jetzt war es um ihn geschehen. Zwei fickende Finger im Arsch waren zu viel. Er stöhnte laut auf und spritzte ihr Schub um Schub ins Gesicht. Von dort tropfte es auf ihre Titten, wo sie es sich genüsslich in die Nippel massierte. Den ein oder anderen Tropfen, steckte sie sich mit einem – hm, lecker – ins Maul und schluckte es, während sie ihm in die Augen schaute.
Puh, das war aber schon eine heiße Show. Ich saß mittlerweile nackt auf dem Sofa und hatte meinen Schwanz in der Hand. Fast wäre ich auch gekommen, als Tom gespritzt hatte. Boah, das war knapp. Schon cool, wie sehr eine Show mit dem Kleinen mich geil machte. Ich hoffte, dass die MILF ihre Sache jetzt gut macht. Sie hatte klare Anweisungen, aber manchmal in Mitten all der Geilheit vergessen die Besten von uns, was von ihnen erwartet wurde.
Ihr habt Euch sicherlich schon gefragt, warum die MILF denn die Dinge tut, die ich von ihr will? Hm, zum einen ist sie geil. Und die Dinge, die ich von ihr will, sind ohne Zweifel geil. Das hilft. Zum anderen liebt sie Frischfleisch und Tom ist Frischfleisch und das habe ich ihr offensichtlich besorgt. Das hilft also auch. Und zu guter Letzt die Tatsache, dass mir das Penthouse gehört, in der dies alles gerade stattfindet und dass die geile Hure hier zu einer eher minimalen Miete wohnt, mag auch mit all dem ein klitzekleines bisschen was zu tun haben. Man(n) muss nur wissen, was jeden einzelnen Menschen motiviert und genau das zur Verfügung stellen. Für die MILF ist es offensichtlich geiler Sex und ne tolle Wohnung. Bingo.
Du bist aber schon ein kleiner Schnellspritzer! Mit Deinem Stöpsel hier wird das jetzt ja wohl nichts mehr. Die spermabesudelte Hure stand jetzt neben ihm und fuhr ihn hart und vorwurfsvoll an. Ein verachtender Schlag auf den eingeschrumpften Schwanz. Du magst meinen Finger im Arsch zu sehr! Tom wurde knallrot. Äh …. ?! Macht doch nichts. Alle Männer mögen einen Finger im Arsch. Sie sagen es nur nicht. Dann leckst du mich jetzt halt. Sie schubste ihn rücklings auf das Bett und schwang sofort ihre Beine über ihn, so dass er sich mit ihrer fleischigen Fotze keine 10 cm vor seinem Gesicht konfrontiert sah. Na los, oder ich quetsch dir die Eier. Was sie direkt auch mal leicht tat, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Er stöhnte durch ihre Fotze gedämpft aber durchaus gequält auf. Der Reaktion der MILF nach zu urteilen, begann er tatsächlich mit der Arbeit. Ob er gerne Fotzen leckt oder nicht erschloss sich dem Beobachter hier nicht, stand aber auf Grund des kurzen Schmerzes in den Eiern wohl auch nicht zur Diskussion.
So wie die beiden auf dem Bett lagen, wäre es ideal für einen 69er gewesen, aber die MILF hatte was anderes im Kopf. Sie richtete sich auf, setzte sich auf sein Gesicht und rieb ihre Fotze heftig über seinen Mund und seine Nase. Dabei zog sie mit beiden Händen ihre Fotzenlappen zur Seite und schrie ihn gerade zu an, dass ABC zu lecken und zwar erst in Kleinschreibung und dann in Großschreibung. Ein Teil des Spermas, dass Tom vorher so großzügig auf der Nutte verteilt hatte, tropfte von Ihren Titten auf sein Kinn und seine Brust. Gemerkt, hat er das sicherlich nicht. Aber geil sah es aus. Und er leckte fleißig. Und sie lehrt ihn an. Derb und dominant. Es wurde Zeit für mich.
Das MediaPad lief weiter, als ich aufstand, um ins Schlafzimmer zu gehen. Ganz leise öffnete ich die Tür. Ich musste mich sehr vorsichtig und geduckt bewegen, so dass Tom mich nicht bemerkte. Die MILF sah mich und grinste. Sie gab ihm noch mehr die Sporen und machte ihn noch ein wenig verbal fertig: Komm leck schneller, steck mir Deine Zunge tiefer rein, mach das ich komm. Zeig mir das du ein guter Lecker bist, dann habe ich wenigstens eine Verwendung für Dich. Das die Hure eine ganz andere Tour zum Kommen braucht, hat irgendwie niemand Tom gegenüber erwähnt. Jetzt beugte sie sich wieder nach vorne. Komm geb´ Dir mehr Mühe und ich blas Dir auch einen. Mach los. Hatte ich schon den kleinen Dildo erwähnt, den ich in der Hand hatte. Die Hure nahm Toms Schwanz in den Mund, der – oh Wunder der Jungend – schon wieder am wachsen war und blies ihn an. Und ich? Ich kniete am Ende vor dem Bett, zwischen Toms Beinen, sah direkt vor mir wie die Schlampe ihn blies und wie sein kleines runzliges Arschloch zuckte. Ich schob ihm entschlossen den Dildo in den Arsch. AHHHH. Tom wollte hochkommen, doch die Hure war gut vorbereitet, und hielt in eng umklammert nieder. Leck weiter! Schrie sie ihn an. Ob meine Finger oder der Dildo, ist egal. Du wirst es lieben. Da der Dildo jetzt da war, wo er hingehört und sich anscheinend nicht schlecht anfühlte, leckte Tom weiter. Cool, die erste Entjungferung seines Arsches mit einem Dildo und ich war derjenige welcher. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.
Ich spielte ein wenig mehr mit dem Dildo, durchaus auch ein wenig heftiger, fickte ihm den Arsch und die Hure machte ihn nach wie vor verbal fertig. Und hatte natürlich aufgehört ihm einen zu blasen. Richtig, der geneigte Leser hat den Plan erkannt. Tom wird darauf trainiert, nur dann zu kommen, wenn er in den Arsch gefickt wird. Ob mit Finger oder Dildo oder Schwanz oder sonst irgendeinem Gegenstand ist egal. Das Arschloch wird benutzt. Er darf kommen. Es wird nicht genutzt, er kommt nicht. Er weiß davon natürlich noch nichts, aber er ist auf dem Weg zum dritten großen O bei der Hure und jedes Mal hatte er was im Arsch!! Fachleute nennen es: jemanden prägen.
Keine zwei Minuten später und der Kerl kommt schon wieder. Jetzt ist die MILF sauer. Du mieses kleines Arschloch. Du spritzt mir jetzt schon zum zweiten Mal ins Gesicht und ich bin immer noch nicht gekommen. Jetzt reichst. Sie nimmt seine Eier in die Fäuste und drückt. Tom schreit auf. Jetzt leck du Arsch. Ein Hund könnte es nicht besser machen, wie jetzt seine Zunge über ihre Fotze jagt. Es ist vergeben Liebesmüh, so wird sie nie kommen, aber das muss Tom ja nicht wissen.
Victor! Victor! Ich war nochmal leise vor die Zimmertür getreten. Ja, was brauchst du denn, Schlampe? Einen Schwanz, der mich richtig fickt. Wie? Du hast doch Tom. Der Schnellspritzer kriegt es nicht hin, aber er leckt gut. Ich trat in den Raum, Tom hörte es und versuchte unter der MILF rauszukommen. Leck weiter und ein Druck auf die Eier fokusierten ihn wieder auf seine Aufgabe. Ich trat ans Kopfende des Bettes. Tom sah mich nackt inkl. steifen Schwanz in sein Sichtfeld kommen und machte mal wieder große Augen. Aber was konnte er tun. Auf dem Rücken zwischen den Beinen der läufigen Hündin, seine Eier in ihren Fäusten harrte er der Dinge, die da kamen.
Ich lächelte ihn an, Tom, ich helfe Dir. (ich bin zwar der Typ, der dir gerade ohne dein Wissen den Dildo in den Arsch gerammt hatte, aber ich bin natürlich dein Retter) Jetzt machen wir sie beide fertig. Du leckst sie so gut du kannst und ich fick sie schnell zum Orgasmus. Ok? Hatte er da gerade genickt? Egal. Ich musste aufpassen, dass ich nicht anfange zu lachen. Ich holte aus und schlug der Nutte heftig auf den Arsch. Ein, zwei, dreimal. Sie schrie. Das waren keine Klapse, das waren Schläge. Die haben richtig weh getan. Nichts hohle Hand, sondern flach und hart. Weil es so weh tat, rieb sie ihre Fotze noch härter in Toms Maul. Tom, so geht man mit einer Hure wie ihr um. Und noch drei Schläge. Den letzten setzte ich von oben zwischen ihre gespreizten Schenkel direkt auf die Fotze. Sie fiel für einen Moment von allen vieren flach auf Tom drauf. Toms Augen sind vor Schreck weit und starr. Und die Hure? Sie drehte sich um zu mir und grinste mich dreckig an. So ist recht mein Herr. Mach mich fertig.
Ich klettere aufs Bett. Auf jeder Seite von Toms Gesicht ein Knie, es ist zwischen mir eingeklemmt. Mein Schwanz schwebte 10 cm über seinen Augen und meine Eier ruhten auf seiner Stirn. Zieh die Fotzenlappen zur Seite. Er gehorchte. Ich brauchte alle Konzentration, ihm meinen Schwanz nicht mit Gewalt ins Maul zu stopfen. Nein, versau es jetzt nicht. Ich fasste die Hüften der Sau und versenkte mit einem brutalen Stoß meinen Schwanz tief in ihrer Fotze. Sie brüllte wieder auf, war aber total nass und nahm meine Länge sofort komplett auf. Tief in ihr stoppte ich und verharrte dort. Nimm ihre Titten! Er gehorchte wieder. Ich liess ihre Hüften los und umfasste mit meinen Händen Toms Hände. Jetzt hielten wir die hängenden Titten gemeinsam. Krall Dich in ihre Titten. Er zögerte. Krall Dich in Ihre Titten!! Immer noch keine Reaktion. Dadurch das ich meine Hände zu Fäusten ballte, zwang ich seine Hände mir zu folgen, und sie krallten sich hart in die Titten der Sau. Die Hure heulte auf. Tom stammelte: das tut ihr weh. Genau! Schnell, brutal, tief. So fickte ich die Hure jetzt. Direkt über Toms Nase. Er sah aus nächster Nähe, wie ein Alpha seine Hure fickte. Wenn ich nach unten schaute, konnte ich ab und an seine aufgerissenen Augen sehen. Lern fürs Leben, Kleiner. Die Hure kann nach vorne nicht weg, denn ich krallte nach wie vor Toms Hände in ihre Titten und hielt sie daran zurück. Die Hure mag den Lustschmerz und schrie ihn auch raus. Es war ein heftiger Ritt. Lutsch du Arsch, lutsch meine Klit! Komm Tom, hilf der Hure den Schmerz auszuhalten. Dann wird sie schneller fertig.
Sein Kopf musste ein Stück hochgekommen sein, denn meine Eier schlugen jetzt mit jedem Stoß gegen sein Gesicht. Ich dachte, mein Schwanz reibt über seine Augen und seine Nase. Aber er leckte sie, nicht mich. Ist auch ok, soweit waren wir noch. Tom stöhnte. Hm, warum? Wahrscheinlich hält die Hure immer noch seine Eier gefangen. Gut so. Und ich fickte die Hure direkt vor seinen Augen. Und natürlich nur um ihm zu helfen. LoL.
Die Hure liebte unsere Aufmerksamkeit und das ging mir dann doch zu weit. So hatten wir nicht gewettet. Sie muss wissen, wer der Herr ist. Ich liess Toms Hände los und er liess natürlich sofort ihre Titten los. Das war ok. Den nächsten Teil soll er bewundern, nicht mithelfen. Dafür brauchte ich ihn nicht. Raus aus der Fotze, rein in den Arsch der Hure. Als Topping nahm ich nur ihre Nippel zwischen jeweils zwei Finger und zog ihre Titten zu mir. Nicht ein bisschen, sondern so kräftig, dass ich die harten Stöße in ihren Arsch durch den Zug an den Nippeln ausgleichen konnte.
Noch schneller, noch brutaler, noch tiefer. Jetzt war es ein Höllenritt. Aber Tom hatte es verstanden. Er leckte die Fotze was das Zeug hielt. Und er stöhnte tief. Ich wollte nicht wissen, was die Hure mit seinen Eiern macht. Ich entlud all die aufgestaute Geilheit der letzten Tage. Völlig ohne Rücksicht. So wie ich es mag. Ich musste ihre Nippel bis zum Bauchnabel gezogen haben. Die Fotze schrie und brüllte und schrie und brüllte. Oder war es auch Tom, den ich da hören konnte? Geil. Dann kam sie zum ersten Mal. War mir egal. Keine Ahnung ob 5, 10 oder 20 Minuten später kam sie wieder, mir egal. Ich hatte nur Augen für meinem Schwanz, den festen wackelnden Arsch der Hure, und Toms Gesicht unten drunter, wie er stöhnte, fleißig leckte, stöhnte und leckte und leckte.
Von einem Nippel ablassend nutzte ich die freigewordene Hand, um ihr den Arsch wieder hart zu schlagen. Natürlich mit dem Ziel ihr weh zu tun. Ihre Tonlage wurde noch schriller. Ich war soweit. Ich stopfte ihr mein Rohr in die Fotze, verkrallte mich selber in die Rieseneuter und spritzte gefühlte 50 Schübe in ihren Bauch. Und dann wurden meine Eier nass. Auf die Sau ist verlass, je härter du Sie nimmst, desto mehr geht sie ab und so hatte sie abgespritzt. Und wie. Herrlich.
Sie hat abgespritzt und wer hat es abbekommen? Natürlich Tom. Er lag ja auch auf dem Präsentierteller. Ich genoss noch einen Moment die Fotze der Hure, die meinen langsam erschlaffenden Schwanz warm und weich umschloss. Als ich meinen Schwanz aus ihrem Loch zog, schoss ein Schwall Fotzensaft gemischt mit Sperma aus ihr raus, nochmal direkt in Toms Fuck Face. Geil, da lag er besudelt und wusste nicht wie ihm geschah.
Er verzieht das Gesicht, ob er wohl angeekelt ist. Die Hure hat sich rumgedreht und drückt ihm ihre Titten in das vollgekleisterte Gesicht. Ich liebe Ficksahne auf meinen Eutern und wischt ihre Euter in seinem Face umher. Mit einem Blick bedeutet sie mir zu verschwinden. Ich geh dann mal duschen, sagte ich und verschwand vor die Schlafzimmertür. Nicht ohne Tom vorher freundlich auf den Oberschenkel zu klopfen: Der Sau haben wir zwei es gut geben. Hast Du gut gemacht.
Vor der Tür blieb ich stehen und lauschte: Alles gut bei Dir? Bäh, ich hab Sperma im Gesicht. Na und ist doch geil. Ich hab es auch auf den Titten. Ich finde das Geschmiere geil. Tom wusste wohl noch nicht was er davon halten sollte. Schau mal nach unten. Ich denke, die Hure zeigte auf Toms Schwanz. Du bist nochmal gekommen, ohne dass Dein Schwanz berührt worden ist. Nur weil Du mich geleckt hast und ich dir ein wenig die Eier gequetscht habe. Also erzähl mir nicht, dass es nicht total geil für Dich war. Jede Wette das Tom gerade mal wieder rot wurde. Aber, …. Aber Victors Schwanz war direkt vor mir als er dich gefickt hat. Das war ….. .Der Moment der Wahrheit naht. Schauen wir mal wie die MILF sich jetzt macht. Nur ruhig, Kleiner. Victor ist halt ein Alpha Tier, ein brutaler Ficker, der sich Frauen wie mich zu Willen macht. Der kann dass und das macht mich auch total an. Der nimmt sich was er will, ohne Rücksicht. Und ab und an brauch ich das. Ich war mit ihm 3 Jahre zusammen. Aber mit Victor kann eine Frau nicht permanent zusammen sein. Dafür ist er zu fordernd, unfähig zu Zärtlichkeit, halt überhaupt kein Partnermaterial.
Was für eine hinterlistige Lügnerin die Fotze ist. Wir waren keine 3 Jahre zusammen. Ich habe sie 3 Jahre abgerichtet und eingeritten. Ihr andauernd die Löcher gestopft und alles Mögliche und Unmögliche mit ihr angestellt. Aber das wars dann auch. Und von wegen kein Partnermaterial. Als ich das Interesse an ihr mehr und mehr verlor, hat sie mich angebettelt, sie als Ehesklavin anzunehmen. Sie war schon einfallsreich, als sie versuchte mich zu überzeugen. Aber am Ende halt doch nur eine weitere Hure auf dem Weg.
Ich hörte ein leises Schmatzen. Was für ein Bild sich mir bot, als ich vorsichtig um die Ecke schielte. Da lag Tom wie ein Fötus zusammengerollt auf der Seite und nuckelte an der Brust der MILF. Süß. Sie streichelt sein Haar. Du bist da anders. Du bist eher wie mein früherer Ehemann, Gott hab ihn selig. Du kannst eine Frau verwöhnen und glücklich machen. Du kümmerst Dich auch um mein Wohl und kannst dich auch mal unterordnen. Und schau … jetzt leckst du den Saft von meinen Titten und Du magst es! Richtig? Ah, da war ein kaum hörbares: Ja. Ist es geil? Sag es mir! Sag mir, Du liebst auch geil gemischte Ficksäfte, so wie ich. ……. Und wieder fast unhörbar: Ich denke schon! Und du fandest es sehr geil zu sehen, wie er mich fertig gemacht hat. Hmmmm ja schon. Du liebst die Finger in deinem Arsch. Vielsagendes Schweigen.
Ab unter die Dusche. Den Moment des Triumphes auskosten. Was ihr denkt, der Junge ist geschädigt fürs Leben? Weil er in der fetalen Position an der Mutterbrust saugt? Bullshit. Er hatte gerade 3 – in Worten drei – Orgasmen in weniger als 90 Minuten. So schlecht kann es ihm nicht gehen. Ganz im Gegenteil. Er hatte besseren Sex als 80% der Menschheit in ihrem ganzen Lebe. Und jetzt schläft er wahrscheinlich in ihren Armen und wird mit einem Riesenständer aufwachen.
Und die MILF weiß ganz genau, was sie dann tun darf und was nicht.
Prägung ist das Zauberwort.
Doch davon mehr beim nächsten Mal.
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6年前