Marie - Die erste Nacht mit Nadja Teil 2/2

Nadja tut sich immer noch schwer, sich über den Eimer sichtbar für alle zu erleichtern, darum errötet sie wieder vor Scham. Für sie ist es einfach fürchterlich erniedrigend, aber dennoch spürt sie eine leichte Erregung dabei. Marie empfindet dabei nicht mehr wirklich Scham, dafür hat sie mit dem Brennen in Darm und Blase zu kämpfen, da es kaum nachgelassen hat. Beide drücken noch die letzten Tropfen aus ihrem Darm.

Marie - Die erste Nacht mit Nadja Teil 2/2

Hallo zusammen,
ich empfehle vorher alle anderen Geschichten von Marie zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden. Mindestens aber Teil 1 sollte drin sein.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting

https://de.xhamster.com/posts/9742244

Viel Spaß beim Lesen

MfG Uncle_D



Sandra kommt derweil mit einen Eimer mit Wischwasser, 2 Aufnehmer, einen Putzlappen, einer Sprühflasche mit Desinfektionsmittel und einen Badetuch wieder.
S: "So ihr Beiden, ihr werdet jetzt erstmal die Sauerei hier weg machen und dann könnt ihr euch unter der Gartendusche frisch machen!"
Sandra legt alles ab, geht dann zu einem Vorhang an der Wand und zieht ihn zur Seite. Dahinter befindet sich eine Tür, die zum Garten führt, die schließt Sandra nun auf.
Marie säubert erstmal mit dem nassen Aufnehmer sich selbst, da an ihren Beinen und Füßen das Urin und das dreckige Wasser aus ihren Darm herunter gelaufen war.
Nadja hat in der Zwischenzeit die Liege gesäubert. Dann gehen beide Sklavinnen auf alle Viere und schrubben den Boden sauber.
S: "Neben der Hütte im Garten ist ein Kompost, da könnt ihr die Eimer mit eurer Scheiße drauf entleeren. Anja und ich werden euch alleine lassen. Genießt eure Nacht nun, aber seid um Punkt 9 Uhr zum Frühstücken in der Küche, aber Nackt. Bis später, meine süßen Sklavinnen."
M: "Danke Herrin Sandra und Herrin Anja, dass ihr uns beim leeren unseres Darms geholfen habt, bis zum Frühstück dann."
N: "Bis später, Herrinnen."
A: "Gute Nacht ihr Beiden."

Nachdem Sandra und Anja den Dungeon verlassen hatten und sie alleine waren, schaut Nadja Marie an. Die schrubbt weiter fleißig den Boden.
N: "Marie, wie geht es dir? Tut es dir noch weh?"
M: "Ja, sehr schlimm. Im Po und Blase wütet ein Feuer. Es ist kaum auszuhalten."
Marie lächelt Nadja bei ihrer Antwort an. Nadja versteht immer weniger, wie kann Marie dabei noch lächeln?
N: "Wieso haben sie dir das angetan und warum kannst du dann noch lächeln?"
M: "Sandra liebt es mich leiden zu sehen, und ich liebe es für sie zu leiden. Es macht mich sogar stolz, wenn ich Sandra durch mein Leiden erfreuen kann."
N: "Und du bist bereit für sie unmenschliche Qualen zu ertragen? Ich kann das nicht verstehen, wieso machst du das mit?"
M: "Unmenschlich sind die Qualen ja nun auch wieder nicht. Aber es stimmt schon, dass die Schmerzen mich an meine Grenzen und darüber hinausführen. Ich konnte nicht mal geil werden. Trotzdem spüre ich in mir tief eine Befriedigung, dass ich Sandra auf mich stolz gemacht habe."
N: "Das verstehe ich nicht. Sandra benutzt dich doch nur um ihren Sadismus an dir zu befriedigen. Sie tut dir weh und ist gemein zu dir, trotzdem liebst du sie?"
M: "Ich weiß, dass Sandra mich auch liebt. Sie weiß was ich brauche und gibt es mir. Ich bin nun einmal so, ich brauche Schmerz, Demütigung und Unterwerfung. Es liegt in meiner Familie, dass schon seit Generationen. Das alles habe ich in den letzten Tagen über mich gelernt und will es auf keinen Fall mehr missen."
N: "Du bist also bereit alles für Sandra zu machen, was ist mit mir? Was kann ich von dir erwarten?"
M: "Alles was du willst! Ich gehöre dir genauso wie Sandra!"
Nadja denkt über Maries Worte nach, hat sie das ernst gemeint? Liefert sie sich mir genauso wie Sandra aus?
Marie hat nun den Rest alleine weg geschrubbt. Sie schmeißt ihren Lappen nun in den Eimer mit den Wischwasser und schnappt sich beide Eimer mit der Scheiße und geht zur Tür. Nadja kniet immer noch am Boden und denkt nach.
M: "Wenn du mich schon alleine die Eimer schleppen lässt, dann könntest du mir wenigstens die Tür öffnen, Schatz! Bring auch das Badetuch mit, bitte!"
N: "Oh, Entschuldigung. Natürlich mein Schatz."
Nadja nimmt das Badetuch und hält Marie die Tür offen, dann folgt sie Marie in den Garten. Schnell haben sie den Kompost gefunden und die Eimer geleert. An der Hütte ist auch ein Wasserhahn, an dem sie die Eimer noch sauber spülen. Dann gehen sie zur Gartendusche und waschen sich gegenseitig. Es bleibt allerdings nicht nur beim Duschen, sie können es natürlich nicht lassen sich gegenseitig zu streicheln und zu küssen. Doch nicht hier wollen sie sich entdecken, so beenden sie es schnell, da auch das Wasser viel zu kalt ist, um lange darunter auszuhalten. So trocknen sie sich gegenseitig ab und kehren zurück in den Keller.

Auf den Weg in Sandras Schlafzimmer und auch dort angekommen, unterhalten sich Sandra und Anja über das, was sie gerade erlebten.
A: "Über Marie kann ich mich echt nur wundern. Hast du bemerkt, wie sie um Nadja besorgt war? Zuerst hat sie für Nadja auf die Belohnung verzichtet und dann hat sie um Nadjas Willen ihre Leiden unterdrückt, nur damit Nadja sich wohler fühlt. Sie kümmert sich um andere mehr, als um sich selbst. Marie ist etwas ganz besonderes."
S: "Oh ja, es ist mir aufgefallen. Dann hat sie ausgerechnet so eine gemeine Herrin wie mich bekommen, die das so gemein ausnutzt zu ihrem Vergnügen. Ich habe echt Glück, dass sie mir das nicht übel nimmt. Im Gegenteil, dafür liebt sie mich und himmelt mich an!"
A: "Schade, dass wir das nicht gefilmt haben!"
S: "Wieso? Haben wir doch, ich habe doch die Kameras auf Aufnahme gestellt. Ich werde auch noch was gleich unten passiert Aufnehmen."
A: "Du bist ja so eine gemeine Bitch! Wo hast du sowas nur gelernt?"
S: "Ich kann dir ein Bild von meiner Lehrerin zeigen, wir müssen nur vor einen Spiegel treten."
Zuerst gehen die beiden Dominas ins Bad, wo sie Anja von den abgebrannten Resten ihrer ehemaligen Schambehaarung befreien. Dann legen sie sich auf Sandras Bett in Neunundsechzigerstellung, wo Anja dabei oben liegt und verwöhnen sich gegenseitig oral. Gegenseitig lecken sie sich durch ihre Scham, besonders die Kitzler werden saugend und leckend bearbeitet. Auch ihre Zähne kommen dabei leicht schmerzhaft zum Einsatz. So kommen sie dann fast gleichzeitig zum Höhepunkt. Danach kuscheln sie sich aneinander und schauen zum Fernseher, in dem gerade Marie und Nadja wieder durch die Kellertür in den Dungeon eintreten.
Sie streicheln sich beim Zusehen gegenseitig leicht und küssen sich immer wieder.
A: "Wir sind echt zwei schmutzige Spanner!"
S: "Wenn ich jetzt den Fernseher aus mache bist du auch nicht zufrieden. Also ******* wir zusammen weiter."

Marie zieht Nadja zum gynäkologischen Stuhl, wo sie zuerst die Rückenlehne aufrichtet, so dass er circa auf 60 Grad steht. Dann schiebt sie Nadja so, dass sie sich nun bequem hinsetzen kann, was sie auch sofort tut. Bevor sich Nadja nun hinten anlehnt, geben sich die beiden noch einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Gefühlt dauert der Zungenkuss eine kleine Ewigkeit, real war es nur knapp über eine Minute.
Marie schiebt nun Nadjas Oberkörper nach hinten, bis sie sich an der Rückenstütze anlehnt. Dann zieht sich Marie einen Rollhocker heran und setzt sich vor Nadja hin. Als dann Marie Nadjas linken Knöchel ergreift und sie anblickt, sieht sie ein Aufblitzen in ihren Augen. Als sie den Fuß näher zu sich zieht, hört sie eine Veränderung in Nadjas Atem und sie erkennt, dass Nadja durch die Situation erregt wird. Marie glaubt auch ohne Worte zu erkennen, was ihre Freundin gerade empfindet. Nadja hatte Marie auf der Party gesehen, wie sie Leonies Füße mit dem Mund und der Zunge verwöhnt hatte. Ist es das, wonach sie sich sehnt? Hat sie dieses Bild gerade vor Augen. Marie glaubt dieses bei Nadja zu erkennen. Sie streicht Nadja mit der anderen Hand über die Fußsohle, versucht sie dabei aber nicht zu sehr zu kitzeln. Dann pustet sie sacht unter die Sohle. Nadjas stockender Atem verrät ihre Erregung.
Um sich ganz sicher zu sein, schaut Marie nun ganz genau auf Nadjas Reaktionen, als sie sich langsam mit ihren Lippen Nadjas Zehen nähert. Tatsächlich sieht sie Nadja vor Erregung erschauern. Nun ist sie absolut sicher, dass Nadja genau das gerne hätte, also ist Marie nur allzu bereit es ihr zu geben. Ganz sacht fährt sie mit ihrer Zunge mehrmals an der Unterseite von Nadjas Zehen entlang, die wie gebannt Marie anschaut und dabei aufseufzt. Dann beginnt sie jeden Zeh einzeln in den Mund zu saugen und daran zu lutschen. Keinen Moment lösen sie den Blickkontakt und so überträgt sich Nadjas aufkommende Geilheit auch auf Marie. Ja, sie scheint wirklich einen Fußfetisch zu haben, es wird für sie langsam zur Gewissheit, doch schämen tut sie sich dafür nicht. Bei Nadja steigt die Geilheit immer mehr, so aber auch bei Marie, als ob sie eine Einheit wären. Nun leckt Marie über den Spann, bis dieser mit Speichel benetzt ist. Dann knabbert sie sich an der Außenseite entlang zu den Zehenspitzen und weiter bis zum großen Onkel. In diesen beißt sie nun etwas fester, aber nicht wirklich schmerzhaft, und Nadja seufzt etwas lauter lustvoll auf. Jetzt biegt sie den Fuß so, dass sie die Fußsohle vor sich hat und beißt Nadja an mehreren Stellen in den Ballen, nur um danach die ganze Fußsohle mit der Zunge zu verwöhnen. Immer wieder unterbricht sie das Lecken, um einmal vorsichtig zu beißen. Alles ist nicht wirklich schmerzhaft, dafür aber lustvoll. Beide können und wollen ihre lustvollen Seufzer nicht unterdrücken, Nadja ist auch total feucht im Schritt. Marie wäre es auch, wenn doch diese blöden Zäpfchen nicht mehr wirken würden. Aber erregt ist sie trotzdem auf hohem Niveau.

Anja und Sandra schauen sich das Schauspiel aus zwei Perspektiven zeitgleich am Fernsehbildschirm an. Dabei unterhalten sie sich darüber.
A: "Marie scheint wirklich einen ausgeprägten Fußfetisch zu haben, schau dir mal die Hingabe an, mit der sie an Nadjas Zehen nuckelt. Du musst sie mir mal dafür ausleihen, ich möchte mir auch gerne mal von ihr die Füße verwöhnen lassen."
S: "Machen deine Sklavinnen das nicht?"
A: "Nicht mit so viel Hingabe, Christine eher sogar widerwillig. Yui da schon eher. Die beiden männlichen Sklaven lieben es dafür umso mehr. Aber schau mal wie Nadja dabei erregt ist, dass können meine nicht."
S: "Ich leihe sie dir gerne mal. Aber wie groß ihr Fußfetisch ausgeprägt ist weiß ich noch nicht. Nadja hat eher die Signale dazu ausgesendet. Sie hat Marie dabei beobachtet, wie sie Leonie die Füße geleckt hat."
A: "Davon weiß ich ja gar nichts, hat Leonie sie dazu *******en?"
S: "Nein, ich schätze, dass hat Marie getan, um Leonie nach deinem An******e wieder aufzubauen. Marie hat scheinbar eine ausgeprägte Empathie und konnte es nicht ertragen, dass Leonie wie ein Häufchen Elend am Tisch saß. Da hat sie sich einfach Leonie geschnappt und hat sie damit aus dem Loch geholt. Ich bin auch über Maries Einfühlungsvermögen überrascht, aber du hast es ja gerade bei Nadja erlebt."
A: "Das stimmt allerdings. Oh schau mal! Jetzt hat sie Nadja in den großen Zeh gebissen, aber nicht sehr schmerzhaft, wie es scheint. Oh man, ich brauche das jetzt auch, du hast keine Lust mir die Füße zu verwöhnen?"
S: "Wenn du meine auch verwöhnst!"
Beide schauen sich an, dann rutschen sie so, dass sie fast wie bei einer Schere zusammen sind, allerdings berühren sich nicht ihre Muschis, sondern jede legt ein Bein durch den Schritt auf den Leib der Anderen ab, zwischen den Brüsten hindurch, so dass sie nun sich gegenseitig die Fußsohlen küssen und lecken können. Dass machen sie nun auch. Dabei schauen sie aber weiter auf den Bildschirm und beobachten Marie dabei, wie sie nun die Sohle von Nadja leckt und immer wieder sacht rein beißt. Beide Dominas genießen das gegenseitige verwöhnen, aber so stark erregen wie Marie und Nadja tun sie sich dabei nicht.

Marie ergreift nun Nadjas Bein am Knöchel und am Kniegelenk und hebt das Bein in die Beinschale des gynäkologischen Stuhls. Dann ergreift sie aber das rechte Bein und beginnt das gleiche Spiel am rechten Fuß. Nadja war zuerst ein wenig enttäuscht, dass Marie ihr Spiel am linken Fuß beendet hatte, als aber der rechte Fuß genauso verwöhnt wird, ist sie wieder zufrieden. Es ist kaum zu glauben, aber Nadja merkt wie sie langsam auf einen Orgasmus zutrudelt. Auch bei Marie scheint die Erregung so stark zu werden, dass es deutlich in der Vagina kribbelt. Bei ihr kommt dann auch noch hinzu, dass das Brennen in der Blase und im Darm und auch in der wund gescheuerten Vagina ihre Geilheit befeuern. Als sie dann genüsslich an Nadjas Zehen nuckelt erbebt diese stöhnend und ein leichter Orgasmus lässt sie erschauern. Dieses kickt dann auch Marie, auch bei ihr ziehen Wellen von der Klitoris ausgehend durch den Körper und ihre Vagina zieht sich pulsierend zusammen. Beide genießen ihre Orgasmen, die zwar nicht besonders stark sind, sondern eher sanft und dennoch schön. Nun kann Marie auch Sandra verstehen, die ja ebenfalls Orgasmen erlebt nur durch Maries Geilheit, wenn sie leidet oder einen Höhepunkt bekommt. Für Nadja ist es auch neu, da sie bisher nur durch Vaginal- und Analsex und natürlich auch beim Selbstbefriedigen gekommen war. Ihr ist aber auch klar, dass es nicht allein die Stimulation an ihren Füßen war, sondern auch Maries Erregung und die surreale Situation in der sie gerade waren. Ein Blick zwischen Nadjas Beinen zeigt Marie, wie feucht diese geworden ist. Da sie nur leichte Orgasmen bekommen hatten, haben sie nun den Vorteil, dass sie keine Ruhepause benötigen. So legt Marie nun auch Nadjas rechtes Bein in die Halteschale und rutscht mit dem Hocker nun zwischen Nadjas gespreizten Beinen nahe an ihr Geschlecht heran. Dann bedeckt sie mit der linken Hand Nadjas Möse und massiert sie reibend.
N: "Ich bin gerade gekommen!"
M: "Ich weiß, ich auch."
N: "Du auch? Es war wunderschön. Ich hätte nie gedacht, dass ich so kommen könnte."
M: "Ich auch nicht, aber es ist so und ich habe es genauso genossen wie du. Jetzt verstehe ich auch Sandra, die kommt auch zum Orgasmus, auch wenn ich sie gar nicht berühre."
N: "Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber ich fand es absolut geil wie du an meinen Füßen geleckt hast. Dich so zu sehen, wie du dich so erniedrigt hast, ich fühlte mich wie eine Königin, deren Dienerin sich unterwirft. Ist es nicht demütigend für dich, wenn du so etwas tust?"
M: "Hier mit dir allein finde ich es nicht demütigend, in der Disco mit Leonie vor den vielen Menschen war es das schon. Habe das da nur gemacht um Leonie aus ihrer Verzweiflung zu holen, sie brauchte das. Aber trotz der erniedrigenden Situation hat mich das auch angemacht. Mit dir gerade fand ich es einfach nur erotisch und geil. Und wenn du dich dabei wie eine Königin gefühlt hast, dann freut mich das auch. Ich bin gerne deine Dienerin."
N: "Aber wieso hast du gewusst, dass ich mir das gewünscht hatte?"
M: "Ich wusste es nicht, ich habe es durch deine Reaktionen gespürt, als ich dein Bein die Schale legen wollte. Kaum hatte ich deinen Knöchel berührt, warst du erregt und hast aufgeseufzt. Da habe ich dich dann genau beobachtet, wie du auf das Pusten und Streicheln reagiert hast. Ich war mir dann sicher, dass dich das erregen würde und du das möchtest, darum habe ich es dir geschenkt."
Bevor Nadja weiterreden konnte, lässt Marie ihre Zunge durch Nadjas Schlitz gleiten und so wurde ihr das Wort abgeschnitten, denn sie konnte nur noch aufstöhnen.

Oben im Bett lutschen Sandra und Anja sich gegenseitig an den Zehen und schauen dabei Dungeon TV. Als sie sehen, wie Nadja plötzlich erschauert und stark aufstöhnt, im nächsten Moment ist es um Marie geschehen. Auch ihr Körper erzittert leicht, doch sie stöhnt nicht auf, dennoch sehen die Dominas, dass sie ebenfalls gekommen war. Sandra und Anja schauen sich an.
A: "Ich glaube es nicht, sie sind durch das Füße lecken gekommen. Ich glaube nicht, dass wir das können. Ich finde es zwar geil, aber kommen kann ich so nicht."
S: "Ich auch nicht, aber ich mag es trotzdem."
Beide hören sich nun das Gespräch der Beiden Sklavinnen an. Sie legen sich nun Arm in Arm nebeneinander, die Kissen im Nacken, damit sie besser zum Fernseher sehen können. Dann streicheln sie sich gegenseitig ihre Muschis. Als dann das Gespräch der beiden durch Maries eifriger Zunge beendet wird, reden die beiden Dominas wieder miteinander.
S: "Marie ist wirklich einfühlsam, sie erkennt kleinste Signale und handelt dann instinktiv. Auch kann sie gut Schlüsse ziehen. Bei Marie kommt es mir oft, oder es erregt mich zumindest sehr. Besonders wenn sie leidet bin ich in meinem Element.
Dass sie das jetzt versteht ist sicher ein Vorteil für sie und mich."
A: "Vorteil, wie meinst du das?"
S: "Sie wird sich noch mehr ins Zeug legen, damit es mir gut geht, und ich werde sie dafür belohnen."
A: "Verstehe, bei mir ist das ja auch so, wenn mich meine Sklaven befriedigen, bekommen sie es ja auch zurück. Ich bin wirklich eifersüchtig auf dich, Marie ist ein Juwel. Du willst sie mir nicht zufällig verkaufen?"
S: "Niemals, aber ich kann sie dir manchmal leihen, bei entsprechender Gegenleistung versteht sich."
A: "In welcher Form?"
S: "Entweder bekomme ich solange dafür eine deiner Sklavinnen, oder aber du selbst machst es mit mir."
A: "Du möchtest mich dann für dich als Sklavin?"
S: "Beides, manchmal als Sklavin manchmal als Herrin, oder einfach nur für geilen und hemmungslosen Sex. Wonach uns gerade der Sinn steht."
A: "Das ist ein faires Angebot, auf das ich gerne zurückkommen werde."
Ohne Vorwarnung drückt Sandra Anja 3 Finger ins Loch, dass nass genug ist um sie ohne Probleme in sich aufzunehmen. Anja stöhnt nun stark auf und rammt auch Sandra 3 Finger rein, die darauf nicht minder laut aufstöhnt. Der Fernseher ist jetzt nicht mehr interessant für die beiden, die schnell ihre Stellung verändern. Sandra rutscht nun in 69-Stellung über Anja und beide fingern und lecken sich wie wild gewordene Furien. Es dauert nicht lange, und sie versenken sich gegenseitig die ganze Hand in die zuckenden feuchten Vaginas. Das Stöhnen wird zum Schreien, aber nicht vor Schmerzen, sondern vor hemmungsloser Lust. Als Sandra Anja dann in die Klitoris beißt, kommt diese mit einem Schrei sofort zum Orgasmus. Dabei spritzt ein Schwall Geilsaft in Sandras Gesicht, die davon geflasht ebenfalls squirtend kommt. Doch sie denken beide nicht daran aufzuhören und so kommt es ihnen nach kurzen noch ein zweites Mal wieder fast zeitgleich. Sandra ****** dann auf Anja ermattet zusammen und beide lecken noch an sich herum, um den Liebesnektar der anderen zu genießen. Erst ein paar Minuten später kuscheln sie sich wieder nebeneinander und schauen dem Treiben im Dungeon zu.

Maries Zunge streicht nicht nur einfach durch Nadjas Schlitz, sie lässt sie dabei Flattern, so dass es wie eine Massage wirkt, die Nadja binnen kurzem in Ekstase bringt. Laut dringen Nadjas Lustschreie durch den Dungeon, besonders dann, wenn Marie über ihr Pissloch und ihren Kitzler streicht. So dauert es nicht lange, dass Nadja sich aufbäumt und mit einem Aufjauchzen zum Höhepunkt kommt. Da Marie mit ihren Zeigefinger Nadjas G-Punkt stimuliert, spritzen mehrere Schübe ihres Nektars aus ihr heraus, die Marie alle mit ihrem Mund auffängt. Da es sehr viel ist, muss Marie einiges schlucken, dennoch hat sie noch eine Menge im Mund behalten. Nachdem sich nun Nadja wieder etwas beruhigt hatte, beugt Marie sich nun zu Nadja hoch und gibt ihr einen tiefen Zungenkuss, bei dem sie Nadja einiges ihres Saftes abgibt. Nadja hatte noch nie so viel gesquirtet und es ist ihr noch nie so heftig gekommen wie gerade mit Marie. Selbst bei ihren analen Orgasmen, die zu den besten bisher gehörten, war es nicht so heftig. Jetzt, wo sie sich beim Kuss selbst schmeckt, gemischt mit dem Speichel von Marie, wäre es ihr fast nochmal gekommen. Lange küssen sie sich, und dieser Kuss hält die Erregung bei Nadja auf hohen Level. Als sie sich trennen, rutscht Marie wieder tiefer, bleibt aber an Nadjas rechter Brustwarze hängen. Ihre Nippel waren durch die Erregung eh schon recht steif, doch als Marie ihre Lippen um sie schließt und mit der Zungenspitze in ihren Mund darüber züngelt, werden sie noch größer und steifer. Saugend und manchmal auch leicht mit den Zähnen beißend werden sie nun richtig groß. Fast 2 Zentimeter recken sie sich empor und die Steifheit in ihnen schmerzt schon fast. Marie ist von diesen riesigen Nippeln angetan, wie gerne hätte sie ihre genauso groß. Bei ihr sind die Zitzen winzig, dafür ist ihre Klitoris so groß wie eine Sauerkirsche, so dass ihre Vorhaut sie nicht bedecken kann. Nadjas Klitoris ist dagegen eher klein, ihre Vorhaut überdeckt sie. Marie hatte mit einem Finger das Häutchen zurückgezogen, umso besser über die Klitoris zu lecken. Ob Sandra bei Nadja auch über eine Vergrößerung des Kitzlers nachdenken wird? Bei Marie will ja Sandra die Nippel durch Saugbehandlung vergrößern, und sie hofft ja selbst, dass das erfolgreich ist. Auch ihre Klitoris soll noch größer werden, was in Marie gemischte Gefühle hervorruft, aber wenn es Sandra gefällt, dann ist es okay für sie. Es hätte ja eh keinen Zweck mit ihrer Herrin zu diskutieren. Andererseits findet sie es ja geil, wenn an ihrem Kitzler herumgespielt wird, selbst wenn es dabei schmerzt. Wenn er noch größer wäre, dann würde es bestimmt noch mehr Spaß machen. Während Marie nun mit einer Hand über Nadjas Scham reibt, wird auch der linke Nippel mit Zunge und Mund stimuliert. Bevor aber Nadja kommen kann hört Marie einfach auf.
N: "Bitte nicht aufhören, mach weiter!"
M: "Ja, aber woanders!"
Marie rutscht vom Hocker und kniet sich auf den Boden, dabei setzt sie sich auf ihre Fersen. Nun ist sie mit dem Mund genau vor Nadja Anus, den sie nun mit der Zunge umkreist. Dann flattert sie mit der Zungenspitze hart über die rosige runzelige Rosette, was Nadja wieder stärker aufstöhnen lässt. Unvermittelt macht sie ihre Zunge ganz hart und spitz und dringt durch den Schließmuskel. Nadja stößt einen lustvollen Aufseufzer aus, die in lautes Gestöhne übergehen, als Marie anfängt sie regelrecht zu ficken. Es dauert nicht lange bis Nadja zum Höhepunkt kommt und laut schreit: "Rimming ist geil! AAARRRGGH!" Etwas Lustsaft spritzt dabei aus Nadjas Muschi auf Maries Gesicht, besonders ihre Nase und ihr Wangen werden getroffen, aber etwas trifft sie auch in die Augen. Marie macht aber solange weiter, bis der Orgasmus fast abgeklungen. Erst dann stellt sie das lecken ein, aber nur am Arsch, denn sie rutscht höher und leckt nur sanft über Nadjas Vagina, dabei nimmt sie alles an Feuchtigkeit auf, was sie dort findet. Nadja braucht etwas um wieder fit zu sein, aber sie genießt das sanfte Lecken.
N: "Das war auch geil, nun möchte ich dich aber verwöhnen."
M: "Du kannst mich nicht verwöhnen, egal was du machst, du wirst mir dabei weh tun. Ich bin einfach zu wund und alles brennt noch. Aber das ist nicht schlimm, du darfst und sollst mir dabei weh tun!"
N: "Das kann ich doch nicht tun, ich liebe dich doch!"
M: "Ich stehe auf Schmerzen, wenn du mich liebst, dann gibst du es mir so wie ich es brauche. Ich möchte auch kommen und heute geht es nur durch Schmerzen. Ich kann immer noch nicht feucht werden, also musst du mich trocken ficken. Ich möchte, dass du mich hart stößt, ramm mir deine Hand tief rein!"
N: "Okay, ich will es versuchen."
M: "Nein, nicht versuchen, mache es ohne Rücksicht auf mich!"
Zweifelnd schaut Nadja Marie an, dann rutscht sie vom gynäkologischen Stuhl herunter, nachdem Marie ihr Platz gemacht hatte. Nun setzt sich Marie darauf und lehnt sich hinten an. Erwartungsvoll schaut sie Nadja an, die sich nun wie zuvor Marie auf den Boden kniet. Nadja denkt sich, dass sie vielleicht mit ihrem Po anfangen sollte, der ist nicht ganz so wund, brennt aber noch durch das Chili.

Oben im Bett diskutieren Sandra und Anja.
S: "Ich hätte nicht gedacht, dass Nadja so eine Squiterin ist. Die geht ab wie Schmitz Katze. Viel fehlte nicht und sie wäre in den Subspace eingetaucht. Marie hat aber auch eine wahnsinns Zunge."
A: "An Nadja wirst du deine Freude haben, jetzt musst du sie nur an den BDSM bringen. Sie wird schnell merken, dass etwas Fifty Shades of Grey lesen nicht das gleiche ist. Wenn dir das gelingt wirst du zwei geile Sklavinnen haben."
S: "Ich wette mit dir, dass Marie sie dazu bringen wird!"
A: "Du meinst, dass Marie sie dominieren wird?"
S: "Nein, aber ich schätze, dass sie ihr einiges zeigen wird. Sie werden miteinander testen und spielen, du wirst es noch sehen."
A: "Schau, jetzt steckt Marie Nadja die Zunge in den Arsch. Rimming haben sie wegen mir ausprobiert. Wir hätten uns auch den Arsch ausspülen sollen, dann hätten wir das auch machen können."
S: "Ist in der Agenda unseres nächsten Treffens aufgenommen."
Sandra grinst Anja frech an, die dieses aber genauso frech erwidert. Nach einem längeren Kuss schauen sie wieder gebannt zum Fernseher und sehen wie Nadja wieder spritzend kommt.
Kurz danach hören sie sich den Dialog der Sklavinnen an.
N: "Das war auch geil, nun möchte ich dich aber verwöhnen."
M: "Du kannst mich nicht verwöhnen, egal was du machst, du wirst mir dabei weh tun. Ich bin einfach zu wund und alles brennt noch. Aber das ist nicht schlimm, du darfst und sollst mir dabei weh tun!"
N: "Das kann ich doch nicht tun, ich liebe dich doch!"
M: "Ich stehe auf Schmerzen, wenn du mich liebst, dann gibst du es mir so wie ich es brauche. Ich möchte auch kommen und heute geht es nur durch Schmerzen. Ich kann immer noch nicht feucht werden, also musst du mich trocken ficken. Ich möchte, dass du mich hart stößt, ramm mir deine Hand tief rein!"
N: "Okay, ich will es versuchen."
M: "Nein, nicht versuchen, mache es ohne Rücksicht auf mich!"
Die Dominas sehen, dass Nadja und Marie die Plätze tauschen. Doch Nadja will Marie noch nicht mit der Hand ficken. Stattdessen kniet sie sich vor sie um ihr einen Rimmingjob zu geben.
S: "Ich sage ja, dass Marie Nadja zu vielen bringt, ich glaube einen Großteil von Nadjas Erziehung wird Marie unbewusst übernehmen. Aber ich bin von Marie wieder beeindruckt, dass sie Schmerzen willkommen heißt."
A: "Sie ist extrem schmerzgeil, du hast so ein Glück mit ihr. Aber dafür sind meine Sklavinnen bei Rollenspielen unschlagbar. Besonders Christine und Yui bei Ponygirl-Rennen."
S: "Oh, da wäre ich mir nicht so sicher. Marie ist super schnell, die könnte eine echte Konkurrenz für Christine werden."
A: "Sie verliert, um was wetten wir?"
S: "Wenn du gewinnst, bekommst du einen Tag lang eine meiner Sklavinnen oder mich, gewinne ich bekomme ich eine von dir oder dich."
A: "Ich merke schon, es geht immer um unsere Sklavinnen oder um uns. Das passt mir aber ausgesprochen gut."
S: "Schau mal wie schön Nadja Maries Arsch aufreißt!"
Beide schauen wieder gebannt zum Bildschirm.

Nadja leckt genüsslich über Maries runzeligen Ringmuskel, der wohl durch die Chilisauce ziemlich rot ist. Eigentlich wäre ihr Anus ganz blassrosa, aber um das
Brennen zu unterstreichen, hat es die Farbe gewechselt. Nadja merkt an der Zunge ein leichtes Brennen, anscheinend ist nicht alles Capsaicin (der Stoff macht das Brennen in Chilis aus) ausgespült worden, aber es ist nicht zu schlimm.
Marie hingegen leidet enorm unter dem Brennen in ihren Enddarm, aber noch schlimmer ist es in der Blase. Dennoch macht sie dieses Brennen wuschig und jetzt wo sie Nadjas Zunge am Poloch spürt, steigt die Geilheit langsam. Dann *****t Nadja ihre Zunge durch den Ringmuskel, weil Marie wegen dem Brennen leicht verkrampft, braucht sie dafür wirklich viel Kraft. Sie kann die Zunge auch nicht so gut spitz machen wie Marie, was es nochmal erschwert. Dennoch überwindet sie den Widerstand und Marie stöhnt aus einem Gemisch aus Lust und Schmerz auf. Nadja macht dann ihre Zunge so steif wie sie kann und fickt so Marie in den Darm, für Marie bringt die Erregung Linderung, obwohl das Brennen nicht leichter wird, aber mit steigender Geilheit steigt auch die Schmerztoleranz. Sie absorbiert die Schmerzen förmlich und wandelt sie immer mehr in Lust um. Doch langsam wird Nadjas zwangsweise steif gehaltene Zunge müde, so wird sie es nicht lange aushalten. Darum lässt sie ihre Zunge wieder aus dem Arsch gleiten und stopft stattdessen in Maries Anus von beiden Händen die Zeige- und die Mittelfinger rein. Dann zieht sie das Loch auseinander, aber sehr langsam, damit Marie sich daran gewöhnen kann. Weh tut es trotzdem, aber es ist aushaltbar. Als das Loch dann groß genug ist, dass ihre Zunge wieder reinpasst, leckt sie wieder am Loch herum und dringt auch wieder in den Darm. Marie wird nun immer erregter und trudelt langsam auf den Höhepunkt zu, der durch Schmerz und Zungenmassage hervorgerufen wird. Dann bäumt sich Marie auf, Nadja kann ihr mit dem Kopf nicht mehr folgen und so penetriert sie Marie mit den Fingern. Sie sieht Maries Vulva zucken, instinktiv will sie ihren Mund über den erwarteten Strahl aus Geilsaft stülpen, doch der bleibt aus. Die Kontraktionen sind zwar so wie beim Squirten, aber es kommt kein Tropfen. Nadja findet das sehr schade, zu gerne hätte sie Maries Lustnektar gekostet, aber Marie bleibt trocken. Da Nadja nicht aufhört ihre Finger in den Po zu schieben, bleibt Marie lange im Orgasmus gefangen, bevor sie dann doch langsam wieder herunterkommt. Erst als Maries stöhnen wieder in normale Atmung übergeht hört Nadja damit auf.
N: "Schade, ich hätte dich so gerne gekostet, aber du bist trocken wie eine Wüste."
M: "Der Zustand bleibt ja nicht immer. Irgendwann kannst du von mir kosten."
Nadja setzt sich nun auf den Rollhocker. Sie hält die Gleitcreme in der Hand, nur um festzustellen, dass die Tube leer ist.
N: "Mist, die Gleitcreme ist alle. was machen wir denn jetzt?"
M: "Fick mich trocken, nimm auf keinen Fall Spucke zur Hilfe. Ich möchte erleben wie es ist trocken gefistet zu werden! Tu mir dabei richtig weh!"
N: "Bist du dir wirklich sicher?"
M: "Bitte mache es einfach!"
Nadja rutscht nun ganz nah an Marie heran. Mit der rechten Hand öffnet sie nun Maries Schamlippen, was sie sofort aufstöhnen lässt. Wieder ist es für Marie eine Mischung aus Schmerz und Erregung, ihre Schleimhäute fühlen sich grässlich an. Dennoch kann sie es nicht erwarten, dass Nadja in sie eindringt, obwohl sie weiß, dass das noch viel mehr wehtun wird. Maries Erwartungen werden auch prompt übertroffen, als Nadja mit 2 Fingern in sie eindringt. Nun ist das Stöhnen nur vom Schmerz ausgelöst. Nadja erkennt dies an Maries von Schmerz verzogene Grimasse. Vor Schreck zieht sie die Finger schnell wieder heraus.
M: "NEIN, mach weiter. Egal ob ich dabei schreie."
Nadja muss schlucken, doch sie hört auf Marie und schiebt ihr wieder die Finger rein.
M: "JAAAHH, mach weiter!"
Gehorsam penetriert Nadja Maries Vulva, die sich so komisch dabei anfühlt. Nichts gleitet da, Marie ist nicht nur trocken, sondern auch ziemlich eng. Selbst im unerregten Zustand ist Nadjas Muschi viel feuchter als das Loch vor ihr.
M: "Schieb noch einen Finger mehr rein und stimulier meine Perle!"
Wieder ist Nadja gehorsam und macht wie ihr geheißen. Perle ist natürlich für Maries große Clit ein untertriebener Begriff. Eine Perle dieser Größe wäre echt kostbar. Zuerst reibt Nadja mit zwei Fingern über den Kitzler, doch dieser macht Nadja so an, dass sie nach kurzer Zeit ihren Mund nimmt um daran zu lutschen und zu saugen. Wenn ihre Klitoris nicht mit stimuliert werden würde, wäre der Schmerz vielleicht größer als die Geilheit, so allerdings siegt die Erregung. Maries stöhnen wird immer heftiger, so beschließt Nadja von sich aus einen Finger mehr zu nehmen, so dass nun 4 Finger in Marie stecken, doch schon nach wenigen Sekunden kommt Marie wieder zu Wort: "Jetzt mit der Faust, bitte Nadja!"
So kommt noch der Daumen hinzu und sie schiebt erst noch ein paar Mal die Hand offen hinein. Als sie dann tief in ihr ist, zieht sie die Finger an und ballt sie zur Faust.
Schon beim Schließen schreit Marie kurz schmerzerfüllt auf. Als Nadja dann die Faust vor und zurück schiebt gibt Marie jedes Mal kurze Schmerzensschreie von sich. Für Marie kommt es sich vor, als wenn ihre Vagina mit Schleifpapier gerieben wird, dennoch treibt sie langsam auf einen Orgasmus zu.
M: "*** meiner Klitoris weh, BITTE!"
Nadja beißt nun feste in Maries Lustzapfen und diese brauch nun nur noch ein paar Sekunden, als sie mit einem lauten Aufschreien ihren Orgasmus bekommt. Nadja spürt nun Feuchtigkeit an ihrem Handgelenk und tatsächlich kommen ein paar Tropfen Feuchtigkeit zur Schmierung. Da Nadja nicht mit der Bewegung aufhört bleibt Marie im Orgasmus gefangen, es ist nicht nur einer, sondern eine ganze Reihe von Höhepunkten. Auch kommt immer mehr Feuchtigkeit aus Maries Pissloch. Mit einem Mal hören Maries Lustschmerzschreie auf und sie tritt mit ihrem Bewusstsein aus dieser Welt in eine unendliche Weite von Nichts, in der es kein Sehen und Hören gibt, sondern nur Fühlen und Rausch. Die Außenwelt existiert für sie nicht mehr, Nadja ist nicht mehr greifbar. Wieder hat sie eine Reihe von Höhepunkten in den Subspace versetzt.

Nadja merkt die Veränderung ebenfalls, sie blickt in Maries Augen, die ganz glasig geworden sind. Sie will ihre Faust aus Marie ziehen, doch ihre Vagina hat sich fest um sie geschlossen. Nadja bekommt nun Angst um Marie und spricht sie an: "Marie, was ist mit dir?" Keine Reaktion kommt von ihrer Freundin. Darum nimmt sie die linke freie Hand und fasst Marie an die Wange.
N: "Marie? Sag doch bitte was!"
Sie tätschelt nun Maries Wange, doch Marie dreht nur geistesabwesend den Kopf zur Seite und es kommt sonst nichts von ihr. Nun schlägt Nadja schon etwas fester auf Maries Wangen. Als Marie immer noch nicht reagiert gibt Nadja ihr eine heftige Backpfeife durch die Marie gewaltsam aus dem Rauschzustand gerissen wird. AAAAUUU schreit sie auf und setzt sich erschrocken auf. Sie muss sich erstmal orientieren, denn sie weiß nicht mehr wo sie ist. Sie reibt sich die geschlagene Wange und schaut dann Nadja verständnislos an.
N: "Entschuldigung, ich hatte Angst um dich. Ich dachte du wirst ohnmächtig."
M: "Nein, alles gut, ich war nur in Dreamland."
N: "Wo?"
M: "Ich bin wieder in einen Rausch gekommen, ich war im Subspace."
N: "Subspace, was?"
M: "Ich kann dir das nicht erklären, du musst das selbst erleben. Es ist wie ein Rausch, bei dem du aus der Welt gezogen wirst und nur noch fühlst und einfach nur glücklich bist. Ganz tiefe Befriedigung erfasst dich."
N: "Und ich dachte du verreckst mir hier. Ich bekomme meine Faust nicht raus aus dir! Sie steckt fest!"
M: "Dann musst du auf immer in mir bleiben! Das ist ein schöner Gedanke."
N: "Was soll ich tun?"
M: "Streichle meine Clit etwas! Wenn das nicht hilft habe ich wenigstens schöne Gefühle. Du hast sie ja gerade mit deinen Zähnen ganz schön malträtiert."
N: "Auf deinen Befehl hin, also beschwere dich nicht!"
M: "Das war keine Beschwerde, eher Anerkennung."
N: "Du bist verrückt!"
M: "Ich weiß! Streichelst du mich mal langsam?"
N: "Doofe Kuh!"
Marie legt sich jetzt wieder hinten an und genießt das Streicheln, mit dem Nadja anfängt. Tatsächlich löst sich die Verkrampfung und Nadja gleitet aus ihrer Freundin heraus.
N: "Du bist ganz schön heftig gekommen."
M: "Ja, du warst aber auch wirklich Hammer hart zu mir. Das war wirklich wunderschön und so intensiv."
N: "Du bist sogar leicht feucht geworden."
M: "Das sind gute Nachrichten, ich habe das selbst noch nicht gemerkt. Ich hatte nur die süße Mischung aus Lust und Schmerz gespürt."
N: "Ich kann immer noch nicht verstehen, dass du dir den Schmerz herbei sehnst."
M: "Ich versteh es selbst nicht, ich weiß nur, dass es für mich geil ist."
N: "Ich kann dir doch nicht ständig weh tun, ich liebe dich doch!"
M: "Ich mag es durchaus auch sanft, aber die harte Tour ist einfach geiler."
N: "Jetzt möchte ich aber deinen Nektar kosten!"
M: "Dann koste!"
Nadja beugt ihren Kopf runter zu Maries Scham und leckt aus dem Schlitz jeden feuchten Tropfen auf, den sie ergattern kann. Marie produziert dabei weiter geringe Mengen an Lustsaft, aber immer noch so wenig, dass jeder Tropfen eine Kostbarkeit bleibt. Dennoch nimmt Nadja alles auf und ist begeistert von den lieblichen Geschmack, der Duft von Marie macht sie geil.
M: "Lass uns zum Bett wechseln, dann können wir uns gegenseitig verwöhnen."
Nadja hilft Marie vom Stuhl herunter und schon liegen sie auf der Latexdecke in der Stellung 69, wobei Nadja auf Marie hockt.
Wieder wird Nadja von Maries Klitoris angezogen, darum saugt sie die Kitz in den Mund und saugt und lutscht kräftig daran. Marie hingegen bearbeitet den ganzen Schlitz, den sie mit gespitzter Zunge flatternd massiert. Dieser Behandlung kann Nadja nicht lange standhalten und so trudelt sie nach nicht mal 2 Minuten auf ihren ersten Orgasmus zu. Wieder kommt es ihr so hart und feucht, dass ihr mehrere Schübe Geilsaft aus dem Pissloch spritzen. Marie fängt sie aber mit den Mund auf und genießt den Nektar. Obwohl Nadja dabei laut aufstöhnen muss, schaft sie es dennoch weiter an Maries Kitzler zu nuckeln. Marie stöhnt selbst heftig, kann aber ohne Unterbrechung weiter lecken. Nadja konnte sich gar nicht richtig von den Orgasmus erholen, als sich der nächste schon bildet. Das Stöhnen geht immer mehr in ein heftiges Keuchen über und als sie den Höhepunkt bekommt, muss sie ihre Lust hinaus schreien. Da sie es dabei aber nicht schafft den Kitzler im Mund zu behalten, rutscht sie mit dem Kopf zur Seite und rubbelt stattdessen mit zwei Fingern die Perle weiter. Doch Marie denkt nicht daran Nadja zur Ruhe kommen zu lassen und macht unbeirrt weiter. Nadja empfindet das Lecken von Marie nun schon als schmerzhaft und dennoch bleibt ihre Erregung auf hohen Niveau. Marie hat sich vorgenommen erst dann aufzuhören, wenn sie selbst gekommen ist. Obwohl ihr das Reiben von Nadja richtig weh tut, wird sie immer geiler. Immerhin setzt bei ihr endlich die körpereigene Schmierung ein und die Feuchtigkeit macht es deutlich angenehmer für sie. Auch wenn Nadja sich alle Mühe gibt Marie kommen zu lassen, ist sie es die den nächsten Orgasmus bekommt und dieser ist nun die reinste Qual für sie. Nun brüllt sie ihren Höhepunkt heraus und auch ihr Squirten tut ihr mittlerweile weh. Doch Marie kennt keine Gnade und macht einfach weiter. Dabei hält sie Nadjas Hüfte mit beiden Armen umklammert und diese kann nicht aus dieser Position weg. Nadja will von Marie runter um deren folternde Zunge zu entkommen, doch sie hat durch den mittlerweile dritten Orgasmus einfach nicht mehr die Kraft sich aus Maries Umklammerung zu befreien.
N: "Bitte Marie, lass mich runter, ich halte das nicht mehr aus!"
M: "Erst wenn ich gekommen bin!"
Nadja sieht keine Chance, also reibt sie Maries Kitz wie wild. Das tut nun auch Marie noch mehr weh, doch genau deswegen jagd sie auf ihren Orgasmus zu. Dennoch ist es wieder Nadja die kommt, für die es mittlerweile nur noch Folter ist. Selbst zum Schreien fehlt ihr die Kraft, sie muss schleunigst etwas tun, sonst wird sie wahnsinnig. Aus lauter Not weiß sie sich nicht anders zu helfen und beißt Marie feste in den Kitzler. Dieser Schmerz ist dann auch der Initialfunke, der Marie über die Klippe der Lust stürzen lässt. Auch wenn es feste schmerzt, oder genau deshalb, kommt Marie heftig mit einen lauten Schrei und nun spritzt es aus ihr heraus. Der erste Schwall spritzt Nadja gegen ihr Kinn, doch drei weitere Schübe spritzen ihr in den geöffneten Mund und so genießt sie Maries Geilsaft, der ihr wie das schönste Getränk der Welt vorkommt. Nadja schaut nun genau in Maries Vulva, die sich rythmisch zusammen zieht und wieder auf geht. Wie ein zahnloses Maul das nach Beute schnappt sieht das aus, wie Nadja fasziniert feststellt. Dann lässt sie sich einfach auf Marie fallen und bleibt auf ihr ermattet liegen. Marie ist ebenfalls fix und fertig und kann kaum noch reagieren. Sie spürt, dass ihre Klitoris höllisch schmerzt, doch sie kann nichts dagegen machen, also bleiben sie einfach so liegen. Doch nach ein paar Minuten fühlt sich Marie erdrückt, Nadja wird ihr einfach zu schwer.
M: "Nadja? Lass uns zusammen unter der Decke kuscheln und dann schlafen!"
Nadja reagiert nicht.
M: "Nadja, hörst du mich? Bist du noch wach?"
Wieder kommt keine Reaktion, auch als Marie sie anstupst nicht. Sie muss ermattet eingeschlafen sein. Seufzend schiebt Marie Nadja von sich herunter, was gar nicht so einfach ist. Da Nadja nun mitten auf der Decke liegt, mit ihren Füßen Richtung Kopfkissen, dreht und schiebt Marie sie so, dass sie mit dem Kopf nun auf den Kissen liegt und seitlich in Embryonalstellung zusammengerollt ist. Marie kuschelt sich nun von hinten an sie heran und schlägt die Seiten der Decke einfach über sie Beide um. Marie befühlt sich noch ein letztes mal an ihrer Klitoris, die heftig schmerzt, da Nadja wirklich fest zugebissen hatte. Sie glaubt Zahnabdrücke zu ertasten und ist sich sicher daran Hämatome zu bekommen, aber das ist ihr egal. Für sie war es ein wundervoller Abend, auch wenn er teilweise sehr heftig und schmerzhaft war, aber so hat sie es nun mal gerne. Dann ärgert sie sich, dass sie vergessen hat das Licht auszuschalten, doch zum Aufstehen hat sie keine Lust. Kaum denkt sie daran, dass sie sich doch noch mal bemühen müsste um das Licht auszumachen, geht es plötzlich von alleine aus. So schläft sie dann mit einen Lächeln ein und muss daran denken, dass ihre Herrin sie wohl bei allem beobachtet hat und nun per Fernsteuerung das Licht gelöscht hat.

Oben im Schlafzimmer liegen Sandra und Anja in der Scherenstellung zusammen und reiben ihre Schamlippen aneinander. Fast gleichzeitig kommen die Beiden zusammen und ihrer beider Scheidensekret vermischt sich schmatzend. Kurz danach kuscheln sie sie sich aneinander und schauen nach, was die beiden Sklavinnen so treiben. Dort sehen sie wie Marie die schlafende Nadja herumrückt und wie sich sich an ihre Freundin ankuschelt und dann beide in der Latexdecke einrollt.
S: "Die werden jetzt wohl schlafen und wir sollten es auch tun."
Sandra ergreift ihr Tablet und startet die App für die intelligente Steuerung der Hauselektronik. Dann schaltet sie im Dungeon das Licht aus. Danach Speichert sie das Video des Abends im Dungeon, macht den Fernseher aus und anschließend auch das Licht im Schlafzimmer. Auch die beiden Dominas kuscheln sich nun unter der Decke zusammen, küssen sich nochmal kurz und legen sich dann schlafen.

Bei Nadja in der Wohnung hat es sich Rainer mit einem Bier vorm Fernseher gemütlich gemacht. Er ist froh, dass Nadja nicht da ist, sonst hätte er vielleicht alles versaut. Er will seine Rache, aber nicht Heute. Von Freunden von Jessica hat er deren Mobile Nummer erfragt. Die Blondine ist der Grund, warum mit Nadja Schluss ist, dann kann er auch sie zur Freundin nehmen. Nadja ist ihm auf dauer eh zu anstrengend geworden. Immer diese dummen Diskussionen um Kleinigkeiten. Nadja ist nicht die Frau die er brauchte. Eine Frau hat dem Mann zu gehorchen. Durch die Gespräche mit Jessica weiß er, dass sie devot ist und es auch heftiger beim Sex mag. Das sind Dinge die er auch bei Nadja sehen wollte, aber die zickte immer nur rum. Nun sollte sie die Rechnung bekommen, dass sie ihn abserviert hat. Das darf keine Frau mit ihm machen. Sein Plan steht fest. Erst wird er Nadja erniedrigen und quälen, dann wird er sie in Vitalis Bordell verschwinden lassen. Und mit ihr gleich Marie, denn sie ist nun mit Nadja zusammen. Er wurde einfach ausgetauscht gegen diese rothaarige Hexe. Sie wird ebenfalls leiden müssen. Und mit ihr hat auch Jessica ein Hühnchen zu rupfen. Vielleicht kann er sie für seinen Rachefeldzug gewinnen. Doch bis die Rache vollzogen werden kann, braucht es noch Vorbereitung. Zuerst muss ein guter Plan her, wie er der Beiden habhaft werden kann. Es darf ja schließlich nicht auf ihn zurück fallen können.

Ende
Titel der nächsten Geschichte noch unbekannt.
Author Uncle_D

Die Geschichte wird weiter gehen, ich hoffe bisher hat es euch gefallen und gefällt euch auch weiterhin. Ich würde mich über ein Like oder einen netten Kommentar freuen. Wenn ihr Anregungen oder Ideen habt, dürft ihr sie gerne per Chat an mich weiter geben. So könnt ihr dann auch zum Teil Einfluss auf die Geschichte nehmen.

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MfG Uncle_D
発行者 Uncle_D
6年前
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