Einmal meinen Trieben nachgegeben 3

Der Dritte für die Meute
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Von der Küche gingen sie dann in die Scheune. Sie ließen die Tür zur Scheune offen, so dass wir mithören konnten, was in der Scheune passierte, zumindest die lauten Sachen.

„Wie geht es dir?“ fragte Jan mit einer schwachen Stimmer.

„Scheiße!!“
„Hoffentlich ist es bald vorbei!“
„Hoffentlich!“
„Sehe ich auch so schlimm aus wie du?“
„Ja!“

In diesem Moment hörten wir aus der Scheune Schreie. „Nein ich will meinen Penis behalten! Nein! Nein! Neiiiiiiiiiiiiin!.....“

„Scheiße, die Stimme kenne ich noch nicht. Die scheinen ja wirklich einen zu haben, dem sie den Penis abschneiden wollen. Scheiße! Diese Scheißkerle!“ wimmerte Jan.

Ich hing dort nur mit offenem Mund in meinen Fesseln und war sprachlos. Bis jetzt dachte ich, dass der Kommentar des Bademeisters, einem Sklaven die Schwanzspitze abzuschneiden, nur ein böser Scherz war. Jetzt war natürlich klar, das dort etwas Wahres dran war. Jetzt stützte ich natürlich meine ganzen Hoffnungen darauf, dass dies nur ein inszenierte Schauspiel war, um uns vollständig fertig zu machen. Vielleicht wollten sie nur unseren Gesichtsausdruck mit den Videokameras festhalten, die noch immer auf uns gerichtet waren und liefen. Die Schreie kamen näher und die sechs Männer zerrten einen jungen Mann etwa so alt wie ich ins Wohnzimmer. Er trug Jeans, T-Shirt und Turnschuhe. Er hatte kurzes dunkelblondes Haar und ein schönes Gesicht. Sein Körper war, wie man durch das hautenge T-Shirt sehen konnte ähnlich wie mein Körper gut durchtrainiert und schlank. Insgesamt also ein niedlicher normaler Junge, den ich sofort attraktiv und sympathisch fand. Und dem niedlichem Jungen wollen sie die Schwanzspitze auf grausame Weise amputieren. Das konnte doch nicht möglich sein oder doch?

Die Männer lachten die ganze Zeit, ignorierten die wilden Schreie des Sklaven und rissen ihm die Klamotten vom Leib. Nach wenigen Sekunden standen dann mit uns beiden drei nackte Jungen im Wohnzimmer und warteten auf ihre Bestrafung durch sechs sadistische Männer. Meine Vermutung, dass der neue einen guten Body hatte, wurde voll und ganz bestätigt. Er hatte so gut wie keine Körperbehaarung, viele schöne Muskeln, war schlank und braungebrannt. Und sein Gesicht war einfach nur süß. Und diesem Bild von einem Mann wollen sie sein bestes Stück abschneiden? Er musste schon seit längerem hier im Haus sein, denn er hatte Striemen an den Hand- und Fußgelenken. Wahrscheinlich hatte irgendeiner von den Männern den neuen mitgebracht und in der Scheune zwischengelagert. Er wurde zunächst ins Badezimmer gezerrt, wo wir hören konnten, wie er rasiert und geduscht wurde.

Nach 25 Minuten kam der neue bis auf die Kopfbehaarung komplett haarlose wieder ins Wohnzimmer zurück. Sein nackter Schwanz hatte etwas ********es. Zu meiner Verwunderung konnte ich sehen, dass sein Penis beschnitten war. Das hatte ich vorher noch nie im originalem gesehen. Nur auf Nacktfotos von Jungs im Internet. Der Anblick der straffen Vorhaut über dem schlaffen Penis und der schönen Eichel erregte mich, so dass ich einen steifen bekam. Auch Jan war vom Anblick sichtlich erregt. Man hatte er ein beeindruckendes Teil. Auch der Neue wurde in die Mitte des Raumes auf die gleiche Weise gefesselt wie wir, so dass wir Sklaven uns alle gegenseitig gut sehen konnten und einen Kreis bildeten. Ich konnte das schockierte Gesicht des Neuen sehen.

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Das Spiel
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Eine Weile standen wir Sklaven alleine in der Raummitte. Der Neue heulte immer noch wie ein Kind. Ich glaube ich hätte in seiner Situation aber auch ähnlich ausgesehen. Allein die Gewissheit, darüber war ich mir inzwischen klar, dass ihm die Scheißkerle seinen Penis stutzen wollten, musste schon furchtbar für ihn gewesen sein. Dass er nie wieder mit seinem Penis eine Frau oder einen Mann befriedigen kann, dass er für immer entstellt sein wird, nicht mehr in einer öffentlichen Dusche ohne Probleme Duschen oder in einer öffentlichen Toilette an ein Pissoir gehen kann muss grausam für ihn sein. Nach ein paar Minuten traute ich mich dann den neuen anzusprechen.

„Wie heißt du?“ fragte ich ihn sehr vorsichtig mit leiser Stimme.

Er schaute mich an, und sagte: „Kevin“

„Wieso haben sie dich in ihrer Gewalt?“

„Der große Blonde ist Bademeister in einem Schwimmbad. Dort hat er mich gefilmt, wie ich mir in der Dusche einen runtergeholt hatte. Das ist jetzt bestimmt schon 2 Jahre her. Seitdem erpresst er mich damit das Bildmaterial zu veröffentlichen. Und mich vor all meinen Freunden bloßstellen. Seitdem werde ich von ihnen alle paar Wochen zu einer Session „eingeladen“. Auf der ich dann ähnlich wie ihr gefoltert und gequält wurde. Bis jetzt war das auch immer mehr oder weniger in Ordnung. Inzwischen habe ich mich an die Erniedrigung und die Schmerzen schon mehr oder weniger gewöhnt. Außerdem waren auch die weiteren Session nicht mehr ganz so brutal wie die erste. Ich fand es sogar ziemlich toll, da ich schon seit meiner Kindheit davon geträumt hatte von jemanden gequält, erniedrigt und kommandiert zu werden. Hatte mich aber nie getraut meine Leidenschaft auszuleben. Und bei ihnen war ich jetzt dazu *******en meine Fantasien in die Realität umzusetzen. Und ich konnte mich endlich ohne schlechtes Gewissen von einem Mann ficken lassen und ich konnte an vielen tollen Penissen lutschen. Ich habe mich nie getraut mich öffentlich zu outen. Bis jetzt habe ich auch noch keine bleibenden Schäden davon getragen, bis auf die Tatsache, dass mein Penis beschnitten wurde. Aber das finde ich auch ziemlich toll.“

„Die haben dich beschnitten ohne dich zu fragen?“

„Ja, aber ich Find das wirklich toll. Ist ein tolles Gefühl in der Hose und bei der Selbstbefriedigung!“

„Und du hast wirklich Gefallen daran gefunden dich hier **********n zu lassen?“

„Gewissermaßen – Ja! Bis jetzt war es immer noch im grausamen aber ungefährlichen Rahmen, so dass es Spaß gemacht hat, ja doch, es war schon ein tolles Gefühl, so ausgeliefert zu sein.“

Ich war total überrascht, Kevin ist total oft freiwillig hierhergekommen. Ich hatte ja schon im Internet oder im Fernsehen etwas über Masochisten gelesen. Aber das ein so niedlicher und gut aussehender Kerl wie Kevin einer sein soll, das sprengte wirklich meine ganze Vorstellungskraft. Für mich waren Masochisten immer alt, geistig zurückgeblieben, schwul und sahen nicht gut aus, so dass sie nie auf normalem Wege einen Geschlechtspartner finden könnten und daher auf diese erniedrigende Art und Weise zu ihrer Sexuellen Befriedigung kommen. Aber diese Vorstellung ist wohl völlig falsch. Kevin war der lebende Beweis. Er war das krasse Gegenteil, mal von der Tatsache abgesehen, dass er schwul ist. Wie konnte er die widerlichen Penisse von den Idioten als toll bezeichnen, und wie kann er sich darauf freuen sie ab zu nuckeln. Er könnte doch viele vernünftige Freunde haben, mit denen er sich auf normale Weise vergnügen könnte. Wie blöd muss jemand sein, dass er unerträgliche Schmerzen toll findet.

„Und willst du auch mehr oder weniger, dass sie dir deinen Penis abtrennen?“ fragte Jan.

Kevin rollten sofort die Tränen die Wangen runter: „Nee, natürlich nicht! Ich bin doch nicht blöd!“

Vielleicht nicht blöd, aber sehr sonderbar, dachte ich. „Warum wollen sie dir denn deinen Schwanz abschneiden?“

„In letzter Zeit wurden sie immer brutaler, so dass es mir zu viel wurde. Und ich zu den letzen beiden Sessions nicht gekommen bin. Und außerdem habe ich vor zwei Monaten im Internet einen sadistischen Freund kennen gelernt. Der mich über unsere Videoschaltung überwachte und kommandierte und ich traf mich auch des Öfteren mit ihm zu privaten Sessions. Dies hat aber der Bademeister durch Zufall mitbekommen, da er mit dem Sadisten befreundet ist. Jetzt haben sie mich gestern auf dem Weg zum Sport abgefangen und mich hier die Nacht über in der Scheune angebunden. Sie haben mir schon gestern Abend mitgeteilt, was sie mit mir vorhaben. Es ist einfach grausam.“

„Ja, das ist es wirklich!“

„Und das ist also alles, du bist zweimal nicht zum Termin gekommen und du hast einen anderen Freund nebenher?“, fragte ich

„Ja, es war eine Auflage von ihnen, dass ich immer pünktlich erscheinen muss. Ausreden gibt es nicht. Das mit dem Freund war keine Vorschrift. Ich glaube, dass sie das auch nicht so sonderlich gestört hat. Es machte wohl nur die Entscheidung etwas leichter für sie. Und außerdem scheinen sie ja auch mit euch neue Sklaven zu haben, die sie benutzen können. Wieso seid ihr hier?“

„Uns hat der Bademeister fotografiert, als wir uns in der Schwimmbad-Dusche gegenseitig die Schwänze gelutscht hatten. Und mit den Bildern hat er uns erpresst und hierher gelockt.“

In der Küche tat sich was. Die 6 Männer kamen ins Wohnzimmer zurück. Jeder hatte ein neues Bier in der Hand und sie lachten hämisch, als ob sie sich etwas schlimmes ausgedacht hätten. Ich bekam sofort wieder Angst.

Aber zu meiner großen Überraschung fingen sie an uns loszubinden. Was natürlich eine riesige Erleichterung für meine Beine war. Zunächst konnte ich gar nicht normal stehen und bin auf den Boden gesunken. Schnell haben mich aber zwei von ihnen wieder auf die Beine geholfen und mit ein paar sehr gezielten und schmerzhaften Schlägen auf den Hintern und in die Eier dazu ermuntert stehen zu bleiben. Was haben sie jetzt vor. Bestimmt etwas ganz schlimmes. Sie lachten so fies. Wollen sie jetzt uns allen die Schwänze abschneiden. Ich hoffe nicht. Diese und noch tausend andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, als sie uns wieder ins Badezimmer zerrten. Bis auf Handschellen hatten wir keine Fesseln mehr am Körper.

Zunächst zogen sie Kevin an die Dusche steckten ihm eine Metallsonde, die aussah wie ein 10 cm langer silberner Torpedo, angeschlossen an einem Dusch-schlauch ziemlich unsanft in den Hintern und als diese ganz im Arsch verschwunden war drehten sie das heiße Wasser auf und ließen es mit voller Kraft laufen. sofort sah ich wie sich Kevins Bauch durch das Wasser wölbte. Es sah sehr seltsam aus. Nach ca. 10 Sekunden drehten sie das Wasser ab, zogen mit einem Ruck die Sonde aus dem Arsch und setzten ihn auf die Toilette. Dort entledigte sich Kevin sofort mit einem lauten Plätschern vom verdünnten *** und Urin. Diese Prozedur wiederholten sie 5 mal, bis sie sich vergewissert hatten das nur noch sauberes Wasser aus dem Hintern kam.

Dann stellten sie ihn zur Seite und zogen mich zur Dusche. Ich war sehr neugierig, wie sich die Anal-dusche anfühlt. Da ich ja schwul bin und schon lange davon geträumt hatte mit einem Jungen Analverkehr zu haben, hatte ich mir natürlich auch über die Reinigung des Hinterns Gedanken gemacht. Kevin hat die Prozedur ohne das Gesicht zu verziehen überstanden, so dass ich daraus schließen konnte, das es nicht weh tut. Zunächst spürte ich wie eine Hand meinen Hintern mit Vaseline einschmierte. Gleichzeitig schmierte eine zweite Person die Sonde ein und begann sie in meinen Hintern einzuführen. Dies ging erstaunlich schnell und tat auch nicht weh, zum Glück! Dann stellten sie das Wasser an. Ich hörte wie das Wasser in meinen Bauch strömte. Gleichzeitig spürte ich es wie es sich im ganzen Enddarm ausbreitete. Mein Bauch war dick wie noch nie, als sie mit einem Ruck die Sonde aus meinen After zogen und mich auf die Toilette setzten. dort sahen sie mir zu wie ich Urin und *** ausschied. Irgendwie total entwürdigend, aber in der Situation habe ich darüber gar nicht nachgedacht. Vielmehr hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, dass ich schon seit Freitagmittag nichts mehr gegessen und ge******n hatte. Mein Verlangen nach Wasser und Nahrung war riesig. Nach einer Weile zerrten sie mich wieder zur Dusche und wiederholten die Prozedur 3 mal bei mir.

Jan erhielt die gleiche Behandlung. Nach der Reinigung gingen jeweils zwei Typen zu einem Sklaven, zogen sich ihre Hosen runter und griffen ihre Penisse. Ich dachte noch Shit was haben sie denn jetzt vor. Wollen sie uns anpissen. sofort stopfte der Bademeister seinen Penis in meinen Mund genau wie zwei andere bei Jan und Kevin und sagte, dass dies die einzige Gelegenheit für uns wäre etwas zu trinken, wir sollten lieber alles trinken und keinen ernsten Schaden durch Austrocknung zu erleiden. Ich konnte das gesagte nur kurz sacken lassen, dann begann der Bademeister in meinen Mund zu pinkeln. Es schmeckte widerlich, total salzig und sauer. Aber da ich nicht verdursten wollte trank ich alles, was ich bekommen konnte. Nachdem die ersten drei fertig waren, steckten die anderen drei ihren Penis in unsere Münder und erleichterten sich.

Nach der Reinigung und Fütterung führten sie uns zurück ins Wohnzimmer, wo sie uns mit einem neuem „Spiel“, dass sie sich ausgedacht hatten vertraut machten. Dazu sollten wir drei uns in einem kleinem Kreis zusammenstellen. Wir bekamen wieder jeder ein Halsband und eine Manschette an der linken Hand, die jeweils am Halsband des Vordermannes kurz angebunden wurde. Nun standen wir in einem kleinen Kreis, wobei jeweils die innen liegende linke Hand am Hals des Vordermannes festgebunden war. die außen liegende Hand blieb frei.

„So jetzt zu den Spielregeln!“ sagte einer von den Sklaventreibern. „Ihr habt es jetzt selber in der Hand ob Kevin seinen Schwanz verliert oder nicht.“

Ich spürte, sofort wie sich etwas wie Hoffnung in Kevin ausbreitete. Er guckte sofort voller Hoffnung auf.
„Wenn ihr es alle schafft in 15 Minuten euren Samen abzuspritzen, dann verschonen wir Kevins Penis.“

Ich traute meinen Ohren nicht. 15 Minuten nur um sich einen Runterzuholen, das ist doch supe einfach. Das kann doch nicht wahr sein. Kevin begann über beide Ohren zu strahlen. Diese Freude währte aber nur sehr kurz.

„Da es ohne Regeln aber zu leicht wäre, gibt es noch ein paar. Erstens darf kein Penis angefasst werden. Dann ist das Spiel sofort verloren. Zweitens dürft ihr nicht an euch selber Fassen, ihr dürft nur euren Vordermann anfassen und drittens dürft Ihr bei eurem Vordermann auch nur die rechte Hand in den Arsch stecken und ihn durch Massage der Prostata zum Orgasmus bringen. Die Zeit beginnt jetzt! “

sie stellten noch ein großes Glas Vaseline in die Mitte des Kreises. Wir Sklaven schauten uns irritiert an und fragten uns ob das deren Ernst war. Uns wurde schnell klar, dass sie es sehr ernst meinten.

Nach einer kurzen Pause sagte Jan: „Los nicht nur blöd rumstehen, lasst uns anfangen.“ Er griff in das Glas mit Vaseline und nahm Unmengen von Vaseline heraus und schmierte seine Hand und meinen Hintern damit ein. Kevin und ich taten sofort das gleiche. Wenn ich mich etwas runter beugt, kam ich sehr gut an Kevins Hintern an, auf dem ich auch sofort die große Ladung Vaseline strich. Meine Hand rieb ich in seiner Arschfalte, damit sie ganz und gar eingefettet ist. und begann meinen ersten Finger in seinen Hintern zu drücken. Gleichzeitig spürte ich wie Jan bei mir das gleiche tat. Bis jetzt war es noch total anregend an einem süßen Hintern zu spielen und zu wissen, dass ein total süßer Jan gerade dabei ist meinen Hintern zu bearbeiten und bald werde ich seine ganze Hand in mir spüren dachte ich noch. Aber plötzlich war es mit Jans Zärtlichkeit vorbei und er presste mit all seiner Kraft seine Hand in meinen Arsch. Ich schrie wie am Spieß auf.

„Stell dich nicht so an! Entschuldige! Aber wir müssen schnell machen, damit Kevin nicht zum Krüppel gemacht wird.“

Mir liefen die Tränen in Strömen aus den Augenwinkeln und sagte: „Ja du hast recht!“

Sofort spürte ich wieder den unerträglichen Druck seiner Hand an meinem Arschloch. Ich spürte, dass seine Hand nie und nimmer durch mein Loch passt. Ich hatte aber noch Glück, da seine Hand die kleinste von uns allen war. Am meisten musste Jan ertragen. Kevin hatte wirklich sehr große Pranken.

„Aua! Scheiße! Mach aber weiter so Kevin nicht nachlassen!“

Ich bewunderte Jan, wie er sich einsetzte und die Schmerzen ohne Probleme ertrug. Nur Kevin schrie nicht auf und weinte auch nicht besonders stark. Obwohl auch ich mit aller Kraft meine Hand in seinen niedlichen Hintern Presste und schon ziemlich weit vorgedrungen war. Wahrscheinlich war sein Hintern schon durch die 2 Jahre andauernde Folter weit gedehnt. und nach weiteren 5 Sekunden flutschte meine Hand komplett in seinen Hintern. Das war ein witziges Gefühl, wie sich meine Hand zunächst an den harten und strammen Bändern des Schließmuskels durcharbeiteten und dann in den weichen Enddarm landeten. der Schließmuskel übte einen sehr angenehmen Druck auf meine Handwurzel aus. Sofort begann ich seine Prostata zu suchen und spürte einen kleinen harten Hubbel als ich in Kevins Darm nach unten, also in Richtung Penis und Schamhaare griff. Kevin signalisierte mir durch ein gestöhntes „Ja“, dass ich richtig lag. Ich knetete den kleinen Hubel so Doll es ging.
Jan hatte wie ich erwartet hatte sehr große Schwierigkeiten durch meinen Schließmuskel zu kommen. Er nahm nachdem er 60 Sekunden gepresst hatte seine Hand wieder raus und nahm noch mehr Vaseline aus dem Glas. Ich war froh über die kurze schmerz arme Erholung. aber gleich begann er wieder seine Hand in mein Inneres vor zu rammen. Jetzt war er noch brutaler. Mir liefen die Tränen nur so runter. Gleichzeitig knetete ich aber die Prostata und hörte die anderen Sechs, wie sie laut schrien und Klatschten.

„Reiß ihm den Hintern auf!“

„Es sind schon 4 Minuten um und immer noch hat keiner einen Steifen, ihr seid Looser!“

„Schaut mal wie sie winseln!“

„Hat der ein riesiges Loch!“

„Mach noch eine runde Bier auf!“

Es war total ungerecht. Wir quälten uns hier gegenseitig und die anderen feierten nur, tranken Bier und filmten die ganze Show.

Endlich nach 7 Minuten spürte ich wie Jan durch den Schließmuskel vorgedrungen war und damit begann meine Prostata zu stimulieren. Es war ein total schönes Gefühl und ich merkte sofort, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis ich komme. Mein Penis war schon auf seine vollen 15 cm angewachsen und wartete auf den Samen, der durch ihn raus geschossen werden soll. Da ich jetzt kaum noch schmerzen hatte, konnte ich sehen, wie weit die anderen waren. Ich sah und hörte, das Kevin schon kurz vor dem Schuss war. Er stöhnte total laut und sein schöner beschnittener Lustspender stand wie eine Eins. Er war fast genauso lang wie Jans Penis. Aber Jans war noch etwas dicker und schöner. Nur Jans Hintern war noch nicht weit genug gedehnt, damit Kevins Monster-Hand durchstoßen könnte. Jan musste wahnsinnige Schmerzen haben. Sein kleiner Hintern und die riesige Hand standen in keinem Verhältnis. Durch die Schmerzen verursacht schlabberte auch Jans riesiger Schwanz schlaff und un erregt unter seinem vorgebeugten Körper.

Kevin begann stark zu zittern und ich sah, wie er eine riesige Ladung Sperma auf den Boden spritzte. Gleich darauf spürte ich, zusätzlich erregt durch Kevins Schuss, wie auch ich kam. Es war ein herrliches Gefühl. Nach meinem Orgasmus schaute ich auf die Stoppuhr, die die anderen neben uns gut sichtbar aufgestellt hatten. Wir hatten nur noch 4 Minuten Zeit. Ich konnte nicht mehr tun. ich war gekommen und hatte auch Kevin dazu verholfen. Jetzt musste es Kevin endlich schaffen, seine Hand in Jans Loch zu stecken. Es war auch schon ziemlich fies, die größten Hände in den kleinsten Hintern von uns zu rammen. Endlich nach 12 Minuten flutschte Kevins Hand in Jans Darm. Dort begann er auch gleich wie wild an seiner Prostata zu massieren, aber es waren nur noch 3 Minuten Zeit. Ich spürte, wie Jan seine Hand in meinem Hintern zur Faust machte und seine ganzen Muskeln in seinen Armen anspannte, um seinen Orgasmus zu beschleunigen. Endlich war nach 14 Minuten sein Penis zur vollen Länge ausgefahren und begann auch schon etwas feucht zu werden. Vielleicht schafft es Kevin ja doch noch.

Die anderen wurden immer lauter und schrien immer wilder. Plötzlich begannen sie die Sekunden rückwärts zu zählen: „zehn, neun, acht,“

Jans Penis tropfte noch etwas mehr aber er kam noch immer nicht. Ich spürte wie er seine Muskeln noch stärker anspannte, um durch die Körperliche Erschöpfung noch etwas früher zu kommen.

„sieben, sechs, fünf, vier,“

„Nein!! Nein!! Nein!!“ schrie Kevin mit hoffnungsloser Stimme „Ihr zählt viel zu schnell!“

„drei, zwei, eins, null“ Sie fingen alle an laut zu lachen und zu schreien. Kevin sackte völlig resigniert und erschöpft zu Boden. Gleichzeitig schoss Jan eine riesige Ladung an mein Bein, ich spürte, wie sein Sperma an meinem Bein herunterlief. Und ich hatte Schwierigkeiten meine Hand aus dem Hintern von Kevin zu bekommen. So dass die Situation sehr peinlich ausgesehen haben muss. Kevin fiel zu Boden. Ich beugte mich über seinen Hintern, da dort meine Hand noch immer drin steckte, außerdem war meine linke Hand an seinem Hals gekettet. Kevin hing mit der einen Hand noch in Jans Hintern und mit der anderen an Jans Hals. Jan fiel durch die Belastung ebenfalls um und riss schließlich auch mich mit zu Boden.

Ohne uns etwas Ruhe zu gönnen. Und uns etwas Zeit zum Verarbeiten der Niederlage zu geben, ketteten sie uns los, zogen mit grober Gewalt unsere Hände aus den diversen Hintern und zogen Kevin zum Küchentisch, den sie wie einen OP Tisch mit Tüchern abgedeckt hatten und uns in die Raummitte. Dort banden sie sofort unsere Hände an die Decke.

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Der letzte Wunsch
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Sie banden unter Einsatz von sehr viel Gewalt Kevin an den Tisch fest. Indem sie seine Hände über seinem Kopf an den hinteren beiden Tischbeinen festbanden. Danach holten sie diverse Zugbänder, die man zum Festzurren von Surfbrettern auf Autos verwendet, aus einer Kiste und wickelten zunächst ein Band über seinen Hals, unter dem Tisch durch und dann über seine Stirn und wieder unter dem Tisch durch und zurrten es schließlich sehr fest. Ich konnte sehen, wie Kevin nach Luft rang. Auf die gleiche Weise fixierten sie seinen ganzen Oberkörper, so dass dort überhaupt keine Bewegung mehr möglich war. Schließlich brachten sie wieder an seinen Knöcheln Fußmanschetten an, befestigten daran jeweils ein Band, welches sie an zwei Dübeln an der Decke befestigten und strammziehen. Nun Lag Kevin völlig hilflos mit dem Rücken auf dem Küchentisch die Arme über seinem Kopf fixiert und die Beine sind schräg nach oben gebunden. so dass zum einen sein Hintern, als auch seine Geschlechtsteile gut für jedermann zugänglich waren.

„So hast du noch irgendeinen Wunsch bevor wir dich zu einem halben Mann machen?“

Kevin weinte nur und sagte nichts. Was musste gerade in seinem Kopf vorgehen? Wenn man so hilflos ist und nichts machen kann und genau weiß, dass gleich sechs verrückte den Schwanz kürzen und ihn für immer unbrauchbar machen wollen.

„Wenn du keinen vernünftigen Wunsch äußerst, dann werden wir dir gleich einen Wunsch von uns erfüllen.“

Kevin rannen noch mehr Tränen die Wangen herunter. Nach langer Zeit stammelte er dann endlich: „Laßt mich doch bitte zufrieden! Ich möchte meinen Penis nicht verlieren! Ich möchte doch noch einen Freund und ihn auch glücklich machen können!“

„Du möchtest also noch mit jemanden Sex haben?“

„Ja, klar!“

„Gut, da haben wir ja deinen Wunsch. Den ersten können wir selbstverständlich nicht erfüllen. Du hast unsere Aufforderung zum Treffen zu kommen zweimal missachtet. Daher müssen wir dich bestrafen. Außerdem habt ihr das Spiel verloren. Warum bist du auch zu blöd deine Hand in Jans Hintern zu stecken und ihn zum Orgasmus zu bringen. Aber du wirst noch mal mit zwei Leuten ficken. Diesen Wunsch können wir dir natürlich gerne erfüllen. Hier stehen ja auch schon zwei Prachtexemplare an der Leine und warten nur darauf dich zu ficken und gefickt zu werden.“

Ich war total überrascht. Sollten wir jetzt tatsächlich Kevin ficken?

Meine Zweifel wurden gleich beseitigt, denn jeweils zwei kamen auf mich und Jan zu, banden uns los und führten uns zum Küchentisch. Jetzt konnte ich Kevin in die Augen sehen. Er sah furchtbar aus. Jan hoben sie auf den Tisch

„So Jan du wirst jetzt auf Kevins Penis reiten!“

Gleich kniete sich Jan über Kevins Hüfte und führte sein Loch über Kevins steifen Penis. Jan war genauso wenig darauf aus Stress zu machen wie ich und hatte sich offensichtlich vorgenommen alles ohne zu murren auszuführen, was man von ihm verlangte. Jan wartete aber noch auf ein Startzeichen.
„So, Tom du wirst Kevin jetzt ficken!“

Auch ich stellte mich sofort vor Kevins Hintern, welcher ein bisschen über die Tischkante hinaus guckte und führte meinen inzwischen steifen Penis vor Kevins Loch.
„Habt ihr Lust zu ficken?“

„Ja, bitte, bitte!“ wimmerte Kevin, der wirklich noch mal gefickt werden wollte. Ich persönlich hatte aber auch nichts dagegen mal etwas Schönes zu erleben.
„Gut, dann fangt mal an!“

Unter dem Jubel der anderen führte ich meinen Penis in Kevins Enddarm. Dieses ging superleicht, da ja sein Darm noch vom Fisting geweitet und gefettet war. Auch Jan senkte sich auf den Penis von Kevin nieder, bis nichts mehr von ihm zu sehen war. Das war das schönste, was ich seit langem erlebt hatte. Ich stand hier konnte einen süßen hintern ficken und sah vor mir meinen geliebten Jan, der total zärtlich immer wieder seinen Hintern auf Kevins Penis auf und nieder bewegte. Es sah total schön aus. Ich spürte langsam wie sich in meinem Körper eine Spannung aufbaute und ich begann die Umgebung zu vergessen. Vergessen waren die Männer um mich herum, vergessen waren die Qualen, vergessen waren die Schmerzen, die mir jede Bewegung machte. Ich konzentrierte mich nur auf diesen schönen Augenblick. Als ich plötzlich einen vor mir sah, der mich aus Kevins Hintern zog und sofort meinen steifen und feuchten Penis mit Tabasco-Sauce einschmierte und mich wieder zurück in Kevins Hintern stieß. Das gleiche machten zwei weitere mit Jans Hintern und Kevins Penis.

Kevin fing gleich an zu schreien: „Ihr Schweine, Nein!!!!, Nein!!!!! bitte nicht!!!!!“

Er schrie die ganze Zeit ohne Pause. Ich dachte noch, warum er so schreit. Es tut doch gar nicht weh, es ist doch nur etwas rot und man spürt ein ganz leichtes brennen. Das ist doch gar nicht so schlimm. Jan sah genauso verwundert zu mir herüber. Er dachte wohl auch, was sich Kevin so anstellt. Nach ein paar Sekunden wiederholten sie die gleiche Prozedur mit dem Tabasco noch einmal und mir wurde nach und nach bewusst, warum Kevin so schrie. Es begann unglaublich zu brennen. Mein Penis war sowieso schon ziemlich beansprucht und hatte diverse kleine Risse in der Haut. Durch diese drang jetzt die Pfeffersauce in den Penis ein. Wodurch sich dieser anfühlte, als ob er in Flammen stünde.

„So, jetzt macht es sicher erst so richtig Spaß, oder? Ihr dürft erst aufhören, wenn alle einmal gekommen sind. solange müsst ihr weiterficken. Ihr wolltet es ja so!“

In den folgenden Minuten zogen sie uns diverse mal heraus und tropften erneut Tabasco auf unsere Penisse und Hintern. Es war die Hölle. Ich hatte den gestrigen Tag überstanden, ich hatte die Schläge und Demütigungen heute ertragen. Aber die Schmerzen jetzt waren auf einen andere Weise kaum zum aushalten. Verstärkt wurden sie noch durch unsere heftigen Stoßbewegungen. beide Jan und ich wollten schnell kommen, damit wir endlich diese Tortur beenden können. Nach schier unendlichen Minuten kam ich dann endlich unter meinen, Kevins und Jans schreien. Ich hatte glaube ich die ganze Zeit ungehemmt geschrien. Nachdem ich gekommen war zogen sie Jan vom Tisch, setzten mich an seiner Stelle auf den Tisch, schmierten den Penis von Kevin erneut mit Tabasco ein und gaben mir zu verstehen, dass ich ihn ficken sollte. Jetzt konnte ich wieder in Kevins Augen sehen. Er flehte mich mit seinen Augen an mich nicht auf seinen Penis zu setzten. Aber was blieb mir anderes übrig. Ich ließ meinen Hintern langsam herunter und spürte, wie Kevins 21 cm in meinem Enddarm verschwanden. Mein Penis war knallrot. Die Haut war total vom Tabasco gereizt. Und von der spitze tropfte noch etwas weiße Sauce. Zunächst war das mit dem Hintern wieder nicht so schlimm. Aber nach einer Weile wurde es immer schlimmer. Ich hoffte nur, dass Jan schnell fertig wurde und dass auch Kevin schnell zu einem Orgasmus kommt. Ich bewegte mich so schnell ich konnte genauso spürte ich an den schnellen Vibrationen vom Tisch, dass auch Jan sein Bestes gab. Nach drei Minuten hörte ich wie Jan vor Erleichterung aufschrie und seinen Saft in Kevin Hintern ergoss. Er wurde sofort aus dem Hintern gezogen und zurück an den Dübel an der Decke gebunden. Nun war nur noch ich damit beschäftigt, Kevin zu einem Orgasmus zu bringen. Aber dieser wollte und wollte nicht kommen. Sein Penis war auch nur noch halb steif. Wahrscheinlich waren seine Schmerzen zu groß, dass er kommen könnte. Aber ich pumpte weiter, ich war schon total schweißgebadet. Mein Hintern war schon wund wie einen offene Wunde. Ich dachte, dass inzwischen schon mein ganzer Hintern abgeschliffen ist und ich nur noch ein riesiges klaffendes Loch dort hatte. Und Kevin konnte immer noch nicht kommen.

„Bitte! Bitte! Komme doch endlich“ flehte ich Kevin an. Was natürlich völlig nutzlos und unfair war, denn Kevin wollte ja genauso kommen wie ich. Auch er wollte, dass sein letzter Fick so schnell wie möglich vorbei ging. Daher versuchte er auch seine sämtlichen Muskeln anzuspannen und seinen Penis so weit wie möglich auszustrecken.

„Ihr werdet noch morgen hier ficken!“ schrien die anderen und klatschten.
„Du kannst keinen befriedigen, Tom“
„Du bist unfähig“
„Hey guckt mal Kevin ist impotent er kann keinen Steifen bekommen, Ha, Ha,“

Plötzlich hörte ich einen lauten Knall und spürte einen stechenden Schmerz am Rücken. Ich drehte mich sofort vom Schmerz benommen um und sah wie einer mit einer Peitsche hinter mir stand und wieder auf meinen Rücken zielte.

„Schneller, Sklave, nicht so lahmarschig!“ seine Worte bekräftigte er mit einem Peitschenhieb. Es brannte grausam. Mein Penis war völlig taub und wund. Mein Hintern war wahrscheinlich schon gar nicht mehr da so weh tat er. Und nun hatte ich auch noch einen stechenden Schmerz am Rücken. Ich steigerte meine Geschwindigkeit noch weiter. Ich war bereits total außer Atem. Mein Puls musste irgendwo bei 200 gelegen haben. Und Kevin hatte immer noch keinen steifen. In den nächsten Minuten bekam ich noch ein zwei, drei Hiebe auf den Rücken. Endlich spürte ich aber, wie Kevins Penis steif wurde. Endlich war ein Ende in Sicht. Ich bekam noch einen Hieb auf den Rücken. gleichzeitig spürte ich wie ich durch die ständige Massage meiner Prostata erneut kam. Und spritzte meine Ladung über Kevin. Sie spritze bis in sein Gesicht. Die Menge jubelte und schrie noch lauter. Auch ich und Kevin waren immer noch am schreien. Nach einem weiterem Peitschenhieb spürte ich wie Kevin seinen Saft in meinen Körper spritzte und wie ein Lächeln auf sein Gesicht in einer ganz feinen Andeutung zu erkennen war. Ich wurde sofort von Kevins Penis gerissen und an die Decke neben Jan gekettet.

Dort stand ich jetzt wieder total nass geschwitzt. Sperma tropfte mir von meinem halb steifem Penis und lief aus meinem Hintern. Mein Herz schlug noch immer mit 200 Schlägen pro Minute. Meine Muskeln waren total ausgepowert. Mein Penis war tiefrot und brannte wie Sau. Auch mein Hintern fühlte sich an als ob er explodiert wäre. Mein Rücken brannte von den Peitschenhieben. Ich wimmerte und schrie vor Schmerz und bekam wie durch einen Schleier mit, wie auch Kevin und Jan schrien und sich die anderen zum gelungenen Event gegenseitig gratulierten und den Erfolg mit einem weiterem Bier begossen. Ich wollte nur noch nach Hause. Ich wollte schlafen. Geschlafen hatte ich schon seit viel zu langer Zeit nicht mehr. Ich hatte schon seit 40 Stunden nicht mehr geschlafen und war demnach total übermüdet. Mein Körper brauchte Erholung. Mein Geist brauchte Erholung. Ich war kurz davor verrückt zu werden. Es war einfach viel zu viel für 40 Stunden. Es war viel zu viel für ein ganzes Leben. Diese Schmerzen. Diese Hilflosigkeit. Diese peinliche Situation. Diese Scham. Diese Angst. Dieser Hunger und Durst. Dieser Schlafentzug. Wann konnte ich endlich wieder in meine geliebte WG zurück? Werde ich jemals wieder ohne Angst schlafen können? Werden sie mich jemals in Ruhe lassen? Werden sie auch mir und Jan den Schwanz oder die Eier abschneiden?

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Die Operation Teil 1
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Nachdem die Männer ihr Bier ge******n hatten und genug gelacht und sich gegenseitig gelobt hatten, holten sie wieder die beiden grausamen Elektro Dildos die wir schon in der vergangen Nacht getragen hatten und pressten sie uns in den Hintern. Durch das mörderisch große Teil wurde der Schmerz in meinem Hintern erneut verstärkt. Durch den Dildo wurden die Pfefferstoffe noch tiefer in meine empfindliche Haut des Analkanals eingedrückt. Und wir schrien noch lauter. Zwei Männer schlugen uns mit voller Wucht in unseren Bauch und sagten: „Stellt euch nicht so an! Ihr Weicheier!“

Ich fiel in meine Handfesseln und hing völlig hilflos im Raum. Aber ich schaffte es nicht mehr weiter zu schreien. Nach einer Zeit gewöhnte ich mich auch an diesen Schmerz und mein Magen beruhigte sich auch wieder. Nachdem sie die Dildos mit den Lederriemen an unserer Hüfte fixiert hatten, schoben sie uns als nächstes auch wieder den Metallstab in den Penis ein. Ich sah, dass sie kein Gleitmittel verwendeten. Als ich die lange Stange, die 5 cm länger als mein steifer Penis war sah, erschrak ich. Wie soll diese lange Stange in meinen Penis passen. Meine Harnröhre war durch die gestrige Behandlung und durch den Flüssigkeitsmangel schon entzündet. So dass das erneute Einschieben der Stange höllische Schmerzen verursachte. Der Bademeister schob sie bei mir ein und genoss es sichtlich, wie er meinen schlaffen Penis festhielt und langsam aber doch bestimmt die Stange einschob. Er lächelte über sein ganzes Gesicht und sagte: „Ja, das gefällt dir, oder! Das ist doch sicher ein tolles Gefühl! Eigentlich hätte ich noch eine etwas längere nehmen sollen. Ja, dir gefällt es ja wirklich! Du streckst ja mir schon deinen Penis entgegen.“

Mich erstaunte es immer wieder, dass mein Penis auch bei dieser völlig asexuellen Handlung steif wurde. Ich konnte trotz meiner Schmerzen zu Jan rüber schauen. Auch bei ihm verschwand langsam eine lange Stange in seinem schlaffen Penis. Ich dachte noch, dass sein Penis im schlaffen Zustand ja genauso lang und dick ist wie meiner im steifen, als der Bademeister endlich die Stange bis zum Anschlag eingepresst hatte. Nun spannte er wieder die Drähte des Käfigs, der meine Eichel umgab und befestigte den Lederriemen so stramm es ging. Zwei weitere verschwendeten keine Zeit und verkabelten uns sofort wieder mit dem Reizstromgerät. und drehten es auf die Stufe eins. Sie legten das Gerät so hin, das wir es ohne Schwierigkeiten sehen konnten. Die Stufe eins war total angenehm. Ich spürte nur ein ganz leichtes kribbeln in meinem Penis, so ähnlich wie das kribbeln nach einem tollem Sex Akt. Damit abgeschlossen lösten sie die Fesseln von Kevins Füßen von der Decke und schoben ihn mit dem Tisch, auf dem er noch immer gefesselt war, in die Mitte von Jan und mir. Ich stand jetzt fast direkt an der einen Seite von Kevins Hüfte und Jan an der anderen. Wir konnten jetzt sehr gut seine Geschlechtsteile sehen. Sollten wir etwa bei der Schändung von Kevin zusehen? Kevins einen Fuß banden sie an den gleichen Haken in der Decke, an dem auch meine Hände hingen und das andere Bein an Jans Haken. Nun war Kevin wieder in einer absolut hilflosen Lage. Als nächstes brachten sie noch einen großen Spiegel über Kevin zwischen Jan und mir an. So dass auch er seine Operation sehen konnte oder musste. Anscheinend wollen sie die Operation ohne Narkose durchführen.

„So Ihr beiden Sklaven! Wir werden jetzt die Operation an Kevin durchführen. Und Ihr werdet zusehen und aufpassen. immer wenn ihr wegseht, werden wir den Strom erhöhen. Diesmal haben wir auch ein etwa stärkeres Gerät. Bei diesem Gerät ist die Stufe 7 so wie gestern 10. Also seht schön zu, lernt etwas wichtiges und genießt es. Wenn nicht, dann heißt es Schmerzen!“

Ich sah wie zwei von ihnen im Badezimmer verschwanden und hörte wie sie sich wuschen. Die anderen holten einen Koffer und öffneten ihn. In ihm war ein komplettes Chirurgen Besteck. und jede Menge eingeschweißte grüne Tücher und andere Utensilien. Sie haben sich ja anscheinend wirklich gut vorbereitet.

Nach ein paar Minuten kamen die beiden wieder und sagten: „Lasst uns loslegen! Ihr drei Sklaven passt jetzt gut auf, wie man einen Sklaven vollendet.“ Die übrigen vier Männer klatschten in die Hände, so als ob die Ärzte ihre Professoren wären und ihnen jetzt eine Lehrstunde geben wollen.

Als erstes holten sie ein Glas mit braunem Desinfektionsmittel heraus, mit dem sie seinen ganzen Intimbereich großzügig reinigten. Danach holten sie schon ein Skalpell aus dem Koffer und der andere ein Stück dickes Silikonband. Kevin schrie sofort als er das Messer sah auf und flehte sie an ihn doch ganz zu lassen. Er würde alles für sie tun. Aber die anderen ignorierten ihn. Der Penis von Kevin war inzwischen schlaff geworden. Und sie banden es etwa 3 cm von der Wurzel mit dem Silikonband ab. So dass kein Blut mehr in den Penis fließen konnte. Darauf kam der andere mit dem Skalpell an die Reihe und fasste seinen Penis und führte das Skalpell direkt an die Penishaut direkt unter der Eichel. Ich konnte dort nicht hinschauen und schloss meine Augen. sofort wurde ich durch einen stärkeres vibrieren in meinem Penis geweckt. Das Reizstromgerät stand jetzt auf der Stufe 2.: „Nicht wegsehen!“ sagten sie im Chor.

Ich zwang mich wieder auf die Stelle des Grauens zu schauen und musste mit ansehen, wie das Skalpell langsam über die Haut geführt wurde und die Haut des Penisses durchtrennte Man konnte eine feine rote Linie erkennen, durch die etwas Blut heraus quoll. Es sah erstaunlich leicht aus. Das Skalpell glitt einfach so durch die menschliche Penishaut, als ob es Butter wäre. Mir wurde übel und ich musste wegsehen. Wieder wurde der Strom höher gedreht. zunächst auf 3 kurze Zeit später auf 4. Jetzt begannen die Schmerzen wieder im Penis und im Hintern, die ich noch vom Vortag im Kopf hatte. Dieser kribbelnde pulsierende Schmerz. Der ununterbrochen auf meinen Penis und den Hintern einwirkt. Ich wollte bloß nicht noch mal den gleichen Schmerz von gestern ertragen, so sah ich wieder hin. Ich hatte nichts verpasst.

Sie hatten mit der Operation gewartet, bis ich wieder hinsah. Sie schnitten einmal um den ganzen Penis. Wobei sie oben direkt an der Eichel schnitten und dann an den Seiten des Penisses etwa drei cm in Richtung der Peniswurzel schnitten. Unter dem Penis dann wieder gerade aber ungefähr 3 cm von der Eichel entfernt schnitten. Kevin war bei vollem Bewusstsein und bekam die ganze Operation mit. Er sah mit großen Augen in den Spiegel und schrie und flehte und wimmerte und weinte.....

Jetzt häuteten sie die 3 cm Haut, die unter dem Penis zwischen Eichel und Schnitt war. und zogen sie bis zur Eichel hoch. Man konnte jetzt 3 cm bloßes ******es lebendes Menschenfleisch von einem süßen Sklaven sehen. mir wurde wieder übel. Der Strom wurde zunächst auf 5 und dann auf 6 gedreht. Ich hatte jetzt wieder die gleichen Schmerzen wie gestern Abend. Ich spürte auch gleich wieder wie sich meine Prostata wieder anspannte und ein paar Sekunden später spritzte wieder Sperma aus meinem steifen Penis direkt auf den Bauch von Kevin. Auf Kevins Bauch, Brust und Gesicht war noch immer mein Sperma von vorhin, es beginnt jetzt aber durch den Angstschweiß von Kevin flüssiger zu werden und zu fließen. Ich sah zu Jan rüber, wie er mich mitleidig ansah. Sein Strom stand noch immer auf 1. Jetzt nahm der Chirurg erneut den Penis fest in die Hand und begann mit dem Skalpell direkt unter der Eichel tief in das Penisfleisch einzuschneiden. Vorsichtig führte er das Skalpell durch den ganzen Penis und nach ca. 20 Sekunden fiel die Eichel auf den Boden und der Penis von Kevin war 5 cm kürzer. Ich konnte genau die beiden großen Schwellkörper und den Pisskanal und ein paar etwas dickere Blutgefäße erkennen. Mir wurde schlecht, ich hatte Schmerzen vom Strom, der durch meinen Körper gejagt wurde, aber ich zwang mich nicht wegzusehen. Einer hob die Eichel hoch und hielt sie uns dreien nacheinander vor die Nase. Jan konnte nicht hinsehen und wurde mit der Stufe 2 dafür belohnt. Ich bekam meinen zweiten Orgasmus und spritzte wieder auf den Bauch von Kevin. Kevin schrie noch lauter: „Nein! Nein! Nein! Nein! Nein! Nein! Nein!......“

Der Chirurg begann gleich die großen Adern, die jetzt durchtrennt waren zu vernähen. Eine Ader ganz oben am Penis über den beiden Schwellkörpern und jeweils eine in den beiden Schwellkörpern. Nun begann er die Vorhaut am Penis weiter nach vorne zu schieben. so dass jetzt sein ganzer, oder besser ganzer noch übriger Penis, mit der Vorhaut bedeckt war. Nun wusste ich auch, warum er die Vorhaut nicht gerade abgeschnitten hatte. Denn nun schloss die Vorhaut unten genau mit der neuen Schnittkante des Penis ab und die Haut oben war ja länger und bildete nun einen Hautlappen, der über die Schnittkante geklappt werden und mit der Haut von der Unterseite des Penis vernäht werden konnte. Dieses führte der Chirurg auch gleich aus. Er arbeitete sehr sorgfältig und gab sich viel Mühe möglichst gleichmäßige und kleine Nähte zu machen. Nach wenigen Minuten waren alle Adern und die Vorhaut vernäht. Sie entfernten das Silicon band von der Peniswurzel. Der Penis sah jetzt sehr seltsam aus. Es war eigentlich nur noch ein langer gerader Schlauch, der vorne wo eigentlich eine Eichel hingehörte nur einen stumpfen abrupten Abschluss hatte, der mit seiner eigenen Vorhaut sauber abgedeckt war. Seltsam sah auch aus, dass kein Pissloch mehr da war. Kevin weinte noch jämmerlicher. In diesem Moment merkte ich, dass sein Penis jetzt immer noch länger als meiner war. Irgendwie schon etwas deprimierend. Dafür war meiner noch voll funktionsfähig. Die anwesenden Leute klatschten und schrien dem Chirurg für seinen ersten gelungenen Arbeitsschritt zu und klopften ihn auf die Schultern.

Kevin schrie und weinte noch immer. Er musste unglaubliche Schmerzen und Qualen durchgemacht haben. Ich bekam unterdessen meinen dritten Orgasmus. Wie konnte jetzt immer noch Sperma aus meinem geschändeten und gemolkenen Penis fließen. Irgendwann muss er doch lehr sein, dachte ich. Zum Glück waren die Schmerzen noch im erträglichem Maß. Die Männer betrachteten jetzt ausgiebig die Schwanzspitze und beratschlagten, was sie mit ihr machen sollten. Nachdem jeder noch ein Bier ge******n hatte und Jan, Kevin und ich uns ein bisschen entspannt hatten, kamen sie zu uns zurück.

„Wir werden jetzt Kevins Eichel in zwei Teile schneiden und Jan und Tom werden sie roh mindestens 400 mal kauen und herunterschlucken. Wir möchten, dass ihr euch nach und nach gegenseitig auffresst!“

Jan schrie: „Ihr seid ja bescheuert! Das werde ich nie machen!“

Gleich wurde sein Strom auf 3 gedreht.

„Reden tun nur wir und ihr müsst alles machen was wir wollen!“

„Nein! Das werde ich nicht tun. Ich bin doch kein Kannibale!“

Der Strom wurde auf 4 gedreht und Jans Penis begann steif zu werden.

„Aua! Wisst ihr eigentlich wie weh das tut!“ wimmerte Jan, der inzwischen anscheinend seine Nerven verlor.

Sein Strom wurde auf 5 gedreht. Jetzt schrie Jan noch einmal auf und besann sich dann darauf, dass es nichts bringt hier zu diskutieren und blieb ansonsten still. Die Männer begannen jetzt die Eichel in eine linke und eine rechte Hälfte sauber genau durch den Pisskanal durchzuschneiden. Nachdem sie fertig waren, konnte ich sehr gut den durchtrennten Kanal erkennen und die beiden Hälften sahen erstaunlich klein aus. vor einer halben Stunde war es noch eine prachtvolle Eichel an einem schönen Penis an einem süßem Jungen und sah sehr groß aus. Und jetzt war es sehr blass und verschrumpelt und leicht gräulich, da das ganze Blut heraus gelaufen war. Jan kam beim Anblick der Eichel auf den Bauch von Kevin. Von Kevins Bauch stieg, verursacht durch mein ganzes Sperma, den Schweiß und der Körperwärme von Kevin ein total kräftiger Duft auf. Ich konnte in Jans Gesicht sehen, wie er bei jedem Schuss seine Augen zukniff und seinen Mund verzog. Denn wenn Strom durch den Körper fließt, ist jede Kontraktion des Penis mit starken Schmerzen verbunden und es ist total unangenehm zu kommen. Jan schoss bestimmt 11 Schübe Sperma auf den Bauch von Kevin. Da sein Penis so lang war, gingen auch noch die letzten, die mehr flossen, als spritzen, genau auf den Bauch. Es sah wirklich beeindruckend und beneidenswert aus. In diesem Moment merkte ich, dass ich mich total in Jan verliebt haben musste, wenn ich in so einer Situation noch dachte, dass irgendetwas schön ist. Total verrückt!!!!

Nachdem sich die anwesenden Folterer vom Lachen über Jans jüngsten Schuss erholt hatten, ergriffen sie ein Stück Eichel und schoben es Jan in den Mund. Indem sie ihm die Nase zuhielten und es einschoben, als er nach Luft schnappte. Jan behielt es kurz im Mund und spuckte es dann voller Ekel aus. Was musste bloß in diesem Moment in Kevins Kopf vorgehen? Wie fühlte er sich, das sein großer stolz jetzt auch noch aufgegessen werden soll? Wie fand er es, dass Jan es voller Ekel ausgespuckt hat? Der Strom wurde natürlich für diese schwere Vergehen gleich um zwei Stufen auf 7 erhöht. Mir fiel nur noch ein, dass ja 7 so stark sein sollten wie gestern 10. Und fühlte großes Mitleid mit Jan. Er schrie auch wie ein Wilder. sofort kam ein neuer noch heftigerer Orgasmus aus seinem Penis. Er spritzte diesmal sogar meinen Penis voll, der ja auf der anderen Seite des Tisches Strom durchflossen vibrierte. Meine Stufe 6 war ja schon der reinste Wahnsinn. Die Vorstellung, Jans Sperma auf meinem Penis zu haben verhalf mir zu einem weiteren Orgasmus. Gleich darauf bekam ich das Stück von Jan in den Mund gesteckt.

„So und jetzt mindestens 400 mal kauen! Sonst machen wir dein kleinen Eumel auch zum Krüppel!“ sagten sie und lachten wie die Wilden.

Ich kaute zunächst ganz zaghaft auf der Eichel, als ich aber merkte, dass sie das nicht anerkannten, biss ich stärker zu. Es war eklig. Es schmeckte total nach Blut und es war zäh wie eine Schuhsole. Ich kaute eine Ewigkeit. Irgendwann hörte ich aus dem Hintergrund: „400, geschafft!!“ Ich war erleichtert und schluckte den Brei in meinem Mund herunter. Es war widerlich.

Ich sah zu Kevin herunter. Er schaute mich voller Abscheu an. Wie konnte ich seinen Penis essen? Blieb mir eigentlich eine andere Wahl?

Nun bekam Jan das andere Stück in den Mund geschoben. Ich glaube er hatte gar nicht mitbekommen, dass ich inzwischen schon mein Stück gegessen hatte, da er die ganze Zeit geschrien und sich vor Schmerzen gekrümmt hatte und auch schon zum dritten Mal gekommen war. Anscheinend konnte er keine stärkeren Schmerzen ertragen und begann zu kauen. Es dauerte wirklich Ewigkeiten bis er fertig war. Fertig war er im wahrsten Sinn des Wortes. Er war fertig mit den Nerven, fertig mit seiner Kraft und auch fertig mit dem Kauen. Er schluckte den Rest herunter und weinte und weinte.

Die Männer begannen sich jetzt angetörnt durch die jüngste Schandtat, durch die drei jungen nackten schönen Körper, Durch das Blut, durch den Geruch von Sperma in der Luft, durch die Schreie und durch den starken Bierkonsum, sich auszuziehen. Nach kurzer Zeit standen alle sechs Männer nackt vor uns. Es war ein widerlicher Anblick. Es waren wahrlich mal abgesehen vom Bademeister, der wenigstens noch eine ganz ansehnliche Figur hatte traurige Gestalten. Aber sie hatten teilweise recht ordentliche Ständer. Einer ging sofort zu mir, schnallte den Dildo vom Hintern los, zog ihn mit einem starkem Ruck heraus. Und schob sofort seinen Penis in das noch geweitete Loch. Ich war zwar nur an den Händen an der Decke gefesselt, hätte mich demnach wehren können. mir war aber bewusst, dass ich dann bestimmt bestraft worden wäre. Sei es durch Schläge oder andere Dinge. Außerdem war ich froh nicht mehr dem Strom ausgesetzt zu sein. So ließ ich es über mich ergehen und blieb still stehen. Ich streckte sogar dem Kerl noch meinen Hintern entgegen, da er Schwierigkeiten hatte seinen etwas zu kleinen Penis in mein Loch zu bekommen. Es musste ziemlich peinlich für ihn gewesen sein. Die anderen Männer haben auch seine Schwierigkeiten mitbekommen und ihn ausgelacht. Beim Lachen rieben sie sich an ihren eigenen Ständern und masturbierten. Nach ein paar Augenblicken und etlichen harten Stößen, die mir aber nach der Behandlung mit der Tabascosauce, dem Dildo und dem Strom nicht mehr sonderlich viel ausgemacht hatten, zog der Eindringling seinen Schwanz aus meinem Hintern und fing an wie am Spieß zu schreien.
„Da ist ja noch Tabascosauce in seinem Loch! Au! Aua! Schweiße!“ Schrie der erbärmliche Wicht. Und sprang wie ein Indianer bei der Götterbeschwörung um den Tisch und uns Sklaven herum. Alle bis auf Kevin und dem Wicht lachten. Auch ich konnte mir ein leises schmunzeln nicht verkneifen. Ich freute mich, dass auch sie etwas abbekamen. Das war die gerechte Strafe für meine Schändung. Wobei gerecht war das noch lange nicht. Sogar Jan konnte für kurze Zeit seinen Schmerz durch den Strom im Penis vergessen und strahlte über sein ganzes Gesicht. Sein Lachen verging ihm aber ganz schnell, als der Strom ihm wieder zu einem weiteren Orgasmus verhalf, den er wieder über Kevins Bauch ausspritzte.

Nur Kevin bekam von all dem nichts mit. Er sah nur seinen gestutzten Penis voller Entsetzen an. Inzwischen war er steif geworden und sah jetzt noch seltsamer aus. Er war jetzt ungefähr 16 cm lang, also auch im steifen Zustand länger als mein steifer Penis, war kerzengerade und hatte einen stumpfen Abschluss. Die Vorhaut lag jetzt sehr stramm über dem Penisfleisch. Man sah wie die Nähte, die die Vorhaut vorne am Penis geschlossen hielten unter einer sehr großen Zugspannung standen und sich lang-zogen. Es trat vereinzelt etwas Blut aus. Es musste höllisch weh getan haben. Kevin rollten auch die Tränen wie am Fließband aus den Augenwinkeln. Ansonsten blieb er aber ganz still.

Der Bademeister schob mir wieder den Dildo in den Hintern. Der noch immer auf der Stufe 6 Stand. schnallte ihn an meine Hüfte und drehte den Strom auf 7.
„Weil du eben Hans nicht davor gewarnt hast. Dass das Ficken mit dir zu Nebenwirkungen führen kann.“

Da waren sie wieder die Schmerzen im Penis von gestern. Der Strom war wirklich so unerträglich wie gestern. Das einzig Gute war nur, dass ich keine Gewichte und keine weiteren Stromanschlüsse am Körper ertragen musste. Nach wenigen Augenblicken bekam ich dann auch schon wieder einen Orgasmus. Ich trug auch diesmal zum Sperma-Kunstwerk auf Kevins Körper bei. Jan und ich schrien ohne Ende. Dadurch angetörnt holten sich alle bis auf dem Wicht, von dem man immer noch Schreie und Fluche aus dem Badezimmer hören konnte, einen runter und spritzen ihren Saft auch noch auf Kevins Körper. Wobei sie hauptsächlich auf sein Gesicht zielten. Als ob Kevin nicht schon genug ertragen musste. Jetzt musste er auch noch den widerlichen Geruch und Geschmack von noch mehr Sperma als unseren ertragen. Kevins Haut sah inzwischen wie aus Marmor aus. Überall waren weiße Schlieren und Kleckse. Außerdem trug sein Schweiß noch zu einem starken Glanz bei.

„So, in einer Stunde setzen wir deine Operation fort!“ Sagte einer von den beiden Chirurgen. „Damit ihr inzwischen nicht verdurstet habt ihr jetzt wieder die Gelegenheit unsere Blasen leer zu trinken.“

Sie banden zunächst Jan los, zwangen ihn sich zu knien und der Chirurg stopfte ihm seinen steifen noch vom Sperma feuchten und verschmierten Penis in den Mund. Nach einer Weile konnte ich sehen, wie Jan anfing zu schlucken. Danach kam noch der zweite Chirurg und gab Jan auch noch seinen Saft zu trinken. In diesem Augenblick fiel mir wieder auf, dass ich ja in den letzten zwei Tagen nur zwei Blasenfüllungen voll ge******n hatte und nichts gegessen hatte. Daher musste ich auch überhaupt nicht auf die Toilette. Jan Banden sie gleich wieder an die Decke und stellten den Strom wieder auf sieben. Darauf war Kevin an der Reihe. Dazu stieg der Bademeister auf den Tisch und kniete sich so hin, dass sein Penis im Mund von Kevin verschwand. Auch er trank seine Pisse begierig. Wahrscheinlich ist ja auch der Geschmack von Pisse besser als der vom Sperma. Das gleiche machte auch noch ein weiterer bei Kevin. Wobei einer der Chirurgen sagte: „Trink nicht Zuviel wie du sicherlich weißt, hast du keinen Ausgang mehr für deine Pisse.“

Sofort hörte Kevin auf zu schlucken und die Pisse quoll aus seinem Mund und lief über sein Gesicht auf den Tisch. Es war entwürdigend für Kevin. Er war über und über voll mit Sperma und Schweiß. Nun lag er auch noch in einer Lache aus Pisse. Er stank total.

Als letztes durfte ich dann von den beiden übrig gebliebenen trinken. Wobei der letzte der arme Kerl war, der mich ficken wollte. Als er seine Ladung in meinen Mund entleert hatte. Packten zwei mein Gesicht. ein dritter hielt meine Nase zu und der Wicht steckte eine kleine Flasche Tabasco in meinen Mund und ließ fast die ganze Ladung hineinlaufen. Es brannte fürchterlich. Darauf wurde ich wieder an meine alte Stelle gefesselt und der Strom angedreht. Ich bekam starke Bauchschmerzen und es brannte wie Sau in meinem Mund.

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Die Operation Teil 2
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Die sechs verschwanden wieder einmal in der Küche und tranken das keine Ahnung wie vielte Bier. Wie drei wurden wie wir waren im Zimmer zurückgelassen. Kevin weinte noch immer und schaute auch noch immer ungläubig seinen Penis an, der noch immer steif war. Es muss unglaublich weh getan haben. Es muss auch ein beschissenes Gefühl sein mit anzusehen, wie zwei jeweils die Hälfte der eigenen Peniseichel im Mund zermalmen und es schließlich runterschlucken. Ich hatte vor ein paar Minuten ein Stück vom Stolz Kevins aufgegessen. Mit diesem Stück wollte er eigentlich noch viel Spaß im Leben haben. Nun wird es durch meine Magensäure zersetzt. Gleich werden sie auch noch seinen übrig gebliebenen Penis in seinen Hodensack stecken und diesen dann wieder zunähen.

„Wie geht es dir Kevin?“ fragte Jan nachdem die anderen schon ca. 10 Minuten in der Küche waren. Seine Stimme klang schmerzverzerrt vom Strom, der durch seinen Riesenpenis gejagt wurde.

„Scheiße, du Arschloch!“ antwortete Kevin und guckte Jan voller Wut an.

„Ich konnte doch nicht anders, du hast doch gesehen, sie haben mich dazu *******en!“

„Außerdem war deine Eichel zu diesem Zeitpunkt ja auch schon tot und abgetrennt. Es gab bereits keine Chance mehr sie zu retten. Daher ist es ja eigentlich egal, was mit ihr geschieht oder etwa nicht. Ob sie nun im Müll oder in unserem Magen landet ist doch wohl e.. Autsch! Autsch...“ Versuchte ich uns beide vor Kevin zu verteidigen, bis ich erneut einen Orgasmus bekam.

„Ihr seit beide Arschlöcher! Habt ihr denn gar kein schlechtes Gewissen?“

„Doch natürlich, aber wir konnten doch nicht anders!“

So ging es noch ungefähr 5 Minuten weiter, bis Kevin uns zumindest einigermaßen verziehen hatte. Und einsah, dass die eigentlichen Übeltäter die 6 Männer waren.
„Ich habe riesige Angst!“ sagte Kevin nach einer kurzen Pause.

„Ich habe auch riesige Angst. Ich hoffe, dass sie dir nicht ganz so weh tun!“ tröstete ihn Jan, oder versuchte es zumindest. Eigentlich gab es dort nicht viel zu trösten. Die Situation war unglaublich schlimm für Kevin.

In diesem Moment kamen sie schon wieder zurück. Sie befreiten mich und Jan von den Fesseln, dem Dildo, der Penisstange und dem Strom und zerrten uns ins Badezimmer. Dort verabreichten sie uns erneut einer Analdusche Wobei sie ganz besonders gründlich den Analeingang abseiften. Da wir schon seit über 36 Stunden nichts mehr gegessen hatten war unser Darm ja auch total sauber. Die Dusche diente also nur dazu, das restliche Tabasco aus uns herauszuwaschen. Danach seiften sie unsere Körper ganz ab. Was auf unseren Wunden von den Peitschenhieben und den Schlägen ziemlich stark brannte. Danach fühlte ich mich aber irgendwie besser und viel sauberer. Darauf zogen sie uns zurück ins Wohnzimmer. Wo mich auch gleich der Bademeister auf meine Knie zwang und sich seine Hose herunterzog und seinen steifen riesigen Penis freilegte. Diesen schmierte er noch schnell mit etwas Vaseline ein und steckte ihn in mein Arschloch. Und fing auch gleich mit heftigen Stoßbewegungen an. Ein anderer kniete sich vor mich und zog ebenfalls seinen Hose runter und steckte seinen Penis in meinen Mund und fing auch mit heftigen Stoßbewegungen an. Ich hatte große Schwierigkeiten mich nicht zu übergeben. Dennoch war dies noch immer viel angenehmer als an den Strom angeschlossen zu sein. So dass ich mich verrückter weise darüber freute, von den Kerlen **********t zu werden. Es tat aufgrund des Analtrainings in den letzten Tagen auch schon gar nicht mehr weh. Außerdem war auch mein Schmerzempfinden abgestumpft. Denn weh tat es bestimmt immer noch, aber halt viel weniger als sonst. Jan wurde auf die gleiche Weise gleich neben mir **********t. ich guckte so oft wie möglich zu ihm rüber. Er lächelte mir auch immer aufmunternd zurück. Alle sechs spritzen zweimal ab. Jeweils einmal im Mund und einmal im Hintern bei einen von uns beiden.

Danach war mein Mund und mein ganzes Gesicht mit Sperma verschleimt und auch mein Hintern fühlte sich total feucht vom ganzen Sperma an. Wie wurden sofort nach dem letzten Schuss wieder an unseren Platz zurückgeführt und dort auch wieder auf die gleiche Weise gefesselt und an den Strom angeschlossen. Ich hatte noch nicht mal Zeit mir das Sperma aus dem Gesicht zu reiben. Es stieg ein herber Geruch in meine Nase.

Inzwischen war auch die Stunde Pause vorbei und die Chirurgen, oder die die sich als solche Ausgaben gingen erneut ins Badezimmer um sich ihre Hände gründlich zu waschen und kamen nach kurzer Zeit zurück.

„Lasst uns unseren Sklaven fürs erste vollenden!“ sagte der eine Chirurg und griff erneut zum Skalpell. Bei den Worten und der Vorstellung, dass die Schändung gleich weiter gehen soll bekam ich erneut einen Orgasmus. Auch Jan folgte kurze Zeit später mit einem. Hoffentlich machen sie bei mir und Jan nicht auch noch etwas dergleichen. Hoffentlich komme ich unversehrt nach Hause! Sie dürfen nichts bei mir machen! Ich werde gleich nachdem ich hier rauskomme die Typen bei der Polizei anzeigen!

Wieder desinfizierte der eine den Hodensack mit einem braunen Desinfektionsmittel und der andere schnitt mit dem Skalpell die Haut einmal rund um die Peniswurzel durch. Als er damit fertig war, zögerte er nicht lange und schnitt vom Penis ausgehend entlang der Mittellinie des Hodensacks bis an die hinterste Stelle des Sacks.
Kevin schrie wie am Spieß. Er Jammerte, weinte aber er fiel nicht in ********. Stattdessen sah er seiner Verstümmelung mit großen Augen zu. Auch ich zwang mich der Prozedur zuzusehen, damit ich keine weiteren Strafen bekomme.

Der Chirurg öffnete den Hodensack an der Schnittstelle und ich konnte die beiden Eier und die Eileiter sehen. „Sollen wir ihm auch die Eier entfernen?“ fragte der Chirurg die anderen.

„Nein, erst mal nicht! Wir wollen doch noch viele weitere Sessions mit unseren Sklaven abhalten. und außerdem können wir ihn doch mit Eiern viel besser quälen. Es ist bestimmt auch ein tolles Gefühl für ihn, wenn er zwar Eier hat und demnach auch scharf ist. aber keinen vernünftigen Penis zum abrubbeln mehr hat.“ Alle lachten und gaben noch weitere Kommentare ab.

Kevin begann noch jämmerlich zu weinen und versuchte sich aus den Fesseln zu befreien. Der Chirurg klappte die beiden Hälften des Hodensackes zu Seite und fixierte sie mit Hilfe von Klammern, so dass nun das Innenleben des Hodensacks gut sichtbar war. Dies war jetzt zu viel für mich. Der Anblick von den grau-rosa Farbenen Eiern, die total blutverschmiert waren, die weißlich-rosa Farbenen Eileiter, das pure Fleisch, welches unter den freigelegten Eiern zu sehen war. Außerdem konnte ich auch noch sehr gut den völlig nackten unteren Teil des Penis sehen, der normalerweise durch den Hodensack verborgen ist. Am unteren Ende sah ich auch den Pisskanal, wie er zum einen im Körper verschwindet und auf der anderen Seite im Penis. Ich musste mich zu Seite drehen und damit kämpfen mich nicht zu übergeben. total schnell merkte ich wie der Strom wieder um eine Stufe höher gestellt wurde. Jetzt war der Strom so stark, dass ich vor Schmerz nicht mehr richtig denken konnte. Ich schrie nur noch wie am Spieß, und wollte nur noch weg. Ich konnte nichts mehr machen.

Die sadistischen Schweine ließen sich aber dadurch nicht im geringstem von ihrem Vorhaben abbringen. mit einer stoischen Ruhe setzten sie die Operation an Kevin fort. Sie durchtrennten den Pisskanal an der Wurzel des Penis und nähten in mit vier Stichen an das hintere Ende des Schnittes durch den Hodensack. So dass jetzt die Öffnung zum Pissen genau hinter den Hoden sack ist. Darauf begannen sie den Hodensack wieder zuzunähen, wobei sie hinten begannen und darauf achteten, dass Kevins Penis auch im Sack ist. Sie nähten nun weiter bis schließlich der gesamte Penis im Hodensack verschwand und die letzte Naht oberhalb des Penis vollendet wurde. Die Männer klatschten und jubelten. Kevin weinte und Jan sah total fertig und schockiert aus. Und ich war fertig und konnte die Schmerzen nicht mehr ertragen und irgendwie bekam ich von den nächsten Minuten nicht mehr so viel mit. Jan und mich haben sie von unseren Foltergeräten befreit und uns nach so langer Zeit endlich mal wieder eine Stunde Ruhe und Erholung gegönnt. Sie fesselten jeweils unsere Hände und Füße zusammen und legten uns auf einen Teppich auf dem Wohnzimmerboden und ließen uns in Ruhe. Im Hintergrund hörte ich noch Kevin schreien und weinen.. Ich bin aber trotzdem gleich eingeschlafen.

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Die Nacht
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Noch am gleichem Abend weckten uns die Männer durch Fußtritte in unseren Bauch und an unsere Oberschenkel unsanft. Sie banden uns los und führten uns ins Schlafzimmer. Auch dieses Zimmer war äußerst spartanisch eingerichtet. Es stand ausschließlich ein normal großes Bett im Raum.

„Jetzt werden wir euch endlich Zeit geben euch so richtig zu erholen. Und das auf einer sehr schönen Weise. Es wird euch bestimmt gefallen.“ sagte der Bademeister auf dem Weg ins Schlafzimmer. „Ihr dürft beide zusammen in diesem Bett schlafen und eure Schwänze nuckeln!“

Ich traute meinen Ohren nicht. lassen sie uns wirklich hier in Ruhe schlafen und uns erholen? Das kann doch nicht wahr sein. Da muss irgendwo ein Haken sein!
„Bevor ihr euch schlafen legt könnt ihr euch noch Duschen und zur Toilette gehen und das Zähneputzen nicht vergessen!“ Alle Männer lachten und begleiteten uns ins Badezimmer. Wir waren beide etwas irritiert. Durften wir wirklich frei ins Badezimmer gehen und uns frisch machen? Ohne irgendwelche Schikanen? Wir gingen also sehr ängstlich ins Badezimmer ich musste dringend zur Toilette und stellte mich vor sie und begann mich zu erleichtern. Die Männer schauten nur zu und unterhielten sich. Jan ging zum Waschbecken und hielt seinen Mund unter den Wasserhahn um etwas Wasser zu trinken. Auch dies ließen sie zu, ohne sich irgendwelchen schmerzvollen Dinge auszudenken. Es war traumhaft. Ich Duschte mich und trank viel frisches Wasser. Sie stellten sogar mir und Jan eine Zahnbürste zur Verfügung, so dass wir uns die Zähne putzen konnten und endlich diesen ekligen Geschmack vom Sperma aus unserem Mund bekamen.

Nach 30 wunderschönen Minuten, in denen ich mich fast ungestört frisch machen konnte, führten sie uns dann wieder freundlich ins Schlafzimmer zurück und sagten uns, dass wir uns ins Bett legen sollten. Als ich mich hinlegte, merkte ich, dass es sich lediglich um eine Matratze ohne irgendein Gestell handelte. und sie war besonders lang. Jan sollte sich dann anders herum ins Bett legen, so dass bei meinem Gesicht seine großen und schönen Füße waren. Da waren sie wieder die Befehle und die Extra-wünsche, die schließlich zu unerträglichen Qualen führten. Ich lag da also und wusste genau, dass sie sich wieder etwas schlimmes ausgedacht hatten. Mir drehte sich der Magen innerlich um, ich begann sofort zu schwitzen und schüttelte mich vor Furcht. Sie begannen jetzt unsere Füße zu fesseln. Danach fesselten sie unsere Hände jeweils hinter unserem Rücken. Jetzt war ich also wieder völlig hilflos. Jetzt zogen sie Jan etwas weiter die Matratze runter und mich etwas höher, so dass schließlich Jans schlaffer Penis genau vor meinem Gesicht lag. Wir lagen beide auf der Seite. Jetzt nahmen sie ein langes Zugband, mit dem man z.B. Surfbretter auf dem Dachgepäckträger festzurrt. Dieses führten sie mehrfach um unsere Oberkörper herum und zurrten es fest, so dass ich mit meiner Brust genau auf Jans Brust gefesselt war. Mein Gesicht wurde dabei genau in Jans Weichteile gedrückt. Genauso verhielt es sich mit Jans Gesicht. Sie steckten Jans Penis in meinen Mund und meinen Penis in Jans Mund und fixierten unsere Köpfe durch jeweils ein Ledergeschirr, das vermutlich genau für diesen Zweck hergestellt wurde. Das Geschirr war so ausgearbeitet, dass es an meinem Hinterkopf aus diversen Lederriemen bestand, die sich dort sehr gut meinem Hinterkopf anpassten und diesen bewegungsunfähig umschlossen. Von diesem Teil ging ein Riemen unterhalb von Jans PO backen um seinen Körper und ein Riemen oberhalb von seinen PO backen. Diese beiden Riemen wurden sehr fest gezurrt, so dass mein Gesicht förmlich in seine Weichteile gepresst wurden. Ich hatte Schwierigkeiten Luft zu bekommen. Aber es war auszuhalten. Ich hatte große Schwierigkeiten mich nicht zu übergeben, da Jans Penis so weit in meinen Rachen ging. Genauso wurde mein Penis in Jans Mund gesteckt und fest-gezurrt. Es fühlte sich sehr gut an. So schön warm und weich.

Ich dachte das es gar nicht so schlecht ist so zu schlafen. Eigentlich ist das ja sehr schön mit dem Schwanz von seinem Liebling im Mund einzuschlafen und seinen eigenen Schwanz im Mund des anderen zu spüren. Gerade wollte ich mich freuen und dachte, dass wir endlich das schlimmste überstanden hatten, da sah ich einen wie er wieder die beiden furchtbaren Reizstromgeräte anschleppte. Außerdem hatte ein anderer wieder die beiden Dildos vom ersten Tag in der Hand. Sofort begannen sie unsere Hintern mit Vaseline einzuschmieren und trieben uns die Dildos in den Arsch. Zum Glück tat das kaum noch weh. Darauf banden sie den Dildo noch mit jeweils zwei Lederriemen an unserem Kopfgeschirr fest. So dass der Dildo nicht mehr aus unseren Hintern rausrutschen konnte. Jetzt klebten sie jeweils zwei selbstklebende Elektroden auf unsere Rücken und jeweils eine auf unserer Wange die nicht auf der Matratze lag.

„Ihr nuckelt euch doch so gerne eure Schwänze ab und schluckt das Sperma des anderen. Daher geben wir euch jetzt eine ganze Nacht Zeit dieses zu tun.“ Mit diesen Worten begannen sie uns wieder mit dem scheußlichem Gerät zu verkabeln. „Wir werden jetzt die beiden Elektroden am Rücken von dir mit den beiden von Jan verbinden, Der Strom wird dann durch eure Oberkörper und an euren Brüsten und euren Bauch schließlich auf den anderen übertreten. Des weiteren werden wir deinen Dildo mit dem von Jan verbinden. Dieser Strom wird dann schön durch euren ganzen Oberkörper fließen und zu interessanten Kontraktionen führen. Und schließlich das Beste, wir verbinden deinen Dildo mit der Elektrode auf Jans Wange und umgekehrt natürlich auch. Dieser Strom wird durch euren Arsch an der Prostata vorbei in den Penis und schließlich in den Mund des anderen gehen. Bestimmt ein tolles Gefühl, wenn sich die Zunge verkrampft und die Gesichtsmuskulatur ebenfalls.“

„So dann wünschen wir euch eine gute und friedliche Nacht!“ Alle lachten laut und applaudierten. Ich hatte Angst vor dem was gleich kommt. hoffentlich stellen sie den Strom nicht so wahnsinnig hoch. Zunächst klebten sie noch die Elektroden mit silbernen Klebeband auf unseren Rücken und den Wangen fest, so dass wir es unter keinen Umständen abreißen konnten. In diesem Moment drehten sie auch schon den ersten Stromkreis hoch. Jan biss mir vor schreckt in meinen Penis auch ich wollte schreien konnte es aber verursacht durch meinen riesigen lebendigen und zuckersüßen Knebel nicht. Dem ersten Stromkreis folgte sogleich der zweite. Sie hatten zunächst die beiden Stromkreise an unseren Rücken hochgedreht. Es tat total weh und meine Rückenmuskulatur verkrampfte sich. Ich spürte genau die Kontaktstellen zu Jan, an denen der Strom zu meinem Freund übertrat. es fühlte sich wie tausend kleine Blitze an. Als nächstes drehten sie den Stromkreis durch meinen Hintern zu Jans Hintern auf. Sofort fing mein Hintern total stark an sich zusammen zu ziehen. Der Strom war noch stärker als in der Ersten Nacht, aber nicht so stark wie bei der Operation von Kevin. Außerdem war der Strom diesmal stark pulsierend, er war zunächst schwach, wurde innerhalb von ein paar Sekunden stark blieb dann für ein paar Sekunden auf voller Stärke und flachte dann wieder ab. Dadurch spannten sich unsere Muskeln immer wieder an und entspannten sich.

„So jetzt kommt das Beste. Das wird gleich sehr witzig!“ sagte einer von den Sechsen. und drehte die letzten beiden Stromkreis auf. Es war die Hölle Ich spürte genau wie der Strom über Jans Penis in meine Lippe und die Zunge und den Gaumen floss um schließlich in der Elektrode an meiner Wange zu verschwinden. Meine Zunge und meine Lippen verkrampften sich im Takt der Pulse. Zum Glück waren meine Kaumuskeln weiter hinten, so dass ich nicht unwillkürlich Jans Penis abbiss. Es tat unglaublich weh. Als nächstes spürte ich wie sie den Strom an meinem Hintern hochdrehten. Er begann sofort zu pulsieren. Ich spürte, wie Jan verursacht durch den Strom meinen Penis im Mund bearbeitete. Mal abgesehen von den Schmerzen fühlte es sich sehr gut an. Zum Glück waren die Schmerzen aber auch nicht zu groß. Ich hatte mich schon ziemlich daran gewöhnt.

Die anderen feierten noch ihren letzten großen Coup des Tages mit weiteren Bieren und beobachten uns wie wir uns gegenseitig die Schwänze ab nuckelten. Für mich wurde es allmählich zu viel der Erregung an meinem Penis und zusätzlich noch die Vorstellung, dass ich Jans Schwanz im Mund hatte führte dazu, dass ich einen steifen bekam. Ich spürte, wie Jan etwas würgen musste. Kein Wunder er muss ja auch meinen ganzen Penis schlucken. Zum Glück ist er nicht so groß. Scheiße! Dachte ich in diesem Augenblick, hoffentlich wird Jans Penis nicht steif, denn dann habe ich ein riesiges Problem. Genau in diesem Augenblick spürte ich auch schon wie sich sein Penis stoßweise mit Blut füllte. Es wurde immer unerträglicher. Er reichte mir schon bis zum Ende meines Mundes. Mit jedem Stoß wanderte er etwas meinen Hals herunter. Ich hatte Angst zu ersticken. hoffentlich ist er bald ganz ausgefahren, hoffentlich, hoffentlich. Aber er wurde immer größer und größer. Ich spürte, wie er meinen Hals versperrte und mir das Atmen schwerer fiel. Aber nach ein paar Minuten blieb er in der gleichen Größe und wurde nicht mehr größer. Zum Glück.
„Das ist doch genau das was ihr immer wolltet oder. Los jetzt spritz euren Samen in den anderen Mund!“

Es war demütigend. Nach wenigen Minuten spürte ich wie sich wieder ein Schuss bei mir anbahnte. Wie ich es auch versuchte, ich kam dem Schuss immer näher und spritzte schließlich in Jans Mund ab. Ich hörte und spürte, wie er würgte und versuchte, meinen Sperma herunterzuschlucken. Wenige Sekunden später fing Jan an abzuspritzen . Er spritze genau in meinen Rachen. Da ich gerade beim ausatmen war ging das Sperma in mein Nasen loch und brannte dort widerlich und es stank total. Außerdem hatte ich Schwierigkeiten wieder Luft durch meine mit Sperma gefüllte Nase zu bekommen. Nur mit größter Mühe konnte ich Luft bekommen, dabei floss dann aber etwas Sperma mit in meine Lunge, so dass ich wie verrückt husten musste. Dabei biss ich aus Versehen ziemlich stark in Jans Penis. Es muss ihm total weh getan haben. Er schrie auch wie wild auf und zerrte an unseren Fesseln. Nach ein paar Minuten war meine Lunge aber zum Glück wieder frei und ich konnte normal atmen Auch Jans Penis wurde wieder kleiner. Ich wusste, aber dass das gleiche alle 10 bis 20 Minuten wieder passieren wird. Hören die Qualen denn nie auf? Zum Glück war ja am nächsten Tag Sonntag und ich sollte mir ja nur bis Sonntag Zeit nehmen, dann werden sie uns ja hoffentlich freilassen. Werden sie uns freilassen und werden sie uns mit all unseren Körperteilen freilassen. Ich hatte so eine Angst. wie geht es Kevin und wo ist er? Mir gingen so viele Fragen durch den Kopf. Da spürte ich auch schon wieder wie Jans Penis größer wurde. Meiner war schon längst wieder groß und in dem Augenblick, als ich spürte, wie Jans Penis groß wurde begann ich abzuspritzen. Diesmal musste auch Jan Husten und biss mir ziemlich stark in den Penis. Es tat höllisch weh. aber mir war trotzdem klar, dass nichts am Penis kaputt war. Gleich würde wieder Kevin abspritzen und meinen Rachen und meine Nase mit seinem Sperma füllen. Wie soll ich das bloß die ganze Nacht überstehen? Die Zeit verging wie in Zeitlupe.

Die anderen Männer, oder besser die Zuschauer hatten sich die beiden Sofas aus dem Wohnzimmer geholt und sich dort mit Chips und Bier gemütlich gemacht. Sie sahen uns zu, lachten bei jeden unserer Schüsse, ansonsten unterhielten sie sich über Fußball, Autos, Frauen und andere Dinge. Wir waren nur das Unterhaltungsprogramm für die Männer. Sie führten uns nur zu deren Spaß riesige Schmerzen bei. Und das schlimmste war, dass sie uns im Moment kaum beachteten. Sie schenkten uns genauso viel Beachtung wie z.B. einer Zimmerpflanze oder einem Bild.

Da ich unglaublich Müde war schlief ich immer wieder ein um dann wieder unsanft durch Kevins Sperma im Rachen geweckt zu werden. Ich glaube ich war zu diesem Zeitpunkt in der Lage im Schlaf einen Orgasmus zu bekommen, so müde war ich.
発行者 Pitterpin
6年前
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