Fantasie 2 – Das erste Mal 2: Heavy Petting (Hanne
Fantasie 2 – Das erste Mal 2: Heavy Petting (Hannes und Susi)
Hannes musste bis Dienstag warten, bis er Susi und Tina ganz alleine wiedersehen konnte. Bis dahin wichste er täglich mehrmals und dachte dabei immer an die beiden Mädchen. Dann ging er wieder zu Susi. Sie wartete schon auf ihn an der Haustür und führte ihn gleich in ihr Zimmer. „Tina ist krank. Magen / Darm oder sowas. Bevor sie uns ansteckt, ist sie lieber zuhause geblieben. Die Ex schreibt sie sowieso nicht mit.“ Die beiden jungen Leute stürzten sich in die Mathematik und Susi war mit Feuereifer bei der Sache. Nach zwei Stunden war die Luft raus, aber Susi fühlte sich so richtig wohl.
Sie legte sich auf ihr Bett und fragte Hannes: „Kuschelst Du ein bisschen mit mir?“ Hannes legte sich neben seine heimliche Liebe und nahm sie in den Arm. Susi suchte seine Lippen und sie begannen sich vorsichtig zu küssen. Je länger ihre Zungen miteinander spielten, umso heftiger bewegten sie sich. Hannes knetete ihren kleinen Hintern und tastete sich dann zu ihren Minibrüsten hoch. Susi hatte nur ein T-Shirt an, auf einen BH, ja ja, sie besaß so etwas, hatte sie verzichtet. Hannes seine Hände griffen an ihre Brustwarzen und drückten sie leicht. Dann erinnerte er sich an die Worte von Tina, wie man mit kleinen Brüsten umgehen sollte.
Nach ein paar Streicheleinheiten mit den Fingerkuppen, fühlte er eine Hand an seinem Schritt. „Der steht ja schon wieder“, flüsterte Susi ihm zu. Bist Du wieder scharf auf mich?“ – „Und wie, ich möchte Dich überall küssen und streicheln!“ – „Dann mach das doch endlich, Du musst nicht immer fragen! Ich freu mich doch, dass ich Dir gefalle.“ Hannes fing an, seine Freundin auszuziehen. Als sie nackt vor ihm lag, hielt sie verschämt eine Hand vor ihrer leicht behaarten Muschi. Schnell zog er sich auch aus und sie beobachtete ihn dabei. Als er seine Boxershorts auszog, richtete sie sich auf und fasste an seinen harten Riemen. Sie setzte sich auf die Bettkante, legte seine Eichel frei und nahm dann den Schwanz gierig in ihren Mund. Sie versuchte ihn so zu verwöhnen, wie sie es sich eine Nacht vorher im Internet auf „xhamster.com“ angeschaut hatte.
Hannes hatte sich auch im Internet weitergebildet und schlug Susi vor, es doch in der 69-Position zu versuchen. Er legte sich auf den Rücken und Susi zeigte ihm ihre kleine Fotze. Sie nahm seinen Pimmel wieder in die Hand und wichste und lutschte daran. Ihr süßes, kleines Loch schimmerte feucht vor Hannes sein Gesicht und er schob vorsichtig seine Zunge hinein. Susi wurde immer nasser und bald schlürfte Hannes ihren Fotzenschleim. Mit Daumen und Zeigefinger drehte er an ihren kleinen Kitzler, genauso, wie sie es ihm ein paar Tage vorher gezeigt hatten.
Nach einer kleinen Ewigkeit fühlte er, wie Susi immer unruhiger wurde und auf seinem Gesicht herumrutschte. Mitten in ihren Bewegungen verkrampfte sie und stöhnte ihren Orgasmus heraus. Sie blieben kurz bewegungslos liegen, dann krabbelte Susi von ihrem Lover herunter. Mit Hand und Mund fing sie an, seinen Schwanz wieder zu verwöhnen und sie wurde immer stürmischer. Kurz bevor Hannes kam, hielt er ihren Kopf fest, und fickte sie zärtlich in den Mund. Vorsichtig schob er seinen Pint immer wieder rein und raus, bis der Saft in seinem Stängel anstieg. „Spritz mir in den Mund“, flüsterte Susi und im selben Augenblick schoss er ab. Nach dem zweiten Schub drehte Susi den Kopf zur Seite und mit dem Rest des Spermas verzierte er das Bettzeug.
Die Beiden lagen nackt nebeneinander und streichelten sich. Susi richtete sich plötzlich auf und schaute Hannes in die Augen. „Ich glaube, ich habe mich in Dich verliebt!“, dann bettete sie ihren Kopf wieder neben seinen. „Ich bin schon länger in Dich verliebt, schon seit der Schulfete.“
Ein paar Tage später fiel ihm Susi auf dem Schulhof um den Hals und gab ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Ihre dabeistehenden Mitschüler*innen schauten neidisch. „Ich habe meine Mathe-Ex herausbekommen, schätze mal!“ – „Ne drei?“ – „Quatsch, eine EINS!“
Hannes musste bis Dienstag warten, bis er Susi und Tina ganz alleine wiedersehen konnte. Bis dahin wichste er täglich mehrmals und dachte dabei immer an die beiden Mädchen. Dann ging er wieder zu Susi. Sie wartete schon auf ihn an der Haustür und führte ihn gleich in ihr Zimmer. „Tina ist krank. Magen / Darm oder sowas. Bevor sie uns ansteckt, ist sie lieber zuhause geblieben. Die Ex schreibt sie sowieso nicht mit.“ Die beiden jungen Leute stürzten sich in die Mathematik und Susi war mit Feuereifer bei der Sache. Nach zwei Stunden war die Luft raus, aber Susi fühlte sich so richtig wohl.
Sie legte sich auf ihr Bett und fragte Hannes: „Kuschelst Du ein bisschen mit mir?“ Hannes legte sich neben seine heimliche Liebe und nahm sie in den Arm. Susi suchte seine Lippen und sie begannen sich vorsichtig zu küssen. Je länger ihre Zungen miteinander spielten, umso heftiger bewegten sie sich. Hannes knetete ihren kleinen Hintern und tastete sich dann zu ihren Minibrüsten hoch. Susi hatte nur ein T-Shirt an, auf einen BH, ja ja, sie besaß so etwas, hatte sie verzichtet. Hannes seine Hände griffen an ihre Brustwarzen und drückten sie leicht. Dann erinnerte er sich an die Worte von Tina, wie man mit kleinen Brüsten umgehen sollte.
Nach ein paar Streicheleinheiten mit den Fingerkuppen, fühlte er eine Hand an seinem Schritt. „Der steht ja schon wieder“, flüsterte Susi ihm zu. Bist Du wieder scharf auf mich?“ – „Und wie, ich möchte Dich überall küssen und streicheln!“ – „Dann mach das doch endlich, Du musst nicht immer fragen! Ich freu mich doch, dass ich Dir gefalle.“ Hannes fing an, seine Freundin auszuziehen. Als sie nackt vor ihm lag, hielt sie verschämt eine Hand vor ihrer leicht behaarten Muschi. Schnell zog er sich auch aus und sie beobachtete ihn dabei. Als er seine Boxershorts auszog, richtete sie sich auf und fasste an seinen harten Riemen. Sie setzte sich auf die Bettkante, legte seine Eichel frei und nahm dann den Schwanz gierig in ihren Mund. Sie versuchte ihn so zu verwöhnen, wie sie es sich eine Nacht vorher im Internet auf „xhamster.com“ angeschaut hatte.
Hannes hatte sich auch im Internet weitergebildet und schlug Susi vor, es doch in der 69-Position zu versuchen. Er legte sich auf den Rücken und Susi zeigte ihm ihre kleine Fotze. Sie nahm seinen Pimmel wieder in die Hand und wichste und lutschte daran. Ihr süßes, kleines Loch schimmerte feucht vor Hannes sein Gesicht und er schob vorsichtig seine Zunge hinein. Susi wurde immer nasser und bald schlürfte Hannes ihren Fotzenschleim. Mit Daumen und Zeigefinger drehte er an ihren kleinen Kitzler, genauso, wie sie es ihm ein paar Tage vorher gezeigt hatten.
Nach einer kleinen Ewigkeit fühlte er, wie Susi immer unruhiger wurde und auf seinem Gesicht herumrutschte. Mitten in ihren Bewegungen verkrampfte sie und stöhnte ihren Orgasmus heraus. Sie blieben kurz bewegungslos liegen, dann krabbelte Susi von ihrem Lover herunter. Mit Hand und Mund fing sie an, seinen Schwanz wieder zu verwöhnen und sie wurde immer stürmischer. Kurz bevor Hannes kam, hielt er ihren Kopf fest, und fickte sie zärtlich in den Mund. Vorsichtig schob er seinen Pint immer wieder rein und raus, bis der Saft in seinem Stängel anstieg. „Spritz mir in den Mund“, flüsterte Susi und im selben Augenblick schoss er ab. Nach dem zweiten Schub drehte Susi den Kopf zur Seite und mit dem Rest des Spermas verzierte er das Bettzeug.
Die Beiden lagen nackt nebeneinander und streichelten sich. Susi richtete sich plötzlich auf und schaute Hannes in die Augen. „Ich glaube, ich habe mich in Dich verliebt!“, dann bettete sie ihren Kopf wieder neben seinen. „Ich bin schon länger in Dich verliebt, schon seit der Schulfete.“
Ein paar Tage später fiel ihm Susi auf dem Schulhof um den Hals und gab ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Ihre dabeistehenden Mitschüler*innen schauten neidisch. „Ich habe meine Mathe-Ex herausbekommen, schätze mal!“ – „Ne drei?“ – „Quatsch, eine EINS!“
6年前