Eine andere Geschichte Teil 15
Tina fand sich schnell wieder und ging auch am Montag wieder zur Arbeit und somit auch zu Herrn Schmidt. Da die Tochter dabei war, fühlte sie sich sicher und entsprechend fand die Routine wieder ein Einzug in ihrem Alltag.
Könnten Sie evt. nochmals bei uns einspringen, fragte die Tochter Tina. Schon aber nicht allein, wenn dann würde ich meinen Mann mitbringen, antwortete Sie. Das wird gar nicht gehen, mein Vater reagiert auf fremde Männer immer aggressiv und sieht sie als Liebhaber meiner Mutter, erzählte sie weiter. Er hat sogar schon mal versucht meinen Neffen zu verprügeln, was wir zum Glück verhindern konnten.
Dann muß ich mir was einfallen lassen, bevor ich zusage, sagte Tina. OK, machen wir so, ich bin im Übrigen die Ulla, bot sie Tina an. Alles klar, Ulla.
Tina telefonierte rum und rief auch die ehemalige Kollegin an. Die erzählte, ich warne Dich nur, ich hab gekündigt, weil ich es nicht mehr ertragen konnte, von dem Typ durch die Wohnung gefickt zu werden. Ich konnte es ja auch nicht erzählen, weil es ja schwarz verdientes Geld war.
Sei vorsichtig, der Typ ist gefährlich, fügte sie an.
Aber warum bist Du denn immer wieder hin, fragte Tina. Das war schnell verdientes Geld und er hat mich ja nicht immer erwischt, aber wie gesagt, mir hat es gereicht, überlege es Dir gut, dann verabschiedete sie sich.
Sie fand keine Hilfe, weil der Stationsfunk sein Werk tat. Fast alle Kolleginnen wussten Bescheid.
Also was tun. Tina rief Paula an.
--
Hallo, sagte ich, wie kann ich dir helfen, fragte ich Tina, die mich anrief. Sie hätte was mit mir zu besprechen und fragte ob Sie vorbei kommen könnte. Klar komm vorbei, entgegnete ich.
30 Minuten später stand Sie auf der Matte. Ich hatte, wie immer und ganz die Mama, was zu essen vorbereitet und Kaffee gekocht.
Sie erzählte mir die Geschichte mit Herrn Schmidt. Ich war entsetzt und sagte, der hätte dich auch *******en können.
Der Typ ist ja nicht mehr ganz bei der Sache oder, was ist, wenn er denkt Du wärst ne Einbrecherin, was dann?
Ich weiß, ich weiß, sagte sie, aber das sind Euro 300,- pro Samstag und seine Tochter sagt, er wollte immer nur Ficken und davon könnte man ihn abhalten.
Ich fügte an, indem man Ihn ficken lässt oder, sonst wird man doch wohl kaum seine Ruhe bekommen. Du hast da mehr Erfahrungen mit Demenzkranken, aber ich denke ansonsten wird der doch aggressiv? Nun ja, so etwas, wie letzte Woche ist mir noch nie passiert, sagte Tina.
Und Du willst es dennoch wieder machen und dich dieser Gefahr aussetzen?, fragte ich. Nun ich wäre ja nicht allein, Du könntest mich ja dann begleiten und ich würde mich sicherer fühlen, kam von ihr zurück.
Und wenn ich dabei bin, bleibt er brav?.. Nun wenn ich täglich zusammen mit seiner Tochter da bin, passiert nichts und er ist brav, gab sie zurück.
Aber mal ganz ehrlich, warum willst Du dich wieder in diese Situation bringen, das ist doch nicht nur das Geld oder, da ist noch mehr stimmt‘s? fragte ich.
Tina druckste herum und kam nicht so richtig auf dem Punkt. Sag schon, drängte ich sie.
OK es hat mich nicht nur schockiert, es hat mir auch gefallen, ich war unglaublich nass danach und ich glaube, ich würde mich gern wieder von ihm ficken lassen. Ich stehe unglaublich auf alte Männer, das hab ich die letzten 14 Tage herausgefunden. Es macht mich an, wenn ich sie wasche, vor allem den Sack mit den dicken Eiern und die teilweise, recht langen, Schwänze. Ich hab es in dieser Woche sogar ohne Handschuhe gemacht, weil ich sie richtig anfassen wollte. Ich weiß nicht, was in meinem Kopf vorgeht, aber seit dem ich die Ringe drin habe, bin ich geiler als zuvor, erzählte sie.
Und ich soll jetzt als Anstandsdame dienen, damit sich mein Fräulein Tochter, von Opa rannehmen lässt?, fragte ich leicht wütend.
Vielleicht lässt Du dich ja auch rannehmen und ich passe auf dich auf, das ginge doch auch, entgegnete Tina frech.
Soo nötig hab ich es auch nicht, daß ich mich von einem Wahnsinnigen ficken lassen sollte. Sag mal geht’s noch?, regte ich mich auf.
Musst Du ja auch nicht, Ich will nur nicht allein hin OK und da brauche ich jemanden der auf mich aufpasst, OK. *** mir doch den Gefallen, bitte, bettelte Sie mich an.
Mein Gott, ich muß verrückt sein, aber OK, ich komme mit, sagte ich zu. Tina umarmte mich und sagte, danke, ich hab dich lieb.
Am Samstagvormittag holte mich Tina ab und wir fuhren zum Haus der Schmidts. Ulla begrüßte uns an der Tür herzlich und bedankte sich für die Hilfe. Sie sagte zu Tina, du weißt ja wo alles ist. Er schläft gerade, wir versuchen gegen 14:00 h wieder da zu sein. Dann verschwand sie auch schon, zusammen mit ihrem Mann.
Wir waren allein im Haus, es war ruhig und Tina goss mir einen Kaffee ein. Ich war sichtlich nervös aber, nach mehr als einer Stunde Stille, kam ich auch zur Ruhe und dachte mir, daß ich aber leicht verdientes Geld.
Dann rumorte es in Herrn Schmidts Zimmer, Tina sagte nur, er wird wach. Ich hörte ihn rufen, Gisela, bist Du da. Tina ging in sein Zimmer und ich blieb total nervös auf dem Sofa sitzen. Na Herr Schmidt, alles gut, wollen wir einen Kaffee trinken. Ja Kaffee und dann wird gefickt wie immer, was mein Mädel, hörte ich ihn sagen. Ich dachte, was für eine scheiß Krankheit, wenn man so abdreht.
Tina ging in die Küche und stellte schon mal 2 Tassen Kaffee auf den Tisch. Sie hatte mir erklärt, daß Demenzkranke ihre Routine brauchten. Dann kam er und stutzte als er mich auf dem Sofa sitzen sah.
Ah Gisela, Du hast die Irmi mitgebracht, das ist ja schön. Ich sagte nur, hallo, und verkroch mich im Sofa. Er trank zusammen mit Tina Kaffee und als die Tasse leer war, stand er auf und sagte, jetzt wird gefickt, und ging ins Bad,
Tina kam aus der Küche und hatte ihre Hose ausgezogen und war untenherum nackt. Ich sah sie entsetzt an und sagte, Mädchen bist du verrückt. Nein, sagte sie, ich will es ja.
Er kam nackt mit steifen Penis aus dem Bad. Seine Eier waren wirklich groß. Er bog ab in sein Zimmer. Dann rief er. Gisela, wo bist du?
Ich bin hier im Wohnzimmer, antwortete Tina. Er kam rein, ah ja schön, soll Irmi zusehen oder will sie mitmachen?, fragte er. Nur zusehen, sagte ich stotternd.
Komm, sagte Tina nimm mich hier von hinten, und sie kniete schon, den Po raustreckend auf dem Sessel. Ohne zu zögern rammte Herr Schmidt ihr sein hartes Ding in die Muschi und fickte sie wirklich lange und hart durch.
Tina, die sich nun ganz bewusst ficken ließ, genoss den Akt und stöhnte laut. Ich saß keine 2 m von diesem Schauspiel entfernt und traute meinen Augen nicht. Das ging doch gar nicht.
Dann sagte Herr Schmidt, na Irmi das gefällt dir was, das gefällt dir immer oder…jaa wenn der Kurt seine Gisela hart nimmt was. Ich nickte nur in Schockstarre.
Tina stöhnte vor Lust. ER fickte sie sehr ausdauernd und länger als mancher meiner Galane. Ich komme gleich, schrie Tina. Ja komm Du Luder, bei mir kommen Sie alle, sagte er.
Tina bäumte sich auf und kam mit einem lauten Orgasmus. Er zitterte und sagte, Papa Kurt pumpt dir jetzt seine Ladung rein, dann konnte ich sehen, wie er seinen Samen in meine Tochter pumpte, die dabei immer noch kam und schrie.
Ihr lief der Saft raus und ich saß mit offenen Mund daneben. Herr Schmidt zog seinen, immer noch steifen, Schwanz raus kam zu mir. Griff mir mit seiner großen Hand an den Hinterkopf und sagte, los Irmi, leck ihn mir sauber sollst ja auch was davon haben oder.
Dann schob er meinen Mund auf seinen Schwanz und ich hatte das Teil auch schon drin. Ich würgte, und schmeckte sein Sperma und den Saft meiner Tochter.
Leck es schön ab und danach leckst Du die Gisela sauber, so wie immer, ist das klar, dabei griff er mir fester in die Haare. Und ich nickte nur immer noch den Schwanz im Mund und wie aus einem Reflex heraus hatte ich auch seine Eier in der Hand.
Ich dachte was für ein geiler Horror. Er zog sein nun schlaffes Teil aus meinen Mund ohne meine Haare loszulassen und zog mich zu Tina, die nun auf dem Rücken liegend im Sessel saß. Er drückte mein Gesicht auf Tinas vollgepumpte Muschi und sagte, Du leckst sie jetzt aus, ich will keine Flecken auf dem Sessel haben.
Was blieb mir übrig?
Ich leckte und saugte sie aus bis auf den letzten Tropfen sauber und Tina kam erneut zu einem Orgasmus.Sein Sperm schmeckte ausgesprochen gut.
Im Wissen, daß wohl nun alles sauber war, ließ Herr Schmidt meinen Kopf los und ging ins Bad.
Ich saß auf dem Boden und Tina sagte, wow das war der Wahnsinn oder. Ich sagte nur, das ist wahnsinnig, ganz ehrlich. Tina stand auf, zog sich ihre Hose wieder an und sagte, wenn es so ist, wie beim letzten Mal zieht er sich jetzt an und schläft wieder.
Tut mit leid, aber Irmi kannte ich noch nicht, grinste sie mich frech an.
Ich stand auf, mit einem eindeutigen Fleck in der Jeans, ich war ausgelaufen, so nass war ich. Er kam aus dem Bad und sagte nur, ich leg mich hin. Und das wars.
Ich zog meinen Pullover aus und band ihn mir um die Hüften, damit man meinen Fleck nicht sah, sollten die Tochter und ihr Mann gleich wiederkommen. Tina, die die Küche aufräumte, kam zurück ins Wohnzimmer und sagte, das war echt geil oder?
Ich weiß es nicht, sagte ich ehrlich. Naja deine Hose spricht da wohl die Wahrheit oder, grinste sie frech.
Kommst Du beim nächsten Mal wieder mit, fragte sie weiter. Das muß ich erst einmal verarbeiten, sagte ich, das kann ich wirklich nicht sagen. Glaub mir sein Schwanz kommt an die richtige Stelle, führte Tina aus.
Ich war neben der Spur.
Kurz vor 14:00 h waren die beiden Angehörigen wieder da. Alles gut, fragte Ulla. Ja sagte Tina, aber wer ist Irmi?
Ach das war die Schwester meines Vaters, die war sehr oft bei uns, weil sie auch die beste Freundin meiner Mutter war. Hat er von der erzählt? Führte Ulla aus
.
Ja kann man so sagen, aber sonst war alles gut, sagte Tina.
Ulla gab Tina das Geld und sagte, dann sehen wir uns am Montag wieder. Wir verabschiedeten uns.
Als wir wieder im Auto saßen, fragte ich Tina, sag mal was ist das für eine Familie? Bruder mit Schwester und Frau, Wobei ich auch denke, das Ulla auch schon dran glauben musste
.
Meinst Du echt, fragte Tina, ich glaube ich fühle ihr mal auf den Zahn nächste Woche. Aber noch mehr von diesen Patienten hast Du nicht oder, das machen meine Nerven nicht mit und ich weiß auch nicht ob ich es nochmals will.
Das war zwar geil, aber der Typ kann einen auch Angst machen.
So nass wie Du immer noch bist, spricht aber eine ganz andere Sprache oder? und es war toll wie du mich ausgeleckt hast, grinste Tina frech.
Du bist glaube ich genauso eine Sau wie ich oder, lachte ich sie an. Ich glaube ich bin noch eine größere und bitte nichts Jörg sagen OK.Dann gab sie mir noch im Auto einen Zugenkuss, den ich erwiederte. Aus dem Augenwinkel sah ich die Gardine zucken.
Auf der Fahrt fragte ich:Das war nicht dein erster Opa oder? Nein ich habe von den 8 Männern, die ich zu betreuen habe, letzte Woche zweien einen Geblasen und 3 einen runtergeholt, sagte sie ganz cool.
In der Woche, stutzte ich. Nein jeden Tag, wenn sie wollten. Ich liebe meinen Job.
Du bist mir ja ein Früchtchen, bring mich nach Hause. Ich hab noch was vor heute Abend, Petra und Achim kommen vorbei. Na die wirst Du mit sicherheit vernaschen so geil wie Du bist oder, warf sie lachend ein.
Vielleicht, lies ich es offen..
Fortsetzung folgt….
Könnten Sie evt. nochmals bei uns einspringen, fragte die Tochter Tina. Schon aber nicht allein, wenn dann würde ich meinen Mann mitbringen, antwortete Sie. Das wird gar nicht gehen, mein Vater reagiert auf fremde Männer immer aggressiv und sieht sie als Liebhaber meiner Mutter, erzählte sie weiter. Er hat sogar schon mal versucht meinen Neffen zu verprügeln, was wir zum Glück verhindern konnten.
Dann muß ich mir was einfallen lassen, bevor ich zusage, sagte Tina. OK, machen wir so, ich bin im Übrigen die Ulla, bot sie Tina an. Alles klar, Ulla.
Tina telefonierte rum und rief auch die ehemalige Kollegin an. Die erzählte, ich warne Dich nur, ich hab gekündigt, weil ich es nicht mehr ertragen konnte, von dem Typ durch die Wohnung gefickt zu werden. Ich konnte es ja auch nicht erzählen, weil es ja schwarz verdientes Geld war.
Sei vorsichtig, der Typ ist gefährlich, fügte sie an.
Aber warum bist Du denn immer wieder hin, fragte Tina. Das war schnell verdientes Geld und er hat mich ja nicht immer erwischt, aber wie gesagt, mir hat es gereicht, überlege es Dir gut, dann verabschiedete sie sich.
Sie fand keine Hilfe, weil der Stationsfunk sein Werk tat. Fast alle Kolleginnen wussten Bescheid.
Also was tun. Tina rief Paula an.
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Hallo, sagte ich, wie kann ich dir helfen, fragte ich Tina, die mich anrief. Sie hätte was mit mir zu besprechen und fragte ob Sie vorbei kommen könnte. Klar komm vorbei, entgegnete ich.
30 Minuten später stand Sie auf der Matte. Ich hatte, wie immer und ganz die Mama, was zu essen vorbereitet und Kaffee gekocht.
Sie erzählte mir die Geschichte mit Herrn Schmidt. Ich war entsetzt und sagte, der hätte dich auch *******en können.
Der Typ ist ja nicht mehr ganz bei der Sache oder, was ist, wenn er denkt Du wärst ne Einbrecherin, was dann?
Ich weiß, ich weiß, sagte sie, aber das sind Euro 300,- pro Samstag und seine Tochter sagt, er wollte immer nur Ficken und davon könnte man ihn abhalten.
Ich fügte an, indem man Ihn ficken lässt oder, sonst wird man doch wohl kaum seine Ruhe bekommen. Du hast da mehr Erfahrungen mit Demenzkranken, aber ich denke ansonsten wird der doch aggressiv? Nun ja, so etwas, wie letzte Woche ist mir noch nie passiert, sagte Tina.
Und Du willst es dennoch wieder machen und dich dieser Gefahr aussetzen?, fragte ich. Nun ich wäre ja nicht allein, Du könntest mich ja dann begleiten und ich würde mich sicherer fühlen, kam von ihr zurück.
Und wenn ich dabei bin, bleibt er brav?.. Nun wenn ich täglich zusammen mit seiner Tochter da bin, passiert nichts und er ist brav, gab sie zurück.
Aber mal ganz ehrlich, warum willst Du dich wieder in diese Situation bringen, das ist doch nicht nur das Geld oder, da ist noch mehr stimmt‘s? fragte ich.
Tina druckste herum und kam nicht so richtig auf dem Punkt. Sag schon, drängte ich sie.
OK es hat mich nicht nur schockiert, es hat mir auch gefallen, ich war unglaublich nass danach und ich glaube, ich würde mich gern wieder von ihm ficken lassen. Ich stehe unglaublich auf alte Männer, das hab ich die letzten 14 Tage herausgefunden. Es macht mich an, wenn ich sie wasche, vor allem den Sack mit den dicken Eiern und die teilweise, recht langen, Schwänze. Ich hab es in dieser Woche sogar ohne Handschuhe gemacht, weil ich sie richtig anfassen wollte. Ich weiß nicht, was in meinem Kopf vorgeht, aber seit dem ich die Ringe drin habe, bin ich geiler als zuvor, erzählte sie.
Und ich soll jetzt als Anstandsdame dienen, damit sich mein Fräulein Tochter, von Opa rannehmen lässt?, fragte ich leicht wütend.
Vielleicht lässt Du dich ja auch rannehmen und ich passe auf dich auf, das ginge doch auch, entgegnete Tina frech.
Soo nötig hab ich es auch nicht, daß ich mich von einem Wahnsinnigen ficken lassen sollte. Sag mal geht’s noch?, regte ich mich auf.
Musst Du ja auch nicht, Ich will nur nicht allein hin OK und da brauche ich jemanden der auf mich aufpasst, OK. *** mir doch den Gefallen, bitte, bettelte Sie mich an.
Mein Gott, ich muß verrückt sein, aber OK, ich komme mit, sagte ich zu. Tina umarmte mich und sagte, danke, ich hab dich lieb.
Am Samstagvormittag holte mich Tina ab und wir fuhren zum Haus der Schmidts. Ulla begrüßte uns an der Tür herzlich und bedankte sich für die Hilfe. Sie sagte zu Tina, du weißt ja wo alles ist. Er schläft gerade, wir versuchen gegen 14:00 h wieder da zu sein. Dann verschwand sie auch schon, zusammen mit ihrem Mann.
Wir waren allein im Haus, es war ruhig und Tina goss mir einen Kaffee ein. Ich war sichtlich nervös aber, nach mehr als einer Stunde Stille, kam ich auch zur Ruhe und dachte mir, daß ich aber leicht verdientes Geld.
Dann rumorte es in Herrn Schmidts Zimmer, Tina sagte nur, er wird wach. Ich hörte ihn rufen, Gisela, bist Du da. Tina ging in sein Zimmer und ich blieb total nervös auf dem Sofa sitzen. Na Herr Schmidt, alles gut, wollen wir einen Kaffee trinken. Ja Kaffee und dann wird gefickt wie immer, was mein Mädel, hörte ich ihn sagen. Ich dachte, was für eine scheiß Krankheit, wenn man so abdreht.
Tina ging in die Küche und stellte schon mal 2 Tassen Kaffee auf den Tisch. Sie hatte mir erklärt, daß Demenzkranke ihre Routine brauchten. Dann kam er und stutzte als er mich auf dem Sofa sitzen sah.
Ah Gisela, Du hast die Irmi mitgebracht, das ist ja schön. Ich sagte nur, hallo, und verkroch mich im Sofa. Er trank zusammen mit Tina Kaffee und als die Tasse leer war, stand er auf und sagte, jetzt wird gefickt, und ging ins Bad,
Tina kam aus der Küche und hatte ihre Hose ausgezogen und war untenherum nackt. Ich sah sie entsetzt an und sagte, Mädchen bist du verrückt. Nein, sagte sie, ich will es ja.
Er kam nackt mit steifen Penis aus dem Bad. Seine Eier waren wirklich groß. Er bog ab in sein Zimmer. Dann rief er. Gisela, wo bist du?
Ich bin hier im Wohnzimmer, antwortete Tina. Er kam rein, ah ja schön, soll Irmi zusehen oder will sie mitmachen?, fragte er. Nur zusehen, sagte ich stotternd.
Komm, sagte Tina nimm mich hier von hinten, und sie kniete schon, den Po raustreckend auf dem Sessel. Ohne zu zögern rammte Herr Schmidt ihr sein hartes Ding in die Muschi und fickte sie wirklich lange und hart durch.
Tina, die sich nun ganz bewusst ficken ließ, genoss den Akt und stöhnte laut. Ich saß keine 2 m von diesem Schauspiel entfernt und traute meinen Augen nicht. Das ging doch gar nicht.
Dann sagte Herr Schmidt, na Irmi das gefällt dir was, das gefällt dir immer oder…jaa wenn der Kurt seine Gisela hart nimmt was. Ich nickte nur in Schockstarre.
Tina stöhnte vor Lust. ER fickte sie sehr ausdauernd und länger als mancher meiner Galane. Ich komme gleich, schrie Tina. Ja komm Du Luder, bei mir kommen Sie alle, sagte er.
Tina bäumte sich auf und kam mit einem lauten Orgasmus. Er zitterte und sagte, Papa Kurt pumpt dir jetzt seine Ladung rein, dann konnte ich sehen, wie er seinen Samen in meine Tochter pumpte, die dabei immer noch kam und schrie.
Ihr lief der Saft raus und ich saß mit offenen Mund daneben. Herr Schmidt zog seinen, immer noch steifen, Schwanz raus kam zu mir. Griff mir mit seiner großen Hand an den Hinterkopf und sagte, los Irmi, leck ihn mir sauber sollst ja auch was davon haben oder.
Dann schob er meinen Mund auf seinen Schwanz und ich hatte das Teil auch schon drin. Ich würgte, und schmeckte sein Sperma und den Saft meiner Tochter.
Leck es schön ab und danach leckst Du die Gisela sauber, so wie immer, ist das klar, dabei griff er mir fester in die Haare. Und ich nickte nur immer noch den Schwanz im Mund und wie aus einem Reflex heraus hatte ich auch seine Eier in der Hand.
Ich dachte was für ein geiler Horror. Er zog sein nun schlaffes Teil aus meinen Mund ohne meine Haare loszulassen und zog mich zu Tina, die nun auf dem Rücken liegend im Sessel saß. Er drückte mein Gesicht auf Tinas vollgepumpte Muschi und sagte, Du leckst sie jetzt aus, ich will keine Flecken auf dem Sessel haben.
Was blieb mir übrig?
Ich leckte und saugte sie aus bis auf den letzten Tropfen sauber und Tina kam erneut zu einem Orgasmus.Sein Sperm schmeckte ausgesprochen gut.
Im Wissen, daß wohl nun alles sauber war, ließ Herr Schmidt meinen Kopf los und ging ins Bad.
Ich saß auf dem Boden und Tina sagte, wow das war der Wahnsinn oder. Ich sagte nur, das ist wahnsinnig, ganz ehrlich. Tina stand auf, zog sich ihre Hose wieder an und sagte, wenn es so ist, wie beim letzten Mal zieht er sich jetzt an und schläft wieder.
Tut mit leid, aber Irmi kannte ich noch nicht, grinste sie mich frech an.
Ich stand auf, mit einem eindeutigen Fleck in der Jeans, ich war ausgelaufen, so nass war ich. Er kam aus dem Bad und sagte nur, ich leg mich hin. Und das wars.
Ich zog meinen Pullover aus und band ihn mir um die Hüften, damit man meinen Fleck nicht sah, sollten die Tochter und ihr Mann gleich wiederkommen. Tina, die die Küche aufräumte, kam zurück ins Wohnzimmer und sagte, das war echt geil oder?
Ich weiß es nicht, sagte ich ehrlich. Naja deine Hose spricht da wohl die Wahrheit oder, grinste sie frech.
Kommst Du beim nächsten Mal wieder mit, fragte sie weiter. Das muß ich erst einmal verarbeiten, sagte ich, das kann ich wirklich nicht sagen. Glaub mir sein Schwanz kommt an die richtige Stelle, führte Tina aus.
Ich war neben der Spur.
Kurz vor 14:00 h waren die beiden Angehörigen wieder da. Alles gut, fragte Ulla. Ja sagte Tina, aber wer ist Irmi?
Ach das war die Schwester meines Vaters, die war sehr oft bei uns, weil sie auch die beste Freundin meiner Mutter war. Hat er von der erzählt? Führte Ulla aus
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Ja kann man so sagen, aber sonst war alles gut, sagte Tina.
Ulla gab Tina das Geld und sagte, dann sehen wir uns am Montag wieder. Wir verabschiedeten uns.
Als wir wieder im Auto saßen, fragte ich Tina, sag mal was ist das für eine Familie? Bruder mit Schwester und Frau, Wobei ich auch denke, das Ulla auch schon dran glauben musste
.
Meinst Du echt, fragte Tina, ich glaube ich fühle ihr mal auf den Zahn nächste Woche. Aber noch mehr von diesen Patienten hast Du nicht oder, das machen meine Nerven nicht mit und ich weiß auch nicht ob ich es nochmals will.
Das war zwar geil, aber der Typ kann einen auch Angst machen.
So nass wie Du immer noch bist, spricht aber eine ganz andere Sprache oder? und es war toll wie du mich ausgeleckt hast, grinste Tina frech.
Du bist glaube ich genauso eine Sau wie ich oder, lachte ich sie an. Ich glaube ich bin noch eine größere und bitte nichts Jörg sagen OK.Dann gab sie mir noch im Auto einen Zugenkuss, den ich erwiederte. Aus dem Augenwinkel sah ich die Gardine zucken.
Auf der Fahrt fragte ich:Das war nicht dein erster Opa oder? Nein ich habe von den 8 Männern, die ich zu betreuen habe, letzte Woche zweien einen Geblasen und 3 einen runtergeholt, sagte sie ganz cool.
In der Woche, stutzte ich. Nein jeden Tag, wenn sie wollten. Ich liebe meinen Job.
Du bist mir ja ein Früchtchen, bring mich nach Hause. Ich hab noch was vor heute Abend, Petra und Achim kommen vorbei. Na die wirst Du mit sicherheit vernaschen so geil wie Du bist oder, warf sie lachend ein.
Vielleicht, lies ich es offen..
Fortsetzung folgt….
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