Von der Schwägerin erwischt! Teil 4 Feminisierung
Weiter gehts mit meiner kleinen Geschichte. Wie immer gilt über Feedback freue ich mich und es ist mir ein Ansporn. Und jetzt viel Spaß.
Nun sind ein paar Wochen verstrichen. Mittlerweile hat sich ein fester Rhythmus etabliert. Ich stehe um 4 Uhr auf gehe Joggen um Gewicht zu verlieren was man auch mittlerweile schon sehen kann. Dann geht es Duschen mit sehr penibler Körperhygiene, gerade was die Rasur an geht. Dann eine Kleinigkeit essen und Abfahrt in die Wohnung der Herrin. Dort gehts kurz ins Badezimmer wo ich meinen Penis nach hinten Klebe und mir meine Unterwäsche anlege. Jeden Tag mache ich ein Foto für meine Herrin. Mittlerweile ziehe ich schon hier meine Arbeitskleidung an damit ich der Gefahr der Entdeckung entgehe. Dann gehts zur Arbeit. Debby ist immer noch bei mir, Alex hat mir mitgeteilt das Sie nach ihrem Abschluss in meiner Abteilung bleiben wird um mich zu unterstützen. Nach der Arbeit geht es wider in die Wohnung meiner Herrin. Dort zog ich mir dann meist eine Bluse und Minirock an, stopfte vorher noch ein wenig den BH aus damit die Brüste praller wirkten. Abgerundet wurde das Ganze mit Pumps und einer Blonden Perücke. Wir übten dann Mimik und Bewegung. Ich räumte die Wohnung auf koche oder Putze.
ich sitze grade im Pausenraum mit Debby und lese Zeitung da fragt mich Debby. „Du Andres wieso trägst du Socken mit spitze?“ Ich fing an zu stottern „äääää da habe ich mich wohl ********en heute morgen ich stehe sehr früh auf und um meine Frau nicht zu wecken lasse ich das Licht aus.“ „Hmmm komisch Andreas gestern hattest du dich auch schon welche an. Vorgestern auch und ab und zu blitzt auch mal was Rosanes aus deiner Bundhose.“ ich lief Hoch rot an und schaute zu Boden „ja äm es ist..... also..... wie soll ich......“ „Ach Mensch ANDREA ich habe gleich als mir das Aufgefallen ist, übrigens schon vor Wochen, habe ich deine Schwägerin Lena angerufen und Sie hat mir alles erzählt. Bis heute durfte ich nichts sagen aber Ebene gerade habe ich eine SMS erhalten schau du am besten auch mal auf dein Handy.“ ich kramte hecktisch in meiner Hosentasche und holte meine Handy raus. Ich zitterte am ganzen Körper. Eine Mitteilung von Lena „Hallo Andrea, nah da bist du baff hm? Debby weiß alles und ich habe entschieden Sie mit einzubinden. Sie wahr auch gleich Feuer und Flamme und kann es garnicht erwarten dich in voller Pracht zu sehen. Auf der Arbeit wirst du ab jetzt tun was Sie sagt. Ich habe ihr die Grenzen genannt die Sie einzuhalten hat. Jetzt wirst du deine Arbeitskleidung ablegen und dich ihr präsentieren. Ihr seid ja gerade allein. Ach ja Debby wird ab jetzt gesiezt außer es gefährdet deinen Job. Jetzt viel Spaß auf der Arbeit“
Ungläubig schaue ich Debby an. „Worauf wartest du Andrea mach was dir gesagt wurde!“ zischte Sie auffordernd mit süffisantem Blick. Ich stand auf legte meine Arbeitskleidung ab und stellte mich vor Debby. Sie grinste stand auf und ging um mich herum. Klatschte mir auf den Po. Betatscht meine Titten und dann fast sie mir zwischen die Beine. „Jetzt habe ich dich bei den Eiern meine liebe“ und quetschte sie biss ich aufschrie. Dann lockerte Sie ihren Griff wider. „ Okay zieh dich wider an, dann gehst du zu der Dame für die Arbeitskleidung und bestellst dir neue Klamotten. Ab jetzt nur noch Bundhose und T-Shirt mit V ausschnit. Das Shirt 2 Nummern kleiner als deine Größe bei der Bundhose eine Nummer kleiner. Dann treffen wir uns am Arbeitsplatz wider!“
Ohne was zu sagen stand ich auf und tat was mir befohlen wurde. Zurück an meine platt lächelte mich Debby schon wider an. Zu Wort lies sie mich nicht kommen. „ Sag mal Andrea wie findest du mein Körper?“ „Sehr schön Miss“ „Komm mal her“ ich trat näher an Sie heran. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brüste. Die André Hand von ihr wanderte wider zwischen meine Beine. Schnell merkte ich wie das Blut in meinen Penis Schoß. Leider konnte er sich nicht richtig entfalten da er Jahre angeklebt wahr. „Ich finde Sie sehr schön Debby, solche hätte ich auch gerne“ „ohja das merke ich deine Penis pumpt ja Richtig Schade das er angeklebt ist wa?“ „Ja Debby sehr schade“ Debby geht zu ihrer Tasche und holt dort etwas raus. Dann kommt Sie zurück zu mir und befiehlt mir die Augen zu schließen. Ohne zu zögern folgte ich ihrer Anweisung in der Hoffnung das sie das Klebeband entfernt. Leider Nein sie fummelte an meinem BH rum. Das Gefühl kam mir seltsam bekannt vor. „Los öffne deine Augen“ befahl Debby. Ich schaute sofort an mit runter. Sie hat meinen BH mit den kleinen Silikon Einlagen ausgestopft die ich sonst nur bei meiner Herrin zuhause trug. „Sehr schön, gefällt es dir?“ ich schaute Sie ängstlich an „Was ist wenn....“ „Wenn dich jemand so sieht?“ fuhr Sie mir dazwischen. „Dann hast du halt Pech aber glaub mir es fällt NOCH garnicht so doll auf. So und jetzt erstmal weiter Arbeiten. Du natürlich ich mache ab jetzt garnichts mehr!“ lachend Setzte Sie sich auf ihren Stuhl und ich fing an zu Arbeiten.
Der Arbeitstag verlief dann normal weiter ohne große Überraschungen. Nach dem Feierabend auf dem Parkplatz rief Debby mit hinterher. „Andrea warte mal! Nimm mich mit.“ Meine Kollegen schauten mich komisch an. Mit Roten hängendem Kopf wartete ich auf Debby. Wir stiegen in mein Auto ein. „Derby musste das sein?“ fragte ich. „Wieso ist doch lustig, los fahr zu deiner Herrin ich komme heute mit.“
In der Wohnung meiner Herrin angekommen ging ich gleich wieder in das Bad und zog mich um. Dann ging ich ins Wohnzimmer was ich da sag jagte mir den nächsten Schrecken ein. Was ist das nur für ein Tag. „Nah Andrea ich habe mir gedacht das wir das ganze jetzt mal intensivieren“ Beide meine Herrin und Debby standen nackt mit umschnalldildo im Wohnzimmer. Ich muss zu geben das Meine Herrin einfach mega Schön aussah. Auch Debby ist hübsch aber meine Schwägerin ist einfach eine Schönheit ihr Brüste stehen Form fest. Ihr gelocktes Haar hängt bis auf Ihre Brüste. Ein schlanker Bauch und einen Pracht Arsch hat Sie.
„Zieh dich aus Andrea und dann ab auf alle Viere befahl meine Herrin“ Das lies ich mir nicht zwei mal sagen. Debby stellte sich hinter mich und Meiner Herrin vor mich. „Du wirst jetzt von Debby gefickt und gleich zeitig wirst du meinen schwanz blasen. Keine Angst Debbys Cock ist nicht sehr groß 13 cm lang und 2,5 cm im Durchmesser. Gleit Gel haben wir auch drauf gemacht.“
Dann ohne weitere Wort drang Debby in mich ein. Ein Ruck ging durch mein Körper. Lena schob mir gleich darf ihren Riesen Schwanz in den Mund 25cm 6cm Durchmesser. Ich musste fast würgen. Debby find richtig an mich zu Ficken immer heftiger wurde ihre Stöße. Ab und zu knallte sie mir mit flacher Hand Auf den Arsch. Meine Herrin um faste bald meinen Kopf und zog ihn weiter an sich heran. Ich fing an zu würgen. Dan lies sie wider lockerer. Auf einmal fing mein ganzer Körper unkontrollierbar an zu Zucken und ich hatte meinen ersten Sissy Orgasmus. Meine Herrin machte Zwei Schritte zurück. Debby zog ihren Cock aus meiner Sissyfotze. Dann griff sie mir abermals zwischen die Beine und löste das Klebeband. Dann rieb Sie ihren Cock in meinem Sperma. „Los umdrehen, blas den cock von Debby!“ befiehl mir meine Herrin. Ich dreht mich um und hat direkt diesen kleinen aber voll mit Meinem Sperma begangenen Dildo vor mir. Ich zögerte immerhin hatte ich noch nie Sperma getestet. Ein plötzlicher Schmerz durchfährt mein Körper und ich krümme mich auf dem Boden. Meine Schwägerin hat mir in die Eier getreten. „Nah los mach schon, richtig Sauber lutschen!“ sagte Sie. Ich legte meine Hände auf die Hüften von Debby und nah vorsichtig den dildo in den Mund. Sofort fing mein kleiner Schwanz an zu Zucken man ist das geil. Schmeckt das immer so? Fragte ich mich selber. Immer gieriger lutschte ich den dildo. „Hahahahahaha Siehst du Debby, ich habe dir doch gesagt er wird es lieben“ sagte meine Herrin. „Ja diese kleine dreckige Sissy kann garnicht genug bekommen.“ meinte Debby. Während ich weiter den Dildo lutschet kniete Sich meine Herrin hinter mich und Wichste mit ihren Händen meinen schwanz. Ich spritze gleich noch einmal auf den Boden. „Okay Andrea hör auf den Dildo zu lutschen Leck den Fußboden sauber und danach machst du dich fertig und fährst nach Hause. Ich will noch ein bisschen Zeit mit meiner Debby verbringen.“ befahl meine Herrin. Ich leckte das Sperma vom Fußboden. Leider wahr es nur ein ganz kleiner Minni Tropfen aber na gut besser als nichts.
Im Anschluss ging ich ins Bad machte mich frisch zog mich um und Verlies die Wohnung. Zuhause angekommen legte ich mich direkt ins Bett. Ich konnte die Vorkommnisse garnicht verarbeiten. Irgendwann kam auch meine Frau nach Hause. Als Sie auch ins Bett Kahn fing Sie an an mir rumzuspielen. Ich sagte ich wollte nicht und drehte mich um. Sie verlaß wütetet das Schlafzimmer und schlief im Wohnzimmer auf dem Sofa.
so das wahr der 4 Teil ich hoffe er hat euch gefallen.
Nun sind ein paar Wochen verstrichen. Mittlerweile hat sich ein fester Rhythmus etabliert. Ich stehe um 4 Uhr auf gehe Joggen um Gewicht zu verlieren was man auch mittlerweile schon sehen kann. Dann geht es Duschen mit sehr penibler Körperhygiene, gerade was die Rasur an geht. Dann eine Kleinigkeit essen und Abfahrt in die Wohnung der Herrin. Dort gehts kurz ins Badezimmer wo ich meinen Penis nach hinten Klebe und mir meine Unterwäsche anlege. Jeden Tag mache ich ein Foto für meine Herrin. Mittlerweile ziehe ich schon hier meine Arbeitskleidung an damit ich der Gefahr der Entdeckung entgehe. Dann gehts zur Arbeit. Debby ist immer noch bei mir, Alex hat mir mitgeteilt das Sie nach ihrem Abschluss in meiner Abteilung bleiben wird um mich zu unterstützen. Nach der Arbeit geht es wider in die Wohnung meiner Herrin. Dort zog ich mir dann meist eine Bluse und Minirock an, stopfte vorher noch ein wenig den BH aus damit die Brüste praller wirkten. Abgerundet wurde das Ganze mit Pumps und einer Blonden Perücke. Wir übten dann Mimik und Bewegung. Ich räumte die Wohnung auf koche oder Putze.
ich sitze grade im Pausenraum mit Debby und lese Zeitung da fragt mich Debby. „Du Andres wieso trägst du Socken mit spitze?“ Ich fing an zu stottern „äääää da habe ich mich wohl ********en heute morgen ich stehe sehr früh auf und um meine Frau nicht zu wecken lasse ich das Licht aus.“ „Hmmm komisch Andreas gestern hattest du dich auch schon welche an. Vorgestern auch und ab und zu blitzt auch mal was Rosanes aus deiner Bundhose.“ ich lief Hoch rot an und schaute zu Boden „ja äm es ist..... also..... wie soll ich......“ „Ach Mensch ANDREA ich habe gleich als mir das Aufgefallen ist, übrigens schon vor Wochen, habe ich deine Schwägerin Lena angerufen und Sie hat mir alles erzählt. Bis heute durfte ich nichts sagen aber Ebene gerade habe ich eine SMS erhalten schau du am besten auch mal auf dein Handy.“ ich kramte hecktisch in meiner Hosentasche und holte meine Handy raus. Ich zitterte am ganzen Körper. Eine Mitteilung von Lena „Hallo Andrea, nah da bist du baff hm? Debby weiß alles und ich habe entschieden Sie mit einzubinden. Sie wahr auch gleich Feuer und Flamme und kann es garnicht erwarten dich in voller Pracht zu sehen. Auf der Arbeit wirst du ab jetzt tun was Sie sagt. Ich habe ihr die Grenzen genannt die Sie einzuhalten hat. Jetzt wirst du deine Arbeitskleidung ablegen und dich ihr präsentieren. Ihr seid ja gerade allein. Ach ja Debby wird ab jetzt gesiezt außer es gefährdet deinen Job. Jetzt viel Spaß auf der Arbeit“
Ungläubig schaue ich Debby an. „Worauf wartest du Andrea mach was dir gesagt wurde!“ zischte Sie auffordernd mit süffisantem Blick. Ich stand auf legte meine Arbeitskleidung ab und stellte mich vor Debby. Sie grinste stand auf und ging um mich herum. Klatschte mir auf den Po. Betatscht meine Titten und dann fast sie mir zwischen die Beine. „Jetzt habe ich dich bei den Eiern meine liebe“ und quetschte sie biss ich aufschrie. Dann lockerte Sie ihren Griff wider. „ Okay zieh dich wider an, dann gehst du zu der Dame für die Arbeitskleidung und bestellst dir neue Klamotten. Ab jetzt nur noch Bundhose und T-Shirt mit V ausschnit. Das Shirt 2 Nummern kleiner als deine Größe bei der Bundhose eine Nummer kleiner. Dann treffen wir uns am Arbeitsplatz wider!“
Ohne was zu sagen stand ich auf und tat was mir befohlen wurde. Zurück an meine platt lächelte mich Debby schon wider an. Zu Wort lies sie mich nicht kommen. „ Sag mal Andrea wie findest du mein Körper?“ „Sehr schön Miss“ „Komm mal her“ ich trat näher an Sie heran. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brüste. Die André Hand von ihr wanderte wider zwischen meine Beine. Schnell merkte ich wie das Blut in meinen Penis Schoß. Leider konnte er sich nicht richtig entfalten da er Jahre angeklebt wahr. „Ich finde Sie sehr schön Debby, solche hätte ich auch gerne“ „ohja das merke ich deine Penis pumpt ja Richtig Schade das er angeklebt ist wa?“ „Ja Debby sehr schade“ Debby geht zu ihrer Tasche und holt dort etwas raus. Dann kommt Sie zurück zu mir und befiehlt mir die Augen zu schließen. Ohne zu zögern folgte ich ihrer Anweisung in der Hoffnung das sie das Klebeband entfernt. Leider Nein sie fummelte an meinem BH rum. Das Gefühl kam mir seltsam bekannt vor. „Los öffne deine Augen“ befahl Debby. Ich schaute sofort an mit runter. Sie hat meinen BH mit den kleinen Silikon Einlagen ausgestopft die ich sonst nur bei meiner Herrin zuhause trug. „Sehr schön, gefällt es dir?“ ich schaute Sie ängstlich an „Was ist wenn....“ „Wenn dich jemand so sieht?“ fuhr Sie mir dazwischen. „Dann hast du halt Pech aber glaub mir es fällt NOCH garnicht so doll auf. So und jetzt erstmal weiter Arbeiten. Du natürlich ich mache ab jetzt garnichts mehr!“ lachend Setzte Sie sich auf ihren Stuhl und ich fing an zu Arbeiten.
Der Arbeitstag verlief dann normal weiter ohne große Überraschungen. Nach dem Feierabend auf dem Parkplatz rief Debby mit hinterher. „Andrea warte mal! Nimm mich mit.“ Meine Kollegen schauten mich komisch an. Mit Roten hängendem Kopf wartete ich auf Debby. Wir stiegen in mein Auto ein. „Derby musste das sein?“ fragte ich. „Wieso ist doch lustig, los fahr zu deiner Herrin ich komme heute mit.“
In der Wohnung meiner Herrin angekommen ging ich gleich wieder in das Bad und zog mich um. Dann ging ich ins Wohnzimmer was ich da sag jagte mir den nächsten Schrecken ein. Was ist das nur für ein Tag. „Nah Andrea ich habe mir gedacht das wir das ganze jetzt mal intensivieren“ Beide meine Herrin und Debby standen nackt mit umschnalldildo im Wohnzimmer. Ich muss zu geben das Meine Herrin einfach mega Schön aussah. Auch Debby ist hübsch aber meine Schwägerin ist einfach eine Schönheit ihr Brüste stehen Form fest. Ihr gelocktes Haar hängt bis auf Ihre Brüste. Ein schlanker Bauch und einen Pracht Arsch hat Sie.
„Zieh dich aus Andrea und dann ab auf alle Viere befahl meine Herrin“ Das lies ich mir nicht zwei mal sagen. Debby stellte sich hinter mich und Meiner Herrin vor mich. „Du wirst jetzt von Debby gefickt und gleich zeitig wirst du meinen schwanz blasen. Keine Angst Debbys Cock ist nicht sehr groß 13 cm lang und 2,5 cm im Durchmesser. Gleit Gel haben wir auch drauf gemacht.“
Dann ohne weitere Wort drang Debby in mich ein. Ein Ruck ging durch mein Körper. Lena schob mir gleich darf ihren Riesen Schwanz in den Mund 25cm 6cm Durchmesser. Ich musste fast würgen. Debby find richtig an mich zu Ficken immer heftiger wurde ihre Stöße. Ab und zu knallte sie mir mit flacher Hand Auf den Arsch. Meine Herrin um faste bald meinen Kopf und zog ihn weiter an sich heran. Ich fing an zu würgen. Dan lies sie wider lockerer. Auf einmal fing mein ganzer Körper unkontrollierbar an zu Zucken und ich hatte meinen ersten Sissy Orgasmus. Meine Herrin machte Zwei Schritte zurück. Debby zog ihren Cock aus meiner Sissyfotze. Dann griff sie mir abermals zwischen die Beine und löste das Klebeband. Dann rieb Sie ihren Cock in meinem Sperma. „Los umdrehen, blas den cock von Debby!“ befiehl mir meine Herrin. Ich dreht mich um und hat direkt diesen kleinen aber voll mit Meinem Sperma begangenen Dildo vor mir. Ich zögerte immerhin hatte ich noch nie Sperma getestet. Ein plötzlicher Schmerz durchfährt mein Körper und ich krümme mich auf dem Boden. Meine Schwägerin hat mir in die Eier getreten. „Nah los mach schon, richtig Sauber lutschen!“ sagte Sie. Ich legte meine Hände auf die Hüften von Debby und nah vorsichtig den dildo in den Mund. Sofort fing mein kleiner Schwanz an zu Zucken man ist das geil. Schmeckt das immer so? Fragte ich mich selber. Immer gieriger lutschte ich den dildo. „Hahahahahaha Siehst du Debby, ich habe dir doch gesagt er wird es lieben“ sagte meine Herrin. „Ja diese kleine dreckige Sissy kann garnicht genug bekommen.“ meinte Debby. Während ich weiter den Dildo lutschet kniete Sich meine Herrin hinter mich und Wichste mit ihren Händen meinen schwanz. Ich spritze gleich noch einmal auf den Boden. „Okay Andrea hör auf den Dildo zu lutschen Leck den Fußboden sauber und danach machst du dich fertig und fährst nach Hause. Ich will noch ein bisschen Zeit mit meiner Debby verbringen.“ befahl meine Herrin. Ich leckte das Sperma vom Fußboden. Leider wahr es nur ein ganz kleiner Minni Tropfen aber na gut besser als nichts.
Im Anschluss ging ich ins Bad machte mich frisch zog mich um und Verlies die Wohnung. Zuhause angekommen legte ich mich direkt ins Bett. Ich konnte die Vorkommnisse garnicht verarbeiten. Irgendwann kam auch meine Frau nach Hause. Als Sie auch ins Bett Kahn fing Sie an an mir rumzuspielen. Ich sagte ich wollte nicht und drehte mich um. Sie verlaß wütetet das Schlafzimmer und schlief im Wohnzimmer auf dem Sofa.
so das wahr der 4 Teil ich hoffe er hat euch gefallen.
6年前