W. Petkun, ein schwuler Roma, Teil 5
Im Zug nach Konosa
Um sechs Uhr morgens erwache ich und muss pinkeln, es ist sehr kalt. Meine drei Liebhaber schlafen tief. Ein friedliches Bild. Ich lege mich wieder zwischen euch und spiele kurz mit euren Schwaenzen. Ich bin sehr gluecklich, kurz darauf schlafe ich wieder ein.
Um zehn werde ich von duftendem Kaffee geweckt. Du schlaefst noch und haelst meinen Sack in deiner linken Hand. Alex schnarcht auch noch, seinen blonden Schopf unter meiner Achsel begraben. Was ein wundervolles Erwachen; zwischen zwei starken, schoenen Maennern zu liegen, sie zu lieben und zu wissen von ihnen geliebt zu sein. Sergej bereitet unser Fruehstueck. Er schaut kurz rein, sieht dass ich wach bin, wirft sich auf mich und gibt mir einen langen Kuss. Er fluestert mir ins Ohr dass er mich sehr liebt. Nun erwachst du und kuesst mich, danach Sergej, Alex erhebt sich und eine zehnminuetige Knutschsession beginnt. Wir haben alle Traenen in den Augen weil wir so gluecklich sind. Wir begeben uns, mehr oder weniger bekleidet ins andere Abteil und fruehstuecken. Wir unterhalten uns ueber Sankt Petersburg, in knapp zwei Tagen werden wir dort sein. Ab Konosa gibts schnellere Zuege. Vielleicht uebernachten wir dort auch, wir habens noch nie zusammen in einem Bett getrieben. Wir freuen uns sehr auf die Stadt und deine Wohnung. Fuer mindestens sechs Wochen muss keiner von uns arbeiten. Ficken, essen, trinken und schlafen, vielleicht ab und zu ins Kino und Theater gehen, die Eramitage besuchen und lange Spaziergaenge an den Ufern der Neva. Eine prima Zeit liegt vor uns. Alex beschliesst sich zu waschen, der Waschraum liegt am anderen Ende des Wagens. Du begleitest ihn. Sergej und ich verkriechen uns ins hintere Abteil, wir wollen ficken. Komm mein schoener Georgier schieb deinen feinen Schwanz meine Arschfotze hoch und pumpe mich voll mit deinem koestlichen Samen. Ich lege mich auf den Bauch, Beine weit gespreizt. Mit deinen starken Haenden stemmst du meine Arschbacken auseinander und laesst deine Zunge um mein Loch kreisen, danach bohrst du deinen Zeigefinger rein, nun reibst du meine Spalte mit reichlich Vaseline voll, ich kanns kaum glauben; der erste Fick mit Schmiere. Dein Schwanz schluepft ohne grosse Anstrengung in mich rein. Ich geniesse es einfach nur so dazuliegen und dich in mir zu fuehlen. Langsam, sehr behutsam und zaertlich arbeitet sich deine Eichel zu meiner Prostata vor. Als du ganz in mir verschwunden bist liegt dein Sack auf meinen Eiern und meinem schlaffen Schwanz. Du liegst auf mir und kuesst meinen Nacken. Ich fuehle deine haarigen Schenkel an meinen. Nun stemmst du dich auf deine Haende und beginnst deine Arbeit. Schneller und schneller schiebst du dein dickes, steifes, geiles Rohr meine gutgeschmierte enge Fotze hoch. Ich liege nur so da und geniesse; mein Schwanz schlaeft noch aber meine Prostata jubelt. Morgens von einem geilen Mann gut durchgefickt zu werden ist ein Hochgenuss fuer mich. Du faengst an zu roecheln, ich fuehle wie sich dein Saft deine Samenleiter hocharbeitet und mich vollpumpt. In diesem Moment treten Wladilaw und Alex ins Abteil. Alex sagt uns dass wir wie zwei alte Kater stinken wuerden, womit er sicherlich recht hat, und wir sollten uns gefaelligst waschen, aber dies sei momentan nicht unbedingt notwendig. Dein schlaffer Schwanz schluepft aus mir raus und du legst dich auf den Ruecken neben mich. Wir kuessen uns. Gleich darauf fuehle ich dass sich Wladislaws dreifingrige, rechte Hand an meinem Arschloch zu schaffen macht. Meine Fotze ist voll mit Vaseline und Samen, eine gute Mischung um noch einen weiteren geilen, steifen etwas laengeren und dickeren Schwanz willkommen zu heissen. Ach Wladislaw, mein Liebling fick mich doch bitte. Ich lieg grad so schoen da, aber wenn du willst streck ich dir mein schoenes rundes Hinterteil auch entgegen sodass du mich knieend nehmen kannst. Eine Bitte die du nicht ausschlagen kannst. Du ziehst mich an meinen Hueften hoch, stemmst meine Beine auseinander, drueckst deinen Daumen in mein Loch, seufzt kurz und fasselst was von unersaettlichen, deutschen Aerschen und schon ist deine Eichel dabei meinen Schliessmuskel zu ueberlisten. Harte Arbeit ist das ueberhaupt nicht. Wie eine zarte Hand im Samthandschuh verschwindest du in mir. Einmal in mir drin bist du gleich bei der Sache und legst voll zu. Deine Haende packen mein Becken und druecken mich auf deine harte Latte. Alex nimmt die Gelegenheit wahr, stellt sich hinter dich und knetet unsere Saecke durch. Mein Schwanz erwacht und ich fuehle wie ich hart werde. Du bist voll zugange, schwitzt sogar. Ich mach zu, deine Eichel laesst meine Prostata auf und ab huepfen, du bittest mich etwas locker zu lassen sodass du mich entzweireissen kannst. Oh ja bitte, fick mich ************* mein feiner Hengst aus Sankt Petersburg, aber du haelst inne und fluesterst in mein Ohr. Ich blicke kurz zur Seite und sehe wie Alex’s Schwanz gerade in Sergj’s Mund verschwindet. Jetzt ist es soweit, genau der richtige Augenblick; wir werden Alex einen zweischwaenzigen Fick verpassen. Lautlos gleitest du aus mir, ich ruecke etwas zur Seite und du laesst dich auf dienen Ruecken neben mir fallen. Alex schaut etwas perplex auf deinen steifen, pulsierenden Schwanz. Ich stehe auf, greife die Tube Vaseline, schmiere seine Spalte voll und fordere ihn auf sich auf deinen Schwanz zu setzen. Er folgt umgehend, Sergej und ich schauen zu wie du in ihm vesinkst, ein feiner Anblick. Danach ziehst du ihn auf dich runter und beisst seine Nippel. Deine starken Arme umklammern ihn; es gibt kein entkommen. Nun stelle ich mich zwischen deine Beine. Welch wundervolle Aussicht, dein dickes Rohr in seinem haarigen Loch. Entlang deines Schwanzes bohre ich meinen Zeigefinger in seine Fotze, er stoehnt, langsam gelingt es mir seinen Schliessmuskel etwas mehr zu enspannen. Mit reichlich Schmiere auf meiner Eichel schiebe ich mich entlang deines Schwanzschaftes auf seine Fotze zu und fange sie an zu pumpen. Harte Arbeit, es gelingt mir nicht ihn genuegend zu oeffnen um auch mich reinzulassen. Vielleicht hilft eine kleine Massage mit meiner Zunge. Ich lasse mich nieder und kann natuerlich nicht widerstehen deine Eier zuerst durchzukauen. Was ein feines Gefuehl, volle, pralle Hoden im Maul, meine Zunge mit ihnen spielend. Die Aussicht und der Geruch sind phaenomenal. Dein dicker Schwanz in Alex’s Fotze und meine Nase zwischendrin. Wunderbar, koestlich, ekstatisch, Maennerliebe vom feinsten. Ich lasse deine Eier aus meinem Mund gleiten und beisse deinen Schalft zaertlich was du mit einem tiefen Saeufzer beantwortest. Danach druecke ich meine Zunge entlang deines Schwanzes in sein Loch. Er juchst vor Vergnuegen, ich bin sicher es wird klappen. Sein Muskel entspannt sich, ich lasse meinen Lappen rein und rausgleiten. Nun gelingt es mir meinen Zeigefinger reinzustecken. Jetzt ist sein Loch reif fuer meine Schwanzarbeit. Ich stehe auf. Saft rinnt schon aus meinem harten Rohr, ich bin total geil. Mit massivem Druck und einer Menge Vaseline bohre ich meinen Schwanz entlang deiner Samenleiter in sein Loch. Er schreit in Schmerz und Ekstasse. Seine Fotze macht auf. Ich bin in ihm drin und ueberrascht das es dort soviel Platz gibt. Langsam schiebe ich mich entlang deiner Samenleiter in Richtung deiner Eichel. Als ich ganz in ihm verschwunden bin macht er zu und knetet mit seinem Muskel unsere Schwanzschaefte durch. Ich massiere seinen Nacken und danach seine Nippel. Sergej kniet oberhalb deines Kopfes und ist gerade dabei sein steifes Rohr in Alex’s Mund zu versenken. Drei Schwaenze im Koerper, das hab selbst ich bisher noch nicht geschafft. Alex laesst etwas locker, fuer mich gibts kein halten mehr. Gnadenlos pumpe ich meine Latte entlang deines Schwanzes in sein Loch. Geschrei und viel Stoehnerei begleiten diesen gigantischen, kurz bevorstehenden, ueberwaeltigenden Orgasmus. Wir spritzen alle gleichzeitig ab! Unsere zwei Schwaenze baden geradezu in unserem Samen in Alex’s Fotze, waehrend seine Wichse ueber deinen Bauch rinnt und Sergej’s Saft seine Gurgel runterfliesst. Erst einige Minuten spaeter loesen wir uns voneinander und legen uns flach auf dem Ruecken nebeneinander. Keiner sagt etwas, nur das Geratter der Raeder ist zu hoeren. Draussen ist alles weiss und flach. Ich ziehe die Decken ueber uns, kurz darauf schlafen wir ein. Vier Maenner, zwischen vierzig und achtundvierzig Jahren alt, zwei Russen, ein Georgier und ein Deutscher haben einander gefunden. Das Leben ist geil.
Ich erwache gegen Mittag, krieche unter die Decken und kuesse die Schwaenze meiner Liebhaber kurz, wie um mir selbst zu versichern dass dies nicht nur ein schoener Traum ist. Die Heizung im Waschraum funktioniert kaum, es iat affenkalt und das Wasser ist nur lauwarm. Arsch, Schwanz, Armhoehle zu mehr kann ich mich nicht ueberlisten. Es gibt weder Speisewagen noch Bar in diesem Zug; aber anscheinend einen Wagen wo sich alle besaufen. Es gibt auch viel Elend, langsam wird mir klar dass wir erste Klasse reisen. Waehrend ich die Wagen durchquere erkenne ich das ein oder andere Gesicht. Im Saufabteil angelangt schlaegt mir eine sehr negative Stimmung entgegen. Offensichtlich hat sich unsere Fickerei herumgesprochen. Ich erhandelte drei Flaschen Wodka und ein paar Dosen Limonade und bin froh den Wagen wieder zu verlassen. Auf halbem Wege begegnet mir Wladislaw, mit nacktem Oberkoerper und einer Pistole in seiner rechten Hand. Er faellt in meine Arme, ist hocherfreut dass ich noch lebe und ich muss ihm auf der Stelle versprechen unser Abteil, zumindest bis Kanosa nicht mehr zu verlassen. Dies ist der wilde Osten Sibiriens und man mag uns hier ueberhaupt nicht.
Sicher zurueck in unserem Wohnessspielsaufzimmer, ist Alex gerade dabei eine Mahlzeit auf Wladislaws Gaskocher zuzubereiten. Er ist nur mit einem Hemd bekleidet. Wladislaw drueckt sich an mir vorbei ins Fickabteil und schliesst die Tuer hinter sich. Natuerlich kann ich nicht widerstehen dir an die Eier zu greifen und dich zu fragen weshalb du keine Hose traegst. Dein Arsch sei wund, erklaerst du mir vorwurfsvoll und deshalb mit Heilsalbe vollgeschmiert. Du fluesterst mir ins Ohr dass es wundervoll war, du jedoch mindestens eine Woche nicht gefickt werden koenntest. Dein Schwanz jedenfalls scheint zu funktionieren, er ragt halbsteif zwischen deinen beiden Hemdenden raus. Diese permanente Geilheit ist phaenomenal. Es sind gerade mal vier Stunden seit unserem maechtigen Morgengebumse vergangen und wir stehen einander gegenueber mit harten Latten. Das Gestoehne von nebenan laesst vermuten das Wladislaw gerade Sergej fickt. Du probierst deine Suppe und drehst den Kocher zu. Das Essen ist fertig aber unsere Hengste im naechsten Abteil sind noch nicht soweit. Du setzt dich, lehnst mit dem Ruecken an der Fensterwand, legst deine Beine auf die Bank und bittest mich zwischen selbigen Platz zu nehmen. Ich ziehe meine Hose und mein T-shirt aus und setze mich rittlinks zwischen deine Schenkel und schwinge meine Beine ueber selbige. Unsere Schwaenze beruehren sich, du umarmst mich, drueckst mich fest an dich und gibst mir einen langen Kuss. Danach stuetze ich mich auf meine Haende. Mit deiner starken, rechten Hand umgreifst du unsere Latten und beginnst uns zu wichsen. Ich schaue nur zu und geniesse. Wieder einmal bewundere ich die Groesse deines Schwanzes, er ist definitv das dickste Exemplar das ich jemals sah und von dem ich jemals gefickt wurde. Gekonnt laesst du unsere Vorhaeute auf und ab tanzen, die Eicheln glaenzen lila und auf unseren Schlitzen formen sich Schmiertropfen. Ich frage dich ob du Lust hast dir den Sack mit einem Lederriemen abzubinden um so die Vergnuegen zu verlaengern. Du bist hellauf begeistert. Die Dinger sind nebenan in meinem Rucksack. Als ich eintrete nimmt Wladislaw Sergej gerade in Hundestellung und ist kraeftig am pumpen. Ich kuesse seinen Nacken und knete ihm kurz seine schon wieder volle Eier durch, hebe meinen Rucksack aus dem Gepaecknetz, suche und letzten endes finde zwei lederne Sackschleifen die ich vor Jahren in London erstanden habe und verlasse das Abteil wieder. Du rauchst und trinkst den ersten Wodka mit Limonade des Tages, auch mir hast du ein Glas eingeschenkt. Du bist ein so schoener Mann, dort in der Ecke sitzend, dein Glied inzwischen wieder erschlafft gerahmt von diesen wundervollen, kraeftigen Schenkeln auf deinen Eiern ruhend. Ich wuerde dich gerne in dieser Position zeichnen aber zuerst muessen wir abspritzen! Gekonnt lege ich dir den Riemen an und schliesse ihn mit dem dafuer vorgesehenen Druckknopf. Dein Schwanz reagiert sofort und wird steif. Nun stelle ich mich vor dich sodass du mich verknoten kannst. Sieht geil aus, pralle Eier, schwarzes Leder und silbrige Druckknoepfe. Nebenan wirds lauter, die beiden stoehnen und sind kurz vor dem abspritzen, ihr Geschrei macht uns sehr geil und ich nehme meine vorherige Position wieder ein. Mit deiner starken Hand ergreifst du unsere Schwaenze und beginnst erneut uns zu wichsen. Es ist ein feines Gefuehl, unsere Eicheln knutschen sich geradezu, aber eigentlich moechte ich von dir im stehen ueber den Tisch gebeugt, brutal, hart und ohne Augenkontakt gefickt werden. Als ich dir das sage, springst du sofort auf, packst mich an den Schultern, ziehst mich von der Bank und wirfst mich auf den Tisch. Mein Oberkoerper liegt auf der Tischplatte und meine Beine sind weit gespreitzt, meine Fotze ist in heisser Erwartung deiner dicken Arschgranate. Du kniest nieder, reisst meine Backen auseinander und verwoehnst mein samtiges Loch mit deiner Zunge. Kurz darauf fuehle ich kuehles Vaseline in meiner Spalte. Du steckst deinen Zeige- und Mittelfinger in mich rein, das ist nun wirklich nicht notwendig mein russischer Hengst. ************* sollst du mich ficken. Nun fuehle ich deine fette, harte Eichel an meiner Fotze. Ich bin inzwischen so gut geoeffnet sodass dein dicker Schwanz muehelos in mich reinschluepft. Du packst mich am Becken und stoesst zu. Deine Kraft ist phaenomenal. Ich lasse dich ein weilchen pumpen und als du ganz in mir verschwunden bist ziehe ich meinen Schliessmuskel fest um deinen Schaft. Du reagierst mit einem lauten Saeufzer. Du ziehst zurueck, die Schmiere erfuellt ihren Zweck, ich habe keine Schmerzen, dann rammst du deinen fetten Schwanz schnell und gnadenlos in mich rein. Mit deiner rechten Hand haust du mich leicht auf die Arschbacke, mit deiner Linken packst du mich kraeftig an der Schulter. Gib’s mir mein Stier! Da dein Sack abgebunden ist kann ich wohl auf einen dreifachen Analorgasmus freuen. Deine Eichel pumpt meine Prostata, Schweiss rinnt mir uebers Gesicht, wie in Wellen kommt es ueber mich, ich schluchze hemmungslos. Der naechste Stoss treibt mich an den Rand einer ********, jetzt schreie ich. Ein definitiver, selten erlebter Ganzkoerperorgasmus schuettelt mich. Sergej und Wladislaw schieben sich ins Abteil und schauen der Fickerei gespannt zu. Wladislaw beugt sich zu mir runter und wischt mir mit einem Lappen den Schweiss von der Stirn, ich versichere ihm dass ich ok bin und geniesse. Dann massierst du mit deiner Eichel meine Prostata, du ruehrst geradezu in mir rum und schon wieder kommt es ueber mich. Ich heule in Ekstasse, reiss mich entzwei! Ich lasse etwas locker, langsam und vorsichtig ziehst du dich aus mir zurueck. Als dein Schwanz aus meiner Fotze geglitten ist, drehst du mich zaertlich auf den Ruecken, kuesst mich lange und schwingst danach meine Beine ueber deine Schultern. Hiermit ist der zweite Akt eroeffnet. Umgehend fuehle ich wie du wieder in mir versinkst, langsam und zaertlich. Ein Gefuehl absoluten Wohlbehagens breitet sich in mir aus. Ich bin glueckselig. Wladislaw beugt sich ueber mich und kuesst mich lange, danach massiert er meine Stirn. Mein Schwanz, dessen Existenz ich in den vergangenen zwanzig Minuten vergessen habe, wird steif. Sergej erkennt das Potential, stellt sich an meine Seite, ergreift meine Latte, zieht meine Vorhaut zurueck und laesst seine Zunge um meine Eichel kreisen. Wladislaw schwingt sich auf den Tisch, in Kniebeugenform plaziert er sich ueber meinem Gesicht, reisst seine Backen auseinander sodass ich sein feines Loch lecken kann. Welch wundervolle Situation; ich werde gefickt, mir wird einer geblasen und ich esse Arschfotze. Apropos Arschfotze, die ziehe ich jetzt zu. Du reagierst sofort und beginnst mich richtig geilhart zu pumpen. Ich muss wieder schreien, ein erneuter, voller Arschfotzenorgasmus ist im anruecken. Auch du schreist, kannst aber nicht abspritzen weil dir der Sack abgebunden ist. Sergej nimmt deinen Riemen ab, waehrend Wladislaw mich befreit, gleich darauf pumpst du mich mit einem halben Liter deines Nektars voll. Mein erster Spritzer landet auf Sergej’s Wange, der zweite auf Wladilaw’s linker Titte und der dritte an der Abteilwand. Erschoepft laesst du dich auf mich fallen, immer noch tief in mir und immer noch pulsierend. Ich druecke dich an mich und gebe dir einen langen Kuss, Wladislaw massiert deinen Nacken und Sergej stellt sich zwischen unsere Beine und streichelt unsere Saecke. Alles ist phantastisch, in zwei Stunden werden wir in Konosa sein und mit etwas Glueck morgen Abend in Sankt Petersburg. Wir loesen uns voneinander und blicken uns gegenseitig verliebt an. Wir sind gluecklich.
Sergej kommt vom Waschraum zurueck, gutriechend. Anscheinend gibts jetzt heisses Wasser. Nacheinander gehen wir uns waschen und kleiden uns an. Draussen scheint eine milchige Spaetnachmittagssonne, es ist alles noch tief verschneit. Allerdings stellen wir zu unserer Erleichterung fest dass es hier um einige Grad waermer ist als wir das Fenster zwecks Frischluftzufuhr oeffnen. Alex heizt die Brotsch wieder auf und wir setzen uns zu einem fruehen Abendessen nieder. Wir trinken Bier und stossen auf unsere Zukunft an. Gemeinsam koennen wir alles meistern. Ausserdem schwoeren wir uns gegenseitig keine Frauen mehr in unsere Leben zu lassen. Ganz Russland liegt vor uns, wir sind vielseitig talentiert und wir lieben uns. Besser wirds wohl nicht mehr werden.
Gegen sechs Uhr laeuft der Zug in Konosa ein. Wir entladen unser Gepaeck. Die naechste Verbindung nach Vologda ist um acht, die Fahrt dorthin wird ca. vier Stunden dauern, mit etwas Glueck koennten wir den Nachtexpress nach Sankt Petersburg schaffen der von Vologda um halbeins abfaehrt, anderenfalls muessen wir dort eben uebernachten. Wladislaw und ich gehen zum Fahrkartenschalter. Ca. zweihundert andere Leute hatten offensichtlich die gleiche Idee. Fuenf Dollar in die Hand der richtigen Person zu druecken hilft normalerweisse in solchen Situationen, ich hatte schon immer einen guten Riecher wer sich leicht schmieren laesst. Zehn Minuten spaeter sind wir im Besitz von vier Ersteklassefahrkarten fuer den Zug nach Vologda und den Nachtexpress nach Sankt Petersburg, morgen nachmittag um drei Uhr werden wir dort sein und jetzt haben wir ein paar Stunden Zeit die wir Wodka und Bier trinkend in der tristen aber warmen Bahnhofskneipe verbringen. Ausser zwei Bahnbeamten sind wir die einzigen Gaeste. Wir setzen uns an einen Tisch nahe des Ofens und reden ueber die vergangene Woche. Der Barmann, ein feiner, gutgebauter Bursche, ungefaehr mitte dreissig, mit einem Schopf schwarzer Haare und wunderbar blauen Augen, hoert uns gebannt zu. Die zwei anderen Typen verlassen die Bar, ihre Schicht beginnt wohl. Dies ermutigt den Barmann etwas dreister zu werden. Unverschaemt aeugt er Alex ab, der hats ihm offensichtlich angetan. Ohne Zweifel, der Kerl brauchts dringend. Alex zieht mich zu sich herrueber und fragt mich ob ich noch ein anti *** Fickkit in meinem Gepaeck habe. Aus der Seitentasche meines Rucksacks reiche ich ihm die gewuenschte Ware. Danach geht er zur Tuer, legt den Riegel vor, zieht die zwei Stoffblenden runter, schliesst die Vorhaenge und begibt sich hinter die Bar. Er schnappt sich den Kellner und traegt ihn zum Tisch neben uns. Wladislaw oeffnet seine Hose und zieht sie herrunter. Ein feiner, halbsteifer Schwanz, ueber einem prallen Sack haengend, gerahmt von seidigem, pechschwarzem Schamhaar praesentiert sich uns. Aus seinem Pissschlitz quillt ein dicker Tropfen Schmiere. Wladislaw kniet sich nieder, zieht mit seiner dreifingrigen rechten Hand die Vorhaut zurueck und laesst seine Zunge um die pralle Eichel kreisen, waehrend ihm Alex Jacke und Hemd auszieht. Unserm Barmann entfaehrt ein tiefer Saeufzer, Glueckseligkeit ist ihm ins Gesicht geschrieben. Sergej und ich schauen alledem amuesiert zu; unser Entertainment fuer die naechsten anderthalb Stunden scheint gesichert zu sein. Der Kerl ist schoen, hat eine dichtbehaarte Brust, zwei geile Titten, kraeftige Arme, einen suessen, runden Arsch, praechtige, schwarzbehaarte Schenkel und wohlgeformte Beine. Sein inzwischen steifer Schwanz wird von Wladislaws Mund prima bearbeitet. Alex steht nackt hinter ihm, knetet seine Titten durch und laesst sein fettes, hartes Rohr durch seine Spalte gleiten. Er fluestert ihm ins Ohr. Kurzdarauf zieht er seinen Schwanz aus Wladislaws Gurgel und begibt sich zum Tresen. Davor hat Alex inzwischen eine Bank aufgebaut. Er befiehlt unserem Kellner sich, Schenkel weit gespreizt, draufzuknieen und sich mit seinen Armen an der Tresenstange festzuhalten. Nun geht er selbst in die Hocke, stemmt des Barmannes Backen auseinander, gibt seiner Arschfotze zuerst mit seinem Daumen, danach mit seiner Zunge eine feine Massage. Der Junge juchzt vor Vergnuegen. Ich, mit Kamera bewaffnet, nehme das Spektakel von allen Seiten auf. Geile schwule Pornografie laesst sich immer gut verkaufen. Nun legt Wladislaw seine Hose ab, schwingt sich auf den Tresen und laesst sich zwischen den Haenden des Kellners nieder, mit seinem Schwanz und seinen Eiern spielend. Alex erkennt das Potential sofort und schiebt die Bank etwas naeher zum Tresen sodass unser Barmann Wladislaw einen blassen kann, danach stuelpt er sich einen Gummi ueber und bejammert lautstark die Tatsache dass er diese geile Arschfotze nicht ohne ficken darf. Gleich darauf drueckt er sein fettes Rohr, langsam aber stetig, in das gutgeschmierte Loch des Kellners, der inzwischen Wladislaws Eier durchkaut. Geile Photos, ich bin schon am zweiten Film. Nun wird Sergej aktiv, entledigt sich seiner Klamotten, kniet sich zwischen Bank und Tresen, schnappt sich den Schwanz des Barmannes und faengt an ihn zu wichsen. Alex wird schneller, gnadenlos stoesst er seine fette Arschgranate in diese feine Fotze. Der Kellner schluchzt inzwischen hemmungslos. Mir gelingen prima Schnappschuesse, allerdings bin ich inzwischen so geil dass ich meine Hand kaum mehr ruhig halten kann. Alex zieht seinen Schwanz aus dem Loch, reisst sich den Gummi ab und spritzt Fontaenen ueber den Ruecken des Barmannes. Ich nehme den Vorteil dieser Situation sofort wahr, lege meine Kamera ab, lasse meine Hose runter, stuelpe mir einen Gummi ueber meinen stahlharten Schwanz, ruecke Alex beiseite, packe den Kellner an seinem Becken und bin sofort in ihm drin. Hart und schnell ficke ich ihn. Er winzelt und sein Oberkoerper ruht inzwischen auf Wladislaws Schenkeln. Sein Schliessmuskel zieht zu, fein eng macht ers mir genau wie ich es liebe. Seine Prostata pulsiert als sie von meiner Eichel gepumpt wird. Ich spuere das ich gleich kommen werde. Auch ich reisse mir den Gummi ab und spritze laut grunzend seinen Ruecken voll. Sergej steht schon startbereit hinter mir, er nimmt ihn schnell und hart, gleich darauf gibt ihm Wladislaw einen langsamen, schon fast zaertlichen Fick. Genau eine Stunde nach unserem Eintritt in die Kneipe, setzt sich unser Barmann auf die Bank. Unser Nektar rinnt ueber seinen Ruecken, sein eigener Saft klebt, halbtrocken und in Klumpen an seinen Schenkeln. Er grinst uns erschoepft an, stellt sich als Pjodr Illitsch vor und sagt halblaut dass ihm so etwas noch nie passiert sei. Wladislaw und ich begleiten ihn zum Klo und waschen ihn gruendlich aber zaertlich, waehrend Alex und Sergej starke Drinks mixen. Wir stossen auf den Zufall an, kuessen Pjodr Illitsch zum Abschied und begeben uns zum Bahnsteig. Die Bahnhofskneipe von Konosa wird uns immer in Erinnerung bleiben. Die erste Klasse erweist sich als ein Grossraumabteil, ob wir wohl vier Stunden ohne ficken durchhalten koennen? Kurz nachdem wir Platz genommen haben setzt sich der Zug in Bewegung. Es ist sehr komfortabel. Lautlos gleiten wir durch eine weitere sibirische Nacht. Nach laengerem Schweigen ergreift Alex das Wort. Er ist der Meinung dass wir Pjodr Illitsch auch ohne Gummi haetten durchficken koennen und beschuldigt mich westlicher Paranoia ueber die Ausbreitung des Viruses in Russland. Sergej und Wladislaw verteidigen mich. Ihrer Meinung nach ist es weitaus wichtiger Vorsichtsmassnahmen zu treffen wenn wir mit anderen Kerlen ficken, so koennen wir wenigstens auch in Zukunft ohne Angst uns gegenseitig vollpumpen. Jeder von uns wurde bei Jobantritt auf *** getestet, wir sind virusfrei und wollen diesen Zustand auch so halten. Sergej bemerkt scherzhaft dass wir bei unserer staendigen Geilheit garnicht das noetige Kleingeld haetten staendig Gummis zu kaufen. Alex ist ueberstimmt. Mit Wodka besiegeln wir den Pakt dass wir beim Ficken ausserhalb unseres Quatrumphirats immer Kondome verwenden werden. Bumsen macht muede. Ich strecke mich aus und lege meinen Kopf in deinen Schoss. Du deckst mich mit deiner Jacke zu und streichelst mein Genick. Sergej kuschelt sich an Alex. Ausser uns sind nur noch zwei feingekleidete Geschaeftstypen im Abteil und die sitzen am anderen Ende. Geschickt oeffnest du deinen Guertel und den Reissverschluss, ich kuesse deinen Schwanz und schlafe kurz darauf ein. Gelaechter und der Geruch von Wodka mit Bitterlemon wecken mich auf. Ihr sitzt mit den beiden Geschaeftleuten am Tisch gegenueber und spielt Karten. Ein grosser Haufen Rubel liegt in der Mitte. Alex ist voll in Fahrt und zockt die beiden Kerle kraeftig ab. Ich geselle mich zu euch und mixe mir einen starken Longdrink…
Um sechs Uhr morgens erwache ich und muss pinkeln, es ist sehr kalt. Meine drei Liebhaber schlafen tief. Ein friedliches Bild. Ich lege mich wieder zwischen euch und spiele kurz mit euren Schwaenzen. Ich bin sehr gluecklich, kurz darauf schlafe ich wieder ein.
Um zehn werde ich von duftendem Kaffee geweckt. Du schlaefst noch und haelst meinen Sack in deiner linken Hand. Alex schnarcht auch noch, seinen blonden Schopf unter meiner Achsel begraben. Was ein wundervolles Erwachen; zwischen zwei starken, schoenen Maennern zu liegen, sie zu lieben und zu wissen von ihnen geliebt zu sein. Sergej bereitet unser Fruehstueck. Er schaut kurz rein, sieht dass ich wach bin, wirft sich auf mich und gibt mir einen langen Kuss. Er fluestert mir ins Ohr dass er mich sehr liebt. Nun erwachst du und kuesst mich, danach Sergej, Alex erhebt sich und eine zehnminuetige Knutschsession beginnt. Wir haben alle Traenen in den Augen weil wir so gluecklich sind. Wir begeben uns, mehr oder weniger bekleidet ins andere Abteil und fruehstuecken. Wir unterhalten uns ueber Sankt Petersburg, in knapp zwei Tagen werden wir dort sein. Ab Konosa gibts schnellere Zuege. Vielleicht uebernachten wir dort auch, wir habens noch nie zusammen in einem Bett getrieben. Wir freuen uns sehr auf die Stadt und deine Wohnung. Fuer mindestens sechs Wochen muss keiner von uns arbeiten. Ficken, essen, trinken und schlafen, vielleicht ab und zu ins Kino und Theater gehen, die Eramitage besuchen und lange Spaziergaenge an den Ufern der Neva. Eine prima Zeit liegt vor uns. Alex beschliesst sich zu waschen, der Waschraum liegt am anderen Ende des Wagens. Du begleitest ihn. Sergej und ich verkriechen uns ins hintere Abteil, wir wollen ficken. Komm mein schoener Georgier schieb deinen feinen Schwanz meine Arschfotze hoch und pumpe mich voll mit deinem koestlichen Samen. Ich lege mich auf den Bauch, Beine weit gespreizt. Mit deinen starken Haenden stemmst du meine Arschbacken auseinander und laesst deine Zunge um mein Loch kreisen, danach bohrst du deinen Zeigefinger rein, nun reibst du meine Spalte mit reichlich Vaseline voll, ich kanns kaum glauben; der erste Fick mit Schmiere. Dein Schwanz schluepft ohne grosse Anstrengung in mich rein. Ich geniesse es einfach nur so dazuliegen und dich in mir zu fuehlen. Langsam, sehr behutsam und zaertlich arbeitet sich deine Eichel zu meiner Prostata vor. Als du ganz in mir verschwunden bist liegt dein Sack auf meinen Eiern und meinem schlaffen Schwanz. Du liegst auf mir und kuesst meinen Nacken. Ich fuehle deine haarigen Schenkel an meinen. Nun stemmst du dich auf deine Haende und beginnst deine Arbeit. Schneller und schneller schiebst du dein dickes, steifes, geiles Rohr meine gutgeschmierte enge Fotze hoch. Ich liege nur so da und geniesse; mein Schwanz schlaeft noch aber meine Prostata jubelt. Morgens von einem geilen Mann gut durchgefickt zu werden ist ein Hochgenuss fuer mich. Du faengst an zu roecheln, ich fuehle wie sich dein Saft deine Samenleiter hocharbeitet und mich vollpumpt. In diesem Moment treten Wladilaw und Alex ins Abteil. Alex sagt uns dass wir wie zwei alte Kater stinken wuerden, womit er sicherlich recht hat, und wir sollten uns gefaelligst waschen, aber dies sei momentan nicht unbedingt notwendig. Dein schlaffer Schwanz schluepft aus mir raus und du legst dich auf den Ruecken neben mich. Wir kuessen uns. Gleich darauf fuehle ich dass sich Wladislaws dreifingrige, rechte Hand an meinem Arschloch zu schaffen macht. Meine Fotze ist voll mit Vaseline und Samen, eine gute Mischung um noch einen weiteren geilen, steifen etwas laengeren und dickeren Schwanz willkommen zu heissen. Ach Wladislaw, mein Liebling fick mich doch bitte. Ich lieg grad so schoen da, aber wenn du willst streck ich dir mein schoenes rundes Hinterteil auch entgegen sodass du mich knieend nehmen kannst. Eine Bitte die du nicht ausschlagen kannst. Du ziehst mich an meinen Hueften hoch, stemmst meine Beine auseinander, drueckst deinen Daumen in mein Loch, seufzt kurz und fasselst was von unersaettlichen, deutschen Aerschen und schon ist deine Eichel dabei meinen Schliessmuskel zu ueberlisten. Harte Arbeit ist das ueberhaupt nicht. Wie eine zarte Hand im Samthandschuh verschwindest du in mir. Einmal in mir drin bist du gleich bei der Sache und legst voll zu. Deine Haende packen mein Becken und druecken mich auf deine harte Latte. Alex nimmt die Gelegenheit wahr, stellt sich hinter dich und knetet unsere Saecke durch. Mein Schwanz erwacht und ich fuehle wie ich hart werde. Du bist voll zugange, schwitzt sogar. Ich mach zu, deine Eichel laesst meine Prostata auf und ab huepfen, du bittest mich etwas locker zu lassen sodass du mich entzweireissen kannst. Oh ja bitte, fick mich ************* mein feiner Hengst aus Sankt Petersburg, aber du haelst inne und fluesterst in mein Ohr. Ich blicke kurz zur Seite und sehe wie Alex’s Schwanz gerade in Sergj’s Mund verschwindet. Jetzt ist es soweit, genau der richtige Augenblick; wir werden Alex einen zweischwaenzigen Fick verpassen. Lautlos gleitest du aus mir, ich ruecke etwas zur Seite und du laesst dich auf dienen Ruecken neben mir fallen. Alex schaut etwas perplex auf deinen steifen, pulsierenden Schwanz. Ich stehe auf, greife die Tube Vaseline, schmiere seine Spalte voll und fordere ihn auf sich auf deinen Schwanz zu setzen. Er folgt umgehend, Sergej und ich schauen zu wie du in ihm vesinkst, ein feiner Anblick. Danach ziehst du ihn auf dich runter und beisst seine Nippel. Deine starken Arme umklammern ihn; es gibt kein entkommen. Nun stelle ich mich zwischen deine Beine. Welch wundervolle Aussicht, dein dickes Rohr in seinem haarigen Loch. Entlang deines Schwanzes bohre ich meinen Zeigefinger in seine Fotze, er stoehnt, langsam gelingt es mir seinen Schliessmuskel etwas mehr zu enspannen. Mit reichlich Schmiere auf meiner Eichel schiebe ich mich entlang deines Schwanzschaftes auf seine Fotze zu und fange sie an zu pumpen. Harte Arbeit, es gelingt mir nicht ihn genuegend zu oeffnen um auch mich reinzulassen. Vielleicht hilft eine kleine Massage mit meiner Zunge. Ich lasse mich nieder und kann natuerlich nicht widerstehen deine Eier zuerst durchzukauen. Was ein feines Gefuehl, volle, pralle Hoden im Maul, meine Zunge mit ihnen spielend. Die Aussicht und der Geruch sind phaenomenal. Dein dicker Schwanz in Alex’s Fotze und meine Nase zwischendrin. Wunderbar, koestlich, ekstatisch, Maennerliebe vom feinsten. Ich lasse deine Eier aus meinem Mund gleiten und beisse deinen Schalft zaertlich was du mit einem tiefen Saeufzer beantwortest. Danach druecke ich meine Zunge entlang deines Schwanzes in sein Loch. Er juchst vor Vergnuegen, ich bin sicher es wird klappen. Sein Muskel entspannt sich, ich lasse meinen Lappen rein und rausgleiten. Nun gelingt es mir meinen Zeigefinger reinzustecken. Jetzt ist sein Loch reif fuer meine Schwanzarbeit. Ich stehe auf. Saft rinnt schon aus meinem harten Rohr, ich bin total geil. Mit massivem Druck und einer Menge Vaseline bohre ich meinen Schwanz entlang deiner Samenleiter in sein Loch. Er schreit in Schmerz und Ekstasse. Seine Fotze macht auf. Ich bin in ihm drin und ueberrascht das es dort soviel Platz gibt. Langsam schiebe ich mich entlang deiner Samenleiter in Richtung deiner Eichel. Als ich ganz in ihm verschwunden bin macht er zu und knetet mit seinem Muskel unsere Schwanzschaefte durch. Ich massiere seinen Nacken und danach seine Nippel. Sergej kniet oberhalb deines Kopfes und ist gerade dabei sein steifes Rohr in Alex’s Mund zu versenken. Drei Schwaenze im Koerper, das hab selbst ich bisher noch nicht geschafft. Alex laesst etwas locker, fuer mich gibts kein halten mehr. Gnadenlos pumpe ich meine Latte entlang deines Schwanzes in sein Loch. Geschrei und viel Stoehnerei begleiten diesen gigantischen, kurz bevorstehenden, ueberwaeltigenden Orgasmus. Wir spritzen alle gleichzeitig ab! Unsere zwei Schwaenze baden geradezu in unserem Samen in Alex’s Fotze, waehrend seine Wichse ueber deinen Bauch rinnt und Sergej’s Saft seine Gurgel runterfliesst. Erst einige Minuten spaeter loesen wir uns voneinander und legen uns flach auf dem Ruecken nebeneinander. Keiner sagt etwas, nur das Geratter der Raeder ist zu hoeren. Draussen ist alles weiss und flach. Ich ziehe die Decken ueber uns, kurz darauf schlafen wir ein. Vier Maenner, zwischen vierzig und achtundvierzig Jahren alt, zwei Russen, ein Georgier und ein Deutscher haben einander gefunden. Das Leben ist geil.
Ich erwache gegen Mittag, krieche unter die Decken und kuesse die Schwaenze meiner Liebhaber kurz, wie um mir selbst zu versichern dass dies nicht nur ein schoener Traum ist. Die Heizung im Waschraum funktioniert kaum, es iat affenkalt und das Wasser ist nur lauwarm. Arsch, Schwanz, Armhoehle zu mehr kann ich mich nicht ueberlisten. Es gibt weder Speisewagen noch Bar in diesem Zug; aber anscheinend einen Wagen wo sich alle besaufen. Es gibt auch viel Elend, langsam wird mir klar dass wir erste Klasse reisen. Waehrend ich die Wagen durchquere erkenne ich das ein oder andere Gesicht. Im Saufabteil angelangt schlaegt mir eine sehr negative Stimmung entgegen. Offensichtlich hat sich unsere Fickerei herumgesprochen. Ich erhandelte drei Flaschen Wodka und ein paar Dosen Limonade und bin froh den Wagen wieder zu verlassen. Auf halbem Wege begegnet mir Wladislaw, mit nacktem Oberkoerper und einer Pistole in seiner rechten Hand. Er faellt in meine Arme, ist hocherfreut dass ich noch lebe und ich muss ihm auf der Stelle versprechen unser Abteil, zumindest bis Kanosa nicht mehr zu verlassen. Dies ist der wilde Osten Sibiriens und man mag uns hier ueberhaupt nicht.
Sicher zurueck in unserem Wohnessspielsaufzimmer, ist Alex gerade dabei eine Mahlzeit auf Wladislaws Gaskocher zuzubereiten. Er ist nur mit einem Hemd bekleidet. Wladislaw drueckt sich an mir vorbei ins Fickabteil und schliesst die Tuer hinter sich. Natuerlich kann ich nicht widerstehen dir an die Eier zu greifen und dich zu fragen weshalb du keine Hose traegst. Dein Arsch sei wund, erklaerst du mir vorwurfsvoll und deshalb mit Heilsalbe vollgeschmiert. Du fluesterst mir ins Ohr dass es wundervoll war, du jedoch mindestens eine Woche nicht gefickt werden koenntest. Dein Schwanz jedenfalls scheint zu funktionieren, er ragt halbsteif zwischen deinen beiden Hemdenden raus. Diese permanente Geilheit ist phaenomenal. Es sind gerade mal vier Stunden seit unserem maechtigen Morgengebumse vergangen und wir stehen einander gegenueber mit harten Latten. Das Gestoehne von nebenan laesst vermuten das Wladislaw gerade Sergej fickt. Du probierst deine Suppe und drehst den Kocher zu. Das Essen ist fertig aber unsere Hengste im naechsten Abteil sind noch nicht soweit. Du setzt dich, lehnst mit dem Ruecken an der Fensterwand, legst deine Beine auf die Bank und bittest mich zwischen selbigen Platz zu nehmen. Ich ziehe meine Hose und mein T-shirt aus und setze mich rittlinks zwischen deine Schenkel und schwinge meine Beine ueber selbige. Unsere Schwaenze beruehren sich, du umarmst mich, drueckst mich fest an dich und gibst mir einen langen Kuss. Danach stuetze ich mich auf meine Haende. Mit deiner starken, rechten Hand umgreifst du unsere Latten und beginnst uns zu wichsen. Ich schaue nur zu und geniesse. Wieder einmal bewundere ich die Groesse deines Schwanzes, er ist definitv das dickste Exemplar das ich jemals sah und von dem ich jemals gefickt wurde. Gekonnt laesst du unsere Vorhaeute auf und ab tanzen, die Eicheln glaenzen lila und auf unseren Schlitzen formen sich Schmiertropfen. Ich frage dich ob du Lust hast dir den Sack mit einem Lederriemen abzubinden um so die Vergnuegen zu verlaengern. Du bist hellauf begeistert. Die Dinger sind nebenan in meinem Rucksack. Als ich eintrete nimmt Wladislaw Sergej gerade in Hundestellung und ist kraeftig am pumpen. Ich kuesse seinen Nacken und knete ihm kurz seine schon wieder volle Eier durch, hebe meinen Rucksack aus dem Gepaecknetz, suche und letzten endes finde zwei lederne Sackschleifen die ich vor Jahren in London erstanden habe und verlasse das Abteil wieder. Du rauchst und trinkst den ersten Wodka mit Limonade des Tages, auch mir hast du ein Glas eingeschenkt. Du bist ein so schoener Mann, dort in der Ecke sitzend, dein Glied inzwischen wieder erschlafft gerahmt von diesen wundervollen, kraeftigen Schenkeln auf deinen Eiern ruhend. Ich wuerde dich gerne in dieser Position zeichnen aber zuerst muessen wir abspritzen! Gekonnt lege ich dir den Riemen an und schliesse ihn mit dem dafuer vorgesehenen Druckknopf. Dein Schwanz reagiert sofort und wird steif. Nun stelle ich mich vor dich sodass du mich verknoten kannst. Sieht geil aus, pralle Eier, schwarzes Leder und silbrige Druckknoepfe. Nebenan wirds lauter, die beiden stoehnen und sind kurz vor dem abspritzen, ihr Geschrei macht uns sehr geil und ich nehme meine vorherige Position wieder ein. Mit deiner starken Hand ergreifst du unsere Schwaenze und beginnst erneut uns zu wichsen. Es ist ein feines Gefuehl, unsere Eicheln knutschen sich geradezu, aber eigentlich moechte ich von dir im stehen ueber den Tisch gebeugt, brutal, hart und ohne Augenkontakt gefickt werden. Als ich dir das sage, springst du sofort auf, packst mich an den Schultern, ziehst mich von der Bank und wirfst mich auf den Tisch. Mein Oberkoerper liegt auf der Tischplatte und meine Beine sind weit gespreitzt, meine Fotze ist in heisser Erwartung deiner dicken Arschgranate. Du kniest nieder, reisst meine Backen auseinander und verwoehnst mein samtiges Loch mit deiner Zunge. Kurz darauf fuehle ich kuehles Vaseline in meiner Spalte. Du steckst deinen Zeige- und Mittelfinger in mich rein, das ist nun wirklich nicht notwendig mein russischer Hengst. ************* sollst du mich ficken. Nun fuehle ich deine fette, harte Eichel an meiner Fotze. Ich bin inzwischen so gut geoeffnet sodass dein dicker Schwanz muehelos in mich reinschluepft. Du packst mich am Becken und stoesst zu. Deine Kraft ist phaenomenal. Ich lasse dich ein weilchen pumpen und als du ganz in mir verschwunden bist ziehe ich meinen Schliessmuskel fest um deinen Schaft. Du reagierst mit einem lauten Saeufzer. Du ziehst zurueck, die Schmiere erfuellt ihren Zweck, ich habe keine Schmerzen, dann rammst du deinen fetten Schwanz schnell und gnadenlos in mich rein. Mit deiner rechten Hand haust du mich leicht auf die Arschbacke, mit deiner Linken packst du mich kraeftig an der Schulter. Gib’s mir mein Stier! Da dein Sack abgebunden ist kann ich wohl auf einen dreifachen Analorgasmus freuen. Deine Eichel pumpt meine Prostata, Schweiss rinnt mir uebers Gesicht, wie in Wellen kommt es ueber mich, ich schluchze hemmungslos. Der naechste Stoss treibt mich an den Rand einer ********, jetzt schreie ich. Ein definitiver, selten erlebter Ganzkoerperorgasmus schuettelt mich. Sergej und Wladislaw schieben sich ins Abteil und schauen der Fickerei gespannt zu. Wladislaw beugt sich zu mir runter und wischt mir mit einem Lappen den Schweiss von der Stirn, ich versichere ihm dass ich ok bin und geniesse. Dann massierst du mit deiner Eichel meine Prostata, du ruehrst geradezu in mir rum und schon wieder kommt es ueber mich. Ich heule in Ekstasse, reiss mich entzwei! Ich lasse etwas locker, langsam und vorsichtig ziehst du dich aus mir zurueck. Als dein Schwanz aus meiner Fotze geglitten ist, drehst du mich zaertlich auf den Ruecken, kuesst mich lange und schwingst danach meine Beine ueber deine Schultern. Hiermit ist der zweite Akt eroeffnet. Umgehend fuehle ich wie du wieder in mir versinkst, langsam und zaertlich. Ein Gefuehl absoluten Wohlbehagens breitet sich in mir aus. Ich bin glueckselig. Wladislaw beugt sich ueber mich und kuesst mich lange, danach massiert er meine Stirn. Mein Schwanz, dessen Existenz ich in den vergangenen zwanzig Minuten vergessen habe, wird steif. Sergej erkennt das Potential, stellt sich an meine Seite, ergreift meine Latte, zieht meine Vorhaut zurueck und laesst seine Zunge um meine Eichel kreisen. Wladislaw schwingt sich auf den Tisch, in Kniebeugenform plaziert er sich ueber meinem Gesicht, reisst seine Backen auseinander sodass ich sein feines Loch lecken kann. Welch wundervolle Situation; ich werde gefickt, mir wird einer geblasen und ich esse Arschfotze. Apropos Arschfotze, die ziehe ich jetzt zu. Du reagierst sofort und beginnst mich richtig geilhart zu pumpen. Ich muss wieder schreien, ein erneuter, voller Arschfotzenorgasmus ist im anruecken. Auch du schreist, kannst aber nicht abspritzen weil dir der Sack abgebunden ist. Sergej nimmt deinen Riemen ab, waehrend Wladislaw mich befreit, gleich darauf pumpst du mich mit einem halben Liter deines Nektars voll. Mein erster Spritzer landet auf Sergej’s Wange, der zweite auf Wladilaw’s linker Titte und der dritte an der Abteilwand. Erschoepft laesst du dich auf mich fallen, immer noch tief in mir und immer noch pulsierend. Ich druecke dich an mich und gebe dir einen langen Kuss, Wladislaw massiert deinen Nacken und Sergej stellt sich zwischen unsere Beine und streichelt unsere Saecke. Alles ist phantastisch, in zwei Stunden werden wir in Konosa sein und mit etwas Glueck morgen Abend in Sankt Petersburg. Wir loesen uns voneinander und blicken uns gegenseitig verliebt an. Wir sind gluecklich.
Sergej kommt vom Waschraum zurueck, gutriechend. Anscheinend gibts jetzt heisses Wasser. Nacheinander gehen wir uns waschen und kleiden uns an. Draussen scheint eine milchige Spaetnachmittagssonne, es ist alles noch tief verschneit. Allerdings stellen wir zu unserer Erleichterung fest dass es hier um einige Grad waermer ist als wir das Fenster zwecks Frischluftzufuhr oeffnen. Alex heizt die Brotsch wieder auf und wir setzen uns zu einem fruehen Abendessen nieder. Wir trinken Bier und stossen auf unsere Zukunft an. Gemeinsam koennen wir alles meistern. Ausserdem schwoeren wir uns gegenseitig keine Frauen mehr in unsere Leben zu lassen. Ganz Russland liegt vor uns, wir sind vielseitig talentiert und wir lieben uns. Besser wirds wohl nicht mehr werden.
Gegen sechs Uhr laeuft der Zug in Konosa ein. Wir entladen unser Gepaeck. Die naechste Verbindung nach Vologda ist um acht, die Fahrt dorthin wird ca. vier Stunden dauern, mit etwas Glueck koennten wir den Nachtexpress nach Sankt Petersburg schaffen der von Vologda um halbeins abfaehrt, anderenfalls muessen wir dort eben uebernachten. Wladislaw und ich gehen zum Fahrkartenschalter. Ca. zweihundert andere Leute hatten offensichtlich die gleiche Idee. Fuenf Dollar in die Hand der richtigen Person zu druecken hilft normalerweisse in solchen Situationen, ich hatte schon immer einen guten Riecher wer sich leicht schmieren laesst. Zehn Minuten spaeter sind wir im Besitz von vier Ersteklassefahrkarten fuer den Zug nach Vologda und den Nachtexpress nach Sankt Petersburg, morgen nachmittag um drei Uhr werden wir dort sein und jetzt haben wir ein paar Stunden Zeit die wir Wodka und Bier trinkend in der tristen aber warmen Bahnhofskneipe verbringen. Ausser zwei Bahnbeamten sind wir die einzigen Gaeste. Wir setzen uns an einen Tisch nahe des Ofens und reden ueber die vergangene Woche. Der Barmann, ein feiner, gutgebauter Bursche, ungefaehr mitte dreissig, mit einem Schopf schwarzer Haare und wunderbar blauen Augen, hoert uns gebannt zu. Die zwei anderen Typen verlassen die Bar, ihre Schicht beginnt wohl. Dies ermutigt den Barmann etwas dreister zu werden. Unverschaemt aeugt er Alex ab, der hats ihm offensichtlich angetan. Ohne Zweifel, der Kerl brauchts dringend. Alex zieht mich zu sich herrueber und fragt mich ob ich noch ein anti *** Fickkit in meinem Gepaeck habe. Aus der Seitentasche meines Rucksacks reiche ich ihm die gewuenschte Ware. Danach geht er zur Tuer, legt den Riegel vor, zieht die zwei Stoffblenden runter, schliesst die Vorhaenge und begibt sich hinter die Bar. Er schnappt sich den Kellner und traegt ihn zum Tisch neben uns. Wladislaw oeffnet seine Hose und zieht sie herrunter. Ein feiner, halbsteifer Schwanz, ueber einem prallen Sack haengend, gerahmt von seidigem, pechschwarzem Schamhaar praesentiert sich uns. Aus seinem Pissschlitz quillt ein dicker Tropfen Schmiere. Wladislaw kniet sich nieder, zieht mit seiner dreifingrigen rechten Hand die Vorhaut zurueck und laesst seine Zunge um die pralle Eichel kreisen, waehrend ihm Alex Jacke und Hemd auszieht. Unserm Barmann entfaehrt ein tiefer Saeufzer, Glueckseligkeit ist ihm ins Gesicht geschrieben. Sergej und ich schauen alledem amuesiert zu; unser Entertainment fuer die naechsten anderthalb Stunden scheint gesichert zu sein. Der Kerl ist schoen, hat eine dichtbehaarte Brust, zwei geile Titten, kraeftige Arme, einen suessen, runden Arsch, praechtige, schwarzbehaarte Schenkel und wohlgeformte Beine. Sein inzwischen steifer Schwanz wird von Wladislaws Mund prima bearbeitet. Alex steht nackt hinter ihm, knetet seine Titten durch und laesst sein fettes, hartes Rohr durch seine Spalte gleiten. Er fluestert ihm ins Ohr. Kurzdarauf zieht er seinen Schwanz aus Wladislaws Gurgel und begibt sich zum Tresen. Davor hat Alex inzwischen eine Bank aufgebaut. Er befiehlt unserem Kellner sich, Schenkel weit gespreizt, draufzuknieen und sich mit seinen Armen an der Tresenstange festzuhalten. Nun geht er selbst in die Hocke, stemmt des Barmannes Backen auseinander, gibt seiner Arschfotze zuerst mit seinem Daumen, danach mit seiner Zunge eine feine Massage. Der Junge juchzt vor Vergnuegen. Ich, mit Kamera bewaffnet, nehme das Spektakel von allen Seiten auf. Geile schwule Pornografie laesst sich immer gut verkaufen. Nun legt Wladislaw seine Hose ab, schwingt sich auf den Tresen und laesst sich zwischen den Haenden des Kellners nieder, mit seinem Schwanz und seinen Eiern spielend. Alex erkennt das Potential sofort und schiebt die Bank etwas naeher zum Tresen sodass unser Barmann Wladislaw einen blassen kann, danach stuelpt er sich einen Gummi ueber und bejammert lautstark die Tatsache dass er diese geile Arschfotze nicht ohne ficken darf. Gleich darauf drueckt er sein fettes Rohr, langsam aber stetig, in das gutgeschmierte Loch des Kellners, der inzwischen Wladislaws Eier durchkaut. Geile Photos, ich bin schon am zweiten Film. Nun wird Sergej aktiv, entledigt sich seiner Klamotten, kniet sich zwischen Bank und Tresen, schnappt sich den Schwanz des Barmannes und faengt an ihn zu wichsen. Alex wird schneller, gnadenlos stoesst er seine fette Arschgranate in diese feine Fotze. Der Kellner schluchzt inzwischen hemmungslos. Mir gelingen prima Schnappschuesse, allerdings bin ich inzwischen so geil dass ich meine Hand kaum mehr ruhig halten kann. Alex zieht seinen Schwanz aus dem Loch, reisst sich den Gummi ab und spritzt Fontaenen ueber den Ruecken des Barmannes. Ich nehme den Vorteil dieser Situation sofort wahr, lege meine Kamera ab, lasse meine Hose runter, stuelpe mir einen Gummi ueber meinen stahlharten Schwanz, ruecke Alex beiseite, packe den Kellner an seinem Becken und bin sofort in ihm drin. Hart und schnell ficke ich ihn. Er winzelt und sein Oberkoerper ruht inzwischen auf Wladislaws Schenkeln. Sein Schliessmuskel zieht zu, fein eng macht ers mir genau wie ich es liebe. Seine Prostata pulsiert als sie von meiner Eichel gepumpt wird. Ich spuere das ich gleich kommen werde. Auch ich reisse mir den Gummi ab und spritze laut grunzend seinen Ruecken voll. Sergej steht schon startbereit hinter mir, er nimmt ihn schnell und hart, gleich darauf gibt ihm Wladislaw einen langsamen, schon fast zaertlichen Fick. Genau eine Stunde nach unserem Eintritt in die Kneipe, setzt sich unser Barmann auf die Bank. Unser Nektar rinnt ueber seinen Ruecken, sein eigener Saft klebt, halbtrocken und in Klumpen an seinen Schenkeln. Er grinst uns erschoepft an, stellt sich als Pjodr Illitsch vor und sagt halblaut dass ihm so etwas noch nie passiert sei. Wladislaw und ich begleiten ihn zum Klo und waschen ihn gruendlich aber zaertlich, waehrend Alex und Sergej starke Drinks mixen. Wir stossen auf den Zufall an, kuessen Pjodr Illitsch zum Abschied und begeben uns zum Bahnsteig. Die Bahnhofskneipe von Konosa wird uns immer in Erinnerung bleiben. Die erste Klasse erweist sich als ein Grossraumabteil, ob wir wohl vier Stunden ohne ficken durchhalten koennen? Kurz nachdem wir Platz genommen haben setzt sich der Zug in Bewegung. Es ist sehr komfortabel. Lautlos gleiten wir durch eine weitere sibirische Nacht. Nach laengerem Schweigen ergreift Alex das Wort. Er ist der Meinung dass wir Pjodr Illitsch auch ohne Gummi haetten durchficken koennen und beschuldigt mich westlicher Paranoia ueber die Ausbreitung des Viruses in Russland. Sergej und Wladislaw verteidigen mich. Ihrer Meinung nach ist es weitaus wichtiger Vorsichtsmassnahmen zu treffen wenn wir mit anderen Kerlen ficken, so koennen wir wenigstens auch in Zukunft ohne Angst uns gegenseitig vollpumpen. Jeder von uns wurde bei Jobantritt auf *** getestet, wir sind virusfrei und wollen diesen Zustand auch so halten. Sergej bemerkt scherzhaft dass wir bei unserer staendigen Geilheit garnicht das noetige Kleingeld haetten staendig Gummis zu kaufen. Alex ist ueberstimmt. Mit Wodka besiegeln wir den Pakt dass wir beim Ficken ausserhalb unseres Quatrumphirats immer Kondome verwenden werden. Bumsen macht muede. Ich strecke mich aus und lege meinen Kopf in deinen Schoss. Du deckst mich mit deiner Jacke zu und streichelst mein Genick. Sergej kuschelt sich an Alex. Ausser uns sind nur noch zwei feingekleidete Geschaeftstypen im Abteil und die sitzen am anderen Ende. Geschickt oeffnest du deinen Guertel und den Reissverschluss, ich kuesse deinen Schwanz und schlafe kurz darauf ein. Gelaechter und der Geruch von Wodka mit Bitterlemon wecken mich auf. Ihr sitzt mit den beiden Geschaeftleuten am Tisch gegenueber und spielt Karten. Ein grosser Haufen Rubel liegt in der Mitte. Alex ist voll in Fahrt und zockt die beiden Kerle kraeftig ab. Ich geselle mich zu euch und mixe mir einen starken Longdrink…
6年前