Oma, Opa und der Feriengast - Teil 6
Leon konnte kaum glauben was er sah. In der Mitte des Wohnzimmers kniete seine nackte Mutter auf allen Vieren. Ihre Brüste hingen herab und schaukelten im Takt der Stöße, die ihr ihr Vater, Leons Opa Werner, von hinten verpasste. Und es war nicht Sabines Fotzenloch in das der dicke lange Schwanz von Werner stieß, denn unter Sabines Bauch sah Leon seinen Vater auf dem Rücken liegen, wie dieser die Fotze seiner Frau leckte, während Opa Werner seine Tochter in den Arsch fickte. Marios Nasenspitze massierte dabei den Hoden seines Schwiegervaters. Am Schwanz von Mario saugte Oma Ellen, die ab und zu, wenn sie den Kopf hob und den Schwanz ihres Schwiegersohnes freigab Küsse mit ihrer Tochter tauschte. Oma Ellen ließ sich ihr Runzelloch von Svens Zunge verwöhnen.
„Boaah ist das geil“ stöhnte Leon und begann unbewusst seinen Schwanz zu wichsen. Josie und Samuel sahen das und grinsten sich verschmitzt zu.
„Leckt dein Dad auch dir den Anus?“ wandte sich Leon an Mareike. „Ja, ich mag das schon und ich mache das bei ihm auch“ stöhnte Mareike, die ebenfalls ihre Finger in ihren Fickschlitz tanzen ließ, denn sie war wie *******iert vom krummen Dolch von Tom, der rechts im Bild zu sehen war und auf dem Oma Heidi einen wilden Ritt vollführte.
Aus dem Hintergrund kam die nackte schwarze Schönheit, Maggie. Sie hatte Opa Lutz im Schlepptau. Das heißt, sie zog ihn an seinem dicken steifen Bolzen hinter sich her. Dann kniete sie sich, direkt vor den Bauch von Tom, so dass ihr Kopf vor Oma Heidis gestopfter Möse war. Von hinten fickte sie Opa Lutz, was man an den baumelnden großen schwarzen Brüsten und dem nickenden Kopf erkennen konnte.
Als Tom dann seinen Samen aus seinen Krummsäbel in Heidis Fotzenloch gepumpt hatte, zog Maggie den gebogenen Knüppel heraus und saugte und leckte Heidi die Suppe ihres Mannes aus der reifen Möse, während der potente Lutz sie weiter von hinten wie eine Maschine fickte.
„Ohhh Mannn ist das eine geile Bande unsere Familie ich muss bestimmt gleich spritzen“ stöhnte Leon auf und unterstützte mit einer Hand die Finger von Mareike in deren Möse.
„Willst Du mich ficken?“ fragte Mareike mit vor Erregung gebrochener Stimme ihren Cousin und wandte ihren Kopf für einen Zungenkuss Leon zu.
„Oh ja, liebe Cousine, das wäre wunderbar“ hauchte Leon ihr entgegen, bevor er seiner Cousine die Zunge in den Mund schob. Jeweils mit einer Hand unterstützten sie sich gegenseitig beim wichsen.
Gerne hätten Josie und Sam den beiden beim Ficken zugeschaut aber nun sahen sie auf dem Bildschirm, wie ihre Mutter sich erhob und ihr Kleid überstreifte. Das bedeutete sie würde jetzt nach Hause kommen, um Leon und Mareike beim Babysitten abzulösen.
Schnell schalteten sie den Fernseher aus, rafften ihre Kleidung zusammen und verschwanden die Treppe hoch in ihren Zimmern. Dort mussten sie sich schlafend stellen, denn sowie Mareike und Leon aufeinander fixiert waren, würde Maggie die beiden fickend antreffen, da machte es sich besser, wenn die ******, auf die sie aufpassen sollten, bereits schliefen.
Als sich ihre Zungen lösten, griffen beide beherzt zu. Leon grapschte nach den festen Brüsten seiner Cousine und die bearbeitet den Schwanz und die Eier ihres Cousins mit beiden Händen.
„Wie magst du es, wie soll ich dich ficken?“ wollte Leon von Mareike wissen.
„Ich will dich ganz nah spüren und dir in die Augen sehen, nimm mich in der Missionarsstellung, aber leck mich vorher noch ein wenig“ säuselte Mareike. Dabei legte sich sich mitten ins Wohnzimmer und zog ihre Beine auseinander und nach hinten. Wie eine reife saftige Frucht bot sie sich ihrem Cousin an.
Leon spürte wie beim Anblick der nackten, fickbereiten Mareike sein Schwanz zuckte und pochte. Er durfte jetzt nicht an ihn kommen, sonst würde er seine Cousine vollspritzen bevor er auch nur einen Millimeter in sie eingedrungen war.
Leon kniete nun zwischen ihren Schenkeln und schaute auf den klaffenden nassen Fickschlitz.
Er beugte seinen Kopf herunter und sog den geilen Geruch ihrer dampfenden Fotze ein. Wieder spürte er das verlangende Zucken in seinem Schwanz. Seine Eier waren jetzt bombenfest und saßen stramm am Schaft seines steifen Pimmels.
Er streckte seine Zunge lang heraus und teilte mit der Zungenspitze die aneinander klebenden inneren Schamlippen von Mareike.
Mareike spürte wie die steife nasse Zungenspitze ihre Schamlippen aufbrach. Sie war so dermaßen erregt, dass ihre Zitzen schmerzten und ihr ein Schauer über den Rücken lief. Sie hob den Kopf, denn sie wollte unbedingt sehen, wie ihr Cousin sie leckte.
Leon lockte den Kitzler mit seiner Zunge aus der Hautfalte am oberen Rand der Schamlippen hervor. Mit schnellen Zungenschlägen massierte er den warmen, feuchten Knubbel. Er schaute dabei herauf zu Mareikes Gesicht. Mit verschleierten Blick und einem dankbaren Lächeln schaute Mareike ihrem Cousin in die Augen. Sie strich mit ihren Fingern durch sein Haar.
„Ahhh, das machst du gut Leon“ feuerte sie ihn an. Leon knabberte zärtlich am Kitzler und zog mit beiden Händen an den steifen Zitzen seiner Cousine, die lang aus den Warzen ihrer strammen Brüste herausschauten.
„Komm hoch zu mir und fick mich jetzt bitte“ flehte Mareike Leon an und zog ihn dabei vorsichtig an den Ohren zu sich herauf.
Sie leckte ihm über die von ihrem Mösensaft feuchten Lippen. „Hat es dir gut geschmeckt?“ wollte sie von Leon wissen. „Und ob, könnte ich stundenlang deine hübsche Muschi lecken“ gestand Leon seine Begeisterung für das, was Mareike ihm angeboten hatte.
„Komm ich helfe dir“ bot sie ihm an und fasste nach Leons harten Schwanz, um ihn vor ihrem Fickloch zu platzieren. „Irre, wie steif du schon wieder bist. Hast doch gerade erst der Josie deine Suppe auf den Arsch gespritzt“ stellte Mareike mit erregter Stimme fest.
„Ja, aber du machst mich so etwas von kirre. Schon seitdem ich dich beim Geburtstag von Oma Heidi wiedergesehen habe nach soviel Jahren, bin ich scharf darauf mit dir zu ficken“ erklärte Leon seine Sehnsucht.
„Ich habe deine Blicke gespürt und bin dabei feucht geworden, weil ich mir vorgestellt habe, dass du bei den Familiensexspielen mitmachst und mich dann auch fickst. Mein Vater hat es sofort bemerkt und es ausgenutzt. Wenn ich geil bin, will ich immer sofort ficken und dafür nimmt sich Dad gerne immer Zeit“ machte Mareike deutlich, dass sie in der Familie nicht zu kurz kommt.
„So genug gequatscht. Ich will dich jetzt ficken“ äußerte sich Leon und schob seinen steifen Pimmel dicht an Mareikes klaffendes Fickloch. Mareike zog ihre Hand zurück und genoss es, wie die purpurne Eichel ihres Cousins sich zwischen ihren Schamlippen hindurch in ihr Fotzenloch bohrte.
„Herrlich, so einen jungen Knüppel hatte ich noch nie in mir stecken“ freute sich Mareike und schob ihre Hüften dem Fickbolzen ihres Cousins entgegen.
„Oaaaaaaah, wie eng du bist, fast so wie die Josie“ stöhnte Leon, der seinen Pimmel nun bis zum Anschlag in Mareike eingedrungen war.
„Josie war die erste in die du deinen Schwanz reingesteckt hast, oder?“ wollte Mareike wissen.
„Ja, aber du sollst die erste sein in die ich meinen Samen spritze“ antwortete Leon und stieß dabei langsam aber fest in das feuchte, enge Loch seiner Cousine.
Mareike spürte den Pimmel in ihrer Fotze, die Eichel massierte ihren Muttermund und sie wurde immmer geiler und bockte ihrem Cousin entgegen. „Ja, pump mir deine Suppe rein. Ich nehme seit langer Zeit regelmäßig die Pille, spornte Mareike Leon an. Sie unterstützte ihn, in dem sie ihre Beine um seine Hüften schlang und mit ihren Fersen im Takt seiner Stöße auf seine strammen Arschbacken trommelte.
„Wer hat dir denn das erste Mal den Schwanz reingesteckt?“ hakte Leon neugierig bei Mareike nach.
„Der Vater einer Schulfreundin. Er hat sich seine Gefälligkeiten, uns zu Partys zu fahren, uns abzuholen und uns dabei auch den ein und anderen Schein zusteckend, mit Sex bezahlen lassen. Seine Tochter hat ihm einen geblasen, sie wollte aber damals noch nicht mit ihrem Vater ficken. Da bin ich dann eingesprungen, um unsere Taxitransfers nicht zu gefährden. Immer wenn seine Frau nicht zu Hause war, sind wir mit ihm durch die Betten geturnt. Er ist attraktiv und zärtlich und ich fand es einfach nur irre geil mit so einem erfahrenen reifen Mann zu ficken und das vor den Augen seiner Tochter.“ klärte Mareike ihren Cousin darüber auf, dass sie schon früh sexuell aktiv war.
Leon schaffte es, dass Mareike noch vor ihm zu einem Höhepunkt kam. Sie schrie ihre Lust heraus und es durchzuckte sie von den Haar- bis zu den Zehenspitzen. Sie krallte sich in den Schultern von Leon fest und ihre Scheidenmuskeln quetschten Leons hammmerharten Bolzen wie ein Schraubstock ein. Auf dem Höhepunkt ihres Orgasmus, presste sie einen Schwall ihres Mösensaftes so fest gegen den in ihr steckenden Fickprügel, dass Leon schon dachte, sie würde pissen.
Dieser warme Schwall ihres Mösensaftes der auf Leons empfindsame Eichel traf lösten bei ihm den Höhepunkt aus. Mit einem tiefen kehligen Stöhnen und festen schnellen Stößen ejakulierte Leon seine Eierspeise in die glühende Fotze seiner Cousine.
„Mareieieieieieike ich kooooommmeeee“ schrie Leon auf, als er seinen Samen in seine Cousine pumpte.
„Leonnnnnnnn, ja ich spür es, wie du in mich spritzt. Ohhhh das ist so geil, jaaaaaa gib mir deinen ganzen Saft du geiler Ficker“ schrie Mareike auf, als sie den Schwall des warmen Samens an den Wänden ihrer Gebärmutter spürte.
Die beiden hatten in ihrer Erregung nicht bemerkt, wie Maggie über die Terrasse das Wohnzimmer betreten hatte. Hinter dem nackten, fickenden Paar war Maggie hinüber zur Treppe in den ersten Stock gegangen und hatte nach ihren ******n geschaut.
Beide lagen jeweils in ihrem Zimmer. Nackt und nur dürftig zugedeckt wegen der Hitze. Aber das war normal. Zuhause pflegten sie sich nackt zu bewegen. Maggie bewunderte ihre nackten ******.
Ja sie waren ein Abbild von ihr und Tom. Josie hatte den gut proportionieten Körper von ihr geerbt, auch wenn die jugendlichen Brüste noch recht klein waren, passte doch alles ganz prima zusammen.
Und dass Sam seinem Vater sehr ähnlich war, das sah man vor allem an dem recht langen, schlanken gebogenen Pimmel.
Auch nun wieder, als Maggie ihren nackten Sohn betrachtete, lief ihr beim Anblick des hübschen Schwanzes das Wasser nicht nur im Mund zusammen.
Jedesmal, wenn sie Sam und Josie dabei half ihre Schamhaare zu rasieren, wurde ihr nicht nur vor Mutterstolz ganz warm, nein es erregte sie und sie freute sich schon sehr darauf, wenn sie und Tom die beiden demnächst zuhause auf die Familiensexpartys bei den Nachbarn vorbereiten würden.
Noch hatte sie mit Tom nicht darüber gesprochen, weil sie wusste, dass sein Beschützerinstinkt gegenüber seiner Tochter immer noch größer war als seine Geilheit auf den jungen sexy Körper, auch wenn er es nicht immer verbergen konnte, dass ihn der Anblick der nackten Josie erregte.
Mit einem tiefen Seufzer schloss sie Sams Schlafzimmertür. Sie hörte, wie Mareike und danach Leon zu ihren Höhepunkten kamen. Sie schlüpfte in ihrem Schlafzimmer schnell noch aus dem Kleid und stieg splitternackt zum fickenden Babysitterpaar herab.
„Ihr seit mir ja tolle Aufpasser. Liegt hier nackt auf dem Teppich in unserem Wohnzimmer und fickt euch die Seele aus dem Leib. Naja, es sei euch gegönnt. Die ****** schlafen zum Glück und ihr seit jung und ungestüm. Kein Wunder dass ihr geil seit, bei dem Gedanken was wir da drüben treiben“ lachte Maggie als sie die verdutzten Gesichter des verschwitzten Liebespaares sah.
„Ihr könnt Euch nun gerne drüben austoben, wenn das denn schon wieder geht“ bot sie den beiden an.
Dann sah sie den gierigen Blick, mit dem Leon ihren nackten Körper scannte und wie sich dabei sein immer noch nasser verklebter Schwanz aufrichtete.
„Wow, was für ein potenter junger Mann, den würde ich ja am liebsten hier behalten“ säuselte Maggie und griff nach Leons zuckender Rute, als sie sich neben Cousin und Cousine gehockt hatte.
Leon sah zwischen Maggies Schenkeln den klaffenden rosa Schlitz im Zentrum ihrer dunkel-häutigen Schamlippen und sein Schwanz schob sich schon wieder aus der samenverschmierten Vorhaut hervor.
Maggie beugte ihren Kopf herunter und stülpte ihre Lippen über Leons Samenspritze. Sie saugte leicht an seinem Schwanz, kam dann aber wieder hoch, leckte sich über die Lippen und meinte: „Schmeckt verdammt streng nach Mareikes Möse, richtig lecker. Würde euch beide jetzt am liebsten zusammen vernaschen. Aber da würde sich dann eure Familie beschweren, die erwarten euch drüben schon sehnsüchtig“ forderte Maggie die beiden auf, ihre Ablösung anzunehmen.
„Leon, streif dir für den Weg nach drüben einen Bademantel von Tom über. Nicht alle Nachbarn sind hier eingeweiht. Und nochmals vielen Dank, dass ihr auf die Zwillinge aufgepasst habt. Wir sehen uns dann später drüben“ verabschiedete Maggie das junge Paar.
Leon und Mareike grinsten sich an. „Wenn die wüsste, wie faustdick es die Zwillinge hinter den Ohren haben“ dachten beide, ohne es auszusprechen.
„Das haben wir gerne gemacht. Wir freuen uns schon drauf, wenn du nachher rüber kommst. Ich werde aufpassen, dass Leons Waffe für dich nachher noch einsatzbereit ist“ versprach Mareike lachend und beide gingen mit Bademänteln behangen Hand in Hand rüber zu Leons Großeltern.
„Boaah ist das geil“ stöhnte Leon und begann unbewusst seinen Schwanz zu wichsen. Josie und Samuel sahen das und grinsten sich verschmitzt zu.
„Leckt dein Dad auch dir den Anus?“ wandte sich Leon an Mareike. „Ja, ich mag das schon und ich mache das bei ihm auch“ stöhnte Mareike, die ebenfalls ihre Finger in ihren Fickschlitz tanzen ließ, denn sie war wie *******iert vom krummen Dolch von Tom, der rechts im Bild zu sehen war und auf dem Oma Heidi einen wilden Ritt vollführte.
Aus dem Hintergrund kam die nackte schwarze Schönheit, Maggie. Sie hatte Opa Lutz im Schlepptau. Das heißt, sie zog ihn an seinem dicken steifen Bolzen hinter sich her. Dann kniete sie sich, direkt vor den Bauch von Tom, so dass ihr Kopf vor Oma Heidis gestopfter Möse war. Von hinten fickte sie Opa Lutz, was man an den baumelnden großen schwarzen Brüsten und dem nickenden Kopf erkennen konnte.
Als Tom dann seinen Samen aus seinen Krummsäbel in Heidis Fotzenloch gepumpt hatte, zog Maggie den gebogenen Knüppel heraus und saugte und leckte Heidi die Suppe ihres Mannes aus der reifen Möse, während der potente Lutz sie weiter von hinten wie eine Maschine fickte.
„Ohhh Mannn ist das eine geile Bande unsere Familie ich muss bestimmt gleich spritzen“ stöhnte Leon auf und unterstützte mit einer Hand die Finger von Mareike in deren Möse.
„Willst Du mich ficken?“ fragte Mareike mit vor Erregung gebrochener Stimme ihren Cousin und wandte ihren Kopf für einen Zungenkuss Leon zu.
„Oh ja, liebe Cousine, das wäre wunderbar“ hauchte Leon ihr entgegen, bevor er seiner Cousine die Zunge in den Mund schob. Jeweils mit einer Hand unterstützten sie sich gegenseitig beim wichsen.
Gerne hätten Josie und Sam den beiden beim Ficken zugeschaut aber nun sahen sie auf dem Bildschirm, wie ihre Mutter sich erhob und ihr Kleid überstreifte. Das bedeutete sie würde jetzt nach Hause kommen, um Leon und Mareike beim Babysitten abzulösen.
Schnell schalteten sie den Fernseher aus, rafften ihre Kleidung zusammen und verschwanden die Treppe hoch in ihren Zimmern. Dort mussten sie sich schlafend stellen, denn sowie Mareike und Leon aufeinander fixiert waren, würde Maggie die beiden fickend antreffen, da machte es sich besser, wenn die ******, auf die sie aufpassen sollten, bereits schliefen.
Als sich ihre Zungen lösten, griffen beide beherzt zu. Leon grapschte nach den festen Brüsten seiner Cousine und die bearbeitet den Schwanz und die Eier ihres Cousins mit beiden Händen.
„Wie magst du es, wie soll ich dich ficken?“ wollte Leon von Mareike wissen.
„Ich will dich ganz nah spüren und dir in die Augen sehen, nimm mich in der Missionarsstellung, aber leck mich vorher noch ein wenig“ säuselte Mareike. Dabei legte sich sich mitten ins Wohnzimmer und zog ihre Beine auseinander und nach hinten. Wie eine reife saftige Frucht bot sie sich ihrem Cousin an.
Leon spürte wie beim Anblick der nackten, fickbereiten Mareike sein Schwanz zuckte und pochte. Er durfte jetzt nicht an ihn kommen, sonst würde er seine Cousine vollspritzen bevor er auch nur einen Millimeter in sie eingedrungen war.
Leon kniete nun zwischen ihren Schenkeln und schaute auf den klaffenden nassen Fickschlitz.
Er beugte seinen Kopf herunter und sog den geilen Geruch ihrer dampfenden Fotze ein. Wieder spürte er das verlangende Zucken in seinem Schwanz. Seine Eier waren jetzt bombenfest und saßen stramm am Schaft seines steifen Pimmels.
Er streckte seine Zunge lang heraus und teilte mit der Zungenspitze die aneinander klebenden inneren Schamlippen von Mareike.
Mareike spürte wie die steife nasse Zungenspitze ihre Schamlippen aufbrach. Sie war so dermaßen erregt, dass ihre Zitzen schmerzten und ihr ein Schauer über den Rücken lief. Sie hob den Kopf, denn sie wollte unbedingt sehen, wie ihr Cousin sie leckte.
Leon lockte den Kitzler mit seiner Zunge aus der Hautfalte am oberen Rand der Schamlippen hervor. Mit schnellen Zungenschlägen massierte er den warmen, feuchten Knubbel. Er schaute dabei herauf zu Mareikes Gesicht. Mit verschleierten Blick und einem dankbaren Lächeln schaute Mareike ihrem Cousin in die Augen. Sie strich mit ihren Fingern durch sein Haar.
„Ahhh, das machst du gut Leon“ feuerte sie ihn an. Leon knabberte zärtlich am Kitzler und zog mit beiden Händen an den steifen Zitzen seiner Cousine, die lang aus den Warzen ihrer strammen Brüste herausschauten.
„Komm hoch zu mir und fick mich jetzt bitte“ flehte Mareike Leon an und zog ihn dabei vorsichtig an den Ohren zu sich herauf.
Sie leckte ihm über die von ihrem Mösensaft feuchten Lippen. „Hat es dir gut geschmeckt?“ wollte sie von Leon wissen. „Und ob, könnte ich stundenlang deine hübsche Muschi lecken“ gestand Leon seine Begeisterung für das, was Mareike ihm angeboten hatte.
„Komm ich helfe dir“ bot sie ihm an und fasste nach Leons harten Schwanz, um ihn vor ihrem Fickloch zu platzieren. „Irre, wie steif du schon wieder bist. Hast doch gerade erst der Josie deine Suppe auf den Arsch gespritzt“ stellte Mareike mit erregter Stimme fest.
„Ja, aber du machst mich so etwas von kirre. Schon seitdem ich dich beim Geburtstag von Oma Heidi wiedergesehen habe nach soviel Jahren, bin ich scharf darauf mit dir zu ficken“ erklärte Leon seine Sehnsucht.
„Ich habe deine Blicke gespürt und bin dabei feucht geworden, weil ich mir vorgestellt habe, dass du bei den Familiensexspielen mitmachst und mich dann auch fickst. Mein Vater hat es sofort bemerkt und es ausgenutzt. Wenn ich geil bin, will ich immer sofort ficken und dafür nimmt sich Dad gerne immer Zeit“ machte Mareike deutlich, dass sie in der Familie nicht zu kurz kommt.
„So genug gequatscht. Ich will dich jetzt ficken“ äußerte sich Leon und schob seinen steifen Pimmel dicht an Mareikes klaffendes Fickloch. Mareike zog ihre Hand zurück und genoss es, wie die purpurne Eichel ihres Cousins sich zwischen ihren Schamlippen hindurch in ihr Fotzenloch bohrte.
„Herrlich, so einen jungen Knüppel hatte ich noch nie in mir stecken“ freute sich Mareike und schob ihre Hüften dem Fickbolzen ihres Cousins entgegen.
„Oaaaaaaah, wie eng du bist, fast so wie die Josie“ stöhnte Leon, der seinen Pimmel nun bis zum Anschlag in Mareike eingedrungen war.
„Josie war die erste in die du deinen Schwanz reingesteckt hast, oder?“ wollte Mareike wissen.
„Ja, aber du sollst die erste sein in die ich meinen Samen spritze“ antwortete Leon und stieß dabei langsam aber fest in das feuchte, enge Loch seiner Cousine.
Mareike spürte den Pimmel in ihrer Fotze, die Eichel massierte ihren Muttermund und sie wurde immmer geiler und bockte ihrem Cousin entgegen. „Ja, pump mir deine Suppe rein. Ich nehme seit langer Zeit regelmäßig die Pille, spornte Mareike Leon an. Sie unterstützte ihn, in dem sie ihre Beine um seine Hüften schlang und mit ihren Fersen im Takt seiner Stöße auf seine strammen Arschbacken trommelte.
„Wer hat dir denn das erste Mal den Schwanz reingesteckt?“ hakte Leon neugierig bei Mareike nach.
„Der Vater einer Schulfreundin. Er hat sich seine Gefälligkeiten, uns zu Partys zu fahren, uns abzuholen und uns dabei auch den ein und anderen Schein zusteckend, mit Sex bezahlen lassen. Seine Tochter hat ihm einen geblasen, sie wollte aber damals noch nicht mit ihrem Vater ficken. Da bin ich dann eingesprungen, um unsere Taxitransfers nicht zu gefährden. Immer wenn seine Frau nicht zu Hause war, sind wir mit ihm durch die Betten geturnt. Er ist attraktiv und zärtlich und ich fand es einfach nur irre geil mit so einem erfahrenen reifen Mann zu ficken und das vor den Augen seiner Tochter.“ klärte Mareike ihren Cousin darüber auf, dass sie schon früh sexuell aktiv war.
Leon schaffte es, dass Mareike noch vor ihm zu einem Höhepunkt kam. Sie schrie ihre Lust heraus und es durchzuckte sie von den Haar- bis zu den Zehenspitzen. Sie krallte sich in den Schultern von Leon fest und ihre Scheidenmuskeln quetschten Leons hammmerharten Bolzen wie ein Schraubstock ein. Auf dem Höhepunkt ihres Orgasmus, presste sie einen Schwall ihres Mösensaftes so fest gegen den in ihr steckenden Fickprügel, dass Leon schon dachte, sie würde pissen.
Dieser warme Schwall ihres Mösensaftes der auf Leons empfindsame Eichel traf lösten bei ihm den Höhepunkt aus. Mit einem tiefen kehligen Stöhnen und festen schnellen Stößen ejakulierte Leon seine Eierspeise in die glühende Fotze seiner Cousine.
„Mareieieieieieike ich kooooommmeeee“ schrie Leon auf, als er seinen Samen in seine Cousine pumpte.
„Leonnnnnnnn, ja ich spür es, wie du in mich spritzt. Ohhhh das ist so geil, jaaaaaa gib mir deinen ganzen Saft du geiler Ficker“ schrie Mareike auf, als sie den Schwall des warmen Samens an den Wänden ihrer Gebärmutter spürte.
Die beiden hatten in ihrer Erregung nicht bemerkt, wie Maggie über die Terrasse das Wohnzimmer betreten hatte. Hinter dem nackten, fickenden Paar war Maggie hinüber zur Treppe in den ersten Stock gegangen und hatte nach ihren ******n geschaut.
Beide lagen jeweils in ihrem Zimmer. Nackt und nur dürftig zugedeckt wegen der Hitze. Aber das war normal. Zuhause pflegten sie sich nackt zu bewegen. Maggie bewunderte ihre nackten ******.
Ja sie waren ein Abbild von ihr und Tom. Josie hatte den gut proportionieten Körper von ihr geerbt, auch wenn die jugendlichen Brüste noch recht klein waren, passte doch alles ganz prima zusammen.
Und dass Sam seinem Vater sehr ähnlich war, das sah man vor allem an dem recht langen, schlanken gebogenen Pimmel.
Auch nun wieder, als Maggie ihren nackten Sohn betrachtete, lief ihr beim Anblick des hübschen Schwanzes das Wasser nicht nur im Mund zusammen.
Jedesmal, wenn sie Sam und Josie dabei half ihre Schamhaare zu rasieren, wurde ihr nicht nur vor Mutterstolz ganz warm, nein es erregte sie und sie freute sich schon sehr darauf, wenn sie und Tom die beiden demnächst zuhause auf die Familiensexpartys bei den Nachbarn vorbereiten würden.
Noch hatte sie mit Tom nicht darüber gesprochen, weil sie wusste, dass sein Beschützerinstinkt gegenüber seiner Tochter immer noch größer war als seine Geilheit auf den jungen sexy Körper, auch wenn er es nicht immer verbergen konnte, dass ihn der Anblick der nackten Josie erregte.
Mit einem tiefen Seufzer schloss sie Sams Schlafzimmertür. Sie hörte, wie Mareike und danach Leon zu ihren Höhepunkten kamen. Sie schlüpfte in ihrem Schlafzimmer schnell noch aus dem Kleid und stieg splitternackt zum fickenden Babysitterpaar herab.
„Ihr seit mir ja tolle Aufpasser. Liegt hier nackt auf dem Teppich in unserem Wohnzimmer und fickt euch die Seele aus dem Leib. Naja, es sei euch gegönnt. Die ****** schlafen zum Glück und ihr seit jung und ungestüm. Kein Wunder dass ihr geil seit, bei dem Gedanken was wir da drüben treiben“ lachte Maggie als sie die verdutzten Gesichter des verschwitzten Liebespaares sah.
„Ihr könnt Euch nun gerne drüben austoben, wenn das denn schon wieder geht“ bot sie den beiden an.
Dann sah sie den gierigen Blick, mit dem Leon ihren nackten Körper scannte und wie sich dabei sein immer noch nasser verklebter Schwanz aufrichtete.
„Wow, was für ein potenter junger Mann, den würde ich ja am liebsten hier behalten“ säuselte Maggie und griff nach Leons zuckender Rute, als sie sich neben Cousin und Cousine gehockt hatte.
Leon sah zwischen Maggies Schenkeln den klaffenden rosa Schlitz im Zentrum ihrer dunkel-häutigen Schamlippen und sein Schwanz schob sich schon wieder aus der samenverschmierten Vorhaut hervor.
Maggie beugte ihren Kopf herunter und stülpte ihre Lippen über Leons Samenspritze. Sie saugte leicht an seinem Schwanz, kam dann aber wieder hoch, leckte sich über die Lippen und meinte: „Schmeckt verdammt streng nach Mareikes Möse, richtig lecker. Würde euch beide jetzt am liebsten zusammen vernaschen. Aber da würde sich dann eure Familie beschweren, die erwarten euch drüben schon sehnsüchtig“ forderte Maggie die beiden auf, ihre Ablösung anzunehmen.
„Leon, streif dir für den Weg nach drüben einen Bademantel von Tom über. Nicht alle Nachbarn sind hier eingeweiht. Und nochmals vielen Dank, dass ihr auf die Zwillinge aufgepasst habt. Wir sehen uns dann später drüben“ verabschiedete Maggie das junge Paar.
Leon und Mareike grinsten sich an. „Wenn die wüsste, wie faustdick es die Zwillinge hinter den Ohren haben“ dachten beide, ohne es auszusprechen.
„Das haben wir gerne gemacht. Wir freuen uns schon drauf, wenn du nachher rüber kommst. Ich werde aufpassen, dass Leons Waffe für dich nachher noch einsatzbereit ist“ versprach Mareike lachend und beide gingen mit Bademänteln behangen Hand in Hand rüber zu Leons Großeltern.
6年前