Zwei Bübchen versinken in Sinneslust

Carl und Tom - Konfirmationszeit in den 68ern

Dies ist meine Erinnerung - und es ist auch ziemlich die einzige meiner erotischen Geschichten, die zu 100% erlebt ist. Sie liegt zwar schon Jahrzehnte zurück, ich war 13 - aber es war eine Serie von Frühlingstagen von solch geiler Wucht, dass ich heute noch alle Einzelheiten im Kopf habe und noch jetzt, während ich das niederschreibe, habe ich mein kleines, seit Stunden halb steifes aber ungeheuer sensibles Schwänzchen in der Hand und wichse mich zärtlich und sehnsuchtsvoll, bis meine Erinnerungen mitsamt dem warmen Samen überquellen…

Es war unsere Konfirmandenzeit in einem kleinen Kaff im Norden Badens und da meine Eltern kürzlich erst einige Dörfer weiter weggezogen waren, durfte ich ein- bis zweimal pro Woche bei meinem Klassenkameraden Thomas übernachten. So musste ich nach der Konfirmandenstunde nicht noch umständlich abgeholt werden.

Tom war Einzelkind und ich praktisch auch, weil meine *********** fast 20 Jahre älter waren als ich, ein Nachkömmling eben, zehn Jahre nach Kriegsende. Und es kam wie es wohl kommen musste mit uns beiden, trotz der fürchterlich tabubeladenen Zeit damals. Wir waren gerade in der ersten Pubertät und beide hatten wir wohl erst vor wenigen Monaten das Spritzen kennengelernt - und das sowas von erregend, dass zumindest ich es mit dem heutigen Orgasmus kaum mehr vergleichen kann.

Dieses langsam aufsteigende Kribbeln und das immer mehr sich steigernde Geilheitsgefühl beim Wichsen - ich war damals buchstäblich süchtig nach diesem überwältigenden Spritzen und habe bei JEDER Gelegenheit nicht nur nachts in meinem Bett, sondern auf jedem Klo gewichst, an dem ich vorbeikam.

Tom sah oder vermutete schon am ersten Abend einen großen Spermafleck an meiner Hose und wurde gar nicht mehr fertig, mich damit aufzuziehen. Aber es war ein unsicheres Spötteln und bald war nicht mehr zu übersehen, dass unsere Schwänzchen beide gegen die Hosen drückten. Da war es nur noch eine Frage von wenigen verschüchterten Augenblicken, bis wir die Hosen runterließen und uns in Toms Zimmer mit ausgebeulten Unterhöschen gegenüberstanden.

Toms Eltern waren ebenfalls, genau wie meine, schon recht "alt", sie mussten damals wohl weit über 50 gewesen sein, und sie interessierten sich einen feuchten Kehricht, was wir da oben in Toms Zimmer trieben, solange wir nur morgens rechtzeitig zum Frühstück in der Küche saßen.

Deshalb brauchten wir nicht mal abzuschließen, als wir schnell nebeneinander im Bett legen und das irre Gefühl erlebten, nicht nur selber geil zu sein, sondern die Hemmung des Zeigens auch durch die offensichtlich parallele Empfindung des anderen zu verlieren, mehr noch, es war ein unglaubliches Gefühl, geile Sachen zueinander zu sagen und schließlich gegenseitig die Hand um das fremde heiße Stücklein Geilfleisch zu schließen. Ganz feine, weiche Büschlein waren zu streicheln und Sensationen liefen über und durch unsere Körper!

Die erste Nacht war wirklich langweilig, natürlich nur im grinsenden Rückblick, für uns war sie weltenbewegend! Beide spritzten wir schon nach ganz wenigen fahrigen Wichsbewegungen teils auf Toms Bettdecke, teils über unsere Oberschenkel und wir zitterten danach beide wie Espenlaub.

Thomas habe ich es zu verdanken, dass mein Verhältnis zu Sperma bis heute nicht nur locker - sondern genussvoll ist: er hielt mich in den Scham-Minuten nach dem Orgasmus fest zurück, die Säfte mit der Bettdecke abzuwischen. Mehr noch: er massierte uns buchstäblich beiden die feuchte Creme über Schwänzchen und die ganz sanft behaarten Säckchen... es war besonders nach dem Abkühlen ein unglaublich gutes, zufriedenes und wohlig-geiles Gefühl. Die dünner und klarer werdende Sahne fühlte sich kühl und schon wieder zunehmend erregend an. In dieser ersten Nacht lagen wir schließlich Schwanz an Schwanz unter der Decke und ich erinnere mich, dass wir noch mindestens zweimal gegenseitig unsre Hände und Schwänzchen nass machten.

Dies war der Anfang von acht unvergesslichen Wochen, in denen wir, leider nur in unserem „kleinen Kreis“, wirklich nahezu alles entdeckten, was zwei Jungs an geilen Gedanken in die Tat umsetzen können und bis zur Konfirmation haben wir nicht nur gefühlte Fässer voller Sperma miteinander geschluckt, sondern uns damit auch noch literweise nicht nur den nackten Körper warm geduscht - sondern auch allerlei Rollenspiele mit wechselnden Geschlechtern gespielt.

Wir waren zwischendurch beide sogar geil auf Toms Mutter, eine sehr dicke Frau von vielleicht 55 Jahren damals. Ich erinnere mich, dass wir einmal oben an Toms kleinem Fensterchen klebten, während sie unten im Garten Wäsche aufhängte. Eng aneinandergedrängt und beide gegenseitig das Schwänzchen des andern in der Hand fantasierten wir flüsternd, wie wir sie fragen würden, ob sie uns helfen könne.

Man muss dazu sagen, dass sie einen der damals wohl haushaltsüblichen weißen Nylonkittelschürzen trug, unter dem sich in der Abendsonne eine voluminöse dunkle, womöglich schwarze Unterhose abzeichnete, vielleicht auch eine Miederhose, weder konnten wir das genau erkennen, noch war es wichtig – es war einfach schrecklich erregend! Gigantische baumelnde Brüste ohne BH, von oben konnten wir sehen, wie diese Rieseneuter baumelnd unter dem Nylonstoff rieben, man ahnte mehr die dunklen großen Warzenvorhöfe, es brachte uns beide buchstäblich um den Verstand und rasend schnell zum Spritzen. Ich glaube heute noch, dass sie uns bemerkte und eine schamlose Freude dran hatte, ihr Söhnchen und seinen Freund aufeinander zu hetzen...

Wir hatten uns angewöhnt, wenn wir zum Beispiel gemeinsam vor dem Neckermann-Katalog standen und wichsten oder eben hier vor dem Fenster - uns zum Spritzen aufeinander zuzubewegen und unsere Schwänzchen und Säckchen gegenseitig einzu"seifen". Später dann und nachdem wir die ersten Pornoheftchen aufgetrieben hatten, spielten wir natürlich alles nach, wirklich alles. Auch das Blasen, Saugen und Schlucken - und ich würde sagen, während dieser Rollenspiel-Orgasmen waren wir zeitweise buchstäblich ineinander "verliebt", denn sonst hätten wir, denk ich, das Küssen und Spermaverteilen mit den Zungen nie so intensiv und lang dauernd betreiben können... es war wie ein Rausch, allerdings ohne ****** von außen.

Nun ja. Es ist lang geworden, das kleine Geschichtlein meiner ersten Prägung. Es gäbe noch viel mehr Einzelheiten und vielleicht erzähle ich sie eines Tages einem innigen Freund. Dem Gevatter Hein womöglich oder dem Fährmann auf der langen Kahnfahrt über den Styx?

Leider war nach der Konfirmation der ganze Spuk wie abgeschnitten, wir wurden älter, wir lernten wohl Peinlichkeit als überwältigendes Hemmnis kennen, die Wege trennten sich, die ersten Freundinnen kamen und später wurde Tom Hoteldirektor in Südamerika in einer von Auswandererdeutschen besiedelten kleinen Stadt, während ich nie mehr wegkam aus meinem kleinbürgerlichen Landstrich.

Und als vor 25 Jahren Toms hochbetagte Mutter starb, natürlich ohne dass wir jemals auch nur annähernd hätten mit ihr "spielen" können, man ahnt es, gab es tatsächlich eines der wenigen Male in meinem Erwachsenenleben, wo ich richtig intensive und zärtliche Hingabe mit einem Mann hatte: mit Thomas.

Es geschah plötzlich, ein paar Tage nach der Bestattung, als er mich einlud, das zum Verkauf ausgeschriebene Häuschen mit ihm noch mal anzusehen, dass wir dort, in seinem alten Zimmerchen, erst scheu und verlegen lachend mit einem sanft bartkitzelnden züngelnden Kuss - und plötzlich mit irrsinniger Geilheit übereinander hergefallen sind! Wir rissen uns buchstäblich gegenseitig die Kleider vom Leib, drängten uns reibend und stoßend aneinander, ich habe viele Details vergessen, bis unsere Zungen und unendlich gierigen Münder sich in einem wollüstigen Samenvulkan gefühlt für Stunden vereinigten.

Oh ja. Es war eine besondere Form inniger, *************er Liebe, mit dem warmen, herben und ein wenig kratzenden Nachgeschmack voller Inbrunst geteilten Samens. Die Erinnerung bringt mich noch heute zum Spritzen...

Vor zehn Jahren wurde Thomas in Caracas als vermisst gemeldet.
発行者 Saftspiele
6年前
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