Eine andere Geschichte Teil 16
Teil 16
Ich hatte einen schönen Samstagabend mit Petra und Achim. Wir sparten uns die Sauna und kamen gleich zur Sache. Über mein Sexualleben nach dem Urlaub konnte ich mich wahrlich nicht beschweren. Ich war gut aus gelastet, aber es war mir immer noch nicht genug.
Was mir fehlte, war die Abwechslung unter der Woche. Da war nämlich “tote Hose“ im wahrsten Sinne des Wortes. Die Besuche von Petra hatten sich auf das Wochenende verlagert und somit war in meinem Bett nichts los.
Ich beneidete Tina etwas, die sich mit ihren alten Herren verlustieren konnte und musste mir was überlegen, wie ich denn an die Herren herankam, die mich zu beglücken hatten.
Aber unverhofft kommt oft. Franz rief an und ich freute mich ihn wiederzusehen. Er war geschäftlich in der Nähe und ich strapste mich auf und ließ ihn vorbeikommen. Es war schön und der Sex war auch nicht von der Hand zu weisen. Er war überrascht, von der wilden Hemmungslosigkeit, die ich mittlerweile an den Tag legte und sagte nur, das er sich jetzt schon auf den Urlaub freuen würde.
Aber der richtige Kick, war es für mich so nicht, weil ein Mann allein, war zwar nett, aber nicht das was ich wollte. Ich stöberte also wieder in den einschlägigen Magazinen und fand eine Annonce, die mich ansprach: Nette Kollegin für diskrete Partys unter der Woche gesucht. Taschengeld garantiert.
Ich schrieb hin und wartete was passierte.
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Tina tobte sich jeden Tag mit ihren Opa’s aus und es war für Sie der Himmel. Sie verdiente sich ein nettes Taschengeld neben her und genoss es. Mit Ulla, der Tochter von Herrn Schmidt, freundete sich von Tag zu Tag mehr an und es entstand ein gutes Vertrauensverhältnis.
Als Herr Schmidt mal wieder nackt und mit steifen Penis durch die Wohnung lief und rief, Ulla komm, verplapperte sie sich, und sagte zu ihm, Papa ich komme gleich und helfe Dir OK.
Tina grinste Sie fragend an und fragte, wie hilfst Du ihm denn? Ulla wurde rot. Du dein Vater ist für mich heute der letzte Kunde ich habe ausnahmsweise mal Zeit also, was wirst Du gleich machen Ulla, fragte Tina.
Ulla stutzte und Tina sagte, ich bin davon überzeugt, daß er dich auch schon gefickt hat oder? Ulla fragte, wieso auch? Naja sagte Tina, er fickt mich immer durch, wenn ich samstags hier bin, und er macht es wirklich gut.
Oh dich auch? Fragte Ulla, deiner Vorgängerin hat er es auch besorgt und auch der davor, wobei die meisten daraufhin gegangen sind, und ja er fickt mich auch, aber das macht er schon lange.
Also schon vor seiner Alzheimererkrankung, fragte Tina. Ja schon vorher, sagte Ulla, ist eine komische und seltsame Story. Kurt rief wieder, Ulla komm jetzt.
Ich glaube Du wirst gebraucht, lächelte Tina. Willst Du mitmachen, fragte Ulla. Warum Nicht, komm lass uns gehen.
Herr Schmidt lag mit steifen Schwanz auf dem Bett und die beiden Frauen stellten sich jeweils rechts und links neben das Bett.
Ulla beugte sich vor und nahm ohne Umschweife den Schwanz ihres Vaters in den Mund. Tina stand auf der anderen Seite und Kurt sagte, los Gisela hilf deiner Tochter, so wie früher.
Ulla hielt ihr die dicke Eichel hin und Tina beugte sich vor und fing auch an zu blasen. Kurt stöhnte. Ulla leckte ihm die Eier und er stöhnte noch mehr. Tina lutschte die pochende dicke Eichel und schmeckte schon das was da kommen sollte. Ulla steckte ihrem Vater einen Finger in den Po und dieser kam unmittelbar.
Tina musste husten, vom vielen Saft der ihr in den Rachen schoss und ließ das, was sie nicht mehr schlucken konnte, aus dem Mund fließen, wo Ulla es gierig aufleckte, die dabei sagte, ich stehe da immer noch drauf nach all den Jahren.
Wie immer nach seinem Orgasmus, schlief Kurt kurze Zeit später wieder ein und die beiden hatten wieder ihre Ruhe. Sag mal wie oft am Tag kommt der eigentlich, fragte Tina, die sich noch das Sperma, welches ihr noch am Kinn hing, in den Mund schaufelte, er schmeckt wirklich gut.
Meistens so 2 – 3 Mal am Tag, früher war es kontrollierter und mehr. Aber ich denke das wird mit laufender Zeit immer weniger und irgendwann ist dann Schluss denke ich, sagte Ulla ernst.
Weiß es dein Mann, ich denke das kann man schlecht verborgen halten oder?, fragte Tina.
Nein das kann ich, seit dem die Krankheit fortschreitet nicht mehr. Er war anfangs total geschockt und hat gesagt, es wär wohl besser er käme ins Heim, aber ich kann ihn nicht ins Heim geben. Dafür sind wir uns einfach zu nah und ich bin das Letzte, was er hat. Und sicher war er völlig außer sich, als er gesehen hat, wie mich Kurt von hinten durchgefickt hat und dabei zum Glück immer „Gisela“ sagte. Er ging dazwischen, aber bekam von Kurt eine gelangt und ich sagte, bitte geh und lass ihn, ich erkläre es dir.
Dann habe ich Hans gesagt, daß mein Vater meint er würde seine Frau ficken und er ansonsten total brutal wird auch mir gegenüber. Ich log, daß ich es auch ekelig finde, aber es nun einmal nicht anders geht, weil ich ihn eben nicht in ein Heim bringen werde.
Kurt hat Hans dann mal verprügelt, als ich nicht daheim war und das hat ihm dann den Rest gegeben, er hat gefragt, er oder ich und ich hab mich für meinen Vater entschieden.
Hans hat die Scheidung eingereicht, was mir mehr als recht ist und er ist nur noch hier, weil ich es allein nicht schaffe, ich bin schließlich auch schon 55 Jahre. Unsere ****** sind aus dem Haus, aber die kommen nicht mehr so gern, seit dem das mit Kurt so ausgeartet ist.
Ulla drückte sich eine Träne weg und Tina umarmte sie. Sag mal, fragte Ulla, bist Du eigentlich nicht geil, von der Blaserei. Tina grinste, naja war mein 5. Schwanz heute, also kann ich es noch kontrollieren. Dann erzählte Tina Ulla, was sie so treibt, wenn sie im Job ist.
Gott, da haben wir ja dann die ideale Kandidatin gefunden oder?, sagte Ulla, die ihr Lachen wieder gefunden hatte. Stimmt, sagte Tina, ist meine Profession, aber ich will nicht zu neugierig sein, aber wie ist es dazu gekommen, daß Du mit deinem Vater und wohl auch deiner Mutter Sex hattest und noch hast? Ich konnte mir das mit meinen Vater nicht vorstellen.
Ulla schaute sie ernst an, dann sagte Sie, es war eigentlich total seltsam, ich kam aus der Schule und habe meinen Vater mit meiner Tante Irmi, seiner Schwester, beim Ficken erwischt.
Sie bekamen es nicht mit, ich war total schockiert und hab es logischer Weise meiner Mutter gesteckt, die aber überhaupt nicht so reagierte, wie ich es erwartete. Sie sagte, ich weiß, und das machen Sie schon seit sie in der Pubertät sind. Es stört mich nicht, im Gegenteil ich mag es.
Aber die sind doch Bruder und Schwester, das ist verboten, warf ich entgegen. Ja stimmt, aber es muss ja niemand wissen oder?, sagte sie. Ich stand mit offenen Mund da und konnte nichts sagen.
Dabei sollte man immer die Zeit bedenken, das waren völlig andere Moralvorstellungen. Wobei es heute sicher nicht anders wäre, in einem solchen Fall. Was lange Zeit nicht herauskam, wird jetzt durch die Erkrankung von meinem Vater nach oben gekehrt, weil er halt sagt, was er sagt.
Und dein Mann war natürlich schockiert oder, fragte Tina. Ja genauso wie ich damals, erzählte Ulla weiter.
Und wie kam es dann zum Sex mit deinem Vater?, fragte Tina direkt. Nun ich bin über eine ziemlich vertrackte Story im Bett mit meiner Mutter gelandet.
Tina schmunzelte und dachte, wie ich.
Ulla erzählte weiter, naja Liebeskummer, etwas *******, umarmen Küssen, Sex, um es kurz zu machen. Das machten wir dann regelmäßig, auch mal zu dritt mit Irmi, was mich wirklich anmachte.
Meine Eltern organisierten immer „Kostümfeste“ wie sie es nannten. Eigentlich waren es Orgien oder Gruppensexpartys. Jedenfalls schmuggelten meine Mutter und Irmi mich dort hinein.
Ich schaute mir das Schauspiel an, trug eine Maske und blieb unerkannt. Da ich total darauf stand Irmi zu lecken, weil Sie unglaublich lange, dicke Schamlippen hat und dabei ausläuft, wie ein undichtes Wasserrohr, war ich also gerade dabei, als mein Vater seinen Schwanz von hinten an mein Loch ansetzte und ihn mir ohne groß zu fragen reinsteckte.
Irmi war schockiert und ich ging ab wie ein Zäpfchen, denn auch schon damals, war er ein guter Ficker. Er spritze mir alles rein und ich stand, mehr als befriedigt auf und flüsterte ihm, immer noch die Maske tragend, danke Papa.
Und dann entwickelte es sich dann. Es war eine schöne Zeit und wir haben alles gemacht was ging, nur eben nicht zusammen mit meinen Mann, auch wenn wir Frauen immer wollten und es Kurt nicht gestört hätte, aber es kam nicht dazu.
Das kam Tina mehr als bekannt vor.
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Ich bekam nach 2 Tagen eine Nachricht mit Telefonnummer. Ich rief an und es meldete sich eine ältere Frauenstimme, die sich mit Maria vorstellte. Wir verabredeten uns für den nächsten Nachmittag in einem Cafè, um alles Weitere zu besprechen.
Maria war um die 60 Jahre korpulent, oder sollte ich sagen, fett. Sie war nett und kam ohne Umschweife zur Sache. Wobei ich ihr klar und eindeutig mitteilte, daß ich für Singletreffen nicht zu haben war, sondern nur an kleinen Gruppen interessiert sei.
Maria sagte, sie könnte mich an Gruppen vermitteln, wobei Sie eine Grundgebühr von der Gruppe bekäme und ich aber als Haupt-act meine Gage selbst bestimmen könnte. Sprich die Frauen, die sie engagierte, nahmen im Schnitt einen Hunderter pro Mann. Ebenso stände es mir frei auch nein zu sagen und wieder zu gehen. In der Regel waren es meist Handelsvertreter und Börsenmakler, die so ihren Spaß haben wollten.
Treffen immer im Hotel und keine Proll-Veranstaltungen in Vereinsheimen. Das hörte sich alles sehr gut an und ich sagte, sie solle mich für Treffen, unter der Woche kontaktieren.
Also wartete ich was da so kam. Nach einer Woche klingelte das Telefon und Maria gab mir eine Nummer bei der ich mich melden sollte. Ich rief an und eine sehr junge Stimme meldete sich, Jjaa Bitte?
Hallo ich bin die Paula, ihr benötigt meine Dienste, hauchte ich ins Telefon.
Ja wir sind 5 Jungs, ähm Männer und hätten Interesse, sagte die Stimme. Ich sagte, mit 700 seit ihr dabei und so wie ihr euch anhört, dürft ihr auch zweimal.
I
ch hörte wie im Hintergrund getuschelt wurde und dann hörte ich nur: OK! Und bekam die Adresse und eine Telefonnummer.
Ich machte mich zurecht und saß kurze Zeit später im Auto und fuhr in die Tiefagarage des Hotels..
Fortsetzung folgt….
Ich hatte einen schönen Samstagabend mit Petra und Achim. Wir sparten uns die Sauna und kamen gleich zur Sache. Über mein Sexualleben nach dem Urlaub konnte ich mich wahrlich nicht beschweren. Ich war gut aus gelastet, aber es war mir immer noch nicht genug.
Was mir fehlte, war die Abwechslung unter der Woche. Da war nämlich “tote Hose“ im wahrsten Sinne des Wortes. Die Besuche von Petra hatten sich auf das Wochenende verlagert und somit war in meinem Bett nichts los.
Ich beneidete Tina etwas, die sich mit ihren alten Herren verlustieren konnte und musste mir was überlegen, wie ich denn an die Herren herankam, die mich zu beglücken hatten.
Aber unverhofft kommt oft. Franz rief an und ich freute mich ihn wiederzusehen. Er war geschäftlich in der Nähe und ich strapste mich auf und ließ ihn vorbeikommen. Es war schön und der Sex war auch nicht von der Hand zu weisen. Er war überrascht, von der wilden Hemmungslosigkeit, die ich mittlerweile an den Tag legte und sagte nur, das er sich jetzt schon auf den Urlaub freuen würde.
Aber der richtige Kick, war es für mich so nicht, weil ein Mann allein, war zwar nett, aber nicht das was ich wollte. Ich stöberte also wieder in den einschlägigen Magazinen und fand eine Annonce, die mich ansprach: Nette Kollegin für diskrete Partys unter der Woche gesucht. Taschengeld garantiert.
Ich schrieb hin und wartete was passierte.
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Tina tobte sich jeden Tag mit ihren Opa’s aus und es war für Sie der Himmel. Sie verdiente sich ein nettes Taschengeld neben her und genoss es. Mit Ulla, der Tochter von Herrn Schmidt, freundete sich von Tag zu Tag mehr an und es entstand ein gutes Vertrauensverhältnis.
Als Herr Schmidt mal wieder nackt und mit steifen Penis durch die Wohnung lief und rief, Ulla komm, verplapperte sie sich, und sagte zu ihm, Papa ich komme gleich und helfe Dir OK.
Tina grinste Sie fragend an und fragte, wie hilfst Du ihm denn? Ulla wurde rot. Du dein Vater ist für mich heute der letzte Kunde ich habe ausnahmsweise mal Zeit also, was wirst Du gleich machen Ulla, fragte Tina.
Ulla stutzte und Tina sagte, ich bin davon überzeugt, daß er dich auch schon gefickt hat oder? Ulla fragte, wieso auch? Naja sagte Tina, er fickt mich immer durch, wenn ich samstags hier bin, und er macht es wirklich gut.
Oh dich auch? Fragte Ulla, deiner Vorgängerin hat er es auch besorgt und auch der davor, wobei die meisten daraufhin gegangen sind, und ja er fickt mich auch, aber das macht er schon lange.
Also schon vor seiner Alzheimererkrankung, fragte Tina. Ja schon vorher, sagte Ulla, ist eine komische und seltsame Story. Kurt rief wieder, Ulla komm jetzt.
Ich glaube Du wirst gebraucht, lächelte Tina. Willst Du mitmachen, fragte Ulla. Warum Nicht, komm lass uns gehen.
Herr Schmidt lag mit steifen Schwanz auf dem Bett und die beiden Frauen stellten sich jeweils rechts und links neben das Bett.
Ulla beugte sich vor und nahm ohne Umschweife den Schwanz ihres Vaters in den Mund. Tina stand auf der anderen Seite und Kurt sagte, los Gisela hilf deiner Tochter, so wie früher.
Ulla hielt ihr die dicke Eichel hin und Tina beugte sich vor und fing auch an zu blasen. Kurt stöhnte. Ulla leckte ihm die Eier und er stöhnte noch mehr. Tina lutschte die pochende dicke Eichel und schmeckte schon das was da kommen sollte. Ulla steckte ihrem Vater einen Finger in den Po und dieser kam unmittelbar.
Tina musste husten, vom vielen Saft der ihr in den Rachen schoss und ließ das, was sie nicht mehr schlucken konnte, aus dem Mund fließen, wo Ulla es gierig aufleckte, die dabei sagte, ich stehe da immer noch drauf nach all den Jahren.
Wie immer nach seinem Orgasmus, schlief Kurt kurze Zeit später wieder ein und die beiden hatten wieder ihre Ruhe. Sag mal wie oft am Tag kommt der eigentlich, fragte Tina, die sich noch das Sperma, welches ihr noch am Kinn hing, in den Mund schaufelte, er schmeckt wirklich gut.
Meistens so 2 – 3 Mal am Tag, früher war es kontrollierter und mehr. Aber ich denke das wird mit laufender Zeit immer weniger und irgendwann ist dann Schluss denke ich, sagte Ulla ernst.
Weiß es dein Mann, ich denke das kann man schlecht verborgen halten oder?, fragte Tina.
Nein das kann ich, seit dem die Krankheit fortschreitet nicht mehr. Er war anfangs total geschockt und hat gesagt, es wär wohl besser er käme ins Heim, aber ich kann ihn nicht ins Heim geben. Dafür sind wir uns einfach zu nah und ich bin das Letzte, was er hat. Und sicher war er völlig außer sich, als er gesehen hat, wie mich Kurt von hinten durchgefickt hat und dabei zum Glück immer „Gisela“ sagte. Er ging dazwischen, aber bekam von Kurt eine gelangt und ich sagte, bitte geh und lass ihn, ich erkläre es dir.
Dann habe ich Hans gesagt, daß mein Vater meint er würde seine Frau ficken und er ansonsten total brutal wird auch mir gegenüber. Ich log, daß ich es auch ekelig finde, aber es nun einmal nicht anders geht, weil ich ihn eben nicht in ein Heim bringen werde.
Kurt hat Hans dann mal verprügelt, als ich nicht daheim war und das hat ihm dann den Rest gegeben, er hat gefragt, er oder ich und ich hab mich für meinen Vater entschieden.
Hans hat die Scheidung eingereicht, was mir mehr als recht ist und er ist nur noch hier, weil ich es allein nicht schaffe, ich bin schließlich auch schon 55 Jahre. Unsere ****** sind aus dem Haus, aber die kommen nicht mehr so gern, seit dem das mit Kurt so ausgeartet ist.
Ulla drückte sich eine Träne weg und Tina umarmte sie. Sag mal, fragte Ulla, bist Du eigentlich nicht geil, von der Blaserei. Tina grinste, naja war mein 5. Schwanz heute, also kann ich es noch kontrollieren. Dann erzählte Tina Ulla, was sie so treibt, wenn sie im Job ist.
Gott, da haben wir ja dann die ideale Kandidatin gefunden oder?, sagte Ulla, die ihr Lachen wieder gefunden hatte. Stimmt, sagte Tina, ist meine Profession, aber ich will nicht zu neugierig sein, aber wie ist es dazu gekommen, daß Du mit deinem Vater und wohl auch deiner Mutter Sex hattest und noch hast? Ich konnte mir das mit meinen Vater nicht vorstellen.
Ulla schaute sie ernst an, dann sagte Sie, es war eigentlich total seltsam, ich kam aus der Schule und habe meinen Vater mit meiner Tante Irmi, seiner Schwester, beim Ficken erwischt.
Sie bekamen es nicht mit, ich war total schockiert und hab es logischer Weise meiner Mutter gesteckt, die aber überhaupt nicht so reagierte, wie ich es erwartete. Sie sagte, ich weiß, und das machen Sie schon seit sie in der Pubertät sind. Es stört mich nicht, im Gegenteil ich mag es.
Aber die sind doch Bruder und Schwester, das ist verboten, warf ich entgegen. Ja stimmt, aber es muss ja niemand wissen oder?, sagte sie. Ich stand mit offenen Mund da und konnte nichts sagen.
Dabei sollte man immer die Zeit bedenken, das waren völlig andere Moralvorstellungen. Wobei es heute sicher nicht anders wäre, in einem solchen Fall. Was lange Zeit nicht herauskam, wird jetzt durch die Erkrankung von meinem Vater nach oben gekehrt, weil er halt sagt, was er sagt.
Und dein Mann war natürlich schockiert oder, fragte Tina. Ja genauso wie ich damals, erzählte Ulla weiter.
Und wie kam es dann zum Sex mit deinem Vater?, fragte Tina direkt. Nun ich bin über eine ziemlich vertrackte Story im Bett mit meiner Mutter gelandet.
Tina schmunzelte und dachte, wie ich.
Ulla erzählte weiter, naja Liebeskummer, etwas *******, umarmen Küssen, Sex, um es kurz zu machen. Das machten wir dann regelmäßig, auch mal zu dritt mit Irmi, was mich wirklich anmachte.
Meine Eltern organisierten immer „Kostümfeste“ wie sie es nannten. Eigentlich waren es Orgien oder Gruppensexpartys. Jedenfalls schmuggelten meine Mutter und Irmi mich dort hinein.
Ich schaute mir das Schauspiel an, trug eine Maske und blieb unerkannt. Da ich total darauf stand Irmi zu lecken, weil Sie unglaublich lange, dicke Schamlippen hat und dabei ausläuft, wie ein undichtes Wasserrohr, war ich also gerade dabei, als mein Vater seinen Schwanz von hinten an mein Loch ansetzte und ihn mir ohne groß zu fragen reinsteckte.
Irmi war schockiert und ich ging ab wie ein Zäpfchen, denn auch schon damals, war er ein guter Ficker. Er spritze mir alles rein und ich stand, mehr als befriedigt auf und flüsterte ihm, immer noch die Maske tragend, danke Papa.
Und dann entwickelte es sich dann. Es war eine schöne Zeit und wir haben alles gemacht was ging, nur eben nicht zusammen mit meinen Mann, auch wenn wir Frauen immer wollten und es Kurt nicht gestört hätte, aber es kam nicht dazu.
Das kam Tina mehr als bekannt vor.
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Ich bekam nach 2 Tagen eine Nachricht mit Telefonnummer. Ich rief an und es meldete sich eine ältere Frauenstimme, die sich mit Maria vorstellte. Wir verabredeten uns für den nächsten Nachmittag in einem Cafè, um alles Weitere zu besprechen.
Maria war um die 60 Jahre korpulent, oder sollte ich sagen, fett. Sie war nett und kam ohne Umschweife zur Sache. Wobei ich ihr klar und eindeutig mitteilte, daß ich für Singletreffen nicht zu haben war, sondern nur an kleinen Gruppen interessiert sei.
Maria sagte, sie könnte mich an Gruppen vermitteln, wobei Sie eine Grundgebühr von der Gruppe bekäme und ich aber als Haupt-act meine Gage selbst bestimmen könnte. Sprich die Frauen, die sie engagierte, nahmen im Schnitt einen Hunderter pro Mann. Ebenso stände es mir frei auch nein zu sagen und wieder zu gehen. In der Regel waren es meist Handelsvertreter und Börsenmakler, die so ihren Spaß haben wollten.
Treffen immer im Hotel und keine Proll-Veranstaltungen in Vereinsheimen. Das hörte sich alles sehr gut an und ich sagte, sie solle mich für Treffen, unter der Woche kontaktieren.
Also wartete ich was da so kam. Nach einer Woche klingelte das Telefon und Maria gab mir eine Nummer bei der ich mich melden sollte. Ich rief an und eine sehr junge Stimme meldete sich, Jjaa Bitte?
Hallo ich bin die Paula, ihr benötigt meine Dienste, hauchte ich ins Telefon.
Ja wir sind 5 Jungs, ähm Männer und hätten Interesse, sagte die Stimme. Ich sagte, mit 700 seit ihr dabei und so wie ihr euch anhört, dürft ihr auch zweimal.
I
ch hörte wie im Hintergrund getuschelt wurde und dann hörte ich nur: OK! Und bekam die Adresse und eine Telefonnummer.
Ich machte mich zurecht und saß kurze Zeit später im Auto und fuhr in die Tiefagarage des Hotels..
Fortsetzung folgt….
6年前