Tante Caroline – Bei Ihr werde ich Notgeil
Es war wohl nun etwa 1 Jahr her, als mich meine Tante Caroline bat, Sie zu fotografieren. Ich war bei Ihr und machte tolle Aufnahmen. Das Ganze lief dann etwas aus dem Ruder, denn da meine Tante wirklich noch sehr gut in Schuß war, fragte ich Sie, ob Sie auch erotische Fotos von sich haben möchte. Und Sie wollte dies dann tatsächlich auch. Damals hatte ich also Fotos von Ihr gemacht, in Ihrer Wohnung. Erst ganz Normale und Portraits, dann Fotos auf denen Sie heiße Unterwäsche und Reizwäsche trug, dann welche oben ohne und schließlich Nacktbilder. Ihr hatte diese Session so gut gefallen, das ich mir Ihren heißen Body nicht nur ansehen durfte, nein ich hab Sie auch angefasst. Das Ganze endete damals in einem richtig geilen Fick und ich hatte Ihr meinen Saft voll ins Gesicht und auf die geilen Glocken gespritzt. In den darauffolgenden Monaten sahen wir uns immer wieder einmal und es wurde teilweise ziemlich stürmisch, zwischen uns Beiden. Einmal konnte Sie es gar nicht mehr erwarten, bis ich zu Ihrer Wohnungstüre komme und Sie überraschte mich damals ganz nackt im Treppenhaus. Ich mußte Sie gleich vernaschen und wir schafften es nicht mehr in Ihre Wohnung, sondern trieben es wild und hemmungslos, mitten in diesem Mehrfamilienhaus, in dem Sie lebte. Gott sei Dank wurden wir nicht erwischt. Seit einiger Zeit ist es nun ruhiger geworden, ich habe bereits seit einigen Monaten nichts mehr von Ihr gehört. Dafür habe ich ein Bild von Ihr.
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Ich liebe dieses Foto, auf dem Sie mich so süß an grinst. Diese Augen und diese Lippen erregen mich immer wieder und ich denke dann an das, was zwischen uns schon so alles passierte.
An jenem Tag dann war ich mit dem Auto unterwegs und kam, so richtig zufällig, bei Ihr vorbei. Da dachte ich mir, jetzt gehst Du hin und klingelst, vielleicht ist Sie daheim und Sie freut sich, das ich vorbei schaue. Also parkte ich bei diesem Haus, ging zur Eingangstüre und klingelte. Ohne sich zu melden wurde mir geöffnet und ich fuhr, mit dem Aufzug in die 4. Etage. Kaum war ich ausgestiegen, sah ich Sie auch schon und Sie freute sich, wie ein kleines Honigkuchenpferd. Mit meinem Besuch hatte Sie nicht gerechnet, doch Sie war alleine und ich durfte eintreten. Dabei konnte ich Sie mir wieder einmal ganz genau ansehen und ich muß sagen, Sie wurde immer hübscher. Dazu trug Sie zu Hause ein echt gewagtes, knapp und eng geschnittenes Kleidchen, das insbesondere den Busen besonders hervor hob. Mein Gott, Ihre Dinger waren noch immer so prall. Wir setzten uns dann nieder und plauderten fast 1 Stunde lang mit einander. Dabei sprachen wir wirklich über Alles, denn meine Tante kannte, genau wie ich, keinerlei Tabu. Und ja, ich hab Ihr natürlich auch gesagt, wie scharf Sie heute wieder aus sah, daß Sie immer hübscher wird und das mich der Ausschnitt Ihres Kleides sehr gefällt. Da hatte Sie dann so richtig breit gegrinst und meinte: „Sven, kann es sein, das Du immer noch scharf auf mich bist ? Ich müßte doch mittlerweile viel zu alt für Dich sein, mit meinen fast 70 Jahren.“ Ganz im ernst, das war mir gerade scheißegal. Ich wollte Sie wieder nackt sehen und wenn Sie mich ran lassen würde, dann würde ich Sie so richtig her vögeln. Doch noch zierte Sie sich und es wurde weiter geplaudert, obwohl ich dabei bemerkte, daß Sie sich heiße hohe Hacken angezogen hatte und damit noch längere Beine bekam, als Sie eh schon hatte. Das Kleidchen war zudem nicht besonders lang, reichte gerade so, über Ihren kleinen, geilen Knackpo. Und als Sie mich dann plötzlich fragte, auf was ich denn jetzt noch Lust hätte, da antwortete ich völlig ungeniert: „Tante Caroline, wenn Du mich so fragst, ich würde Dich nur all zu gerne ganz nackt sehen, Dir dann mein Rohr zeigen und Dich um den Verstand vögeln.“ Das muß man sich aber auch erst einmal trauen, so etwas direkt zu Seiner eigenen Tante zu sagen. So manch Einer hätte für so einen lockeren Spruch ordentlich eine auf`s Maul bekommen. Wieder sah ich dieses breite Grinsen in Ihrem Gesicht, aber Sie meinte dann: „Wir sollten das besser lassen, schließlich bin ich Deine Tante.“ Ich dachte gerade noch: „Verflucht und zu genäht“, da stand Sie auf und griff nach meinem Arm. Sie zog mich hoch, von der Couch und ich folgte artig, wohin Sie mich führte. Wir gingen nach nebenan, ein Zimmer, in dem Sie manchmal bügelte oder auch andere hauswirtschaftliche Dinge erledigte. Dort setzte Sie sich nah an das Fenster und ich nahm etwas schräg gegenüber von Ihr Platz. Ich schaute Sie an und sagte: „Und jetzt ?“ Es hatte für mich den Anschein, als würde Sie über etwas ganz genau nachdenken. Dann meinte Sie zu mir: „Weißt Du Sven, hier gegenüber wohnt ein ganz netter älterer Herr, mit dem ich mich angefreundet habe. Er steht gerne am Fenster und beobachtet mich, wenn ich hier am Bügeln bin, oder mich hier umziehe. Ich gebe zu, Er hat mich wohl auch schon einige Male ganz nackt gesehen und wenn ich Ihn richtig gedeutet habe, erregte Ihn der Anblick, es sah so aus, als würde Er es sich dabei selbst besorgen. Dann wurde es still und ich wollte wissen, ob Sie sich wirklich, vor dem Fenster, entblösen würde. Also forderte ich Sie auf, sich jetzt und hier, am Fenster, für Ihren Nachbarn und natürlich auch für mich, das Kleid und alles drunter ab zu legen. Daraufhin grinste Sie mal wieder und meinte: „Er steht schon drüben am Fenster, ich hab Ihn schon gesehen. Soll ich das wirklich machen ?“ Ich hab nur noch Ja gesagt und gehofft, Sie tut es, besonders natürlich für mich.
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Sie hat dann erst einmal das Kleid ausgezogen und das, was drunter war, förderte meinen Penis, ich bekam bei diesem Anblick eine Latte, die sich nur sehr schwer verheimlichen ließ. Dann bat ich Sie, sich direkt ans Fenster zu stellen und dem Nachbarn zu zu winken. Sie tat es und ich wurde nun druckvoller. Ich bat Sie, Ihm etwas richtig Schönes von sich zu zeigen. Ich weiß nicht, an was meine Tante dabei dachte, aber an das, was ich dachte, dachte Sie wohl nicht. Sie schlüpfte aus den Trägern Ihres Unterkleides, legte kurzerhand Ihren blanken Busen frei und drückte diesen gegen die Fensterscheibe. Dabei hatte Sie die Arme nach oben ausgestreckt und ich fragte Sie leise: „Was macht Dein Nachbar ?“ Sie antwortete vorsichtig: „Ich glaub das nicht, Er wichst sich Seinen Ständer.“ Sie spielte dann auch noch mit ihren prallen, nacktem Busen vor dem Fenster herum, ließ diesen hüpfen und wackeln, drehte sich dann vom Fenster weg zu mir und hielt nun starrend inne.
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Das hatte mich alles so geil gemacht, daß ich, in Ihrem Rücken, meine Klamotten leise ausgezogen hatte und nun splitternackt da stand, mit meinem sehr weit ausgefahrenen Rohr. Ihrem Gesichtsausdruck konnte ich entnehmen, daß Ihr dies nicht nur gefiel, es hatte den Anschein, als würde nun gleich etwas passieren, was auch mir gut gefallen würde. Daraufhin meinte Sie zu mir:
„Macht Dich das so geil, Sven, wenn Du siehst, wie ich meinem Nachbarn meinen nackten Busen zeige ?“ Ich antwortete gelassen: „Tante Caroline, schau Dir meine Latte an, dann erübrigt sich doch diese Frage.“
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Sie nahm dann direkten Blickkontakt zu meinem Rohr auf und meinte: „Sieht ganz so aus, Du notgeiler Bock. Ich überlege gerade, ob ich es nicht nochmal mit Dir tun soll. Hättest Du denn Lust, mich am Fenster zu nehmen ?“ Da konnte ich auf gar keinen Fall Nein sagen. Es war mir ja ganz egal, wo ich meine Tante wieder einmal her vögeln würde, aber am Fenster, wobei der Nachbar von Gegenüber uns dann zusehen konnte, das wäre doch echt geil. Doch heute hatte ich noch mehr Geilheiten und Perversitäten im Petto. Ganz helmisch fragte ich meine Tante: „Was hältst Du denn davon, wenn Du Dich erst einmal ganz nackig machst, so das der Nachbar auch alles sehen kann. Du öffnest danach das Fenster, schließt den Vorhang, bis auf einen kleinen Spalt, steckst da Deinen nackten Oberkörper hindurch, soweit, das Deine Brüste ganz frei sind und lässt Dich dann von mir nehmen. Dein Nachbar sieht, wie Dein Oberkörper rytmisch gestoßen wird, wie Deine Glocken tanzen und wird noch geiler werden als je zuvor.“ Da hatte Tante Caroline aber dann Augen gemacht. „Sven, Du geile Sau, willst Du das wirklich, das ich mich oben ohne aus dem offenen Fenster strecke, damit mein Nachbar mich so hurengeil sehen kann ? Und dabei willst Du mich dann auch noch von hinten durch nageln ?“ Ich nickte Sie an und wieder überlegte Sie. Ich bat Sie, sich zu beeilen, denn der Nachbar, wenn Er wirklich schon wichst, würde ja nicht ewig aushalten können. Zu meinem Erstaunen war Tante Caroline, mit meinem Vorschlag, schließlich einverstanden, stellte sich erst einmal an das geschlossenen Fenster, winkte Ihrem Nachbarn zu und ließ dann tatsächlich alle Hüllen fallen. Das der Nachbar dabei so richtig ins Glotzen kam, war völlig normal. Und als ich meine Tante dann auch mal nackt von vorne zu sehen bekam, verstand ich natürlich die Lage des Nachbarn.
Und dann ging es los. Meine Tante öffnete das Fenster, schloss den Vorhang bis auf einen kleinen Spalt, beugte sich dort hin durch und den nackten Oberkörper aus diesem hinaus ins Freie. Die Arme streckte Sie nach oben aus, hielt sich irgendwo am Rahmen fest und präsentierte Ihrem notgeilen Nachbarn so richtig freizügig Ihren blanken Busen. Nun kam ich zum Zug. Ich stellte mich direkt an den heißen Knackarsch meiner Tante und streichelte zunächst, mit meiner harten Stange, Ihren geilen, nackten Arsch. Als Sie dann die Beine etwas spreizte, drang ich langsam und notgeil, von hinten in Ihr warmes Fickloch vor.
Was Ihr Nachbar gerade machte, sah ich nicht, aber Tante Caroline schrie erst mal los:
„Hallooooooooooo Herbert, ohhhhhh jaaaaaa, ist das geil.“
Ich begann, Tante Caroline seitlich am Becken zu packen und dann herzhaft und völlig abartig, von hinten durch zu stoßen. Immer wieder rauschte mein Rohr ins Loch hinein, bis mein Becken gegen Ihren geilen Hintern knallte und Sie lauthals auf schrie.
Wieder hörte ich Sie dem Nachbarn zu rufen: „Heeeeeerrrbert, jaaaaaaaaa jaaaaaaaaaa jaaaaaaaaaa jaaaaaaaaa, komm, wichs Dir Deinen Prüüüüüüüüüügellllll, jaaa jaaaaaa jaaaaa jaaaaa jaaaaaaaaaaaaaaaaa.“
Dann wurde ich immer geiler und begann meine Tante so heftig, wie nur irgendwie möglich zu vögeln. Ich kam tierisch in Fahrt und meine Tante konnte sich nicht beherrschen. „Jaa, Jaa, Jaa, Jaa, Jaa, Jaa, Jaa, Jaaaaaaaaaaaaaaaa.“
Und dann konnte ich nicht mehr und ich tat zum ersten Mal etwas bei meiner Tante, daß ich so noch nie zuvor tat. Bisher spritzte ich meinen Saft immer auf Ihren Körper, auf Ihre geilen Titten, auf Ihre Schenkel, oder in Ihr Gesicht. Doch jetzt, ich hab es Ihr richtig rein geschossen, den ganzen klebrigen Saft und Sie war begeistert, von dem, was Sie in sich an Creme zu fühlen bekam. Kurz darauf hatte wohl auch der Nachbar abgespritzt, denn meine Tante begann zu klatschen. Dann hörte ich Sie noch rüber rufen: „Toll Herbert, Du hast aber richtig schön gespritzt.“ Im nächsten Moment wackelte Tante Caroline nochmals mit Ihren Glocken in Richtung Nachbar, schlüpfte dann wieder durch das Fenster, mit dem Oberkörper herein, schloß das Fenster und setzte sich hin.
Sie war echt ausgepowert, schaute mich total verschwitzt an und meinte: „Sven ich fasse es nicht, so hart hat mich noch nie ein Mann durch gerammelt, daß war echt geil. Herbert von nebenan hat es wohl auch gefallen, wie meine Titten herum geflogen sind und Er wichste sich Sein Teil und zeigte mir, wie es Ihm gekommen ist.“ Von diesem Tag an sahen wir uns dann wieder regelmäßig und Sie mag es nun ganz besonders gerne, sich von mir hart und heftig nehmen zu lassen, am offenen Fenster oder auch einmal auf dem Balkon, damit der Nachbar richtig große Augen macht und an Seinem Teil herum hantiert. Das Letzte, was ich an jenem Tag zu ihr sagte, war: „Lade Herbert doch mal ein, dann kann Er uns beim Ficken zuschauen und vielleicht läßt Er sich von Dir dabei einen Blasen.“ Sie meinte dann: „Ich fasse es nicht, Sven. Was hast Du nur für notgeile Gedanken. Es reicht doch schon, daß ich es mit meinem Neffen mache. So blieb Sie stur. Ich darf es mit Ihr tun, wann und wo ich will, aber der Nachbar darf nur aus Seiner Wohnung zu sehen.
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Ich liebe dieses Foto, auf dem Sie mich so süß an grinst. Diese Augen und diese Lippen erregen mich immer wieder und ich denke dann an das, was zwischen uns schon so alles passierte.
An jenem Tag dann war ich mit dem Auto unterwegs und kam, so richtig zufällig, bei Ihr vorbei. Da dachte ich mir, jetzt gehst Du hin und klingelst, vielleicht ist Sie daheim und Sie freut sich, das ich vorbei schaue. Also parkte ich bei diesem Haus, ging zur Eingangstüre und klingelte. Ohne sich zu melden wurde mir geöffnet und ich fuhr, mit dem Aufzug in die 4. Etage. Kaum war ich ausgestiegen, sah ich Sie auch schon und Sie freute sich, wie ein kleines Honigkuchenpferd. Mit meinem Besuch hatte Sie nicht gerechnet, doch Sie war alleine und ich durfte eintreten. Dabei konnte ich Sie mir wieder einmal ganz genau ansehen und ich muß sagen, Sie wurde immer hübscher. Dazu trug Sie zu Hause ein echt gewagtes, knapp und eng geschnittenes Kleidchen, das insbesondere den Busen besonders hervor hob. Mein Gott, Ihre Dinger waren noch immer so prall. Wir setzten uns dann nieder und plauderten fast 1 Stunde lang mit einander. Dabei sprachen wir wirklich über Alles, denn meine Tante kannte, genau wie ich, keinerlei Tabu. Und ja, ich hab Ihr natürlich auch gesagt, wie scharf Sie heute wieder aus sah, daß Sie immer hübscher wird und das mich der Ausschnitt Ihres Kleides sehr gefällt. Da hatte Sie dann so richtig breit gegrinst und meinte: „Sven, kann es sein, das Du immer noch scharf auf mich bist ? Ich müßte doch mittlerweile viel zu alt für Dich sein, mit meinen fast 70 Jahren.“ Ganz im ernst, das war mir gerade scheißegal. Ich wollte Sie wieder nackt sehen und wenn Sie mich ran lassen würde, dann würde ich Sie so richtig her vögeln. Doch noch zierte Sie sich und es wurde weiter geplaudert, obwohl ich dabei bemerkte, daß Sie sich heiße hohe Hacken angezogen hatte und damit noch längere Beine bekam, als Sie eh schon hatte. Das Kleidchen war zudem nicht besonders lang, reichte gerade so, über Ihren kleinen, geilen Knackpo. Und als Sie mich dann plötzlich fragte, auf was ich denn jetzt noch Lust hätte, da antwortete ich völlig ungeniert: „Tante Caroline, wenn Du mich so fragst, ich würde Dich nur all zu gerne ganz nackt sehen, Dir dann mein Rohr zeigen und Dich um den Verstand vögeln.“ Das muß man sich aber auch erst einmal trauen, so etwas direkt zu Seiner eigenen Tante zu sagen. So manch Einer hätte für so einen lockeren Spruch ordentlich eine auf`s Maul bekommen. Wieder sah ich dieses breite Grinsen in Ihrem Gesicht, aber Sie meinte dann: „Wir sollten das besser lassen, schließlich bin ich Deine Tante.“ Ich dachte gerade noch: „Verflucht und zu genäht“, da stand Sie auf und griff nach meinem Arm. Sie zog mich hoch, von der Couch und ich folgte artig, wohin Sie mich führte. Wir gingen nach nebenan, ein Zimmer, in dem Sie manchmal bügelte oder auch andere hauswirtschaftliche Dinge erledigte. Dort setzte Sie sich nah an das Fenster und ich nahm etwas schräg gegenüber von Ihr Platz. Ich schaute Sie an und sagte: „Und jetzt ?“ Es hatte für mich den Anschein, als würde Sie über etwas ganz genau nachdenken. Dann meinte Sie zu mir: „Weißt Du Sven, hier gegenüber wohnt ein ganz netter älterer Herr, mit dem ich mich angefreundet habe. Er steht gerne am Fenster und beobachtet mich, wenn ich hier am Bügeln bin, oder mich hier umziehe. Ich gebe zu, Er hat mich wohl auch schon einige Male ganz nackt gesehen und wenn ich Ihn richtig gedeutet habe, erregte Ihn der Anblick, es sah so aus, als würde Er es sich dabei selbst besorgen. Dann wurde es still und ich wollte wissen, ob Sie sich wirklich, vor dem Fenster, entblösen würde. Also forderte ich Sie auf, sich jetzt und hier, am Fenster, für Ihren Nachbarn und natürlich auch für mich, das Kleid und alles drunter ab zu legen. Daraufhin grinste Sie mal wieder und meinte: „Er steht schon drüben am Fenster, ich hab Ihn schon gesehen. Soll ich das wirklich machen ?“ Ich hab nur noch Ja gesagt und gehofft, Sie tut es, besonders natürlich für mich.
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Sie hat dann erst einmal das Kleid ausgezogen und das, was drunter war, förderte meinen Penis, ich bekam bei diesem Anblick eine Latte, die sich nur sehr schwer verheimlichen ließ. Dann bat ich Sie, sich direkt ans Fenster zu stellen und dem Nachbarn zu zu winken. Sie tat es und ich wurde nun druckvoller. Ich bat Sie, Ihm etwas richtig Schönes von sich zu zeigen. Ich weiß nicht, an was meine Tante dabei dachte, aber an das, was ich dachte, dachte Sie wohl nicht. Sie schlüpfte aus den Trägern Ihres Unterkleides, legte kurzerhand Ihren blanken Busen frei und drückte diesen gegen die Fensterscheibe. Dabei hatte Sie die Arme nach oben ausgestreckt und ich fragte Sie leise: „Was macht Dein Nachbar ?“ Sie antwortete vorsichtig: „Ich glaub das nicht, Er wichst sich Seinen Ständer.“ Sie spielte dann auch noch mit ihren prallen, nacktem Busen vor dem Fenster herum, ließ diesen hüpfen und wackeln, drehte sich dann vom Fenster weg zu mir und hielt nun starrend inne.
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Das hatte mich alles so geil gemacht, daß ich, in Ihrem Rücken, meine Klamotten leise ausgezogen hatte und nun splitternackt da stand, mit meinem sehr weit ausgefahrenen Rohr. Ihrem Gesichtsausdruck konnte ich entnehmen, daß Ihr dies nicht nur gefiel, es hatte den Anschein, als würde nun gleich etwas passieren, was auch mir gut gefallen würde. Daraufhin meinte Sie zu mir:
„Macht Dich das so geil, Sven, wenn Du siehst, wie ich meinem Nachbarn meinen nackten Busen zeige ?“ Ich antwortete gelassen: „Tante Caroline, schau Dir meine Latte an, dann erübrigt sich doch diese Frage.“
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Sie nahm dann direkten Blickkontakt zu meinem Rohr auf und meinte: „Sieht ganz so aus, Du notgeiler Bock. Ich überlege gerade, ob ich es nicht nochmal mit Dir tun soll. Hättest Du denn Lust, mich am Fenster zu nehmen ?“ Da konnte ich auf gar keinen Fall Nein sagen. Es war mir ja ganz egal, wo ich meine Tante wieder einmal her vögeln würde, aber am Fenster, wobei der Nachbar von Gegenüber uns dann zusehen konnte, das wäre doch echt geil. Doch heute hatte ich noch mehr Geilheiten und Perversitäten im Petto. Ganz helmisch fragte ich meine Tante: „Was hältst Du denn davon, wenn Du Dich erst einmal ganz nackig machst, so das der Nachbar auch alles sehen kann. Du öffnest danach das Fenster, schließt den Vorhang, bis auf einen kleinen Spalt, steckst da Deinen nackten Oberkörper hindurch, soweit, das Deine Brüste ganz frei sind und lässt Dich dann von mir nehmen. Dein Nachbar sieht, wie Dein Oberkörper rytmisch gestoßen wird, wie Deine Glocken tanzen und wird noch geiler werden als je zuvor.“ Da hatte Tante Caroline aber dann Augen gemacht. „Sven, Du geile Sau, willst Du das wirklich, das ich mich oben ohne aus dem offenen Fenster strecke, damit mein Nachbar mich so hurengeil sehen kann ? Und dabei willst Du mich dann auch noch von hinten durch nageln ?“ Ich nickte Sie an und wieder überlegte Sie. Ich bat Sie, sich zu beeilen, denn der Nachbar, wenn Er wirklich schon wichst, würde ja nicht ewig aushalten können. Zu meinem Erstaunen war Tante Caroline, mit meinem Vorschlag, schließlich einverstanden, stellte sich erst einmal an das geschlossenen Fenster, winkte Ihrem Nachbarn zu und ließ dann tatsächlich alle Hüllen fallen. Das der Nachbar dabei so richtig ins Glotzen kam, war völlig normal. Und als ich meine Tante dann auch mal nackt von vorne zu sehen bekam, verstand ich natürlich die Lage des Nachbarn.
Und dann ging es los. Meine Tante öffnete das Fenster, schloss den Vorhang bis auf einen kleinen Spalt, beugte sich dort hin durch und den nackten Oberkörper aus diesem hinaus ins Freie. Die Arme streckte Sie nach oben aus, hielt sich irgendwo am Rahmen fest und präsentierte Ihrem notgeilen Nachbarn so richtig freizügig Ihren blanken Busen. Nun kam ich zum Zug. Ich stellte mich direkt an den heißen Knackarsch meiner Tante und streichelte zunächst, mit meiner harten Stange, Ihren geilen, nackten Arsch. Als Sie dann die Beine etwas spreizte, drang ich langsam und notgeil, von hinten in Ihr warmes Fickloch vor.
Was Ihr Nachbar gerade machte, sah ich nicht, aber Tante Caroline schrie erst mal los:
„Hallooooooooooo Herbert, ohhhhhh jaaaaaa, ist das geil.“
Ich begann, Tante Caroline seitlich am Becken zu packen und dann herzhaft und völlig abartig, von hinten durch zu stoßen. Immer wieder rauschte mein Rohr ins Loch hinein, bis mein Becken gegen Ihren geilen Hintern knallte und Sie lauthals auf schrie.
Wieder hörte ich Sie dem Nachbarn zu rufen: „Heeeeeerrrbert, jaaaaaaaaa jaaaaaaaaaa jaaaaaaaaaa jaaaaaaaaa, komm, wichs Dir Deinen Prüüüüüüüüüügellllll, jaaa jaaaaaa jaaaaa jaaaaa jaaaaaaaaaaaaaaaaa.“
Dann wurde ich immer geiler und begann meine Tante so heftig, wie nur irgendwie möglich zu vögeln. Ich kam tierisch in Fahrt und meine Tante konnte sich nicht beherrschen. „Jaa, Jaa, Jaa, Jaa, Jaa, Jaa, Jaa, Jaaaaaaaaaaaaaaaa.“
Und dann konnte ich nicht mehr und ich tat zum ersten Mal etwas bei meiner Tante, daß ich so noch nie zuvor tat. Bisher spritzte ich meinen Saft immer auf Ihren Körper, auf Ihre geilen Titten, auf Ihre Schenkel, oder in Ihr Gesicht. Doch jetzt, ich hab es Ihr richtig rein geschossen, den ganzen klebrigen Saft und Sie war begeistert, von dem, was Sie in sich an Creme zu fühlen bekam. Kurz darauf hatte wohl auch der Nachbar abgespritzt, denn meine Tante begann zu klatschen. Dann hörte ich Sie noch rüber rufen: „Toll Herbert, Du hast aber richtig schön gespritzt.“ Im nächsten Moment wackelte Tante Caroline nochmals mit Ihren Glocken in Richtung Nachbar, schlüpfte dann wieder durch das Fenster, mit dem Oberkörper herein, schloß das Fenster und setzte sich hin.
Sie war echt ausgepowert, schaute mich total verschwitzt an und meinte: „Sven ich fasse es nicht, so hart hat mich noch nie ein Mann durch gerammelt, daß war echt geil. Herbert von nebenan hat es wohl auch gefallen, wie meine Titten herum geflogen sind und Er wichste sich Sein Teil und zeigte mir, wie es Ihm gekommen ist.“ Von diesem Tag an sahen wir uns dann wieder regelmäßig und Sie mag es nun ganz besonders gerne, sich von mir hart und heftig nehmen zu lassen, am offenen Fenster oder auch einmal auf dem Balkon, damit der Nachbar richtig große Augen macht und an Seinem Teil herum hantiert. Das Letzte, was ich an jenem Tag zu ihr sagte, war: „Lade Herbert doch mal ein, dann kann Er uns beim Ficken zuschauen und vielleicht läßt Er sich von Dir dabei einen Blasen.“ Sie meinte dann: „Ich fasse es nicht, Sven. Was hast Du nur für notgeile Gedanken. Es reicht doch schon, daß ich es mit meinem Neffen mache. So blieb Sie stur. Ich darf es mit Ihr tun, wann und wo ich will, aber der Nachbar darf nur aus Seiner Wohnung zu sehen.
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