Der Tag der alles änderte... (Teil 2)
Es wirkte wie eine Initialzündung auf mich, wie ferngesteuert glitt ich vom Fahrersitz und begab mich auf Knien in den Fahrgastraum. Gesteuert von dem Gedanken diesen riesigen Prügel leer saugen zu wollen. Kaum hatte ich meine vorherige Position verlassen, saß auch schon Bébés auf dem Fahrersitz und legte den Rückwärtsgang ein. Ab diesem Moment lief alles wie automatisch ab. Bébés steuerte wieder auf die Landstraße zu und ich auf den bereits freigelegten Riesenphallus unseres Fahrgast. Er hatte seine Jogginghose bis zu den Knöcheln herunter gelassen und präsentierte mir mit gespreizten Beinen und laszivem Lächeln sein rasiertes Wundergerät. Mit meiner Nasenspitze an der Luststange angekommen, sog ich den Geruch des Fleisches ein. Zimt, Sandelholz und Moschus vereinten sich mit seinem Lendengeruch. Sein Prügel schlug pulsierend gegen mein Gesicht. Wie benommen Griff meine rechte Hand nach seinen Eiern, die linke nahm sich die Schwellkörper des sich mit Blut füllenden Schwanzes. Ich zog seine Vorhaut zurück, zum Vorschein kam eine glänzende Eichel, auf deren Spitze sich ein dicker Tropfen Praeejakulat gebildet hatte. Sein enormes Gerät hatte sich zu voller Größe aufgestellt, ich hielt kurz inne und betrachtete es ehrfurchtsvoll. Ich fühlte mich wie ein ungläubiger, der auf einen Gott getroffen war. Meine beiden Hände begannen den Lusttropfen über den Schwanz zu verteilen. Ich wixte einen wildfremden Mann, in unserem Auto, vor den Augen meiner Frau. Und wurde selber geil dabei. Verdammt was für ein Rohr, ich konnte die Maße nur schätzen. Meine Hand war nicht groß genug, diesen Schwanz ganz zu umschließen und drei meiner Hände übereinander genügten nicht, die Länge abzudecken. Ich schätzte den Riemen auf ca 28 x 7 Zentimeter. Während ich über die Größe sinnierte und wixte, erinnerte mich ein rollendes stöhnen an mein Vorhaben. Immer mehr Vorsaft floss aus seiner prallen Eichel und unterstrich den betörenden Geruch des Kolben. Unglaublich, dieser Mann produzierte sein eigenes Gleitmittel. Völlig verzückt von der Situation begann ich an seinen Eiern zu saugen und arbeitete mich leckend zur Schwanzspitze vor. An dieser angekommen versuchte ich den riesigen, tropfenden Peniskopf in meinen Mund zu bekommen. Das verschwinden seiner Eichel in meinem Schlund wurde mit einem lauten, tief seufzenden Stöhnen quittiert. Ich ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen, umklammerte mit der rechten Hand seinen zu beachtlicher Größe angeschwollenen Sack, und zog diesen mit leichtem Druck nach unten. Die linke Hand stimulierte seine Schwellkörper und der Gleitmittelproduzent ließ noch mehr aus seiner Fabrik fließen. Es schmeckte köstlich. Während ich völlig versunken seinem riesigem Geschlechtsteil huldigte, legte er seine Hände auf meinen Hinterkopf und begann mit Fickbewegungen. Er versuchte mir sein Gemächt noch tiefer in den Hals zu schieben, was Aufgrund seiner und meiner Anatomie nicht möglich war. Ich hingegen begann seine Eier hart zu kneten und mit meiner Zunge sein Frenelum zu stimulieren. Raum und Zeit verloren an Bedeutung, es fühlte sich an als wären mein Mund, meine Hände und sein Geschlechtsteil eine Einheit. Eine Einheit mit nur einem Ziel. Und dieses Ziel kündigte sich an. Während meiner Lutschwixtrance zogen sich irgendwann seine Eier in Richtung Bauch, seine Pobacken kniffen zusammen, er stütze sich mit seinen Händen an der Sitzbank ab und schoss mir seine erste Ladung Liebessaft so tief und druckvoll in den Rachen, dass es mir aus der Nase wieder herausfloss.Nach Luft ringend ließ ich von dem Schwanz ab, während meine beiden Hände diesen weiter wixten . Ein unfassbares Schauspiel bot sich mir, dieser gigantische Schwanz beförderte mit gleichem Druck zehn weitere Portionen Sacksahne, in hohem Bogen quer durch unseren Kleinbus. Sein Besitzer schien während dessen den Verstand zu verlieren. Er bäumte sich auf, in seinen Augen war nur noch das Weiße zu sehen und er presste unter lautem stöhnen jegliche Luft aus seinen Lungen.
Schwer atmend sagte er „Magnus van der Lotkum“ und blickte mich dabei freundlich an. Bébés Bremsmanöver und ihr leises lachen machte uns beiden klar, dass wir nicht alleine waren. Bébés hatte den Wagen zum stehen gebracht, blinkend auf dem Randstreifen der Landstraße kurz vor Dornbusch. Sie drehte sich mit dem Fahrersitz um und schaltete die Innenraumbeleuchtung an. Nun konnten wir die Folgen der gewaltigen Ejakulation erkennen. Mit zwei fetten Spritzern Sperma in ihren halblangen dunklen Locken grinste sie uns an. Einer der Schübe hatte die Innenseite der Windschutzscheibe getroffen, ein weiterer die Rückenlehne des Beifahrersitz und eine beachtliche Menge des Liebessaft war mir ins Gesicht geschossen. Ohne ein Wort zu sagen, reichte sich uns zwei Erfrischungstücher aus dem Handschuhfach. Während Magnus seinen Mordsprügel reinigte, wiederholte er seinen Namen. Bébés lachte und meinte Nomen erst Omen. Ich war immer noch verblüfft über das Geschehene und Bébés unglaublicher Freizügigkeit, war das alles gespielt fragte ich mich? Ich wollte mehr und wurde Neugierig, ob Bébés mitgehen würde? Ich machte den Vorschlag, da es bereits 21:00 Uhr war, der Wagen von Magnus heute wohl nicht mehr fahrtüchtig werden würde und uns zuhause auch niemand erwartete, die Nacht doch gemeinsam in einem Hotel zu verbringen. Dabei deutete ich auf die in meiner Hose deutlich erkennbare Beule, an deren Ende sich eine feuchte Stelle gebildet hatte. Beide schauten mich mit großen Augen an, als könnten Sie meinen Vorschlag nicht fassen. Ehe Bébés etwas sagen konnte, meinte Magnus „ Ich komme aus der Gegend, nicht weit von hier, in Süchteln, gibt es ein Hotel. Ich würde sehr gerne mit euch beiden weiter spielen“. Ich schaute Bébés an, mein Blick sagte „Entscheide du, ich bin geil und will sehen wie dieser Pferdeschwanz deine Votze durchpflügt“. Ihr hübsches Gesicht wurde sichtlich rot und mit den Worten, ihre beide müsst aber vorsichtig mit mir sein, willigte sie ein. Sie errötete nicht aus Scham, soviel war klar, sie konnte erahnen wie der Abend weiter gehen würde. Die Geilheit trieb ihr das Blut in die Wangen. Und nicht nur dorthinein.
Was aber wirklich passieren sollte übertraf ihre Vorstellungskraft. Nachdem Magnus uns die Adresse des Hotel gegeben hatte setzten wir unsere Fahrt fort, mein Vorschlag an einer Tankstelle noch etwas Sekt und Wasser zu kaufen wurde dankend angenommen. Keine dreizig Minuten später befanden wir uns an der Rezeption des Hotels, Magnus buchte ein Einzelzimmer und wir ein Doppelzimmer. Das Hotel besaß einen sehr guten deutschen drei Sterne Standard. Die Zimmer waren hell und freundlich eingerichtet, mit relativ großen Boxspringbetten und einem Fernseher sowie zwei Clubsesseln mit einem kleinen Tisch. Jeder verschwand zuerst in seinem Zimmer um sich frisch zu machen. Da wir alle zuvor in der Sauna waren hielt sich der zeitliche Aufwand in Grenzen. Ein bisschen Wasser ins Gesicht und die Bademäntel angezogen. Ich nutzte die Zeit Bébés zu fragen, ob sie den auch wirklich sicher sei, ihr Vorhaben heute Abend zum ersten Mal mit zwei Männern gleichzeitig zu ficken um zu setzen? Sie schaute mir stumm in die Augen und führte meine rechte Hand an ihre blank rasierte Möse. Sie war nicht nur feucht, sie lief aus. Da klopfte es an unserer Hotelzimmertür. Ich begrüßte Magnus mit einem Glas Sekt, und bat ihn sich in eine der Clubsessel zu setzen. Auch er war nur mit einem Bademantel des Hotels bekleidet. Bébés kam aus dem Badezimmer und Magnus gab ein anerkennendes „o lala“ von sich. Ich gab meiner Süßen auch ein Glas Sekt und wir stießen auf den Abend an. Dann sagte ich Zu Bébés „Es wird mir ein Vergnügen sein zu sehen, wie du diesen Prachtlümmel und er dich verwöhnt“.
Magnus schaute Bébés in die Augen und fuhr mit seinem Blick zu seinem Gemächt, gleichzeitig öffnete er seinen Bademantel und zum Vorschein kam sein bereits halb steifer schon wieder tropfender Schwanz. Wie von selbst glitt Bébés Bademantel zu Boden und legte den wohlgeformten Köper meiner 66 kg. Frau frei. Ihre Nippel waren steif und zwischen ihren Schenkel war deutlich ihre Erregtheit zu erkennen. Von seinem Blick gelenkt ging sie auf alle viere und schlich wie eine Katze auf eine Maus zu. In mir stieg ein Gefühl auf das ich nicht kannte, es war eine Mischung aus Eifersucht, Verlustangst, Neid, und extremer Geilheit. Mein Blick nach rechts zeigte mir, dass ich mich für die Geilheit entscheiden sollte. Bébés lutschte bereits wie ein Blutegel den Prengel von Magnus und streckte dabei auffordernd ihre Arschbacken in die Höhe. Magnus griff mit beiden Händen die selbigen, zog sie auseinander und blickte mich auffordernd an. Dabei sagte er mit leiser Stimme zu mir „Das geile Luder will es“. Genau, dachte ich mir, nahm einen Schluck Sekt, stand auf und zog den Bademantel aus. In nackter Schönheit und mit prallen 19x5 cm stand ich nun hinter dem hoch gestreckten Po des Luders. Die angeschwollene, tropfend glänzende Votze meiner Frau lächelte mich an. Ich streichelte mit meinen Händen durch ihre Schamlippen und stimulierte ihren Kitzler, ein lautes Gurren entrann ihrer Kehle und reizte die im Mund befindliche Eichel. Magnus stöhnt laut auf. Dann schob ich ihr meinen Fickbolzen in ihre tropfende Schönheit. Was sie dazu brachte, kurz den Schwanz von Magnus aus ihrem Mund zu entlassen und laut nach Luft zu ringen. Ab dann bewegte ich sie wie eine Treibstange bei einer Dampflokomotive, zwischen uns beiden hin und her. Der bereits in mir aufgestaute Druck stieg ins unerträgliche.
Ich blickte Magnus in die von Geilheit verklärten Augen, er erkannte in meinen, dass ich kurz davor war zu explodieren und deutete auf seinen mit ausgestreckter Zunge geöffneten Mund. Ich stellte mich breitbeinig über Bébés Rücken, Magnus griff nach meinen Arschbacken und zog mich an sich ran. Da traf ihn schon der erste Schuss meiner Ficksahne ins Gesicht. Ich stütze mich an seinen Schultern ab und er sog sich den spritzenden Schwanz in den Mund. Bis auf den letzten Tropfen saugte er mich aus. Danach taumelte ich rücklings aufs Bett. In dem löste Magnus, die wie im Trance lutschende Bébés von seinem Penis. An den Haaren zog er sie zu seinem Gesicht und gab ihr einen Sperma verschmierten Kuss. Dann drehte er meine zu Fickfleisch gewordene Holde um, und legte sie mit dem Oberkörper bäuchlings aufs Bett. In ihren Augen brannte das Verlangen, Liebesnektar rann aus ihren geschwollenen Labien. Ich lehnte mit dem Rücken an die Bettwand und genoss das Folgende .
Magnus strich zuerst mit seiner riesigen Eichel durch ihre schleimigen Schamlippen, ganz langsam schob er ihr seinen Bierflaschen dicken Pimmel von hinten in die triefende Votze. Stück für Stück eroberte er mit seinem mächtigem Pfahl, die nach Saft gierende Grotte. Jeder einzelne Muskel in Bébés Körper schien vor Geilheit zu zerbersten. Dann begann er mit leichten Fickbewegungen, mit jedem Stoß berührte er den Gebärmutterhals meiner Frau. Bébés notierte die zuerst mit einem quieken gefolgt von rollenden Augen und entspannten stöhnen. Ich war etwas erschrocken und dachte vielleicht ist es doch Zuviel für Bébés, meine Hand war sie zwar gewohnt, aber das hier war eine andere Nummer.
Sie wurde von einem Hengst mit stattlichen Körpermaßen bestiegen. Ich griff nach ihren Händen, sie nahm die meinen und drückte diese leicht. Meine Zweifel verschwanden als das quiek stöhnen in ein gurr stöhnen überging. Magnus erhöhte das Tempo und die Tiefe seiner Stöße. Sein Schwanz passte komplett in Bébés Muschi, er fickte sie rauf bis zu den Eierstöcken. Lange hielt sie dem Ansturm dieses mächtigen Geräts nicht stand, ihre gesamte Muskulatur kontrahierte und beförderte den Riesen Schwanz aus ihrem inneren. Der Votzensaft schoss aus ihrem Loch und duschte Magnus. Ihr kompletter Körper vibrierte. Doch der Herr des Schwanzes war noch nicht fertig mit ihr. Magnus packte Bébés unter den Kien, schob ihr dabei seinen steinharten Pflock erneut in die Pflaume und hob sie vor seinen Oberkörper. Er fickte sie im stehen. Der Blick der sich mir bot war unbeschreiblich. Bébés erschlaffter Körper wurde von seinen starken Armen auf seinem Riemen auf und ab geschoben, dabei lief ihr unentwegt Saft aus der Möse. Ich griff Magnus an die Eier und begann diese hart zu kneten, in dem spürte ich wie sein Schwanz eine Unmenge an Ejakulat in den Pfirsich meiner Frau pumpte. Nicht zu glauben welche Mengen dieser Mann produzierte. Schmatzend zog er seinen immer noch steifen aus meiner ************* gefickten Frau und legte sie aufs Bett, aus ihrer weit geöffneten Votze floss ihr mit dem fremd Sperma vermengter Saft. Magnus schaute mich mit glasigen Augen und immer noch pumpenden Schwanz an. Ich griff mir das Rohr und lutschte den nach Votzenschleim und Sperma schmeckenden Prügel. Unter lautem stöhnen schoss er mir zwei Schübe heißen Männersaft in die Kehle. Ich schluckte. Magnus Gesicht zeigte den Ausdruck vollkommener Entspannung, er sank zurück in den Clubsessel und schlief ein. Auch Bébés neben mir gab bereits Schlafgeräusche von sich. Ich deckte Beide zu und tat das Gleiche.
Schwer atmend sagte er „Magnus van der Lotkum“ und blickte mich dabei freundlich an. Bébés Bremsmanöver und ihr leises lachen machte uns beiden klar, dass wir nicht alleine waren. Bébés hatte den Wagen zum stehen gebracht, blinkend auf dem Randstreifen der Landstraße kurz vor Dornbusch. Sie drehte sich mit dem Fahrersitz um und schaltete die Innenraumbeleuchtung an. Nun konnten wir die Folgen der gewaltigen Ejakulation erkennen. Mit zwei fetten Spritzern Sperma in ihren halblangen dunklen Locken grinste sie uns an. Einer der Schübe hatte die Innenseite der Windschutzscheibe getroffen, ein weiterer die Rückenlehne des Beifahrersitz und eine beachtliche Menge des Liebessaft war mir ins Gesicht geschossen. Ohne ein Wort zu sagen, reichte sich uns zwei Erfrischungstücher aus dem Handschuhfach. Während Magnus seinen Mordsprügel reinigte, wiederholte er seinen Namen. Bébés lachte und meinte Nomen erst Omen. Ich war immer noch verblüfft über das Geschehene und Bébés unglaublicher Freizügigkeit, war das alles gespielt fragte ich mich? Ich wollte mehr und wurde Neugierig, ob Bébés mitgehen würde? Ich machte den Vorschlag, da es bereits 21:00 Uhr war, der Wagen von Magnus heute wohl nicht mehr fahrtüchtig werden würde und uns zuhause auch niemand erwartete, die Nacht doch gemeinsam in einem Hotel zu verbringen. Dabei deutete ich auf die in meiner Hose deutlich erkennbare Beule, an deren Ende sich eine feuchte Stelle gebildet hatte. Beide schauten mich mit großen Augen an, als könnten Sie meinen Vorschlag nicht fassen. Ehe Bébés etwas sagen konnte, meinte Magnus „ Ich komme aus der Gegend, nicht weit von hier, in Süchteln, gibt es ein Hotel. Ich würde sehr gerne mit euch beiden weiter spielen“. Ich schaute Bébés an, mein Blick sagte „Entscheide du, ich bin geil und will sehen wie dieser Pferdeschwanz deine Votze durchpflügt“. Ihr hübsches Gesicht wurde sichtlich rot und mit den Worten, ihre beide müsst aber vorsichtig mit mir sein, willigte sie ein. Sie errötete nicht aus Scham, soviel war klar, sie konnte erahnen wie der Abend weiter gehen würde. Die Geilheit trieb ihr das Blut in die Wangen. Und nicht nur dorthinein.
Was aber wirklich passieren sollte übertraf ihre Vorstellungskraft. Nachdem Magnus uns die Adresse des Hotel gegeben hatte setzten wir unsere Fahrt fort, mein Vorschlag an einer Tankstelle noch etwas Sekt und Wasser zu kaufen wurde dankend angenommen. Keine dreizig Minuten später befanden wir uns an der Rezeption des Hotels, Magnus buchte ein Einzelzimmer und wir ein Doppelzimmer. Das Hotel besaß einen sehr guten deutschen drei Sterne Standard. Die Zimmer waren hell und freundlich eingerichtet, mit relativ großen Boxspringbetten und einem Fernseher sowie zwei Clubsesseln mit einem kleinen Tisch. Jeder verschwand zuerst in seinem Zimmer um sich frisch zu machen. Da wir alle zuvor in der Sauna waren hielt sich der zeitliche Aufwand in Grenzen. Ein bisschen Wasser ins Gesicht und die Bademäntel angezogen. Ich nutzte die Zeit Bébés zu fragen, ob sie den auch wirklich sicher sei, ihr Vorhaben heute Abend zum ersten Mal mit zwei Männern gleichzeitig zu ficken um zu setzen? Sie schaute mir stumm in die Augen und führte meine rechte Hand an ihre blank rasierte Möse. Sie war nicht nur feucht, sie lief aus. Da klopfte es an unserer Hotelzimmertür. Ich begrüßte Magnus mit einem Glas Sekt, und bat ihn sich in eine der Clubsessel zu setzen. Auch er war nur mit einem Bademantel des Hotels bekleidet. Bébés kam aus dem Badezimmer und Magnus gab ein anerkennendes „o lala“ von sich. Ich gab meiner Süßen auch ein Glas Sekt und wir stießen auf den Abend an. Dann sagte ich Zu Bébés „Es wird mir ein Vergnügen sein zu sehen, wie du diesen Prachtlümmel und er dich verwöhnt“.
Magnus schaute Bébés in die Augen und fuhr mit seinem Blick zu seinem Gemächt, gleichzeitig öffnete er seinen Bademantel und zum Vorschein kam sein bereits halb steifer schon wieder tropfender Schwanz. Wie von selbst glitt Bébés Bademantel zu Boden und legte den wohlgeformten Köper meiner 66 kg. Frau frei. Ihre Nippel waren steif und zwischen ihren Schenkel war deutlich ihre Erregtheit zu erkennen. Von seinem Blick gelenkt ging sie auf alle viere und schlich wie eine Katze auf eine Maus zu. In mir stieg ein Gefühl auf das ich nicht kannte, es war eine Mischung aus Eifersucht, Verlustangst, Neid, und extremer Geilheit. Mein Blick nach rechts zeigte mir, dass ich mich für die Geilheit entscheiden sollte. Bébés lutschte bereits wie ein Blutegel den Prengel von Magnus und streckte dabei auffordernd ihre Arschbacken in die Höhe. Magnus griff mit beiden Händen die selbigen, zog sie auseinander und blickte mich auffordernd an. Dabei sagte er mit leiser Stimme zu mir „Das geile Luder will es“. Genau, dachte ich mir, nahm einen Schluck Sekt, stand auf und zog den Bademantel aus. In nackter Schönheit und mit prallen 19x5 cm stand ich nun hinter dem hoch gestreckten Po des Luders. Die angeschwollene, tropfend glänzende Votze meiner Frau lächelte mich an. Ich streichelte mit meinen Händen durch ihre Schamlippen und stimulierte ihren Kitzler, ein lautes Gurren entrann ihrer Kehle und reizte die im Mund befindliche Eichel. Magnus stöhnt laut auf. Dann schob ich ihr meinen Fickbolzen in ihre tropfende Schönheit. Was sie dazu brachte, kurz den Schwanz von Magnus aus ihrem Mund zu entlassen und laut nach Luft zu ringen. Ab dann bewegte ich sie wie eine Treibstange bei einer Dampflokomotive, zwischen uns beiden hin und her. Der bereits in mir aufgestaute Druck stieg ins unerträgliche.
Ich blickte Magnus in die von Geilheit verklärten Augen, er erkannte in meinen, dass ich kurz davor war zu explodieren und deutete auf seinen mit ausgestreckter Zunge geöffneten Mund. Ich stellte mich breitbeinig über Bébés Rücken, Magnus griff nach meinen Arschbacken und zog mich an sich ran. Da traf ihn schon der erste Schuss meiner Ficksahne ins Gesicht. Ich stütze mich an seinen Schultern ab und er sog sich den spritzenden Schwanz in den Mund. Bis auf den letzten Tropfen saugte er mich aus. Danach taumelte ich rücklings aufs Bett. In dem löste Magnus, die wie im Trance lutschende Bébés von seinem Penis. An den Haaren zog er sie zu seinem Gesicht und gab ihr einen Sperma verschmierten Kuss. Dann drehte er meine zu Fickfleisch gewordene Holde um, und legte sie mit dem Oberkörper bäuchlings aufs Bett. In ihren Augen brannte das Verlangen, Liebesnektar rann aus ihren geschwollenen Labien. Ich lehnte mit dem Rücken an die Bettwand und genoss das Folgende .
Magnus strich zuerst mit seiner riesigen Eichel durch ihre schleimigen Schamlippen, ganz langsam schob er ihr seinen Bierflaschen dicken Pimmel von hinten in die triefende Votze. Stück für Stück eroberte er mit seinem mächtigem Pfahl, die nach Saft gierende Grotte. Jeder einzelne Muskel in Bébés Körper schien vor Geilheit zu zerbersten. Dann begann er mit leichten Fickbewegungen, mit jedem Stoß berührte er den Gebärmutterhals meiner Frau. Bébés notierte die zuerst mit einem quieken gefolgt von rollenden Augen und entspannten stöhnen. Ich war etwas erschrocken und dachte vielleicht ist es doch Zuviel für Bébés, meine Hand war sie zwar gewohnt, aber das hier war eine andere Nummer.
Sie wurde von einem Hengst mit stattlichen Körpermaßen bestiegen. Ich griff nach ihren Händen, sie nahm die meinen und drückte diese leicht. Meine Zweifel verschwanden als das quiek stöhnen in ein gurr stöhnen überging. Magnus erhöhte das Tempo und die Tiefe seiner Stöße. Sein Schwanz passte komplett in Bébés Muschi, er fickte sie rauf bis zu den Eierstöcken. Lange hielt sie dem Ansturm dieses mächtigen Geräts nicht stand, ihre gesamte Muskulatur kontrahierte und beförderte den Riesen Schwanz aus ihrem inneren. Der Votzensaft schoss aus ihrem Loch und duschte Magnus. Ihr kompletter Körper vibrierte. Doch der Herr des Schwanzes war noch nicht fertig mit ihr. Magnus packte Bébés unter den Kien, schob ihr dabei seinen steinharten Pflock erneut in die Pflaume und hob sie vor seinen Oberkörper. Er fickte sie im stehen. Der Blick der sich mir bot war unbeschreiblich. Bébés erschlaffter Körper wurde von seinen starken Armen auf seinem Riemen auf und ab geschoben, dabei lief ihr unentwegt Saft aus der Möse. Ich griff Magnus an die Eier und begann diese hart zu kneten, in dem spürte ich wie sein Schwanz eine Unmenge an Ejakulat in den Pfirsich meiner Frau pumpte. Nicht zu glauben welche Mengen dieser Mann produzierte. Schmatzend zog er seinen immer noch steifen aus meiner ************* gefickten Frau und legte sie aufs Bett, aus ihrer weit geöffneten Votze floss ihr mit dem fremd Sperma vermengter Saft. Magnus schaute mich mit glasigen Augen und immer noch pumpenden Schwanz an. Ich griff mir das Rohr und lutschte den nach Votzenschleim und Sperma schmeckenden Prügel. Unter lautem stöhnen schoss er mir zwei Schübe heißen Männersaft in die Kehle. Ich schluckte. Magnus Gesicht zeigte den Ausdruck vollkommener Entspannung, er sank zurück in den Clubsessel und schlief ein. Auch Bébés neben mir gab bereits Schlafgeräusche von sich. Ich deckte Beide zu und tat das Gleiche.
6年前