Allein zu Haus XXX

Ein fast normaler Berufsschultag

Der Morgen
Als ich am Morgen erwachte war mir ganz heiß und ich war innerlich sehr erregt, da ich von meinem Nachbarn Herrn Werner geträumt hatte, wie er mich vor den Augen meiner Eltern fickte, quasi als Beweis, was ich in deren Abwesenheit so alles getrieben hätte und ihre Tochter eigentlich eine willige Nutte wäre, die es mit jedem treiben würde…
Dann wurde mir aber schnell bewusst, dass es nur ein Traum gewesen war und beschloss, erleichtert darüber, dass es nur ein Traum war, ins Bad zu gehen und mich zu duschen, da das Sperma über Nacht an meinen Schenkeln getrocknet war…
So ging ich zunächst ins Bad, duschte mich und zog mir, nachdem ich mit der Morgentoilette fertig war, meinen Bademantel übe rund ging in die Küche um kurz etwas zu frühstücken, um mich dann anzuziehen und zur Arbeit zu gehen…
Als ich bereits meinen BH und String angezogen hatte und gerade dabei war meine Strumpfhose anzuziehen schellte es an der Wohnungseingangstüre…
„Wer ist das denn so früh…“, schoss es mir in den Kopf und ich ärgerte mich etwas über das Klingeln und zog mir schnell einen dünnen Pulli über, woraufhin es Sturm klingelte…
„Ist ja gut… ich komme schon…“, rief ich daraufhin laut und ging zur Türe um zu sehen wer dort schellte…
Als ich die Türe öffnete stand dort Herr Werner, der mich daraufhin angrinste, die Tür aufdrückte und meinte: „Na das werden wir ja sehen ob du kommst…“.
Während er dies sagte trat er in die Wohnung und schloss die Türe hinter sich…
Sandra: „Was…was wollen sie?“
Eigentlich eine dumme Frage, denn eigentlich war mir sofort klar was er wollte…
Herr Werner: „Was ich will… na schauen ob du nicht über Nacht wieder Besuch hattest du kleines Flittchen… Los zeig mir die Räume damit ich sehen kann das auch wirklich niemand da ist…“
Sandra: „…es ist niemand mehr da…“
Herr Werner: „…aha also war doch jemand da…“
Sandra: „… nein ich meinte…“
Herr Werner: „…los jetzt…“
Damit schubste er mich leicht und ich folgte seiner Aufforderung und öffnete alle Türen, sodass er hineinschauen und sich überzeugen konnte, dass wirklich niemand da war…
Als wir schließlich in der Küche vor dem stabilen Küchentisch standen, packte er mich an den Armen, hielt mich fest, sodass ich mich nicht wehren konnte und küsste mich. Erschrocken öffnete ich daraufhin leicht meinen Mund, woraufhin er sofort mit seiner Zunge eindrang. Dann wanderten seine Hände weiter nach unten über meinen Hintern und dann auch unter meine Strumpfhose auf meine nackten Pobacken, die der String mehr oder weniger nicht bedeckte. Dabei nestelte er an meiner Strumpfhose herum, bis diese schließlich in meinen Kniekehlen hing. Daraufhin packte er mich an meinem Hintern an und hob mich auf die Tischplatte, immer noch seine Zunge in meinem Mund, sodass sein Speichel bereits in meinem Mund lief…
Daraufhin drückte er meinen Oberkörper nach hinten und legte sich fast auf mich, sodass ich keine Möglichkeit hatte ihm auszuweichen, um dann auch schon seine Hände unter meinen Pulli und BH zu schieben, um meine Brüste zu kneten…
Als er dann für einen Augenblick seine Zunge aus meinem Mund zog und mich angrinste, versuchte ich dem ein Ende zu bereiten…
Sandra: „Bitte nicht… ich muss zur Arbeit…“
Herr Werner: „Keine Angst Kleine, dass kannst du ja gleich…“
Dabei schob er meinen Pulli samt BH über meine Brüste und begann einen meinen bereits wieder leicht abstehenden Brustwarzen abwechselnd zu saugen, sodass ich schnell vor Erregung zu seufzen begann und jegliche Gegenwehr einstellte…
Daraufhin hörte ich das kurze Ratschen seines Reißverschlusses und nur wenige Momente später spürte ich wie mein String zur Seite geschoben wurde und wie er seine Eichel in meine bereits leicht feuchte Möse drückte, woraufhin ich kurz zusammenzuckte und zugleich aufstöhnte…
Herr Werner: "Ja stöhn nur du Flittchen, das zeigt mir nur wie nötig du es brauchst…"
Dann stieß er zu und drang mit einem Stoß fast mit der ganzen Länge seines Fickprügels in mich ein, so dass ich mich leicht aufbäumte und laut aufstöhnte…
Daraufhin packte er fest meine Hüften und trieb mir seinen harten Fickschwanz immer tiefer und mit schnellen Fickbewegungen in meine nun vor Nässe schmatzende Möse. Dabei grunzte er regelrecht und biss immer wieder leicht in meine sich ihm darbietenden aufgerichteten Nippel, wodurch ich jedes Mal leicht zusammenzuckte und ebenfalls aufstöhnte…
Jedoch dauerte es diesmal nicht lange bis Herr Werner sich unter einem lauten Grunzen in mir entlud und mir sein Sperma tief in meine bereits leicht zuckende Möse pumpte und mich mit seinem Sperma abfüllte, worauf er sich auf mich fallen ließ, während sein Schwanz langsam in meiner Möse schrumpfte, bis er schließlich heraus rutschte…
Als sich Herr Werner dann wiederaufrichtete und seine Hose hochzog lächelte er mich an…
Herr Werner: "Na du Flittchen, dann bewahrheitet es sich doch, ein kleiner Fick am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Das sollten wir jeden Morgen machen… Schade nur, dass deine Eltern bald wiederkommen…"
Daraufhin drehte er sich um und ging ohne weitere Worte zur Tür und verließ die Wohnung, während ich mich aufrichtete und aufstand um mich wieder richtig anzuziehen, denn auch ich musste los, wenn ich noch einigermaßen pünktlich in der Berufsschule sein wollte, so dass ich mich nicht mehr säuberte, was zur Folge hatte, dass kaum, dass ich die Wohnung verlassen hatte, das Sperma von Herrn Werner aus meiner Möse lief und sowohl meinen String wie auch meine Strumpfhose leicht durchnässte. So ging ich, ohne mich noch einmal umzuziehen, weil ich nicht zu spät kommen wollte, zur Schule, nachdem ich mir noch schnell einen kurzen Jeans-Rock angezogen hatte…


In der Berufsschule
Da ich an diesem Tag zur Berufsschule musste, kam ich gerade noch rechtzeitig und ging quasi zusammen mit meinem Lehrer, Herrn Bürger, zusammen in die Klasse. Dort setzte ich mich auf meinem Platz in der ersten Reihe. Auf dem Weg war inzwischen jedoch fast das ganze Sperma aus meiner Möse herausgelaufen und hatte meinen String komplett und meine Strumpfhose im Schritt zum Teil völlig durchnässt, was nun doch etwas unangenehm war. Zudem war die Tatsache, dass ich selber heute Morgen nicht gekommen war und mich der Fick mit meinem Nachbarn den ganzen Weg über beschäftigt hatte, der Grund dafür, dass ich weiter sehr erregt und auch feucht war, was auch mit dazu führte, dass dort unten bei mir immer noch alles recht feucht war und ich während des Unterrichts auch sehr unkonzentriert war…
Meine Unkonzentriertheit führte dann jedoch dazu, dass Herr Bürger mich nach der Doppelstunde bat noch im Klassenraum zu bleiben, was ich dann auch tat, bis ansonsten alle den Klassenraum verlassen und die Türe geschlossen wurde, sodass ich nun nur noch allein mit Herrn Bürger im Raum war.
Hr. Bürger: „Also Sandra, sag mal was war denn heute mit dir los? Du warst die ganzen zwei Stunden nicht bei der Sache, wie ich bemerkt habe. Ich wollte dich nicht vor der Klasse bloßstellen, aber du verstehst schon, dass dies so nicht geht. Hast du private Probleme, bei denen ich dir helfen könnte?
Sandra: „Nein, also ja ich, ich denke, da können Sie mir nicht helfen…“
Hr. Bürger: „Wieso kann ich dir da nicht helfen… woher willst du das wissen, wenn du mir nicht sagst welches Problem dich so beschäftigt, dass du die ganzen zwei Stunden unkonzentriert und nicht bei der Sache bist. Wenn du nicht mit mir darüber reden willst, dann muss ich deinen Ausbilder, Herrn Baumann, darüber informieren, dass du hier nicht mitarbeitest. Möchtest du das?“
Sandra: „Nein, nicht bitte… ich… ich verspreche, dass es nicht mehr vorkommen wird…“
Ich hatte etwas Probleme mit meinem Ausbilder da er zum einen doch öfters anzügliche Bemerkungen und Andeutungen mir gegenüber machte, wenn wir allein waren und er mir zudem auch noch sehr unsympathisch war und zudem war ich auch auf der Arbeit in letzter Zeit öfters unkonzentriert, was auch eine Folge der Ereignisse in der letzten Zeit war…
Hr. Bürger: „Also los jetzt Sandra, was ist mit dir los… ist ja diese Woche nicht das erste Mal, dass du nicht konzentriert bei der Sache warst, sonst hätte ich ja nichts gesagt und kommende Woche schreiben wir ja einen Test, also jetzt sagt schon oder ich muss doch deinen Ausbilder anrufen…“
Sandra: „Herr Bürger… ich… ich weiß nicht wie ich es ihnen erklären soll…“
Meine Antwort kam nur zögerlich stockend und zugleich wurde ich rot…
Hr. Bürger: „Hast du private Probleme mit deinem Freund? Ist es das? Wäre nicht das erste Mal, dass so etwas vorkommt…“
Erleichtert über diese Vorlage atmetet ich tief durch…
Sandra: „Ja… ja so könnte man es nennen… zwar nicht direkt mit meinem Freund aber er hat schon sehr damit zu tun…“
Hr. Bürger „Mhm, Liebeskummer, habt ihr euch getrennt, oder wo ist das Problem…“
Ich zögerte, da ich Herrn Bürger ja nicht sagen wollte, dass es der Sex mit den ganzen Kerlen und vor allem der Sex von heute Morgen mit unserem Nachbarn Herrn Werner war, der mich heute so intensiv beschäftigt hatte…
Hr. Bürger: „…bist du schwanger?“
Erschrocken blickte ich ihn an und meine Antwort rutschte mir raus, ohne zu überlegen…
Sandra: „nein... nein ich bin bestimmt nicht von ihm schwanger… wie auch…“
Hr. Bürger: „Wie du bist nicht von ihm schwanger? …von wem bist du denn dann schwanger? Hattest du etwa noch Sex mit anderen Jungs, außer deinem Freund und jetzt weißt du nicht von wem du schwanger bist?
Sandra: „Nein… ich… ich bin bestimmt nicht schwanger vom Sex mit den anderen Jungs, nur…“
Erschrocken über das, was ich gerade gesagt hatte, hielt ich mitten im Satz inne und Herr Bürger zog die Augenbrauen hoch und sah mich streng an.
Hr. Bürger: „Wie darf ich das denn jetzt verstehen? Du bist also nicht schwanger, aber hattest Sex mit anderen Jungs. Und dein Problem ist jetzt, das deinem Freund beizubringen, dass du Sex mit anderen Jungs hattest, weil er nichts davon weiß und du dich schämst?“
Sandra: „Nein so ist das auch nicht… nicht so wirklich …er war ja zum Teil selber dabei…“
Hr. Bürger: „Wie er war selber dabei? Das heißt du hattest Sex mit deinem Freund und noch jemand. Und wer war derjenige, weswegen du dir jetzt Gedanken machst? Etwa ein guter Freund deines Freundes?“
Ich weiß nicht wirklich warum, aber ich antwortete wahrheitsgemäß und schämte mich zugleich für meine Antwort, spürte jedoch eine starke Erregung in mir aufsteigen, da ich dadurch wieder an die einzelnen Momente dachte, die fast wie im Film vor mir abliefen…
Sandra: „Ja auch, aber nicht nur…“
Hr. Bürger: „…wie darf ich das denn jetzt verstehen? Du hattest also Sex mit dem besten Freund deines Freundes als er dabei war, also hattet ihr einen Dreier. Und dann auch noch mit jemand anders? Und wer war das? Oder bist du deinem Freund auch noch mit weiteren Jungs fremdgegangen? Los sag es mir, sonst…“
Ich schluckte und schämte mich noch mehr, spürte aber zugleich wie ich immer feuchter wurde und wie sich meine Brustwarzen steil aufrichteten, sich verhärteten und sich daraufhin, wohl auch für Herrn Bürger ersichtlich, deutlich durch den engen dünnen Pulli drückten.
Sandra: „ja… ja bin ich…“
Hr. Bürger: „und er weiß nichts davon nehme ich an, oder?“
Sandra: „ja… also nein… ich meine er… er weiß nichts davon…“
Hr. Bürger: „…und mit wem bist du ihm fremdgegangen, das es dich so beschäftigt?“
Sandra: „… mit seinen Jungs vom Handball…“
Meine Antwort kam etwas zögerlich und etwas überlegt, da ich ihm nichts von Herrn Dr. Seifert und unserem Nachbarn Herrn Werner erzählen wollte…
Hr. Bürger sah mich daraufhin sehr ernst an, was mich zusätzlich verunsicherte, so dass ich noch nachschob „… und noch ein paar anderen…“
Hr. Bürger: „Sandra, Sandra… und wer waren die anderen? Jetzt aber raus mit der Sprache und zwar alles, sonst kann ich dir nicht helfen. Also los jetzt mit wem hattest du sonst noch alles Sex, oder hast du jetzt nur Angst als Mannschaftsschlampe dazustehen und traust dich nicht mehr, dich zusammen mit deinem Freund, bei seinen Mannschaftskollegen blicken zu lassen, aus Angst die könnten ihm was erzählen?“
Das Wort „Mannschaftsschlampe“ traf in dem Moment genau in die richtige Kerbe um meine Geilheit weiter zu steigern, wessen ich mir aber nicht wirklich bewusst war…
Sandra: „…nein... ja… also… es waren noch Jungs aus der Disko, Fremde, mein Ex-Lehrer und…“
Weiter kam ich nicht, denn Herr Bürger hakte sofort ein.
Hr. Bürger: „…wie dein Ex-Lehrer? Sag nicht du hast dich in deinen Ex-Lehrer verliebt und bist deswegen deinem Freund fremdgegangen?“
Sandra: „nein, nein ich hab‘ mich nicht in ihr verliebt, nur…“
Hr. Bürger: „…nur was? Warum hast du denn mit ihm Sex gehabt?“
Sandra: „ich... ich weiß auch nicht… er… er ist so bestimmend und ich hab‘ mich nicht getraut ihm zu widersprechen, zudem hat es mich erregt… irgendwie..“
Herr Bürger legte daraufhin seinen Kopf etwas schief stand auf und kam auf mich zu und setzte sich nun direkt auf den Tisch vor mir und blickte auf mich herab, was mich nun zusätzlich verunsicherte.
Hr. Bürger: „Es hat dich erregt… mhm… bist du jetzt auch erregt… antworte bloß ehrlich sonst…“
Sandra: „ja… ja bin ich…“
Und nun schämte ich mich noch mehr und ich verstand selber nicht warum ich so offen und ehrlich antwortete. Dabei bemerkte ich nun auch wie ich leicht zu zittern begann, was nun auch Herr Bürger bemerkte…
Hr. Bürger: „Sandra, du zitterst ja… keine Angst ich will doch nur das Beste für dich…“
Dabei legte er seine rechte Hand auf meine linke Hand und kaum, dass er mich berührte entfuhr mir ein lustvoller Seufzer und zugleich schloss ich meine Augen, da mich ein warmer Schauer durchzog, der von seiner Hand ausging und mir zusätzlich eine Gänsehaut bereitete…
„nur das Beste… dann fick mich endlich…“, schoss es mir auf einmal durch den Kopf und zugleich riss ich meinen Kopf vor Schreck über meinen Gedanken hoch und schaute ihn mit leicht geöffnetem Mund und einem wohl sinnlichen Blick an…
Der Blick von Herrn Bürger ging nun langsam von meinem Gesicht hinab zu meinen Brüsten und verharrte dort…
Hr. Bürger: „Mhm, ja du bist erregt, zumindest sagen das deine Brustwarzen, so wie die sich durch deinen Pulli drücken. Du hast wohl keinen BH an, dass sie sich so durch deinen Pulli drücken…“
Seine Hand glitt nun ganz langsam über meinen Arm nach oben in Richtung meiner Schulter, woraufhin mir weiterer Schauer durch meinen Körper jagten und sich mein Blick sich nach unten richtete und ich nun auf eine deutliche Ausbeulung in seiner Hose starrte…
Sandra: „doch… ich… ich trage einen… einen BH…“
Hr. Bürger: „Das soll ich dir glauben, so wie du es darauf anlegst mit anderen Kerlen zu ficken…“
Als seine Hand auf Höhe meiner Brüste war schob er seinen Daumen vor und strich somit durch den Pulli und den dünnen BH-Stoff über meine linke Brust, wodurch ich erneut leicht aufstöhnte und kurz meine Augen schloss…
Sandra: „mhm… doch… ich kann… kann es ihnen zeigen…“
Daraufhin glitt seine Hand wieder zurück, auch über meine Brust, sodass ich wieder leicht aufstöhnte, während er seine Hand schließlich von mir löste…
Hr. Bürger: „…dann mach es…“
Ich nickte kurz und meine immer noch leicht zittrigen Hände griffen wie automatisiert meinen Pullover und zogen ihn hoch über meine Büste, sodass Herr Bürger nun deutlich meine Brüste und vor allem meine harten Brustwarzen, durch den dünnen und leicht durchsichtigen Stoff des BH‘s sehen konnte…
Hr. Bürger: „…ja wirklich, du trägst tatsächlich einen BH, dass hätte ich jetzt nicht gedacht, aber bei so einem BH, kannst du den auch direkt weglassen, na was meinst du, willst du ihn nicht ausziehen…“
Ich nickte und meine Hände gingen bereits nach hinten, um den BH zu öffnen…
Hr. Bürger: „Halt, warte…“
Ich nickte und hielt inne, während er nun aufstand und zur Tür ging und diese abschloss, um danach wieder zu mir zurück zu kommen und diesmal seitlich rechts von mir stehen blieb.
Hr. Bürger: „…so jetzt zieh ihn aus…“
Ich nickte wiederum und mit meinen immer noch zittrigen Händen griff ich nach hinten, wobei ich mich leicht nach vorne beugte und öffnete meinen BH, wodurch meine Brüste förmlich aus meinem BH hüpften und lustig hin und her wackelten…
Hr. Bürger: „…zieh ihn ganz aus und steck ihn in deine Schultasche und da lässt du ihn, verstanden…“
Ich nickte und zog daraufhin, ohne zu zögern, meinen engen Pulli samt BH ganz über meinen Kopf und verpackte anschließend, mit nacktem Oberkörper, meinen BH in meine Schultasche, während mein Pulli auf meinem Tisch landete…
Danach richtete ich mich wieder auf und sah nun den lüsternen Blick von Herrn Bürger, welcher mich verunsicherte und ich daraufhin dann doch meinen Pulli ergriff und als Schutz vor meine Brüste hielt…
Er grinste mich jedoch nur an und sein Blick wanderte nun weiter nach unten zwischen meine Schenkel…
Hr. Bürger: „…wenn du erregt bist, dann bist du doch sicherlich auch feucht nicht wahr…“
Zögerlich nickte ich, woraufhin er zunächst süffisant lächelte und dann ein sehr ernstes Gesicht machte…
Hr. Bürger: „… zeig es mir…“
Erschrocken zuckte ich zusammen…
Sandra: „was…was soll ich???“
Hr. Bürger: „… du sollst mir deine feuchte Fotze zeigen… los jetzt, die Pause ist gleich rum, oder willst du das deine Klassenkameraden dich so sehen…“
Nein, das wollte ich auf keinen Fall und so öffnete ich ohne weiter groß zu überlegen den Reißverschluss meines Rockes, der daraufhin zu Boden rutschte und schob mit meinen Händen, nachdem ich den Pulli wieder auf dem Tisch abgelegt hatte, meine Strumpfhose samt String hinunter in meine Kniekehle, wozu ich mich leicht vorbeugen musste und dabei mit meinem Kopf wohl die Ausbeulung in Herrn Bürgers Hose streifte. Dieser packte mich daraufhin mit einer Hand im Nacken und drehte mich über den Tisch, auf dem ich mich nun abstütze…
Hr. Bürger: „Los mach die Beine breit…“
Ich schluckte und schämte mich in Grund und Boden, aber ich hörte und öffnete meine Schenkel ein gutes Stück und spürte wie ich noch erregter wurde, sodass meine Möse nun regelrecht nass wurde. Im nächsten Moment spürte ich seine Hand auf meinem Hintern, welche dann langsam tiefer, über meinen Anus, zwischen meine Schenkel glitt, bis seine Finger gegen meine feuchten Schamlippen stießen und schließlich in meine inzwischen nasse Möse glitten, wodurch ich erneut deutlich hörbar aufstöhnte. Als er dann anfing mich kurz mit seinen Fingern zu ficken, klammerte ich mich mit meinen Händen an die Tischkannte und stöhnte bei jedem Stoß lustvoll auf…
Hr. Bürger: „Schön, das dürfte für den Anfang reichen…“
Dabei zog er seine Finger ganz aus meiner nassen Möse und hielt sie vor mein Gesicht…
Hr. Bürger: „Los ablecken…“
Wieder öffnete ich willenlos meinen Mund und leckte die beiden Finger ab. Danach zog Herr Bürger seine Finger aus meinem Mund und putze sie noch kurz an meinem Pulli ab.
Hr. Bürger: „Zieh dich jetzt wieder an… bis auf dem BH, der bleibt in der Tasche und nach der letzten Stunde bleibst du hier auf deinem Platz sitzen bis ich komme, verstanden…“
Sandra: „ja… ja Herr Bürger…“
Daraufhin ging Herr Bürger zu seinem Tisch und packte seine Tasche, während ich mich wieder anzog. Als wir beide damit fertig waren, kam er nochmals an meinen Tisch.
Hr. Bürger: „…und zu niemand ein Wort, sonst erfährt dein Ausbilder alles, verstanden…“
Sandra: „...ja ... ja Herr Bürger… ich… ich werde niemanden etwas sagen und auf sie warten…“
Hr. Bürger: „Gut, dann bis nachher…“
Daraufhin nickte Herr Bürger und verließ anschließend den Klassenraum, nachdem er die Tür aufgeschlossen hatte. Ich selbst setzte mich wieder und spürte wie meine Erregung leicht nachließ und ich mich selber fragte, warum ich so offen geantwortet und zudem noch seinen Aufforderungen nachgekommen war…
Kurz darauf kamen aber bereits meine Klassenkameraden und –Kameradinnen aus der Pause zurück. Während der nun folgenden Unterrichtsstunden wanderten meine Gedanken jedoch immer wieder an den heutigen Morgen und an die Pause zurück und an das was mich wohl nach dem Unterricht noch erwarten würde…

Nach Schulschluss
Die restlichen Stunden zogen sich jäh in die Länge, wobei ich mit meinen Gedanken immer wieder an die Situation in der Pause mit Herrn Bürger abschweifte und ich mich immer wieder fragte, warum ich mich schließlich nackt vor ihm entblößt hatte und es zudem auch noch zugelassen hatte, dass er seine Finger in meine, vor Erregung, nasse Möse stecken konnte. Dafür schämte ich mich sofort wieder, wobei mich der Gedanke daran zugleich wieder erregte…
Nach Abschluss der letzten Stunde blieb ich somit auf meinem Platz in der vordersten Reihe sitzen und spürte bereits selber wie feucht, nein eigentlich nass und erregt ich war, in Erwartung dessen was mich nun erwarten würde…
Unsere damalige Lehrerin wunderte sich noch und fragte mich warum ich denn nicht gehen würde, wie die anderen, woraufhin ich ihr sagte, dass ich hier auf Herrn Bürger warten solle, weil er noch mit mir sprechen wolle. Sie nickte nur und verließ dann gut gelaunt den Klassenraum.
Kurz darauf betrat Herr Bürger den Raum und schloss die Türe hinter sich, jedoch ohne abzuschließen und kam dann direkt auf mich zu, was mich sofort wieder verunsicherte und ich nur auf seine Hose starrte, unter der ich jedoch keine wirkliche Ausbeulung erkennen konnte und irgendwie darüber enttäuscht war, dass dort nichts zu erkennen war.
Hr. Bürger: „Hallo Sandra, schön, dass du hier auf mich gewartet hast. Hast du dich an die Absprache gehalten?“
Sandra: „Absprache…? Ach so, ja natürlich der BH ist noch in meiner Tasche. Wollen sie ihn sehen?“
Kaum dass ich ausgesprochen hatte griff ich bereits nach meiner Tasche um den BH heraus zu holen.
Hr. Bürger: „Nein! Steh auf und zeig mir deine nackten Titten. Deine harten Nippel kann ich ja jetzt schon durch deinen Pulli sehen.“
Ich schluckte kurz und stockte in meiner Bewegung stand dann jedoch umgehend auf und schob mir meinen Pulli, wie bereits in der Pause über meine Brüste.
Hr. Bürger: „Na das sind ja wirklich schöne Glocken, die du da hast! OK und jetzt wieder runter mit dem Teil und mitkommen!“
Daraufhin zog ich mir meinen Pulli wieder runter und schnappte mir meine Tasche um Herrn Bürger zu folgen.
Hr. Bürger: „Nicht so hastig mein Fräulein. Musst du gleich noch zur Arbeit?“
Sandra: „Nein heute nicht mehr…“
Hr. Bürger: „Das trifft sich gut, dann wirst du mich jetzt begleiten. Wir müssen in einen anderen Raum, hier kommt sicherlich gleich die Putzkolonne…“
Ich nickte und folgte Herrn Bürger. Wir gingen in einen anderen Track des Gebäudes und dort in einen Raum, der relativ klein aber hell erleuchtet war. An einer Seite standen ein Tisch und zwei Stühle vor dem Fenster. Auf der anderen Seite stand ein Regal mit lauter Ordnern. Dabei bemerkte ich, dass Herr Bürger den Raum abschloss und dabei den Schlüssel stecken ließ und sich daraufhin wieder mir zuwandte.
Hr. Bürger: „So Frl. Pötter, jetzt sind wir unter uns und wir können uns in Ruhe unterhalten. Aber zuerst stell mal deine Tasche ab, hol deinen BH raus und leg ihn auf den Tisch.“
Ich nickte und folgte seinen Anweisungen und stand dann doch sichtlich nervös und vor allem irritiert seitlich am Tisch, nachdem ich meinen dünnen, halbdurchsichtigen BH auf diesen gelegt hatte.
Hr. Bürger: „Also wo waren wir heute Morgen stehen geblieben? Ach ja, du hattest mir erzählt, dass du eine Fremdfickerin bist. Das du deinen Freund mit seinem besten Freund betrügst, dazu noch mit seinen Mannschaftskameraden und auch noch mit deinem Ex-Lehrer und auch sonst scheinbar gern die Beine für andere Kerle breitmachst. Also kurz zusammengefasst bist du eine notgeile Fickschlampe, die sich gerne von anderen Kerlen ficken lässt. Habe ich das jetzt so richtig zusammengefasst?“
Sandra: „Nein, so…“
Hr. Bürger: „NEIN? Habe ich das richtig verstanden du sagst NEIN, und das obwohl du notgeile Schlampe ohne zu zögern deine Titten ausgepackt hast und mir auch deine fast schon vor Nässe triefende Fotze gezeigt und dich hast anfassen lassen. Und jetzt sagst du NEIN. Los zieh deinen Pulli aus und zeigt mir deine Titten du Schlampe!“
Ich schluckte, denn ich merkte, dass es keinen Sinn machen würde, ihm zu erklären, wie es jeweils zu den einzelnen Situationen gekommen war und dass diese doch gar nicht von mir ausgegangen waren.
Zugleich ließen seine nun doch recht dominante Art und vulgäre Ausdrucksweise meine Erregung wieder stärker ansteigen und so zog ich auch ohne lange zu zögern meinen Pulli wieder aus und hielt diese in meinen Händen vor meinen Brüsten.
Hr. Bürger: „Leg das Teil weg und dann die Hände hinter deinen Kopf, damit ich deine Euter gut sehen kann. Los dreh dich mal langsam um deine Achse, aber langsam…“
Wieder gehorchte ich und legte den Pulli ebenfalls auf den Tisch und nahm wie von ihm befohlen meine Hände hinter meinen Kopf. Danach begann ich mich wie aufgefordert langsam zu drehen und zugleich spürte ich wie ich noch erregter wurde…
Hr. Bürger: „Halt!“
Kaum dass er dies ausgesprochen hatte, blieb ich stehen und stand nun mit dem Gesicht zum Fenster und drehte ihm den Rücken zu. Dann spürte ich bereits wie sich seine Hände von hinten um meine Brüste schlossen und mich ein Schauer durchfuhr. Er drückte meine Brüste einmal fest zusammen wodurch ich einen lustvollen Seufzer ausstieß und zwirbelte daraufhin kurz meine inzwischen harten und abstehenden Brustwarzen mit seinem Daumen und Zeigefinger wodurch ich weitere Seufzer ausstieß…
Hr. Bürger: „Deine Melonen sind richtig geil und deine Nippel schön hart, so mag ich es, du notgeile Fremdfickschlampe. Gib schon zu, dass es dich geil macht, wenn man dir an deinen Nippel spielt…“
Sandra: „Ja… ja es macht mich geil…“
Hr. Bürger: „Na wusste ich es doch und schön die Hände oben lassen!“
Ich nickte und daraufhin wanderten seine Hände hinunter zu meinem Bauch und wieder hoch zu meinen Brüsten, dies wiederholte er mehrmals. Dann trat er zurück.
Hr. Bürger: „mhm, jetzt zieh deinen Rock aus, aber dreh dich nicht um, und danach deine Schuhe, die Strumpfhose und deinen Slip, verstanden?“
Sandra: „Ja, ja Herr Bürger“
Nachdem ich geantwortet hatte, öffnete ich den Reißverschluss meines Jeans-Rockes der daraufhin zu Boden fiel. Als nächstes schlüpfte ich aus meinen Schuhen und stellte diese unter den Tisch, während ich den Rock aufhob und auch auf den Tisch legte. Dann erst zog ich meine Strumpfhose aus und legte sie ebenfalls auf den Tisch.
Inzwischen zitterte ich bereits leicht vor Erregung und wohl wegen der Unsicherheit was noch alles passieren würde. Zugleich stieg meine Erregung aber immer stärker an und ich spürte, dass selbst mein String jetzt schon bereits feucht war.
Langsam und mit zittrigen Händen schob ich daraufhin meinen String nach unten bis in die Kniekehle, woraufhin dieser ganz zu Boden fiel und ich ihn auch wieder aufhob und auf den Tisch legte.
Hr. Bürger: „Spreiz deine Kackstelzen…“
Sandra: „bitte was…?“
Hr. Bürger: „Du sollst deine Schenkel spreizen, los jetzt…“
Ich nickte und spreizte meine Beine weiter, wobei ich meine Augen schloss und deutlich spürte wie erregt und feucht ich bereits war, wofür ich mich bereits wieder schämte. Auch meine Hände führte ich wieder hinter meinen Kopf zusammen…
Hr. Bürger: „vorbeugen…“
Auch das tat ich, wohl langsam beugte ich mich nach vorne und verharrte in dieser nun leicht vorgebeugten Position. Kurz darauf spürte ich die Hände von Herrn Bürger über meinen Hintern wandern, um dann zwischen meine Schenkel zu gleiten und über meine bereits extrem feuchten Schamlippen zu wandern.
Hr. Bürger: „Wusste ich es doch, du bist eine notgeile Fickschlampe!“
Und kaum, dass er dies gesagt hatte drückte er seine Finger in meine nasse Möse, worauf ich lustvoll aufstöhnte und er umgehend begann mich langsam mit seinen Fingern zu ficken, was meine Erregung noch weiter steigerte.
Hr. Bürger: „Ja, das gefällt dir Schlampe, was…“
Sandra: „mhm ja… ja es gefällt mir…“
Hr. Bürger: „Und jetzt wirst du meine Fragen beantworten, verstanden?“
Sandra: „ja… mhmm… ja Herr Bürger…“
Zur Bekräftigung seiner Aufforderung hatte er seine Finger tief in meine Möse gestoßen.
Hr. Bürger: „Ist es richtig, dass du deinen Freund mit anderen Männern betrügst, also fremd fickst?“
Sandra: „mhmm, ja…“
Hr. Bürger: „Antworte gefälligst im ganzen Satz!“
Sandra: „mhm… ja es stimmt… mhm, dass ich fremd ficke…“
Hr. Bürger: „Ist es richtig, dass dein Freund weitestgehend nichts davon weiß?“
Sandra: „mhm, ja… ja das stimmt, mhm er… er weiß nichts davon… mhm dass ich fremdficke“
Hr. Bürger: „Ist es richtig, dass du dich von deinem Freund und weiteren Kerlen hast zusammen ficken lassen?“
Sandra: „mhm ja… es stimmt, er mich zusammen mit anderen mhm gefickt hat…“
Hr. Bürger: „Mit wem zusammen hat dich dein Freund denn gefickt?“
Sandra: „mhm… mit seinem mhm besten Freund und mhm meinem Ex, mhm Ex-Lehrer…“
Hr. Bürger: „Wie alt ist dein Ex-Lehrer?“
Sandra: „mhm ich weiß nicht mhm, genau… er... er ist bereits mhm Rentner…“
Hr. Bürger: „Rentner, so, so, du stehst also auf alte Säcke du Schlampe… Wo habt ihr zusammen gefickt?“
Sandra: „mhm… mit seinem Freund mhm auf seinem mhm Zimmer… und mit meinem Ex mhm Ex-Lehrer bei mir mhm zu Hause…“
Hr. Bürger: „Mit wem vom Handball hast du alles gefickt du Schlampe?“
Sandra: „mhm mit Spielern und mhm Betreuern…“
Hr. Bürger: „Sag die Namen deiner Spieler und der Betreuer…“
Sandra: „mhm Spieler waren mhm Lukas, Emil, Torsten und Oliver mhm, Trainer und Betreuer waren mhm Ralf und Thomas, mhm Hannes und Benni waren noch andere vom Handball…“
Hr. Bürger: „Na scheinbar bist du doch bereits die Mannschaftsschlampe, soviel fehlen da ja wohl nicht mehr… Wo haben sie sich denn gefickt?“
Sandra: „mhm, in der Sport-Halle mhm und mhm bei mir zu mhm zu Hause…“
Ich schloss meine Augen und stöhnte fast unablässig vor Erregung, auch begann mein Körper langsam zu zittern was ein deutliches Vorzeichen meines sich nähernden Orgasmus war, während Herr Bürger mich weiter mit seinen Fingern fickte…
Hr. Bürger: „Wann wurdest du das letzte Mal gefickt?“
Sandra: „mhm heute… mhm heute Morgen… mhm“
Hr. Bürger: „so, so, heute Morgen erst und wer hat dich heute Morgen gefickt, etwa dein Freund?“
Sandra: „mhm, nein… nicht… nicht mein mhm Freund… es mhm es war unser… mhm unser Nachbar…“
Hr. Bürger: „Was... euer Nachbar… von wem lässt du dich denn sonst noch alles ficken du Schlampe? Wohl von ganzen Mietshaus was?“
Sandra: „Mhm… nein nur mhm… nur von ihm…“
Hr. Bürger: „Ist es richtig, dass du dich auch noch von anderen hast ficken lassen, seitdem du mit deinem Freund zusammen bist?“
Sandra: „mhm… ja… ja mhm, das stimmt…“
Hr. Bürger: „Wo hast du dich von denen ficken lassen?“
Sandra: „Mhm auch in der mhm Sport-Halle und mhm bei mir zu mhm zu Hause…“
Hr. Bürger: „Wohnst du alleine, dass dich alle bei dir zu Hause ficken können?“
Sandra: „mhm nein… mhm meine Eltern sind mhm verreist…“
Hr. Bürger: „Na das hätte ja auch nicht gefehlt, dass deine Eltern das zulassen würden, dass du dich von ständig wechselnden Kerlen zu Hause abficken lässt. Was zitterst du denn so? kannst es nicht mehr aushalten?“
Sandra: „mhm ja… ich ich… mhm komme… komme gleich mhm…“
Hr. Bürger: „Das hättest du wohl gerne… aber das kannst du vergessen… wann kommen deine Eltern denn wieder zurück?“
Sandra: „mhm… am… mhm Sonn… mhm Sonntag…“
Hr. Bürger: „So und jetzt sag mir deinen vollen Namen und dass du eine notgeile Fickschlampe bist…“
Sandra: „mhm ich heiße Sandra mhm Sandra Pötter und bin eine mhm notgeile hm Fick… mhm Fickschlampe…“
Daraufhin zog Herr Bürger seine Finger aus meiner nun klatschnassen und vor Nässe bereits leicht tropfenden Möse.
Hr. Bürger: „Jetzt dreh dich um und knie dich vor mich du Fickschlampe hin!“
Daraufhin drehte ich mich mit extrem zittrigen Beinen um und ging vor ihm auf die Knie, als ich ein kleines Gerät auf dem Tisch liegen sah…
Sandra: „Was ist das?“
Hr. Bürger: „Was das ist? Ein Diktiergerät. Mit dem habe ich alle deine Antworten aufgenommen und jetzt halt die Fresse und mach dein Maul auf!“
Wieder gehorchte ich und sah wie er nun seinen Schwanz aus seiner bereits geöffneten Hose holte und ihn vor meinem Gesicht zu wichsen begann und mir dann auch schon kurz darauf sein Sperma in mein Gesicht und Mund spritzte…
Hr. Bürger: „Los schluck es runter du Schlampe… los…“
Fast automatisch schluckte ich das Sperma welches in meinem Mund gelandet war, während mir jedoch der Großteil an meinem Gesicht herunterlief bis es schließlich auf meine Brüste tropfte, während ich immer noch meine Arme hinter meinen Kopf hielt…
Als er schließlich komplett abgespritzt hatte, putzte er noch die letzten Spermatropfen an meinen Brüsten ab und verstaute dann wieder seinen Schwanz in seiner Hose.
Hr. Bürger: „Hier dein Slip, damit kannst du deine Fick-Fresse saubermachen und dann zieh dich wieder an und schau zu, dass du nach Hause kommst, aber zügig und fang jetzt ja nicht an, an dir herum zu spielen, dazu haben wir keine Zeit mehr, außer du möchtest, dass dich der Reinigungsdienst hier erwischt. Na dann dir noch ein schönes Wochenende…“
Mit diesen Worten drehte sich Herr Bürger um und ging zur Türe, die er daraufhin aufschloss und vorsichtig öffnete, um dann den Raum zu verlassen, wobei er allerdings die Türe einen guten Spalt offen stehen ließ…
Panisch wischte ich mir mit meinem String das Sperma aus dem Gesicht und zog mich so schnell es ging wieder an, wobei ich den BH, wie auch den String wegließ. Gerade als ich fertig war hörte ich bereits den Karren vom Reinigungsdienst und verließ daraufhin auch den Raum und machte mich immer noch extrem erregt auf den Weg nach Hause, auf dem mich die Geschehnisse des heutigen Tages beschäftigten…

Am späten Nachmittag
Als ich dann extrem erregt zu Hause angekommen war ließ ich direkt am Eingang meine Tasche zu Boden gleiten, zog meine Jacke aus, die auch auf dem Boden landete, wie auch mein Rock, um dann direkt ins Wohnzimmer zu gehen, wo ich mich auf die Couch legte und sofort begann mich selbst zu befriedigen, indem ich eine Hand unter meinen String zwischen meine Schenkel schob und mich sofort zu streicheln begann und meine anderen Hand zeitgleich unter meinen Pulli und BH schob, um dort meine Büste, samt Brustwarzen zu streicheln, wodurch ich mich schnell in Richtung eines Höhepunktes bewegte…
Dr. Seifert: „Was wird denn das?“
Erschrocken zuckte ich kurz vor meinem Höhepunkt zusammen und öffnete die Augen, als mich die Stimme von Herrn aus meinen Gedanken riss. Zugleich stoppte ich wie selbstverständlich meine Aktivitäten…
Sandra: „Ich… ich… Herr Dr. Seifert… ich…“
Dr. Seifert: „Schnauze du Schlampe… Los komm her!“
Ich zog meine Hände aus meinem String und unter meinem Pulli hervor, stand auf und ging rüber zu Herrn Dr. Seifert, der in der Wohnzimmertür stand und blieb mit rotem Gesicht und wohl auch bereits vor Erregung mit leicht zittrigen Beinen vor ihm stehen…
Dr. Seifert: „Ausziehen und zwar ganz!“
Sandra: „Ja mein Herr“
Nachdem ich geantwortet hatte zog ich umgehend meinen Pulli samt BH über meinen Kopf und ließ die Sachen zu Boden gleiten. Danach beugte ich mich leicht seitlich nach vorne und zog meine Strumpfhose, samt String herunter und dann auch direkt ganz aus, um mich dann wieder aufzurichten, sodass ich nun, mit vor Erregung feuchter Möse und harten, abstehenden Nippeln, vor ihm stand.
Dr. Seifert: „Wer hat dir Schlampe erlaubt dich selbst zu befriedigen?“
Sandra: „Nie…niemand…“
KLATSCH… kaum, dass ich ausgesprochen hatte fing ich mir eine Ohrfeige ein.
Dr. Seifert: „Wie heißt das?“
Sandra: „Nie… niemand mein Herr!“
Dr. Seifert: „Und wie kommt es dann dazu, dass du an dir rumspielst?“
Sandra: „Verzeiht Herr, ich… ich war so geil vom Tag, dass ich nicht anders konnte…“
Dr. Seifert: „Verzeihen? Ich glaube du hast es noch immer nicht verstanden, die kleine Fickschlampe. Los dreh dich um, spreiz deine Beine und beug dich über den Sessel…“
Ich nickte wortlos und wusste sofort was mich nun folgen würde. Er würde mich bestrafen, in dem er mir meinen Hintern versohlen würde. Und so kam es auch. Ich bekam insgesamt 12 Schläge abwechselnd auf jede Seite meines Hinterns, wobei ich bei jedem Schlag schmerzvoll aufstöhnte und auch jeden Schlag mitzählte. Mein Hintern brannte bereits nach dem ersten Schlag, bei dem sich auch direkt seine Hand darauf abzeichnete. Insgesamt führt dies aber nicht dazu, dass meine Erregung abklang, sondern ich mich nach dem letzten Schlag ungefähr auf demselben Erregungslevel befand, wie vor meiner Bestrafung…
Dr. Seifert: „So, das sollte für den Anfang reichen…“
Dann fasste er zwischen meine Schenkel und holte mit mehreren Fingern meinen Saft aus meiner Möse und verteilte diesen auf meinem Anus, wodurch mir sofort klar war, dass er mich nun gleich anal nehmen würde. Dann hörte ich bereist wie er seinen Reossverschl0ß öffnete und seine Hose zu Boden glitt. Daraufhin spürte ich seine Eichel an meinem Anus, welche er umgehend hineindrückte, sodass ich kurz schmerzvoll zusammenzuckte und aufstöhnte…
Dr. Seifert: „ja, Schlampe, stöhn nur…“
Daraufhin packte er mich mit seinen Pranken an den Seiten und rammte mir seinen harten Fickprügel in meinen Anus hinein, wobei ich jedes Mal aufs Neue aufstöhnte und zusammenzuckte, bis er ihn schließlich komplett in mir versenkt hatte. Danach begann er mich mit langsamen aber tiefen Stößen zu ficken, wobei er mir abwechselnd immer wieder auf meinen Hintern schlug, bis er selbst schließlich unter einem lustvollen Stöhnen in mir kam und mir sein Sperma in meinen Hintereingang pumpte...
Dr. Seifert: „Los, umdrehen und runter auf die Knie du kleine Nutte…“
Wieder gehorchte ich ohne zu zögern seiner Anweisung, wodurch sein Schwanz komplett aus meinem Anus glitt. Als ich dann so vor ihm kniete, drückte er seine Eichel gegen meine Lippen, welche ich umgehend öffnete um seinen Schwanz in meinem Mund aufzunehmen und sauber zu lutschen.
Dr. Seifert: „Na wenigstens, dass hast nicht vergessen!“
Ich nickte leicht, während ich seinen Schwanz sauber lutschte, bis er ihn schließlich aus meinem Mund zog und sich wieder anzog, während ich weiter extrem geil und unbefriedigt in meiner Position verharrte…
Dr. Seifert: „So und nun berichte ausführlich, was dich so erregt hat, dass du es dir unbedingt selbst machen wolltest und lass ja nichts aus, sonst…“
Aus Panik, er könnte die genaue Wahrheit über Umwege erfahren, oder wie auch immer erzählte ich alles was mir heute passiert war und was mich beschäftigt hatte. Nach Abschluss meiner Erzählung bedanke ich mich dann noch bei Herrn Seifert dafür, dass er mich in meinen Hinter gefickt hatte, worauf dieser kurz und leise lachte…
Dr. Seifert: „Na was wird das denn, lässt dich mal so eben von deinem Nachbarn besamen und von deinem Lehrer abgreifen. Wenn du so weitermachst, dann machst zum Ende des Jahres wohl für das ganze Haus und die Lehrerschaft die Beine breit, du billige Nutte. Glaubst du ich habe dich dazu abgerichtet, dass du für jeden Penner die Beine breitmachst. Nein, das habe ich nicht, verstanden! Aber das wirst du nimmersatte Schlampe wohl auch nicht mehr, weil du es brauchst benutzt und gefickt zu werden, wie andere die Luft zum Atmen. Mhm, nicht schön, aber solange du zumindest noch spurst, wenn ich dir etwas sage, will ich davon absehen dich deswegen nochmal zu bestrafen. So und was steht sonst noch für heute an? Gehst heut noch zu Markus?“
Sandra: „Nein Hr. Dr. Seifert, ich soll heuet Abend in die Sporthalle kommen!“
Dr. Seifert: „So, so in die Sporthalle. Wollen dich die Jungs diesmal dort ficken… Auch gut, dann wirst du natürlich dorthin gehen und die Beine für die Jungs breitmachen. Natürlich wirst du heute auf den Slip und den BH verzichten. Los zieh die Klamotten wieder an und spiel ja nicht an dir herum!“
Ich nickte daraufhin, nahm meine Sachen um dann aufzustehen und mich wie gefordert wieder anzuziehen. Als ich so vor ihm stehend meine Strumpfhose gerade angezogen hatte, wollte er von mir wissen, ob ich farblosen Nagellack hätte, was ich bejahte, worauf er mich schickte diesen zu holen. Als ich wieder vor ihm stand sollte ich meine Schenkel spreizen, worauf er meine Strumpfhose ein gutes Stück herunterzog und ein Loch in meinen Schritt machte, dessen Ränder er mit dem Nagellack bestrich. Danach gab er mir meinen Pulli den ich anzog und dann noch etwas wartete bis der Nagellack getrocknet und ich meinen Rock drüberziehen konnte. Wie ich so dastand und wartete meinte er abschließend zu mir, dass ich ja die Klamotten nicht noch wechseln und mich nicht mehr befriedigen solle, bevor ich zur Halle gehen würde. Nachdem ich ihm versicherte, dass ich seiner Anweisung folgen würde, nickte er nur kurz und zog sich dann seinen Mantel an und verließ die Wohnung…
Immer noch erregt, zog ich mich schließlich an und ging in die Küche um noch etwas zu Essen, bevor ich mich in der Kleidung mit Mantel auf den Weg zur Halle machte, wo ich dann noch vor allen anderen eintraf und daraufhin meinen Mantel auszog und über die Brüstung legte, während ich das Training der A-Jugend verfolgte…

Beim Training I – Die Betreuer
Während ich so leicht vorgebeugt an der Brüstung lehnte und dadurch meinen Po leicht nach hinten rausgestreckt hatte, während ich die A-Jugend beobachtete, erkannte ich Benni, der dort unten in einem der beiden Tore stand und mir kurz zuwinkte, als er mich und meinen Blick bemerkt hatte. Ich winkte daraufhin kurz zurück und musste an unsere erste besondere Begegnung denken, bei der ich ihm seinen Schwanz geblasen hatte und zugleich spürte ich einen leichten Luftzug an meiner Möse, durch die Öffnung in meiner Strumpfhose.
Ralf: „Na sieh mal an, jetzt bandelt unsere Sandy schon mit der A-Jugend an...“
Thomas: „Mir scheint, ihr reichen die reiferen Männer nicht und sucht schon nach Nachschub, dann sollten wir mal schauen, dass sie nicht so viel Langeweile hat…“
Erschrocken drehte ich mich um und sah in die grinsenden Gesichter von Ralf und Thomas, die sich direkt vor mich stellten, sodass wir quasi ein Dreieck bildeten und man so von unten aus der Halle nicht sehen konnte, dass Ralf mir direkt mit einer Hand an meine Brust und Thomas mit einer Hand direkt zwischen meine Schenkel griff, sodass ich leicht zusammenzuckte und auch lustvoll aufstöhnte. Dabei bemerkte Thomas natürlich sofort das Loch in meiner Strumpfhose, sowie eine gewisse Feuchtigkeit an meinen Schamlippen und grinste mich daraufhin frech an…
Thomas: „Du Ralf, unsere Kleine kann es nicht erwarten, dass sie gefickt wird. Die hat sich schon ein Loch in ihre Strumpfhose gemacht, damit man sie schneller und besser ficken kann. Ich wusste es doch, dass sie eine dauergeile und läufige Fickschlampe ist. Und nass ist die Sau auch schon…“
Dabei führte Thomas seine Finger direkt tief in meine Möse ein und begann mit kurz zu fingern, sodass ich direkt lustvoll, wenn auch noch leise, zu Stöhnen begann.
Ralf: „nee, oder, du verarscht mich doch…“
Thomas: „Nee, schau doch selber nach…“
Ohne lange zu warten wanderte Ralfs Hand daraufhin von meinen Brüsten, deren Brustwarzen sich inzwischen bereits wieder aufgestellt hatten, auch direkt hinunter zwischen meine Schenkel, während Thomas seine Hand wegnahm und mir diese in den Mund steckte, um sich seine nun mit meinem Mösensaft beschmierten Finger sauber lecken zu lassen. Ralfs Hand drang direkt bis zu meiner Möse vor und dann tauchte auch er bereits mit seinen Fingern, direkt, ohne zu zögern, in diese ein, wodurch ich trotz der Finger im Mund erneut leise lustvoll aufstöhnte.
Thomas: „Komm die Sau nehmen wir direkt mit in die Kabine und ficken sie noch mal kurz vorm Training durch. Wer weiß, ob sich nach dem Training wirklich noch die Gelegenheit ergibt. Los Schlampe komm mit…“
Dabei packte mich Thomas am Arm während er mit der anderen Hand seine Tasche nahm und mit mir zu einer kleinen Kabine ging, welche zwischen zwei Hauptkabinen lag. Ralf folgte uns und kaum, dass wir in der Kabine waren und die Tür hinter uns abgeschlossen wurde, landeten die Taschen am Boden. Daraufhin zogen sich die Beiden umgehend ihre Schuhe, Hosen und Pullover aus. Sodass sie nur noch in Socken und Unterhosen vor mir standen. Dann kam auch schon Thomas zu mir und zog mir meinen dünnen Pulli über meinen Kopf, sodass ich nun mit nacktem Oberkörper vor ihnen stand…
Thomas: „So du Sau, jetzt bück dich mal und blass unsere Schwänze hart, damit wir dich noch vorm Training gefickt bekommen.“
Ich schluckte kurz wegen dieser doch so primitiven Aufforderung, doch folgte ich dieser ohne lange zu zögern und griff den Beiden in die Unterhosen und holte deren Schwänze hervor um diese abwechselnd zu lutschen, während ich sie hart wichste. Während ich dies tat griffen die Beiden meine Brüste ab und zwirbelten meine Brustwarzen, sodass ich immer wieder kurz lustvoll aufstöhnte…
Thomas: „Das reicht, los beug dich da über die Bank…“
Daraufhin ließ ich die beiden nun harten Schwänze los und beugte mich über die Umkleide Bank. Kaum dass ich vorgebeugt, mit leicht gespreizten Beinen dastand, spürte ich bereits wie mir Thomas seinen harten Fickprügel in meine inzwischen nasse Möse schob, mich an den Hüften packte und mich nun mit schnellen Stößen abfickte, während sich Ralf seine Turnschuhe und Trikot für das Training anzog. Mir gefiel es wie mich Thomas mit schnellen Stößen abfickte und ich jeden Stoß mit einem lustvollen Stöhnen begleitete, bis Thomas sich mit einem lauten Grunzen in mir entlud und mich mit seinem Sperma vollpumpte.
Danach wechselten die Beiden und Ralf stellte sich daraufhin hinter mich und fickte mich nun ebenfalls mit schnellen Stößen durch, wodurch wir beide fast gleichzeitig zu einem gemeinsamen Orgasmus kamen, bei dem er mir ebenfalls sein Sperma tief in meine Möse pumpte…
Danach zogen sich die Beiden fertig an und schoben mich im Anschluss aus der Kabine, um diese abzuschließen und das Training vorzubereiten, während ich wieder meinen Dünnen Pulli anzog. In der Zwischenzeit waren bereits ein paar der Spieler eingetrudelt und in deren Umkleide gegangen, um sich ebenfalls umzuziehen. Als ich so vor der Kabine, auf dem Gang stand, spürte ich nun, wie mir das Sperma von Thomas und Ralf aus meiner Möse, an den Innenseiten meiner Schenkel hinunterlief.
Kurz darauf kamen Lukas, Emil, Oliver und Torsten zusammen in die Halle und auf mich zu, als sie mich erkannt hatten. Kaum bei mir angelangt wollte ich sie normal begrüßen, als mich Lukas als erster packte, gegen die Wand drückte und mir einen Kuss gab, wobei er mir vor den Augen der anderen an meine Brüste packte, wodurch ich, immer noch erregt von den beiden Ficks kurz vorher, leicht aufstöhnte, was den drei anderen sofort auffiel und diese mich ebenfalls auf die gleiche Weise begrüßten…
Lukas: „Schön, dass du auch mal wieder hier bist…“
Emil: „Ja, hattest wohl Sehnsucht nach uns, was…“
Oliver: „Wohl eher nach unseren Schwänzen, so wie sie stöhnt…“
Torsten: „Brauchst wohl mal wieder `nen ordentlichen Fick was…“
Sandra: „Mhm, nein, ich wollte einfach nur mal wieder so vorbei schauen…“
Oliver: „…das sollen wir dir glauben… OK, zum Ficken ist das grad ungünstig, aber wenn du bis zum Trainingsende wartest, ficken wir dich gerne noch mal durch. Gefällt dir doch oder…“
Emil: „Klar gefällt der das, schau dir doch mal an, wie ihre Nippel schon wieder abstehen, kaum, dass wir hier sind. Die kann es kaum erwarten, was…“
Lukas: „Stimmt, die Nippel stehen ja schon richtig schön hart ab… hältst es denn noch bis nach dem Training aus?“
Torsten: „Muss sie wohl, wir müssen uns umziehen, los, bevor wir zu spät sind und noch extra Runden drehen dürfen…“
Lukas: „Mist, ja da hast recht, komm wir ziehen uns erst mal um und du Sandy wartest gefälligst klar…“
Sandra: „Ja… ja, ist gut…“
Völlig überrumpelt und perplex von der Situation stand ich nun da und wusste nicht was ich wirklich tun sollte, nachdem mich die vier aufgefordert hatten zu warten, vor allem bis wann sollte ich denn warten, während mir weiter das Sperma aus meiner Möse heraus und an meiner Strumpfhose herunterlief.
Es dauerte nicht lange bis die ersten Handballer auch wieder aus der Kabine kamen und mich kurz begrüßten, bevor sie hinunter in die Halle gingen. Als die vier dann auch aus der Kabine kamen, um auch hinunter in die Halle zu gehen, blieb Lukas kurz bei mir zu stehen, wobei er wieder kurz schamlos an meine Brust griff und diese durch den Pulli zusammen quetschte, dass ich kurz schmerzvoll aufstöhnte…
Lukas: „Und du Sandy, bleibst bis nach dem Training her, oder sollen wir besser zu dir kommen um dich zu ficken, was wäre dir lieber…“
Erschrocken starrte ich ihn an und brauchte einen Augenblick um wieder Worte zu finden…
Sandra: „Besser bei mir zu Hause…“
Daraufhin nickte Lukas mir zu und grinste mich fröhlich und zufrieden an an, bevor er den anderen folgte…
Lukas: „Fein, dann nachher bei dir…“
Ich nickte und begriff erst jetzt, dass ich mir mit dieser Aussage die vier zu mir nach Hause eingeladen hatte, damit sie mich dort ungestört ficken konnten. Erschrocken über mich und meine Antwort, für die ich mich jetzt bereits wieder schämte, mich der Gedanke daran jedoch gleichzeitig wieder erregte…
Als ich dann zur Seite schaute, sah ich einen Mann der mich anlächelte und daraufhin auf mich zukam. Ich kannte ihm vom Sehen, von einzelnen Spielen, jedoch konnte ich ihn nicht genau zuordnen.

Beim Training II – Die Überraschung
Jürgen: „Hallo, dich kenne ich doch, du bist doch die Freundin eines Spielers hier bei uns, richtig?“
Sandra: „Ja, hallo, ich bin die Freundin von Markus…“
Jürgen: „Markus Freundin… ich dachte Markus ist länger verletzt…“
Sandra: „Ja, ist er auch, er hat einen Bänderriss…“
Jürgen: „Autsch… ja, aber schön, dass du trotzdem hier bist… du verstehst dich wohl gut mit den Jungs aus der Mannschaft, wenn man das so nennen will, was…“
Sandra: „ja schon, aber, wie… wie meinen sie das jetzt?“
Jürgen: „Na stell dich ich so doof an, ich hab doch grad gesehen wie du mit Lukas geknutscht hast, oder willst du abstreiten, dass ihr euch geküsst und er dir an deine Titten gepackt hat…“
Erschrocken zuckte ich bei dem Wort Titten zusammen und schämte mich sofort wieder wodurch ich wieder rot wurde und nicht wusste was ich dazu sagen sollte…
Jürgen: „Ach wie süß, jetzt wirst auch noch rot… sag mal weiß Markus davon, dass du auch mit den anderen Jungs aus der Mannschaft rumknutscht?“
Sandra: „Bitte was, nein…“
In diesem Moment kam Benni und noch ein paar weitere Jungs von der A-Jugend hoch, um sich zu duschen und wieder umzuziehen…
Benni: „Hallo Jürgen, hallo Sandra, schön dich al wieder zu sehen…“
Jürgen: „Hallo Benni und wie war das Training?“
Sandra: „Hallo Benni…“
Benni: „Danke gut, war anstrengend, aber hat wieder mal Spaß gemacht…“
Jürgen: „Ihr kennt euch?“
Benni: „Ja, seit dem letzten Heimspiel, da haben wir…“
Jürgen: „Wie was habt ihr? Ich war ja auch da, aber ich hab nicht bekommen, dass ihr groß mit einander gesprochen habt…“
Benni: „Mhm nein, wir haben uns da erst so wirklich kennen gelernt… Hannes hat uns vorgestellt…“
Jürgen: „Ach so, Hannes hat euch vorgestellt, na wenn es beim Vorstellen geblieben ist, ist ja alles gut…“
Erschrocken zuckte ich leicht zusammen und auch Benni wurde etwas rot…
Benni: „Ich… ich muss erst mal duschen gehen…“
Jürgen: „Ja Benni, geh erst mal duschen, ich kümmre mich solange um deine Freundin…“
Benni nickte nur und verschwand umgehend in der Kabine, wohl froh sich so und ohne weitere Fragen von Jürgen, aus der Affäre ziehen zu können.
Sandra: „Benni ist nicht mein Freund…“
Jürgen: „Ich weiß das Benni nicht dein Freund ist, Mädchen. Aber ich schätze mal, dass es bei euch nicht beim Reden geblieben ist, so rot und verlegen wie Benni geworden ist. Hast wohl auch mit ihm rumgemacht, was?“
Ich schüttelte schnell und hastig meinen Kopf, jedoch biss ich mir dabei leicht auf die Lippen, was Jürgen wohl bemerkt hatte…
Jürgen: „Nicht… na das soll mal jemand glauben Mädchen. Ich kann ja auch mal Hannes fragen, was ihr so getrieben hat. Ist ja auch egal, was du und Benni hattet. Mir reicht aus, was ich eben gesehen habe und was Hannes mir erzählt hat…“
Sandra: „Wie… was… was hat denn Hannes erzählt?“
Ich war doch etwas geschockt und diese Aussage hatte mir doch einen gewissen Tiefschlag verpasst, der mich völlig aus der Bahn geworfen und nun vollständig verunsichert hatte…
Jürgen: „Na, ich denke es ist besser, wenn du mir sagst, was du mit Hannes hattest, dann weiß ich zumindest, dass das was Hannes mir erzählt hat, auch alles stimmt. Er hat mir nämlich alles sehr detailliert gesc***dert, als wir noch einen zusammen ge******n haben…“
„Mist!“, dachte ich, „dann hat Hannes wohl im ange******nen Zustand doch damit geprahlt, dass er Sex mit mir hatte und mich ausgiebig gefickt hat…“
Jürgen: „Also los, letzte Chance Mädchen, entweder du erzählst mir genau was los war, oder ich geh zu deinem Freund und erzähl ihm Hannes Variante…“
Erschrocken zuckte ich erneut aufgrund der Aussage zusammen und fügte mich nun mehr oder weniger willenlos meinem Schicksal…
Sandra: „…nicht bitte, ich… ich erzähle es ihnen…“
Jürgen grinste mich an und fügte dann hinzu „… warum nicht gleich so… Also los erzähl schon…“
Ich schluckte nochmal und fing zu erzählen an, was sich an dem Samstag, während der ersten Halbzeit zugetragen hatte, während Jürgen sehr genau zuhörte, mich an einzelnen Stellen unterbrach und immer wieder nachfragte, um sich auch einzelne Details beschreiben zu lassen, wie zum Beispiel mich Hannes genau genommen hätte und ob es mir gefallen hätte…
Auch diese seine Nachfragen beantwortete ich wahrheitsgemäß, indem ich im sagte, dass ich es eigentlich nicht gewollt hatte, aber dass es mir dann doch sehr gefallen hatte, wobei Jürgen nun auch anfing, mit einer Hand meine Brüste zu massieren, was mich noch zusätzlich, neben dem Film in meinem Kopf, erregte, sodass ich schließlich unter leichtem Stöhnen und heftiger Atmung, meine Ausführungen beendete…
Jürgen: „Stimmt es also doch, dass du dich von Hannes hast ficken lassen… und von Lukas und den anderen wohl auch was…“
Erregt wie ich war und in dem Augenblick nicht mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen nickte ich nur und bestätigte Jürgens Nachfrage, der mich daraufhin triumphal angrinste und ich mir nun auch erst wirklich bewusstwurde, dass er immer noch eine Hand auf meiner Brust hatte und diese intensiv weiter massierte, um sie aber im nächsten Moment wegzuziehen, als die Kabinentür nebenan aufging und ein paar der A-Jugendlichen heraus kamen und sich im Gehen von Jürgen verabschiedeten…
Jürgen: „Komm mit…“
Kaum hatte er ausgesprochen packte er mich mit einer Hand fest am Oberarm und zog mich mit in die Umkleide der Männer, welche durch eine Verbindungstür zu den gemeinsamen Duschen mit der Kabine der A-Jugendlichen verbunden war.
Immer noch erregt von den Erzählungen und seinen Berührungen folgte ich ihm ohne Gegenwehr. A sich die Tür hinter uns schloss, drückte er mich direkt gegen genau diese und begann mich nun zu küssen und mit beiden Händen meine Brüste durch den Pulli zu massiere. Dabei wanderten seine Hände schließlich ganz unter meinen Pulli und diesen schließlich hochschoben, so dass er schließlich an meinen Brustwarzen zu saugen begann, was meine Erregung noch mehr steigerte und ich nun fast permanent leichte Seufzer und auch lustvolles Stöhnen von mir gab, worauf er mir meinen Pulli ganz über den Kopf zog. Dabei wanderten seine Hände erst auf meinen Hintern über dem Rock, bis diese dann auch darunter wanderten und diese durch die Nylonstrumpfhose fest durchknetete, was mich so richtig in Wallung brachte und mein Stöhnen langsam lauter werden ließ.
Während er nun intensiv meinen Hintern durchknetete wanderten seine Hände immer weiter, bis sie schließlich das Loch ertasteten…
Jürgen: „Was ist das denn du kleine Dreckssau legst es wirklich darauf an die Jungs zu verführen was… Das mit dem Loch ist doch Absicht, damit dich du Jungs besser ficken können was…“
Kaum dass er ausgesprochen hatte, schob er bereits seine Finger in meine inzwischen klatschnasse Möse und begann mich intensiv zu fingern, sodass ich mich bereits vor Lust und Erregung wand…
Jürgen: „Du bist mir ja nee geile Jungschlampe… du stehst wohl darauf dich ficken zu lassen was… dann hast sicher nichts dagegen, wenn ich dich auch mal ficke, oder…“
Dabei öffnete er bereits mit der anderen Hand seine Stoffhose, welche sofort nach unten glitt und holte seinen bereits recht steifen Schwanz aus seiner Unterhose hervor…
Jürgen: „los runter mit dir und lutsch ihn nochmal richtig hart, bevor ich dich gleich ficke, du geiles Luder…“
Fast schon in Trance vor Erregung ging ich ohne zu zögern vor ihm in die Hocke und nahm seinen Prügel in meinem Mund. Dieser schmeckte irgendwie salzig und roch sehr unangenehm, als er ihn mir in den Mund schob und mich nun leicht in diesen fickte, während ich ihm weiter lutschte…
Jürgen: „mhm ja, du Sau, das machst schon richtig gut… mhm ja, besser als die Nutten im Bordell… mhm…“
Seine Äußerung beschämte mich auf der einen Seite, zum anderen machte sie mich auch irgendwie stolz, dass ich scheinbar besser war, als eine echte Nutte und spornte mich zusätzlich an…
Jürgen: „So das reicht, jetzt will ich dich ficken du kleine Hure… los beug dich da über die Bank… mach schon…“
Kaum das er ausgesprochen hatte stand ich auf und ging zwei Schritte hinüber zur Bank, über welche ich mich beugte, woraufhin er sich zwischen meine Schenkel hinter mich stellte und meinen Rock hochschob, wohl um das Loch in meiner Strumpfhose besser finden zu können.
Dann tasteten sich seine Finger bereits vor zu meiner nun wirklich vor Erregung triefend nassen Möse und dann spürte ich bereits wie er seine Eichel an meinen Schamlippen rieb, um dann seinen Schwanz in meine Öffnung zu stoßen, woraufhin ich doch recht laut aufstöhnte…
Jürgen: „Schnauze du Hure, oder willst du, dass dich alle hören…“
Erschrocken zuckte ich bei seinen Worten zusammen, stöhnte jedoch zugleich wieder laut auf, der er mich nun fest an den Hüften gepackt und erneut hart und tief zugestoßen hatte…
Kaum war mein Stöhnen abgeklungen da öffnete sich die Tür zur den Duschen und ich sah Benni nackt in der Türe stehen, der wohl aufgrund meines lauten Stöhnens, neugierig die Türe geöffnet hatte…
Jürgen: „Benni!!!“
Benni: „San..“
Jürgen: „…komm rein und mach dir Tür zu oder verschwinde…“
Erschrocken und wohl auch neugierig, wie auch gebannt von der Situation, machte Benni einen Schritt nach vorne und gab der Tür einen leichten Schubs, woraufhin diese zuschlug…
Schnell richtete sich Benni‘s Schwanz auf, als er sah, wie mich Jürgen vor seinen Augen fickte und meine Titten nur so in der Luft herum baumelten…
Jürgen: „Stopf der Schlampe das Maul, bevor sie noch alles zusammen schreit…“
Benni: „Bitte was…“
Benni war noch völlig irritiert und überfordert von der Situation…
Jürgen: „Oh man Junge, schieb ihr deinen Schwanz ins Maul, damit sie ruhig ist…“
Jetzt erst begriff Benni was er tun sollte und stellte sich vor mich hin und schaute mich an, woraufhin ich meinen Mund weiter öffnete und er mir nun seinen Schwanz in meine Mund schob, den ich umgehend zu lutschen begann…
Die Stöße von Jürgen wurden nun schnelle rund auch sein Stöhnen nahm zu biss er schließlich unter einem lauteren Stöhnen in mir kam und mich mit seinem Sperma vollpumpte. Daraufhin verharrte er einen Moment und zog dann seinen Schwanz aus meiner Möse…
Jürgen: „Komm Benni, jetzt bist du dran… jetzt fickst du die Schlampe, während ich mir den Schwanz sauber lutschen lasse…“
Benni selbst stand schon kurz vorm Abspritzen und verstand nicht so recht was Jürgen von ihm wollte. Und so zog er seinen fast zum abspritzen bereiten Schwanz erst aus meinem Mund, als Jürgen neben ihm stand…
Jürgen: „So das reicht, jetzt lutsch meinen Schwanz sauber und du gehst rüber und fickst dir deinen Prügel in der Sau ab… los mach schon…“
Ohne etwas zu sagen ging Benni daraufhin um mich herum und schob mir etwas umständlich seinen harten Schwanz in meine Möse und begann mich vorsichtig zu stoßen…
Jürgen: „Mensch Junge, du sollst sie ficken… pack sie an den Hüften und dann stoß richtig zu, sonst wirst du ja nie fertig bevor die Jungs wieder hochkommen…“
Wohl erschrocken über die direkte Ansprache packte mich Benni nun doch kraftvoll an meinen Hüften und begann mich, ähnlich wie Jürgen zuvor mit schnellen Stößen zu ficken, was dazu führte, dass er bereits nach wenigen Stößen unter lautem Stöhnen kam und mir auch sein Sperma in meine Möse pumpte und dann kurz erschöpft auf mir zusammen sackte…
Benni: „Man war das geil… das war ja um Welten besser als der Blow-Job vom letzten Mal…“
Jürgen: „Ist nicht wahr… hat dir die Sau tatsächlich schon mal einen geblasen…“
Daraufhin zog Jürgen seinen Schwanz aus meinem Mund und zog sich wortlos wieder an, während ich kurz vorm Höhepunkt dastand und mir bereits langsam wieder das Sperma aus meiner Möse lief, als ich mich aufrichtete und nach meinem Pulli schaute, den ich daraufhin aufhob und wortlos anzog…
Jürgen: „Du bist schon ein geiles Luder. Aber zu keinem ein Wort, sonst erfährt dein Freund von deinen Machenschaften und Seitensprüngen hier, oder willst du, dass er es erfährt?“
Sandra: „Nein, bitte nicht…“
Jürgen: „Gut dann verzieh dich jetzt und du Benni hältst auch die Klappe verstanden, sonst fliegst aus dem Verein…“
Benni nickte nur und verzog sich umgehend zurück in den Duschraum, wo man sofort hörte wie eine Dusche ansprang…
Ich richtete noch kurz meine Kleidung, verließ die Kabine, um meinen Mantel zu nehmen und verließ dann auch die Halle, um nach Hause zu gehen…
Das Training selbst war zu dem Zeitpunkt noch im vollen Gange und sollte an diesem Abend auch länger dauern, wie ich dann später erfuhr…

Der Besuch am Abend
Ziemlich fertig kam ich dann bei mir zu Hause an und schämte mich wieder, für dass, was vorgefallen war. Dass ich mich, eigentlich, wie nicht anders zu erwarten, von Thomas und Ralf hatte ficken lassen. Aber auch dafür, dass ich mich zudem noch mehr oder weniger widerstandlos auch von Jürgen und Benni hatte ficken lassen. Zugleich spürte ich aber auch wieder diese Erregung in mir aufsteigen und überlegte, ob ich mich nun nochmal selbst befriedigen sollte, als mir bewusst wurde, dass ich sicherlich bald noch Besuch von den Jungs bekommen würde und mir daher erst einmal nur meine Strumpfhose auszog…
Noch während ich überlegte schellte es bereits und es überraschte mich, denn so schnell konnten die Jungs doch gar nicht da sein, oder waren sie etwa direkt nach dem Training ohne zu duschen zu mir gekommen…
So ging ich, nur noch mit meinem Rock und dem engen Pulli bekleidet zur Türe um diese zu öffnen, in der Erwartung, dass die Jungs nun davor stehen würden…
Als ich diese jedoch öffnete erkannte ich sofort meinen Nachbarn Herrn Werner, der ohne etwas zu sagen direkt eintrat und mir dabei mit einer Hand ohne zu zögern an meine Brust griff und mich seitlich gegen die Wand drückte und mir zugleich einen Kuss gab der in einem Zungenkuss endete, während er grob meine Brust knetete. Erst als er den Kuss beendet hatte schloss er die Türe und wandte sich dann wieder an mich…
Hr. Werner: „Na, meine kleine Schlampe, hast du mich schon vermisst?“
Dabei griff er mit einer Hand zwischen meine Schenkel und mit der anderen unter meinen Pulli, welchen er dabei hochschob, um an meine nackten Brüste zu greifen und diese abwechselnd zu kneten, die Brustwarzen zu zwirbeln und in diese zu kneifen so das sich leicht schmerzvoll aufstöhnte…
Hr. Werner: „So feucht wie du bereits bist, komme ich ja genau richtig, was du kleine Dreckssau! Aber jetzt erst einmal runter mit dir auf die Knie und lutsch meinen Freund hart…“
Dabei ließ er seine Hand von meiner Möse hoch zu meinem Gesicht gleiten und drückte mich schließlich leicht zu Boden, woraufhin ich bereitwillig vor ihm auf die Knie ging. Dort angekommen öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz aus der Unterhose heraus und stülpte ohne zu zögern meinen Mund über ihn und begann kräftig an ihm zu saugen, obwohl er stark nach Urin roch…
Hr. Werner: „…ja so ist es gut meine kleine Nachbarsficke. Saug schön und blass ihn mir richtig hart, damit ich deine Fotze gleich ficken kann… oder soll ich dich lieber in deinen Arsch ficken, du kleine Nutte…“
Ich schaute etwas hilflos nach oben, denn mir war bewusst, dass er mich wohl in beide Löcher ficken würde, wenn er sie schon ansprach…
Nachdem ich seinen Schwanz schließlich richtig Hart gelutscht hatte, indem ich intensiv mit der Zunge an seiner Eichel gespielt und diesen mit meiner Hand gewichst hatte, zog er meinen Kopf an den Haaren zurück und dann zu sich hoch und küsste mich mit Zunge. Dann begann er mein Gesicht mit seiner Zunge abzulecken und knetete dabei grob meine Brüste. Dabei zog er meine Nippel immer in die Länge bis ich vor Schmerz aufstöhnte, um diese dann ebenfalls fest und schmerzvoll zu zwirbeln…
Hr. Werner: „…ja stöhn nur du kleine Hure, davon wird es auch nicht besser… und jetzt ab mit dir ins Schlafzimmer, damit ich dich richtig ficken kann…“
Dabei klatschte er mir mit seiner Hand auf meinen Hintern, sodass ich nun schmerzvoll aufstöhnte und sich sein Handabdruck auch sofort auf meinem Hintern abzeichnete…
Im Schlafzimmer angelangt stieß er mich auf das Doppelbett meiner Eltern und warf sich daraufhin direkt auf mich, wobei er sofort mit einer Hand zwischen meine Schenkel griff und seinen Schwanz in meine nasse Möse einführte, um dann mit seinen Händen unter mich, an meine Brüste zu greifen, welche er nun hart und sehr grob knetete, während er mich nun hart zu ficken begann und ich bei jedem seiner Stöße lustvoll aufstöhnte…
Wie er mich so hart von hinten fickte und meine Brüste abgriff musste ich kurz daran denken, dass sicherlich gleich die Jungs kommen würden und in Gedanken stellte ich mir schon vor wie diese zusahen, wie ich von meinem Nachbarn gefickt wurde, was dazu führte das sich kurz darauf einen doch sehr heftigen Orgasmus erlebte…
Dabei spürte ich wie Hr. Werner nun seinen Schwanz aus meiner Möse zog und ihn an meinem Anus ansetze und zustieß, so dass ich mich nun vor Schmerz kurz aufbäumte und aufschrie, da er mein Poloch in keinster Weise auf das Eindringen seines Fickpfahls vorbereitet hatte…
Hr. Werner: „…Schnauze du Hure, oder willst die ganze Nachbarschaft zusammen schreien?“
Nein, das wollte ich natürlich nicht und so unterdrückte ich den Schmerz soweit es ging, bis der Schwanz von Herrn Werner schließlich komplett in meinem Hintern steckte und er mich nun kraftvoll zu ficken begann…
Dazu hatte er mich so an sich heran gezogen, dass er nun auf dem Bett kniete und mir nach jedem Stoß, kräftig mit einer Hand auf meinen Hintern schlug, sodass ich vor Schmerz aufstöhnte, was ihn jedoch nicht interessierte…
Hr. Werner: „…ja stöhn nur, du billiges Flittchen, du hast es nicht anders verdient…“
Immer wieder zog er seinen Schwanz aus meinem Anus, schlug dann auf meine Pobacken und stieß dann erneut hart zu, bis er unter einem lustvollen Aufschrei in mir kam und mir sein Sperma in meinen Darm pumpte, um dann jedoch noch beim Abspritzen seinen Schwanz heraus zu ziehen und mir die letzten Schübe auf meinen Pound Rücken zu spritzen…
Dann stand er auf und wollte das sich ihm seinen Schwanz schön sauber lutschen sollte. Dazu sollte ich mich im Bett auf alle Viere stellen und dann schob er mir auch bereits seinen Schwanz tief in meinem Mund und während ich seinen Schwanz sauber lutschte, schlug er mir noch mehrmals auf meinen Hintern, bis er schließlich seinen erschlaffenden Schwanz aus meinem Mund zog und mit einem „…bis morgen früh meine kleine Nutte…“, sich von mir abwandte, seine Hose wieder anzog und die Wohnung verließ…
Nach ein paar Minuten der Erholung stand ich auf und schaute nach ob er die Türe auch richtig verschlossen hatte, was der Fall war…
Daraufhin zog ich mir meinen Bademantel an und setzte mich auf die Couch ins Wohnzimmer, in der Erwartung, dass die Jungs nun sicherlich nicht mehr lange auf sich warten lassen würden…
発行者 sandy_dev
6年前
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