Knechtschaft - Teil 2

Je schneller ich es hinter mich brachte, umso besser. Abgesehen davon war ich mir nicht sicher, was mit mir los war. „Geil, jetzt foltert er Dir die Titten und dann reißt er Dir den Arsch auf“, begeisterte sich eine innere Stimme. „In der oberen Schublade findest Du zwei Holzstangen, bring sie mir.“ „Ja, Meister.“ Es schüttelte mich, als ich ihm das Folterinstrument überreichte. Zweifelsfrei war dies besagte Tittenpresse und eignete sich hervorragend um Titten zwischen die beiden Holzstäbe zu legen und mit den Schrauben an beiden Enden einzuquetschen.

Genauso geschah es auch. Mit sadistischem Grinsen drehte er an den Flügelschrauben bis ich zu jaulen begann. „So sieht das doch schon ganz geil aus.“ Meine armen Brüste waren zusammengequetscht und vor den Holzstäben standen meine Nippel raus. „Das Beste kommt aber noch.“, sagte er. Ich erbleichte. „Nicht, bitte tun Sie das nicht.“ „Doch. Sag brav bitte bitte.“ „Bitte bitte, Meister.“, japste ich devot. „In die Zitzen?“ „Ja, Meister. Bitte bitte in die Zitzen.“ „Bist Du sicher, dass Du die Injektionsnadeln nicht in Deine Fotzenlappen oder die Klitoris bekommen willst.“ „Ganz sicher Meister, vollkommen sicher“, ächzte ich.

„Dann wollen wir Dir Deinen Wunsch doch einfach erfüllen, wenn Du so geil darauf bist.“ Sein Gesichtsausdruck wurde noch eine Spur lüsterner, als er meine Nippel der Reihe nach durchbohrte. Schon mal Nadeln in den Nippeln gehabt? Erstens tut es weh, wen sie eingestochen werden und zweitens hatte ich höllische Angst, dass er anfangen würde die Nadeln zu verdrehen um meine Nippel zu zwirbeln.

Umso erleichterter war ich bei seinem nächsten Kommando. „So, jetzt rauf auf den Tisch.“ Ich beeilte mich zu gehorchen bevor er auf die Idee kam, mir noch mehr Nadeln in die Nippel oder Brüste zu stechen. „Arschbacken auseinander.“, brummte er, als ich auf allen Vieren kniete. „Das könnte jetzt etwas schmerzhaft werden“, höhnte er und rammte mir das Darmrohr eines Klistiers hinten rein.

„Mein armer Bauch, das ist zu heiß, Meister.“ „Davon bekommst Du mindestens eineinhalb Liter und wenn Du für den Einlauf nicht dankbar bist, dann gebe ich noch Tabasco ins Wasser, damit Du lernst was heiß ist.“ „Mein armer Bauch, mein armer Bauch, das tut so weh. - Nein“, ich schrie ich auf, als er mich hinterhältig fragte: „Ich kann auch aufhören, allerdings wirst Du mir den Schwanz sauber lecken, wenn ich Dich in den Arsch gefickt habe. Also, soll ich aufhören?“ „Nein, Meister. Bitte ich will einen ganz langen Einlauf. Besser noch zwei hintereinander.“ „Siehst Du, das dachte ich mir. Sollst Du haben.“

Es war schrecklich demütigend, wie er mich abfüllte und zappeln ließ. Heute freue ich mich, dass ich regelmäßig einen Einlauf verpasst bekomme, aber an jenem Abend wollte ich vor Scham im Boden versinken. Allerdings war der nachfolgende Arschfick noch schlimmer. Wie angekündigt wurde er immer härter, je mehr ich schrie. Und ich schrie wie am Spieß.

Es war unglaublich schmerzhaft und ich dachte, ich würde nie wieder schmerzfrei sitzen können. Mein ganzer Körper war nur noch Schmerz, aber eigenartigerweise empfand ich Stolz, als er seine Wichse in meinen Darm schleuderte. Ja, ich war stolz darauf, dass ich diesen Straffick – nichts anderes war es ja – ertragen und überstanden hatte.
„Sauber lecken“, verlangte er und drehte mich auf den Rücken. Angewidert nahm ich seine Fickwurst in den Mund. Schon der Gedanke, dass das Gerät gerade noch in meinem Enddarm gesteckt hatte, ekelte mich. Aber ich überwand meine Abscheu – mehr oder weniger *******enermaßen. Immer noch besser als weitere „Küsse“ der neunschwänzigen Katze.


Das also war der Beginn einer bis heute anhaltenden Knechtschaft. Meinen damaligen Freund habe ich nie wieder gesehen, ersatzweise bin ich zu meinem Meister gezogen und habe meinen Job gekündigt, damit ich ihm rund um die Uhr zur Verfügung stehe. Zum Dank für meine Dienste als Lustmagd bekomme ich täglich mindestens einen Schmerzorgasmus.

Ja, ich gebe es zu, er hat aus mir eine schmerzgeile Ficksau gemacht und ich bin ihm dankbar, dass ich mir keine Gedanken zu meinem Tagesablauf machen muss. Den hat er schon perfekt durchorganisiert und ich weiß jederzeit, was ich zu tun habe. Frühmorgens kurz vor sechs hetze ich ins Badezimmer um für meinen Meister bereit zu sein. Ich knie mich neben sein Waschbecken und halte ein altmodische Bettpfanne mit abgewinkelten Armen vor mich.

Wenn er dann zur Morgenhygiene erscheint, erleichtert er sich als erstes. Aber nicht einfach so, dass wäre nicht geil genug. Nein, als artige Ficksau frage ich ihn natürlich, ob ich meinen Durst stillen darf. „Was möchtest Du denn trinken?“, fragt er dann zurück. „Ihre Pisse, Meister. Ich würde sehr gerne ihre Pisse trinken.“ „Aus der Bettpfanne?“ „Wie sie möchten, Meister. Ich schlabbere ihren warmen Sekt aus der Pfanne, sie können mir aber auch direkt ins Maul pissen, wenn Ihnen das mehr Vergnügen bereitet.“

Für mich macht es keinen Unterschied für was er sich entscheidet. Geil ist es allemal und an den Geschmack habe ich mich gewöhnt. Ich liebe meinen Meister und trinke seine Pisse gerne. Heute morgen hat er mich allerdings überrascht. Er fragte erst gar nicht nach, sondern stellte sich ganz einfach vor die Kloschüssel. Nachdem er fertig war und dabei reichlich auf die Brille und den Boden gepinkelt hatte, zog er mich an den Haaren zur Schüssel und steckte meinen Kopf hinein.

„Aussaufen. Ich will hören, wie Du die Brühe in Dich rein schlürfst und anschließend wird die Schüssel sauber geleckt. Natürlich widerstrebte es mir die Mischung aus abgestandenem Wasser und seinem Urin zu schlürfen, aber die harten Stöße mit denen er sein dickes Rohr immer wieder in meine Muschi trieb und die Klatscher auf die Arschbacken, die es dazu gab, während mein Kopf in der Kloschüssel steckte, versetzten mich in eine Ekstase, sodass ich gar nicht genug trinken und schlabbern konnte.

„Das müsste genügen“, erklärte er, drückte meine Kopf noch tiefer in die Schüssel und betätigte die Spülung. „Der Boden wird noch aufgewischt.“, ordnete er an während ich mein klatschnasses Haar trocken rubbelte. „Du darfst dafür Deine Zunge benutzen. Das möchtest Du doch.“ „Ja, Meister.“ „Gut, ich warte dann im Esszimmer.“ Nachdem ich auch diese Pfützen aufgeleckt hatte – Morgenurin und ein harter Fick gehören einfach zu unserem Morgenritual - als die Pflicht also erledigt und der Boden sauber war, frühstückten wir zusammen.

Das heißt ich serviere ihm sein Frühstück. Heißer Kaffee, schwarz. Eine Scheibe Toastbrot mit Butter und Schinken, ein wachsweich gekochtes Frühstücksei, sowie ein Glas eiskalter Tomatensaft mit Pfeffer gewürzt. Während er das Frühstück genießt, bekomme ich meine Portion Hundefutter. Das typische Nassfutter aus Fleisch, Gemüse und Nudeln, das ich selbstverständlich aus meinem Fressnapf zu mir nehmen darf. Ohne Hände, wohlgemerkt. Lecker ist etwas anderes, aber besser als nichts.

Bevor mein Meister dann zur Arbeit geht, werde ich noch plombiert. Er traut mir nämlich nicht und zweifelt daran, dass ich mich an sein Selbstbefriedigungsverbot halte, wenn er nicht da ist. Mir ist es sogar recht, wenn er mich verschließt. So komme ich schon nicht auf die Idee es mir zu machen. Beziehungsweise, wenn ich auf die Idee komme, dann geht es eben nicht und das liegt an der Birne.

Ich rede nicht von Obst, obwohl die Ähnlichkeit nicht zu übersehen ist. Die Birne von der ich rede, wird auch Vaginalbirne genannt und besteht aus vier löffelartigen Flügeln, die beweglich miteinander verbunden sind und mittels eines Schraubmechanismus geöffnet, also aufgespreizt werden können Die Birne wurde schon im Mittelalter als Folterinstrument benutzt, mein Meister nimmt sie jedoch um mich zu plombieren.

In geschlossenem Zustand führt er mir die Birne ein. Da muss ich schon ganz schön locker lassen, damit er sie in mir platzieren kann. Zwanzig Zentimeter Länge sind nun mal zwanzig Zentimeter und um einiges dicker als ein durchschnittlicher Schwanz ist das Teil auch. Sobald sie steckt dreht er die Schalen auf. Das ist jedes Mal ein Überraschungsei. Je nachdem wie schlecht er aufgelegt ist, umso weiter spreizt er die Birne. Minimum soweit, dass sie nicht herausrutschen kann, im Zweifelsfall aber auch soweit, dass ich Angst bekomme er reißt mir damit die Möse auf.

Jedenfalls geht mein Bedürfnis es mir zu besorgen bei eingesetzter Birne gegen Null und das ist ja der Sinn der Übung. Solange er bei der Arbeit ist, habe ich ihm den Haushalt zu führen. Das kann dann besonders peinlich werden, wenn ich Fenster putzen muss. Insbesondere die großen fast raumhohen Fenster im Wohnzimmer. Seine Wohnung ist im Erdgeschoss und das Wohnzimmer geht zur Straße hin. Muss ich noch erwähnen, dass er Vorhänge und Gardinen für völlig unnötigen Luxus hält?

Ich sehe wir verstehen uns. Wenn er gut gelaunt ist, darf ich tagsüber mein Sommerkleid tragen. Er nennt es so und das ist reine Ironie. In Wirklichkeit handelt es sich um einen ganz normalen Kartoffelsack aus Jute. Ich ‚durfte‘ persönlich Löcher für Arme und Kopf hinein schneiden. Freundlicherweise hat er auch eine Größe gewählt, mit der meine Muschi gerade noch bedeckt ist. Vorausgesetzt ich bücke mich nicht.

Das ‚Sommerkleid‘ ist zwar besser, als wenn ich nackt arbeiten muss, aber es scheuert mir die Nippel wund. Eine Nebenwirkung die von seiner Seite durchaus gewünscht ist. Sonst hätte er mir zu dem Sack ja nicht verboten Unterwäsche zu tragen. Aber egal wie, Fensterputzen sorgt regelmäßig für neugierige Blicke aus dem Haus gegenüber. Ich bin überzeugt, dass die Mitarbeiter der Spedition täglich nach mir Ausschau halten.

Jedenfalls bekomme ich oft Beifall, wenn ich auf dem Klapptritt stehe und mich strecken muss, um den oberen Teil der Wohnzimmerfenster sauber zu bekommen. Auch bei der Gartenarbeit errege ich Aufmerksamkeit. Rasenmähen zum Beispiel darf ich nur völlig nackt. Mein Meister muss mir auch gar nicht vorschreiben, wann ich mähen muss. Das regelt er ganz einfach. Bevor er morgens geht, bekomme ich die kleinen Schraub*****en an die Nippel und daran hängt er Gewichte und Glöckchen.

Dabei ist es völlig irrelevant, ob der Rasen gemäht werden muss oder nicht. Schraub*****en heißt prinzipiell Rasen mähen. Einkaufen dagegen darf ich in normaler Kleidung. Also das, was er unter normaler Kleidung versteht. Ein hautenges, bauchfreies T-Shirt, eine kurze Jeans, bei der jeder sehen kann, dass ich kein Höschen trage und Stöckelschuhe. Die abschätzigen Blicke im Supermarkt kann sich sicher jeder selbst vorstellen.


Abends darf ich dann auf das Brett. Das ist ein Gestell aus Metallrohren, auf das ein waagerechtes Holzbrett montiert wurde. Das Brett ist gerade so lang, dass mein Kopf am einen Ende herunterhängt, wenn ich auf dem Rücken liege. Am anderen Ende werden meine Beine V-förmig nach oben getreckt und an die senkrechten Rohre auf beiden Seiten gefesselt. So kommt mein Arsch am vorderen Ende des Brettes auf Schwanzhöhe zu liegen und meine unteren Löcher werden fickbereit präsentiert.

Da meine Handgelenke mit U-Bügeln, deren Ende durch Löcher im Brett gesteckt und angeschraubt werden, bin ich ihm hilflos ausgeliefert. Gerne lässt er mich so im eigenen Saft schmoren, bevor ich durchgefickt werde.
Gestern zum Beispiel hat er mit einem Kumpel telefoniert.

„Hi Martin. Weshalb ich anrufe: Angenommen Du könntest meine Ficksau haben, was würdest Du mit ihr tun?“ Natürlich hat er dafür gesorgt, dass ich jedes seiner Worte gehört habe und meine Muschi kräftig gesaftet hat. Wollte er mich diesem Martin ausliefern, mich zur Nutte machen, oder lief es auf einen Dreier hinaus. „Das hört sich ja interessant an. Mit Wasserflaschen sagst Du. Schöne Idee, wieviel würdest Du nehmen? – Doch ja, ich denke das hält sie aus. Bleibt ihr ja nichts anderes übrig.“

Meine Gedanken schlugen Purzelbäume. „Sonst noch ein Vorschlag? – Das ist klar, wir werden keines ihrer Löcher verschonen. – Ach so, hast Du so etwas? – Ehrlich? Das stelle ich mir geil vor. Weißt Du was? Komm doch einfach jetzt sofort vorbei. – Ja, sie läuft schon aus und kann es ganz bestimmt gar nicht mehr erwarten für uns leiden zu dürfen. Und Martin, vergiss das Gerät nicht. Bis gleich.“

Des Rätsels Lösung ließ nicht lange auf sich warten. Mein Meister kam mit vier vollen PET-Flaschen an und schmunzelte. „Damit es Dir nicht langweilig wird, bis Martin da ist, fange ich schon mal an.“ Er zwirbelte meine Nippel und band sie mit Kabelbindern ab. An die Binder ****ete er eine Schnur und führte sie an Umlaufrollen über mir. Nur mit Mühe konnte ich einen Schrei zurückhalten, als er an jeder Schnur eine Petflasche befestigte. „Zum Aufwärmen erst mal eine Flasche pro Zitze. Die zweite darf dann Martin anhängen. Ist ja seine Idee.“

Was soll ich lange drum herum reden? Sie haben mich tierisch rangenommen. Es war der totale Höhlentrip im XXL-Format. Ihr Standvermögen war bewundernswert. Egal ob ich einen Schwanz im Mund und den zweiten in der Fotze hatte, das war ficken auf höchstem Tempo. Zwischendurch dachte ich, da hat sich Martin mein Arschloch vorgenommen und mein Meister meinen Hals gefickt, da dachte ich ‚Jetzt müssen sie doch spritzen, das hält doch kein Mann so lange aus‘, aber es ging immer weiter.

Die besondere Qual dabei war, dass ich nicht kommen durfte. „Meister, bitte, bitte, darf ich kommen?“ „Untersteh Dich.“ Ich flehte und winselte, aber immer kurz davor legten sie eine Pause ein. Es ging eine gefühlte Ewigkeit. Zur Abkühlung wurde mir ein eiskalter Metallstab in die Harnröhre geschoben und mir fielen fast die Augen raus, als Martin mir die Kabelbinder abmachte und selbstklebende Elektroden auf die Brustwarzen klebte. Auch den Metallstab in meiner Harnröhre schloss er an das Reizstromgerät an, das er mitgebracht hatte.

Was danach folgte, können Sie sich ja denken. In kürzester Zeit jaulte ich wie ein Rudel Wölfe und winselte um Erbarmen. Genau das hatten die beiden Kerle gebraucht um weitermachen zu können. Ich kam vom Brett herunter und sie nahmen mich im Sandwich. Geil ist es ja schon, wenn du vorne und hinten einen harten Fickbolzen drin hast, aber so hart, wie sie mich gestoßen haben, grenzt es an Folter. Apropos, der Höhepunkt stand mir noch bevor. Breitbeinig musste ich mich über einen Schemel stellen.

Dann klemmte mir mein Meister eine Nippelklammer an jede Schamlippe. Daran hängte er je eine der Wasserflaschen, die er auf den Schemel stellte. Sie können sich denken, wozu das gemacht wurde? Richtig, Elfmeterschießen. Abwechselnd versuchten sie den Schemel zu treffen. Ich zittere und jammerte vor Angst und schrie jedes Mal auf, wenn der Schuss vorbei ging. Da war es fast schon eine Erlösung, wenn der Schemel getroffen wurde und meine Lappen langgezogen wurden.

Ich dachte es würde niemals aufhören. Aber Schlussendlich wurde ich dann doch noch mit dem belohnt, worauf ich so lang hatte warten müssen. Während ich mit angezogenen Beinen auf dem Rücken lag und Martin meine Nippel mit seinen Zähnen malträtierte, tobte sich mein Meister in meiner Fotze aus. Er gönnte mir sogar drei Orgasmen, bevor er mir auf den Bauch spritzte.

Natürlich habe ich mich artig bedankt und mir gewünscht, dass Martin sich noch weitere schweinische Praktiken überlegt und der Abend wiederholt wird. Ob mein Wunsch in Erfüllung geht? Ich hoffe, aber mein Meister hat seine eigenen Vorstellungen. Auf jeden Fall lässt er mich ordentlich leiden, bis er meinen Wunsch erfüllt. Wenn überhaupt.

ENDE
発行者 eidshd
6年前
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅