Fotografenstory
Fotografenstory (Teil II)
Dessen ungeachtet führte sie ihn erst einmal an ihre steife Brustwarze um den Lusttropfen, der sich auf seiner Spitze gebildet hatte, an ihr zu verreiben.
Zu mir gewandt, sagte sie: “Ich möchte, dass du ab jetzt während der weiteren Fotografiererei nackt bleibst, damit ich dein Prachtstück immer schön im Auge habe und mich daran aufgeilen kann.“
Das gefiel mir natürlich ausnehmend gut und ich stimmte erfreut zu.
Dann baute sie sich im Stehen vor mir auf und begann mir ihre wunderschöne Muschibehaarung darzubieten. Sie hatte eine feine Struktur, war dunkelblond und mit einigen mehr blonden aber auch vereinzelt schon grauen Härchen durchwirkt.
Als sie begann mit ihrer Hand ihre Fotze und ihren Kitzler zu stimulieren, bettelte ich,
ob ich da auch mal anfassen dürfte.
Ich war baff, als sie ihre Schamlippen auseinander zog und sagte: „Aber gern doch, wenn du das möchtest, ich dachte schon, du fragst gar nicht mehr.“
Vorsichtig öffnete ich mit Daumen und Zeigefinger ihre Muschi. Ich spürte, wie mir aus ihr eine ungeheure Wärme entgegenschlug. Als Veronica leicht aufstöhnte und mich bat meinen Finger in ihre Fotze zu stecken, kam ich dieser Bitte gern nach und führte langsam meinen Daumen bis zum Anschlag in sie ein.
In ihrer Muschi war es warm und feucht, mein Finger glitt fast wie von selbst in sie hinein. Ich führte mit meinem Daumen langsame Fickbewegungen aus, indem ich ihn abwechselnd etwas herauszog, um ihn dann wieder sanft hinein zu stoßen.
Veronica stöhnte jetzt laut auf: „Oohhh, jjaaaa, jaa, mach’s mir, fick mich mit deinem Daumen, steck ihn ganz tief hinein!“ Dabei streckte sie mir kräftig ihren Unterleib entgegen, wobei sie leicht in die Knie ging und ihren Körper anspannte.
Ich hätte jetzt gern einen längeren Daumen gehabt aber auch so, insbesondere durch den ausgeübten Druck auf den Kitzlerbereich, begann sich ihre Spannung plötzlich in Wellen zu entladen, wobei sie jedes Mal laut aufstöhnte. Ich hatte Mühe, mit meiner Hand genug Gegendruck aufrecht zu erhalten, bis sie nach 7-8 dieser ekstatischen Wellen schließlich einen Höhepunkt erreichte.
Leicht erschöpft ließ sie sich auf der Couch nieder und trank erst einmal zwei Schalen Sekt auf ex.
Der Blick den sie dabei aufgesetzt hatte, verriet nicht, ob es ihr Freude gemacht hatte oder ob sie das Erlebnis von eben bereits bereute.
Wahrscheinlich musste sie es erst einmal verarbeiten und sich ein wenig erholen.
Ich glaube, dass ich mit dieser Einschätzung richtig lag, denn kurz darauf begann sie wieder, zwar immer noch mit eiserner Miene, aber umso intensiver, wiederum ihre Muschi für weitere Fotos zur Schau zu stellen. Man konnte jetzt deutlich ihre angeschwollenen, von der Erregung stark geröteten Schamlippen und ihre Feuchtigkeit erkennen, denn sie glänzten, als hätte sie jemand mit Öl eingerieben.
Nachdem ich eine Reihe von weiteren Fotos gemacht hatte, war sie in der Zwischenzeit schon wieder so erregt, dass sie zu masturbieren begann. Dabei schien sie alles, um sich herum, zu vergessen. Es störte sie überhaupt nicht, dass ich ihr dabei zusah und weiter fotografierte, was natürlich auch bei mir wieder die entsprechende Wirkung zeigte.
Man sah ihr deutlich an, mit welcher Intensität sie mit ihren Fingern ihre Muschi bearbeitete und dass sie alles andere dabei, um sich herum, ausblendete. Das ganze machte mich sowas von geil, dass ich, anstatt zu fotografieren, mich am liebsten vor sie hingestellt und mitgewichst hätte. Andererseits wollte ich mein Pulver nicht sinnlos verschießen,
denn möglicherweise ergab sich ja noch die Möglichkeit für einen richtigen geilen Fick.
Ich weiß nicht, ob sie meine Gedanken erraten oder ob es sie meinem kleinen Freund angesehen hatte, jedenfalls griff sie plötzlich wieder nach ihm, drängte mich in Rückenlage, setzte sich über mich und begann dann, ihn zu verwöhnen. Erst spielte sie mit ihren Fingern an meiner Vorhaut und der Eichel und verrieb den Vorsaft, so dass meine gesamte Schwanzspitze anfing, zu glänzen.
Danach begann sie ihn zu massieren, wobei sie mit ihrem Daumen immer wieder über meine gereizte Eichel strich und mir ihren Finger in meinen Harnröhrenausgang drückte, womit sie mich fast zum Wahnsinn trieb. Ich stand kurz davor, meine Beherrschung zu verlieren.
Dann senkte sie sich über mein bestes Stück und begann mir die Eichel zu lecken.
Dabei schob sie ihre Zunge zwischen meine Vorhaut und meinen Schaft.
Wenig später drang ihre Zungenspitze in mein kleines Loch ein, was ein bisher nie erlebtes Gefühl bei mir hervorrief.
Ich stand jetzt kurz vorm Platzen, was sie aber verhinderte, indem sie meinen Schaft kurz über dem Sack stark zusammen drückte.
Schließlich nahm sie mein Teil komplett in den Mund und begann intensiv an ihm zu saugen, als hätte sie einen Strohhalm vor sich, mit dem sie ein dickflüssiges Getränk aufnimmt.
Plötzlich sagte sie lächelnd: „Jetzt wollen wir dem Kleinen mal was zeigen, aber nur zeigen, für mehr kennen wir uns noch nicht genug.“ und sie kniete sich so über mich, dass ihre Muschi direkt über meinem Schwanz zum Halten kam. Sie hielt ihn weiterhin mit einer Hand fest, während sie mit ihrer anderen ihre Fotze freilegte, so dass ihre Schamlippen abstanden und gut zu sehen waren.
Dieser Anblick reizte meine Sinne natürlich bis aufs äußerste.
Kurz darauf setzte sie sich neben mich, den Blick starr auf meinen Steifen gerichtet und sagte lächelnd: „Jetzt möchte ich, dass du deinen Schwanz wichst bis er abspritzt. Mach mir die Freude und lass ihn nochmal kräftig spritzen!“
Und ich begann, wie ein Irrer zu wichsen, bereits nach einigen Momenten kam es mir, begleitet von meinem eigenen Gestöhne und ihren Anfeuerungen: „Jaahh, lass mich sehen, wie du spritzt, ich will deinen geilen Saft spritzen sehn! Ohh ist dein Schwanz jetzt schön steif und deine Eichel so prall und rot. Ich liebe geile Schwänze.“, wie selten zuvor.
Nach meinem Schuss schwang sie sich wieder auf mich und wichste meinen Schwanz solange weiter, bis er noch ein weiteres Mal abspritzte. Ich war in dem Moment so befriedigt,
dass ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.
Ich stammelte nur: „Das war sehr schön, ich liebe es, wenn du meinen Schwanz wichst aber noch lieber hätte ich ihn in deiner Grotte versenkt.“
„Kommt Zeit, kommt Gelegenheit, “ sagte Veronica daraufhin nur „für heute müssen wir, glaube ich, wohl erst einmal unsere Fotosession beenden.“
Erschrocken schaute ich auf die Uhr und stellte fest, dass es schon nach 18.00 Uhr war und ich meiner Frau nicht gesagt hatte, dass es länger dauern könnte, hatte ich ja selbst nie vermutet. Statt geplanter 2-3 Std. waren jetzt schon fast 6 Std vergangen, 6 Stunden,
die ich aber sicher nicht so schnell vergessen werde.
Ich zog mich schnell an, informierte meine Frau, dass es später werden würde und packte meine Utensilien ein.
Bevor ich mich von Frau K. verabschiedete, fragte ich noch, ob ich sie wieder besuchen dürfte. Sie gab mir einen intensiven Abschiedskuss und sagte: „Ich stehe jederzeit zu deiner Verfügung, wir müssen nur sehen, wie wir das mit meinem Mann regeln. Ich freue mich schon auf unsere nächste Session.“
Mit einem Hochgefühl und der Hoffnung, mit dieser aufreizenden Frau noch viele an- und aufregende Stunden verbringen zu können, machte ich mich fürs erste auf den Heimweg.
--- Fortsetzung folgt---
Dessen ungeachtet führte sie ihn erst einmal an ihre steife Brustwarze um den Lusttropfen, der sich auf seiner Spitze gebildet hatte, an ihr zu verreiben.
Zu mir gewandt, sagte sie: “Ich möchte, dass du ab jetzt während der weiteren Fotografiererei nackt bleibst, damit ich dein Prachtstück immer schön im Auge habe und mich daran aufgeilen kann.“
Das gefiel mir natürlich ausnehmend gut und ich stimmte erfreut zu.
Dann baute sie sich im Stehen vor mir auf und begann mir ihre wunderschöne Muschibehaarung darzubieten. Sie hatte eine feine Struktur, war dunkelblond und mit einigen mehr blonden aber auch vereinzelt schon grauen Härchen durchwirkt.
Als sie begann mit ihrer Hand ihre Fotze und ihren Kitzler zu stimulieren, bettelte ich,
ob ich da auch mal anfassen dürfte.
Ich war baff, als sie ihre Schamlippen auseinander zog und sagte: „Aber gern doch, wenn du das möchtest, ich dachte schon, du fragst gar nicht mehr.“
Vorsichtig öffnete ich mit Daumen und Zeigefinger ihre Muschi. Ich spürte, wie mir aus ihr eine ungeheure Wärme entgegenschlug. Als Veronica leicht aufstöhnte und mich bat meinen Finger in ihre Fotze zu stecken, kam ich dieser Bitte gern nach und führte langsam meinen Daumen bis zum Anschlag in sie ein.
In ihrer Muschi war es warm und feucht, mein Finger glitt fast wie von selbst in sie hinein. Ich führte mit meinem Daumen langsame Fickbewegungen aus, indem ich ihn abwechselnd etwas herauszog, um ihn dann wieder sanft hinein zu stoßen.
Veronica stöhnte jetzt laut auf: „Oohhh, jjaaaa, jaa, mach’s mir, fick mich mit deinem Daumen, steck ihn ganz tief hinein!“ Dabei streckte sie mir kräftig ihren Unterleib entgegen, wobei sie leicht in die Knie ging und ihren Körper anspannte.
Ich hätte jetzt gern einen längeren Daumen gehabt aber auch so, insbesondere durch den ausgeübten Druck auf den Kitzlerbereich, begann sich ihre Spannung plötzlich in Wellen zu entladen, wobei sie jedes Mal laut aufstöhnte. Ich hatte Mühe, mit meiner Hand genug Gegendruck aufrecht zu erhalten, bis sie nach 7-8 dieser ekstatischen Wellen schließlich einen Höhepunkt erreichte.
Leicht erschöpft ließ sie sich auf der Couch nieder und trank erst einmal zwei Schalen Sekt auf ex.
Der Blick den sie dabei aufgesetzt hatte, verriet nicht, ob es ihr Freude gemacht hatte oder ob sie das Erlebnis von eben bereits bereute.
Wahrscheinlich musste sie es erst einmal verarbeiten und sich ein wenig erholen.
Ich glaube, dass ich mit dieser Einschätzung richtig lag, denn kurz darauf begann sie wieder, zwar immer noch mit eiserner Miene, aber umso intensiver, wiederum ihre Muschi für weitere Fotos zur Schau zu stellen. Man konnte jetzt deutlich ihre angeschwollenen, von der Erregung stark geröteten Schamlippen und ihre Feuchtigkeit erkennen, denn sie glänzten, als hätte sie jemand mit Öl eingerieben.
Nachdem ich eine Reihe von weiteren Fotos gemacht hatte, war sie in der Zwischenzeit schon wieder so erregt, dass sie zu masturbieren begann. Dabei schien sie alles, um sich herum, zu vergessen. Es störte sie überhaupt nicht, dass ich ihr dabei zusah und weiter fotografierte, was natürlich auch bei mir wieder die entsprechende Wirkung zeigte.
Man sah ihr deutlich an, mit welcher Intensität sie mit ihren Fingern ihre Muschi bearbeitete und dass sie alles andere dabei, um sich herum, ausblendete. Das ganze machte mich sowas von geil, dass ich, anstatt zu fotografieren, mich am liebsten vor sie hingestellt und mitgewichst hätte. Andererseits wollte ich mein Pulver nicht sinnlos verschießen,
denn möglicherweise ergab sich ja noch die Möglichkeit für einen richtigen geilen Fick.
Ich weiß nicht, ob sie meine Gedanken erraten oder ob es sie meinem kleinen Freund angesehen hatte, jedenfalls griff sie plötzlich wieder nach ihm, drängte mich in Rückenlage, setzte sich über mich und begann dann, ihn zu verwöhnen. Erst spielte sie mit ihren Fingern an meiner Vorhaut und der Eichel und verrieb den Vorsaft, so dass meine gesamte Schwanzspitze anfing, zu glänzen.
Danach begann sie ihn zu massieren, wobei sie mit ihrem Daumen immer wieder über meine gereizte Eichel strich und mir ihren Finger in meinen Harnröhrenausgang drückte, womit sie mich fast zum Wahnsinn trieb. Ich stand kurz davor, meine Beherrschung zu verlieren.
Dann senkte sie sich über mein bestes Stück und begann mir die Eichel zu lecken.
Dabei schob sie ihre Zunge zwischen meine Vorhaut und meinen Schaft.
Wenig später drang ihre Zungenspitze in mein kleines Loch ein, was ein bisher nie erlebtes Gefühl bei mir hervorrief.
Ich stand jetzt kurz vorm Platzen, was sie aber verhinderte, indem sie meinen Schaft kurz über dem Sack stark zusammen drückte.
Schließlich nahm sie mein Teil komplett in den Mund und begann intensiv an ihm zu saugen, als hätte sie einen Strohhalm vor sich, mit dem sie ein dickflüssiges Getränk aufnimmt.
Plötzlich sagte sie lächelnd: „Jetzt wollen wir dem Kleinen mal was zeigen, aber nur zeigen, für mehr kennen wir uns noch nicht genug.“ und sie kniete sich so über mich, dass ihre Muschi direkt über meinem Schwanz zum Halten kam. Sie hielt ihn weiterhin mit einer Hand fest, während sie mit ihrer anderen ihre Fotze freilegte, so dass ihre Schamlippen abstanden und gut zu sehen waren.
Dieser Anblick reizte meine Sinne natürlich bis aufs äußerste.
Kurz darauf setzte sie sich neben mich, den Blick starr auf meinen Steifen gerichtet und sagte lächelnd: „Jetzt möchte ich, dass du deinen Schwanz wichst bis er abspritzt. Mach mir die Freude und lass ihn nochmal kräftig spritzen!“
Und ich begann, wie ein Irrer zu wichsen, bereits nach einigen Momenten kam es mir, begleitet von meinem eigenen Gestöhne und ihren Anfeuerungen: „Jaahh, lass mich sehen, wie du spritzt, ich will deinen geilen Saft spritzen sehn! Ohh ist dein Schwanz jetzt schön steif und deine Eichel so prall und rot. Ich liebe geile Schwänze.“, wie selten zuvor.
Nach meinem Schuss schwang sie sich wieder auf mich und wichste meinen Schwanz solange weiter, bis er noch ein weiteres Mal abspritzte. Ich war in dem Moment so befriedigt,
dass ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.
Ich stammelte nur: „Das war sehr schön, ich liebe es, wenn du meinen Schwanz wichst aber noch lieber hätte ich ihn in deiner Grotte versenkt.“
„Kommt Zeit, kommt Gelegenheit, “ sagte Veronica daraufhin nur „für heute müssen wir, glaube ich, wohl erst einmal unsere Fotosession beenden.“
Erschrocken schaute ich auf die Uhr und stellte fest, dass es schon nach 18.00 Uhr war und ich meiner Frau nicht gesagt hatte, dass es länger dauern könnte, hatte ich ja selbst nie vermutet. Statt geplanter 2-3 Std. waren jetzt schon fast 6 Std vergangen, 6 Stunden,
die ich aber sicher nicht so schnell vergessen werde.
Ich zog mich schnell an, informierte meine Frau, dass es später werden würde und packte meine Utensilien ein.
Bevor ich mich von Frau K. verabschiedete, fragte ich noch, ob ich sie wieder besuchen dürfte. Sie gab mir einen intensiven Abschiedskuss und sagte: „Ich stehe jederzeit zu deiner Verfügung, wir müssen nur sehen, wie wir das mit meinem Mann regeln. Ich freue mich schon auf unsere nächste Session.“
Mit einem Hochgefühl und der Hoffnung, mit dieser aufreizenden Frau noch viele an- und aufregende Stunden verbringen zu können, machte ich mich fürs erste auf den Heimweg.
--- Fortsetzung folgt---
6年前