Zur Hure erzogen 178 - Wochenende mit Freunden
Die erste Woche nach meinem Wiedereinstieg im Club Relax lief enorm gut. Meine Mutter hatte in den einschlägigen Zeitungen mit einem Bild von uns beiden inseriert. Als Text dazu einen so deutlich wie möglichen Hinweis, dass wir Mutter und Tochter waren. Das brachte uns Kunden in Scharen.
Nachdem ich wegen meiner Zeit als Nutte des Zuhälters Mirko und dem darauffolgenden Urlaub kaum Zeit mit meiner Mutter hatte verbringen können, freute ich mich darüber, mit ihr zusammen zu arbeiten.
Obwohl ich im vergangenen Jahr schon viel gelernt hatte, konnte sie mir immer noch etwas beibringen, dass mir bei meiner Arbeit als Hure half.
Sehr oft bedienten wir Kunden gemeinsam, sodass ich mir viel abschauen konnte, wie man dem Gast, aber auch sich selbst noch mehr Lust bereiten konnte.
Meistens benutzen wir Zimmer, die nebeneinander lagen. Wenn ich mal gerade keinen Kunden hatte, meine Mutter aber schon, dann beobachte ich durch das kleine Loch in der Wand wie sie ihren Freier befriedigte. Danach analysierten wir die Nummer gemeinsam und ich freute mich, wenn auch ich ihr mal Tipps geben konnte.
Gegen Ende der Woche rief mich mein Freund Heinz an und lud mich fürs Wochenende ein. Ein Bekannter von ihm hatte ein großes Haus auf dem Land und wollte mich unbedingt kennen lernen, weil Heinz ihm offensichtlich Fantastisches von meinen Qualitäten erzählt hatte. „Du kannst gerne wen von deinen Kolleginnen mitnehmen. Das wird dann sicher noch geiler“, sagte Heinz.
Die blonde Melanie und die brünette Sabine hatten noch nichts vor und freuten sich darüber, das Wochenende mit zwei potenten Hengsten – ich kannte bisher ja nur Heinz, aber so, wie er gut über mich gesprochen hatte, so schwärmte ich den Mädls von seinen Steherqualitäten vor – zu verbringen.
Die beiden Hühner waren dann auch deutlich beeindruckt, als der große und durchtrainierte Heinz uns mit dem Auto abholte. Ich hatte Melanie und Sabine erzählt, dass er als Pornodarsteller und E***** arbeitete, darum betrachteten sie ihn quasi als Kollegen. Und während sich die noble Sabine damit begnügte, Heinz mit den Augen auszuziehen und klare Signale der Paarungsbereitschaft auszusenden, konnte Melanie sich kaum zurückhalten. Immer wieder drückte sie sich an ihn und vergaß auch nicht ihre prallen Möpse, die beinahe aus ihrem engen Top herausquollen, ins rechte Licht zu rücken.
Das Wochenendhaus entpuppte sich als ansehnliche Villa. Und Jack, wie sich unsere Gastgeber vorstellte, war wie Heinz ein prächtiges Mannsbild, das es sicher nicht notwendig hatte zu zahlen, wenn er eine Frau ins Bett bekommen wollte. Das musste er aber auch nicht – Sabine, Melanie und ich waren gekommen, weil wir ein angenehmes Wochenende abseits des Bordellbetriebs erleben wollten.
Als wir angekommen waren, verteilte Jack erst mal ein paar Drinks, während es sich Heinz und wir drei Mädchen im Wohnzimmer gemütlich machten. Es wurde gelacht, ge******n, Musik gehört. Irgendwann legte Heinz mir lässig die Hand auf den Oberschenkel, der von meinen knallengen schwarzen Kunstlederleggins bedeckt war, und ließ sie immer wieder etwas höher wandern. Ich kannte ihn gut genug um zu wissen, worauf das hinauslaufen sollte. Um ihm zu zeigen, dass ich damit sehr einverstanden war, tat ich dasselbe bei ihm.
„Hmm“, gurrte ich. „Ich mag es, dass du nie lange herumfackelst.“
Heinz lachte. „Wie könnte ich einem solchen Körper in einer derart heißen Verpackung widerstehen?“, meinte er und strich über das glänzende Material der Leggings. „Das fühlt sich scharf an, deine tollen Beine, das geile Material …“
Als er schließlich in meinem Schritt, in dem sich meine Spalte deutlich abzeichnete, angelangt war, streichelte auch ich sanft über die beachtliche Ausbeulung in seinen Jeans.
Auch Melanie, die uns gegenüber am Sofa saß, war auf Heinz‘ Steifen aufmerksam geworden und begann schneller zu atmen.
„Mmm... Carina ... massier ihn noch ein bisschen...“, murmelte er.
„Wow... da wächst was... Mädels, der ist ganz schön groß, kann ich euch aus Erfahrung sagen“, heiserte ich schon erregt, und sah meine Kolleginnen an.
„Und du“, wandte ich mich an Heinz, „starr nicht dauernd der Melanie auf die Duttln, sondern nimm meine.“ Ich nahm seine andere Hand und legte sie auf meinen Busen.
Ich konnte aber absolut verstehen, dass ihn Melanies Euter faszinierten und war ihm nicht böse. Ich küsste ihn auf den Mund. Meine Zunge war heiß und spielte mit seiner.
Mit einer Hand begann Heinz meine Leggins hinunterzuziehen, mit der anderen zog er Melanie das Oberteil aus. Was zum Vorschein kam, erregte ihn sichtlich enorm.
„Mann, Melanie, das sind vielleicht geile Titten ...“, keuchte er angesichts der großen festen Brüste, die trotzdem kein bisschen hingen.
Abwechselnd küsste er Melanies und meine Lippen und unsere Brüste.
Meine Leggings waren aus dem Weg, nun war Melanies Kleidung an der Reihe. Heinz erhob sich von der Couch, kniete sich zwischen ihre Beine und schob ihren weit geschnittenen Minirock nach oben.
Sie trug einen knappen Stringtanga darunter, den er langsam herunterzog.
Ich stand inzwischen auf und kniete mich hinter Heinz. Dabei rieb ich mich an ihm und öffnete seine Jeans. Während er Melanies Slip von ihren Beinen streifte, öffnete ich seinen Jeans und griff von hinten nach seinem Gemächt. Heinz stöhnte auf, als ich an seinem Sack kratzte, seinen Schwanz zu streicheln begann und ihn immer härter werden ließ.
Ich kannte sein gewaltiges Ding nur zu gut und liebte es, wie es in meiner Hand steif wurde.
Mit festem Griff packte ich ihn um seine Hüften herum, streichelte ihn mit langen, entschlossenen Bewegungen von der Eichel bis zum Sack und wieder zurück.
„Oh... oh ja, Carina! ... Das ist... das ist gut... wichs meinen Schwanz, Kleine ...“. murmelte er und küsste Melanie, die sich zu ihm heruntergebeugt hatte.
Als sie wieder nach oben ging, griff er mit seinen Händen nach ihren Hüften, zog sie zu sich heran und vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen.
Sofort begann seine heiße Zunge an ihren festen, feuchten Schamlippen zu spielen, drängte sich in das willige Fleisch und suchte kurz nach ihrem erregten Kitzler.
Melanie war schon klitschnass, begann immer lauter zu stöhnen und massierte ihre Brüste mit den Händen.
„Ooohh … verflucht, du geiler Kerl … Wow, du kann … lecken, fuucck! Aaahh … jaaa … stoß deine Zunge … noch tiefer … buahh, ist das geeeilll!“, keuchte sie lustvoll, ruckte mit dem Hintern seiner Zunge entgegen.
Als er ihren Lustknopf fand, ließ er sofort seine Zungenspitze darauf kreisen, leckte sie nach allen Regeln der Kunst. Gleichzeitig bohrte er einen Finger in die nässende Fickritze der sich windenden Blondine.
Noch immer küsste ich seinen Hals und seinen Nacken, wichste seinen prächtigen Schwanz mit langen, festen Zügen beider Hände, streichelte den schweren, vollen Sack.
So wie ich Heinz verwöhnte, hatte er Mühe, sich auf Melanies Pflaume zu konzentrieren. Diese krallte sich in seine Haare, kletterte langsam immer weiter in Richtung Orgasmus, stöhnte langgezogen und laut.
„Aaahh, jaaaa! Ooohhh … Heinz! Du leckst … so gut … härter .. fick mich … mit … der Hand! Uaaahhh! … Mehr Finger! Stoß noch zwei rein“ Jaaaaa … Heeinnzz …. Es kommt gleich … mein … ooohh … Orgasmus … er kommt!“
Heinz’ Zunge fuhr immer wieder tief durch ihre klitschnasse Möse, von unten nach oben, und jedes Mal, wenn die Zunge oben an der Lustspalte ankam, führte sie einen kleinen Tanz auf Melanies Kitzler aus.
Man erkannte den geübten Muschilecker und mir fiel ein, dass Heinz mir mal darüber geklagt hatte, dass viele seiner Kundinnen nur geleckten werden wollten, sodass sein Schwanz oft gar nicht zum Schuss kam. Diese Gefahr bestand heute sicher nicht.
Heinz tat was Melanie wollte: Er zog seinen Finger heraus und fügte noch zwei hinzu, drückte die Finger dann tief in ihr geiles Fleisch, begann ihre Muschi mit heftigen Stößen seiner Hand zu poppen.
Diese Technik stürzte Melanie in einen wilden, hemmungslosen Orgasmus. Sie kam und kam, schrie lustvoll und laut vor heißer Lust, wollte immer mehr, ihr Unterleib zuckte, sie kniff sich selbst in die Brustwarzen und hatte die Augen in einem vor geiler Lust verzerrten Gesicht geschlossen.
Bis dahin war Heinz darauf konzentrierte gewesen, Melanie zum Abgang zu bringen, aber nun nahm er verstärkt wahr, wie ich ihn mit der Hand wichste und langsam in die Nähe eines Höhepunktes brachte.
Wir wollten aber wohl beide nicht, dass ich ihm einfach einen runterholte, sondern waren scharf darauf, unsere Geschlechtsorgane wieder einmal zu vereinigen.
Er zog seinen Kopf zwischen Melanies Beinen hervor.
„Was ist? Warum machst du … warum leckst du nicht weiter!“, keuchte sie verwirrt, als sie die vor Geilheit geschlossenen Augen wieder aufmachte und ihn anschaute. Ihr Saft rann ihre Schenkel entlang, noch immer keuchte sie heftig unter dem noch abklingenden Gipfel.
Heinz beachtete sie nicht weiter. Er entledigte sich seiner Jeans nun zur Gänze und legte sich auf den Rücken.
„Setz dich auf meinen Schwanz, Carina“ forderte er mich auf. „Und du, Melanie, bring deine Fotze über meinen Mund... dann leck ich weiter. … Deine kleine Dose schmeckt mir ...“
„OK, ich reit‘ dich ab“, sagte ich und hockte mich über ihn. Von hinten griff ich zwischen meine Beine, packte seinen Harten und richtete ihn auf meinen feuchten Eingang. Langsam, genussvoll ließ ich mich vorsichtig auf den Steifen sinken.
Deutlich spürte ich, wie die pralle Eichel meine engen Schamlippen spreizte, meine trotz der unzähligen Ficks noch immer schrecklich enge Möse dehnte sich unter dem eindringenden Ding, spannte sich heftig um seinen Umfang, packte ihn heftig.
„Fuck! Du bist immer noch die engste Fotze, die ich je gevögelt habe!“, rief Heinz aus, als mein straffer Tunnel seinen dicken Schwanz hart und heftig zusammendrückte. Auf dem langen Weg hinein ächzte Heinz schwer.
„Jaaahhhaaahhhaaa … Das ist ein Schwaaanzz! … So ein geiles Ding!“, stöhnte ich als ich spürte, wie seine harte, dicke Eichel zuhinterst in meiner Feige ankam.
Seine prallen Eier drückten an meinen Hintern, und ich fühlte mich, als wäre ich von einem Kanonenrohr aufgespießt worden.
Heinz genoss die nervösen Zuckungen meines engen Kanals an seinem Harten ungemein. Für ihn fühlte es sich wohl an, als würde ich immer noch mit meinen Fingern seinen Schaft massieren, nur dass mein Schlampenloch nasser und heißer war.
Ich ließ meinen Arsch auf seine Schenkel klatschen. Dann griff ich nach unten, packte, was von seinem Schwanz noch aus meiner Möse herausragte, und hielt mich daran fest.
Ich begann, schneller auf und ab zu wippen, ritt seinen gewaltigen Kolben lustvoll und fickte mich selbst so tief ich konnte. Heinz keuchte laut, jedes Mal wenn er spürte, wie meine enge, feuchte Muschi an seinem harten Schwanz hinabglitt.
Ich fühlte mich völlig ausgefüllt, dachte, es würde nicht mehr weitergehen.
Da hob Heinz in einer Reflexbewegung der Lust seine Hüften und schob sein Schwert noch zwei Zentimeter tiefer.
Ein langgezogenes dumpfes Stöhnen aus meinem Mund war die Antwort.
Er legte seine Hände auf meine schmalen Hüften, unterstützte mich, als ich mich immer wieder auf und ab bewegte.
Mittlerweile kniete Melanie sich über sein Gesicht. Sie hielt ihren Rock hoch, wandte mir ihre vollen Brüste zu und drückte den Oberkörper heftig heraus.
„Los, du geiler Hengst! Da … leck meine Fut … steck mir die Zunge in meine Hurenfotze!“, keuchte sie, während sie sich in Position brachte.
Heinz nahm die Hände von meiner Taille und legte sie auf Melanies traumhaft prallen, runden Arsch. Er hielt die blonde Nutte fest, drückte ihre Möse auf seinen Mund und lutschte, leckte, saugte an ihren Schamlippen, drückte die Zunge tief dazwischen, spielte mit seiner beweglichen Zunge an ihrem harten Kitz.
„Aaahh, jaa! Geil! Leck mich, Heinz! … Mach’s mir … ooohh, jaaaa!“ Sie stöhnte lang, laut, lustvoll, wurde herrlich und ausgiebig befriedigt, und wurde trotzdem nur noch geiler, als er ihr noch dazu ab und zu ein, zwei Finger in die klitschnasse Pflaume steckte.
Verloren in ihrer Lust beugte sich Melanie nach vorne, sah tief in meine glänzenden Augen, in denen pure sexuelle Erregung geschrieben stand.
Nach einem intensiven Austausch unserer Blicke küsste sie mich auf den Mund.
Noch ehe sie mir ihre Zunge in den Mund stecken konnte, ließ ich meine vorschnellen und leckte ihre Maulfotze aus. Gierig verbissen wir uns ineinander, und der Sabber lief von unseren Kinnen und tropfte auf den unter uns liegenden Mann.
Genüsslich griff ich nach Melanies großen, prallen Hupen und massierte sie heftig. Gleichzeitig ließ ich nur meine Hüften arbeiten, geschickt bewegte sich mein kleiner, knackiger Arsch immer wieder auf und ab, trieb diesen harten Pfahl mit viel Kraft und Lust immer wieder ruckartig, schnell in meinen jungen Körper hinein.
Ich merkte, wie der Schwanz in mir mich immer näher an den Rand des Orgasmus brachte, mein Höhepunkt war nur noch Sekunden entfernt.
„Fuck! Dein Schwanz … er durchbohrt mich … Ohaahhh … Mir kommt’s gleich … Jaaa, Heeinnzz, fick!“, keuchte ich zwischen den geilen Küssen.
Laut stöhnte ich in unglaublicher Geilheit in Melanies Mund, die ihrerseits, durch Heinz‘ Zunge von einem Orgasmus zum anderen gejagt, auch nicht anders konnte als zu stöhnen.
Die hemmungslose Reibung seines Schwanzes in meiner Schnecke riss mich in einen Strom von Höhepunkten. Die Orgasmen schüttelten mich durch, gleißende Lust ließ mich erzittern, als ich schließlich gemeinsam mit Melanie und Heinz auf einem Gipfel anlangte, in dem der Fickhengst alles was er hatte in mich hineinpumpte … bis es weiß an meinen Schenkeln herunterlief und seine Zunge auch Melanie immer neue Gipfel entlockte ... Heinz war ein Mann, der zwei Frauen gleichzeitig befriedigen konnte!
Eine Weile hatten Jack und Sabine nur miteinander gesprochen, aber als Heinz‘ Hand an meinem Schritt angelangt war, und er sich schließlich erhob, um sich zwischen Melanies Beine zu knien, hatte Sabine vorsichtig und langsam begonnen, die Innenseiten ihrer langen, satten Schenkel mit den Fingerspitzen einer Hand zu streicheln.
Sie trug Jeans-Shorts, die so kurz abgeschnitten waren, dass hinten die halben Pobacken zu sehen waren und vorne nur ein schmaler Steg zwischen ihren Beinen ihre Spalte bedeckte.
Mit der anderen Hand griff sie sich an ihr enges Lycra-Top und begann ihre darunter liegenden Brüste zu massieren. Jack konnte deutlich sehen, wie ihre Brustwarzen unter dem feinen Stoff erigierten und durch das dünne Material klar hervorstachen.
Sabine hatte sich etwas nach vorn gelehnt, um Heinz‘, Melanies und mein Liebesspiel zu beobachten. Sabines und Melanies Blicke trafen sich in dem Augenblick, als Heinz Melanie mit seiner Zunge auf den ersten Höhepunkt getrieben hatte.
Sabine sah pure Lust in den Augen der Kollegin, sah, wie sich die Muskeln an Melanies Oberschenkeln rhythmisch spannten, ahnte, welche Stöße der Erregung ihren Körper durchfahren mussten.
Jack hingegen lehnte sich etwas zur Seite, betrachtete lächelnd Sabines wundervollen Körper, sah ihre Hand unter dem Stoff mit ihrem Busen spielen, beobachtete, wie sich die andere Hand am Schritt ihrer Shorts vorbei schmuggelte. Und er sah, wie sie mit ihrem Zeigefinger genussvoll von unten durch die ganze Länge ihrer Spalte strich.
Als sie oben angelangt war, entrang sich ihrer Kehle ein tiefes, lustvolles Stöhnen.
Jack beobachte ihren Finger, der nass von ihrem Saft war, unter dem blauen Stoff wieder nach unten gleiten, wieder nach oben. Sie ließ nur die Fingerspitze in sich eindringen, liebkoste nur ihre äußeren Schamlippen. Immer wieder legte sie eine kurze Pause auf ihrem prallen Lustknöpfchen ein, ließ die Fingerspitze aber nur darauf ruhen, vermied jede Reibung ihrer Klitoris. Dabei stöhnte sie immer wieder leise auf.
Als Heinz sich hinlegte - ich über seinem Schwanz, Melanie über seinem Mund - ließ sich Sabine weiter nach vorne gleiten, von der Couch hinunter auf alle viere und kroch langsam von hinten auf Melanie zu.
Jack konnte nun auch nicht mehr anders. Er lehnte sich nach vorne und betrachtete fasziniert die sanft wiegenden Bewegungen von Sabines fantastischem Hinterteil. Der Stoff ihrer Shorts war wieder über ihre Schamlippen geglitten, doch man konnte die heftig angeschwollenen Rundungen ihrer geilen Zwetschke unter dem Kleidungsstück sehen.
„Scheiße, ist das ein geiler Arsch!“, meinte Jack in Richtung Heinz. „Und die Fotze … die schaut so unglaublich geil aus … Ich muss die Kleine durchbumsen!“, sagte er, während er seine steigende Erektion sanft massierte.
„Dann nimm sie dir!“, keuchte Heinz, während ich auf seinem Schwanz ritt und mich meinem Orgasmus näherte und dabei leidenschaftlich mit Melanie schmuste.
Immer wieder spießte ich mich tief auf Heinz‘ langen Kolben.
Sabine ließ die Finger der einen Hand über Melanies runde Hüften gleiten, langte nach oben und begann eine von Melanies vollen Brüsten zu reizen.
Die Blondine schien es sehr zu genießen, warf den Kopf zurück und stöhnte leise auf.
Heinz hörte einen Augenblick auf zu lecken. Durch Melanies Beine hindurch sah er das verträumte Lächeln von Sabine, die schließlich begann, Melanies Rücken und Hinterbacken zu küssen. Sie nahm ihre Hand von Melanies Hüften und ließ sie nach vorn zwischen ihre Beine gleiten. Mit dem Zeigefinger suchte sie Melanies Kitzler, was gar nicht so einfach war, da deren Hüften unter Heinz’ Zunge wild zuckten. Schließlich aber fand sie den Lustknopf aber doch, glich die Bewegung ihrer Hand derjenigen von Melanies Hüften an und rieb ihre Freundin zusammen mit Heinz’ Zunge auf einen weiteren, kolossalen Orgasmus.
Nachdem Sabine Melanie eine Weile so stimuliert hatte, wandte sie den Kopf herum, warf ihr wundervolles braunes Haar zurück und blickte Jack an.
Er sah ihre feuchten verschleierten Augen, die ihn voller Geilheit anschauten. Er starrte wieder auf ihren Arsch, konnte ihre Möse in der knappen Jeans-Short erahnen. Es war offensichtlich, dass sie bereits klatschnass war.
„Komm zu mir und stoß mich!“, forderte sie ihn mit heiserer Stimme auf.
Er stand auf, ging auf sie zu und kniete sich hinter sie. Bisher hatte er sie noch nicht angerührt. Nun legte er seine Hände auf ihre Flanken.
Er konnte spüren, wie eine Gänsehaut Sabine durchfuhr. Er ließ seine Hände tiefer wandern, den Hüften entlang hinunter zu ihrem Hintern. Dort ließ er seine Finger verweilen, streichelte ihre herrlichen Backen, über die sich der Jeans-Stoff spannte, mit sanften, kreisenden Bewegungen. Dann glitten seine Hände weiter, an den Außenseiten ihrer nackten Schenkel hinunter, über die Rückseite ihrer Kniekehlen, dann an den Innenseiten wieder hinauf.
Sabine spreizte die Beine etwas weiter, um ihm einen besseren Zugang zu ihrer Möse zu gewähren. Er nahm eine Hand zwischen ihren Schenkeln weg, legte sie wieder auf ihre Hüften, streichelte sie, fuhr etwas nach vorne, über ihren flachen, festen Bauch, noch weiter nach vorne, zu ihren Brüsten, glitt nur mit den Fingerspitzen über ihren Busen, der immer noch unter dem dünnen Stoff ihres Tops verborgen lag.
Mit der anderen Hand streichelte er den Stoff über ihren geschwollenen Schamlippen, von oben nach unten, drückte immer wieder leicht gegen ihren Venushügel.
Schließlich nahm er seine Linke von ihrer Hüften und zog damit seine Hose nach unten. Nach einigen kleinen Verrenkungen, während denen er stets bemüht war, Kontakt mit ihr zu halten, vor allem mit ihren Schamlippen, schob er die Hose mit einem Fuß fort.
Sein langer, dicker Lustkolben ragte steil nach oben, sein Sack hing schwer darunter. Er war ganz nahe an ihrem geilen Arsch, kniete schon zwischen ihren Waden. Sie musste den Kopf weit herumdrehen, um ihn zu sehen. Ihr Körper bewegte sich immer noch im Rhythmus mit Melanies Hüftbewegungen, da sie noch immer mit ihrer Hand entweder Melanies Schamhaar oder ihren Kitzler streichelte.
Als sie dann aber doch noch einen Blick auf seinen Schwanz erhaschte, formte ihr Mund ein stummes „Oh!“
„Shit… was für ein Schwanz… das… das gibt’s nicht… ooohhh… wow… das macht mich sowas von geil und nass! Jack… fick mich mit diesem Riesending! Wahnsinn ... Jack... der ist ja... wow... ist der groß... bitte... komm..., stoß diesen Hammer in meine Fotze und spritz mich damit voll...!“, stöhnte sie mit ihrer erotischen dunklen Stimme.
„Das werde ich“, keuchte Jack erregt. „Ich werde dich vögeln, wie du noch nie gevögelt worden bist. Du hast so einen geilen Hintern. Warte... deine Shorts ...“ Er wollte sie zu sich ziehen, um ihr die kurze Hose auszuziehen.
„Nein...“, meinte sie. „Schieb sie einfach ein bisschen zur Seite. Und dann ramm ihn mir ganz tief rein... Ich brauche deinen Schwanz in meiner Fotze!“
Er fuhr mit seinen Fingern zwischen das heiße Fleisch ihres geilen Arsches und den Stoff der Shorts. Dann fuhr er mit der Hand nach unten, zu ihrem Schritt, spürte die unglaubliche Hitze und Nässe ihrer Möse und zog den Schritt sanft zur Seite, bis er in die Furche zwischen Arsch und äußeren Schamlippen rutschte.
Sabine drückte den Rücken durch und drängte ihm ihren runden, festen Hintern und die glatte, vom Saft glitschige Möse entgegen.
„Bitte... fick mich ... stoß ihn endlich rein... fang endlich an, in mein Fotzenloch zu hämmern... Jack... ich kann’s kaum erwarten ...“, flehte sie.
„Gleich“ antwortete er. „Ich will dich erst noch ein bisschen scharf machen...“
„Aber ich bin dich schon … sowas von scharf! … Ich bin nass … siehst du?“ Sie spreizte die Beine noch etwas. „Komm schon ... nimm mich! Spreiz‘ meine Fotze und hau ihn rein! ... Ganz fest ... besteig mich... Ich will jeden Zentimeter von diesem Schwanz!“ Eindringlich schaute sie ihn an.
Er lächelte nur leicht. Nun begann er mit einer Hand dasselbe zu tun, was sie vorhin mit sich selbst gemacht hatte. Er steckte nur eine Fingerspitze in ihre Spalte, ließ sie langsam von oben nach unten durch die Ritze wandern. Er badete seinen Finger in ihrem Saft, berührte ihren Kitzler nur ganz leicht und kurz, glitt mit dem Finger dann wieder nach oben.
Um sie noch schärfer zu machen, drückte er seinen Schwanz an ihre Hinterbacken, legte ihn der Länge nach in ihre Spalte, gab ihr damit einen Vorgeschmack auf das, was sie erwartete. Er ließ den Schaft seines Schwanzes mit leichten Bewegungen seiner Hüften durch ihre Spalte auf und ab gleiten, presste so ihre Schamlippen etwas weiter auseinander.
„Oohhh...“, stöhnte sie laut. „Ooohhh , Jack ... ist das geil!“
Noch immer machte er keine Anstalten, sie zu nehmen. Sein Schwanz lag der Länge nach zwischen ihren Schamlippen, sein Finger glitt daran hinauf und hinunter, seine andere Hand war unter dem Badeanzug zu ihren Hüften geglitten. Er zwirbelte ihre Brustwarze zwischen seinen Fingern, während sie noch immer Melanie mit einer Hand wichste.
Sein Schwanz wurde immer feuchter von Sabines Saft. Sie war unglaublich erregt, aber das war nicht, was sie wollte. Sie wollte, dass er sie endlich bestieg, dass er ihr seinen Lustkolben tief in ihre Weiblichkeit trieb.
Dass er seine Ankündigung, sie zu ficken wie sie noch nicht gefickt worden war, wahr machen könnte, war – angesichts der Tatsache, dass Sabine eine seit Jahren gut gebuchte Hure war – kaum zu erwarten, aber sein fetter Schwanz würde sie sicher enorm gut befriedigen können,
Schließlich entschied Jack wohl, dass er die läufige Brünette lange genug hatte warten lassen. Er setzte seine Eichel an ihre feuchten Lappen.
„So“, stöhnte er leise. „Jetzt werde ich deine nackte Pussy knallen. Warte ... ah … oh … Bist du eng … uaahh!“
„Ja, ooohh, jaaa!“, keuchte sie abgehackt als sie spürte, wie dieser lange heiße Kolben ganz langsam in sie eindrang. Sie fühlte wie seine Eichel ihren feuchten Lusttunnel auseinanderdrückte. Sein Schaft rieb an ihren Mösenwänden, die Unterseite seines Schwanzes berührte ihren Kitzler und rief hemmungslose Lust in ihr hervor.
„Oooohh Jack! Das ist ein Ding … Whoa … Was für ein Schwanz! Muaahh … ein Wahnsinns … hammer!“ rief sie laut stöhnend.
Ihr Atem kam stoßweise, immer noch masturbierte Sabine unsere Kollegin. Immer weiter glitt Jacks Schwanz ihren engen Tunnel entlang. Der Stoß schien ihr ewig zu dauern, Jack sah, dass immer noch ein Stück seines Schwanzes aus ihrer Dose herausschaute.
Dann durchfuhr sie ein elektrischer Schlag und sie fühlte sich ganz ausgefüllt. Jack sah hinunter, sah seinen Lustkolben zwischen ihren nackten, feuchten Schamlippen verschwinden. Er spürte an seiner heißen Eichel, wie er zuhinterst anlangte, trotzdem gelang es ihm, noch ein paar Zentimeter dazuzugeben.
Sie schrie laut auf. Das hatte sie nicht erwartet.
„Ooohhh… ooohhh… jaaa… oh Gott, ist der … ist der lang! … Sooo lang … geil … stoß! Komm schon, fick mich … schnell und … und hart … baahh!“
Er kam ihrer Aufforderung nur zu gerne nach, begann sie mit wundervoll langen, harten Stößen von hinten zu vögeln, zog seinen Mast fast ganz heraus und rammte ihn dann hart und tief in ihren herrlichen Körper hinein, am Schritt ihrer Shorts vorbei.
„Jaaa, Sabine … Mann … du bist … so geil! … Los, beweg deinen Arsch … auf und ab … oh Mann, dein Arsch ist so heiß!“
Mit leichten Bewegungen ihrer Hüften ließ die erfahrene Fickerin ihren Hintern bei jedem Stoß etwas auf und ab gleiten. So kam sie in einen Rhythmus, wo sie beim Rausziehen unten und beim Reinstoßen oben war, sodass immer auf dem Weg hinein sein Schwanz lang und hart an ihrem Kitzler rieb.
So bekam sie, was sie ersehnt hatte.
„Aaahhh … du … Jack … Ich glaub‘ … du, es kommt! … Aaahhh … aaahhh … ooaaa … Ich komme …ist das geil … fuuckk … härter …. tiefer … jaaaa … oaaaaa!“
Jack legte noch mehr Tempo zu, stieß seine gewaltige Männlichkeit noch tiefer hinein, knallte seinen gewaltigen Riemen bis zum Anschlag in ihre nasse, nackte Muschi.
Ich, die ich gerade dabei war, Heinz abzureiten, konnte nicht umhin, dieses geile Schauspiel fasziniert zu beobachten. Heinz hatte uns nicht zu viel versprochen: Jack war wirklich ein begnadeter Fickhengst.
„Aaahh“, stöhnte er, während er es Sabine besorgte, „du bist so eine geile Sau! … Ich spritz‘ dich gleich voll und füll dir die Fotze!“, rief er.
Es war ihm anzusehen, dass das Gefühl an seinem Schwanz immer stärker wurde. Er realisierte wohl gerade, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er diese süße Feige mit einem Schwall von Saft füllen würde.
Er beschleunigte etwas, steckte seinen Lustkolben tief in Sabines beginnenden Orgasmus hinein.
„Ja … ja … Komm! Spritz ab! … Ich will … jetzt … aaahhh … Ich komm‘ … komm‘ auch … Fick mich, fick mich Jack!“, schrie sie voll Gier.
Die Wellen überfielen sie, ihr ganzer Körper begann zu beben, sie ruckte dem Mann heftig entgegen, spießte sich immer wieder hart auf seinen Pfahl. Ein Orgasmus nach dem anderen wogte durch sie hindurch. Sie drängte ihm ihren runden, festen Arsch immer härter entgegen, kam seinen immer wilder werdenden Stößen entgegen.
Noch immer hob sie ihn leicht auf und ab. Ihre Möse war fantastisch eng, presste seinen Schwanz zusammen und machte ihn irre geil. Schließlich konnte er nicht mehr an sich halten und begann sie wild zu pfeffern.
„Sabine! … Ich muss … ich spritz‘ dich voll … Mir kommt’s … du bist so geil … so wahnsinnig geil!“
Er hatte ihre Hüften fest gepackt, riss sie immer wieder gegen sich, wenn er stieß, rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Ficktempel, zog sie nach Strich und Faden durch.
„Aaaahh … jaaaa … Jaaccckkk!“ Sie war nicht mehr zu einem vollständigen Satz fähig. Die Orgasmen schüttelten sie durch, einer nach dem anderen kam und erfüllte ihre Möse mit blendender Lust. Sie ergoss sich mehrmals über seinen fickenden Schwanz, der tief in ihr rammelte.
Schließlich, als man schon fürchtete, sie würde ohnmächtig werden, spürte sie tief in ihrer Fotze, wie sein Rohr zu pumpen begann wie ein Feuerwehrschlauch.
„Jaaaa! Endlich! … Spritz‘ mich … jaaa … ganz voll! … Ich bin auch gleich … gleich wieder soweit … fick mich … jaaaaaa! Ooohh Gooottt … ramm mich! … Was für eine Ladung … oaaahuuaah!“ schrie sie abgehackt, als sie wieder einen Orgasmus bekam, der alles Bisherige in den Schatten stellte.
Massen von Sperma füllten ihre Spalte bis zum Rand. Derart große Spermamengen hatte ich bei Gangbangs, aber selten bei einem einzelnen Mann erlebt. Immer und immer wieder rammte er in seiner Lust seinen Schwanz in sie hinein, spritzte sie voll, bis der Eierlikör an ihren Schamlippen und Schenkeln hinunterzutropfen begann, während sie auf einem weiteren, alles übertreffenden Höhepunkt ankam und unter den Wogen der Orgasmen nur noch stöhnen konnte ...
Als Jack abgespritzt hatte, merkte Sabine, wie sein Schwanz in ihr kleiner wurde. Er zog ihn langsam zurück, aus ihr heraus. Sie spürte das Glied herausgleiten, ihre Möse zog sich in einem letzten, lustvollen Krampf um die Eichel zusammen. Heftig atmend wandte sie sich herum, schaute Jack in die Augen und küsste ihn schließlich leidenschaftlich.
„Puh, Jack, das war wirklich nicht übel ...“ stöhnte sie heiser, als er sie in den Arm nahm und sanft ihre schwellenden Rundungen streichelte. „So gut ist es mir schon lange nicht mehr gekommen... Dein Schwanz ist einmalig...“
„Schon lange nicht mehr?“ fragte er erstaunt. „Dann werde ich wohl noch etwas tun müssen, um mein Versprechen einzulösen.“
Sie ließen sich erschöpft zu Boden sinken, lagen auf dem Rücken nebeneinander und sahen mir zu, wie ich mich gerade in einem letzten Orgasmus auf Heinz‘ Schwanz herabsinken ließ. Auch auf meinen Schamlippen waren Massen von Heinz’ Samen zu sehen.
Melanie lehnte mittlerweile ermattet an der Couch, hatte die Augen geschlossen und spielte verträumt mit ihrer Möse.
„Wow...“, meinte sie keuchend in meine Richtung. „Das war echt nicht schlecht. Dieser Kerl hat vielleicht eine Zunge!“
„Und meine Hand?“, lachte Sabine. „Hast du sie überhaupt gespürt?“
„Das war das Tüpfelchen auf dem i, das mir den Rest gegeben hat“, flüsterte die Blondine.
„Ich hab’ euch ja versprochen, dass das geil wird“, sagte ich zu den beiden Mädls und ließ Heinz‘ erschlaffenden Schwanz langsam und genüsslich aus meiner nassgespritzten Scheide rutschen.
Ich nahm Heinz’ Schwengel in die Hand und streichelte ihn sanft. „Ich stehe total auf diesen Prügel“, grinste ich.
„Dann warte mal, bis Jack dich nagelt ...“, meinte Sabine nur und schaute Jack an. „Du wirst sie doch vögeln, nicht wahr?“
„Wenn sie nichts dagegen hat“, antwortete der Mann lächelnd und schaute mir in die Augen. „Aber zuerst ist jemand anders dran, glaub ich“, fügte er hinzu und blickte Melanie an. „Sie hat noch keinen Schwanz gehabt.“
Melanie nickte. „Wird auch Zeit, dass ich auch meinen Teil Fleisch abkriege. Dem Heinz seine Zunge ist zwar geil, aber ich möchte richtig gebumst werden. Ich hab seit gestern noch keinen Riemen mehr in meiner Dose gehabt.“ Noch immer streichelte sie ihren Venushügel und die festen, straffen Schamlippen mit ihren Fingern.
„Schaut Burschen ... ich bin noch immer feucht... Fuck, bin ich jetzt fickrig...“, fügte sie keuchend hinzu.
„Na dann los“, sagte Heinz. „Wen möchtest du denn zuerst haben?“
„Beide!“
Alle lachten. „Deine Zunge ist gut, Heinz, aber ich möchte dir zeigen, dass mein Mund auch nicht ohne ist. Du kannst mich ja nachher immer noch ficken. Zuerst soll Jack mich besteigen, dann du“, äußerte die Blondine ihre Wünsche.
„Wir könnten dich auch gleichzeitig bumsen“, meinte Eduard.
„Später“, sagte Melanie, als ob sie seinen Vorschlag erwartet hätte. Im Augenblick hatte sie jedoch anderes im Sinn.
Sie ließ sich nach vorn gleiten, auf alle viere, kroch vor Jack hin, dessen Schwanz bei ihren heißen Worten wieder steif geworden war. Auch Heinz konnte wieder einen Ständer vorweisen, der sich sehen lassen konnte.
„Ich weiß, wie wir beide gleichzeitig was von dir haben. Jetzt bist du dran mit Lecken. Los, komm, nimm ihn in den Mund“, meinte Heinz. Er kniete sich vor Melanie hin und bot ihr seinen Schwanz an.
„Das kannst du haben“, entgegnete sie. „Ich werd’ dir einen blasen, dass du die Engel singen hörst.“ Sie nahm seine Latte in die Hand und begann sie sanft zu streicheln. Ab und zu griff sie etwas fester zu und wichste ihn gut und richtig.
„Ist es gut so?“, fragte sie, und schaute ihn lächelnd an. In ihren Augen stand heiße Erregung geschrieben, zumal Jack ihren Arsch streichelte und sie ahnen ließ, was auf sie zukam.
„Oohhoohoo! Nicht so schnell, Melanie … Sonst hab ich ja nichts davon“, keuchte er, als es ihm etwas zu schnell ging.
„Keine Angst“, heiserte sie erregt. „Ich weiss, wie man das macht ...“
Sie drehte sich nach Jack um, ohne ihre Hand von Heinz’ Schwanz zu nehmen.
„Na, was ist? Komm, steck ihn rein … fick mich!“, verlangte sie.
Jack schaute sich ihren Po an. Er war etwas breiter als der von Sabine, und ihre Schamlippen waren eine Spur grösser, auf andere Art ebenso ein Weltklasse-Arsch wie der Sabines. Sanft geschwungene Backen, gleitende Hüften. Er blickte sich um, und schaute uns drei Mädchen der Reihe nach an. Jede von uns hatte eine tolle Figur, einen geilen Arsch und schöne Brüste – Sabine und ich halt um ein paar Körbchengrößen kleiner als Melanie, aber nichtsdestotrotz lecker anzusehen und vor allem anzugreifen. Und jede von uns schien im Bett eine wahre Sensation zu sein.
Er konzentrierte sich wieder auf das, was näher lag, oder besser, was näher kniete.
Von hinten kroch er an Melanie heran, sah, wie ihre Schamlippen zuckten. Sie war offensichtlich total erregt.
„Komm, nimm mich … Besorg‘s mir gut … und richtig!“, stöhnte sie.
Dann nahm sie sich wieder Heinz’ Schwanz an. Mit der Zungenspitze leckte sie leicht über seine Eichel, was ihm lautes Stöhnen entlockte.
Jack presste sein starres Glied an ihre Fickritze.
„Hmm, ja, Jack, das ist gut … Ich kann deinen Schwanz spüren … Komm, stoß‘ ihn ganz tief rein!“, keuchte sie.
Heinz spürte ihren warmen Atem an seiner Eichel. Die beiden Männer grinsten einander an.
Jack wollte sie so weit haben, wie Sabine vorhin. Auch bei ihr presste er seinen harten Stab der Länge nach zwischen ihre vollen Fotzenlappen, drückte sie auseinander, ließ die blonde Hure die ganze Länge seines Schwanzes fühlen.
„Das hat er vorhin mit mir auch gemacht“, meinte Sabine zu mir. „Ist ein echt geiles Gefühl. Du weißt genau, was dich erwartet, aber du kriegst es nicht, und das macht dich unglaublich geil.“
„Das glaub ich gern“, flüsterte ich abwesend. Ich sah Jacks unglaublich langen Ständer und nahm mir vor, später auch mit dem gutgebauten Stecher zu vögeln. Ich wollte diesen gewaltigen Kolben in mich eindringen fühlen, wollte spüren, wie er mein Kleinod spaltete von dem ich wusste, dass enger war als das der meisten Frauen. Allein der Gedanke daran ließ mich wieder triefend nass werden.
Auch Melanie wurde nun immer feuchter, ihre Schamlippen glänzten von ihrem Saft. Sie nahm Heinz’ Eichel in den Mund und lutschte lustvoll daran. Immer noch spürte sie Jacks Hände an ihrem Arsch, ihren Brüsten, fühlte, wie sie ihre Schamlippen reizten.
Ab und zu griff Jack zwischen ihren Beinen hindurch und berührte mit seiner Fingerspitze leicht ihren geschwollenen Kitzler. Jedes Mal durchfuhr sie eine Welle der Lust.
„Ja, das ist gut Jack! Bitte …. Fick mich … stoß ihn mir rein!“, bat sie, ihre Lippen schwebten nur Millimeter über Heinz’ Steifem.
„Gleich“, keuchte Jack, bewegte seine Hüften und ließ seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen auf und ab gleiten. „Gleich werde ich … werde ich dich ficken!“
Er zog seine Hüften etwas zurück, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam zwischen ihre äußeren Schamlippen. Er steckte nur die Eichel hinein, bewegte seinen Schwanz durch die ganze Länge ihrer Spalte.
„Ahhhh ...!“, stöhnte sie. Sie war zu keinem Wort fähig, zumal sie immer noch Heinz’ Schwanz mit ihren vollen, roten Lippen bearbeitete. Ihre Hand kitzelte seinen Sack, spielte mit seinen Eiern.
„So ... jetzt ... bist du reif...“, keuchte Jack, und er begann, seinen Harten quälend langsam in ihre klitschnasse Lustspalte einzuführen.
Auch sie war ziemlich eng und kontrahierte ihre Möse erregend. Das gab ihm das Gefühl, als wäre er in einer engen Höhle gefangen.
Für einen Augenblick entließ sie Heinz’ Schwanz aus ihrem Mund, um ihrer unglaublichen Lust Ausdruck zu verleihen.
„Aaahhh… aaaahh… Jack!... So ein gewaltiges … Rohr! Stoß‘ ihn ganz tief … tief rein! Baaahhh … oohhh fuck … ist das unglaublich … Ich komm‘ schon …. Maaahh, jaaaa … schnell … fick … jaaaaaa!“
Jack war auch bei ihr ganz hinten an der Gebärmutter angelangt und hatte angefangen, seinen Schwanz wieder zurückzuziehen. Als er sie schreien hörte, nahm er beide Hände von ihren Brüsten, packte ihre Hüften und begann heftig zu stoßen. In voller Länge flutschte er immer wieder in sie hinein.
„Dein Arsch … Beweg‘ … beweg‘ ihn … auf und ab!“, stöhnte Jack, „Mann, Melanie, bist du heiß! Das ist so geil!“
Er vögelte sie weiter, stieß immer schneller und versuchte, noch mehr von seinem Schwanz in ihrer Muschi unterzubringen.
„Ja... tu das, Melanie“ rief Sabine. „Das ist geil. Carina, schau dir diesen Riemen an. So einen kriegt man selbst in unseren Job nicht oft. Kaum zu glauben, dass der ganz in mir drin war ...“
Mit glänzenden Augen sahen wir zu, wie Jacks langer Kolben immer schneller und heftiger in Melanies Pflaume verschwand, sahen, wie seine Lenden mit jedem Stoß gegen die vollen, runden Hinterbacken unserer Kollegin prallten.
Melanies volle Brüste schaukelten heftig. Wir konnten sehen, wie sehr sie sich anstrengen musste, Heinz’ Schwanz weiter so konzentriert zu lecken.
Sabine zog wieder mit einer Hand den Schritt ihrer Shorts zur Seite, mit der anderen beharkte sie ihren geschwollenen Kitzler und machte sich langsam auf den Weg zu einem neuen Orgasmus.
Ich antwortete nicht, sondern schaute zu, wie Jack Melanie von hinten ballerte und sah diesen unglaublichen Kolben in meine Kollegin hineingleiten. An Melanies anderem Ende konnte man sehen, wie Melanie immer wieder Heinz’ Schwanz tief in ihrer Kehle verschwinden ließ.
Dass Melanie gleich von zwei Schwänzen gefüllt wurde, erregte mich unglaublich. Auch ich masturbierte heftig.
„Ja, fick sie … Ramm ihn ihr rein … das Riesengerät!“, presste ich hervor, während meine Finger heftig meine Klitoris bearbeiteten.
Sabine sah mich an und lächelte. Sie wusste ja schon, was mich später erwarten würde, wenn Jack durchhielt. Sein Kolben war ein Erlebnis für sich.
Melanies Blasmund trieb selbst dem erfahrenen Pornodarsteller Heinz sichtlich schier in den Wahnsinn. Sie war durchaus imstande zu halten, was sie ihm vorhin versprochen hatte. Im Nuttenstall des Clubs Relax gab es zwar mit der schwarzen Betsy eine noch bessere Bläserin, aber auch Melanie konnten jedem Mann den Verstand aus dem Hirn saugen.
Ihre Zunge tat die fantastischsten Dinge mit seiner Eichel, er fühlte ihn immer wieder tief in ihren geilen Mund hineingleiten. Das gutturale Stöhnen in ihrer Kehle trug zu seiner Erregung bei.
„Uaaahh!“, stöhnte er langgezogen. „Melanie... deine Zunge ... ahh ... ist so guuut! … Leck mich … muaah, ist das geeiill!“ Seine Brust hob und senkte sich immer schneller. Wieder und wieder bockten seine Hüften Melanies Mund entgegen, als sie nach unten glitt.
Man konnte sehen, wie sein Sack immer heftiger zu pumpen begann. Es würde nicht mehr lange dauern.
Er sah zu, wie sein Riemen immer wieder in ihrem geilen Mund verschwand. Der Anblick erregte ihn wohl unglaublich.
„Ich … oh Melanie … du geile Frau … Ich muss … gleich … gleich muss ich spritzen … aaahh! … Ich pump … deinen Mund voll!“, rief er stockend.
Sie antwortete nicht, dafür ließ sie ihren Mund nach oben gleiten, nahm seine Eichel zwischen ihre Lippen, umfasste seinen Schwanz mit ihrer Hand, wichste ihn, und begann heftig und schnell an seiner Eichel zu lutschen.
Das war zu viel für Heinz.
„Jaaaaoooaaa … ich spritze! Melanie! Ich spritz aaaabb!“
Ich konnte erkennen, wie das heiße Sperma durch seinen Schwanz zu schießen begann.
Melanie öffnete den Mund, leckte mit der Zungenspitze die Unterseite seiner Eichel und erwartete mit der Routine der erfahrenen Bläserin seinen Erguss.
Heftig pumpend zuckte Heinz’ Schwanz in ihrer Hand, spuckte das Sperma in ihren weit geöffneten, geilen Mund.
Ströme von Samen ergossen sich in ihre Maulfotze, und sie wichste ihn heftig weiter.
Der weiße Saft spritzte in ihr Gesicht, verfing sich in ihren hellen Haaren.
Dann nahm sie seinen Schwanz wieder in den Mund und leckte ihn noch ein wenig weiter. Schließlich aber überschwemmten sie die Gefühle von Jacks in sie fickenden Schwanz immer mehr, so dass sie nicht mehr an sich halten konnte.
Sie entließ Heinz’ Schwanz aus ihrem Mund und stöhnte laut.
„Aaahhh… aaahhh … oooh jaaa! Fick mich … härter! Fick mir den Arsch weg! Ramm mich! Be … besorgs’mir! Fick… so ein geiler Pfosten! Jaaaa! … Mach mich … mach mich fertig!“
Auch Jack war zum Dirty Talking aufgelegt: „Du Sau … du geile Sau! Du hast so eine geile Fut … yesss!“, stöhnte er zwischen seinen immer heftiger werdenden rammenden Stößen. Er füllte ihre Pussy zu hundertzehn Prozent aus, sie fühlte sich prall gefüllt, selten zuvor hatte ein Kolben ihre Schamlippen so weit, so erregend, so unglaublich geil gedehnt.
Melanie war Sabines und Jacks Rat gefolgt, bewegte ihre Hüften beim Stoßen auf und ab. Auch ihre Klitoris wurde immer wieder hemmungslos von Jacks Schwanz bearbeitet. Der Schaft glitt lang und heftig am Kitz entlang und entlockte ihr einen Höhepunkt nach dem anderen. Ihre Orgasmen kamen wie am Schnürchen, sie kam nicht mehr aus dem Stöhnen heraus.
Jack trieb seinen Schwanz immer wieder heftig in sie hinein. Schweiß glänzte auf seiner Stirn, ihr Saft auf seinem Riemen. Er blickte nach unten und sah seinen Schwanz immer wieder in ihrer Lusthöhle verschwinden.
Jetzt wollte sie mit diesem Prachtschwanz aber noch etwas anderes erleben:
„Steck ihn in mir ins Arschloch. Fick meinen Arsch!“, forderte sie fast aggressiv.
Das wunderte mich nicht. Wie alle Huren aus dem Club Relax hatte auch Melanie einen ausgeprägten Hang zur Analerotik. Der Club war nicht zuletzt bekannt dafür, dass die Mädchen jederzeit in allen Löchern begehbar waren.
Jack fackelte nicht lange, es schien, als habe er nur auf diese Aufforderung gewartet.
Mit einem flutschenden Geräusch zog er seinen Lendenspieß aus ihrer Vagina und drücke ihn gegen die sich einladend präsentierende Rosette.
Er dachte wohl gar nicht daran, den Schließmuskel vorzubereiten. Und Melanie hatte es ja auch nicht verlangt, sondern den Eindruck vermittelt, dass sie den Rammbock möglichst rasch im Arsch haben wollte.
Also presste er seine fette Eichel gegen ihren Darmausgang. Sie war ohnehin klatschass von Melanies Fotzenschleim – wenn man nicht zimperlich war, reichte das als Gleitmittel.
Und Melanie war nicht zimperlich.
„Ja, hau ihn nur rein … brauchst keine Rücksicht zu nehmen, ich halt‘ schon was aus!“, ermutigte sie den Mann.
Mit festem Druck presste Jack seinen Liebesknochen in ihren Hintern.
„Ah, Melanie … du bist geil! Beweg deinen … scharfen Arsch! Ich ramm ihn dir … ganz tief rein!“
Ich konnte gut erkennen, wie sein dickes Organ ihren Schließmuskel dehnte.
Melanie schien es zu genießen.
„Boah … das tut weh … aber geil … Fuck, ist das geil!“
Und als er begann, den Schwanz vor und zurück zu bewegen, hatte sie nun auch einen Analorgasmus.
„Jaaaaa! … Ooohh ffuuucckkk … Es kommt! Jaaaa … jeeettzzzt!“, schrie sie, forderte aber noch mehr: „Komm … nochmal … fick meinen Arsch … fick meinen Hurenarsch!“
Man konnte ihr ansehen, dass sie Sterne und bunte Kreise vor ihren Augen sah. Kein Wunder bei diesem gewaltigen, rammenden Ständer in ihrer Arschfotze, der sie auf immer höhere Gipfel trieb.
Wie Sabine beim Fotzenfick vorhin war auch Melanie fast einer ******** nahe, als Jacks Stöße schließlich zu einem rasenden Hämmern in ihrem Arsch wurden, als er seinen Schwanz schließlich noch fester, noch tiefer und noch schneller immer und immer wieder in ihren Darm jagte.
Die Enge an seinem Säbel war nun auch für Jack zu viel.
„Ich spritz‘ dir das Drecksloch voll … Gleich … gleich kommt’s mir … Komm, jaaa … jeeettzzt!“, rief er, warf seinen Kopf zurück und spürte wohl, wie sein heißes Sperma in ihren Darm hinein zu schießen begann.
Er füllte sie bis zum Rand, sie konnte die warmen Massen in sich fühlen, drängte ihm ihren geilen Hintern entgegen.
Bei jedem Stoß schlugen seine Lenden klatschend gegen ihre Backen, schüttelten sie heftig durch, jeder Stoß brachte sie dem nächsten Orgasmus näher und näher, sie spürte nur noch sein Sperma und seinen fickenden Schwanz, als sie laut schreiend wieder und wieder kam...
Jack zog seinen Kolben langsam aus Melanies Po, ließ ihn sachte aus ihr heraus gleiten.
Sie war gerade auf dem Abstieg von ihrem letzten Orgasmus, und als seine Eichel beim Herausrutschen noch einmal leicht über ihre erregte Klitoris strich, zuckte ihr Unterkörper ein letztes Mal heftig.
Jack lehnte sich gegen ihren fantastischen runden Hintern und streichelte ihren Rücken, ihre schmalen Hüften, ließ seine Hände zu ihren Brüsten wandern und glitt nochmals über die immer noch steifen Warzen.
„Wow, Jack, das war aber nötig ...“, keuchte sie immer noch außer Atem, als sie sich zur Seite sinken ließ. „Ich liebe arschficken! Du hast einen echt fetten Schwanz! Mir wird zwar jetzt den ganzen Tag der Hintern wehtun, aber das war es wert.“
Jack lächelte sie an. „Freut mich, dass es dir Spaß gemacht hat. Dein Arsch ist aber auch nicht ohne. Du bist ziemlich eng, auch deine Fut. Weißt du das?“
„Naja, manchmal höre ich das von meinen Kunden“, meinte sie. „Fuck, das war gut.“
„Melanies Fotze ist am wenigsten eng von uns dreien“, sagte Sabine. Sie war immer noch außer Atem, denn während Jack Melanie gefickt hatte, waren ihre Finger an ihrer eigenen Möse gewesen und hatten ihre Klitoris heftig stimuliert. Sie war dreimal gekommen, das letzte Mal gleichzeitig mit Jack und Melanie.
„Carina ist die engste von uns.“
„Sie ist wirklich unglaublich eng“, bestätigte Heinz. „Das habe ich mir gerade vorhin, als sie auf mir geritten ist, wieder gedacht. Ich habe das Gefühl gehabt, mein Schwanz müsste explodieren.“
Melanie wollte nicht richtig auf sich sitzen lassen, dass ihre Weiblichkeit vielleicht nicht ganz so eng war wie die Sabines oder meiner.
„Woher weißt du denn so genau, dass Carina so eng ist, Sabine?“, fragte Melanie.
„Das sagen doch alle Freier, die schon mal ihren Schwanz in ihrer Fotze gehabt haben. Und wir Mädls haben doch auch schon alle mal unsere Finger in den Löchern der anderen gehabt“, antwortete Sabine. „Ich denke da beispielsweise an einen geilen Nachmittag bevor Carina den Club verlassen hat, weil sie Straßendirne werden wollte. Da haben sie und ich uns ein bisschen vergnügt. Carina hat mich damit ordentlich befriedigt.“ Sie schaute mich an. Ich erinnerte mich und grinste. „Okay, befriedigt ist untertrieben“, fuhr Sabine fort. „Sie hat’s mir mit einem Dildo besorgt, dass ich gedacht habe, die Welt geht unter...“
„Sabine ist richtig wahnsinnig geworden“, grinste ich. „Das Ding ist ziemlich groß, und ich habe am Anfang ein bisschen Mühe gehabt, ihn bei ihr reinzukriegen. Ich habe geglaubt, sie geht jeden Moment die Wände hoch.“
„Danach hab ich versucht, den Dildo in der Carina ihre Muschi zu stoßen. Ich sag euch, Leute, ich hatte bedeutend mehr Mühe, als mich selbst damit zu ficken. Sie musste die Beine ganz weit spreizen. Schließlich habe ich ihn dann doch in ihre Fotze reingebracht. Kaum dass ich ihn drin hatte, ist es ihr das erste Mal gekommen.“
„Das war wirklich geil“, erinnerte ich mich. „Da ist mir bewusst geworden, wie eng ich wirklich bin, denn die Typen, von denen man so gefickt wird, können ja bald was behaupten. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft es mir gekommen ist“, lachte ich. „Der Dildo war ein ganzes Stück kleiner als Jacks Schwanz, glaube ich.“ Meine Augen glänzten, als ich Jack ansah. „Ich möchte jetzt gern mit dir vögeln, Jack. Ich möchte wissen, was Melanie und Sabine gefühlt haben.“
„Mit dem größten Vergnügen“, sagte Jack. Er kroch zu mir, die ich mich mittlerweile auf den Boden gelegt hatte.
Eine Weile küsste er mich, streichelte meine kleinen Brüste, meine Hüften, meinen flachen, festen Bauch, ließ seine Hand über meinen glatten Schamhügel gleiten. Ich drängte ihm meine Lenden entgegen.
„Hmmhh, Jack, uuhhh!“, stöhnte ich leise.
„Deine Pussy fühlt sich toll an. Wie bei einer Jungfrau. Und du gehst wirklich schon seit über einem Jahr auf den Strich?“, wunderte er sich.
Melanie antwortete statt mir: „Eigentlich arbeitet die Carina schon viel länger im Milieu und hat am Babystrich angefangen. Du weißt ja, ihre Mama ist auch eine leidenschaftliche Hure, da war der Weg vorgezeichnet …“
„Wahnsinn“, flüsterte Jack abwesend. „Ich mag auch deinen Busen. So schön fest …“
Er wollte sich auf mich legen, aber ich drückte ihn sanft weg.
„Warte … ich hätt’s auch gerne von hinten … bitte“, sagte ich.
Ich rappelte mich hoch und kniete mich auf alle Viere, bot ihm meine nasse Pforte an.
„Komm, bitte Jack, mach’s mir von hinten!“, bat ich nochmals.
„Kein Problem“, antwortete er und legte seine Hände auf meine Flanken.
„Sabine, komm, leg dich vor mich hin... Ich möchte deine Fotze lecken...“, stöhnte ich erregt. Das ließ sich die brünette Kollegin nicht zweimal sagen. Endlich zog sie Jeans und Top aus und die beiden Männer konnten ihren wundervoll straffen Körper nackt bewundern.
Sie platzierte sich vor mir und bot mir ihr feuchtes Geschlecht an. Sie blickte Jack fest in die Augen, und in ihren Augen war ein Glitzern der Lust zu sehen. Ihre Pupillen waren geweitet.
„Ja, leck mich, so wie vorgestern als wir den Dreier mit dem Business-Menschen gemacht haben!“, forderte sie mich auf.
Jack war mittlerweile dabei, meinen Körper nun von hinten mit seinen Händen zu erforschen. Er streichelte meine Hüften, meinen Rücken, fuhr mit dem Zeigefinger durch meine Fickritze.
„Deine Möse scheint wirklich eng zu sein, ... puh, fühlt sich toll an“, stöhnte Jack heiser, als er meine Schamlippen betastete.
Melanie kniete sich auf alle Viere neben mich, lächelte mich an. Und Heinz kniete sich hinter ihren runden Po und war damit neben seinem Freund.
„Na dann wollen wir mal!“, sagte er zu Jack und begann seinerseits Melanie mit den Händen zu bearbeiten. Er knetete ihre Arschbacken, suchte mit einer Hand nach ihrem Kitzler und reizte mit der anderen ihre tollen Hupen.
Ich hatte mittlerweile mein Gesicht zwischen Sabines Schenkeln vergraben und begann mit der Zungenspitze über deren nackte Schamlippen zu gleiten.
„Mmmmhhh!“, stöhnte Sabine langgezogen. „Ja, leck mich!“
Der erregende Geruch ihres Saftes stieg mir in die Nase. Ich drängte die festen, nackten Schamlippen mit meiner Zunge auseinander und ließ sie tief in die Spalte meiner Kollegin eindringen. Dann setzte ich kurz ab.
„Komm, Jack! Stoß ihn rein … Gib mir deinen Riesenschwanz! Ich will ihn … jetzt … bitte“, keuchte ich.
„Jaaa Jack! Fick sie, fick sie endlich. Damit sie mich wieder lecken kann!“, stöhnte Sabine nicht selbstlos. Dann wandte sie sich an mich: „Komm, gib mir deine Zunge!“, forderte sie und spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, um mir besseren Zugriff zu ihrer Muschi zu geben.
Jack kündigte unterdessen an, was er mit mir anstellen wollte:
„Ich wird‘ dir jetzt meinen Schwanz in deine geile Pflaume schieben … Spreiz‘ die Beine … noch etwas …“
Ich tat was er wollte. Dass sein Pflock noch vor Kurzem in Melanies Arsch gewesen war, störte mich kein bisschen; ich hatte schon versautere Sachen gemacht.
Er zog meine Fotzenlippen mit den Daumen beider Hände auseinander. Dann setzte er seine Spitze an meine Öffnung, drückte aber zunächst nur die Eichel hinein.
Meine knappe Muschel spannte sich mit festem Griff um die fette Nille. Er drückte etwas tiefer.
Heinz schaute zu, wie Jack seinen Schwanz an meine Öffnung brachte und tat das gleiche bei Melanie. Sie und ich begannen gleichzeitig heftig zu stöhnen.
„Aaaahh … ich …. Oohhh … Scheiße, das ist ja wirklich eng!“ Jack keuchte heftig, als er seinen Kolben langsam und mühevoll in meinen Scheidenkanal eindringen ließ.
Zentimeter für Zentimeter kroch er hinein, ich konnte die Hitze an seinem Schwanz fühlen, merkte wie seine Eichel meine Weiblichkeit immer weiter spaltete.
„Uaaahhh … langsam … whoa …Ist der riesig … unglaublich! … Aber komm … stoß ihn rein … ganz tief … Los, … ramm ihn rein!“
Ich versenkte meinen Kopf wieder in Sabines Honigtopf, begann sie noch heftiger und intensiver zu lecken. Immer wieder fuhr ich mit meiner Zunge durch die ganze Länge der Spalte meiner Kollegin.
Als Jack zuhinterst in meinem Ficktunnel anlangte, war ich schon fast auf dem Gipfel, dabei ragte von seinem Kolben noch ein beachtliches Stück heraus.
Ich keuchte heftig, drängte ihm meinen kleinen Hintern entgegen.
Auch Heinz’ Schwanz war ganz in Melanie verschwunden. Er hatte sie fest um die Hüften gefasst, begann seinen Freudenspender wieder heraus zu ziehen und stieß ihn dann schnell und hart wieder hinein.
„Ooooh, jaaaa! Heeinnzzzz! …. Fick schon … drück ihn rein … fick mich … noch schneller! Gott ist das geeilll!“, stöhnte Melanie laut. Sie war unglaublich erregt. Schon nach drei oder vier von Heinz’ heftigen, rammenden Stößen kam es ihr.
Er konnte fühlen, wie sie sich über seinen Schwanz ergoss.
„Aaahhh, Melaniieee! Es … oohhh … es kommt dir! Buaahh, ist das geil… Deine Fotze … muah … so heiißßß!“, rief Heinz laut.
Jack neben ihm hatte Schweiß auf seiner Stirn. Mit langsamen, lustvollen Stößen stieß er immer wieder in meine Möse. Er musste sich sichtlich anstrengen dafür und hatte wohl das Gefühl, sein Schwanz wäre in meiner engen Dose gefangen.
„Das … das gibt’s nicht … Fuck, ist das eng in dir …“, stöhnt er gepresst. Er wandte sich an den neben ihm fickenden Heinz:
„Wahnsinn, da saugt es einem richtig den Saft aus dem Schwanz!“
„Hab ich dir doch gesagt!“, meinte Heinz, ohne die pumpenden Bewegungen seines Beckens gegen Melanies Pobacken zu unterbrechen. „Die Carina hat eine Fotzenmuskulatur, die ist unglaublich!“
Heinz strengte sich an, sie schneller zu ficken, aber meine Enge verhinderte das wirkungsvoll.
„Jaaaa … Duuu … ich glaub‘ … ich glaub‘ es kommt … Ja … jaaa … jaaaa! Es kommt! … Fick … stoß … boahhhhh!
Ich war auf dem Gipfel, leckte Sabine so gut es ihr in meiner Lust möglich war und brachte schließlich auch sie zum Orgasmus.
„Mmmhhh … Carina, deine Zunge … geeiill! … Jaaa, leck‘ mich … besorg’s mir … oaaahhh!“
Ihr geiler Unterkörper bockte mir entgegen.
Jack strengte sich an wie ein Weltmeister. Immer wieder versuchte er, mich noch schneller, noch tiefer zu ficken, aber die Enge meiner Vagina und die Größe seines Schwanzes machten das schwer. So wurden aus seinen angestrengten Bewegungen lange, und trotzdem heftige Stöße, die die mich immer wieder in den Grundfesten erschütterten. Er hielt mich fest um die Hüften gefasst, riss mich immer wieder heftig zu sich heran.
„Melanie! Ich muss … spritzen … ich pump‘ dich voll!“, stöhnte Heinz neben ihm.
Als Jack das hörte, merkte er, wie auch bei ihm der Gipfel in erreichbare Nähe rückte.
„Ich fick dich! … Wahnsinn, du geiles Miststück! … so scheißeng!“
Er zog meinen Arsch heftig seinen Stößen entgegen. Ich hatte es nicht nötig, meinen Po auf und ab zu bewegen, damit sein Schwanz meinen Kitzler berührte, denn die Unterseite seines Kolbens lag ohnehin fest auf meinem heftig erregten kleinen Knopf und verursachte eine hemmungslose Reibung, die mich von einem Höhepunkt in den nächsten gleiten ließ.
Ich stöhnte meine Lust in Sabines nackte Möse hinein, die auch schon wieder auf einem Orgasmus angelangt war.
„Melanie! Mir kommt’s!“, schrie Heinz auf. „Aahhhh … ich pump‘ dich voll!“
„Gleich … gleich bin ich so weit! … Oooaahh! Lange Stöße! … komm! Härter! … Ist das geil! … Fick! Spritz! … aaahhhh!“
Melanie hatte einen kolossalen Orgasmus. Nachdem Jack vorhin ihren Arsch mit Sperma gefüllt hatte, spürte sie nun, wie Heinz’ Saft in ihre Vagina spritzte, fühlte, wie er immer wieder ihre Lusthöhle bis zum Zerreißen füllte.
Heinz’ Bewegungen wurden zu wildem Rammeln als er seinen Samen in Melanie hineinpumpte. Seine Hüften klatschten heftig gegen ihren vollen, runden Arsch.
Als Jack das Klatschen hörte, konnte auch er sich nicht mehr beherrschen. Die drangvolle Enge meines Kätzchens raubte ihm fast den Verstand.
„Shit! … Ich halt‘ … ich halt das nicht aus … Ich muss … muss kommen … ich … aaahhh!“, kündigte er an.
„Ja, Jack … Halt nichts zurück! Gib mir alles … dein … aahhh! Mir kommt’s auch! Fick mich! Fick mich durch! Spritz mich voll … bis obenhin … Wow ist das geil … Jaaaa … jeettzzt!“, schrie ich, als es mir wieder kam.
Ich konnte fühlen, wie das Sperma in mich hinein schoss. Durch die Enge meines Ficktunnels konnte ich an den Mösenwänden spüren, wie sein Schwanz beim Spritzen heftig pulsierte.
Jack bewegte seine Hüften in einer Kraftanstrengung immer schneller, bis auch er mit pumpendem Kolben meinen Freudenteich immer wieder füllte, spürte, wie sein und mein Saft an seinem Schwanz vorbei aus meinem engen Kleinod gedrückt wurde.
Ich hörte Jack, Heinz, Melanie, Sabine und mich selbst stöhnen, schreien und keuchen. Und Jack schaute wohl ungläubig auf seinen Kolben, wie er immer wieder in meinem Spermabunker verschwand, er kriegte ihn noch immer nicht in voller Länge in meinen Unterkörper, während Melanie und ich unter den beiden Schwänzen und Sabine unter meiner Zunge noch einen letzten, unglaublichen Orgasmus bekamen ...
Nachdem ich wegen meiner Zeit als Nutte des Zuhälters Mirko und dem darauffolgenden Urlaub kaum Zeit mit meiner Mutter hatte verbringen können, freute ich mich darüber, mit ihr zusammen zu arbeiten.
Obwohl ich im vergangenen Jahr schon viel gelernt hatte, konnte sie mir immer noch etwas beibringen, dass mir bei meiner Arbeit als Hure half.
Sehr oft bedienten wir Kunden gemeinsam, sodass ich mir viel abschauen konnte, wie man dem Gast, aber auch sich selbst noch mehr Lust bereiten konnte.
Meistens benutzen wir Zimmer, die nebeneinander lagen. Wenn ich mal gerade keinen Kunden hatte, meine Mutter aber schon, dann beobachte ich durch das kleine Loch in der Wand wie sie ihren Freier befriedigte. Danach analysierten wir die Nummer gemeinsam und ich freute mich, wenn auch ich ihr mal Tipps geben konnte.
Gegen Ende der Woche rief mich mein Freund Heinz an und lud mich fürs Wochenende ein. Ein Bekannter von ihm hatte ein großes Haus auf dem Land und wollte mich unbedingt kennen lernen, weil Heinz ihm offensichtlich Fantastisches von meinen Qualitäten erzählt hatte. „Du kannst gerne wen von deinen Kolleginnen mitnehmen. Das wird dann sicher noch geiler“, sagte Heinz.
Die blonde Melanie und die brünette Sabine hatten noch nichts vor und freuten sich darüber, das Wochenende mit zwei potenten Hengsten – ich kannte bisher ja nur Heinz, aber so, wie er gut über mich gesprochen hatte, so schwärmte ich den Mädls von seinen Steherqualitäten vor – zu verbringen.
Die beiden Hühner waren dann auch deutlich beeindruckt, als der große und durchtrainierte Heinz uns mit dem Auto abholte. Ich hatte Melanie und Sabine erzählt, dass er als Pornodarsteller und E***** arbeitete, darum betrachteten sie ihn quasi als Kollegen. Und während sich die noble Sabine damit begnügte, Heinz mit den Augen auszuziehen und klare Signale der Paarungsbereitschaft auszusenden, konnte Melanie sich kaum zurückhalten. Immer wieder drückte sie sich an ihn und vergaß auch nicht ihre prallen Möpse, die beinahe aus ihrem engen Top herausquollen, ins rechte Licht zu rücken.
Das Wochenendhaus entpuppte sich als ansehnliche Villa. Und Jack, wie sich unsere Gastgeber vorstellte, war wie Heinz ein prächtiges Mannsbild, das es sicher nicht notwendig hatte zu zahlen, wenn er eine Frau ins Bett bekommen wollte. Das musste er aber auch nicht – Sabine, Melanie und ich waren gekommen, weil wir ein angenehmes Wochenende abseits des Bordellbetriebs erleben wollten.
Als wir angekommen waren, verteilte Jack erst mal ein paar Drinks, während es sich Heinz und wir drei Mädchen im Wohnzimmer gemütlich machten. Es wurde gelacht, ge******n, Musik gehört. Irgendwann legte Heinz mir lässig die Hand auf den Oberschenkel, der von meinen knallengen schwarzen Kunstlederleggins bedeckt war, und ließ sie immer wieder etwas höher wandern. Ich kannte ihn gut genug um zu wissen, worauf das hinauslaufen sollte. Um ihm zu zeigen, dass ich damit sehr einverstanden war, tat ich dasselbe bei ihm.
„Hmm“, gurrte ich. „Ich mag es, dass du nie lange herumfackelst.“
Heinz lachte. „Wie könnte ich einem solchen Körper in einer derart heißen Verpackung widerstehen?“, meinte er und strich über das glänzende Material der Leggings. „Das fühlt sich scharf an, deine tollen Beine, das geile Material …“
Als er schließlich in meinem Schritt, in dem sich meine Spalte deutlich abzeichnete, angelangt war, streichelte auch ich sanft über die beachtliche Ausbeulung in seinen Jeans.
Auch Melanie, die uns gegenüber am Sofa saß, war auf Heinz‘ Steifen aufmerksam geworden und begann schneller zu atmen.
„Mmm... Carina ... massier ihn noch ein bisschen...“, murmelte er.
„Wow... da wächst was... Mädels, der ist ganz schön groß, kann ich euch aus Erfahrung sagen“, heiserte ich schon erregt, und sah meine Kolleginnen an.
„Und du“, wandte ich mich an Heinz, „starr nicht dauernd der Melanie auf die Duttln, sondern nimm meine.“ Ich nahm seine andere Hand und legte sie auf meinen Busen.
Ich konnte aber absolut verstehen, dass ihn Melanies Euter faszinierten und war ihm nicht böse. Ich küsste ihn auf den Mund. Meine Zunge war heiß und spielte mit seiner.
Mit einer Hand begann Heinz meine Leggins hinunterzuziehen, mit der anderen zog er Melanie das Oberteil aus. Was zum Vorschein kam, erregte ihn sichtlich enorm.
„Mann, Melanie, das sind vielleicht geile Titten ...“, keuchte er angesichts der großen festen Brüste, die trotzdem kein bisschen hingen.
Abwechselnd küsste er Melanies und meine Lippen und unsere Brüste.
Meine Leggings waren aus dem Weg, nun war Melanies Kleidung an der Reihe. Heinz erhob sich von der Couch, kniete sich zwischen ihre Beine und schob ihren weit geschnittenen Minirock nach oben.
Sie trug einen knappen Stringtanga darunter, den er langsam herunterzog.
Ich stand inzwischen auf und kniete mich hinter Heinz. Dabei rieb ich mich an ihm und öffnete seine Jeans. Während er Melanies Slip von ihren Beinen streifte, öffnete ich seinen Jeans und griff von hinten nach seinem Gemächt. Heinz stöhnte auf, als ich an seinem Sack kratzte, seinen Schwanz zu streicheln begann und ihn immer härter werden ließ.
Ich kannte sein gewaltiges Ding nur zu gut und liebte es, wie es in meiner Hand steif wurde.
Mit festem Griff packte ich ihn um seine Hüften herum, streichelte ihn mit langen, entschlossenen Bewegungen von der Eichel bis zum Sack und wieder zurück.
„Oh... oh ja, Carina! ... Das ist... das ist gut... wichs meinen Schwanz, Kleine ...“. murmelte er und küsste Melanie, die sich zu ihm heruntergebeugt hatte.
Als sie wieder nach oben ging, griff er mit seinen Händen nach ihren Hüften, zog sie zu sich heran und vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen.
Sofort begann seine heiße Zunge an ihren festen, feuchten Schamlippen zu spielen, drängte sich in das willige Fleisch und suchte kurz nach ihrem erregten Kitzler.
Melanie war schon klitschnass, begann immer lauter zu stöhnen und massierte ihre Brüste mit den Händen.
„Ooohh … verflucht, du geiler Kerl … Wow, du kann … lecken, fuucck! Aaahh … jaaa … stoß deine Zunge … noch tiefer … buahh, ist das geeeilll!“, keuchte sie lustvoll, ruckte mit dem Hintern seiner Zunge entgegen.
Als er ihren Lustknopf fand, ließ er sofort seine Zungenspitze darauf kreisen, leckte sie nach allen Regeln der Kunst. Gleichzeitig bohrte er einen Finger in die nässende Fickritze der sich windenden Blondine.
Noch immer küsste ich seinen Hals und seinen Nacken, wichste seinen prächtigen Schwanz mit langen, festen Zügen beider Hände, streichelte den schweren, vollen Sack.
So wie ich Heinz verwöhnte, hatte er Mühe, sich auf Melanies Pflaume zu konzentrieren. Diese krallte sich in seine Haare, kletterte langsam immer weiter in Richtung Orgasmus, stöhnte langgezogen und laut.
„Aaahh, jaaaa! Ooohhh … Heinz! Du leckst … so gut … härter .. fick mich … mit … der Hand! Uaaahhh! … Mehr Finger! Stoß noch zwei rein“ Jaaaaa … Heeinnzz …. Es kommt gleich … mein … ooohh … Orgasmus … er kommt!“
Heinz’ Zunge fuhr immer wieder tief durch ihre klitschnasse Möse, von unten nach oben, und jedes Mal, wenn die Zunge oben an der Lustspalte ankam, führte sie einen kleinen Tanz auf Melanies Kitzler aus.
Man erkannte den geübten Muschilecker und mir fiel ein, dass Heinz mir mal darüber geklagt hatte, dass viele seiner Kundinnen nur geleckten werden wollten, sodass sein Schwanz oft gar nicht zum Schuss kam. Diese Gefahr bestand heute sicher nicht.
Heinz tat was Melanie wollte: Er zog seinen Finger heraus und fügte noch zwei hinzu, drückte die Finger dann tief in ihr geiles Fleisch, begann ihre Muschi mit heftigen Stößen seiner Hand zu poppen.
Diese Technik stürzte Melanie in einen wilden, hemmungslosen Orgasmus. Sie kam und kam, schrie lustvoll und laut vor heißer Lust, wollte immer mehr, ihr Unterleib zuckte, sie kniff sich selbst in die Brustwarzen und hatte die Augen in einem vor geiler Lust verzerrten Gesicht geschlossen.
Bis dahin war Heinz darauf konzentrierte gewesen, Melanie zum Abgang zu bringen, aber nun nahm er verstärkt wahr, wie ich ihn mit der Hand wichste und langsam in die Nähe eines Höhepunktes brachte.
Wir wollten aber wohl beide nicht, dass ich ihm einfach einen runterholte, sondern waren scharf darauf, unsere Geschlechtsorgane wieder einmal zu vereinigen.
Er zog seinen Kopf zwischen Melanies Beinen hervor.
„Was ist? Warum machst du … warum leckst du nicht weiter!“, keuchte sie verwirrt, als sie die vor Geilheit geschlossenen Augen wieder aufmachte und ihn anschaute. Ihr Saft rann ihre Schenkel entlang, noch immer keuchte sie heftig unter dem noch abklingenden Gipfel.
Heinz beachtete sie nicht weiter. Er entledigte sich seiner Jeans nun zur Gänze und legte sich auf den Rücken.
„Setz dich auf meinen Schwanz, Carina“ forderte er mich auf. „Und du, Melanie, bring deine Fotze über meinen Mund... dann leck ich weiter. … Deine kleine Dose schmeckt mir ...“
„OK, ich reit‘ dich ab“, sagte ich und hockte mich über ihn. Von hinten griff ich zwischen meine Beine, packte seinen Harten und richtete ihn auf meinen feuchten Eingang. Langsam, genussvoll ließ ich mich vorsichtig auf den Steifen sinken.
Deutlich spürte ich, wie die pralle Eichel meine engen Schamlippen spreizte, meine trotz der unzähligen Ficks noch immer schrecklich enge Möse dehnte sich unter dem eindringenden Ding, spannte sich heftig um seinen Umfang, packte ihn heftig.
„Fuck! Du bist immer noch die engste Fotze, die ich je gevögelt habe!“, rief Heinz aus, als mein straffer Tunnel seinen dicken Schwanz hart und heftig zusammendrückte. Auf dem langen Weg hinein ächzte Heinz schwer.
„Jaaahhhaaahhhaaa … Das ist ein Schwaaanzz! … So ein geiles Ding!“, stöhnte ich als ich spürte, wie seine harte, dicke Eichel zuhinterst in meiner Feige ankam.
Seine prallen Eier drückten an meinen Hintern, und ich fühlte mich, als wäre ich von einem Kanonenrohr aufgespießt worden.
Heinz genoss die nervösen Zuckungen meines engen Kanals an seinem Harten ungemein. Für ihn fühlte es sich wohl an, als würde ich immer noch mit meinen Fingern seinen Schaft massieren, nur dass mein Schlampenloch nasser und heißer war.
Ich ließ meinen Arsch auf seine Schenkel klatschen. Dann griff ich nach unten, packte, was von seinem Schwanz noch aus meiner Möse herausragte, und hielt mich daran fest.
Ich begann, schneller auf und ab zu wippen, ritt seinen gewaltigen Kolben lustvoll und fickte mich selbst so tief ich konnte. Heinz keuchte laut, jedes Mal wenn er spürte, wie meine enge, feuchte Muschi an seinem harten Schwanz hinabglitt.
Ich fühlte mich völlig ausgefüllt, dachte, es würde nicht mehr weitergehen.
Da hob Heinz in einer Reflexbewegung der Lust seine Hüften und schob sein Schwert noch zwei Zentimeter tiefer.
Ein langgezogenes dumpfes Stöhnen aus meinem Mund war die Antwort.
Er legte seine Hände auf meine schmalen Hüften, unterstützte mich, als ich mich immer wieder auf und ab bewegte.
Mittlerweile kniete Melanie sich über sein Gesicht. Sie hielt ihren Rock hoch, wandte mir ihre vollen Brüste zu und drückte den Oberkörper heftig heraus.
„Los, du geiler Hengst! Da … leck meine Fut … steck mir die Zunge in meine Hurenfotze!“, keuchte sie, während sie sich in Position brachte.
Heinz nahm die Hände von meiner Taille und legte sie auf Melanies traumhaft prallen, runden Arsch. Er hielt die blonde Nutte fest, drückte ihre Möse auf seinen Mund und lutschte, leckte, saugte an ihren Schamlippen, drückte die Zunge tief dazwischen, spielte mit seiner beweglichen Zunge an ihrem harten Kitz.
„Aaahh, jaa! Geil! Leck mich, Heinz! … Mach’s mir … ooohh, jaaaa!“ Sie stöhnte lang, laut, lustvoll, wurde herrlich und ausgiebig befriedigt, und wurde trotzdem nur noch geiler, als er ihr noch dazu ab und zu ein, zwei Finger in die klitschnasse Pflaume steckte.
Verloren in ihrer Lust beugte sich Melanie nach vorne, sah tief in meine glänzenden Augen, in denen pure sexuelle Erregung geschrieben stand.
Nach einem intensiven Austausch unserer Blicke küsste sie mich auf den Mund.
Noch ehe sie mir ihre Zunge in den Mund stecken konnte, ließ ich meine vorschnellen und leckte ihre Maulfotze aus. Gierig verbissen wir uns ineinander, und der Sabber lief von unseren Kinnen und tropfte auf den unter uns liegenden Mann.
Genüsslich griff ich nach Melanies großen, prallen Hupen und massierte sie heftig. Gleichzeitig ließ ich nur meine Hüften arbeiten, geschickt bewegte sich mein kleiner, knackiger Arsch immer wieder auf und ab, trieb diesen harten Pfahl mit viel Kraft und Lust immer wieder ruckartig, schnell in meinen jungen Körper hinein.
Ich merkte, wie der Schwanz in mir mich immer näher an den Rand des Orgasmus brachte, mein Höhepunkt war nur noch Sekunden entfernt.
„Fuck! Dein Schwanz … er durchbohrt mich … Ohaahhh … Mir kommt’s gleich … Jaaa, Heeinnzz, fick!“, keuchte ich zwischen den geilen Küssen.
Laut stöhnte ich in unglaublicher Geilheit in Melanies Mund, die ihrerseits, durch Heinz‘ Zunge von einem Orgasmus zum anderen gejagt, auch nicht anders konnte als zu stöhnen.
Die hemmungslose Reibung seines Schwanzes in meiner Schnecke riss mich in einen Strom von Höhepunkten. Die Orgasmen schüttelten mich durch, gleißende Lust ließ mich erzittern, als ich schließlich gemeinsam mit Melanie und Heinz auf einem Gipfel anlangte, in dem der Fickhengst alles was er hatte in mich hineinpumpte … bis es weiß an meinen Schenkeln herunterlief und seine Zunge auch Melanie immer neue Gipfel entlockte ... Heinz war ein Mann, der zwei Frauen gleichzeitig befriedigen konnte!
Eine Weile hatten Jack und Sabine nur miteinander gesprochen, aber als Heinz‘ Hand an meinem Schritt angelangt war, und er sich schließlich erhob, um sich zwischen Melanies Beine zu knien, hatte Sabine vorsichtig und langsam begonnen, die Innenseiten ihrer langen, satten Schenkel mit den Fingerspitzen einer Hand zu streicheln.
Sie trug Jeans-Shorts, die so kurz abgeschnitten waren, dass hinten die halben Pobacken zu sehen waren und vorne nur ein schmaler Steg zwischen ihren Beinen ihre Spalte bedeckte.
Mit der anderen Hand griff sie sich an ihr enges Lycra-Top und begann ihre darunter liegenden Brüste zu massieren. Jack konnte deutlich sehen, wie ihre Brustwarzen unter dem feinen Stoff erigierten und durch das dünne Material klar hervorstachen.
Sabine hatte sich etwas nach vorn gelehnt, um Heinz‘, Melanies und mein Liebesspiel zu beobachten. Sabines und Melanies Blicke trafen sich in dem Augenblick, als Heinz Melanie mit seiner Zunge auf den ersten Höhepunkt getrieben hatte.
Sabine sah pure Lust in den Augen der Kollegin, sah, wie sich die Muskeln an Melanies Oberschenkeln rhythmisch spannten, ahnte, welche Stöße der Erregung ihren Körper durchfahren mussten.
Jack hingegen lehnte sich etwas zur Seite, betrachtete lächelnd Sabines wundervollen Körper, sah ihre Hand unter dem Stoff mit ihrem Busen spielen, beobachtete, wie sich die andere Hand am Schritt ihrer Shorts vorbei schmuggelte. Und er sah, wie sie mit ihrem Zeigefinger genussvoll von unten durch die ganze Länge ihrer Spalte strich.
Als sie oben angelangt war, entrang sich ihrer Kehle ein tiefes, lustvolles Stöhnen.
Jack beobachte ihren Finger, der nass von ihrem Saft war, unter dem blauen Stoff wieder nach unten gleiten, wieder nach oben. Sie ließ nur die Fingerspitze in sich eindringen, liebkoste nur ihre äußeren Schamlippen. Immer wieder legte sie eine kurze Pause auf ihrem prallen Lustknöpfchen ein, ließ die Fingerspitze aber nur darauf ruhen, vermied jede Reibung ihrer Klitoris. Dabei stöhnte sie immer wieder leise auf.
Als Heinz sich hinlegte - ich über seinem Schwanz, Melanie über seinem Mund - ließ sich Sabine weiter nach vorne gleiten, von der Couch hinunter auf alle viere und kroch langsam von hinten auf Melanie zu.
Jack konnte nun auch nicht mehr anders. Er lehnte sich nach vorne und betrachtete fasziniert die sanft wiegenden Bewegungen von Sabines fantastischem Hinterteil. Der Stoff ihrer Shorts war wieder über ihre Schamlippen geglitten, doch man konnte die heftig angeschwollenen Rundungen ihrer geilen Zwetschke unter dem Kleidungsstück sehen.
„Scheiße, ist das ein geiler Arsch!“, meinte Jack in Richtung Heinz. „Und die Fotze … die schaut so unglaublich geil aus … Ich muss die Kleine durchbumsen!“, sagte er, während er seine steigende Erektion sanft massierte.
„Dann nimm sie dir!“, keuchte Heinz, während ich auf seinem Schwanz ritt und mich meinem Orgasmus näherte und dabei leidenschaftlich mit Melanie schmuste.
Immer wieder spießte ich mich tief auf Heinz‘ langen Kolben.
Sabine ließ die Finger der einen Hand über Melanies runde Hüften gleiten, langte nach oben und begann eine von Melanies vollen Brüsten zu reizen.
Die Blondine schien es sehr zu genießen, warf den Kopf zurück und stöhnte leise auf.
Heinz hörte einen Augenblick auf zu lecken. Durch Melanies Beine hindurch sah er das verträumte Lächeln von Sabine, die schließlich begann, Melanies Rücken und Hinterbacken zu küssen. Sie nahm ihre Hand von Melanies Hüften und ließ sie nach vorn zwischen ihre Beine gleiten. Mit dem Zeigefinger suchte sie Melanies Kitzler, was gar nicht so einfach war, da deren Hüften unter Heinz’ Zunge wild zuckten. Schließlich aber fand sie den Lustknopf aber doch, glich die Bewegung ihrer Hand derjenigen von Melanies Hüften an und rieb ihre Freundin zusammen mit Heinz’ Zunge auf einen weiteren, kolossalen Orgasmus.
Nachdem Sabine Melanie eine Weile so stimuliert hatte, wandte sie den Kopf herum, warf ihr wundervolles braunes Haar zurück und blickte Jack an.
Er sah ihre feuchten verschleierten Augen, die ihn voller Geilheit anschauten. Er starrte wieder auf ihren Arsch, konnte ihre Möse in der knappen Jeans-Short erahnen. Es war offensichtlich, dass sie bereits klatschnass war.
„Komm zu mir und stoß mich!“, forderte sie ihn mit heiserer Stimme auf.
Er stand auf, ging auf sie zu und kniete sich hinter sie. Bisher hatte er sie noch nicht angerührt. Nun legte er seine Hände auf ihre Flanken.
Er konnte spüren, wie eine Gänsehaut Sabine durchfuhr. Er ließ seine Hände tiefer wandern, den Hüften entlang hinunter zu ihrem Hintern. Dort ließ er seine Finger verweilen, streichelte ihre herrlichen Backen, über die sich der Jeans-Stoff spannte, mit sanften, kreisenden Bewegungen. Dann glitten seine Hände weiter, an den Außenseiten ihrer nackten Schenkel hinunter, über die Rückseite ihrer Kniekehlen, dann an den Innenseiten wieder hinauf.
Sabine spreizte die Beine etwas weiter, um ihm einen besseren Zugang zu ihrer Möse zu gewähren. Er nahm eine Hand zwischen ihren Schenkeln weg, legte sie wieder auf ihre Hüften, streichelte sie, fuhr etwas nach vorne, über ihren flachen, festen Bauch, noch weiter nach vorne, zu ihren Brüsten, glitt nur mit den Fingerspitzen über ihren Busen, der immer noch unter dem dünnen Stoff ihres Tops verborgen lag.
Mit der anderen Hand streichelte er den Stoff über ihren geschwollenen Schamlippen, von oben nach unten, drückte immer wieder leicht gegen ihren Venushügel.
Schließlich nahm er seine Linke von ihrer Hüften und zog damit seine Hose nach unten. Nach einigen kleinen Verrenkungen, während denen er stets bemüht war, Kontakt mit ihr zu halten, vor allem mit ihren Schamlippen, schob er die Hose mit einem Fuß fort.
Sein langer, dicker Lustkolben ragte steil nach oben, sein Sack hing schwer darunter. Er war ganz nahe an ihrem geilen Arsch, kniete schon zwischen ihren Waden. Sie musste den Kopf weit herumdrehen, um ihn zu sehen. Ihr Körper bewegte sich immer noch im Rhythmus mit Melanies Hüftbewegungen, da sie noch immer mit ihrer Hand entweder Melanies Schamhaar oder ihren Kitzler streichelte.
Als sie dann aber doch noch einen Blick auf seinen Schwanz erhaschte, formte ihr Mund ein stummes „Oh!“
„Shit… was für ein Schwanz… das… das gibt’s nicht… ooohhh… wow… das macht mich sowas von geil und nass! Jack… fick mich mit diesem Riesending! Wahnsinn ... Jack... der ist ja... wow... ist der groß... bitte... komm..., stoß diesen Hammer in meine Fotze und spritz mich damit voll...!“, stöhnte sie mit ihrer erotischen dunklen Stimme.
„Das werde ich“, keuchte Jack erregt. „Ich werde dich vögeln, wie du noch nie gevögelt worden bist. Du hast so einen geilen Hintern. Warte... deine Shorts ...“ Er wollte sie zu sich ziehen, um ihr die kurze Hose auszuziehen.
„Nein...“, meinte sie. „Schieb sie einfach ein bisschen zur Seite. Und dann ramm ihn mir ganz tief rein... Ich brauche deinen Schwanz in meiner Fotze!“
Er fuhr mit seinen Fingern zwischen das heiße Fleisch ihres geilen Arsches und den Stoff der Shorts. Dann fuhr er mit der Hand nach unten, zu ihrem Schritt, spürte die unglaubliche Hitze und Nässe ihrer Möse und zog den Schritt sanft zur Seite, bis er in die Furche zwischen Arsch und äußeren Schamlippen rutschte.
Sabine drückte den Rücken durch und drängte ihm ihren runden, festen Hintern und die glatte, vom Saft glitschige Möse entgegen.
„Bitte... fick mich ... stoß ihn endlich rein... fang endlich an, in mein Fotzenloch zu hämmern... Jack... ich kann’s kaum erwarten ...“, flehte sie.
„Gleich“ antwortete er. „Ich will dich erst noch ein bisschen scharf machen...“
„Aber ich bin dich schon … sowas von scharf! … Ich bin nass … siehst du?“ Sie spreizte die Beine noch etwas. „Komm schon ... nimm mich! Spreiz‘ meine Fotze und hau ihn rein! ... Ganz fest ... besteig mich... Ich will jeden Zentimeter von diesem Schwanz!“ Eindringlich schaute sie ihn an.
Er lächelte nur leicht. Nun begann er mit einer Hand dasselbe zu tun, was sie vorhin mit sich selbst gemacht hatte. Er steckte nur eine Fingerspitze in ihre Spalte, ließ sie langsam von oben nach unten durch die Ritze wandern. Er badete seinen Finger in ihrem Saft, berührte ihren Kitzler nur ganz leicht und kurz, glitt mit dem Finger dann wieder nach oben.
Um sie noch schärfer zu machen, drückte er seinen Schwanz an ihre Hinterbacken, legte ihn der Länge nach in ihre Spalte, gab ihr damit einen Vorgeschmack auf das, was sie erwartete. Er ließ den Schaft seines Schwanzes mit leichten Bewegungen seiner Hüften durch ihre Spalte auf und ab gleiten, presste so ihre Schamlippen etwas weiter auseinander.
„Oohhh...“, stöhnte sie laut. „Ooohhh , Jack ... ist das geil!“
Noch immer machte er keine Anstalten, sie zu nehmen. Sein Schwanz lag der Länge nach zwischen ihren Schamlippen, sein Finger glitt daran hinauf und hinunter, seine andere Hand war unter dem Badeanzug zu ihren Hüften geglitten. Er zwirbelte ihre Brustwarze zwischen seinen Fingern, während sie noch immer Melanie mit einer Hand wichste.
Sein Schwanz wurde immer feuchter von Sabines Saft. Sie war unglaublich erregt, aber das war nicht, was sie wollte. Sie wollte, dass er sie endlich bestieg, dass er ihr seinen Lustkolben tief in ihre Weiblichkeit trieb.
Dass er seine Ankündigung, sie zu ficken wie sie noch nicht gefickt worden war, wahr machen könnte, war – angesichts der Tatsache, dass Sabine eine seit Jahren gut gebuchte Hure war – kaum zu erwarten, aber sein fetter Schwanz würde sie sicher enorm gut befriedigen können,
Schließlich entschied Jack wohl, dass er die läufige Brünette lange genug hatte warten lassen. Er setzte seine Eichel an ihre feuchten Lappen.
„So“, stöhnte er leise. „Jetzt werde ich deine nackte Pussy knallen. Warte ... ah … oh … Bist du eng … uaahh!“
„Ja, ooohh, jaaa!“, keuchte sie abgehackt als sie spürte, wie dieser lange heiße Kolben ganz langsam in sie eindrang. Sie fühlte wie seine Eichel ihren feuchten Lusttunnel auseinanderdrückte. Sein Schaft rieb an ihren Mösenwänden, die Unterseite seines Schwanzes berührte ihren Kitzler und rief hemmungslose Lust in ihr hervor.
„Oooohh Jack! Das ist ein Ding … Whoa … Was für ein Schwanz! Muaahh … ein Wahnsinns … hammer!“ rief sie laut stöhnend.
Ihr Atem kam stoßweise, immer noch masturbierte Sabine unsere Kollegin. Immer weiter glitt Jacks Schwanz ihren engen Tunnel entlang. Der Stoß schien ihr ewig zu dauern, Jack sah, dass immer noch ein Stück seines Schwanzes aus ihrer Dose herausschaute.
Dann durchfuhr sie ein elektrischer Schlag und sie fühlte sich ganz ausgefüllt. Jack sah hinunter, sah seinen Lustkolben zwischen ihren nackten, feuchten Schamlippen verschwinden. Er spürte an seiner heißen Eichel, wie er zuhinterst anlangte, trotzdem gelang es ihm, noch ein paar Zentimeter dazuzugeben.
Sie schrie laut auf. Das hatte sie nicht erwartet.
„Ooohhh… ooohhh… jaaa… oh Gott, ist der … ist der lang! … Sooo lang … geil … stoß! Komm schon, fick mich … schnell und … und hart … baahh!“
Er kam ihrer Aufforderung nur zu gerne nach, begann sie mit wundervoll langen, harten Stößen von hinten zu vögeln, zog seinen Mast fast ganz heraus und rammte ihn dann hart und tief in ihren herrlichen Körper hinein, am Schritt ihrer Shorts vorbei.
„Jaaa, Sabine … Mann … du bist … so geil! … Los, beweg deinen Arsch … auf und ab … oh Mann, dein Arsch ist so heiß!“
Mit leichten Bewegungen ihrer Hüften ließ die erfahrene Fickerin ihren Hintern bei jedem Stoß etwas auf und ab gleiten. So kam sie in einen Rhythmus, wo sie beim Rausziehen unten und beim Reinstoßen oben war, sodass immer auf dem Weg hinein sein Schwanz lang und hart an ihrem Kitzler rieb.
So bekam sie, was sie ersehnt hatte.
„Aaahhh … du … Jack … Ich glaub‘ … du, es kommt! … Aaahhh … aaahhh … ooaaa … Ich komme …ist das geil … fuuckk … härter …. tiefer … jaaaa … oaaaaa!“
Jack legte noch mehr Tempo zu, stieß seine gewaltige Männlichkeit noch tiefer hinein, knallte seinen gewaltigen Riemen bis zum Anschlag in ihre nasse, nackte Muschi.
Ich, die ich gerade dabei war, Heinz abzureiten, konnte nicht umhin, dieses geile Schauspiel fasziniert zu beobachten. Heinz hatte uns nicht zu viel versprochen: Jack war wirklich ein begnadeter Fickhengst.
„Aaahh“, stöhnte er, während er es Sabine besorgte, „du bist so eine geile Sau! … Ich spritz‘ dich gleich voll und füll dir die Fotze!“, rief er.
Es war ihm anzusehen, dass das Gefühl an seinem Schwanz immer stärker wurde. Er realisierte wohl gerade, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er diese süße Feige mit einem Schwall von Saft füllen würde.
Er beschleunigte etwas, steckte seinen Lustkolben tief in Sabines beginnenden Orgasmus hinein.
„Ja … ja … Komm! Spritz ab! … Ich will … jetzt … aaahhh … Ich komm‘ … komm‘ auch … Fick mich, fick mich Jack!“, schrie sie voll Gier.
Die Wellen überfielen sie, ihr ganzer Körper begann zu beben, sie ruckte dem Mann heftig entgegen, spießte sich immer wieder hart auf seinen Pfahl. Ein Orgasmus nach dem anderen wogte durch sie hindurch. Sie drängte ihm ihren runden, festen Arsch immer härter entgegen, kam seinen immer wilder werdenden Stößen entgegen.
Noch immer hob sie ihn leicht auf und ab. Ihre Möse war fantastisch eng, presste seinen Schwanz zusammen und machte ihn irre geil. Schließlich konnte er nicht mehr an sich halten und begann sie wild zu pfeffern.
„Sabine! … Ich muss … ich spritz‘ dich voll … Mir kommt’s … du bist so geil … so wahnsinnig geil!“
Er hatte ihre Hüften fest gepackt, riss sie immer wieder gegen sich, wenn er stieß, rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Ficktempel, zog sie nach Strich und Faden durch.
„Aaaahh … jaaaa … Jaaccckkk!“ Sie war nicht mehr zu einem vollständigen Satz fähig. Die Orgasmen schüttelten sie durch, einer nach dem anderen kam und erfüllte ihre Möse mit blendender Lust. Sie ergoss sich mehrmals über seinen fickenden Schwanz, der tief in ihr rammelte.
Schließlich, als man schon fürchtete, sie würde ohnmächtig werden, spürte sie tief in ihrer Fotze, wie sein Rohr zu pumpen begann wie ein Feuerwehrschlauch.
„Jaaaa! Endlich! … Spritz‘ mich … jaaa … ganz voll! … Ich bin auch gleich … gleich wieder soweit … fick mich … jaaaaaa! Ooohh Gooottt … ramm mich! … Was für eine Ladung … oaaahuuaah!“ schrie sie abgehackt, als sie wieder einen Orgasmus bekam, der alles Bisherige in den Schatten stellte.
Massen von Sperma füllten ihre Spalte bis zum Rand. Derart große Spermamengen hatte ich bei Gangbangs, aber selten bei einem einzelnen Mann erlebt. Immer und immer wieder rammte er in seiner Lust seinen Schwanz in sie hinein, spritzte sie voll, bis der Eierlikör an ihren Schamlippen und Schenkeln hinunterzutropfen begann, während sie auf einem weiteren, alles übertreffenden Höhepunkt ankam und unter den Wogen der Orgasmen nur noch stöhnen konnte ...
Als Jack abgespritzt hatte, merkte Sabine, wie sein Schwanz in ihr kleiner wurde. Er zog ihn langsam zurück, aus ihr heraus. Sie spürte das Glied herausgleiten, ihre Möse zog sich in einem letzten, lustvollen Krampf um die Eichel zusammen. Heftig atmend wandte sie sich herum, schaute Jack in die Augen und küsste ihn schließlich leidenschaftlich.
„Puh, Jack, das war wirklich nicht übel ...“ stöhnte sie heiser, als er sie in den Arm nahm und sanft ihre schwellenden Rundungen streichelte. „So gut ist es mir schon lange nicht mehr gekommen... Dein Schwanz ist einmalig...“
„Schon lange nicht mehr?“ fragte er erstaunt. „Dann werde ich wohl noch etwas tun müssen, um mein Versprechen einzulösen.“
Sie ließen sich erschöpft zu Boden sinken, lagen auf dem Rücken nebeneinander und sahen mir zu, wie ich mich gerade in einem letzten Orgasmus auf Heinz‘ Schwanz herabsinken ließ. Auch auf meinen Schamlippen waren Massen von Heinz’ Samen zu sehen.
Melanie lehnte mittlerweile ermattet an der Couch, hatte die Augen geschlossen und spielte verträumt mit ihrer Möse.
„Wow...“, meinte sie keuchend in meine Richtung. „Das war echt nicht schlecht. Dieser Kerl hat vielleicht eine Zunge!“
„Und meine Hand?“, lachte Sabine. „Hast du sie überhaupt gespürt?“
„Das war das Tüpfelchen auf dem i, das mir den Rest gegeben hat“, flüsterte die Blondine.
„Ich hab’ euch ja versprochen, dass das geil wird“, sagte ich zu den beiden Mädls und ließ Heinz‘ erschlaffenden Schwanz langsam und genüsslich aus meiner nassgespritzten Scheide rutschen.
Ich nahm Heinz’ Schwengel in die Hand und streichelte ihn sanft. „Ich stehe total auf diesen Prügel“, grinste ich.
„Dann warte mal, bis Jack dich nagelt ...“, meinte Sabine nur und schaute Jack an. „Du wirst sie doch vögeln, nicht wahr?“
„Wenn sie nichts dagegen hat“, antwortete der Mann lächelnd und schaute mir in die Augen. „Aber zuerst ist jemand anders dran, glaub ich“, fügte er hinzu und blickte Melanie an. „Sie hat noch keinen Schwanz gehabt.“
Melanie nickte. „Wird auch Zeit, dass ich auch meinen Teil Fleisch abkriege. Dem Heinz seine Zunge ist zwar geil, aber ich möchte richtig gebumst werden. Ich hab seit gestern noch keinen Riemen mehr in meiner Dose gehabt.“ Noch immer streichelte sie ihren Venushügel und die festen, straffen Schamlippen mit ihren Fingern.
„Schaut Burschen ... ich bin noch immer feucht... Fuck, bin ich jetzt fickrig...“, fügte sie keuchend hinzu.
„Na dann los“, sagte Heinz. „Wen möchtest du denn zuerst haben?“
„Beide!“
Alle lachten. „Deine Zunge ist gut, Heinz, aber ich möchte dir zeigen, dass mein Mund auch nicht ohne ist. Du kannst mich ja nachher immer noch ficken. Zuerst soll Jack mich besteigen, dann du“, äußerte die Blondine ihre Wünsche.
„Wir könnten dich auch gleichzeitig bumsen“, meinte Eduard.
„Später“, sagte Melanie, als ob sie seinen Vorschlag erwartet hätte. Im Augenblick hatte sie jedoch anderes im Sinn.
Sie ließ sich nach vorn gleiten, auf alle viere, kroch vor Jack hin, dessen Schwanz bei ihren heißen Worten wieder steif geworden war. Auch Heinz konnte wieder einen Ständer vorweisen, der sich sehen lassen konnte.
„Ich weiß, wie wir beide gleichzeitig was von dir haben. Jetzt bist du dran mit Lecken. Los, komm, nimm ihn in den Mund“, meinte Heinz. Er kniete sich vor Melanie hin und bot ihr seinen Schwanz an.
„Das kannst du haben“, entgegnete sie. „Ich werd’ dir einen blasen, dass du die Engel singen hörst.“ Sie nahm seine Latte in die Hand und begann sie sanft zu streicheln. Ab und zu griff sie etwas fester zu und wichste ihn gut und richtig.
„Ist es gut so?“, fragte sie, und schaute ihn lächelnd an. In ihren Augen stand heiße Erregung geschrieben, zumal Jack ihren Arsch streichelte und sie ahnen ließ, was auf sie zukam.
„Oohhoohoo! Nicht so schnell, Melanie … Sonst hab ich ja nichts davon“, keuchte er, als es ihm etwas zu schnell ging.
„Keine Angst“, heiserte sie erregt. „Ich weiss, wie man das macht ...“
Sie drehte sich nach Jack um, ohne ihre Hand von Heinz’ Schwanz zu nehmen.
„Na, was ist? Komm, steck ihn rein … fick mich!“, verlangte sie.
Jack schaute sich ihren Po an. Er war etwas breiter als der von Sabine, und ihre Schamlippen waren eine Spur grösser, auf andere Art ebenso ein Weltklasse-Arsch wie der Sabines. Sanft geschwungene Backen, gleitende Hüften. Er blickte sich um, und schaute uns drei Mädchen der Reihe nach an. Jede von uns hatte eine tolle Figur, einen geilen Arsch und schöne Brüste – Sabine und ich halt um ein paar Körbchengrößen kleiner als Melanie, aber nichtsdestotrotz lecker anzusehen und vor allem anzugreifen. Und jede von uns schien im Bett eine wahre Sensation zu sein.
Er konzentrierte sich wieder auf das, was näher lag, oder besser, was näher kniete.
Von hinten kroch er an Melanie heran, sah, wie ihre Schamlippen zuckten. Sie war offensichtlich total erregt.
„Komm, nimm mich … Besorg‘s mir gut … und richtig!“, stöhnte sie.
Dann nahm sie sich wieder Heinz’ Schwanz an. Mit der Zungenspitze leckte sie leicht über seine Eichel, was ihm lautes Stöhnen entlockte.
Jack presste sein starres Glied an ihre Fickritze.
„Hmm, ja, Jack, das ist gut … Ich kann deinen Schwanz spüren … Komm, stoß‘ ihn ganz tief rein!“, keuchte sie.
Heinz spürte ihren warmen Atem an seiner Eichel. Die beiden Männer grinsten einander an.
Jack wollte sie so weit haben, wie Sabine vorhin. Auch bei ihr presste er seinen harten Stab der Länge nach zwischen ihre vollen Fotzenlappen, drückte sie auseinander, ließ die blonde Hure die ganze Länge seines Schwanzes fühlen.
„Das hat er vorhin mit mir auch gemacht“, meinte Sabine zu mir. „Ist ein echt geiles Gefühl. Du weißt genau, was dich erwartet, aber du kriegst es nicht, und das macht dich unglaublich geil.“
„Das glaub ich gern“, flüsterte ich abwesend. Ich sah Jacks unglaublich langen Ständer und nahm mir vor, später auch mit dem gutgebauten Stecher zu vögeln. Ich wollte diesen gewaltigen Kolben in mich eindringen fühlen, wollte spüren, wie er mein Kleinod spaltete von dem ich wusste, dass enger war als das der meisten Frauen. Allein der Gedanke daran ließ mich wieder triefend nass werden.
Auch Melanie wurde nun immer feuchter, ihre Schamlippen glänzten von ihrem Saft. Sie nahm Heinz’ Eichel in den Mund und lutschte lustvoll daran. Immer noch spürte sie Jacks Hände an ihrem Arsch, ihren Brüsten, fühlte, wie sie ihre Schamlippen reizten.
Ab und zu griff Jack zwischen ihren Beinen hindurch und berührte mit seiner Fingerspitze leicht ihren geschwollenen Kitzler. Jedes Mal durchfuhr sie eine Welle der Lust.
„Ja, das ist gut Jack! Bitte …. Fick mich … stoß ihn mir rein!“, bat sie, ihre Lippen schwebten nur Millimeter über Heinz’ Steifem.
„Gleich“, keuchte Jack, bewegte seine Hüften und ließ seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen auf und ab gleiten. „Gleich werde ich … werde ich dich ficken!“
Er zog seine Hüften etwas zurück, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam zwischen ihre äußeren Schamlippen. Er steckte nur die Eichel hinein, bewegte seinen Schwanz durch die ganze Länge ihrer Spalte.
„Ahhhh ...!“, stöhnte sie. Sie war zu keinem Wort fähig, zumal sie immer noch Heinz’ Schwanz mit ihren vollen, roten Lippen bearbeitete. Ihre Hand kitzelte seinen Sack, spielte mit seinen Eiern.
„So ... jetzt ... bist du reif...“, keuchte Jack, und er begann, seinen Harten quälend langsam in ihre klitschnasse Lustspalte einzuführen.
Auch sie war ziemlich eng und kontrahierte ihre Möse erregend. Das gab ihm das Gefühl, als wäre er in einer engen Höhle gefangen.
Für einen Augenblick entließ sie Heinz’ Schwanz aus ihrem Mund, um ihrer unglaublichen Lust Ausdruck zu verleihen.
„Aaahhh… aaaahh… Jack!... So ein gewaltiges … Rohr! Stoß‘ ihn ganz tief … tief rein! Baaahhh … oohhh fuck … ist das unglaublich … Ich komm‘ schon …. Maaahh, jaaaa … schnell … fick … jaaaaaa!“
Jack war auch bei ihr ganz hinten an der Gebärmutter angelangt und hatte angefangen, seinen Schwanz wieder zurückzuziehen. Als er sie schreien hörte, nahm er beide Hände von ihren Brüsten, packte ihre Hüften und begann heftig zu stoßen. In voller Länge flutschte er immer wieder in sie hinein.
„Dein Arsch … Beweg‘ … beweg‘ ihn … auf und ab!“, stöhnte Jack, „Mann, Melanie, bist du heiß! Das ist so geil!“
Er vögelte sie weiter, stieß immer schneller und versuchte, noch mehr von seinem Schwanz in ihrer Muschi unterzubringen.
„Ja... tu das, Melanie“ rief Sabine. „Das ist geil. Carina, schau dir diesen Riemen an. So einen kriegt man selbst in unseren Job nicht oft. Kaum zu glauben, dass der ganz in mir drin war ...“
Mit glänzenden Augen sahen wir zu, wie Jacks langer Kolben immer schneller und heftiger in Melanies Pflaume verschwand, sahen, wie seine Lenden mit jedem Stoß gegen die vollen, runden Hinterbacken unserer Kollegin prallten.
Melanies volle Brüste schaukelten heftig. Wir konnten sehen, wie sehr sie sich anstrengen musste, Heinz’ Schwanz weiter so konzentriert zu lecken.
Sabine zog wieder mit einer Hand den Schritt ihrer Shorts zur Seite, mit der anderen beharkte sie ihren geschwollenen Kitzler und machte sich langsam auf den Weg zu einem neuen Orgasmus.
Ich antwortete nicht, sondern schaute zu, wie Jack Melanie von hinten ballerte und sah diesen unglaublichen Kolben in meine Kollegin hineingleiten. An Melanies anderem Ende konnte man sehen, wie Melanie immer wieder Heinz’ Schwanz tief in ihrer Kehle verschwinden ließ.
Dass Melanie gleich von zwei Schwänzen gefüllt wurde, erregte mich unglaublich. Auch ich masturbierte heftig.
„Ja, fick sie … Ramm ihn ihr rein … das Riesengerät!“, presste ich hervor, während meine Finger heftig meine Klitoris bearbeiteten.
Sabine sah mich an und lächelte. Sie wusste ja schon, was mich später erwarten würde, wenn Jack durchhielt. Sein Kolben war ein Erlebnis für sich.
Melanies Blasmund trieb selbst dem erfahrenen Pornodarsteller Heinz sichtlich schier in den Wahnsinn. Sie war durchaus imstande zu halten, was sie ihm vorhin versprochen hatte. Im Nuttenstall des Clubs Relax gab es zwar mit der schwarzen Betsy eine noch bessere Bläserin, aber auch Melanie konnten jedem Mann den Verstand aus dem Hirn saugen.
Ihre Zunge tat die fantastischsten Dinge mit seiner Eichel, er fühlte ihn immer wieder tief in ihren geilen Mund hineingleiten. Das gutturale Stöhnen in ihrer Kehle trug zu seiner Erregung bei.
„Uaaahh!“, stöhnte er langgezogen. „Melanie... deine Zunge ... ahh ... ist so guuut! … Leck mich … muaah, ist das geeiill!“ Seine Brust hob und senkte sich immer schneller. Wieder und wieder bockten seine Hüften Melanies Mund entgegen, als sie nach unten glitt.
Man konnte sehen, wie sein Sack immer heftiger zu pumpen begann. Es würde nicht mehr lange dauern.
Er sah zu, wie sein Riemen immer wieder in ihrem geilen Mund verschwand. Der Anblick erregte ihn wohl unglaublich.
„Ich … oh Melanie … du geile Frau … Ich muss … gleich … gleich muss ich spritzen … aaahh! … Ich pump … deinen Mund voll!“, rief er stockend.
Sie antwortete nicht, dafür ließ sie ihren Mund nach oben gleiten, nahm seine Eichel zwischen ihre Lippen, umfasste seinen Schwanz mit ihrer Hand, wichste ihn, und begann heftig und schnell an seiner Eichel zu lutschen.
Das war zu viel für Heinz.
„Jaaaaoooaaa … ich spritze! Melanie! Ich spritz aaaabb!“
Ich konnte erkennen, wie das heiße Sperma durch seinen Schwanz zu schießen begann.
Melanie öffnete den Mund, leckte mit der Zungenspitze die Unterseite seiner Eichel und erwartete mit der Routine der erfahrenen Bläserin seinen Erguss.
Heftig pumpend zuckte Heinz’ Schwanz in ihrer Hand, spuckte das Sperma in ihren weit geöffneten, geilen Mund.
Ströme von Samen ergossen sich in ihre Maulfotze, und sie wichste ihn heftig weiter.
Der weiße Saft spritzte in ihr Gesicht, verfing sich in ihren hellen Haaren.
Dann nahm sie seinen Schwanz wieder in den Mund und leckte ihn noch ein wenig weiter. Schließlich aber überschwemmten sie die Gefühle von Jacks in sie fickenden Schwanz immer mehr, so dass sie nicht mehr an sich halten konnte.
Sie entließ Heinz’ Schwanz aus ihrem Mund und stöhnte laut.
„Aaahhh… aaahhh … oooh jaaa! Fick mich … härter! Fick mir den Arsch weg! Ramm mich! Be … besorgs’mir! Fick… so ein geiler Pfosten! Jaaaa! … Mach mich … mach mich fertig!“
Auch Jack war zum Dirty Talking aufgelegt: „Du Sau … du geile Sau! Du hast so eine geile Fut … yesss!“, stöhnte er zwischen seinen immer heftiger werdenden rammenden Stößen. Er füllte ihre Pussy zu hundertzehn Prozent aus, sie fühlte sich prall gefüllt, selten zuvor hatte ein Kolben ihre Schamlippen so weit, so erregend, so unglaublich geil gedehnt.
Melanie war Sabines und Jacks Rat gefolgt, bewegte ihre Hüften beim Stoßen auf und ab. Auch ihre Klitoris wurde immer wieder hemmungslos von Jacks Schwanz bearbeitet. Der Schaft glitt lang und heftig am Kitz entlang und entlockte ihr einen Höhepunkt nach dem anderen. Ihre Orgasmen kamen wie am Schnürchen, sie kam nicht mehr aus dem Stöhnen heraus.
Jack trieb seinen Schwanz immer wieder heftig in sie hinein. Schweiß glänzte auf seiner Stirn, ihr Saft auf seinem Riemen. Er blickte nach unten und sah seinen Schwanz immer wieder in ihrer Lusthöhle verschwinden.
Jetzt wollte sie mit diesem Prachtschwanz aber noch etwas anderes erleben:
„Steck ihn in mir ins Arschloch. Fick meinen Arsch!“, forderte sie fast aggressiv.
Das wunderte mich nicht. Wie alle Huren aus dem Club Relax hatte auch Melanie einen ausgeprägten Hang zur Analerotik. Der Club war nicht zuletzt bekannt dafür, dass die Mädchen jederzeit in allen Löchern begehbar waren.
Jack fackelte nicht lange, es schien, als habe er nur auf diese Aufforderung gewartet.
Mit einem flutschenden Geräusch zog er seinen Lendenspieß aus ihrer Vagina und drücke ihn gegen die sich einladend präsentierende Rosette.
Er dachte wohl gar nicht daran, den Schließmuskel vorzubereiten. Und Melanie hatte es ja auch nicht verlangt, sondern den Eindruck vermittelt, dass sie den Rammbock möglichst rasch im Arsch haben wollte.
Also presste er seine fette Eichel gegen ihren Darmausgang. Sie war ohnehin klatschass von Melanies Fotzenschleim – wenn man nicht zimperlich war, reichte das als Gleitmittel.
Und Melanie war nicht zimperlich.
„Ja, hau ihn nur rein … brauchst keine Rücksicht zu nehmen, ich halt‘ schon was aus!“, ermutigte sie den Mann.
Mit festem Druck presste Jack seinen Liebesknochen in ihren Hintern.
„Ah, Melanie … du bist geil! Beweg deinen … scharfen Arsch! Ich ramm ihn dir … ganz tief rein!“
Ich konnte gut erkennen, wie sein dickes Organ ihren Schließmuskel dehnte.
Melanie schien es zu genießen.
„Boah … das tut weh … aber geil … Fuck, ist das geil!“
Und als er begann, den Schwanz vor und zurück zu bewegen, hatte sie nun auch einen Analorgasmus.
„Jaaaaa! … Ooohh ffuuucckkk … Es kommt! Jaaaa … jeeettzzzt!“, schrie sie, forderte aber noch mehr: „Komm … nochmal … fick meinen Arsch … fick meinen Hurenarsch!“
Man konnte ihr ansehen, dass sie Sterne und bunte Kreise vor ihren Augen sah. Kein Wunder bei diesem gewaltigen, rammenden Ständer in ihrer Arschfotze, der sie auf immer höhere Gipfel trieb.
Wie Sabine beim Fotzenfick vorhin war auch Melanie fast einer ******** nahe, als Jacks Stöße schließlich zu einem rasenden Hämmern in ihrem Arsch wurden, als er seinen Schwanz schließlich noch fester, noch tiefer und noch schneller immer und immer wieder in ihren Darm jagte.
Die Enge an seinem Säbel war nun auch für Jack zu viel.
„Ich spritz‘ dir das Drecksloch voll … Gleich … gleich kommt’s mir … Komm, jaaa … jeeettzzt!“, rief er, warf seinen Kopf zurück und spürte wohl, wie sein heißes Sperma in ihren Darm hinein zu schießen begann.
Er füllte sie bis zum Rand, sie konnte die warmen Massen in sich fühlen, drängte ihm ihren geilen Hintern entgegen.
Bei jedem Stoß schlugen seine Lenden klatschend gegen ihre Backen, schüttelten sie heftig durch, jeder Stoß brachte sie dem nächsten Orgasmus näher und näher, sie spürte nur noch sein Sperma und seinen fickenden Schwanz, als sie laut schreiend wieder und wieder kam...
Jack zog seinen Kolben langsam aus Melanies Po, ließ ihn sachte aus ihr heraus gleiten.
Sie war gerade auf dem Abstieg von ihrem letzten Orgasmus, und als seine Eichel beim Herausrutschen noch einmal leicht über ihre erregte Klitoris strich, zuckte ihr Unterkörper ein letztes Mal heftig.
Jack lehnte sich gegen ihren fantastischen runden Hintern und streichelte ihren Rücken, ihre schmalen Hüften, ließ seine Hände zu ihren Brüsten wandern und glitt nochmals über die immer noch steifen Warzen.
„Wow, Jack, das war aber nötig ...“, keuchte sie immer noch außer Atem, als sie sich zur Seite sinken ließ. „Ich liebe arschficken! Du hast einen echt fetten Schwanz! Mir wird zwar jetzt den ganzen Tag der Hintern wehtun, aber das war es wert.“
Jack lächelte sie an. „Freut mich, dass es dir Spaß gemacht hat. Dein Arsch ist aber auch nicht ohne. Du bist ziemlich eng, auch deine Fut. Weißt du das?“
„Naja, manchmal höre ich das von meinen Kunden“, meinte sie. „Fuck, das war gut.“
„Melanies Fotze ist am wenigsten eng von uns dreien“, sagte Sabine. Sie war immer noch außer Atem, denn während Jack Melanie gefickt hatte, waren ihre Finger an ihrer eigenen Möse gewesen und hatten ihre Klitoris heftig stimuliert. Sie war dreimal gekommen, das letzte Mal gleichzeitig mit Jack und Melanie.
„Carina ist die engste von uns.“
„Sie ist wirklich unglaublich eng“, bestätigte Heinz. „Das habe ich mir gerade vorhin, als sie auf mir geritten ist, wieder gedacht. Ich habe das Gefühl gehabt, mein Schwanz müsste explodieren.“
Melanie wollte nicht richtig auf sich sitzen lassen, dass ihre Weiblichkeit vielleicht nicht ganz so eng war wie die Sabines oder meiner.
„Woher weißt du denn so genau, dass Carina so eng ist, Sabine?“, fragte Melanie.
„Das sagen doch alle Freier, die schon mal ihren Schwanz in ihrer Fotze gehabt haben. Und wir Mädls haben doch auch schon alle mal unsere Finger in den Löchern der anderen gehabt“, antwortete Sabine. „Ich denke da beispielsweise an einen geilen Nachmittag bevor Carina den Club verlassen hat, weil sie Straßendirne werden wollte. Da haben sie und ich uns ein bisschen vergnügt. Carina hat mich damit ordentlich befriedigt.“ Sie schaute mich an. Ich erinnerte mich und grinste. „Okay, befriedigt ist untertrieben“, fuhr Sabine fort. „Sie hat’s mir mit einem Dildo besorgt, dass ich gedacht habe, die Welt geht unter...“
„Sabine ist richtig wahnsinnig geworden“, grinste ich. „Das Ding ist ziemlich groß, und ich habe am Anfang ein bisschen Mühe gehabt, ihn bei ihr reinzukriegen. Ich habe geglaubt, sie geht jeden Moment die Wände hoch.“
„Danach hab ich versucht, den Dildo in der Carina ihre Muschi zu stoßen. Ich sag euch, Leute, ich hatte bedeutend mehr Mühe, als mich selbst damit zu ficken. Sie musste die Beine ganz weit spreizen. Schließlich habe ich ihn dann doch in ihre Fotze reingebracht. Kaum dass ich ihn drin hatte, ist es ihr das erste Mal gekommen.“
„Das war wirklich geil“, erinnerte ich mich. „Da ist mir bewusst geworden, wie eng ich wirklich bin, denn die Typen, von denen man so gefickt wird, können ja bald was behaupten. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft es mir gekommen ist“, lachte ich. „Der Dildo war ein ganzes Stück kleiner als Jacks Schwanz, glaube ich.“ Meine Augen glänzten, als ich Jack ansah. „Ich möchte jetzt gern mit dir vögeln, Jack. Ich möchte wissen, was Melanie und Sabine gefühlt haben.“
„Mit dem größten Vergnügen“, sagte Jack. Er kroch zu mir, die ich mich mittlerweile auf den Boden gelegt hatte.
Eine Weile küsste er mich, streichelte meine kleinen Brüste, meine Hüften, meinen flachen, festen Bauch, ließ seine Hand über meinen glatten Schamhügel gleiten. Ich drängte ihm meine Lenden entgegen.
„Hmmhh, Jack, uuhhh!“, stöhnte ich leise.
„Deine Pussy fühlt sich toll an. Wie bei einer Jungfrau. Und du gehst wirklich schon seit über einem Jahr auf den Strich?“, wunderte er sich.
Melanie antwortete statt mir: „Eigentlich arbeitet die Carina schon viel länger im Milieu und hat am Babystrich angefangen. Du weißt ja, ihre Mama ist auch eine leidenschaftliche Hure, da war der Weg vorgezeichnet …“
„Wahnsinn“, flüsterte Jack abwesend. „Ich mag auch deinen Busen. So schön fest …“
Er wollte sich auf mich legen, aber ich drückte ihn sanft weg.
„Warte … ich hätt’s auch gerne von hinten … bitte“, sagte ich.
Ich rappelte mich hoch und kniete mich auf alle Viere, bot ihm meine nasse Pforte an.
„Komm, bitte Jack, mach’s mir von hinten!“, bat ich nochmals.
„Kein Problem“, antwortete er und legte seine Hände auf meine Flanken.
„Sabine, komm, leg dich vor mich hin... Ich möchte deine Fotze lecken...“, stöhnte ich erregt. Das ließ sich die brünette Kollegin nicht zweimal sagen. Endlich zog sie Jeans und Top aus und die beiden Männer konnten ihren wundervoll straffen Körper nackt bewundern.
Sie platzierte sich vor mir und bot mir ihr feuchtes Geschlecht an. Sie blickte Jack fest in die Augen, und in ihren Augen war ein Glitzern der Lust zu sehen. Ihre Pupillen waren geweitet.
„Ja, leck mich, so wie vorgestern als wir den Dreier mit dem Business-Menschen gemacht haben!“, forderte sie mich auf.
Jack war mittlerweile dabei, meinen Körper nun von hinten mit seinen Händen zu erforschen. Er streichelte meine Hüften, meinen Rücken, fuhr mit dem Zeigefinger durch meine Fickritze.
„Deine Möse scheint wirklich eng zu sein, ... puh, fühlt sich toll an“, stöhnte Jack heiser, als er meine Schamlippen betastete.
Melanie kniete sich auf alle Viere neben mich, lächelte mich an. Und Heinz kniete sich hinter ihren runden Po und war damit neben seinem Freund.
„Na dann wollen wir mal!“, sagte er zu Jack und begann seinerseits Melanie mit den Händen zu bearbeiten. Er knetete ihre Arschbacken, suchte mit einer Hand nach ihrem Kitzler und reizte mit der anderen ihre tollen Hupen.
Ich hatte mittlerweile mein Gesicht zwischen Sabines Schenkeln vergraben und begann mit der Zungenspitze über deren nackte Schamlippen zu gleiten.
„Mmmmhhh!“, stöhnte Sabine langgezogen. „Ja, leck mich!“
Der erregende Geruch ihres Saftes stieg mir in die Nase. Ich drängte die festen, nackten Schamlippen mit meiner Zunge auseinander und ließ sie tief in die Spalte meiner Kollegin eindringen. Dann setzte ich kurz ab.
„Komm, Jack! Stoß ihn rein … Gib mir deinen Riesenschwanz! Ich will ihn … jetzt … bitte“, keuchte ich.
„Jaaa Jack! Fick sie, fick sie endlich. Damit sie mich wieder lecken kann!“, stöhnte Sabine nicht selbstlos. Dann wandte sie sich an mich: „Komm, gib mir deine Zunge!“, forderte sie und spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, um mir besseren Zugriff zu ihrer Muschi zu geben.
Jack kündigte unterdessen an, was er mit mir anstellen wollte:
„Ich wird‘ dir jetzt meinen Schwanz in deine geile Pflaume schieben … Spreiz‘ die Beine … noch etwas …“
Ich tat was er wollte. Dass sein Pflock noch vor Kurzem in Melanies Arsch gewesen war, störte mich kein bisschen; ich hatte schon versautere Sachen gemacht.
Er zog meine Fotzenlippen mit den Daumen beider Hände auseinander. Dann setzte er seine Spitze an meine Öffnung, drückte aber zunächst nur die Eichel hinein.
Meine knappe Muschel spannte sich mit festem Griff um die fette Nille. Er drückte etwas tiefer.
Heinz schaute zu, wie Jack seinen Schwanz an meine Öffnung brachte und tat das gleiche bei Melanie. Sie und ich begannen gleichzeitig heftig zu stöhnen.
„Aaaahh … ich …. Oohhh … Scheiße, das ist ja wirklich eng!“ Jack keuchte heftig, als er seinen Kolben langsam und mühevoll in meinen Scheidenkanal eindringen ließ.
Zentimeter für Zentimeter kroch er hinein, ich konnte die Hitze an seinem Schwanz fühlen, merkte wie seine Eichel meine Weiblichkeit immer weiter spaltete.
„Uaaahhh … langsam … whoa …Ist der riesig … unglaublich! … Aber komm … stoß ihn rein … ganz tief … Los, … ramm ihn rein!“
Ich versenkte meinen Kopf wieder in Sabines Honigtopf, begann sie noch heftiger und intensiver zu lecken. Immer wieder fuhr ich mit meiner Zunge durch die ganze Länge der Spalte meiner Kollegin.
Als Jack zuhinterst in meinem Ficktunnel anlangte, war ich schon fast auf dem Gipfel, dabei ragte von seinem Kolben noch ein beachtliches Stück heraus.
Ich keuchte heftig, drängte ihm meinen kleinen Hintern entgegen.
Auch Heinz’ Schwanz war ganz in Melanie verschwunden. Er hatte sie fest um die Hüften gefasst, begann seinen Freudenspender wieder heraus zu ziehen und stieß ihn dann schnell und hart wieder hinein.
„Ooooh, jaaaa! Heeinnzzzz! …. Fick schon … drück ihn rein … fick mich … noch schneller! Gott ist das geeilll!“, stöhnte Melanie laut. Sie war unglaublich erregt. Schon nach drei oder vier von Heinz’ heftigen, rammenden Stößen kam es ihr.
Er konnte fühlen, wie sie sich über seinen Schwanz ergoss.
„Aaahhh, Melaniieee! Es … oohhh … es kommt dir! Buaahh, ist das geil… Deine Fotze … muah … so heiißßß!“, rief Heinz laut.
Jack neben ihm hatte Schweiß auf seiner Stirn. Mit langsamen, lustvollen Stößen stieß er immer wieder in meine Möse. Er musste sich sichtlich anstrengen dafür und hatte wohl das Gefühl, sein Schwanz wäre in meiner engen Dose gefangen.
„Das … das gibt’s nicht … Fuck, ist das eng in dir …“, stöhnt er gepresst. Er wandte sich an den neben ihm fickenden Heinz:
„Wahnsinn, da saugt es einem richtig den Saft aus dem Schwanz!“
„Hab ich dir doch gesagt!“, meinte Heinz, ohne die pumpenden Bewegungen seines Beckens gegen Melanies Pobacken zu unterbrechen. „Die Carina hat eine Fotzenmuskulatur, die ist unglaublich!“
Heinz strengte sich an, sie schneller zu ficken, aber meine Enge verhinderte das wirkungsvoll.
„Jaaaa … Duuu … ich glaub‘ … ich glaub‘ es kommt … Ja … jaaa … jaaaa! Es kommt! … Fick … stoß … boahhhhh!
Ich war auf dem Gipfel, leckte Sabine so gut es ihr in meiner Lust möglich war und brachte schließlich auch sie zum Orgasmus.
„Mmmhhh … Carina, deine Zunge … geeiill! … Jaaa, leck‘ mich … besorg’s mir … oaaahhh!“
Ihr geiler Unterkörper bockte mir entgegen.
Jack strengte sich an wie ein Weltmeister. Immer wieder versuchte er, mich noch schneller, noch tiefer zu ficken, aber die Enge meiner Vagina und die Größe seines Schwanzes machten das schwer. So wurden aus seinen angestrengten Bewegungen lange, und trotzdem heftige Stöße, die die mich immer wieder in den Grundfesten erschütterten. Er hielt mich fest um die Hüften gefasst, riss mich immer wieder heftig zu sich heran.
„Melanie! Ich muss … spritzen … ich pump‘ dich voll!“, stöhnte Heinz neben ihm.
Als Jack das hörte, merkte er, wie auch bei ihm der Gipfel in erreichbare Nähe rückte.
„Ich fick dich! … Wahnsinn, du geiles Miststück! … so scheißeng!“
Er zog meinen Arsch heftig seinen Stößen entgegen. Ich hatte es nicht nötig, meinen Po auf und ab zu bewegen, damit sein Schwanz meinen Kitzler berührte, denn die Unterseite seines Kolbens lag ohnehin fest auf meinem heftig erregten kleinen Knopf und verursachte eine hemmungslose Reibung, die mich von einem Höhepunkt in den nächsten gleiten ließ.
Ich stöhnte meine Lust in Sabines nackte Möse hinein, die auch schon wieder auf einem Orgasmus angelangt war.
„Melanie! Mir kommt’s!“, schrie Heinz auf. „Aahhhh … ich pump‘ dich voll!“
„Gleich … gleich bin ich so weit! … Oooaahh! Lange Stöße! … komm! Härter! … Ist das geil! … Fick! Spritz! … aaahhhh!“
Melanie hatte einen kolossalen Orgasmus. Nachdem Jack vorhin ihren Arsch mit Sperma gefüllt hatte, spürte sie nun, wie Heinz’ Saft in ihre Vagina spritzte, fühlte, wie er immer wieder ihre Lusthöhle bis zum Zerreißen füllte.
Heinz’ Bewegungen wurden zu wildem Rammeln als er seinen Samen in Melanie hineinpumpte. Seine Hüften klatschten heftig gegen ihren vollen, runden Arsch.
Als Jack das Klatschen hörte, konnte auch er sich nicht mehr beherrschen. Die drangvolle Enge meines Kätzchens raubte ihm fast den Verstand.
„Shit! … Ich halt‘ … ich halt das nicht aus … Ich muss … muss kommen … ich … aaahhh!“, kündigte er an.
„Ja, Jack … Halt nichts zurück! Gib mir alles … dein … aahhh! Mir kommt’s auch! Fick mich! Fick mich durch! Spritz mich voll … bis obenhin … Wow ist das geil … Jaaaa … jeettzzt!“, schrie ich, als es mir wieder kam.
Ich konnte fühlen, wie das Sperma in mich hinein schoss. Durch die Enge meines Ficktunnels konnte ich an den Mösenwänden spüren, wie sein Schwanz beim Spritzen heftig pulsierte.
Jack bewegte seine Hüften in einer Kraftanstrengung immer schneller, bis auch er mit pumpendem Kolben meinen Freudenteich immer wieder füllte, spürte, wie sein und mein Saft an seinem Schwanz vorbei aus meinem engen Kleinod gedrückt wurde.
Ich hörte Jack, Heinz, Melanie, Sabine und mich selbst stöhnen, schreien und keuchen. Und Jack schaute wohl ungläubig auf seinen Kolben, wie er immer wieder in meinem Spermabunker verschwand, er kriegte ihn noch immer nicht in voller Länge in meinen Unterkörper, während Melanie und ich unter den beiden Schwänzen und Sabine unter meiner Zunge noch einen letzten, unglaublichen Orgasmus bekamen ...
6年前