Dressur im Gefängnis (FemDom)

SCHARFE DRESSUR IM GEFÄNGNIS
von Bernd

Copyright beim Autor
Gepostet mit Genehmigung des Autors


Erstes Kapitel


Frohgemut, ja fast schon übermütig fegte ich in dem nagelneuen Porsche 911 über die gut ausgebaute, verkehrsarme Landstraße des US-Staates North Carolina. Der spritzige Porsche mit dem tollen Sound des starken Motors gab mir ein Gefühl der Macht, der Kraft, der unbegrenzten Freiheit!
Dazu die fetzige Musik aus dem Autoradio, das Verdeck geöffnet, die Sonnenbrille im Gesicht und der Fahrtwind, der mir die schwarzen Haare zerzauste! Was kann es Schöneres für einen eben mal gerade zwanzig gewordenen jungen Mann geben? Und als MANN fühlte ich mich durchaus.
Die Tatsache, dass dieses tolle Auto nicht meines war, sondern der Wagen meiner neuen „Flamme“ Veronica, den sie mir großzügigerweise zum „Probefahren“ ausgeliehen hatte, beeinträchtigte meinen Genuss in keiner Weise. Ich hatte Veronica eingeredet, dass Männer ja doch viel mehr von Autos, Motor und Fahrtechnik verstünden und ich deshalb „nur zu ihrem eigenen Besten“ den neuen Wagen auf seine Funktionstüchtigkeit testen müsse. Mit leicht skeptischem, ja beinahe angesäuertem Gesicht stimmte meine „Flamme“ zu.
Veronica war übrigens nicht nur meine neue Freundin, sondern auch mein Boss, also mein Brötchengeber, aber das nur nebenbei. Und warum soll ich mich mit einer armen Tippse oder altbackenen Sekretärin abgeben und begnügen, wenn ich gleich die Chefin selbst bezirzen und ins Bett kriegen kann? Und dass Veronica Laughton eine der reichsten Frauen in diesem gottverdammten Rassistenstaat war, empfand ich mittelloser und ungelernter Helfer im PC-Geschäft meiner Chefin als angenehme Begleiterscheinung. Also, warum nicht?
Gut, ich war nicht reich, aber ich sah klasse aus und war selbstsicher, obwohl mich manche Kolleginnen und sogar Kollegen als Gigolo beschimpften. Die waren ja nur neidisch! Und Veronica hatte mich ja selbst in ihr Bett geholt, weil ich vermutlich ausdauernder und potenter auf den weißen Laken war als viele andere Bewerber um ihre Gunst. So redete ich mir gerne selber ein.
Jedenfalls ließ ich mir mein Verhältnis mit meiner Chefin nicht madig machen und genoss ihre Zuneigung. Ich ging mit ihr ins Bett, wann es MIR passte, ging aus und fuhr in meinem alten Ford in der Gegend und den nicht so piekfeinen Vierteln der Hauptstadt Raleigh herum, und wenn mir ein hübscher Käfer „vor die Flinte“ kam, sagte ich auch nicht nein.
Warum auch? Schließlich war ich mit Veronica ja (noch) nicht verheiratet. Und was ein echter Mann werden will, muss sich seine Freiheit bewahren und möglichst viel Erfahrungen sammeln, nicht wahr?!
Frauen kennenzulernen fiel mir nämlich nicht schwer. Mein dickes, schwarzes Haar, meine ausdrucksvollen braune Augen und meine sonnengebräunte Haut zogen sogar ältere Frauen an; mein größter „Fliegenfänger“ aber ist mein strahlendes Lächeln mit meinen blendend weißen Zähnen. Dem kann kaum Eine widerstehen! Nur dass ich mit meinen 1,71 m etwas klein geraten bin, ist manchmal Anlass für ein Gefühl der Minderwertigkeit. Das versuche ich durch erhöhte Schuhabsätze einigermaßen zu kaschieren. Nur mein relativ kleiner Penis, der versteift eben mal gerade 16 cm lang, aber dafür relativ dick ist, kann ich nicht durch verdeckte Hilfsmittel größer erscheinen lassen. Aber egal, das kommt ja immer erst auf, wenn ich meine neue Eroberung schon ins Bett gekriegt habe. Und für meinen tief hängenden Sack mit zwei festen, dicken Eiern habe ich schon bewundernde Komplimente bekommen, gerade von älteren Frauen.

Veronica hatte mir also für ein paar Tage ihren nagelneuen Porsche überlassen, weil sie auf einer zweitägigen Geschäftsreise in Washington weilte, wo sie mich nicht würde brauchen können; dafür aber wollten wir anschließend gemeinsam eine Woche Urlaub in der Karibik machen. Mal sehen, vielleicht konnte ich in den zwei Tagen bis dahin noch die eine oder andere „Blume“ hier in North Carolina pflücken, bevor ich meine Freizeit wieder voll auf Veronica konzentrieren musste.
Alles hätte so glatt und störungsfrei verlaufen können, wenn da nicht plötzlich hinter mir ein blaues und ein rotes Blinklicht auf dem Dach eines Polizeiwagens aufgetaucht wäre. Die dann auch aufheulende Sirene hörte sich wie das Aufjaulen eines getretenen Hofhundes an.
Zwar hätte ich den klapprigen Chevrolet mit meinem Porsche „mit links“ abhängen können, aber der Polizeifunk ist letzten Endes doch schneller und irgendwann hätten sie mich dann doch gekriegt. Also, besser gleich anhalten den überraschten Unschuldsengel mimen.
Der Streifenwagen hielt hinter mir. Gott sei Dank, eine Polizistin! Bei der konnte ich meinen männlichen Charme spielen lassen. Ich wartete, bis sie neben meinem Cabriolet stand und setzte also mein bestes Lächeln auf. Sie war von kräftig untersetzter Gestalt, Khakiuniform wie frisch aus der Bügelmaschine, Spiegelsonnenbrille, ein schwerer Colt im Gürtelhalfter, und für eine Frau relativ groß, ich schätzte so um die 1.80 m.
„Hi, Officer, hab’ ich etwas falsch gemacht?“ lächelte ich sie unschuldig an. Sie verzog keine Miene. Neben dem Auto stehend kam sie mir tatsächlich noch größer als 1.80 m vor, und verdammt, welch ein strammer Busen! Der schien schier aus dem Khakihemd hervorbrechen zu wollen! Die Sheriffmarke war kaum zusehen, dafür das Namenssc***d , das sie als „Cathy Peine“ auswies.
„Bin ich vielleicht etwas zu schnell gefahren?“ schob ich noch sicherheitshalber nach.
„Kann ich die Fahrzeugpapiere sehen, Sir?“ sagte sie bestimmt.
Sie stellte sich seitlich zu meinem Wagen und lehnte sich lässig an. Aus meinen Augenwinkel sah ich, dass sie ein imposantes, ausladendes, aber nicht breites Hinterteil mit zwei runden, festen Gesäßbacken hatte.
Ich händigte ihr meinen Führerschein und die Kfz-Zulassung aus und sah in den Rückspiegel, als ich dabei bemerkte, dass die Polizeikollegin der Cathy Peine auch aus dem Streifenwagen ausgestiegen war und auf meinen Porsche zukam.
Ich hielt dies für mein Glück, denn wenn die erste Beamtin schon so spröde war, war vielleicht die andere meinem Charme etwas mehr zugänglich. Ich nahm „wegen der Höflichkeit“ sogar meine Sonnenbrille ab und legte sie auf den Beifahrersitz. „Sind Sie Jacob Lee?“ richtete sie ihre Frage an mich.
„Ja, Officer,“ antwortete ich so verbindlich wie möglich und sah sie aus meinen unschuldigen, braunen Augen treuherzig an.
„Das heißt >Sheriff<, nicht bloß Officer!“ gab sie kühl zurück.
„Oh, Entschuldigung, Sheriff!“ sagte ich lammfromm.
„Und Sie wohnen in diesem District?“
„Äh, nein, nicht mehr, ich bin grad umgezogen, hatte aber noch keine Möglichkeit gehabt, mich umzumelden.“
„Aha,“ sagte sie kühl, „und dieser Wagen gehört Ihnen?“ Ich schluckte und nickte dann, während die erste Beamtin in ihrem Notizbuch blätterte und etwas zu suchen schien. Die zweite Beamtin hieß laut Namenssc***dchen >Leola Purser<. Diese sagte zu der ersten Beamtin: „Ich habe nachgesehen, Cathy, er ist derjenige.“
Was sollte das bedeuten? WER genau sollte ich denn sein?
„Raus aus dem Wagen!“ fauchte mich Sheriff Purser befehlend an. Ich hatte schon meine Erfahrungen mit den „Bullen“ und wusste, dass dies üblich und es zudem stets ratsam ist, dem Befehl besser Folge zu leisten, bevor man sich einen „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ einhandelt. Dazu waren die Bullen allzu schnell bereit. Ich räkelte mich aus dem niedrigen Cabriolet, und kaum dass ich stand, schnauzte mich Cathy Peine an: „Rumdrehen und Hände auf den Kofferraum!“
„He, langsam,“ protestierte ich, denn das ging mir jetzt doch entschieden zu weit! Plötzlich hatten beide Polizistinnen ihre Colts gezogen und richteten die Läufe auf mich. Sie gaben mir einen Schubs, so dass ich gebeugt über dem Kofferraum mehr lag als stand. Grob wurden meine Handgelenke gepackt und sogleich spürte ich den kalten Stahl von Handschellen samt dem bekannten Klicken.
„Zum Teufel,“ brauste ich jetzt erbost auf, „was soll denn das heißen! Was ist denn überhaupt los?“
Eine der Beiden kickte meine Beine auseinander, und ich fühlte mich noch kleiner als ich eigentlich war.
„Frag nicht so dumm! Du weißt genau, was los ist! Das Auto ist geklaut!“ sagte Sheriff Purser barsch und tastete meinen Oberkörper nach verborgenen Waffen ab.
„Gestohlen? Was für ein Quatsch!“ fauchte ich böse zurück.
„Dieser Wagen ist auf eine gewisse Veronica Laughton zugelassen. Offensichtlich sind Sie nicht diese Person, oder?“ Die überlegene Häme der Beamtin war nicht zu überhören!
„Natürlich nicht! Aber sehen Sie mal …“ wollte ich erklären, aber die andere Beamtin fiel mir ins Wort: „Besser, dass wir ihn durchsuchen!“ sagte sie mit einem unerklärlichen Kichern.
„Schätze, du hast Recht, Leola,“ grinste die Polizistin Peine und schon spürte ich, wie sie meine Hosengürtelschnalle löste und meine Hose herabgezogen wurde. Ein leiser Pfiff durch die Zähne erschütterte meine Selbstsicherheit, und mein Kopf wurde rot. War vielleicht meine Unterhose im Schritt nicht ganz sauber?
„Sieh mal, sind das nicht Frauenunterhöschen?“ hörte ich die Eine kichern. „Sieht mir auch so aus,“ bestätigte die andere.
„Nein,“ widersprach ich heftig, „das sind BOSS -Designerhosen, ähnlich wie Bermudashorts!“
„Echte Männer tragen richtige Unterhosen,“ sagte Leola, „jedenfalls die Männer, die ICH kenne.“
„Das pralle, rund-gewölbte Hinterteil sieht mir aber verdammt doch nach einem Mädchenarsch aus! Vielleicht täuschen wir uns und es ist doch Miss Laughton??? Sicherheitshalber sollten wir es doch lieber kontrollieren.“
Und kaum gesagt, rissen mir die beiden eigenartigen Beamtinnen ohne zu fragen die Unterhose bis zu den Knien herunter. Ein kühler Luftzug strich mir durch die Popokerbe und an mein Gehänge. Ich rief ebenso überrascht wie erbost:
„Aber das können Sie doch nicht tun, das ist ja eine Unverschämtheit!“ Die Antwort der schamlosen Weiber war Gelächter …:
„Wir können alles tun. Hier sind WIR das Gesetz! Und wie wir einen Autodieb und Verkehrsraser kontrollieren, ist unsere Sache!“
Ich wurde nervös und schämte mich meiner Blöße. Aber mit den verdammten Handschellen konnte ich die Angriffe auf meine Menschenwürde nicht abwehren. Gott sei Dank war kein anderes Auto oder ein Passant in Sicht.

Eine weibliche Hand griff mir von hinten durch die Oberschenkel und packte derb meine Hoden. Die Hand ballte sich zur Faust und quetschte meine Eier, dass ich aufschrie: „Hört auf, das ist ************! Und schmerzhaft ist es auch!“
„So, so, ************! Dann bitte uns recht brav, das wir aufhören sollen!“
Diese unverschämten Weiber DUZTEN mich!
Ich überwand meinen männlichen Stolz und presste zwischen meinen zusammengebissenen Zähnen hervor: „Bitte nicht meine Hoden quetschen, Sheriff Purser!“ Innerlich aber kochte ich vor Zorn und nahm mir vor, diese beiden korrupten Polizistinnen anzuzeigen. Meine Freundin Veronica würde sicher ihre guten Verbindungen zu Justiz und Politik spielen lassen, um die ihre Macht **********enden Beamtinnen fristlos feuern zu lassen.
Miss „Sheriff“ ließ tatsächlich von mir ab und drehte mich herum, so dass ich mit meinem nackten Hintern gegen den Kotflügel gelehnt stand. Meine Intimitäten waren ungeschützt ihren Blicken ausgesetzt. Wenigstens hatten sie ihre Colts wieder in die Halfter gesteckt, aber sie starrten ungeniert auf meine Leisten, und Cathy Peine deutete auf meinen schlaffen Penis: „Scheint doch ein männliches Wesen zu sein, wenngleich ein recht mickriges, wenn man diesen Winzling von einem Schwanz sieht.“ Ich lief rot an vor Befangenheit und Scham.
„Dann ist er also doch der gesuchte Autodieb, sagte Sheriff Purser grinsend. Wie zufällig trat sie einen Schritt vor und trat mit ihrem Fuß meine Hose samt Unterhose von den Knien zu meinen Knöcheln herunter und sagte: „Ziehe deine Schuhe aus und steige aus den Hosen raus!“
Gar nicht so einfach mit hinter den Rücken gefesselten Händen! Deshalb hob ich zum Protest an: „Aber wie ….“ Plötzlich schoss ein heftig brennender Schmerz durch meinen Oberschenkel und stoppte meinen Protest abrupt. „Auuaaah!“ schrie ich gellend auf und sah nach, was das gewesen war. Der Sheriff hatte mit einem schwarzen Kästchen in der Form einer Taschenlampe meinen Oberschenkel berührt.
„Nur ein Elektroschocker, du Hasenfuß, und er ist nur auf 20% Stärke eingestellt. Wenn ich dir einen Befehl erteile, wünsche ich kein >Aber< zu hören, sondern prompte Ausführung! Andernfalls kannst du mal die 100%-Power ausprobieren, die besonders effektiv an deinen zarten Hoden wirken!“ Ich schluckte und nickte mein Einverständnis.
„Den Schocker mal an dein Knabensäckchen gehalten und auf 100% gestellt, haut dich Knaben förmlich um, und deine Eierchen werden so geröstet, dass du sie am nächsten Tag schwarz verdorrt abpflücken kannst,“ bestätigte die Kollegin, Mrs. Peine.
Fast schon in Panik trat ich auf die Schuhfersen und streifte einen Schuh nach dem anderen von meinen Füßen und dann nach gleicher Methode trat ich aus dem Knäuel von Hose und Unterhose heraus.
„Na endlich,“ erklärte Miss Purser und wandte sich an ihre Kollegin: „Du fährst den gestohlenen Wagen zurück in die Stadt, und ich nehme das diebische Bürschchen im Streifenwagen zur Station.“
Du suchst dir auch immer den schönsten Teil der Arbeit aus,“ meinte Miss Peine ebenso enttäuscht wie belustigt.
„Das Privileg des Höherrangigen, meine Liebe,“ antwortete Mrs. Purser und gab ihrer Kollegin einen derart intimen Zungenkuss, dass sich mein „besseres Stück“ zu heben begann. Sie taten dies offensichtlich nicht ganz ohne Hinterabsicht, denn nach ihrer aufreizenden Knutscherei sahen sie zu mir her und unverblümt auf meinen schwellenden Penis: „Sieh mal dorthin,“ sagte der Sheriff, „es scheint bei ihm zu wirken!“
„Tatsächlich! Aber trotzdem ist er immer noch recht kurz!“ grinste die andere Polizistin.
Ohne Hosen, nur mit meinem kurzen T-Shirt und mit rücklings gefesselten Händen wurde ich auf den Rücksitz des Streifenwagens befördert, meine Schuhe und Hosen achtlos hinterhergeworfen. ‚Die Zwei müssen nicht ganz bei Verstand sein‘, ging es mir durch den Kopf, wo gibt’s denn so was? Aber ich hielt nun meinen Mund, denn irgendein komisches Gefühl warnte mich, dass mit den zwei Verrückten nicht gut Kirschen essen war und ich ihnen ja (vorerst) wehrlos ausgeliefert war.
Mrs. Leola Purser setzte sich auf den Fahrersitz, drehte sich zu mir herum und bellte mich an: “Kneife deine Stelzen nicht so krampfhaft zusammen! Schön entspannt die Schenkel auseinander oder soll ich sie dir mit dem Elektroschocker öffnen?“
Verschämt beeilte ich mich, ihrem Wunsch nachzukommen und spreizte meine Beine. In ihrer Spiegelsonnenbrille konnte ich sehen, wie mein Penis nach vorne hin abstand und mein Hodensack sich nach oben zog. In dem Auto war es ganz schön heiß, solange der Motor und damit die Klimaanlage nicht lief. ‚Missis Sheriff’ startete.
Der Streifenwagen zog eine Staubwolke hinter sich her, gefolgt von „meinem“ Porsche mit Missis Peine am Steuer. Ständig fühlte ich im Rückspiegel die scharf beobachtenden Augen der Mrs. Purser auf mich blickend; sie kannte die Straße wohl aus dem „ff“ und musste nur ab und zu auf die Straße sehen. So ging es dahin, durch Wälder, an endlos weiten Feldern vorbei, über eine ratternde, überdachte Holzbrücke, an einem Ortsnamenssc***d vorbei, das ich aber vom Rücksitz aus nicht schnell genug lesen konnte. Ich hatte keinen Schimmer, wo ich war und wohin ich verschleppt wurde.
Dann tauchte eine mittelgroße Ortschaft auf, und zu meiner Überraschung fuhr Mrs. Purser geradewegs in die belebte Hauptstraße hinein, der eine oder andere Passant winkte ihr freundschaftlich zu, ohne von mir Notiz zu nehmen. Gott sei Dank, denn von außen sah ja kein Mensch, dass ich vom Bauchnabel abwärts nackt auf der Rückbank saß.
Der Streifenwagen bog ab und parkte in einer Sackgasse vor einem zweistöckigen Backsteingebäude. Ich sah mich um, aber von meinem Porsche war nichts zu sehen. Mrs. Purser stieg aus, öffnete meine Seitentür und forderte mich unmissverständlich auf, auszusteigen. „Nackt??“ Lag mir schon auf den Lippen, als ich den E-Schocker in ihrer Hand sah. Plötzlich sah ich meine Chance, denn vielleicht konnte ich einen Skandal provozieren, wenn jemand beobachtete, wie ein verhafteter Mann mit nacktem Unterleib von einer weiblichen Beamtin auf offener Straße aus einem Streifenwagen gezerrt wurde. Ich kenne meine „gut-bürgerlichen“ Landsleute, und besonders hier im vorgeblich „frommen“ Süden sind die Leute furchtbar schnell aus dem Häuschen, wenn sie mit Nacktheit konfrontiert werden. Das hängt mit der heuchlerischen Fassade meiner Landsleute zusammen: Nach außen hin ist unter allen Umständen alles als ‚okay’ zu demonstrieren, alles moralisch und menschlich bestens, innen aber ist es verfault, intolerant, rassistisch oder gar pervers.
Aber meine Hoffnung trog. Keine Menschenseele ließ sich blicken, als mich die Polizistin nicht sehr „ladylike“ am Penis packte und mich unwirsch aus dem Wagen zerrte. Ohne Rücksicht auf mein Schamgefühl musste ich so halbnackt auf der offenen Straße stehen, bis sie ihren Wagen (was in den USA wirklich sehr ungewöhnlich ist) sorgfältig abgeschlossen hatte. Dann fasste sie mich wieder an meinem Halbsteifen und zog mich ungeniert zu einem Seiteneingang in das Backsteingebäude mit der heraushängenden „Stars + Stripes“-Fahne.
In ihrer warmen Hand schwoll mein „Bestes Stück“ überraschend schnell an, als wir durch den Korridor schritten.
„Aha, das scheint deinem Kleinen offenbar zu gefallen,“ grinste sie hämisch, griff noch fester zu und zerrte mich voran. Ich atmete schneller vor Erregung, denn vor meinen Augen wippte der stramme Popo der Polizistin. Und fest-fleischig pralle Ärsche waren schon immer meine „Schwäche“.

Fortsetzung folgt
発行者 masostud
5年前
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