Eine andere Geschichte Teil 17

Teil 17

Ich klopfte an die Hotelzimmertür und mir machte ein Bürschchen von vielleicht 19 Jahren mit hochrotem Kopf auf. Im Hintergrund standen 4 weitere Grünschnäbel.

Hallo, sagte ich völlig ruhig, ich bin die Paula und klären wir erst einmal das Finanzielle OK. Er gab mir das Geld in Bar, ich steckte es ein und ging ins Bad, mit der Bitte, sie sollten sich schon einmal ausziehen.

Ich zog mich auch, ließ meine Schuhe und die halterlosen Strümpfe an und ging hinaus. Ich musste lachen denn vor mir standen 5 nackte Jungs die alle ihre Hände vor dem Gemächt hatten, wie beim Fußball. Alle 5 hochrote Köpfe und alle völlig schlapp vor Aufregung.

Ich setzte mich aufs Bett und sagte, OK Jungs es ist das erste Mal für Euch oder? Es schaut so aus, als ob es für viele Euch überhaupt das erste Mal ist, aber gut, nehmt mal die Hände weg und zeigt der Dame doch mal was ihr habt. Niemand sprach. Ich zog mir den Ersten ran und er zuckte als ich ihn anfasste. Nicht so nervös, bleibt ruhig, sagte ich und fing an ihn zu blasen, was langsam Wirkung zeigte.

Los fasst mich ruhig an, ich gehöre Euch. Zögerlich kam der nächste und streichelte meine Brust. Langsam, ganz langsam tat sich was und die Hemmungen fielen. Schnell stand ein zweiter vor meiner Nase den ich auch sofort in den Mund nahm.

Ich wichste den Ersten, der zu einer stattlichen Größe herangewachsen war. Ich schaute ihn an und sagte, siehst Du geht doch, da spritze er mir seine Ladung auch schon ins Gesicht. Ups das, ging aber schnell und dann leckte ich ihn ab. Tschuldigung, hörte ich nur. Ich lächelte.

Ich rutschte nach vorn und öffnete die Beine, ich hatte die Lage im Griff. Einen meiner Pagen forderte ich auf, los Du, er zuckte, Du leckst mich jetzt. Ohne zu zögern ging er auf alle Viere und begann erst unbeholfen, dann besser, mich oral zu verwöhnen
.
Rechts und links hatte ich einen Schwanz in der Hand, der vierte saß hinter mir und knetete meine Brüste. Der Schnellspritzer saß im Sessel und wichste sich schon wieder. Sein Sperma klebte mir noch im Gesicht und ist sagte nur, wenn einer kommt dann sagt es mir OK, und dann spritzt mir in den Mund.

Kaum hatte ich es gesagt, hörte ich von links, ich komme. Ich öffnete gierig meinen Mund, streckte die Zunge raus und ließ mir draufspritzen. Dann lehnte ich mich zurück und sagte, gefickt wird nur mit.

Kurz darauf hatte ich den ersten, kleinen Rammler drin. Wie sagt man es so schön, nimmt dir einen jungen Mann, er weiß nicht was er tut, aber er macht es die ganze Nacht. So kam ich mir auch vor und hatte dennoch meinen Spaß.
Die Hemmungen fielen ganz und jeder traute sich mal, was ich mehr als genoss, denn so als Ware benutzt zu werden und dafür auch etwas zu geben, war genau meins. 2 Stunden später, waren alle mehr als einmal genommen, mein Schnellspritzer vom Beginn, sogar viermal. Ich machte mich frisch zog mich an und verabschiedete mich.
Mehr als befriedigt fuhr ich nach Hause und war froh, mir so genau das zu holen was ich brauchte.
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Tina war dazu übergegangen nicht nur die Opa’s abzublasen, sondern sich auch ficken zu lassen, wenn es ihre Zeit zuließ. Es machte Sie unglaublich an, täglich mehrere Schwänze in sich zu haben, von verschiedenen Männern.
Oft trug sie Dessous, sogar Strapse mit Nylons unter Ihrem Krankenschwestern-Outfit oder zog sich im Haus der Opa’s dazu Pumps an und kümmerte sich um sie. Die von ihr betreuten Männer blühten regelrecht auf und die Pflegeleitung war mehr als begeistert vom mehr aus positiven Feedback.

Jörg wusste was Sie tat, erst dachte er, er würde zu kurz kommen, aber das Gegenteil war der Fall. Tina ließ sich allabendlich von ihm die, manchmal, wenn Tina es ohne gemacht hatte, vollgespritzte Muschi auslecken, was er sichtlich genoss.

Der Skiurlaub stand langsam auf dem Plan und entsprechend gingen logischer Weise auch die Gespräche in Richtung Paula, bzw. wie man es hinbekommen würde mal Sex mit ihr zu haben.

Vielleicht sollten wir doch mal gemeinsam mit Micha und Gaby zu ihr in die Sauna, schlug Jörg vor.

Findest Du nicht, dass wir Sie damit überfallen würden, entgegnete Tina, die bislang noch nicht erzählt hatte, dass Sie mit Paula im Bett war.
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In der kommenden Woche hatte ich eine Gruppe Araber, die mich richtig hart und ausdauernd rannahmen und es war schon mehr als hart, aber für mich total befriedigend. Ich verdiente mir ein gutes Sümmchen dazu und ließ es mir entsprechend gut gehen. Ich trug fast nur noch Strümpfe anstatt Strumpfhosen und Petras Mann brachte mir von seinen Reisen nach London Mengen an Nylons mit.

Jede Woche bekam ich Termine mit Herrengruppen in unterschiedlichen Größen, von 2 bis 8 war fast alles dabei. Ich hatte meinen Spaß und konnte die Anzahl an Schwänzen, die ich verwöhnt hatte kaum noch zählen.

Es ging auf Weihnachten zu und der Skiurlaub mit Tina und Jörg stand an. Wir hatten uns vorher ein paar Mal belanglos getroffen. Mit Tina war, bis auf beiden Erlebnisse, nichts mehr passiert, was mich aber auch nicht sonderlich störte.

Ich freute mich auf ein paar besinnliche Tage in den Schweizer-Alpen. Ich packte also meinen Koffer und ließ es mir nicht nehmen, neben meinen Skisachen auch Heels, Mieder und Nylons einzupacken.

Tina und Jörg holten mich früh morgens ab und wir kamen am Nachmittag, in dem von den beiden angemieteten Chalet an, welches zu einer Hotelanlange gehörte, so dass wir nicht täglich Kochen mussten.

Das Ferienhaus war schön, gemütlich und rustikal eingerichtet. Ich hatte mein eigenes Schlafzimmer mit dazugehörigen Bad und richtete mich ein.

Schnee war genügend da und logischer Weise freuten wir uns auf die kommenden Tage.

Am nächsten Morgen war Tina, wie immer die Erste, die fertig angezogen war, und ging schon einmal los um die Ski-Pässe zu besorgen.

Ich zog mich auch an und hörte aus dem Nachbarzimmer Jörg fluchen.

Verdammt, verdammt verdammt, ich hab vergessen meine langen Unterhosen einzupacken, fluchte er. Ohne daran zu denken, daß ich meine Skihose noch nicht angezogen hatte, ging ich rüber. Ich trug lediglich einen Rolli meine Strumpfhose ohne Slip und Socken.

Er stand im Pullover barfuß und ohne Slip da und suchte seine Unterhosen.

Ich fragte, geht es nicht ohne? Er sah mich verdutzt an und sagte, da friere ich mir ja die Eier ab. Ich überlegte kurz und da ich größer war als Tina, fragte ich ihn: Sag mal willst Du eine Strumpfhose von mir anziehen. Trag ich ja auch und erfüllt seinen Zweck.

Er schaute mich an, ohne Unterhose? Fragte er… Das überlasse ich dir, sagte ich und ging in mein Zimmer und holte eine braune(nudelook) Strumpfhose, ging zurück in sein Zimmer. Besser als nichts, sagte ich und warf sie ihm zu.
Noch immer ohne Unterhose, zog er sie sich an. Ich ging zurück in mein Zimmer und wollte mich zu Ende anziehen. Ich hörte ihn wieder, oh Mann, was ist das denn.

Ich war nun mehr als verärgert, schließlich, wollten wir auf die Piste. Jetzt schon fast fertig angezogen fluchte ich, was ist denn nun schon wieder, hast Du dir eine Laufmasche gezogen?

Jörg stand in seinen Zimmer, die Strumpfhose an und darin einen Riesenständer.

Ich stutzte nun und mehr als ein, Ups sorry, kam nicht heraus.

Er stand da, völlig perplex und sagte, was ist das denn, der Stoff macht mehr als an, das ist der Wahnsinn, wie soll ich mit dem Ding Skifahren.

Ich fand meine Fassung wieder und ich spürte, wie ich auslief beim Anblick seines wirklich beachtlichen Rohrs, was er mir in meiner Strumpfhose präsentierte. Ist das etwa deine erste Nylonstrumpfhose die du trägst, Du hast das noch nie ausprobiert, fragte ich.

Nein noch nie und wenn ich gewusst hätte wie geil es ist, hätte ich es schon vorher gemacht.

Nun sagte ich, dann verschaff Dir mal Erleichterung und wie sehen uns unten OK, drehte ich mich um und wollte gehen. Nein bitte, sagte er, willst Du mir zusehen?

Ich schaute ihn mehr als fragend, wohl auch verwundert, an und dennoch drehte ich mich um, sagte aber nichts.
Er fing ohne Umschweife an seinen harten Prügel zu wichsen und es sah toll aus. Ich war nass und ließ mir dennoch nichts anmerken, sondern genoß das Schauspiel.

Jörgs wirklich dicke Eichel rieb an den Stoff meiner Strumpfhose und er stöhnte, bäumte sich auf und spritzte sein Ladung in den Stoff. Er hörte nicht auf zu spritzen und es macht schon den Anschein er würde sich total vollmachen. Er sackte auf seine Knie und sagte nur, so viel hab ich noch nie gespritzt.

Ich fasste mich langsam wieder, sah ihn an und sagte nur, mit der nassen Strumpfhose kannst Du nicht Skifahren. Zieh die aus, ich geb Dir eine Neue.

Ich ging in mein Zimmer, holte eine andere Strumpfhose. Wieder zurück bei Jörg hatte er die vollgespritzte in der Hand. Was mach ich mit der, die kann ich ja schlecht Tina zeigen oder, sagte er.

Gib her ich stecke Sie in meinen Wäschesack, jetzt aber los, Tina ist gleich wieder da und wir wollen doch los.
Ich nahm die nasse Strumpfhose und ging in mein Zimmer. Ich roch daran und war mehr als geil. Wie damals am Strand mit dem Fremden, leckte ich, das diesmal noch warme und glibberige Sperma, aus dem Stoff. Jörg schmeckte total lecker und nach mehr. Ich steckte die Strumpfhose unter mein Kopfkissen und ging zurück ins Wohnzimmer.
Dort stand Jörg jetzt in voller Skimontur und sagte nur, bitte nichts Tina sagen OK. Ganz bestimmt nicht, und heute Nachmittag kaufen wir die ein paar Unterhosen, OK?

Ja OK, sagte er nur…dann ging es ab auf die Piste.

Tina war, was das Skifahren anging, wie ihr Vater. Immer voraus und meistens doppelt so schnell.

So kam es, daß Jörg und ich oft zusammen fuhren und auch im Lift saßen. Ich saß neben ihm und fragte, na hast Du dich langsam an die Strumpfhose gewöhnt?

Ich hab einen Dauerständer, sagte er. Ich schaute ihn verwundert an. Ganz ehrlich, das ist total geil mit dem Stoff an den Beinen und am Schwanz, der geilste Skitag den ich bisher hatte, ganz ehrlich jetzt weiß ich warum Tina immer so geil ist, führte er aus.

Ich musste lachen und sagte, für uns Frauen ist das Tragen von den Dingern doch total normal und macht nicht an, eher in der Kombi mit Pumps und Kleid.

Er lachte, naja ich bin da experimentierfreudig, aber missen möchte ich das nicht mehr und eigentlich will ich keine langen Unterhosen kaufen.

Ich lachte, mal sehen was wir da noch machen können OK und nahm ihn nicht ernst.

Fortsetzung folgt.
発行者 razzel59
6年前
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