Warum ich auf reife Frauen stehe

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich auf reife und erfahrene Frauen stehen würde. Die Antwort darauf ist gar nicht so einfach, es erscheint mir aber so als das sexuelle Erfahrungen in meiner Jugend einen nicht unerheblichen Anteil daran haben.
Ich war damals ************ als es für mich zu einem sehr prägenden sexuellen Erlebnis kam. Dazu muss ich aber ein wenig ausholen.
Meine Eltern waren geschieden, meine Mutter wieder verheiratet und hatte mit meinem Stiefvater zusammen ein Hotel-Restaurant das sie führten. Aufgrund der ziemlich angespannten beruflichen Situation der beiden bin ich bei meinen Großeltern aufgewachsen und war zumeist nur an den Wochenenden und in den Ferien bei meinen Eltern.
Als ich die wenigen Tage bei meinen Eltern war habe ich sehr oft im Restaurant oder Hotel ausgeholfen so weit mir das möglich war. Dabei war auch sehr oft die Schwester meines Stiefvaters, Gisela, als Aushilfe im Haus, mal um im Service auszuhelfen oder auch im Housekeeping. Während des Housekeeping trug Gisela trug während des Housekeeping lediglich einen Kittel ohne etwas drunter zu tragen. Ich hatte dies bemerkt als ich gemeinsam mit ihr ein Zimmer richtete und sie zum richten der Fenstervorhänge auf eine kleine Leiter steigen musste, während ich schräg hinter ihr etwas unter dem Bett aufheben wollte. Dabei fiel mein Blick direkt unter ihren Kittel und ich war sofort wie elektrisiert. Sie trug keinen Slip darunter und ich durfte einen Blick auf Ihre wundervolle behaarte Muschi werfen.
Meine Hose wurde schlagartig zu eng. Welch ein wunderbarer Anblick. Fortan versuchte ich so oft wie möglich mit ihr gemeinsam arbeiten zu können. Dies gelang mir mehr oder minder gut, und ich habe mehr als nur ein paar Mal das Vergnügen ihre Muschi oder ihre Brüste bewundern zu können. Manchmal hatte ich das Gefühl sie würde das bemerken und zeitweise auch solche Situationen provozieren. Ich hatte aber nie den Mut den ersten Schritt zu machen um mehr daraus werden zu lassen.
Vielmehr habe ich Möglichkeiten gesucht um an BH´s und Höschen von ihr zu kommen, und ging dazu heimlich in den Umkleideraum wo sie sich vor Dienstbeginn immer umkleidete.
Meine Lust und Gier nach Ihr und Ihrem Duft war derart groß, dass ich immer wenn es mir möglich war diese Umkleide aufsuchte und mir beim Schnüffeln an ihren Höschen einen runterholte.
Irgendwann reichte mir das nicht mehr und ich nutzte schmutzige Höschen aus der Wäschetonne meiner Eltern. Dabei stellte ich fest, dass die Höschen meiner Mutter noch viel intensiver und schöner rochen als Giselas Höschen. Außerdem konnte ich diese Höschen viel intensiver nutzen als Giselas, da ich mir während dem Onanieren eines aufs Gesicht legen konnte und mit einem anderen meinen Schwanz bearbeiten konnte. Teilweise spritzte ich diese Höschen derart voll, dass sie fast komplett durchnässt waren. Danach legte ich diese wieder in den Wäschekorb zurück und ging davon aus meine Mutter würde das nicht bemerken. Ich fing an Tagebuch zu schreiben und versteckte es an einem scheinbar sicheren Platz. Dort hielt ich meine Phantasien zu meiner Mutter und zu Gisela fest, auch die Tatsache das ich begonnen hatte meine Mutter heimlich beim Umziehen und beim Duschen zu beobachten.
Der Schnitt unserer Wohnung gab das zum Glück her ohne das ich großartig Aufsehen erregte. So führte eine Tür aus dem Badezimmer direkt in mein Zimmer und eine Tür in das elterliche Schlafzimmer. Ich musste also durch das Bad wenn ich zum Beispiel in den Flur wollte oder ins Wohnzimmer. So habe ich es immer versucht einzurichten so mein Zimmer zu verlassen wenn ich wusste meine Mutter ist im Bad. So sah ich sie sehr oft nackt, und konnte immer wieder Blicke auf Ihre wunderschöne Muschi und ihre tollen Brüste erhaschen. Meine Mutter war und ist nicht das Top Model, ihre Brüste sind groß, hingen damals schon, sie hatte und hat einen Bauch und ihre Muschi war schon immer sehr behaart.
Aber genau das war es, was es mich so geil werden ließ. Das war wahrscheinlich auch das Problem. Durch meine Geilheit wurde ich unvorsichtig. Mir war damals nicht klar, dass meine Mutter was ahnen könnte und auch nicht das sie bereits mein Tagebuch gefunden hatte. Dabei war ich mir sicher das perfekte Versteck zu haben. Ich erkannte die Anzeichen nicht.
So kam es wohl wie es kommen musste. Ich war gerade ************ geworden, mein Stiefvater war aufgrund einer OP im KH und ich mit meiner Mutter alleine in der Wohnung. Es war Ferienzeit und ich hatte viel Zeit um im Betrieb auszuhelfen. An einem Nachmittag, das Restaurant war geschlossen, meine Mutter wollte noch einige Besorgungen in der Stadt machen, lag ich auf meinem Bett und hatte mir mal wieder Höschen meiner Mutter aus dem Wäschekorb genommen. Ich war mir sicher, dass ich für mindestens zwei Stunden ungestört sei, da der Einkaufszettel meiner Mutter mal wieder relativ lang war. So konnte ich ungestört meinen Phantasien nachhängen und mir intensiv einen runterholen. Ein Höschen lag quer über meinem Gesicht, mit dem Schritt auf Nase und Mund damit ich den herrlichen Duft von Mutters Muschi direkt inhalieren konnte. Das zweite Höschen hatte ich in meiner Hand und bearbeitete damit meinen Schwanz.
Der Duft ihrer Muschi war mal wieder atemberaubend. Was mich extrem geil werden ließ. Ich war nicht mehr weit von einem riesigen Orgasmus entfernt als ich neben mir eine Stimme hörte: „Thorsten, was machst Du da mit meinen Höschen?“ Schwupps, der Orgasmus war vergessen, ich war total erschrocken und schockiert. Ich riss das Höschen von meinem Gesicht und begann irgendwas unverständliches zu stammeln. Meine Mutter musste sich in die Wohnung geschlichen haben und saß auf meiner Bettkante, den Blick auf meinen Schwanz gerichtet. Ich hatte nichts bemerkt, nichts gehört, sie musste mein lautes Stöhnen gehört haben. „Ich, ich……“fing ich an zu stammeln, mehr kam nicht dabei raus.
„Ich komme hier zurück in die Wohnung weil ich meinen Geldbeutel vergessen habe, und was höre ich hier aus Deinem Zimmer? Ja, machs mir Mutti ich komme gleich.“ sagte meine Mutter.
„Ist das Dein Ernst?“
Ich konnte nichts erwidern. Mir hatte es schier die Sprache verschlagen. Ein solch peinlicher Moment. Ich konnte meiner Mutter nicht in die Augen schauen. Mein Schwanz wollte einfach nicht kleiner werden und pochte immerzu weiter, so als ob ihm das alles gar nichts ausmachen würde.
„Erst bemerke ich andauernd, dass meine Höschen im Wäschekorb voller Sperma sind, dann finde ich Dein Tagebuch in dem ich lesen muss wie geil ich Dich mache und wie gerne Du mit mir schlafen würdest. All das habe ich ja noch als pubertäres Verhalten abgetan, doch jetzt erwische ich Dich hier mit meinen Höschen und Du stöhnst das Du mich gerne vollspritzen willst. Ich bin entsetzt Thorsten.“
„ja, aber……..“, mir fiel einfach nichts dazu ein. Mein Kopf war komplett leer. Ich sah meine Mutter an, was mir absolut nicht leicht gefallen ist.
„Ich bin Deine Mutter. Du weißt schon das das nicht normal ist. Auch wenn mir das was Du geschrieben hast schon sehr schmeichelt, aber Du bist immerhin mein Sohn.“
„Du erregst mich eben“, presste ich hervor. Meine Mutter schüttelte ungläubig den Kopf. Ich merkte aber auch, dass sie immer wieder auf meinen Schwanz schielte, der nach wie vor wie eine Eins stand.
„Du weißt schon das das ****** und verboten ist?“, fragte mich meine Mutter. Klar wusste ich das, ich hatte mir immerhin genügend Pornos zu diesem Thema von einem Freund auf Videokassette überspielen lassen.
Meine Mutter rückte ein Stück näher als sie dann sagte: „Okay, wenn Du meinst das wäre alles so toll wie Du Dir das vorstellst dann helfe ich Dir mal und zeige Dir wie es sich in Wirklichkeit anfühlt.“
Gesagt, getan und sie hatte meinen Schwanz in der Hand. Ich hatte das Gefühl er würde um weitere5 cm anwachsen. Ich hatte ja mit allem gerechnet, doch damit nicht. Mutters Hände waren schön kalt und sie packte ziemlich fest zu.
„Oh ja Mami“, entfuhr es mir. Sie rieb meinen Schwanz und schaute mir dabei tief in die Augen. „Das scheint Dir ja wirklich zu gefallen“, sagte sie erstaunt und vorwurfsvoll. „Ja, das ist Wahnsinn.“, erwiderte, vielmehr stöhnte ich.
„Dann lass es uns auch so machen wie Du es beschrieben hast.“, sagte sie und zog sich ihre Bluse und den BH aus. Sie rückte noch ein Stück höher zum Kopfende des Bettes, sodass ihre wundervollen großen Brüste direkt vor meinem Gesicht waren. „Na komm, Du wolltest doch daran saugen.“, provozierte sie mich. Ihre Brüste waren einfach toll, die großen dunklen Warzenhöfe und ihre aufgerichteten Nippel. Ich nahm ihre Brüste in meine Hände und saugte vorsichtig an Ihren Nippeln.
Ihr Griff um meinen Schwanz wurde immer fester, ich war kurz davor zu platzen und ließ mich einfach fallen, als sie plötzlich aufhörte zu wichsen und ihre Hand von meinem Schwanz nahm.
Sie stand auf, zog Ihren Rock und ihren Slip aus, und hatte nur noch ihre halterlosen an. Sie nahm meine rechte Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Oh Gott war sie feucht. Ich arbeitete mich mit meinen Fingern durch ihre Schambehaarung und fingerte ihre Muschi. Meine Mutter schien regelrecht auszulaufen.
„Du wolltest wissen wie ich schmecke“, sagte sie immer noch sehr sauer, „dann zeige ich Dir das jetzt.“ Sie stieg aufs Bett und rückte nach oben in Richtung mein Gesicht. Ich blickte nun direkt in die Muschi die mich einst geboren hatte. Der wunderbare Duft ihrer Muschi überwältigte mich. Er war noch viel intensiver als in ihren Höschen. Ich packte meine Mutter an den Hüften und zog ihre Muschi langsam in Richtung meines Mundes. Das Gefühl in ihre wundervolle Muschi einzutauchen, die Wärme, der Duft und ihr Muschisaft der mir ins Gesicht lief waren einfach unbeschreiblich.
„Ja, Thorsten, komm dann leck Mamas Muschi, das wolltest Du doch.“, sagte sie und bewegte ihre Hüften im perfekten Rhythmus zu meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen. Ich weiß nicht mehr wie lange ich sie geleckt habe, ich weiß nur noch das mir ihr Muschisaft quer über das Gesicht lief. Sie schmeckte süßlich, teils ein wenig salzig und ein wenig nach Urin, was mich zusätzlich anheizte. Die ganze Zeit hatte sie meinen Schwanz fest umklammert und drückte ihn , wahrscheinlich um zu verhindern das ich abspritze. Ich habe bis heute keine Frau lecken dürfen die so wundervoll schmeckt wie meine Mutter.
Plötzlich hörte ich ein Stöhnen von ihr und spürte wie ihre Muschi anfing zu zucken und zu pulsieren. Das war der Moment indem meine Mutter sich ein wenig aufrichtete um nach unten zu rutschen.
„Ja Mami, ich will Dich ficken.“, sagte ich zu ihr. In meinem Kopf dröhnte es, ich hatte das Gefühl in Watte gepackt zu sein. Alles schien wie in einem Traum abzulaufen, und für mich war es wahrlich ein Traum der an diesem Tag in Erfüllung ging.
Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam zu ihrer Muschi, rieb ihn an Ihren Schamhaaren und Schamlippen. Langsam senkte sie ihr Becken, sodass meine Eichel ganz langsam in sie eindringen konnte.
Zentimeter für Zentimeter senkte sie ihr Becken, und mein Schwanz schob sich immer weiter in ihre Muschi. Ich spürte ihre Scheidenmuskeln die zärtlich meinen Schwanz massierten und ihn scheinbar aufsaugen wollten. Es war ein Gefühl des Nachhausekommens, endlich wieder zu Hause sein.
Ich war kurz vor dem Durchdrehen. Meine Mutter lehnte sich leicht nach vorne damit ich mich um ihre Brüste kümmern konnte und begann mich zu reiten. „Ich liebe Dich.“, stöhnte ich. Es hat glaube ich keine drei Minuten gedauert bis ich meiner Mutter eine riesige Ladung Sperma tief in die Muschi gespritzt habe. Es war der pure Wahnsinn, und bis heute eigentlich unglaublich. Ihre Muschi pulsierte und krampfte und ich spürte das meine Mutter unheimlich erregt war. Sie konnte gar nicht aufhören ihr Becken weiterhin zu bewegen, und mein Schwanz wollte auch noch mehr.
Meine Mutter ging in die Hocke und ich hatte freien Blick auf Ihre Muschi und meinen Schwanz der immer wieder in ihr verschwand.
„Das war ja ein gewaltiger Orgasmus“,sagte sie, „jetzt bin ich aber auch noch dran.“
Meine Mutter hat mich einfach weiter geritten. Ich spürte wie sehr ihr das gefallen musste. Minutenlang ritt sie mich, bis sie mit einem lauten Schrei zum Orgasmus kam und auf mir zusammen brach. Ich spürte ihre dicken Brüste auf meiner Brust und merkte auf einmal wie sie mir ihre Zunge in den Mund steckte. Während wir uns küssten kam ich erneut und spritzte ihr wieder tief in ihre Muschi.
Wir lagen lange aufeinander, küssten uns, ich streichelte ihren Rücken, ihre Brüste, wir schauten uns tief in die Augen. „Thorsten, das hätte nie passieren dürfen, ich weiß nicht was ich mir dabei gedacht habe.“
„Ich fand es wunderschön Mami.“, sagte ich zu ihr. „Es war schöner als ich es mir erträumt habe.“
„Du darfst nie jemandem davon erzählen, versprichst Du mir das?“ „Ja.“, sagte ich, „versprochen“
„Das muss unser Geheimnis bleiben.“
Ich musste es ihr versprechen, was ich auch tat. „Darf ich wenigstens noch Deine Muschi auslecken, Mama?“, fragte ich ganz mutig.
„Darfst Du mein Schatz.“,sagte sie und stieg von mir runter, legte sich neben mich und spreizte ihre Beine. Ich versank mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen und leckte ihre komplett nasse und mit Sperma verklebte Muschi. Die Kombination aus ihrem Muschisaft und meinem Sperma schmeckte wahnsinnig toll. Ich leckte sie so intensiv, dass sie irgendwann meinen Kopf festhielt und ganz fest zwischen ihre Beine drückte.
Unter einem gewaltigen Orgasmus bäumte sich meine Mutter auf und schrie ihre Lust laut hianus. Danach zog sich mich nach oben und küsste mir den verbliebenen Muschisaft und das Sperma aus dem Gesicht. Ich spürte wie sich mein Schwanz schon wieder regte und steckte ihn wieder in die Muschi um ihr kurz darauf ein drittes Mal mein Sperma rein zu spritzen.
Wir lagen danach noch lange nebeneinander, streichelten uns, küssten uns intensiv und ich konnte jeden Winkel von Mamas Körper erkunden.
In den verbleibenden zwei Wochen in denen mein Stiefvater noch im KH war schliefen wir fast täglich miteinander. Wir konnten einfach nicht voneinander lassen.
Als mein Stiefvater wieder zu Hause war wurde alles komplizierter. Wir mussten aufpassen und konnten nicht so oft miteinander schlafen wie wir eigentlich wollten. Sie nahm mich des Öfteren mit zum Einkaufen in den Großmarkt. Wir fuhren dann meistens zu einem abgelegenen Platz im Stadtwald und vergnügten uns im Auto, oder nahmen uns für ein paar Stunden ein Zimmer in einem Hotel. Meine Mutter hatte ihre beste Freundin eingeweiht, die in diesen Stunden den Einkauf erledigte. Ich wunderte mich damals schon das meine Mutter jemanden eingeweiht hatte und das Gaby, ihr beste Freundin, das weder verurteilte noch schockiert war.
Als ich dann mit 18 in die Lehre ging und eine eigene kleine Wohnung hatte, machte das alles viel einfacher. Meine Mutter belegte einen Weiterbildungslehrgang, bei der sie auch mehrmals übers Wochenende auf Seminare musste. Ich richtete es immer so ein, dass wir uns an diesen WE treffen konnten um ein gemeinsames geiles WE zu verleben.
Ich interessierte mich auch für andere Frauen. Zumeist waren es immer Frauen die im gleichen Alter waren und sind wie meine Mutter. Wir haben aber nie aufgehört miteinander zu schlafen. Es war und ist wie eine Sucht, eine schöne und erfüllende Sucht.
Eines Tages sollte ich dann meine Ehefrau kennen lernen. Sie war, im Gegensatz zu allen anderen Frauen, in meinem Alter. Ich liebte Sie, wir verlobten uns und haben geheiratet. Die Treffen mit meiner Mutter fanden aber weiterhin statt. Selbst zwei Tage vor meiner Hochzeit habe ich mich noch mit ihr getroffen und mit ihr geschlafen. Ganz zu schweigen von dem Tag nach meiner Hochzeit.
Der Sex mit meiner Frau war immer sehr schön, aber bei weitem nicht mit dem Sex mit meiner Mutter zu vergleichen. Mit meiner Mutter war und ist es immer etwas Besonderes. Meine Mutter hatte die Angst, dass wir uns nach meiner Hochzeit nur noch wenig sehen würden. Das Gegenteil war aber der Fall. Ich wurde sehr erfinderisch meiner Mutter und mir immer wieder gemeinsame Zeit zu ermöglichen. Einmal hatte ich meine Mutter und meinen Stiefvater dazu überredet mit meiner Frau und mir gemeinsam in Urlaub zu fahren. Zwei Wochen all inclusive in einem Robinson Hotel Ressort. Im Hotel angekommen mietete ich für die zwei Wochen heimlich ein zusätzliches Zimmer um mich dort mit meiner Mutter vergnügen zu können. So hatten wir die Gelegenheit uns wann immer wir es ermöglichen konnten zu treffen, auch wenn es manchmal nur für eine halbe Stunde war, umso intensiver war dann der Sex.
Ich war mit meiner Frau aber nur wenige Jahre verheiratet. Es geschah was kommen musste, wenn man anfängt unvorsichtig zu werden. Meine Frau war auf einem Seminar ihrer Firma. Von Freitag bis Sonntag Abend. In der Gewissheit, dass uns keiner stören würde traf ich mich mit meiner Mutter bei mir zu Hause. Es war der Samstag und ich hatte mit meiner Frau telefoniert. Sie sagte mir , dass es ein tolles Seminar wäre und wir uns Sonntag Abend sehen würden. Meine Mutter und ich waren also sicher sturmfrei zu haben. Meinem Stiefvater hatte meine Mutter erzählt sie wäre mit ihrer besten Freundin shoppen und würde wohl erst spät zurück sein. Ihm war da recht, da er Samstag ohnehin immer im Fußball Fieber war und sich mit seinen Freunden traf.
Wir trafen uns also bei mir zu Hause. Tranken erst mal ein Glas Rotwein miteinander, bevor wir gemeinsam duschen gingen. Wir wuschen uns gegenseitig, was darin gipfelte das ich mich auf den Badewannenrand setzte und meine Mutter mich zu meinem ersten Orgasmus ritt. Ich spritzte ihr alles schön tief in ihre Muschi. „Wie ich Dich kenne willst Du mich jetzt auslecken.“, sagte sie zu mir. „Ja Mama, das hatte ich vor.“ „Ich müsste aber vorher noch Pipi.“, erwiderte meine Mutter. „Das kannst Du doch gleich in meinem Mund erledigen, das macht doch viel mehr Spaß.“, schlug ich ihr vor. Sie grinste, nahm mich in den Arm und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Ich liebe diese intensiven Küsse von ihr. Wir nahmen uns bei der Hand und gingen ins Schlafzimmer. „Leg Dich hin.“, sagte meine Mutter. Ich tat was sie mir befahl, und sie setzte sich auf mein Gesicht und ließ ihren Urin einfach laufen. Mein Schwanz stand schon wieder stramm. „Und danach schön sauber lecken, Thorsten.“ Als sie mit pinkeln fertig war, drehte sie sich, damit sie sich um einen Schwanz kümmern konnte.
Ich war gerade dabei Muttis Muschi sauber zu lecken, sie saß auf meinem Gesicht und lutschte meinen Schwanz. Es konnte nicht mehr lange dauern bis Mama zum Orgasmus kommen würde, ich spürte und schmeckte schon wie weit ihre Muschi bereits war. Ich schrie gerade „Mama ich komme“, als ich meine Ehefrau an der Schlafzimmertür stehen sah und mitansehen musste wie ich meiner Mutter eine gewaltige Ladung Sperma in den Mund und auf ihr Gesicht spritzte und meine Lust hinausschrie. Ich dachte erst an eine Halluzination, Sabine war doch auf einem Seminar. Meine Mutter schien Sabine noch gar nicht wahrgenommen zu haben, leckte sich das Sperma von den Lippen und setzte sich mit den Worten auf meinen Schwanz: „So mein Sohn, jetzt fick mich schön durch.“ Erst der laute Schrei von Sabine machte meine Mutter auf sie aufmerksam. Mutter schien bei weitem nicht so erschrocken wie ich, sie ritt mich, wenn auch langsam, einfach weiter. „Hört sofort damit auf,“ schrie Sabine. „Thorsten Du Drecksau, Du vögelst Deine Mutter.“ In dem Moment übermannte ein heftiger Orgasmus meine Mutter und sie schrie ihre Lust ganz laut heraus. Meine Mutter brach stöhnend auf mir zusammen. Das musste der heftigste Orgasmus gewesen sein den meine Mutter je mit mir gehabt hatte. Ich spürte das Pulsieren und Pochen ihrer Muschi. Ein jeder kann sich vorstellen was dann los war. Ein heftiger Krach stand mir und meiner Mutter bevor. Meine Frau war schockiert, wollte sich eigentlich gar nicht mehr mit mir unterhalten. Ich versuchte ihr in den folgenden Tagen zu erklären wie sehr ich auf meine Mutter fixiert sei, wie sehr mich der Umstand erregte das es meine Mutter war und ich dies als meinen Fetisch ansah. Ich wollte verhindern, dass sie die ganze Geschichte meinem Stiefvater erzählen würde. An sich hatten meine Frau und ich immer eine sehr offene Beziehung geführt. Wir waren übereingekommen, dass ein jeder seine Gelüste ausleben durfte, das ganze aber keinen Einfluss auf unsere Beziehung haben dürfte. Wir hatten auch schon mal einen Dreier mit einer meiner Geliebten, sie wusste das es sich um eine Geliebte von mir handelte und hatte damit kein Problem. Jetzt schien die Situation aber eine ganz andere zu sein. Die folgenden Tage stritten wir uns sehr oft und kamen irgendwie nicht zu einer gemeinsamen Lösung.
Zu allem Überfluss hatte meine Frau in Ihrer Wut auch noch die selbstgedrehten Videos von mir und meiner Mutter gefunden. Sie hatte meinen kompletten PC durchsucht und ist dabei auf meine Videos gestoßen die ich dachte gut und sicher in einem geheimen Ordner abgelegt zu haben. Und es waren eine Menge Videos. Ich glaube es war nicht die Vielzahl der Videos die sie am meisten abschreckte, sondern die Dinge die sie dort zu sehen bekam. Es waren eindeutige Rollenspiel Videos wobei es gar kein Spiel sondern Realität war. Sie sah wie geil ich wurde wenn ich es mit meiner Mutter trieb. Wie intensiv meine Orgasmen waren wenn ich ihr alles in die Muschi spritzte. Vielleicht realisierte sie aber auch wie oft wir es miteinander getrieben hatten. Es gab Videos auf denen eindeutig zu hören war, dass ich kurz zuvor mit Sabine geschlafen haben musste. So war ein Video dabei in dem meine Mutter mir einen geblasen hat und zu mir sagte: „Oh, ich schmecke Sabine. Hattest wohl vorhin Sex mit ihr?“ „Ja, Mama, tut mir leid. Sie wollte unbedingt. Ich habe dabei aber immer nur an Dich gedacht.“ Später im Video ist von meiner Mutter zu hören: „Na mein Sohn, bin ich nicht besser als Sabine?“ „Ja Mami,“ sage ich, „das warst Du schon immer.“ Und am Ende als ich mit meiner Mutter erschöpft auf dem Bett liege hört man mich sagen: „Ich habe immer so intensive Orgasmen mit Dir, so schön ist es nur mit Dir, ich liebe Dich und werde Dich immer lieben.“ Am Datum des Videos ist erkennbar wann es aufgenommen wurde. Und daraus ist abzulesen, dass ich an diesem Tag wirklich vorher mit Sabine geschlafen hatte und mich danach mit meiner Mutter in einem kleinen Hotel in der Stadt getroffen hatte. Sabine muss sich auch an UNSERE Rollenspiele erinnert fühlen in denen sie manchmal meine Mutter spielte und ich sie des Öfteren Mama oder Mami genannt hatte. Sie schien jetzt zu realisieren das es alles andere als nur ein Spiel für mich gewesen sein musste. Sie wusste jetzt, dass ich immer an den Sex mit meiner Mutter denken musste wenn ich mit ihr geschlafen hatte. Mir auch immer gewünscht haben musste, eigentlich in Mutters Muschi zu stecken anstatt in ihrer. Sie erkannte auch, warum meine Geliebten die ich während unserer Beziehung hatte immer im Alter meiner Mutter waren und sehr oft auch eine gewisse Ähnlichkeit mit ihr aufwiesen. Sie musst sich dabei immer gedacht haben, eine ältere Frau kann mir nicht gefährlich werden, dass ist wirklich „nur“ eine Geliebte und Thorsten lebt nur seine Lust und einen Fetisch aus. Das sie jetzt feststellen musste, dass die größte „Gefahr“ von meiner Mutter ausging musste sie einfach umhauen.
Sabine fand es unverzeihlich, dass ich sie 10 Jahre mit meiner Mutter betrogen hatte. Ich brauchte ihr gar nichts zu erzählen, die Videos die sie gesehen hatten waren eindeutig. „Du bist pervers“, sagte sie zu mir, „Du schläfst mit mir und triffst Dich ein paar Stunden später mit Deiner Mutter und vögelst sie. Und sie findet es auch noch geil das Dein Schwanz nach mir schmeckt. Ihr seid doch beide krank.“ Die Situation schien komplett zu eskalieren. Ich wusste nicht wie ich das verhindern sollte. „Du könntest es aber so sehen, als wäre es eine Geliebte von mir.“, versuchte ich zu vermitteln. „Das ist sie aber nicht!“, schrie Sabine, „Du findest es geil die Muschi zu ficken die Dich geboren hat, Deine Mutter findet das auch geil wenn Du es ihr sagst. Du nuckelst an ihrer Brust als wärest Du noch ein Baby und spritzt ihr dabei in die Muschi. Du schreist beim Orgasmus wie ich Dich noch nie habe schreien hören, und Du verlangst von mir ich sollte all das vergessen?“ „Das ist doch alles nur ein Fetisch.“, versuchte ich mich zu verteidigen. „Ein Fetisch? Du spinnst wohl. Das kannst Du jedem anderen erzählen aber nicht mir. Hast Du vergessen das ich die Videos gesehen habe? Du glaubst ja wohl nicht ich hätte mir nur eins angeschaut, und außerdem hast Du Dir ja richtig Mühe gegeben den Videos auch noch eindeutige Namen zu geben.“ Sie redete sich in Rage und ich konnte nichts dagegen tun. „Oder ist Dir das Video entfallen das Du ‚Ich schwängere meine Mama‘ genannt hast? Deine Mutter bettelt dich nahezu an, dass Du ihr ein Kind machst, sie hätte sich extra die Spirale entfernen lassen um endlich von Dir schwanger werden zu können. Denkst Du ich könnte Dir das verzeihen? Denkst Du ich könnte das jemals vergessen, diese Bilder in meinem Kopf wie Du Deine Mutter fickst und ihr danach die Fotze und den Arsch sauber leckst? Glaubst Du das WIRKLICH?“

„Das habe ich mit den anderen Geliebten doch auch gemacht, mit Dir doch auch weil Du drauf stehst. Was ändert es denn ob es meine Mutter ist oder eine fremde Frau?“ fragte ich etwas naiv. „Was das ändert? Das ändert alles!“, schrie sie mir entgegen. „Das ist ******. Von all den anderen Geliebten hast DU mir erzählt, weil wir das so ausgemacht hatten. Jeder darf seiner Lust nachgehen solange er dem anderen davon erzählt. Hättest Du mir von Dir und Deiner Mutter erzählt, dann hätte ich dafür vielleicht noch Verständnis aufbringen können, aber nachdem ich jetzt herausgefunden habe das Du seit Deinem 15 Lebensjahr mit Deiner Mutter fickst kann ich dafür kein Verständnis haben. Das ist pervers, Thorsten. Das ist abartig und ekelhaft. Und dann nimmst Du das ganze auch noch als Video auf. Damit geilt ihr Euch wahrscheinlich auch noch auf. Du treibst es mit ihr in unserem Ehebett. Ihr habt Euch eine Liebesschaukel gekauft und treibt es in allen möglichen Stellungen miteinander. Zu mir sagst Du es würde Dir nicht gut gehen und Du hättest keine Lust auf Sex weil Dir der Sinn nicht danach ist und drehst am gleichen Tag ein abartiges Sexvideo mit Deiner Mutter in dem Du Dir von ihr in den Mund pissen lässt? Das soll ich Dir verzeihen?“ „Was mich aber am meisten getroffen hat ist die Tatsache, dass Du einen Tag nach unserer Hochzeit unter dem Vorwand noch etwas dringendes erledigen zu müssen, nichts Besseres zu tun hast als Dich mit Deiner Mutter in einem Hotel zu treffen um sie zu ficken. Das Du es Dir von ihr in ihrem weißen Brautkleid besorgen lässt und das Video dazu auch noch ‚Die wahre Hochzeitsnacht‘ nennst ist das Allerletzte.“ Oh Gott, das Video hatte sie auch gesehen.
Es war wirklich kurz davor richtig zu eskalieren. Mir fiel absolut keine Antwort auf all das ein. Sabine hatte ja recht, ich war einfach „süchtig“ nach dem Sex mit meiner Mutter, wolle daran aber auch nichts ändern, für mich war es alles andere als unnormal es war einfach nur schön.
Sie stellte mich zwar noch vor die Wahl, sie oder meine Mutter. Ich sollte sofort jeglichen Kontakt mit meiner Mutter abbrechen und sie auch nie wieder treffen. Ich sagte ihr, dass ich das nicht könne, auf den Sex mit meiner Mutter nicht verzichten wollte.
Sabine trennte sich von mir und ging umgehend zu meinem Stiefvater um ihm alles zu erzählen. Sie musste auch Kopien von einigen Videos erstellt haben um ihm diese zu zeigen. Und da waren einige dabei auf denen ich gerade mal ************ war. Meine Mutter fand es schon immer toll wenn wir unseren Sex aufnahmen. Ich erfuhr später von meiner Mutter das mein Stiefvater einige Videos von uns hatte. Ich erfuhr auch, dass mein Stiefvater meine Mutter ebenso vor die Wahl gestellt hatte, entweder er oder ich. Meine Mutter musste ihm wohl die gleiche Antwort gegeben haben wie ich meiner Frau. Mein Stiefvater trennte sich von meiner Mutter, und ließ sich scheiden.
Meine Mutter und ich standen vor dem Nichts. Unser gesamter Bekannten- und Freundeskreis war über die Sache informiert worden. Einige hatten sogar Videos von uns zu sehen bekommen. Es blieben uns beiden nur wenige Freunde, außer meinem besten Freund aus Jugendjahren und der besten Freundin meiner Mutter war da nicht mehr viel. Viele wendeten sich angewidert ab. Außerdem musste uns jemand angezeigt haben, da uns eines Tages ein Brief der Staatsanwaltschaft ins Haus flatterte. Zum Glück war uns als Freund ein sehr guter Rechtsanwalt geblieben, der sich der Sache annahm. Er konnte auch verhindern das die Presse auf die Sache aufmerksam wurde. Wir zogen zusammen in eine kleine Wohnung, in eine andere Stadt, einen anderen Landkreis, brachen all unsere Brücken zu unserem ersten Leben ab und hatten nur noch uns. In Sachen Sex haben wir uns aber in diesen drei Jahren des zusammen Wohnens richtig ausgetobt. Wir haben glaube ich jeden Tag miteinander geschlafen, manchmal auch mehrmals. Als Jugendlicher hätte ich mir nie vorstellen können, dass eine Mutter genauso geil auf den Sex mit ihrem Sohn sein könnte wie ich auf den Sex mit ihr. Wir geilten uns gegenseitig immer wieder mit dem Rollenspiel Mutter Sohn auf, wobei es bei uns eben kein Rollenspiel sondern die Wirklichkeit war.
Es war auch eine finanzielle Herausforderung für uns. Irgendwann waren wir soweit darüber nachdenken zu müssen, ob wir nicht mit einem unserer Tabu Videos Geld machen konnten. Wir bewarben uns mit kleinen Clips bei verschiedenen Pornoproduzenten. Bei einem kleinen Studio hatten wir Glück und wurden zu einem Casting eingeladen. Es kam dem Produzenten schon komisch vor, wie natürlich und real wir die Szenen spielten. Er wusste ja nicht, dass wir gar nicht schauspielern mussten und die Dialoge nicht erfunden sondern wahr waren. Wir durften einige kleine Videos drehen, in denen wir immer die Mutter Sohn Rollen spielten. In einem dieser Clips mussten wir auch mit einer anderen Pornodarstellerin spielen, die meine Großmutter spielen sollte und 20 Jahre älter als meine Mutter war. Mit dieser Schauspielerin haben wir uns später auch noch privat öfter getroffen. Sie wusste lange Zeit nicht, dass wir wirklich Mutter und Sohn sind, ging immer davon aus wir wären ein Paar mit großem Altersunterschied. Irgendwann erzählten wir ihr die Wahrheit. Sie war nicht schockiert, im Gegenteil, sie erzählte uns das auch sie mit ihrem Sohn geschlafen hatte, dies aber nur ein einmaliges Ereignis gewesen sei. Daraus sei ihr Fetisch entstanden mit jüngeren Männern schlafen zu wollen und sie sei in der Pornobranche gelandet.
Wir hatten, bis sie vor fünf Jahren gestorben ist, sehr intensiven Kontakt zu ihr und haben uns immer mal wieder zu einem Dreier getroffen.
Es kam die Zeit in der ich beruflich in eine andere Stadt ziehen musste. Also musste ich mir dort eine kleine Wohnung nehmen und konnte nicht weiter bei meiner Mutter wohnen.
Leider konnte ich in dieser Zeit maximal zweimal pro Monat zu meiner Mutter zu Besuch fahren. Ich hatte in der neuen Stadt meine Beziehung, meine Mutter hatte auch ihre Beziehung. Es war uns beiden aber nie wirklich ernst mit unseren Partnern.
Heute bin ich 47 Jahre alt, meine Mutter ist 67. Wir schlafen immer noch miteinander, und es ist für mich immer noch der schönste und beste Sex den ich erleben darf. Ihre Brüste sind noch größer geworden, hängen noch etwas mehr und ihre Haut ist schlaffer und faltiger. Ich finde das unheimlich schön und es erregt mich unheimlich. Meine Mutter ist hemmungsloser geworden, was sich aber nie geändert hat ist unsere Rollenverteilung Mutter Sohn. Auch heute noch geilen wir uns mit unserer Mutter Sohn Situation auf und stellen uns vor was die Leute sagen würden, wenn sie wüssten wie wir es miteinander treiben. Wir nehmen immer noch tolle Videos von uns auf und stellen manchmal auch die damalige Situation von unserem ersten Mal nach.
Wir haben von Zeit zu Zeit jeder seine Affären. Und über die Jahre hat meine Mutter eine Vorliebe entwickelt, dass ich nach dem Sex mit einer anderen Frau nicht duschen soll und wenn möglich zu ihr komme. Sie liebt es die fremde Frau an meinem Schwanz zu schmecken und will mir dann immer wieder zeigen wie gut und intensiv der Sex mit ihr ist. Ich finde das mittlerweile auch sehr antörnend und das wunderbare Gefühl des „Nach-Hause-Kommens“ bringt mich dann immer wieder zu ungeahnten Orgasmen.
Eines der schärfsten Erlebnisse hatten wir mit einer Prostituierten in Frankfurt. Es ist die, glaube ich älteste in Deutschland. Mittlerweile ist sie 88 Jahre alt und geht immer noch anschaffen. Ich war schon öfter bei Ihr, und erzählte meiner Mutter auch immer davon. Irgendwann erzählte ich meiner Mutter, dass ich es gerne mal mit ihr und Christa, so heißt die Prostituierte, gemeinsam treiben möchte. Da Christa aber in ihrem Etablissement in Frankfurt nur schwer Frauen als Kunden empfangen kann musste ich also im Vorfeld abklären wie das doch möglich sei.
Ich klärte den Umstand also direkt im Laufhaus mit dem Geschäftsführer und konnte mit ihm vereinbaren, dass er für mich eine Ausnahme machen würde. Wir wollten uns unbedingt bei Christa auf der Arbeit treffen, da uns die Tatsache das sie einen Gyn-Stuhl im Zimmer hat unheimlich aufgegeilt hat.
Mit Christa klärte ich dann unsere Vorstellungen und was für sie möglich erschien und was nicht. Da Christa immer nur wochentags von 10-18 Uhr arbeitete, einigten wir uns auf Mittwoch. Wir buchten sie für den ganzen Tag und einigten uns auf 1000 Euro.
Als „Stammgast“ bei Christa war es auch kein Problem sie davon zu überzeugen, dass wir das ganze auch auf Video aufnehmen wollten und ich sie natürlich, wie immer wenn ich bei ihr war, ohne Gummi ficken wollte. Ich erklärte Christa was wir für ein Video drehen wollten und es schien ihr zu gefallen so etwas sehr ausgefallenes zu machen. Sie wusste das ich meine Mutter mitbringen würde und das schien sie genauso geil zu machen wie die Tatsache, dass sie meine Großmutter spielen sollte. Der Tag auf den wir uns geeinigt hatten war der Tag nach meinem 45. Geburtstag. Und es sollte eine „Überraschung“ meiner Mutter werden, die mir zum Geburtstag einen Fick mit ihr und Christa schenken wollte.
Wir waren Mittwochs bereits um 9 Uhr 30 im Laufhaus. Zum Glück war es sehr leer, so dass wir ungesehen zu Christas Zimmer gelangen konnten. Der Geschäftsführer begleitete uns sicherheitshalber dorthin. Als wir Christas Zimmer betraten lag sie bereits nackt mit gespreizten Beinen auf ihrem Gyn-Stuhl. „Wow“, sagte meine Mutter, „ich kann verstehen warum sie Dich so geil macht.“ Meine Mutter schloss die Tür, hatte die Kamera bereits in der Hand und sagte: „Na komm, geh hin und leck ihr die Muschi.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Wir haben die 8 Stunden mit Christa genossen. Aus all unseren Videoaufnahmen haben wir einen sehr geilen Film geschnitten, den wir uns ab und an mal anschauen und während dessen miteinander schlafen. An diesem Tag durfte ich meine Mutter zum ersten Mal auf einem Gyn-Stuhl bewundern und befriedigen. Und ich muss sagen, das ist eine Erfahrung die jeder Mann einmal machen sollte. Einer der schönsten und intensivsten Momente war jedoch als meine Mutter mich geritten hat und Christa mit ihrer Muschi auf meinem Gesicht saß. Da ich Christa zuvor erst richtig tief in die Muschi gespritzt hatte, schmeckte ihr alte Muschi nach ihrem Saft, meinem Sperma und einem kleinen Hauch von Urin. Das ließ mich schier wahnsinnig werden. Der Dirty Talk von Christa, mit ihrem rauen Frankfurter Dialekt, und der meiner Mutter taten ihr übriges. Von ‚Ja, leck Deine Oma‘ über ‚Fick Deine Mutter schön tief‘ bis hin zu ‚Lass Dir schön in den Mund pissen‘ (was Christa in dem Moment dann auch tat und ich alles schluckte) war alles dabei. Zum Glück hatte ich kurz vorher schon einen Orgasmus, daher dauerte es sehr lange bis es mir erneut kommen sollte. Das war der Grund das Christa und meine Mutter beide zu einem heftigen Orgasmus kamen. Christa explodierte in meinem Mund und meine Mutter auf meinem Schwanz. Es dauerte nur ein paar Sekunden bis auch ich in meiner Mutter explodierte. Christa hatte sich noch fester auf mein Gesicht gesetzt, so dass ich fast keine Luft mehr bekam. Ihr warmer Saft lief mir in den Mund und meine Mutter schrie ihren Orgasmus hinaus.
Ich weiß nicht mehr wie oft ich an diesem Tag zum Orgasmus gekommen bin. Es muss mindestens 10 mal gewesen sein. Zum Schluss kam auch schon gar kein Sperma mehr. Es war ein überwältigendes Erlebnis.
Ich gehe auch heute noch zu Christa. Meistens nur um ihre Muschi auszulecken während sie im Gyn-Stuhl liegt. Es dauert sehr lange bis sie zum Orgasmus kommt, dann lohnt es sich aber und der Saft den ihre Muschi abgibt ist einfach himmlisch.
Sollte Christa in drei Jahren noch aktiv sein wollen wir sie zu meinem 50. Geburtstag und dem 70. Geburtstag meiner Mutter für ein geiles Wochenende zu uns einladen.
Momentan stehen meine Mutter und ich auf die dominante Auslebung unserer Phantasien. Sie bindet mich dabei an Händen und Füßen am Bett fest um mich zu benutzen, zu **********en, zu *********igen. So reitet sie mich beispielsweise so lange bis sie zum Orgasmus kommt. Sie nimmt dabei keinerlei Rücksicht auf mich, reitet mich auch nach einem Orgasmus einfach weiter bis sie zu ihrem Orgasmus gekommen ist. Danach muss ich ihre Muschi sauber lecken bis ihr wieder danach ist mich zu ficken. Manchmal ist ihr dann nach Analverkehr. Sie liebt es sich auf mich zu setzen ohne vorher ein Gleitmittel genommen zu haben. Da ihr Anus so unheimlich eng ist, weiß sie das es nicht lange dauern kann bis ich ihr mein Sperma in den Arsch spritze. Zehn, fünfzehn Stöße in ihren After und mein Schwanz explodiert in ihr. Sie sagte mir irgendwann einmal, dass sie kein Gleitmittel nutzen würde, da sie es geil findet wenn ich schnell abspritzen würde. Mein heißes Sperma in ihrem Darm würde sie total erregen. Meistens treiben wir es so drei vier Stunden lang. Es macht mich unheimlich geil zu sehen wie meine Mutter mich zu ihrem Sexspielzeug degradiert und **********t, wie sie mich anal reitet und ich ihre wundervolle Muschi und ihren schwabbeligen Bauch betrachten kann.
Das war die wahre Geschichte wie ich zu meiner Vorliebe für reife und erfahrene Frauen gekommen bin. Es wird viele vor den Kopf stoßen, doch wird es auch einige geben die Verständnis aufbringen werden. Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde die man einfach nicht erklären kann, die man so nehmen muss wie sie sind. Ich würde nie etwas anders machen wollen, dafür ist die sexuelle Erfüllung und Befriedigung einfach zu schön.
6年前
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅