Erste Erfahrungen mit Cousine 05
Natürlich schliefen wir auch diese Nacht nicht in getrennten Betten, jedoch geschah nicht mehr viel außer ein wenig schmusen und ein paar Streicheleinheiten.
Am nächsten Morgen erwachte ich noch bevor die Sonne aufging und errechnete mir somit genügend Zeit aus um Hanna auf ganz besonders schöne Art in den Tag zu begrüßen ehe meine Eltern ihr Bett verließen. Nachdem ich die Decke zur Seite geschoben hatte und Hannas gesamten Körper nochmal ausgiebig betrachtete legte ich mich einfach mit dem Kopf zwischen ihre Beine und begann zuerst mit meiner Zunge ihre ganze Muschi zu befeuchten um dann an ihrem Kitzler zu stoppen und leicht daran zu saugen. Sofort merkte ich wie sich die zarten Härchen am Bauch aufrichteten und sich ein kleines Zittern durch ihren gesamten Körper zog wodurch sie im Schlaf nach der Decke griff und sich auf die Seite drehte. Dadurch wurde mir der Zugang zu ihrem Kitzler leider verwehrt, beenden wollte ich mein kleines Spielchen jedoch auch noch nicht. Also legte ich mich einfach hinter sie und schob meine Zunge zwischen ihre Pobacken um dort das kleine enge Löchlein zu kosten. Und was soll ich sagen? Ihre Muschi war schon sehr lecker. Aber in ihr Poloch hatte ich mich soeben verliebt. Ich löste meine Zunge und betrachtete mein Werk. Vor mir lag ein kleines helles Poloch leicht von meinem Speichel benetzt und wartete nur darauf von mir vernascht zu werden. Sofort leckte ich weiter und versuchte alles mit meiner Zunge zu ertasten und auch ein wenig mit der Zunge in ihren Po einzudringen.
Davon wurde Hanna nun offenbar aber wach und drängte mich mit hochroten Kopf von ihrem Po weg. Auf die Frage was denn los sei und ob es ihr nicht gefallen hätte antwortete sie nur peinlich berührt doch, es war einfach wunderbar, nur hatte sie Angst das ein kleines Missgeschick passieren könnte wenn wir nicht kurz pausieren würden. Ich sah sie mit fragenden Blick an denn ich wusste nicht was sie damit meinte und schon gar nicht warum ihr was peinlich vor mir sein sollte. Zuerst wollte sie nicht weiter darüber reden, nach weiterem nachhaken von mir flüsterte sie nun mit noch roter werdenden Kopf dass sie mal groß müsse. Natürlich verstand ich sofort warum sie stoppen wollte, aus meiner Neugier heraus fragte ich jedoch einfach ob sie mich nicht dabei zusehen lassen will. Sie meinte nur dass ihr das extrem peinlich wäre und außerdem wäre die Gefahr zu groß von meinen Eltern erwischt zu werden. Überzeugt von ihren Worten ließ ich ab und legte mich auf die Seite und Hanna zog sich etwas über und verschwand Richtung Toilette. Da sie länger brauchte als ich dachte muss ich wohl wieder eingeschlafen sein und wurde erst wach als sich ein Sonnenstrahl am Vorhang vorbei in mein Gesicht schob.
Hanna saß bereits angezogen an der Bettkante und reichte mir meine Kleidung. Nachdem auch ich mich angezogen hatte küssten wir uns noch kurz, gingen frühstücken und verließen danach wieder das Haus Richtung Hütte nachdem wir mit meinen Eltern die Pläne für den heutigen Tag besprochen hatten. Und die waren Recht einfach: "passt auf euch auf, seit zu Mittag wieder zu Hause und danach dürft ihr wieder raus bis es dämmrig wird".
Nachdem wir den Feldweg verlassen hatten und in den Waldweg einbogen gingen wir Händchen haltend wie ein verliebtes Pärchen nebeneinander her. Immer wenn sich unsere Blicke trafen schenkte mir Hanna eines ihrer verruchten Lächeln wodurch in mir immer wieder schmutzige Gedanken hochkamen. Beim Betreten der Hütte schmissen wir zuerst unsere Rucksäcke auf die Stühle, schlossen die Türe hinter uns und zogen uns sofort nackt aus. Hanna hat noch schnell ihr Heftchen hervorgeholt und so nahmen wir nebeneinander auf der Matratze Platz. Nachdem wir ein paar Seiten durchgeblättert hatten und ich schon wieder einen Steifen hatte fragte mich Hanna: "Sag mal, wenn du dir jetzt eine Sache von mir wünschen dürftest, was wäre das?" Natürlich wäre Sex für mich die offensichtlichste Antwort gewesen, da ich sie jedoch nicht dazu drängen wollte und ich dachte dass sie sich bestimmt für ihren ersten Freund aufheben wollte antwortete ich."Ich würde ihn dir gerne mal in den Po stecken". kurzes Kichern von ihr. Ok sagte sie aber versprich mir das du vorsichtig bist. Natürlich versprach ich ihr vorsichtig zu sein und so begannen wir erneut ein kleines Liebesspiel.
Ich bat Hanna sich vor mich hinzuknien und mit beiden Händen ihren Po zu spreizen. In dieser Stellung konnte ich mich bequem hinter sie setzen und leicht ihr Poloch mit meiner Zunge erreichen. Nachdem ich sie mehrere Minuten ausgiebig geleckt habe begann ich ihr langsam einen Finger einzuführen. Als dieser sich mehrmals locker einführen ließ versuchte ich mit meiner Zunge so weit wie möglich in ihren Anus einzudringen und so noch mehr Spucke dort zu verteilen. Beim Versuch zwei Finger einzuführen zuckte sie ein wenig zusammen, als ich jedoch ihre kleine Klitoris mit den Fingern meiner anderen Hand zu streicheln begann merkte ich wie sie sick lockerte und so gelang auch dies. Als nächstes kniete ich mich hinter sie und nachdem ich nochmal ordentlich Spucke auf meinem Penis verteilte setzte ich meinen Penis an dem leicht geöffneten Poloch an. Weiter als bis zur Eichel schaffte ich es nicht da ich es offensichtlich nicht schaffte genug Spucke in ihrem Po zu verteilen. Da kam mir eine rettende Idee. Ich ließ einfach meine Eichel in ihrem Po stecken und begann mit einer Hand meinen Penis zu reiben. Durch die gesamte Situation ohnehin schon mega geil dauerte es nicht lange bis es mir kam. Und wie es mir kam. Ich pumpte mindestens 4 große Schübe in Hannas Hintern. Als mein Penis kleiner wurde bat ich Hanna mir mit ihrem Hund zu Helfen damit ich erneut einen Steifen bekommen kann. Sie kam der Bitte gerne nach und auch dass an der Spitze ein paar braune Pünktchen zu sehen waren schien sie nicht zu stören.
Klarerweise dauerte es nicht lange und mein Penis wurde wieder härter. Als Hanna dies merkte schlug sie erneut einen Stellungswechsel vor, doch diesmal sollte ich mich auf den Rücken legen. Sie platzierte ihr Poloch über meinen Penis und setzte sich langsam darauf. Besser befeuchtet als zuvor durch ihren Speichel und zusätzlich das Sperma das träge aus dem Poloch rann gelang es nun deutlich leichter in sie einzudringen. Nach nur wenigen auf und ab Bewegungen schaffte sie es sich meinen Pimmel ganz einzuführen. Ich bat sie sich mit den Händen nach hinten abzustützen und begann mit meinen Fingern ihre Klitoris zu streicheln. Als ich merkte wie sie langsam unruhiger wurde merkte auch ich dass ich bald wieder kommen würde. Also hielt ich meinen Penis still in ihr und kümmerte mich nur um sie und in dem Moment als sie kam hat ihr ganzer Unterleib so gezittert das auch ich nochmal in ihren Po gekommen bin.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte und ich noch immer in ihr war, hat sie sich einfach so umgedreht das sie mit ihrem Rücken auf meinem Bauch lag und mein Schwanz noch immer in ihrem Po war. Als er begann langsam kleiner zu werden begann sie zu Pressen als würde sie auf der Toilette sitzen und mit einem kleinen Pups rutschte auch mein Penis aus ihrem Po und ich spürte wie mein Sperma herausrann und eine kleine Lache auf meinem Bauch bildete.
Wir mussten beide lachen wobei ich mir nicht sicher war ob wegen des kleinen Furzes der Hanna zusammen mit meinem Sperma entwichen war oder weil wir einfach nur glücklich waren so eine schöne Zeit miteinander zu verbringen.
Fortsetzung?
Am nächsten Morgen erwachte ich noch bevor die Sonne aufging und errechnete mir somit genügend Zeit aus um Hanna auf ganz besonders schöne Art in den Tag zu begrüßen ehe meine Eltern ihr Bett verließen. Nachdem ich die Decke zur Seite geschoben hatte und Hannas gesamten Körper nochmal ausgiebig betrachtete legte ich mich einfach mit dem Kopf zwischen ihre Beine und begann zuerst mit meiner Zunge ihre ganze Muschi zu befeuchten um dann an ihrem Kitzler zu stoppen und leicht daran zu saugen. Sofort merkte ich wie sich die zarten Härchen am Bauch aufrichteten und sich ein kleines Zittern durch ihren gesamten Körper zog wodurch sie im Schlaf nach der Decke griff und sich auf die Seite drehte. Dadurch wurde mir der Zugang zu ihrem Kitzler leider verwehrt, beenden wollte ich mein kleines Spielchen jedoch auch noch nicht. Also legte ich mich einfach hinter sie und schob meine Zunge zwischen ihre Pobacken um dort das kleine enge Löchlein zu kosten. Und was soll ich sagen? Ihre Muschi war schon sehr lecker. Aber in ihr Poloch hatte ich mich soeben verliebt. Ich löste meine Zunge und betrachtete mein Werk. Vor mir lag ein kleines helles Poloch leicht von meinem Speichel benetzt und wartete nur darauf von mir vernascht zu werden. Sofort leckte ich weiter und versuchte alles mit meiner Zunge zu ertasten und auch ein wenig mit der Zunge in ihren Po einzudringen.
Davon wurde Hanna nun offenbar aber wach und drängte mich mit hochroten Kopf von ihrem Po weg. Auf die Frage was denn los sei und ob es ihr nicht gefallen hätte antwortete sie nur peinlich berührt doch, es war einfach wunderbar, nur hatte sie Angst das ein kleines Missgeschick passieren könnte wenn wir nicht kurz pausieren würden. Ich sah sie mit fragenden Blick an denn ich wusste nicht was sie damit meinte und schon gar nicht warum ihr was peinlich vor mir sein sollte. Zuerst wollte sie nicht weiter darüber reden, nach weiterem nachhaken von mir flüsterte sie nun mit noch roter werdenden Kopf dass sie mal groß müsse. Natürlich verstand ich sofort warum sie stoppen wollte, aus meiner Neugier heraus fragte ich jedoch einfach ob sie mich nicht dabei zusehen lassen will. Sie meinte nur dass ihr das extrem peinlich wäre und außerdem wäre die Gefahr zu groß von meinen Eltern erwischt zu werden. Überzeugt von ihren Worten ließ ich ab und legte mich auf die Seite und Hanna zog sich etwas über und verschwand Richtung Toilette. Da sie länger brauchte als ich dachte muss ich wohl wieder eingeschlafen sein und wurde erst wach als sich ein Sonnenstrahl am Vorhang vorbei in mein Gesicht schob.
Hanna saß bereits angezogen an der Bettkante und reichte mir meine Kleidung. Nachdem auch ich mich angezogen hatte küssten wir uns noch kurz, gingen frühstücken und verließen danach wieder das Haus Richtung Hütte nachdem wir mit meinen Eltern die Pläne für den heutigen Tag besprochen hatten. Und die waren Recht einfach: "passt auf euch auf, seit zu Mittag wieder zu Hause und danach dürft ihr wieder raus bis es dämmrig wird".
Nachdem wir den Feldweg verlassen hatten und in den Waldweg einbogen gingen wir Händchen haltend wie ein verliebtes Pärchen nebeneinander her. Immer wenn sich unsere Blicke trafen schenkte mir Hanna eines ihrer verruchten Lächeln wodurch in mir immer wieder schmutzige Gedanken hochkamen. Beim Betreten der Hütte schmissen wir zuerst unsere Rucksäcke auf die Stühle, schlossen die Türe hinter uns und zogen uns sofort nackt aus. Hanna hat noch schnell ihr Heftchen hervorgeholt und so nahmen wir nebeneinander auf der Matratze Platz. Nachdem wir ein paar Seiten durchgeblättert hatten und ich schon wieder einen Steifen hatte fragte mich Hanna: "Sag mal, wenn du dir jetzt eine Sache von mir wünschen dürftest, was wäre das?" Natürlich wäre Sex für mich die offensichtlichste Antwort gewesen, da ich sie jedoch nicht dazu drängen wollte und ich dachte dass sie sich bestimmt für ihren ersten Freund aufheben wollte antwortete ich."Ich würde ihn dir gerne mal in den Po stecken". kurzes Kichern von ihr. Ok sagte sie aber versprich mir das du vorsichtig bist. Natürlich versprach ich ihr vorsichtig zu sein und so begannen wir erneut ein kleines Liebesspiel.
Ich bat Hanna sich vor mich hinzuknien und mit beiden Händen ihren Po zu spreizen. In dieser Stellung konnte ich mich bequem hinter sie setzen und leicht ihr Poloch mit meiner Zunge erreichen. Nachdem ich sie mehrere Minuten ausgiebig geleckt habe begann ich ihr langsam einen Finger einzuführen. Als dieser sich mehrmals locker einführen ließ versuchte ich mit meiner Zunge so weit wie möglich in ihren Anus einzudringen und so noch mehr Spucke dort zu verteilen. Beim Versuch zwei Finger einzuführen zuckte sie ein wenig zusammen, als ich jedoch ihre kleine Klitoris mit den Fingern meiner anderen Hand zu streicheln begann merkte ich wie sie sick lockerte und so gelang auch dies. Als nächstes kniete ich mich hinter sie und nachdem ich nochmal ordentlich Spucke auf meinem Penis verteilte setzte ich meinen Penis an dem leicht geöffneten Poloch an. Weiter als bis zur Eichel schaffte ich es nicht da ich es offensichtlich nicht schaffte genug Spucke in ihrem Po zu verteilen. Da kam mir eine rettende Idee. Ich ließ einfach meine Eichel in ihrem Po stecken und begann mit einer Hand meinen Penis zu reiben. Durch die gesamte Situation ohnehin schon mega geil dauerte es nicht lange bis es mir kam. Und wie es mir kam. Ich pumpte mindestens 4 große Schübe in Hannas Hintern. Als mein Penis kleiner wurde bat ich Hanna mir mit ihrem Hund zu Helfen damit ich erneut einen Steifen bekommen kann. Sie kam der Bitte gerne nach und auch dass an der Spitze ein paar braune Pünktchen zu sehen waren schien sie nicht zu stören.
Klarerweise dauerte es nicht lange und mein Penis wurde wieder härter. Als Hanna dies merkte schlug sie erneut einen Stellungswechsel vor, doch diesmal sollte ich mich auf den Rücken legen. Sie platzierte ihr Poloch über meinen Penis und setzte sich langsam darauf. Besser befeuchtet als zuvor durch ihren Speichel und zusätzlich das Sperma das träge aus dem Poloch rann gelang es nun deutlich leichter in sie einzudringen. Nach nur wenigen auf und ab Bewegungen schaffte sie es sich meinen Pimmel ganz einzuführen. Ich bat sie sich mit den Händen nach hinten abzustützen und begann mit meinen Fingern ihre Klitoris zu streicheln. Als ich merkte wie sie langsam unruhiger wurde merkte auch ich dass ich bald wieder kommen würde. Also hielt ich meinen Penis still in ihr und kümmerte mich nur um sie und in dem Moment als sie kam hat ihr ganzer Unterleib so gezittert das auch ich nochmal in ihren Po gekommen bin.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte und ich noch immer in ihr war, hat sie sich einfach so umgedreht das sie mit ihrem Rücken auf meinem Bauch lag und mein Schwanz noch immer in ihrem Po war. Als er begann langsam kleiner zu werden begann sie zu Pressen als würde sie auf der Toilette sitzen und mit einem kleinen Pups rutschte auch mein Penis aus ihrem Po und ich spürte wie mein Sperma herausrann und eine kleine Lache auf meinem Bauch bildete.
Wir mussten beide lachen wobei ich mir nicht sicher war ob wegen des kleinen Furzes der Hanna zusammen mit meinem Sperma entwichen war oder weil wir einfach nur glücklich waren so eine schöne Zeit miteinander zu verbringen.
Fortsetzung?
5年前