Tagebuch Teil 4
Deine Zunge gleitet durch meinen Schlitz, umschlingt meinen Kitzler während Deine Zähne immer wieder an ihm Knabbern. Immer wieder entrinnt meinem Mund ein kurzer Spitzer Lustschrei. Deine Nachbarn müssen genau mitbekommen was zwischen uns passiert. Du verreibst meinen Geilsaft gemischt mit meiner Pisse an meine Arschvotze, Willig strecke ich sie dir entgegen. Mein Kitzler in Deinem Mund, Deine Hand an meiner Rosette, Dein Daumen in meiner Teenevotze. Ich kann nicht mehr, nimm mich! “FICK MICH“, schreie ich laut. “FICK MICH wie Du Mama gefickt hast, Rammel Mich“. Mit einem schnellen Ruck spieße ich mich auf Deinen Finger, ramme ihn mir bis zum Anschlag in meinem Darm.
Gleichzeitig stopfst Du mir Deinen Daumen in die Möse. Wild reite ich mich auf Deinen Fingern zum nächsten Orgasmus. Immer wieder entlasse ich Deine Finger fast ganz aus meinem jungen Körper und kurz bevor sie ganz aus mir rausgleiten spieße ich mich wieder auf. “Papa, bitte versohl mir den Hintern, schlag mir auf den Arsch“: flehe ich Dich an. Und schon holst Du mit Deiner Hand aus und schlägst mit auf meinen Knackarsch,. “Jaaaaaaaaaaa, mehr schneller doller,“ stöhne ich Dich laut an, “Mehr , mehr, gib es mir “ Immer schneller und doller versohlst Du mir meinen Teenearsch. Wild reite ich mich auf Deinen Fingern meinem nächsten Höhepunkt entgegen.
“Ich kommmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeeee“: ist alles was ich noch schreien kann dann sacke ich wild zuckend auf Dir zusammen. Schwer atmend liege ich in der Wanne auf dir, Dein fetter Steifer Schwanz, drängt zwischen meine Schenkel. Ich kuschele mich keuchend an Dich, meine Nippel drücken gegen Deine Brust, noch immer spüre ich Deinen Finger im Arsch. “Du Sau willst mich wohl für immer aufgespießt lassen“ : frage ich Dich grinsend. “Ja mein Schatz, das möchte ich an liebsten. Denn ich Liebe Dich“, ist alles was Du dazu sagen kannst und ich spüre das Du es ehrlich meinst. Zärtlich löst Du dich von mir, Dein Finger rutscht mit einem deutlichen “Plopp“ aus meinem Po.
Du drehst den Wasserhahn auf und lässt angenehm warmes Wasser in die Wanne lauf. Nimmst die von mir so geliebte Vanilleseife und seifst mich ein. Ganz vorsichtig gleitet Deine beseifte Hand zum Schluss zwischen meine Schenkel und Du wäscht meine Muschi und meinen Po, die beide doch mächtig brennen und solch eine geile Behandlung einfach noch nicht gewöhnt sind. Aber das wird sich sicherlich bald ändern :-). Wie lange mag meine Mama gebraucht haben um sich an diese geilen Spiele zu gewöhnen denn ihr beide ward ja noch doller, eure Liebesspiel haben mich immer so mächtig aufgegeilt und jetzt bin ich Deine Gespielin, Dein Lustobjekt und hoffentlich auch bald Deine ganz persönlich Sklavin.
Ich nehme die Seife und beginne langsam Dich zu waschen. Du nimmst meine Hand und sagst: “Mein Schatz, ruhe Du dich lieber aus denn wir haben heute noch viel vor“. “Lass mich Dich bitte, bitte waschen. Lass mich Deine Dienerin sein, so wie es früher Mama war. Ich möchte Deine Sklavin sein. “ erwidere ich und schaue Dich mit großen Augen an. Ja , jetzt ist es heraus, mit Angst warte ich auf das was nun von Dir kommt, jetzt spätestens weißt Du das ich euch bei euren Geilspielen beobachtet habe. “Du kleine Ratte hast uns beobachtet?“ ist alles was Du fragen kannst.
Grinsend schaue ich Dich an: “So laut wie ihr manchmal wart konnte ich ja gar nicht anders“. “Dann weißt Du ja was es bedeutet meine Dienerin zu sein!? Aber mein Engelchen, das machen wir nur ganz ganz langsam, langsam werde ich Dich zu meiner persönlichen Dienerin machen. Und nur das wasDu willst wird auch geschehen. Wenn Du irgendetwas nicht willst oder Dir schmerzen bereitet dann sage es sofort und wir lassen es. “Ja, denke ich und ein Riesen Glücksgefühl durchströmt meinen Körper. Ich habe gewonnen, fast bin ich am Ziel meiner Träume. Und den Rest bekomme ich auch noch das weiß ich spätestens jetzt ganz genau.
Ganz vorsichtig drückst du mich jetzt zurück und Dein erster Befehl für mich ist: “Leg Dich jetzt erst mal hin und schone Dich, versuch auf dem Sofa ein bisschen zu schlafen. Ich komme nachher zu Dir. ““Ja Meister, ich gehe ins Wohnzimmer und versuche zu schlafen“. Nachdem Du mich abgetrocknet hast gehe ich tatsächlich ins Wohnzimmer, ziehe mir mein langes T-Shirt an und Kuschel mich unter die Decke. Jetzt erst bemerke ich wie sehr mein junger Körper doch geschunden ist und das ich wirklich noch viel, viel lernen muss. Überwältigt von dem was geschehen ist und in Erwartung dessen was auf mich zu kommt falle ich in einen Süßen Schlaf, voller wunderschöner Träume.
Gleichzeitig stopfst Du mir Deinen Daumen in die Möse. Wild reite ich mich auf Deinen Fingern zum nächsten Orgasmus. Immer wieder entlasse ich Deine Finger fast ganz aus meinem jungen Körper und kurz bevor sie ganz aus mir rausgleiten spieße ich mich wieder auf. “Papa, bitte versohl mir den Hintern, schlag mir auf den Arsch“: flehe ich Dich an. Und schon holst Du mit Deiner Hand aus und schlägst mit auf meinen Knackarsch,. “Jaaaaaaaaaaa, mehr schneller doller,“ stöhne ich Dich laut an, “Mehr , mehr, gib es mir “ Immer schneller und doller versohlst Du mir meinen Teenearsch. Wild reite ich mich auf Deinen Fingern meinem nächsten Höhepunkt entgegen.
“Ich kommmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeeee“: ist alles was ich noch schreien kann dann sacke ich wild zuckend auf Dir zusammen. Schwer atmend liege ich in der Wanne auf dir, Dein fetter Steifer Schwanz, drängt zwischen meine Schenkel. Ich kuschele mich keuchend an Dich, meine Nippel drücken gegen Deine Brust, noch immer spüre ich Deinen Finger im Arsch. “Du Sau willst mich wohl für immer aufgespießt lassen“ : frage ich Dich grinsend. “Ja mein Schatz, das möchte ich an liebsten. Denn ich Liebe Dich“, ist alles was Du dazu sagen kannst und ich spüre das Du es ehrlich meinst. Zärtlich löst Du dich von mir, Dein Finger rutscht mit einem deutlichen “Plopp“ aus meinem Po.
Du drehst den Wasserhahn auf und lässt angenehm warmes Wasser in die Wanne lauf. Nimmst die von mir so geliebte Vanilleseife und seifst mich ein. Ganz vorsichtig gleitet Deine beseifte Hand zum Schluss zwischen meine Schenkel und Du wäscht meine Muschi und meinen Po, die beide doch mächtig brennen und solch eine geile Behandlung einfach noch nicht gewöhnt sind. Aber das wird sich sicherlich bald ändern :-). Wie lange mag meine Mama gebraucht haben um sich an diese geilen Spiele zu gewöhnen denn ihr beide ward ja noch doller, eure Liebesspiel haben mich immer so mächtig aufgegeilt und jetzt bin ich Deine Gespielin, Dein Lustobjekt und hoffentlich auch bald Deine ganz persönlich Sklavin.
Ich nehme die Seife und beginne langsam Dich zu waschen. Du nimmst meine Hand und sagst: “Mein Schatz, ruhe Du dich lieber aus denn wir haben heute noch viel vor“. “Lass mich Dich bitte, bitte waschen. Lass mich Deine Dienerin sein, so wie es früher Mama war. Ich möchte Deine Sklavin sein. “ erwidere ich und schaue Dich mit großen Augen an. Ja , jetzt ist es heraus, mit Angst warte ich auf das was nun von Dir kommt, jetzt spätestens weißt Du das ich euch bei euren Geilspielen beobachtet habe. “Du kleine Ratte hast uns beobachtet?“ ist alles was Du fragen kannst.
Grinsend schaue ich Dich an: “So laut wie ihr manchmal wart konnte ich ja gar nicht anders“. “Dann weißt Du ja was es bedeutet meine Dienerin zu sein!? Aber mein Engelchen, das machen wir nur ganz ganz langsam, langsam werde ich Dich zu meiner persönlichen Dienerin machen. Und nur das wasDu willst wird auch geschehen. Wenn Du irgendetwas nicht willst oder Dir schmerzen bereitet dann sage es sofort und wir lassen es. “Ja, denke ich und ein Riesen Glücksgefühl durchströmt meinen Körper. Ich habe gewonnen, fast bin ich am Ziel meiner Träume. Und den Rest bekomme ich auch noch das weiß ich spätestens jetzt ganz genau.
Ganz vorsichtig drückst du mich jetzt zurück und Dein erster Befehl für mich ist: “Leg Dich jetzt erst mal hin und schone Dich, versuch auf dem Sofa ein bisschen zu schlafen. Ich komme nachher zu Dir. ““Ja Meister, ich gehe ins Wohnzimmer und versuche zu schlafen“. Nachdem Du mich abgetrocknet hast gehe ich tatsächlich ins Wohnzimmer, ziehe mir mein langes T-Shirt an und Kuschel mich unter die Decke. Jetzt erst bemerke ich wie sehr mein junger Körper doch geschunden ist und das ich wirklich noch viel, viel lernen muss. Überwältigt von dem was geschehen ist und in Erwartung dessen was auf mich zu kommt falle ich in einen Süßen Schlaf, voller wunderschöner Träume.
6年前